As der Schwerter

18. Oktober 2011

Demokratie und Propaganda

von Dr. William Pierce  übersetzt von Osimandia

Gesendet im Mai 2002. Das englische Transkript Democracy and Propaganda findet sich auf der Seite The Nationalist Coalition.

Ich schätze die Rückmeldungen, die ich von meinen Hörern bekomme, sehr. Sie stellen eine Resonanz auf meine Sendungen dar, berichten mir über ihre eigenen Sorgen und Ideen und geben mir manchmal auch hilfreiche Tipps auf neue Ereignisse, von denen ich sonst nichts mitbekommen hätte.

Etwas, an das ich durch die Rückmeldungen meiner Hörer immer wieder erinnert werde, ist, dass viele Hörer eine Botschaft, die ich in fast jeder Sendung wiederhole, immer noch nicht verinnerlicht haben, und zwar die zentrale Bedeutung der jüdischen Medienkontrolle für all unsere Probleme. Viele Hörer, womöglich sogar die meisten von ihnen, glauben immer noch, dass wir, wenn die weiße Mehrheit nur ausreichend verzweifelt ist, uns mit Wählen aus unseren Problemen befreien können. Wenn ich gesagt habe, dass der gesamte demokratische Prozess im Zeitalter des Fernsehens eine Täuschung, eine Illusion ist, dann haben sie mir nicht geglaubt. Sie hängen immer noch an der Vorstellung, dass Demokratie dem Leben von Weißen automatisch innewohnt, dass sie bei uns ist und bleiben wird, und dass wir uns auf sie verlassen müssen, um unsere Probleme zu überwinden. Diese Vorstellung scheint so tief in ihrem Bewusstsein eingepflanzt zu sein, dass es wohl ein wirkliches Trauma brauchen wird, um sie mit der Wurzel auszureißen. Nun, Sie können sicher sein, dass dieses Trauma unterwegs ist, aber in der Zwischenzeit obliegt es einigen von uns, die Lage zu verstehen.

Vor ein paar Wochen zitierte ich einige Passagen aus einem Buch mit dem Titel “Propaganda”, das im Jahr 1928 von dem Juden Edward Bernays veröffentlicht worden ist. Ich werde Ihnen nun eine erweiterte Zitatensammlung daraus vorlesen, um Ihnen ein bisschen mehr von der Kernaussage nahezubringen:

  • Die bewusste und intelligente Manipulation der organisierten Gewohnheiten und Meinungen der Massen ist ein wichtiges Element in einer demokratischen Gesellschaft.  Diejenigen, die diesen unbemerkten  Mechanismus der Gesellschaft manipulieren, stellen eine unsichtbare Regierung dar, die die wahrhaft herrschende Macht in einem Land ist.
  • Wir werden von Männern regiert, von denen wir noch nie gehört haben, unsere Geisteshaltung wird von ihnen gegossen und unsere Vorlieben von ihnen geformt. Das ist eine logische Folgerung daraus, wie unsere demokratische Gesellschaft organisiert ist. Große Menschenmassen müssen auf diese Art und Weise kooperieren, wenn sie in einer reibungslos funktionierenden Gesellschaft zusammen leben wollen.
  • Welche Einstellung man auch immer zu diesen Bedingungen haben mag, so bleibt es doch eine Tatsache, dass wir in fast jeder unserer alltäglichen Handlungen, sei es im politischen oder wirtschaftlichen Bereich, in unserem Sozialverhalten oder unseren ethischen Vorstellungen von einer relativ kleinen Zahl von Personen beherrscht werden…. welche die mentalen Prozesse und gesellschaftlichen Muster von Massen verstanden haben. Sie sind es, die an den Strippen ziehen und die öffentliche Meinung kontrollieren, die alte gesellschaftliche Kräfte nutzen und neue Wege finden, die Welt zu binden und zu leiten…
  • Manchmal wird die Einwirkung auf die Öffentlichkeit von einem professionellen Propagandisten durchgeführt, manchmal auch von einem Amateur, der für diese Aufgabe abgestellt wurde. Das Wichtige ist jedoch, dass es universell und andauernd geschieht und dass es zusammengenommen die öffentliche Meinung genau so reglementiert wie eine Armeeführung Soldaten reglementiert.
  • Das systematische Studium der Massenpsychologie eröffnete den Studierenden die Möglichkeit einer unsichtbaren Regierung über die Gesellschaft, und zwar durch die Manipulation der Motive, die ein Individuum innerhalb einer Gruppe steuern…. So kam natürlich die Frage auf: Wenn wir den Mechanismus und die Motive der Gruppengeisteshaltung verstehen, ist es dann nicht möglich, die Massen nach unserem Willen zu kontrollieren und zu beherrschen, ohne dass sie es wissen?
  • Die Anwendung von Propaganda in jüngerer Zeit [Anm. d. Ü.: 1928! Ohne Fernsehen!]  hat bewiesen, dass es möglich ist, zumindest bis zu einem gewissen Punkt und innerhalb gewisser Grenzen…
  • Kein ernst zu nehmender Soziologe glaubt inzwischen mehr, dass die Stimme des Volkes irgendeine göttliche oder besonders weise oder erhabene Idee ausdrückt. Die Stimme des Volkes drückt die Geisteshaltung des Volkes aus, und diese Geisteshaltung wird für das Volk von den Gruppenführern, an die es glaubt, und von den Personen, die verstehen, wie man die öffentliche Meinung manipuliert, erschaffen…

Ich sollte noch erwähnen, dass Bernays Buch an sich nicht sehr tiefgründig oder besonders wertvoll ist. Es konstatiert lediglich einige offensichtliche Tatsachen darüber, wie eine moderne Gesellschaft funktioniert. Für diejenigen, die sich für Propaganda interessieren, sind sehr viel geeignetere Bücher erhältlich. Die Tatsache, dass Bernays Jude war, ist hier noch nicht einmal sonderlich bedeutsam, ausgenommen als Bestätigung dafür, dass es sich bei Propaganda, Massenmedien, und der Manipulation anderer um Gebiete handelt, die schon immer von ganz besonderem Interesse für Juden waren. Es ist kein Zufall, dass sie auch heute so massiv in diesen Gebieten vertreten sind wie sie es zu den Zeiten von Bernays und Freud waren. Der Grund, aus dem ich Bernays Buch ausgewählt habe, ist, dass  ein paar zitierte Passagen daraus eine kürzere und klarere Zusammenfassung der Rolle von Propaganda im modernen Leben liefern,  als das mit anderen Büchern zu dem Thema möglich ist.

An Ihrer Stelle würde ich keine Zeit damit verschwenden, zu versuchen, eine Ausgabe von Bernays Buch zu finden. Obwohl es in größeren Bibliotheken noch vorrätig ist, ist es schon lange außer Druck, und es bietet nicht mehr als das Offensichtliche auszusprechen: Nämlich, dass in einem Zeitalter, in dem es ein paar wenige Menschen in ihrer Hand haben, die Haltungen und Meinungen einer Mehrheit der Wählerschaft zu kontrollieren, das gesamte Konzept von Demokratie bedeutungslos ist. Bernays vertritt auch die unredliche Position, dass Kontrolle nicht nur eine Tatsache des Lebens ist, sondern dass sie eine gute Sache ist; dass es notwendig ist, das Denken der Öffentlichkeit zu kontrollieren und zu reglementieren, um Chaos zu vermeiden, und dass uns das nur zu mehr Fortschritt und Wohlstand führt. Die Frage, wer diese Kontrolle ausüben sollte und was die Motive sein sollten, kehrt er einfach unter den Teppich.

Wenn Sie sich wirklich in das Thema Propaganda einlesen wollen, ist das 1962 erschienene Buch des Franzosen Jacques Ellul, das ebenfalls den Titel Propaganda hat, ein guter Ausgangspunkt. Dieses Buch wird noch verlegt und kann beim Sponsor dieses Radioprogramms National Vanguard Books bezogen werden. [Anm. d. Ü.: Das trifft meiner Recherche nach mittlerweile nicht mehr zu, das Buch ist aber hier erhältlich].  Professor Ellul behandelt das Thema mit sehr viel mehr Tiefgang und größerer Ehrlichkeit als Bernays, aber er stimmt mit Bernays in den offensichtlichsten und  grundlegenden Schlussfolgerungen überein: zum Beispiel in der Bedeutungslosigkeit der Idee der Demokratie. Ich zitiere aus Professor Elluls Buch:

  • Wenn ich für Demokratie bin, dann kann ich nur mit Bedauern feststellen, dass Propaganda ihre wahre Existenz fast unmöglich macht. Aber ich glaube, dass es noch schlimmer wäre, irgendwelche Illusionen darüber aufrecht zu erhalten, dass eine Koexistenz von wahrer Demokratie und Propaganda möglich ist.

Für mich ist es frustrierend, dass sich so viele anderweitig intelligente Menschen gegen eine dermaßen offensichtliche Schlussfolgerung wehren. Demokratie ist für sie ein fast schon heiliges Konzept geworden, diese Vorstellung, dass die Politik, die unsere Nation leitet, durch das Zählen der Wählerstimmen aller federlosen Zweibeiner, die das Alter von 18 Jahren erreicht haben, entschieden werden sollte.

Das trifft auf die Intellektuellen unserer Gesellschaft genauso zu wie auf die Otto Normalverbraucher. Tatsache ist, dass die Fähigkeit zu unabhängigem Denken bei Intellektuellen nicht mit größerer Wahrscheinlichkeit auftritt als bei Menschen, die mit ihren Händen arbeiten; die meisten Intellektuellen sind genauso wie die meisten Otto Normalverbraucher Lemminge. Wie Ellul darlegt, sind  tatsächlich sogar die Intellektuellen am stärksten durch Propaganda kontrolliert, weil sie den Propagandamedien gegenüber offener sind.

Und ich muss zugeben, dass auch ich lange Zeit gebraucht habe, die Vorstellungen zu überwinden, die mir schon in der Schule eingehämmert wurden: dass die Menschen in einer Demokratie freier sind als in jedem anderen politischen System, dass wir alle in einer Demokratie frei sind, zu denken und zu sagen, was immer wir wollen, dass wir als Bürger einer Demokratie eine größere Verantwortung haben, uns eine unabhängige Meinung über alles Mögliche zu bilden, und so weiter. Tatsächlich haben wir immer noch ein gewisses Maß an individueller Freiheit in den Vereinigten Staaten, und zwar deswegen, weil vor mehr als 200 Jahren Männer, deren Geisteshaltung weit eher aristokratisch als demokratisch im modernen Wortsinn war, gewillt waren, gegen ihre legitime Regierung in den Krieg zu ziehen, um diese Freiheit für uns zu sichern, und weil es Leuten mit einer tatsächlich demokratischen Geisteshaltung, die seither an diesen Freiheiten herumknabbern, noch nicht gelungen ist, sie vollständig zu unterdrücken.

Es sollte uns daher nicht überraschen, dass, obwohl Bücher wie Propaganda von Professor Ellul und viele andere durchaus leicht erhältlich sind, fast niemand von ihnen gehört hat. Die Öffentlichkeit in dem Glauben an den Mythos Demokratie zu lassen, ist ein wichtiges Element der Aufrechterhaltung der Kontrolle über das Denken und Verhalten der Öffentlichkeit. Es gilt schlichtweg als unmoralisch und skandalös, die demokratische Realität in Frage zu stellen. Es ist genauso wie die Wahrhaftigkeit der Holocaust-Geschichte in Frage zu stellen. Und aus diesem Grund ist es sehr unwahrscheinlich, dass wir in unserem Sozialkundeunterricht in der Schule oder aus der New York Times oder dem Wall Street Journal auch nur die offensichtlichsten und selbstverständlichsten Schlussfolgerungen hören, wie sie von Bernays oder Ellul dargelegt werden. Wir werden immer noch gelehrt, dass die Demokratie unsere Freiheit sichert, obwohl diejenigen, die den Propagandamechanismus in unserer demokratischen Gesellschaft kontrollieren, Tag und Nacht daran arbeiten, diese Freiheit abzuschaffen.

Für Ottilie Normalverbraucher bedeutet “Freiheit” inzwischen nur noch das Recht, im Einkaufszentrum entweder blaue Plastiklockenwickler oder rosa Plastiklockenwickler oder gelbe Plastiklockenwickler oder überhaupt keine Lockenwickler kaufen zu können. Und für ihren Mann bedeutet es das Recht, jedes Fußballspiel sehen zu können, das er will, und in der Halbzeit einen neuen Sixpack aus dem Kühlschrank zu holen. Und sowohl Otto als auch Ottilie Normalverbraucher sind von den Demokraten sehr erfolgreich zu der Ansicht gebracht worden, dass der Erste Verfassungszusatz (Redefreiheit) niemandem das Recht gibt, “hasserfüllte” Dinge zu sagen: das heißt Dinge, die andere Leute beleidigen. Eine Mehrheit von ihnen glaubt bereits, dass Rassismus illegal ist – oder illegal sein sollte.

Und ich muss Sie wohl kaum daran erinnern, dass diejenigen, die die Propaganda kontrollieren im größten Teil des demokratischen Europas Freiheit bereits auf die Wahl von Lockenwicklern und Fußballspielen reduziert haben. Gerade letzte Woche wurde der 59 Jahre alte Tore Tvedt, ein norwegisches Mitglied meiner Organisation, der National Alliance, von einem Gericht in Oslo zu einer Gefängnisstrafe verurteilt, weil er im Internet persönliche Meinungen vertreten hat, die dieses Gericht für “rassistisch” und “antisemitisch” hielt. Die liberale Intelligenzia Norwegens hat dieser Verurteilung applaudiert.

Der Grund, aus dem es wichtig ist, dass wir nicht zulassen dürfen, dass so etwas auch in Amerika passiert – der Grund, aus dem es wichtig ist, die Freiheit, die wir immer noch haben, zu bewahren – ist, dass Freiheit für uns das Recht bedeutet, gegen diejenigen zu kämpfen, die die Propagandamaschinerie kontrollieren, die nicht nur versuchen, die Freiheit auf die Lockenwickler-und-Fußball-Freiheit wie in Norwegen und im Rest Europas zu reduzieren, sondern auch das Ziel haben, unsere Rasse auszulöschen. Wir können immer noch gegen diese Feinde unseres Volkes kämpfen, aber sie arbeiten sehr hart daran, uns auch noch die verbleibende Freiheit wegzunehmen.

Unglücklicherweise können wir nicht Propaganda in der Weise gegen sie nutzen, wie sie diese gegen uns nutzen. Ich bin ganz sicher selber kein Propagandaexperte, aber ich verstehe genug davon, um zu wissen, dass der Gebrauch von Propaganda in einem Ausmaß, das effektiv  Einstellungen und Verhalten der Öffentlichkeit zu ändern vermag, einen viel größeren Apparat erfordert als irgendjemand außer den Juden zur Verfügung hat. Ich spreche hier von so genannter “vertikaler Propaganda”, die gleichzeitig große Massen von Menschen durch Fernsehen, Zeitschriftenwerbung und andere Massenmedien konditioniert. Die Juden haben während des ganzen letzten Jahrhunderts hart daran gearbeitet, die Kontrolle über diesen Apparat an sich zu reißen und ihn aufzubauen.

Es gibt darüber hinaus natürlich auch noch das, was man “horizontale Propaganda” nennt, wobei Änderungen in den  Einstellungen und dem Verhalten von Individuen in kleinen Gruppen durch Vorschläge von Gruppenführern und gelenkte Gruppendiskussionen erreicht werden. Das war die Methode, die in kommunistischen Gefangenenlagern und bei einigen religiösen Sekten benutzt wurde und die heute in Amerika als “Sensibilitätstraining” zur Konditionierung von Regierungsangestellten und Mitarbeitern privater Unternehmen angewandt wird. Es wird in einem erschreckend hohen Ausmaß auch in Amerikas Schulen als Propaganda bei Kindern angewandt. Es braucht dazu nicht den großen Apparat, den “vertikale Propaganda” braucht, aber es braucht eine große Anzahl konditionierender Gruppen, die simultan arbeiten müssen, um eine signifikante Teilmenge der Bevölkerung effektiv zu erreichen, und das erfordert wiederum eine große organisatorische Infrastruktur, um Menschen in diese Gruppen zu bringen und ihre Konditionierung zu koordinieren.

Ich finde das alles sehr interessant aber auch ein bisschen deprimierend. Ich kann nicht umhin, Bernays und Ellul zuzustimmen, dass die herrschende Rolle von Propaganda in einer modernen, zentralisierten, technologischen Gesellschaft unvermeidlich ist. Ohne Propaganda als Koordinator für die Lemminge hätten wir Chaos. Der einzige Weg, Propaganda zu vermeiden, wäre zu der Art von dezentralisierter Gesellschaft ohne Massenmedien zurückzukehren, die sich auf den Bauernhof und das Dorf gründet und die wir während des Mittelalters und der Antike hatten, und wir können das nicht tun, solange wir von gefährlichen Feinden umgeben sind: das heißt, wir können uns eine Dezentralisierung und die Aufgabe unserer Massenkommunikationsmöglichkeiten nicht erlauben, so lange es Chinesen und Juden gibt, die nur darauf warten, dass wir in unserer Wachsamkeit nachlassen. Das Bedeutende ist nicht, zu versuchen, Propaganda zu vermeiden – das können wir wirklich nicht – sondern sicher zu stellen, dass die Leute, die den Inhalt und die Richtung der Propaganda kontrollieren, aus unserem Volk sind und die richtige Motivation haben. Das ist das Wesentliche, neben dem alles andere bedeutungslos wird.

Ein richtiges Verständnis unserer derzeitigen Situation führt uns zu einer Schlussfolgerung, der sich viele ansonsten intelligente Menschen aus Angst nicht stellen wollen. Diese beängstigende Schlussfolgerung ist, dass es keinen friedlichen Ausweg aus unserer Situation gibt. Die Juden werden niemals freiwillig die Kontrolle über den Propagandaapparat abgeben, und so lange sie die Kontrolle über Amerika und unsere Zivilisation haben, wird unser Volk weiter den Abhang in die Auslöschung hinunter rutschen: die nichtweiße Einwanderung wird weitergehen, die weiße Geburtenrate wird weit unter dem bestanderhaltenden Niveau bleiben, die Medien werden weiterhin Multikulti und Rassenvermischung propagieren, und die Juden werden in ihren Bemühungen weitermachen, unsere Freiheit auf die Wahl von Lockenwicklern und Fußballspielen zu reduzieren, wie sie es in Norwegen bereits getan haben. Und so lange die Fernsehbildschirme leuchten und die Regale in den Einkaufszentren voll mit Konsumartikeln sind, werden die Lemminge fröhlich mitziehen.

Wir können uns den Weg aus dem für uns geplanten Untergang nicht mit Wählen bahnen. Entweder wir lassen uns von den Meistern der Propaganda wie Lämmer zur Schlachtbank in die Auslöschung führen, oder wir schlagen zurück, und wenn wir zurückschlagen, wird es eine Periode blutigen Chaos geben. Als ich das in der Vergangenheit gesagt habe, wurde ich von Menschen, die ansonsten mit mir einig waren, beschuldigt, ich hätte blutrünstige Fantasievorstellungen. Sie wollten sich der Vorstellung von Gewalt und Blutvergießen nicht stellen, und als ich ihnen sagte, dass sie das müssen, beschuldigten sie mich, ich würde so etwas wollen.

Nun, ich will es nicht – ausgenommen als Alternative, die der Auslöschung unendlich vorzuziehen ist. Ich ziehe einen friedlichen Weg zum Überleben, zur Freiheit und zum Fortschritt vor, aber ich glaube nicht mehr, dass uns ein friedlicher Weg beschieden ist. Die Leute, die mich beschuldigten, blutrünstig zu sein, waren Leute mit einem komfortablen Leben, die ziemlich hoch auf dem Ross saßen, und natürlich wollten sie nicht, dass ihre Annehmlichkeiten ein Ende finden. Sie wollten nicht, dass ihre komfortable Welt chaotisch und gefährlich und blutig wird. Ich kann ihnen deswegen keinen Vorwurf machen. Aber sie lassen zu, dass ihnen ihr Wunsch nach einem Weitergehen ihres komfortablen Lebens die Sicht auf die Wahrheit nimmt. Sie wollten glauben, dass wir uns aus dieser Misere, in der wir sind, herauswählen können, und dass alles friedlich geregelt werden könne, und deshalb glaubten sie es auch. Ich kann Professor Ellul nur zustimmen, dass das Schlimmste, was wir tun können, ist, uns Illusionen über die Effektivität der Demokratie zu machen, was die Bekämpfung des zerstörerischen Propagandaapparates angeht, der von den Juden gegen uns angewandt wird.

In diesem Zusammenhang sollte ich die Lage in Frankreich erwähnen. Morgen ist die Stichwahl bei der französischen Präsidentschaftswahl. Viele Menschen in den Vereinigten Staaten sind sehr enthusiastisch angesichts der Tatsache, dass der konservative  französische Nationalist Jean-Marie Le Pen bei den Wahlen vor zwei Wochen den zweiten Platz belegt hat und die Juden in Frankreich ihn seitdem als “Antisemiten” denunziert und in den Straßen gegen ihn  demonstriert haben. Mit fast absoluter Sicherheit wird der Gewinner der morgigen Wahl der korrupte Systempolitiker Jacques Chirac sein. Wir müssen uns klarmachen, dass Frankreich nicht das Zweiparteiensystem hat, das wir in den Vereinigten Staaten haben. Eine ganze Reihe konkurrierender Parteien teilt die Wählerstimmen unter sich auf, und Le Pen kam vor zwei Wochen mit weniger als 17 Prozent der Stimmen auf den zweiten Platz, während der Wahlsieger Chirac weniger als 20 Prozent auf sich vereinigen konnte. Morgen wird Chirac mit einem Ergebnis von 70 bis 80 Prozent als Sieger hervorgehen.

Aber selbst wenn Le Pen Chirac morgen schlagen würde, würde es sicher keinen Sieg über die Juden bedeuten. Für die Juden ist es eine Win-win-Situation. Wenn Chirac gewinnt, wird er weiterhin Geld – und Befehle – von ihnen entgegennehmen, wie er es auch in der Vergangenheit getan hat. Wenn Le Pen gewinnt, wird es einen Rückschlag für einige Aspekte der jüdischen Politik geben, aber das erste, was Le Pen vermutlich tun wird, ist, die Araber aus Frankreich zu kicken – und es sind die Araber in Frankreich, die mittels der “antirassistischen” jüdischen Einwanderungspolitik ins Land gebracht wurden, die während der letzten Monate in vorderster Linie bei den Attacken auf Synagogen und jüdische Geschäfte in Frankreich standen. Le Pen wird sicher nicht damit anfangen, Juden aus Frankreich zu kicken. Der Mann, der seinen Wahlkampf organisierte, Bruno Gollnisch, ist Jude, wie auch mehrere andere Schlüsselfiguren in Le Pens Front National. Le Pens eigener Schwiegersohn ist Jude. Jüdische Propaganda hat in Frankreich wie überall anderswo auch die Grenzen erlaubten politischen Handelns festgelegt, und Le Pen wird nur innerhalb dieser Grenzen handeln.

Es bleibt aber die Tatsache, dass es Le Pen gelungen ist, mit seinem zweiten Platz vor zwei Wochen für eine Überraschung zu sorgen, und die Menschen in Amerika, die verzweifelt glauben wollen, dass auch wir hier uns aus unserer Misere herauswählen können, greifen nach dieser Tatsache wie ein Ertrinkender nach einem Strohhalm. Aber in Wrklichkeit bedeutet Le Pens Popularitätsanstieg nicht, dass die Demokratie eine Chance hat, sondern dass Überraschungen passieren. Das ist es, was uns Hoffnung machen sollte: Dass die Juden sich trotz ihres festen Griffs um die Propagandamedien in Amerika verrechnen können und dass unvorhergesehene Dinge passieren.

Es ist daher unsere Aufgabe, weiterhin unsere Fähigkeit auszubauen, Überraschungen zu unserem Vorteil zu nutzen, wenn sie passieren. Und das bedeutet in erster Linie, unsere Kommunikationsmittel effektiv auszubauen, sodass wir jeden unabhängig denkenden Mann und jede unabhängig denkende Frau mit einem Gewissen erreichen können, und zu versuchen, seine oder ihre Unterstützung bei den Bemühungen, andere zu erreichen, für uns zu gewinnen. Ich erwarte nicht, dass unsere Kommunikationsmittel ausreichend sind, um irgendwelche Wahlen für uns zu entscheiden, aber sie werden ganz gewiss unsere Chancen, zurückschlagen zu können, verbessern – und das ist es, was ich zu tun gedenke, und zwar bis zu meinem letzten Atemzug.

(Dr. William Pierce verstarb zwei  Monate nach dieser Sendung im Alter von 68 Jahren.)

47 Kommentare »

  1. Wobei es dann aber doch bemerkenswert ist, dass große Bevölkerungsgruppen der Propaganda widerstehen – z.B. unsere Moslems, die einfach nicht mit Juden knuddeln wollen und auch mit Emanzipation, Schwullentum und allgemeiner Gleichheit nichts am Hut haben. Obwohl sie seit Jahrzehnten im Westen leben und somit der dortigen Propaganda ausgesetzt sind und man sich seit einiger Zeit besonders bemüht, sie zu “integrieren”.
    Bei den Schwarzen und den Latinos in den USA scheint das im geringerem Maße auch der Fall zu sein…

    Kommentar von Melmoth — 18. Oktober 2011 @ 19:13

  2. Moslems, Schwarze und Latinos fallen schon genauso auf die Propaganda rein wie wir.

    Sie glauben um Beispiel sehr wohl, dass sie genauso intelligent sind wie wir, aber moralisch hochstehender. Sie glauben, dass ihre höhere Kriminalitätsrate und schlechtere Bildungserfolge daran liegen, dass sie diskriminiert werden. Sie glauben, dass die Kreuzzüge eine unprovozierte Attacke von uns waren. Sie glauben, dass sie eine wertvolle Kultur haben, wir aber nicht. Sie glauben, dass es unsere Schuld ist, wenn sie sich nicht integrieren. Sie glauben, dass wir verpflichtet sind, ihnen mehr Geld zu geben. Sie glauben, dass ihr eigenes schlechtes Benehmen daran liegt, dass wir islamophob, rassistisch und fremdenfeindlich sind. Sie glauben, dass es affirmative action und Quoten für sie geben sollte. Sie glauben, dass jeder Mensch das Recht hat, in unsere Länder einzuwandern. Sie glauben, dass es verboten sein sollte, etwas zu sagen, was sie als beleidigend empfinden. Moslems glauben, dass sie “die Juden von heute” sind, dass wir Deutschen “braunes Blut in unseren Venen haben” und dass wir planen, das mit ihnen zu tun, was “die Nazis mit den Juden taten.”

    Sie glauben, dass sie alles Recht der Welt dazu haben, uns zu hassen. Und dass wir alles kleinlaut hinnehmen müssen.

    Ihr Fußvolk ist zwar nicht sonderlich judenfreundlich, aber ihre Elite kuschelt sehr wohl mit Juden. Alle MInderheiten hängen am Tropf von Juden. Die NAACP (National Alliance for the Advancement of Colored People), eine so genannte Schwarzenorganisation, wurde anfang des 20. Jahrhudnerts von Juden gegründet und geleitet, ihren ersten schwarzen Vorsitzenden hatte sie 1975. Juden und Moslems arbeiten in Europa intensiv gegen “Antisemitismus und Islamophobie” zusammen. Auch wenn sie Juden nicht mögen, so mögen sie doch alles, was Juden in unseren Landern tun und werden es stets unterstützen (meist wohl ohne zu wissen, dass es eine jüdische Agenda ist, aber das wissen die meisten auf unserer Seite ja auch nicht).

    Die schwarze Familie in den USA wurde noch nachhaltiger zerstört als die weiße Familie. Türkische Migrantinnen haben höhere Abtreibungsraten als Deutsche und fast alle jungen männlichen Ghetto-Kids sind drogenabhängig.

    Wenn in einem Film ein sensibler hochintelligenter Neger einem weißen Trottel die Welt erklärt, oder weiße Böswichter bekämpft, dann ist das Propganda, die zwar sowohl auf weiße als auch schwarze Kinobesucher wirkt – aber sie wirkt unterschiedlich. Dasselbe mit deutschen Fernsehkrimis, in denen Moslems die Guten sind, die falsch verdächtigt werden. Der abscheuliche Film Machete ist wahrscheinlich weniger als Propagandawerk für Weiße gedacht denn für Latinos (und auch Schwarze). Gewalt von dieser Seite wird als legitimes Zurückschlagen armer Opfer dargestellt!

    Die Propaganda wirkt auf andere Rassen mindestens genauso wie auf uns. Die Botschaft ist nur für sei eine andere als für uns. Für uns ist die Propaganda ein lähmendes Gift, für Moslems, Neger und Latinos ist sie ein Aufputschmittel.

    Kommentar von osimandia — 18. Oktober 2011 @ 19:47

  3. Naja, das finde ich nicht so verwunderlich. Vor einiger Zeit gab es einmal einen Artikel in der JF, der darauf hinwies, daß die meisten Türken kaum deutsches Fernsehen schauen. Sie leben zwar physisch in Deutschland, geistig aber in der Großtürkei. Was die Türken aber (genauso wie Neger und Latinos) mitbekommen, ist, daß sie die armen, ausgebeuteten Opfer sind, die immer im Recht sind, wenn sie sich beschweren und Forderungen stellen. Soweit ich weiß, wird dieser Aspekt der medialen Gehirnwäsche in Deutschland auch durch türkische Medien gespiegelt, und wenn in dt. Medien einmal etwas Kritisches gegen die Türken gesagt wird, dann lesen sie in Hürryet, daß wir alle Nazis sind.

    Kommentar von Skeptizissimus — 18. Oktober 2011 @ 19:48

  4. Da gibts das Buch

    Kommentar von Thomas Völker — 18. Oktober 2011 @ 20:19

  5. Propaganda kann grundsätzlich mit total rating gekontert werden: indem einfach die Menschen in ihren Netzwerken sich über ihre Bewertungen der Dinge verständigen. Auf dieser Ebene sind die Meinungen der Leute ganz anders als die Medien weismachen wollen, und zwar weil auf dieser Ebene noch viele Ursache-Wirkungszusammenhänge nachvollziehbar sind, und darum mit einem Wort: nicht so leicht gelogen werden kann; Wahrheit festgestellt werden kann.
    Simple gegenseitige Bestärkung über die Unzutreffendheit des Propagandainhalts zerstört die Propaganda bereits (für diese Menschen).
    Als Folge davon werden die Propagandamedien delegitimiert und zerstört: Propaganda, als Lüge durchschaut, schlägt hammerhart auf den Propaganda-Verbreiter zurück. Ein Medium, einmal als Propaganda-, also Lügeninstrument, als Instrument, welches mit voller Absicht schaden will, erkannt und gekennzeichnet, ist mausetot. Ebenso die Menschen, welche diese Lügen herstellen und verbreiten: ein Mensch, von dem klar wird, daß er in voller Bewußtheit, und mit der Absicht zu schaden gelogen hat: der ist erledigt. Wo bitteschön will denn so einer noch leben, wenn er in seinen sozialen Zusammenhängen erledigt ist?
    Das Delegitimierungsrisiko bei Propaganda ist sehr hoch, sobald nur einmal die klare Absicht, zu schaden, erkannt ist.

    Und der Verlust eines Propagandamediums ist sehr teuer. In Italien sind ganze 40jährige Parteien den Bach runtergegangen. Das kann auch Zeitungen und Fernsehsendern passieren. Das sind große, spürbare Verluste für die Oligarchen. Legitimationsverlust, Verlust der Kontrolle über die Menschen: das stecken sie nicht leicht weg, da geht es ans Eingemachte.

    Also: in all den Netzwerken, die im Internet und in realworld entstehen, Bewertungssektionen haben. Das ist einfach: die permanente Volksabstimmung.

    Kommentar von Pit — 18. Oktober 2011 @ 21:49

  6. Tut mir leid, aber Du siehst das zu optimistisch. Man lese die Leserbriefe welchen Wurstblattes auch immer, oder die Kommentare auf Web-Seiten – semper idem. Und: Wer einmal lügt, dem glaubt man immer wieder. Und Lächerlichkeit tötet durchaus nicht.
    In Dummland ist das Bolschewiken- Käsblättchen “Frankfurter Rundschau” pleite, aber man sieht es seltsamerweise noch im Zeitungsständer.
    Verstehe mich jetzt nicht falsch – ich wirke, so gut es geht, an psychologischer Kriegsführung.

    Kommentar von Hildesvin — 18. Oktober 2011 @ 23:10

  7. Sie glauben zum Beispiel sehr wohl, dass sie genauso intelligent sind wie wir, aber moralisch hochstehender. Sie glauben, dass ihre höhere Kriminalitätsrate und schlechtere Bildungserfolge daran liegen, dass sie diskriminiert werden. Sie glauben, dass die Kreuzzüge eine unprovozierte Attacke von uns waren. Sie glauben, dass sie eine wertvolle Kultur haben, wir aber nicht. Sie glauben, dass es unsere Schuld ist, wenn sie sich nicht integrieren. Sie glauben, dass wir verpflichtet sind, ihnen mehr Geld zu geben. Sie glauben, dass ihr eigenes schlechtes Benehmen daran liegt, dass wir islamophob, rassistisch und fremdenfeindlich sind. Sie glauben, dass es affirmative action und Quoten für sie geben sollte. Sie glauben, dass jeder Mensch das Recht hat, in unsere Länder einzuwandern. Sie glauben, dass es verboten sein sollte, etwas zu sagen, was sie als beleidigend empfinden. Moslems glauben, dass sie „die Juden von heute“ sind, dass wir Deutschen „braunes Blut in unseren Venen haben“ und dass wir planen, das mit ihnen zu tun, was „die Nazis mit den Juden taten.“

    Wer “predigt” ihnen dass? Wer installiert diesen “Glauben”? Welche Drecksbande setzt voraus, dass sie dies glauben, wenn man es ihnen nur immer wieder vorbetet? Die Frage ist einfach, welcher Mensch ist so dämlich, diese “Pedigten” zu glauben?
    Es kann nicht wirklich sein, dass Moslems und nicht nur die, so dämlich sind, dass sie das glauben, was ihnen Verräter vorlügen.

    Moslems und andere WISSEN sehr wohl, dass sie hier von der Mehrheit der Deutschen unerwünscht sind und abgelehnt werden.

    Sie können unmöglich so dämlich sein, dass sie davon ausgehen, dass die Minderheit der mittlerweile immer deutlicher werdenden Lügner gegen die Mehrheit der Deutschen auf Dauer durchsetzen können, dass die Deutschen hinnehmen wie sie entmündigt und beseitigt werden sollen.

    Es wird knallen. Es ist nur noch eine Frage der Zeit. Dann fliegen den Globalisten einschliesslich ihrer Vorhut die Fetzen um die Ohren. Nicht nur in Deutschland sondern in ganz Europa. Die Deutschen und die Europäer werden nicht ihren eigenen Genocid betreiben. Es wird immer klarer, welche Gangster uns und die anderen Europäer in den Untergang treiben wollen und es ist offensichtlich, dass die, die uns “regieren” gemeinsame Sache mit den Gangstern machen.

    Die Moslems täten gut daran, den Lügnern nicht zu glauben. Die Lügner werden in absehbarer Zeit zum Teufel gejagt werden und dann wären sie gut beraten, in ihre Heimatländer zu verschwinden.

    Kommentar von submarine — 18. Oktober 2011 @ 23:24

  8. Wer „predigt“ ihnen dass? Wer installiert diesen „Glauben“?

    Genau die gleichen Leute, die in uns den Glauben installieren, dass wir jede Frechheit von einer als “Minderheit” in den Heiligenstand erhobenen Gruppe klaglos hinnehmen sollten.

    Ich meinte damit, dass die Propaganda, die auf uns schwächend und demoralisierend wirkt, Moslems und Neger siegessicherer und frecher macht. Das kann mit ein und demselben Film erzeugt werden – je nachdem mit welcher Figur in dem Film man sich automatisch identifiziert.

    Ich glaube aber wie Du, submarine, dass Moslems – zumindest unterschwellig – schon wissen, dass sie in Deutschland bzw. allen europäischen Ländern nicht gerade erwünscht oder gar beliebt sind. Ihr Gemecker, sie würden “diskriminiert”, ist nicht ganz unfundiert. Die Moslems sind – aus eigener Kraft – eine Lachnummer, wirtschaftlich und militärisch schwach … und sie haben auch keinen guten Ruf. Die ganze Islamophilie der Politiker und Medien ist im Grunde eher ein Schuß nach hinten. (aus Moslemsicht).

    Ich kann mich noch an meine eigene Islamophobie-Zeit erinnern: PI-Geschichten über irgendeinen Moslem, der irgendwen abgestochen hat, haben mich bei weitem nicht so wütend gegen “den Islam” gemacht wie Geschichten über irgendwelche Politiker, die gesagt haben: Der Islam ist eine Reigion des Friedens und Moslems sind eine Bereicherung für unser Land. Und ich erkenne beim Lesen von PI, dass das für viele andere auch zutrifft. Die scheißfreundliche Islamophilie und das Gewäsch, dass man den Islam respektieren müsse, weil er doch zu unserem Land und überhaupt zu Europa gehört, diese ganzen Berichte über zuckersüße Tage der offenen Moschee und Politiker, die zum Ramadan gratulieren…. haben – zumindest bei mir – eine Zeitlang einen Islamhass erzeugt, den tausend messerstechende Proll-Muselmanen nicht hätten erzeugen können. Und ich erkenne das auch bei anderen.

    Die Frage ist: Ist das auch eine Propaganda-Technik?

    Kriegen wir die Islamophilie deswegen dermaßen mit dem großen Zuckerlöffel in den Rachen gestopft, damit wir schon kotzen, wenn wir nur “Islam” hören und die Moslems ausreichend hassen? Wenn wir schon den nervigen Goldkettchen-Ali mit seinem tiefergelegten BMW, seinen gegelten Haaren nicht hassen dürfen, wenn wir schon die islamfeministische Nervkuh mit ihren ewigen Vorwürfen, wir würden nicht “hinsehen”, nicht wegschaffen können…. dann empfinden wir es vielleicht ganz gut, wenn “wir” wenigstens ähnliche Personen im Nahen Osten plattbomben dürfen.

    Ich arwöhne schon länger, dass die Moslems unter anderem auch deswegen in unseren Ländern sind, damit wir sie hassen lernen und uns nicht groß Gedanken machen, wenn sie im Nahen Osten reihenweise totgebombt werden. Das ist eine sehr unangenehme Vorstellung….

    …. aber jeder weiß aus dem ganz privaten Bereich, dass man Leute, die einem penetrant als sympathisch aufgedrängt werden oder sogar als Vorbild gebracht werden, automatisch hasst, obwohl man sie nicht hassen würde, wenn sie realistisch – einschließlicn ihrer Fehler – beschrieben würden.

    Die Moslems täten gut daran, den Lügnern nicht zu glauben.

    Ja. JEDER täte gut daran, ihnen nicht zu glauben.

    Die Lügner werden in absehbarer Zeit zum Teufel gejagt werden und dann wären sie gut beraten, in ihre Heimatländer zu verschwinden.

    Dein Wort in Gottes Ohren.

    Kommentar von osimandia — 19. Oktober 2011 @ 00:00

  9. Das einzige was ich schade finde an dem Artikel ist, dass der Autor die meist degenerierten Regierungsformen Europas immer noch als Demokratien bezeichnet. Wie war das schon wieder mit der Erst- und Zweitstimme in Deutschland? Hat das Volk wirklich die Möglichkeit zu bestimmen wer seine Vertretung ist im Bundestag? Wieviele der Gesetze die Deutsche Bürger betreffen werden in Brüssel beschlossen? Welchen Demos vertritt schon wieder der Türkenwulff? War es nicht Labour die ihr Volk austauschen wollte? Wo sind noch die Parteien die sich als Teil des Volkes betrachten? Sprechen da nicht alle von einer Gesellschaft?
    Tut mir Leid, aber diese Universalisten und Egalitaristen werde ich nie in meinem Leben als Demokraten bezeichnen. Schreibt der Autor nicht selbst, dass die Freiheiten die sie noch hätten auf die Gründerväter zurückgehen? Wieso bezeichnet er dann die Vernichter dieser Freiheiten ebenso als Demokraten? Der Trick ist, dass wir von einer Bande von Kosmopoliten regiert werden, welche die Leute glauben macht, ihr egalitärer und universeller Komplott hätte irgendetwas mit Demokratie zu tun. Das ist natürlich auch Propaganda.

    Kommentar von nino — 19. Oktober 2011 @ 00:08

  10. “Ich arwöhne schon länger, dass die Moslems unter anderem auch deswegen in unseren Ländern sind, damit wir sie hassen lernen und uns nicht groß Gedanken machen, wenn sie im Nahen Osten reihenweise totgebombt werden. Das ist eine sehr unangenehme Vorstellung….”

    Dass dies der Hintergedanke war, will ich nicht gerade behaupten, aber der Effekt den du beschreibst Osimandia, der ist schon bei vielen Leuten festzustellen. Eine Differenzierung zwischen Innen- und Aussenpolitik findet bei vielen Leuten gar nicht mehr statt. Das Interssante daran ist ja, das die offizielle BRD Innen und Aussenpolitisch herum gerade umgekehrt handelt. Während es in Deutschland nie genug Moslems geben kann, werden die traditionell guten Beziehung zu einigen arabischen Staaten durch ihr Verhalten gegen gewisse islamische Länder eher geschädigt. Während dem in der BRD immer mal wieder der Bereichererbonus zum tragen kommt, brüstet man sich damit, es afghanischen Mädchen durch deutsche Soldaten ermöglicht zu haben, die Schule zu besuchen.

    Kommentar von nino — 19. Oktober 2011 @ 00:19

  11. Schreibt der Autor nicht selbst, dass die Freiheiten die sie noch hätten auf die Gründerväter zurückgehen? Wieso bezeichnet er dann die Vernichter dieser Freiheiten ebenso als Demokraten?

    Die Gründerväter waren keine Demokraten. Es gibt von ihnen mehrere sehr abfällige Äußerungen über Demokratie, sie haben wohl eher versucht, mit allen Mitteln zu verhindern, dass die jungen USA eine Demokratie werden. Ich bin jetzt zu müde, aber ich suche die Zitate morgen raus.

    Die Mehrheit der Menschen ist beeinflussbar, daran lässt sich wahrscheinlich niemals etwas ändern. Die Manipulateure wissen das und deswegen ist die Demokratie das von ihnen bevorzugte System. Wo es Massenmedien gibt, ist Demokratie die Herrschaft der Massenmedien. Echte Demokratie funktioniert nur in Abwesenheit von Massenmedien, d.h. in der Antike oder in ganz kleinen Gemeinschaften, für deren Themen sich die Medien nicht interessieren.

    Ich glaube, das ist es, was Dr. Pierce als deprimierend empfand: Dass Demokratie nicht mehr möglich ist.

    Kommentar von osimandia — 19. Oktober 2011 @ 00:22

  12. Hier ist wiederholt erwähnt worden, wie kleinlaut die türkischen Gastarbeiter in den ersten zwanzig Jahren in Deutschland waren.
    Sie wurden für ihre Hilfsarbeitertätigkeiten so gut bezahlt. In ihrem eigenen Land konnten sie davon nur träumen.
    Man kann den Moslems für ihr von anderen inszeniertes Ausschwärmen nicht einmal einen Vorwurf machen oder sie dafür hassen.
    Einzig und allein die deutschen und andere Gangster sind schuldig an der Masseneinwanderung. Typen wie Brandt, Schmidt, Genscher, Scheel, Kohl, Schröder , Köhler, Wulff, Merkel und ihre immer grösser werdende Zahl hochbezahlter Vasallen, tragen die volle Verantwortung den Deutschen gegenüber, zumindest nach aussen, auch wenn sie fremdbestimmt waren und sind.
    Diese Typen haben alles getan, die Deutschen zu dezimieren, seit zwanzig Jahren ausser von ihren eigenen Vasallen zusätzlich unterstützt von den Grünen, aus Strassenbanditen entstandenen Anhängern der in Amerika entstandenen und trotzdem von der kommunistischen DDR finanzierten, “Umweltbewegung”. Petra Kelly, Mitbegründerin der GRÜNEN war Amerikanerin.

    Sie alle haben die Moslems benutzt, um die Deutschen zu willigen und devoten Jasagern zu erziehen, was diese langsam versuchen, abzuschütteln. Dabei haben diese Typen ständig die ” Schuld” erwähnt, die alle Deutschen vor Urzeiten auf sich geladen hätten. “Immerwährende Schuld”. “Ewige Schuld”. “Ewige Verantwortung”. Man redet es sogar denen ein, die fünfzig Jahre später geboren wurden. Krank ist das. Krank hat es uns alle gemacht. Paralysierte Europäer. Unter Fremdeinwirkung.

    Ohne diese “Schuld” gäbe es keine Massenwanderung fremder Völker nach Deutschland und nach Europa. Die “Schuld” ist der Knebel, die Fesselung, letztendlich die Vernichtung, wenn man sich nicht davon befreit.

    Ohne diese “Schuld” hätten wir die Gastarbeiter freundlich nach Hause schicken können und sie wären ohne Unterstützung der Vernichter gar nicht auf die Idee gekommen, “zu glauben” wie oben erwähnt, und gegangen, wenn sie ihr kleines Glück in den Heimatländern erreicht hätten.

    Die Moslems werden benutzt, so wie wir benutzt werden. Wir erkennen das langsam. Die Moslems erkennen es nicht und darum gebärden sie sich wie die Axt im Wald.

    Kommentar von submarine — 19. Oktober 2011 @ 01:14

  13. Bundeskanzlerin Angela Merkel, auf der 60-Jahr-Jubiläumsfeier der CDU, 2005

    “Die Deutschen haben keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit.” “Die Verantwortung Deutschlands für die europäische Einigung, für die transatlantische Partnerschaft, für die Existenz Israels – all das gehört zum Kern der Staatsräson unseres Landes und zur Räson unserer Partei….”

    DAS war vor sechs Jahren doch schon eine klare Ansage.

    Wenn Massenmedien in EINER Hand sind, funktioniert Demokratie sicher nicht.
    Weder hier noch woanders.

    Waren es nicht das linke Otterngezücht, die Alt-68iger, Baader-Meinhof, das ständig schrie: “Der Presse auf die Fresse”. (mindestens solange, wie sie noch nicht im Besitz von Massenmedien waren). Zündeten die Linken darum nicht die SPRINGER Presse/Hamburg an. Legten sie nicht Feuer in Axel Cäsar Springers “Springer Burg” in Kampen.

    Tja, was lehrt uns das denn?

    Kommentar von submarine — 19. Oktober 2011 @ 01:42

  14. Wenn ich lese, was Merkel alles als “Staatsräson” Deutschlands und der “Christlich Demokratischen Union” ansieht schreibe ich lieber nicht, was ich schreiben möchte……

    Kommentar von submarine — 19. Oktober 2011 @ 01:48

  15. Ja gerne, mach das.

    Das Problem sind nicht die Massenmedien per se, sondern wenn in den Massenmedien praktisch nur noch eine Meinung vertreten wird, was heute eigentlich der Fall ist. Wobei man sich überlegen sollte, dass die Macht der Medien auch nicht allmächtig ist. Wenn in der Presse immer steht, wie toll die Berreicherung durch Türken und Araber etc ist und der Bürger im Alltag mit denen nur negative Erfahrungen macht, dann wirken auch die Massenmedien nicht.

    Kommentar von nino — 19. Oktober 2011 @ 09:22

  16. Ich finde es wichtig festzuhalten, dass auch die “Anderen” der Propaganda ausgesetzt sind. Sie sind nicht immun, sie kriegen nur eine andere Botschaft!

    Mir sagte mal eine junge Türkin unverblümt: “Na ja, was soll ich sagen, alle Deutschen sind halt irgendwie Rassisten!” Und das in einem eigentlich völlig harmlosen Zusammenhang. Das Diskriminierungsgeschrei wird in den letzten Jahren auch intensiver und organisierter. Jetzt fangen “türkische Eltern” schon an (völlig aus eigenem Antrieb natürlich) die Lehrer für die Minderleistungen ihrer Sprößlinge verantwortlich zu machen. Dabei haben wir ein Schulsystem, das aktiv und ungeniert Kinder “mit Migrationshintergrund” bevorzugt und jede Minderleistung mit Förderbemühungen kontert (Beispiel Löhrman (Grüne) in NRW: Millionen sind für Förderung von Ausländern geflossen, aber Deutschenfeindlichkeit ist für die Bildungsministerin nicht existent).

    Shelby Steele stellt ja fest, dass die gefühlte Diskriminierung in dem Maße ansteigt wie Antidiskriminierungsbemühungen verstärkt werden. Kurz: Je toleranter, desto rassistischer wird man wahrgenommen (weil die Toleranz nur aus Schuldgefühl entsteht).

    Ich bin mir sicher, dass die Türken in Deutschland nicht nur “unsere” Propaganda mitkriegen, sondern auch von “zu Hause” gesteuert werden. Die türkische “Religionsbehörde” versteht es prächtig ihren Landsleuten Hass und Vorurteile einzuimpfen.

    Zu Merkels “Staatsräson” schweige ich auch lieber…

    Kommentar von Kairos — 19. Oktober 2011 @ 10:16

  17. Hier sind die Zitate:

    “Remember, democracy never lasts long. It soon wastes, exhausts, and murders itself. There was never a democracy yet that did not commit suicide” (John Adams)

    “We are a Republican government. Real liberty is never found in despotism or in the extremes of democracy”. (Alexander Hamilton)

    “Democracies have ever been spectacles of turbulence and contention; have ever been found incompatible with personal security or the rights of property, and have in general been as sort in their lives as they have been violent in their deaths”. (James Madison)

    “Democracy is two wolves and a lamb voting on what to have for lunch. Liberty is a well-armed lamb contesting the vote!” (Benjamin Franklin)

    “A democracy is nothing more than mob rule, where 51% of the people may take away the rights of the other 49%.” (Thomas Jefferson)

    Kommentar von osimandia — 19. Oktober 2011 @ 10:39

  18. Die Gründerväter waren niemals Demokraten und warnten sogar davor, dass die USA jemals zur Demokratie verkommen!

    “Historisch war Demokratie immer die Vorstufe zur Despotie!”

    In der Verfassung der USA kommt das Wort Demokratie nicht ein einzigesmal vor
    Die Gründerväter waren überzeugte Repubikaner!

    The Difference between a Democracy and a Republic
    http://www.youtube.com/results?search_query=republic+democracy&aq=f

    Kommentar von IanS — 19. Oktober 2011 @ 11:46

  19. Danke vielmals.

    Die Zitate machen insofern Sinn, als ich sowieso den Eindruck habe, dass sich die USA eher am republikanischen Rom orientiert haben als anderswo. Das Republikanische Rom hatte ja so etwas wie eine monarchische, aristokratische und demokratische Komponente. Vielleicht trifft das auch auf die amerikanischen Gründerväter zu, dass sie Demokraten waren, aber eben nicht nur. (Insofern war meine Aussage in obigem Kommentar nicht ganz zutreffend.) Sie haben ja auch mehrere Kammern geschaffen (checks and balances) um eine Kontrolle zu schaffen.

    Die Frage die sich mir aufdrängt lautet; was ist die Alternative dazu, dass 51% des Volkes 49% diktieren was sie zu tun haben? Dass 2% den übrigen 98% sagen was sie zu tun haben und dabei behaupten, dies sei im Interesse des Allgemeinwohls?
    Demokratie ist eben nicht nur eitel Sonnenschein wo alles schön und wunderbar ist. Der Bürger muss schon auch Verantwortung übernehmen und kann nicht einfach faul alle vier Jahre seine Stimme ABGEBEN und dann jammern, dass nichts läuft wie er es gerne hätte. Einige Probleme die in den obigen Zitaten angesprochen werden, können auch sehr wohl behoben werden.

    Kommentar von nino — 19. Oktober 2011 @ 12:16

  20. COUNCIL OF THE EUROPEAN UNION
    Framework decision on Racism and Xenophobia

    http://euro-med.dk/EU-Documents/Framework-Decision-On-Racism-And-Xenophobia-93739.pdf

    LEGISLATIVE ACTS AND OTHER INSTRUMENTS
    COUNCIL FRAMEWORK DECISION on combating certain forms and
    expressions of racism and xenophobia by means of criminal law

    http://euro-med.dk/EU-Documents/Council-Framework-Decision-2008-st16771-en07.pdf

    Proposal for a Council Framework Decision on combating certain forms and
    expressions of racism and xenophobia by means of criminal law

    http://euro-med.dk/EU-Documents/Statements-To-Be-Entered-In-The-Minutes-Of-The-Council-st16351-re01.en08.pdf

    Die Lenker der EUDSSR und ihre willigen Vasallen haben die europäischen Völker erst einmal, und von allen unbemerkt, geknebelt, dann gefesselt mit Rassismusgesetzen und jetzt haben sie leichtes Spiel, die Geknebelten und Gefesselten zu eliminieren, so meinen sie zumindest.

    Unter europäischen Völkern gab es keinen Rassismus, weil ALLE der gleichen Rasse angehören. In wohlweislicher Voraussicht der dann vorgenommenen Massenflutung mit Nichteuropäern, so das Kalkül der Inszenatoren, musste man Mittel und Wege der Knebelung finden und schuf die Rassismusgesetze, die es den weissen Europäern unmöglich machen, sich gegen die Inbesitznahme ihrer Heimatländer durch fremde Ethnien zu widersetzen, ohne die obligatorische “Schuld” aus sich zu laden.

    Das ist doch ein perfekter und lange vorbereiteter Plan. Klar ist doch wohl auch, wer an der Eliminierung der weissen Europäer/aller Weissen ein Interesse hat. Osimandia hat Klartext hierzu geschrieben.

    Die Initiatoren des Planes hatten erkannt, dass das Zusammenwürfeln unterschiedlicher Ethnien zu Katastrophen führt, siehe UDSSR und als nächstes Beispiel aus jüngerer Zeit das ehemalige Jugoslawien. Das wollte man in der neuen EUDSSR vermeiden. Also mussten “Rassengesetze” geschaffen werden.

    Zu der Überschwemmung mit fremden, gewalttätigen Ethnien und der allein daraus entstandenen und weiter fortschreitenden Katastrophe für die weissen Europäer, kommt nun noch der wirtschaftliche Ruin zur Schaffung von Arbeitssklaven, die gehorchen, anstatt selbst zu denken.

    Und wieder muss man feststellen, es scheint perfekt geplant zu sein.

    Das Schlimmste, was den Planern so kurz vor dem Ziel passieren kann, ist, dass die Menschen selbst denken und um das zu verhindern, ist ihnen jedes Mittel, aber auch JEDES, recht…..

    Die Installation von Moslems und Negern, denen europäische Entwicklung fehlt, sind nur eine Zwischenstation auf dem Weg zur Weltmacht. Schachfiguren, das “matt” ist angelegt und im Werden.

    Kommentar von submarine — 19. Oktober 2011 @ 12:17

  21. Und speziell zur wirtschaftlichen Knebelung der Deutschen gab es gestern abend bei Maischberger, der freimaurerischen Rotarierin,
    den Greis Biedenkopf, 82, CDU, der statisch darauf bestand, dass Deutschland selbstverständlich verantwortlich zu sein hat für die Rettung des Euro, weil man Deutschland vor fast siebzig Jahren ja auch den Marschallplan geschenkt hätte anstelle des Morgenthauplans. Weiss der Greis noch was er redet oder hat Herr Alzheimer ihm bereits die Hand geschüttelt.

    Die siebfache Mutter von der Leyen bestand mit vorgeschobenem Mussolinikinn auf der Schaffung den “vereinigten Staaten von Europa”.

    Die Dreistigkeit dieser Bande ist grenzenlos und nicht mehr von dieser Welt, in der sie schlicht auch gar nichts mehr zu suchen hat .

    Kommentar von submarine — 19. Oktober 2011 @ 12:38

  22. Die Maischberger ist ‘freimaurerische Rotarierin’? Echt?? Wo ist das her … die Info meine ich?

    Kommentar von Sir Toby — 19. Oktober 2011 @ 14:16

  23. Alles kann man auch nicht mundgerecht servieren. Maischberger ist, wie Merkel Rotarierin. Bitte gib beide Begriffe ein in Deine Suchmaschine. ;-)

    Kommentar von submarine — 19. Oktober 2011 @ 15:11

  24. Hier, Sir Toby ;-) …sind noch einige mehr in den Rekrutierungsvereinigungen für die Freimaurer.

    “Rotarier in Deutschland: die zentrale Macht im Hinterzimmer”

    http://www.nachrichtenspiegel-online.de/2011/04/13/rotarier-in-deutschland-die-zentralmacht-der-hinterzimmer/

    Wie war das noch gleich mit den lichtscheuen Gangstern in US-.amerikanischen Filmen…pokerten die nicht auch immer in Hinterzimmern?

    Kommentar von submarine — 19. Oktober 2011 @ 17:20

  25. Alles kann man auch nicht mundgerecht servieren.

    Aber manches schon! :lol: Hat ausgezeichnet geschmeckt, der R(i)otary-Artikel – lecker. :lol:

    Kommentar von Sir Toby — 19. Oktober 2011 @ 19:58

  26. Der jüdische Ursprung der Globalisierung:

    Pour comprendre les origines juives du mondialisme
    Site censuré par le gouvernement français, la LICRA, l’UMP, la LDH, le MRAP et déconseillé par Fdesouche

    http://le-projet-juif.com

    Kommentar von IanS — 20. Oktober 2011 @ 01:51

  27. Beim Klicken des Links erscheint:

    Forbidden
    You don’t have permission to access / on this server.

    Additionally, a 403 Forbidden error was encountered while trying to use an ErrorDocument to handle the request.

    Außerdem kann ich dummerweise kein Französisch … gibts das nicht zufällig auch auf Englisch?

    Kommentar von Sir Toby — 20. Oktober 2011 @ 11:08

  28. Diese Vernichtungskriege gegen Irak, Libyien, morgen Syrien etc. sind unmoralisch und schaden nicht nur Deutschen, sondern allen Europäern. Warum soll unser Ziel sein, Gaddafi zu entmachten und sogar zu töten, wie die Kannibalin Hillary Clinton neulich gefordert hat? Was war sein Verbrechen? Er hat sein Land modernisiert, substanziell dazu beigetragen, dass das Lebensstandard in seinem Land auf ein vergleichsweise hohes Niveau gehoben wurde ( weshalb auch viele Schwarzafrikaner in Libyen lebten und arbeiteten, anstatt nach Europa einzuwandern). Gaddafi wollte nicht erlauben, dass Resourcen des Landes fremd kontrolliert werden, darüber hinaus, Europäer haben mit ihm Geschäfte machen können, und er hat sein Wort gehalten, war Loyal zu den Freunden. (Obwohl ein muslemisches Land, hat Gaddafi-Lybien Kosovo nicht annerkant. Eine Albaner-Delegation entliess Gaddafi mit Beschimfungen. ).

    Die Kriege gegen Irak oder Libyen werden sich für Europa böse rächen. Serbien könnte diesbezüglich ein krasses aber keinesfalls ein Einzelfall in Europa werden: sollte es ihrer Quisling-“Regierung” tatsächlich gelingen, das Land in die NATO zu führen, werden (wenige) serbische Söhne ihr Blut im Mittleren Osten vergiessen, dort Mütter unglücklich machen, während gleichzeitig ihr eigenes Land durch NATO zu Gunsten von ausserst verwöhnten, faulen, feindlich gesonnenen und ausserst kriminellen Muslimen okkupiert ist. Für mich ist das Quintessenz der heutigen Demokratie, die ich inzwischen nur verachten kann.

    Kommentar von Serbian girl — 20. Oktober 2011 @ 13:12

  29. Etwas gurgeln ergab, daß es eine Seite von Hervé Ryssen ist/war, auf einer anderen Seite von ihm,
    http://herve-ryssen.blogspot.com/ oder so, stand, daß er die Seite le-projet-juif nicht weiterbetreibt.
    Klingt aber sehr lohnend, z.B. was dieser Hervé Ryssen an Buchtiteln hat, Psychanalyse du Judaïsme, Le Fanatisme Juif u.ä. Er versteht die Globalisierung als jüdisches Projekt, “les origines juives du mondialisme” = die jüdischen Ursprünge der Globalisierung. Scheint ein sehr verdienter Mann zu sein, der Name klingt auch etwas bekannt.
    Bez. französisch… wie schon öfters angemerkt, einfache gurgel-Übersetzung, auch die ganze Seite (link in gurgel-traslator eingeben) bringt schon ziemlich viel.

    Kommentar von Pit — 20. Oktober 2011 @ 13:59

  30. Was war sein Verbrechen? Er hat sein Land modernisiert, substanziell dazu beigetragen, dass das Lebensstandard in seinem Land auf ein vergleichsweise hohes Niveau gehoben wurde ( weshalb auch viele Schwarzafrikaner in Libyen lebten und arbeiteten, anstatt nach Europa einzuwandern).

    Sein eigentliches ‘Verbrechen’ war wohl, daß er genau das nicht kommuniziert hat. Dort wo es hätte kommuniziert werden müssen: In EUropa und den USA – deshalb gab es dort nur das Bild von ihm, daß er vorher selber geschaffen hatte: ein Großmaul,das meinte den Westen (= die USA) zu seiner eigenen Befriedigung ständig reizen zu können.

    Nehmen wir nur den Fall, der mir dazu gerade einfällt:

    http://www.manager-magazin.de/unternehmen/karriere/0,2828,583323,00.html

    … und solche Sachen hat er etliche gebracht. Das macht nicht unbedingt Sympathie bei denen, die davnbetroffen sind. Und was erkennen wir daran: Richtig! Die Notwendigkeit eigener Propaganda!! Oder: Tue Gutes – und sprich darüber. Und zwar dort, wo du möchtest, daß die Leute es wisse, nicht nurin deinen vier Wänden.

    Kommentar von Sir Toby — 20. Oktober 2011 @ 19:50

  31. Ja, ist bekannt … der Mann, meine ich. Es gibt mindestens einen Artikel hier bei AdS, der von ihm stammt … Psychologie des Judentums, oder so ähnlich. Den Gurgel-Translator hab ich noch nie benutzt … mal schauen, ob da mehr raus kommt als einfach nur Kauderwelsch.

    Kommentar von Sir Toby — 20. Oktober 2011 @ 19:53

  32. Ich kann Deine Abscheu nachempfinden, Serbian Girl, und ich empfinde auch nicht wie Sir Toby, dass Gadaffi den Wüterich hätte raushängen lassen. Klar gab es diese Stories von Hannibal G., aber nach allem, was wir über Propaganda gelernt haben würde ich darauf auch nicht viel geben. Selbst wenn, es wäre nicht die einzige Herrscherfamilie mit Dekadenzsyndrom und latentem Dachschaden.

    Selbst wenn alles stimmen würde, wäre das eine Berechtigung für diesen NATO- Krieg? Und warum erzählt mir jeder – inklusive der Moslems, die sonst absolute USA/NATO- Hasser sind – dass der Libyen Krieg richtig ist und Gaddafi böse?

    Eine Teilantwort gibt es im Syrienartikel (schon gesehen?). Die NATO macht gemeinsame Sache mit den Islamisten, ungefähr 1000 Kämpfer der Al Kaida sind Teil der libyschen “Demokratiebewegung.” Ja, der Al Kaida.

    Ich sage schon lange, dass das zum Himmel schreiende Unrecht, dass die NATO Serbien zugefügt hat, uns allen eine Mahnung sein sollte. Ich habe mal einen Fjordman Essay zum Thema übersetzt, der damals kaum Beachtung fand:

    http://fjordman.wordpress.com/2010/07/10/wer-beschutzt-uns-vor-der-nato/

    Für mich haben die linken “Pazifisten” schon 98 ihre Maske vom Gesicht gerissen. Wer nach Libyen immer noch nicht verstanden hat, wie es hinter den Kulissen aussieht, dem ist nicht mehr zu helfen.

    Es geht nicht um “den Westen” gegen “den Orient”, es geht darum, dass alle Völker gegen die Globalisten von UN, EU, NATO, OIC und U$rael zusammenstehen müssen, um sich ihre Freiheit zurückzuerobern.

    Gadaffi, den man ja anscheinend heute “festgenommen” hat und den man ähnlich brutal umbringen wird wie Herrn Hussein (live und in Farbe!) ist ein Symbol für den Widerstand gegen die NWO, ob wir ihn sympathisch fanden oder nicht ist da doch zweitrangig.

    Vergessen wir ihn nicht und vergessen wir niemals, was die NATO in UNSEREM Namen den Völkern Afghanistans, Iraks, Libyens und nicht zuletzt Serbiens angetan hat!

    Kommentar von Kairos — 20. Oktober 2011 @ 21:07

  33. Das war dieses Phänomen, daß ich paralysiert bin… dieser Artikel von Hervé Ryssen “Die religiösen Ursprünge des Globalismus”

    http://fjordman.wordpress.com/2011/08/18/die-religiosen-ursprunge-des-globalismus/

    war so hammerhart für mich, da bin ich dann blockiert, verschiebe die genauere Betrachtung auf später… so hatte ich ihn (vorerst) vergessen. War ja erst im August hier aus As der Schwerter.

    Kommentar von Pit — 20. Oktober 2011 @ 22:19

  34. Gadaffi, den man ja anscheinend heute „festgenommen“ hat und den man ähnlich brutal umbringen wird …

    Er ist bereits tot.

    und ich empfinde auch nicht wie Sir Toby, dass Gadaffi den Wüterich hätte raushängen lassen. Klar gab es diese Stories von Hannibal G., aber nach allem, was wir über Propaganda gelernt haben würde ich darauf auch nicht viel geben. Selbst wenn, es wäre nicht die einzige Herrscherfamilie mit Dekadenzsyndrom und latentem Dachschaden.

    In diesem Punkt bleibe ich dabei: Er hat alles getan, um in der Öffentlichkeit/öffentlichen Meinung ‚des Westens’ als arroganter Großkotz ins Bewußtsein zu prägen. Genau wie Saddam Hussein. Das kann man machen. Es kann aber – wie ebenfalls schon Hussein feststellen musste – das Leben kosten, wenn man den verweichlichten, dekadenten Westen, der öffentlich permanent Krokodilstränen über alles und jedes weint, unterschätzt. Der Westen führt vielleicht ellenlange Diskussionen, windet sich öffentlich in nicht enden wollenden moralischen Selbstzweifeln und Zerknirschung, aber wenns drauf ankommt, tötet er. Erfolgreich. Trotz ‚Selbstzweifeln und Zerknirschung’.

    Bei PI z.B. sind viele gegen die NATO, halten das dümmliche Freiheitsgelalle für dümmliches Freiheitsgelalle … und sind trotzdem froh, daß Gaddafi tot/weg ist. Und das ist schlicht und einfach auf seinen Verzicht auf entsprechende Beeinflussung der öffentlichen Meinung des Westens zurückzuführen. Wieviele der Kommentatoren bei PI – oder auch hier – kennen diesen Artikel:

    http://ef-magazin.de/2011/09/11/3182-dokumentation-libyen-die-andere-sicht

    … und wie viele ‚Fußgängerzonen-Deutsche’ kennen ihn? Ich hatte auch keine Ahnung von dieser Sicht der Dinge. Und ob sie nun richtig oder falsch ist – der Mann hätte sich besser verkaufen müssen. Im Westen. Und da wären die Dinge, die in dem Artikel behauptet werden sicher nicht schlecht für ihn gewesen.

    Kommentar von Sir Toby — 20. Oktober 2011 @ 23:22

  35. Nein, ich meinte das hier:

    http://fjordman.wordpress.com/2011/05/13/die-psychopathologie-des-judentums/

    Kommentar von Sir Toby — 20. Oktober 2011 @ 23:31

  36. Du bist geführt zu glauben, dass Europäer keiner massiven Propaganda unterzogen sind, so dass jemand wie Gaddafi mit denen propagandistisch “kommunizieren” kann, wenn er nur möchte. Wahrscheinlich bist Du sehr jung und kannst Dich nicht daran erinnern, dass Gaddafi seine Pläne eine Atombombe zu erwerben fallengelassen hat, weil er eine daurhafte Verständigung mit Europa gesucht hat. Natürlich war weder Gaddafi, noch seine Söhne, ein Mitteleuropäer mit entsprechenden Mannieren, aber sie scheinen eine echte Wertschätzung für Europa gehabt zu haben, weshalb sie – auf ihre eigene Art und Weise versteht sich – viel von Europa abgeschaut haben und versucht zu Hause nachzumachen. Die künftigen arabischen Machthaber werden aber wissen, dass westlichen Politikern nie, aber wirklich nie, zu trauen ist, und wenn du eine Atombombe heute erwerben kannst, verschiebe diesen Plan nicht auf morgen. Der Hass für den Westen wird wachsen und die Völker Europas werden auf Grund ihrer geographischen Lage davon wesentlich stärker getroffen als Amerikaner, die uns diesen unnötigen Mist aufgebrockt haben.

    Den “arabischen Frühling” hätte es ohne NATO Militär und ohne massive propagandistische Aufwertung (gesteuert von den üblichen Verdächtigen) von den ausserst barbarischen “Rebellen” nie gegeben. Verglichen mit den Rebellen wirken Gaddafi und seine Söhne wie die feinsten englischen gentleman . Eurpäer, die dieser Propaganda aufgesessen sind und sich heute theatralisch aufführen (“ach, unsere Werte haben im Nahen Osten gesiegt, ach unsere Lebensweise setzt sich durch, ach die Internet Revolution, ach die Freiheit ist grenzenlos, ach die Frauen werden frei” usw.) werden für diese Dummheit bestraft, indem sie noch verwundbarer werden, als sie es ohnehin sind, denn die Araber, die diese Veränderungen begrüssen, haben etwas ganz anderes im Sinn als wir.

    Kommentar von Serbian girl — 21. Oktober 2011 @ 11:10

  37. Ich stimme Serbian Girl voll zu. Moslems, die sich sonst gar nicht genug über Afghanistan und Irak aufregen können haben heute den Tod Gaddafis gefeiert. Als ich sie drauf ansprach, warum sie den einen völkerrechtswirdrigen NATO Einsatz ablehnen und den anderen gutheißen gab man mir zu verstehen. das mit Afghanistan und Irak sei ja Bush gewesen, das wäre ja was völlig anderes.

    Merke: Setze einen Neger an die Spitze und Du darfst alles.

    Wir sind alle Propagandaopfer, denen nichts übrig bleibt als die Scheiße, die man ihnen täglich einimpft, nachzuerzählen – oder gar nichts mehr zu glauben und zu Exoten, Sonderlingen, Verschwörungstheoretikern zu werden.

    Kommentar von Kairos — 21. Oktober 2011 @ 15:02

  38. Du bist geführt zu glauben, dass Europäer keiner massiven Propaganda unterzogen sind, so dass jemand wie Gaddafi mit denen propagandistisch „kommunizieren“ kann, wenn er nur möchte. Wahrscheinlich bist Du sehr jung und kannst Dich nicht daran erinnern, dass Gaddafi seine Pläne eine Atombombe zu erwerben fallengelassen hat, weil er eine daurhafte Verständigung mit Europa gesucht hat.

    Ich bin ganz bestimmt nicht ‘sehr jung’, sondern relativ alt … und daß zumindest die BRD-Bevölkerung seit 60 Jahren der Propaganda eines ihr feindlich gesonnenen Systems – mit dem sie sich allerdings traurigerweise noch immer identifiziert – ausgesetzt ist, ist mir durchaus klar. Allerdings ist es mir auch erst durch das Internet klar geworden, wie auch, daß ich nicht der Einzige bin, der sich wundert, daß sein Empfinden nirgends in der offiziellen Außenwelt vorkommt.

    Was die von dir angesprochenen Pläne mit der Atombombe bzw. sein Verzicht darauf betrifft: Keine Ahnung. Vielleicht hab ich das irgendwann mal mitbekommen … aber Gaddafi war für mich einfach nur ein Schreihals mit Öl, aber ohne Substanz; deshalb habe ich mich auch nicht mehr als andere mit ihm beschäftigt. Er war sozusagen … nie mehr als eine Schlagzeile und eine kurze – in der Regel ‚skurrile’ – Nachricht in der Zeitung.

    Wie sehr jede Zeitung – auch damals schon – lediglich Propaganda war, konnte ich damals (z.B. siebziger, achtziger Jahre) natürlich nicht einschätzen, da mir jeder Vergleichsmaßstab fehlte; ich wusste nur, daß ich ganz anders empfand als meine Umwelt … und besser daran tat, daß nicht allzu deutlich werden zu lassen. Also habe ich meine Klappe gehalten.

    Aber gut, wenn du sagst, er habe auf Pläne verzichtet eine Atombombe zu erwerben, dann ist das vielleicht ein löbliches Unterfangen gewesen, aber er hat sich der westlichen Öffentlichkeit als Verantwortlicher für den ‚La Belle-Anschlag’ in Berlin und den Lockerbie-Anschlag eingeprägt – egal, ob er dafür verantwortlich war oder nicht.

    Was ich damit meine ist: Ich muß – bzw. er hätte müssen – mein Bild im Bewusstsein der Anderen formen. Und mit den Anderen meine ich eben nicht nur die Leute, die in seinem Bewusstsein wichtig waren – Araber und Afrikaner – , sondern eben die westliche Öffentlichkeit. Und ‚formen’ heißt, kontinuierlich daran arbeiten … zumindest solange ich an der Macht bin; da hätte er von den Juden einiges lernen können.

    Er hat sich aber überhaupt nicht für sein Bild im Kopf eines westlichen Durchschnittsmenschen interessiert; ob ihm das jetzt ‚den Kopf gerettet’ hätte … das weiß ich nicht, aber die Antipathie, der er selber über Jahrzehnte bezüglich seiner Person in der westlichen Öffentlichkeit aufgebaut hat, hat ihm jedenfalls auch ganz bestimmt nicht geholfen – von Unterstützern für seine Position/Sichtweise habe ich, außer dem ef-Artikel, wenig mitbekommen.

    Eurpäer, die dieser Propaganda aufgesessen sind und sich heute theatralisch aufführen („ach, unsere Werte haben im Nahen Osten gesiegt, ach unsere Lebensweise setzt sich durch, ach die Internet Revolution, ach die Freiheit ist grenzenlos, ach die Frauen werden frei“ usw.)…

    Das Gebrabbel von der ‚westlichen Wertegemeinschaft’ war für mich allerdings schon seit Jahrzehnten einfach nur … Gebrabbel. Diplomatensprache und Propagandagesülze – das war mir auch ohne Internet klar. Das ist etwas für PIler, die die nicht vorhandene eigene kollektive Erfahrung gar nicht bemerken und stattdessen die Kompensation dieses Mangels, die obsessive Grundgesetz-Identifikation leben …. ohne irgendeine Reflektion.

    Daß wir jetzt vermutlich nur noch mehr ‚Migranten’ (= fremdvölkische Zivilbesatzer) ins Haus bekommen und ‚mehr Hilfe’ leisten sollen … für ‚den Aufbau einer friedlich-demokratischen Ordnung in Libyen, Arabien, Afrika …. der Andromeda-Galaxis, und dafür dann natürlich auch die Steuern ‚ein bischen erhöht’ werden müssen :lol: – das ist mir auch klar. Nein, ‚Gutes’ erwarte ich von dort ganz bestimmt nicht!

    Kommentar von Sir Toby — 21. Oktober 2011 @ 15:39

  39. Wir sind alle Propagandaopfer, denen nichts übrig bleibt als die Scheiße, die man ihnen täglich einimpft, nachzuerzählen – oder gar nichts mehr zu glauben und zu Exoten, Sonderlingen, Verschwörungstheoretikern zu werden.

    Wieso das denn? Wir verständigen uns doch auf Seiten wie diesen über unsere Wahrnehmung der Dinge – und ich habe nicht den Eindruck, daß ich hier, den ‘Korrektheiten’ oder etlichen anderen Seiten ‘der Propaganda aufsitze’ oder deren Sicht der Welt nachplappern würde.

    Kommentar von Sir Toby — 21. Oktober 2011 @ 15:45

  40. Für die gemainstreamten Massen erfolgt täglich der Aufruf: “Leute fresst Sch….., Millionen Fliegen können sich nicht irren”.
    Und sie, die Massen, fressen und schmatzen.

    Kommentar von submarine — 21. Oktober 2011 @ 16:09

  41. Nein, aber du bist in der öffentlichen Wahrnemung ein Exot, Sonderling und Verschwörungstheoretiker;-)

    Abgesehen davon stimme ich dir zu, was du über Gaddafi schreibst. Er war wohl schon “ein verrückter Hund” um Reagan zu zitieren. Gut möglich, dass er sich bis zu einem gewissen Punkt der NWO widersetzte, nur stellt sich die Frage, ob er die richtigen Mittel dafür gewählt hat. Wer in der Weltöffentlichkeit mit Terror auffällt und sagt, er würde auf gewisse Länder eine Atombombe werfen (Schweiz) wenn er eine hätte, bei dem ist es wirklich fraglich, ob er nicht eine Knacks hat. Der NATO-Einsatz in Libyen war natürlich trotzdem nicht rechtmässig. Angeblich soll ein Kampfflieger der NATO den Konvoi beschossen haben, in dem Gaddafi flüchten wollte. Das hat dann definitiv nichts mehr mit eine Flugverbotszone zu tun, oder war es ein Konvoi von Kleinflugzeugen? Neu ist das alles nicht. Irgend einen Grund findet die NATO/USA ja immer um zu intervenieren. Mal sind es angebliche KZ`s (Serbien), mal vermeintliche Massenvernichtungswaffen (Irak), oder friedliche Demonstranten die beschossen werden wie jetzt jüngst in Libyen, oder vielleicht bald auch in Syrien.

    Das grosse Rätsel das sich mir dabei stellt ist; wie kann all dies geschehen, ohne dass die westlichen Führer bei den eigenen Leuten die Glaubwürdigkeit verlieren. Obama machte schon im Falle Ägyptens eine 180 Grad Wendung. Gaddafi wurde zuletzt in ganz Europa hofiert, bevor er von einem Tag auf den anderen seine mühsam wieder aufgebaute Reputation verlor. Italiens Präsident übernimmt kulturelle Besonderheiten des Herrschers (Bunga Bunga;-) Die Schweiz wurde von der EU sogar unter Druck gesetzt, die strengeren Visabestimmungen gegen gewisse Libyer aufzuheben, welche sie im Zuge eines Zwistes mit Gaddafi einführte. Und Zack, von heute auf morgen ist der Beduine wieder eine persona non grata. Irgendetwas musste er doch richtig gemacht haben. Das muss ich wohl anerkennen, obwohl mir der Kerl fürchterlich auf den Sack ging.

    Kommentar von nino — 21. Oktober 2011 @ 16:16

  42. Gaddafi wurde zuletzt in ganz Europa hofiert, bevor er von einem Tag auf den anderen seine mühsam wieder aufgebaute Reputation verlor….

    Dazu sah ich in der FAZ heute morgen den Kurzkommentar auf der Titelseite; demnach hat Gaddafi ‚das Betteln um Aufträge mit Freundschaft verwechselt’. Weiter hieß es dort, daß zumindest ‚der Zwerg’ (Sarkopoleon) deutlich gemacht hätte, daß er Gaddafis Verhalten bei irgendeinem letzten Besuch in Paris – keine Ahnung was da gemeint war – als Demütigung empfunden habe.

    Ich denke, man muß das eben psychologisch sehen: Sie (die ‚Herrscher’ ihrer Länder, wie Italien, Frankreich etc.) nehmen Gaddafi als einen Wurm, ein Nichts wahr. Allerdings ‚ein Nichts mit viel Erdöl’ – und mit viel Geld aus dem Verkauf von Erdöl. Und sie – die eigentlich ‚Guten’ also (in ihrer Eigenwahrnehmung) – müssen jetzt, weil sie sich in Wirklichkeit um ihre Völker einen Dreck scheren und es diese ‚Völker’ vermutlich nicht einmal wirklich gibt.

    Es handelt sich wohl eher um ‚Vielheiten von Einzelnen, die lediglich noch von einem ‚System’, einem ‚Weltwahrnehmungssystem’ zu etwas erklärt werden, wovon ihnen in Wirklichkeit jede Erfahrung fehlt’ (Frankreich und Großbritannien sind beides solche ‚Systeme’, die schon vor über hundert Jahren nicht mehr ‚Formen von kollektiven (also Volks-)Erfahrungen’ waren, sondern ‚Ideologien’, die sich längst selbstständig gemacht hatten und das, was einmal (vielleicht) Völker waren, im wahrsten Sinne des Wortes ‚verschlungen’ haben und die Köpfe der Menschen in ihrem Herrschaftsbereich mit der Vorstellung ihrer selbst ‚besetzt’ halten).

    Deutschland, in der Form des ‚II. Deutschen Reiches’ war dagegen Form einer kollektiven Erfahrung – so würde ich es jedenfalls sehen. Und daher wohl auch der Haß; der Haß auf etwas, das tatsächlich ist was man selbst nicht ist … aber eigentlich gerne wäre. Was zu einem Gefühl der Minderwertigkeit führt, das nur aus der Welt zu schaffen ist, indem das, was das Gefühl auslöst, aus der Welt geschafft wird. Weswegen die BRD ja auch – relativ- beliebt ist, weil sie nämlich genauso ein Ideologiemonstrum ist wie alle anderen, das das eigentliche Leben der Völker verschlingt … anstatt es ‚auszudrücken’.

    Jedenfalls: DIESE ‚Herrscher’ von geschichtlichen Gnaden (so jedenfalls ihre mutmaßliche Selbstwahrnehmung – auch wenn sie das niemals so äußern würden), müssen sich von einem ‚Wurm’, einem ‚Nichts’ wie diesem ‚Beduinen in Operettenuniformen bzw. imaginierten Traditonskostümen’ demütigen lassen, ohne ihm, so wie es ihnen (als den Siegern der Weltgeschichte! (Haben wir nicht Hitler besiegt? Das Böse?? Wir, die Guten???) eigentlich zukäme’ den Arsch bis zum Nacken aufreißen zu dürfen’ … und das produziert dann eben den tatsächlichen emotionalen Boden für das, was sie jetzt – als sie sich endlich alle einige waren, weil dieser gesamtarabisch Regimechange natürlich letztlich ein Versuch ist den Staat Israel in seiner Existenz zu sichern, indem man den dämlichen Arabern eine weiteres Mal einen Bären aufbindet und sie noch mehr entmachtet als sie ohnehin schon sind, und eben die Billigung der USA und Israels hat – e-n-d-l-i-c-h exekutieren dürfen! Und das ist den Herrschaften (Sarko, Berlusconi, Cameron etc.) natürlich runter gegangen wie Öl.

    Kommentar von Sir Toby — 21. Oktober 2011 @ 18:20

  43. ….weil dieser gesamtarabisch Regimechange natürlich letztlich ein Versuch ist den Staat Israel in seiner Existenz zu sichern, indem man den dämlichen Arabern eine weiteres Mal einen Bären aufbindet und sie noch mehr entmachtet als sie ohnehin schon sind…

    Das glaube ich auch. Aber ich bin etwas ratlos, wie das zu vermitteln ist.

    Allgemein herrscht nämlich die Vorstellung, dass der “arabische Frühling” schlecht für Israel ist und zwar quer durch alle Lager. Die Israelophilen von PI glauben das. Aber auch in einem Forum – um es vorsichtig auszudrücken: – sehr israelkritischer Amerikaner habe ich mich etwas “verdächtig” gemacht, weil ich nicht begeistert über die Entwicklung war. Es ging damals natürlich nicht um Libyen sondern um Tunesien und vor allem Ägypten. Auch David Duke hat sich dieser Entwicklung angedient. Und wie Serbian Girl und Kairos gezeigt haben, stehen auch die Moslems voll auf der Seite der “Rebellen” und gegen Gaddafi.

    Sie sind sich vollkommen einig in der Analyse – Islamisten in arabischen Ländern sind schlecht für Israel – und unterscheiden sich nur in der Bewertung. Und jetzt kommen wir daher und sagen: “Diese ganze Sache in der arabischen Welt dient Israels Interessen.”, dabei sind doch die neuen Herrscher in diesen Ländern den ganzen Tag dabei, Israelhass hinauszubrüllen, während Mubarak den Friedensvertrag einhielt und einer von Gaddafis Söhnen zumindest zeitweise eine Liaison mit einem israelischen Flittchen hatte.

    Es ist nicht leicht zu vermitteln, dass der arabische Frühling Israel nützt. Es sieht oberflächlich eher so aus, als ob das arme Israel mal wieder Opfer von bösen Kräften ist, die zusammenarbeiten (Europäer und Moslems – Edom und Ismael).

    Ich denke schon, dass ein in islamistischem Chaos versunkenes Ägypten oder Libyen zwar den ganzen Tag brüllende Idioten auf die Straße bringt, die Israelfahnen verbrennen und sich nichts dringender wünschen, als dass Israel vernichtet wird, aber dass es eben nicht nur um Wünschen sondern vor allem um Können geht, und dass solche chaotischen Steinzeitstaaten nichts auf die Reihe kriegen, was Israel auch nur ansatzweise bedroht, während der Eindruck entsteht, das Ländchen wäre mal wieder von allen “verfolgt” und kurz vor der Auslöschung. Allerdings waren auch Mubarak und Gaddafi und schon gar nicht Ben Ali bedrohlich für Israel. Ich glaube nicht einmal, dass Saddam Hussein das war und wer glaubt, dass die NATO in Afghanistan die Taliban entfernt hat, um Israels Grenzen zu schützen, der hat sie meiner Ansicht nach nicht alle. (Stormfronter und die Schreiber in dem anderen von mir erwähnten Forum behaupten das recht starrsinnig). Sie drehen sich im Kreis. Sie sind überzeugt, dass 9/11 eine Mossad-Aktion war und daraus schließen sie, dass es um Israels Sicherheit ging. Umgekehrt bringen sie aber als Beweis dafür, dass es nur der Mossad gewesen sein kann, vor, dass ja schließlich danach Kriege geführt wurden, die Israels Grenzen schützen. Mir gefällt es, wenn unsere Feinde solcherlei Logik benutzen und wenn man sie genüsslich entlarven kann. Aber es ärgert mich, wenn es Leute tun, die gegen die NWO sind.

    Ich glaube aber, dass der Mossad mit seinen Aktionen durchaus auch internationale jüdische Interessen (NWO) durchsetzt und nicht nur Israels Grenzen vor Moslems schützt. Ich vermute sogar, das war bei 9/11 eher der Fall und bei der Unterstützung des arabischen Frühlings durch die Medien auch.

    Aber es ist schwierig, rüberzubringen, dass Israel und Juden nicht das arme Opfer dieser Entwicklung sind (der arabische Pöble kotzt ja seinen Judenhass lautstark und offensichtlich genug hinaus) vielleicht können wir da noch etwas mehr Klarheit hineinbringen. Mich verwirrt das alles noch etwas.

    Kommentar von osimandia — 21. Oktober 2011 @ 21:01

  44. [...] Demokratie und Propaganda von Dr. William Luther Pierce White Man’s Burden des Haaretz-Journalisten Avi Shavit, der darin mehrere jüdisch-amerikanische Neocons zu deren Umgestaltungsplänen für den Nahen Osten interviewt Twitterer der Welt, vereinigt euch! Teil 1, Teil 2, Teil 3 und Teil 4, worin Kerry Bolton die globalistischen Hintergründe des „Arabischen Frühlings“ beleuchtet Warum der Westen in Libyen intervenierte: War dies eine Überraschung? von John Graham Die neo-osmanische Türkei: eine feindliche islamische Macht von Srdja Trifkovic Warum Araber Kriege verlieren von Norvell B. DeAtkine; in diesem Zusammenhang ist dieser Artikel vor allem hinsichtlich der darin geschilderten kniffligen Machtbalancespiele interessant, zu denen arabische Herrscher sich gegenüber den vielen religiösen, ethischen und Clan-Gruppen in ihrem Land gezwungen sehen Share this:TwitterFacebookGefällt mir:LikeSei der Erste, dem dieser post gefällt. Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Arabischer Winter, Islam, Politik, Zeitgeschichte & Aktuelles und verschlagwortet mit Ardašir Pârse, Baschar Assad, Bashar Al Assad, Fartâb Pârse, Islam, Islamische Unkultur, Islamisten, Muslimbruderschaft, Pârse & Pârse, Salafiden, Salafisten, Syrien, السلفيين, السلفية, بشار الأسد, بشار اسد, سوریه von Fartâb Pârse. Permanenter Link zum Eintrag. [...]

    Pingback von Syrien: Im Würgegriff der Medien (2) | Pârse & Pârse پارسه و پارسه — 18. Februar 2012 @ 10:53

  45. [...] von Sigmund Freuds Neffen, Edward Bernays. Sie machten sich daran, die Öffentlichkeit mittels gut erforschter psychologischer Taktiken zu indoktrinieren, bis das amerikanische Alltagsleben hassgetränkt war, und die Menschen dazu [...]

    Pingback von Antideutsche Hysterie « Archiv des verbotenen Wissens — 5. Dezember 2012 @ 01:51

  46. [...] von Sigmund Freuds Neffen, Edward Bernays. Sie machten sich daran, die Öffentlichkeit mittels gut erforschter psychologischer Taktiken zu indoktrinieren, bis das amerikanische Alltagsleben hassgetränkt war, und die Menschen dazu [...]

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  47. Ich zitiere aus einem Artikel des Blogs „Ernstfall“, um ein prominentes Beispiel aus dem Bereich Medien und Politik aufzuzeigen:

    Als erste öffentlich-rechtliche Medienanstalt in Europa hatte die britische BBC bzw. ein führender Mitarbeiter der BBC kürzlich eingestanden, daß man über Jahre die eigene Berichterstattung über Zuwanderung und ihre Folgen manipuliert hat, um Zuwanderungskritik entgegenzuwirken.

    Der für die Offenlegung der Vorgänge bei der BBC verantwortliche Nick Robinson hat in einem ersten Schritt der Aufarbeitung für den Sender nun eine Dokumentation mit dem Titel “The Truth about Immigration” erstellt, die erstmals in der jüngeren Geschichte des Senders zuwanderungskritische Positionen ohne manipulative Absicht behandelt und weitgehend unverzerrt darstellt.

    Robinson betont, daß die nach dem Zweiten Weltkrieg betriebene Zuwanderungspolitik sich als eine der folgenreichsten Entwicklungen der britischen Geschichte herausstellen könnte, die zugleich auf Entscheidungen beruht habe, die weitestgehend ohne politische Debatte getroffen worden seien. Gute Absichten, Wunschdenken und Fehlkalkulationen hätten dieser Entscheidung zugrundegelegen.

    Allerdings ist Zuwanderung nach Großbritannien nicht nur eine Folge politischer Naivität. Vor einigen Jahren bereits wurde bekannt, daß etwa die britische Labour-Partei Zuwanderung deshalb gefördert hat, weil man sich von ihr eine Veränderung der Zusammensetzung der britischen Bevölkerung erhoffte, was zu einer strukturellen Schwächung konservativer Wählergruppen führen sollte. Andere Äußerungen britischer Politiker legen nahe, daß auch eine Senkung des Lohnniveaus und Druck auf britische Arbeiter und Angestellte zu den vermeintlich guten Absichten hinter der Förderung von Zuwanderung steht.

    Indem Robinson auf diese gut dokumentierten Absichten nicht eingeht, trägt er dazu bei, eine mögliche künftige Entlastungsstrategie vorzubereiten, in deren Rahmen die Verantwortlichen behaupten, aus guter Absicht bzw. nach bestem Wissen und Gewissen im Sinne des Gemeinwohls gehandelt zu haben.

    http://ernstfall.org/2014/01/29/bbc-dokumentation-die-wahrheit-uber-zuwanderung/

    Kommentar von Richard — 25. Mai 2014 @ 08:23


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