As der Schwerter

18. Januar 2012

Unser Abschied von Fjordman

(To our new and not-so-new readers from the Anglosphere: Please see From Counterjihad to Ace of Swords: Why „As der Schwerter“?)

Deep Roots:

Hier eine kurze Erläuterung für den Grund der kürzlich erfolgten Änderung der Blogadresse: Uns wurde im Namen von Fjordman ausgerichtet, daß er die Verwendung seines Namens für Zwecke, die er nicht gutheißt, nicht duldet und von uns verlangt, daß wir den Blognamen (URL) dahingehend ändern, daß „fjordman“ darin nicht vorkommt.
Wir haben daraufhin eine Möglichkeit gefunden, einfach den URL zu ändern und ansonsten alles gleich zu lassen, nur wären dann im von Manfred Kleine-Hartlage herausgegebenen Buch „Fjordman: Europa verteidigen“ die darin genannten Links zu den hier bei uns eingestellten Fjordman-Essays überholt gewesen. Aus Rücksicht auf diesen Umstand haben wir noch eine Weile daran getüftelt, einerseits die Fjordman-Artikel unter der alten Adresse weiterbestehen zu lassen und unsere „bösen“ AdS-Texte unter einer Nicht-Fjordman-Adresse zu präsentieren. Wie ihr wißt, ist uns das dann doch bald gelungen.

Ich muß aber sagen, daß uns die Vorgangsweise von Fjordman und/oder seinem Umfeld doch sehr verärgert hat. Ich verstehe ja, daß er seinen Namen nicht für einen Blog wie „As der Schwerter“ in seiner heutigen Form verwendet sehen will (das ist einfach aus unserer Bloghistorie so entstanden, nachdem AdS ursprünglich unter dem Namen „Counterjihad“ als Archiv für Fjordman-Übersetzungen eingerichtet wurde). Nur wäre das wohl auch amikaler zu regeln gewesen, vor allem auch nachdem wir ja keine Berufsblogger sind, sondern all das neben unserem Leben „in 3D“ machen.

Selbst wenn man annimmt, daß er hierbei unter einem gewissen Druck seitens des jüdischen Establishments in der „Counterjihad“-Szene steht, so war doch die Art, wie an uns herangetreten worden ist – nämlich nicht von Fjordman persönlich und auch nicht durch Weitergabe seiner Worte an uns durch Mittelsleute, sondern einfach durch Dritte im Auftrag von Fjordman – einfach schäbig, unwürdig und stillos. Und das, nachdem wir so viel für die Verbreitung von Fjordmans Texten getan und ihn immer verteidigt haben!

Meine Einstellung zu „Fjordie“, dessen Charakter ich jetzt ähnlich der Diskutanten im Tanstaafl-Strang Weißer Nationalismus und der Counterjihad in einem ganz anderen Licht sehe, hat durch diese Affäre einen irreparablen Knacks bekommen. Ich werde keine Fjordman-Texte mehr übersetzen, weshalb ich auch einige davon, die ich seit längerem gespeichert hatte, um sie bei Gelegenheit mal zu übersetzen, aus meinem „Übersetzungswerkstatt“-Ordner gelöscht habe.

Osimandia:

Ich kann mich nur anschließen. Nach all dem Umzugsstress, der erstaunlich gut geklappt hat, bin ich auch etwas froh, nicht mehr klarstellen zu müssen, dass wir nicht Fjordman sind. Vielleicht ist diese Lösung daher langfristig auch besser so.

Wir haben uns nie von Fjordman “distanziert”, die Klarstellungen waren nur der Wahrheit geschuldet, da es ja auf neue Leser wirklich oberflächlich so wirken konnte, als ob wir Fjordman wären oder suggerieren wollten, unsere Artikel wären von ihm, was niemals unsere Absicht war.

Kurz vor den Attentaten in Norwegen wurde uns durch den von Deep Roots oben verlinkten Artikel klar,  dass er und wir Ansichten haben, die wohl niemals vereinbar sein können, auch eine erste Enttäuschung aufgrund der Art und Weise, wie er sich im Rahmen dieser Meinungsverschiedenheit gegenüber Chechar und Tanstaafl verhalten hat, machte sich breit. Dieses Verhalten ähnelte so frappierend dem, das Fjordman unzählige Male bei “Linken” kritisiert hat, dass es erstaunt, dass es einem intelligenten Menschen wie ihm nicht auffiel. Vermutlich ist er wie so viele aus der Counterjihad-Szene auch der Ansicht, dass Menschen, die eine jüdische Urheberschaft all der Probleme, die dort bejammert werden, erkennen, beliebig mies und beleidigend behandelt werden dürfen – ja sogar müssen. Er ist da beileibe nicht der einzige und ganz sicher auch nicht der schlimmste, aber er gehört in diese Kreise.

Als er  dann aber kurz danach ins Kreuzfeuer der aggressiven Gutmenschenpresse geriet, legten wir das vollkommen beiseite und diskutierten die Meinungsverschiedenheiten mit Rücksicht auf Fjrodman auch nicht weiter.. Wir sorgten uns sehr um ihn, als er seinen echten Namen bekannt machte.

Fjordman hat zum Öffnen vieler Augen beigetragen – auch zu dem der meinen. Er war ein wichtiger Zwischenschritt im Erkenntnisprozess. Das vergesse ich ihm nie. Der letzte Schritt in diesem Erkenntnisprozess war er aber nicht. Den muss man ohne ihn gehen. Seine übersetzten Artikel sind weiterhin auf unserer Seite erhalten. Wir haben es auch geschafft, die Übertragung seiner Artikel auf den alten Blog so vorzunehmen, dass die alten Links alle noch stimmen. Ich denke, damit haben wir alles getan, um Anstand und Fairness zu zeigen.

Aber das war es dann auch.  Wir wünschen Fjordman alles Gute, doch hier nehmen wir Abschied und gehen von nun an getrennte Wege.

Kairos: Mit der Umbenennung vollziehen wir nur das, was ohnehin schon faktischer Zustand war: Wir haben sehr lange keine Texte von Fjordman mehr übersetzt und wir haben uns gedanklich sehr weit von seiner Position wegbewegt. Als er Chechar und Tanstaafl auf diese linke Art angegriffen hat war für mich der “Cut” eigentlich schon besiegelt. Aber im Gegensatz zu Manfred Kleine- Hartlage, der sich ja auch offiziell von uns getrennt hat (und auch diese Trennung war für beide Seiten ein Gewinn!) betrachte ich Fjordman seitdem auch nicht mehr als Verbündeten. In seinem Text über die Willensnation schmiert er es uns mit “Chutzpe” sondergleichen aufs Brot, worum es geht. Er muss gewusst haben, dass Chechar und Tanstaafl sich auf den “Honeypot” stürzen, weil sie glauben, Fjordman sei endlich “aufgewacht.” Dann war es ein leichtes sie in bester Friedman Manier als blutrünstige Bestien, hirnlose Hinterwäldler und anachronistische Antisemiten hinzustellen.

Die Causa Fjordman zeigt daher meiner Meinung nach ganz deutlich das Problem der Islamkritik: Entweder sie dient als Augenöffner für die wirklichen Probleme (der Islam ist ein wirkliches Problem, aber nicht das Schlimmste!) und führt langsam zu konservativen und nationalistischen Standpunkten oder sie verfestigt sich als blindwütige Ideologie, die innerhalb des liberalistisch-marxistischen (utopistischen) Paradigmas verbleibt und wird damit zu einer stumpfen Waffe gegen den Feind, ja mehr noch, zum trojanischen Pferd und zum Erfüllungsgehilfen der globalsatanischen NWO (statt sie ausweisen zu wollen versucht sie dann den Ausländern in Deutschland ihre kulturellen Wurzeln zu kappen).

Fjordman wollte (oder konnte) trotz seiner hervorragenden Analyse im Artikel über die Willensnation den letzten Schritt hin zur Europäischen Selbstbehauptung nicht gehen.

Europa gehört den Europäern. Nicht den Juden, nicht den Moslems, den Europäern. (Und, nur nebenbei, Deutschland gehört den Deutschen. Nicht den Franzosen, nicht den Amerikanern, den Deutschen.)

179 Kommentare »

  1. … so war doch die Art, wie an uns herangetreten worden ist – nämlich nicht von Fjordman persönlich und auch nicht durch Weitergabe seiner Worte an uns durch Mittelsleute, sondern einfach durch Dritte im Auftrag von Fjordman – einfach schäbig, unwürdig und stillos. Und das, nachdem wir so viel für die Verbreitung von Fjordmans Texten getan und ihn immer verteidigt haben!

    Man muß wohl keine besonderen geistigen Verrenkungen anstellen, um dabei an den gerade erst jüngst diskutierten ‘Fall Bat Ye’or’ zu denken. Und wenn eine solche Verhaltensähnlichkeit bei zwei doch völlig verschiedenen Personen (sie haben doch wohl völlig unterschiedliche soziale und überhaupt Erfahrungshintergründe) auftritt … dann frage ich mich natürlich schon, wie so etwas zu erklären ist. Und, obwohl ich ansonsten dem eher abgeneigt bin, fallen mir in diesem Fall als Erklärung nur ‘die Gene’ ein. Ich komme sonst wirklich auf nix anderes, was mir dieses Verhalten in seiner Ähnlichkeit irgendwo sinnvoll erklären zu könnenscheint…

    Kommentar von Sir Toby — 18. Januar 2012 @ 20:30

  2. In der Tat, die Gene…

    Hier habt ihr übrigens den Beweis, daß bei AdS doch keine Roboter arbeiten, sondern Menschen, denen Schnitzer passieren können:

    Dieser Artikel sollte nämlich noch nicht raus, weil ja noch die Stellungnahmen von Kairos und Osimandia fehlen. Ich hatte nur vorhin meinen Text reingesetzt, gespeichert und nach Vornahme einer Korrektur gewohnheitsmäßig auf “Veröffentlichen” gedrückt statt nochmal auf “Speichern”.
    Ich hatte auch noch ein Nachwort geplant gehabt, das ich jetzt erst nachträglich anfügen muß.
    Ist mir jetzt schiach peinlich…

    Kommentar von Deep Roots — 18. Januar 2012 @ 20:37

  3. Ist mir jetzt schiach peinlich…

    Fehler sind menschlich. Und machen menschlich … – solange sie die Ausnahme, und nicht die Regel bleiben. :lol:

    Kommentar von Sir Toby — 18. Januar 2012 @ 20:48

  4. Macht nix, Deep Roots.

    Ich bin auch kein Roboter. Ich habe nicht mal gemerkt, dass der Artikel schon veröffentlicht war – obwohl man das schon sehr gut hätte sehen können – und habe gedacht, ich arbeite an einem Entwurf rum und daher meinen Text ungefähr zwanzig mal korrigiert und verändert. Er muss sich hier im Minutentakt verändert haben.

    Das ist aber jetzt die endgültige Fassung.

    Kommentar von osimandia — 18. Januar 2012 @ 21:09

  5. Hier kommt mein Nachwort zum obigen Artikel, das hier in den Kommentarstrang besser reinpaßt als in den Text selber:
    Das Titelbild dazu hatte ich eigentlich vor längerer Zeit für einen ganz anderen Artikel ausgesucht gehabt, nämlich für meinen angedachten Abschied vom „Counterjihad“, wie „As der Schwerter“ ursprünglich hieß. Damals war ich noch nicht Bloginhaber, sondern bloß einer der Admins, und ich war frustriert wegen gewisser thematischer Einschränkungen bzw. Besorgtheiten und hatte schon darüber nachgedacht, mich zurückzuziehen und eventuell direkt für „Counter-Currents“ und Kevin MacDonald zu übersetzen. Als ich einmal in einem unserer Kommentarstränge ansatzweise laut in dieser Richtung nachdachte, hat Greg Johnson das gelesen und zu meiner Befriedigung angefangen, meine Übersetzungen auch auf „Counter-Currents“ zu übernehmen.

    Zum Glück ist letztendlich ist doch alles ganz anders gekommen; AdS wurde zu dem, was es heute ist, aber es ist gut, daß ich das Bild dennoch aufbewahrt habe. Damals hätte ich allerdings nie gedacht, wofür ich es mal verwenden würde.
    Und mein Abschiedsartikel blieb ungeschrieben, bis auf das, was ich für den Schluß vorgesehen hatte und das ich hier wiedergebe:

    We’ll meet again,
    don’t know where,
    don’t know when,
    but I know we’ll meet again
    some sunny day

    Keep smiling through,
    just like you always do,
    till the blue skies drive the dark clouds far away

    So will you please say hello
    to the folks that I know
    tell them, I won’t be long.

    They’ll be happy to know
    that as you saw me go
    I was singing this song:

    We’ll meet again,
    don’t know where,
    don’t know when,
    but I know we’ll meet again
    some sunny day…

    Für diejenigen, die nicht mehr wissen, zu welchem Film dies das Schlußlied war, gibt’s hier die Auflösung.

    * * * * * *

    Zitat Ende. Diese Pointe hat mir dann sowieso William Rome in seinem frustrierten Abschiedsartikel im „Occidental Dissent“ weggeschnappt. Im heutigen Zusammenhang hat es aber doch wieder einen gewissen Bezug zu Fjordman mit seinem „Ragnarök“-Gedanken, der mir durchaus plausibel erscheint.
    Some sunny day…

    Kommentar von Deep Roots — 18. Januar 2012 @ 21:33

  6. Dieses Verhalten ähnelte so frappierend dem, das Fjordman unzählige Male bei „Linken“ kritisiert hat, dass es erstaunt, dass es einem intelligenten Menschen wie ihm nicht auffiel.

    Siehe dazu seinen Artikel Mein Abschied von Little Green Footballs.

    Kommentar von Deep Roots — 18. Januar 2012 @ 21:45

  7. So, ich habe jetzt auch ein paar Zeilen geschrieben. Irgendwie fühlt sich das Ganze an wie damals im Mai die Gründung von As der Schwerter. Ein Neuanfang mit neuem Mut und neuen Freunden und ohne das drückende Gewicht der “Altlasten.”

    Kommentar von Kairos — 18. Januar 2012 @ 22:18

  8. Lustiger Zufall: grad gestern hab ich beim Rumschmökern einen Artikel von chechar entdeckt: seinen Entwicklungsweg:
    http://chechar.wordpress.com/2011/04/05/all-is-about-valor-and-honesty/

    etwas vergleichbar dem von (ex?)-blogger skeptizismus.
    Der entscheidende Schritt, der, der wirklich völlig verboten ist: das Erkennen der Jüdischen Frage.
    Er war Linksliberaler. Er bekehrte sich widerwillig zum Mohammedanismus-Kritiker und Counter-Jihadisten. Er erkannte mit Staunen, daß WN, white natikonalism, berechtigt ist und seine Position wiedergibt: obwohl das doch rechts ist.
    Als er dachte, mit einer solchen Außenseiter- und Paria-Position wie dem White Nationalism nun am Ende seines Erkenntnisweges angekommen zu sein, daß es nun keine weiteren Bereiche mehr gäbe, die ihm vom Establishment verborgen und verboten werden: da wurde ihm klar, daß ehrliches Denken ihn zwingt, die Existenz, und äußerste Bedeutung, der Jüdischen Frage anzuerkennen.

    Er wurde dazu gebracht GERADE von tanstaafl. Dies also ein Beleg, daß bloggen nicht vertane Zeit ist: tanstaafls Texte erzielen also Wirkung.

    Chechar erkannte die Existenz der Jüdischen Frage anhand folgenden Tests:
    es ist zu beobachten,
    “that Jews are never overrepresented in movements that represent our interests, only in those that weaken us”,
    daß Juden niemals überrepräsentiert sind in Bewegungen, welche unsere Interessen vertreten, nur in solchen, welche uns schwächen.

    Seine jüdischen Gesprächspartner aus der counter-jihad-Szene konnten diese Beobachtung nicht widerlegen. Damit war für chechar sein Philosemitismus erledigt.

    Chechar schließt mit etwas, was ich für unheimlich wichtig halte: was ist denn der Führer durch all diese Labyrinthe? Es ist: Ehrlichkeit.
    Ehrlichkeit im Denken brachte ihn zu seinen Positionen; brachte ihn dazu, einen Schleier nach dem anderen wegzuziehen.

    Und ich kann ihm nur zustimmen, wenn er sagt: da, wo die Guten, z.B. vor allem die Guten aus der Mohammedanismus-Kritik, nicht mitgehen: da ist immer: Unehrlichkeit; und zwar eine Unehrlichkeit, deren Wurzel: Feigheit! ist, Feigheit vor den Keulen der Gutmenschen, der Grund dafür, den gedanklichen Schritt nicht zu vollziehen.

    Wahrlich: sapere aude, mehr denn je. Ehrlich und unerschrocken denken, so kann man sich schon zurechtfinden.
    Aber sich feige den Vorgaben der Kontrolleure unterwerfen, und Schlußfolgerungen ausweichen, nur weil andere sie verboten haben, das ist eben kein sinnvolles Denken.

    Sehr guter Mann, dieser chechar. Auch sehr interessant, was er im Bereich der Psychologie schreibt.
    Vor allem hat er eben erst einen Artikel über die Drogierung der Kinder geschrieben: wie mit erfundenen Krankheiten, ADHD und ähnlichen kriminellen Lügen, also der Pathologisierung völlig normalen kindlichen Verhaltens, die Pharmaindustrie Gewinne macht, und denkfähige, vor allem weiße Kinder, gefoltert werden.

    Auch zum Mißbrauch der Psychatrie, und auch da: besonders gegenüber Kindern, hat er viel Bedeutendes zu sagen.

    Einen Schwachpunkt sehe ich: er stimmt den 911-truthern nicht zu. Nicht nachvollziehbar für mich. Naja…

    Nachtrag:
    auf seinem anderen blog bringt er Auszüge aus einem Buch eines jüdischen Autors:
    Albert Lindemann Esau’s Tears
    Cambridge University Press (First edition: 1997)
    in welchem der Autor darstellt, inwiefern die Deutschen und Hitler allen Grund für Gegnerschaft gegen das Judentum gehabt haben:

    http://eliminatedleaves.wordpress.com/2011/11/15/contra-alice-millers-flawed-psychobiography-about-hitler/

    Wir wissen ja, daß Judenkritiker alle wahnhaft sind, ihre Haltung Ausdruck eines psychischen Defekts, daß es eine Kompensation von … bla bla bla… Darum führt chechar diesen Autor an und veröffentlicht längere Passagen aus dem Buch (hab´s nur grob überflogen – mal was für As-d-Schwerter?).

    Kommentar von Pit — 18. Januar 2012 @ 22:53

  9. und zwar eine Unehrlichkeit, deren Wurzel: Feigheit! ist, Feigheit vor den Keulen der Gutmenschen, der Grund dafür, den gedanklichen Schritt nicht zu vollziehen.

    Es ist weniger die ‘Feigheit vor den Keulen der Gutmenschen’ … es ist die Angst vor dem was darauf folgt: Der Ausschluß aus der Herde! Und das Urrudiment der Herde, die Angst vor dem Alleinsein und alleine leben müssen … das ist eine Grundprägung unserer Entwicklungsgeschichte. Und die wird in ihrer Macht radikal ausgespielt. Bis zum letzten…

    Aber … es hat eben auch seine andere – gute – Seite: Dieser Mechanismus trennt die Spreu vom Weizen. Präziser, schärfer, genauer, konsequenter und bedingungsloser … als es irgendeine denkbare ‘theoretische’ Prüfung jemals könnte. Wer einmal so weit gekommen ist, daß er erfahren hat, daß er nicht mehr bereit ist mitzumachen … beim alltäglichen Lügen, bei den alltäglichen kleinen Korruptionen und Korrumpierungen und lieber allein und getrennt von der Herde zu leben bereit ist als sein wirkliches im falschen Leben zu suchen (in diesem einen Fall: Danke … Adorno! :lol: ) … der gehört dann eben zu dem Material aus dem eine andere Welt gebaut werden kann. Nicht das wenigste …

    Kommentar von Sir Toby — 18. Januar 2012 @ 23:54

  10. Lob und Dank auch für eure Technikarbeit!
    Es ist eigentlich schade, daß der Name “Fjorman” wegfällt, denn immer wenn ich jemandem den Blog anriet, gab’s einen Aha-Effekt und erhöhte Neugier (“Der gestige Brandstifter vom norwegischen Killer?”). Es war eine Lust zu provozieren und ein Test auf die Reaktion des Gegenübers – geistiges Weichei oder Abenteurer? …

    Es trifft nicht zu, daß jeder Ganz- oder Teiljude derart judentypisch reagieren muß. Fjordman tat es. Gelahrt oder witzig austeilen können viele Itzigs. Der Broder ist so einer. Aber auch Kritik vertragen, das können nur ganz wenige.
    Und ganz selten gibt es auch welche, die sich voll auf unsere Seite stellen. Arthur Trebitsch war soch ein anderer.

    Doch Fjordman ist kein Trebitsch. Er ist wohl eher Broder.

    Kommentar von Kreuzweis — 18. Januar 2012 @ 23:54

  11. Als Folge der Auseinandersetzungen auf GoV habe ich mich seinerzeit in die Blogs von Tanstaafl und Chechar eingelesen. Dies war etwa zu gleichen Teilen faszinierend und erschreckend. Tabus, derer ich mir höchstens halb bewusst war, wurden plötzlich grell deutlich und die Folgen dieser damit erst wahrnehmbaren Stille über die Interessenpolitik von Juden in den USA und anderswo erschienen unabsehbar schauderhaft.

    Seither habe ich für allerlei Paranoiker, “pathologische Hasser” und die sprichwörtlichen durchgeknallten Antisemiten ein offenes Ohr. Klar ist, dass (weiße) Antisemiten in der Hackordnung der PC ganz unten stehen, manche würden sagen, dass sie überhaupt erst dazu entwickelt wurde, um diese Hackordnung zu garantieren. Wer gegen diesen wahnsinnigen Druck weiter an seinen Meinungen festhält, dem zolle ich mittlerweile sogar Anerkennung. Dennoch wäre eine Auseinandersetzung damit, dass die verrückten Hasser “unter uns” sind und gerade diesem Thema eine gefährliche, vielleicht unbeherrschbare Dynamik innewohnt, begrüßenswert. So haben sich beispielsweise die Ansichten von Cesar Tort (Chechar), seit ich ihn begonnen habe zu lesen, beständig radikalisiert. Dem letzten Stand nach, scheint tatsächlich die Ausrottung aller Juden und zu einem Gutteil aller “Braunen” sein Ziel zu sein. (Und einer Menge Weißer)

    http://chechar.wordpress.com/2011/11/03/quotable-quotes-letter-n/

    http://chechar.wordpress.com/2011/08/15/linder-on-breivik/

    Und diverse andere Einträge und Kommentare… Da Cesar Tort sich auf seinem Blog außerdem regelmäßig über eigene Kindheits- Und Jugendtraumata auslässt, entspricht er dem allgemeinen Bild vom irren Hasser vollauf, sei er noch so intelligent und gebildet. Gerade seine Radikalisierung, vom Gastautor auf GOV zum Hardcore WN-Prediger, finde ich höchst gruselig.

    Ich kann die existentielle Verzweiflung, die Panik und die Wut, die jeder halbwegs an Morgen denkende Europäer eigentlich empfinden müsste, bestens nachvollziehen. Mir selbst ist unsere bedrohliche Lage seit Jahren präsent. Aber dieses fanatische Gespinner ist entsetzlich.
    Ich weiß auch, dass hier keiner für so etwas plädiert. Osimandia setzt, wie ich, auf einen immerhin nicht komplett unwahrscheinlichen Putsch von rechts, der zumindest die Lage dahingehend stabiliseren könnte, dass uns ein allgemeines Gemetzel erspart bliebe. Meyer setzt eher auf eine stillschweigende (staatsferne) Organisation der Rechten untereinander und ein zunehmendes Gewaltpotential, dass allein schon einen Machtzuwachs garantiert.
    Barbarossa und Kairos haben haben deutlich gesagt, was sie wollen, usw.

    Trotzdem befindet sich die ausgegrenzte (und oftmals deswegen extreme) Rechte in realer Nachbarschaft zu allerlei üblen Gewächsen und die Kritik von etwas braveren Konservativen, sei sie auch manchmal opportunistisch motiviert, ist nicht grundsätzlich und immer unbegründet oder schäbig. Daran wollte ich an dieser Stelle einfach mal erinnern. Ansonsten wünsche ich Euch auch unter neuer Adresse alles Gute.

    Kommentar von Monalisa — 19. Januar 2012 @ 00:19

  12. Ja, und da habe ich den Kommentar von Pit noch gar nicht gelesen gehabt…

    Kommentar von Monalisa — 19. Januar 2012 @ 00:25

  13. Monalisa:
    Bewußtmachung bewirkt, nicht vom Thema beherrscht zu sein:
    also trifft auf chechar ja wohl eine Sicht als eines Traumatisierten, der dann ausrastet, überhaupt nicht zu; denn das geht ja gerade von jemand aus, der seine Konflikte NICHT bewußt betrachtet, und darum von ihnen beherrscht wird.
    Also sehe ich seine Überlegungen zu Gegenmaßnahmen einfach als ein Erforschen der möglichen Szenarien und Ausloten der Verteidigungs- und Reaktionsmöglichkeiten.

    Was die, gruselige, Radikalität angeht: vielleicht war die Welt noch nie anders. Vielleicht ist die Meinung, daß Zivilität vorherrsche, nur eine Tunnnelperspektive: ja, Zivilität herrscht vor: immer 60 Jahre lang. So lange werden die Konflikte nicht wirklich ausgetragen. Dann kommt es zur Konfliktaustragung, welche als “Ausnahme”, “Versehen” deklariert wird: aber ohne diese grenzenlos brutalen Bereinigungen: würde vielleicht die ganze angebliche Normalität nicht funktionieren.
    D.h.: diese Normalität ist nur eine irrige Wahrnehmung der Dinge; sie wagt nicht, den Blick auf die wahren Bedingungen zu richten, welche sie, die Normalität, ermöglichen.

    Wenn chechar sich mit Linders Gedanken beschäftigt, so nicht, weil ihm Grausamkeit gefällt, weil er sie braucht (und nur das würde ihn ja zu dem Psychopathen machen, der zu fürchten wäre): sondern als Teil eines realistischen Blicks auf die Dinge: denn es wird vielleicht schlicht und einfach zu diesen äußersten Grausamkeiten kommen, in den Phasen der gegenseitigen Säuberungen der Territorien. So wie das vielleicht schon immer war, man es aber immer nur, willkürlich und irreführend, als Betriebsunfall eingestuft hat.

    Nicht die Augen verschließen, sich auch mit erschreckenden Dingen befassen, wenn es notwendig scheint, das ist eine reife, souveräne Haltung.

    Für uns macht nur blackwater und die marines die Drecksarbeit, welche unsere Rohstoffversorgung sichert. Und die chinesischen Gulags, in welchen Sklavenarbeiter unsere billigen ipods produzieren. Da guckt man nicht hin, und wenn man hinguckt, sind´s halt traurige Versehen, Fehltritte. Aber vermutlich beruht unsere ganze Wirtschaft darauf: nämlich die Oberhand zu haben; im Zweifelsfall die Kontrolle zu haben. Und mit diesem Drohpotential erfolgreich zu dominieren.
    Daß wir die Grausamkeit nicht sehen, heißt nicht, daß sie nicht da wäre.

    Ich aber will den Dingen wirklich ins Auge blicken, und so sehe ich auch chechars Überlegungen.

    Kommentar von Pit — 19. Januar 2012 @ 00:53

  14. Trotzdem befindet sich die ausgegrenzte (und oftmals deswegen extreme) Rechte in realer Nachbarschaft zu allerlei üblen Gewächsen

    ….und damit können sich die “braveren Konservativen” in pharisäischer Selbstgefälligkeit auf die Brust schlagen und sich lobpreisen: “Mein Gott, was für ein Glück, dass ich nicht so schlecht bin wie die Rechten, ja, die, die in der realen Nachbarschaft zu den üblen Gewächsen ” leben………

    Kommentar von submarine — 19. Januar 2012 @ 01:22

  15. Neuntöter,

    My radicalization or fanaticism should not frighten you, but the political passivity of the millions of Germans and Scandinavians: that would lead to the extinction of the Germanic people.

    It’s true that I’ve written about how I was abused as a minor. But it doesn’t follow that because I was abused I am now a “scary” person. On the contrary: it’s precisely because I processed the pain (cf. my book) that I am not dissociated psychologically like those who, during wartimes, commit atrocities.

    (A pity that my book con child abuse has not been translated to German by the way.)

    Kommentar von Chechar — 19. Januar 2012 @ 03:19

  16. Schön hat alles geklappt. Als ich von eurem Umzug las, schoss mir kurz der Gedanke durch den Kopf, es habe Probleme mit dem Adressnamen gegeben. Manfred hat ja in “Europa verteidigen” nicht nur sich vom Blog distanziert sondern auch Fjordman.

    Ich habe mal den von Deep Roots verlinkten Strang durchgelesen. Also den wo Fjordman gegen seine Befürworter den Zweihänder hervorholt. Das ist doch Angst vor der eigenen Courage oder vielleicht Angst vor der eigenen Abstammung. Dass man, nur weil man seine Augen vor der jüdischen Einflussnahme nicht verschliesst, kein Naziapologet werden muss, für so intelligent halte ich Fjordman schon. Letztlich können ja die Gründe für sein intellektuelle Unredlichkeit mehr oder weniger egal sein. Dann geht es halt ohne diesen Namen weiter. Danke schonmal für die Interessanten Artikel.

    Kommentar von nino — 19. Januar 2012 @ 08:48

  17. Sieht alles sehr gut aus, und das eben auch organisatorisch und inhaltlich.
    Weiter so, ohne Manfred und Fjordman, in der neubeschlossenen “Extremistendatei” landen wir eh alle ;)

    Kommentar von christian pnh — 19. Januar 2012 @ 11:12

  18. @Pit

    Nachdenken muss man über alles, aber zwischen Ausloten und Propagieren besteht ein Unterschied. Chechar wünscht den Tod von Milliarden!
    Da braucht es dann auch keine pro-deutsche Geschichtsrevision mehr, irgendwie überflüssig, oder?

    Auf Auto und Ipod kann ich gut verzichten, auf den ganzen liberalisierten Kapitalismus kann ich verzichten. Einzig nachvollziehbar wäre der gewaltsame Kampf um Rohstoffe, wenn es um die Sicherstellung der eigenen Wehrfähigkeit ginge. In diesem Sinne tut blackwater nichts für mich.

    Alles was ich will, ist Sicherheit für mein Volk und eine größtmögliche Unabhängigkeit und Freiheit, dazu müssen wir uns aus uns selbst heraus regenerieren, während die USA langsam abschwächeln. Wenn dieses Konstrukt implodieren sollte, wünsche ich den Weißen Glück, sicher. Aber ob sie sich ein kleines oder großes Gebiet bewahren können und wie blütenweiß diese vielleicht entstehende Nation sein wird oder ob sich eine weiße Oberschicht in Mexiko oder sonstigen ehemaligen Kolonien wird halten können, ist mir ziemlich schnuppe. Deutschland wird sich mit denjenigen Mächten arrangieren müssen, die die Kontrolle über das enorme Waffenarsenal der Staaten behalten, egal welche Pigmentierung sich durchsetzt. Eine ebensolche Realpolitik ist gegenüber anderen nichtweißen Großmächten angezeigt.

    Die Kultivierung eines verbiesterten Rassenhasses, der die komplette nichtweiße Welt zum Feind erklärt ist dagegen eher das Konzept zum sicheren Untergang. Inwiefern ist es überhaupt in Deutschlands Interesse sich auf Teufel komm raus mit den Nachkommen nichtdeutscher Kolonialisten, die mittlerweile auf allerlei Kontinenten hilflos feststecken, zu solidarisieren? Im Krisenfall wollen die dann auch noch zu uns und mitbestimmen, wie wie hier zu leben haben. Nein, danke. Oder was haben diese Leute je für uns getan?

    @Chechar

    I don’t expect the extinction of germanic peoples and don’t believe that this is anybody’s objective, but a time of terrible weakness and vulnerability. How long this period is going to be and how fast we are able to recover, I don’t know. But I don’t count us out under no circumstances. On the contrary, we are privilieged to witness, how the Enlightenment Utopias of the French and English slowly but surely deconstruct. With the the help of organized Jewry, alright. But what does it matter to me?

    You don’t seem to be a bad man, Chechar, but despair is eating up your soul.

    Kommentar von Monalisa — 19. Januar 2012 @ 12:36

  19. @Monalisa

    Ich glaube, ich habe den Unterschied in unseren Ansichten verstanden. Du schreibst, Engländer und Franzosen haben sich durch die Utopien der Aufklärung selber dekonstruiert und tun das wohl auch bis zum bitteren Ende und hatten dabei…

    … the help of organized Jewry, alright.

    Und dass Dir das egal ist.

    Bitte korrigier mich, wenn ich das nicht korrekt verstanden habe.

    Ich (und andere hier auch) sehen das mit der Hilfe jedoch genau umgekehrt.

    Die Utopien der Aufklärung sind ein durch und durch jüdisches Projekt – im Grunde DIE jüdische Agenda, sei sie bewusst israelitisch-religiös oder nur unbewusst und ohne personalen Gottglauben – bei dem das organisierte Judentum die Hilfe von NIchtjuden hatten. Teilweise Verräter, teilweise Verblendete.

    “Hotspots” dieser jüdischen Agenda waren (wenn wir mal nur in der weißen Welt bleiben) Frankreich, England und heute vor allem die USA. Aber das hätte auch in anderen Ländern passieren können. Es passiert heute in Deutschland. Juden können das mit JEDEM machen. (auch in China und Moslemländern!) Die BRD (die von außen natürlich als “die Deutschen” wahrgenommen wird) ist heute ein sehr eifriger Helfershelfer dieser Agenda, z.B. was die EU angeht, aber auch, was die internationale Verfolgung von Revisionisten angeht, was Internetzensur angeht uvm.

    Es geht uns daher schon etwas an. Es ist sehr wichtig, zu erkennen, dass es nicht “die Engländer” und “die Franzosen” und “die Amerikaner” sind, die schädliche Entwicklungen vorantreiben. Sondern dass es judaisierte Engländer, Franzosen und Amerikaner sind. Und ich kann leider schon eine ganze Menge judaisierter Deutscher ausmachen, landläufig bezeichnet man sie als “poilitisch Korrekte”. (eine neue Unterspezies dieser Sorte Leute sind die verbohrten und verblendeten “seriösen Islamkritiker”, die hufescharrend darauf warten, endlich als akzeptierte Unterspezies anerkannt zu werden – was m.E. auch bald der Fall sein wird.

    Kommentar von osimandia — 19. Januar 2012 @ 13:52

  20. Yep:
    politisch korrekt = semitisch korrekt.

    Habe mir mal klargemacht, daß “politisch korrekt” heißt: bestimmten Interessen dienend, fördernd. Und zwar: jüdischen Interessen.

    Immer im Verständnis: Juden sind ein ethnischer Mitbewerber. Dieser ethnische Mitbewerber hat seine jüdischen Interessen zu allgemeinen Interessen definiert: also heißt es jetzt: politisch korrekt. Tatsächlich muß es aber heißen: semitisch korrekt. Also die ganze Agenda, daß wir alle gleiche Rechte hätten, ob nun orignial Volksangehöriger oder beliebiger Eindringling… alle gleich, kein Unterschied ob zum Volk gehörend oder nicht: diese Sicht dient der jüdischen Ethnie, weil sie in anderen Völkern als Minderheit leben wollen, jedoch genauso viel Einfluß und Rechte wollen wie das angestammte Volk (was nur geht, wenn das angestammte Volk delegitimiert und in seiner Identität aufgelöst wird).

    Wir sprechen also von: ETHNISCHEN KORREKTHEITEN. Und da gäbe es genauso ein: germanisch-korrekt.
    Und wir sollten alles, das gesamte öffentliche Leben, daran ausrichten, was GERMANISCH-KORREKT ist! Denn das sind UNSERE Interessen.

    Kommentar von Pit — 19. Januar 2012 @ 14:10

  21. Und ich kann leider schon eine ganze Menge judaisierter Deutscher ausmachen, landläufig bezeichnet man sie als „poilitisch Korrekte“. (eine neue Unterspezies dieser Sorte Leute sind die verbohrten und verblendeten „seriösen Islamkritiker“, die hufescharrend darauf warten, endlich als akzeptierte Unterspezies anerkannt zu werden – was m.E. auch bald der Fall sein wird.

    Ja. Aber auch ‘erlaubte Öffnungen’ (nach ‘rechts’) entwickeln eine Eigendynamik. Das beste Beispiel dafür ist unsere heutige Gegenwart … die fing nämlich auch mal ziemlich weit rechts an … und ist dann, nachdem die ‘Öffnung nach links’ erstmal einen Spalt weit gelungen war, ganz allmählich zum Selbstläufer geworden. Nicht zuletzt durch die Interessen und Gefühlseinstellungen der damligen nachwachsenden Generationen.

    Die heutigen, nachwachsenden Generationen haben aber auch Interessen und Gefühlseinstellungen – und die Erfahrung realer Gewalt und Gefährdung ist nun mal nicht ewig im Kopf der Betroffenen zum Gegenteil dessen zu machen was sie tatsächlich erleben/erlebt haben. Insofern denke ich schon, daß eine solche ‘Akzeptanz’ letztlich doch auch eifach nur ein weitererganz kleiner Riß in der Mauer ist. Und wie haben diese Leute früher doch immer so gern gesungen: … das weiche Wasser höhlt den harten Stein! In diesem Sinne …

    Kommentar von Sir Toby — 19. Januar 2012 @ 16:55

  22. Ein Wort zu den “Gewächsen” (Monalisa).

    Ist es tatsächlich so verwunderlich, dass gerade Außenseiter unsere Position(en) teilen? Ist nicht derjenige, der “mitten im Leben” steht viel eher gefährdet sich das Denken zu verbieten und lieber für sein Fortkommen zu sorgen? Hat nicht der Systemling einfach mehr zu verlieren als der Arbeitslose und dadurch eher vor einem Radikalisierungsprozeß gefeit? Werden wir uns nicht alle “radikalisieren”, wenn auch für uns nichts mehr da ist?

    Vorwürfe wie Du sie gegen Chechar erhoben hast fallen für mich in die Kategorie “heute Show über die NPD.” Da zeigt dieser Oliver Soundso einen schielenden NPD- Funktionär und alles lacht sich tot. Das sind die gleichen Leute, die dem Schielenden zugejubelt und seine “Rechte” mit Zähnen und Klauen verteidigt hätten, wenn der sich gegen Rechts engagiert hätte.

    Wenn Dir seine Position zu radikal ist, dann ist das ja in Ordnung, aber wenn Du ihn in die “Schmuddelecke” stellst, dann unterstellst Du, seine Position erwachse aus irrationalen Gründen. Auch das ist etwas, was Linke gern Rechten unterschieben, man pathologisiert uns.

    Ich finde das unsauber argumentiert.

    Ich persönlich möchte niemanden tot sehen, aber bleiben wir doch mal realistisch! Wenn es heißt: die oder wir (und dazu werden sie – nicht wir – es früher oder später kommen lassen), dann lieber die. Alles andere ist Selbstmord.

    Dass Verzweiflung unsere Seelen auffrisst, wie Du so schön schreibst, ist ja nicht Ausdruck einer Krankheit, sondern Folge unseres Blickes in den Abgrund (der schaut nämlich gern zurück).

    Dort siedle ich auch Überlegungen wie die von Chechar oder z.B. El Ingles an. Ich glaube, wenn wir es uns aussuchen könnten, würde jeder Weiße eine friedliche Lösung vorziehen. Es sind nicht unsere Gedankenspiele, die das Elend heraufbeschwören, die Krise kommt nicht, weil wir uns darauf vorbereiten.

    Kommentar von Kairos — 19. Januar 2012 @ 16:57

  23. Ich habe jetzt einiges bei den hier verlinkten Seiten von Chechar und NYUntermensch gelesen. Okay, hier finden also Juden, bzw. Jüdischstämmige, daß die Vernichtungspolitk des Dritten Reiches noch viel zu lasch gewesen wäre und außer den Juden, Zigeunern etc. noch zig andere Ethnien auf die To-Do-Liste gehört hätten. Diesen Fehler solle man in Zukunft nicht mehr machen. Mir hat sich allerdings immer noch nicht erschlossen, welchen Platz sich Chechar und NYUselbst in dieser kuscheligen Zukunft zuweisen würden, die logische Konsequnz wäre doch der Suizid!

    Habe in irgendeiner Fernsehdoku mal was von einem Juden zur Zeit des Dritten Reiches gehört, der proklamiert haben soll, daß die Nazis absolut Recht hätten und daß der einzige Sinn in der Existenz des Juden darin liege, dem Arier als schlechtes Beispiel zu dienen. Der Mann war aber konsequent und wählte den Freitod. Adolf Hitler soll dazu gesagt haben, das wäre der einzige anständige Jude gewesen. Nun, die Genannten scheinen in eine ähnliche Kategorie zu fallen, ob sie ihre Visionen aber wirklich konsequent zu Ende denken, kann man wohl bezweifeln.

    Bitte nicht mißverstehen: Ich will das jetzt gar nicht ethisch werten. Für einen weißen, “rasserealistischen” Nationalisten wäre das eine zwar extreme, aber nachvollziehbare Position – ob man sie teilt oder nicht.

    Aber für einen JUDEN?

    Ich verstehe das einfach nicht, kann mir jemand das nochmal in aller Ruhe erklären?

    Kommentar von MourningGlory — 19. Januar 2012 @ 19:29

  24. Meiner Meinung nach ufert diese Diskussion aus, da Ereignissen vorgegriffen wird, die noch in ziemlicher Ferne liegen.
    Kairos hat meiner Meinung nach Recht damit, dass man vorbereitet sein sollte, auf das, was kommen wird, aber die Reihenfolge der Ereignisse wird kaum sein, dass zuerst eine allfällige “jüdische Frage” gelöst oder erörert werden wird. Als Erstes wird im Idealfall ein wiedererwachen der europäischen Nationen stehen und dann die (wie ich befürchte kriegerische) Ausschaffung fremdländischer Okkupanten und diese wiederum werden nicht jüdische sein (bzw. sind nicht), sondern muslimische. Das hat nichts mit überzogener oder überbewerteter Islamkritik zu tun, sondern ist lediglich logisch, wenn man sich ansieht, wer in unseren Breiten als gegnerische Mannschaft bewaffnet aufgestellt ist. Anschliessend oder gleichzeitig wird eine Auseinandersetzung mit irgendwelchen NATO- oder US-Spinnern auf dem Programm stehen (ausser der grosse Bruder hätte bis dann einen unabhängigen konservativen Präsidenten, was schlichtweg unvorstellbar ist).

    Und erst DANN, wenn die weissen Europäer dies alles überleben, werden sie sich um irgendwelche Semitenthemen kümmern können und dann werden auch schon einige Dinge klarer zu erkennen sein. Ich halte es nämlich nicht für unwahrscheinlich, dass dann feststellbar sein wird, dass es auch einige jüdische Mitkämpfer in unseren Reihen gegeben haben wird (wie es schon nach dem ersten Weltkrieg war, nach dem es ja auch eine beachtliche Menge ehemaliger jüdischer Frontkämpfer gab, die sich offen zu dem Deutschen Reich bekannten und im 1. WK auch mit ihrem Leben dafür eingestanden waren).

    Ich beteilige mich nicht gerne am Dissens auf Seiten, die ich schätze, aber ich lasse mich nur ungern indirekt als Feigling bezeichnen, nur weil ich in einem Punkt des Meinungsspektrums von dem vorherrschenden Konsens abweiche. Es ist eben gerade nicht Ausdruck vom Herdentrieb, wenn man auf einer Seite wie dieser offen dazu stehen kann, dass einem die Judenfrage nur konstruiert dünkt, damit wir uns weiter mit den Anderen anstatt konstruktiv mit uns selbst beschäftigen. Die Judenfrage ist meiner Meinung nach die letzte grosse Hürde der Herrschenden (oder der Verschwörer, der Hochfinanz oder wie man die grad sonst nennen will), die Chimäre, die uns vor die Nase gesetzt und mit so vielen Tabus umgeben wird, damit wir im äussersten Notfall auf DIESE Gruppe von Menschen einprügeln und weiterhin nicht auf diejenigen, die völlig religionsunabhängig auf die Menschen sämtlicher Rassen und Glaubensrichtungen scheissen und das schon seit Generationen. Es ist ja so, dass man z.B. in Israel vor allem Menschen antrifft, wie wir auch, nämlich solche, die den ganzen Tag lang arbeiten müssen (oder die “wegen der Wirtschaft” als arbeitsloses und jederzeit disponierbares Lumpenproletariat gehalten werden), viel zu viele Steuern zahlen und sonst als Kanonenfutter sich bereitzuhalten haben. Herdentrieb wäre es, wenn man hier einfach die lokale Mehrheitsmeinung annehmen würde, damit man weiterhin gekuschelt wird. Das wäre aber gänzlich unwürdig, sowohl für einem selbst wie auch für das Mass an Intelligenz, das hier regelmässig zum Ausdruck kommt.

    Meiner Ansicht nach ist es eben eine der erhaltenswerten Eigenschaften von keltisch- und germanischstämmigen Menschen, dass sie Respekt vor allem dadurch gewinnen, dass sie ihre Meinung vertreten und nicht dafür, dass sie sie um der Harmonie willen wechseln wie die Unterwäsche.
    Ebenso ist es in meinen Augen eine Eigenschaft unserer Stämme, dass wir uns eben nicht in Vernichtungsphantasien gegenüber irgendwelchen Gegnern ergehen (darum habe ich auch die Turner-Diaries schon immer für totalen Scheissdreck gehalten), sondern dass wir Kämpfe gewinnen und die überlebenden und besiegten Gegner dann nicht quälen, ermorden oder vernichten, sondern sich entwaffnet in ihre Länder zurückjagen. Und zwar deshalb, weil wir eine Tradition der Ehre und der Ritterlichkeit haben. Dies nicht, weil wir von den Anderen geliebt oder bewundert werden wollen, nein, weil wir vor uns selbst und vor den Unseren Ruhm erwerben und uns nicht mit der Grausamkeit irgendwelcher Angehöriger etwelcher Kuffnuckistans beschmutzen möchten.
    Wenn wir uns diese abendländische Ehre, die als Idee unsere Völker immer begleitet, nicht erhalten, für was kämpfen wir dann überhaupt?

    Aber auch das werden letztlich Fragen sein, mit denen wir uns erst richtig auseinandersetzen können, wenn Europa wiedererwacht ist (Europa deswegen, weil wir eben doch alle Brudervölker sind, trotz dieser scheinbar unüberwindbaren Feindschaften wie derjenigen zwischen Deutschland und Frankreich. Denn wenn man mit einem bretonischen Bauern redet, wird man schnell feststellen, dass man mit diesem eigentlich mehr gemein hat als mit dem verblödeten Kosmopoliten aus Berlins neuester In-Bar). Bis dahin habe ich keinerlei Probleme, mich mit Leuten verwandt zu fühlen, die wie hier eine andere Meinung vertreten im Bezug auf irgendwelche Wüstenvölker, aber ansonsten auch darum bemüht sind, unseren einzigartigen Menschenschlag zu erhalten. Es wäre allerdings nicht die schlechteste Idee, wenn alle auf unserer Seite von der fixen Idee der reinen Lehre wegkommen und sich langsam vom Dissens hin zum Konsens bewegen, denn die Zeit drängt. Soviel zumindest ist sicher.

    Kommentar von Bran the blessed — 19. Januar 2012 @ 20:38

  25. Ich ersetze oben im vorletzten Absatz noch ein “sich” durch ein “sie”.

    Kommentar von Bran the blessed — 19. Januar 2012 @ 20:41

  26. Bran, mir sind abweichende Meinungen immer willkommen, und ich zolle dir auch Respekt für dein Darstellen deiner abweichenden Meinung (vordergründigem herdentrieb-motivierten Denken entgegenzuarbeiten halte ich für eine permanente Aufgabe).
    Aber ich denke, ,du bist in der Jüdischen Frage nicht auf der Höhe der Diskussion. McDonalds Position ist für mich unmittelbar einleuchtend: Juden sind eine konkurrierende Ethnie. Sie leben in unseren weißen Gesellschften, wirken aber nur für ihren eigenen Vorteil (an §130er: “Is it good for the Jews” ist die Standardposition). Aus diesem Ansatz folgt so ziemlich alles weitere. Es kommen noch ein paar weitere Aspekte hinzu, wie eine Ideologie, die sie zu permanenter Aktivität motiviert, und die Okkupierung der Geldszene.
    Im Ergebnis ist es so, daß in unseren Ländern eine ethnische Minderheit lebt, welche uns feindlich gesonnen ist und feindlich gegen uns arbeitet, und uns ist es verboten, das zu benennen. Unakzeptabel.

    Lies bitte bei counter-currents und TheOccidentalObserver, da wirst du beliebig viel Belege für meine Aussagen finden.

    -> morningglory:
    kann dir nicht folgen. Chechar ist kein Jude. Von welchem Juden sprichst du?
    Und diese Nummer… ja also wollt ihr sie alle umbringen… muß ich darauf wirklich eingehen? Bisher ist das nicht das intellektuelle Niveau hier, denn die Position ist zu dämlich, als daß man sich die Mühe machen müßte, das jemandem auseinanderzusetzen.

    Kommentar von Pit — 19. Januar 2012 @ 20:59

  27. @Osimandia

    Ja, wir gewichten das unterschiedlich.

    “„Hotspots“ dieser jüdischen Agenda waren (wenn wir mal nur in der weißen Welt bleiben) Frankreich, England und heute vor allem die USA. Aber das hätte auch in anderen Ländern passieren können. Es passiert heute in Deutschland. Juden können das mit JEDEM machen. (auch in China und Moslemländern!) ”

    Und davon bin ich nicht überzeugt, es erscheint mir extrem spekulativ. Aber ich bin da sehr bescheiden geworden. Sicher ist, dass Minderheiten zukünftig nicht mehr so ohne weiteres dieselben Rechte haben können, wie das eigentliche Staatsvolk.

    @Kairos

    Chechar bestreitet überhaupt nicht, dass er den Tod von zig Millionen für notwendig hält, um die “arische Schönheit” zu bewahren. Der verrückteste und monströseste Plan, der mir bisher untergekommen ist. Worüber sollte ich da bitte lachen? Er befürwortet auch, gemischtrassige Paare in Snipermanier umzunieten, das hat nichts mehr mit dem Aufsatz von El Ingles zu tun. Schau in diesen Abgrund rein, bittesehr. Aber wenn ein Breivik auftaucht, rufst Du “false Flag”.

    Wer ist denn “wir oder die”? “Die” ist doch nicht die ganze Welt, geht’s noch? Klar gibt es einen Neid und eine natürliche Konkurrenz der Nichtweißen, aber nicht notwendigerweise einen Hass oder Vernichtungswünsche, schon gar nicht die effiziente Organisation, um das zu verwirklichen. Die eigentlichen Probleme sind das antideutsche Nachkriegsparadigma, der globalisierte Kapitalismus, die damit einhergehend materialistische Aushöhlung unserer Kultur und die an obersten Stellen etablierte, feindliche jüdische Einflussnahme, welche wieder mit Ersterem zusammenhängt. Aber dagegen kann man nicht mit einem “Vernichtungskrieg” angehen.

    @Mourning Glory

    Chechar ist m.W. ein spanischstämmiger Mexikaner, der enorm unglücklich ist, unter so vielen Indianern und Mestizen zu leben. Mit dem völlig bekloppten NYUntermensch habe ich mich nicht weiter beschäftigt, keine Ahnung was den antreibt. Ich möchte es auch gar nicht wissen.

    Kommentar von Monalisa — 19. Januar 2012 @ 21:18

  28. “lasse mich nur ungern indirekt als Feigling bezeichnen”

    Ich stehe auf dem Schlauch. Wer hat das an welcher Stelle getan?

    Ansonsten wärst Du einfach der Erste, der in Bezug auf die große Frage nicht unserer Meinung ist, das aber nicht als schlimm empfindet. Wir haben nämlich gar nicht so das große Problem mit abweichenden Meinungen und wir sind nicht diejenigen, die sich von den Philosemiten distanzieren, weil wir Angst hätten uns mit braun anzustecken. Das läuft genau andersrum.

    Ich habe bisher noch nicht erlebt, dass man sachlich über diese Frage hätte diskutieren können (jedenfalls nicht mit Leuten anderer Meinung), aber wir können das ja mal probieren.

    Einerseits stimme ich Dir voll zu, wenn Du sagst, dass gewisse Probleme derzeit gar nicht angegangen werden, andererseits bin ich davon überzeugt, dass man den Satan auch Satan nennen muss.

    “und weiterhin nicht auf diejenigen, die völlig religionsunabhängig auf die Menschen sämtlicher Rassen und Glaubensrichtungen scheissen und das schon seit Generationen”

    Wen meinst Du denn damit? Ich meine, klar scheissen sie auf alle Völker und Religionen, aber nicht religionsunabhängig, sondern im Gegenteil, gerade wegen einem religiösen Wahn, der selbst bei den “Atheisten” und “Säkularen” stark wirkt, in einer Weise, wie wir (wirklich) Säkularen uns das gar nicht vorstellen können.

    Ich glaube, wenn wir das Problem aus dem Fokus verlieren und es ergibt sich tatsächlich mal die Chance für einen Neubeginn, dann laufen wir Gefahr, dass in 20-30 Jahren alles wieder genauso beschissen ist wie heute.

    Kommentar von Kairos — 19. Januar 2012 @ 21:23

  29. “…darum habe ich auch die Turner-Diaries schon immer für totalen Scheissdreck gehalten”

    I think you are missing a point here. It is not that the vanguardists’ goal is to “torture, kill or destroy”, instead of “tradition of honor and chivalry”.

    No: As Trainspotter has said, the fact is that we are not fighting a chivalrous enemy. We’re dealing with something so evil, so stupendously diabolical that, in order for us to survive in the end, we are going to have to adjust our tactics and our thinking, and understand that if we do not abandon our genetic inclination towards fairness and sportsmanship when fighting this battle, then we are going to lose. (Cf. Greg Johnson’s title of his book: Confessions of a Reluctant Hater, my emphasis.)

    I believe that Trainspotter is right. This enemy has no such restraints on their tactics; they lie, they cheat, they infiltrate, and they play dirty. They are willing to kick us in the nuts and knife or shoot us in the back—and they feel absolutely no remorse or guilt for having done so. They play to win, and winning is exactly what they will do—if we continue to use tactics that do not match up to theirs.

    Once you understand this you understand what William Pierce was trying to say in The Turner Diaries. Facing such formidable enemy we have no choice but to resort to Himmler-like methods.

    I am sorry, because I am sincere when I say that, like you, I don’t like those methods either. But do we have another choice? Chivalry (cf. “Baron Bodissey” at Gates of Vienna) is becoming increasingly quixotic in the dirty race war we are enduring in the 21st century.

    Kommentar von Chechar — 19. Januar 2012 @ 21:31

  30. MonaLisa: Woher hast Du das mit den Snipermorden?

    Zu den von Dir verlinkten Texten: Mir war nicht bekannt, dass Chechar tatsächlich mittlerweile so radikale Positionen vertritt. Aber die angesprochenen Probleme sind ja real. Kinder gemischtrassiger Paare gehören weder hierher, noch woanders hin. Natürlich bin ich nicht dafür, die zu erschießen, aber ich wäre dafür ihren Status genau zu definieren (z.B.: können sie Bürgerrechte kriegen?).

    Ich glaube viel von der Radikalität kommt einfach daher, dass uns die Lösungen ausgehen. Wer Augen hat zu sehen weiß, dass innerhalb des Systems BRD mit politischen Parteien und austauschbaren Stadtkewitzen (ein Stadtkewitz ist eine Unterart des Schlumpfes) nichts zu gewinnen ist. Die demographische Zeitbombe steht kurz vorm Explodieren. Wir wollen unsere Heimat nicht verlieren! Was also tun? Krampfhaft auf “Friedlichkeit” setzen und mit gutem Gewissen sterben? Selbst wenn wir “die Macht” heute übernähmen, wir kämen nicht ohne heftigste Zwangsmaßnahmen aus, weil alles schon so im Arsch ist, dass man nicht einfach einmal durchfegen kann und dann ist gut.

    Das sollte uns klar sein, wenn wir uns “von Gewalt distanzieren.” Macht beruht letztlich immer auf Gewalt, auch die Macht der BRD, der UN, der EU, der USA (etc.)

    Ich bin für eine friedliche Welt, in der jedes Volk in seinem eigenen Land glücklich wird und seine Nachbarn in Ruhe lässt. Aber wo willst Du so eine Welt hernehmen?

    Verstehe bitte diesen und den vorigen Kommentar von mir nicht als reine Gegenrede oder gar Aufruf zur Gewalt. Ich denke wir sollten uns, selbst wenn uns keine moralischen Gründe abhielten, schon aus reiner Taktik sehr bedeckt halten, weil man jede Attacke eines Kleingärtners auf den Dackel des Nachbarn bald als “rechtsradikalen Terrorismus” einstufen wird.

    Ich möchte nur darauf hinweisen, dass ein Volk, das aufhört sich zu verteidigen, untergehen wird. Die Zahlen der von Ausländern getöteten Deutschen sprechen für sich. Der Binnenkrieg hat längst begonnen und wir verlieren ihn.

    Kommentar von Kairos — 19. Januar 2012 @ 21:42

  31. Chechars Kommentar ergänzt, was ich gesagt habe (Kommentare haben sich überschnitten): Ich wünsche mir mehr als alles andere eine friedliche Lösung, aber ich sehe keinen Weg dahin. Dies ist kein Krieg, den wir gewählt haben, er wurde uns aufgezwungen. Wir haben nur die Möglichkeit ihn zu führen oder uns in unsere BRD- Gummizelle zurückzubegeben, bis man uns abholt und zur Schlachtbank führt.

    Ich will damit auch nicht moralische Bedenken zerstreuen. Im Gegenteil, wir unterscheiden uns ja gerade dadurch von unseren Gegnern, dass wir moralische Bedenken haben (“vgl. they lie, they cheat”). Ritterlichkeit und Gnade sind hohe Werte. Wir müssen nur darauf vorbereitet sein, diese Werte gegen Menschen zu verteidigen, die sie nicht teilen.

    Kommentar von Kairos — 19. Januar 2012 @ 21:46

  32. Chechar bestreitet überhaupt nicht, dass er den Tod von zig Millionen für notwendig hält, um die „arische Schönheit“ zu bewahren. Der verrückteste und monströseste Plan, der mir bisher untergekommen ist. Worüber sollte ich da bitte lachen?

    Actually, the real monstrosity is doing nothing effective to prevent the extinction of the Aryan people. Besides, we don’t necessarily have to stain our hand with blood. The dollar will crash soon, and to boot there won’t be enough energy to feed a stuffed world with 7+ billion people. You can imagine what will happen with the millions of mestizos and Indians I happen to see every day I step out of my home in Mexico City. After the global meltdown (cf. introduction to crash course: here), they will start dying like flies. Starvation and disease will probably reach levels of the 1348 plague that ravaged Europe…

    I think it’s important to take the crash course that I linked above to see what’s actually in my mind (perhaps that course has already been translated to German). I take it as our only opportunity to populate the Earth again with better genes.

    Kommentar von Chechar — 19. Januar 2012 @ 21:51

  33. Kairos, ich glaube, bran will damit auf Oligarchen verweisen, als Leute, “die völlig religionsunabhängig auf die Menschen sämtlicher Rassen und Glaubensrichtungen scheissen”.

    Dazu sage ich: ich halte tatsächlich Oligarchismus für unser Problem. aber so wie die weniger Blöden der occupier erkannten, daß “99% of the 1% are jewish”, so muß man eben leider folgende Identität feststellen: fast alle Oligarchen sind Juden, warum auch immer, jedenfalls ist das bis zum Beweis des Gegenteils meine Arbeitshypothese, da es die plausibelste Annahme ist (Toby stellte einen link ein, welcher offenlegte, daß irgendwas wie 90% allen Weltbesitzes in den Händen des Rothschild-Clans ist. Also selbst wenn nicht alle Oligarchen Juden sind: offenbar gehört 1 jüdischen Clan bereits 90 % alles Weltvermögens, mal so grob überschlagen… daneben sind alle anderen Betrachtungen irrelevant).

    Daß aber die Oligarchen nicht einfach irgendwelche sind, welche da scheissen, sondern Juden, hat bestimmte Auswirkungen: 1)sind Juden durch eine ganz bestimmte Ideologie geprägt, welche eben nicht einfach irgendetwas ist ist, sondern eben jüdisch, das gilt es also zu berücksichtigen, und 2)ergibt sich daraus ein zusätzlicher Aspekt innerhalb der Oligarchen-Gruppe, nämlich das ethnische Netzwerken.

    Es ist also zum Verständnis der Dinge nicht nur notwendig, Oligarchismus verstanden zu haben, sondern dazuhin, verstanden zu haben, daß die Oligarchen als jüdisch betrachtet werden können, als wesentlich jüdisch bestimmt (wenn es vielleicht auch nicht zu 100% Juden sind).

    -> Chechar: my greetings, hi there. I find it funny the way you participate in the debate in a different language ;-) I imagine that you notice that your blog has been clicked from links originating from here, so you come here, and then I imagine that you use a translator to know what is written here? If so, I find it a great example of how internet-tools today enable us to more communication.

    Kommentar von Pit — 19. Januar 2012 @ 22:03

  34. Ich beteilige mich nicht gerne am Dissens auf Seiten, die ich schätze, aber ich lasse mich nur ungern indirekt als Feigling bezeichnen, nur weil ich in einem Punkt des Meinungsspektrums von dem vorherrschenden Konsens abweiche.

    Ich glaube auch nicht, dass Feigheit die Hauptursache dafür ist. Sicher ist das bei einigen der Fall, aber bei den meisten nicht.

    Wir müssen daran zurückdenken, wie es bei uns selber war. Ich weiß zu 100%, dass es bei mir keine Feigheit war. Feigheit hätte sich so bemerkbar gemacht: “Du weißt, dass Juden bzw. die jüdische Religion und Überlebensstrategie die Urheber der ganzen Probleme sind, aber du hältst besser die Klappe, denn ansonsten machst du dich zum Paria.”

    Und nein, so war es nicht! Ich habe es einfach nicht gewusst!

    Und daher glaube ich, dass Bran tjhe Blessed und Monalisa vollkommen ehrlich sind. Ich begreife auch, warum sie nicht verstehen, dass wir so auf dem Thema rumhacken. Wer auf unserer Seite kommentiert – und zwar höflich und ohne uns vom hohen moralischen Ross runter als Dreck und braune Brühe zu beschimpfen – der hat schon Mut gezeigt, der ist vom Mainstream schon nicht mehr akzeptiert.

    Es dauert eine Weile, bis man das begreift. Niemand kann einem das in ein paar Sätzen nahebringen, es sind Puzzzleteile, die sich zu einem Bild formen, das immer klarer wird. Man muss ungeheuer viel lesen. Man muss die Dinge lesen, die am meisten verteufelt werden.

    Es geht nicht nur um eine andere Gewichtung, Monalisa. Fjordman zum Beispiel gibt durchaus zu, dass auch Juden an den Problemen beteiligt sind, über die er schreibt. Möglicherweise gibt er auch zu, dass Juden dabei überrepräsentiert sind. Aber das ist nicht der Punkt. Wenn’s das alleine wäre, würde auch ich mich nicht groß drum kümmern.

    Der Punkt ist, dass Juden die Akteure sind und fast alle anderen Mitläufer. Weiße am wenigsten, deshalb müssen sie weg.

    Die Judenfrage ist meiner Meinung nach die letzte grosse Hürde der Herrschenden (oder der Verschwörer, der Hochfinanz oder wie man die grad sonst nennen will), die Chimäre, die uns vor die Nase gesetzt und mit so vielen Tabus umgeben wird, damit wir im äussersten Notfall auf DIESE Gruppe von Menschen einprügeln und weiterhin nicht auf diejenigen, die völlig religionsunabhängig auf die Menschen sämtlicher Rassen und Glaubensrichtungen scheissen und das schon seit Generationen.

    Wer sind dann diese Herrschenden, Bran?

    Wie finden sie zusammen? Was verbindet sie?

    Man kann ohne weiteres über die “OLigarchen, die Herrschenden, die Bilderberger, den CFR, die EU, die Ölmultis, den miilitärisch-industirellen Komplex, die EU, die amerikanische Regierung, Bush, Obama, diese Partei, jene Partei, “die da oben”, das Politikerpack, die Sculls and Bones, die Gutmenschen, die Linken, die Kommunisten, die Faschisten, die Verschwörer, die Freimaurer, die Illuminati und sogar über außerirdische Reptilienmenschen schimpfen, so viel man will. Hochfinanz ist ein Grenzfall, da wird’s eng, da reagieren schon manche.

    Menschen tun das die ganze Zeit. Und keinen stört’s,

    Man darf sie nur nicht bei ihrem wahren Namen nennen.

    Du schreibst “oder wie man die grad sonst so nennen will” – sie HABEN einen Namen. Schon seit Tausenden von Jahren.

    Kommentar von osimandia — 19. Januar 2012 @ 22:07

  35. @Pit: Du musst mir nicht klarmachen, dass die Juden enorm ethnozentriert und unheimlich gruppensolidarisch sind. Man muss mir auch nicht verkaufen, dass der jüdische Glaube ein recht bescheuerter ist und darüber hinaus unsympathisch. Meiner Ansicht nach, ist es einfach so, dass diese ganze jüdische Verschwörungskiste nicht in dem Ausmasse existiert, wie sie hier dargestellt wird. Die Juden sind einfach eine steinalte Gruppe von Menschen, die sich gewisse, für uns schädliche, Tendenzen und Gewohnheiten zugelegt haben. Diese Neigungen werden meiner Meinung nach schon seit recht langer Zeit von mächtigen Gruppen (in denen es auch immer oder immer wieder jüdischstämmige Menschen hat) gefördert und unterstützt, weil dadurch im äussersten Notfall der Volkserhebung oder -emanzipation man mit tausenden von Indizien sagen kann: Seht nur! Es waren immer schon die Juden! Schlagt die Krummnasen tot. Meiner Meinung nach sind die Juden DIE Manövriermasse im globalen Spiel, nicht das Bauernopfer, nein mindestens das Turmopfer. Sie werden gehätschelt, gefördert, ihre Ideologien werden wie pures Gold rumgereicht, ihre Finanzheinis starten durch in die obersten Etagen, ihre Mafia wird von A-Z protegiert und voilà: Wird man auf dieses kleine, im Prinzip echt unerhebliches Volk draufhauen oder noch weiter schauen, ob es da nicht evtl. noch sinistrere Gestalten gibt?
    Im zweiten Weltkrieg war es ja nicht so, dass die Rothschilds, Rockefellers oder andere reiche Schweine über die Klinge springen mussten. Nein, es waren irgendwelche Shlomos und Itzigs und KEINER hat sich für sie eingesetzt oder auch nur einen Soldaten für sie in Bewegung gesetzt. Sie hatten ihren Zweck in mehr als einer Hinsicht erfüllt. Denn nach dem WW2 konnte man mit der ganzen Chose gleich weitermachen und die Juden als Vehikel zur Umerziehung der Weissen brauchen und über diese Nummer auch wieder die Abneigung gegen die Juden weiter pflegen unter den Völkern. Der Trick funktioniert bis in alle Ewigkeit.

    @kairos: “Und ich kann ihm nur zustimmen, wenn er sagt: da, wo die Guten, z.B. vor allem die Guten aus der Mohammedanismus-Kritik, nicht mitgehen: da ist immer: Unehrlichkeit; und zwar eine Unehrlichkeit, deren Wurzel: Feigheit! ist, Feigheit vor den Keulen der Gutmenschen, der Grund dafür, den gedanklichen Schritt nicht zu vollziehen.” Ein Zitat in Pits erstem Eintrag.
    Zum Rest habe ich im Text an Pit schon teilweise geantwortet. Aber dies noch: Ich vertrete mittlerweile einen eher katholischen Standpunkt hinsichtlich der Weltenlenker (und hey, damit begebe ich mich jetzt in die Ecke, in der ich noch beknackter aussehe als ihr für den normalen MSM-Informierten): Ich glaube, dass dies Männer und Frauen sind, die Göttern dienen, von denen wir eher selten bei irgendwelchen ökumenischen Anstrengungen hören.
    Ich habe übrigens gar keine Angst, mich mit braun anzustecken. Meine Sympathien für Braun (wenn das Synonym für das 3. Reich stehen soll) sind sehr überschaubar und zwar genau aus dem Grunde, weil ich überzeugt bin davon, dass diese sinistren Gruppen mittels Finanzen genau die Strömungen der sich abermals emanzipierenden Deutschen förderten, die ihnen einen möglichst grossen Output in der zukünftigen Gesellschaftsumgestaltung liefern würden. Die Deutschen sind nämlich ebenfalls nur Manövriermasse und sie waren es in besonderem Masse im Zweiten Weltkrieg. Das Deutsche Kaiserreich war die grosse Hoffnung, Hitler war der Anbruch der Nacht über den Deutschen, gefördert und unterstütz von der Hochfinanz.
    Wenn aber ein Brauner mal etwas Kluges schreibt, wie es hier recht häufig der Fall ist, dann werde ich nicht automatisch braun, nur weil ich die Wahrheit in den Worten erkenne. Ausserdem bin ich Schweizer. Uns steckt man nur schlecht mit irgendetwas an. Unsere Berge haben uns unglaubliche Granitschädel geschenkt, da hat man nicht gleich Angst, dass man beschmutzt werden könnte wegen ach-so-böser Kontakte.

    @Chechar: Die Kelten haben Rom gestürmt und die Bande dieser Sandalenträger ziemlich aufgemischt. Dann nahmen sie einen Riesenhaufen Gold mit und verzogen sich wieder in ihre Stammesländer zurück. Sie haben die Römer nicht ausgerottet und doch haben sie damals gesiegt. Die Germanen haben den Römern an einem weiterhin unbekannten Waldrand den Arsch versohlt und ihre Grenzen damit auf lange Zeit unattraktiv gemacht. Sie stürmten nicht weiter und rotteten die Römer aus. Die Franken haben bei Poitiers den Dattelfressern die Hammelbeine langgezogen und sie zu Klump gehauen. Sie sind ihnen nicht nachgelaufen und haben dann jeden Dattelfresser getötet. Die Kreuzritter gingen nach Jerusalem, befreiten es für die Christen, töteten dabei recht viele der Kamelschüttler und liessen es dann gut sein, erhoben für diese Zeit recht moderat Steuern und liessen den Leuten ihren Glauben. Wir sind Völker von Kriegern, wir kämpfen, wir siegen oder sterben, aber wir kämpfen für unsere Werte im Rahmen unserer Werte. Wenn der Feind grausam und hinterlistig ist, werden wir auf dem Schlachtfeld gnadenlos sein. Aber wir werden nicht so sein, wie es in den Turner Diaries propagiert wird. Denn täten wir das, dann wären wir ungefähr auf der gleichen Stufe der Kriegsführung angelangt wie irgendein Steppenvolk, Hunnen, Mongolen, Turkvölker, die den Kampf Mann gegen Mann scheuen und genau auch deshalb das ganze Mittelalter hindurch immer wieder zurück nach Hause gejagt wurden. Und unsere Gegner waren Hunnen, Mongolen, Sarazenen, Türken…alles Gegner, die in der Überzahl waren, die extrem grausam und skrupellos waren, gebunden durch praktisch keinen Ehreneid. Trotzdem wurden sie von uns über die Jahrhunderte besiegt. Und zwar genau, weil wir diejenigen sind, die wir sind: Kelten, Germanen, Christen und Männer, die im Notfall alleine hinstehen und zum Gefechte bereit sein können.

    Kommentar von Bran the blessed — 19. Januar 2012 @ 22:15

  36. @Kairos

    http://chechar.wordpress.com/2011/12/11/the-blood-flowed-ankle-deep-in-the-streets-of-many-of-europes-great-cities/#postcomment

    Ich bin nicht so ein naives Huhn, welches jegliche Gewalt strikt ablehnen würde. Falls Rechte hier noch jemals ans Ruder kommen sollten, dann werden ziemlich sicher drakonische Maßnahmen erforderlich sein, wenn Deutschland auf ein anderes Gleis gesetzt werden soll. Aber ich möchte mich jetzt auch nicht rechtfertigen dafür, warum ich Chechars Vorstellungen a bisserl extrem finde.

    Kommentar von Monalisa — 19. Januar 2012 @ 22:17

  37. Osimandia, Du hast in einem Text, der mir ausserordentlich gefallen hat, geschrieben, dass es Satan nicht geben muss, damit es Satanisten gibt. Das, was Ihr als Juden bezeichnet, sind für mich Satanisten. Oder vielleicht beten sie auch Baal, Moloch, Asmodis oder sonst den modischen gefallenen Engel des heutigen Trends an, aber ich bin überzeugt davon, dass es sie gibt. Und natürlich: Sie sind Idioten, dass sie das tun, aber sie sind gläubige und gefährliche Idioten.

    Kommentar von Bran the blessed — 19. Januar 2012 @ 22:24

  38. Ich habe vor einiger Zeit “Israels Geheimvatikan” von Eggert gelesen.

    Ich befasse mich seit Jahren mit dem Thema, aber diese Bücher haben auch bei mir noch Entsetzen und Erstaunen über das Ausmaß der Verschwörung ausgelöst. Die ersten 70 Seiten des ersten Bandes befassen sich mit dem ideologisch-religiösen Überbau.

    Danach geht es Schritt für Schritt durch die Geschichte der letzten Jahrhunderte – mit zahllosen Fußnoten und Originalzitaten. Ich habe stichprobenartig überprüft, ob die genannten Personen existierten und in der genannten Position waren. Es hat alles gestimmt. Wenn man alles überprüfen wollte, würde man wohl ein Jahr brauchen, um eines der drei Bücher zu lesen. Niemandem ist das verwehrt.

    Es ist nicht speulativ, Monalisa. Es ist bewiesen. Ich kann es nicht in einem Blogkommentar beweisen.

    Ein guter Einstieg ist auch Hervé Ryssen. Leider gibt es seine Bücher nur auf französische, aber dieses Interview gibt vielleicht einen ersten Einblick in seine Forschungen.

    http://schwertasblog.wordpress.com/2011/08/18/die-religiosen-ursprunge-des-globalismus/

    Kommentar von osimandia — 19. Januar 2012 @ 22:26

  39. “Es wäre allerdings nicht die schlechteste Idee, wenn alle auf unserer Seite von der fixen Idee der reinen Lehre wegkommen und sich langsam vom Dissens hin zum Konsens bewegen, denn die Zeit drängt. Soviel zumindest ist sicher.”

    Absolut einverstanden. Aber wie Kairos schon sagte ist das eher ein Problem derjenigen die im Judaismus keinen natürlichen Antagonisten sehen als umgekehrt. Einen Beitrag leisten können alle.

    @ monalisa Ich verstehe deine Bedenken vollkommen. Wenn jemand einfach aus der Lust an der Sache für das Töten von andersrassigen Menschen plädiert (weil ihm die Form der Nasen der anderen nicht gefällt bspw.), finde ich das genauso widerlich wie du. Ich denke aber genauso wie du, dass hier auf dieser Seite niemand so denkt. Weil dies wäre wirklich das Niveau von primitiven Hassern.

    Auf der anderen Seite sollte man aber die Augen vor der Realität nicht verschliessen. Wollen wir je wieder eine Rehomogenisierung Europas erreichen, so wird das sehr wahrscheinlich keine schöne Sache werden. Ich fände es ja schön, wenn all die Leute die dann aufgefordert werden zu gehen auch einfach gehen würden. Viele werden das aber nicht tun und dann muss man eben auch Gewalt einsetzen um seine Ziele zu erreichen. Je länger es dauert bis sich etwas ändert, desto unschöner wird es in der Praxis ausschauen. Mit den von Kairos angesprochenen Mischlingen ist das genauso eine Sache. Vielleicht könnte man ihnen heute noch das Bürgerrecht verleihen, aber wenn es zu viele sind, dann können wir das eben auch nicht mehr tun und auch sie sind aufgefordert zu gehen, auch wenn sie einen europäischen Elternteil haben (wie wir hier auch schon besprochen haben, gehören sie dann eben doch viel ehr zu den anderen, Kairos. Aufgrund der dominanten Gene usw. So problematisch wäre das Ganze vielleicht gar nicht).Wenn es hart auf hart kommt, muss man eben auch bereit sein zu kämpfen, ansonsten ist einem die eigene Sache offensichtlich nicht so viel wert, wenn man lieber kampflos dafür mit “moralisch reinem Gewissen” abtritt, oder man hat einfach falsche moralische Präferenzen. Auf jedenfall kann es ein schmaler Grat sein zwischen berechtigtem Kampfwillen und purer Mordlust. Aber ich denke jeder Anständige Mensch ist in der Lage hier unterscheiden zu können und man muss letztlich ja auch nicht alles rechtfertigen was unter der Bezeichnung “rechts” so alles verbreitet und propagiert wird. Und abgesehen davon, dass dies zur Zeit sowieso alles hypothetische Überlegungen sind bin ich der Meinung, dass sich, sollte es überhaupt mal zu einer solchen Situation kommen, schon die richtige Seite durchsetzen wird. Zu einem solchen Zeitpunkt würde unsere “Bewegung” nämlich auf breiterer Basis stehen und ich glaube, dass die grosse Mehrheit der Europäer anständige Menschen sind, die sich um anständige Lösungen bemühen, wenn man sie denn lässt und nicht aus einer puren Möglichkeit heraus zu Morden beginnen.
    Dass die Rechte aufgrund der dauernden medialen Stigmatisierung auch zu einem Anziehungspunkt für allerlei Soziopathen geworden ist lässt sich nicht leugnen, aber zum Glück kann man immernoch aussuchen mit welchen Leuten man persönlich verkehren will und mit welchen nicht. Und wenn man seinen Standpunkt klar definiert muss man auch nicht Angst haben mit solchen Leuten in Verbindung gebracht zu werden. Das heisst nicht, dass das gewisse Leute nicht versuchen werden, aber letztlich muss ja jeder vor sich selber bestehen können.

    Kommentar von nino — 19. Januar 2012 @ 22:31

  40. “Aber ich möchte mich jetzt auch nicht rechtfertigen dafür, warum ich Chechars Vorstellungen a bisserl extrem finde.”

    Yes: my ideas are purposely diamond-hard. As Nietzsche said:

    “Warum so hart! — sprach zum Diamanten einst die Küchen-Kohle; sind wir denn nicht Nah-Verwandte?” —

    Warum so weich? Oh meine Brüder, also frage ich euch: seid ihr denn nicht — meine Brüder?

    Warum so weich, so weichend und nachgebend? Warum ist so viel Leugnung, Verleugnung in eurem Herzen? So wenig Schicksal in eurem Blicke?

    Und wollt ihr nicht Schicksale sein und Unerbittliche: wie könntet ihr mit mir — siegen?

    Und wenn eure Härte nicht blitzen und scheiden und zerschneiden will: wie könntet ihr einst mit mir — schaffen?

    Die Schaffenden nämlich sind hart. Und Seligkeit muss es euch dünken, eure Hand auf Jahrtausende zu drücken wie auf Wachs, — Seligkeit, auf dem Willen von Jahrtausenden zu schreiben wie auf Erz, — härter als Erz, edler als Erz. Ganz hart ist allein das Edelste.

    Diese neue Tafel, oh meine Brüder, stelle ich über euch: werdet hart! —

    Kommentar von Chechar — 19. Januar 2012 @ 22:32

  41. ….. Das, was Ihr als Juden bezeichnet, sind für mich Satanisten. Oder vielleicht beten sie auch Baal, Moloch, Asmodis oder sonst den modischen gefallenen Engel des heutigen Trends an…

    Er heißt Jahwe. Und er hat nichts mit Jesus Christus zu tun. Das dieser sein Sohn sein soll, ist meiner Überzeugung nach die größte von allen Lügen. Und auch hier stimmt es, dass man weder an den einen noch an den anderen glauben muss, um das Ausmaß dieser Lüge zu erkennen. Es reicht, wenn man es als zwei Prinzipien sieht. Ich allerdings glaube daran, dass beide existieren. (Aber das ist eine rein private religiöse Überzeugung)

    Ich gehe auch davon aus, dass es da draußen Menschen gibt, die als Juden bezeichnet werden und vollkommen harmlos sind. Man hört nichts von ihnen, da man ja von den meisten Menschen sowieso nichts hört. Sobald aber Juden sich öffentlich äußern, folgen sie der Agenda.

    Viele hier haben – unabhängig voneinander – zu irgendeinem Zeitpunkt zunächst mit
    Schuldgefühlen und verstohlen das “google the jew”-Hobby angefangen. Man liest einen Text oder hört von einer Aussage und erkennt ein Muster. Dann googelt man den Namen mit “jew” dahinter. Die Trefferquote ist so hoch, dass es einen selber erschreckt. Ich vermute, Du wirst das früher oder später auch tun.

    Kommentar von osimandia — 19. Januar 2012 @ 22:35

  42. It’s nice to meet you here, Chechar. I’d like you to be our guest more often.

    I don’t know whether you understand German or use an online translator. If there are any comprehension problems don’t hesitate to ask us to translate whatever you don’t understand.

    Kommentar von osimandia — 19. Januar 2012 @ 22:44

  43. Mag sein, dass ich irgendwann Eure Meinung 1:1 übernehme, aber ich halte es für unwahrscheinlich. Es ist mir auch nicht wichtig. Ich sehe die Kämpfe heraufdämmern und weiss nicht, wieviele Jahre wir noch für die Diskussionen darüber haben, wieviele Engel oder Juden auf einem Stecknadelkopf tanzen können. Ich will wieder ein weisses Europa, mit europäischen Werten, Kulturen und Traditionen. Mit europäischen Diskussionen, Streiterien, Konflikten und Fragen, bei denen tausend Leute tausend verschiedene Meinungen haben. Ich will wieder in Ruhe europäische Diskussionen führen können z.B. über Homosexualität und dabei europäisch unaufgeregt praktische Konsenslösungen erarbeitet sehen. Ich will wieder mehr blonde Menschen sehen im Norden und mehr von uns kleinereren dunkleren Alpinen in Mitteleuropa. Ich will auch wieder, dass sich Diskussionen über Frauenrechte etc. unter Europäern abspielen, zwischen weissen Männern und weissen Frauen. Ich will unser Europa zurück. Ihr wollt, dass da die Juden nicht dabei sind. Nun gut, wir werden, wenn wir noch leben, später genug Zeit haben, diese Fragen auf europäische Art und Weise zu erörtern und vielleicht gehts dann hoch her und wir schlagen uns gegenseitig die Schädel ein. Auch recht. Mir ist es lieber, wenn ich beim schaffen eines neuen Europas von einem Europäer in die nächste Welt befördert werde als bei der Abschaffung von Europa von einem schwachköpfigen Kuffnucken mit dem Krummsäbel erschlagen zu werden. Bis dahin seid ihr meinungstechnisch meine Freunde. Ich habe von Freunden noch nie erwartet, dass sie alle meine Meinungen teilen.

    Kommentar von Bran the blessed — 19. Januar 2012 @ 22:49

  44. “Bis dahin seid ihr meinungstechnisch meine Freunde. Ich habe von Freunden noch nie erwartet, dass sie alle meine Meinungen teilen.”

    Wenn alle Rechten eine so gelassene Einstellung zu einander hätten wie du, dann wären wir vielleicht auch schon ein Stück weiter. Das ist wohl die typsich schweizerische Konsensorientiertheit ;-)

    Kommentar von nino — 19. Januar 2012 @ 23:01

  45. Muss schon was mit der Schweizerischen Herkunft zu tun haben. Wir sind recht lange recht gelassen in politischen Fragen. Bis wir dann die Hallbarte holen, dann ist Schluss mit lustig. :-)
    Aber die Gelassenheit ist natürlich vor allem auch möglich, wenn man sich mit Leuten unterhält, die zwar nicht die gleiche Meinung, aber ein funktionsfähiges Hirn haben.
    Auf Altermedia wäre ich vermutlich schon lange zusammengefaltet und im Paket an die Rothschilds geschickt worden.

    Kommentar von Bran the blessed — 19. Januar 2012 @ 23:07

  46. Ihr wollt, dass da die Juden nicht dabei sind.

    Das trifft es nicht ganz. Es hat nichts mit wollen zu tun. Viel eher: Wir sind überzeugt, dass da die Juden nicht dabei sein WERDEN. Denn sie möchten kein europäisches Europa. Es gibt nichts, was sie mehr fürchten uns hassen als das.

    Solange sie unerkannt unter uns sind, wird das mit dem europäischen Europa leider nicht passieren. Ich bin ganz bestimmt nicht für gewalttätige Lösungen. Aber ich denke, sie sollten nach Israel gehen – und zwar ohne “Filialen” in unseren Ländern. Wenn sie erkannt werden, wird das auch besser für sie sein. Diejenigen, die es spät erkennen, werden wahrhscheinlich sehr viel wütender sein als diejenigen, die es schon länger wissen und an das Wissen gewöhnt sind.

    Dennoch wird das nicht reichen. Wir müssen uns auch bewusst machen, was sie sind, denn sonst sind wir ein offenes Scheunentor für neuerliche Manipulation.

    Während Moslems offen herrschen, herrschen Juden durch Manipulation. Sie sind Meister der Manipulation und Illusion (Hollywood, 9/11, politisch korrekte Lügenmatrix)

    Bis dahin seid ihr meinungstechnisch meine Freunde. Ich habe von Freunden noch nie erwartet, dass sie alle meine Meinungen teilen.

    Das sehe ich auch so.

    Es ist nicht notwendig, dass wir 1:1 einer Meinung sind. Mehr als diese Art von sachlichem Gespräch über ein Thema, das als größter Tabubruch gilt und dessen Verfechter als Dämonen in Menschengestalt gelten, erwarten wir nicht. Eine Haltung wie Deine ist höchst ungewöhnlich, aber sehr erfreulich.

    Kommentar von osimandia — 19. Januar 2012 @ 23:23

  47. Nur dauert es heute leider ein wenig lange bis die Halbarte geholt wird. Nicht dass es in früheren Zeiten nicht auch Meinungsverschiedenheiten über das richtige Vorgehen und verschiedene Parteien gegeben hätte, aber mit den werhaften Eidgenossen wie man sie von Morgarten oder St. Jakob an der Birs kennt, hat das lavierende und sich ängstlich an (fast) alle internationalen Organisationen anbiedernde Schweizer Volk nicht mehr viel zu tun. Gut, im Falle von St. Jakob ist das auch nicht weiter verwunderlich, dort konnte ja auch keiner mehr seine Gene weitergeben, da sie so gut wie alle auf dem Schlachfeld liegen blieben, aber trotzdem. Etwas mehr Mut wäre sich zu wünschen.

    Kommentar von nino — 19. Januar 2012 @ 23:38

  48. Ich bin mir ziemlich sicher, dass sich die für die deutsche Kultur charakteristischen Vorstellungen von Ritterlichkeit erst mit dem Mittelalterkult der Romantiker herausgebildet haben – was natürlich nicht heißt, dass sie nicht bis zum heutigen Tage prägend für uns sind; wir sollten sie aber auch nicht verabsolutieren. In Wolfgang Venohrs sehr lesenswerter Beschreibung seiner Erfahrungen als SS-Soldat („Die Abwehrschlacht“) berichtet er, wie er nach dem Kampf an der Ostfront damit rechnete, im Westen einem „ritterlichen Feind“ gegenüberzutreten, was sich dann aber nicht bewahrheitet hat.

    In Nietzsches „Genealogie der Moral“ kann man lesen, wie robust unsere Vorfahren noch vor wenigen hundert Jahren, bis ins 17. Jahrhundert, veranlagt waren, z.B. anhand der Methoden und der Einstellung gegenüber Rache und Strafe. Kleists Michael Kohlhaas (Handlung 16. Jhd.) wird dazu verurteilt, mit glühenden Zangen von Schinderknechten gekniffen, dann gerädert und schließlich gehängt (oder gevierteilt) zu werden. Nach N. waren solche öffentlichen Vorführungen für unsere Vorfahren ein „Fest der Grausamkeit“. Anschaulich ist auch das Verhalten der Landsknechte im 30jährigen Krieg. Erst in relativ kurz zurückliegender Vergangenheit, hat man dann begonnen, den Krieg zu normieren (Haager Landkriegsordnung etc.) – wenn die Teilnehmer sich nicht daran halten (wie die Gegner Deutschlands) ist das aber auch nur ein Stück Papier.

    „Die Kelten haben Rom gestürmt und die Bande dieser Sandalenträger ziemlich aufgemischt. Dann nahmen sie einen Riesenhaufen Gold mit und verzogen sich wieder in ihre Stammesländer zurück. Sie haben die Römer nicht ausgerottet und doch haben sie damals gesiegt. Die Germanen haben den Römern an einem weiterhin unbekannten Waldrand den Arsch versohlt und ihre Grenzen damit auf lange Zeit unattraktiv gemacht. Sie stürmten nicht weiter und rotteten die Römer aus.“

    Ich glaube, auch hier liegt die Sache etwas anders: Laut den Quellen, die mir bekannt sind (Z.B. Burckhardt), wurde das römische Reich von der Zeit des Augustus an zunehmend von Germanen überschwemmt. Ab einem gewissen Zeitpunkt stellten sie in der Armee und dann auch in der Bevölkerung zumindest in Norditalien die Mehrheit. Die Römer gibt es nicht mehr; Rom wurde germanisiert, vom Geburtenüberschuss unserer Urahnen fortgeschwemmt. Norditalien hat noch heute einen stark germanischen Einfluss, man kann dort durchaus blonde und blauäugige Menschen antreffen. Die iberische Halbinsel wurde ebenfalls germanisiert. Was meint ihr, warum es in Mexiko noch eine kleine Minderheit an Ariern gibt? Die germanischen Vandalen sind bis nach Nordafrika gewandert (und haben sich dort aufgelöst). Was meint ihr, warum Mitteleuropa dominant germanisch-keltisch bleiben konnte? Weil Geburtenüberschuss und rücksichtsloser Expansionsdrang einen Puffer schafften. Darauf, dass bei den entsprechenden Raubzügen und Plünderungen gemetzelt und vergewaltigt wurde, könnt ihr wetten.

    Also, das soll kein Plädoyer für ein eben solches Vorgehen sein, aber ich glaube, dass es durchaus vonnöten ist, zu einer „robusteren“ Einstellung zu finden. Vieles wird von unserer kriegsunerfahrenen Generation, in der kaum jemand weiß, wie es ist, wenn man täglich um sein Überleben kämpfen bzw. sich auch physisch durchsetzen muss, viel zu verklärt gesehen. Man muss seinem Gegner gewachsen sein, und wenn wir nicht verschwinden wollen, dann müssen wir gewinnen. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass wir uns auch, wenn wir den Methoden unserer Gegner Entsprechendes entgegensetzen, uns ihnen dadurch nicht gleichmachen. Waffengleichheit ist unabdingbar, aber das muss nicht unsere geistig-moralischen Standards senken.

    Kommentar von sternbald — 19. Januar 2012 @ 23:40

  49. Brain, um nur mal kurz
    einen gewissen Punkt aufzugreifen – der selbstauferlegte Flaschenhals als evolutionäres Ertüchtigungsprogramm ist voll und ganz gewollt. Zum einen wegen des biologischen Effekts (Aushärtung) und zum anderen, um aus dem Opfergang heraus anschließend Kapital schlagen zu können wie auch moralische Forderungen daran zu knüpfen und zum dritten, um damit, also durch ein quasi im Hinterkopf festverankertes Bedrohungsszenario (dh. die Existenz als Minderheit und damit der Mehrheitsgesellschaft zahlenmäßig bei weitem unterlegen), das in gewissen Abständen real wird und sich zum Pogrom auswachsen kann, den Gruppenzusammenhalt zu stärken und bei den schon etwas weiter Entfernten wieder aufzufrischen..

    Mit einem solchen Programm
    ist dann auch Moses an seine Aufgabe gegangen. Oder warum hat er die Israeliten erst 40 Jahre lang durch die Wüste Sinai geführt oder besser irren lassen, bevor es ins gelobte Land ging ? Wie jeder gute Gärtner wird er sich etwas dabei gedacht haben…

    Kommentar von Ennrichs Besen — 20. Januar 2012 @ 00:09

  50. Ich finde Bran und Monalisa waren in diesem Strang ausgesprochen bereichernd (unzynisch gemeint!). Schöne Diskussion.

    Kommentar von Sir Toby — 20. Januar 2012 @ 00:34

  51. Meiner Meinung nach sind die Juden DIE Manövriermasse im globalen Spiel,

    Wenn Masse “manövriert” wird, wer sind nach Ihrer Meinung die Kommandanten dieses Manövvers, die es zwangsläufig geben muss?
    Wenn Sie jetzt sagen, es sind die “Globalisten”, frage ich natürlich, WER sind denn die Globalisten, die globalen Spieler?

    Kommentar von submarine — 20. Januar 2012 @ 01:34

  52. Wie submarine richig angeregt hat: Es ist ungeheuer wichtig, herauszufinden, wer die Kommandanten sind.

    Woodrow Wilson drückte es so aus:


    Since I entered politics, I have chiefly had men’s views confided to me privately. Some of the biggest men in the United States, in the field of commerce and manufacture, are afraid of somebody, are afraid of something. They know that there is a power somewhere so organized, so subtle, so watchful, so interlocked, so complete, so pervasive, that they had better not speak above their breath when they speak in condemnation of it.

    Es ist eben nicht so, dass es in diesen mächtigen Gruppen auch Juden gibt, es ist andersrum: In diesen mächtigen Gruppen gibt es auch Nichtjuden, vor allem in den Positionen, die der Öffentlichkeit bekannt sind (Politiker), auf den höchsten Ebenen (Hochfinanz, B’nai Brith, Lubawitscher) allerdings nicht.

    Im zweiten Weltkrieg war es ja nicht so, dass die Rothschilds, Rockefellers oder andere reiche Schweine über die Klinge springen mussten. Nein, es waren irgendwelche Shlomos und Itzigs

    Aber das ist normal. Das war in anderen am Krieg beteiligten Nationen doch auch so.

    Und das ist in jedem Krieg so. Juden waren eine am 2. Weltkrieg beteiligte Nation (auch wenn sie damals kein Land hatten), und zwar nach eigener Aussage und bereits lange vor dessen heißer Phase. Und ja, sie hatten Opfer zu beklagen. Und diese Opfer waren nicht die Führungselite – genau so funtkioniert Krieg. Immer. Auf allen Seiten.

    und KEINER hat sich für sie eingesetzt oder auch nur einen Soldaten für sie in Bewegung gesetzt.

    Natürlich haben sich Zigmillionen Soldaten für jüdische Interessen in Bewegung gesetzt. Die Vermeidung von Todesopfern auf jüdischer Seite war aber nicht das Kriegsziel. Die Vermeidung von Todesopfern auf der eigenen Seite ist niemals das Kriegsziel. Im Krieg sterben nunmal Leute – meist Fußvolk – auch auf der eigenen Seite. Das wissen alle Führungseliten und nehmen es in Kauf, auch die jüdische.

    Daraus kann man nicht schließen, dass das Fußvolk dem Kriegsziel oder der eigenen Nation gegenüber nicht loyal ist oder gar eine völlig andersgeartete Interessenlage hat. Auch von ihrer Sache vollkommen überzeugte und loyale Menschen leiden unter Schmerzen und weinen um ihre Toten.

    Kommentar von osimandia — 20. Januar 2012 @ 10:42

  53. @nino: Sie haben Recht, dass die heutigen Schweizer leider nicht mehr allzuviel mit den alten Eidgenossen zu tun haben. Wir sind, wie alle europäischen Völker auch mit einer spezifischen, auf unser Land gemünzte Hirnwäsche behandelt worden und heute überzeugt davon, auch irgendwie an irgendwas ganz doll schuld zu sein. Nazi-Bankkonten, Kolonialwarenhandel, Grossindustrie, nationale Interessenwahrung…man kann sich irgendwas davon raussuchen und sich sicher sein, dass es dazu einen offiziellen Glaubenssatz gibt, der besagt, dass das alles total schlecht und nieder war und unser Volk nun auf mindestens 10 quadrillionen Generationen hinaus befleckt ist dadurch.
    Ich sehe die Auswirkungen der Gehirnwäsche allerdings nicht so vernichtend, wie es in rechten Kreisen Mode ist, sondern ich tendiere zur Glas-halb-voll-Sichtweise, sowohl bei den Schweizern wie auch den Deutschen und Österreichern (bei den Briten und Franzosen z.B. oder auch den Skandinaviern fällt es allerdings auch mir schwer, noch irgendwo Land wahrnehmen zu können im Meer der totalen Verblödung).
    Es ist ja so, dass das Deutsche Volk einer nie gekannten, beispiellosen Umerziehung, Indoktrination und vernichtenden Verleugnung seiner selbst ausgesetzt wurde über nunmehr 67 Jahre, und trotzdem sind die Deutschen, so wie ich sie wahrnehme, immer noch nicht tot und begraben. Natürlich, sie sind zögerlich, zurückhaltend und leise geworden, aber anhand der Arbeitskräfte aus Deutschland, die wir hier in recht grosser Anzahl in der Schweiz haben, kann ich auch sagen, dass sie eben immer noch DEUTSCHE sind und als solche leicht identifizierbar. Sie sind nach wie vor anständig, pünktlich, effizient, klug, selbstironisch, humorvoll (was mich immer wieder erstaunt, wenn man sich die total niveaulose und kackblöde Art von Comedy auf den Deutschen Fernsehsendern anschaut. Die Deutschen Privatpersonen haben immer einen ausserordentlich scharfen und klugen Witz), gerechtigkeitsliebend, treu, hilfsbereit und zuverlässig. Man muss auch mal dies sehen: All die Jahre der Umerziehung haben den Deutschen geschadet, zweifellos, aber sie haben die Deutschen Eigenschaften nicht ausrotten können. Und solange diese Eigenschaften sogar diesen Sturm der Indoktrination überstehen und sich nicht einebnen lassen, solange bin ich zuversichtlich, dass Deutschland dereinst wieder zu der ihm gebührenden Grösse aufsteigen wird.
    Und mit uns Schweizern verhält es sich ähnlich. Was hat man uns nicht alles vorgeworfen, wir seien feige, Profiteure, Rosinenpicker und Eigenbrötler und was haben wir uns nicht auch geduckt unter diesen Vorwürfen und aus Gefallsucht noch dem hintersten und letzten UNO- oder EU-Idioten Millionen von Schweizer Franken hingeworfen. Und trotzdem: wenn man mit den Schweizern auf dem Land redet, lebt die Schweiz noch immer. Ja, wir sind Eigenbrötler, aber wir sind stolz darauf, hört man dann. Wir sind untereinander solidarisch und bereit, mit unseren Armen und Behinderten zu teilen. Wir sind im Alltag gerne höflich (höflicher als die Deutschen übrigens) und wir haben nahezu kein Temperament, aber wir sind auch aus eigener Arbeit reich. Wir sind zuverlässig und solide und stetig und arbeitsam und wir sind verflucht stolz darauf. Und unser Brauchtum lebt von Jahr zu Jahr wieder mehr auf. Die Leute gehen an Schwingfeste (Schwingen ist unsere Version des Ringkampfes), an Volksmusikanlässe und an andere Anlässe lokalen Brauchtums und zwar immer mehr und nicht wie noch vor fünfzehn Jahren immer weniger. Die Schweizer lieben ihr Land und ihre Geschichte und wenn die Medien immer wieder anderes berichten, dann geben sie nicht die Mehrheitsmeinung wieder.
    Über die Österreicher kann ich zuwenig sagen, ausser dass ich auch die Tiroler als auf sehr positive Art patriotisch und heimatliebend erlebt habe.

    @alle anderen: Ich entschuldige mich dafür, wenn ich die Diskussion über die Juden nicht weiterführe. Ich tue dies nicht aus Überheblichkeit oder weil ich Eure Argumente als schlecht empfände, sondern weil es eigentlich nicht meine Absicht war, diese Diskussion überhaupt entstehen zu lassen. Sorry, wenn ich meinen Teil dazu beigetragen habe, dass sie überhaupt aufkam.
    Ich finde nicht, dass Eure Argumente dumm sind (ganz im Gegenteil, Osimandias letzter Eintrag war recht bedenkenswert), aber sie überzeugen mich einfach nicht. Nicht, weil ich eigene superbeweiskräftige Indizien in beliebiger Anzahl für meine Ansichten anführen könnte, sondern einfach, weil ich der Ansicht bin, dass meine Meinung von der Euren nicht zwingend in dialektischem Sinne ungültig erklärt würde. Ich weiss es zu schätzen, dass Ihr Euch überhaupt die Mühe macht, zu argumentieren und ich weiss auch den ausserordentlich zivilisierten Tonfall auf dieser Seite zu schätzen, aber mir geht es im Endeffekt eben genau darum, DIESE Diskussion gar nicht führen zu müssen. Nicht zu diesem Zeitpunkt, nicht an diesem Orte, nicht mit Verbündeten.
    Es ist die Killerdiskussion, die nur Uneinigkeit bringt und die immer auf Glaubensbekenntnisse, ob geforderte, erzwungene oder unterstellte ist dabei egal, hinausläuft.
    Ich habe mich in diesem Strange vor allem inital gemeldet, weil ich es nicht auf mir sitzen lassen wollte, als feige oder inkonsequent bezeichnet zu werden. Das habe ich getan und mir wurde dazu Raum gewährt.
    Lassen wir nun die Frage nach dem Volke Israel untereinander fallen. Ihr wisst jetzt, dass ich hier nicht Eurer Meinung bin, ich weiss schon lange, dass Ihr nicht meiner Meinung seid. Wen kümmerts letztlich? Es sind die Gemeinsamkeiten, auf die wir alle unser Augenmerk richten sollten und davon gibt es viele. Die Liebe zu UNSERER Art und nicht die Abneigung gegen ANDERE Arten ist eine dieser Gemeinsamkeiten.

    Kommentar von Bran the blessed — 20. Januar 2012 @ 11:34

  54. Glückwunsch für den erfolgreichen Umzug .
    Zu dem Thema Fjiordman , meine 20 Pfenning :
    Bei dem Mann aus Norwegen, lässt sich das gleiche Verhaltensmuster, wie bei PI erkennen. Ab einem gewissen Bekanntheitsgrad, erfolgt die
    ” aufgezwungene ” Abgrenzung von ” heiklen ” Themen oder Meinungen. Ist in der Politik oder in der Gesellschaft nicht anderst. Das ist seit der
    Antike bekannt, und wird sich so schnell nicht ändern. ( was für eine Verhaltensänderung ,auschlaggebend ist, ist leider ein anders Thema. )
    solange FM. oder PI , Öffentlichkeitsarbeit betreibt im Sinne der Gegeninformation , heisst die Devise : Getrennt marschieren , gemeinsam
    schlagen !
    Für meine Person ist die Parole : Ich unterstütze ihn, wenn er mich akzeptiert. ( intellektuell, ethnisch, national ).
    Was mich eher beschäftigt ist folgendes : was hindert uns, bei Treffen Seminare, Veranstaltungen ectr. , mal die Sachen auf den Punkt zu bringen, was uns verbindet. Nicht, was uns trennt !
    Jeder von uns, verfügt über Kenntnisse, Beziehungen, Fähigkeiten. Die Vernetzung, sowie die Förderung von Multiplikatoren ist wichtiger den Je. Und lasst uns eine erfolgreiche Jugendarbeit betreiben.

    Adam

    Kommentar von Adam — 20. Januar 2012 @ 12:46

  55. @Bran the blessed

    Ja klar, die Schwingfeste erfreuen sich wieder grösserer Beliebtheit. Das ist natürlich schön und ich will das auch gar nicht schlechtreden. Die Frage die sich mir aufdrängt ist einfach, warum ist das so? Mal abgesehen davon, dass all diese Anlässe immer mehr “Eventcharakter” bekommen und einfach eine weitere Möglichkeit darstellen sich die Birne volllaufen zu lassen sind sie doch auch ein Fluchtpunkt, quasi ein Réduit. Was man im alltäglichen Leben nicht mehr findet, kompensiert man einfach indem man sich ein oder zweimal im Jahr der Folklore hingibt, welche auf die lieben Mitbürger aus Südosteuropa und Afrika keine Anziehung ausübt. Im beruflichen Alltag oder unterwegs in der Stadt merkt man von all dem aber leider nichts.
    Mit der SVP hat die Schweiz ja auch eine Partei die die Ausländerthematik vorzüglich bewirtschaftet. Die Minarettinitiative war ja schön und recht. Ich muss jetzt die nächsten 10 oder 20 Jahre nicht befürchten dass unser Stadtbild weiter verunstaltet wird oder meine Ohren mit dem Geplärre eines Vorbeters belästigt werden. Verschwinden aber die Träger dieser Kultur deshalb aus unserem Alltag? Sinkt die Belastung unserer Sozialwerke? Steigt das Niveau der Schulen?

    Apropos SVP: Ich will nun nicht wirklich unnötig auf dem Thema rumhacken, aber das muss ich jetzt doch noch loswerden: Dieser Partei kann man von allen etablierten Parteien noch am ehesten zumuten, dass sie schweizer Interessen vertritt (ich sage nicht, dass sie das auch wirklich tun). Nur, wer hat ihren Übervater zum Schweigen gebracht als es um die Abstimmung des demokratiefeindlichsten Gesetzes ging welches das Land kennt? Wer hat quasi ein Mitspracherecht wenn es um ihr Parteiprogramm geht? Und wer bringt es fertig die Banken die ja angeblich “to big to fail” sind zu überrissenen Geldzahlungen zu veranlassen? Wer orchestriert ein weltweite Hetzkampagne wenn die Schweiz im Iran wirtschaftliche Interessen wahrnehmen will? Die EU, von welcher ansonsten bestimmt der grösste Druck auf das Land ausgeübt wird, war es nicht.

    Kommentar von nino — 20. Januar 2012 @ 13:34

  56. Der Vorschlag, sich vor allem auf unsere Gemeinsamkeiten zu konzentrieren, ist absolut richtig, Bran und Adam.

    Ich lasse das J-Thema hier im Zusammenhang jetzt ebenfalls fallen. Es wird aber in weiteren Artikeln mit Sicherheit wieder hier auftauchen und voraussichtlich auch oft mal off-topic in die Diskussionen einfließen. Es ist ein Thema, das einen zunächst schockiert, beschäftigt und große Selbstzweifel auslöst, wenn man erst mal damit angefangen hat, und das sonst fast nirgends besprochen werden kann. (Anfänglich hatte ich das Gefühl, mir platzt der Kopf davon, wenn ich keinen finde, mit dem ich drüber sprechen kann, und habe dazu in der amerikanischen Internetwelt “Asyl beantragt”).

    Ich finde aber, wir haben hier bereits unsere Gemeinsamkeiten ausgelebt.

    Ein Gespräch auf dem Niveau und mit der Freundlichkeit, wie wir es hatten, IST ein Teil dessen, was uns ausmacht bzw. idealerweise ausmachen sollte. Und sogar ein wichtiger Teil. Eigentlich liebe ich das, was man auch “schwäbische Diskussionen” nennt – das heißt, man stimmt sich stundenlang gegenseitig zu – und bin nicht davon überzeugt, dass das hochgelobte kontroverse Diskutieren unter sehr unterschiedlich gesinnten Menschen was bringt. Man ist danach nur erschöpft und oft wütend, man nimmt nichts an, was zu weit entfernt ist. Aber Gespräche unter ähnlichen – wenn auch nicht gleichen – Positionen sind vielleicht schon sinnvoll.

    Ich denke schon, das da unter anderem auch “der Weg das Ziel ist”. WIE wir mit unterschiedlichen Positionen innerhalb einer Gruppe von Menschen mit gleichem Interesse miteinander umgehen. Man muss das nicht totschweigen (jhaben wir ja auch nicht gemacht), aber ein versöhnliches Ende “agree to disagree” ist etwas, was die wenigsten heutzutage noch hinbekommen.

    Und das haben wir gut gemacht, finde ich. :)

    Es ist richtig, wir haben ein gemeinsames Ziel. Die Ursachenforschung, warum wir überhaupt erst in die Lage gekommen sind, dieses Ziel haben zu müssen, ist nur EIN Teil davon. Es gibt viel anderes zu tun. Hier im Blog können wir naturgemäß nur Artikel bringen und einen Platz für Gespräche darüber anbieten, und natürlich Ideen bringen und sammeln, was man außerhalb des Internets oder auch nur außerhalb dieses Blogs im Internet tun kann. Jugendarbeit ist enorm wichtig, aber ich fürchte, dafür ist AdS nicht ganz geeignet, allerdings zum Sammeln von Ideen, wie man das angehen könnte, schon.

    Kommentar von osimandia — 20. Januar 2012 @ 13:44

  57. Ich kenne mich mit Schweizer Politik leider nicht so aus, nino, und will mich daher ganz gewiss nicht reinhängen. Nur kurz:

    Nur, wer hat ihren Übervater zum Schweigen gebracht als es um die Abstimmung des demokratiefeindlichsten Gesetzes ging welches das Land kennt?

    Ich vermute, dass Du damit Christoph Blocher meinst???

    Falls ja: Der war 2009 bei den Bilderbergern geladen. Ein gewisser Verdacht, dass es da Zusammenhänge geben könnte, drängt sich schon auf.
    http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/05/christoph-blocher-war-bei-bilderberg.html

    Kommentar von osimandia — 20. Januar 2012 @ 13:57

  58. Schöne Diskussion, die hier entstanden ist! Und danke für den vielen Zuspruch!
    Ja, Bran the Blessed, auch wir erwarten von Freunden nicht, daß sie alle unsere Meinungen teilen. Und eine Diskussionskultur, wie sie hier in diesem Strang zu einem doch recht kontroversiellen Themenkreis bewiesen wird, wünschen wir uns öfter. (Übrigens gibt es auch bei uns Austriaken wie in der Schweiz eine Konsenskultur, hinter der aber bei Bedarf durchaus die härteren Sachen hervorgeholt werden können.)

    Zum allgemeinen Thema hier, in Ergänzung der ausgezeichneten Kommentare von Osimandia und Kairos sowie einiger unserer Leser:

    Das Judentum ist sehr wohl der zentrale Feind in dieser Auseinandersetzung um das Fortbestehen der weißen Völker, und um sich das zu vergegenwärtigen, braucht man sich nur vorzustellen, was wäre, wenn morgen alle weißen Völker beginnen würden, die Juden aus ihren Machtpositionen im Westen zu entfernen und aus ihren Ländern zu verweisen.

    Würden die Moslems in Europa und Nordamerika sich dann für die Juden einsetzen? Oder die Mestizen, die Neger, die Inder, die Chinesen, die Tamilen, etc., die sich hier aufhalten? Oder die einheimischen kriminellen Elemente, die von der durch Juden seit Jahrzehnten betriebenen Dekonstruktion früherer gesellschaftlicher Normen profitieren? Wohl kaum. Einzig die weiße Schwulen- und Lesbenlobby sowie das Milieu der „modernen Kunst“ und die intelligenteren Vertreter der Sozialindustrie würden kapieren, was das in weiterer Folge für sie bedeuten würde.

    Aber stellt euch nur vor, was los wäre, wenn auch nur ein einziges weißes Land beschließen würde, auch nur eine der oben erwähnten nichtweißen „Einwanderer“-Gruppen geschlossen in deren Herkunftsland abzuschieben oder auch nur konsequent keine weiteren von ihnen mehr reinzulassen, solange die Juden noch hier sind und in ihren Machtpositionen sitzen.
    Das jüdische Establishment sowie dessen Medienunternehmen und sämtliche seiner Mitläufer in Politik und NGOs würde einen Riesenzirkus veranstalten, bis diese Maßnahme wieder zurückgenommen würde.

    Auch aus einem anderen Grund ist die Judenfrage das zentrale Element in unserem Ringen um den Fortbestand der weißen Völker: man kann den Unaufgewachten sehr schwer vermitteln, daß es eine globalistische Agenda gibt, die diesen Fortbestand bedroht, wenn man ihnen keine Interessengruppe nennen kann, die ein entsprechend starkes Motiv und die Macht zur Durchsetzung dieser Agenda hat. Und die Juden sind die einzige Interessengruppe, die hierfür in Frage kommt, denn alle anderen haben entweder kein Motiv oder zuwenig Macht.

    Daher muß darauf hingewirkt werden, die jüdische Macht zu brechen, die jüdischen Mythen zu zerstören, mit denen gutwillige Weiße dazu gebracht werden, destruktive Haltungen für gut zu halten, und erst wenn diese Macht gebrochen ist, wird es möglich sein, alle Nichtweißen aus den weißen Ländern zu entfernen – einschließlich der Juden.

    Und ich schreibe bewußt vom „Fortbestand der weißen Völker“, und nicht bloß Deutschlands oder Österreichs oder der Schweiz, weil kein weißes Land sich alleine vom Joch des NWO-Regimes befreien kann, solange dieses noch über eine „qualifizierte Mehrheit“ der weißen Länder herrscht. Denkt an Serbien!

    Wenn diese nichtweißen Völkerscharen sich dann unserer nachdrückliche Aufforderung fügen, aus unseren Ländern zu verschwinden, soll es uns recht sein, aber je länger die derzeitige Situation fortbesteht und die Umvolkung voranschreitet, desto fraglicher wird das sein. Und wenn Gewalt für die Sicherstellung unserer Weiterexistenz notwendig ist, dann bin ich für Gewalt. Das Recht auf Selbstverteidigung auch mit gewaltsamen Mitteln gilt nicht nur für Individuen, sondern selbstverständlich auch für Völker.

    P.S.: Den Vorschlag, das Judenthema für hier erstmal ruhen zu lassen, habe ich erst nachträglich gesehen; während ich diesen Kommentar schrieb, sind ja schon wieder einige weitere erschienen.

    Kommentar von Deep Roots — 20. Januar 2012 @ 14:11

  59. @nino: Ich widerspreche Ihnen nicht. Das was Sie sagen, ist zu bedenken. Ich finde es aber trotzdem auch wichtig, dass man die positiven Seiten und Aspekte bei unseren Völkern nicht aus den Augen verliert. Es ist eben nicht so, dass man zum Schwingfest geht, weil man den Karren sonst das ganze Jahr über wieder sausen lassen kann, sondern man geht IMMERHIN WIEDER zum Schwingfest. Es gibt wieder positive Referenzpunkte zu unserer Kultur und unseren Bräuchen, die auch von den Jungen wahrgenommen werden. Das sind Punkte, an denen man anknüpfen und die man fördern muss. Ich verstehe und teile den grassierenden Kulturpessimismus zu einem gewissen Teil, aber wenn wir eine Renaissance des Weissentums wollen, hilft es nicht, so bin ich überzeugt, wenn wir immer nur Feindbilder malen und “o tempora, o mores!” ausrufen. Wir müssen auch wieder positive Bilder von uns selber schaffen und nicht aus dem Blick verlieren, was wir eben NOCH NICHT verloren haben. Natürlich, damit ist die Arbeit noch nicht getan und unsere Kultur ist nicht gerettet, aber es ist ein Anfang, überhaupt der einzige Anfang, den es geben kann. Wir werden uns nicht über Feindbilder und Ängste erholen, sondern über Ziele, Ideale und Vorbilder.
    Was die SVP angeht: Diese spricht immer wieder bedenkenswerte Punkte an und einzelne Exponenten sind durchaus Personen, die ich für einigermassen vertrauenswürdig bzw. ehrlich halte, aber was den Übervater anbelangt: Wie gross ist realistisch gesehen die Chance, dass ein mehrfacher Milliardär tatsächlich die Interessen des mittelständischen Schweizer Bürgers im Auge hat, vor allem wenn er für seine Milliarden nicht in erster Linie auf den heimischen Konsumentenmarkt angewiesen ist, sondern internationalen Handel treibt? Die Menschen sind im Bezug auf Blocher einfach auf furchtbar naiv und bei erschreckend vielen kommt die unkritische Sehnsucht nach einer Führerpersönlichkeit zum Ausdruck.

    @Osimandia: Ich wollte auch nicht sagen, dass auf dieser Seite nicht mehr über dieses Thema geredet oder geschrieben werden soll, das wäre ja ziemlich anmassend von mir als Gast. Ich wollte nur sagen, dass ich diese Diskussion hier nicht mehr führen werde und dass ich vorschlage, dass sowohl ich wie auch Ihr in weiteren Diskussionen vor allem im Auge behalten, was wir gemeinsam haben. Das soll aber nicht heissen, dass wir uns jetzt immer nur gegenseitig auf die Schulter klopfen müssen. Es ist halt einfach dieses bestimmte Thema, das für meinen Geschmack viel zu oft viel zu emotional geführt wird, obwohl ich für meinen Teil den Sinn dieser Diskussionen gar nicht sehen kann. Ich stimme übrigens durchaus zu, dass es in den meisten Fällen die prosemitische Seite ist, die diese eine Frage zur allesentscheidenden macht. Eine vollkommen unpraktische Haltung. Wenn man in einem gekenterten Boot sitzt, sollte man nicht darüber reden, wer das Loch ins Boot geschlagen hat, sondern, wie man das verfluchte Ding wieder zum schwimmen bringt. Wenn es wieder am schwimmen ist und man dann endlich ein Ufer erreicht hat, kann man sich endlich wieder dem gegenseitigen Kopfeinschlagen widmen. :-)
    Ich finde ebenfalls, dass alle Beteiligten diese Diskussion auf einem sehr hohen Niveau des Anstandes geführt haben. Das ist eine Seltenheit im Netz und überhaupt in der heutigen Zeit. Diese Art der Diskussionskultur ist meiner Meinung nach ein Teil dessen, was wir an unserem Erbe, unserer Kultur und unserer Art schützen, bewahren und hochhalten sollten. Meiner Erfahrung nach ist das nämlich Etwas, was in dieser Form nur mit “Indogermanen” möglich ist (und auch das leider immer weniger).

    Kommentar von Bran the blessed — 20. Januar 2012 @ 14:38

  60. Hallo nochmal, Bran!
    Zu Deinem Bootsbeispiel: Natürlich wird es in so einem Fall wichtig sein, das Boot wieder abzudichten, und wenn das Leckschlagen ein einmaliger Akt ist und der Täter nicht mehr an Bord, wird das Abdichten die vorrangige Tätigkeit sein. Der Tätersuche könnte man sich später an Land widmen.

    Wenn der Täter jedoch noch an Bord ist und den Flicken nachträglich immer wieder runterreißt und/oder ständig neue Löcher bohrt, während wir die alten flicken, und er den übrigen Bootsinsassen einzureden versucht, daß es gar keinen Täter gibt, sondern daß die Löcher durch Bohrmuscheln entstehen oder auf Baumängel des Bootes zurückgehen, oder daß sie diese Löcher selber durch Unachtsamkeit verursacht haben; oder wenn er ihnen einzureden versucht, daß ein bißchen mehr Wasser im Boot doch gesund ist und sie gefälligst nicht so wasserscheu sein sollen, dann ist man leider gezwungen, neben der Leckwehr und dem Ausschöpfen des Wassers auch noch Tätersuche zu betreiben und seiner Manipulation der Bootskameraden entgegenzuwirken.

    Kommentar von Deep Roots — 20. Januar 2012 @ 14:56

  61. @deep roots: Was die Gewaltfrage anbelangt, teile ich Ihre Meinung vollkommen und glaube auch, dass die Europäer nicht darum herum kommen werden, Gewalt anzuwenden. Für mich ist hier aber die Frage, welcher Qualität die Gewalt sein wird und dies ist meines Erachtens eine der zentralen Fragen im Bezug auf europäische Identität. Der europäische Krieger ist eben kein Mongole oder Hunne, sondern in der Schlacht zwar kompromisslos, im gesamten Kriege aber dem jus in bello verpflichtet und das nicht aufgrund irgendwelcher Völkerrechte, sondern aufgrund der sittlichen Verfasstheit seiner Art und seiner Herkunft.
    Ich für meinen Teil bin übrigens nicht prosemitisch, ich bin einfach nicht kontrasemitisch. Mein Ausgangspunkt und mein Blickwinkel ist Pro-Weiss, andere Völker und Ethnien sind mir einfach so richtig herzlich egal (was nicht heisst, dass ich sie nicht mit Anstand behandeln würde, aber ihre Gruppeninteressen gehen mich nichts an und beeinflussen meine Meinungen und Haltungen nicht). Ich denke für meinen Teil einfach, dass dieses “Pro” der entscheidende und springende Punkt beim Überleben der Weissen sein wird. Sobald dieser gesunde Bezug zum Eigenen und zu sich selbst wieder als Konsens eingeführt ist, wird sich alles andere auch von selbst ergeben (und dann werden wir siegreich sein, wie es unsere Ahnen schon immer waren. Letztlich waren es immer andere Weisse, die Weisse besiegt haben). So, und jetzt sag ich wirklich nichts mehr zu dem J-Thema, grosses Pfadfinderehrenwort.

    Kommentar von Bran the blessed — 20. Januar 2012 @ 14:57

  62. @deep roots: Ok, die Bootsmetapher haben Sie mir jetzt wirklich nach allen Regeln der Kunst um die Ohren geschlagen. Da bleibt mir eigentlich nur noch die Kapitulation (das heisst nicht, dass ich jetzt bekehrt wäre, aber um hier Etwas entgegnen zu können, müsste ich noch ein paar Lektionen Rhetorik nachsitzen). :-)

    Kommentar von Bran the blessed — 20. Januar 2012 @ 15:00

  63. Es ist eben nicht so, dass man zum Schwingfest geht, weil man den Karren sonst das ganze Jahr über wieder sausen lassen kann, sondern man geht IMMERHIN WIEDER zum Schwingfest. Es gibt wieder positive Referenzpunkte zu unserer Kultur und unseren Bräuchen, die auch von den Jungen wahrgenommen werden.

    Einmal abgesehen davon, daß ich keine Ahnung habe was ein ‘Schwingfest’ ist – bis ich hier das erste Mal davon las – finde ich, daß das Positive an dieser Entwicklung darin liegt, daß die tatsächlichen Schweizer damit auf einen erfahrenen Mangel zu reagieren beginnen. Das ist noch keine Reflexion dieser Erfahrung, und erst recht sind noch keine bewußten Konsequenzen (als Folge der Reflexion) gezogen worden (beispielsweise in gesetzlicher Hinsicht … oder ganz einfach im Sinne eines verändert-erneuerten Eigenheitsbewußtseins) … aber: Es ist der Beginn, es ist die Grundlage für alles Folgende. Denn man geht ja dorthin, weil es einem irgendeine Art von Befriedigung verschafft – und das bedeutet, daß eine Erfahrung, die da ist und die zu empfinden man sozusagen ‘gezwungen’ ist … weil man genau das ist was man ist (in diesem Fall also etwa ‘Schweizer’), an deren Empfinden man sozusagen ‘angeschlossen’ ist, Form werden will.

    Und diese Erfahrung ist derjenige Aspekt des Unbewußten, der das Schweizerische ist – und die Tatsache (so habe ich es jedenfalls verstanden), daß es ‘weiße, eingeborene Schweizer/innen ( :lol: )’ sind, die darauf reagieren, und eben nicht irgendwelche Schwarzen, Mohammedaner, Kosovaren oder ähnliche Leute, zeigt, daß Identität eben nicht einfach so gemacht werden kann, von ‘Soziologen konstruiert’ werden kann. Nein, sie ist absolut eigen und vor allem unabhängig vom Ich in einer Dimension jenseits des Bewußten … und wächst von dorther nur ganz bestimmten Leuten zu – nicht ‘allen’! – ihren Trägern eben. Das läßt hoffen, denn hat man das einmal begriffen, begreift man (hoffentlich) auch, daß man zwar die Träger einer Identität töten kann, aber nicht die Identität an sich. Und darum kann der weltliche Ausdruck dieser Identiät sich immer wieder erneuern, solange es überhaupt noch Menschen gibt. Na ja, weiße Menschen in diesem Fall.

    Ich verstehe und teile den grassierenden Kulturpessimismus zu einem gewissen Teil, aber wenn wir eine Renaissance des Weissentums wollen, hilft es nicht, so bin ich überzeugt, wenn wir immer nur Feindbilder malen und „o tempora, o mores!“ ausrufen. Wir müssen auch wieder positive Bilder von uns selber schaffen und nicht aus dem Blick verlieren, was wir eben NOCH NICHT verloren haben.

    Das ist das Polaritätsgesetz. Natürlich ist ein ‘Steckenbleiben’ in der Beschreibung von Verfallserscheinungen für sich alleine keine Lösung – aber erstens muß man sich zuerst einmal über die Gründe seiner Situation klar werden, und zwar so restlos wie möglich (das wäre also das, was du ‘Feindbilder’ malen nennst, wobei mir dabei so etwas wie die Grundeinstellung der Linken, daß es nämlich eigentlich gar keine Feinde gibt, sondern nur … Bilder derselben, die von irgendwelchen bösen Rechten absichtsvoll in die Welt gesetzt werden, durchzuschimmern scheint), und das heißt im weiteren Sinne eben auch: Man muß ein Bild des (tatsächlichen!) Feindes haben, bevor man anfangen kann zu versuchen sinnvoll auf die durch den Feind gesetzten Aktionen zu re-agieren.

    Und was das Positive betrifft, die positiven Bilder (die man selbstverständlich auch braucht) betrifft: Die werden vielleicht überhaupt nicht auf einer Seite wie dieser entworfen werden können, weil das gar nicht zum Aufgabenbereich dieser Seite gehört. Darüberhinaus kann man nicht einfach so ‘positive Bilder’ entwickeln, sondern das ist ebenfalls ein Prozess, der weitgehend unbewußt abläuft. Ich habe in den Kommentaren zu den ‘Emma West-Artikeln’ meine Ansicht zum Ausdruck gebracht, daß diese ganze Situation, die dann in diesem Handyvideo festgehalten wurde, eine Komposition des Unbewußten war, die in einer einzigen Szene die gesamte gegenwärtige Problematik aller weißen Gesellschaften, die unter dem Regiment der PC stehen, enthält und damit allen an dieser gesellschaftlichen Situation irgendwie Beteiligten ermöglicht sich dazu in Beziehung zu setzen, wenn sie den Film im Internet sehen.

    Aber genauso, wie die Heldin dieses gigantischen Miniaturdramas ohne irgendein weiteres Absehen auf irgendetwas einfach nur sich selbst in ihrer Eigenerfahrung zum Ausdruck brachte, werden auch die von dir geforderten ‘positiven Bilder von uns selbst’ nicht qua Willen oder durch ‘Ausdiskutieren’ mal eben so erschaffbar sein, sondern sie werden … wachsen … einfach so – durch die, durch die sie eben empfunden und ausgedrückt bzw. in weltliche Form umgesetzt werden sollen. Wer das ist/sein wird? Keine Ahnung. Man kann sich diesbezüglich nur dem Geschehen an sich anvertrauen. Sollte es (wider mein Erwarten) auch auf dieser Seite stattfinden, werden es alle, die hier lesen/kommentieren irgendwie spüren … daß ein Wandel eingetreten ist … daß man als Teil eines kleinen Kollektivs in ein anderes Stadium der Gesamtentwicklung eingetreten ist und es plötzlich mehr Lust macht sich diesem neuen Aspekt zu widmen als die bisherigen Entwicklung der Analyse und Ursachensuche weiterzutreiben. Insofern: Alles zu seiner Zeit. Und wenn die da ist, werden wir es schon merken. Alle.

    Es ist halt einfach dieses bestimmte Thema, das für meinen Geschmack viel zu oft viel zu emotional geführt wird, obwohl ich für meinen Teil den Sinn dieser Diskussionen gar nicht sehen kann.

    Den ‘Sinn dieser Diskussion’ hat Deep Roots (jedenfalls nach meinem Verständnis) in seinem letzten Kommentar ganz klar zum Ausdruck gebracht: Die Urheber all der Entwicklungen, die zu der heutigen, für die Weißen so desaströsen, Entwicklung geführt haben, festzustellen und ihre Verantwortlichkeit offenzulegen! Und danach die Konsequenzen ziehen, indem sie der Länder der Weißen verwiesen werden. Denn die soziologische Fieberphantasie, man könne alles mit allem irgendwie kompatibel machen, funktioniert nicht nur nicht, sondern ist eben genau dieser ‘Aufstand gegen Gott’, diese Anmaßung selbst Schöpfer (neuer Völker und Gesellschaften … ganz wie die eigene Laune und Tagesideologie es einem eingibt) zu sein, der uns in die katastrophale Situation gebracht hat, in der wir jetzt stecken.

    Und das bedeutet: Es gibt Unterschiede … und es gibt Unterschiede, die sich eben nicht ergänzen, sondern die schlicht und einfach unvereinbar sind! Und daraus läßt sich nur eine snnvolle Konsequenz ziehen, nämlich die räumliche Trennung des Unvereinbaren. Das entspricht überigens auch meiner privaten Überzeugung, daß wir auf dem Weg zu einer politisch geeinten Menschheit sind (die Betonung liegt dabei auf auf dem Weg!) und die Organisation einer solchen sich an den biologisch gegebenen Verhältnissen es individuellen Menschen ablesen läßt. Dort gibt es nämlich, im körperlichen Bereich, eben nicht nur eine Art von Zellen, sondern es gibt ausdifferenzierte Zellen, die dann Gewebe, Organe, Strukturen bilden, in die nicht einfach irgendwelche anderen Zellen ‘einwandern’ können, weil sie vielleicht (von wem wohl?) auf den Gedanken gebracht worden sind: Schau mal da! Dort gibt es viel bessere Lebensbedingungen … solltest du nicht auch ein Recht darauf haben, so leben zu dürfen???

    Tun sie das dennoch, wird der Körper, wenn es nur in ausreichendem Maße geschieht, über kurz oder lang kollabieren und die Person, die an die Existenz des Körpers gebunden war … wird eben sterben. Punkt, Ende, Aus. Ja, und gerade wo diese Frage am Schluß des letzten Absatzes formulierte, kam mir plötzlich der Gedanke Upps … das ist ja wie in der Bibel. Die Geschichte von Adam + Steve ( :lol: ) … und wer war das doch gleich noch mal, der da mit diesen ganz bestimmten Lockungen an die beiden herangetreten ist? Könnten am Ende die, über die du nicht mehr sprechen möchtest, eine ähnliche Rolle gegenüber der weißen Zivilisation einnehmen???

    Kommentar von Sir Toby — 20. Januar 2012 @ 16:39

  64. kann dir nicht folgen. Chechar ist kein Jude. Von welchem Juden sprichst du?

    Ach, da sind mir wohl NYUM und Chechar, der ihm inständigst beipflichtet, durcheinandergeraten, bitte um Vergebung. Zum besseren Verständnis: Hier wurde zu einem Eintrag bei Chechar verlinkt, in dem dieser NYUM zitiert:

    “The Third Reich made a terrible mistake in not targeting more races for destruction.”

    und auf dessen Blog verlinkt:

    http://nyuntermensch.wordpress.com/2011/04/17/on-the-final-solution/

    wo man folgendes lesen kann:

    “This is possibly the first blog to advocate the Final Solution with respect to not only Jews and Gypsies, but Albanians, Amerindians/mestizos, Arabs, Australian aborigines, Bosnian Muslims, Caucasus natives (excluding Ossetians, who are not indigenous to the Caucasus and who enjoyed close historical links with the Russian aristocracy), the Hmong, Indonesian Muslims, ethnic Malaysians, Negroes/mulattoes, Polynesians and any other peoples that have traditionally practiced cannibalism, all South Asians except Brahmins and Kshatriyas, and Tajiks, Uighurs, and Uzbeks.”

    Chechar über NYUM:

    “A most original blogger devoted to exploration of Jewish issues from a perspective that is helpful to patriotic whites around the world. Although he’s racially Jewish and is a third-generation native New Yorker, unlike most Jews he agrees in principle with the notion of a “final solution” to the Jewish problem.”

    Und diese Nummer… ja also wollt ihr sie alle umbringen…

    Thema verfehlt. Das war eben nicht die Frage. Es ging mir ja ausdrücklich nicht darum, wie man zu solchen Ansichten gelangen kann, sondern wie man ALS JUDE zu solchen Ansichten gelangen und diese offensiv vertreten kann. NYUM versucht in seinem Blog in der Konversation mit Chechar ja irgendwie zu erklären, wie es dazu kam, allein, die Erklärungsversuche sind wenig überzeugend, vor allem hinsichtlich der letzten Konsequenz: Er müßte sich ja, seinen eigenen Aussagen zu Folge, zum Wohle der Weißen Rasse erstmal selbst beseitigen, so wie es Hitlers “anständiger Jude” schon vorgemacht hat. Und es bleibt halt die Frage, inwieweit die Pamphlete eines solchen Individuums “helpful to patriotic whites around the world” sein sollen, wie Chechar meint.

    muss ich darauf wirklich eingehen?

    Alles kann, nichts muss. *g*

    Kommentar von MourningGlory — 20. Januar 2012 @ 16:47

  65. Ich bin seit einigen Tagen als Leser bei As der Schwerter dabei.
    Von Beruf bin ich Landwirt und ich wohne am Stadtrand von Frankfurt am Main. Ich bin 1956 geboren.

    Zunächst ein Dankeschön an die Betreiber von As der Schwerter für diesen schönen Weltnetztreffpunkt.
    Und auch ein Dankeschön an die Beitragschreiber. Diese heutige Gesprächskette mit bisher etwa 60 Beiträgen ist überragend gut, sowohl im Tonfall als auch im Inhalt.

    Meine Grundeinstellung geht dahin, daß für jedes Volk auf der Welt in erster Linie das Überleben des eigenen Volkes im Vordergrund stehen muß.
    Ich sehe in diesem Bestreben nicht in erster Linie eine sittliche Verpflichtung, sondern mehr eine natürliche Wirkungskette in der Art: Wenn sich ein Volk nicht an diese Hauptregel hält, dann verschwindet es aus der Welt, dann ist es nach wenigen Jahrzehnten einfach nicht mehr da. So macht es die Natur mit allen Gebilden, die nicht überlebensfähig sind: sie sterben aus.

    Wenn man den Gedanken umdreht, dann kommt dasselbe heraus: Alle Völker, die es auf der Welt gibt, wollen auch weiter bestehen und das ist auch gut und richtig so.
    Das „Als-Volk-auch-zukünftig-auf-der-Welt-sein-wollen“ ist ein Selbstbehauptungstrieb, der für alle Völker auf der Welt selbstverständlich ist.
    Diese Absicht, „überhaupt auf der Welt sein zu wollen“ ist Wunsch und Wille und Pflicht gleichermaßen, für alle Völker, auch für das deutsche Volk/die europäischen Völker/die weiße Rasse.

    Diese Selbstverständlichkeit ist auch für das normale Volk überall auf der Welt selbstverständlich. Auch in Deutschland ist das so, jedes Gespräch mit einem Normaldeutschen zeigt das immer wieder.

    Nur in Presse, Fernsehen, den (sich abwechselnden) Regierungsparteien wird das zu wenig berücksichtigt beziehungsweise es wird oft absichtlich genau dem zuwidergehandelt.

    Jedoch findet nach meinen Beobachtungen seit etwa 15 Jahren im Volk die Gegenbewegung statt, weg von dem Multikulturalismus und der Überfremdung und seitdem das Sarrazinbuch erschienen ist, hat sich das Meinungsbild noch einmal verbessert.

    Kommentar von Karlfried — 20. Januar 2012 @ 16:51

  66. Bleiben wir die alten, Bran!

    Danke gleichfalls, Karlfried, und sei gegrüßt!
    Hier ein Lesetip als Ergänzung zu Deinem Kommentar: Die Nation als Idee von Kevin Alfred Strom. Dieser Artikel wird Dir bestimmt gefallen.

    Kommentar von Deep Roots — 20. Januar 2012 @ 17:18

  67. @Bran Einverstanden, wie gesagt ging es mir ja nicht darum diese Entwicklung madig zu machen, ich wollte lediglich darauf hinweisen, dass man sich davon auch nicht unbedingt zuviel erhoffen sollte.

    Die Sehnsucht nach der Führungsperson… so unrecht haben sie damit wohl nicht. Viele Leute setzen einfach falsche Hoffnungen in den Mann, weil sie aus Bequemlichkeit ihn für sich denken lassen wollen, oder weil sie so verzweifelt sind, dass sie glauben, er sei derjenige der den Karren vielleicht wieder aus dem Dreck reissen könnte. Der Mann hat durchaus seine Verdienste, aber als Identitärer muss man nun wirklich keine Hoffnung in ihn setzen. Dass er sein Geld im Export verdient, da sehe ich nicht unbedingt grundsätzlich ein Problem. Es macht ihn aber angreifbar.

    @Osimandia Damit hätte sich deine Frage wohl geklärt. Sein Besuch bei den Bilderbergern war mir bekannt. Er hat sich dazu ja auch auf seiner Internetfernsehstation geäussert. http://www.youtube.com/watch?v=D23y8J1j1Ss Er wiegelt da in einer recht unglaubwürdigen Art alles ein bisschen ab, zumindest wenn man seine Massstäbe kennt die er ansonsten in Sachen Transparenz verkündet. Ich habe aber nicht auf die Teilnahme an der Konferenz angesprochen, sondern darauf, dass er sich im Abstimmungskampf um die Antirassismusstrafnorm durch den Präsidenten des Schweizerisch Israelitischen Gemeindebundes (SIG) hat kalt stellen lassen und sich nicht zum Ganzen geäussert hat.

    Kommentar von nino — 20. Januar 2012 @ 17:39

  68. … sondern darauf, dass er sich im Abstimmungskampf um die Antirassismusstrafnorm durch den Präsidenten des Schweizerisch Israelitischen Gemeindebundes (SIG) hat kalt stellen lassen und sich nicht zum Ganzen geäussert hat.

    Davon habe ich leider gar keine Ahnung – obwohl es ja ziemlich offensichtlich ist, daß überall von denselben Leuten auf dieselben Themen Einfluß genommen wird. Könntest du den Sachverhalt vielleicht kurz skizzieren? Wer hat was gewollt, auf wen Einfluß genommen … und was ist am Ende dabei herausgekommen? ‘Antirassismus’-Gesetz … – das ist ein anderes Wort für Eigenidentitätsunterdrückung. Ein ‘Immunsuppressivum’ also… :cry:

    Kommentar von Sir Toby — 20. Januar 2012 @ 18:31

  69. Übrigens halte ich die ‘Sehnsucht nach Führungspersonen’ für absolut legitim. Es gibt in jeder Gesellschaft, in jedem Volk, das als Gesellschaft organisiert ist, Spezialisten. Unter anderem eben auch Spezialisten für Politik, die letztlich die Aufgabe haben, die Interessen des eigenen Kollektivs gegenüber den anderen Kollektiven zu formulieren und irgendwie politisch durchzusetzen. Es ist nicht anrüchig, daß die, die diese speziellen Fähigkeiten in ihrem persönlichen Talentehaushalt nicht haben, natürlich bei denen Orientierung zu finden versuchen, die sie haben. Oder zu haben scheinen. Wir alle verlassen uns in allen anderen Lebensbereichen ja auch auf Aussagen anderer, die Fachleute für irgendwelche Gebiete sind … weil sie eben tatsächlich das Talent mitbringen auf diesem bestimmten Gebiet gut zu sein.

    Kommentar von Sir Toby — 20. Januar 2012 @ 18:36

  70. dass Deutschland dereinst wieder zu der ihm gebührenden Grösse aufsteigen wird.

    Bran, fragen Sie einmal Deutsche ob sie “zu gebührender Grösse aufsteigen” WOLLEN. Deutsche wollen heute in ihrem eigenen Land in Frieden und Freiheit leben und mit den europäischen Brüdern zusammenarbeiten. “Globalplayer” wollen nur die hirnamputierten, grosskotzigen “Eliten” sein.

    Kommentar von submarine — 20. Januar 2012 @ 18:45

  71. Dieser Strang, es war kaum anders zu erwarten, wurde schnell zu einem Strang über das Judentum.

    Pah!

    Das “Judenproblem”, das “Islamproblem” oder das Türkenproblem” oder das “Immigrationsproblem” lenkt nur von einer einzigen Tatsache ab: Das Deutschenproblem, das Problem aller weißen Völker und nicht nur der Weißen. DEKADENZ. Es ist die Schlappheit. Diese führt zur Kinderlosigkeit, diese zur Wehrlosigjkeit und diese zum Untergang. Jeder kann hier auf die bösen Juden schimpfen, jeder auf die Türken oder Ausländer. Das ist alles scheißegal, solange hier nicht jeder mindestens zwei Söhne und mindestens eine Tochter hat. Alles andere ist Gequatsche, bei dem scheißegal ist ob es zutrifft oder nicht.

    WIR SELBST SIND DAS EIGENTLICHE PROBLEM.

    WIR SELBST SIND DER EIGENTLICHE SCHLÜSSEL.

    Und wer hat eigentlich noch das moralische Recht, auf Gesellschaft und Staat zu schimpfen, wenn es ihm noch nicht einmal selbst gelingt, sich aus der WIRKLICHEN “Matrix” zu befreien? Wo ist der Sinn? Von dieser Kritik nehme ich mich nicht aus. Das ist die Baustelle. Die einzige mit Relevanz.

    ES WIRD ZEIT, SICH VON DEN SCHEINPROBLEMEN ZU LÖSEN UND DIE E I N Z I G E EXISTENZIELLE AUFGABE ANZUGEHEN!

    Das ist mir heute klargeworden. Das ist das “Wort zum Sonntag” vorab am Freitag.

    Kommentar von Meyer — 20. Januar 2012 @ 19:15

  72. Meyer, der Hieb sitzt! Touché!

    Kommentar von submarine — 20. Januar 2012 @ 19:35

  73. Das ist das „Wort zum Sonntag“ vorab am Freitag.

    Ich wußte gar nicht, daß Sie Muslim sind? :lol:
    Freitags sind die doch jetzt dran…

    Kommentar von Sir Toby — 20. Januar 2012 @ 20:22

  74. Meyer, Du hast Recht und Unrecht.

    Du hast Recht damit, dass es am Wichtigsten ist, dass wir selbst wieder zu echten Menschen werden, zu echten Deutschen Frauen und Männern.

    Du hast Unrecht, weil das Hauptproblem nicht ist, dass wir das nicht WOLLEN, sondern dass wir das nicht KÖNNEN – bzw. man uns das unter Zuhilfenahme niedrigster Methoden versucht unmöglich zu machen. Und da fällt mir dann natürlich schon wieder das Wort mit J ein.

    Zudem können wir im Rahmen der Diskussionen hier im Blog ja nur informieren, Bewusstsein schaffen, Meinungsbilder austauschen. Das, wovon Du sprichst ist eine Aufgabe, die wir hier im Blog nur anempfehlen, aber nicht durchführen können.

    Und gerade das “Schimpfen auf Gesellschaft und Staat” versuchen wir uns ja hier zu klemmen. Es hat eine Katalysatorfunktion, die Schafe kommentieren auf PI und co, kotzen sich aus und denken, damit hätten sie was erreicht. Ich glaube keiner, der hierhergefunden hat und geblieben ist, ist so naiv.

    Kommentar von Kairos — 20. Januar 2012 @ 20:22

  75. @Sir Toby

    Hier der Wortlaut dieses Schandartikels:

    Rassendiskriminierung

    Wer öffentlich gegen eine Person oder eine Gruppe von Personen wegen ihrer Rasse, Ethnie oder Religion zu Hass oder Diskriminierung aufruft,

    wer öffentlich Ideologien verbreitet, die auf die systematische Herabsetzung oder Verleumdung der Angehörigen einer Rasse, Ethnie oder Religion gerichtet sind,

    wer mit dem gleichen Ziel Propagandaaktionen organisiert, fördert oder daran teilnimmt,

    wer öffentlich durch Wort, Schrift, Bild, Gebärden, Tätlichkeiten oder in anderer Weise eine Person oder eine Gruppe von Personen wegen ihrer Rasse, Ethnie oder Religion in einer gegen die Menschenwürde verstossenden Weise herabsetzt oder diskriminiert oder aus einem dieser Gründe Völkermord oder andere Verbrechen gegen die Menschlichkeit leugnet, gröblich verharmlost oder zu rechtfertigen sucht,

    wer eine von ihm angebotene Leistung, die für die Allgemeinheit bestimmt ist, einer Person oder einer Gruppe von Personen wegen ihrer Rasse, Ethnie oder Religion verweigert,

    wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.

    Das Gesetz wurde damals (irgendwann Mitte der 90er) vom Parlament gutgeheissen. Danach wurde ein Referendum dagegen ergriffen (50.000 Unterschriften von Stimmberechtigten Bürgern) und das Gesetz kam somit vor dem Volk zur Abstimmung. Der Abstimmungskampf wurde von linker Seite natürlich mit der Rassismuskeule für alle Gegner geführt. Sigi Feigel (Präsident des SIG) brüstete sich Jahre später damit, dass er Blocher (SVP) davon überzeugen konnte sich besser nicht gegen das Gesetz zu äussern (sinngemäss). Die Abstimmung viel äusserst knapp aus, das Gesetz wurde angenommen. Blochers Wort hätte Gewicht gehabt.

    Erstes und wohl auch prominentestes Opfer wurde Jürgen Graf, der sich daraufhin nach Russland absetzte. Seit der Einführung wurde der Passus der Öffentlichkeit auch immer weiter ausgedehnt. Gewisse Strafrechtsprofessoren wollen mittlerweile sogar die positive Diskrimminierung unter Strafe stellen. Bspw. die Aussage: “Ich möcht lieber eine Schweizerin heiraten als eine Negerin.”

    Jahre später als Herr Blocher Bundesrat und er auf einem Türkeibesuch war, wo er darauf angesprochen wurde, dass in der Schweiz ein türkischer Politiker wegen Leugnung des Völkermordes an den Armeniern angeklagt wurde, meinte er gegenüber den Türken, ihm bereite diese Antirassismusstrafnorm auch Bauchschmerzen. Das gab natürlich ein riesen Rauschen im schweizer Blätterwald. Wieder zuhause versuchte sich besagter Blocher zu rechtfertigen und meinte, im sei damals gesagt worden, dieses Gesetz beziehe sich nur auf den Holocaust. Womit dann eigentlich auch mehr oder weniger klar wäre, wer warum dieses Gesetz wollte.

    Es hat natürlich seit der Einführung schon eineige Anzeigen aufgrund des Gesetzes gegeben. Die Mehrzahl davon endeten mit einem Freispruch oder der Einstellung des Verfahrens. Das Gesetz wirkt daher auch mehr psychologisch in dem viele Leute Selbstzensur üben oder einfach verunsichert sind, was man noch sagen darf. Es ist ein wahrer Gummiparagraph und jeder Demokratie unwürdig. Nicht zuletzt weil es die Wissenschaftsfreiheit massiv einschränkt.

    @Meyer Spielverderber! Ich schimpfe aber so gerne auf diese Gruppen:-) Grundsätzlich hast du natürlich recht. Aber zuerst muss man das Problem ja auch mal wahrnehmen und das läuft ja meist über eine Reflexion. Nicht? Und mit wahrnehmen meine ich ja nicht nur die paar Schreiber hier.

    Kommentar von nino — 20. Januar 2012 @ 21:22

  76. WIR SELBST SIND DAS EIGENTLICHE PROBLEM.

    Wenn Du Dich als Problem empfindest – löse es!
    Aber lass das “wir” weg, und merk Dir, dass wir reden, über was wir reden WOLLEN.

    Und wenn wir Juden als Problem empfinden, dann reden wir genauso lange drüber, wie es uns passt. Es kotzt mich so langsam an, dass jedesmal, wenn wir das tun, jemand daherkommt und es uns verbieten möchte. (Das ist in keinster Weise auf Dich gemünzt, Bran the Blessed, aber ich hoffe, das weißt Du)

    Ich habe dieses Suhlen in Selbstbeschuldigungen gründlich satt! Wir kommen niemals aus der Misere raus, wenn wir uns ständig selber beleidigen.

    Es gibt übrigens Dinge, über die man redet, und Dinge, die man tut. Ich war bisher der Ansicht, dass Kinderkriegen zum Letzteren gehört. Kein Mensch wird jemals ein Kind in die Welt setzen, weil es im Internet im Kasernenhofton befohlen wird.

    Dazu gehören andere Voraussetzungen. Selbstachtung, Zuversicht, eine positive Haltung zur Zukunft. Ein langsames Wiedererkennen dessen, was wir sind. Dass wir gut sind, dass wir schön sind, dass wir wertvoll sind. Dass wir nicht immer an allem schuld sind. Und dass wir verdammtnochmal jedem übers Maul fahren dürfen und müssen, der nicht aufhören kann, uns das einzureden und uns zu demotivieren und in die Resignation zu treiben.

    Wir sind nicht der letzte Dreck und das größte Problem! Herzlichen Dank. Das hören wir bereits seit 67 Jahren oder zumindest seit 1968. Und dabei ist es scheißegal, wie dieses ständige Demütigen begründet wird. Es ist vollkommen egal, ob wir deswegen der letzte Dreck sind, weil wir zu militaristisch und zu nazihaft sind, oder ob wir es deswegen sind, weil wir zu schlaff und zu weich sind. Komplett egal!

    Kein Mensch nimmt den Inhalt von Beleidigungen zur Kenntnis! Man nimmt nur die Tatsache zur Kenntnis, dass man beleidigt wurde. Und das löst entweder Depression und Resignation oder Wut aus. Ich entscheide mich hier jetzt mal für die Wut.

    Wie war das noch gleich beim anderen Artikel? Die großartigen Moslems kriegen eine Menge Kinder? Wegwerfkinder sozusgen, wo’s nicht drauf ankommt, wenn das eine oder ander kaputt geht. “Mama, Papa, der Ali ist ins Klo gefallen. Soll ich ihn rausholen oder macht ihr einen neuen ?”

    Aber wenn Selbstbeschuldigung eine Motivation zum Kinderkriegen wäre, dann wären Moslems längst ausgestorben. Juden übrigens auch.

    Wann hat man denn das letzte Mal gehört, wie Moslems oder Juden sich an irgendetwas selber die Schuld geben? Wann hat man denn das letzte Mal gehört, dass Moslems oder Juden sich als schlaff, minderwertig und das größte Problem bezeichnen?

    Dabei gäbe es da durchaus auch das eine oder andere, was man selbstkritisch reflektieren könnte.

    Meines Wissens äußern sie sich so ausschließlich über andere. Und unsere kinderreichen Vorfahren haben das auch getan.

    Vielleicht sollten wir das auch mal versuchen?

    Kommentar von osimandia — 20. Januar 2012 @ 21:27

  77. @Karlfried: Auch von mir ein herzliches Willkommen. Ich glaube, ich habe Deine Kommentare auch schon auf einem anderen Blog gesehen und sie dort als Perlen in einer ziemlich traurigen Wüstenei empfunden.

    Kommentar von osimandia — 20. Januar 2012 @ 21:33

  78. SPD und CDU betreiben seit Jahrzehnten eine Politik, welche durch die Überflutung mit Menschenmassen aus der Unterschicht der Armutsländer dieser Erde (Türkei, Afrika und andere Gebiete) zwangsläufig das deutsche Volk in den Untergang führen muß.
    In Frankreich und Großbritannien läuft ein vergleichbares Geschehen ab.

    Warum ist das so?
    Warum werden diese Parteien nicht sofort von der einheimischen Bevölkerung abgewählt?
    Warum wählen die Franzosen, Engländer und Deutschen nicht bei der nächsten Wahl andere Parteien, sondern abwechselnd immer wieder eine der beiden, in der Ausländerfrage weitgehend gleichen Parteien?

    Daß viele hundert Millionen der armen und unterdrückten Menschen aus der Dritten Welt gerne nach Europa kämen, wenn sie könnten, das kann man sehr gut verstehen.
    Aber daß wir Europäer keinen nennenswerten Teil von denen aufnehmen können, ohne genau daran zugrundezugehen, das ist genauso klar.

    Die Frage ist, warum die Wähler in ihrer Mehrheit keine deutschen, französischen oder britischen volkserhaltenden Parteien wählen, sondern warum die Wählermehrheit (über 90% der gültigen Stimmen) in 40 Jahren zehnmal hintereinander volkszerstörende Parteien gewählt hat.

    Man findet bei der Beantwortung nicht einen einzigen Grund, sondern man findet viele unterschiedliche Gründe.
    An erster Stelle die jahrzehntelange Gewohnheit im Wahlverhalten.
    Daneben die jahrzehntelange Dauerberieselung durch Lügengeschichten (Auslassungen, Verdrehungen, Halbwahrheiten) in Schule, Fernsehen, Zeitungen.
    Dann verschiedene Denkfehler in der Art: Diese Parteien (SPD, CDU) haben uns das Wirtschaftswunder gebracht, ich habe ein Haus und eine schöne Rente, uns geht es gut, also wähle ich weiter dieselben Parteien, dann bleibt alles so, wie es ist.
    Der Denkfehler ist der, daß es dann eben gerade nicht so bleibt. Wenn wir als Volk weiterleben wollen, dann dürfen wir eben nicht so weitermachen wie in den letzten 35 Jahren.

    Was mir noch aufgefallen ist: Der Widerwille, sich mit dem Sachverhalt der Überflutung mit Nichteuropäern und dem daraus folgenden Untergang der eigenen Rasse überhaupt gedanklich zu befassen, das überhaupt anzuhören.
    Aber diese große Scheu hat, seitdem das Sarrazinbuch sich so stark verkauft hat, merklich nachgelassen.

    Kommentar von Karlfried — 20. Januar 2012 @ 22:10

  79. Geehrte Osimandia,

    1. Es geht nicht um Schuld. Aber wenn man schon so denkt, ist man an seinem eigenen Untergang immer selbst schuld. “Sind sie zu stark, bist Du zu schwach.” Carl Schmitt in der Fisherman’s-Werbung.
    2. Nachdem er die Feindlage beurteilt hat, begibt er sich der miltärische Führer an die Eigenlage. Warum tut er das? Um zu schauen, was seine eigenen Kräfte tun können. Können wir etwas tun? Nein. Warum? Wir schrumpfen. Also muß etwas dagegen setzen. Das sind Kinder und sonst nichts. 1+1=2.
    3. Ich verbiete überhaupt niemanden etwas. Aber wäre ich Verschwörungstheoretiker, so würde ich mich fragen, weshalb man seinen Fokus weiterhin auf etwas gerichtet hält, nachdem es erkannt und analysiert ist, obwohl der Schlüssel zum Erfolg bei sich selbst liegt und das andere nicht zu ändern ist?

    Um das nochmals zu verdeutlichen: Hindenburg und Ludendorff haben nicht den Franzosen vorgeworfen, daß sie im Felde standen, sondern sie haben ihre eigenen truppen umgestaltet. So daß sie überhaupt eine chance haben. Ein Volk lebt oder stirbt mit Nachwuchs. Plus oder Minus. Die Lösung heißt plus. Und zwar bei jedem einzelnen. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Ich werfe weder den Türken vor, daß sie ein Machtvakuum in Mitteleuropa nutzen, noch den Elite-Juden, daß sie alles daran setzen, Elite zu bleiben. Wenn sie es nicht täten, wpürde ich denken, die hätten ihre Gehirn abgegben. Nein. Ich verstehe es und würde es an ihrer Stelle kaum anders machen, höchstens noch besser. Wer das nicht versteht, versteht es eben nicht.

    Nochmal: Mir ist Moral scheißegal. Und deshalb ist mir auch Schuld scheißegal. Und dieses bedeutet auch, daß ich Kräften, die glauben, ihr Interesse stünde gegen unseres das nicht “vorwerfe”, sondern einfach vetwas dagegen setze.

    Aber wer moralisch denken will, der sollte verstehen, daß jeder es selbst schuld ist, wer sich nicht in der Sphäre der Politik halten kann. Darüber geht Mensch und Natur hinweg, wie ein Panzer über ein Gänseblümchen. Kinder sind der EINZIGE Schlüssel. Der Rest ist Zusatzgeschäft.

    Nochmal zur Logik und zum Mitmeißeln:
    1. Um etwas verändern zu können, muß man die notwendige Schwere haben. Das gilt für Gruppen, wie für Staaten gleichermaßen.
    2. Die notwendige Schwere hat man, wenn gegnerische Sanktion unwirksam sind oder mit hohem Risko für den anderen verbunden. Das bedeutet in militärischer Hinsicht: Soldaten.
    3. Genug Soldaten hat man, wenn man genügend zweite Söhne hat. So einfach ist das. Haben wir die. Nein.
    4. Was muß man ändern: Wir brauchen mehr Kinder.
    5. Das gilt – wie oben gesagt – nicht nur für Deutschland, sondern auch für Gruppen in Deutschland, also für uns.

    Wer nicht will, der hat halt schon.

    Kommentar von Meyer — 20. Januar 2012 @ 22:18

  80. Das, ist zwar jetzt ein wenig OT, aber – das habe ich gerade gefunden:

    http://www.via-dolorosa.de/2012/01/20/boykott-fetih-1453/

    Der Film Fetih 1453 wird voraussichtlich auch in deutschen Kinos zu sehen sein, nicht in vielen, aber in einigen. In Griechenland denkt man darüber nach, die Vorführung zu verbieten. Verschiedene griechische Blogger reden sogar von Rassismus. Soweit möchten wir nicht gehen, uns geht es eher darum, dass die Türkei seit Jahrzehnten Andersgläubige verfolgt,…

    Vielleicht macht Ihr mit?

    Gruß
    Stefan

    Kommentar von Stephan — 20. Januar 2012 @ 23:05

  81. Vermutlich hat Osimandia Meyers Selbstkritik -mit Verlaub- (noch) nicht richtig verstanden, sondern in den falschen Hals bekommen.

    Meyers Selbstkritik war keine konkrete Kritik an Menschen (welche z.B. mangels Arbeitsplatz, Zukunftsaussichten, Geld) keine Kinder haben, sondern

    eher auf der metaphysischen Ebene angesiedelt.

    Kommentar von Mitleser — 20. Januar 2012 @ 23:13

  82. Du verstehst mit Sicherheit mehr von Truppen als ich, Meyer. Ich verstehe genaugenommen gar nichts davon.

    Ich verstehe aber, dass man Kinderkriegen nicht wie Truppenbewegungen anordnen kann. Und ich glaube kaum, dass sich ein Paar ins Bett begibt und einen zweiten Sohn zeugt, weil sie im Internet gelesen haben, dass wir den zum totschießen lassen brauchen.

    Ich stimme doch vollkommen zu, dass es sehr wünschenswert wäre, wenn mehr Babys auf die Welt kämen. Aber erstens kommen die Babys, die vor 20 Jahren abgetrieben oder gar nicht erst gezeugt wurden, jetzt nicht mehr auf die Welt. Und zweitens ist auch nicht abzusehen, dass demnächst ein Geburtenboom einsetzt. Und selbst wenn – diese KInder wären dann erstmal kleine Zwuckel und keine Soldaten. Ich glaube nicht, dass wir noch 20 Jahre Zeit zum Rumsitzen und Nixtun außer uns zu paaren haben.

    Wir müssen damit leben, wie es ist. Wir können nicht mit dem Fuß aufstampfen: Es müssen mehr Kinder her. Es ist zwar richtig, dass das gut wäre, aber Kinder kommen nicht davon, dass man es den Leuten befiehlt. Zumindest nicht, wenn man in einer Position ist, in der man keinerlei Befehlsgewalt hat.

    Sich zu vermehren ist ein natürliches Bedürfnis. Tiere tun es, Menschen tun es. Aber viele Tiere tun es zum Beispiel nicht oder nur sehr spärlich in Gefangenschaft. Man bekommt doch mit, wie Zoos sich freuen, wenn es endlich mal gelingt, einen kleinen Eisbär oder Panda zu bekommen. Dabei würde ich wetten, diese Tiere haben besseres Fressen und ein sichereres Umfeld als draußen. Sie würden sich aber auch nicht vermehren, wenn man sie im Zoo hungern ließe oder mit Abfall füttern oder verdrecken und massiv stressen würde, Sie vermehren sich nicht in Gefangenschaft.

    Und ich glaube, wir tun das auch nicht. Wir leben im Zoo. Und es hilft nicht, den Zoos unkomfortabler zu machen. Wir müssen wieder unseren jungen Leuten ZUERST Freiheit und Zuversicht und Stolz vermitteln. Nicht Stolz auf das, was unsere Vorfahren waren (das zwar auch), sondern vor allem Stolz darauf, was sie SELBER sind, wie sie ihre Zukunft frei gestalten können.

    Und um diese Freiheit zu schaffen, müssen die Fesseln weg. Die Fesseln wurden von anderen angelegt. Diese anderen müssen als feindselige Fessler erkannt werden. Das reicht schon sehr weit. Denn die Fesseln sind Propagandafesseln. Propaganda wirkt nur, solange man denkt, das mit ihre Transportierte wäre die EIGENE Meinung – das tut sie aber. Wenn erkannt wird, dass das nicht stimmt, ist Propaganda weitgehend wirkungslos.

    Wir sind uns voll einig, dass KInder ein Segen sind, und dass es unserem Volk an diesem Segen mangelt. Ganz sooo viele Soldaten braucht man heute aber auch nicht unbedingt, noch sind wir nicht verloren. Wir sind mit 80 immer noch besser als die Musels mit 20. Oder? Wir sind Ingenieure und Wissenschaftler, Dichter und Denker. Wir kriegen die Durststrecke mit den wenigen Kindern überstanden. (Da kann man jetzt eh nichts mehr dran ändern, für zwei Generationen ist das Wasser bereits den Bach runter)

    Als die Füchsin die Löwin verlachte, sie habe so wenig Junge, sprach die Löwin: Du magst viele Junge haben und ich nur eines. Aber meines ist ein Löwe. (Äsop)

    Aber es geht doch drum, dass man das mit den Kindern nicht nur ständig sagt, sondern dass sich da was ändert. Dass man das tut, wovon man denkt, dass es am ehesten eine Änderung herbeiführt. Wir brauchen unsere Freiheit wieder. Und ich glaube auch, dass wir ein “Habitat” für uns alleine brauchen. (Es gibt einen Artikel aus den 80er Jahren aus Kanada, wo gezeigt wurde, dass Immigration die Kinderzahl bei der davon betroffenen Bevölkerung um so ziemlich genau die Zahl der Migranten und ihrer Kinder reduziert, er ist bloß so kompliziert zu finden. Ohne Migranten wäre unser Land sichtlich “leer”. Leere Länder regen zum Nachwuchs an. So wirkt es aber auf die meisten entsetzlich überfüllt, durch die lauten Migranten viel überfüllter als wenn wir 80 Mio Deutsche wären, aber es sind ja nur rund 60 Mio).

    Wir sind nicht primitiv, wir sind sensibel und nachdenklich und edel. Wir brüten nicht im Unglück und in Unfreiheit, wie es andere tun. Von Reichtum und Armut hängt es m.E. kaum ab.

    Wir dürfen nicht schon aufgeben, Meyer. Wir sind noch nicht verloren. Wir sind nur unglücklich und durcheinander und wüsten Attacken ausgesetzt. Ich bin aber überzeugt, wir müssen zuerst das Habitat ändern und Zuversicht schaffen, dann klappt das mit dem Kinderkriegen wieder ganz von selber. Menschen tun das nämlich gern – hab ich mir zumindest sagen lassen ;)

    Und wir müssen immer wieder darauf hinweisen, dass die “Werte”, die uns als “unsere” eingeimpft werden, destruktive Feindpropaganda sind. Das ist der einzige Weg, die Propaganda wirkungslos zu machen.

    Kommentar von osimandia — 20. Januar 2012 @ 23:26

  83. 2. Die notwendige Schwere hat man, wenn gegnerische Sanktion unwirksam sind oder mit hohem Risko für den anderen verbunden. Das bedeutet in militärischer Hinsicht: Soldaten.

    Das sehe ich anders. Ich bin zwar kein Militär, aber es ist doch offensichtlich, daß man dann die ‘nötige Schwere’ hat, wenn man ein glaubwürdiges Drohpotential hat – und Drohpotential bedeutet Zerstörungspotential. Das ist in unserer Zeit aber nicht mehr notwendigerweise an das Vorhandensein vieler Soldaten bzw. von Massenheeren gebunden. Wer die technischen Möglichkeiten beherrscht, einem Feind mit physischer Zerstörung drohen zu können – über ein Maß hinaus, daß von diesem Feind als ‘akzeptabler Verlust’ vielleicht in Kauf genommen werden würde – …der hat ‘die nötige Schwere’.

    Kommentar von Sir Toby — 20. Januar 2012 @ 23:39

  84. Das wäre super wenn du den Artikel finden würdest, Osimandia. So was in der Art habe ich mir schon häufiger überlegt. Es gibt ja die Studien aus Holland, die besagen, dass die Leute an Dichtestress leiden. Ich habe mir schon häufig gedacht, wenn die Züge so völlig überfüllt sind, man jeden Abend im Stau steht, die Vorlesungssäle überquillen, warum sollte man da noch Kinder zeugen. Also nicht in der Art, dass dies eine bewusste Entscheidung der Menschen wäre, aber unterbewusst könnte hier doch einfach ein Überlebensmechanismus aktiviert werden. Warum Kinder in die Welt setzen, wenn die Ressourcen knapp werden? Das macht keinen Sinn und eigentlich wäre ein solches Verhalten durchaus vernünftig. Also die Reproduktion einzudämmen meine ich.

    Das grosse Fragezeichen welches sich mir dabei stellt ist einfach, warum haben die Einwanderer trotzdem soviele Kinder? Ist das die Zeitverzögerung? Spielen hier kulturelle Faktoren eine Rolle? Sinkt deren Kinderzahl auch merklich ab? Vielleicht gäbe dieser Artikel Aufschluss über diese Fragen…

    Kommentar von nino — 20. Januar 2012 @ 23:43

  85. @ Sir Toby Ich denke deine Überlegungen sind gar nicht so falsch. Ich habe in diesem Strang in anderem Zusammenhang schon die Schlacht bei St. Jakob an der Birs erwähnt. Dort hat ein Teil des Eidgenössischen Heeres gegen ein Armagnaken Heer gekämpft. Armagnaken waren westeuropäische Söldner. Auf eidgenössischer Seite kämpften 1500 Mann gegen ein Heer von 40 000 Mann. Die Eidgenossen wurden zwar mehr oder weniger bis auf den letzten Mann aufgerieben, aber letztlich löste sich das Heer der Armagnaken auf, weil sie für einen weiteres Vorgehen einen zu hohen Blutzoll befürchteten. Jeder Eidgenosse hat nämlich im Schnitt vier Gegner mit in den Tod gerissen. Ihr Gewicht war also genügend schwer.

    Kommentar von nino — 20. Januar 2012 @ 23:51

  86. Meyer hat Recht, wenn er von Zweitsöhnen spricht, von mehr Kindern für deutsche Familien.
    Osimandia hat Recht, wenn er sagt, dass die ständige Selbstkritik zutiefst destruktiv ist und uns absolut nicht weiterhilft.
    Wir wurden zur Selbstkritik dressiert. Wohin hat uns das gebracht?
    Ali oder Schlomo kommen nicht einmal auf die Idee, sich aufgrund der Tatsache, dass sie in Krisengebieten/Kriegsgebieten
    leben, nicht zu reproduzieren oder ihre Kinder im Biomüll zu entsorgen, ganz im Gegensatz zu den europäischen Staaten.
    Hier muss das bisher gelenkte Denken, welches die Dezimierung der Weissen zur Folge hat, umgepolt werden und das schafft man eben nicht mit destruktiver Beschimpfung, sondern mit positiver Motivierung bzw. Denkanstößen.

    Kommentar von submarine — 20. Januar 2012 @ 23:52

  87. Um das nochmals zu verdeutlichen: Hindenburg und Ludendorff haben nicht den Franzosen vorgeworfen, daß sie im Felde standen, sondern sie haben ihre eigenen truppen umgestaltet. So daß sie überhaupt eine chance haben

    Ja, das habe ich schon verstanden.

    Aber Hindenburg und Ludendorff haben doch ganz bestimmt nicht so getan, als ob es die französischen Truppen gar nicht gäbe! Und sie haben doch auch ganz bestimmt nicht verboten, über die französische Taktik zu reden. Vermutlich haben sie sich doch eher intensiv damit befasst, was die Franzosen vorhaben und wie sie vorgehen. und ihre Männer auch über die französische Taktik informiert. Oder macht man das nicht so?

    Aber unser Volk ist in dem Glauben, dass es die jüdischen Truppen gar nicht gibt! Oder dass sie keine feindseligen Absichten haben. Oder dass sie Teil unserer eigenen Truppen sind.

    Wie will man den mit solchen Fehlinformationen irgendetwas sinnvoll umgestalten? Die müssen doch zuerst korrigiert werden. Und das tun wir hier.

    Das Allerletzte, was wir hier vorhaben, ist Juden oder Moslems oder sonstwen von außen anzuplärren und anzubetteln, sie sollen sich doch bitte ändern und nicht so böse zu uns sein. Mir ist glasklar, dass das nichts bringt, und ich habe das auch noch nie versucht.

    Kommentar von osimandia — 21. Januar 2012 @ 00:06

  88. Man muss hier noch daran erinnern, dass die letzten Babyboomerjahre vor diesen Drecks68igern liegen, die die Kapazität ihres ohnehin nur im prenatalen Zustand befindlichen Gehirns verkoksten und damit ihre Fertilität fast vollständig einbüssten, was sie aufgrund dessen zur Doktrin erhoben, einschliesslich der Promiskuität, der massenhaften Abortion usw. Die geistige Infantilität dieser Gestalten führte nicht nur bei Daniel Cohn-Bendit zu Auswüchsen wie Kindersex oder “Odenwaldschule”. Wie Osimandia sagt, fehlen uns zwei Generationen.
    Das ist nicht zu ändern. Aber bei einem Umfeld ohne diesen menschenverachtenden rot-grünen Abschaum kann die Zukunft besser werden.

    Kommentar von submarine — 21. Januar 2012 @ 00:33

  89. Aber unser Volk ist in dem Glauben, dass es die jüdischen Truppen gar nicht gibt! Oder dass sie keine feindseligen Absichten haben. Oder dass sie Teil unserer eigenen Truppen sind.

    Wie will man den mit solchen Fehlinformationen irgendetwas sinnvoll umgestalten? Die müssen doch zuerst korrigiert werden. Und das tun wir hier.

    Die Truppen haben Mimikry perfektioniert.

    Kommentar von submarine — 21. Januar 2012 @ 00:40

  90. Volk, Rasse, ist erweiterte Familie. Nun sagt bei uns der Patriarch: du bist schlecht, du bist böse; und: Kinder haben hat keinen hohe Stellenwert für uns: dies hätte keine Auswirkung? Wer handelt gegen das Diktum des Patriarchen? Sehr erschwert, Wahrscheinlichkeit deutlich verringert.

    Ich sage auch immer, wir müssen das Unsrige stärken, nicht die Anderen kritisieren.
    Also: was ist das Unsrige? Die Frage erhellt unmittelbar die Bedeutung der Frage der Identität.
    Und solange wir nicht erkennen, daß die Politkaste nicht unsere Interessen vertritt (“unsere (!)” Interessen – dafür muß man das “uns”, also: seine Identität!, kennen), solange können wir auch nicht konstruktiv für uns handeln, sondern werden mit dem psychologischen Trick, den Führer zu korrumpieren, der dann die vertrauensvolle Clan-Gruppe in den Abgrund führt, fertiggemacht.

    Das organisierte Interesse wird immer gegen das nicht-organisierte Interesse gewinnen. Was hilft es also dem wackeren, biologisch fitten Rechten, wenn er individuell alles richtig macht, aber seine identitäre Gruppe durch Hirnwäsche in den Tod geführt wird? So wird der wackere, aber vereinzelte, Rechte doch von den Anderen, welche organisiert handeln, weggewischt.

    Und was ist denn das Kriegsziel des Rechten? Individuell zu überleben? Dafür muß man aber nicht Internet-Publikationen betreiben.
    Wenn aber klar ist, daß das individuelle Überleben nur möglich ist, wenn das identitäre Kollektiv überlebt, dann muß man Publizistik betreiben.

    Hier verkennt der Rechte die Bedeutung des Kollektivs ebenso wie der Libertäre. Und das, obwohl das reine Machtarithmetik ist, also die ureigene Sphäre des Rechten
    (und das, nur das, ist der Grund für die gesamte jüdische Wissenschaft der Hirnwäsche, Massenmanipulation, Massenverblödung: crowd-control. Diese Massen werden niemals ein Heer, welches kämpft! Es ist reine Waffentechnik, Kriegstechnik: aber nicht Waffen werden entwickelt, sondern die, die die Waffen bedienen).

    Kommentar von Pit — 21. Januar 2012 @ 01:20

  91. Bernhard Schaub hat bei einer AZK-Konferenz einen sehr sehenswerten Vortrag über das Schweizer Antirassismus-Gesetz gehalten, und er hat dabei die Geschichte von Blocher und dem Schweizer Oberjuden, der ihn erpresste ruhig zu sein und die Klappe zu halten, sehr detailliert geschildert.

    Anschauen!!

    Kommentar von christian pnh — 21. Januar 2012 @ 03:40

  92. # nino

    @ Sir Toby Ich denke deine Überlegungen sind gar nicht so falsch.

    Ja, das denke ich auch. :lol:

    Im Ernst: Wir erleben doch gerade durch die technische Zivilisation eine Trennung von archetypisch weiblichen und männlichen Funktionen von ihren biologischen Trägern wie sie nie zuvor in der Menschheitsgeschichte möglich war – und natürlich tun wir uns auch gerade wegen dieser Beispiellosigkeit etwas schwer die Bedeutung dieses Geschehens zu erfassen.

    Wir hatten mal eine Diskussion – ich weiß nicht mehr in welchem Strang – bei der es auch um das Thema Pflegebedarf und -möglichkeiten durch die demografische Entwicklung ging. Ich habe damals stark auf Roboter gesetzt, statt noch ein paar Millionen mehr ‘Fachkräfte_innen’ zu importieren; Deep Roots und auch andere konnten sich dafür nicht so sehr erwärmen, weil – und das hat mich damals schon verwundert – ihnen eine Maschine halt irgendwie ‘zu kalt’ vorkam. So habe ich es jedenfalls in Erinnerung.

    Nun geht die Roboterentwicklung aber jeden Tag weiter und sie wird, ob einem das gefällt oder nicht, zumindest die Möglichkeit bringen archetypisch weibliche Funktionen wie ‘Behüten’, ‘Bergen’, ‘Umsorgen’, ‘Pflegen’ von ihren biologischen Trägern, den realen Frauen nämlich, zu trennen und an Maschinen zu delegieren. Das gleiche wird aber auch mit einer archetypisch männlichen Funktion wie ‘Kämpfen’ möglich werden! Daß diese Entwicklungen zur Zeit natürlich immer noch in einem (fortgeschrittenen) Anfangsstadium stecken, sollte einen nicht dazu verleiten, die Konsequenzen dieser Entwicklung nicht zu sehen oder sehen zu wollen.

    Kampfroboter werden die ‘Landser’ der Zukunft sein – und entsprechend ausgebildete menschliche Soldaten werden dann vielleicht als Zugführer eine Kampfeinheit von vielleicht 200 Kampfrobotern führen … die ein erheblich größeres Destruktionspotential wird entfalten können als früher vielleicht ein Regiment (das ist jetzt natürlich ein willkürliches Beispiel – ich habe letztlich keine Ahnung von Militär und kann daher natürlich auch keine realen Kampfwertvergleiche anstellen … ich sehe aber die Entwicklungslinien – und in welche möglichen Szenarien sie zwangsläufig führen).

    Von daher wird der Staat bzw. die organisierte identitäre Gruppe, die diese Entwicklung am klarsten erkennt und am konsequentesten verfolgt, in künftigen Konflikten die besten Karten haben – auch da und dann, wo ihr tatsächliches Potential an biologisch-menschlichen Trägern relativ klein ist. Das Masse allein kein Kriterium für Macht ist, zeigen uns doch die Juden, die die USA zu ihrem ganz privaten Golem gemacht haben, den sie nun für ihre Interessen einsetzen.

    Noch ein schönes Beispiel zum Schluß, wo die Roboterentwicklung zur Zeit steht:

    http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2012/01/philip-sieht-gut-aus-und-spricht.html

    Kommentar von Sir Toby — 21. Januar 2012 @ 09:18

  93. Unglaublich. Da hab ich doch gerade selber noch mal diesen clip gesehen … und erst da fiel mir der Name des Interviewers auf: Cohen! Sie sind eben fix, die Burschen. So gesehen tut uns das durch die Linke zwangsverordnete (durch Verdrängungskonkurrenz-Import) ‘Überlebensertüchtigungsprogramm’ vielleicht sogar ganz gut, zwingt es uns doch nach Lösungen und Strategien zu suchen, um die wir uns ansonsten wohl kaum gekümmert hätten. Polaritätsgesetz mal wieder: Kein Schatten … ohne Licht.

    Kommentar von Sir Toby — 21. Januar 2012 @ 09:32

  94. “Die Überfremdung ist durch Rückführung der Zivilokkupanten
    in ihre oder ihrer Vorfahren Heimatländer zu beseitigen.
    Härten sind dabei unvermeidlich. Es ist aber der Wille des
    Deutschen Volkes, diese eher den Zivilokkupanten als den eigenen
    Volksgenossen zuzumuten.”
    – Horst Mahler, Ehre – Wahrheit – Heimat

    Wie man die Gruppe der Zivilokkupanten letztlich definiert, das ist der Punkt.
    IMHO gehören zu ihr nicht nur die Muslime und Afrikaner, sondern auch die Mosaikaner.
    Ob das Horst Mahler ebenso sieht?

    Kommentar von rolf — 21. Januar 2012 @ 10:31

  95. Was mir noch aufgefallen ist: Der Widerwille, sich mit dem Sachverhalt der Überflutung mit Nichteuropäern und dem daraus folgenden Untergang der eigenen Rasse überhaupt gedanklich zu befassen, das überhaupt anzuhören.
    Aber diese große Scheu hat, seitdem das Sarrazinbuch sich so stark verkauft hat, merklich nachgelassen.

    Das mit dem ‘Widerwillen’ ist sehr schön erkannt. Deshalb spreche ich solche Sachen schon gar nicht mehr an. Es bringt nichts. Jedenfalls nicht, solange ich nicht erkenne, daß mein Gegenüber von sich aus ‘Öffnung’ signalisiert – mir also zeigt, daß es eigentlich gerne mehr dazu wissen möchte. Als ich über Sylvester Familienbesuch machte, nutzte ich den Computer meines Schwagers, um mal kurz auf AdS zu lesen. Dabei kam er vorbei, sah irgendwie den Namen ‘Fjordman’ und fragte etsprechend. Ich gab eine kurze Erklärung ab, und erhielt die Antwort “Und sowas liest du…?” Natürlich vom ganz hohen Roß herunter.

    Wie gesagt: Es hat keinen Sinn. Solange dir dein mögliches Gegenüber nicht durch sein Verhalten eindeutig signalisiert hat, daß es tatsächlih sowas wie Not empfindet und dementsprechend nach Auswegen sucht und daher offen ist für andere Sichtweisen als die, die es bisher gewohnt war, kann man es sich schenken.

    Kommentar von Sir Toby — 21. Januar 2012 @ 10:34

  96. Es ist aber der Wille des
    Deutschen Volkes, diese eher den Zivilokkupanten als den eigenen
    Volksgenossen zuzumuten.“

    Des ‘deutschen Volkes’ … vielleicht. Ganz sicher aber nicht des ‘Volkes Bundesrepublik’! Und das ‘deutsche Volk’ existiert solange nicht (wieder) bis das Abgeschnittensein von der eigenen Erfahrung auf genau dieser kollektiven Identitätsebene der Nation nicht durchbrochen worden ist. Das ist ja genau der Punkt: Wer vom ‘Empfinden der eigenen Erfahrung’ abgeschnitten ist, der ist … identitätslos-aus-sich. Und damit (vogel)frei für die Besetzung durch alle möglichen fremden Identitäten, ohne daß sich Widerstand in ihm regen würde – denn er hat keine Möglichkeit mehr duch Abgleich eines äußeren Eindrucks (Begengnung mit einem Musel, ‘Gastarbeiter’ etc.) mit der eigenen inneren Erfahrung selber über ‘fremd’ ode ‘eigen’ zu entscheiden.

    Vielmehr ist er, eben weil mittlerweile ja nicht die ‘Orientierung aus der Erfahrung des Eigenen’, sondern deren Blockierung das ist was tradiert wird, völlig in der Hand derer, die ihm über rein intellektuelle Konstruktionen, von jeder Erfahrung getrennte Vorstellungswelten, Orientierung vorspiegeln – während sie in Wirklichkeit Desorientierung liefern! Merken wird er es dann eben erst, wenn sich sein unmittelbares Umfeld, Lebensmilieu in einer Weise verschlechtert (für ihn!), daß er sich nicht mehr damit identifizieren kann – selbst wenn er das will. Was daraus folgt – in praktisch ganz Europa – , ist dann eben soetwas ähnliches wie der Befall eines abwehrgeschwächten Körpers durch alle möglichen Parasiten.

    Kommentar von Sir Toby — 21. Januar 2012 @ 10:53

  97. Ich habe damals [beim Pflegebedarf] stark auf Roboter gesetzt, statt noch ein paar Millionen mehr ‘Fachkräfte_innen’ zu importieren;

    Ich denke auch, dass das auf jeden Fall dem “Fachkräfte”-Import vorzuziehen ist. Ich möchte alt und hilflos nicht einer Türkin oder Negerin asugesetzt sein, glücklicherweise interessieren sich diese Fachkräfte aber auch nicht für den Pflegebereich. Ich hatte im vergangenen Jahrzehnt sehr viel damit zu tun, man findet fast nur Deutsche und Polinnen – und das Gerücht, dass es dabei lieblos zuginge, kann ich nicht bestätigen. (natürlich haben Einzelerfahrungen keine statistische Relevanz).

    Eine andere Lösung wäre Altenpflege durch alte Menschen. Menschen altern unterschiedlich schwer, viele können mit 80 noch sehr viel tun, und die meiste Pflegearbeit ist nicht körperlich schwer. Es gibt natürlich schwere Arbeit, aber dafür gibt es bereits Vorstufen von “Robotern” – man darf sich die Dinger halt nur nicht wie aus Science Fiction Filmen als Metallmännchen mit schnarrender Stimme vorstellen. Moderne Pflegebetten, deren Technik sicherlich noch erweiterbar ist, zum Beispiel. Bei der Lösung könnte eine einzige junge Pflegerin sehr viel mehr alte Leutchen versorgen als derzeit. Ein Großteil der Pflege besteht in Hausarbeit (kochen, waschen, bügeln, einkaufen) und leichten Arbeiten wie füttern, kämmen, eincremen, die Kissen aufschütteln, Tabletten verabreichen oder auch nur reden, zuhören, vorlesen und beten. Oder auch nur nebenan schlafen und die Klingel hören, wenn was ist. Dazu braucht man auch keine Fachausbildung. Das können sehr wohl rüstige 80-Jährige bei pflegebedürftigen 80-Jährigen machen. Ich denke auch, dass sich das einbürgern wird. Von einem kirchlichen Altenbetreuungsdienst in meinem Heimatort weiß ich z.B. dass fast alle Betreuerinnen Rentnerinnen waren, teilweise hoch in den Siebzigern.

    Auch so etwas vorzubereiten wäre eine Aufgabe, die man in einer weißen Gemeinschaft angehen könnte. Ich denke, wir werden es auch tun müssen. Es hat keinen Sinn über vergossene Milch zu weinen. Die nicht geborenen Kinder kommen nicht zurück.

    Und über Militär will ich lieber nicht reden -das wäre wie der Eskimo, der sich über Hitzewellen auslässt. Aber sind diese Drohnen nicht auch schon fliegende Roboter? Kampfroboter müssen auch nicht wie Metallmännchen aussehen, da gibt es doch bestimmt bereits vieles, was uns jetzt schon diesen dysfunktionalen Youth Bulge Gesellschaften weit überlegen machen würde, wenn nur die Propaganda aus den Hirnen verschwände. Von den “überflüssigen” Söhnen werden doch 99 zu Verbrechern, bevor einer zu einem Djihadi wird. Ich glaube aber noch nicht mal, dass ein heißer Krieg mit Moslems oder Afrikanern notwendig wäre.

    Kommentar von osimandia — 21. Januar 2012 @ 11:18

  98. Das die Weißen zuwenig Kinder bekommen, daß war schon lange vor 1968 aktuell!
    http://www.zeno.org/Philosophie/M/Spengler,+Oswald/Jahre+der+Entscheidung/Die+farbige+Weltrevolution/20.+M%C3%BCdigkeit+der+wei%C3%9Fen+V%C3%B6lker%3A+Unfruchtbarkeit

    Kommentar von TORTUGA — 21. Januar 2012 @ 11:20

  99. Und über Militär will ich lieber nicht reden -das wäre wie der Eskimo, der sich über Hitzewellen auslässt. Aber sind diese Drohnen nicht auch schon fliegende Roboter? Kampfroboter müssen auch nicht wie Metallmännchen aussehen, da gibt es doch bestimmt bereits vieles, was uns jetzt schon diesen dysfunktionalen Youth Bulge Gesellschaften weit überlegen machen würde, wenn nur die Propaganda aus den Hirnen verschwände.

    Ich bin auch nicht laufend dabei mich über solche Entwicklungen zu informieren. Aber natürlich: Drohnen sind eine Form von Robotern – aber eingeschränkt insofern als das was wir unter ‘Robotern’ verstehen, ja Maschinen wären, die zu eigenständiger Lagebeurteilung sowie Entwerfen und Umsetzen von Handlungsstrategien und -taktiken in der Lage wären. Natürlich in den Grenzen, die ihnen hardware- oder softwaremäßig von ihren menschlichen Konstrukteuren gesetzt werden!

    ‘Kampfroboter’ … ja, das werden wohl keine ‘Terminator’-Maschinen sein … oder jedenfalls nicht sein müssen. Das Prinzip ist doch ganz einfach: Es gibt eine Waffe – und es gibt einen Waffenträger, der die Waffe eben nicht nur trägt, sondern – auf Befehl – auch einsetzen soll. Man wird bei entsprechenden Konstruktionen eben die Waffe statt wie bisher auf die Möglichkeiten des klassischen biologischen Trägers, des Menschen also, hin abzustimmen, sie künftig wesentlich ‘freier’ konstruieren können, denn während man den Menschen nicht auf den Einsatzzweck der Waffe hin ‘umkonstruieren’ kann, kann man das mit einem maschinellen Waffenträger durchaus – natürlich auch hier im Rahmen der Grenzen des technisch Möglichen. Aber die können ziemlich weit gesteckt sein.

    Wenn ich dann aber beispielsweise sowas lesen muß:

    http://www.ostfalia.de/cms/de/pws/turtur/FundE/Deutsch/

    und in passender Ergänzung dazu dann noch sowas:

    http://www.pi-news.net/2012/01/heitmeyers-abwertung-der-anderen/

    … wo also die Volkswagen-Stiftung die Arschlochforschung eines Arschlochs leider nicht mit zweieinhalb Millionen Arschtritten, sondern stattdessen einer entsprechenden Anzahl Euronen fördert … könnte ich jedesmal heulen vor Wut.

    Man stelle sich also vor: Der entsprechende Waffenträger habe einen Raumenergiemotor und werde ansonsten ganz auf die Funktion und den Einsatzzweck der Waffe hin konstruiert – das Aussehen des entsprechenden ‘Kampfroboters’ würde dann sich dann einfach nach dem Prinzip ‘Form follows function’ ergeben.
    Damit wäre der zahlenmäßige Überschuß der youth bulge-Gesellschaften problemlos zu kompensieren – was eine militärische Sichtweise betrifft.

    Die Propaganda – die Softwarevergiftung also – , die unseren Verstand vernebelt und verdunkelt … die ist natürlich das eigentlich Problem. Und bleibt es auch.

    Kommentar von Sir Toby — 21. Januar 2012 @ 12:19

  100. Hier zu Lesen ist ein Genuß!
    Wer sich mit den Zahlen im Bereich Demographie sich beschäftigt, weiss das die Abwicklung sämtlicher
    eu. Völker nicht mehr aufzuhalten ist. Hier leben über 130 verschiede Nationen. Im Kreißsaal sieht
    die Quote , 2 deutsche Babies auf 8 Ausländer aus. Solche Zahlen bekommt man nur über Ärzte, die
    direkt vor Ort sind. Demokratische Wege, sind mindestens um 30 Jahre zu spät. In den anderen Ländern sind gleiche Entwicklungen zu beobachten. Wie Herr Mayer schreibt, der Erhalt einer Nation wird über die Anzahl der Geburten entschieden ! Diese Tatsache ist wertungsfrei. Bei öffentliche Dis-
    kussionen war oft meine Frage, wieso man diese immense Steuergelder, ( die nahezu zu 100 % die
    deutsche Mittelschicht erwirtschaftet ) , nicht zu deutschen Förderung von Familiengründungen ein-
    gesetzt wird ? Die Antworten sind jedem von uns bekannt. Auch der Hinweiß , das bei bestimmt 80 %
    der hier lebenden Ausländer, Kinder zu Verbesserung ihres Einkommens dient, ist nebenssächlich.
    Da sich selbst hier im ehemaligen reichen Deutschland, eine Implosion unseres Sozialstaates sich in den nächsten 2 Jahre abzeichnet, ist , in Kombination mit einer weitweiten Inflation, die einzige Chance,
    das Veränderungen sich abzeichnen.
    Für mich persönlich ist die Solidarität ( Volksgemeinschaft ), mit dem Zusammenschluß der eh. DDR
    abgeschlossen. Russen,Italiener, Ostblock, Balkan , sind Fremde. Es gibt keine Verpflichtung für mich,
    das sich diese Menschen hier in meinem Land aufhalten. Dieses unveräusserliche, ewig geltendende Recht, werde ich auch mit Gewalt einfordern. Nicht heute oder morgen, alles zur seiner Zeit !
    Adam

    Kommentar von Adam — 21. Januar 2012 @ 12:58

  101. Die Kommentare und die Diskussion zeigen, das der Umzug voll geglückt ist, herzlichsten Glückwunsch.

    @ cheiatian pnh
    Leider bricht der Vortrag von Bernhard Schaub auf youTube nach ca. 48 min. ab. Zufälligerweise genau da wo es ganz besonders Interessant wird.
    Daher verlinke ich hier mal die vollständige ca. 80 minütige Version:

    http://syserr.de/archives/135

    Es ist auch Interessant zu sehen auf welchem Niveau die AZK-Veranstaltung 2009 abgelaufen ist und wie viele Besucher dort waren.
    Es scheint fast so als ob das Thema in der Schweiz weit aus besser bekannt ist als bei uns. Das macht Hoffnung.

    Kommentar von pils — 21. Januar 2012 @ 16:03

  102. Die vollständige 119 Minutenversion:

    Kommentar von submarine — 21. Januar 2012 @ 18:14

  103. Ein raues Eiland für den verweichlichten, hirngewaschenen Medien-Schiffbrüchigen. Doch nur zu Beginn schroff und abweisend. Dieser Blog ist eine der wenigen Inseln in einem Meer von Scheiße.

    Kommentar von exguti — 22. Januar 2012 @ 07:13

  104. Danke auch euch, exguti und pils.

    Meyer, Deine überhebliche Abqualifizierung dessen, was wir hier betreiben, finde ich ziemlich daneben und nicht mal sachlich fundiert.

    Sicher ist es wichtig, daß die Deutschen und alle anderen weißen Völker mehr Nachwuchs haben, als es jetzt der Fall ist.

    Nur: durch Aufklärung über die jüdische Zersetzungsagenda und Kritik daran sowie an jenen Fremdstämmigen, die das ausnützen, wird bestimmt niemand davon abgehalten, mehr Kinder zu haben.

    Zweitens ist das, was Du als „schlapp“ und „dekadent“ kritisierst und den Deutschen und den anderen weißen Völkern anlastest, nicht vom Himmel gefallen oder aus dem Boden ausgedünstet, sondern wird in überwiegendem Maße von Juden mit ihrer auf vielen Ebenen arbeitenden Propagandamaschinerie, ihrer Wirtschaftsmacht und ihrer Kooptierung einheimischer Eliten schon von der Nachwuchsebene weg bewirkt. Ich muß das jetzt wirklich nicht alles aufzählen, nach allem, was wir hier schon veröffentlicht haben.
    Den Deutschen (und sinngemäß allen anderen Weißen) mit einem selbstgefälligen „Selber schuld!“ vorzuwerfen, daß sie von dieser heimtückischen Langzeitstrategie aufs Kreuz gelegt wurden, samt der als „scheißegales Gequatsche“ abqualifizierten Aufklärung über diese, kommt mir vor, als würde man Ratten vorwerfen, daß sie von Rattengift eingehen, das chemisch auf ihren Metabolismus abgestimmt wurde, während man eine Warnung vor dem ins Futter gemischten Rattengift und die Aufklärung über diejenigen, die das tun, als überflüssiges „Behandeln von SCHEINPROBLEMEN“ bezeichnet. Osimandia und Kairos haben in ihren Kommentaren zu Heidentum IV: Ultima Thule ausgezeichnete Kommentare zu diesem in nationalen (?) Kreisen vorkommenden Phänomen geschrieben; insbesondere verweise ich hier auf # 25 und 27.

    Drittens: Doppelt so viele Kinder werden wenig bringen, wenn man damit nur doppelt so viele ahnungslose Sheeple hat, deren Aufklärung über Feinde und Motivation zum völkischen Selbsterhalt man als „Gequatsche, dessen Stichhaltigkeit scheißegal ist“ für verzichtbar hält.
    Noch dazu, wenn man das Immigrationsproblem sowie alles, was dieses überhaupt ermöglicht, als bloße Ablenkung vom angeblichen „Deutschenproblem“ betrachtet, das heißt, nichts gegen weiteren Fremdenzustrom unternehmen will.

    Viertens sind die Deutschen und die anderen Europäer in ihren jeweiligen Ländern derzeit immer noch deutlich in der Mehrheit, die sich leicht gegen die Fremdstämmigen durchsetzen könnten, wenn die Macht der NWO-Eliten endlich gebrochen würde.
    Da dieser Vorteil immer mehr schwindet, ist es keineswegs überflüssig, sondern dringend geboten, neben der Erhöhung der Geburtenrate, die sich ja nur mit einer Verzögerung von einer Generation auswirken kann, auf politische Änderungen hinzuwirken, damit dieser Zuzug gestoppt und die nichtweißen Kolonisatoren wieder abgeschoben werden können. Je früher und je gründlicher das gelingt, desto weniger werden wir gezwungen sein, in einer Gebärolympiade gegen sie anzutreten.

    Ich glaube, auf all das haben wir und die Autoren, deren Texte wir übersetzt haben, schon sehr umfassend hingewiesen. Uns nach all dem in solch arroganter Weise vorzuwerfen, wir würden an „Scheinproblemen“ festkleben und hätten uns „noch nicht aus der wirklichen Matrix befreit“, ist eine Frechheit, bei der es mir schwerfällt, noch sachlich zu bleiben. Und sowas wie den Ton Deines Kommentars # 79 gegenüber Osimandia will ich hier nicht nochmal lesen.

    Bevor Du also noch ein einziges Wort hier kommentierst: LIES DAS!

    Kommentar von Deep Roots — 22. Januar 2012 @ 15:02

  105. Als Fazit kann man also sagen, dass man zwar die Juden als Drahtzieher erkannt hat, man aber keine direkte Möglichkeit hat, diesem Gegner beizukommen.

    Da man ohne Kinder keine Zukunft hat, wäre dieser Kampf auch auf lange Sicht aussichtslos. Wie also schon festgellt wurde, müssen wir, also die Deutschen/Weißen, neben der Aufklärung, uns stark vermehren und dabei auch die eigene Kultur wieder aufleben lassen. Ob man das anordnen kann, oder nicht, sei mal dahin gestellt. Denn wenn es ums Überleben geht, ist man auch bereit Grenzen zu überschreiten. Allerdings kann man unter normalen Bedingungen, natürlich niemanden zur Fortpflanzung zwingen, nur ermuntern.

    Ich denke ihr habt den Kommentar von Meyer wirklich in den falschen Hals bekommen. Es war ein kurzer Ausbruch, der doch eigentlich `noch` akzeptabel war. Allerdings sehe ich Meyer vielleicht auch mit anderen Augen, da seine Kommentare, ob nun bei Manfred oder skeptizzmus, immer Hand und Fuß hatten. Wie auch immer…

    Unsere Gegner verfügen über fast unbegrenzte Ressourcen. Welche sie aber in unseren Fall gar nicht einsetzen müssen, da die jeweiligen Marionettenregierungen die Drecksarbeit übernehmen können.
    Aber selbst die können sich noch zurücklehnen, da unser bisheriger Einfluss doch eher gering sein dürfte. Da erwarte ich schon eher, dass Manfred eines Tages einen tödlichen Unfall/Krankheit haben wird. Sein Büchlein `Neue Weltordnung` dürfte ihn seinem vorzeitigen Ableben, ein Stück näher gebracht haben. In dem Buch geht er zwar nicht den letzten Schritt, aber das ist auch gar nicht nötig. Jeder der soweit gekommen ist, müsste eigentlich wissen wer diesen `Geldmachtkomplex` dominiert.

    Nein, damit will ich niemanden demoralisieren. Ich stelle nur noch mal das offensichtliche fest. Da wir es mit einer Art `Imperium des Bösen` zu tun haben, ist es völlig normal, wenn es anfangs hoffnungslos und düster aussieht.

    Ich stelle mir gerade vor, wenn einer aus der Matrix diese Beträge liest, dann muss er hier alle für Wahnsinnige halten. :-)

    Kommentar von Kodos — 22. Januar 2012 @ 16:00

  106. Ich stelle mir gerade vor, wenn einer aus der Matrix diese Beträge liest, dann muss er hier alle für Wahnsinnige halten.

    Wieso? Ich erinnere mich, als ich so Mitte 2007 auf PI stieß, war gerade diese Demo in Brüssel aktuell … und ich war einfach nur absolut aus dem Häuschen, empört, wütend … ob der ganzen Sachen, die ich da las. Die selbstverständliche Arroganz der Muselherrenmenschen, die unglaubliche Unterwürfigkeit ihrer etablierten Helfer.

    Einmal abgesehen davon, daß wohl kaum jemand ‘direkt’ aus der Matrix hierher findet … selbst wenn, dann wird er ja mit Sachen konfrontiert, die alle Hand und Fuß haben. Er kann zwar einfach erstmal total abblocken … aber hängen bleibt eben doch immer was. Und das ist dann meistens die Hefe, die zu arbeiten beginnt.

    Natürlich können wir auch ‘direkt’ nichts tun, um gegen die Verantwortlichen vorzugehen – aber genau in der Art des Indirekten – also indem hier einfach die Informationen, die von der Unwissenheit heilen können, eingestellt werden, haben wir schon genau das ‘Simile’, das ‘Heilmittel’ also nach dem ‘Ähnlichkeitsgesetz’, zum ‘indirekten Angriff’ der Verantwortlichen. Das wird schon seine Arbeit tun … man darf eben nur nicht zu viel zu schnell erwarten.

    Kommentar von Sir Toby — 22. Januar 2012 @ 16:16

  107. Ach ja, und was Manfred betrifft … tut er vielleicht genau das Sinnvollste und Richtigste, indem er ganz einfach so öffentlich wie möglich auftritt. Öffentlichkeit bringt zwar den Haß der Verräter … aber eben auch einen gewissen Schutz. An eine Verunfallung mit einem Phaeton glaube ich in seinem Fall eher weniger. Und seine bisherigen Arbeiten sind ja auch schon alle öffentlich – ob die Gegenseite da ein besonderes Interesse hätte, darauf auch noch extra aufmerksam zu machen, indem sie einen Märtyrer schafft? Ich hoffe nicht.

    Kommentar von Sir Toby — 22. Januar 2012 @ 16:22

  108. Auf die Wichtigkeit von mehr eigenem Nachwuchs hätte Meyer auch hinweisen können, ohne im selben Atemzug wesentliche Teile dessen, was wir hier machen, pauschal als “Gequatsche, bei dem es scheißegal ist, ob es zutrifft oder nicht” zu verunglimpfen, Kodos.

    Daß er dies ausgerechnet in einem Strang getan hat, in dem wir “bösen Antisemiten” eine gute Gesprächsbasis mit noch immer einigermaßen philosemitischen Lesern hatten, und daß er dazu noch Teile des Verhaltens gezeigt hat, das ich in meiner #60 (Antwort auf Brans Bootsbeispiel) beschrieben habe, gibt dem Ganzen ein zusätzliches Geschmäckle.

    Sir Toby, ich schließe mich Deiner Analyse in # 107 an – sowie auch der darin geäußerten Hoffnung.

    Kommentar von Deep Roots — 22. Januar 2012 @ 16:47

  109. Kodos: Ich möchte bitten, dass so etwas hier nicht gesagt wird, weil es sich nicht gehört. Dabei geht es nicht darum, ob Du sachlich Recht hast.

    Jeder, der wie Manfred, öffentlich und unter seinem richtigen Namen auftritt, verdient unseren Respekt und dass wir für seine Sicherheit und die seiner Familie beten.

    Und ich persönlich habe auch keine Angst vor der “großen Macht” des Feindes, Das ist alles nur materielle: Geld und Lügen. Unsere Macht ist viel größer, deswegen werden wir ja auch so hart bekämpft. Wenn wir uns der eigenen Macht wieder bewusst werden, dann wird die ganze beschissene NWO zerdrückt wie eine faule Tomate.

    Kommentar von Kairos — 22. Januar 2012 @ 16:53

  110. @Kairos
    Nun, gerade dadurch zolle ich ihm doch Respekt. Er weiß ganz genau, welches Risiko für ihn besteht. Das er sich davon aber nicht abhalten lässt, zeugt doch davon, welchen Mut er hat.

    Allerdings hätte ich nicht so direkt sein sollen. Eine Nachlässigkeit, die mir auch im realen Leben immer wieder unterläuft.

    Kommentar von Kodos — 22. Januar 2012 @ 17:56

  111. Oft hilft es, wenn man Dinge allgemein formuliert.

    Dass wir uns alle überlegen, was unsere Feinde mit uns anstellen, wenn sie können, dagegen habe ich nichts. Wir sollten uns bewusst sein, dass der “Kampf gegen den rechten Terror”, seine angeblichen Unterstützer und alle aufrichtigen Menschen gerade erst begonnen hat.

    Kommentar von Kairos — 22. Januar 2012 @ 19:26

  112. Age of Treasons neueste Artikel: Fjordman Fallout

    Kommentar von Chechar — 22. Januar 2012 @ 21:07

  113. Fascinating!
    Thanks for the link, Chechar, and thanks for calling Tanstaafls attention to this post.
    And thanks for your post about us, too, Tanstaafl.

    BTW, see here our overview of translated Tanstaafl posts.

    Kommentar von Deep Roots — 22. Januar 2012 @ 21:22

  114. Ich habe jetzt einige Kommentare gelesen, die auch mich anbelangten, aber der Strang ist jetzt schon weit fortgeschritten. Ich bitte also alle, die mich oben noch ansprachen, um Verzeihung dafür, dass ich jetzt nicht mehr alles beantworte oder kommentiere. Ich denke, unsere Uneinigkeiten sind eh nebensächlich angesichts dessen, bei dem wir uns einig sind. Ich bin mir ausserdem sicher, dass wir an anderen Stellen noch weitere interessante Diskussionen haben werden.
    Noch soviel: Damit, dass Deutschland wieder zu der ihm gebührenden Grösse zurückkehren kann, habe ich nicht zwingend Deutschland als Grossmacht oder Hegemon gemeint, sondern vor allem ein Deutschland, das wieder ein Land der selbstbewussten Menschen einer alten Kulturnation wird und das Geisteswissenschaften wie auch Naturwissenschaften voranbringt und für andere Menschen ein Vorbild in Punkto Freiheitsstreben und Solidarität unter Gleichen sein wird.
    Was die Frage nach der Demographie anbelangt, finde ich, dass hier mittlerweile ein Fetisch betrieben wird. Demographie war SCHON IMMER eine Schwäche des Abendlandes im Vergleich zu dem Osten. Trotzdem haben es unsere Vorfahren immer geschafft, die zahlenmässig überlegenen Horden aus den anderen Regionen der Erde zurückzuschlagen. Unsere Völker mögen geschwächt sein, aber das waren sie auch früher schon. Sie mögen zaghaft sein in dem herrschenden Dunkeln, aber wir sind immer noch die Kinder unserer Ahnen. Sollten wir einer zehnfach grösseren Übermacht an Türken oder Nordafrikanern gegenüberstehen, würden wir trotzdem gewinnen, wenn wir die Liebe zu dem Unseren wieder zurückgewonnen haben, den Mut, unsere Werte und unsere Stämme zu verteidigen. Wir sind nicht irgendwer. Wir sind Kelten und Germanen. Wir sind stärker als wir meinen.
    Osimandias hat in den obigen Kommentaren übrigens sehr schön geschrieben, was ich mit positiver Identifikation meinte bzw. damit, dass man nicht immer nur das Schlechte und den Schatten sehen darf, sondern auch den Blick darauf richten muss, was wir an Stärken haben und was es zu verteidigen gilt.
    Man darf in der Dunkelheit den Mut nicht verlieren. Ich habe Sorgen im Bezug auf die Zukunft und sehe schlimme Zeiten auf uns zukommen. Aber ich habe keine Angst. Wir werden siegen. Es wird seine Zeit brauchen und wir werden vielleicht auch untereinander kämpfen, aber wir werden überleben und dann werden wir wieder dort sein, wo wir in den letzten zweitausend Jahren waren: An der Spitze der Kulturen und der Zivilisation. Anders können wir nicht, konnten wir nie und werden wir nie können. Unsere Art ist dazu bestimmt, die Fackel vor den anderen herzutragen. Wir werden NICHT untergehen.

    Kommentar von Bran the blessed — 22. Januar 2012 @ 21:35

  115. Ach ja, noch dies: Ich bin nicht philosemitisch. Ich bin nur nicht antisemitisch. Ich bin philoeuropäisch. Mein Ausgangs- und Bezugspunkt sind nicht irgendwelche nichtchristlichen Bekenntnisse oder nichtweissen Menschen. Ich liebe meine Art, unsere Stämme und Variationen, die Weissen. Unsere Kulturen und Bräuche und Errungenschaften. Alle anderen kann ich anständig behandeln und ich kann ihnen ohne Hass begegnen, aber mit Liebe begegne ich den Unseren. Und ich kämpfe auch nicht GEGEN die Anderen, ich kämpfe FÜR uns.

    Kommentar von Bran the blessed — 22. Januar 2012 @ 21:43

  116. Sehr schön ausgedrückt, Bran!

    Zu dem, was Du im letzen Teil Deines Kommentars # 114 geschrieben hast, paßt auch, daß die 16jährige Niederländerin Laura Dekker heute von ihrer Weltumseglung (allein!) in ihren Ausgangshafen zurückgekehrt ist.

    Ungeachtet der Frage, ob es klug ist so junge Leute schon allein um die Welt segeln zu lassen, und obwohl ich Laura Dekker nie begegnet bin: Ich war richtig stolz auf sie, als ich die Fernsehbilder von ihr sah, wie sie am Steuer ihres Bootes in den Hafen gleiten sah.

    Das sind unsere Leute – Weiße – unter denen sogar so junge Küken so etwas zuwege bringen und sich überhaupt für solche Unternehmungen interessieren.
    Ganz zu schweigen davon, daß man bei anderen Rassen Mädchen so etwas gar nicht erst machen ließe: Wieviele Negerjungen, Araberjungen, Chinesenjungen gibt es, die etwas Vergleichbares unternehmen wollen und es auch erfolgreich zu Ende führen?

    Das ist der Geist und das Wesen unserer weißen Völkerfamilie. Das ist ein Teil dessen, was uns ausmacht. Und deshalb werden wir es sein, die zu den Sternen fliegen, falls das überhaupt mal jemand schafft.

    Kommentar von Deep Roots — 22. Januar 2012 @ 21:54

  117. Ja, die Kleine hat Eier. Das ist der Geist, den man schon immer nur bei uns fand. Und es war auch schon immer nur bei uns möglich, dass Frauen sowas machen konnten/durften oder ganz einfach einen Dreck darauf gaben, was sie angeblich dürfen oder können. Eine Boadicea oder eine Jeanne d’Arc gab es nur bei uns. Wir sind, auch wenn man das heute nicht mehr glauben mag, eine Art des Mutes und des Machens. Wir werden uns dieser Eigenschaften wieder erinnern bevor der Vorhang fällt.

    Kommentar von Bran the blessed — 22. Januar 2012 @ 22:02

  118. @116: “die Niederländerin” Dekker?
    Warum reden wir von einer Niederländerin, wenn ihr Vater Deutscher und ihre Mutter Norwegerin sind?

    Kommentar von IanS — 24. Januar 2012 @ 02:52

  119. In der Tat habe ich beschlossen, keine Kinder zu haben, um das Aussterben der jüdischen Gene beitragen, die Produktion von Halb-weiße Kinder würden nur auf Rassenmischung Menge, nicht zu erwähnen, dass meine Kinder konnten noch erkennen, wie jüdisch, wenn sie meine Herkunft entdeckt.

    Ob ich Selbstmord begehen oder einfach nicht die Hand über meine Gene ist, zumindest für mich, immateriell, solange ich meinen weißen nichtjüdischen Nachbarn lieben. Die Nazis wollten die Juden (ein Ziel unterstütze ich voll und ganz) zu sterilisieren, so finde ich es schwer zu glauben, sie wollten sie alle zu töten, sondern einfach, um sie aussterben. Darüber hinaus Hitler persönlich arisiert einige Juden, die Verdienste Verdienste um das Reich hatte.

    Wenn ich Kinder hätte, würde sie wahrscheinlich Völkermord Zionisten wie Yitzhak Attia, Völkermord Marxisten wie Swerdlow, Trotzki und Jagoda, oder einfach nur inzestuöse, Baby-Vergewaltigung Freaks wie die meisten religiösen Juden (oder Muslime):

    http://www.toqonline.com/blog/the-psychopathology-of-judaism-2/

    http://www.ihr.org/jhr/v14/v14n1p-4_Weber.html

    http://www.truthtellers.org/alerts/pedophiliasecret.html

    Das heißt, ich kann mich trauen zu verhalten, obwohl ich sicher sagen kann, vorausgesetzt, Regression zur Mitte, würde keine Kinder könnte ich produzieren verdienen ausgeführt werden soll. Ob ich letztlich in den Händen der Weißen stolz sterben, obwohl sie loyal zu ihnen, als Irene Nemirovsky hat, ist wirklich ein Detail.

    Auf jeden Fall bin ich eher ins Gefängnis oder werden ermordet von Juden, Neger, Albaner, Mestizen oder einen der vielen Sorten von Muslimen für meine politischen Ansichten als ich durch weiße Nationalisten als jüdischer Herkunft ausgeführt werden bin.

    Kommentar von nyuntermensch — 25. Januar 2012 @ 04:00

  120. Pasted below is a reconstructed version of NYU’s previous comments, as he did not save the original.

    In fact, I’ve decided not to have children, which is my contribution to the extinction ofJewish genes; the production of half-white children would merely amount to miscegenation, not to mention that my imaginary half-white children might still self-identify as Jewish if they discovered my origins.
    Whether I commit suicide or simply do not pass on my genes is, from a white nationalist perspective, immaterial, as long as I love my white gentile neighbors. The Nazis wanted the Jews to be sterilized, so I find it hard to believe they wanted to kill them all, but rather simply to go extinct (a goal I fully support). Furthermore, Hitler had personally Aryanized a few Jews who had rendered meritorious service to the Reich.
    If I had children, they would probably be genocidal Zionists like Yitzhak Attia, genocidal Marxists like Sverdlov, Trotsky and Yagoda, or just plain incestuous baby-raping freaks like most religious Jews (or Muslims):http://www.toqonline.com/blog/the-psychopathology-of-judaism-2/

    http://www.ihr.org/jhr/v14/v14n1p-4_Weber.html

    http://www.truthtellers.org/alerts/pedophiliasecret.html

    That said, although I can trust myself to behave, in view of regression to the mean, my theoretical children would probably deserve to be executed. Whether I die at the hands of proud whites, even though I am loyal to them, as did Irene Nemirovsky, is really a detail.

    In any case, I’m more more likely to be imprisoned or murdered by Jews, blacks, Albanian Christians, Mestizos, or one of the many varieties of Muslims for my political views than I am to be executed by white nationalists for being racially Jewish.

    Kommentar von Chechar — 25. Januar 2012 @ 07:38

  121. Hm, Chechar, how credible to you deem the NYU?

    Kommentar von Pit — 25. Januar 2012 @ 07:54

  122. Pit, I agree with what you said in my blog (incidentally, I deleted the whole thread & post in order to emphasize my newest entry): these subjects cannot be openly discussed in the internet. Yes: I have my views. Very strong views. Umwertung aller Werte views. But the strongest meat of all I cannot discuss either here or at my blog.

    There are people like Alex Linder and NYU that are far more open than me online. And I find it rather comical that, because of quoting Linder extensively, Larry Auster accused me that I subscribe to what he calls “exterminationist anti-Semitism” (apparently, according to Auster I don’t even have the right of quoting an exterminationist like Linder).

    What I like the most of Harold Covington is his stance that nationalists should live within driving distance of each other. Personally, I’d open my heart to any honest nationalist. But the internet is not the proper medium for the most extreme forms of brutally-honest confessions.

    Kommentar von Chechar — 25. Januar 2012 @ 08:54

  123. P.S. We all should appreciate NYU’s incredible valor to state, in an open forum such as ADS, what he so strongly believes.

    Kommentar von Chechar — 25. Januar 2012 @ 09:05

  124. Don´t you have my email address, from my postings in your blog (visible to the admin I guess)? In the thread that you deleted, I presented a view towards such questions, so maybe we have an email conversation… then again maybe you are actually indicating here that you don´t share my view and that may already suffice (on a different note, I was curious, why don´t you move to, say Argentina, not the brownie hellhole… probably personal circumstances?… just curious…not that that would change anything in the bigger picture, of-course…).

    Kommentar von Pit — 25. Januar 2012 @ 09:07

  125. So… you do deem it credible… and I think, it´s a bit hard to believe. What´s the odds… you have any reliable indication that this is not just a silly fake?

    Kommentar von Pit — 25. Januar 2012 @ 09:11

  126. Erm… ok, got it now… email is also internet-communication (and that Argentina-stuff occured to me since you mentioned the significance of areal closeness.. easier possible in Argentina… but that´s not why you said it as now has become clear to me).
    I did find interesting your coal versus diamond example (from Nietzsche), and I appreciate an ability to think outside the box and take into consideration very unusual options… stark views… yet, as pointed out, not my choice… at least not my first choice… I was thinking maybe it can be summed up as: agreement in the objective, divergence in the means (objective = White Republics)… the means depending on the circumstances.

    Kommentar von Pit — 25. Januar 2012 @ 09:24

  127. Pit, I still have you e-mail (and the “deleted” post is just hidden from WDH).

    I doubt that NYU is just pretending (perhaps he will reply here).

    Kommentar von Chechar — 25. Januar 2012 @ 09:43

  128. Pit,

    What makes you think I am “just a silly fake”?

    Short of revealing my identity, I cannot prove to you that I am racially Jewish. As for my views, the Internet is my chosen venue for expressing my true feelings. Everything in Chechar’s post of my reconstructed comment accurately reflects my political orientation.

    Feel free to imagine I am antifa in disguise!

    Best regards,

    NYU

    Kommentar von nyuntermensch — 26. Januar 2012 @ 02:49

  129. Hi nyu,

    your views are – to say the least – extremely unusual. And as you probably know, antifa types always try to troll blogs like ours and to make us look ridiculous. (“hahaha, these dumb haters believe even the most stupid lie”) So unfortunately we need to be a little bit paranoic or at least very sceptical, when people appear expressing unusual views.

    Short of revealing my identity…

    Please don’t!

    In case you do, I will delete it. It is part of our blog phiklosophy to protect all our commenters from harm as far as possible. And this includes those who might feel compelled to reveal personal information in order to prove something, This includes you! And revealing your name might cause you problems. And additionally, it would not prove anything, anybody can invent a Jewish name.

    So here is the deal: I answer as if I believe you.

    Whether I commit suicide or simply do not pass on my genes is, from a white nationalist perspective, immaterial, as long as I love my white gentile neighbors

    You are not the slave of your genes, nyu, and neither are your children. Yes, we are racialists and therefore as contrasted to the official propganda, convinced that there are some inborn traits. But being good or evil is not inborn. You can be a good person with any inborn traits and you can certainly raise your children to be good people, too.

    Maybe it is indeed better fior you not to have children NOW. But the path through the hell of depression will not last for ever. Reognition is indeed a path through hell, I know it – I have been threre. Of course it may be different for Jews and Gentiles, but hell is hell, and while being there, it’s not a good idea to be a father or mother to a newborn baby.

    So wait until “Mrs. Right” appears in your life and then think over it again. We at AdS are not exterminationists! Neither towards Blacks nor towards Jews!

    Kommentar von osimandia — 26. Januar 2012 @ 11:35

  130. Dear Osimandia,

    Many thanks for your kind words. I certainly understand your concern with antifa, which is supported by the cultural-Marxist establishment in Germany.

    I share your opposition to Islamization as well as to the Jewish agenda, which I think are largely the same, as I hope you can see in the latest entry of my blog:

    http://nyuntermensch.wordpress.com/2012/01/26/pedophilia-incest-and-the-judeo-islamic-tradition/

    Wishing you all the best,

    NYU

    Kommentar von nyuntermensch — 26. Januar 2012 @ 13:46

  131. osimandia,

    all traits are influenced enormously by your genome.
    I don’t consider good and evil as traits though. What is considered good or evil depends on the specific moral values that you use to judge.

    Kommentar von reinigungskraft — 27. Januar 2012 @ 11:03

  132. reinigungskraft,

    Perhaps this will interest you:

    http://www.vdare.com/posts/epigenetics-nature-and-nurture

    Kommentar von nyuntermensch — 29. Januar 2012 @ 01:17

  133. Im Grund genommen ist das Gedankengut von nyuntermensch das gleiche, wie es die Antideutschen an den Tag legen. Man gestatte mir, das eine so merkwürdig zu finden, wie das andere…

    Kommentar von TORTUGA — 29. Januar 2012 @ 01:45

  134. MourningGlory:

    Ich verstehe das einfach nicht, kann mir jemand das nochmal in aller Ruhe erklären?

    Ich vermute es liegt an folgendem:
    Unter den Rassenrealisten gibt es zwei große Strömungen.

    Die einen sind an dem Erhalt ihrer (oder aller) Rassen interessiert und verstehen sich selbst als Teil einer Gemeinschaft die von der fernen Vergangenheit (hoffentlich) weit in die Zukunft reicht. Zu dieser Strömung gehören die meisten hier. Ich ebenfalls und Du wahrscheinlich auch.

    Die Anderen (die Eugeniker) verstehen sich und die Gegenwart als Evolutivenzwischenschritt von der minderwertigen Vergangenheit in eine verbesserte Zukunft, der (als Naturgesetz) auf die eine oder andere Art zwangsläufig gegangen werden muss. Ein sich-dagegen-sträuben erscheint widernatürlich oder gar krank.
    Der Judaismus, der ein neues Menschenbild verbreitet, dass (aus welchen Gründen auch immer) dauerhaft nicht mehr den Naturgesetzen unterworfen sein soll, erscheint als Ansteckungsherd einer infektiösen Krankheit, deren aufgeschobene Heilung die Menschheit Jahrtausende auf dem Weg zum Übermenschen kosten kann. Für Rassenrealisten sind genomische Ursachen in diesem Fehlverhalten nicht zwangsläufig ausgeschlossen. Zum Wohle der Menschheit kann der Eugeniker seine eigene unmittelbare Herkunft als evolutiven Fehlversuch interpretieren.

    Das ist nicht meine Welt, da ich den Menschen jetzt schon für sehr gut entwickelt halte und die Bestimmung von höher und niedriger Entwicklung im allgemeinen als zu kompliziert ansehe. Selbst bei gleichbleibender Umgebung. Aber diese Ansichten sind nicht völlig aus der Luft gegriffen und ich habe nicht vor mit Eugenikern zu streiten.

    In beiden Fällen können Neger in den Händen des Judaismus zu einer besondere Bedrohung für alle Nichtneger werden. Während der Ahnentreue geneigt ist den Einfluss des Judaismus zu beseitigen und räumliche Trennung zwischen den Rassen wiederherzustellen, kann jemand, der Neger sowieso schon auf der Abschussliste der Evolution sieht, deutlich weniger Bedenken um deren Zukunft haben.

    Ich hoffe das erklärt einige Missverständnisse.

    nyuntermensch,
    I completely agree with Steve Sailer’s article.

    TORTUGA,
    ich glaube nicht, dass Antideutsche und nyuntermensch gedanklich irgendwas miteinander zu tun haben. Das von ihm erwähnte “regression to the mean” stammt aus der Gründerzeit der Eugenik von Darwins Cousin Francis Galton. Antideutsche haben keinen wissenschaftlichen Hintergrund. Die sind einfach nur psychologisch verstümmelt worden.

    Kommentar von reinigungskraft — 29. Januar 2012 @ 15:31

  135. MourningGlory,

    Glad you liked Sailer’s article!

    Kommentar von nyuntermensch — 30. Januar 2012 @ 03:43

  136. reinigungskraft:

    Thank you for taking the time to read the Steve Sailer article. I am glad you agreed with it, as did I.

    I thought what was in fact your message had been posted by MourningGlory, which is proof that being racially Jewish doesn’t mean one is intelligent!

    Kommentar von nyuntermensch — 30. Januar 2012 @ 04:03

  137. @reinigungskraft
    Wenn ich Kinder hätte, würde sie wahrscheinlich Völkermord Zionisten wie Yitzhak Attia, Völkermord Marxisten wie Swerdlow, Trotzki und Jagoda, oder einfach nur inzestuöse, Baby-Vergewaltigung Freaks wie die meisten religiösen Juden (oder Muslime)

    Das ist also wissenschaftliche Eugenik? Aha, wieder was dazu gelernt.
    Für mich klingt das trotzdem wie: ich muß mich mit einem Neger paaren, damit meine deutschen Verbrechergene verdünnt werden.

    Kommentar von TORTUGA — 31. Januar 2012 @ 20:11

  138. TORTUGA,

    Vererbung erklärt etwa die Hälfte der beobachteten Varianz der Charaktereigenschaften in den Bevölkerungen in den Studien. Dein geerbter Charakter vererbt sich auf deine Kinder. Erfahrungen innerhalb der Familie kommen nur auf ungefähr 10% Einfluss. Es ist unwahrscheinlich, dass Nyuntermenschs jüdische Kinder, erzogen in einer jüdisch kontrollierten Welt, die nichtjüdischen Charaktereigenschaften ihres jüdischen Vaters erhalten werden. (Ein ähnliches Problem haben Nationalisten in Deutschland schon lange, auch wenn hier die Gene den Eltern nicht entgegenwirken.)

    Ich habe oben eine Psychologievorlesung aus der “linken” Universität Berkeley verlinkt, in der auch das Thema genetische Vererbung von Charaktereigenschaften erklärt wird. Die Mühe, extra Paper herauszusuchen, habe ich mir verkniffen, da jeder Laie glauben könnte, dass das böse rassistische Pseudowissenschaftler mit ihren ideologisch motivierten peer-reviewten Zeitschriften seien.

    Nyuntermensch selbst hat auch auf einen Blogeintrag zu dem Thema verwiesen, der auf einen typischen Angriff gegen wissenschaftliche Fakten eingeht. Indem ein biologischer Vorgang beschrieben wird, mit dem die Umwelt mit dem Genom agiert, wird von einigen versucht die Rolle der Vererbung herabzusetzen. Streng nach dem Motto: Da wir jetzt beschreiben können, was wir vorher nur gemessen haben. (In etwa so logisch wie, dass die Entdeckung des Y-Chromosomes die relative Häufigkeit von neugeborenen Jungen erhöht hätte…)

    Ich hoffe, dass Vorlesungen von absolut Unverdächtigen und unlogische Verschleierungsattacken, ausreichen damit jeder versteht, dass unsere Charaktereigenschaften zu erheblichen Teilen von unseren Genen bestimmt werden.

    Wenn Du also mal die polemische Formulierungen von Nyuntermensch ausser acht lässt und Dich versuchst in seine Weltansicht hineinzuversetzen, dann ist dieser Satz wirklich “wissenschaftliche Eugenik”.

    Antideutsche sind hingegen definitiv keine Eugeniker. Die glauben nicht einmal an die Existenz von Rassen. Und die Mischung “niederer Rasseneigenschaften” ist auch kein wissenschaftlicher Bestandteil der Züchtung des “besseren Menschen”. Antideutsche sind einfach nur das geistig geschädigte Traumprodukt jüdischer Eliten. Deren Ideologie ist so brilliant wie ein Stück Lehm. Früher nannten Juden so etwas einen Golem.

    Kommentar von reinigungskraft — 1. Februar 2012 @ 22:06

  139. NYUntermensch,

    Are you not aware of the intense irony in your efforts? You don’t want to be one of those “bad, genocidal Jews”, yet you seem to be the most fanatical and unforgiving of them all. A Tim Wise pales in comparison. That’s why you raise some serious doubts and rightly so.

    And Chechar, who are you kidding? It is obvious that you cite Linder, because you take him seriously and are sympathetic to his views, therefore it’s not unreasonable to conclude that you agree with him in principle. And since you don’t want to publicly discuss your strategy anyway, grant ol’ Auster his indignation, instead of playing hide and seek. Unbelievable.

    Kommentar von Monalisa — 1. Februar 2012 @ 22:37

  140. “And Chechar, who are you kidding? It is obvious that you cite Linder, because you take him seriously and are sympathetic to his views, therefore it’s not unreasonable to conclude that you agree with him in principle. And since you don’t want to publicly discuss your strategy anyway, grant ol’ Auster his indignation, instead of playing hide and seek. Unbelievable.”

    Monalisa, I like both Linder and National Socialist men because they are the exact opposite of the WN pussycats that I despise. But I don’t agree with Linder on everything he says. For instance, he believes in 9/11 conspiracy theories and he blames everything on the Jews (that’s why he supports exterminating them): a gross oversimplification in my opinion.

    In fact, I am about to order some books by Paul Gottfried precisely because he seems to bring some balance to the MacDonald working hypothesis. Although Gottfried is a Jew, he acknowledges the Jewish Problem but at the same time he stresses the Christian Problem, especially among Protestant countries (applicable to Germany too).

    This said, I am far more concerned with so-called “WN” childless women who—pathologically in my opinion—transfer their compassion onto non-whites than concerned with so-called “exterminationist anti-Semites”.

    Exterminationists are but an extremely tiny minority within the extremely minority movement known as WN. But NYU’s ideas are not destroying the white race. On the other hand, the millions upon millions of women and feminized western males who are transferring their ethnic loyalties to the Other are destroying us and must be stopped.

    We must end this Empire of the Yin and be ready for another Yang takeover. Yes: I am talking of a Fourth Reich.

    Kommentar von Chechar — 1. Februar 2012 @ 23:10

  141. So far we’ re talking about a meaningless minority, you’re right. No need to play little games, either.

    I’m all for some kind of renewed Reich, in the more traditional sense, at least. Yet precisely because we’re at the margins and they are established, Linder-like fantasies will get us nowhere, just keep us forever irrelevant. Convincing analysis is all we have, but it will prove to be very powerful. Together with POSITIVE goals for our future. The team of ADS just recently presented several articles exploring possible scenarios. And there are other blogs as well, albeit few.

    And besides, I’m not projecting anything, neither am I childless. But I want to keep my distance from batshit crazytown, thanks.

    Kommentar von Monalisa — 2. Februar 2012 @ 00:31

  142. You cannot have a traditional Reich without a very violent reaction, a vindication of the Yang stage first: a sort of Third Reich. It’s elemental mechanics. The pendulum swung too far to the lefty, Yin side since 1945 to 2012. It has accumulated such a huge amount kinetic energy that when it starts to swing back it won’t stop on a sort of pre-Nazi Germany. Oh no! It will go much farther, to the opposite end. The more womanish sentiments drive the western psyche, the more violent the Yang reaction is to be expected (blame leftists, not NYU, if another holocaust happens in the future).

    The alternative is that the Empire of the Yin and the accompanying Germanic guilt will rule our psyche until whites become extinct. This moves me to think that it’s the white traitors—the women and the emasculated, feminized males—, the ones who ought to be labeled as inhabitants of Crazytown.

    Kommentar von Chechar — 2. Februar 2012 @ 01:25

  143. Monalisa,

    Why should you compare me unfavorably to an anti-white subversive (i.e., Tim Wise), claiming I am “fanatical and unforgiving” for wanting to destroy the enemies of white civilization and its allies, if you are really “all for some kind of renewed Reich”? Clearly, you are a moral relativist in white nationalist’s clothing, which begs the question of whether you are an antifa troll.

    Similarly, your assaults on Chechar for his quotation of Alex Linder are at best bizarre and, frankly, suspect, coming from a supposed WN on a German blog.

    NYU

    Kommentar von nyuntermensch — 2. Februar 2012 @ 02:37

  144. Monalisa,

    “… yet you seem to be the most fanatical and unforgiving of them all.

    ‘Never forgive, never forget’ is the most famous Jewish maxim. If you really anger a Jew, you might have an enemy for the rest of your progenies lifes.

    Convincing analysis is all we have, but it will prove to be very powerful.

    No, it will not. Nationalists are having convincing analyses for generations. As long as TV says than nationalists are dumb, dangerous and evil, people will believe it. Arguments and facts are only important to us, so that we can understand better against what and whom and for what and with whom we fight in which battle.

    And besides, I’m not projecting anything, neither am I childless. But I want to keep my distance from batshit crazytown, thanks.

    And you try to achieve that by starting an argument with people that you accuse of “agree(ing) … in principle” with “crazytown”?

    You comment at FF2.0, too, right?
    I believe you that our non-german guests get a wrong impression of you.

    When you talked about “projection”, I guess you mean pi-news-commenter like behaviour. I favor another explanation (which does not hold for you (Apart from the “arguments subsentence”.))
    I believe it is about self image and the established concept of the dumb, dangerous and evil outgroup, which turned out to be right in the end while oneself was wrong all the time. Rationalizing that the “idiots” caused oneself to stay away from the truth by their “stupid and sick behaviour” and that they are responsible for the success of the opponents reduces cognitive dissonance and opens a loophole for saving the west or ones race: People just need to listen to the good arguments. Extremists stay “stupid” and oneself stays “smart” and the public is right about their “stupidity” and just doesn’t know that oneself does not belong to those “idiots”.
    Same holds for “evil”, “evilness” and “haters”.

    Again, this is not about you. Extremist can really be stupid, crazy, evil, and so on. I don’t know Linder. But since you mentioned projection in this context, I wanted to contribute my favored explanation.

    Kommentar von reinigungskraft — 2. Februar 2012 @ 23:54

  145. [...] and we will win”? I find it hilarious that I have been scolded in a nationalist German blog by a commenter who has pointed out that I liked the final solution fantasies of a New York blogger of Jewish [...]

    Pingback von Fuck Christianity! « The West’s Darkest Hour — 23. Februar 2012 @ 02:28

  146. @Reinigungskraft

    Es war nicht meine Absicht, eine Diskussion mit Chechar zu beginnen. Aber als ich ihn erwähnt habe, hat er sich eingeschaltet, wie das im Netz nunmal so ist. Ich bin froh, dass sich die beiden auf einem anderen Kontinent befinden und damit hätte es sich für mich eigentlich. Allerdings stört es mich, wenn die Rechte die Existenz der eigenen radikalen Elemente verniedlicht, auch unabhängig davon wie diese Positionen im Einzelnen zu bewerten sind. Auf einem Blog, der sich dem Aufdecken schmerzlicher Wahrheiten verschrieben hat, wollte ich das mal loswerden. Zudem möchte ich mir nicht die Radikalität derer aufdrücken lassen, die heute in ihren ehemaligen Kolonien gefangen sitzen. Das ist deren Problem und eine ganz andere Situation als in Deutschland.

    Mittlerweile denke ich, dass unser wichtigstes Anliegen die Wiedergewinnung einer eigenen Perspektive auf unsere Geschichte sein muss, weil daraus alles Entscheidende folgt. Früher dachte ich, es wäre die Aufklärung über den Islam und das Bekehren aller zum Katholizismus, hehe. Die ganze Rassenproblematik ist dagegen zweitrangig oder sogar ablenkend. Ich habe jedenfalls kein Interesse an unzähligen Artikeln darüber, wie doof und gemein Afrikaner oder Indianer oder weiß ich wer sind und ich behaupte einfach mal, dass die Mehrheit der Deutschen ähnlich empfinden würde, wenn sie politisch etwas weiter wären.

    Ich will den Blogmeistern nicht am Zeug flicken, das wäre sowieso sinnlos, aber es ist sehr bedauerlich, dass ich Artikel wie bespielsweise den über Dresden oder Wilhelm II. nicht weiterverbreiten kann, weil sie eben von einer Seite stammen, die viele extreme Stimmen und Ansichten beherbergt. Man müsste schon bereit sein, länger mitzulesen, um das alles einigermaßen einordnen zu können, aber die erste Reaktion wird eben eher Abwehr sein.

    Die Art der Projektion, wie Du sie schilderst, wird sicher vorkommen, allerdings auch nicht ganz unberechtigt. Ohne Buchauszüge von KMDs Texten aus dem Netz wäre mir der Interessenkonflikt mit den Juden beispielsweise nie aufgegangen. Da hätte es hundert Jahre Altermedia geben können oder wissende Andeutungen unter distinguierteren Rechten. Inzwischen weiß ich, dass es dazu auch Lesenswertes auf Deutsch gibt, aber diese Literatur ist nahezu unauffindbar und wird auch von Rechts eher verschwiegen. In den kürzlich erschienenen Reflexionen Noltes scheint es wohl u.a. darum zu gehen, aber auch das wird in den Rezensionen eigentlich nur angedeutet.
    Aber kann man daraus jemandem einen Vorwurf machen? Es ist wohl wie es ist.

    Wie es in Zukunft weitergeht, weiß in Wahrheit übrigens niemand. Unter den gegenwärtigen Bedingungen kann es nur erfolglose und weniger erfolglose Strategien geben, denke ich. Aber unsere Zeit kommt (in Anlehnung an die Sezession). Eine kleiner Schritt, aber eine volbildliche Sache ist beispielsweise die Kooperation dieser Krankenkasse mit der Pro-Life Bewegung. So können alternative und tragfähige Solidaritätsstrukturen entwickelt werden, die aus dem suizidalen Gleichschritt ausbrechen und dann langsam aber sicher auch attraktiv für den unter seinen Beitragszahlungen ächzenden, aber eigentlich “tolerant” eingestellten Normalbürger werden.

    Kommentar von Monalisa — 23. Februar 2012 @ 16:51

  147. Monalisa, wir haben schon unter dem Islamkritikerartikel die Möglichkeit eines “As der Dolche” (Seite, die interessante Aspekte von As der Schwerter bringt, aber eben portioniert) diskutiert. Wir selbst haben keine Zeit und Lust dazu, so ein Projekt zu meistern, aber niemand verbietet Dir, nur diejenigen unserer Texte auf (D)einer Seite nachzuveröffentlichen, die Dir angemessen erscheinen.

    Kommentar von Kairos — 23. Februar 2012 @ 18:50

  148. I think that people of German origin should read, and perhaps translate, the previous entry I had posted before the one linked above. In that very long entry (10,000 words) the word “German” appears 50 times. The subject matter is… let me quote a single sentence: “What we are witnessing in the present time is the great tragedy of Germanic people.”

    Read it all

    Kommentar von Chechar — 23. Februar 2012 @ 22:52

  149. Eine kleiner Schritt, aber eine volbildliche Sache ist beispielsweise die Kooperation dieser Krankenkasse mit der Pro-Life Bewegung. So können alternative und tragfähige Solidaritätsstrukturen entwickelt werden, die aus dem suizidalen Gleichschritt ausbrechen und dann langsam aber sicher auch attraktiv für den unter seinen Beitragszahlungen ächzenden, aber eigentlich “tolerant” eingestellten Normalbürger werden.

    Zustimmung. Ich möchte auch nicht nur lesen und kommentieren, sondern letztlich schlicht und einfach anders leben können und nicht einfach jeden Tag immer weiter in diesem Selbstmordzug mitfahren müssen. Wenn alle anderen – oder von mir aus 95% – der Meinung sind, sie hätten nun mal das Ticket schon bezahlt und jetzt wollten sie auch alles in Anspruch nehmen, wofür sie bezahlt hätten … bitte sehr. Aber ich würde sehr gern auch auf eine handbetriebene Draisine umsteigen, wenn ich dafür tatsächlich wieder ein eigenes (kollektives!) Leben leben könnte.

    Kommentar von Sir Toby — 23. Februar 2012 @ 23:03

  150. Toby,
    ich habe hier was gesehen über nen Typ, der in unglaublicher Weise ein, völlig legales, Parallel-System aufgebaut hat, mit dem er sich anscheinend vollständig aus der BRD herausgelöst hat! Wäre ich nicht so träge, würde ich das genau weiterrecherchieren, um es auch anzuwenden. Vielleicht kannst du das genauer angucken und berichten:
    http://www.alpenparlament.tv/playlist/516-staat-im-staat%20die%20neudeutschland-revolution

    Seine Seite: http://www.neudeutschland.org/ .

    Kommentar von Pit — 23. Februar 2012 @ 23:09

  151. A., du peinlicher Troll, wie wäre es wenigstens mit einem Beispiel zu jeder Anschuldigung?

    Kommentar von reinigungskraft — 4. März 2012 @ 10:45

  152. Das wäre ja mal ein ungewöhnlich verschlagener Erfolg von Schwert-As:
    so pös sein, daß der Gegner sich darauf einläßt, wenigstens den etwas harmloseren fjordman gut zu finden :-D (denn daß ein Guter wie A. fjordman gut findet, das wäre vor kurzer Zeit gewiß nicht zu erwarten gewesen… oder hat er/sie einfach noch nicht die etwas deutlicheren fjordman-Texte gelesen?).

    Oder man müßte, um so ein god cop bad cop-Spiel aufzuziehen, sogar beide Seiten spielen, wir müßten also selber Fjordman sein… ha ha ha… DANN hätten wir die Judenmethode richtig angewendet.
    Naja. Vielleicht sind wir wirklich von Natur aus nicht so bösartig. Oder haben´s schlicht nicht nötig, weil unsere Interessen legitim sind und wir sie daher offen vertreten können und nicht grundsätzlich auf Tricks und Lügen angewiesen sind.

    Kommentar von Pit — 4. März 2012 @ 11:05

  153. # A

    Wenn ich daran denke, wie Menschen- und vor allem Frauenverachtend die Texte sind, die ihr schreibt,…

    Ja. Das ist eine ganz bittere Erfahrung. Wenn man merkt, daß die Zaubersprüche, die das ganze Leben lang gewirkt haben, plötzlich keine Wirkung mehr zeigen. Ohnmacht ist ein Scheißgefühl. Niemand weiß das besser als wir. :lol:

    Kommentar von Sir Toby — 4. März 2012 @ 11:17

  154. Arschlöcher lesen das hier!

    Wir fühlen uns nicht weniger männlich, wenn wir solche dümmlichen Beschimpfungen löschen, aber da die Leser schon reagiert haben, lassen wir es eben stehen.

    Wer Behauptungen nicht belegt braucht nicht hoffen, dass ihm jemand glaubt oder dass wir eine Rechtfertigungsorgie veranstalten. Wer Fjordman verehren will wie einen Guru, der tue das bitte woanders.

    Weitere Kommentare in dieser Richtung werden wir nicht mehr kommentieren, daher die Bitte an unsere Leser:

    Die Trolle nicht füttern!

    Kommentar von Kairos — 4. März 2012 @ 11:22

  155. Ihr seid nicht mal Männer genug, um ehrliche Meinungen vertragen zu können.

    Das heißt unter nicht intelligenzgeminderten Deutschen “Manns genug” – wenn man schon mit der Kleinebuben-Nummer “Ich kotze auf den Teppich, und wette, Ihr habt nicht mal den ‘Mut’, die Sauerei nicht wegzuwischen, hähähä?” erreichen will, dass ein Kommentar, von dem man selber weiß, dass er beschissen ist, stehenbleibt.

    Wir wischen weg, was uns passt. Aber wie Kairos schon sagte: Nachdem unsere Kommentatoren schon drauf reagiert haben, können wir es auch stehenlassen. Im Grunde ist es belanglos, Löschen dient nur der Bloghygiene, nicht der Vermeidung von Kritik.

    Wir haben uns nur enttäuscht aber nicht feindselig von Fjordman verabschiedet. Mir tut er leid, dass er jetzt in Kreisen ist, die ihn auf diese Weise “verteidigen”. Ich hoffe, diese Entscheidung wird ihm nicht eines Tages zum Verhängnis, wenn er versehentlich mal Eure Blablablubb-”menschen-und frauenverachtend”-Regeln bricht.

    Echte Männer, von denen wir genug sind, wenn auch nicht ausschließlich – verteidigen Frauen, nicht Frauenrechte. Und echte Frauen brauchen keine Frauenrechte, das brauchen nur Rotzgoofen-Frauen, die keiner freiwillig mag oder achtet, und die daher Pampers-Antidiskriminierungsregeln und Einschränkungen der Redefreiheit brauchen wie übrigens ausschließlich Gruppierungen, die keiner freiwillig mag oder achtet. Also, werter A., steck Dir Dein “frauenverachtend”-Gelaber in selbigen und beehre uns nicht wieder. Danke.

    Kommentar von osimandia — 4. März 2012 @ 12:08

  156. Auf jeden Fall ist A….kein Deutscher. Die Schreibweise verrät sie auch dann, wenn sie glauben, sie könnten es. Irgendwie erkennt man sie eben doch. Und das ist auch gut so und erfrischend erheiternd obendrein.

    Kommentar von submarine — 4. März 2012 @ 14:43

  157. # sub

    Echt? Kein ‘Deutscher’ (was immer das heute ist)? Woran erkennt man das? Also ich habs nicht erkannt … – für mich klang A. einfach … wie einer von vielen seiner Art. Und ich denke immer noch, es gibt massenweise ‘Deutsche’ (abstammungsmäßig betrachet), die die Welt genau so sehen wie er. Oder Sie.

    Kommentar von Sir Toby — 4. März 2012 @ 20:35

  158. @ Sir Toby
    Es macht nichts, dass Du es nicht erkennst. Ich würde darauf wetten. Und dabei können wir es eigentlich belassen.

    Kommentar von submarine — 4. März 2012 @ 21:39

  159. Echte Frauen brauchen keine Frauenrechte. Nein, natürlich nicht. Echte Frauen lassen sich alles gefallen ohne den Mund aufzumachen.
    Nein, ich bin kein Deutscher. Ich lebe in Deutschland erst seit fünf Jahren. Ich komme aus einem der ärmsten Länder auf der Welt, mit der niedrigsten Bildungsniveau und Lebensstandart, wo sogar Blutrache noch immer praktiziert wird. Ich verlasse meine Heimat mit der Hoffnung auf eine bessere, menschlichere und hochentwickelte Welt und dann find ich sowas.
    Tja, man sagt ja nicht umsonst, Dummheit hat keine Grenzen.

    “massenweise ‘Deutsche’ (abstammungsmäßig betrachet), die die Welt genau so sehen wie er. Oder Sie”

    Ich bin eine Sie.
    Natürlich gibt es “massenweise Deutsche”, die so denken wie ich. Durchnitts IQ in Deutschland liegt schliesslich auf 100 und nicht auf 41, dem Himmel sei Dank.

    Und keine Sorge. Das ist das letzte Mal, dass ich euch ‘beehre’. Allein wenn ich an die Minuten denke, dich ich hier mit euch verschwendet habe, glüht mein Blut vor Abscheu.

    Kommentar von A. — 8. März 2012 @ 20:22

  160. @A.: Seien Sie doch, was Sie sein wollen. Wir dagegen sind froh, das zu sein, was wir sind.

    “Wenn Sie ein schwarzer, vegetarischer, moslemischer, asylsuchender, einbeiniger, lesbischer Lastwagenfahrer sind – ich möchte die gleichen Rechte haben wie Sie!”

    (Robin Page, britischer Pro-Jagd-Aktivist; für diese Äußerung wurde er in seinem Heimatland wegen Aufstachelung zu Rassenhaß angeklagt)

    Kommentar von schattenkoenig — 8. März 2012 @ 20:37

  161. A.(schloch[In]) muß eine masochistische Ader haben, trotz “vor Abscheu kochenden Blutes” so lange hier zu lesen.
    Möge mein ewig dunkler Schatten auf dich fallen, A.

    Kommentar von Deep Roots — 8. März 2012 @ 20:52

  162. Echte Frauen brauchen keine Frauenrechte. Nein, natürlich nicht. Echte Frauen lassen sich alles gefallen ohne den Mund aufzumachen.

    Da ist nicht viel, was man sich “gefallen lassen” müsste. Die Männer MEINES Volkes sind kultiviert, charmant und ritterlich.

    Wir haben kein Interesse daran, dass hier orientalische oder afrikanische Sitten und Geschlechterkrieg eingeschleppt werden.

    Kommentar von osimandia — 8. März 2012 @ 21:25

  163. Das ist doch wieder so ein linker Troll. Die sind so voller Selbsthass, dass sie sich gerne vorstellen, sie wären Ausländer. Das rationalisieren sie sich dann so, dass sie sich denken, sie würden uns jetzt mal richtig vormachen wie fies wir sind.

    “Ich verlasse meine Heimat mit der Hoffnung auf eine bessere, menschlichere und hochentwickelte Welt und dann find ich sowas.”

    - Gähn -

    Kommentar von Kairos — 8. März 2012 @ 22:44

  164. Leute, die ihre Heimat verlassen, um anderswo eine bessere, menschlichere und hochentwickelte Welt zu finden, widern mich mittlerweile nur noch an. Es wäre ihre verdammte Pflicht, dafür zu sorgen, dass ihre eigenen Länder besser, menschlicher und hochentwickelt werden. Sie sind Flüchtlinge vor ihrer Verantwortung.

    Kommentar von Bran the blessed — 8. März 2012 @ 22:48

  165. Wie auch immer… Jedenfalls habe ich noch nie von einem Gesetz gehört das Ausländer zwingt in Deutschland zu bleiben. Und linke Trolle, denen es unter Deutschen nicht wohl ist, sind auch frei dahin zu gehen wo der Wind sie hin trägt. Nicht aufregen…

    Kommentar von nino — 8. März 2012 @ 22:52

  166. Ich hatte auch nicht wirklich erwartet, dass auch nur eine der Anschuldigungen belegt werden würde.

    Dass der Durchschnitts IQ in einem Land bei 100 liegt, sagt gar nichts über seine Bevölkerung aus. Das ist gewollt:

    When modern IQ tests are constructed, the mean (average) score within an age group is set to 100 and the standard deviation (SD) to 15. Today almost all IQ tests adhere to the assignment of 15 IQ points to each standard deviation, but this has not been the case historically. By construction, approximately 95% of the population scores within two SDs of the mean, i.e., has an IQ between 70 and 130.

    http://en.wikipedia.org/wiki/Iq

    Kommentar von reinungskraft — 9. März 2012 @ 00:10

  167. A.(schloch[In]) muß eine masochistische Ader haben, trotz “vor Abscheu kochenden Blutes” so lange hier zu lesen.

    Egal ob linker Troll oder wirkliche Migrantin: A. zeigt hier ganz deutlich das absolut typische Stalker-Verhalten, das ich vorher schon bei einem anderen Kommentar erwähnt habe.

    Dreiste Aufdringlinglichkeit (“mir hat’s zu Hause nicht gepasst, deshalb dringe ich einfach in das schöne Heim anderer Leute ein”) gepaart mit der größten Selbstverständlichkeit, dass man das Recht dazu habe – und dann der Zorn des Psychopathen (“vor Abscheu kochendes Blut”), bei der Konfrontation mit der peinlichen Erkenntnis, dass man nicht erwünscht ist. Dieses Verhalten wird von der politischen Korrektheit unterstützt: Stalking ist “Menschenrecht”. Abwehr dagegen ist “Rassismus und Hass”.

    Wie unendlich absurd sind solche Begriffsdefinitionen? Das hat Orwellsche Qualität.

    Aber: Wer braucht das?

    1. Menschen, deren Wesen so geartet ist, dass sie sich hässliche, rückständige und brutale Länder schaffen, und diese Zustände zwangsläufig überall mit sich nehmen, wohin sie gehen.

    2. Menschen, deren Überlebensstrategie ausschließlich darin besteht, innerhalb anderer Gemeinschaften zu leben: “Die Mistel braucht den Baum, aber der Baum braucht die Mistel nicht”.

    Menschen der ersten Kategorie können dieses Verhalten ablegen, bei ihnen ist es oft künstlich herbeigeführt. Sie haben sich jahrtausendelang damit arrangiert in den Gemeinschaften zu leben, die ihr Wesen spiegeln, und waren vermutlich auch oft zufrieden dabei. Die meisten tun es ja heute noch, es gibt sogar viele, die für die Erhaltung dieser Gemeinschaften kämpfen (“Taliban” bei sich zu Hause, “Parallelgesellschaften” hier).

    Menschen der zweiten Kategorie können das eher nicht ablegen, oder zumindest nur sehr schwer. “Die Mistel empfindet es WIRKLICH als tödliche Bedrohung, wenn der Baum merkt, dass er keine Misteln braucht und sogar ohne sie viel besser dran ist.”

    Kommentar von osimandia — 9. März 2012 @ 10:43

  168. Ich verlasse meine Heimat mit der Hoffnung auf eine bessere, menschlichere und hochentwickelte Welt

    Da wird nicht gefragt, ob diese “hochentwickelte Welt” damit auch einverstanden ist, dass da jemand kommen will. Das wird einfach vorausgesetzt. Es wird auch nicht gefragt, ob diese “hochentwickelte Welt” denjenigen braucht und schon gar nicht danach, ob die “hochentwickelte Welt” bereit ist, die Kosten für den jenigen zu übernehmen. Das Einverständnis der “hochentwickelten Welt” wird dreist einfach in Anspruch genommen. Parasitäre Lebensformen werden so der “hochentwickelten Welt” aufgezwungen und sämtliche “Nährstoffe” aus dem Wirt einfach entnommen, ohne zu fragen. Es interessiert parisitäre Lebenformen nicht, dass , wenn sie sich massenhaft verbreiten, sie den Wirt zerstören.

    @osimandia
    Im Extremfall sind Mispeln sogar Vollparasiten, weil nur eine Blüte ausserhalb des Wirtes existiert. ;-)

    Kommentar von submarine — 9. März 2012 @ 14:15

  169. “Die Mistel braucht den Baum, doch der Baum braucht die Mistel nicht.”

    Eine Botschaft, die noch viel weitere Verbreitung verdient!

    Angesichts dessen, wie oft Fjordman die Notwendigkeit betont hat, daß die Europäer sich gegen Zuwanderung aus der Dritten Welt abschotten und ihre ethnische Identität bewahren, wundert es mich ebenfalls sehr, wie jemand, der aus genau so einem Drittweltland stammen will, in Fjordmans Botschaft etwas hineinlesen kann, das ihn zur Verehrung Fjordmans veranlaßt.
    So jemand ist entweder schwer intelligenzgemindert oder lügt uns bezüglich seiner Herkunft die Hucke voll.

    Kommentar von Deep Roots — 9. März 2012 @ 20:22

  170. So jemand ist entweder schwer intelligenzgemindertoder lügt uns bezüglich seiner Herkunft die Hucke voll.

    Warum nicht beides…? :lol:

    Kommentar von Sir Toby — 9. März 2012 @ 21:57

  171. “Die Mistel empfindet es WIRKLICH als tödliche Bedrohung, wenn der Baum merkt, dass er keine Misteln braucht und sogar ohne sie viel besser dran ist.”

    An welche identitäre Gruppe … erinnert mich das doch gleich? :lol:

    Kommentar von Sir Toby — 9. März 2012 @ 22:01

  172. @Osimandia 167:

    Where the Muslims are not happy:

    They’re not happy in Gaza.
    They’re not happy in Egypt.
    They’re not happy in Libya.
    They’re not happy in Morocco.
    They’re not happy in Iran.
    They’re not happy in Iraq.
    They’re not happy in Yemen.
    They’re not happy in Afghanistan.
    They’re not happy in Pakistan.
    They’re not happy in Syria.
    They’re not happy in Lebanon.
    They’re not happy in Indonesia.

    So, where are they happy?

    They’re happy in Australia.
    They’re happy in England.
    They’re happy in France.
    They’re happy in Italy.
    They’re happy in Germany.
    They’re happy in Sweden.
    They’re happy in the USA.
    They’re happy in Norway.

    They’re happy in almost every country that is not Islamic!

    And who do they blame [for their unhappiness]?

    Not Islam…not their leadership…not themselves… They blame the countries in which they are HAPPY! And they want to change the countries in which they’re happy, to be like the countries they came from, where they were unhappy.

    Try to find logic in that.

    Kommentar von IanS — 9. März 2012 @ 22:22

  173. Try to find logic in that.

    So what? Thats islamic logic! :lol:

    Kommentar von Sir Toby — 10. März 2012 @ 05:33

  174. IanS,

    ein Alkoholiker ist auch glücklicher, wenn er betrunken ist. Die Spaßgesellschaft ist gerade das, woran wir kranken. Die Zustände in den westlichen Ländern sind nicht haltbar. Realistisch betrachtet, sind islamische Gesellschaften höherentwickelt als unser tierisches anything-goes Paradis auf Triebsteuerungsbasis. Wir profitieren noch von unserer Vergangenheit und von dem Abfackeln aller Reserven (beispielsweise Arbeitszwang für Frauen).

    Nachvollziehbare Logik:
    Türken kommen als junge Menschen her, verdienen ihr Geld, haben Spaß, bekommen Kinder und sehen, zu was für einem Scheiß ihre Töchter erzogen werden. Richtig wäre jetzt ein Rückzug in ihre Heimat, aus der sie nie hätten herkommen sollen.

    Ein Teil ihrer Heimat ist mit in die BRD gezogen. Der Teil, in dem sie ihr soziales Netzwerk aufgebaut haben. Die Türkei lebt längst auf deutschem Boden. Und Türken finden das klasse.

    Der Balanceakt aus der Insolvenzmasse kaputter Westkulturen zu profitieren, ohne selbst in den Strudel gezogen werden, ist der Köder, mit dem die Muslime ins Netz gelockt werden, um anschließend von der BRD koscher zubereitet zu werden. Sind “wir” zu offensiv, werden sie “uns” hassen. So ein Pech aber auch. Good is what is good for the juice.

    Kommentar von reinigungskraft — 10. März 2012 @ 11:02

  175. Realistisch betrachtet, sind islamische Gesellschaften höherentwickelt als unser tierisches anything-goes Paradis auf Triebsteuerungsbasis

    Unendlich schmerzlich zu akzeptieren, aber wohl leider dennoch wahr. Islamische Gesellschaften sind aber bei weitem nicht so hoch entwickelt wie das, was wir HATTEN, und das, was viele von uns im Kleinen, Privaten auch noch bewahren. (Das nur, damit ganz klar gestellt ist, dass ich jegliches Kopieren irgendwelcher islamischer Gepflogenheiten nicht für eine Option halte. Diese Gesellschaften sind viel primitiver als die abendländische – nur eben nicht komplett kulturlos – aber was wir als offizielles Gesellschaftsmodell haben, ist nicht die abendländische Kultur sondern Non-Kultur bzw. ein Werkzeug zur Zerstörung dieser Kultur bzw. jeglicher Merkmale von Zivilisiertheit).

    Sind “wir” zu offensiv, werden sie “uns” hassen.

    Das ist eine recht einleuchtende Erklärung für die Attacken, denen die Islamkritiker ausgesetzt sind. Ihr Ziel unterscheidet sich nämlich überhaupt nicht von der offiziellen Agenda: Integration, Integration, Integration. Das heißt: Vermischung und Zerstörung. Das wollen sowohl die einen als auch die anderen.

    Der Unterschied besteht nur darin, dass die Islamkritiker beim Umerziehen der Moslems autoritäre Pädagogik anwenden wollen, während die offizielle Agenda auf antiautoritäre Pädagogik und subversive Anschleim-Methoden setzt. Es ist nur ein Streit über die Methode, wie das anvisierte Ziel besser erreicht werden kann.

    Darin

    Good is what is good for the juice.

    sind sie sich vollkommen einig.

    Kürzlich gab es auf PI wieder mehrfach absurdes Theater. Die niedliche kleine Karrikatur von dem Bus, mit dem sie nach Aarhus zu einer Demonstration fahren wollen, und in der – wie Stürzi verdattert feststellte, doch sogar noch ein fröhlich lachender farbiger Mitbürger als Fahrgast zu sehen ist – wurde anscheinend als bedenklich eingestuft, weil ein Fahrgast mit einer deutschen Fahne in der Hand, diese zur Faust geballt hätte (wie kann man eine Fahne festhalten, ohne eine Faust zu machen??? ) und bei einem mir nicht bekannten Grüppchen namens “German Defence League”, das da auch mitfährt, befand einen Kommentator : “Wer Gruppierungen aufbaut, die schon dem Namen nach aggressiv sind, wird auch aggressiv agieren. Früher oder später. ” (Defence= aggressiv???)

    So schickt sich diese Truppe an, das wirklich ernsthaft bedrohte Deutschland zu verteidigen.

    Und auf der anderen Seite muss man sich mal geben, wie dieses zahnlose Häuflein aus Wattebäuschchenwerfern und Bedenkenträgern, Wattebäuschchenwerfer könnten aggressiv wirken (” Dann muss man sich ja nicht wundern, wenn man als Rassist bezeichnet wird, und so…”) zu blindwütigen kriegsgeilen Fanatikern werden, wenn es darum geht, Israel gegen eine Ganz-vielleicht-Bedrohung präventiv zu verteidigen.

    Da ist dann plötzlich Schluss mit “die Musliiiiime sind die ersten Opfer des Islam und wir wollen nur das Beste für sie und sie aus ihrem Gefängnis retten und sie herzlich willkommen heißen, wenn sie nur ihren Töchtern nicht mehr verbieten, nach Herzenslust mit uns rumzuhuren und uns massenhaft eurasisch-negride Mischlinge ins Nest zu setzen”! Oh nein. Da freut man sich über bunkerbrechende Bomben und was sie anrichten können, kann es kaum erwarten, bis die den Iran in die Steinzeit schicken, und ärgert sich über die ansonsten verehrten Amerikaner, weil sie nicht jubelnd ihre Söhne für diese Aufgabe in den Tod schicken wollen. Da schrecken Leute, die Zweifel an der offiziellen 9/11-Version für “schwachsinnige Verschwörungstheorien” halten und jeden, der sie ausdrückt, für einen amerikanerhassenden Geisteskranken, nicht vor abstrusen Theorien zurück, die fast ausschließlich von Juden umgebene Marionette Obama wäre von der islamischen Welt gekauft.

    Ich glaube mittlerweile fast, Otto Ahnungslos-Normalgutmensch ist eher in der Lage aufzuwachen als die.

    Kommentar von osimandia — 10. März 2012 @ 13:15

  176. Oh nein. Da freut man sich über bunkerbrechende Bomben und was sie anrichten können, kann es kaum erwarten, bis die den Iran in die Steinzeit schicken,…

    Polaritätsgesetz. Der Pazifist … trägt den Krieg in sich. Er kann ihn nur nicht bei den klassischen Triggern freisetzen … es braucht einen speziellen, für ihn geeigneten Trigger – und er wird zur fröhlichen Mordmaschine.

    Kommentar von Sir Toby — 10. März 2012 @ 14:06

  177. Realistisch betrachtet, sind islamische Gesellschaften höherentwickelt als unser tierisches anything-goes Paradis auf Triebsteuerungsbasis

    Nein, denke ich nicht. Denn das was wir haben, ist keine ‘deutsche’ Gesellschaft, weil – wieder meine schon öfters vertretene Ansicht – die kollektive Erfahrung, die ‘die deutsche’ ist, blockiert ist, d.h. es gibt innerhalb des Systems nirgends eine Stelle, an der sie andocken könnte. Daß es schon noch Deutsche gibt – Leute also, die an das Empfinden dieser Erfahrung wenigstens teilweise ‘angeschlossen’ sind – merkt man an denen, die das System – aus Altersgründen – verlassen haben. Da purzeln plötzlich Wahrheiten und Einsichten aus eigentliche zahnlosen Mündern, die man nie für möglich gehalten hätte – am wenigsten von denen, von denen man sie nun zu hören bekommt, da sie währed ihrer Karrierezeit IM System nie auch nur ansatzweise Ähnliches von sich gaben wir jetzt.

    Und unser ‘tierisches anything-goes Paradies auf Triebsteuerungsbasis’ ist letztlich eine – mutmaßlich notwenidge – Durchgangsstation zu … uns selbst. Aber zu einer Erfahrung von uns selbst, die wir zur Zeit eben noch nicht haben. Das malganz davon abgesehen, daß das aktuelleSystem ja lediglich eine Kopie des Siegersystems des WK2 ist, das nur in der Ausführung einige ‘deutsche’ Besonderheiten zeigt (wenn wir uns ruinieren, sind wir auch da besonders gründlich). Und was die Musel betrifft: Deren System ist doch nicht überlebensfähig; ich habe irgendwann mal Berichte gelesen, wonach die Geburtenrate IN Teheran unter 1 liegen soll – das wird zwar, wie in der Türkei, durch die ländlichen Gebiete noch ausgeglichen, aber deren System strotzt doch vor Selbstbetrug in zentralen Punkten noch mehr als das herrscende hier. Die triefen vor Sex und Gewalt aus allen Poren … wenn man ihnen nur mal ein bischen Auslauf gewährt. Wie es tatsächlich in ihnen aussieht, kann man doch aus den ‘musikalischen’ Ergüssen von Bushido, Frauenarzt oder wie die Typen alle heißen, entnehmen. Ob das nun jüdisch ist oder nicht – es gibt eben doch einen ‘Schatten’ und der ist bei denen nicht hübscher als bei uns. Und wenn man die Tür aufmacht, kommen eben häßliche Dinge heraus.

    Kommentar von Sir Toby — 10. März 2012 @ 14:25

  178. Sir Toby,

    gesellschaftlich betrachtet sind wir Sklaven in einem Arbeitslager, die sich dort für du weißt schon wen abrackern bis wir alle ausgerottet sind. Das ist kulturell nicht mehr zu unterbieten.

    Unser Sozialsystem ist so, dass wir bei dem Wort “Sozialsystem” direkt an den Staat denken. Wenn wir darüber nachdenken, ob etwas geht, denken wir an Gesetze. Wenn uns jemand betrügt, bedroht oder bestiehlt, laufen wir zur Polizei oder zum Gericht. Unsere Alten kommen ins Heim, unsere Kinder in den Hort, Garten oder in die Ganztagsschule. Wenn uns die Kinder zu stressig werden, weil wir uns vom Lebensabschnittsgefährten getrennt haben und der neue Job anstrengend ist, kommen sie halt auch ins Heim. In unserer Freizeit feiern wir Partys mit irgendwelchen “coolen Typen”, die wir sonstwo getroffen haben, saufen uns alleine voll oder nehmen andere Drogen oder glotzen stundenlang in rechteckige Kästen mit Flimmerbildern.

    Wir sind weitgehend dazu erzogen, dass uns jemand hilft, ohne das wir irgendetwas dafür tun müssten. Das ist Menschenrecht und gott-gegeben und alles andere wäre “unmenschlich”. Wo diese Ordnung zusammenbricht, sind wir komplett unterlegen gegen die, die ihre Kontakte nicht danach auswählen, wer welche Musik hört oder welche Klamotten trägt oder wer die besten Witze reisst.

    Sollte die Kriese kommen, der Binnenkrieg, dann haben wir in Deutschland eine Fraktion mit Goldbarren unter dem Kopfkissen, eine mit Handfeuerwaffen, eine Lebensmittelresevern und eine ohne alles. Keiner davon hat irgendeine Ahnung, wie eine Gesellschaft unter diesen Bedingungen funktioniert. Die Türken schon. Learning by doing würde verdammt hart werden.

    Immer wenn Islamkritiker prahlen wie sehr die westliche Kultur dem Islam überlegen ist, muss ich ganz tief durchatmen. Anstatt jahrelang nachzuweisen wie unmoralisch der Islam ist, sollten sie lieber versuchen nachzuvollziehen, wie das Ding sozial funktioniert und wie ihr eigenes Sozialverhalten in entsprechenden Situationen abschneiden würde.

    Ob eine Kultur nach unseren Moralvorstellungen moralisch ist, ist vollkommen subjektiv. Der Iran wird sich keine Sorgen um Geburtenzahlen machen.

    Kommentar von reinigungskraft — 10. März 2012 @ 16:21

  179. Reinigungskraft, dieser Kommentar ist in seiner Bosheit so wahr, dass er es verdient zitiert zu werden. Ich habe ihn abgespeichert. Ich muss nochmal darauf hinweisen: Alles, was wir von As der Schwerter hier tun können sind Artikel zur Krisenvorsorge wie diesen hier schreiben. Umsetzen müssen die Leute, die das lesen, dann selbst.

    Keiner wird uns retten, WIR sind diejenigen, die immer helfen, wenn es jemandem zuhause schlecht geht. Wenn es uns mal trifft, müssen wir uns selbst helfen.

    Kommentar von Kairos — 10. März 2012 @ 16:30


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