Obwohl das Titelbild suggeriert, dass es bei unserem diesjährigen Artikel zu den Terroranschlägen von New York und Washington mal wieder um den Schmelzpunkt von Stahl und ähnliches geht, ist das nicht zutreffend. Das sind “Grundschul”-Grundlagen zu 9/11 und wir sind keine Grundschule, was nicht heißt, dass wir die Notwendigkeit und den hohen Wert von Grundschulen bestreiten – ganz im Gegenteil, sie sind von enormer Wichtigkeit. Diejenigen, die bzgl. 9/11 dort das Wissen vermitteln, sind häufig von hoher Fachkompetenz in den verschiedensten Bereichen (Architektur, Ingenieurswissenschaften, Physik, Fliegerei etc.) und wir können ihnen nicht ansatzweise das Wasser reichen. Sie leisten hervorragende Aufklärungsarbeit, und ohne solide Wissensbasis ist jegliches eigenständige Weiterdenken nichts wert.
Nur: Wir sind eben keine “Grundschule”. Nicht jeder muss das sein, insbesondere dann nicht, wenn es schon ausreichend davon gibt und sie mit besseren “Lehrern” besetzt sind, als wir je sein könnten. Wir setzen das Basiswissen der Ungereimtheiten zu 9/11 und das Wissen darum, dass die offizielle Version erwiesenermaßen unmöglich ist, voraus, und ich verweise dazu für diejenigen, die es noch nicht haben – was keine Schande ist! – auf unseren Artikel 9/11 – Zehn Jahre Lügen, in dem viele weitere Quellen angegeben sind, sowie auch auf den Kommentarbereich dazu, der ebenfalls zahllose interessante Informationen und Quellen enthält.
Das heiße Eisen ist im übertragenen Sinne gemeint.
Die wohl beste Seite zu 9/11 im deutschsprachigen Internet ist Alles-Schall-und-Rauch, und zwar sowohl was Umfang als auch was Tiefgang angeht. Dass der Betreiber eher ein Linker ist und bei seiner NWO-Kritik ihren schlimmsten und zerstörerischsten Aspekt – die Masseneinwanderung in weiße Länder – vollkommen außer Acht lässt oder möglicherweise sogar befürwortet, spielt in dem Zusammenhang nicht die geringste Rolle. In 227 Artikeln hat Blogbetreiber Freeman über viele Jahre hinweg unzählige Fakten zusammengetragen und gut verständlich präsentiert. Alles, was wir noch tun könnten, wäre abschreiben oder das Rad neu erfinden, das längst erfunden ist. Das machen wir nicht, weil es unnötig ist.
Heiße Eisen anfassen, ist hingegen ein wichtiger Teil unserer Arbeit und darüberhinaus ein Hobby von mir. Deshalb machen wir heute genau das, was Freeman ausdrücklich nicht tut.
Er weist unermüdlich darauf hin, dass es ihm nicht darum geht, alternative Verschwörungstheorien zu präsentieren, sondern lediglich die offizielle zu widerlegen. Wie auch AE911truth – meiner Ansicht nach die weltweit beste Seite zu den harten Fakten, deren Glanzstück für technisch Interessierte die 14 Punkte der Übereinstimmung sind – wünscht er eine neue Untersuchung des Verbrechens. Das klingt zunächst vernünftig und das war auch sehr lange meine Position.
Aber ist es wirklich vernünftig?
Im Falle von AE911truth und ähnlichen amerikanischen Vereinigungen mag das vielleicht zutreffen. Für Deutsche trifft es nicht zu. Wir sind nicht in der Position, eine neue Untersuchung zu fordern, wir wären das nicht einmal dann, wenn sämtliche Deutschen dahinterstünden, und das ist auch gut und richtig so. Wir haben der amerikanischen Justiz nichts zu sagen und nichts von ihr zu fordern (wünschen das aber auch umgekehrt). Wer glaubt, wir sollten das aber haben, ist meiner Ansicht nach schon in der Denkweise der NWO gefangen, obwohl die meisten Truther diese vehement ablehnen. Meiner Einschätzung nach haben auch amerikanische Initiativen derzeit nicht die kleinste Chance, eine solche Untersuchung durchzusetzen, bestenfalls eine, die wieder pfuscht und vertuscht, aber sie sind wenigstens rein rechtlich in der Position, eine solche zu fordern.
Ist es also unsinnig, was all die Aufklärerseiten tun?
Nein! Das ist es sicher nicht, es ist sehr wertvolle und wichtige Arbeit, aber ihr Ziel sollte sein, den Menschen aus dem Volk klarzumachen, wie sehr und wie dreist sie belogen werden. Das ist ein realistisches Ziel und ein Wert an sich, der sich bei zukünftigen Ereignissen noch als sehr nützlich herausstellen könnte. Unter Umständen könnte die zurückgehende Bereitschaft im Volk, haarsträubend unglaubhafte Storys zu glauben, nur weil diese im Brustton der Überzeugung vom Fernsehen und von Politikern präsentiert werden, auch den Anreiz vermindern, weitere solche False Flag Aktionen umzusetzen.
Das Ziel, dadurch eine offizielle Aufklärung von 9/11 zu erhalten, halte ich für illusorisch. Wer etwas wie 9/11 durchziehen kann, der kann auch eine korrekte Untersuchung dazu verhindern, das ist der leichtere Teil von beidem. Solange die derzeitigen Machtverhältnisse anhalten, wird es wohl keine echte Aufklärung von 9/11 geben.
Wenn sich diese Machtverhältnisse ändern, sei es durch subversive Infiltration oder durch Putsch in den USA oder durch was auch immer, wird die neue Regierung von alleine an die Aufklärung gehen. Selbstredend meine ich mit einer neuen Regierung nicht den Wechsel von Bush zu Obama oder von Obama zu Romney. Dass 9/11 keine Aktion des sogenannten “Bush-Regimes” war, sondern von Machtgruppierungen, die über amerikanischen Präsidenten stehen, sollte inzwischen auch den Leuten aufgefallen sein, die solche Schlagworte gerne im Mund führen. Die Regierung Obama hat nahtlos weitergemacht.
Solange das nicht so weit ist, obliegt es einigen von uns, die Denkfähigkeit unserer Mitmenschen wiederherzustellen, die sich durch Propagandabemühungen in einem desolaten Zustand befindet. Das Befassen mit 9/11 ist dafür ein sehr geeignetes Trainingsgebiet.
Ockhams Rasiermesser gegen die Komplexhexer
Wer als Verschwörungstheoretiker bezeichnet wird, dem wird häufig unterstellt, er suche nach einfachen Lösungen, weil er entweder zu dumm oder psychisch zu verkorkst ist, zu akzeptieren, dass die Wirklichkeit komplex ist, oder auch, weil er angeblich irgendeine ‘Gruppierung’ hasst und daher danach trachtet, ihr alles in die Schuhe zu schieben, was sie schlecht wegkommen lässt.
Ockhams Rasiermessser ist eine heuristische Methode, die in der Wissenschaftstheorie gebräuchlich ist und besagt, dass:
Von mehreren möglichen Erklärungen ein und desselben Sachverhalts die einfachste Theorie allen anderen vorzuziehen ist.
Das hört sich doch schon ganz anders an. Und viel besser!
Während also in der Wissenschaft nach möglichst einfachen Erklärungen für Sachverhalte gesucht wird, soll das Volk von Medien und Politik hingeknallte möglichst komplizierte Lösungen für Sachverhalte kritiklos schlucken, bzw. man ist im Grunde geheißen, jeder Erklärung aus dem Grund zu misstrauen, dass man sie versteht und logisch findet, und darauf vertrauen, dass es schon eine komplexe unlogische geben wird, die man nicht versteht.
So schafft man ein Volk, das Offensichtlichkeiten nicht mehr sieht, das den buchstäblichen Elefanten im Zimmer genau deswegen nicht wahrnimmt, weil es ja “zu einfach” wäre, das zu tun.
Sobald also eine Erklärung in sich stimmig und logisch ist, muss sie falsch sein – eine so genannte Verschwörungstheorie, auf die nur Menschen mit psychischen Defekten reinfallen. Wer als psychisch gesund gelten möchte, muss sich dadurch auszeichnen, dass er nichts rafft und nichts kapiert, aber dafür ganz oft sagt, die Dinge wären “komplexer als man denkt.”
Das ist der Befehl zum Verblöden und zur irrtümlichen Akzeptanz der eigenen Verblödung als “Intelligenz”. Leider funktioniert das immer noch, aber meiner Einschätzung nach ist es gewaltig am Bröckeln. Viele erwachen aus der Narkose, die der anfängliche Schock, mit so einer abwegigen Haltung von allen Seiten – unter anderem auch solchen, denen man als Kind und Jugendlicher vertraut wie z.B. Lehrern – bombardiert worden zu sein, ausgelöst hat.
Diese Beeinflussung geht auch auf die Frankfurter Schule zurück. Sich dieser Ideologie zu verweigern, bedeutet nicht nur, “Mohammedaner” statt “Muslim” zu sagen, sondern auch die sichere innere Gewissheit zu haben, dass man weder dumm noch psychisch gestört ist, wenn man Ockhams Rasiermesser mehr als den Frankfurter Komplexhexern vertraut und ihre “Verschwörungsspinner” blökende Gefolgschaft einfach ignoriert.
Die einfachste Erklärung ist nach Ockhams Rasiermesser, diejenige, für die es am wenigsten Hypothesen braucht, und bei der diese wenigen Hypothesen in einem klaren Zusammenhang zueinander stehen, aus dem der zu erklärende Sachverhalt logisch folgt.
Sachverhalt: Zerschlagenes Porzellan im Zimmer sowie ein großes graues Tier.
Verschwörungstheoretiker: Der Elefant wars.
Komplexhexer: So einfach ist das nicht. Weil Du glaubst, keine Kontrolle über die Lage zu haben, befindest Du Dich in einer situativ bedingt niedrigen Selbstwirksamkeitserwartung und bist daher anfällig für Verschwörungstheorien. Der Kontrollverlust wird von Deiner Psyche als extrem starke Bedrohung wahrgenommen. Der starke Versuch, die Kontrolle wieder herzustellen, kann auch Deine Wahrnehmung der Realität beeinflussen und Du erzeugst mit Hilfe von „mentaler Gymnastik“ [was man früher Denken nannte] eine imaginäre Ordnung. Eine Möglichkeit ist, nach Strukturen zu suchen [diese Fähigkeit nennt man gemeinhin als Intelligenz, und sie wird in IQ-Tests auch abgefragt] um die Situation besser zu verstehen und zukünftige Entwicklungen vorhersagen zu können. Du siehst Muster und Verbindungen, welche intersubjektiv bzw. objektiv nicht existieren, zum Beispiel die zwischen dem Tier, das nur zufällig groß und grau und vielleicht auch – zumindest intersubjektiv gesehen – gar nicht im Zimmer ist und schon gar kein Elefant, und dem zerschlagenen Geschirr, oder Du bildest Dir ein, WTC7 wäre zusammengebrochen, wofür es gar keine Beweise gibt. Oder Du bist einfach ein tumber Antielefantist, der immer alles auf Elefanten schiebt, weil er sie irrational hasst.
Manchmal wird’s mir übel davon, wie viel Scheiße da noch wegzuräumen ist.
Ich verstehe die Beweggründe, aus denen Freeman zum Beispiel keine Spekulationen anstellt, wie 9/11 wirklich abgelaufen ist, und sie auch in seinem Kommentarbereich nicht mag. Das zieht automatisch Idioten an, die gelernt haben, dass für den Fall, dass sich auch nur ein Verschwörungstheoretiker vertut und seine Spekulation genauso unmöglich ist wie die offizielle Erklärung, automatisch die offizielle Erklärung wieder in Kraft tritt. Auch elementare Logik steht auf der Abschussliste der Frankfurter Komplexhexer. Wenn das Fernsehen sagt, 2 plus 2 ist 156893 und dann jemand daherkommt und sagt: “Moment, das stimmt nicht, 2 plus 2 ist 3,9“, und es jemand anderem gelingt, das zu widerlegen, dann schließen die Komplexbehexten automatisch, dass 2 plus 2 nun aber wirklich 156893 ist, denn das ist eine hinreichend komplex aussehende Zahl. Außerdem kriegt außer Islamisten in afghanischen Höhlen und vielleicht noch Nazis in thüringischen Wohnmobilen niemand eine Verschwörung gebacken, schon gar nicht Leute mit nahezu unbegrenzten finanziellen Mitteln und Zugang zu allen sensiblen Bereichen, die auch noch überall verräterische Spuren hinterlassen. Auf diese Spuren hinzuweisen, ist nicht nur nicht ausreichend komplex, sondern auch noch antielefantistisch.
Allerdings reagieren solche Leute auch dann so, wenn man gar keine Spekulationen anstellt, sie kreischen auch “Verschwörungstheorie”, wenn man gar keine Theorie vorgestellt, sondern nur die offizielle sauber widerlegt hat. Die Zeiten, sich mit solchen Leuten abzugeben oder auf ihr Gerede Rücksicht zu nehmen, sind für mich jetzt einfach vorbei. Ich habe sie bis obenhin satt.
Deshalb lassen wir Spekulationen zu. Es ist normal, wissen zu wollen, wie etwas wirklich abgelaufen ist, und darüber zu reden. Ich möchte aber heute nicht darauf eingehen, wie es wirklich abgelaufen sein könnte, sondern darauf, wer der Elefant im Zimmer ist.
Wenn man bei Google “Israel did 9/11“ in die Suchmaske eingibt, wird man auf den ersten fünf Seiten mit Links zu einem Radiointerview mit einem gewissen Dr. Alan Sabrosky zugespammt, sodass wenig anderes durchkommt. Ich habe es mir schon vor längerer Zeit angehört, und weil es teilweise etwas schwer verständlich ist, jetzt auch das Transkript dazu gelesen. Es ist die Zeit nicht wert.
Genauer gesagt ist es der größte Mist aus der gesamten Trutherszene und wird angepriesen wie Sauerbier. “Totaler Beweis, dass Israel 9/11 gemacht hat!” und “Das ganze amerikanische Militär weiß das”. Das klingt zunächst einmal wie eine brisante Information, vor allem, da es sich bei Alan Sabrosky um einen hochrangigen Veteranen der US-Marines mit Doktortitel handelt, der auch an einer Militärhochschule gelehrt hat.
Dummerweise sagt er so gut wie nichts von dem, was angekündigt wird, sondern so ziemlich genau das Gegenteil davon. Er ist zwar selbst der Überzeugung, dass Israel für 9/11 verantwortlich ist, daran, wie er zu dieser Überzeugung gelangte, lässt er aber seine Hörer nicht teilhaben. Es ist so. Punkt. Die Militärs, mit denen er gesprochen hat, haben seiner Ausssage nach nicht nur nicht den geringsten Beweis für die von ihm erhobene Behauptung, sie wissen es noch nicht einmal. Er erzählt, wie er diese Behauptung unter bass erstaunten Militärs verbreitet und wie diese dann zunächst ungläubig und fassungslos reagieren. Des weiteren stellt er sie als Vollidioten dar, die nicht einmal wissen, dass WTC7 auch zusammengebrochen ist. Doch kaum hat er ihnen diese Neuigkeit mitgeteilt, sind sie schlagartig komplett überzeugt, dass Israel der Täter war und darüberhinaus sehr wütend. Im weiteren ergeht er sich nur noch in wüsten Prophezeiungen, dass die USA Israel vom Erdboden fegen werden, wenn das Wissen sich erst einmal durchgesetzt hat, und dass er das auch gut findet. Er vergisst allerdings nicht, zu erwähnen, dass er teilweise jüdischer Herkunft ist, aber keine Zionisten in der Verwandschaft hat. Na, da sind wir aber beruhigt.
Wenn wir Komplexbehexte wären, würden wir jetzt “logisch” schließen, dass Israel ganz bestimmt nicht an 9/11 beteiligt war, denn schließlich hat ja der, der auf den ersten fünf Google-Seiten das Monopol für diese Aussage hält, wahrlich nichts geliefert, was einem Beweis auch nur entfernt ähnelt. Zu allem Überfluss behaupten das auch noch viele der blöden Moslems, was ein weiterer schlagender Beweis dafür ist, dass es nicht stimmen kann. Allerdings glauben das gar nicht so furchtbar viele, wie diese Umfrage zeigt. Es ist aber vollkommen gleichgültig, was Moslems glauben, sie haben auch keine Insider-Information und sind bekanntermaßen auch nicht unbedingt die allerhellsten Denker auf Gottes Erdboden.
Trotzdem macht man sich angeblich total lächerlich, wenn man das glaubt, was auch ein Teil der Moslems glaubt. Total vernünftig ist es hingegen, wenn man das glaubt, was ein anderer Teil der Moslems glaubt (sie sind bezüglich 9/11-Täterschaft sehr geteilter Meinung).
Bei PI gab es vor längerer Zeit einen Bericht, dass islamische Grundschüler in England laut und stolz hinausgetrötet haben, Osama bin Laden sei für 9/11 verantwortlich und es wäre eine große muslimische Heldentat gewesen. Einige Kommentatoren sahen das als Vernichtungsschlag gegen Verschwörungstheoretiker, fürchteten aber, dass diese sich nicht einmal von diesem schlagenden Schuldeingeständnis beeindrucken lassen würden. Richtig! Die Hypothese, dass Osama bin Laden Moslems in England, die 2001 noch am Schnuller genuckelt haben oder noch gar nicht auf der Welt gewesen sein dürften, in sein Vorhaben eingeweiht hat, ist ausreichend … äh…. komplex, sodass man nicht Gefahr läuft, aus einer situativ bedingt niedrigen Selbstwirksamkeitserwartung heraus intersubjektiv nicht vorhandene Strukturen zur Abwehr von Kontrollverlust zu imaginieren, wenn man sie für glaubhaft hält.
Nun könnte man aber einwenden, die Theorie, Osama und die 19 Räuber hätten 9/11 alleine zu verantworten, weil sie unsere Freiheit hassen oder vor dem Problem standen: “Stell dir vor, es ist Djihad und keiner geht hin.”, wäre auch einfach. Und dass sie dieses Problem damit lösten, die größte, stärkste und modernste Militärmacht der Welt zum Hingehen zu bewegen.
Nein, diese Theorie ist nach Ockhams Kriterien nicht einfach. Man muss jede Menge extrem unglaubwürdige, unwahrscheinliche und unmögliche Hypothesen dafür akzeptieren. Eine kleine Auswahl ohne Anspruch auf Vollständigkeit der Hypothesen, die man zugrundelegen muss, wenn man an die offizielle Theorie glauben will:
- Noch nie zuvor und nie danach ist ein Stahlbetonhochhaus wegen eines Brandes zusammengebrochen, am 11. September geschah das aber drei Mal – und zwar in Freifallgeschwindigkeit- wobei eines der Hochhäuser von keinem Flugzeug getroffen wurde.
- Wenn eine Baufirma garantiert, dass ein Hochhaus einen Flugzeugaufprall übersteht, und das Hochhaus dann trotzdem zusammenkracht, passiert der Baufirma gar nichts. Nicht einmal die Gebäudeversicherung versucht sich an der Versicherung der Baufirma schadlos zu halten.
- Mit Flugbenzin kann man Stahl zum Schmelzen bringen und wochenlang rotglühend halten, wenn man bloß genug davon nimmt.
- Ein Flugzeug kann in ein Gebäude eindringen und dabei ein Loch hinterlassen, das kleiner als das Flugzeug ist, und zwar ohne dass abgebrochene Trümmerteile wie z.B. Tragflächen vor dem Gebäude auf dem Rasen liegen. Der Rasen und die direkt vor dem Loch stehenden Kabelrollen nehmen dabei keinen Schaden.
- Das US-Militär ist zwei Stunden nicht in der Lage, auf einen Luftangriff zu reagieren.
- Alle Videoüberwachungskameras am Pentagon waren entweder kaputt oder das Band war voll. Die Videoüberwachungsbänder umliegender Gebäude (Hotels, Tankstellen) wurden zwar vom FBI umgehend beschlagnahmt, aber auch sie ergaben offenbar nichts, was die Öffentlichkeit was anginge. Ein paar veröffentlichte Standbilder aus einer Überwachungskamera widerlegen die Theorie, dass ein Kleinlaster die Explosion verursacht hat. Man sieht in der Tat keinen Kleinlaster. Aber auch kein Flugzeug.
- Die BBC kann den Zusammensturz eines Gebäudes 20 Minuten vor dem Zusammenbruch berichten, und zwar während es hinter der Reporterin sichtbar ist. Die Begründung für dieses erstaunliche prophetische Phänomen ist lt. BBC der Stress und das Chaos, die an diesem Tag in der Redaktion herrschten. Die Bänder dazu wurden zufälligerweise unauffindbar verlegt.
Das alles und viel mehr haben wir letztes Jahr ausführlich behandelt. Dieses Jahr wollen wir es damit genug sein lassen und uns dem wirklich heißen Eisen zuwenden:
Hat es Israel nun getan oder nicht?
Oder genauer gefragt: Waren israelische oder auch amerikanisch-jüdische Kreise maßgeblich an 9/11 beteiligt? War es gar ein rein israelisches/jüdisches Vorhaben, bei dem auch islamische Kreise (der pakistanische Geheimdienst zum Beispiel) und amerikanische Verräter beteiligt waren?
Wenn man den Sabrosky-Spam bei Google ignoriert, findet man auch recht beachtliche Hinweise darauf.
Zunächst einmal ein paar Vorüberlegungen.
Wer könnte es sonst getan haben? George Bush? Der ist raus, er kann ein Hochhaus nicht für eine Sprengung verkabeln, und seine Minister können das auch nicht. Dazu braucht man Fachleute, und es dürfte nur sehr wenige geben, die Hochhäuser dieser Größe sprengen können.
Nun gut. Auch die Linken, die meinen, das “Bush-Regime” wäre es gewesen, gehen vermutlich davon aus, dass George Dabbeljuh sich nicht im Blaumann auf den Weg gemacht, sondern jemanden angerufen hat, der die Facharbeiten übernimmt. Aber wer könnte das sein? Er kann schlecht ein Abrissunternehmen anrufen, sich als Präsident vorstellen und die Sprengung von drei Hochhäusern in Auftrag geben. “Nein, es handelt sich nicht um staatliche Gebäude, sie sind in Privatbesitz eines gewissen Larry Silverstein und Sie müssten die Ladungen schon heimlich anbringen, ohne dass er es merkt, und ja, Sie haben mich richtig verstanden, die Leute wären während des Abrisses dann noch drin…”
CIA? Militär? Das wäre möglich, aber da diese Dienste sich doch üblicherweise durch ein hohes Maß an Patriotismus auszeichnen, halte ich die Hypothese für nicht übermäßig einleuchtend. Der Patriotismus mag fehlgeleitet sein, wo es um ausländische Kriege oder möglicherweise auch Verfassungsbrüche geht, aber dass er so vollkommen fehlt, dass ein Präsident vor Angehörigen dieser Dienste den oben beschriebenen Wunsch äußern kann, halte ich für sehr fragwürdig, zumal es ja nicht genügt, irgendeinen beliebigen Agenten oder Offizier zu kontaktieren, von dem bekannt ist, dass er keine patriotischen Skrupel hat. Die betreffenden Agenten oder Soldaten müssten skrupellose Vaterlandsverräter und hochqualifizierte Spezialfachkräfte gleichzeitig sein, wobei es gerade von letzteren ohnehin nur eine Handvoll geben dürfte. Nicht ausgeschlossen, aber keine gute Hypothese. Herr Ockham und sein Rasiermesser wären wahrscheinlich nicht damit zufrieden.
Und jetzt kommt eine wirkliche Aussage von US-Militärs ins Spiel. Am 10. September 2001 brachte die Washington Times einen Bericht über ein 68-seitiges Strategiepapier, das von 60 Top-Analysten der US Army’s School for Advance Military Studies erarbeitet worden war. In diesem Strategiepapier geht es um die Einschätzung ausländischer Dienste, der Mossad wird dabei folgendermaßen beschrieben:
“Skrupellos und hinterhältig, ein Joker, der in der Lage ist, US-Kräfte anzugreifen und es so aussehen zu lassen, als wären es Palästinenser/Araber gewesen.”
Das deckt sich meiner Meinung nach sehr gut mit den Einschätzungen derer, die den Mossad hassen, und mit denen derer, die ihn bewundern. Diese Hypothese für die Beschaffung der eigentlichen Arbeiter scheint wesentlich einleuchtender als die des amerikanischen Militärs oder Geheimdienstes. Des weiteren ist mir bei der Übersetzung von Drogengeschäfte 3 – Vom Gulag über Brooklyn zur Weltherrschaft ein gewisser Semjon Judkowitsch Mogilewitsch begegnet, der mir – wie wohl den meisten – bis dahin komplett unbekannt war. Die CIA nennt diesen Mafiaboss der stets als Russenmafia fehlbezeichneten jüdischen Mafia “eine ernsthafte Gefahr für die globale Sicherheit” und den “mächtigsten Mann der Welt”, die NATO betrachtet ihn “als Bedrohung der Stabilität in Europa”. Er beschäftigt Hunderte von promovierten Physikern, Informatikern und Wirtschaftswissenschaftlern. Da könnten auch ein paar Diplomingenieure dabei sein, die wissen, wie man ein Hochhaus in die Luft jagt, sowie Arbeiter, die verschwiegen genug sind, das auszuführen und die Klappe zu halten. Außerdem beschreibt der Artikel die engen Verflechtungen zwischen jüdischer Mafia, Politikberatern in den USA, Wirtschaft, Banken, ADL und ähnlichen Organisationen, ehemaligem KGB, israelischem Staat und Mossad. Hier ist tatsächlich ein Netzwerk vorhanden, das eine solche Aktion bewerkstelligen könnte. Auch der aufgrund des Mohnanbauverbots der Taliban 2001 siech darniederliegende afghanische Heroinhandel, der nach der amerikanischen Militärintervention sofort einen gewaltigen Boom erlebte, dürfte für einen Mafiaboss Anreiz genug gewesen sein, Fachkräfte zur Verfügung zu stellen. Die Mafiaverbindung ist natürlich reine Spekulation, aber abwegig scheint sie mir überhaupt nicht zu sein.
Das ist aber noch lange nicht alles. Jetzt geht es erst richtig los. Jetzt gehen wir ins Detail.
Und es wird lang. Sehr lang. Das ist leider nicht zu vermeiden, weil es keinen Beweis im eigentlichen Sinne gibt (natürlich auch keinen Gegenbeweis) sondern nur Indizien, und Indizien umso beweiskräftiger sind, je zahlreicher sie sind.
Ich übersetze dazu Teile von einer amerikanischen Seite in Form eines Frage- und Antwortspiels, das sich “the 800 pound gorilla” nennt und mit dem Gorilla wohl das meint, was ich oben mit dem Elefanten gemeint habe. Die zahllosen Bilder würden den Artikel überfrachten und zu lange Ladezeiten verursachen, wer sich alle Gesichter ansehen will, kann das auf der englischen Originalseite tun, die außerdem noch sehr viel umfangreicher ist als diese Übersetzung hier. Dafür habe ich teilweise noch etwas hinzugefügt.
FRAGE: Wer pachtete das World Trade Center nur sieben Wochen vor dem 11. September?
ANTWORT: Larry Silverstein, der als Grund für das Pachten der Türme angab: “Ich verspürte ein unwiderstehliches Bedürfnis, sie zu besitzen.” Silverstein nahm jeden Morgen sein Frühstück im WTC Restaurant “Windows on the World” ein. (Der dazu angegebene Link, war ein youtube-Video, dessen Account mittlerweile gelöscht ist). Am Morgen des 11. September tauchte er nicht auf – und seine Tochter, die in Gebäude 7 arbeitete, ebenfalls nicht. Silverstein ist ein persönlicher Freund von Rupert Murdoch, der eine Schlüsselrolle in den kontrollierten Medien spielt, sowie auch des ehemaligen israelischen Ministerpräsidenten Ariel Sharon, und des derzeit amtierenden Ministerpräsidenten Benjamin Netanyahu.
Gemäß der israelischen Tageszeitung Haaretz, war Silverstein [zumindest damals] derart gut mit Netanyahu befreundet, dass er jeden Sonntag einen Anruf von ihm erhielt. (Der Link zu Haaretz ist ebenfalls nicht mehr verfügbar, aber das ist bei Zeitungen nach einer gewissen Zeit nicht unüblich)
Des weiteren ist er mit Frank Lowy befreundet, dem Eigentümer der Einzelhandelskette Westfield America. Im Mai 2001 zahlte Westfield 127 Millionen Dollar für einen 99-jährigen Pachtvertrag für die Ladenpassage im Untergeschoss des WTC. Lowy war früher ein Mitglied von Israels Golanbrigaden gewesen und hatte in Israels Unabhängigkeitskrieg gekämpft. Auch Lowy blieb am 11. September 2001 dem WTC fern. Mittlerweile hat er einen vergleichbaren Vertrag für den neuen Freedom Tower und die Umgebung.
FRAGE: Wer autorisierte die Verpachtung des WTC an Silverstein?
ANTWORT: Lewis Eisenberg, Vorsitzender der New Yorker Hafenbehörde. Alle drei Männer sind nicht nur Juden, sondern darüberhinaus prominente Mitglieder der jüdischen Anti Defamation Leage (ADL) und von United Jewish Appeal.
FRAGE: Wer drängte auf die Privatisierung des WTC?
ANTWORT: Ronald S. Lauder, ein Mitglied des Direktoriums des New Yorker Privatisierungskommittees. Lauder ist aktives Mitglied der folgenden Organisationen:
-Conference of Presidents of Major American Jewish Organizations
-Jewish National Fund
-World Jewish Congress
-American Jewish Joint Distribution Committee
-Anti-Defamation League
-Jewish Theological Seminary
Lauder stiftete auch eine Schulungseinrichtung für Mossadoffiziere in Herzliya, Israel, und ist seit 2007 Präsident des Jüdischen Weltkongresses, dessen Anspruch die Vertretung der politischen Belange von Juden in der Diaspora ist.
FRAGE: Wer war für die Sicherheit auf allen drei Flughäfen verantwortlich, von denen die angeblich gekidnappten Flugzeuge starteten?
ANTWORT: ICTS International Huntleigh USA, das Ezra Harel and Menachem Atzmon gehört. Beide Männer sind israelische Juden. Gemäß der Internetseite von ICTS, wurde die Firma von “einer ausgewählten Gruppe aus Sicherheitsexperten, ehemaligen kommandierenden Offizieren des israelischen Militärs und Veteranen von staatlichen Sicherheits- und Geheimdiensten Israels gegründet.”
ICTS International oblag am 11. 9. 2001 die Sicherheit an den Flughäfen Dulles, Logan und Newark. Zufällig oblag ICTS auch die Flughafensicherheit, als der angebliche “Schuhbomber” Richard Reid im Dezember 2001 sein Flugzeug bestieg.
FRAGE: Wer war für die Sicherheit im WTC verantwortlich?
ANTWORT: Kroll Associates, dessen Eigentümer Jules Kroll, ein Jude, ist, und dessen Unternehmensführung in den Händen von Jerome Hauer lag. Hauer war zwischen 1996 und 2000 mit der Aufgabe betraut gewesen, das Notfallbüro von Bürgermeister Guiliani zu leiten. Dieses befand sich in WTC7. Auch Jerome Hauer ist Jude, Seine Mutter Rose Muscatine Hauer, ist Ehrenpräsidentin der New Yorker Chapter of Hadassah, einer zionistischen Frauenorganisation. [Jerome Hauer war gleich nach den Flugzeugeinschlägen im Fernsehstudio, wo er damals schon ganz genau das zum Besten gab, was später zur offiziellen Version von 9/11 werden sollte, inklusive Details über Osama bin Laden. Ein Transkript davon auf deutsch haben wir letztes Jahr veröffentlicht ]
Im August 2001 arrangierte Jerome Hauer einen neuen Arbeitsplatz für John O’Neill - ein vormaliger Antiterrorspezialist des FBI und bin-Laden-Kenner, der seinen Rücktritt eingereicht hatte, weil er bei seinen Ermittlungen behindert worden war und die New York Times ebenfalls im August 2001 andeutete, er sei Gegenstand interner Ermittlungen beim FBI. Mehrere Personen sagten aber aus, er sei Opfer einer Verleumdungskampagne gewesen. John O’Neill selber kann nicht mehr befragt werden, weil er am zweiten Tag an seinem neuen Arbeitsplatz – Sicherheitschef bei Kroll Associates für das WTC – unter den Trümmern des Nordturms begraben wurde.
FRAGE: Wie konnte es Israelis gelingen, NORAD außer Gefecht zu setzen und die amerikanische Luftverteidigung lahmzulegen?
ANTWORT: Ptech Software Systems – eine Backdoor im Computersystem. Die auf Computern basierenden nationalen Sicherheitssysteme, die anlässlich eines nationalen Notstands wie an 9/11 automatisch den Aufstieg von Jets auslösen hätten müssen, liefen über Software von Ptech. Michael S. Goff, der jüdische Marketing-Manager von Ptech, arbeitete gleichzeitig für die israelische Datenbankfirma Guardium (deren Direktor der israelische Jude Amit Yoran ist, der wiederum 2003 zu einem Direktor der amerikanischen Homeland-Security gemacht wurde). Guardiam weist alle typischen Charakterstika einer Tarnfirma des Mossad auf. Darüber hinaus arbeitete er außerdem noch für die Softwarefirma MITRE. MITRE ist ein wichtiger Vertragspartner des US-Verteidigungsministeriums, der leitende Manager ist der ehemalige Verteidigungsminister der USA und späterer Direktor der CIA – und Jude – James Schlesinger.
Ptech und MITRE teilten sich während der zwei 9/11 vorangehenden Jahre Büroräume im Untergeschoss der amerikanischen Bundesluftfahrtbehörde (FAA), wo sie gemeinsam an “inter-operativen Angelegenheiten” zwischen FAA, NORAD und der US Air Force arbeiteten. Software von Ptech und MITRE war auf den Computersystemen der meisten US Regierungsbehörden installiert, einschließlich derer der Streitkräfte.
FRAGE: Wer hatte eventuell die Möglichkeit, die Flugzeuge mittels Fernsteuerung in die Türme zu lenken?
ANTWORT: Dov Zakheim. Seine Firma System Planning Corporation (SPC) ist auf Fernsteuerungstechnologie für Flugzeuge spezialisiert. SPC stellt die Art Technologie her, die dazu geeignet ist, Flugzeuge mittels Fernsteuerung zu fliegen für den Fall, dass die Piloten ausfallen oder das Flugzeug entführt werden sollte.
FRAGE: Wer verschiffte eilends das Altmetall aus den WTC-Trümmern nach Übersee?
ANTWORT: Alan D. Ratners Metals Management und die SIMS-Gruppe. Ratner verkaufte mehr als 50.000 Tonnen Stahl – Beweismaterial vom Tatort – für 120 Dollar pro Tonne (?) an eine chinesische Firma. Er hatte sie für 70 Dollar pro Tonne (?) gekauft. [Anm.d.Ü.:Die Information über die Preise ist meiner Rechereche nach nicht gesichert] Ratner ist Jude.
FRAGE: Wer waren die Richter bei der Untersuchung des Falles?
ANTWORT: Ein kurzer Blick auf die Fakten enthüllt, dass die gesamte Ermittling von Anfang an in jüdischen Händen lag.
Alvin K. Hellerstein, ein Richter im US Gerichtsbezirk New York Süd, war in mehrere hochwichtige Gerichtsverfahren im Zusammenhang mit 9/11 Fall involviert.
Michael B. Mukasey, der jüdische Richter, der die Verhandlungen zwischen Larry Silverstein und Versicherungsgesellschaften führte, sorgte dafür, dass Silverstein Milliarden von Dollars zugesprochen wurden. Die Türme waren gegen Terroranschläge hoch versichert, und die Anschläge von 9/11 wurden vom Gericht als zwei getrennte Anschläge gewertet, was die Versicherungsgesellschaft, die erfolglos versuchte, es als einen Anschlag zu werten, wesentlich teurer kam.
Kenneth Feinberg baute den Opferentschädigungs-Fonds (7 Milliarden Dollar) auf. Rund 97 Prozent der Opferangehörigen konnten erfolgreich dazu genötigt werden, eine Auszahlung als Gegenleistung dafür anzunehmen, auf ihr Recht, eine gerichtliche Untersuchung zu verlangen, zu verzichten. Der Rest hatte sich mit der jüdischen “Spezialmediatorin” Sheila Birnbaum auseinanderzusetzen.
Benjamin Chertoff, ein Vetter 1. Grades von Michael Chertoff (Chef der Homeland Security) schrieb das 9/11-Papier, das in Popular Mechanics veröffentlicht wurde und die “9/11 Verschwörungstheorien” als falsch entlarven sollte.
Stephen Cauffman, war der Weichensteller von NIST (National Institute of Standards and Technology) bei der Vertuschung der kontrollierten Sprengung von WTC7. NIST hält immer noch die These aufrecht, dass Feuer die alleinige Ursache für den Zusammenbruch von WTC7 war.
FRAGE: Wer schrieb den offfensichtlich verlogenen 9/11 Commission Report?
ANTWORT: Philip Zelikow, Doppelstaatsbürger der USA und Israels.
Erschlagen?
Tut mir leid, das war’s noch lange nicht.
Hier eine Liste von Juden in hochrangigen Positionen:
Rabbi Dov Zakheim, [der uns oben schon bei der Firma für Flugzeugfernsteuerung begegnet ist] ist Co-Autor des PNAC-Papiers “Wiederaufbau von Amerikas Verteidigung”, das ein “katastrophales und Pearl Harbor ähnliches Ereignis” als Voraussetzung dafür sieht, Amerikas (sprich jüdische) imperialistische Ambitionen zu rechtfertigen.
Zakheim wirkte von Mai 2001 bis März 2004 als Rechnungsprüfer des Pentagons. Während seiner Amtszeit verschwanden zweimal große Geldsummen aus dem Pentagon. Donald Rumsfeld meldete im September 2001 rund 2,3 Billionen Dollar als fehlend, später war Zakheim nicht in der Lage, über den Verbleib einer weiteren Billion Dollar Rechenschaft abzulegen. [Anm.d.Ü.: ich habe richtig übersetzt, im Original steht: trillion]
Zakheim verkaufte auch eine Reihe von amerikanischen F-15 und F-16 Bombern zu einem Bruchteil ihres Wertes an Israel.
Michael Chertoff, der jüdische Staatssekretär in der Strafverfolgunsabteilung des US-Justizministeriums wurde zum Direktor der aufgrund von 9/11 eingerichteten Homeland Security ernannt. Chertoff ist Doppelstaatsbürger der USA und Israels.
Richard Perle, auch bekannt als “Prinz der Finsternis”, war zur Zeit von 9/11 Vorsitzender des Defense Policy Board, eines Beratungsausschusses des Pentagons. In den 1970er Jahren war er von Senator Henry Jackson aus dessen Büro entlassen worden, weil er dabei erwischt worden war, wie er als geheim klassifizierte Dokumente an Israel weiterleitete.
Paul Wolfowitz war zur Zeit von 9/11 ein Berater George W. Bushs und stellvertretender Verteidigungsminister. (Zwischen 2005 und 2007 war er dann Präsident der Weltbank.)
Douglas Feith, später Verantwortlicher für den Wiederaufbau des Irak, war zur Zeit von 9/11 Staatssekretär im Pentagon unter Paul Wolfowitz. 1976 wurde er aus den Diensten des National Security Councils entlassen, weil er verdächtigt wurde, als geheim klassifizierte Dokumente an Israel weitergeleitet zu haben. Er ist Doppelstaatsbürger der USA und Israels. Kurz nach 9/11 baute er das “Büro für Spezialplanungen” auf, aus dem die Falschanschuldigungen gegenüber dem Irak bezüglich Massenvernichtungswaffen und Verbindungen zu Al Kaida kamen.
Eliot Abrams, hochrangiger Berater des National Security Councils mit Verbindungen zu den pro-israelischen Denkfabriken AEI, PNAC, CSP und JINSA und engen Kontakten zu Perle, Feith, Wolfowitz und Bill Kristol. Verurteilt wegen Falschaussagen gegenüber dem Kongress in der Iran-Contra-Affäre, aber später von Bush begnadigt.
Marc Grossman, zur Zeit von 9/11 Staatssekretär für Politische Angelegenheiten. Er traf sich am 11. September 2001 oder kurz danach mit General Mahmoud Ahmad, dem Chef des pakistanischen Geheimdienstes ISI. Doppelstaatsbürger der USA und Israels.
Ari Fleischer, zur Zeit von 9/11 Sprecher des Weißen Hauses, der die Lügen über die Massenvernichtungswaffen des Irak an die Presse gab. Doppelstaatsbürger der USA und Israels mit Verbindungen zu der Gruppe der Chabad Lubawitscher.
Wenn das immer noch nicht ausreicht, hier gibt’s noch mehr
FRAGE: Wurden Juden oder Israelis an 9/11 vorgewarnt?
ANTWORT: Ja. Die israelische Instant Messenger Firma Odigo gab zu, dass zwei ihrer Angestellten Kurzmitteilungen erhalten haben, die sie zwei Stunden vor den Anschlägen vor bevorstehenden Angriffen warnten. Eine Besonderheit von Odigo ist, dass das Versenden von Kurzmitteilungen basierend auf der Nationalität der Empfänger möglich ist. Odigo hat in New York und Herzlyah, Israel, Niederlassungen. In Herzlyah befindet sich auch das Mossad-Hauptquartier. Odigo wurde später von Comverse, einer weiteren israelischen Telekommunikationsgesellschaft übernommen. Der ehemalige Chef von Comverse, Kobi Alexander ist ein Doppelstaatsbürger der USA und Israels mit Langzeitverbindungen zu israelischen Geheimdiensten. Er war auch mehrfach wegen Betrugs angeklagt.
Am 10. September 2001 warnte die Tokyoter Filiale der in jüdischem Eigentum befindlichen Bank Goldman Sachs ihre amerikanischen Mitarbeiter, sich aus amerikanischen Gebäuden fernzuhalten.
Die israelische Transportfirma ZIM räumte ihre 900 Quadratmeter Büroraum im Nordturm des WTC wenige Tage vor dem 11. September 2001. ZIM, an der die israelische Regierung 49% Firmenanteile hält, musste wegen dieses Vertragsbruchs eine Vertragsstrafe von 50.000 Dollar bezahlen. Später wurde der FBI-Agent Mike Dick, der angefangen hatte, sich in die Sache zu vertiefen, von Michael Chertoff von seinen Pflichten enthoben.
Kurz vor 9/11 wurden über 140 Israelis wegen Verdachts auf Spionage verhaftet, viele davon hatten sich als Kunststudenten ausgegeben. Die Verdächtigen hatten Militärbasen, DEA, FBI Secret Service, ATF, US-Zollbehörde IRS, INS, EPA, Interior Dept., US Marshal’s Service, verschiedene Staatsanwaltschaften, geheime Regierungsbehörden und auch Privathäuser verschiedener Regierungs- und Geheimdienstbeamter im Visier oder waren in diese eingedrungen. Die meisten Verdächtigen dienten im militärischen Geheimdienst im Bereich elektronische Überwachung und/oder waren Sprengstoffeinheiten.
Interessanterweise wohnten Mossadagenten auch Tür an Tür mit den mutmaßlichen arabischen Flugzeugentführern in Hollywood, Florida. (Dazu findet sich neben vielen Videos zu anderen Themen hier ein französischer Fernsehbeitrag mit englischen Untertiteln, den ich nicht direkt verlinken kann)
Nach 9/11 wurden weitere 60 Israelis unter dem Patriot Act verhaftet, viele davon waren aktive Militärs. Einige von ihnen fielen beim Lügendektektortest durch, als sie nach Spionageaktivitäten gegen die USA befragt wurden.
Die berühmten “fünf tanzenden Israelis” wurden von verärgerten Anwohnern dabei beobachtet, wie sie die brennenden Türme von einem Flachdach aus filmten, und dabei ausgelassen feierten. In Israel erschienen sie später in einer Talkshow, wo sie auf die Frage, was sie in New York gemacht hätten, antworten: “Wir waren dort, um das Ereignis zu dokumentieren.”
Der CIA-Agent Robert Baer bestätigte, dass ihre Kameras bereits vor dem Einschlag des ersten Flugzeugs aufgebaut gewesen waren.
Eine weitere Gruppe von Juden wurde dabei erwischt, wie sie mit Autobomben auf die George Washington Brücke zufuhren. Eine dritte Gruppe dabei, wie sie in dem Kleintransporter unterwegs waren. der untenstehend abgebildet ist. Das Auto war auf die Mossad-Tarnfirma “Urban moving Systems” unter der Leitung von Dominick Suter zugelassen, der kurz nach 9/11 nach Israel floh.
Auch ALLE anderen dieser Israelis wurden auf Anweisung von Michael Chertoff ohne Gerichtsverhandlung nach Israel ausgewiesen.
Schlussbemerkungen
Hier möchte ich die Übersetzung beenden, um die Aufmerksamkeit der Leser nicht überzustrapazieren, die englische Seite bietet aber noch sehr viel mehr, unter anderem über die Anthraxbriefe (schon fast vergessen, oder?) und den vereitelten Anschlag auf ein mexikanisches Parlament (ganz vergessen?) kurz danach.
Sicher ist es korrekt, dass in all diesen Firmen und Behörden auch Amerikaner und sonstige Nichtjuden gearbeitet haben. Es ist aber nicht vorstellbar, dass sich so viele, sich gegenseitig unbekannte Personen ohne jegliche Verbindung zueinander zu einem Komplott zusammenfinden. Wie soll das praktisch ablaufen: “Hey Sie, meinen Sie nicht auch, wir sollten vielleicht das World Trade Center und das Pentagon sprengen und es Arabern in die Schuhe schieben, damit wir eine Homeland Security und einen Patriot Act bekommen und in Afghanistan einmarschieren können?”
Das Netzwerk, das dafür notwendig ist, kann unmöglich erst zur Ausführung der Terroranschläge gebildet worden sein. Dafür braucht es ältere, tiefere und viel vertrautere Beziehungen und einen unvorstellbar engen Zusammenhalt, der nur ethnischer oder religiöser Natur sein kann, idealerweise beides gleichzeitig – einen unglaublich ausgeprägten Etnozentrismus, wie ihn Kevin MacDonald beschreibt, sowie auch eine gute Portion Feindseligkeit und/oder Paranoia gegenüber Außenstehenden, was ebenfalls zum Zusammenhalt beiträgt. Und dafür braucht es auch das völlige Fehlen irgeneiner patriotischen Regung für die USA. Man mag Bush, Cheney, Rumsfeld und anderen Spitzenpolitikern unterstellen, dass sie Verräter an ihrem Volk sind, und sehr wahrscheinlich trifft das auch zu. Aber um 9/11 praktisch durchzuführen, reichten Politiker nicht aus, es musste jede Menge Leute für die praktische Durchführung in den verschiedensten Bereichen von Staat, Militär und Privatwirtschaft geben.
Wie hätte die US-Regierung die jemals rekrutieren sollen?
Beweise im engsten Sinne sind es nicht. Israelis/amerikanische Juden/Doppelstaatsbürger hatten aber buchstäblich in jedem Bereich, der für die Durchführung von 9/11 notwendig war, Fachleute sitzen. Und damit sind die vorgestellten (ergänzt um die aufgrund der schieren Masse nicht übersetzten) Fakten zwar kein wasserdichter Beweis dafür, dass 9/11 eine jüdische Aktion war, aber sehr wohl ein Beweis dafür, dass eine rein jüdische Verschwörergruppe die Möglichkeit gehabt hätte, diese Anschläge durchzuführen. Wie würde wohl die Beurteilung gemäß Ockhams Rasiermesser ausfallen….?
Und jetzt lassen wir einfach mal die Vorstellung auf uns wirken, was wäre, wenn all die oben genannten Personen Araber oder – Gott bewahre – Deutsche gewesen wären….
Was spricht im Gegenzug eigentlich gleich nochmal dafür, dass es ein (rein) islamisches Komplott war? Richtig! Das Fernsehen! Und wem das und die großen Zeitungskonzerne und Nachrichtenagenturen gehören, erspare ich dem erschöpften Leser an dieser Stelle.
Den USA geht es schlecht. Selbst wenn man darauf beharren möchte, dass 9/11 auf keinen Fall eine israelische False Flag Aktion gewesen sein kann, weil Israelis niemals die befreundeten USA angreifen würden oder niemals False Flag Terrorakte ausüben würden oder weil das Judentum doch eine Religion des Friedens ist oder so, stehen sie ganz schön unter Kuratel und können beliebig rumschikaniert werden.
Und es könnte ihnen in der Zukunft noch schlechter gehen. Zum Abschluss möchte ich noch eine Spekulation für die Zukunft wagen. Vielleicht wird eines gar nicht fernen Tages 9/11 doch noch neu untersucht, und zwar mit dem erstaunlichen Ergebnis, dass es doch ein Inside Job war. Wenn es der Fernseher sagt, dann werden es auch diejenigen glauben, die sich jetzt dabei gefallen, uns als Verschwörungsspinner zu verhöhnen, dumme, geschmacklose Witze über Reichsflugscheiben, Außerirdische und Elvis zu reißen und uns zu unterstellen, wir würden uns über die Anschläge freuen.
Aber dann ist Polen – bzw. die Umma – offen. Moslems haben bislang am meisten unter den direkten Folgen von 9/11 gelitten. Ich meine nicht diejenigen, die sich in unseren Ländern aufhalten und schon wenige Tage nach dem Anschlag auf dem TV-Schirm auftauchten, wo sie jammerten, man würde sie “komisch ansehen”. Die sind mir egal und denen ist auch nichts passiert. Wem es nicht passt, wie er in fremden Ländern angesehen wird, soll sich in sein eigenes verziehen, was ohnehin das Beste für alle Beteiligten wäre.
Nein, ich meine diejenigen Moslems, die sesshaft und bodenständig sind, die wissen, wo sie daheim sind, und dort auch bleiben. Ich meine Moslems, die in eben dieser Heimat aus heiterem Himmel für etwas, das sie nicht zu verantworten hatten, mit dem “Krieg gegen den Terror” und später – als diese Begründung für viele ausgelutscht war – mit Menschenrechtsbomben beglückt wurden, während die Masseneinwanderung fröhlich weiterging. Die tun mir wirklich leid. Und wenn die nach der Aufklärung vor Zorn brennen, kann ich das nachvollziehen. Andere Moslems werden sich solidarisch fühlen.
Und obwohl viele von ihnen heute schon glauben, dass 9/11 eine False Flag Aktion war, ist es bei ihnen – wie auch bei uns – etwas ganz anderes, ob man etwas Derartiges einfach glaubt oder gar sicher aus dem Internet und aufgrund eigenen (einfachen, nicht-komplexbehexten) Verstandes weiß, oder ob das offiziell so dargestellt wird – mit Fernsehen und allem, was dazu gehört. Eine “Aufdeckung” von 9/11, bei der diese Anschläge “recycelt” würden – weg von den Moslems und hin auf die Amerikaner und mit ihnen automatisch auf alle Weißen? Dann lodert der Hass der Moslems bis an die Decke, und nicht einmal ganz unverständlich. Und dann haben wir Millionen von diesen Leuten in unseren Ländern. Das könnte passieren, wenn ein Wirtswechsel nach China erfolgt ist und die USA als Konkurrent für die neuen Wirtsnation endgültig abgewrackt werden müssen.
Deshalb sind diese Informationen wichtig. Auch dann, wenn eine neuerliche Untersuchung mit “ehrlicher Aufdeckung” erfolgen sollte, muss es Menschen geben, die nicht nur über das endlich diskreditierte “Bush-Regime”jubeln, sondern die skeptisch bleiben und sagen: Nein, die Amerikaner waren es sehr wahrscheinlich genausowenig wie die Moslems.
Siehe auch Die eine Million Helfer des Mossad von Martin Webster, übersetzt von Deep Roots





Eine “Aufdeckung” von 9/11, bei der diese Anschläge “recycelt” würden – weg von den Moslems und hin auf die Amerikaner und mit ihnen automatisch auf alle Weißen? Dann lodert der Hass der Moslems bis an die Decke, und nicht einmal ganz unverständlich. Und dann haben wir Millionen von diesen Leuten in unseren Ländern. Das wäre überaus fatal, und dennoch wage ich, dieser Aussage – zumindest noch momentan – nicht die Bedeutung zu geben, die sie in sich trägt. Begründung? Läßt sich im Moment noch nicht definieren
Zum Thema 9/11 ist nachstehende Schlagzeile unter heutigem Datum in PakAlert erschienen:
“President of Italy’s Supreme Court to Refer 9/11 Crimes To International Criminal Court”
Hoffen wir, daß der Ehrenpräsident des Obersten Gerichtshofs von Italien und der ehemalige Senior Investigative Richter, Herr Ferdinando Imposimato, noch lange genug lebt, denn nicht nur 9/11 hat er im Kalkül, sondern auch die Einsätze von GLADIO.
http://www.pakalertpress.com/2012/09/11/president-of-italys-supreme-court-to-refer-911-crimes-to-international-criminal-court/?utm_source=feedburner&utm_medium=email&utm_campaign=Feed%3A+pakalert+%28Pak+Alert+Press%29
Kommentar von Pera — 11. September 2012 @ 16:11
DER Elefant …. hat wirklich ein rosarotes Tütu an seinem fülligen Leib. Mit himmelblauen Schleifchen. Und eine Menorah im Rüssel. Ach, und wenn ich mich nicht irre, sehe ich da auch noch so ein merkwürdiges kleines Mützchen auf seinem Kopf … seltsam…
Kommentar von Sir Toby — 11. September 2012 @ 19:13
[...] in presumably the best white nationalist blog in German language, As der Schwerter? The article “9/11 und das heiße Eisen” where the author claims (translated to English): • Never before and never after a reinforced [...]
Pingback von Are Germans screwed « The West’s Darkest Hour — 11. September 2012 @ 19:43
Und wer wäscht dann seine Hände in Unschuld ?
Danke für diesen ausserordentlichen Bericht, Osimandia. Es ist immer wieder unglaublich, auf welche Informationen man stößt.
Alles Zufälle aber wer das glaubt, hat Ausfälle.
Kommentar von submarine — 11. September 2012 @ 21:14
Über den Einfluss der jüdischen Kreise in den USA und ihre Möglichkeiten muss man doch hier wirklich nicht mehr schreiben. Wer diesen Blog liest, und sich manchmal die Mühe macht, die verlinkten Seiten zu lesen, und das immer noch nicht weiss, dem ist ist mehr zu helfen.
Letztlich gesehen ist der 11.9. ein rein amerikanisches Problem, vom Irak und Afghanistan mal abgesehen. Wir haben mehr als genug eigene Probleme, und sollten nicht versuchen auch noch die USA retten zu wollen.
Kommentar von mike — 11. September 2012 @ 21:51
Osimandia, Du hast eine beeindruckende Materialfülle zusammengetragen. Mir stoßen aber zwei Punkte auf:
Erstens das Motiv: Die Folge von 9/11 waren die Kriege gegen Afghanistan und den Irak, wobei Israel an ersterem überhaupt kein, an letzterem kein vorrangiges Interesse hatte. Die USA dagegen (und damit meine ich selbstredend nicht das amerikanische Volk, sondern die global operierende Supermacht) hatten ein solches Interesse sehr wohl. Sollte der Mossad tatsächlich beteiligt gewesen sein, dann hielte ich es für plausibler, dass hier eine Art von perverser “Amtshilfe” geleistet wurde, eventuell genau aus dem von Dir genannten Grund, dass eine Gruppierung aus den inneren amerikanischen Machtzirkeln, ob nun jüdisch oder nicht, aus den eigenen Reihen nicht genügend zuverlässige Leute rekrutieren konnte, um das gewünschte “neue Pearl Harbor” zu inszenieren.
Zweitens das auffällige Verhalten einiger Beteiligter: diese vielzitierten fünf tanzenden Israelis, die sich gar nicht genug in aller Öffentlichkeit über den Anschlag freuen konnten, um dann noch im Fernsehen zu erklären, dass sie es zu dokumentieren hatten; oder ihre Kollegen, die ausgerechnet am 11.9. mit einer Autobombe durch New York rollten und sich dabei auch noch erwischen ließen. Ich weigere mich zu glauben, dass dies die konspirativen Techniken des legendären Mossad sein sollen. Es sieht eher so aus, als habe hier jemand nicht nur eine Spur, sondern geradezu einen Elefantentrampelpfad nach Israel legen wollen.
In diesem Zusammenhang fällt mir auch die ungeheure Plumpheit der “Beweise” für die offizielle Version wieder ein: zum Beispiel alle diese Pässe und Testamente und Flughandbücher. Als hätte es jemand darauf angelegt, die Zweifel an der offiziellen Version am Köcheln zu halten – vielleicht um psychologisch den Boden dafür zu bereiten, eines Tages – diesmal aber wirklich! – “die Wahrheit über 9/11″ zu präsentieren, bei der der Schwarze Peter diesmal bei den Israelis liegt (die man – genau wie vorher die Islamisten – weit genug hineingezogen hat, um sie bei Bedarf jederzeit als die Alleinschuldigen dastehen lassen zu können). Eventuell um einen antiisraelischen Kurswechsel der USA vorzubereiten und zu legitimieren.
Kommentar von Manfred — 11. September 2012 @ 22:31
Ganz toller Artikel!!
Vielen Dank, osimandia, für die geleistete Arbeit und die gebotenen Erkenntnisse!!
Für mehr Kommentar macht der Artikel im Moment einfach zu sprachlos.
Kommentar von Barbarossa — 11. September 2012 @ 22:40
Letztlich gesehen ist der 11.9. ein rein amerikanisches Problem, vom Irak und Afghanistan mal abgesehen. Wir haben mehr als genug eigene Probleme, und sollten nicht versuchen auch noch die USA retten zu wollen.
Das greift wohl doch etwas zu kurz. Freeman hat von 9/11 als einer ‘Wasserscheide’ gesprochen – und wenn du dir die Blogs ansiehst … praktisch auf jedem größeren Blog gibts irgendeinen Artikel zu 9/11, d.h.: 9/11 hat unser Leben neu strukturiert, wie ansonsten …. nur eine Religion! Was haben wir im ‘christlichen’ Bereich an zeitstrukturierenden Elementen? Die großen Feiertage des Kirchenjahres: Weihnachten, Ostern … und der Rest sind dann schon untergeordnete Strukturelemente.
JETZT ist offensichtlich ein neues Element dazugekommen: 9/11. Es handelt sich um einen zeitstrukturierenden Faktor eines werdenden planetaren kollektiven Bewußtseins … würde ich sagen. Und wer die Macht hat dieses Bewußtsein zu strukturieren, ihm seine Feiertage, sein Bewußtsein für gut und böse zu geben … der beherrscht es! Mit Christi Geburt beschäftigen sich zu Weihnachten nur die Christen – die Musel nur insoweit wie sie eben als Besatzer hier leben und ihre Blagen auch Geschenke haben wollen, wenn ‘die Scheißdeutschen’ alle Geschenke kriegen.
Natürlich hat da der Kapitalismus auch noch eine kleine Kostprobe seiner gestalterischen Macht gezeigt, indem er ‘Weihnachten’ über den christlichen Kulturkreis hinaus als ‘Geschenke-Fest’ inthronisiert hat … oder es jedenfalls versucht. Aber das ist doch eher oberflächlich … – 9/11 dagegen findet heute mit Sicherheit in jedem Kulturkreis statt! Und man beschäftigt sich wesentlich tiefer mit der Frage ‘Who shot Bambi?’ als mit der Frage der Bedeutung der Geburt Christi etwa. Und da, wie gesagt, in allen Kulturkreisen. Insofern ist 9/11 ganz bestimmt kein ‘rein amerikanisches Problem’.
Und an der Zahl der Toten kanns nun wirklich nicht liegen; ich meine … noch nicht mal 3000 Tote – das ist, mit Verlaub, rein mengenmäßig so lächerlich, daß man es kaum erwähnen möchte, wenn man mal drüber nachdenkt. Ich entsinne mich irgendeines … Monsuns … Taifuns … irgendwas mit ganz viel Wind & Wasser jedenfalls – ich würde es aus dem Bauch in den achtziger Jahren verorten – , das damals mal eben rund eine halbe Million (!!!) Bangladeshis (oder wie immer die Leute genannt werden) ins Meer gespült hat. DAS sind Dimensionen … – aber ich könnte wetten, außer den damals Betroffenen erinnert sich heute kein Aas mehr daran. Ich habe jedenfalls nie mitbekommen, daß das ein strukturierender Faktor eines werdenden planetaren Bewußtseins geworden wäre.
Und wieviele Erdbeben gab es, wo mal eben einige zehntausend Leute von der Erde ‘verschluckt’ worden sind … oder verschüttet oder sonstwie umgekommen. Jedenfalls: Es gab Ereignisse ‘fast ohne Zahl’ mit wesentlich höheren Zahlen von Opfern als 9/11 – an keines dieser Ereigenisse erinnern ‘wir’ uns heute noch in der Form, daß sich an den entsprechenden Jahrestagen Kolumnen und Artikel in allen Medien finden, die sich mit diesem Ereignis beschäftigen. Daher nochmal: 9/11 ist nicht irgendwas: Es hat, vor allem im Westen, unsere stillschweigende Sicherheit, die auf der Macht und den Möglichkeiten der USA ruht, bis ins Mark erschüttert.
Und sie hat uns hoffentlich, was nicht das Schlechteste wäre, mal wieder gezeigt, daß alle weltliche Sicherheit und Macht brüchig ist. Und gerade den Deutschen, die sich ja so bequem in den Annehmlichkeiten der Unterwerfung und Selbstaufgabe eingerichtet hatten und haben, hat es hoffentlich mal wieder eine Stachel ins Fleisch getrieben, der sie zum Wahrnehmen und (Selber-)Nachdenken zwingt. Zumindest sollte er das …
Kommentar von Sir Toby — 11. September 2012 @ 23:56
9/11 ist nicht mein Thema, aber auf den ersten Blick und ohne mich richtig eingelesen zu haben, tendiere ich zu Manfreds Einschätzung:
Pearl Harbor – Tonkin-Zwischenfall – 9/11?!
Kommentar von Richard — 12. September 2012 @ 00:05
Osimandia,
ich bin erst mit der Hälfte des Texts durch, der ist aber wahr und gleichzeitig sehr unterhaltsam.
Drei kleine Ergänzungen:
“ohne solide Wissensbasis ist jegliches eigenständige Weiterdenken nichts wert.”
Wenn ich über Dinge nachdenke, die nicht auf der Ursache, sondern nur auf der Wirkung aufgebaut sind, ist diese wiederum eine solide Wissensbasis.
Paul Schreyer über seine Erlebnisse mit Journalisten und Wissenschaftlern bei Gesprächen über 911:
http://anonym.to/?http://www.heise.de/tp/artikel/37/37562/1.html
Bruce Schneider über die Sicherheitsmaßnahmen am 911-Denkmal:
http://anonym.to/?http://www.schneier.com/blog/archives/2012/09/security_at_the.html
Passend zum Symbol wird das 911-Denkmal zu einem Unsicherheits- und Angst-Erlebnis inszeniert. Touristen und Schulklassen können diese Emotionen kaufen wie anderswo Schuld und Trauer.
Kommentar von reinigungskraft — 12. September 2012 @ 00:26
Dein Einwand hat etwas für sich, Manfred.
“ob nun jüdisch oder nicht”
Das ist aber eine recht entscheidende Frage bei dieser Theorie, wie ich meine. Tendiert man dazu, die Juden in den amerikanischen Machtzirkeln als fünfte Kolonne zu betrachten, bekommt das Ganze eben, trotz des berechtigten Einwandes, schon wieder eine ganz andere Dimension. Wenn man klar unterscheidet zwischen Israel und Juden in Amerika, dann ergibt Osimandias Spekulation nicht wirklich viel Sinn. Fällt diese Unterscheidung weg, dafür spricht schon nur die doppelte Staatsbürgerschaft einiger Leute, so finde ich das Ganze doch recht kohärent. Und dann muss man sich eben auch fragen, ob gewisse Kreise ausserhalb der US-Regierung nicht doch einen immensen Vorteil hatten, die Taliban wegzubomben (Stichwort “Opium”).
Eine Folge waren übrigens auch eine Reihe neuer Gesetze in den USA, von denen wohl zu recht behauptet wird, dass sie Richtung Polizeistaat tendieren.
Was den allfälligen amerikanischen Kurswechsel betreffend Israel anbelangt: Wer sollen die Zirkel sein, die so langfristig und gegen Israel planen? Zumal man sich eine viel jüdischere Clique als die damals an den Hebeln der Macht sitzenden Neocons nur schwerlich vorstellen kann. Das Militär?
So oder so, danke für den tollen Artikel. Wenn man die Spekulation klar deutlich macht, dann spricht auch nichts dagegen spekulative Beiträge zu bringen. Wenn man die Fäden einfach einmal ein wenig weiter spinnt, können sich plötzlich auch auf anderen Feldern neue Sichtweisen eröffnen.
Kommentar von nino — 12. September 2012 @ 00:42
Ich nehme nicht für mich in Anspruch, die umfassende Erklärung für alles zu haben. Meine Position zum Verhältnis von Zionismus und Globalismus habe ich hier dargelegt, für die die es interessiert:
http://korrektheiten.com/2012/08/07/israel-lobby-zionismus-globalismus/
Kommentar von Manfred — 12. September 2012 @ 01:22
“Ich nehme nicht für mich in Anspruch, die umfassende Erklärung für alles zu haben”
Das erwartet auch niemand. Wir sind hier offensichtlich ein wenig am spekulieren, also könntest du auch irgend eine Vermutung äussern, oder dir mal Gedanken machen, wer das denn sein könnte. Es geht doch nicht darum hier fix fertige umfassende Erklärungen abzuliefern oder jemanden auf irgend etwas festzunageln. Ich denke darum ging es auch Osimandia nicht.
Den Artikel lese ich mal bei Gelegenheit.
Kommentar von nino — 12. September 2012 @ 07:57
Werter Sir Toby,
“…9/11 dagegen findet heute mit Sicherheit in jedem Kulturkreis statt!…”
Mit Verlaub, das möchte ich doch stark bezweifeln. Abgesehen, von den USA und ihren unterwürfigsten Lakeien, wie der BRD, geht dieses Thema dem Rest der Menschheit am Ar***h vorbei. Ich habe jahrelang im aussereuropäischen Ausland gelebt und gearbeitet. Es ist dort absolut kein Thema.
Und sogar wenn es wirklich stimmen würde, was Du schreibst: “…Es handelt sich um einen zeitstrukturierenden Faktor eines werdenden planetaren kollektiven Bewußtseins …”., dann werden doch mit solchen Beiträgen, wie dem von Osimandia, dies erst recht unterstützt. Das kann doch nicht unsere Absicht sein, solchen Legendenbildungen Vorschub zu leisten.
Kommentar von mike — 12. September 2012 @ 09:01
Vielen Dank für die lobenden Kommetnare – die tun mir besonders gut, weil der Artikel ein Kraftkt war – aber auch für die kritischen.
@mike
Auf Deinen Einwand, es sei ein rein amerikanisches Problem, hat Sir Toby ja schon eine hervorragende Antwort gegeben, der ich mich voll anschließe.
Was die Forderung nach einer neuen Untersuchung angeht, stimme ich Dir aber zu, das habe ich ja im Artikel schon geschrieben. Wir können das zwar in Blogs, Foren und meinetwegen auf Plakätchen-Rumtrag-Events fordern, aber nicht damit rechnen, dass das irgendeine Wirkung hat. Amerikaner hingegen können auf Petitionen oder andere Rechtsmittel zugreifen, was im Gegensatz zu unseren Möglichkeiten eine gewisse Chance auf Erfolg hat. Wenn das Volk zu sehr nervt, gibt’s halt eine dritte Untersuchung. Mit dem gewünschten Ergebnis! Sei es eine Bestätigung des alten oder – wenn die Zeit dafür reif ist – die “sensationelle Enthüllung”, dass Amerikaner/Weiße Dreckschweine sind, denen es Spaß macht, Moslems totzubomben.
Zusätzlich zu Sir Tobys Ausführungen finde ich, dass 9/11 uns auch noch auf einer ganz anderen Ebene nützen kann, auf die ich im ersten Teil eingegangen bin: Als “Trainingslager” für den (oft durch Bildung!) verklebten Verstand, als rein persönliche Übung zur Befreiung des eigenen Verstandes von dem Würgegriff, den die Frankfurter Komplexhexer auf unsere Denkfähigkeit haben, die zusammen mit unvoreingenommener Neugier ganz allgemein auch für viele andere Sachverhalte nützlich ist, und die wir schmerzlich brauchen. Naturgesetze sind nie außer Kraft. Punkt. 9/11 ist als Trainingslager dafür auch deswegen gut geeignet, weil es nicht strafbar ist, sich damit zu befassen
@reinigungskraft:
Damit meinst Du die cui bono Herangehensweise?
Ja, die darf man nie außer Acht lassen, ich finde sie aber bei 9/11 deswegen sehr schwierig, weil dieses Ereignis sehr viel ausgelöst hat (und noch auslösen wird?), dessen Zusammenhänge man derzeit vielleicht noch gar nicht erkennen kann.
Ganz simpel drangegangen würde ich die cui bono Frage derzeit mit “NIEMAND” beantworten, vielleicht mit Ausnahme der Drogenmafia und verschiedenen Einzelpersonen, die sich finanziell daran bereichert haben (Larry Silverstein z.B. neben vielen anderen).
Bei einem Verbrechen müssen Motiv und Möglichkeit stimmen. Motiv beinhaltet die cui bono Frage. Ich habe mich in diesem Artikel gar nicht damit befasst, sondern nur mit der Möglichkeit. Allerdings ist die Möglichkeit von den beiden diejenige, die unvermeidlich gegeben sein MUSS. Wer kein (von Außenstehenden nachvollziehbares) Motiv hatte, es zu tun, kann es dennoch getan haben, theoretisch kann immer noch Wahnsinn als Motiv in Frage kommen… was nicht heißt, dass ich glaube, dass das hier zutrifft. Wer keine Möglichkeit hatte, es zu tun, hat es nicht getan.
@Manfred: ich antworte Dir später noch, ok?
Kommentar von osimandia — 12. September 2012 @ 10:35
@manfred
“…Erstens das Motiv: Die Folge von 9/11 waren die Kriege gegen Afghanistan und den Irak, wobei Israel an ersterem überhaupt kein, an letzterem kein vorrangiges Interesse hatte…”
Ich stimme zu, dass Israel an einer Besetzung Afghanistans kein -zumindest für mich kein erkennbares- Interesse hatte. Was die USA damit bezweckten, und welches Motiv dahinterstand, ist für mich auch heute noch nicht erkennbar. Wenn überhaupt könnte ich mir höchstens geostrategische Überlegungen vorstellen, im Sinne einer Umzinglung Chinas mit US-Basen.
Bei dem Irak sieht die Lage jedoch anders aus. Bis zum 1. Golfkrieg war der Irak das militärisch mächtigste arabische Land im Nahen Osten. Saddam Hussen hatte auch aus seiner Feindschaft gegenüber Israel nie einen Hehl gemacht. Jetzt ist seine militärische Macht zerschlagen, und das Land selbst defacto in 3 Regionen geteilt. Eine militärische Bedrohung für Israel wird es in absehbarer Zeit nicht mehr sein.
Wenn man sich die weitere Entwicklung in dieser Region seitdem anschaut: Libyens Ghaddafi ein weiterer Feind Israels ist tot, sein Land ohne echte Zentralregierung, und in der Hand von rivalisierenden Clans und Milizen.
Syrien scheint ein ähnliches Schicksal bevorzustehen. Was beibt: Ein wirtschaftlich heruntergekommenes Ägypten, dass monentan sogar Probleme hat die eigene Bevölkerung zu ernähren, und abhängig von Geldern aus den USA und Saudi-Arabien.
Ein Angriff auf den Iran scheint auch nur noch eine Frage der Zeit zu sein. Dann wird es im gesamten Nahen Osten nur noch einen richtig funktionierenden Staat geben: Die Türkei. Wie lange noch? Wie lange wird es noch dauern bis die “Weltgemeinschaft” auf die Idee kommt, dass die Kurden ein Recht auf Selbstbestimmung und einen eigenen Staat haben?
Kommentar von mike — 12. September 2012 @ 13:23
Mit Verlaub, das möchte ich doch stark bezweifeln. Abgesehen, von den USA und ihren unterwürfigsten Lakeien, wie der BRD, geht dieses Thema dem Rest der Menschheit am Ar***h vorbei. Ich habe jahrelang im aussereuropäischen Ausland gelebt und gearbeitet. Es ist dort absolut kein Thema.
Ich hatte ja geschrieben: Freeman hat von 9/11 als einer ‘Wasserscheide’ gesprochen – und wenn du dir die Blogs ansiehst … praktisch auf jedem größeren Blog gibts irgendeinen Artikel zu 9/11, d.h.: 9/11 hat unser Leben neu strukturiert, wie ansonsten …. nur eine Religion! – und damit schon einmal auf die Blogosphäre verwiesen … und gemeint war natürlich die politische Blogosphäre.
Natürlich ist nicht zu erwarten, daß ein Fabrikarbeiter in China oder ein Bauer in Afrika am 11.9. die Arbeit ruhen lassen, um über die Frage nach den tatsächlichen Urhebern zu meditieren. Aber bleiben wir doch, der Anschaulichkeit halber, noch bei der uns immer noch am vertrautesten Religion, dem Christentum. Als dessen Urheber starb … hat das außer einem ganz kleinen Kreis von Menschen niemanden interessiert. Schon gar nicht in dem Bereich, der dann später ‘Deutschland’ wurde. Es gab keine Kirchen, keine christlichen Feste … nichts. HEUTE … sind wir 2 Jahrtausende weiter und die Wellen, die durch das Ursprungsereignis ausgelöst wurden, haben unsere Kultur nicht nur durchdrungen … sie haben sie überhaupt erst geschaffen – in der Form, in der sie uns heute vertraut ist.
Ich kann es dir natürlich nicht ‘beweisen’, weil ich, schon weil ich die Sprachen gar nicht beherrsche, nicht in den politischen Blogs der Staaten der Welt unterwegs bin … aber dennoch bin ich sicher, daß es die besten und wachesten Köpfe sein werden, die sich in allen Ländern rund um den Globus an diesem Tag mit diesem Ereignis auseinandersetzen. Ob sie dabei alle auf Gedanken wie Osimandia kommen, weiß ich nicht. Aber der Punkt ist: die ‘Elite’ – also die unabhängige Elite! – in den Ländern um den Globus wird sich mit diesem Ereignis an diesem Tag auseinandersetzen … dessen bin ich gewiß.
Und über die Länge der Zeit werden wir auch erleben wie diese Beschäftigung sich ausdifferenzieren wird in irgendeiner Form eines …. politischen Menschheitsbewußtseins. Zumindest wird es ein zentraler Faktor eines solchen Bewußtseins sein. Ich denke, es wird so ähnlich sein wie bei der EU und dem werdenden ‘europäischen Volk’ … – man muß, um zu erkennen wer man ist und was man will, immer erst e-r-f-a-h-r-e-n was man nicht ist! Und die EU ist in diesem Prozeß die notwendige Kopfgeburt, die Verhältnisse schaffen wird, die alle Europäer nicht werden haben wollen – und worüber sie gleichzeit werden erkennen können was sie denn eigentlich wollen: das Gegenteil!
Und im Rahmen dessen was ich als werdendes planetares kollektives Bewußtsein bezeichnet habe, werden die zu jeder Zeit ja immer auch werdenden alternativen Eliten ebenfalls durch 9/11 erkennen, was sie nicht wollen: So dauerbelogen und dauermanipuliert werden wie durch die Mächtigen, die dieses Ereignis inszeniert haben. Und sie werden sich, Schritt für Schritt, alle gemeinsam als dauermanipuliert durch diese Mächtigen erleben. Das heißt, es wird nicht einfach ein Gedankenkonstrukt sein, sondern es wird mit tatsächlichen Gefühlen verbunden sein. Gefühlen ungläubiger, staunender Ohnmacht … und natürlich auch Wut und Haß auf die, die einem das antun.
Wie gesagt, wir stehen am Anfang einer Entwicklung, nicht an deren Ende. Was 9/11 für die Entwicklung einer gemeinsamen politischen Menschheitsbewußtseins und -kultur bedeuten wird, werden wir vielleicht in zwei- oder dreihundert Jahren ermessen können … vorher wohl kaum. Wir werden das also mit Sicherheit nicht mehr erleben, aber das Analogiegesetz erlaubt uns ja, über den Vergleich mit anderen Religionen und ihrer Entstehungsgeschichte, Grundmuster zu erkennen, die ähnlich sind. Wobei 9/11 natürlich keine ‘Religion’ werden wird – aber seine bewußtseinschaffende und -prägende Kraft dürfte sich als ähnlich erweisen.
Kommentar von Sir Toby — 12. September 2012 @ 16:47
Und an der Zahl der Toten kanns nun wirklich nicht liegen; ich meine … noch nicht mal 3000 Tote – das ist, mit Verlaub, rein mengenmäßig so lächerlich, daß man es kaum erwähnen möchte, wenn man mal drüber nachdenkt. Ich entsinne mich irgendeines … Monsuns … Taifuns … irgendwas mit ganz viel Wind & Wasser jedenfalls – ich würde es aus dem Bauch in den achtziger Jahren verorten – , das damals mal eben rund eine halbe Million (!!!) Bangladeshis (oder wie immer die Leute genannt werden) ins Meer gespült hat. DAS sind Dimensionen … – aber ich könnte wetten, außer den damals Betroffenen erinnert sich heute kein Aas mehr daran. Ich habe jedenfalls nie mitbekommen, daß das ein strukturierender Faktor eines werdenden planetaren Bewußtseins geworden wäre.
3000 Tote durch den Überarraschungsangriff eines Gegners, der eine Weltmacht unvorbereitet trifft (wenn man mal die “offizelle” Darstellung so hinnimmt), zählen eben mehr als das vielfache an Opfern durch eine blinde Naturgewalt. Wenn mitten in DER Metropole einer Weltmacht die alles überragenden Symbole ökonomischer Macht zusammen mit tausenden von Menschen pulverisiert werden ist das eben eine andere Ansage, als wenn New Orleans von “Katrina” geflutet wird (zudem es da hauptsächlich die schwarze Unterschicht getroffen hat), insbesondere, wenn im selben Zug auch noch die militärische Machtzentrale attackiert wird.
Auch wenn man sich bei den Naturgewalten an die einzelnen Ereignisse nicht unbedingt erinnert, zählen die Toten durch Naturkatastrophen in der “Klimareligion” durchaus.
Zu den “Grundschulkenntnissen”: Auf dieser empfehlenswerten “Mainstream”-Seite finden sich recht erhellende Erläuterungen zu den “in Fallgeschwindigkeit einstürzenden Türmen” etc.
Kommentar von MourningGlory — 12. September 2012 @ 19:02
Vielen Dank für diesen Beitrag, Osimandia!
Ebenfalls Vielen Dank an alle anderen Autoren und Kommentatoren für all die sehr guten Beiträge (die ich, bis auf wenige Ausnahmen, sehnsüchtig erwarte und lese). Für mich sind diese Beiträge und auch die Komentare eine Quelle an Informationen, die ich sehr schätze. Für gewöhnlich halte ich mich mit Kommentaren aber zurück, da es hier genug Leute gibt die wichtigeres beizutragen haben (als ich).
@ mike bzw. die Frage, welche Interessen Israel/Zion mit dem Angriff auf Irak/Afghanistan haben könnte:
Der sogenannte ”Yinon-Plan” könnte da eine Erklärung sein.
http://www.globalresearch.ca/geopolitisches-schachbrett-teile-erobere-und-beherrsche-den-neuen-nahen-und-mittleren-osten/
Wenn ihr bei Guurgel ”Yinon-Plan” eingebt, findet ihr eine Menge Infos dazu. Die Strategie dahinter scheint mir nicht abwegig zu sein. Möge sich jeder selbst sein Bild/Meinung dazu machen.
Kommentar von Bob — 12. September 2012 @ 19:05
Danke, Bob!
Hier übrigens ein Artikel auf „eigentümlich frei“:
9/11: Pietätloser Kommentar eines Verschwörungstheoretikers von Axel B. C. Krauss.
Die PI-Leser sind schon empört.
Kommentar von Deep Roots — 12. September 2012 @ 19:12
@ Osimandia: Ich bin schon sehr neugierig auf Deine Antwort. OT: Übrigens funzt Deine Mailadresse nicht.
Kommentar von Manfred — 12. September 2012 @ 19:18
Zu den Interessen Zions in Afghanistan fällt mir die Artikelreihe ein, die unter dem Offenen Brief verlinkt ist und in der es um die Ursprünge und weltweiten Verstrickungen im Drogenhandel geht.
Die Taliban hatten den Opiumanbau aus religiösen Gründen vollkommen gestoppt.
Und nach nur 11 Jahren “Demokratisierung” produziert Afghanistan allein schon mehr als den Weltbedarf (wie ich gelesen habe).
Ockhams Rasiermesser lässt grüßen.
Kommentar von Deutschländer — 12. September 2012 @ 19:23
@Manfred: Morgen. Versprochen. Ja, ich weiß, dass die Mailadresse tot ist, mir hat der Name darin nicht mehr gefallen.
Danke auch von mir, Bob.
@Deep Roots: Weil im von Dir verlinkten Artikel das leidige “pietätlos” angesprochen wird, hier nochmal 30 Sekunden Widerlegung.
Den Vater “kenne” ich (natürlich nicht persönlich, sondern von Internetseiten), er heißt Bob McIlvane und sein Sohn hieß Bobby und war 26, als er im WTC starb. Sein Gesichtsausdruck und seine Stimme bringen mich an dem Punkt, wo er 2001 sagt, immer wieder zum Weinen.
Wirklich trauernde Angehörige haben nichts dagegen, dass man den Mord an ihren Lieben wichtig genug nimmt, sich damit zu befassen Wirklich Trauernde sind mit einem “Sündenbock” nicht zufrieden, sondern wollen wissen, wer es tatsächlich getan hat und sind jedem dankbar, der es auch wissen will.
Was PI zu 9/11 schreibt, ist ein Trauerspiel.
Kommentar von osimandia — 12. September 2012 @ 19:59
osimandia,
ich finde die “wem nützt es?” Fragen gut, aber die waren nicht gemeint. Gemeint waren Fragen wie “Wer nutzt es?” und “Wie wird es genutzt?”
Wer also nicht genug Grundwissen über die Ursachen von 911 hat, kann trotzdem genügend Wissen haben um sinnvoll über das Folgegeschehen nachzudenken, ohne damit zu beabsichtigen die Ursache herauszufinden. Große Ereignisse bieten große Begründungsgelegenheiten für eine Menge verschiedener Leute die etwas ganz anderes tun als sie vorgeben. Das ist alles Angriffsfläche für Aufklärer.
Das steht nicht im Widerspruch zu deiner Aussage. Es wechselt nur die Bezugspunkte im überlappendem Themenkomplex. Es ist eine Ergänzung.
Das Beispiel mit den trauernden Angehörigen und den Opfern, die angeblich verunglimpft werden, wenn man die offizielle Version ihres Mordes anzweifelt, gehört dazu. Da stimmen die Verhältnisse nicht. 911 wurde benutzt um einen Krieg zu begründen, der die Sicherheit für Opiumfelder und -handel etabliert und die Drogenindustrie protegiert. Und vieles Mehr. Wie kann man da ernsthaft hingehen und behaupten, wer sich für alle denkbaren Ursachen von 911 Interessiere, verunglimpfe die Opfer, und gleichzeitig bei der Ausbeutung ihres Todes die Augen zudrücken?
(Manfred wurde auf PI letztes Jahr von Juden mit solchen “Argumenten” abgesägt, als er einen ganz anderen Artikel veröffentlichte. Ich glaube es war der über liberale Islamkritik und einer kleinen Stelle über das Wikileaks Cable mit der Aufforderung des US-Botschafters auf die französische Politik einzuwirken um Multikult und Rassenvermischung zu fördern. Es wurde irgendein Kommentar zu 911 rausgesucht und Manfred von mehreren Juden zur Unperson erklärt, die sich Geld mit dem Unglück der Opfer ergaunere.)
Wer hat es wie geschafft auch Angehörige so für sich zu instrumentalisieren? Ist das ein Einzelfall oder gab’s das schon mal? Falls ja, wo finde ich solche Denkverbote oder wie kann ich mich vor ihnen schützen?
Für solche Überlegungen sind keine Architekturkenntnisse nötig. Sie sagen vorerst nichts über die Ursachen von Gebäudeeinstürzen. Und trotzdem können sie sinnvoll und stichhaltig sein. Für mich sind genau das die interessanten Fragen, auch wenn die Truther-Gemeinde diese Ansicht nicht teilen wird.
Nebenbei bemerkt: 911, bzw. die damit begründete Gesetzgebung, war Grundlage für die Auslieferung von Ernst Zündel an die BRD und somit dessen Freiheitsentzug, der einzig mit der Veröffentlichungen von Nachforschungen über eine andere Geschichte begründet wird. Niemand wird behaupten, das WTC wäre wegen Ernst Zündel abgerissen worden oder sein Fall hätte bei der Entscheidung eine Rolle gespielt. Trotzdem hängt sein Fall nachträglich mit drin in dem dreckigen Spiel. Auch wenn der nicht zur Klärung der Ursachen beitragen wird.
Kommentar von reinigungskraft — 12. September 2012 @ 22:32
@Manfred:
Ich habe Deinen Artikel über Zionismus und Globalismus gelesen, finde ihn hervorragend und stimme Dir in sehr weiten Teilen zu, auch darin, dass diese zwei Richtugnen innerhalb des Judenteims teilweise miteinander kollidieren. Es gibt aber auch sehr viele Überschneidungen, viele Juden kriegen es hin, beides gleichzeitig zu sein, was vor allem im Licht eines größeren Zusammenhangs (grobes Stichwort: Eggert) auch absolut nicht unverständlich ist, sondern Sinn ergibt.
Ich glaube nicht, dass globalistische Juden sowie auch Juden aus den riesigen Mafiastrukturen derzeit Interesse an der Auflösung Israels haben. Sie brauchen Israel, ein richtiger Staat mit all seinen Strukturen und Hoheitsrechten ist hundertmal wertvoller als eine im Vergleich dazu popelige Organisation wie die ADL, die wenigsten noch so halbwegs amerikanischen Gesetzen untersteht. Nach Israel fliehen oder ausgewiesen werden – wie fast in allen Fällen . ist besser als wegen Spionage in einen amerikanischen Knast zu gehen, und sie kontrollieren (noch) nicht jeden FBI-Agenten oder Richter in den USA. Israel hat Geheimdienste und Atombomben, der ZdJ hat keine. Es ist ein vollkommen unbehelligtes Hauptquartier.
Aber die Existenz und Sicherheit Israels stehen ja auch gar nicht zur Debatte. Ich glaube auch nicht, dass das Motiv für 9/11 in israelischen Sicherheitsinteressen zu suchen ist – die sind wasserdicht und waren das auch 2001 schon. Aber ich glaube erst recht nicht, dass die israelische Regierung (bzw. auch der Mossad etc.) keine jüdisch-globalistischen Interessen vertreten, das was Du als perverse “Amtshilfe” wahrnimmst, halte ich für etwas selbstverständlich zu Erwartendes innerhalb einer ethnischen Gemeinschaft, die trotz gelegentlicher Streiterei bis aufs Messer nach außen zusammenhält.
Zum Motiv: Wie oben schon gesagt, bin ich im Artikel gar nicht auf das Motiv eingegangen. Es ist auch für das “Who dunnit?” weniger wichtig als die Möglichkeit. Und es kommt wirklich auch Wahnsinn in Betracht. Mit der Annahme, dass Wahnsinn das Motiv für 9/11 war, befindet man sich übrigens in “bester Gesellschaft”.
Das Motiv, das die offizielle Theorie unterstellt, IST Wahnsinn, genauer gesagt religiöser Wahnsinn (entweder wurde der Islam “nicht verstanden” oder er ist per se religiöser Wahnsinn) , und darüberhinaus auch noch der Wahnsinn, einem haushoch überlegenen Feind, ans Schienbein zu pinkeln. Und nach 9/11 hat man diesem Feind dann nichts mehr entgegenzusetzen außer einem zugekifft wirkenden Schuhbomber und einem debilen Unterhosenanzünder aus Afrika. Wenn das nicht Wahnsinn ist?
Überhaupt wird bei allen offiziellen Theorien zu irgendetwas sehr häufig Wahnsinn als Motiv unterstellt. Was die so genannte “NSU” angeblich getan haben soll, wäre auch wahnsinnig gewesen, wenn sie es getan hätten. Bei Breivik hat sich – extrem ungewöhlicherweise – die Staatsanwaltschaft bemüht, ihm Wahnsinn zu bescheinigen, obwohl das normalerweise die Verteidigung tut und die Staatsanwalt versucht, den Gegenbeweis zu führen. Auch für das meiste, was die Nationalsozialisten getan haben oder getan haben sollen, wird als Motiv Wahnsinn angegeben. Jedes Pogrom der Geschichte und jede noch so wasserdicht belegte “antisemitische” Äußerung —> Motiv: Wahnsinn!
Alle sind wahnsinnig, bloß Juden nicht? Was Eggert beschreibt und mit vielen Hunderten von Quellen belegt, würden viele Europäer als religiösen Wahnsinn bezeichnen. Und ich sehe 9/11 in diesem Kontext. (9/11 hat nebenbei auch viele nicht zu leugnende Elemente eines Rituals, aber das ist ein sehr schwieriges Nebengleis)
Das heißt, was das Motiv angeht, stimme ich dem PNAC-Papier zu: Ein “katalytisches Ereignis”, das die Voraussetzungen schaftt, die Welt in Unruhe zu halten und in die gewünschte Richtung zu bewegen. Der Vergleich mit Pearl Harbor ist gut. Pearl Haror führte zunächst auch nur zum Krieg gegen Japan. Aber in der Folge spielte sich eine Kaskade von Ereignissen ab – begonnen mit der deutschen Kriegserklärung an die USA und derzeit immer noch aktiv mit der Nazi-Keule gegen NWO-Gegner.
Natürlich spielt auch der afghanische Drogenhandel eine große Rolle beim Motiv, wenn ich auch nicht glaube, dass es das einzige war. Viele Linken glauben, das Ölgeschäft sei ein Motiv für alles mögliche – das mag auch stimmen. Das Heroingeschäft ist von der gleichen finanziellen Größenordnung wie das Ölgeschäft. Die Heroinsache sehe ich vor allem in dem Zusammenhang als von Belang, dass dadurch auch die Koscher Nostra Interesse an 9/11 hatte, und ich ziehe – rein persönlich spekulierend – derezit die Hypothese, dass die wirklich praktisch arbeitenden Abrissfachkräfte von der Koscher Nostra zur VErfügung gestellt wurden, der vor, dass sie vom Mossad kamen. Aber diese beiden Strukturen sind eng miteinander und mit Juden in der US-”Politikberatung” und Israel verflochten. (Doppelstaatsbürger und solche mit derselben Loyalität aber nur einem Pass)
Das ist der Punkt, wo wir die Lage wohl sehr unterschiedlich einschätzen. Ich finde das nicht egal. Ich weiß nicht, was Deiner Ansicht nach das Verbindende innerhalb dieses Machtzirkels ist. Du bestreitest sicher nicht, dass Juden daran beteiligt sind. Ich hingegen gehe davon aus, dass diese Machtzirkel Teil des Judentums sind (aber auch einige Goyim in ihren Reihen haben, vor allem in Vordergrundpositionen), und darüber hinaus auch Sinn und Zweck des Judentums – notwendig dafür, die Verheißungen zu erfüllen.
Sie HABEN es getan, Manfred, egal ob Du und ich verstehen, warum. Ob sie vom Mossad waren oder einfach nur Freaks, die über die israelische Buschtrommel von dem Anschlag erfahren haben, wissen wir nicht. Fakt ist: Es ist ihnen nichts passiert. Die Odigo-Warnugnen waren wahrscheinlich auch israelische Buschtrommel (und nicht vom Mossad direkt), und bei der Warnung von Goldman Sachs in Tokio war eine Buschtrommel-mit-Übertragungsfehler am Werk, die wohl nur etwas “Läuten gehört hat”, denn in Tokio ist ja nichts passiert.
Sie sollen wie Araber gekleidet gewesen sein. Aber die Bemalung des Transporters war dreist, ja.
Du glaubst es nicht. —-> Mission accomplished. Eine Variation der Taktik der großen Lüge: “Benimm dich so haarsträubend dummdreist, dass jeder denkt: “das würde niemand tun”.
Und dazu passt in der Tat das ganze cover-Up von 9/11
Eben!
für mich persönlich (!) ist das der Fingerabdruck. Das ist die jüdische Art und Weise zu lügen. Chuzpe! Und Verächtlichkeit gegenüber den Belogenen, die für so grenzenlos viehisch blöde angesehen werden, dass man sich beim Lügen keine Mühe geben muss. Aber: Gibt ihnen der Erfolg nicht recht?
Ich sage nicht, dass Nichtjuden nicht lügen, sie lügen nur anders. Nichtjuden suchen mit ihren Lügen zu überzeugen und überlegen sich gut, wo Fehler sein könnten und suche diese zu vermeiden. Juden schüchtern mit ihren Lügen ein, sie lügen so durchsichtig dreist drauflos, erfinden so haarsträubende, “spannende” und wundersame Storys, dass man davon erschlagen wird, komplett verwirrt ist und denkt: “das würde keiner tun. So plump lügt niemand.” und wenn jemand zweifelt, reagieren sie herschsüchtg-aggressiv und schreien “antisemitische Verschwörung” oder mit Einschüchterung und Mundtotmachen. Und: Es funktioniert! Seit 11 Jahren bei 9/11. Broder hat bei 9/11-Themen den gleichen herschsüchtig-aggressiven Ton und die gleiche plumpe Argumentation drauf, und die Groupies bei PI eifern ihm nach Kräften nach.
Beispiele:
Larry Silverstein und sein “Pull it”-Interview. Der Mann muss wissen, dass man innerhalb von Stunden kein Hochhaus abreißen kann und er muss auch wissen, dass die Feuerwehr kein Abbruchunternehmen ist. Er hat das aber gesagt. Hat es ihm geschadet? Ist 9/11 deswegen offizell aufgeflogen?
Joe Lieberman hat vor Publikum öffentlich gesagt, es gäbe keine Beweise dafür, dass WTC7 zusammengebrochen ist. Würdest Du so etwas sagen? Würdest Du glauben, dass Du damit durchkommst? Ich auch nicht. Joe Lieberman aber schon, und er kommt damit durch.
Gegenbeispiel:
George Bush hat eine nette Geschichte zum Besten gegeben, wie er 9/11 erlebt hat. Auch das war eine Lüge, die aufgeflogen ist, weil er eine Kleinigkeit (!) übersehen hat (war Pech für ihn). Aber wenn er diesen winzigen Fehler nicht gemacht hätte, wäre die Lüge glaubhaft gewesen. (Es ist ihm auch nichts passiert, er kam natürlich auch in Genuss des Medienschutzschirms.)
Kommentar von osimandia — 13. September 2012 @ 12:13
Vielen Dank, Osimandia, das sind interessante Gesichtspunkte. Kommentieren möchte ich es nicht mehr.
Kommentar von Manfred — 13. September 2012 @ 13:57
Larry Silverstein und sein “Pull it”-Interview. Der Mann muss wissen, dass man innerhalb von Stunden kein Hochhaus abreißen kann und er muss auch wissen, dass die Feuerwehr kein Abbruchunternehmen ist. Er hat das aber gesagt. Hat es ihm geschadet? Ist 9/11 deswegen offizell aufgeflogen?
Und was spricht nochmal dagegen, daß er mit “pull it” tatsächlich einfach nur gemeint haben könnte, daß man die Feuerwehr von dem Gebäude abziehen solle und nicht, das Gebäude abzureißen? Könnte ja einfach auch sein.
Kommentar von MourningGlory — 13. September 2012 @ 15:58
Dass Larry Silverstein englisch kann?
Dass man in seiner Muttersprache nicht so krasse Wort- und Grammatikfehler macht? (“Pull” ist falsch und “it” ist falsch)
Das “Pull it”-Interview ist kein Beweis dafür, dass Larry Silverstein beteiligt war, es ist nur ein Beweis dafür, dass er in dem Interview gelogen hat, er aht das garantiert nicht wirklich zum Feuerwehrhauptmann gesagt. Und es wr eine vollkommen unnötige Lüge.
Auch die Bush-Geschichte ist kein Beweis, dass Bush beteiligt war, sondern auch nur, dass er dabei gelogen hat. Auch Bush Lüge war vollkommen unnötig.
Aber es sind unterschiedliche Art und Weisen der Lüge.
Kommentar von osimandia — 13. September 2012 @ 16:07
@Osimandia
Ich hätte es nicht für möglich gehalten, daß man zu 9/11 noch einen so gehaltvollen Nachschlag
serviert bekommt !
Und doch geht das !
Danke und ein Hosiannah auf dich.
Und noch eine Extra Ration dazu für die Einwertung gewisser charakteristischer Details, scheinbar unpassender Verhalten, die so gerne als konträre Anscheinsbeweise genommen werden – der Tanz der fünf Israelis, der Bomben Van – und Ähnliches.
Es gehört so etwas wie analytischer Mut dazu, dies zu einer gediegenen Version von Chuzpe, von sieghaftem Übermut zu werten, zu einer kleinen, irrationalen Unkontrolliertheit, zu einer
feixenden, die Gegner und eigentlich alle verhöhnenden, vielleicht auch absichtsvoll erschreckenden Geste – “wir fürchten die Entlarvung gar nicht. Ihr seid es, die euch fürchten sollt.”
According dazu z.B. die fetisch-artigen Arrangements der Unfall – Trümmer am und um den Phaeton des Jörg Haider.
@Manfred
Du bist doch intelligent und sozusagen professionell aufgestellt in der Erfassung der Sachverhalte, die hier zur Debatte stehen.
Und doch scheint es mir, daß dich geradezu weigerst, eine bestimmte Art von Schlüssen zu ziehen, ohne die Dinge wie 9/11 nicht erklärt werden können.
Offenbar doch unbestritten ist eine jüdische Elite ursächlich und gestaltend tätig, die überstaatlich agiert. Und besonders in den USA – und diese Elite benutzt das ungeheure militärische Potential der USA, aber auch das ungeheure finanzielle Potential der USA, um weltweit nachhaltig gestaltende Politik
zu machen – offen – und verdeckt.
Wie Osimandia m.E. zutreffend schreibt, ist allein für das Projekt 9/11 – und das ist nur die bisher kompakteste und bekannteste Kampagne dieser Elite – eine korporative und intentionale Kompression nötig, die ein triviales Interessenkonzert nicht leisten könnte – also Bereicherung, Macht, Ruhm.
Weder ist Israel, das man in der Rolle eines Hauptquartiers sehen möchte, ein erkennbarer Profiteur,
noch müßte eine Geld – Elite sich an solche Kaliber wagen, um ihre Bestände zu erhalten und zu erweitern.
Man möge etwas Distanz entwickeln zu jenen gewundenen Versuchen, sämtliche inszenierten Nahostkriege, angefangen vom ersten Golfkrieg (also Iran versus Irak !) als deLuxe Version
einer israelischen Hegemonialpolitik zu betrachten. Ist der Saddam erst weg, geht`s dem Kibbuz gut.
Es geht NICHT um den Erhalt des Staates Israel, denn Nahostpolitik ist eine Folge gewaltiger Nation – De- Buildings, eine Folge von zerstörender Umwandlung und Destabilisierung, eine gewaltige atomare Aufrüstung brandgefährlicher Staaten – Pakistan – und eine permanente Einbringung explosiver Massenideologien in diese brandgefährlichen Staaten.
Entwestlichung Pakistans.
Beseitigung national-sippenorientierter, berechenbarer Staatswesen. Iran, Irak, Afghanistan, Syrien.
Aufbruch des jahrhundertealten Stagnationsschlafes des Schismas Schia – Sunna.
Arabischer Frühling.
Stabilisierende, kluge, einhegende, befriedende Politik mit Erhöhung Bestandswahrscheinlichkeit für Israel ?
Wenn man sich anschaut, wohin die konspirativen Fäden diesen Geschehens laufen, kann man nicht annehmen, daß es um eine “normale” Überlebenspolitik Israels geht.
Man realisiert, daß es über die Jahrzehnte und noch weiter zurück gelenkte, geplante Ingangsetzungen
gab, Entfesselungen von Kriegen, schon zu einer Zeit, als es überhaupt noch kein Israel gab !!
Und doch von den gleichen Eliten betrieben.
Es spricht daher – Stimmigkeit dieser Sichtweise vorausgesetzt – logisch doch eine Wahrscheinlichkeit
dafür, daß nicht ein kleines Land das Ziel war, ist und für immer sein wird – sondern, daß der Weg das Ziel ist, der Weg einer kulturellen, gesellschaftlichen und politischen Formung über Generationen und Dekaden hinweg, getragen von einer Gemeinschaft sich für Erwählt – Haltender
Hyper – Transformer.
Die ständige Umformung der Welt auf ein bestimmtes Ziel hin – unter Konzeptionsführerschaft jener Elite, von der hier so oft die Rede ist.
Genau diese Art der Zielanstrebung und Selbstaufopferung ist festgelegt in “ihren Schriften”.
Dieses Ziel ist seiner Natur nach also auf “ein Höheres” gerichtet, geht über Macht, Reichtum, Ruhm und – möglicherweise auch Israel regionalen – Bestand hinaus.
Die Traktion der Kräfte auf ein solches Ziel hin kann nur aus esoterischer, religiöser Aufhängung kommen – und ist mithin für die klassischen Politiologie nun mal nicht “seriös” zu erfassen – und von da aus eben auch nicht “interessenlogisch” erklärbar.
Aktiv ist dieser Wirkungskomplex aber trotzdem.
Ich umschrieb ihn einmal mit “masonisch-zionistischer Komplex”.
Um an Osimandias “Wechsel des Wirtstiers” anzuknüpfen – und der Kritik den Wind aus den Segeln zu nehmen, die eine zu starke Festlegung auf das “Masonische” moniert und das für mittelalterliche Templer-Folklore hält – es könnte sich im fernen Osten unbemerkt ein zweiter, gleichmächtiger Zweig entwickeln oder entwickelt haben, der “triadisch-zionistische Komplex”, auf den die Geschäftsführung gleitend übergeht, wenn “der Westen untergeht”.
Kommentar von Horus — 14. September 2012 @ 03:00
Danke Horus, hervorragende Formulierungen, für Dinge, ich schon lange benennen, etwas klarer fassen möchte.
Zur Frage der Motivation… religiös, esoterisch? Sorry, ich finde unverändert, daß “Macht” ausreicht.
Es tritt da aber ein seltsames Moment auf: “Macht” ja; aber….: für wen?
Die Juden haben keine Rasse und keine Ethnie. Es sitzt der oben, der gewonnen hat. Nicht ihre Kinder oder so…. so gesehen… scheint hier etwas am Werk… ein Mechanismus…: welcher, ja: die Macht erringt. Aber auf eine sinnlos anmutende Art. Indem es dieser Machterringung egal ist, WER diese Macht erringt… es ist wie ein Virus… ein kalter, sinnloser Mechanismus, der abläuft…. und hier, dieses eine Mal, kann ich zustimmen… sind die Juden: auch nur ein Werkzeug… sind nur der aktivste Teil in der Durchführung dieses Mechanismus.
Natürlich nutzt dieser Mechanismus alles was gut und teuer ist: Haß, Rassenhaß, also ethnische Konkurrenz, List, Lügen und Trug, Verführung, Zuckerbrot und Peitsche… kurzum alle denkbaren Mechanismen und Motivationen… und es als jüdischen Krieg gegen alle Völker zu verstehen scheitert nur einfach daran, daß es… gar keine Juden gibt. Juden sind letztlich nur einfach diejenigen, welche diesen Mechanismus ausführen. Sie bestehen aus allen Rassen. Sie nehmen jedes Gen auf, das ihnen nützlich ist.
Welchen Sinn soll sowas haben, wenn man völkisch denkt: also den Erfolg für SEINE NACHKOMMEN will.
Und da komme ich auf Jahwe.
Auf das Kollektive Unbewußte.
Jahwe ist demnach…: die Manifestation…: des Willens zur Macht.
Was Juden tun… bringe ich auf den Nenner: wenn ich´s nicht tun würde, würde es ja doch ein anderer tun (jede erdenkliche Brutalität und Gemeinheit, die im Ergebnis Machtgewinn bewirkt). SO funktioniert Macht.
Jahwe… das kollektive Unbewußte des Willens zur Macht…
… das ist alles… furchtbar sinnlos…
… vielleicht muß das einfach alles so sein: in einer dualen Welt?
(ich will´s nicht glauben; meine auch, Alternativen zu haben… wer weiß…)
Kommentar von Pit — 14. September 2012 @ 04:14
Israel als sicherer Fluchtpunkt – das ist sehr gut. Denn der Golem ist nicht ferngesteuert. Die Unterscheidung lohnt nicht einmal: Amerikanische Politik “konvergiert” mit israelischer, denn wer sind, in unverhältnismäßigen Anteil, die amerikanischen Spitzen/Machtpolitiker (und Finanziers etc.). Und ausreichend sonstige Zyniker und Psychopathen sind ohnehin immer dabei.
Aber zu Israel als Fluchtpunkt fällt mir die Frage ein: Israel = das Argentinien der “Zionisten”?
Kommentar von exguti — 14. September 2012 @ 04:33
@pit – ja, gegen die Ewigkeit und die Endlosigkeit betrachtet ist alles – furchtbar – sinnlos. Jeder Betrachtungsrahmen ist willkürlich, aber mehr oder weniger lebensdienlich, und damit sinnvoll, mehr ist nicht zu holen. Und in einer dualen Welt sollte die Annahme von Gegenerischem, Feindlichem sehr lebensdienlich sein. Es ist nicht “unser” Jahwe.
Kommentar von exguti — 14. September 2012 @ 04:56
exguti – das sollte kein genöltes Betroffenheitsgejammere sein, so von wegen ach ist doch alles so sinnlos.
Die schmerzende Widersprüchlichkeit sehe ich darin, daß es ein kalt-mechanisches virales Programm zur Machterringung zu geben scheint, das aber nicht fragt, WER die Macht erringt. Als sinnvoll kann ich nur anerkennen, was meinen Nachkommen dient, und dieser Aspekt ist für dieses Machtprogramm in letzter Konsequenz irrelevant. Wenn die Rothschilds wirklich sich mit dem englischen Adel verheiratet haben, könnte es doch sein, daß selbst im innersten jüdischen Zirkel niemand mehr ist, der etwas wie einer “ursprünglichen” Blutlinie folgt. WELCHER Jude profitiert hier also von der Machterringung?
Hinzufügen wollte ich noch, daß diese Betrachtungsweise nahelegt, daß es mit dem Phänomen der Magie allerhand auf sich hat. Jahwe als das Kollektive Unbewußte des Machtwillens… also das kollektive Unbewußte all derer, die Machterringung als ihr oberstes Ziel gesetzt haben… das bedeutet aber auch: die Anrufung, und also Herbeirufung dieses Jahwes. Das halte ich darum von Bedeutung, weil es um die Frage geht, woher all die unglaublichen strategischen Schachzüge der jüdischen Aggression kommen: ich behaupte, als Ergebnis der Anrufung Jahwes. Diese Intelligenz ist übermenschlich. Das ist: gechannelt. Bei den Negern sind es z.B. Orixas, die von in Trance befindlichen Menschen Besitz ergreifen und sprechen. Ich meine, hier gibt es etwas zu beobachten, was in unserer westlichen Vorstellung wenig präsent ist.
Dazu zwei weitere Anmerkungen:
1)ich halte die Ausrottung unserer germanischen vorchristlichen Kultur für einen jüdischen Krieg gegen UNSEREN Schamanismus: also UNSER Sehen, unsere Hellsichtigkeit, unsere Fähigkeit zu spüren. Mit unserem kollektiven Unbewußten in Kontakt zu kommen. Wir werden geblendet. Wir dürfen nicht sehen, wir müssen blind sein. Uns wird dieser Bereich verboten. Die Juden benutzen ihre Materialisierung von Jahwe weiterhin als Waffe (ist der Sinn der Zerstörung unserer Rasse gar schlicht und einfach: dieses Kollektive Unbewußte zu zerstören? Unsere: Rassenseele?).
2)die überraschende Feststellung, daß es so etwas wie Magie überhaupt gibt. Der Schwert-As-Artikel von kürzlich, “Vom Fluch der Magie”, so interessant er hinsichtlich des afrikanischen Neid-Problems ist…: in einer geradezu bizarren Weise spricht er von einem riesigen Elefanten im Wohnzimmer nicht: nämlich daß diese Magie funktioniert ! Und damit unsere gesamte westliche Weltanschauung erschüttert.
Was ich damit sagen will ist, daß wir es möglicherweise dringend nötig haben, solche Phänomene besser zu verstehen: da vielleicht sie der entscheidende Aspekt zum Verständnis der Sitution sind. Zur Motivation unserer Feinde. Zu den Möglichkeiten, die ihnen zur Verfügung stehen.
Oder vielleicht auch nicht. Vielleicht ist es nicht unser Wesen, uns mit solchen Sachen zu befassen (oder zumindest nicht auf solche Art). Wie in dem Magie-Artikel erwähnt: die weiße Kultur (und also, sage ich: die Weiße Rasse, denn das ist äquivalent) schütze vor solchem.
Immerhin: wir beobachten, daß ein Madrid-Anschlag 911 Tage und 911 Minuten nach 911 passiert. Wir beobachten Tarot-Karten, auf denen Ereignisse der Zukunft abgebildet sind: mir scheint, wir sind mit Zeug konfrontiert, welches sich dem Verständnis innerhalb unseres westlichen Denkens entzieht; und es könnte bedeutsam sein, sich in diesen Bereichen so weit wie möglich kundig zu machen.
Ja, ein Politikwissenschaftler wie Manfred darf so etwas nicht, solange er sich in seiner Zunft nicht vollkommen diskreditieren und blamieren will.
Auch hierin liegt bereits wieder eine Kriegsmaßnahme: auch hier ist es gelungen, die Beschäftigung mit Essentiellem: vollständig zu unterbinden. Wodurch dann vielleicht Politikwissenschaftler ihr ganzes Leben lang durchs Gestrüpp laufen und doch die wirklich relevanten Aspekte niemals sehen
(ich möchte hinzufügen, daß ich Manfreds Methodik vollkommen teile. Beobachten, und kühl und nüchtern, unvoreingenommen, logisch interpretieren. Alles sehr gut. Aber: wenn bestimmte Bereiche von der Beobachtung systematisch ausgenommen sind? Da ist dann eine Schwachstelle der Methodik).
Kommentar von Pit — 14. September 2012 @ 07:48
2)die überraschende Feststellung, daß es so etwas wie Magie überhaupt gibt. Der Schwert-As-Artikel von kürzlich, “Vom Fluch der Magie”, so interessant er hinsichtlich des afrikanischen Neid-Problems ist…: in einer geradezu bizarren Weise spricht er von einem riesigen Elefanten im Wohnzimmer nicht: nämlich daß diese Magie funktioniert ! Und damit unsere gesamte westliche Weltanschauung erschüttert.
Lesen bildet:
http://de.scribd.com/doc/42865020/franz-bardon-der-schlussel-zur-wahren-quabbalah
Ansonsten solltest du dir vielleicht mal klar darüber werden, daß du … nun ja, ich denke man kann das schon so sagen … krank bist. Warum? Weil du deine Mitte verloren hast. Der Beweis? Lies dir deine Kommentare durch (falls du sie irgendwo gespeichert haben solltest…) … da taucht ständig die Frage nach dem Sinn auf … und/oder Bemerkungen wie sinnlos das doch alles ist.
Und genau das ist der Beweis. Denn die Frage nach dem Sinn taucht immer dann auf, wenn man aus der Mitte herausgefallen ist. Wenn man nämlich in seiner Mitte ist … dann stört es einen überhaupt nicht, ob ‘alles sinnlos’ ist, sprich, keinem speziellen Ziel zustrebt. In der Mitte … ist jeder Moment erfüllt – und man empfindet und erfährt die Fülle … wird von ihr getragen und läßt sich tragen.
Nur wenn man rausgefallen ist, taucht die Sinnfrage überhaupt auf, wird wichtig … quält einen. Und dann sucht man ‘nach dem Sinn’ … um sich dann darauf zubewegen zu können … um sich durch die Bewegung zu stabilisieren. Was natürlich nicht wirklich funktioniert, höchstens mal für eine Zeit … als Krücke sozusagen. Denn schon wenn du den Sinn erkannt zu haben glaubst, taucht ja irgendwann die Frage auf “Und dann? … Was ist denn dann, wenn ich das Ziel erreicht habe??” … und dann ist das alte Dilemma sofort wieder da …
Kommentar von Sir Toby — 14. September 2012 @ 09:19
Hier wird auch noch einmal in der Richtung des Artikels argumentiert….
http://euro-med.dk/?p=28078
Auch die Kommentare sind sehr interessant.
Kommentar von Sir Toby — 14. September 2012 @ 09:33
Dann solltest du aber der Fairness halber auch noch darauf hinweisen, daß dann 99.99999% aller Menschen (oder speizeill Europäer) krank sind – abgesehen davon daß ich gerade NICHT persönlich über ein Sinnproblem geklagt habe, weder in diesem, noch auch in früheren Kommentaren… was deine Leserezeptivität in Frage stellt… und nahelegt daß du das liest was du selber empfindest… .liegt hier auch ein Simile-Phänomen vor?
Aber deinen Vorschlag zur Beantwortung der Sinnfrage finde ich gut, du kannst ihn ja also ggüber den 99.99999% der Menschen vertreten, man wird es dir danken.
Sehr clever auch dein Verweis auf Franz Bardon… richtig: das weiß doch jeder. Ist wirklich absolutes Allgemeinverständnis hierzulande… wer hat denn noch offene Fragen zum Thema Magie…
Fazit: dein Kommentar war ein richtiger Volltreffer. Sorry… aber kam jetzt bei mir recht übellaunig rüber. Ich will aber nicht drauf rumreiten und wünsche uns ein pax nobiscum…
Kommentar von Pit — 14. September 2012 @ 10:19
Ich meinte es nicht ‘übellaunig’, sondern einfach als … Hinweis. Und nein, du hast nicht über ein ‘Sinnproblem geklagt’ in dem Sinne, daß du etwa gesagt hättest “Ach Gott … ich hab ein Sinnproblem … wer kann mir helfen?” – aber es ist mir schon vor geraumer Zeit aufgefallen, daß du immer wieder diesen Hinweis auf die Sinnlosigkeit in deine Kommentare hast einfließen lassen. Ich gehe davon aus, daß du es einfach noch nicht wirklich bemerkt hast.
Die Ähnlichkeit zu mir bzw. meiner eigenen Problematik liegt natürlich vor – sonst wäre ich ja nicht resonant dazu; allerdings bin ich damit durch … seit dem 22. Januar 2011. Hab mich ja diesbezüglich auch kommentarmäßig geäußert. Jedenfalls: Was deine von mir wahrgenommene ‘Sinnproblematik’ betrifft … laß es dir vielleicht angelegentlich mal durch den Kopf gehen. Natürlich nicht zwanghaft, aber eben so … mit einer gewissen ‘Wachheit’ in dieser Richtung.
Daß Bardon ‘absolutes Allgemeinverständnis’ ist … kann schon sein. Wäre mir allerdings neu, denn ich hab mich mit ihm vor 30 Jahren beschäftigt und da gabs noch kein Internet … und da hat sich die Allgemeinheit, soweit ich das damals wahrnehmen konnte, auch nicht besonders mit ihm beschäftigt. Ich kam jetzt nur auf ihn, weil du diese Magie-Frage aufgeworfen hattest … kurz gegugelt und erstaunt festgestellt, daß er jetzt auch schon im Internet zu lesen ist. Nur, wenn der schon absolutes Allgemeinverständnis ist … warum dann die Verwunderung über die afrikanische Magie??
Kommentar von Sir Toby — 14. September 2012 @ 14:20
Wer sein, oder im allgemeinen, das Dasein als sinnlos empfindet, ist eine Belastung für eine Gesellschaft. Wenn unsere Ahnen sich beständig die Sinnfrage gestellt hätten, wäre seit Anbeginn immer alles beim Alten geblieben, da jegliche Aktivität ja “sinnlos” erschienen wäre, weil nicht zu beurteilen war, ob diese oder jenes zukünftig einen Sinn ergeben würde.
Nur daraus, dass manches Sinnlose trotzdem erfolgt, kann man lernen, Sinnloses zu vermeiden. Weitgehendst.
Wir brauchen auch keinen Jahwe, den sich ein Nomadenvolk vor tausenden von Jahren als was auch immer ausgesucht hat, um sich für auserwählt zu halten und damit andere Völker zu unterdrücken, weil diese angeblich minderwertiger waren/sind.
Dieser postmoderne Begriff des kollektiv Unbewussten, geht auf Freud zurück und von der Annahme aus, dass Verhaltensmuster durch u.a. Märchen, Mythen und Riten geprägt werden und sich fortsetzen. Es liegt nahe, dass nomadische Völker, zumal solche, die sich als “Herrenrasse” bewusst absondern, Verhaltensweisen entwickeln, die sich von denen, die offen mit Nachbarvölkern kommunizieren, weil ihnen fanatisches Sezierertum fremd ist, wesentlich unterscheiden.
Bewusste Absonderung als “Herrenrasse”, sorgsam über Jahrhunderte betrieben führt m.E. zu Degenation und fördert Mythenbildung bei den umgebenden Völkern, die daher immer wieder versuchten, diesen “Fremdkörper” zu integrieren, wenn auch erfolglos, was wiederum dazu führte, dass sich die Separatisten verfolgt fühlten und noch näher aneinanderrückten.
Man hatte lange Zeit, Machterhalt an den eigenen Schäfchen zu üben, damit sie trotz “feindlichem” Umfeld bei der Stange blieben. Bis heute funktioniert es.
Zuviel sollte man da nicht hineininterpretieren.
Kommentar von submarine — 14. September 2012 @ 15:49
Wenn ich Sinnfragen erwähnt habe, dann vermutlich, weil es generell ein wichtiges Thema ist; also für viele Leute wichtig ist; die Frage ist auch eine intellektuelle Herausforderung und reizt daher zur Behandlung. Tatsächlich… ist das vielleicht das zentrale Stichwort in dieser Frage…: intellektuell: diese Frage tritt vielleicht überhaupt nur für den Verstand auf. Eben weil die Sinnfrage die Folge der Dualität ist, und der Verstand sie gar nicht lösen kann; er ist Teil des Problems; er spiegelt das Vorliegen einer Sinnfrage überhaupt erst vor. Darum ist ein Ansatz, die Mitte zu betonen, genau der richtige.
Dies jedoch ist gerade kein Teil unserer (derzeitigen) westlichen Kultur, und generell sind vermutlich Europäer anfällig für Überintellektualisierung. In all diesem Sinne komme ich auf das Thema zu sprechen.
Interessant auch, daß man mir Sinnprobleme unterstellt, wo ich noch vorher explizit geschrieben habe, daß völkisches Denken gerade NICHT sinnlos ist: das Fördern meiner Nachkommen und meines Volkes. Kein Zeichen genauen Lesens der Kommentatoren.
Kollektives Unbewußtes…. ich verbinde das mit C.G. Jung, einem Anti-Freud. Rassenseele kommt von G. LeBon. Man lehnt also meine Verweise auf kollektives Unbewußtes als Freud-Gehansel ab. sehr wenig sinnvoll.
Von allem was ich geschrieben habe, hängt man sich am Sinn-Thema auf. Sehr wenig sinnvoll.
Mein Hinweis auf das bizarre Elefantieren des Themas Magie… daß nicht konstatiert wird, daß Magie funktioniert: wird seinerseits wiederum elefantisiert: keinerlei Reaktion. Toby legt nahe, es sei völliges Allgemeinverständnis, daß Magie funktioniert. Nonsense.
Kommentar von Pit — 14. September 2012 @ 17:40
Spontan würde ich sagen, dass unsere Vorfahren AUCH UND GERADE permanent nach der Sinnhaftigkeit gefragt haben, und dort, wo sie keine Antworten erkennen konnten, die Löcher mit Mythen und/oder Religionen gefüllt haben.
Es mag vielleicht ein Einzelner user in Deutschland aufgehört haben, nach der Sinnhaftigkeit zu suchen, und damit den inneren Seelenfrieden und die nötige Ausgeglichenheit erlangt haben.
Für ganze Völker aber endet Derartiges im tibetanischen Kloster, wo die Dorfbewohner freundlicherweise freiwillig Reis und gekochtes Hühnchen vorbei bringen. Oder im indischen Rattentempel.
Und ein unbedingtes Festhalten an alten Sinnhaftigkeiten (z.B. an Mohammeds kruden Thesen) bringt auch nicht viel weiter. Denn es ist mir nicht bekannt, dass im arabischen Raum jüngst ein Technologiekonzern an die Börse ging.
Suche nach Sinnhaftigkeit enthält immer ein Infragestellen. Und Infragestellen ist DER Fortschrittsmotor.
Ohne Suche nach Sinn gäbe es keine Zündkerze, keinen Seitenairbag, keinen ÖPV…. .
Was allerdings unsere Vorfahren gemacht haben, war, zu allererst zu leben. Einfach erstmal zu leben, und damit zufrieden zu sein. Sie rannten nicht den falschen Prophezeiungen nach, sie müssten sich verwirklichen.
Kommentar von Barbarossa — 14. September 2012 @ 18:47
@Pit Es stellt sich einfach die Frage, was die Fuktionsweise oder der Zweck der Magie ist. Wenn das Ziel von Magie die Erhaltung des Status Quo oder eine egalitaristische Gemeinschaft ist, dann scheint sie, wie der Afrika Artikel zeigt, wirklich zu funktionieren.
Kommentar von nino — 14. September 2012 @ 19:05
Mit den tibetanischen Klöstern ist das so eine Sache. Die Mönche waren die Feudalherren und die Menschen waren Leibeigene. Dieses System
versuchten die Chinesen aufzubrechen. Ob und inwieweit das erfolgreich war, kann ich nicht beurteilen. Vielleicht versorgen ja heute die Dorfbewohner “freiwillig und sanft lächelnd” die vergleichweise reichen Klöster mit dem wenigen, was sie haben.
Ich glaube auch nicht, dass es sich unsere Vorfahren leisten konnten, permanent nach der Sinnhaftigkeit zu fragen. Ich denke vielmehr, sie waren reichlich damit beschäftigt, sich und ihre Familien zu ernähren und Dienste für die Allgemeinheit und deren Überleben zu leisten.
Wie Pit anführt, denke ich, dass die Überintellektualisierung eine Folge der Postmoderne ist.
Kommentar von submarine — 14. September 2012 @ 19:29
@Pit
du bist ja hier ständig der, “der mit der Macht ist” – das nennt man Linie !
Ich bin ganz aus dem Häuschen, daß du diese Figur – das Prinzip der reinen Macht um ihrer selbst willen mit Jahwe verknüpfst !
Ich finde das einen kreativen Gedanken, weitreichend, unkonventionell.
1.
Aber er spielt natürlich wieder voll in die Spur, auf der ich mit dir eigentlich überkreuz liege – denn ich bin der Meinung, daß es eine LOGISCHE ERWEITERUNG der zugelassenen Axiomatik ist, wenn man esoterische, religiöse Antriebskomponenten überhaupt einmal zuläßt als Kategorie :
Man hält es für vorstellbar, daß Menschen aus “inneren”, aus “geistigen” Beweggründen, noch schlimmer – gar vielleicht aus Gefühlen ! – sich zu Weltbestimmern aufschwingen. Du läßt an dieser Stelle die Magie herein – und machst damit ein drittes Faß auf – dazu später.
Sehr schön hast du darauf verwiesen, daß Politikwissenschaftler sowohl von ihrer Methodik, ihrer Positionierung, vielleicht sogar ihrer Neigungsstruktur her eben das partout nicht anerkennen wollen -
daß es eine dynamische, subjektiv induzierte, emotionelle, individuelle “irrationale” aber zugleich massenhafte Auslösung für menschliches Handeln geben könnte, das sich dann auch noch höher =
politisch zu organisieren vermag.
Solches ist eben aus den berühmten gesellschaftlichen und ökonomischen Bedingungen heraus nicht
erklärbar. Es ist schon so, daß der Marxismus, der Materialismus, die Frankfurter Schule das Denken
der nachfolgenden – wieder eher dem Bürgerlichen zugewandten – Gesellschaftswissenschaftler beeinflußt haben insofern, als obige Kategorien draußen zu bleiben haben.
Zwar ein Nein zum Kommunismus, aber dafür auch ein Nein zum “Irrationalismus”.
Da hat deren Methodik ein Loch.
Läßt man die annahme zu, daß relevante, potente Eliten esoterische Zielsetzungen haben könnten,
muß man auch anerkennen, daß sie eben nicht “um der reinen Macht” willen handeln.
Sie tun es, um das Konzept ihrer Esoterik, ihrer Ideologie zu erfüllen. Dieses Konzept kennst du nicht, logischerweise, denn du gehörst nicht zu den “Erwählten” und das Konzept wird so geheim wie mölglich gehalten – was aber doch nicht bedeutet, daß es keines gibt.
Ein, zwei Wochen Lektüre in dem von mir wiederholt Osimandia vorgeschlagenen Werk würden dir sehr schnell zeigen, wie stark und wie breit aufgestellt dieser Glaube und dieses Konzept sind.
Juden aus dem entsprechenden Kreis glauben, den Gang der Geschichte im voraus zu kennen, mindestens aber die richtigen Handlungsimperative von ihren geistigen Führern zu erhalten.
Die SINNLOSIGKEIT, die bei dir beklagt wurde, ist ja eine zutreffende Wahrnehmung – ohne
DIE KENNTNIS IHRES KONZEPTES muß ihr Handeln selbstverständlich sinnlos erscheinen.
Mit Kenntnis wird es aber auch nicht weniger schlimm in einer gewissen Weise – aber doch eben nicht mehr vollständig sinnlos.
Ich empfehle dir unbedingt, dieses oder mehrere Bücher der angegebenen Art zu studieren -dann wirst du verstehen – warte es ab.
2.
Läßt man alle esoterischen, religiösen Konzepte heraus, weil man dies methodisch ablehnt oder als
unglaubwürdig erachtet – dann gibt deine Figur der reinen Macht unter dem Oberprogramm Jahwe
eine immerhin doch gediegene Brillanz her.
Das religiöse Beiwerk wäre dann eine Chiffre, ein Mantel, ein rituelles Erzeugerprogramm zur Herstellung eines Handlungstunnels, der die Handelnden zur Anwendung des Prinzip der reinen Macht in höchster Vollendung führt, sozusagen die umgekehrte Verschwörung.
Genau das ist der Inhalt von George Orwells “1984″, das einer wie du ebenfalls unbedingt gelesen haben sollte.
In einer offenbarenden Schlüsselszene erklärt Brown dem guten Helden Winston, während er ihn foltert,
klar, was die Überlegenheit der Machthaber in 1984 ausmacht : “Kommunismus und Nationalsozialismus waren gut, sehr gut” sagt er, ” sie sind weit gekommen – und wir konnten viel von ihnen lernen…”"aber sie waren nicht gut genug…ihr Fehler war…daß sie es im Namen eines Ideals taten und die Welt verändern wollten…von solchen Fehlern haben wir uns befreit… wir tun es um der reinen Macht willen…nichts ist mehr dazwischen…und deswegen haben wir nun die Macht und werden sie immer haben und niemand wird sie uns jemals mehr nehmen und besonders ihr nicht…”
Sinngemäß – ganz deine Vermutung also.
Und in etwas veränderter Form stellt man sich solches doch unter der heraufziehenden NWO vor.
Ist es aber wirklich so ? Wird etwas “Sinnloses” geschehen, “befreit” von aller humanen Anfüllung ?
Wird das Absurde aufbrechen – Albert Camus – wird das Reich des Dunkel kommen ?
Mein Weg, mich damit auseinanderzusetzen, ist, daß ich begonnen habe, soweit als möglich “ihre”
Konzepte zu studieren.
Dabei stoße ich auf genau die Dinge, die du – Magie – thematisiert hast – und mir kam GENAU derselbe Gedanke wie dir – es gibt einen reichen Unterbau an heidnischer, keltischer Mythologie,
an Magie, überhaupt an alter Magie, überhaupt an alter Mythologie.
Und ich habe angefangen, zu glauben, daß es da etwas gab – moglicherweise ein anderes Reich der Kräfte.
Und indem dieses andere Reich der Kräfte, soweit sprachlich, regional, kulturell uns naheliegend
diskriminiert und mit Anwendungs- und Glaubensverbot belegt wird, erhält DIE ANDERE SEITE
einen Anwendungsvorteil.
Das ist nun ein drittes Faß – aber eins, aus dem es raucht.
Kommentar von Horus — 14. September 2012 @ 22:04
Will das Thema nicht totreiten… gehört vielleicht auch eher zum Magie-Artikel… aber hier 3 Beispiele aus dem Magie-Artikel, wo dargestellt wird, daß die Magie funktioniert. Das kann in westlicher Sicht nicht verstanden, nicht eingeordnet werden. Es stürzt unser westliches Weltbild über den Haufen. Es gibt sehr sehr viele solche Phänomene, ich habe noch von vielen anderen gehört (Berichte persönlicher Erlebnisse) und gelesen: und alle werden im öffentlichen Bewußtsein äußerst geflissentlich ignoriert.
Ich unterstelle also, daß es Dinge gibt, die mit Magie zu tun haben, die funktionieren, und von denen wir nichts wissen, die wir nicht verstehen, die wir nicht beherrschen (ich vermute auch, es paßt einfach nicht zu uns. Es paßt zu nicht-weißen Menschen, jedenfalls bestimmte Formen von Magie). Und mit etwas dieser Art hat auch das jüdische kollektive Unbewußte, Jahwe, zu tun, und die Art, wie aus diesem Bewußtsein die Anleitungen zu den Handlungen in ihrem Rassenkrieg kommen:
Beispiel 1:
Erst habe ich Coulibalys Äußerung über meine Albträume belächelt, aber dann geschieht etwas Seltsames. Sie verschwinden. Seit meiner Kindheit hat mich der Nachtmahr Woche für Woche verfolgt. Jahre der Psychoanalyse konnten ihn mir nicht austreiben – aber dieser Brühe, die stinkt wie Jauche, gelingt es. Bis heute ist der böse Traum nicht zurückgekehrt.
Beispiel 2:
Hier lebt Dah Konwiré, ein bekannter Heiler. Angeblich kann er mit Worten ein Huhn töten. [...]
Am nächsten Morgen kaufe ich auf dem Markt ein Huhn und bringe es zu Konwirés Hütte. Sein Sohn legt das Tier auf den Boden und begießt einen Fetisch, eine amorphe Lehmfigur, mit dem Gin. Hinter ihm sitzt der Vater und läutet ein Glöckchen, um die Geister anzulocken. Dann gibt der Sohn etwas Gin in ein Glas, mischt ein Pulver hinzu und nimmt einen Schluck von dem Gebräu. Er ergreift das Huhn, hält es Kopf voran über den Fetisch und murmelt: „Geister, ich opfere euch dieses Huhn. Kommt und nehmt seine Seele und sein Blut.“ Diesen Spruch wiederholt er eine Minute lang, während der Alte fortwährend das Glöckchen läutet. Dann läßt der Sohn das Huhn vor den Fetisch fallen. Es ist tot.
„Das“, sagt man mir später, „könnte er auch mit einem Menschen machen.“
Diese Aussage erstaunt mich mittlerweile nicht mehr. Ob Magie „schwarz“ oder „weiß“ ist, ist häufig nur eine Frage der Perspektive, und Heiler wie Coulibaly erinnern mich in ihrer Amoralität oft an Anwälte, wenn nicht an gedungene Mörder. Sie führen Aufträge ihrer Kunden aus. Einmal spreche ich Coulibaly auf die weit verbreitete Angst vor Menschenopfern an (in einigen Quartieren in Lagos weigern sich Kinder aus Angst vor Ritualmördern manchmal, zur Schule zu gehen). Er sagt nur: „Kleine Wünsche erfordern kleine Opfer, große Wünsche erfordern große Opfer. Für eine Lohnerhöhung reicht ein Schaf. Aber wenn ein Bürgermeister Minister werden will…“
-> Anmerkung: Ermordung von Kindern… kein neues Thema, im Zusammenhang mit unseren kriminellen Herrschaftskasten. Ist o.g. die Erklärung dafür?
“Ritualmörder”: Ritualmorde funktionieren also? Osimandia erwähnte als mögliche Erklärung für 911, welches ja hinsichtlich des Motives nicht leicht erklärbar scheint: Ritual. Im Lichte von Berichten über solche afrikanischen magischen Praktiken erscheint das vorstellbar.(ich habe keinerlei Ahnung davon… aber Alexander Wagandt erwähnt sehr oft, daß Massentierhaltung, Massentierschlachtungen ohne Betäubung, Massentiertransporte uvm Rituale seien, in unvorstellbaren Dimensionen: offenbar hat all das seinen Sinn: und funktioniert !)
Beispiel 3:
[...] einer Frau, die behauptet, Kontakt zu Verstorbenen aufnehmen zu können. Eine Stunde lang erzählt sie Nichtsagendes. Aber dann nimmt sie plötzlich einen Schwarzen in einem gelblichen Gewand wahr. „Es ist jemand, der sich in seiner Kultur sehr genau auskennt, der weiß, wie etwas geschieht und warum.“. Sie beschreibt ihn in allen Details, Größe, Figur, die auffällige Lücke zwischen den Vorderzähnen: Coulibaly.
-> wie kann die Frau das wissen? Es ist in westlicher Weltsicht unerklärlich. Da es dennoch passiert, stürzt so etwas die westliche Weltsicht um.
Kommentar von Pit — 14. September 2012 @ 23:49
(ein Kommentar von mir hängt im spam-Filter, bitte um Befreiung… jetzt will ich bald auf Horus antworten…)
Kommentar von Pit — 15. September 2012 @ 00:03
@Pit
Schade !
Aber nun will ich den Nachtverbrauch doch etwas einschränken.
Wenn es auch nicht direkt krank ist,
was wir da fast schon im Suchtmodus tun – ganz gesund ist es auch nicht !
Kommentar von Horus — 15. September 2012 @ 01:02
Horus, danke für deine Antwort. Ein paar Aspekte:
die alte Frage: Macht, oder religiös motiviert
Der Grund, warum ich nicht “religiös motiviert” vertrete: weil es mir beliebig erscheint. Es würde also heißen, daß von irgendwoher aus irgendeinem Grund irgendeine bestimmte Handlungsanweisung erscheint, und bestimmte Leute erkennen das als für sich verbindlich an. Dann würde ich fragen: warum ist es gerade dieser religiöse Inhalt und nicht ein anderer – also die Frage, ob es irgendein beliebiger Inhalt ist, oder ob der Inhalt auf etwas anderes zurückgeführt werden kann (z.B. Machterringung).
Fragen wir als ganz konkret bez. des Judentums, ob das nun irgendwelche beliebigen religiösen Anforderungen sind, die Jahwe an die Juden stellt, so ist immerhin festzustellen, daß die Handlungsanweisungen die Juden nicht dazu gebracht haben, 365 Tage im Jahr ein Rad zu schlagen und am Lagerfeuer zu sitzen; sondern die Welt zu kontrollieren. Das, denke ich, läßt sich einfach schon mal phänomenologisch sagen. Und aus dem beobachteten Phänomen ist es sicher sinnvoll, zurückzuschließen, daß es zwischen dem Status der Juden und ihren religiösen Handlungsanleitungen einen Zusammenhang gibt.
Was, darüber hinaus, sollen denn noch für Handlungsanweisungen Jahwes vorhanden sein? Die Welt in die Luft zu jagen? Einfach so: zu seiner Ehre? Ganz bestimmt nicht. Ich wette, es ist zufällig so, daß Jahwe ganz befriedigt ist, wenn die Juden die totale Macht über alle Nichtjuden haben, und wenn das erreicht ist, es eben keine weitere Forderung gibt, jetzt doch bitteschön auch noch die Welt in die Luft zu jagen; einfach so; weil es nunmal religiöse
Vorschrift ist. Das heißt, ich wette, daß die Handlungsanweisungen Jahwes ganz genau mit dem übereinstimmen, was auch jemand fordern würde, der im globalen Wettstreit der Völker: siegen will.
Das aber wiederum ist überhaupt kein originelles Programm: denn das will jedes Volk. Aber die Juden sind eben am konsequentesten darin.
Das ist im Prinzip anzuerkennen. Nicht anzuerkennen ist aber, daß sie Krieg gegen Völker führen ohne Kriegserklärung; vgl. der Freund der ein Feind ist, oder wie das geflügelte Wort heißt. Denn würden wir offiziell den Krieg gegen sie aufnehmen, hätten wir in 1 h gewonnen: ihre Banken sind dicht und das war´s (so einfach isses natürlich nicht, denn sie haben sich gigantische Zombie-Armeen aus Gehirngewaschenen geschaffen, und mittlerweile verfügen sie sogar selbst über die Massenvernichtungswaffen zur Exterminierung aller Völker, müssen also ausnahmsweise nicht mal mehr andere benutzen und den Krieg für sie führen lassen… aber nur halt im Prinzip…).
Also: mir ist nicht klar, ob es einen Unterschied gibt zwischen angeblichen religiösen Pflichten, und dem was ein entschlossener Kämpfer zur Erreichung seiner Ziele halt tut.
Was nun das Thema Magie angeht… und daß sie uns geblendet haben, die potenten geistigen Werkzeuge weggenommen haben, sie selber aber noch über sie verfügen und sie benutzen…: es ist auch für Europäer kein völlig unbekannter Bereich, bei uns läuft er unter der Kategorie “Kunst”: alles, was inspiriert ist; was wie aus einer äußeren, höheren Quelle zu stammen scheint. Das Phänomen ist also auch in unserer Kultur nicht unbekannt, aber es ist marginalisiert, wird nicht kultiviert.
Nehmen wir die pösen pösen (armes epistomology) Protokolle der Weisen Zions: wer kommt auf einen so genialen Kriegsplan? Ich sage: dafür braucht es Inspiration. Es ist ein geniales Werk. Nun: solches Genie lät sich eben systematisch erzeugen: und zwar durch geistige Methoden, die man als Anrufung von Wesenheiten beschreiben könnte, oder als das Aufnehmen von Verbindung zum Unbewußten, oder höheren Bewußtseinszuständen; mittels
Trance, oder anderer Bewußtseinstechniken. Ich unterstelle, daß es hier einen ganzen Bereich gibt, der gar nicht so schwer zugänglich ist, der vieles enthält, vielleicht eigene Gesetzmäßigkeiten hat; aber der von Europäern nicht systematisch genutzt wird: denn wir: müssen blind sein. Wir dürfen das nicht. Wir dürfen diesen Bereich nicht systematisch nutzen.
Das also meine ich mit Magie: es ist einfach ein Bereich des Seins, der vorhanden ist; der in unserer Kultur unterentwickelt ist; der von anderen systematisch genutzt wird.Jetzt zu einer schwierigen, komischen Frage: in welchem Verhältnis stehen herbeigerufene Dämonen und der Herbeirufer? Kann jeder alles herbeirufen? Oder kann man eben nur das herbeirufen, was… einem eben gegeben ist herbeizurufen? Vulgo: ERZEUGT der Herbeirufer die Wesenheit erst! oder existiert die Wesenheit wirklich unabhängig vom Herbeirufer !!? DAS ist die große Frage… wo vielleicht auch die Frage entschieden wird, ob wir´s mit Religion zu tun haben oder nur mit unserer guten alten Welt und dem Menschen.
Also: existiert ein Jahwe, und existiert ein Licht-Jesus: einfach so. Mit oder ohne Menschen. Und die Menschen finden diese Wesenheiten dann vor; und interagieren irgendwie mit ihnen.
Ok: ich plädiere für: wir Menschen erzeugen die Wesenheiten… bzw., und hier kommt der “komische” Teil… ich spekuliere, daß… es irgendein logisch für mich schwer zu fassendes Phänomen völliger Rückkopplung ist… wie schon einmal gesagt.., es hinauslaufe auf ein “Die Dinge existieren, weil sie existieren KÖNNTEN”: wir erzeugen die Wesenheiten, und die Wesenheiten erzeugen uns, und sie erzeugen uns so wie wir sind, weil WIR das von Anfang an so wollten… in schrecklicher Weise (für den logischen Verstand) beißt sich die Schlange pausenlos in den Schwanz…
Dies meine Spekulation zu diesem Bereich.
Das heißt: meine Sicht ist nicht, daß es einfach so einen Jahwe gab und gibt und der benutzt Juden dazu, etwas zu tun. Aber… durch den Charakter totaler Rückkopplung…. würde man vielleicht die Lage ebenso korrekt beschreiben, wenn man unterstellte, daß es eben doch gerade so ist: daß es da einen Jahwe gibt, und der veranlaßt die Juden, alles dies eben so zu tun.
Ich möchte zum Ende kommen… warum nun sind Europäer lichtvolle Menschen der Liebe, und Juden und Semiten … (Zurückhaltung aus rechtlichen Gründen)? Ich habe keine Ahnung. Zufall? Oder doch: erschaffen? Hat sich so herausgemendelt? Trennung, Spezialisierung; automatische Gruppenbildung? Die Netten schlossen sich alle uns an, die Unnetten halt den anderen?
Warum komme ich auf diesen Punkt? Na natürlich, weil ich ja sage, daß WIR die Wesenheiten erzeugen: und da muß ich fragen…: warum erzeugen wir gerade d i e s e Wesenheiten, und die anderen andere? Da ist also wieder irgendwas tautologisch drin, diese Rückbezüglichkeiten…
… jedenfalls ist das meine Sicht: wir Europäer sind lichthafte, freundliche Menschen; unser kollektives Unbewußtes erzeugt darum so etwas wie Jesus. Juden erzeugen Jahwe.
Was aber nun diese Wesenheiten angeht… da kommt wieder das angedeutete “komische”: wie kann es denn sein…: daß diese Wesenheiten…soviel mehr zu wissen scheinen als wir? Wenn wir sie doch selbst erzeugen?
Hier ist der wirklich schwierige Bereich. Hier scheint es mir einen Haufen seltsame, interessante, wichtige Phänomene zu geben; die aber in unserer westlichen Weltsicht nicht fassbar sind.
Letztlich geht es wohl um: Beeinflussung der Materie durch den Geist. Außerdem meine ich, daß es was mit Schwingungsphänomenen zu tun hat, Einschwingen, Resonanz, in großen Ensemblen individueller Partikel.
Schwierig. Aber faszinierend. Äußerst fruchtversprechend. Was das Hervorbringen angeht; das Kreieren. Von Ideen. Erfindungen; Einsichten. Kreatoren, Schöpfer. Sind wir das selbst?
Was den von mir behaupteten typischen Politikwissenschaftler angeht, muß ich nochmals um Entschuldigung bitten: an sich macht ein solcher gerade das, was ich mache: er denkt in der Logik der Macht. Der einzige Unterschied ist, daß er dieses Denken nicht in die o.g. Bereiche (Magie, Wesenheiten, Anrufungen…) ausdehnen kann, weil es das ja offiziell nicht gibt. Gäbe es das aber, so würde er es natürlich berücksichtigen, denn es sind ja einfach Elemente im Machtkampf. D.h., so könnte dann auch ein Politikwissenschaftler eine plausible Motivation für 911 finden: ein Ritual, gefordert von einer durch Anrufung erzeugten Wesenheit, welche Ausdruck des kollektiven Unbewußten der Anrufer ist (warum fordert die Wesenheit eine solche Terrortat? Nun, die Wesenheit ist klug, scheint klüger als der Mensch
selbst: eine solche Terrortat… hat viele Auswirkungen… sie ist eine Zäsur, sie schockiert, schüchtert ein, besetzt das Bewußtsein, mit Schrecken, man denkt nicht andere Sachen sondern schreckliche Sachen…: usw.: ich weiß nicht, WAS ein Ritual bewirkt. Aber ich vermute, es hat seinen guten Sinn in der Logik der Macht. Die Wesenheit ist klug und fordert solches nicht ohne guten Grund, auch wenn ich das nicht, oder i.A. erst viel viel später, verstehen kann).
Kommentar von Pit — 15. September 2012 @ 04:09
(danke für die Befreiung des ersten Kommentars… aber mein anderer ist auch wieder hängengeblieben…)
Kommentar von Pit — 15. September 2012 @ 04:12
Pit, ich habe deine Kommentar ers tkurz vormeiner Abfahrt lesen können.
Du fragst rethorisch ” was für Anweisungen sollen es denn noch sein usw.”
aber Pit- so hat das keinen Zweck. Was soll ichsagen – aber “deinen Gegner zu verstehen” mußt du sein Methoden studieren, seine Inhalte. Lies dieses Buch ! Dann werden dir die Augen aufgehen !
Ich muß los.
Kommentar von Horus — 15. September 2012 @ 10:47
In diesem Artikel…
http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2012/09/erst-wenn-der-magen-knurrt-gibts.html
bringt Freeman am Schluß noch ein Video, auf dem er alte Aufnahmen mit Reaktionen zum 9/11-Geschehen zusammengestellt hat (waren wohl alte Videorekorderaufnahmen, die er beim Ausmisten gefunden hat). Das hat jetzt zwar nicht mit dem Thema des obigen Artikels zu tun, aber es ist dennoch ganz interessant.
Da wird beispielsweise ein Flugkapitän interviewt, der rundweg bestreitet, daß man den gezeigten Anflug eines der (angeblichen) Flugzeuge (in einer Kurve auf den Turm zugeflogen … und dann getroffen – tooooll
)unmöglich als Laie hinkriegen kann. Und Laie ist und bleibt man, wenn man am Computer (Simulator) lernt oder auch auf ‘ner Cessna. Nur eine ausreichende Zahl an Praxisstunden auf dem entsprechenden Flugzeugtyp kann einen soweit bringen, daß man mit dem Flugzeug ein solches Flugmanöver fliegen kann.
Kommentar von Sir Toby — 15. September 2012 @ 10:55
Ich freue mich sehr, dass Ihr – Horus und Pit – wieder aufgetaucht seid. Wenn das mein Artikel bewirkt hat, dann hat er sich schon alleine deswegen gelohnt. Willkommen zurück
Danke für die lobenden Worte, Horus. Ich bin ganz begeistert von den wertvollen Ergänzungen in Deinem Kommentar #30. Ich kann nichts weiter dazu sagen als: Volle Zustimmung. Und danke. Über irgendwelche bereits vorhandenen Strukturen im Fernen Osten weiß ich gar nichts, aber ja: das ist durchaus denkbar.
Was die Macht vs. “Esoterik” Diskussion angeht:
Ich tendiere stark zum Letzteren. Nicht nur aufgrund der Erkenntnisse aus den Büchern, die ich mittlerweile zu großen Teilen (aber immer noch nicht ganz, weil es sehr belastend ist, das akribisch zu tun) gelesen habe, sondern auch, weil Machtwille ein sehr egoistisches Bedürfnis ist. Eine Konspiration aus lauter Machtmenschen kann m.E. nicht funktionieren, sie würden sich gegenseitig zerfleischen und behindern. Das, was nur zum Beispiel zu 9/11 notwendig war, erfordert hohe Loyalität und eine Art von “Altruismus” sowie Hingabe an eine höhere Macht und Unterwerfung unter sie. Gerade so, wie man es auch von den islamischen Tätern der offiziellen Theorie annimmt.
Die allermeisten der Konspirationisten erlangen nie persönliche Macht.
Wenn Macht die Motivation der Häuptlinge ist, was ist dann die Motivation der zahllosen Indianer, die es unweigerlich braucht?
Aber die Diskussion überlasse ich gerne Euch und genieße das Lesen.
@Sir Toby: Das passt schon hierher. Alles zu 9/11 passt. Und ich habe es ja schon angedeutet, dass ich die No-Plane-Theorie für die logischste halte. Es geht mir dabei nicht wirklich drum, wie es denn nun abgelaufen ist, sondern darum, warum diese Theorie, die vom technisch-wissenschaftlichen Standpunkt aus die einleuchtendste ist, als so abwegig gilt. Ein grob flugzeugförmiges Loch in die Türme zu sprengen, ist sehr viel einfacher als Flugzeuge reinzulenken, gerade angesichts dessen, was Piloten sagen, angesichts der Geschwindigkeit und der Messer-in-Butter-Art, wie die Flugzeuge in den Aufzeichnungen eindrangen.
Sie gilt NUR deswegen als abwegig und verrrückt, weil man denkt, eine derartige Täuschung vor aller Augen wäre nicht möglich. (Dass man sowas im Fernsehen faken kann, wird niemand ernsthaft bezweifeln)
Was wäre wenn so eine Täuschung doch möglich wäre?
Was wäre, wenn Menschen viel beeinflussbarer sind als sogar wir angenommen haben? Wenn die “Magie” des Fernsehens wirklich stärker ist, als das was New Yorker mit eigenen Augen nicht gesehen haben.
Was wenn wir uns einfach nur einbilden, es hätte viele Augenzeugen gegeben, und wenn man bei der Internetsuche nach Augenzeugen nur eine Handvoll findet? Selbst wenn Flugzeuge da waren… massenhaft New Yorker, die davon erzählen “Und dann hörte ich das furchtbar laute Dröhnen und sah wie dieser Riesenjet direkt über mich hinwegflog” gibt es NICHT, genaugenommen kenne ich nur drei (etwas merkwürdige), davon niemand von innerhalb der Türme.
Würde im Gegenzug jemand hergehen und ins Internet schreiben: “Also, ich hab keine Flugzeuge gesehen.”?
Nein! Wenn man nämlich etwas NICHT gesehen hat, hält man das nicht für erwähnenswert, man denkt: Mist, ich Depp habe das wohl verpasst.
Kommentar von osimandia — 15. September 2012 @ 11:44
Was wäre wenn so eine Täuschung doch möglich wäre?
In dem Video bei Freeman sieht man ja gleich zu Beginn – vor dem Interview mit diesem Flugkapitän Jörg Kujack – nochmal die ‘Einschläge’, d.h. beim ersten Einschlag sieht man, zumindest auf diesem Video, gar nichts von einem Flugzeug, sondern nur die Explosion. Und erst beim zweiten Anschlag sieht man dann ein ‘Flugzeug’ … einen Schemen, der exakt so anfliegt, wie es ein Laie eben niemals könnte – nach Aussage dieses Flugkapitäns in dem danach folgenden Interview.
Und dann schon wieder die Einleitung des Interviews …. – Jauch leitet ein mit dem Hinweis, ‘man’ habe ‘in der Nähe des Bostoner Flughafens’ eine Videokassette gefunden, von der ‘man glaubt sie gehöre einem der Entführer’ (wie macht ‘man’ sowas eigentlich konkret? Schlägt man da auf einem Stadtplan einen Kreis mit dem Radius X (aufgrund welcher Überlegungen wird dieser Radius bestimmt?) … sperrt alles ab, keiner darf mehr rein oder raus … und dann fängt man an die Autos zu durchsuchen?
Und wie merkt man, daß dieses Video vielleicht einem der Entführer gehören könnte … steht da auf der Kassette Anleitung zum Flug einer Boeing Irgendwas drauf?? Allein schon dieser Hinweis ist eigentlich eine Frechheit; ich erinnere mich im Zusammenhang mit der Ermordung von Schleyer irgendwann mal im Fernsehen die Information gehört zu haben, daß es zumindest einen heißen Hinweis gegeben habe auf die Wohnung, in der Schleyer zunächst gefangen gehalten wurde. Jedoch … der Hinweis ‘ging irgendwie unter’. Und das, nachdem die BRD-Polizei zu diesem Zeitpunkt bereits ca. 7 Erfahrung mit der RAF hatte. Und hier finden die amerikanischen Superpolizisten natürlich sofort das passende, belastende Beweismaterial (innerhalb 48 Stunden) und ordnen es natürlich auch gleich richtig zu. Tja, das ist die überlegene Leistungsfähigkeit des Kapitalismus
.
Was wäre, wenn Menschen viel beeinflussbarer sind als sogar wir angenommen haben? Wenn die “Magie” des Fernsehens wirklich stärker ist, als das was New Yorker mit eigenen Augen nicht gesehen haben.
Warum sollten Leute, die im Mutterland der Verführungsforschung zum Konsum leben, nicht genügend wissende Helfer haben können, die wissen wie man Leute so beeinflußt, daß sie Stein und Bein schwören würden, dieses oder jenes ‘gesehen’ zu haben.
Davon abgesehen: Selbst wenn Zehntausend New Yorker unmittelbar dabei gewesen wären und keine Flugzeuge gesehen hätten … würde das nichts ändern. Denn diese Zehntausend haben schlicht keine gemeinsame Stimme! Es sind nur zehntausend einzelne Stimmen, die, selbst wenn sie alle gehört würden, nur einen relativ kurzen Zeitraum lang gehört würden, weil dann die in Gang gesetzte Lawine neuer (Folge-)Ereignisse alle Aufmerksamkeit des Publikums absorbiert. Und auch wenn das wegfallen würde … wer sollte mit der Aussage dieser Zehntausend etwas anfangen? Man braucht dazu eine landesweite Organisation wie die einer der beiden traditionellen Parteien, die das aufnehmen und in politische Kampagnen umsetzen können. Also, wenn die richtigen Leute in den richtigen Positionen sitzen … ist die Täuschung gar nicht so schwer…
Kommentar von Sir Toby — 15. September 2012 @ 18:38
Danke, Sir Toby. Genau darum geht es mir, wenn ich ab und dazu anrege, sich mit dem sehr unangenehmen Gedanken zu befassen, den die No-Plane-Theorie hervorruft und sie auf den ersten Blick (auch für mich!) als vollkommen abwegig erscheinen lässt.
Die meisten, die sich etwas eingehender mit 9/11 befasst haben und keine verbohrten Scheuklappenträger sind, gehen selbstverständlich davon aus, dass aufgrund der Größe des Lochs im Pentagon (und dort der Unmöglichkeit, so ein Manöver direkt über dem Boden durchzuführen neben anderen Ungereimtheiten) in Washington KEINE Boeing zum Einsatz kam.
Das kam aber erst mit der Zeit ans Licht, nachdem Thierry Meyssan 2002 sein Buch veröffentlicht hatte, und im Verlauf der darauffolgenden Jahre.
Wo waren davor die 10.000 Washingtoner, die öffentlich aufschrien:“Ich habe aber kein Flugzeug gehört und gesehen, obwohl ich ganz in der Nähe war” und die offizielle Version damit zum Platzen brachten? Und wo sind diese bis heute?
Es ist NICHT WICHTIG im direkten Bezug zu 9/11. Mord ist Mord, ungeachtet der Methode im Detail. Aber ich finde es wichtig in HInblick darauf, sich damit auseinanderzusetzen, wie weit Täuschung gehen kann – auch wenn’s weh tut.
Kommentar von osimandia — 15. September 2012 @ 19:18
Zwischengedanke:
nochmal aus dem Magie-Artikel:
“Einmal spreche ich Coulibaly auf die weit verbreitete Angst vor Menschenopfern an (in einigen Quartieren in Lagos weigern sich Kinder aus Angst vor Ritualmördern manchmal, zur Schule zu gehen). Er sagt nur: „Kleine Wünsche erfordern kleine Opfer, große Wünsche erfordern große Opfer. Für eine Lohnerhöhung reicht ein Schaf. Aber wenn ein Bürgermeister Minister werden will…“”
und:
“Heiler wie Coulibaly erinnern mich in ihrer Amoralität oft an Anwälte, wenn nicht an gedungene Mörder. Sie führen Aufträge ihrer Kunden aus”.
-> :
Ist ein Ritual (ein Ritualmord) eine religiöse Handlung?
Oder ist es die Anwendung eines Werkzeugs zur Erreichung eines bestimmten Ziels?
Kommentar von Pit — 16. September 2012 @ 00:56
Die Pentagon-Sache ist m.E. die absurdeste. Wann immer es Abstürze oder Unglücke mit Flugzeugen o.ä. gibt, und zwar jeglicher Art, heißt es, daß Trümmerteile über soundsoviele Meter oder sogar Kilometer verstreut sind. Und da: Null, nüscht, absolut nix, sauber, das sich selbst wegräumende Absturzmodell. Wieso hat’s da eigentlich nicht den schicken Feuerball gegeben? Ich meine, nicht daß irgendein VTler da auf falsche, krude Gedanken etwa folgender Art kommt: Das Gebäude wird noch gebraucht.
Und ich Hansel fahre jetzt schon so viele Jahre Auto, und kriege es immer noch kaum auf die Reihe, ‘nen Golf 2 rückwärts einzuparken. Und da soll so ein Wurschti eine solch riesige Maschine einfach so, höchst präzise, in direktem, ersten Anflug, ohne Suche, ohne Kreisen, in einer ihm von oben vollkommen unbekannten Gegend, aus schönster, geneigter Anflugkurve, natürlich komplett waagerecht ausbalanciert, einen Meter über dem Boden, keinen zu hoch, keinen zu tief, in die schöne, renovierte Fünfeckseite ‘reingescheppert bekommen? Nicht schlecht der Specht! Oder hat er beim Autopiloten einfach auf “Pentagon, Seitenwand” geklickt?
Und welch ein Wunder, daß dabei keine wichtigen Leute umgekommen sind! Praise the lord! NY war ja nicht so schlimm, waren zwar – ausreichend – viele, aber zum Glück keine Wichtigen, nur Stimmvieh. Dasselbe dumme Stimmvieh, das dann in den folgenden, notwendigen Freiheits- und Menschenrechtskriegen verheizt wird.
Man darf gar nicht nachdenken über die ganze Schweinerei.
Kommentar von exguti — 16. September 2012 @ 05:24
Dasselbe dumme Stimmvieh, das dann in den folgenden, notwendigen Freiheits- und Menschenrechtskriegen verheizt wird.
“Militärpersonal ist blödes, dummes Vieh, welches man als Bauernopfer in der Aussenpolitik benutzt.”
Henry Kissinger
Kommentar von Sir Toby — 16. September 2012 @ 07:17
Ob “der Henry” das auch von israelischen Soldaten gesagt hätte?
Kommentar von exguti — 16. September 2012 @ 07:56
Frag den Henry …
Kommentar von Sir Toby — 16. September 2012 @ 08:28
Nebenbei gesagt kommt mir das Verhalten der Juden vor wie … das von Leuten, die so lange kriminelle Handlungen begehen – und sich dabei ständig steigern! – bis sie (eeendlich!) ‘erwischt’ werden. Also praktisch die (verzweifelte?) Suche nach Erlösung aus der Eskalation eines Verhaltensmodells aus dem man ohne äußere Hilfe nicht mehr auszusteigen vermag.
Kommentar von Sir Toby — 16. September 2012 @ 08:51
Die Katz, die lässt das Mausen nicht, auch wenn sie satt zu fressen bekommt.
Kommentar von submarine — 16. September 2012 @ 13:03
Und der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht.
Kommentar von Deep Roots — 16. September 2012 @ 14:15
What goes around comes back around.
Kommentar von submarine — 16. September 2012 @ 15:21
@exguti, osimandia
WARUM ES DOCH FLUGZEUGE WAREN
Ich verstehe nicht, warum die no – plane – Theorie so eine Attraktion ausübt.
Solche monströsen, vielspurigen, komplexen Abläufe kann man “vom Boden aus” natürlich nicht
wahrheitsgetreu nachdokumentieren.
Aber – in einer Näherungskonstruktion zu Ockham`s Rasiermesser – Durchschälen bis zum Kern des Einfachsten, das trotzdem zum Ergebnis führt – bin ich für das Durchanalysieren bis zum Wahrscheinlichsten, der maximalen Schnittmenge zwischen Berichtsrealität und nachvollziehbarer Verursachungsfähigkeit des Berichteten sowie der intendierten Präsentation der aufführenden Veranstalter.
Fangen wir hinten an : Die intendierte Präsentation war – Flugzeuge sind in der Luft !
Mindestens zwei, wahrscheinlich drei.
1.
Die Veranstalter wollten, DASS FLUGZEUGE WELTWEIT GESEHEN WURDEN – denn das stellte den Kern des Attentats – Plots dar. Es starteten Flugzeuge, es flogen Flugzeuge, sie beschäftigten die Überwachung und die Jagdabwehr, es schlugen auch Flugzeuge in den Türmen ein, es gibt zahlreiche Videos von den Einschlägen, echte körperhafte Trümmer lagen in den Straßen.
Warum, um alles in der Welt, sollte denn die Flugzeug-Strecke gefälscht sein, wenn doch gerade DAS gesehen werden SOLLTE !
Man erinnere sich allein an den Funkverkehr zwischen den aufgestiegenen Abfangjägern und den wiederholten, strengen Befehlen, von jeder Verfolgung abzusehen – und in die Gegenrichtung zu fliegen. Starke Parallele zum Liberty “Zwischenfall”.
2.
Hier ist noch nie das Material thematisiert worden, daß die VERTAUSCHUNG der gestarteten Flugzeuge, die von echten, menschlichen Piloten gesteuert wurden – und in denen eine Anzahl Passagiere saßen – mit Flugzeugen, die, vollgetankt und ferngesteuert aus der Funk – Unsichtbarkeit
auftauchten und im Moment des Kreuzens der Flugbahnen mit den bemenschten Flugzeugen das Transpondersignal übernahmen – und die von da an die Maschinen waren, die “auf geändertem Kurs” -
man erinnere sich an die seltsame Kursbewegung der gestarteten Flugzeuge, die plötzlich umzukehren schienen – auf und in die Türme flogen.
Die echten Maschinen wurden umgeleitet und zu einem stillgelegten Teil des Flughafens – war es Denver ? – in Sicherheit gebracht.
Die Software der Flugsicherung, der Luftraumüberwachung ist, wie doch im Einführungsbeitrag angegeben, ein israelisches Spezialprodukt – und die Manipulation von Transpondersignalen ein Kinderspiel.
3.
Die Fernsteuerung von Großraumjets ist vollausgereift – und die Schnittstelle dazu in jeder US – Maschine vorinstalliert. Der Inhaber einer US – Spezialfirma für Flugzeugfernsteuerung ist, wie ebenfalls
oben angegeben, ein berüchtigter Israeli.
Nur die Fernsteuerung der Flugzeuge – von WTC 7 aus – bot die hinreichende Sicherheit, daß die Attentats – Maschinen – bei aller dschihadistischen Leidenschaft – ihre Ziele auch sicher erreichen würden. Menschen an Bord – auch Passagiere – waren nicht erwünscht und stellten ein unkalkulierbares
Sicherheits- und auch Spurenrisiko dar. Die Reflexion dieser Gefahr taucht in der Spielberg – reifen
Inszenierung von Shanksville auf – der angeblichen Übernahme einer Terroristenmaschine durch heldenhafte Passagiere.
Nochmals, zusammenfassen zu 1-3 : Die Veranstalter wollten, daß die Welt Flugzeuge in die WTC Towers einschlagen sieht – und dafür haben sie einen gewaltigen organisatorischen und technologischen Aufwand unternommen – und ferngelenkte Flugzeuge durch den “bestgesichertsten
Luftraum” der Welt gezogen dessen Sicherung sie aber selbst manipuliert haben, es ging ihnen hauptsächlich darum, daß die Attentatsmaschinen sich nicht VERFLIEGEN würden !!!
Dieses Modell erklärt sämtliche Widersprüche, das Problem der mangelhaften Eignung der Atta – Crews, die unergonomischen Flugbewegungen – und eben auch den Sinn des WTC 7 “Einsturzes”.
Die Spuren mußten weg – und zwar gründlich. Deswegen – we had to pull it down…
4.
Shanksville war kein Jet, sondern eine Predator Drohne oder der Global Hawk, der eine Bunker Cruncher Lenkbombe in die Wiese gerammt hat – plus ein Frachtflugzeug, daß eine Ladung Gepäck abgworfen hat.
Man überlege einmal, wie – Film – Produktionen solche Absturzstelen bauen würden. Für eine typische Luftaufnahme müßte alles so aussehen, wie “von oben heruntergekommen” – also in den Bäumen hängend usw. – und das geht nur so.
In Shanksville wurde eine Frau vom FBI sehr hart vernommen – sie hatte sich aufgeregt gemeldet
und geschworen, daß am Himmel kein Jet war, sondern ein Global Hawk, den sie genauestens beschrieb. Diese Frau wurde angeschrien, daß sie als Frau so einen Flugzeugtyp gar nicht kennen könnte – ihr Mann arbeitete allerdings in einem Bereich, der genau damit zu tun hatte – sie sei mit den Nerven am Ende und müsse in Behandlung- bis sie weinend aufgab.
5.
Das Pentagon war ebenfalls kein Jet, sondern ebenfalls eine Predator Drohne oder der Global Hawk
Letzterer wurde zwar offiziell erst 2005 in Dienst gestellt – aber was besagt das. Fortschrittliche Flugzeugtypen der USA sind u.U. 10-20 Jahre vor Indienststellung am Himmel unterwegs – und die
Silhoutte des Global Hawk mit seiner gedrungenen Form, der Kabinendachähnlichen Hochwölbung vorn – und dem von vielen Zeugen berichteten wulstig zylindrischen Aufbaukörper “hinten” – das Triebwerk – ist am ehesten für eine Verwechslung durch ahnungslosen, überraschte und aufgeregte
Zeugen am Boden geeignet.
Das Pentagon mußte auch an exakt dieser Stelle getroffen werden, denn – wie man ja hier weiß – befanden sich ausgerechnet in diesem Trakt die entscheidenden Akten zur Enron Affäre UND für die
nächste Ausschußanhörung zum Verschwinden gigantischer Summen aus dem Haushalt des Verteidigungsministeriums. Siehe die Angaben oben zu jenem Israeli, der zahlreiche Flugzeuge zu einem Bruchteil des Preises an Israel durchgereicht hat. Wahrscheinlich aber ging es um viel weitreichendere schwarze Etats.
Deswegen war hier die Steuerbarkeit nochmal gesteigert wichtig – und ein Großflugzeug paßte in
die Anflugtopografie nicht hinein – und wäre wegen des Auftriebs in Bodennähe wohl nie angekommen, auch wenn es gepaßt hätte.
Man erinnere sich an die seltsame Eile und die große Suchmannschaft, die – persönlich unterstützt von Donald Rumsfeld – sofort nach dem Einschlag den Rasen säuberlich von jedem Trümmerteil befreite und diese unter Planen verschinden ließ – plus die eindeutigen Aufnahmen von einem für Jet-Triebwerke zu kleinen Turbinenschaufeltrümmer.
Gelenkte Maschinen, Roboterflugzeuge – die USA besitzen die erforderliche militärische Zukunftstechnologie -und sind stolz darauf.
Aber wer ist technologisch führend in der Drohnen -Technologie und exportiert diese, wohin es ihm “sinnvoll” erscheint ?
Natürlich ISRAEL.
Wenn man die technischen Mittel hat, ein Attentats – Design – FLUGZEUGE SCHLAGEN IN TÜRME EIN – an einem weltweit exponierten Ort aufzuführen, so daß es zahlreiche Hobbyfilmer, Handy – Kameras – und spätestens ab dem zweiten Einschlag – auch viele Fernsehsender live und authentisch aufnehmen können – dann nutzt man diese phantastische Chance auch.
Es ist nicht die Frage, ob es möglich gewesen wäre, die Fernsehkanäle der Welt zu manipulieren.
Das hätte im Übrigen mehr dem Design des umstrittenen Apollo-Mondlanungs-Projekts geglichen.
Es war in diesem Fall schlicht nicht so gewünscht – und außerdem mit begrenztem Aufwand, erprobter Technolgie und besserer Sicherheit anders zu machen.
Und daher wurde es so gemacht.
Kommentar von Horus — 19. September 2012 @ 00:13
Zwei aktuelle Themen, die vielleicht mehr zusammengehören als man meint:
Rituale (Blutrituale); “Beschneidung” (besser: Genital-Verstümmelung)
Wie vorher gesagt, betrachtend afrikanische Magie: Rituale, Blutrituale: funktionieren vielleicht: ganz einfach wie ein Mechanismus, eine Maschine. Wir wissen sowas nur einfach nicht.
So: A. Wagandt wird nicht müde zu erwähnen, daß Lebendviehtransporte, millionenfache Tierschlachtung ohne Betäubung, und viele andere millionenfache Quälereinen: absichtliche Rituale seien
-> so kommt mir der Gedanke: daß es vielleicht auch mit der jüdischen Beschneidung von Säuglingen solches auf sich haben könne. Denn nach Auskunft von Fachleuten ist diese jüdische männliche Genitalverstümmelung extrem schmerzhaft, und traumatisierend, für die Säuglinge (es brennt sich noch im vorsprachlichen Stadium ein, daß sie niemand vertrauen können, v.a. auch ihrer engsten Bezugsperson, der Mutter nicht, sie werden den Qualen ausgesetzt; + viele weitere Aspekte).
Nun aber zum Thema Beschneidung:
habe jetzt 1.Teil von Carolyn Yeagers Sendung dazu gehört… und sie hat recht: da steckt für Anti-Jüdisches ziemlich viel drin. Sehr gut!
Zunächst einmal ein paar Sprachregelungen: machen wir uns klar: Beschneidung ist: Genital-Verstümmelung! Nennen wir es ruhig bei diesem häßlichen Namen. Also: Juden verstümmeln ihre Säuglinge genital.
Weiterhin spreche man nicht mehr etwa von: nicht-beschnitten: sondern von: intakt; natürlich. Und ganz folgerichtig: denke ich, man möge bez. Juden sprechen von genital beschädigt, unnatürlich: verstümmelt.
Weiter ein Aufwecker für Nicht-Initiierte ((wie man Nicht-WNer nennen könnte): warum ist denn in allen weißen Ländern weibliche Genitalverstümmelung verboten, männliche Genitalverstümmelung aber nicht verboten? Es gibt dafür nur 1 einzigen Grund: weil die Juden es praktizieren. Also wieder ein kleiner Aufwecker bez. dem Thema Juden: die arme schwache wehrlose stets, und immer grundlos, verfolgte Minderheit.
Weiterer Argumentationsaspekt: aber es ist doch religiöser Brauch. Nun: dieser Brauch verstößt gegen das religiöse Selbstbestimmungsrecht des Menschen. Warum: weil es nicht rückgängig machbar ist!: mit verstümmeltem Penis ist ein Mann für immer vom Judaismus gekennzeichent: er kann dieses Kennzeichen eben NICHT loswerden, wenn er sich entscheiden sollte, nicht dem Judaismus angehören zu wollen.
Auch die rechtliche Lage in DE scheint erheblich interessanter zu sein als ich zunächst dachte: die jüdische Genitalverstümmelung verstößt nämlich gegen das fundamentale Recht von Kindern auf körperliche Unversehrtheit. Unsere deutschenhassenden Herrschaftskastler fielen natürlich über alle ihre Füße, so schnell bückten sie sich vor den Juden, um klar zu machen, welches Recht in der BRD gilt… aber es scheint überhaupt nicht so einfach zu sein
Es scheint eben nicht damit getan zu sein, schnell mal den Satz einzufügen: Juden dürfen natürlich in der BRD machen was sie wollen. Es ist bedeutend komplexer und könnte bis vors BVerfGericht müssen. Nun wissen wir alle, wie dieses entscheiden wird. Aber: das könne Jahre dauern, und solange herrscht: Rechtsunsicherheit: und Ärzte können es ablehnen, Kinder genital zu verstümmeln.
Das lustige ist auch, daß diese Verstümmelungspraxis für die Juden zentral ist… da komme ich wieder auf den eingangs angesprochenen Aspekt des Rituals, und seiner seltsamen Wirkungen, zurück. Die können das nicht einfach sein lassen, anscheinend. Aus irgendeinem Grund ist das überaus wichtig… und natürlich nicht aus religiöser Tradition, sondern umgekehrt, ist es ihre “religiöse” Tradition weil es vermutlich ein mechanisch wirksames Ritual ist (hier müßte man eben afrikanische Magier befragen… da wir selber in unserer Kultur solches Wissen nicht haben…). Das heißt, sie müssen mit dieser abstoßenden Praxis ins helle Scheinwerferlicht. Oder sie verlassen das Land.
Das ist alles sehr nett.
Und wenn dann das BVerfGericht (wenn es das in ein paar Jahren überhaupt noch gibt, das glaube ich eher nicht) dann schließlich offen aussprechen muß, wer in der BRD Recht spricht: dann ist das ebenfalls ein sehr hübsches Agitationsinstrument: denn es legt nun einmal blatant offen, wer das Sagen hat und wer das unterworfene Sklavenvolk ist. Auch legt das Thema eben wunderbar offen, daß Juden eben NICHT wie wir sind, daß sie eben NICHT zu uns gehören, sondern daß sie ganz und gar anders sind, daß sie ihre Säuglinge mit aller Macht genital verstümmeln wollen. Mit dieser abstoßenden Praxis unterscheiden sie sich äußerst deutlich von uns, und das gerät ins Scheinwerferlicht. In den USA, wo diese Verstümmelungspraxis noch vor einiger Zeit auch unter Weißen sehr verbreitet war, ist es aber unter Weißen stark zurückgegangen (jetzt noch 30%), damit taugt das Thema auch in den USA sehr gut für die Agitation, da diese jüdische Verstümmelungspraxis nun anscheinend von den US-Weißen deutlich abgelehnt wird.
Kurzum, das Thema ist möglicherweise tatsächlich viel wertvoller, als ich das so dachte; danke also an Carolyn Yeager, die das in dieser Weise darstellte (vielleicht ham´s auch andere so dargestellt, aber ich hatte keine Lust, mich mit diesem unappetitlichen Thema zu befassen, dessen Ausgang sowieso feststeht).
So… viell. gibt´s später aus der 2.Stunde ihrer Sendung noch was zu berichten…
Kommentar von Pit — 19. September 2012 @ 04:11
@horus War mein Fehler, hätte ich explizit sagen sollen: Ich war auch davon ausgegangen: WTC-Türme = 2 x (ferngesteuerte) Flugzeuge, Pentagon = Marschflugkörper oder was auch immer. Mir ging’s mehr um die – bei nüchterner Betrachtung – (Un)Wahrscheinlichkeit/Absurdität, daß bei letzterem 1. ein Flugzeug, 2. gesteuert von einem Mohammed, da so sauber ‘reinrasseln konnte, halt Stichwort Rückwärtseinparken. Und wie meilenweit solch einfache, klare Überlegungen von “VTn” entfernt sind. Und das ohne Schmelzpunkte von Stahl, kontrollierte Sprengungen o.ä.
Natürlich musste man den Terror-Alis beim WTC unter die Arme greifen. Wer weiß, wo die die Flugzeuge sonst ‘reingesetzt hätten, in irgendein Abbruchnegerviertel. With a little help from my friends. Und alle sind zufrieden.
Kommentar von exguti — 19. September 2012 @ 04:47
Die echten Maschinen wurden umgeleitet und zu einem stillgelegten Teil des Flughafens – war es Denver ? – in Sicherheit gebracht.
Was geschah mit den Passagieren und der Crew?
Kommentar von Sir Toby — 19. September 2012 @ 18:37
@ Sir Toby
DIE ECHTEN MASCHINEN WURDEN UMGELEITET…was geschah mit den Menschen…
Ich habe das aus einem Video in einer das etwas abgelegenen Gegend des Web.
Meine Quellenverweis-Technologie ist leider rückständig, ich ziehe das aus der Erinnerung.
Mich wundert aber, daß dieses Video den vielen deutschsprachigen Truthern nicht untergekommen zu sein scheint, ich hatte absolut damit gerechnet, daß andere Mitkommentatoren seitlich einsteigen
und die Links servieren. Aktuell scheint die Flugzeug-Vertauschung völlig verschwunden zu sein.
Das macht sie für mich erst recht interessant.
Es gab diese Quelle – und wahrscheinlich gibt es sie noch. Und der technische Tiefgang der Recherche war hervorragend, der Film hatte über 60 Minuten hauptsächlich das zum Thema.
Die Terroristen haben die besagten Maschinen niemals wirklich bestiegen.
Flüge mit diesen Nummern sind aber wirklich gestartet – und sie waren auch nicht ganz leer.
Vielleicht vollbesetzt, das spielte keine Rolle !
Diese Flugzeuge erschienen dann für eine Weile auf den Monitoren – und das spielte eine Rolle.
Ich orientiere mich sehr stark an der “Intentionaltheorie” – die versucht, auch die Feinheiten und
scheinbaren Gediegenheiten in einen Zusammenhang der direkten, praktischen Nützlichkeit für die
Veranstalter zu stellen – und der bestand eben darin, der Welt “startende Flugzeuge, die plötzlich
tückisch ihren Kurs änderten” zu präsentieren, denen man später den Zustieg von Terroristen und überhaupt die Täterschaft andichten konnte – obwohl das dann ihre Flugbahn kreuzende, ferngesteuerte Flugzeuge waren, die begannen, das Transpondersignal der echten Maschinen zu senden. Übrigens kommt das auch in einem Roman vor – Frederik Forsyth – Der Afghane – dort entführen Terroristen zur Abwechslung mal ein Schiff, dessen Transpondersignal sie dann auf ein
anderes wertloses Täusch-Schiff verpflanzen, das die Verfolger – Satelliten ! Geheimdienst ! – erfolgreich in die Irre führt.
Diese Startflugzeuge jedenfalls sollte es nachprüfbar geben. Echte Flugzeuge als falsche Spur.
Denn sie bogen später ab, ihre Transponder wurden abgeschaltet und weg waren sie !
Man fragt nun nach den Passagieren und stellt sich vielleicht eine Vergasung in einer Halle unter einem Flughafen vor ? Eine Bestechung ? Entlassen Strafgefangene, die alles mitmachen und schweigen ?
Wahrscheinlich war so etwas viel einfacher, diskret erund öffentlich wasserdicht zu machen.
Man muß sich nur einmal in die Veranstalter hineinversetzen und etwas nachdenken. Und dann :
Man nimmt völlig normale Flugzeuge und besetzt sie mit normalen Reisenden mit normalen Reisezielen.
Dann – ERGIBT SICH ÜBERRASCHEND EIN ZWISCHENSTOP AUS TECHNISCHEN GRÜNDEN -
ODER WEGEN TERRORISMUSVERDACHT !
Die Maschinen landen in Denver, Flugzeug kaputt, die Fluggäste steigen nörgelnd aus – und danken später dem Himmel dafür, daß sie ein Reparaturstop sie vor dem Tod auf der geplanten Route bewahrt hat.
Solche Menschen werden niemals fragen, ob mit diesem rettenden Wartungsstop etwas nicht in Ordnugn war ! Sie bekommen statt dessen eine Entschädigung…
Das ist natürlich Spekulation. Aber eine verblüffende Möglichkeit, um “zwei Maschinen voller Menschen”
verschwinden zu lassen – für die Öffentlichkeit “spurlos” – und ganz ohne Ermordung.
Es kommt eben immer auf den WAHRGENOMMENEN ZUSAMMENHANG an – und wenn der stimmig erscheint, kann etwas UNMÖGLICHES als die willkommene und unbezweifelte Wahrheit angenommen
werden. Fast Magie – und wasserdicht.
Soviel zu deiner Frage – was ist mit den Menschen..!
Kommentar von Horus — 20. September 2012 @ 01:30
@ Horus
hab lange darüber nachgedacht – kann eigentlich nur so gewesen sein, sagt das Rasiermesser..
Kommentar von peter — 24. September 2012 @ 08:53
@Peter
WARUM ES DOCH FLUGZEUGE WAREN – und was so ein informatorisches Vorbringen wert ist.
Ich habe auch nachgedacht.
Ein guter Gedanke, ein vielleicht brilllanter Gedanke, eine womöglich absolute Entschlüsselung eines
Problems…ist einerseits viel wert.
An anderer Stelle auf diesem Blog – Heisenberg – ist über den Hang des deutschen Wesens zum geistigen Absoluten, Unbedingten, Wahren, Totalen zu lesen. Und davon habe ich wohl eine große Portion abbekommen. Ja, sie glitzert, so eine Trophäe im weißen Reich.
Aber andererseits.
Stelle ich einigermaßen bekümmert fest, daß jede gedankliche Hervorbringung am Ende doch wieder
eingeknüpft ist an ein Netz von Sachunterlegungen, Beweisen, Versuchsberichten, Verweisen, Quellen,
Links, an eine Technologie der Glaubwürdigkeitsvermittlung – und vielleicht sogar an eine Autorität, an
eine Legitimation, die leichter beeindruckt.
Hat man die glaubwürdigkeitserzeugende Technologie nicht und hat man die Autorität nicht, kassiert
man keine Achtung für den Gedanken. Die ist aber nötig, damit der Gedanke “funktioniert” = eine Rolle
spielt, etwas bewirkt.
Am Ende geht es jedem Gedanken so wie einer Staude banaler Bananen auf dem Gemüsemarkt.
Man muß sie verkaufen – und zwar dauernd und zwar oft. Liegt sie zulange unbeachtet auf dem Tisch,
laufen zuviele Leute vorbei und kaufen stattdessen Äpfel, wird sie faul und matschig – und ist zum Schluß noch nicht einmal eine Banane mehr.
Das war jetzt Elementarteilchentheorie auf Gedanken angewendet.
Anknüpfungspunkt war 9/11 – und die Einbindung von Drohnentechnologie in seine Erklärung.
Pikant dazu der Morgendiskurs auf WDR V : Por und Contra Aufrüstung der Bundeswehr für ihre
“neuen Aufgaben” in den Terrolands dieser Welt. Und das Hauptthema war : Bewaffnete Drohnen !
Und der weltweit technologisch führende Hersteller auf diesem Gebiet : Israel !
Man lasse einmal die Gedanken spielen, welche Möglichkeiten sich für Ortung, Ausforschung und taktische und überhaupt jede Kontrolle VON AUSSEN ergeben, wenn Geräte mit AUSLÄNDISCHER
Soft- und Hardware in eine nationale Armee eingeführt werden.
Kommentar von Horus — 26. September 2012 @ 00:23
Das hat man wahrscheinlich schon bei der US Army und 9/11 an einem Paradebeispiel (Testlauf?) gesehen.
Eine fremdgesteuerte Abwehr = AIDS
Was als Hohn noch dazu kommt, ist, dass die eigentliche Technologie – der kreative geniale Gedanke und die Tüftlerarbeit – mit großer Wahrscheinlichkeit von uns, d.h. natürlich nicht unbedingt Deutschen, aber eben ähnlichen Menschen, erschaffen wurde. Aber:
So wie es mit den Gedanken zum Thema “Wie lief es ab?” ist, ist es auch mit den Gedanken, die am Anfang einer technologiischen Entwicklung stehen.
Ein Student der Naturwissenschaften hat mir erzählt, dass an der Uni vermehrt dafür geworben wird, so genannte Start-Up-Unternehmen zu gründen. Das sind Kleinfirmen (manchmal sogar nur aus einem Mann bestehend), die als Selbständige Forschung betreiben. Die allermeisten davon gehen zu Grunde, geben auf, arbeiten dann angestellt und zahlen die Schulden für ihre Investitionen ab. Wenn es einem gelingt, eine geniale Idee zu entwickeln, bekommt er ein “Angebot, das man nicht ablehnen kann”, und kann den Rest seines Lebens Cocktail-schlürfend auf den Bahamas verbringen – oder auch kreativ weiterarbeiten, wenn ihm das Freude macht.
So läuft das wohl auch im Größeren…. Ratiopharm (Merckle, kurz nachdem der Gründer und Patriarch unter merkwürdigen Umständen starb), Schiesser, und sogar die Bundesdruckerei, die unsere Pässe und Persos druckt. sind diesen Weg gegangen, und das sind jetzt nur die, die mir irgendwann mal zufällig begegnet sind; ich habe (noch) nicht gezielt danach recherchiert.
Wir können das nicht mehr aufhalten.
Natürlich ist es ein Plan, aber nicht jeder Ablauf ist “von Hand” konstruiert, das meiste sind Entwicklungen, die sich aus Weichenstellungen automatisch ergeben. Wir können noch Sand ins Getriebe werfen, vielleicht haben Deutsche ja auch vor einiger Zeit ein paar größere Kieselsteine reingeworfen, aber mehr nicht. Und es ist für den Einzelnen wichtig, sich nicht daran zu beteiligen! Der Lohn dafür sind die klaren Gedanken, und sie werden durchaus auch gehört … man muss einfach lernen, den kleinen feinen Kreis viel höher zu schätzen, als das Massenpublikum, dann ist es viel weniger frustrierend.
Wir müssen uns zumindest AUCH (Plan B) darauf konzentrieren, wie wir es überstehen… nicht alles auf die eine Karte setzen, wie wir es verhindern.
Kommentar von osimandia — 26. September 2012 @ 07:10
‘Überstehen’ … heißt ‘Verhindern’ – denn verhindert ist der Plan dann, wenn er LETZTLICH keinen bleibenden Erfolg hat. Das aktuell ablaufende Geschehen läuft … und wird weiter laufen. Sich mit unseren Mitteln dem ENTGEGENSTEMMEN zu wollen, ist ungefähr so sinnvoll wie der Versuch den Propeller eines einmotorigen Kleinflugzeuges, nachdem das Flugzeug einmal gestartet wurde und der Propeller richtig rund läuft, mit den Händen anhalten zu wollen: Man hat dann halt keine Hände mehr und … leicht gekürzte Arme (so ungefähr bis zum Ellbogen, schätze ich). Danach ist der bisherige Karrierewunsch ‘Feinmechaniker’ dann natürlich ebenfalls zu überdenken. Wenn man sich aber einfach darauf konzentriert für sich zu verstehen was eigentlich läuft und DANN die PSYCHISCHE Kraft aufbringt ERSTMAL nicht mitzumachen … um sich dann AKTIV herauszunehmen aus dem Spiel und einfach sein eigenes zu gründen, dann kann man nach Ragnarök, wenn man vorher völlig out war plötzlich das neue Zentrum sein.
Kommentar von Sir Toby — 26. September 2012 @ 10:42
horus , osimandia, sir Toby !
hier noch technische Überlegungen – der Ablauf muss doch rekonstruiert werden können, das ist Teil des befreienden “Trainingslagers” namens 9-11:
ja, die (vertauschten) Flugzeuge sind doch wohl ein “echter” Punkt an der Inszenierung, würd ich vermuten. Ich versuche mich in die Gemüter zu versetzen, die die Choreographie für den ganzen Plot ausheckten – da wäre wohl doch zu viel Risiko im Hinblick auf Glaubwürdigkeit, wenn die Flugzeugeinschläge nicht echt stattgefunden hätten – zumindest der zweite Einschlag, als alle Welt schon die Kamera gezückt hatte. Aber todsicher bin ich mir natürlich nicht – vielleicht ist das Projekt so dreist geplant worden, dass selbst dieser “Rest von Wirklichkeitstreue” vernachlässigt wurde.. ( Pentagon u. Shanksville ist dagegen ein anderes Thema.. bzgl. Pentagon gibt es noch irgendwo ein Interview mit Polizisten an einer nahen Tankstelle, die ein Passagier-Flugzeug im Moment des Missile-Einschlags im Tiefflug ü b e r das Pentagon hinweg haben fliegen sehen – auch sehr plausibel als Täuschungsmanöver, damit Zeugenaussagen zusammenkommen.. im Übrigen: Rumsfeld hatte sich ja eindeutig verraten, als er von einem Missile-Einschlag sprach )
Meine Überlegungen kreisen aber immer um WTC7 – Im Prinzip musste man da bei der Projekt-Planung ebenfalls einen triftigen Einsturzgrund vorsehen, die Version “Trümmerteile der andern Türme haben den Einsturz verursacht” ist nicht stichhaltig genug, würd ich mal sagen..
Silverstein meint mit ” Lets pull it” mit Sicherheit nicht die Feuerwehrleute, sondern das Gebäude. Das geht ganz eindeutig aus dem PBS-Interview hervor – er sagt ja gleich nach dem Beschluss “lets pull it”: “And then we watched the building collapse”, als logische Fortführung und Bekräftigung des Gedanken “Lets pull it”. Da scheint mir jeder Einwand ausgeschlossen. – Aber Silverstein hat mit diesem Interview innerhalb der Gesamt-Lüge eine Art Notlüge in die Welt setzen wollen, um ü b e r h a u p t eine Begründung für den WTC7-Einsturz am Nachmittag zu haben. Das wäre eine Ritze im Fels, wo man die logische Brechstange reinkriegt, denn ein solcher Einsturz braucht wochenlange Vorbereitung, das leuchtet auch dem dümmsten Trottel ein. Somit wird an diesem Punkt die Gesamtlüge in einer Weise manifest, daß jeder Widerspruch daran zerbricht. Silverstein weiss ja, daß die offizielle Story auf Osamas Flugzeugen als Einsturzgrund aufgebaut ist, also m u s s er einen plausiblen Einsturzgrund für WTC7 präsentieren können – und da ist die Engstelle, weil das “Pull-it” keine Sache von drei vier Stunden ist.
DAnn gibts noch die MÖglichkeit, dass die Projekt-Planer ebenfalls ein Flugzeug für WTC7 vorgesehen hatten.., dass da aber was schiefging?.. aber welches Flugzeug wäre das gewesen? in Shanksville war ja keins, dachte mal dass diese Maschine, bzw. ein vertauschtes Doppel derselben, eigentlich für WTC7 vorgesehen war… diese ganze Spielberg-Story der sich-opfernden-heldenhaften Passagiere passt nicht so recht ins übrige Drehbuch, auch wenn das jetzt im Nachhinein nicht gleich einleuchtet.
Ingesamt: kann bei WTC7 etwas schief gelaufen sein? Ist ja zu blöd, dass der Einsturz erst so viel später erfolgte, dass einfach g a r keine plausible Story für den Einsturz gibt. (N o c h eine wichtige Sache: Der Einsturz schaut auf dem Video ganz anders aus als die beiden Türme – da gibts keine Explosionen nach Aussen, keine schöne Pilz-Staubwolke. Wenn also – wie ich zuerst dachte – ein Flugzeug vorgesehen gewesen war, dann wäre doch die Implosion auch auf gleiche Art in Szene gesetzt worden, der Sprengvorgang wäre etwa gleich erfolgt, irgendwie beginnend bei einem Einschlagspunkt. Hier handelt es sich mehr um eine klassische Sprengung, bzw. um eine Nuklearsprengung im Untergrund, gemäss der sehr plausiblen Version von Kalezow (schreib ich den Namen richtig? vgl dessen website nucleardemolition.com oder so ähnlich) – Bei den zwei Türmen läuft der Sprengvorgang wie gesagt anders, da sind ja offenbar auch eindeutig schon Detonationen in den Untergeschossen zum Zeitpunkt der Flugzeugeinschläge.
Alle Achtung übrigens für die Arbeit hier. Ein Name für sowas ist “Seelenhygiene” – es geht vorerst einfach mal um sauberes Nachdenken, in jeder Hinsicht – ob Macht od. Esoterik od. was immer als Motiv im Hintergrund steckt.. Übrigens – natürlich ist 9-11 eine Sache von “Religion”, insofern nur der Glaube (in der grossen Öffentlichkeit) als Urteilsgrundlage wirkt. Die ganze hehre westliche Zivilisation mit ihrer “Wissenschaft” baut doch auf glaubensmässigen Dogmen auf, von Kant bis zum Ignorabimus der “Neurokognitionsforscher”… Naja..
Kommentar von peter — 26. September 2012 @ 11:15
Sir Toby, danke für die tröstlichen Überlegungen, das kommt zur rechten Stunde.. Bin Feinmechaniker seit mehr als vierzig Jahren, meine Arme reichen nur noch bis zu den Ellenbogen, weil ich ständig Flugzeugpropeller zum STehenbleiben bringen will, als Landwirt im französichen Jura…. Die Frage ist ja doch auch, was wir mit unseren konkreten Tagen und den Dingen um uns herum , inklusive der eigenen Haut, die ganze Zeit anfangen… Man kann ja nicht bloss brav mitmachen überall und die Gestaltung dieser Welt andern überlassen , und nur im stillen Kämmerlein vorm Bildschirm motzen?
Kommentar von peter — 26. September 2012 @ 11:21
Man nimmt völlig normale Flugzeuge und besetzt sie mit normalen Reisenden mit normalen Reisezielen.
Dann – ERGIBT SICH ÜBERRASCHEND EIN ZWISCHENSTOP AUS TECHNISCHEN GRÜNDEN -
ODER WEGEN TERRORISMUSVERDACHT !
Die Maschinen landen in Denver, Flugzeug kaputt, die Fluggäste steigen nörgelnd aus – und danken später dem Himmel dafür, daß sie ein
Reparaturstop sie vor dem Tod auf der geplanten Route bewahrt hat.
Solche Menschen werden niemals fragen, ob mit diesem rettenden Wartungsstop etwas nicht in Ordnugn war ! Sie bekommen statt dessen eine Entschädigung…
Das ist natürlich Spekulation. Aber eine verblüffende Möglichkeit, um “zwei Maschinen voller Menschen”
verschwinden zu lassen – für die Öffentlichkeit “spurlos” – und ganz ohne Ermordung.
Es kommt eben immer auf den WAHRGENOMMENEN ZUSAMMENHANG an – und wenn der stimmig erscheint, kann etwas UNMÖGLICHES als die willkommene und unbezweifelte Wahrheit angenommen
werden. Fast Magie – und wasserdicht.
Wir haben also massenhaft “untote” Passagiere, die frei rumlaufen. Was daran absolut unauffällig und wasserdicht sein soll erschließt sich mir beim besten Willen nicht.
Kommentar von MourningGlory — 26. September 2012 @ 19:40
MourningGlory,
guter Einwand!!
Angesichts der vielen “Geopferten” im WTC kann es der Regieleitung des Projekts ja auch nicht drauf angekommen sein, ob diese Passagiere heil davonkommen oder nicht – einziges Kriterium ist doch das Gelingen des Plans, jenseits aller “Sentimentalitäten” – es m u s s t e n ja genug Opfer zu beklagen sein, damit das katalytische Ereignis einschlagen würde.
Der Plan wäre natürlich in Gefahr geraten, wenn durch glückliche Überlebende etwas hätte durchsickern können; die Leute hätten sich ja wohl im Nachhinein mächtig am Schädel gekratzt, hätten schon mitbekommen, in welchen brisanten Flugzeugen sie gesessen hätten? Das bringt doch eine Menge Aufregung, das hätte mit der Zeit fast durchsickern müssen, – man denke auch an all die Angehörigen, die da im Hintergrund auch was mitbekommen, die aber nicht “finanziell entschädigt” worden wären fürs Stillhalten… Nun hätte, als Variante, die Regieleitung die Flüge also mit “eingeweihten” Gästen besetzen können/müssen, – doch auch das wiederum birgt ein beachtliches Risiko – zuviele Mitwisser des ganzen Plots, zuviele potenziellen Schwätzer… (man denke doch zb. an den WTC-Hauswart Rodriguez, der mit aller Kraft von den Detonationen im Untergrund des WTC berichtet, den konnte man auch nicht zum Schweigen bringen… also nichts mit “wasserdicht”=
Soweit ich mich erinnere, wird das Problem in dem langen Video von Barbara Sandstrom , siehe http://www.911mysteries.com, behandelt, dort wird die Lösung “Ermordung der Passagiere nach der Landung” vertreten.. Andererseits ist das ja auch eine ziemliche aufwändige Unternehmung, braucht nochmal etliche zusätzliche “Helfer”, da sind ne Menge Detailprobleme zu bewältigen, Beseitigung der Leichen und so..? – andererseits, wenn “nicht ermordet”: was ist mit den Piloten, wenn die ebenfalls frei herumliefen nach der glücklichen “Rettung” – ?
Oder gibt es andere MÖglichkeiten… sind evtl. d o c h die “richtigen”, besetzten Flugzeuge ins WTC gesteuert worden – die Übernahme der Maschinen durch Remote-Technologie , z.b. tatsächlich von WTC7 aus bedient, war doch technisch kein Problem – wozu also die Maschinen auswechseln ?
Für die Passagiere der Shanksville- und Pentagon- “Flüge” ergibt sich das gleiche Problem – wo sind die ?
Kommentar von peter — 26. September 2012 @ 20:34
DIE VERTAUSCHTEN FLUGZEUGE
Die “Terrorflugzeuge” waren ja nicht auf das WTC gebucht. Sondern auf irgendein ziviles Ziel. Die Hauptrolle der Echtflugzeuge bestand darin, Mohammed Atta und sein Crew, mindestens aber deren Buchungen vom Abflugzeitpunkt und der Flugnummer her “abzuräumen” – nachverfolgbar -gebuchte Tickets, gebuchte Plätze.
Sowie darin, auf den Radarschirmen zu erscheinen und eine Weile die bekannten konkreten Transpondernummern spazieren zu fliegen. Dann wurden die Maschinen zu irgendeiner Form von Zwischenstop gelandet – aber nicht, um sie zu ermorden ! Sondern nur, um DIESE Maschinen vom
Schirm zu bekommen. Die Passagiere erreichten lediglich das von Ihnen an diesem Tag gebuchte Flugziel nicht. Daß die Transpondernummer ihres Fluges in der Luft übernommen werden würden,
das tat ihnen doch nicht weh und interessierte sie herzlich wenig.
Daß später Flugzeuge ins WTC krachten, fanden sie zwar schlimm – aber dachten vielleicht nicht im Traum daran, was dies mit ihnen zu tun gehabt haben könnte. Es waren schlicht andere Passagiere
mit anderen Tickets mit anderen aufgedruckten Flugnummern. Für sie gab es keinen Grund zur Recherche, weil für sie – durch manipulierte Daten alles klar erschien.
Die veröffentlichten Namen der angeblichen Passagiere waren nicht identisch mit ihnen, sondern fiktiv.
Kunstfiguren mit künstlichen Lebensläufen und künstlichen Verwandten und künstlichen Reaktionen dieser Verwandten.
Ich will also darauf hinaus, daß zwei getrennte Ereignisse – Echflugzeuge und Attentatskurs fliegende
Robotflugzeuge nur FÜR DIE ÖFFENTLICHKEIT als zusammenhängend wahrnehmbar gemacht wurden – für die im Ereignis befangenen aber nicht. Also ewas Geniales.
Für Shanksville und das Pentagon gab es kein Passagierproblem – weil dieser Abschnitt von Drohnen
bedient wurde. Die “Zivilmaschine im Tieflug” könnte eine jener High Tech Boeings gewesen sein, die
für Ortungs- und Lenkungsaufgaben umgebaut sind. KC 135 heißt sie, glaube ich.
WTC 7 wurde soviel später zum Einsturz gebracht, weil wichtiges Personal noch lange in das Attentat
hinein mit Steuerungs- und Beeinflussungsaufgaben befaßt war – zahlreiche Geheimdienste mit ihren
Ultramodernen Hochleistungscomputern waren in diesem Gebäude untergebracht – und weil vermutlich
zahlreiche verräterische oder unliebsame Dateien -Enron-Skandal !- Steuer-Skandal (auch außerhalb des WTC 7 per Fernwartung) gelöscht werden und die Festplatten zerstört werden mußten.
Trotz Brand, Sprengung und Einsturz bestand hier ein hohes Entdeckungsrisiko.
Diese Säuberungsarbeiten dauerten lange und evakuiert konnte erst zum Schluß werden .
9/11 war auch ein gewaltiger Datenvernichtungsgau – und hier könnte ein Schlüssel für eine mögliche Verknüpfung der Interessenlagen zwischen Teilen der “nationalen”, “weißen” Eliten – und den Veranstaltern liegen. Man denke einmal an die Carlyle Group oder die BCCI Bank, dunkle Trichter, in denen geschäftliche und politische Interessen u.a.der Bush Familie sowie der Saudis zusammenflossen – in deren Managment wiederum z.B. hohe CIA Beamte eingebunden waren.
Diese Teile der Elite erhielten Reinwaschung, Strafbefreiung, Spurenlöschung, Beweismittelvernichtung – gegen SCHWEIGEN. Schweigen über derart weitreichend Konspirationen,
Intriganzen, Unterschlagungen, Bilanzfälschungen, daß man nicht wirklich fragen muß, wie ein ausreichender Schweigedruck aufgebaut werden kann, der auch in einem Spektakel von so hohem
Öffentlichkeitsgrad noch hält – es funktioniert.
Der Schwachpunkt und auch der schwärzeste Kern liegt unter WTC 7 verborgen – und deswegen war
auch der Aufwand der NIST Kommission, eine Glaubwürdigkeit des trümmerinduzierten Einsturzes in
Verbindung mit einer neuen Theorie von der Trägerverformung zu produzieren so gewaltig und eine
Dokumenten – Monstranz für sich.
Diesen Hintergründen wird absolut zuwenig Aufmerksamkeit geschenkt – und vielleicht war das eine der
wirklich gut verständlichen cui bono Fibrillen !
Mission accomplished…
Kommentar von Horus — 27. September 2012 @ 00:14
Bin ich jetzt zu doof? Ich erkenne das Geniale an dem von dir beschriebenen nicht. Flugzeuge haben doch eine Nummer. Nehmen wir mal an, AA2. AA2 steigt in die Luft mit Mohammed Atta und anderen Passagieren an Bord, damit das alles echt aussieht. Dann wird diese Maschine irgendwo zwischengelandet und irgend was anderes in WTC geflogen. Wieso sollten aber die Passagiere nichts mitbekommen, wenn es in den Nachrichten heisst, Flug Nr. AA2 sei ins WTC geflogen? Dann denken die sich doch: “Halt mal, das ist doch gar nicht möglich. Das war ja mein Flug.”
Gesetzt den Fall dass es eine andere Flugnummer war, was bringt bringt die ganze Geschichte dann? Dann haben die Terroristen auch den falschen Flug gebucht.
Kommentar von nino — 27. September 2012 @ 06:54
Horus !
du schreibst: “Der Schwachpunkt und auch der schwärzeste Kern liegt unter WTC 7 verborgen – und deswegen war auch der Aufwand der NIST Kommission, eine Glaubwürdigkeit des trümmerinduzierten Einsturzes in Verbindung mit einer neuen Theorie von der Trägerverformung zu produzieren so gewaltig”
im diesem voluminösen Nist Report ist doch von wtc7 gar nicht die Rede, soweit ich weiss – das wurde auf “später” verschoben, da heisst es bloss, dass die Gründe für den Einsturz vorerst nicht bekannt sind, einer anderen Untersuchung vorbehalten sind ? (kann mich täuschen, habs so in Erinnerung…) oder ist dieser Zusatzbericht denn in der Zwischenzeit publiziert worden? Verzeih, wenn ich nicht richtig auf dem Laufenden bin…, ist schon Jahre her..
- du denkst also, dass für wtc7 kein anderer Einsturz-Grund im Drehbuch vorgesehen war, als diese “Trümmerinduktion” durch die andern Türme, kein drittes Flugzeug also ? (Vielleicht hätten die angezündeten Dieselvorräte da mehr Brände bewirken sollen, und das hat nicht richtig funktioniert, zuwenig spektakulär vielleicht…?)
angesichts des unendlichen Aufwandes – wie du schreibst – der vielen Geheimdienste, musste doch auch das Drehbuch des Plots so gut geschrieben sein, dass für den ominösen Einsturz von wtc7 später ein besserer Grund vorliegen würde als die paar Trümmerteile ? Gegen meine Annahme eines dritten Flugzeugs spricht allerdings der Umstand, dass der Einsturz von wtc7 g a n z a n d e r s ausschaute, da war keine Explosion nach Aussen wie die beiden grossen Türme am Morgen – dort war ja parallel zur vertikalen Implosion (zum “Versinken”) dieses nach-aussen-explodieren zu beobachten, da müssen wohl die Stockwerke vermint gewesen sein ?? der wtc7-Einsturz ist mehr eine “klassische” kontrollierte Sprengung, Desintegration der Hauptträger im Innern, der Einsturz beginnt mit dem Einknicken der Gebäudemitte (Im – Plosion), ohne gleichzeitiges Ex- plodieren nach Aussen. Weiss nicht, ob ich mich verständlich ausdrücke..?
(NB: DAnn gibts auch die Überlegung, ob zwecks Vernichtung aller Spuren im wtc7 tatsächlich die ganze Hütte hat verschwinden müssen – da wäre doch genug Zeit zur Verfügung gewesen im Nachhinein, um die Vernichtungs-Crew als “Untersuchungs-Crew” werkeln zu lassen, das wäre immer noch unauffälliger gewesen als ein grundloser Einsturz, der so allmählich die Aufmerksamkeit aller vernünftigen Statik-Ingenieure dieser Erde wecken würde?…)
Kommentar von peter — 27. September 2012 @ 08:52
Wie die eigentlichen Flugzeuge “weggehext” worden sind, ist mir auch nicht klar, vermutlich jedoch eher mit einem Trick als mit einer tatsächlichen physischen Vernichtung der Flugzeuge und ihrer Passagiere.
Was aber klar ist, ist, dass zumindes EIN Flugzeug samt Passagieren “weggehext” worden sein muss: Dasjenige, das angeblich ins Pentagon geflogen sein soll. Wir wissen, dass es bei diesem einen Flugzeug möglich war, wenn wir auch nicht wissen, wie es bewerkstelligt wurde.
Und genau so, wie eines verschwinden kann, können auch vier verschwinden.
Warum ich glaube, dass gar keine Flugzeuge in die Türme geflogen sind, liegt genau darin begründet, was Horus und Peter geschrieben haben.
Horus:
Peter:
GENAU DAS ist nämlich nicht passiert!
In der Tat müssten massenhaft Aufnahmen vom zweiten Flugzeug vorhanden sein. Es gibt sie aber nicht. Es gibt die von den Fernsehsendern in unglaublich schlechter Qualität (die Flugzeugschablone musste innerhalb wengier Sekunden eingefügt werden) und dann noch eine Handvoll (!) von so genannten Privatleuten, die von wesentlicher besserer Qualität sind als die der Profis (da blieb Zeit für einen ordentliche Hollywoodproduktion, weil sie erst Tage oder Wochen später veröffentlicht wurden).
Aufnahmen von den Flugzeugen ohne die Türme – über anderen Gegenden New Yorks – gibt es meines Wissens nicht eine einzige!
Es müsste sie aber geben, denn zwischen dem ersten und zweiten Anschlag blieb Zeit genug, dass die Handy-Buschtrommel von Mensch zu Mensch viele New Yorker mit Kameras bestückt auf die Balkone und Dachterassen getrieben hat. Warum hat keiner davon das anfliegende Flugzeug geknipst oder gefilmt und es anschließend auf youtube hochgeladen? (“The second plane right above my house”)
Es gibt keinerlei Belege dafür, dass Flugzeuge beteiligt waren, es gibt vielmehr einige Belege dafür, dass keine beteiligt waren – auch Zeugenaussagen, u.a. auch von einem Reporter vor Ort, der offenbar nicht eingeweiht war und dem vom Moderator im Studio widersprochen wurde. Es gibt auch eine telefonische Zeugenaussage von einer Mrs Oberstein – Augenzeugin der Explosion – die auf die Frage, wie denn das Flugezeug ausgesehen habe, verduzt antwortet: “Ein Flugzeug? Das haben wir nicht gewusst.”
Die Flugzeuge existieren nur in unserer Fantasie und wir “beweisen” uns ihre Existenz mit reinster Zirkelschlusslogik:
Zunächst war der Schock da und die Meldung, dass es Flugzeuge waren, sowie die zweidimensionalen dunklen Schemen, die auf unseren Bildschirmen wie ein Messer in Butter in die Stahltürme eindrangen. (Warum haben die Profis vom Fernsehen ALLE qualtitativ schlechtere Filmaufnahmen von den Anschlägen geliefert als Otto-Normal von seinem Wanderurlaub vor 50 Jahren, wenn “Prvatleute” wie Michael Hezarkani später mit einwandfreien Aufnahmen kommen konnten??). Das haben wir geglaubt.
===>
Daraus habn wir logisch geschlossen: Ganz viele New Yorker müssen das gesehen haben.
===>
Und wenn jetzt jemand kommt und sagt: Da waren keine Flugzeuge, argumentiert man: Die müssen dagewesen sein, denn ganz viele New Yorker haben die ja gesehen.
Weil Flugzeuge da waren, haben die New Yorker sie gesehen, und weil New Yorker sie gesehen haben, waren sie da. Das ist der klassische Zirkelschluss.
ich habe bei meiner Recherche außer denen, die anfänglich im Fernsehen waren und nicht sehr glaubwürdig wirken, KEINEN EINZIGEN New Yorker im Internet gefunden, der gesagt hat, er habe die Flugzeuge gesehen, oder gar ein Foto von ihnen eingestellt hat.
@Horus: Man hat die technischen Mittel deswegen nicht genutzt, weil man sie nicht hatte! Man hat zwar sehr wohl die Möglichkeit der Fernsteuerung, aber die Möglichkeit mit überwiegend hohlen Leichtmetall-Plastik-Konstruktionen massive Stahlgebäude zu durchdringen, ohne dass zumindest die Tragflächen runterfallen, HATTE MAN NICHT. Das ist zumindest fast unmöglich und das ist auch nichts, was irgendein Verschwörer VOR 9/11 erwartet hätte, angesichts des Wissens, wie fragil Flugzeuge sind, wie sie bei der Kollision mit Gebäuden oder Bergen aussehen und angesichts der Tatsache, dass sogar große Vögel Flugzeugrümpfe zerfetzen können – während sie das Eindringen in massive Türme unbeschadet und OHNE AN GESCHWINDIGKEIT ZU VERLIEREN überstehen, und erst explodieren, nachdem sie bis zur letzten Schwanzspitze weich eingedrungen sind.
Echte Flugzeuge hätten wahrscheinlich an den massiven Gebäuden so geringe Schäden hinterlassen, dass ein Einsturz nicht glaubwürdig gewesen wäre. Vielelicht wurden sie von einer Cruise Missile getroffen, vielleicht aber auch von gar nichts, sondern von innen gesprengt, wie es der eine Reporter vor Ort berichtet hat.
Auch Überlebende aus den Türmen haben niemals ein Wort über Flugzeuge verloren. Hätten nicht mindestens einige den doch wohl ungeheuer bedrohlich wirkenden Anflug sehen und entsetzt über diese Schrecksekunden berichten müssen?
Kommentar von osimandia — 27. September 2012 @ 15:07
tönt plausibel , Osimandia…
gratuliere für deinen Mut, diese Version zu verteidigen, die ganze Welt glaubt doch an diese Einschläge.. ist ja Wahnsinn, sich vorzustellen ,dass dies nur durch mediale Manipulation erreicht werden kann, dass also die Lüge so weit geht, dass da nicht mal die elementarsten Dinge beachtet werden müssen.
Trotzdem meine Frage: wieso schaut die Sprenung von WTC7 ganz anders aus als die beiden Türme am Vormittag? Da werd ich nicht klug….
Kommentar von peter — 27. September 2012 @ 17:01
@ Peter
Nun, ich bin kein Sprengmeister, aber als Laie würde ich einmal sagen: WTC7 hatte ganz andere Dimensionen und Proportionen als die beiden Türme. Es war mehr ein Kasten. Gut vorstellbar, dass hier ein wenig anders vorgegangen werden musste. Das wäre meine Erklärung.
Abgesehen davon musste bei den Türmen ja was wegfliegen, WTC7 brach doch offiziell zusammen weil es von Trümmerteilen getroffen wurde, wenn ich mich recht erinnere. Wären bei Gebäude 7 wieder so viele Teile weggeflogen hätte das eine Kettenreaktion ausgelöst und spätestens am 12. September wäre ganz New York in Schutt und Asche gelegen
So oder so ähnlich…
Spass beiseite. Ist es wirklich so immens wichtig zu wissen, wie es wirklich passiert ist? Dass es nicht so geschehen ist wie offiziell verlautbart, ist mittlerweile wohl jedem klar der ein Hirn hat und nicht nur MSM konsumiert. Was genau geschah, kann man vom heimischen Computer aus nicht eruieren. Von daher fand ich Osimandias Überlegungen zur möglichen Urheberschaft viel dienlicher als das x-te mal zu überlegen wie die Türme genau zusammengeflogen sind. Aber ich will hier natürlich niemandem sein Hobby mies machen. Es ist durchaus schon ein faszinierendes Thema und vielleicht soll es das auch sein. Vielleicht sollen wir uns jahrelang Gedanken über das “wie” machen, damit wir nie hinter ein “warum” kommen das ein wenig mehr beinhaltet als “es ging um Öl”.
Kommentar von nino — 27. September 2012 @ 17:40
nino, das ist nicht ein hobby… dass es um mehr als um Öl geht – auch klar. Mein eigner Standpunkt orientiert sich an Leuten wie Rudolf Steiner, wenn ich auch nicht “anthroposoph” bin: letztlich geht es um okkulte Weltbeherrschung – um die Verhinderung der künftigen Hochkultur im euro-slawischen Raum, die so im vierten Jahrtausend etwa beginnen könnte: die Kultur der “spirituellen Intelligenz”, oder der “kosmischen Intelligenz”, also das Abdanken der kirchlichen gottesgläubigen autoritär-hierarchischen /aristokratischen Herrschaftsformen… – verzeih die telegrammform, das krieg ich sonst schlecht hin. Jedenfalls geht es bei der zionistisch-masonischen Taktik um die Verhinderung des Zusammenkommens von Russland und Mitteleuropa, deshalb die Isolierung Russlands, die Anbindung des Euro-Raumes an England u. USA, die Verblödung der Menschen mittels der jämmerlichen Unterhaltungskultur..
9-11 ist ein Trainingslager fürs Denken, der Durchblick bis in die tech. Details ist “hygienisch” , wie soll ichs anders nennen
Kommentar von peter — 27. September 2012 @ 17:53
osimandia – hatte ich recht gelesen: “Echte Flugzeuge hätten wahrscheinlich an den massiven Gebäuden so geringe Schäden hinterlassen, dass ein Einsturz nicht glaubwürdig gewesen wäre. Vielelicht wurden sie von einer Cruise Missile getroffen, vielleicht aber auch von gar nichts, sondern von innen gesprengt, wie es der eine Reporter vor Ort berichtet hat.”
natürlich wurden die Türme von innen gesprengt, das hat aber mit den Flugzeugen (oder nicht-Flugzeugen) nichts zu tun… wie sollten die sonst einkrachen, ohne von innen gesprengt zu werden???? kennst du die Version von khaledzow (o.ä.)- http://www.nucleardemolition.com ? Das scheint mir plausibel, kenne mich aber bei den technologien der nukleardemolition nicht aus.. ansonsten gibts ja wohl kein vernünftiger Mensch, der diese Bilder des Zusammensturzes als Folge von Flugzeugeinschlägen interpretieren wird.. das m u s s eine form von Sprengung sein, ist doch klar zu s e he n …
Kommentar von peter — 27. September 2012 @ 18:00
Es ist ja nur natürlich wissen zu wollen, wie es wirklich war. Es macht einen doch wahnsinnig, das nicht zu wissen!
Wobei ich die allgemeinen Konsequenzen aus den Überlegungen viel wichtiger finde: Wenn sie uns so einen Riesenbullshit verkaufen können, wie das anscheinend geschehen ist, was “wissen” wir dann noch alles..?
Kommentar von Dunkler Phoenix — 27. September 2012 @ 18:08
“Wobei ich die allgemeinen Konsequenzen aus den Überlegungen viel wichtiger finde: Wenn sie uns so einen Riesenbullshit verkaufen können, wie das anscheinend geschehen ist, was “wissen” wir dann noch alles..?”
Das meinte ich damit. Vor diesem Hintergrund finde ich es nun wirklich ein wenig nebensächlich, ob die Türme mit konventionellem Sprengstoff zu Fall gebracht wurden, oder ob eine Atombombe gezündet wurde, auch wenn das für sich betrachtet ein spannendes Thema ist. Die “plane or no-plane” Theorie finde ich in diesem Zusammenhang schon wieder interessanter. Da, falls die “no-plane” Annahme stimmt, eine ganz neue Dimension des Betruges eröffnet wird. Aber ich muss sagen, dass sich in mir, obwohl ich Osimandias Erklärungen recht plausibel finde, doch einiges gegen diese Theorie sträubt. Wobei ich auch davon ausgehe, dass in Washington kein Flugzeug zum Einsatz kam. (Wieso sollte das in NY nicht möglich sein?) Das scheint mir nach der Veröffentlichung der angeblichen Beweisvideos, wo man eben gerade kein Flugzeug erkennen kann, als gesichert. Aber das ist ja auch so was. Sie veröffentlichen Videos, auf denen beim besten Willen kein Flugzeug zu erkennen ist und behaupten weiterhin, mit einigem Erfolg, dort sei ein Flugzeug reingerauscht. Die wollen uns glaub einfach kirre machen! Und vielleicht glauben “wir” das einfach alles, weil sich keiner von uns wirklich ernsthaft vorstellen kann, wie jemand so viel Chuzpe haben kann.
Kommentar von nino — 27. September 2012 @ 18:44
Im WTC7 war die gesamte “Hautevolee” konzentriert. Dort waren die Büros der CIA, des FBI, dem Secret Service, dem Finanzamt, Banken, Versicherungen, der Bankenaufsicht (welche gerade vernichtende Beweise gegen die Finanzwelt sammelte) und die Notfall-Leitzentrale des Bürgermeisters von New York.
http://therealstories.files.wordpress.com/2010/09/geheimakte911.pdf
Hat sich doch gelohnt! Was zählen dabei die Opfer!
Kommentar von submarine — 27. September 2012 @ 20:10
Ja, klar, da habe ich mich nur missverständlich ausgedrückt. Ich wollte damit sagen, dass nicht nur die Türme beim Zusammenbruch von innen gesprengt wurden, sondern dass auch die Schäden, die man vor dem Zusammenbruch gesehen hat, durch innerere Sprengung verursacht worden sind. Aber es kann auch eine Cruise Missile gewesen sein, ich habe keine Ahnung. Ich kann einfach nur nicht glauben, dass sich Material so verhält, wie wir es gesehen haben. Und dann passt halt noch dazu, dass die New yorker Massen das Flugzeug nicht gefilmt und fotografiert – oder zumindest nicht ins Internet geladen – haben.
Was WTC7 angeht, habe ich mir auch schon Gedanken gemacht, warum das Haus unterschiedlich zusammenbrach. Ich bin dann irgendwann auf die Idee gekommen, dass es gar nicht so sehr unterschiedlich gewesen sein muss, sondern dass die Gebäude nur unterschiedlich groß und die beschädigte Stelle auf unterschiedlicher Höhe war.
Um es halbwegs glaubwürdig erscheinen zu lassen, musste der Zusammenbruch an der beschädigten Stelle beginnen.
Wenn man die beschädigte Stelle als Ausgangspunkt nimmt (bei WTC weit unten, bei den großen Türmen relativ weit oben) haben sich die Teile über dieser Stelle gleich verhalten: Sie sind von unten her in sich zusammengesackt wie eine Kerze die man auf eine heiße Herdplatte stellt. Bei den großen Türmen war das aber der eher “irrelevante” Teil des Gesamtzusammenbruchs, wir erinnern uns vor allem daran, wie die Gebäude unterhalb der beschädigten Stelle zusammengebrochen sind, die sind von oben nach unten zusammengebrochen.
Bei WTC war der Zusammenbruch oberhalb der beschädigten Stelle der einzige Teil, den man gesehen hat. Man hat den Teil unterehalb meines Wissens gar nicht zusammenbrechen sehen, es waren ja auch nur 12 Stockwerke und sie sind bei den Videos, die ich kenne, hinter Häusern verborgen.
Aber Dimitri Khalezow hat eine andere Erklärung dafür. Ich halte seine Ausführungen für bestechend, aber ich bin leider vollkommen unfähig, zu beurteilen, ob unterirdische Nuklearexplosionen sich so verhalten. Er sagt ja auch, dass auch Thermit nicht in der Lage ist, Metall über Wochen hinweg rotglühend oder gar flüssig zu halten, was mir ehrlich gesagt einleuchtet. Ich kann mir das nämlich – rein nach “gesundem Menschenverstand und ohne Fachwissen (4000 Grad bei Thermit (?) ist doch eine “endlich” wirkende Hitze) – auch nicht vorstellen, Es war aber da. Und Nuklearexplosionen, die Stein zum Verdampfen bringen können, setzen Kräfte frei, die man sich nicht mehr vorstellen kann.
Ich wünschte, irgendein Fachmann würde sich irgendwo zu Khalezows Ausführungen äußern – nicht darüber, ob es so gewesen ist, sondern darüber, ob das, was er allgemein über unterirdische Nuklearexplosionen (die seinen Ausführugnen nach sehr viel andere, weniger spektakuläre Auswirkungen haben als oberirdische Atombomben – wie wir sie uns vorstellen) sagt, zutreffend ist.
Dass trotzdem Thermitrückstände im Staub gefunden wurden, könnte daran liegen, dass die “Einschläge” mit Thermit gemacht wurden oder auch, dass zusätzlich oder sicherheitshalber “nachhelfende” Knalleffekt-Sprengungen angebracht worden sind. Die Augenzeugen haben ja von Explosionen vor dem eigentlichen Zusammenbruch gesprochen.
Kommentar von osimandia — 27. September 2012 @ 20:45
Wurde dies schon diskutiert?:
http://www.drjudywood.com/ :
sorry wenn es nur wie eine weitere verrückte Idee erscheint, aber es erscheint mir sehr plausibel (an sich ausgeschlossen, daß Osimandia nicht über diese Theorie gestolpert sein sollte bei den 911-Recherchen, aber ich meine, ich hätte dies hier noch nicht erwähnt gehört).
Diese Dr. Judy D. Wood vertritt die These, daß die WTC´s mit Strahlenwaffen runtergebracht wurden, pulverisiert. Denn sie wurden ja zu Staub verwandelt.
Es handle sich um sogenannte Directed-Energy Weapons DEW.
Es ist davon auszugehen, daß die führenden Kreise grundsätzlich über Technologien verfügen, die der Öffentlichkeit um einige Jahrzehnte voraus sind. So ja z.B. auch mit HAARP, Wetterwaffen uvm.
Die DEWs könnten im Zushang mit den Weltraumwaffen, Raketenschild usw., entwickelt worden sein.
Außer dem Staub bringt Judy Wood den Beleg, daß es um die WTCs herum eine große Zahl seltsamer, nicht erklärlicher Phänomene gegeben habe wie glühendes Metall wo aber andere Materialien nicht heiß gewesen seien – Hinweis auf Strahleneinwirkungen, ähnlich wie bei der Haushaltsmikrowelle, welche nur auf das Wassermolekül einwirkt oder so.
Weiterer Hinweis: es hätte eine Überflutung passieren müssen, wenn die Masse der WTCs in ihren Standort fielen, welcher ein Becken im Hudson-River sei (bzw. wenn dieses Becken durch die Trümmer zerstört würde, daraus folgend Überflutung der U-Bahn, da das Becken auch ein Damm ist). Es gab aber keine Überflutung: da das Material der WTCs als Staub sich über die gesamte Gegend verteilte.
Mir scheint, die DEW-These steht nicht im Widerspruch zur no-plane-These. Die Flugzeugsimulation besteht ja zum Etablieren des Täters. Wie die WTCs wirklich runterkamen, darüber sagt es ja nichts aus. Da ist ja die Meinung: Sprengung, mit versch. Sprengmitteln, konventionell, Thermit, nuklear.
Ja, diese Spekulation ist anders als das übliche hier, da ja AdS bzw. Osimandia ausdrücklich zunächst nicht eine Theorie der Durchführung anbieten will, sondern aufzeigen, wo die offizielle Verschwörungstheorie der 19 Mohammedaner mit entführten Flugzeugen nicht stimmig ist (aber dieser DEW-Ansatz greift Asepkte auf, die ich noch nicht soviel diskutiert gehört habe, wie eben die genannten: Pulverisierung; Ausbleiben einer Überflutung; seltsame physikalische Phänomene im Umfeld der WTCs).
Kommentar von Pit — 27. September 2012 @ 20:46
osimandia !
“Dass trotzdem Thermitrückstände im Staub gefunden wurden, könnte daran liegen, dass die “Einschläge” mit Thermit gemacht wurden oder auch, dass zusätzlich oder sicherheitshalber “nachhelfende” Knalleffekt-Sprengungen angebracht worden sind. Die Augenzeugen haben ja von Explosionen vor dem eigentlichen Zusammenbruch gesprochen.”
falls Khaledzow recht hat, spricht das ja nicht gegen zusätzliche Sprengungen im überirdischen Teil der Gebäude – solche muss es ja eigentlich sowieso gegeben haben, man sieht ja auf allen Bildern wie’s oben losgeht mit den Explosionen (Staub u. Trümmer) nach aussen, gleichzeitig die Bewegung nach unten. Nur bei WTC 7 ist das anders, da ist oben “nichts”, nur die vertikale Implosion. Ein völlig anderes Bild. Das find ich “komisch”. Vielleicht hatten die “Regisseure” gedacht, dass die Art der ersten beiden Einstürze eher zu den Flugzeugeinschlägen (faked oder nicht..) passen würden, als die unspektakuläre Einsturz von WTC7 ? DAs würde aber heissen, dass sie für den letzteren Einsturz eine andere Theorie bereithalten würden – und die von Larry Silverstein kann das nicht sein, weil doch jedes Kind weiss dass für so nen Abbruch wochenlang vorgearbeitet werden muss. Also muss sich Larry selber was ausgedacht haben, einfach um im Interview nen plausiblen Grund angeben zu können, welcher Alleingang natürlich ein grässliches Gewurstel ist, eigentlich im pardoxen Gegensatz zur technisch perfekten Sprengungs-Szenerie…, – er knüpft seine Pull-it-Story im PBS -Interview ja auch an die moralische Bemerkung: “we had such a loss of lifes… maybe the best would be to pull it” – er will damit also sagen, dass die Sprengung dazu diente , weitere Menschenopfer zu verhindern. Sowas tönt sehr anständig..
Vielleicht wurde ja auch einfach damit spekuliert, dass sich diese WTC7-IMplosion dann wirklich durch die “raging Fires” wegen der brennenden Dieselvorräte, “durch die Trümmerteil in Brand geraten..etc.”, würde erklären lassen. Scheint ja auch so von der Masse geschluckt zu werden, sofern sich die Masse für Details überhaupt interessiert.. – Hauptsache da ist so ne Art logische Kette: Trümmerteile, Dieselvorräte, Brand im Gebäude, Einsturz. Wenn die Leute erst mal was glauben, verteidigen sie dann auch diesen Glauben, einfach weil man die damit verbundene jämmerliche logische Kette “verinnerlicht” hat, weil man “etwas kapiert” hat.
wie sagt “dunkler Phoenix”? – Es ist ja nur natürlich wissen zu wollen, wie es wirklich war. Es macht einen doch wahnsinnig, das nicht zu wissen! – so ist es ! ist wie ein mathematisches Rätsel, ein schwieriges Puzzle – das lässt einem doch keine Ruhe..
Kommentar von peter — 28. September 2012 @ 21:03
Das geht mir ganz genauso, peter. Ich will es auch um des reinen Wissens Willen wissen.
Wir haben uns viel zu lange einschüchtern lassen… bloß nichts schreiben oder sagen, was eventuell nicht stimmen könnte, weil man nicht alles bedacht hat. Da man nie hundertprozentig weiß, ob man nicht einen Denkfehler gemacht oder sich vergaloppiert hat, führt diese Haltung in letzter Konsequenz dazu, dass man gar nichts mehr sagt und jeder vor sich selber hindenkt. Wir legen uns viel zu viele Fesseln an aus Angst, jemand könnte uns für Spinner halten. Na und? Wir brauchen wieder etwas mehr: “Was kümmert es die deutsche Eiche, wenn ein Schwein sich an ihr reibt?” Wer uns für Spinner halten möchte, soll’s halt tun. Das Wort, das mir für Leute einfällt, die immer noch an die offizielle Version glauben (ausgenommen diejeninge, die sich gar nicht damit befasst haben!) ist auch nicht unbedingt salonfähig. Sich aus Selbstschutz an Gesetze halten – auch wenn sie dem inneren Rechtsempfinden widersprechen – ist eine Sache. Aber auch noch da die Klappe halten, wo der Gesetzgeber sein bevormundendes Maul noch nicht aufgerissen hat, muss nun wirklich nicht sein.
Vielleicht gehen wir aber beim Nachvollziehen des “Plots” zu rational vor. Vielleicht denken wir viel darüber nach: “Wenn ich das gemacht hätte, wie hätte ich verhindert dass das auffliegt? Das und das und das kann man doch nicht machen, das kriegen die Leute doch raus!”
Tatsache ist, dass die Verschwörer haufenweise Sachen gemacht haben, die die Leute rausgekriegt haben und … dass das überhaupt keine Konsequenzen hat. Vielleicht haben sie WTC7 einfach deswegen anders abgerissen, weil das billiger war, oder weil sie nicht daran interessiert waren, auch noch Nachbargebäude zu beschädigen. Durch das Abreißen der großen Türme sind ja Nachbargebäude schwer beschädigt worden, u.a. auch WTC7, wobei allerdings die näher stehenden Gebäudeviel schwerer beschädigt waren
Hier kann man die Bilder von WTC3, 4. 5. und 6 sehen, die NICHT zusammengebrochen sind. , aber natürlich später abgerissen weden mussten.
Vielleicht hat Larry Silverstein sein Pull-it-Interview deswegen gegeben, weil er sich gern reden hört und er sich dabei gefallen hat, zun schwadronieren und den mitfühlenden Vernünftigen zu geben, der nach dem “terrible loss of life” eine richtige Entscheidung getroffen hat. (Grundloses, schwadronierendes Lügen ist etwas, das mir im privaten Umgang auch aufgefallen ist!)
Er kann das! Er kann das öffentlich zugeben. Es kommt nicht das FBI mit Swat Team vorbei und fragt: “Was haben Sie mit ‘pull it’ gemeint?” Und wenn ein vorwitziger Reporer fragt, wie das gemeint war, sagt er einfach “Oh, ich meinte, die Feuerwehr abziehen.”, obwohl kein Muttersprachler die Feuerwehr mit “it” bezeichnen würde, das ist so grottenfalsch. Das wäre, als ob wir statt Zieh sie ab! Zieh es!
sagen würden. Das passiert nie! Nicht einmal im Stress und Chaos, und er saß ruhig in seinem Büro – ein Jahr päter!
Aber waraum soll er vorsichtig sein und darauf verzichten, sich in eine Pose zu setzen, die ihm momentan gerade behagt? Es geht doch!
Es ist ihm doch nichts passiert!
Vielleicht hat einer der Verschwörer eingeworfen: “Aber das Loch, das die Cruise Missile ins Pentagon reißt, wird kleiner sein als das von einer Boeing und es werden keine Trümmerteile auf dem Rasen liegen.” worauf ein anderer gesagt haben mag: “Na und?”
Es funktioniert doch!
Die Medien ignorieren das stur. Und damit existiert es nicht. Truther können im Internet schreiben, was sie wollen, die Medien sind die Matrix, die Karawane zieht planmäßig weite, die Verschwörer sind zwar nicht sicher vor Entlarvung (durch Privatleute) aber absolut sicher vor jeglicher Konsequenz aus der Entlarvung. Sie haben sogar unter den von ihnen Betrogenen eifrige freiwillige und kostenlose “Anwälte”, die sich den Kopf zerbrechen, die Unmöglichkeiten zu erklären (so genannte Debunker, was nicht nur Verschwörer tun, sondern auch harmlose Schlafschafe, die sich verzweifelt gegen das Zusammenbrechen ihrer Welt wehren)
In so einer Lage muss man nicht alles sauber planen und jede Eventualität bedenken. Da kann man auch schludern. Und sie haben geschludert!
Dieser Gedanke ist sehr schwer zu fassen. Aber es ist so. Sie hatten es nicht notwendig, allzu vorsichtig zu sein, und einen “perfekten Mord” zu begehen!
Es ist wie bei einem Zaubertrick gegenüber einem Kleinkind. Da braucht man auch keine ausgefeilten Tricks und viel Übung, sie fallen auf die plumpsten rein und staunen. GENAUSO sehen die uns! Und das Traurige und Schmerzliche und schwer zu Fassende ist: Sie haben leider, was die Mehrheit angeht, damit Recht. 9/11 ist ja keinesweges die einzige haarsträubende Story, die unterwegs ist.
Auf einer der Seiten, die die no plane theory vertreten, habe ich von einem Kommentator gelesen: “Die No plane theory ist deswegen so diskreditiert, weil sie im Gegensatz zu allen anderen Truther-Aktivitäten enthüllt, welche gigantische Macht die Medien über uns haben.” Und da könnte was dran sein. Um diese Macht zu erahnen, muss man die No plane theory noch nicht einmal sicher glauben, es reicht, wenn man sich mit ihre beschäftigt. Wir denken uns da, wo bis auf eine Handvoll keine Beweise (Fotos, Zeugenaussagen) SIND, diese einfach hinzu. Sie müssen da sein, also sind sie da. “Es wird schon haufenweise private Filaufnahmen von den Flugzeugen und Augenzeugen geben.” Gibt es aber NICHT! Manch einer mag da ein déjà vu haben.
Wie nino geschrieben hat, wir sind – ohne sehr viel innere Mühe außerstande, das Ausmaß an Chuzpe zu begreifen, und erst recht nicht das Ausmaß der Macht, die das Fernsehen über unseren Geist hat.
Kommentar von osimandia — 29. September 2012 @ 13:24
Osimandia ! die Macht des Fernsehens.. drum heisst ja so schön bei dem Yankees: The revolution is not being televised..
ich persönlich schau aus Prinzip, seit ich 18 Jahre alt war, nicht mehr in die Glotze. Das war vor 40 Jahren, und ich empfinds immer so, als würd ich dadurch auf einem andern Planeten als das normale TV Pack leben, auf einem gesunden Planeten. Wobei ich keinesfalls Fanatiker bin, wenn ich bei Leuten in die Stube laufe wo die Glotze an ist, dann brauch ich nicht wegzusehen – dann “prüfe ich an mir selber”, wie faszinierend dieses Bildschirmleben ist, ob ich die Kraft habe, mich nicht wegsaugen zu lassen. – das ist eine wichtige Frage, hmm – denn worum gehts denn letztlich? um die Entwicklung des Menschen zu wahrem Selbsterkennen, also jetzt nicht im banal-psychologischen Sinn, es geht um ein Weltgeschehen, das sich in jedem Menschen offenbaren kann. Aber sowas tönt ja schon völlig durchgeknallt für normale Gemüter – wie soll denn der Mensch was anderes als eine “Privatsache” sein, wie sollte Gesellschaft was anderes als die Summe der Bürger sein…
du beschreibst die Situation wunderbar: “Da man nie hundertprozentig weiß, ob man nicht einen Denkfehler gemacht oder sich vergaloppiert hat, führt diese Haltung in letzter Konsequenz dazu, dass man gar nichts mehr sagt und jeder vor sich selber hindenkt. Wir legen uns viel zu viele Fesseln an aus Angst, jemand könnte uns für Spinner halten. ” Ich persönlich hab da keine Angst, auch wenn ich keine deutsche Eiche bin. Dass einen die Leute für einen Spinner halten, wär ja schon fast ein gutes Zeichen: dass da überhaupt jemand “hinguckt”, wenn man zb in Sachen 9-11 den Mund öffnet…
meine Fragen zum konkreten Geschehen am 11.Sept.2001 sind ja wirklich ein Versuch, gegen diese plumpe Macht der Bilder+KOmmentare anzukommen, mit Gedanken halt, mit dem Spürsinn eines guten Kriminalisten – der mit den Bildern auch was exaktes anzufangen weiss, nicht bloss dem Geschwätz der Medien ausgeliefert ist..
Kommentar von peter — 1. Oktober 2012 @ 21:41
Wie nino geschrieben hat, wir sind – ohne sehr viel innere Mühe außerstande, das Ausmaß an Chuzpe zu begreifen, und erst recht nicht das Ausmaß der Macht, die das Fernsehen über unseren Geist hat.
Das hat der Wolfgang Döbereiner schon vor 40 Jahren gesagt, freilich in ganz anderem Zusammenhang. Er hat aufgrund seines damaligen Interpretationssystems des Horoskops – die Assoziierung der vier Quadranten eines Horoskops mit den vier Kausalitäten des Aristoteles – bezüglich des Verhältnisses des dritten zum zweiten Quadranten geschlußfolgert, daß die ‘Bilder der Wirklichkeit’, die sich im dritten Quadranten finden, das ‘Empfinden im zweiten Quadranten’ stimulieren – und daß deshalb ‘die Priester’ (die die ‘Bilder der Wirklichkeit’ verwalten und das Volk mit ihnen orientieren sollen) Macht über die Bilder haben wollen, weil die Macht über die Bilder die Macht über das Volk bzw. sein Empfinden bedeutet.
Und ‘die Rolle der Priester’ haben heute eben die Politiker – weshalb sie die Macht über das Fernsehen wollten. Die ‘Heiligen’, im Gegensatz zu den Priestern, sitzen im vierten Quadranten; sie leben die Wirklichkeit und befinden sich außerhalb der menschlichen Ansiedlungen, während die Priester in den menschlichen Ansiedlungen leben (die Kirche im Dorf). Beide sind notwendig, wenn auch sich notwendig fremd. Aber wenn ‘die Priester’ entarten, hat es für das Volk natürlich viel unmittelbar nachteiligere Folgen.
Kommentar von Sir Toby — 2. Oktober 2012 @ 15:23
“Oh, ich meinte, die Feuerwehr abziehen.”, obwohl kein Muttersprachler die Feuerwehr mit “it” bezeichnen würde, das ist so grottenfalsch. Das wäre, als ob wir statt Zieh sie ab! Zieh es!
Vielleicht nicht die Feuerwehr sondern das Kontingent an Feuerwehrleuten (the contingent of firefighters) vor Ort?
Kommentar von MourningGlory — 2. Oktober 2012 @ 19:17
MourningGlory ! erstens : da waren zu dem Zeitpunkt keine Leute und kein “Kontingent” mehr drin, das hätten die Kommandanten am andern Ende des Drahtes gewusst, das musste logischerweise innerhalb der (von Larry erfundenen) Besprechung , der Entschlussfindung, enthalten gewesen sein. Das k o n n t e also von Larry gar nicht gemeint sein, die nachherige Um-Interpretation ist eine klare Notlüge.
zweitens: aus dem PBS-Interview geht klar hervor, dass mit dem “Lets pull it” nur der “Abbruch” gemeint sein kann, denn im Sinngehalt der Beschreibung Silversteins folgt u n m i t t e l b a r auf diesen (fiktiven) gemeinsamen Beschluss die Auskunft: “…and then we watched the building collapse”. Wäre (immer innerhalb von Larrys Fiktion..) irgendetwas anderes mit “pull it” gemeint gewesen, hätte der Folgesatz anders lauten müssen, zb. “imagine what had happend if we had not taken this decision, as the building collapsed right after we got them pulled ” oder, im Anschluss wiederum an das “lets pull it”: “…so at least we saved some lifes in the aftermath of this terrible morning..”
Übrigens wird im 911mysteries-Film von Barbara Smallstrom (schreib ich den Namen richtig?) der Bürgermeister Giuliani nach dem Verlassen von WTC7 – das muss schon am Morgen gewesen sein – präsentiert, atemlos auf der Strasse, in Begleitung anderer Leute in Richtung eines Ersatzquartiers eilend. Nach dem Grund seiner Migration aus dem Sicherheitsbüro gefragt, antwortet er: “it’s gonna collapse”, der wusste also sowieso Bescheid, wie kommt das nur ? Hatte auch er etwa schon, wie der besorgte Larry, die Feuerwehrkommandanten am Draht gehabt, war er über den bestellten Abbruch von Larry informiert worden?
Ist doch nicht zu fassen, dass in dem grossen Amerika die banalsten Rückfragen an Honorationen wie Giuliani und Silverstein undenkbar sind, daß sich die Masse der Leute mit einem jämmerlichen Mist von “Untersuchungs”-Report abspeisen lassen, der die elementarsten Fragen verpasst. Da ist eine unfassbare kriminelle Energie am Werk, die kurz- , mittel- und langfristig die sichere Selbstzerstörung dieser zutiefst amoralischen Zivilisation verursacht. Ist ja ne reine Zeitfrage, wie lang diese ausgehöhlte Machtstruktur noch hausen kann, bevor das Kartenhaus einbricht. Und danach.. dann stellt sich erst die Frage: was kommt jetzt ? von wo kommen neue “moralische” Impulse, die überhaupt wieder Sozialität und Sozietät ermöglichen…
Kommentar von peter — 2. Oktober 2012 @ 20:39
Dann fehlt immer noch das “out”. Wir sagen auch nicht “ziehen” statt “abziehen”.
Und selbst wenn! So wäre es doch zumindest hochgradig missverständlich gewesen, weil “pull it” nunmal “Reißt es ab” heißt, und wäre zumindest ein Verhör wert gewesen. Genauso das, was Giuliani gesagt hat, was die BBC berichtet hat, was John Kerry gesagt hat… aber es passiert einfach nicht. Und genau deswegen kann Larry sagen, was er will! Er könnte sich auch vor eine Kamera stellen und sagen: “Wir haben die Gebäude mit Atombomben abgerissen.” Auch dann würde nichts passieren. Leute in Foren würden sich den Kopf zerbrechen, wie er das gemeint haben könnte, vielleicht “es sah aus wie Atombomben?” oder “es war so schlimm wie Atombomben”, weil sie die Frechheit dieser Leute und ihre absolute Machtgewissheit nicht fassen können.
Sie wissen, wie wir funktionieren und nützen es aus.
Unser Gehirn macht Dinge, die nicht passen, passend. Deshalb sehen wir Gesichter in abstrakten Tapetenmustern, können Sätze lesen, in denen in jedem Wort die Buchstaben durcheinandergewürfelt sind, hören in ausländischen Liedtexten zuweilen “Du musst besoffen bestellen” raus, denken uns Tausende Zeugen für Flugzeuge aus, von denen wir sicher sind, sie waren da, und finden “vernünftige” Erklärungen für Silversteinsche Aussagen, die wir so nie im Leben gemacht hätten, wenn wir die Verschwörer gewesen wären.
Man muss das bewusst ablegen und nur das sehen, was da ist, nur das hören, was gesagt wurde.
Es IST sehr schwer, den Geist dieser Menschen zu fassen. Es fühlt sich an wie Gehirnverschmutzung, wenn man es erfasst hat.
@peter: Schon vor 40 Jahren das Fernsehen aufgegeben? Das ist bewundernswert und macht mich neidisch. Bei mir sind es gerade mal 4 Jahre. Es ist ein fantastisches Gefühl der Gedankenfreiheit.
Dann hast Du 9/11 nicht im Fernsehen gesehen?
Das ist hochinteressant. Es muss Dir doch sehr viel schneller klar geworden sein, dass das nicht stimmen kann, ohne die hypnotischen Bilder im Kopf. Ich habe damals den halben Hausrat vom Küchenbrettchen bis zum Nagellack auf den Couchtisch geschleppt, um bloß nichts zu verpassen. Es war nicht leicht, diesen klebrigen Dreck aus dem Kopf zu kriegen, ich habe mich sehr dagegen gewehrt,
Kommentar von osimandia — 2. Oktober 2012 @ 22:34
osimandia – ja sicher hatte ich diese Clips gesehen, allerdings erst eine Weile später. Da ich – verrückterweise dank Rudolf Steiners Hinweisen auf die dunkeln Logenbrüder, die masonistischen Umtriebe – schon seit drei Jahrzehnten nicht mehr an die manipulativem Medien glaube, und wiederum durch Steiner vom geheimen Ziel der englisch-amerikanischen Politik weiss, stand die Tatsache “Fake” sofort fest. Ausserdem bin ich Bauingenieur/Statiker und konnte diese Bilder gleich als schnellen Abriss erkennen – das ganze Setting mit den Flugzeugen ist angesichts dieser Bilder/Clips n u r lächerlich. Danach hab ich die ganzen Jahre alle erreichbaren amerikanischen Webseiten durchpflügt, um über die Art der Implosions-Technik mehr zu erfahren. Ausserdem natürlich um über die Hintergründe besser urteilen zu können.
Nicht-mehr-Fernsehen allein bringt ja noch nicht viel, man muss dann die liebe Gedankenfreiheit auch noch konstruktiv gestalten können, natürlich überhaupt das Leben… Der klebrige Dreck sitzt ja überall, man kriegt ihn schon wie eine “Muttersprache” über die ersten Schuljahre ab, dann gehts durch alle Details des Lebens durch. Wir merken doch gar nicht, welche Dimensionen das hat. Stell dir nur mal vor, du wärst in einer Sprache aufgewachsen… So tief sitzt doch alles. Und wenn wir uns dann eine “andereWelt” vorstellen wollen, kommt nur ein Abklatsch zustande, denn wir selber verkörpern doch den Unsinn, so sehr wir uns auch wehren…
Kommentar von peter — 2. Oktober 2012 @ 23:03
Es gibt diesen “Bewusstseins- Test” in mehreren Versionen:
Das Frappierende ist, dass das tatsächlich (beim ersten Mal) funktioniert. Verallgemeinert bedeutet das, dass eine Menge möglich ist, wenn die Aufmerksamkeit der Leute auf etwas anderes gerichtet ist. Deshalb haben sie den ESM an dem Tag durchgewunken, als die deutsche Fußballmannschaft im Halbfinale stand. Auch zu anderen wichtigen Entscheidungen gibt es solche Entsprechungen von vorgeschobenen Ereignissen.
Noch dreckiger finde ich das Spiel der Medien, die ja nicht nicht berichten. Keiner kann sagen, dass er noch nichts vom ESM gehört hat. Aber die wirklich wichtigen Informationen werden eben nicht wiederholt, wiederholt wird nur die ewig gleiche Botschaft “OBEY!”
Zuletzt gibt es auch noch das total dreiste “superschwellige” Lügen, so sagte die Trulla von Spiegel TV in einer Anmoderation wörtlich: “Niemand in diesem Land will eine Herdprämie. Was die Leute benötigen sind KITA Plätze, damit sie zur Arbeit gehen können.”
Das ist so dreist! Und sie machen das ständig! Horcht mal genau hin, wenn sie Floskeln wie “demokratischer Konsens” benutzen. Alternativlosigkeit ist das neue Mantra der “demokratischen” Politiker. Sie sagen so lange, was alles unmöglich ist, bis wir gar nicht mehr auf die Idee kommen, das könnte gehen.
Wenn man lange genug sucht findet man die fiestesten Zitate von der Macht- und Geldelite. Nur werden die eben nicht in den Tagesthemen zitiert und so sind sie für 99% der Leute einfach nicht existent.
Auch Zusammenhänge wie der, dass die FED eine private Bank ist, sind im Volk recht breit bekannt und außerhalb von Universitätsbüros und Amtsstuben findet man auch recht erfrischende Positionen zur Einwanderungsfrage und sogar zu Juden, aber – ich muss nochmal betonen, was Osimandia schrieb: ES PASSIERT DADURCH NICHTS.
So schön das “Aufwachen” für den Einzelnen sein mag (manche empfinden es auch eher als Bürde), selbst wenn wir das ganze Volk “aufwecken”, sie werden uns weiterhin dreist ins Gesicht lügen. Was sollen wir schon machen?
Es reicht nicht, dass die Leute wissen, sie müssen auch aktiviert werden. Wie Fontane in dieser Fabel über den Rat der Ratten (sinngemäß) sagt: Zum Quatschen treten sie alle an, aber wenn es ums Handeln geht, sieht man keinen mehr.
Kommentar von Dunkler Phoenix — 3. Oktober 2012 @ 08:57
Handeln, hmm.. ich bin mittlerweile so weit, dass ich mir vom Handeln gar nichts verspreche, wenns nicht den Boikott der Bildung u. Medien betrifft. Die Leute sind dermassen unfähig, sich ein anderes Leben vorzustellen, dass sich alles nur auf ne Wand zubewegt. Die Technologie übernimmt doch alles und jedes, die Menschen sind noch Anhängsel an technologische Abläufe, selber schon Automaten, selbst die “ganz Kritischen”?
Also gibts nur noch eins: Denken, Nachdenken – wohin man selber steuern will, vielleicht zusammen mit den nächsten Freunden, die wirklich was neues WOLLEN, ohne den Ratten nachzulaufen.
Also nicht etwa den Rückzug ins Private predige ich, sondern den Rückzug ins scharfe Nachdenken… und da muss irgendwann – wie Osimandia das praktiziert – auch die Glotze weg… dann erst beginnt der Ernst
Kommentar von peter — 4. Oktober 2012 @ 00:41
[...] auch 9/11 und das heiße Eisen von [...]
Pingback von Die eine Million Helfer des Mossad auf der ganzen Welt « Archiv des verbotenen Wissens — 29. Oktober 2012 @ 17:09
Nur zur Ablage, damit es nicht verloren geht:
Purim ist ein fröhliches Fest, bei dem sich Kinder verkleiden und das daran erinnert, wie es Esther und ihrem Onkel Mordechai gelang, den persischen König dazu zu bewegen, seinen Berater Haman und dessen Söhne aufhängen zu lassen und den Juden zu erlauben, 75.000 antisemitische Perser zu töten.
Die Frage, die sich mir aufdrängt: Was wäre, wenn unsereins das an Fasnacht machen würde?
Quelle: http://anonym.to/?http://www.shalomlife.com/culture/18828/kids-purim-costume-idea-the-burning-twin-towers-photo/
Kommentar von osimandia — 19. April 2013 @ 20:12