As der Schwerter

18. September 2012

Masseneinwanderung ist Genozid – Massive immigration is genocide – Inmigración masiva es genocidio

By Ace of Swords, Germany (scroll down for versions in English and Spanish)

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Nichts ist so verpönt wie „Ausländerfeindlichkeit“. Nur böse Menschen voller Hass im Herzen haben etwas gegen Ausländer. Nicht wahr?

Aber tief drinnen haben auch Sie sich schon einmal gefragt: Was wollen die eigentlich hier? Das sind doch alles keine Asylanten! Richtig! Die meisten sind nur hier, weil hier etwas zu holen ist, zum Beispiel Sozialhilfe. Oder Geld von wohlhabenden Europäern, denen man gefälschte Waren andreht. Damit lebt man besser, als wenn man in Afrika oder Anatolien den ganzen Tag arbeitet. Und man lebt in einem Land, wo die Dinge noch funktionieren und man medizinische Versorgung erhält.

Alltag in Berlin-Kreuzberg

Wirklich pervers ist, dass wir uns dabei noch von ihnen beschimpfen lassen müssen – wenn es nicht gar zu Schlimmerem kommt wie Raub, Vergewaltigung und Totschlag. Und in dem Maß, wie ihre Zahl zunimmt, werden sie ihre Gewaltbereitschaft auch immer hemmungsloser ausleben.

Die europäischen Politiker unterstützen diese Entwicklung und reden uns ein, dass es unsere moralische Pflicht ist, unsere Heimatländer zum idealen Einwanderungsland zu machen: wegen der „Menschenrechte“ und „unserer geschichtlichen Verantwortung“. In Deutschland ist es der „Holocaust“, in Frankreich und England die Kolonialzeit, in den USA die Sklaverei etc. Aber haben Sie Juden umgebracht oder mit Sklaven gehandelt? Waren Sie Kolonialherr? Und was ist z. B. mit Norwegen, das seine Unabhängigkeit erst an der Wende zum 20. Jahrhundert erhielt und da noch ein armes Land war?

Und was ist der wahre Grund für die Masseneinwanderung? Die internationale Hochfinanz und ihre Handlanger, die Politiker, wollen die europäischen Kulturnationen durch eine durchmischte und identitätslose „Bevölkerung“ ersetzen, um ein perfektes Ausbeutungssystem zu errichten: die „Neue Weltordnung“.

Politik und Hochfinanz arbeiten Hand ind Hand.

Wir werden zu Gefangenen in unseren eigenen Ländern werden. Zu Opfern unserer „Humanität“, unserer falsch verstandenen Toleranz gegenüber der Intoleranz. Und am Ende werden wir ganz verschwinden, wenn es so weiter geht.

Durch ihre schiere Anzahl werden die Fremden unsere europäischen Gesellschaften kaputt machen. Allein im Jahr 2011 kamen EINE MILLION MENSCHEN nach Deutschland, hauptsächlich aus der „Dritten Welt“. In Athen leben über ZWEI MILLIONEN illegale Einwanderer. Der häufigste Vorname männlicher Neugeborener in nahezu allen europäischen Großstädten ist Mohammed. Wenn es so weitergeht, werden im Jahre 2040 etwa genauso viele Ausländer wie Einheimische in den europäischen Ländern leben.

Europas Zukunft?

Wer Leute aus der Dritten Welt importiert, holt sich die Dritte Welt ins Haus. Dreck, Bildungsferne, Kriminalität und für uns längst überwundene Lebensweisen dringen in unser Leben, und wir selbst sollen Verhaltensvorschriften fremder und archaischer Religionen beachten. Heute soll es kein Schweinefleisch mehr in Schulkantinen geben, morgen wird dann die Scharia eingeführt. WIR sollen die Gewohnheiten der Einwanderer nicht nur „aushalten“, wir sollen uns nach deren Regeln richten.  Wenn Sie aber nach Saudi-Arabien fahren, dann muss sich Ihre Frau dort verschleiern, niemand wird sich nach Ihnen richten.

Europa wird gerade in ein Kalifat verwandelt.

Es geht hier NICHT um blinden Rassismus. Es geht hier NICHT um Ausländerhass. Nein, es geht hier darum, dass durch Masseneinwanderung UNSERE HEIMAT zerstört wird – und WIR ALS VÖLKER.

Jüngst hat der deutsche Bundestag den Einsatz der Bundeswehr im Innern abgesegnet, im Falle „katastrophischer Zustände.“ Nach EU-Recht dürfen „Aufständische“ erschossen werden. Diese Maßnahmen werden nicht etwa ergriffen, weil die Politiker Angst vor den Millionen von Ausländern in unseren Ländern haben, sondern für den Fall, dass wir uns gegen die Verdrängung durch fremde Völker wehren.

Denn genau das passiert: Wir werden verdrängt, ja wir sollen ersetzt werden. Deutsche Politiker sprechen offen von der „Verdünnung des deutschen Volkes“ und davon, dass „Europa mehr Vielfalt braucht“. Sarkozy hat die Franzosen zu mehr Rassenvermischung ermahnt, weil sie sonst „Schwierigkeiten bekämen“.

Sie sind nicht verrückt, wenn Sie das Gefühl haben, überall sind nur noch Ausländer. Sie sind nicht hasserfüllt, wenn Sie bemerken, dass viele Ausländer sich nicht an unsere Regeln halten. Und Sie sind kein Rassist, wenn Sie wollen, dass die Ausländer wieder in ihre eigenen Länder zurückgehen.

“Die Türkei den Türken” – und Deutschland ebenfalls den Türken?

Das Motto der größten türkischen Zeitung „hürryiet“ ist “Türkiye türklerindir”, was „Die Türkei den Türken“ bedeutet. Die Türkei den Türken? Jawohl! Aber allen! Auch denen, die hier sind! Schwupp, nach Hause mit euch! Und Sozialhilfe für Türken auch nur aus der Türkei!

* * * * *

Nothing is more proscribed than “xenophobia”. It’s only villains with their hearts full of hatred, who dislike immigrants? Isn’t it?

But  you, too, have wondered now and then:  What are they doing here? After all, they aren’t asylum seekers all of them! Correct! Most of them are here for only one reason: there is something to get, social welfare for example. Or money from wealthy Europeans, by peddling  fake goods to them. That’s a more comfortable life than working all day in Africa or Anatolia. And they are in a country where everything still is running well and medical treatment available.

Really perverse is that we are forced to accept being bad-mouthed by them – if not even worse things, such as mugging, rape and homicide. And as their number is increasing, they become more and more prone to violence.

European politicians support this development and talk us into believing it is our moral duty to turn our homelands into ideal immigration countries; because of “human rights” and “our historical responsibility”. In Germany it is about the “Holocaust”, in France and England about “colonialism”, and in the USA about slavery, etc. But have you killed Jews or traded slaves? Have you been a colonial master? And what about Norway for example, which became independent not before the beginning of the 20th century and had been a poor country then?

And what is the true reason for mass immigration? International high finance and their henchmen, the politicians, want to replace the European cultural nations by a racially mixed “population” without identity in order to establish a perfect exploitation system: the “New World Order”.

We will become prisoners in our own countries. Victims of our “humaneness” and our wrong concept of tolerance towards intolerance.

By their sheer number the aliens will destroy our societies. Alone in 2011 ONE MILLION PEOPLE came to Germany, mainly from the “Third World”. More than  TWO MILLION illegal immigrants live in Athens. The most common first name given to newborn boys is Mohammed in almost all major European cities. This going on will lead to as many aliens as natives in European countries in 2040.

He who imports people from the Third World, brings the Third World into his home. Filth, poor education, crime, and lifestyles we had overcome long ago enter our daily lives and we ourselves are to respect alien and archaic religious behavior rules. Today it is no more pork in school cafeterias, tomorrow sharia will be implemented. We are not only to “tolerate” the immigrants’ habits, we are to observe their rules. But if you travel to Saudi Arabia, your wife has to wear the veil, nobody will comply with your desires.

It is NOT about blind racism. It is NOT about hatred towards foreigners. No, it is about OUR HOMELANDS being destroyed – and we AS PEOPLES, too.

Only recently, the German parliament has passed a law which allows domestic military deployment in case of “catastrophic conditions”. According to EU law insurgents can be shot. These measures are not taken because politicians fear the millions of immigrants in our countries but in case we object to our displacement by alien peoples.

That is exactly what is happening: We are displaced, we are to be replaced. German politicians openly talk about the “dilution of the German people” and that “Europe needs more diversity”. Sarkozy urged the French to more race-mixing, lest they would “get into trouble.”

You are not insane, if you feel there are only immigrants everywhere. You are not hate-filled if you notice that many immigrants do not conform to our rules. And you are not racist if you want the immigrants to go back to their own countries.

The slogan of the major Turkish newspaper “Hürryet” ist “Türkiye türklerindir”, which means “Turkey for the Turks”. Turkey for the Turks? Yes! But for all of them! Including those who are here. Shoo, home you go! And social welfare for Turks only in Turkey!

***

Nada peor que la “xenofobia”. Solamente personas malas, llenas de odio perciben la presencia masiva de inmigrantes en su país como un problema. ¿No?

Pero dentro de usted, ya ha surgido la pregunta: ¿Qué quieren todos ellos aquí? ¿No son todos casos de persecución política o religiosa? ¡Verdad! La mayoría de ellos está aquí por ciertas ventajas, porque hay algo gratis como la ayuda social o sencillamente por la civilización avanzada que nuestros antepasados han desarrollado. Muchos quieren el dinero de los europeos que les compran sus copias ilegales de productos de marca. En cualquier caso viven mejor así que trabajando todo el día en África o Anatolia – y viven en un país que funciona, con un sistema de salud y todo.

Les gustan las ventajas de nuestros países, pero no les gusta nuestra cultura y religión. Con los inmigrantes también llega el “tercer mundo”: la basura, la ignorancia, la violencia y el crimen. Comportamientos e ideas que nosotros superamos hace mucho tiempo o que desde siempre rechazamos penetran nuestra sociedad y se exige que nosotros “respetemos” las reglas de religiones arcaicas. Hoy ya no se puede ofrecer carne de cerdo en comederos públicos, mañana se introducirá la Sharía. NOSOTROS no solamente debemos tolerar las costumbres de los inmigrantes, debemos seguirlas. Pero si usted viaja a Arabia Saudita, su esposa tiene que portar el velo, nadie preguntará por su cultura y religión.

Pero es más: tenemos que aguantar que nos insulten si no doblamos la cerviz – y aumentan los robos, las violaciones y los homicidios. Con la llegada de más inmigrantes disminuyen sus escrúpulos y aumenta la violencia en nuestra vida cotidiana.

Los políticos europeos promueven la inmigración masiva y nos hacen creer que es nuestra obligación moral convertir nuestra patria en el lugar perfecto para los inmigrantes: por los “derechos humanos” y por nuestra “responsabilidad histórica”. En Alemania es el “holocausto”, en España y otros países la época colonial, en EEUU la esclavitud, etc. ¿Pero ha usted asesinado judíos, ha sido colonizador o esclavista? ¿Y qué pasa con países como Noruega que adquirió su independencia solamente poco antes del siglo XX, siendo en este tiempo todavía un país pobre?

¿Y cual es la razón de la inmigración masiva? Las altas finanzas internacionales y sus cómplices, los políticos, quieren sustituir las naciones y culturas de Europa con una población mestiza sin identidad y fácilmente gobernable para construir el sistema de explotación perfecto: el “Nuevo Orden Mundial”.

Vamos a ser prisioneros en nuestros propios países: víctimas de nuestro “humanismo”, de una tolerancia absurda frente a la intolerancia de los intrusos. Y algún día habremos desaparecidos del todo.

Meramente por su número, los forasteros van a destruir nuestras sociedades europeas. Solamente en 2011, UN MILLION DE PERSONAS inmigró a Alemania. En Atenas viven DOS MILLIONES de inmigrantes ilegales. El nombre más frecuente entre los recién nacidos en todas las metrópolis europeas es Muamad. Si esto no se para, vivirán tantos inmigrantes en los países europeos como autóctonos en 2040.

No se trata de racismo, no se trata de xenofobia. Se trata del hecho que la inmigración masiva está destruyendo NUESTRA PATRIA – y a NOSTROS COMO PUEBLOS.

El derecho de la UE (Tratado de Lisboa) permite fusilar a los “sediciosos” en el caso de rebeliones o insurrecciones. Esta medida no se ha incluido por el miedo de los políticos a los inmigrantes sino para combatir a nosotros en el caso de que nos defendemos de nuestra  sustitución por los millones de inmigrantes, los “nuevos europeos”.

Es lo que está pasando: nos quieren expulsar y sustituir. Los políticos lo declaran abiertamente: el ex ministro de asuntos exteriores Joschka Fischer habla de la necesidad de “diluir” el pueblo alemán; Sarkozy amonestó a los franceses que se mezclaran con los inmigrantes y amenazó que la resistencia al mestizaje metería a los franceses en “apuros”.

Usted no está loco si le parece que hoy en día hay forasteros por todas partes. No es odio irracional si usted se da cuenta que muchos inmigrantes no respetan nuestras reglas. Usted no es racista por querer que los inmigrantes vuelvan a sus propios países.

El lema del periódico turco „hürryiet“ es “türkiye türklerindir”, lo que significa “Turquía para los turcos”. ¿Turquía para los turcos? ¡Por supuesto! ¡Pero para todos los turcos! ¡También para aquellos que actualmente están aquí! ¡Idos a casa! ¡Y ayuda social para turcos solamente desde Turquía!

50 Kommentare »

  1. Dieser Artikel ist die Fortetzung unserer Aufrufe “An alle Europäer” und “Divide et Impera“. Wir wünschen uns ebenfalls weitreichende Verbreitung, Nachveröffentlichungen und Ausdrucke sind ausdrücklich gewünscht, ebenso Übersetzungen in weitere Fremdsprachen!

    In diesem Zusammenhang möchte ich auch noch einmal auf die Artikelserie Grundlagenwissen hinweisen, die ebenfalls konzipiert wurde, um einen größeren Kreis an Lesern zu erreichen.

    Kommentar von sternbald — 18. September 2012 @ 15:25

  2. Lieber Sternbald,

    glaubst Du wirklich, dass Du mit Aufrufen dieser Art irgend etwas erreichen kannst? Die Lage ist sogar nach meiner Ansicht schlimmer, als Du sie schilderst. Sogar die “Bild-Zeitung” ist mit ihrer aktuellen Buschkowsky-Serie dahinter gekommen.

    Aber glaubst Du, dass dies den Deutschen Michel in irgendeiner Weise beeindruckt? Er wird weiterhin sein Kreuz bei den nächsten Wahlen an der “richtigen” Stelle machen.

    Erst wenn der Geldautomat bei seiner Bank “gestört” ist und kein Geld mehr ausgibt. Wenn die üblichen Zahlungen der Rentenkasse, des Jobcenters usw. ausbleiben, dann, aber auch dann nur vielleicht, wird ein Umdenken einsetzen.

    Kommentar von mike — 18. September 2012 @ 21:51

  3. Dazu passend:
    Geh deinen Weg.

    http://www.bundesliga.de/de/liga/news/2011/0000222377.php

    Es geht um die „Integration“ von Ausländern. Was aber dabei nicht erwähnt wird: Eine Eingliederung von Ausländern kann nur dann gelingen, wenn die Anzahl überschaubar ist. Und außerdem ist es leichter, wenn die Leute so aussehen wie wir und ähnliche Einstellungen haben (Niederländer, Skandinavier).

    “…Toleranz, gegenseitiger Respekt und die vielfältigen Chancen, die Deutschland bietet, sollen die Basis bilden für das friedliche Zusammenleben in unserem Land. Ziel ist es, dass sich Unternehmen, Verbände, Institutionen etc. beteiligen, damit ganz Deutschland von erfolgreicher Integration profitiert. Unterstützt wird die Initiative von der Bundeskanzlerin, die der Deutschlandstiftung Integration als Schirmherrin vorsteht….“

    Das ist nur die erträumte Sonnenseite. Die Wirklichkeit sieht anders aus. Wenn die Zahl der Ausländer zu groß wird, dann ist das Mord am einheimischen Volk durch Überfremdung. In manchen Stadtvierteln ist das bereits eingetreten. Das Problem ist nicht die Integration, sondern meines Erachtens nach ist es die zu große Anzahl der Ausländer in Deutschland. Und dieses Problem wird bei diesem Vorhaben überhaupt nicht erwähnt.

    ***

    Eine Nebenbemerkung:
    „Geh deinen Weg“, der Spruch als solcher ist sehr gut, den übernehme ich gern.
    Der Spruch ist äußerst vielseitig anwendbar.

    Kommentar von Karlfried — 18. September 2012 @ 21:57

  4. “Geh deinen Weg…” zurück nach Hause!

    Ich kann das übrigens sogar auf türkisch:

    “Gezürük vost herkymst, Kümütürk!”

    Kommentar von Deep Roots — 18. September 2012 @ 22:08

  5. Deep Roots: Beeindruckende Fremdsprachenkenntnisse!

    Mike: Was bezweckt dein Kommentar? Ich paraphrasiere:

    1. Aufrufe wie dieser sind nutzlos, Sternbalds Arbeit war umsonst
    2. Die Situation ist noch viel schlimmer, Widerstand ist zwecklos
    3. Deutsche sind dumm
    4. Deutsche sind geldfixiert

    Sehr konstruktiv!

    Kommentar von Dunkler Phoenix — 18. September 2012 @ 23:06

  6. “Geh deinen Weg” ist ein dämliches Sprüchlein aus dem Hirn ebenso Dämlicher.

    Geh Deinen Weg——–> den Weg alles Irdischen——–> und was das heißt, ist doch klar. Vielleicht war auch so ein ganz hinterfotziges Werbemännchen daran und feixt sich jetzt eins.

    Und natürlich in vorderster Front der fette HOWO Würste herstellende Ex-Balltreter, selbst vielfacher Millionär, griff seinerzeit schon den Sarrazin an,
    weil er die Einnahmen aus dem Buchverkauf nicht gespendet hat. Ausgerechnet dieser Gierhals. Neben ihm die Bundesomma, die Tusse im gelben Jäckchen und noch ein paar Deppen, die alle wie die Hirnis versonnen grinsen. Gott sei Dank sind die Angesprochenen noch depperter, sonst würden sie den Braten (sprich Nürnberger Schweinwürste von HOWO, sprich Hoeness) riechen und würden auf die Barrikaden gehen.

    @ mike

    Natürlich glauben Sternbald und wir alle daran, etwas zu bewegen, und das tun wir auch, wenn auch in kleinsten Schritten.
    Nur tote Fisch treiben mit dem verdreckten Strom, wer zur sauberen Quelle will, muss sich bewegen. Und Sternbald und alle hier bewegen sich.

    @ DR
    Schön, Dein türkisch. ;-)

    Kommentar von submarine — 18. September 2012 @ 23:11

  7. wo ist mein Text…

    Kommentar von submarine — 18. September 2012 @ 23:12

  8. Und dieser wichtige Text “Masseneinwanderung ist Genozid”, der sollte auch `seinen Weg gehen´. Auch als Video ! und in mindestens 3 Sprachen. Wir wissen wie schwierig das ist, denn ein Skript für solch ein Video muß konzentriert, kurz und bündig sein und wieder auch vertiefendes Lehrmaterial anbieten, wie jüngst am (Erfolgs-) Beispiel ” To all Europeans”. Festzuhalten ist:
    Diese Botschaft vom AdS-Team läuft jetzt in 5 !!! Sprachversionen. Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch und heute mit Hilfe eines italienischen Kameraden, der die Übersetzung machte und es auf seinem Kanal hochgeladen hat, auch als ITALIENISCHE Version. Darauf muß man aufbauen und gar nicht fragen, ob das nun was bringt oder nicht. Es ist wie in der Werbung, man weiß NIE ob sie was bringt oder nicht. Aber man kann es sich nicht leisten KEINE zu machen und der Konkurrenz kampflos das Feld zu überlassen.

    Wir brauchen m.E. vielleicht auch eine Verstärkung mit zuverlässigen Kameraden aus ganz Europa, die solidarisch mit den Zielen von AdS sind, damit wir europäisch wirksam werden können. Ich kann nach persönlichen, positiven Erfahrungen der letzten Wochen sagen: Die Bereitschaft dazu wächst, das sollten wir nicht verspielen.

    Kommentar von mickiandalusia — 18. September 2012 @ 23:39

  9. Vielen Dank für die Unterstützung an unsere Freunde Submarine und Micki!

    @Mike

    Zunächst einmal habe ich diesen Text nicht alleine geschrieben: Es handelt sich um ein gemeinsames Projekt des AdS-Teams (was Du auch unter dem Titel angezeigt findest). Wenn Du der Ansicht bist, dass solche Texte nichts bringen, dann kannst Du selbst ja Abstand davon nehmen, sie zu verfassen. Aber stört es Dich, wenn wir das trotzdem tun?

    Wie schon angeführt wurde, bewegen solche Texte aber durchaus etwas; “An alle Europäer” hat es gezeigt. Bald 20 000 Aufrufe des Youtube-Videos sind nicht nur “etwas”, das ist für uns sensationell!

    Natürlich ändern wir damit nicht die Welt, als würden wir einen Schalter umlegen, aber Folgendes wird bewirkt:

    – Die politisch korrekte Gehirnwäsche beruht auf dauernder Wiederholung. Wenn wir einmal die Wahrheit sagen, ist das gewissermaßen gleich wieder verhallt. Die Wahrheit muss immer wieder wiederholt werden, und dabei gerade einfache Tatsachen, wie dass Merkel gegen Wohl und Willen des Deutschen Volkes handelt.
    – Wenn ein Text oder ein Video viele Leser/Zuschauer findet und diese sich auch dazu äußern, schafft das ein Gemeinsamkeitsgefühl und ein Gefühl der Stärke. Wer weiß? Vielleicht haben wir einen wichtigen Teil dazu beigetragen, dass wir Deutschen und Europäer zusammenstehen, wenn es zu noch heftigeren Konflikten kommt.
    – Die Übersetzungen wurden durchaus im Ausland wahrgenommen, und Mitstreiter aus anderen Ländern haben Kontakt mit uns aufgenommen. Auch diese Verbindungen können unserer Sache nur förderlich sein.

    Ist das alles etwa nichts wert, Mike?

    Kommentar von sternbald — 19. September 2012 @ 00:36

  10. DARSTELLUNG DER MASSEINWANDERUNG

    Das Problem dieser Art der Darstellung der Masseneinwanderung ist – daß sie einseitig ist !
    Man schießt sich völlig auf die asylorientierte Drittweltsarmutseinwanderung ein.
    Unbestritten gibt es diese – und sie hat die Dimension einer Völkerwanderung.
    Klar.
    Aber :
    Parallel dazu gibt es eine breit aufgestellte Einwanderung mit breiter gestreuter Herkunft
    und breiter gestreutem Qualifikationsspektrum – von den unteren ungelernten Dienstleistungsberufen
    über die einfachen Selbstständigkeitsparten, die klassischen Handwerksberufe bis hin zu normal
    qualifizierten Freiberufen, bis hin zu qualifizierten Berufen.
    ADS sieht ja das Problem eigentlich in fremdethnischer Einwanderung JEDER ART und möchte sich
    abgrenzen von der Teilakzeptanz der “ordentlichen, integrationsbereiter Einwanderung”, wenn ich das
    richtig sehe.
    Aber dieser Standpunkt von ADS ist problematisch.
    Ich muß den ungeliebten Aufklärer geben, aber Fakt ist : Während die richtig erkannte Armuts- und Fremdkultur – Einwanderung läuft – unter dem Schirm der mitimportierten Islamisierung zunehmend aggressiv desintegrativ – sozusagen also das bevorzugte Feindbild und von einer schweigenden Mehrheit unbekannten Ausmaßes auch abgelehnt wird- läuft über ihr eine zweite Einwanderung, seitab von Dschihadismus, bereits deutlich sichtbar modisch angepaßt, medial präsent, deutlich sichtbar qualitativ anders aufgestellt, sprachlich verankert – und, was in Zeiten des “entwickelten Kapitalismus” ein geradezu zerschmetterndes Argument ist – MIT DEUTLICH ZUNEHMENDER KAUFKRAFT AUSGERÜSTET. Was als systemzerstörend betrachtet wird – ist mindestens auf dieser Ebene zunehmend – systemstabilisierend !
    Und dieser Teil der Zuwanderung wird von der breiten Bevölkerung akzeptiert !
    Und dieser zweite Teil der Zugewanderten zeigt beginnende Abgrenzungstendenzen gegenüber dem ersten Teil.
    Ein Teil der deutschen Realität sieht tatsächlich so aus, daß Deutschsein oder zumindest auf ziemlich deutsche Art in Deutschland sein von immer mehr zugewanderten gut und gerne gelebt und vertreten wird – nur eben nicht von ethnischen Deutschen.
    Diese Art der Einwanderung ist unterschichtsüberschreitend und mittelschichtsfördernd.
    Wenn man sich auf den Standpunkt stellt, daß die Führung von Deutschland in ethnisch deutschen Händen bleiben soll und auch meint, daß dies das beste qualitative Auslesekriterium sei , DANN
    muß man sich analytisch, argumentatorisch, theoretisch damit auseinandersetzen, daß die gegenwärtige Einwanderung tatsächlich heterogen ist.
    Treiben wir es einmal auf die Spitze : Die Einwanderung ungelernter, bildungsferner Massen sind ganz klar ein Konfrontations- und Anforderungsprogramm gegenüber einem System, das zur Steigerung
    seiner industriellen Produktivität solche Potentiale nicht nötig hat – außerdem sind steigende Löhne
    gesamtökonomisch wahrscheinlich vorteilhafter als sinkende – letzteres aber ein kontrovers diskutiertes Spezialthema.
    Klar ist -dieser Teil der Einwanderung liefert ein klares Feindbild und fördert tendentiell Abgrenzungsbewegungen und stützt primär alle Theorien, die da ansetzen.
    Er stellt eigentlich hervorragendes Basismaterial für rechte Parteien dar.
    Anders der zweite Teil – mit ihm verhält es sich genau umgekehrt ! Wenn es Zugewanderten gelingt,
    zunehmend bürgerliche Lebensformen zu entwickeln, traditionelle, mehrwertschaffende Berufsfelder zu besetzen, Ämter akzeptiert und kompetent auszuüben und schließlich sogar führende hoheitliche Positionen zu besetzen – dann kommt dem Imperativ der ethnisch deutschen Inhaberschaft an den zentralen Führungsbelangen für Deutschland die Basis ebenso abhanden – wie z.B. Rom den Römern.

    Es stellt sich für ADS die Frage, wie weit die Realität sich schon in diese Richtung entwickelt hat – und
    wie sehr eine allein auf die “kulturferne Armutseinwanderung” fokussierte Polemik in eine unproduktive, letztlich aussichtslose Enge führt.
    Die “Umformung” geht in einem abwechselnden Doppelschlag voran – und dessen Schläger sind weit voneinander entfernt.

    Kommentar von Horus — 19. September 2012 @ 01:32

  11. @Horus

    Ich sehe das überhaupt nicht so problematisch. Es handelt sich hier abermals um einen bewusst kurz gehaltenen Artikel, der nicht jedes Detail erwähnen kann. Es stimmt, es gibt darin keine besonderen Differenzierungen, aber Wort- und Bildwahl machen klar, dass es v.a. um die Masseneinwanderung stark kulturfremder Menschen geht. Die wollen wir nicht, und das muss nicht nur einmal gesagt werden, sondern dauernd. Diese Minderheiten sind es auch, die organisierte Vertretungen haben, die andauernd herumschreien und uns als “tumbe” na-Du-weißt-schon bezeichnen.

    Ein Teil der deutschen Realität sieht tatsächlich so aus, daß Deutschsein oder zumindest auf ziemlich deutsche Art in Deutschland sein von immer mehr zugewanderten gut und gerne gelebt und vertreten wird – nur eben nicht von ethnischen Deutschen.

    Wen meinst Du denn damit? Die Japaner mit Lederhosen? Spaß beiseite: Ich kenne auch Italiener/Ungarn/Finnen etc., die bereits seit längerem in Deutschland sind, sich dort wohl fühlen und sich eingegliedert haben. Dass solche Menschen kein Problem darstellen, versteht sich von selbst, und man merkt ziemlich schnell, ob jemand dazugehört oder nicht.

    Eine massive Einwanderung vergleichsweise gebildeter Ausländer aus allen möglichen Ländern, die es sich hier gutbürgerlich eingerichtet haben, ist mir bisher nicht aufgefallen – zumindest nicht als identifizierbare Gruppe.

    Außerdem machen wir hier keinen Wahlkampf. Wir spekulieren nicht auf Prozente bei Wählerstimmen. Die vielen Türken, Araber und Neger sind ein Problem. Unsere Botschaft ist, dass darüber gesprochen und dann gehandelt werden muss und dass dies das gute Recht der Deutschen ist. Den Maschinenbauingenieur Jean-Pierre etc. können wir dabei erst einmal außen vor lassen.

    Kommentar von sternbald — 19. September 2012 @ 02:55

  12. # Horus

    … läuft über ihr eine zweite Einwanderung, seitab von Dschihadismus, bereits deutlich sichtbar modisch angepaßt, medial präsent, deutlich sichtbar qualitativ anders aufgestellt, sprachlich verankert – und, was in Zeiten des “entwickelten Kapitalismus” ein geradezu zerschmetterndes Argument ist – MIT DEUTLICH ZUNEHMENDER KAUFKRAFT AUSGERÜSTET.

    Ich muß da auch noch mal nachfragen: Wen meinst du bitte? Ist mir jetzt einfach nicht klar….

    Kommentar von Sir Toby — 19. September 2012 @ 13:03

  13. Multikulti ist immer ein Problem .

    Wie hieß es noch im Jahr 2009:

    “Das syrische Modell friedlicher Koexistenz: Muslime, Christen, Juden”
    „In keinem anderen Land dieser Region leben so viele verschiedene Völker mit unterschiedlichen Religionen und Sprachen wie in Syrien“, erklärt Prof. Dr. Werner Arnold, Inhaber des Heidelberger Lehrstuhls für Semitistik und Organisator des Kolloquiums: Araber, Westaramäer, die ostaramäischen Assyrer und Syrer, Armenier, Tscherkessen, Tschetschenen, griechisch sprechende Muslime aus Kreta, Dom, Kurden, Türken und Turkmenen. Gesprochen werden hauptsächlich semitische, aber auch indoeuropäische und Turksprachen. Zudem sind alle großen Religionsgemeinschaften – Islam, Christentum, Judentum – vertreten.

    und besonders interessant ist der Schluß Satz:

    Dass das Zusammenleben auf friedliche Weise funktioniert, liegt, so Werner Arnold, „nicht zuletzt an der überkonfessionellen Doktrin der arabisch-nationalistischen Baath-Partei, die in der Hauptstadt Damaskus regiert.“

    http://www.uni-heidelberg.de/presse/news09/pm290710-2syr.html

    Heterogene Völker in einem Staat bergen enorme Konfliktpotentiale. Siehe ehemalige UDSSR, Jugoslawien, Türkei/Kurden/Armenier, Belgien mit Flamen und Wallonen, Spanien/Basken und Katalanen, China/uigurische Separatisten usw. usf.

    Selbst in USA, und da speziell in den Ballungsgebieten ist das Zusammenleben “vermintes Gebiet”.

    New York Die Frage nach dem Akzent
    Little Odessa, Little Italy und Little Pakistan: In New York ist es angenehm, Ausländer zu sein
    In Chinatown gibt es Blöcke, wo nur Hongkong-Chinesen wohnen, oder nur Taiwanesen oder Vietnamesen. In Gravesend, Brooklyn, lebt eine Community syrischer Juden, die dürfen nur andere syrische Juden heiraten, sonst werden sie und ihre Kinder und Enkel aus der Familie ausgestoßen. Es gibt Little Odessa, Little Pakistan und Little India.
    Ethnische Identität in New York ist ein vermintes Pflaster. Man muss immer so tun, als sei es egal, woher jemand stammt, tatsächlich aber definieren sich alle New Yorker über ihre Herkunft. Nicht unbedingt ihre eigene, es gibt Deutsche, die so tun, als seien sie Iren oder Schwarze aus Alabama, die so tun als kämen sie aus Jamaica. Diners werden von Griechen geführt, französische Bistros von Israelis, Pizzerias von Libanesen. Aber wenn man eine Wohnung braucht, einen Buchvertrag oder einen Liebhaber, ist es ratsam, die Fühler auszustrecken, woher das Gegenüber stammt. Unauffällig natürlich.

    http://www.zeit.de/online/2008/05/newyork-kolumne-vielvoelkerstadt

    Ein schönes Beispiel ist doch der Rösler von der FDP, der gerade in Vietnam, seinem Geburtsland, weilt und “Aufbauhilfen” mitbringt. Die Vietnamesen sind stolz auf ihn, dass er es in einem “fremden Land” so weit gebracht hat.

    Dass einem das eigene Volk näher ist, ist normal und wem die Loyalität in einem “fremden Land” gehört, ist klar, der eigenen Volksgruppe. Die Moslems in Deutschland stehen in erste Linie zu den Moslems, genau wie die Juden zu Juden stehen und nicht zu Deutschen.

    Aus genau diesem Grund verträgt kein Land die Massenflutung mit fremden Ethnien ohne vorprogrammierte Probleme, gleichgültig welcher Bildungsschicht die Ausländer angehören, .

    Wer massenhaft Ausländer in unsere Länder schaufelt, macht sich des Völkermords an Europäern schuldig, des um so schnelleren Genocid’s je agressiver/raffinierter die fremden Ethnien sind.

    Kommentar von submarine — 19. September 2012 @ 14:38

  14. An Horus
    Vielen Dank für deinen Beitrag. Meine eigenen Überlegungen und Beobachtungen im Weltspiel sind ganz ähnlich.

    Die massenhafte Überfremdung der europäischen Länder bedeutet als Folge die Ermordung der europäischen Völker. Der am besten sichtbare Teil dieses Geschehens ist die Masse an Türken, Arabern, Negern in Europa. Es ist jedoch nicht so, daß es reicht, wenn man sich nur oder vorrangig um diesen einen Teil kümmert. Etwa so in der Art: Das ist das Wichtigste, darum bekümmern wir uns zuerst. Wenn man das macht, dann rennt man schnell in eine Sackgasse und man merkt nicht, warum man nicht weiterkommt.

    Die Masseneinwanderung von Türken, Arabern, Negern bedrängt die Unterschicht. Die Mittelschicht profitiert teilweise von billigen Arbeitern für Haus und Garten . Auch deutsche Arbeiter sind preisbillig geworden, man muß noch nicht einmal Ausländer einstellen, um als Mittelstandsdeutscher (z.B. Lehrerehepaar mit eigenem Haus) vom gesunkenen Preisniveau der Hilfsarbeiter zu profitieren. Aber die Mittelschicht und deren Kinder werden von der anderen Einwanderungswelle bedrängt. Und nur wenn wir beide gleichzeitig betrachten, können auch Mittelschicht und Unterschicht zusammen aufstehen und zusammen für das Überleben unseres Volkes sorgen.

    Wie die Mittelschicht durch diese „andere Einwanderung“ bedrängt wird, und wie sie das merkt und sich darauf einstellt, das habe ich sehr ausführlich an einem Fallbeispiel auf meiner eigenen Seite beschrieben.

    http://www.agriserve.de/Vermischtes-Juni-August-2012-28.html

    Kommentar von Karlfried — 19. September 2012 @ 14:42

  15. Schön, daß hier auch Kommentare kommen, die den Gedanken einer MEHRSCHICHTIGEN STRUKTUR der Einwanderung aufnehmen und die sich daraus ergebenden Folgen erkennen – denn die haben es in sich.
    Das spricht für den Level dieses Blogs.
    Wenn es hier auch nicht um ein Parteiprogramm geht, sondern um die Arbeit an einer gemeinsamen Überzeugung in einer eher begrenzten Gruppe – ähnlich ist doch das Kriterium der “Überlebensfähigkeit” dieser Überzeugung, ihrer “Eignung” für den Überzeugten.

    Kommentar von Horus — 20. September 2012 @ 01:44

  16. An Horus
    Die „Mehrschichtigkeit“ oder „Vielschichtigkeit“ der Überfremdung bedeutet unter anderem:
    Die unterschiedlichen Landesteile, sozialen Klassen, Stadtteile, Berufsgruppen und die Schulen der einzelnen europäischen Völker werden zu unterschiedlichen Zeitpunkten, teilweise mit jahrzehntelangem Unterschied, und auf unterschiedliche Art von der Überfremdung betroffen. Wenn wir die Vielfalt und Vielgestaltigkeit dieser Angriffe sowohl als Ganzes und auch jeweils für sich mit den Besonderheiten des Einzelangriffs untersuchen, dann finden wir auch die notwendigen Abwehrmaßnahmen jeweils im Einzelfall.

    Hier nur die Ganzheitsbetrachtung. Diese Ganzheitsbetrachtung ist in wenigen Sätzen zu machen. Unsere Erde hat 7 Milliarden Einwohner. Davon leben geschätzt 3 Milliarden (oder mehr) in Dreck und Armut. Jedes reiche und schöne Land, das es auf der Welt gibt, wird zum Sehnsuchtsort von 3 bis 5 Milliarden armen, durch Armut und Unrecht, durch Krieg und Krankheit gequälten Menschen. Wenn wir diese Menschenmassen und/oder deren Nachkommen aber in unsere Länder hineinlassen, dann werden wir überfremdet und (zunächst stadtteilweise) verdrängt/ausgerottet. Die Lösung ist also offensichtlich die, daß sich diese Menschen in ihren eigenen Ländern helfen müssen. Sie können sich dabei gern der Technik und des Wissens bedienen, daß sich die weißen Völker selbst geschaffen haben (denn denen hat niemand geholfen, die haben das selbst aus eigener Kraft gemacht) und an ihren Universitäten und in ihren Büchern, heute auch im Weltnetz, zugänglich für alle Menschen, als einen unvergleichlich großen Schatz der Menschheit anbieten.

    Wenn wir aber mehr machen, dann kommen wir in Teufels Küche. — Liefern wir verbilligte Nahrungsmittel nach Afrika, dann vermehren sich die Menschen dort explosionsartig weiter und außerdem gehen die eigenen afrikanischen Bauern pleite, weil sie gegenüber geschenktem Getreide nicht wettbewerbsfähig sind. Zudem bildet sich an den schiffbaren Flüssen und ganz allgemein entlang des Getreidetransportwegs in Afrika ein dichtes Bestechungsnetz aus. Das ist überall so, wo Waren von zentraler Stelle aus in die Fläche hinein verteilt werden müssen, aber kein eigenverantwortlicher Kaufmann dafür verantwortlich ist (Musterbeispiel ist der Kommunismus). Dann gibt die Macht über die lebensnotwendigen Waren Macht über die davon abhängigen Menschen. Geschenkte Waren machen jede Wirtschaft in jedem Land kaputt. — Bauen wir in Afrika Brunnen in der Halbwüste, dann steigt die Rinderzahl, die Bevölkerungszahl wächst, die Rinder oder Ziegen fressen alles kahl und die auf ein Vielfaches vermehrte Menschenzahl verbraucht den Rest an Brennholz, danach leidet sie Hunger. — Die Afrikaner müssen sich selbst helfen und die Europäer müssen sich selbst helfen.

    Diese Ganzheitsbetrachtung ist sehr einfach und sie beschreibt die Wirklichkeit sehr gut. Tatsächlich aber wird sie bei uns in der Schule oder in den Zeitungen nicht erwähnt, sie wird sogar mit einem Tabu belegt und stattdessen werden vollkommen lebensfremde Wahnsinnsgedanken lautstark geäußert: Laßt 50 Millionen Araber, Türken, Schwarzafrikaner nach Europa kommen. Alle Menschen sind ja gleich, das wird schon gut gehen, wenn man sich erst einmal etwas näher kennengelernt hat.

    Das Erstaunliche ist nicht, daß solche Wahnsinnsgedanken geäußert werden. Spinner gibt es immer und überall. Das Erstaunliche ist, daß das Naheliegende, das Natürliche und das Gesunde, die Wahrheit und das Gute mit einem Tabu belegt werden, totgeschwiegen werden, und daß der Wahnsinn über Jahrzehnte hinweg triumphiert. Der Wahnsinn kann nur dann und auf den Tag genau nur so lange triumphieren, wie gleichzeitig der gesunde Menschenverstand ausgeschaltet (totgeschwiegen, mit einem Tabu belegt) ist.
    So etwas läßt an eine sich selbst bestärkende Entwicklung denken, bei der aber diejenigen Steuerungselemente, die normalerweise eine Umkehr oder eine Richtungsänderung hin zur Wahrheit, hin zu lebenserhaltenden Maßnahmen bewirken, von dritter Seite absichtlich und gezielt außer Betrieb gesetzt worden sind.

    Kommentar von Karlfried — 20. September 2012 @ 10:51

  17. So etwas läßt an eine sich selbst bestärkende Entwicklung denken, bei der aber diejenigen Steuerungselemente, die normalerweise eine Umkehr oder eine Richtungsänderung hin zur Wahrheit, hin zu lebenserhaltenden Maßnahmen bewirken, von dritter Seite absichtlich und gezielt außer Betrieb gesetzt worden sind .

    Und gerade heute gibt es einen Bericht, der genau dies im übertragenen Sinne auch dokumentiert. Nur geht es dabei um einen gefrässigen Käfer, der in Holzpaletten, auf denen Steine aus China nach Deutschland geliefert wurden, versteckt, sich ausbreitet und dazu führt, dass Ahornbäume, die die Lebensgrundlage für viele Tiere bei uns sind, in weitem Umkreis gefällt werden müssen. Kahlschlag, mit den dazugehörigen Folgen.

    Ein gefräßiger Chinese wütet am Rhein.
    Der Asiatische Laubholzbockkäfer ist schwarz mit weißen Flecken, gerade einmal so groß wie ein kleiner Finger, die feinen Fühler des Tieres sind noch einmal so lang. Vor sieben Jahren tauchte er das erste Mal in NRW auf, im Oktober 2005 entdeckten Experten des Pflanzenschutzdienstes insgesamt 30 befallene Bäume im Gewerbegebiet in Bornheim nahe Bonn. Der Fundort lag vor dem Werkstor der Firma Agaba, einem Steinimporteur mit Fertigungsstätten in China. “Es ist erwiesen, dass der Käfer mit Verpackungsholz aus China importiert wird”, sagt Renker. Und dass es sehr wahrscheinlich sei, dass die Tiere in Holzpaletten oder anderer Verpackung nach Nordrhein-Westfalen gekommen seien. Die betroffene Firma möchte sich zu dem Thema nicht äußern
    .

    http://regionales.t-online.de/ein-gefraessiger-chinese-wuetet-am-rhein/id_59690544/index

    Hier wurde der Parasit vielleicht unwissentlich importiert. Vielleicht!

    Wenn eine Spezies in ein Land eingeschleppt wird, in dem es “keine Fressfeinde” gibt, hat das über kurz oder lang verheerende, ja tödliche Auswirkungen auf die heimische Flora und Fauna.

    Wer maßt sich an zu entscheiden, dass die gleiche Konsequenz nicht die einheimischen Menschen betrifft.

    Wer sind die, die beständig glauben Gott oder die Natur berichtigen zu müssen.
    Sir Toby, Du hast Recht wenn Du sagst “Wahnsinnige”. Aber was darf man Wahnsinnigen überlassen ohne Gefahr zu laufen Opfer dieser Wahnsinnigen zu werden?

    Kommentar von submarine — 20. September 2012 @ 12:54

  18. @Karlfried

    MEHRSCHICHTIGKEIT…
    Ich weiß, daß “Mehrschichtigkeit” all`das bedeutet, was du angeführt hast. Das – und mehr. Auch das, was submarine nachgeschoben hat. Dem asiatischen Laubfresser, den er da als Beispiel plaziert – kann man viel drastischere Vorgänge mitten aus dem Kerngebiet der biologischen Vermischung zuordnen – südländische Männer. Zunehmend nachgefragt mit ihrer kontrastiven, dunkleren, “sinnlicheren” Körperästhetik, womöglich gar wegen einer gewissen psychologischen “Unverbrauchtheit”, verschiedenen Formen von vielleicht gesoftetem Chauvinismus,
    einer stärkeren Gebundenheit an “Verpflichtungen”, an Positionen wie Ehre, Stolz – was eine ganze Reihe von Frauentypen in totalem Gegensatz zum leitideologischen Bild von der befreiten,diskursiven Frau – als anziehend empfinden – und was eine weitere Gruppe von Frauen sogar manipulativ bestens
    integrieren kann. Man lese einmal “der dressierte Mann” von Esther Vilar – zwar ohne das dann alles für bare Münze zu nehmen, aber als Ergänzung…

    Du hängst offenbar der Gedankenfigur an, daß die betreffenden Prozesse selbstläufig sind – Wohlstandsgefälle der Welt plus technische Mobilität plus informatorische Transparenz durch neue Medien – und daß die Abwehr – und Erhaltungsmechanismen von “interessierter Seite” gezielt außer
    Kraft gesetzt würden.
    Da bleibst du auf halbem Wege stehen, es ist sicher nicht nur eine Lähmung der Abwehr in Gang, sondern eher eine massive Förderung der Öffnung – zwischen die Wälle dünn besetzen und die Mauertore öffnen ist ja schon ein Unterschied.
    Darüberhinaus gibt es eine massive Föderung der AUSWANDERUNG in die neuen “Einwanderungsländer” hinein. Es handelt sich also um Initiation – sowohl beim Sender wie beim Empfänger. Es ist und bleibt ein selbstläufiger Prozess – auf dem aber jemand reitet.
    Mir kommt da als triviales Beispiel etwas aus den amerikanischen Western in den Sinn. Ich stelle mir das einmal in einer Stadthalle von einem rechten Redner mit Wilders – Begabung vorgetragen :
    Es ist mit der Einwanderung so wie mit einer losgelassenen Herde Longhorns. Sie überrollen unaufhaltsam staubaufwirbelnd mit wildem Muh alle Barrikaden auf dem Weg in die City. Auf ihren Rücken reitet eine Gang von Cowboys, die in die Luft schießen. Man kann sie nicht identifizieren oder
    gar treffen, man hört sie nur.
    Das “Vieh” ist nicht mehr aufzuhalten – aber ohne die Cowboys wäre es gar nicht da…
    Wutgeheul und Presse in Flammen…aber wahrscheinlich eine kontraproduktive Polemik.

    Aber die Logik in diesem Bild ist schlagend.

    Wenn die Einwanderung also mehrschichtig, von mächtigen Konzeptionären initiiert, abläuft und dabei auch noch deutlich sichtbare Integrationsfortschritte zunmehmend in den mittleren, produktiven Etagen des Gesellschaftsbaus erzielt werden – dann ist eine Argumentationsrichtung, die sich AUSSCHLIESSLICH gegen die Unterschicht- und Armutseinwanderung richtet, tödlich insofern, als Teile
    des Mittelbaus, auch des medialen Mittelbaus, längst von Einwanderern mitbesetzt sind – und jede öffentliche Diskussion eben von einem solchen – längst gemischten – Mittelbau dominiert wird.
    Da wirft die türkische, promovierte Fernsehpolitologin ihr Braunhaar zurück und erteilt
    dem Sarrazinismus, der ihre Eltern beleidigt – Hauskauf in Deutschland, Studium der Tochter finanziert -eine so flammende Abfuhr aus stolzem, blassem Gesicht, daß dem in ihren Anblick versunkenen Zuschauerbürger die beipflichtende Empörung vermischt mit schlechtem Gewissen tief in die Hose fährt.

    ADS wünscht sich solche Türkinnen nach Istanbul, egal, ob fleißig, stolz oder schön – keine Deutsche eben. Der Sarrazinismus zieht aber die ganze Diskussion auf die Ebene des Gelingens- oder eben Mißlingens von Integration. Deswegen habe ich mir einmal überlegt, ob das ganze Sarrazin Projekt nicht
    auch eine geplante Kampagne ist, eine Waffe gegen solche Positionen wie die von ADS.
    Die Einwanderung wird aufgegliedert in eine grundsätzliche Komponente – muß sein und wird kommen –
    und die Diskussion und die Arbeit AN DEN MÄNGELN der Integration, die Integration an sich aber überhaupt nicht in Frage stellt.
    Denn – wenn Integration qualitativ, ausbildungstechnisch, kulturell machbar würde- wenn also die von Sarrazin beklagten Mängel überwünden WÜRDEN – dann wären alle Gegenargumente, nachdem man sich so auf dieser Mängel-Flanke aufgestellt hat – ERLEDIGT !
    Die Position, eigentlich gar keine Ausländer gewisser Herkunft in relevanter Menge haben zu wollen, wird dann unhaltbar in so ziemlich jeder denkbaren Öffentlichkeit.
    Die Möglichkeit, den Standpunkt der “ethnischen Erhaltung”, des unter sich bleiben Wollens – noch immer der Standpunkt einer schweigenden Mehrheit ungewisser Größe – zu artikulieren wird mit sagenhafter Präzision immer weiter zurückgebaut – und erscheint allmählich sogar seinen Inhabern
    nicht mehr als ihr eigener.

    Kommentar von Horus — 20. September 2012 @ 15:19

  19. Die Möglichkeit, den Standpunkt der “ethnischen Erhaltung”, des unter sich bleiben Wollens – noch immer der Standpunkt einer schweigenden Mehrheit ungewisser Größe – zu artikulieren wird mit sagenhafter Präzision immer weiter zurückgebaut – und erscheint allmählich sogar seinen Inhabern nicht mehr als ihr eigener.

    Es wird nur immer mehr Deutschen klar, was passieren wird, wenn alle Institutionen von Braundeutschen durchsetzt sind.

    wirft die türkische, promovierte Fernsehpolitologin ihr Braunhaar zurück und erteilt
    dem Sarrazinismus, der ihre Eltern beleidigt – Hauskauf in Deutschland, Studium der Tochter finanziert -eine so flammende Abfuhr aus stolzem, blassem Gesicht, daß dem in ihren Anblick versunkenen Zuschauerbürger die beipflichtende Empörung vermischt mit schlechtem Gewissen tief in die Hose fährt.

    Manfred schreibt dazu, ausschliesslich unter Bezug auf den Islam ;-) : http://www.sezession.de/33756/pro-deutschland-provokation-anti-islam-film.html

    Selbstverständlich ist das Vorgehen von Pro Deutschland eine Provokation. Sie ist aber nicht, wie Dieter Stein meint, „billig“, „zynisch“, „schäbig und unehrenhaft“. Das wäre sie nur dann, wenn die Herabwürdigung des Propheten Mohammed oder die „Verletzung der Gefühle von Muslimen“ Selbstzweck wäre. Wäre dem so, dann könnte man das gouvernantenhafte „Seid doch nicht so garstig“ vielleicht verstehen.
    Tatsächlich ist die Provokation aber ein Mittel, Realitäten sichtbar zu machen, und sie ist das einzige verfügbare Mittel einer ausgegrenzten Opposition, deren Argumente totgeschwiegen werden und die folgerichtig darauf angewiesen ist, die Gegenseite – die Islamfunktionäre und die deutsche Politik – zu zwingen, ihre Karten auf den Tisch zu legen und Propaganda gegen sich selbst zu machen.
    Die Provokation erst macht sichtbar, wie fadenscheinig die Phrasen von der „Integration“, dem „Dialog“, dem „Miteinander der Kulturen“ sind. Die Provokation erst macht sichtbar, wie groß das islam-immanente Gewaltpotenzial ist, und daß die massenhafte Präsenz von Muslimen in Deutschland ein Pulverfaß ist, das mit fortgesetzter Einwanderung immer größer und explosiver wird. Die Provokation erst macht sichtbar, auf wessen Seite die politische Klasse steht. Und erst die Provokation erlaubt uns, einen Blick in jene Zukunft zu werfen, die uns blüht, wenn die gegenwärtige Politik fortgesetzt wird.
    Pro Deutschland hat sich mitnichten „disqualifiziert“. Diese Partei wirkt mit ihren Provokationen aufklärend im besten Sinne des Wortes hat auf der metapolitischen Ebene einen großen Erfolg erzielt, und zwar einen, der angesichts der tatsächlichen Machtverhältnisse und der Bereitschaft des Gegners zum Machtmißbrauch nicht mit anderen Mitteln zu erzielen war. Anlass zu naserümpfender Distanzierung besteht nicht.

    Martin Lichtmesz geht etwas weiter: http://www.sezession.de/33783/etwas-wird-sichtbar-weitere-gedanken-zum-mohammed-film.html

    In der Tat ist die Wahrscheinlichkeit hoch, daß das Video eine kalkulierte, zionistisch inspirierte Fabrikation ist: der ominöse, vorbestrafte Sam Bacile / Nakoula Basseley Nakoula wäre dann ein bezahlter „Frontman“; die von dem Kopten Joseph Nasralla geleitete Produktionsfirma des Meisterwerks, „Media for Christ“ und der „Berater“ Steve Klein haben enge Beziehungen zu prominenten „Counterjihad“-Aktivisten wie Robert Spencer und Pamela Geller, die stramm pro-zionistisch und pro-israelisch ausgerichtet sind. Spencer hat mit seiner 2003 gegründeten Seite jihadwatch.org die Blaupause für das geliefert, was heute unter „Islamkritik“ läuft, so auch für den deutschen Ableger pi-news.

    Was ich sagen will ist, dass es nicht einfach sein wird, den Standpunkt der noch schweigenden Mehrheit zu ignorieren.

    Ich bin mit ML einer Meinung, wenn er schreibt:

    Man kann es drehen und wenden wie man will: die Statements von Friedrich, Kolat und Mazyek sind allesamt Eingeständnisse, daß es in Deutschland ein beträchtliches Konfliktpotenzial gibt, das nur solange „friedlich“ in der Kiste schlummert, solange die Dinge nach den Interessen der Moslems verlaufen. Ansonsten wird verkündet, hier gäbe es nichts zu sehen und nichts zu befürchten, alles sei in Butter (abgesehen von ein paar eingestandenen „Extremisten“ mit komischen Bärten), der Islam „gehört zu Deutschland“, und wer Gegenteiliges behauptet, ist islamophob, populistisch, rassistisch.

    Der deutschen “Elite” steht der Angstschweiss auf der Stirn, die Hosen sind gestrichen voll und der Blutdruck steigt. Fatal für sie.

    Gut für klar denkende Deutsche.

    Kommentar von submarine — 20. September 2012 @ 16:46

  20. Wie sehr das Problem der Rassenvermischung von den Berufsgutmenschen weißer Länder (z. B. Journalisten) noch immer verkannt bzw. gar nicht erst als Problem erkannt, sondern im Gegenteil noch idealisiert wird, ist mir wieder einmal bei der Lektüre des neuen GEO-Special „Weltreise“ klargeworden, wo Autor Christoph Kuklick, der mit Frau und Handgepäck in drei Wochen um die Welt reiste, in seinem Artikel „Ich dreh mal ’ne Runde“ über seinen Aufenthalt in Neuseeland schreibt:

    Auckland ist der Ort mit der größten polynesischen Bevölkerung der Erde, die Stadt der Maori. Doch sie verwirren uns. Der dritte Maori, den wir in Auckland sehen, hat lange blonde Locken und blaue Augen. Wir sehen ihn nur auf einem Foto, das Tanya uns zeigt. „Waka blonde“, sagt sie über ihren Sohn, was eine ebenso gebräuchliche wie geniale Formulierung ist.
    Waka bezieht sich auf jene Kanus, mit denen die Maori einst aus der Südsee kamen, um Neuseeland zu besiedeln; heute bedeutet Waka soviel wie Abstammung. Die ist natürlich nicht blond, sondern schottisch beim gelockten Reuben, der 16 Jahre alt ist, fast zwei Meter groß und bereits professioneller Rugbyspieler. Der Begriff verrät vielmehr, dass die Maori nicht so leicht zu fassen sind.
    Ceillhe und Tanya führen uns durch ihre Welt, die eine ist maori-irischer, die andere schottischer Abstammung. Sie begrüßen uns mit dem Kuss der Nasen, sie sprechen Maori, sie pflegen ihre Traditionen – und würden jederzeit als Europäerinnen durchgehen. Sie fahren uns auf Mt. Eden, den steilen Krater über der Stadt, und an die schwarzen, umstürmten Strände an Aucklands Westküste, sie nennen ihren Stamm, ihren Berg und ihren Fluss, mit dem sich jeder Maori identifiziert, und sie erklären uns, wie sich die Maori retten, wo sie doch schon fast ausgestorben waren in Neuseeland: durch grenzenlose Vermischung.
    Sie überleben, indem sie sich die ganze Welt einverleiben. „Sogar Schotten“, spottet Tanya. So werden sie in 30 Jahren die Mehrheit in Neuseeland bilden, sie holen sich ihr Land zurück, die schwarzen, die blonden und die rothaarigen Maori, die nicht mehr auf die Reinheit ihrer Ethnie bestehen; nur auf der Macht ihrer Tradition. Das erste globalisierte Urvolk.

    Ich weiß ja nicht, wie’s euch geht, aber mir wird von sowas schlecht. Es würde mich nicht wundern, wenn solche wie Christoph Kuklick das auch als Modell für Deutschland sehen würden: nicht mehr auf der Reinheit der eigenen Ethnie bestehen, sondern sich grenzenlos mit Türken, Arabern, Persern, Indern, Chinesen, Japanern, Thais und Koreanern vermischen und zu erwarten, daß die sich mit der deutschen Kultur identifizieren werden.

    Wenn das stimmt, was Kuklick über Neuseeland schreibt, dann erscheint es schon recht fraglich, ob das weiße Neuseeland noch zu retten sein wird. Im Wikipedia-Artikel über die Maori steht:

    Die heute mehr als 565.000 derer, die sich als Māori identifizieren, machen knapp 15 % der neuseeländischen Bevölkerung aus, mit deutlichen regionalen Unterschieden. Māori ist, unabhängig von der Anzahl der Māori- beziehungsweise Nicht-Māori-Vorfahren, wer sich mit der Kultur der Māori identifiziert. Der Anteil derer, die zumindest teilweise Māori-Vorfahren haben, liegt mit knapp 644.000 höher. Die Anzahl derer, die sich als Māori identifizieren, steigt allerdings. Dies wird mit dem gestiegenen Stellenwert des Maoritums in der neuseeländischen Gesellschaft, aber auch einigen Privilegien (Besonderheiten im Wahlrecht, stärkere Ausbildungsförderung), die Māori genießen, erklärt.

    So wie im letzten Satz beschrieben kann ein NWO-Statthalterregime auch die Rassenvermischung fördern: Privilegien für alle, die sich mit einer nichtweißen Volksgruppe identifizieren. Zu diesem „gestiegenen Stellenwert des Maoritums in der neuseeländischen Gesellschaft“ schreibt übrigens Kevin MacDonald in The High-Mindedness of the British: New Zealand and the United States, einer Rezension des Buches „Fairness and Freedom“ von David Hackett Fischer:

    Während christliche Missionare im 19. Jahrhundert bei der Idealisierung der (kannibalistischen, sehr kriegerischen) Maori an vorderster Front gewesen zu sein scheinen, sind diese Trends in der zeitgenössischen Kultur des weißen Schuldgefühls und der Idealisierung von Nichtweißen übertrieben worden. College-Campusse sind zu Brutstätten positiver Einstellungen zu Maori geworden. Ein Offizier des Militärs spricht verächtlich von der zeitgenössischen akademischen „Maorivergötzung“ [“maoriolatry”] (S. 96). Auf der anderen Seite haben die Maori selbst erkannt, daß ihre Kultur etwas zu wünschen übrig ließ. Ein Häuptling des 19. Jahrhunderts fragte: „Was haben wir gemacht, bevor die Pakeha [die Weißen] kamen? Wir kämpften, wir kämpften ständig.“ Letztendlich sahen recht viele Maori das Kommen des Weißen Mannes in positiver Weise.

    Und jetzt stellen wir mal Vermutungen an, wer da schon wieder im neuseeländischen Universitätswesen solche „Maorivergötzung“ betreiben wird…

    Kommentar von Deep Roots — 20. September 2012 @ 18:39

  21. @20: Mir wird jedenfalls a u c h schlecht. Reuben = Ruben = hebr. “Guckt mal, ein Sohn!” (Oder Joseph: “Hauahauahah möge mehren”, jetzt nichts gegen die Ostmärker…) -

    Kommentar von Hildesvin — 20. September 2012 @ 22:16

  22. @DR
    Die Geschichte vom Hasen und dem Igel ;-)

    Man schaut nach was und mit einem mal stößt man auf die pure Angabe. zu Wien . Da muss man doch lachen.

    Kommentar von submarine — 20. September 2012 @ 22:31

  23. “Es würde mich nicht wundern, wenn solche wie Christoph Kuklick das auch als Modell für Deutschland sehen würden”

    Tun sie doch schon längst. Wieviele male hat man in den letzten Jahren Leute sagen gehört, Europa brauche Zuwanderung, sonst stürbe es aus. Für diese Leute scheint Europa ein inhaltsloser Geographischer Begriff zu sein, den man füllen kann mit was einem gerade beliebt. Europa, eine geographische Bezeichnung. Dass es gerade die Europäer sind, die Europa zu dem machen was es ist, genauso wie Afrikaner Afrika zu dem machen was es ist, entgeht diesen Leuten völlig. Selbst wenn es 30 Millionen perfekt Deutsch sprechende Chinesen gäbe in Deutschland die abends gerne mal Mozart hören und ein Bier trinken wäre Deutschland nicht mehr das selbe und Europa, oder in diesem Fall Deutschland, stirbt aus. Es ändert schlicht und einfach nichts. Gewisse amerikanische Indianerstämme sind auch ausgestorben und unwiderruflich weg, auch wenn ein paar Weisse auf der Suche nach Identität ab und zu ein paar Sonnentänze dieser Völker aufführen und sich in den weiten der Prärie irgendwie zuhause fühlen. Die alten Römer sind ebenso ausgestorben, auch wenn das flavische Amphitheater noch steht und in vielen Italos ihre Gene nachschwingen. Da ist nichts identisches mehr dran. Klar sind die modernen Italiener draus geworden, aber Römer sind das eben nicht mehr (das waren bessere Soldaten;-) und die germanischen Stämme haben Rom auch nicht vor dem Aussterben gerettet sondern den Prozess noch beschleunigt, auch wenn sie teilweise römische Lebensweisen übernahmen.

    Kommentar von nino — 21. September 2012 @ 00:15

  24. Es ändert schlicht und einfach nichts. Gewisse amerikanische Indianerstämme sind auch ausgestorben und unwiderruflich weg, auch wenn ein paar Weisse auf der Suche nach Identität ab und zu ein paar Sonnentänze dieser Völker aufführen und sich in den weiten der Prärie irgendwie zuhause fühlen. Die alten Römer sind ebenso ausgestorben, auch wenn das flavische Amphitheater noch steht und in vielen Italos ihre Gene nachschwingen. Da ist nichts identisches mehr dran. Klar sind die modernen Italiener draus geworden, aber Römer sind das eben nicht mehr (das waren bessere Soldaten;-) und die germanischen Stämme haben Rom auch nicht vor dem Aussterben gerettet sondern den Prozess noch beschleunigt, auch wenn sie teilweise römische Lebensweisen übernahmen.

    Tja, das heisst dann nach Ihrer Lesart: Leute hört auf, das was ihr tut, ist absolut sinnlos.

    Die Indianer waren zu schwach, mit Pfeil und Bogen gegen Gewehre und Kanonen hatten sie wohl wenig Chancen. Ausserdem traten sie den ausgewanderten Europäern zunächst friedlich gegenüber. Aber, wer waren diese ersten Einwanderer in die “neue Welt”. Die Elite der Europäer war es nicht die “auswanderte”. Und genauso verhält es sich heute. Wir waren, in völliger Unterschätzung derer, die bei uns “einwanderten” arglos.
    Arglosigkeit wird bestraft von den nicht aus der Elite stammenden “Einwanderern”.

    Nicht anders erging es den “Römern”.

    Und weil die Menschheit nichts aus der Vergangenheit lernt, werden die, die Naturgesetze missachten bestraft in dem sie ausgerottet werden.

    Nach Ihrer Meinung ist “halt das Leben so”.

    Gehen Sie aussterben! Ihr Grundtenor ist destruktiv!

    Kommentar von submarine — 21. September 2012 @ 11:35

  25. @Submarine

    “Tja, das heisst dann nach Ihrer Lesart”

    Auf wen bezieht sich das “ihr” im Beitrag Nr. 24.

    Kommentar von nino — 21. September 2012 @ 11:57

  26. Nino, ich glaube Sub hat deinen Beitrag als “Rumgeheule” in den falschen Hals gekriegt. Was bei den düsteren Gegenwartsprognosen und den negativen Vergangenheitsvergleichen oft fehlt ist eben die positive Handlungsalternative.

    Grenzen dicht machen, keine Sozialhilfe mehr für Ausländer, Rückbürgerungen und Rückführungen. Alle, die sich weigern zu gehen oder nicht schnell genug sind kriegen einen drüber.

    Natürlich würde das keine der jüdisch kontrollierten und mohammedanisch unterwanderten Systemparteien tun.

    Deswegen müssen die Parteien weg. Und mit ihnen das System. Der erste Schritt ist die Befreiung Deutschlands. Dann kann man was gegen die Massenimmigration tun.

    Kommentar von Dunkler Phoenix — 21. September 2012 @ 14:50

  27. @DP

    Wenn du meinst. Ich hatte den Verdacht. Mir ist es allerdings ein Rätsel wie man den Beitrag so falsch interpretieren kann (“Leute hört auf, das was ihr tut, ist absolut sinnlos.”) und deshalb nachgefragt. Es ging mir lediglich darum zu verdeutlichen, dass die von DR geäusserte “Befürchtung” schon vielerorts verlautbart wurde und wie absurd eine solche Sichtweise ist. Einen negativen Grundtenor kann ich an der Feststellung, ein Volk sei gerade nicht dadurch zu retten indem man es durch ein anderes ersetzt (das Umgekehrte trifft ein), nun wirklich nicht feststellen. Die hineininterpretierte Sinnlosigkeit ergibt sich wohl mehr aus einem Ohnmachtsgefühl des Lesers, in diesem Falle Submarines, aber der wird sich ja hoffentlich noch dazu äussern.

    Ich werde sicher nicht abtreten um auszusterben ;-)

    Kommentar von nino — 21. September 2012 @ 17:11

  28. @ nino

    Den Satz “Gewisse amerikanische Indianerstämme sind auch ausgestorben und unwiderruflich weg,” kann ich nur so interpretieren,
    dass es eben, weil es schon öfter vorgekommen ist, auch nicht aussergewöhnlich oder etwas besonderes ist. Gestern traf es eben die, morgen uns.
    Auch “Die alten Römer sind ebenso ausgestorben,” empfinde ich, wie oben angeführt. Tröstlich, na ja,” die alten Amphitheater” stehen ja noch.
    Also positiv ist das in meinen Augen erst mal nicht. Wir sind zwar weg, aber um den Kölner Dom “weht unser Geist”.

    Das sind doch keine Äusserungen die zur Gegenwehr motivieren.

    Aber der letzte Satz zeigt dann doch, das noch nicht kapituliert wurde. ;-)

    Kommentar von submarine — 21. September 2012 @ 18:43

  29. Es ist insofern nichts besonderes in dem Sinne, als dass das massenhafte integrieren wollen Fremder eben zur Vernichtung des ursprünglichen Volkes führt. Das wollte ich damit zum Ausdruck bringen, nicht mehr aber auch nicht weniger. Die Entwicklung dahin (also zur Aufnahme und Integration Fremder) ist aber weder positiv, noch unumkehrbar, da kein Natur- oder Gottesgesetz, noch wünschenswert. Wenn der Kölnerdom noch steht, die Stadt darum herum aber von einer negrid eurasischen Mischrasse bewohnt wird, dann weht um den Kölnerdom auch nicht mehr unser Geist. Da gibt es dann eben nichts authentisches mehr. Daran gibt es genau nichts tröstliches! Das wollte ich auch mit den Indianern zum Ausdruck bringen. Weisse die um ein Feuer herum tanzen und indianische Lieder singen sind karnevalesk, aber mit bestimmtheit kein Ausdruck indianischer Tradition. Nun zu behaupten sie hätten die Indianer gerettet ist grotesk und zynisch.

    So, ich hoffe das war nun klar genug.

    Kommentar von nino — 21. September 2012 @ 19:17

  30. Ja, Nino, für mich war das deutlich genug. Und jetzt haben wir uns auch gefälligst alle wieder lieb!

    Kommentar von Dunkler Phoenix — 21. September 2012 @ 20:56

  31. ;-) Aber sicher.

    Kommentar von submarine — 21. September 2012 @ 21:26

  32. Kleine Meinungsverschiedenheiten soll man ausdiskutieren. Ging ja nichts kaputt ;-)

    Kommentar von nino — 21. September 2012 @ 21:36

  33. Noch mehr Stoff zum Speiben, diesmal aus dem Oktoberheft 2012 von GEO:

    DAS HONGKONG-PRINZIP

    Im Jahr 2009 erfand Paul Romer das Modell einer Stadt, die ganze Länder retten soll. Vor der Armut, vor dem Stillstand, vor Bürokratie und Korruption. Unabhängig sollen die Modellstädte sein, exterritorial, nicht an die Regeln des Landes gebunden, auf deren Gebiet sie errichtet werden, sondern mit einer eigenen Verfassung, einer Charta, versehen. „Charter Cities“ nannte Romer, Professor für Wirtschaftswissenschaften an der New York University, sein Konzept.
    Ende 2010 überzeugte er den Präsidenten von Honduras von seiner Idee. Mit 126 Jastimmen verabschiedeten die 128 Mitglieder des honduranischen Nationalkongresses den Verfassungszusatz, der es Porfirio Lobos konservativer Regierung ermöglicht, Sonderentwicklungszonen zu schaffen, Regiones Especiales de Desarrollo.
    Auf 1000 Quadratkilometer Brachfläche soll eine neue Stadt entstehen, die bis zu zehn Millionen Menschen aufnehmen kann, knapp zwei Millionen mehr, als ganz Honduras gegenwärtig an Einwohnern zählt. Die Charter City soll eine Erfolgsgeschichte werden, wie sie dem ehemaligen Fischerdorf Hongkong unter britischer Herrschaft gelang.
    Honduras ist ein kleines Land mit großen Problemen, zweitärmstes Land in Zentralamerika, höchste Mordrate der Welt, politisch instabil, vorerst letzter Staatsstreich 2009. Klapp es hier, klappt es überall, glaubt Romer.

    Seine Charter City soll Menschen aus ganz Lateinamerika, vielleicht aus der ganzen Welt anziehen und Migranten im eigenen Land eine legale Alternative bieten. Allein im vergangenen Jahr wurden über 44.000 Honduraner als illegale Einwanderer aus den USA und Mexiko deportiert. Finanzieren wird sich die Charter City vorwiegend nicht aus Steuern, die für Unternehmen bei höchstens 16 Prozent liegen, sondern über Pachteinnahmen aus der Landvergabe an Investoren, die auch die Infrastruktur aufbauen sollen.
    Regiert wird die Zone vorerst von einer Kommission, die so lange im Amt bleibt, bis sie die Zeit für demokratische Wahlen für gekommen hält. Unter den bereits ernannten der insgesamt neun Mitglieder sind der Wirtschaftsnobelpreisträger George Akerlof und Nancy Birdsall, Leiterin des Washingtoner Thinktank Center for Global Development. Romer selbst übernimmt den Vorsitz. Vorerst wirbt er gemeinsam mit Präsident Lobo weltweit: für sein Konzept, um Partner, Sponsoren, Investoren. Auch für die Geberländer, glaubt Romer, könnten die Charta-Städte eine Alternative sein – zur traditionellen Entwicklungshilfe.

    Könnt ihr euch vorstellen, welches „Potential“ dieses Konzept für Europa hat? Etwa in Form einer solchen „Charter City“ in Griechenland, die bei ähnlicher Größe wie in der für Kolumbien angedachten „Sonderstadt“ ungefähr so viele Einwohner hätte wie ganz Griechenland, und die „Menschen aus dem ganzen Mittelmeerraum, vielleicht aus der ganzen Welt anziehen“ soll? In der die griechische Regierung nichts zu sagen hätte, sondern nur eine „Kommission“ von nicht gewählten Globalismusfunktionären? Die aktuelle Regierung aus nicht gewählten „Experten“ in Italien ist ja schon ein Probelauf in diese Richtung.
    Das ließe sich dann auch in Spanien wiederholen, wenn dieses Land erst von der „Finanzkrise“ genauso in die Knie gezwungen wurde wie Griechenland heute, oder in Südfrankreich, wenn der Raum um Marseille ethnisch gekippt ist, oder im Ruhrpott, in den englischen Ethno-Zersetzungszonen, etc.

    Im Zusammenhang damit fallen mir auch zwei Artikel ein und zwar Finden Sie die Korrelation: Reichtum versus Einwanderung von Dennis Mangan und Vom Bürger zum Untertan – Die Herrschaft der Experten und der Aufstieg transnationaler Antidemokraten von Fjordman.

    Natürlich habe ich auch gleich wieder das „google the Jew“-Spielchen getrieben und bei Paul Romer und Nancy Birdsall keine Hinweise auf jüdische Identität gefunden. Paul Romers Vater ist im englischen Wiki als Presbyterianer angegeben, aber von Paul Romer stammt das Zitat „A crisis is a terrible thing to waste“ (siehe den Link zum Anglo-Wiki über ihn).

    Jedoch bei George Akerlof war ein Treffer zu verzeichnen: im Wiki-Artikel über ihn steht unter „Categories“ (ganz unten) „American people of German-Jewish descent“. Und seine Frau Janet Yellen ist die gegenwärtige Vizevorsitzende des Board of Governors des Federal Reserve System.

    Kommentar von Deep Roots — 22. September 2012 @ 20:48

  34. Video “MASSENZUWANDERUNG IST GENOZID!” ist online!
    Empfehle gleiche Prozedur wie immer, anschauen, sichern und weiterverbreiten….
    (weiß nicht wie lange das online sein wird!)

    Gruss an alle!

    Kommentar von redvond — 26. September 2012 @ 00:49

  35. # redvond

    Kannst du mal eine Anleitung geben wie das Video allein verlinkt werden kann. Ich habe gerade mal den Titel eingegeben, aber da komm ich nur zu dem Artikel … und dann natürlich am Ende der Kommentare das Video. Ich wollte das Video aber so verlinken – geht sicher auch leichter als im Rahmen des Artikels, weil viele Blogs vielleicht nicht auf AdS verlinken wollen.

    Kommentar von Sir Toby — 26. September 2012 @ 10:54

  36. @redvont
    Wenn es einem gelingt so einen geballten Text, wie hier vom AdS -Team erstellt, in ein spannendes 8 Minuten- Video zu kleiden, dann kann ich nur den Hut ziehen. Dir ist das hier gelungen. Und das Wichtigste ist, man bleibt “dran”. Danke dafür, redvond.

    Kommentar von mickiandalusia — 26. September 2012 @ 13:28

  37. Ich war die letzten Tage etwas im Stress und bin erst jetzt dazu gekommen, das Video anzusehen. Es ist fantastisch geworden! Auch die einleitenden Worte, die Du noch hinzugefügt hast, passen perfekt. Vielen, vielen Dank.

    Kommentar von osimandia — 29. September 2012 @ 12:49

  38. @Sir Toby
    Mit der rechten Maustaste auf’s Video klicken, Video-URL kopieren und wieder über die rechte Maustaste mit “Einfügen” in die entsprechende Stelle des Textes einfügen.

    @mickiandalusia, @osimandia
    Vielen Dank, freut mich, daß es euch gefällt!
    Eine englische Version davon erscheint in Kürze.

    Kommentar von redvond — 30. September 2012 @ 14:26

  39. Auch von mir herzlichen Dank und Gratulation zum sehr gelungenen Video, redvond, und natürlich auch an Mickiandalusia für die weiteren Versionen von “An alle Europäer”

    Kommentar von Deep Roots — 1. Oktober 2012 @ 21:04

  40. Ebenfalls von meiner Seite vielen Danl, redvond und Micki!

    Wie ich sehe, hat das Video über die Masseneinwanderung bereits eine stattliche Zahl an Aufrufen zu verzeichnen. Sehr gut!

    Kommentar von sternbald — 3. Oktober 2012 @ 03:20

  41. Video online: “Über den Irrsinn der absoluten und unbedingten Toleranz!”

    Viele Grüsse,
    wünsche euch allen noch einen schönen, restlichen “Tag der DEUTSCHEN-VERARSCHUNG”!

    Kommentar von redvond — 3. Oktober 2012 @ 16:04

  42. Ausgezeichnet, redvond!

    Kommentar von Deep Roots — 3. Oktober 2012 @ 19:16

  43. […] http://schwertasblog.wordpress.com/2012/09/18/auslander/ Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Interessantes, Interviews & Berichte, Videos veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. ← 5. Scheiterhaufen der Luegen – Ueber die herrschende Unmoral […]

    Pingback von MASSENZUWANDERUNG IST GENOZID! | Eisenblatt — 4. Oktober 2012 @ 13:41

  44. […] regt sich immer mehr Widerstand gegen den planmäßig durchgeführten Genozid an den Europäern durch Schuldkult, Masseneinwanderung und Vermi…. Dabei werden vermehrt Videos eingsetzt, die eine große Anzahl Personen erreichen und sich schnell […]

    Pingback von Eine Videobotschaft gegen Multikulti aus Frankreich « Archiv des verbotenen Wissens — 8. Oktober 2012 @ 21:40

  45. Das Video “English Version: MASS IMMIGRATION IS GENOCIDE!” ist online.

    Viele Grüsse

    Kommentar von redvond — 10. Oktober 2012 @ 01:04

  46. […] Nichts ist so verpönt wie „Ausländerfeindlichkeit“. Nur böse Menschen voller Hass im Herzen h… […]

    Pingback von Masseneinwanderung ist Genozid « Weckt Michel! — 10. Oktober 2012 @ 16:15

  47. Es ist erstaunlich, dass der Bundespräsident in seiner Weihnachtsansprache 2013 nach noch mehr unkontrollierten Zustrom von Ausländern ruft – hat doch die Gesellschaft in den letzten Jahrzenten wenig Integration geleistet, dafür um so mehr Parallelgesellschaften geschaffen. Die verheerenden Folgen sind für Menschen in den Kiezen spürbarer als je zuvor. Herr Gauck hat wenig verstanden, offenbar auch nichts von christlichen Werten und damit verbundener Kultur. Bis zu einer generellen Klärung des Problem schlage ich vor, die Ausländerströme ins Schloss Bellevue zu lenken.

    Kommentar von M. Sachse — 24. Dezember 2013 @ 12:19

  48. Es kommt auf eine einfache Formel:

    niedrige Geburtenraten OHNE Zuwanderung = Bevölkerungsrückgang
    niedrige Geburtenraten PLUS Zuwanderung = BevölkerungsAUSTAUSCH
    Bevölkerungsaustausch = Genozid

    diese einfache Formel versteht jeder.
    Wir sollten sie fortan so viel wie möglich verbreiten.

    Das Multikultisystem erfüllt 4 der 5 Kriterien für Völkermord:

    UN-Konvention gegen Völkermord

    Die Konvention definiert Völkermord in Artikel II als „eine der folgenden Handlungen, begangen in der Absicht, eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören:

    a) das Töten von Angehörigen der Gruppe
    b) das Zufügen von schweren körperlichen oder seelischen Schäden bei Angehörigen der Gruppe
    c) die absichtliche Unterwerfung unter Lebensbedingungen, die auf die völlige oder teilweise physische Zerstörung der Gruppe abzielen
    d) die Anordnung von Maßnahmen zur Geburtenverhinderung

    e) die gewaltsame Überführung von Kindern der Gruppe in eine andere Gruppe“

    http://de.wikipedia.org/wiki/V%C3%B6lkermord#UN-Konvention_gegen_V.C3.B6lkermord

    noch mal:

    die Völkermordformel des Multikultisystems:

    niedrige Geburtenraten OHNE Zuwanderung = Bevölkerungsrückgang
    niedrige Geburtenraten PLUS Zuwanderung = BevölkerungsAUSTAUSCH
    Bevölkerungsaustausch = Genozid

    Kommentar von Reconquistador — 31. Dezember 2013 @ 16:58


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