As der Schwerter

10. November 2012

Warum Frieden die falsche Option ist

 

Spricht man mit MSM-konsumierenden Menschen ohne Kontakt zu alternativen, gerne auch nationalen, Informationsquellen, so sehen diese mittlerweile das Vorhandensein der Nationalstaaten Europas als den Grund für Kriege an, und sehen in der Europäischen Union (EU) den Garant für Frieden und Wohlstand in Europa.

Das ist ja auch das, was immer propagiert wurde.

Auch wenn sich bei Vielen langsam ernsthafte Zweifel hinsichtlich der wohlstandssichernden Funktion der EU breit machen, so glauben sie noch felsenfest zumindest an die friedensstiftende Funktion. Nötigenfalls wird der Jugoslawienkrieg bemüht, der uns ja eindeutig vor Augen führte, wohin der Nationalismus führt – nämlich in einen Krieg.

Und nicht zufällig bekommt die EU just zu dem Zeitpunkt wo nun die eine Säule arg ins Bröckeln gerät, den Friedens-Nobelpreis.

Nun, bei einigen Leuten reicht es noch nicht, zu erkennen, dass die eine Lüge sich als die gleiche herausstellen wird, wie die andere.

Aber lassen Sie uns trotzdem betrachten, was es mit dem seit fast 70 Jahren herrschenden Frieden in Europa auf sich hat. Warum es keinen Krieg gab, und welche Aussichten bestehen.

Schaut man in die Geschichte der letzten 300 Jahre, so sind das räuberischste Volk die Briten gewesen. Nach und nach haben die Briten mittels Kriegen knapp ein Viertel der (wirtschaftlich bedeutsamen) Welt erobert.

Mittels Kriegen, oder glaubt jemand, Indien beispielsweise hätte seinerzeit mal eben eine Abordnung nach London geschickt, und ausrichten lassen, man würde sehr stolz darauf sein, ab dem nächsten 1. Januar zum British Empire zu gehören, und dafür ab diesem Zeitpunkt 40% aller Einnahmen und geschaffenen Wirtschaftsgüter an London abzugeben??

Und hier zeigt sich die Kraft der Propaganda wieder einmal sehr deutlich! Normalerweise müssten diese Länder froh sein, endlich nicht mehr unter der Knute des British Empire zu stehen. Statt dessen feiern sie jedes Jahr „ihre“ Queen und sind stolze Mitglieder des Commonwealth. Oder sind sie in Wirklichkeit heute doch noch gar nicht frei?!

Ebenso räuberisch und kriegstreibend kämpften sich die Franzosen durch die Welt (Beispiel Napoleon).

Das alles zu einer Zeit, als Deutschland in hunderte kleine Fürstentümer zerteilt war, welche selber das eine oder andere Scharmützel unter sich ausmachten, von dessen Boden aber über viele Generationen hinweg kein Krieg nach außen getragen wurde.

Außerdem soll Wikipedia zitiert werden: „Die geringe Anzahl deutscher Kolonien und Schutzgebiete am Ende des Ersten Weltkrieges und der Kolonialzeit begründet sich aus der Tatsache, dass Deutschland erst im 19. Jahrhundert mit der Kolonialisierung begann. Während andere europäische Mächte bereits ab dem 15. Jahrhundert begannen, Kolonien in Übersee zu gewinnen, traten die deutschen Länder bis dahin aus den verschiedensten Gründen nicht als Kolonialmacht in Erscheinung“ Zitat Ende

Eine Veränderung, vielleicht auch Verschärfung, der europäischen Situation trat ein, nachdem mit der deutschen Reichsgründung 1871 ein enormes wirtschaftliches Erstarken der deutschen Nation erfolgte (stumme Beweise dieser Wirtschaftskraft sind z.B. auch die heute noch vorhandenen Bahnlinien in Deutschland, ihre gigantischen Brückenbauten, die Postämter, die Schulgebäude, die Fabrikgebäude, die Wohnquartiere, all dies Beweise für enorme wirtschaftliche Prosperität).

Die alte Weltmacht England sah sich durch diesen neuen und zunehmend erstarkenden Konkurrenten nicht nur beleidigt und blamiert, sondern befürchtete auch echte wirtschaftliche Konkurrenz (welche auch deswegen entstand, weil die eigene Wirtschaft nicht natürlich gewachsen war, sondern über Jahrhunderte hinweg große Teile des Bruttosozialproduktes aus weltweit geraubten Gütern bestand).

Erste wirtschaftliche Widerstände gegen Deutschland wie z.B. das Zwangssiegel „Made in Germany“ (1887) blieben aber nicht nur folgenlos, sondern drehten sich sogar noch ins Gegenteil des ursprünglich avisierten Zieles.

So entstand eine Allianz der sich bisher um die Filetstücke der Welt streitenden Erbfeinde England und Frankreich, in welcher diese bereits vor 1900 einen gemeinsamen Krieg gegen Deutschland beschlossen.

Dieser begann 1914 und war von Deutschland eigentlich schon gewonnen, woraufhin es mittels des Lusitania-Falles und der Balfour-Deklaration zum Kriegseintritt der USA kam, was eine Pattsituation zur Folge hatte.

In einem unerklärlichen Akt von vertrauensseliger Naivität (vielleicht DEM Fehler, welcher den Deutschen innewohnt, ihrer Naivität), verbunden mit nicht-integeren Vertretern auf deutscher Seit kam es zum bekannten Vertrag von Versailles. Einem Vertrag, wollte man Moral einfordern (aber das ist vielleicht schon wieder zu naiv), dem jegliche Moral fehlte. Ein unehrenhafter Meilenstein europäischer Geschichte.

Gleichwohl stellt sich die Frage, wem der Krieg wie auch die Kriegsfolgen dienten.

Dem Engländer Smith und dem deutschen Schmidt, deren Leiber auf den Schlachtfeldern zerrissen wurden, sicherlich nicht („…hast Du nach deiner Mutter geschrieen bis zuletzt?…“). Und dem Franzosen Francois, der wegen umschlagenden Windes plötzlich im eigenen Senfgas verreckte, auch nicht. Und ihren Witwen, die zuhause dann allein 6 Kinder durchbringen mussten, ebenso nicht.

Der Krieg diente der Hochfinanz. London City, einem heute noch ex-territorialen Gebiet auf britischem Boden, und den Finanzgeiern der USA.

Smith, Schmidt und all die Anderen waren nur Opferbauern im Spiel der Mächte. Zitiere aus meinem Artikel Grundgedanken:

„Jeder Krieg ist ein wirtschaftlicher Krieg.

Es gab und gibt keine Religionskriege oder ähnliches. Um einen Krieg zu führen, benötigt man 3 Dinge:

1. Geld und/oder Waffen

2. Ein möglichst dummes Volk

3. Einen Fanatismus, der das möglichst dumme (und damit nicht hinterfragende) Volk dazu bringt, mit wehenden Fahnen und einem Lied auf den Lippen in den Krieg zu ziehen, obwohl jeder weiß, dass man dort mit großer Wahrscheinlichkeit umkommt.

Diesen Fanatismus lieferten und liefern in erster Linie Religionen, missbrauchte Religionen, und als Religion getarnte Ideologien.

Aber auch überbordender Nationalismus –vielleicht sogar verbunden mit religiösem Wahn und religiöser Verführung- dienen diesem Zweck.

(Nicht umsonst hängen in den USA an jeder Ecke die stars`n`stripes herum, denn dieses Land benötigt laufend Kanonenfutter. Die größte Flaggendichte jedoch hat die Türkei; und das sollte uns zu denken geben).

Da also in der Vergangenheit die Religionen dafür missbraucht wurden, einen Krieg durchzuführen, wird heute oft fälschlicherweise von einem Religionskrieg geschrieben.

Meistens geschieht dies aber nicht fälschlicherweise, sondern bewusst. Denn damit wird erfolgreich verschleiert, dass die Machthaber die eigentlichen Profiteure des Krieges waren, während man den armen Hinterbliebenen der (für sich und ihre Familien sinnlos) im Krieg Gefallenen erzählt, die Opfer wären für eine gute, bzw. die richtige Sache gefallen.

Fazit: Jeder Krieg hat ausschließlich wirtschaftliche Interessen oder Hintergründe.“ Zitat Ende

Nicht das Vorhandensein der Nationalstaaten an sich also sind die Gründe für Kriege (gewesen), sondern ausschließlich wirtschaftliche Machtinteressen.

Nationalismus und Religion wurden lediglich dafür verwendet, die Menschen zu blenden, zu verführen, und in den Krieg zu locken.

Wären die Nationalstaaten wirkliche Ursachen für Kriege, müsste man eher noch Religionen abschaffen, denn die wurden (und werden) noch viel mehr als Verführungsmittel der Massen verwendet, als der Nationalismus.

Zurück zur Geschichte. Trotz des Vertrages von Versailles muss eine Sache beachtet werden: Deutschland als Land, als Staat, Volk und Nation waren frei.

In den 20er Jahren folgte dann die Weltwirtschaftskrise, und nach katastrophalen Zuständen in der Weimarer Republik gelangten durch rechtmäßige Wahlen die Nationalen an die Macht. Die durchgeführten notwendigen Sicherungsmaßnahmen der öffentlichen Ordnung und des öffentlichen Friedens werden heute verzerrt dargestellt, und deren Aufarbeitung teilweise auch verhindert.

Ebenso wird Hitler heute wahlweise entweder als blutrünstiges Monster, oder als Depp dargestellt. Die Option, dass Hitler ein normaler Mensch –gar ein kompetenter Staatsmann- war, existiert heutzutage quasi nicht. Vielleicht ein Ansatz, gerade im Tabu nach Lösungen zu suchen.

Auf alle Fälle –und das sind einfachste Tatsachen- prosperierte Deutschland ein weiteres Mal enorm. Seinen Höhepunkt fand der Aufstieg in der Ausrichtung der Olympischen Spiele 1936 (Jessie Owens: „Nicht Hitler hat mich brüskiert, sondern Franklin D. Roosevelt“).

Sicherlich stellen Olympische Spiele immer auch eine Art Potemkinsches Dorf dar, aber der Eindruck für die angereisten Politiker, Journalisten, Sportler und Gäste muss enorm gewesen sein. Während sich Deutschland als blühendes Land erwies, löffelte man daheim noch Brennesselsuppe.

Und so schrieb Churchill im Jahre 1938:

„Wenn England einmal so geschlagen darniederliegen sollte wie Deutschland nach dem Weltkrieg, dann wünschte ich mir für England einen Mann wie Adolf Hitler.“

Aber das Wirtschaftswunder erzeugte nicht nur Bewunderung. Auch Neid, Missgunst und Gier waren erneut geschürt.

Und so zeigt ein weiteres Zitat von Churchill den Lauf der Geschichte auf:

„Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen konnte.“

Was folgte, war der Zweite Weltkrieg.

Und mit ihm der größte Raubzug der Menschheitsgeschichte. Dem deutschen Volke wurde (im Zusammenhang mit dem 1. WK) nicht nur ein Drittel seines Staatsgebietes, sondern auch unzählige Fabriken, hunderttausende Patente, über Generationen geschaffene Infrastruktur und sonstige Wirtschaftsgüter – Werte in unvorstellbarer Höhe und nicht zu bezifferndem Wert geraubt! Entschädigungslos geraubt! Man brüstete sich seinerzeit noch mit dem Raub!

Knapp 20.000.000 Deutsche, zwanzigmillionen menschliche Einzelschicksale, wurden einfach so aus ihren seit Hunderten von Jahren angestammten Heimatgebieten vertrieben. Viele davon wie Vieh vom slawischen Mob gehetzt, verletzt, vergewaltigt, getötet, massakriert.

Der Zweite Weltkrieg war aber nicht nur der größte Raubzug der Menschheitsgeschichte, sondern auch der größte Vernichtungsfeldzug, den die Menschheit je durchgeführt hat!

Alle deutschen Städte ab 60.000 Einwohnern wurden bombardiert, und damit einzigartige historische Bauten, über Generationen geschaffene öffentliche wie private Werte einfach so zerstört. Volksvermögen und historische Zeugnisse eines Volkes –also Teile seiner Volksseele- im Phosphor verbrannt, verglüht, verpulverisiert!

Man baute in der US-amerikanischen Wüste deutsche Mehrfamilienhäuser nach und erkannte an Hand dieser, dass man die deutschen Innenstädte nicht zerbomben kann, sondern zunächst lediglich in kleinen Teilen mittels Sprengbomben Schaden anrichten kann, um danach in einer zweiten Welle in diesen zerstörten Stadtteilen mittels Phospor-Bomben (mehrfacher Verstoß gegen die Haager Landkriegsordnung) das die eigentliche Zerstörung bringende Feuer zu entfachen.

Als optimal galt die Schaffung eines sogenannten Feuersturms, eines gigantischen Feuers, in welchem hektargroße Wohnquartiere, ja ganze Stadtteile, in einem einzigen Feuer brannten, und welches so viel Sauerstoff und Luft benötigte, dass sich um diesen Feuersturm herum regelrechte Orkane bildeten. Orkane, die den flüchtenden Müttern die Kinder aus den Händen rissen. Ein Feuersturm, der Menschen die dorthin blickten, sofort die Augäpfel vertrocknete, ein Feuersturm, der flüchtende Menschen im flüssigen Asphalt kleben blieben lies, wo sie jämmerlich verreckten.

Ein Feuersturm, welcher Keller übrig ließ, in welchen –Monate später von Trümmern befreit und geöffnet- obenauf das erkaltete Menschenfett lag, während darunter wie in einem übergroßen Kochtopf Fleisch und Knochen der elend zerkochten Menschenleiber zum Vorschein kamen.

Und wem das noch nicht ausreichend Befreiung ist, der schaue nach Dresden, wo man genau wusste, dass sich nach der ersten Bombardierungwelle die überlebenden Menschen („…also konnte ich froh sein, dass ich vorhin dort keinen Platz mehr bekam. All die Menschen, mit denen ich vor zwei Stunden noch um einen Platz kämpfte waren nun tot. Ihre Gesichter waren ganz blau – eine Luftmine hatte ihre Lungen zerrissen…“) nur ins Dreieck zwischen Altstadt und bitterkalter Elbe flüchten konnten – um in der zweiten Welle gerade dort zu bombardieren.

Und wem das noch nicht Gräuel genug ist, dem sei gesagt, dass am nächsten Tage Tiefflieger an eben dieser Stelle Jagd auf die letzten dort noch lebenden und bei Minusgraden im Freien hausenden Menschen machten.

Und wem auch das immer noch nicht genug ist, nämlich Phosphor-Brände, Feuersturm und gezielte Tötung Flüchtender im bitterkalten Februar 1945, dem sei gesagt, dass man auch noch auf die perfide Idee kam, Bomben mit Zeitzündern abzuwerfen!

Zeitzünder-Bomben, die Flüchtende in der Flucht noch töteten, und Helfenden in der Hilfe noch den grausamen Tod brachten!

Spricht man heute von furchtbaren Bombardierungen, so denken die Leute weltweit sofort an die Atombombenabwürfe von Hiroshima und Nagasaki.

Das war seinerzeit sicherlich kein Grund für den Abwurf der Atombomben. Eines aber haben sie erreicht: Mit ihren ca. 125.000 Toten haben sie dem millionenfachen Bombenmord in Deutschland trotzdem den Rang abgelaufen; an Deutschland denkt bei dem Stichwort schreckliche Bombardierung heute niemand mehr, an Hiroshima und Nagasaki schon.

Um diesen gigantischen Raubzug zu legitimieren (allein, um die eigenen Opfer irgendwie zu rechtfertigen), verband man das mit einem gewaltigen Propagandafeldzug, der bis heute anhält.

Lügen und Halbwahrheiten, Umdeutungen und Erfundenes wurden in die Geschichte des deutschen Volkes hineingetragen. Sefton Delmer:

“Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen. Und nun fangen wir erst richtig damit an!

Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun.

Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig.

Endgültig ist er nie. Die Umerziehung (Reeducation) bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.”

Und im Unterschied zu 1918 ist Deutschland seit 1945 besetzt.

Was dem Zweiten Weltkrieg folgte, war eine Patt-Situation.

Auf der einen Seite die echten Kommunisten/Bolschewisten; nämlich im Westen. Und auf der anderen Seite die unechten Kommunisten/Bolschewisten; unter Stalin. Und dazwischen –mehr oder weniger frei oder unfrei- die europäischen Völker.

Die echten Kommunisten/Bolschewisten im Westen hatten es erreicht, dass die europäischen/amerikanischen Brudervölker in einen furchtbaren Krieg gegeneinander angegangen sind. Sie konnten die in ihrem Machtbereich liegenden Völker, Länder, Gebiete dahingehend ruhig stellen, als dass sie ihnen vermittelten, im Kampf für Frieden, Freiheit, Demokratie und Menschenrechte den wichtigen und richtigen Teil beigetragen zu haben. Mittels Reparationszahlungen aus Deutschland, Neuverschuldung über neue (private) Zentralbanken und den privatbankfinanzierten Neuaufbau war der Krieg alsbald schon vergessen.

Im Osten wüteten die unechten Kommunisten/Bolschewisten unter Stalins Anleitung. Stalin, der die echten Kommunisten/Bolschewisten in die von ihnen einst selbst errichteten Gulags steckte. Stalin, der die kommunistische/bolschewistische Idee als mögliches Machtmittel erkannte.

[Denn hier muss man diese Gedanken einwerfen: Heute bspw. diskutieren Leute nächtelang, wie der €uro funktionieren könnte, bzw. wie er richtigerweise funktionieren könnte. Dabei aber erkennen sie nicht, dass der €uro nie funktionieren kann! Nicht im Sinne eines florierenden und friedlichen Europas! Der €uro ist nur deswegen erdacht worden, weil ausschließlich durch ihn erst der Anspruch entstehen konnte, dass ein europäisches Land für die Staatsschulden eines anderen Landes einstehen könnte; mit den daraus entstehenden Folgen der Überschuldung Aller.

Gleich ist es mit dem Kommunismus/Bolschewismus: Der kann nie funktionieren – auch unter seinen Erdenkern nicht - und deswegen sind jeder Versuch und jeder Erklärungsversuch („…man hätte es nur anders machen müssen…“) von Kommunismus/Bolschewismus völlig hinfällig! Kommunismus/Bolschewismus ist eine Gesellschaftsform - besser Herrschaftsform - in welcher es einen klassenlosen Menschenbrei geben soll, und kein Privateigentum an Produktionsmitteln und Wohneigentum mehr besteht. Damit also sollen alle Eigentumswerte in den Händen der Mächtigen vereint werden, und das eigentumslose Volk/Bevölkerung denen unbarmherzig ausgeliefert sein!]

Im Osten also herrschten mit Honecker und Konsorten Leute, die sich am Kommunismus/Bolschewismus abmühten, und damit natürlich vollumfänglich versagen mussten.

Der Westen konnte man nach dem 2. Weltkrieg erstmal nicht viel machen. Ein Kriegsgang gegen den Osten (Warschauer Pakt) war unmöglich, und so ging es nur über den Kalten Krieg, der in Wirklichkeit (wieder einmal) ein Wirtschaftskrieg war. Aber auch dieser war nicht negativ zu sehen. Mittels der Zentralbanken verschuldeten sich die westlichen Länder allein durch die notwendige Geldmengenausweitung infolge geschaffener Mehr-Werte. Außerdem zahlten die florierenden mittelständischen Unternehmen Zinsen aus Investitionen, und auch ein normaler Einfamilienhaus-Hypothekenkredit erforderte fast noch einmal den Hauswert an Zinsen.

Und diese Firmen, Firmengebäude und Häuser sind ja noch da! Man kann sie sich immer noch holen. Ein an die heutigen Eigentümer nur geliehener Reichtum sozusagen.

Aber trotzdem begann die Zerstörung der westlichen, kleinkapitalistischen und sozialen Gesellschaften. Anfang der 1960er Jahre mit dem Import von sog. Gastarbeitern nach Deutschland, ab Ende der 1960er Jahre mit dem Import von Leuten aus den ehemaligen Kolonien vor allem nach England und Frankreich, und mit dem Import von angeblich armen und verfolgten Drittweltleuten nach Skandinavien.

Der 2. große Angriff auf die westlichen Gesellschaften erfolgte mittels des geistigen Giftes der Frankfurter Schule, heute auch Politicaly Correctnes, oder die 68er genannt. In Wirklichkeit ist es der Neo-Kommunismus/Neo-Bolschewismus

Welch perfides Spiel: Während man die westlichen Länder über 40 Jahre lang gegen den Kommunismus/Bolschewismus anschimpfen und ankämpfen lies, und diesen als Teufel an die Wand malte, installierte man ihn durch die Hintertür und in neuem Gewand (z.B. hinter der Maske einer Umweltschutzpartei) im Westen selber.

Nach dem Zusammenbruch des Ostblocks war der Weg frei. Große Teile des Ostblocks kamen nun in den Machtbereich des Westens, und erlagen den Verheißungen von Frieden, Freiheit, Demokratie und Menschenrechten. Angeführt von nicht erkennenden, oder nicht integeren, Politikern wandten sich diese Länder der Europäischen Union hin. Teils wurden sie mit Milliardenzahlungen, welche den anderen Ländern abgezogen wurden und deren Staatsverschuldung damit unnötigerweise erhöhte, gelockt, um dann später selber in der Verschuldungsfalle zu landen.

Gleichzeitig verloren nach und nach auch die westlichen Länder die Kontrolle über ihr politisches Personal. Während mit de Gaulle noch ein Franzose das Land führte, war es mit Sarkozy ein in Ungarn geborener Katholik.

Der Zustrom von Ausländern in die Länder wurde massiv angetrieben. Allein in 10 Jahren rot-grüner Regierung kamen offiziell(!) 4 Millionen Ausländer nach Deutschland. Gleichzeitig schaffte die rot-grüne Regierung im Staatsbürgerschaftsrecht das Abstammungsprinzip ab. Damit konnte jeder hier Geborene plötzlich Deutscher sein.

Die Gesellschaften veränderten sich enorm. Das geistige Gift des Neo- Kommunismus/Neo-Bolschewismus verteilte sich in alle Bereiche des Lebens und in die Belange der Menschen. Meinungsfreiheit existiert nicht mehr. Demokratie funktioniert nicht mal dem Papier (Wahlrecht) nach. Und Menschenrechte -ein an sich inhaltsloser Begriff, aber wir lassen ihn mal als Anspruch stehen- werden mit den Füßen getreten. Vor allem dann, wenn es um die Menschenrechte der europäischen Völker geht, denen man Millionen von prekären Ausländern in die Länder karrt und auch noch für Kost und Logis dieser unerwünschten Leute aufkommen lässt.

Das heutige westliche System ist kein Gutes. So, wie ein im Aquarium schwimmender Fisch nicht erkennt, dass er nur in einem deutschen Wohnzimmer herumschwimmt, und nicht im Malawisee, erkennen die meisten noch nicht, dass nicht Tunesien, Libyen und Ägypten Herrschaftsprobleme hatten, sondern WIR!

Die Europäer erkennen noch nicht, dass nicht Russland, Syrien und Iran die Bösen sind, sondern WIR!

Die heutige westliche Welt bombt die Lügen von Frieden, Freiheit, Demokratie und Menschenrechten in die Welt hinaus, wie sie einst uns aufgebomt wurden. Uns Deutschen, die im Oktober 2011 die letzte Rate des Vertrages von Versailles bezahlt haben!

Nebenher für den 2. WK noch zahlten und zahlen, und nun mittels ESM die nächsten Verpflichtungen eingehen.

Aber den anderen Europäern geht es nicht besser! Auch sie befinden sich im Zangengriff der Internationalen Hochfinanz von oben, und Millionen von prekären Zuwanderern und Zudringlingen von unten.

Egal, was in der Vergangenheit war: Alle Europäer sind unsere Brüder, sind unsere Schwestern!

Denn welche Aussichten haben wir?

Nur Zwei: Entweder wir sehen tatenlos zu, dass sich die Internationale Hochfinanz zuerst unsere Volksvermögen wie Straßen, Brücken, Ver- und Entsorgung, usw. aneignet, und danach wir Europäer und unsere Kulturen durch Überfremdung langsam ausgelöscht werden; oder wir gehen dagegen an.

Die Internationale Hochfinanz scheint zu wissen, dass sie die Europäer nicht noch einmal aufeinander hetzen kann.

Sie wird es versuchen, sicher. Aber da die Probleme überall in den europäischen Ländern die gleichen sind, wird es ihr nicht gelingen.

Die Ausländer hier also haben nicht nur die Aufgabe, zur rassischen Vermischung beizutragen, sondern sie sind die Soldaten der Europäischen Union, des Politischen Arms und des politischen Plan-Umsetzers der Internationalen Hochfinanz.

Wir haben in Deutschland ca. 8 Mio. Türken (Durchschnitts-IQ 80; ca. 75% von ihnen haben weder Schul- noch Berufsabschluss, und sind auch sonst am deutschen Arbeitsmarkt nicht einsetzbar, also dauerhaft -somit lebenslang- sozialhilfeabhängig), und ca. 5 Mio. Araber (Durchschnitts-IQ 80; mind 90% davon sind nie vermittelbar).

Dazu kommen hunderttausende russische Rentner, die man hauptsächlich in Mitteldeutschland angesiedelt hat. Und sonstige Ausländer aus aller Herren Ländern.

Demnächst sollen 50 Mio. Neger nach Europa kommen. Einige Städte Westdeutschlands verzeichnen heute schon eine starke Vernegerung. 50 Mio. Neger für Europa bedeuten nicht nur, dass zukünftig jeder zehnte Bewohner in Europa ein Neger sein soll, sondern vor allem auch, dass nun noch 10% weitere zusätzliche Bevölkerung urplötzlich erschaffen werden sollen, die auch noch mit durchgefüttert werden soll. Denn deren Werte sind Durchschnitts-IQ 70, und die sind vermutlich zu 100% am europäischen Arbeitsmarkt nicht verwendbar.

Und welche Aussichten haben die alle? Auch nur Zwei:

Entweder das Paradies Europa (wo man mittels Sozialhilfe und ein paar Nebenjobs besser lebt, als die europäische Kraftfahrer-Krankenschwester-2-Kinder-Familie, die das alles bezahlt) zu verlassen und sich wieder im Sand Marokkos, dem Dreck Anatoliens und der Wüste Afrikas einzurichten.

Oder unter den Augen der Mächtigen und Regierenden mal ein paar Hunderttausend Europäer zu massakrieren, auf dass der Rest dieser sich voller Angst weiter ausnehmen lässt, und weiterhin seinen eigenen Untergang erarbeitet und bezahlt. Schon heute erkaufen wir uns mittels Zahlungen an diese Leute den sozialen Frieden.

DAS, liebe Leser, ist die heutige Situation in Europa.

DAS, liebe Leser, ist der heutige Frieden in Europa.

Er beruht darauf, dass in Wirklichkeit besetzte Völker, und im persönlichen Umfeld von Fremden unterdrückte und heute schon bedrohte Menschen, still halten.

Wenn heute von Seiten der EU signalisiert wird, dass ein zu starkes Nationalbewusstsein zu Krieg führen würde, dann ist das kein wohlmeinend sorgenvoller Hinweis auf eine automatisch eintretende Folge von nationalem Denken und Protektionismus, sondern das, als was es zu verstehen ist:

Einer Androhung mit Krieg, falls sich die Nationen und Völker Europas von der EU-Zentralregierung abwenden würden.

Die Europäer, die (wie man hier zu sagen pflegt) um des Lieben Frieden willens die Zustände immer nur erdulden, werden trotzdem eines Tages einen Krieg erleben. Der wird dann ein ganz kurzer werden, und in Art des Armenier-Genozids im Blutrausch über das Land fegen.

Europa, die europäischen Völker, gleichen einem Sklaven, dessen Acker gestohlen wurde, dessen Tochter vergewaltigt und ermordet wurde, dessen Frau vergewaltigt wurde, und dem man heute sagt, er könne weiter in Frieden leben, wenn er sich mit den Zuständen zufrieden zeigt, weiterhin ordentlich auf Arbeit geht und zahlt, und dem darüber hinaus auch noch ein Gift (Ausländer) injiziert wird, welches von Tag zu Tag stärker wirkt.

Frieden??

Der Frieden der EU besagt nur, man solle der baldigen vollumfänglichen Enteignung, und dem schleichenden völkischen Untergang regungslos, widerstandslos und zahlend entgegen sehen.

 

 

 

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36 Kommentare »

  1. Ich habe hiermit die Ehre, Barbarossa als neuen Mitwirkenden von „As der Schwerter“ vorzustellen!

    Ein Beispiel für die erwähnte Frieden-um-jeden-Preis-Propaganda, mit der das NWO-Establishment uns einwickeln und zum Niederknien am Altar der EU bewegen will, lieferte die schwer erträgliche Laberkuh Marga Swoboda in der „Kronen-Zeitung“ vom 13. Oktober 2012 in ihrer Kolumne „Tag für Tag“:

    Der Nobelpreis geht an den – FRIEDEN!

    Nicht mehr viele Menschen am Leben, die den Krieg erlebten. Den Hunger. Die Bomben. Menschen, die Väter, Brüder hatten, die aus dem Krieg nicht mehr heimkamen.
    KRIEG ist jetzt immer ANDERSWO. Krieg kannst du jeden Tag im Fernsehen schauen. Die Panzer, die Gefechte, die Bomben, die Soldaten, die Kinder, die tot oder verstümmelt im Blut liegen. Das Blut rinnt nicht auf den Wohnzimmer-Teppich. Der Geruch der verbrannten Leichen kommt niemals an den Esstisch. Krieg im Fernsehen bleibt immer sauber und schmerzfrei.
    Bald siebzig Jahre kein Krieg. Deutsche fahren verliebt auf den Eiffelturm, Franzosen fahren nach Berlin, derzeit die angesagteste Stadt, sagen sie. Österreichische Kinder haben keine Väter, die ihnen vom Krieg erzählen müssen. Der fremde dünne junge Mann da auf der Familien-Bilder-Galerie – das war der Urgroßonkel. Er starb als Kanonenfutter im Krieg.
    Unvorstellbar, Krieg, wenn es seit Menschengedenken keinen Krieg mehr gegeben hat. Unvorstellbar, dass Österreicher ihre Pflicht tun, indem sie auf Italiener oder Franzosen schießen.
    KEIN Krieg. Nicht in den Luftschutzkeller fliehen müssen mit den kleinen Kindern in der Nacht. Nicht auf Menschen schießen müssen, die Brüder sind. Nicht tote Freunde aus den Trümmern ziehen.
    DER FRIEDE hat den Friedensnobelpreis bekommen!
    Die EU als Schutzschild gegen den Krieg. Was ist denn das für ein Unsinn, sagen die einen. Die anderen sagen: Nicht immer nur an Geld und Krise denken. Krieg ist noch viel teurer. Krieg kostet das LEBEN!
    Was für ein Glück, den Krieg nur aus dem Fernseher zu kennen. Aber es macht auch stumpf. Zu stumpf, um dankbar für den Frieden zu sein.

    Hört auf zu maulen und seid dankbar für die Segnungen der EU, lautet wohl die Botschaft; laßt euch weiterhin immer mehr an Freiheit und materiellen Gütern wegnehmen, denn ohne EU könnte es noch VIEL SCHLIMMER sein!
    Als ob wir den Frieden der EU verdanken würden! Als ob Frieden unter freien europäischen Völkern ohne EU nicht möglich wäre und wir ohne dieses Politmonster danach trachten würden, uns gegenseitig zu überfallen! Und als ob nicht genau diese EU Entwicklungen betreiben würde, die wieder zu Unfrieden zwischen den europäischen Völkern führen – siehe z. B. An alle Europäer und Divide et impera – antideutscher Hass lenkt von wirklichen Problemen ab!

    Außerdem holt uns die EU noch dazu Rassefremde als zukünftige Feinde in unsere Länder, als Zivilbesatzer, und einen der zukünftigen Zwecke, für die sie den europäischen Völkern von den wahren Machthabern und ihren Komplizen aufs Auge gedrückt werden, erahnt man, wenn man den folgenden Absatz aus Kevin MacDonalds Die Kultur der Kritik (3) – Juden und die Linke liest, wo die Situation im kommunistischen Nachkriegs-Ungarn geschildert wird (unter „Schlußbemerkung“; relevante Passage hier von mir fett hervorgehoben):

    Als Hinweis auf die Kluft zwischen Herrscher und Beherrschtem in Ungarn kommentierte ein Student: „Nehmen Sie Ungarn: Wer war der Feind? Für Rákosi [den jüdischen Führer der Ungarischen Kommunistischen Partei] und seine Bande waren wir der Feind, das ungarische Volk. Sie glaubten, daß Ungarn von Natur aus faschistisch waren. Dies war die Einstellung der jüdischen Kommunisten, der Moskauer Gruppe. Sie hatten nichts als Verachtung für das Volk übrig“ (in Irving 1981, S. 146). Der Kommentar illustriert ein Thema der Loyalitätsfrage, die in SAID (Kap. 2) behandelt wird: Jüdische Illoyalität gegenüber dem Volk, in dem sie gelebt haben, wird oft verschärft durch Antisemitismus, der seinerseits mit anderen häufigen Quellen für Antisemitismus verbunden ist. Außerdem blieb Volkszugehörigkeit trotz ihrer theoretischen Unwichtigkeit weiterhin ein herausragender Faktor in der nachrevolutionären Zeit. Wenn jüdische Funktionäre einen Bauern bestrafen wollten, der seine Quote nicht erfüllt hatte, wurden Zigeuner geschickt, um dem Bauern sein Eigentum wegzunehmen, weil die anderen Ortsbewohner bei der Vernichtung eines der Ihren nicht kooperiert hätten (Irving 1981, S. 132). Hier nutzten die Parteifunktionäre dasselbe Prinzip, das Stalin und andere Fremdherrscher erkannt hatten, wenn sie Juden als Ausbeuterschicht zwischen sich selbst und einer unterworfenen einheimischen Bevölkerung nutzten: Fremde Volksgruppen sind relativ bereitwillig, andere Gruppen auszubeuten. Es überrascht daher nicht, daß der Ungarnaufstand von 1956 Elemente eines traditionellen antisemitischen Pogroms enthielt, worauf antijüdische Einstellungen unter den Flüchtlingen dieser Zeit hinweisen. In dieser Hinsicht war der Aufstand nicht unähnlich vieler antisemitischer Pogrome, die es in traditionellen Gesellschaften gab, wenn die Macht der fremden Herrschaftselite schwand, die die Juden stützte (siehe SAID, Kap. 2; PTSDA, Kap. 5).

    Zu dem Vorwurf der Antinationalen bzw. Internationalisten, der „Nationalismus des 19. Jahrhunderts“ wäre für die Kriege verantwortlich gewesen, ist zu sagen, daß dieser Nationalismus eben aus der ethnischen Gemengelage im Europa dieser Zeit entstanden ist. Viele Jahrhunderte lang sind Landesteile zwischen den Feudalherrschern Europas durch Heirat, Erbschaft, Tausch oder einfach Eroberung im „Krieg als Sport der Könige“ hin- und hergewechselt, sodaß Volkstums- und Staatsgrenzen einander oft ziemlich überschnitten oder einfach die Herrschenden einen anderen ethnischen Hintergrund hatten als das Volk. Ohne diese Geschichte wären beim gewöhnlichen Volk viel weniger Leidenschaften für die Konflikte des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts anzufachen gewesen.

    Zum Schluß noch etwas, das ich in einem Kommentar von „Tiroler“ in diesem Querschüsse-Strang gefunden habe:

    Ich bin der Sieg,
    mein Vater war der Krieg,
    der Friede ist mein lieber Sohn,
    der gleicht meinem Vater schon.

    Kommentar von Deep Roots — 10. November 2012 @ 13:06

  2. “Die Europäer, die (wie man hier zu sagen pflegt) um des Lieben Frieden willens die Zustände immer nur erdulden, werden trotzdem eines Tages einen Krieg erleben. Der wird dann ein ganz kurzer werden, und in Art des Armenier-Genozids im Blutrausch über das Land fegen.”

    Glaubst du im Ernst, die wirklich Mächtigen sind dümmer als du?
    Glaubst du im Ernst, der Krieg wird nicht in genau ihrem Interesse ablaufen?
    .
    Wer sind die Armenier? Die Ausländer oder die Deutschen? Wonach werden “die Ausländer” kategorisiert? Jeder, der nicht blond ist? Oder sollen Rassentests durchgeführt werden?
    .
    Der Anfang des Artikels, in dem es um historische Fakten geht, ist gut gelungen. Der Rest ist wieder mal “irgendwann knallts”-Geschwafel in maßloser Selbstüberschätzung und Unterschätzung des wirklichen Feindes.
    .
    Rache ist kein guter Berater. Und vor allem nicht, wenn man seine Rachsucht auf irgendwelche Leute projiziert, die nichts mit den Verbrechen der Vergangenheit zu tun haben.
    Was ist denn die Essenz deines Artikels?

    “Die Amerikaner haben vor 60 Jahren die Deutschen planmässig vernichtet und darum erschlagen wir demnächst jeden nicht-Deutschen, der uns in die Quere kommt”?
    .
    Ist es das, was ihr wollt?
    Ist es das, was ihr seid?
    .
    Glückwunsch. Ihr seid zu dem geworden, was ihr bekämpft. Wie meistens.
    Dann sagt es aber auch und tut nicht so, als wäret ihr an Gerechtigkeit interessiert.

    Kommentar von ki11erbee — 10. November 2012 @ 13:33

  3. Reblogged this on Gerswind.

    Kommentar von Gerswind — 10. November 2012 @ 13:43

  4. Killerbee, du dreimal dämlicher Dummschwätzer! LIES gefälligst einen Artikel, bevor du dich dazu äußerst. Und unterlasse es in Zukunft, uns Autoren auf die Art und Weise zu beschimpfen, wie du es hier mit Barbarossa gemacht hast oder deine Kommentare sind hier nicht länger willkommen!

    Barbarossa hat an keiner Stelle auch nur eines der Dinge geschrieben, die du ihm hier vorwirfst, das ist alles deine “freie Interpretation”, um es mal höflich auszudrücken.

    Ich vermute mal du suchst jetzt um jeden Preis den Konflikt mit uns, weil wir auf deine Einschmeichelversuche nicht reagieren und du keinerlei konsistente Argumentation gegenüber unserer Position zustande bringst.

    Also machst du einfach einen auf “ihr seid böse” wie jede andere x- beliebige linke Zecke.

    Mach deine “Androhung” doch endlich wahr und höre auf hier zu kommentieren und unsere Artikel zu übernehmen!

    Kommentar von Dunkler Phoenix — 10. November 2012 @ 14:22

  5. Ich schließe mich dem Kommentar des Dunklen Phönix an, killerbee.

    Und man wird bestimmt nicht “zu dem, was man bekämpft”, wenn man sich in einem Konflikt zur Wehr setzt, den man nicht gesucht hat. Verschone uns mit dieser linkspazifistischen Küchenpsychologie.

    Kommentar von Deep Roots — 10. November 2012 @ 15:08

  6. Reblogged this on Haunebu7's Blog .

    Kommentar von haunebu7 — 10. November 2012 @ 20:30

  7. killerbee,

    siehe Artikel:

    Wenn heute von Seiten der EU signalisiert wird, dass ein zu starkes Nationalbewusstsein zu Krieg führen würde, dann ist das kein wohlmeinend sorgenvoller Hinweis auf eine automatisch eintretende Folge von nationalem Denken und Protektionismus, sondern das, als was es zu verstehen ist:

    Einer Androhung mit Krieg, falls sich die Nationen und Völker Europas von der EU-Zentralregierung abwenden würden.

    Damit ist Antwort auf die Titelfrage (“Warum Frieden die falsche Option ist”) “Weil es von denen mit Krieg bestraft wird wenn wir das richtige tun.”

    Die Einheimischen werden die “Armenier” sein, wenn sie solange stillhalten (so wie es Barbarossa es geschrieben hat), bis es dem System recht ist einen Krieg selbst einzuleiten. Wenn ich nicht total auf dem Schlauch stehe, dann ist es genau Barbarossas Aussage, dass wir uns vor der Kriegsandrohung des Systems nicht beeindrucken lassen brauchen, weil diese sowieso früher oder später durchgeführt wird.

    “Kluge Menschen” würden die Kriegsandrohung für Nationalisierung so interpretieren, dass es ihnen egal sein kann, aus welchem Hintergrund der Krieg beginnt, wenn sich Nationalstaaten bilden. Sie wollen keinen Krieg. Wenn es Nationalisierung gibt, wird es Krieg geben. Also stellt man sich gegen Nationalisierung und kommt sich auch noch ganz dolle gewitzt vor, weil man die Drohung verstanden hat und glaubt ihre Bedeutung besser verarbeiten zu können als die “dummen” Nationalisten. Während sie in Wirklichkeit einfach nicht so weit gedacht haben wie Barbarossa.

    Kommentar von reinigungskraft — 10. November 2012 @ 23:17

  8. Ich möchte gerne einmal auf eine neue paneuropäische Identitätsbewegung aufmerksam machen, welche endlich die Identitätsfrage für alle Völker Europas stellt:

    Was zu tun ist

    http://www.identitaere-bewegung.info/?page_id=61:

    Kriegserklärung der Jugend an das System

    http://ein-kritischer-blick.blogspot.de/2012/10/kriegserklarung-der-jugend-das-system.html

    Identitäre Generation – Die Kriegserklärung

    Von der “Generation der nationalen Identität” – Eine Kriegserklärung

    Wir sind die “Generation Identitaire”.

    Wir sind die Generation, die man tötet, weil sie die falsche Person ansieht, weil man eine Zigarette verweigert, oder dafür, eine Gesinnung zu haben, die jemandem nicht gefällt.

    Wir sind die Generation der ethnischen Spaltung, des totalen Scheiterns des Zusammenlebens und der erzwungenen Mischung der Rassen.

    Wir sind die doppelt bestrafte Generation: dazu verdammt, in ein Sozialsystem einzuzahlen, dass so großzügig zu fremden ist, dass es für die eigenen Leute nicht mehr reicht.

    Unsere Generation ist das Opfer der 68er, die sich selbst befreien wollten, von Tradition, von Wissen und autoritärere Erziehung. Aber sie haben es nur geschafft, sich von ihrer Verantwortung zu befreien.

    Wir lehnen unsere Geschichtsbücher ab um unsere Erinnerung wiederzugewinnen.

    Wir glauben nicht mehr, dass “Khader” unser Bruder sein kann, wir haben aufgehört, an ein “Globales Dorf” und die “Familie aller Menschen” zu glauben.

    Wir haben entdeckt, dass wir Wurzeln und Vorfahren und darum auch eine Zukunft haben.

    Unser Erbe ist unser Land, unser Blut, unsere Identität. Wir sind die Erben unserer eigenen Zukunft.

    Wir haben den Fernseher ausgeschaltet um auf die Strasse zu gehen.

    Wir haben unsere Botschaft auf die Wände geschrieben. Haben sie in unsere Megaphone gerufen: “Jugend an die Macht” und haben unsere Lambda-Flaggen gehisst.

    Das Lambda, gemalt auf die stolzen Schilde der Spartaner, ist unser Symbol.

    Versteht ihr das nicht? Wir werden nicht zurückweichen, wir werden nicht nachgeben!

    Wir haben die Schnauze voll von eurer Feigheit.

    Ihr seid aus den Jahren des Nachkriegswohlstands, üppiger Pensionen, von SOS Rassismus und “Multikulti”, sexueller Befreiung und einem Sack Reis von Bernard Kouchner.

    Wir erleben 25% Arbeitslosigkeit, Sozialschuld, Kollaps der Multikulturellen Gesellschaft, und eine Explosion des gegen Weisse gerichteten Rassismus.

    Wir sind zerbrochene Familien und junge französische Soldaten, die in Afghanistan sterben.

    Ihr kriegt uns nicht mit einem Kondolenzbesuch, einem vom Staat bezahlten Drecksjob und einem Schulterklopfen.

    Wir brauchen eure Jugendpolitik nicht. Jugend ist unsere Politik.

    Glaubt nicht, dies ist nur ein Manifest. Es ist eine Kriegserklärung.

    Ihr seid von gestern, wir sind von morgen.

    Wir sind die “Generation Identitaire”.

    Kommentar von Reconquistador — 11. November 2012 @ 04:06

  9. Wow… habe den Artikel jetzt erst zuende gelesen… denn solche Artikel sind für mich belastend und frustrierend…

    … aber… bin begeistert über den Schluß: gnadenlose Entlarvung, was EU-Friede bedeutet:

    “Die Ausländer hier sind die Soldaten der Europäischen Union”

    EU-Frieden =, wenn “besetzte Völker, und von Fremden unterdrückte und heute schon bedrohte Menschen, still halten”

    und das krönende Finale:
    “Der Frieden der EU besagt nur, man solle der baldigen vollumfänglichen Enteignung, und dem schleichenden völkischen Untergang regungslos, widerstandslos und zahlend entgegen sehen.”

    Das ist darum so wohltuend, weil ich mich auch immer wie gelähmt fühle, wenn man mir die EU = Frieden-Keule überzieht…

    … ich verfange mich dann in allerlei Argumentationen. Der Artikel hilft, einfach hinzuschauen und zu beschreiben, was denn die EU ihrerseits ist: DAS gerät nämlich völlig aus dem Blick, wo man wieder mal mit der Keule geschlagen ist, daß ja ein Volk sein bedeutet, pausenlos Kriege mit Millionen Toten zu führen:
    die EU als Alternative ist nicht Frieden, sondern Vergewaltigung und Völkermord an den Völkern Europas.

    Kommentar von Pit — 11. November 2012 @ 09:26

  10. leisten wir totalen Widerstand ! Jeder an seiner Stelle , jeder mit seinen Mitteln

    Kommentar von Arado_E_555 — 12. November 2012 @ 11:08

  11. „…Ich habe hiermit die Ehre, Barbarossa als neuen Mitwirkenden von „As der Schwerter“ vorzustellen!…“

    Herzlichen Glückwunsch, Barbarossa!
    Und diesen deinen ersten Aufsatz hier finde ich auch sehr gut.

    Kommentar von Karlfried — 12. November 2012 @ 18:40

  12. Habe das grad nochmal durchdacht:
    also… ja: die EU-Ideologie, und das ist dasselbe wie die Gleichheitsideologie, ist: Unterschiede bedeutet Krieg, also Tod und Vernichtung
    -> ok: deklinieren wir das durch: also: Ja: ein lautes, tönendes Ja: Ziel ist: die Beendigung der Rassen hin zum totalen rassengemischten Einheitsmensch: damit gibt es keine getrennten Identitäten mehr und also ist diese Quelle von Konflikt, als von Tod und Zerstörung, ausgeschaltet.
    Weiter: Ja: Beendigung jedes Unterschieds in den Besitzverhältnissen. Ja: Beendigung jedes Unterschieds in persönlichen Fähigkeiten. Ja, Beendigung des Unterschieds der Geschlechter.

    Denn: jeder Unterschied bedeutet Konflikt zwischen den distinkten Entitäten, und damit Tod und Zerstörung.

    Das scheint plausibel. Und es könnte nobel erscheinen, um des Vermeidens schrecklicher Kriege: den Preis zu bezahlen und die eigene Identität aufzugeben und uns alle in dem gigantischen Menschenexperiment zur Züchtung des Einheitsmenschen zu einer großen einheitlichen Gruppe zu verschmelzen.

    Nur leider… hat´s halt keinen Sinn.
    Das ist in jeder Hinsicht selbstevident.

    Selbst wenn wir annehmen wollten, daß wir sogar den Preis für dieses gigantische, nobel motivierte
    Menschenexperiment bezahlen wollten: die Geschlechter abzuschaffen: Menschen künstlich zu zeugen, mit Eizellen, welche in Reagenzgläsern gezüchtet werden, ebensolchen Spermien, wenn die Kinder in Reagenzgläsern heranwachsen würden; wenn, durch genetische Manipulation sichergestellt wäre, daß alle Menschen gleich alt sind und nicht mehr altern…

    Die Gleichheitsideologie muß also anstreben, daß ALLES alles alles : komplett identisch ist.

    Abgesehen davon daß es vollkommen selbstevident ist, daß dieses Program in der Praxis undurchführbar ist: es ist auch logisch widersprüchlich: denn es werden unweigerlich minimale Unterschiede auftreten. Wie geht die Gleichheitsideologie mit niemals vermeidbaren Unterschieden um? Sie kann nur fordern, die AUSWIRKUNGEN dieser Unterschiede auszugleichen. Von diesem logischen Punkt aus aber kann man alles wieder zurück aufribbeln: wenn also das einzige was die Gleichheitsideologie kann, ist, unterschiede IN DER WIKRUNG auszugleichen: so ist nicht einzusehen, warum die Unterschiede überhaupt verschwinden müssen:

    die logische Forderung der Gleichheitsideologie muß also sein: die Auswirkungen der Unterschiede auszugleichen, nicht, die Unterschiede überhaupt zum Verschwinden zu bringen !

    -> also: was motiviert die Gleichheitsideologie?: der Wunsch, Krieg zu verhindern
    -> aber… was uns als notwendige Konsequenz des noblen Ansinnens, Kriege zu verhindern verkauft wird, nämlich die Unterschiede zum Verschwinden zu bringen: ist überhaupt nicht logisch begründet !
    Das ganze Programm der Vernichtung aller Rassen durch ihre Verschmelzung zur Einheitsrasse ist also nicht logisch begründet. Die Auflösung der Geschlechter zum Verhindern eines Konflikts zwischen den Geschlechtern ist nicht logisch begründet.

    Was aus der Gleichheitsideologie logisch folgt, ist : ein Ausgleichen der FOLGEN der Unterschiede, nicht ein Ausgleichen der Unterschiede selbst !

    Wir haben es also mit einem logischen Fehlschluß zu tun. dem guten alten, gar nicht unbekannten non-sequitur: im gigantischen Maßstab.

    Was von der Idee, die Folgen der Unterscheide auszugleichen, im Bemühen um Vermeidung von Tod und Zerstörung, zu halten ist, darüber ist ein andermal nachzudenken. Für den Moment ist festzustellen, daß das Programm der Gleichheitsideologen ist:
    Selbstmord aus Angst vor dem Tod
    aber selbst mit ihrem aufopferungsvollen, noblen, von Selbstlosigkeit motivierten Selbstmord haben sie die logisch falsche Antwort gegeben.

    Jedenfalls die für ihre Interessen falsche Antwort.
    Es mag aus Sicht der Interessen anderer Gruppen: durchaus eine nützliche Antwort sein: wenn jemand Selbstmord begeht; aus Sicht von Gruppen, die schon oft damit aufgefallen sind, anderen logische Fehlschlüsse zu deren Schaden nahezulegen (und dann jeden gnadenlos zu verfolgen, der auf die logische Fehlerhaftigkeit aufmerksam machen will).

    Der idealistische Weiße will grausame Kriege vermeiden. Die Idee wird propagiert, daß das am besten dadurch gelingt, daß er selber als Entität verschwindet. Also Selbstmord aus Angst vor dem Tod begeht.
    Ist das wirklich im Interesse der Weißen?

    Kommentar von Pit — 13. November 2012 @ 12:18

  13. So, jetzt will (kann) ich mich endlich um den Kommentarbereich des Artikels kümmern:

    @ killerbee

    Deine Kommentare beim Huitzilopochtli-Artikel (vor allem aber halt die Art des Diskutierens dort), und dieser hier, sind –gelinde gesagt- unterirdisch (gewesen).

    Da Du deswegen zurecht gesperrt bist/werden musstest, und somit auch nicht antworten könntest, schreib ich jetzt nichts mehr dazu. Es wäre mir sowieso schwer gefallen, mich zu einer grundlegenden Antwort aufzuraffen.

    Das haben dankenswerterweise bereits Dunkler Phoenix, Deep Roots und reinigungskraft übernommen.

    @ Dunkler Phoenix, Deep Roots, reinigungskraft

    Damit also Vielen Dank! ;-)

    @ Reconquistador

    Die Identitären sind wirklich interessant! Es gibt Stimmen, dass sie bereits unterwandert wären. Man muss das beobachten.
    Auf alle Fälle würde man Marietta Slomka den von Dir eingestellten Text des Videos sicherlich nicht mal einfach so verlesen lassen. Er enthält sehr viele schmerzhafte Wahrheiten, und im Sinne der heute Mächtigen auch manchen „Sprengstoff“.

    @ Karlfried

    Vielen Dank! Gleichwohl ist das nicht unbedingt mein erster Aufsatz (wobei das jetzt nicht wichtig ist!!). Wenn Dir nach mehr ist, so empfehle ich auf alle Fälle gerade für Dich als jemand, der die Dinge gerne herunterbricht, entflechtet und vereinfacht und in den Ursprung zurückbringt, die im obigen Artikel genannnten aber nicht verlinkten Grundgedanken:

    Grundgedanken

    Dann natürlich mit Blick auf die Landwirtschaft:

    Zwangskollektivierung

    Und dann halt auch noch:

    Fachkräfte dringend gesucht

    Realitäten

    Zu dem Artikel Realitäten

    Viele Grüße auf`n Hof!

    @ Pit

    Separat.

    Kommentar von Barbarossa — 16. November 2012 @ 23:05

  14. @ Pit

    Zum Deinen Gedanken unter Nr. 12:

    Der Kommunismus/Bolschewismus trat in der jüngeren -und damit uns betreffenden- Geschichte erstmalig mit der Französischen Revolution von 1789 auf.

    Der Slogan dieser Revolution war bekanntermaßen: liberté, égalité, fraternité, also Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit.

    Die Natur, und die auf den natürlichen Gegebenheiten geschaffenen menschlichen Gesellschaften bestehen nicht nur unweigerlich aus (gott-) gegebenen Un-Gleichheiten, sondern bedürfen (lechzen geradezu nach) Un-Gleichheit!

    Auch und gerade dann, wenn sich aus Un-Gleichheit eine Konkurrenz-Situation, und damit ein Leistungsansporn, ergibt!

    Das Motto der Franz. Revolution enthält also in sich schon zu mindestens 33,33% mit dem Wort Gleichheit einen Frontalangriff auf die Natur, die natürliche Ordnung, und auf ordnungsgemäße Gesellschaften.

    Danach kam Karl Marx, der die Aufgabe hatte, neue Ideen zur Machtübernahme zu erarbeiten. Er startete den weiteren, totalen Angriff.
    Er schaffte es, die natürliche Un-Gleichheit in eine Un-Gerechtigkeit umzudefinieren.

    Seit Marx quälen sich die Gesellschaften mit angeblichen Un-Gerechtigkeiten, und es ist zu befürchten, dass man dieses geistige Gift nie wieder los wird. Es ist eine der schlimmsten Seuchen, welche die Menschheit je befallen haben.

    Und als Nebenwirkung beeinträchtigt das Gejammere um angebliche Un-Gleicheiten das Leistungsdenken, und den Leistungsanspruch. Schlimm! Ganz schlimm!

    Kommentar von Barbarossa — 17. November 2012 @ 14:57

  15. @ Pit

    “… aber… was uns als notwendige Konsequenz des noblen Ansinnens, Kriege zu verhindern verkauft wird, nämlich die Unterschiede zum Verschwinden zu bringen: ist überhaupt nicht logisch begründet ! …. ”

    Huiiiiih, klasse, was für eine umfangreiche Analyse, noch nie in dieser Art, sondern immer nur partikelweise so gelesen. Eigentlich keinerlei Widerspruch dazu, bin sehr beeindruckt, Pit!.

    Meine Sicht, immer wieder: So zu analysieren, heißt auf ein Wahnsystem einzugehen. Es ist verkehrt, das Wahnssystem zu ignorieren und wenn man es bedient – auch mit sehr negativer Kritik – zieht das Wahnssystem Zeit und Kraft ab und gewinnt dadurch. Eine derartige geisteskranke Tollheit, den Antagonismus durch Ausrottung der Antagonisten aus der Welt zu schaffen, begreift und entlarvt fast keiner. “Es muß doch zumindest etwas dran sei.” – “Die können doch nicht alle Irrenhäusler sein!”
    Nur gegen eine normale Dummheit werden sich die Leute zur Wehr setzen. Wenn Müller und Meier beide tot sind, dann ist die nervtötende Feindschaft zwischen Müller und Meier endlich beendet. Klar, richtig.

    Das Leben IST Diskriminierung, Unter-Scheidung. Wenn sich das Leben durch die Geschlecher organisiert, dann SCHEIDEN sich Mann und Frau. Sie sind zwei voneinander körperlich und seelisch getrennte Wesen. Wenn sich das Leben in der Zeit organisiert, dann SCHEIDEN (“discriminare”) sich die Jungen von den Mittelalten und den Greisen …

    Die ganze Rhetorik der BUNTEN Republik ist schon eine Totenrede: “Die Menschen mit einer Willkommenskultur empfangen.” Die “Menschen” sind tot wie “11o1111o111″ eine tote digitale Zeichenkette ist. Kein Lebewesen auf zwei Beinen kann sieben Milliarden “Menschen” mit seinem Leben aus Fleisch und Blut und Seele und Geist verbinden.

    Was fehlt, ist z.B. bei diesen “Menschen” die Verortung im Raum und der Zeit. “In der Beziehung kommunizieren”. Noch eine Totenrede und solche Totenreden werden schon seit den siebziger Jahren jeden Tag gehalten. Alles bezieht sich auf alles (“all is one”). Wer alles sagt, sagt gar nichts. Diese Totenreden können logisch betrachtet völlig stimmig sein. “Gestern fand zwischen zwei “Menschen” eine Interaktion statt.” (Totenrede in BUNT-Land, wahr und logisch) – Deutsch: “Gestern hat Müller den Meier zusammengeschlagen, weil er ihm keine weiteren hundert Euro ausborgen wollte.” (aus dem Leben).
    Man kann den Anhängern des Todeskultus aber nicht erklären, was sie für einen Stuß erzählen, sie begreifen nicht, was die Bedeutung des eigenen Lebens, also des Subjektes ausmacht. Genau diesen Objektivitätsfimmel hat ja Schicklgruber auch gut aufgespürt und gegeißelt als unsere gefährliche Schwäche.

    Es ist eine Vernichtung von absolut ALLEM. Von den Begriffen, den verschiedenen Bedeutungen verschiedener Räume, verschiedener Tageszeiten, klar, natürlich die Ausrottung unserer Rasse usw usw.

    Kommentar von Gottfried — 17. November 2012 @ 18:23

  16. Zu Barbarossa Nr. 14 und Gottfried Nr. 15:
    ja: daß Gleichheit das Ende des Wettbewerbs ist, das ist eine der offensichtlich unsinnigen Konsequenzen aus dem Gleichheitsansatz.
    Meine Frage ist aber dennoch: warum hat der Gleichheitsansatz dennoch Anziehungskraft. Darum versuche ich, allerlei Gedankengänge in diessem Bereich mal durchzugehen. Der obige war ja die Setzung, daß aus dem Vorhandensein von distinkten Entitäten immer Konflikt und also letztlich ultimativ grausame Kriege folgen werden:

    und so könnte es nun als ein nobles Unterfangen erscheinen: um ultimativ grausame Kriege zu verhinden: in einer gigantischen heroischen Grundsatzentscheidung sich dazu zu entscheiden, sich vollkommen gegen die Natur zu stellen; auf alle Impulse, die aus Verschiedenartigkeit folgen, zu verzichten… also diesen ungeheuer großen Preis zu bezahlen bereit zu sein: um den Menschen das Schicksal ultimativer Grausamkeit zu ersparen.

    So kann man argumentieren, so sitzt das Denken in den Köpfen: und es führt zur Legitimation der Vernichtung unserer Nation.

    Nun wurde verschiedentlich korrekt darauf hingewiesen: daß der Rostfraß niemals stoppt: die Gleichheitsideologie frißt sich durch, sie stoppt niemals, wenn sie einen Bereich gefressen hat, wendet sie sich dem nächsten zu, sodaß wir derzeit bei Schwulenehe stehen und totaler Immigration und bedingungslosem Grundeinkommen und das vermutlich für jeden Erdenbürger (und natürlich nur solange WIR es sind, die das bezahlen… denn wir sind ja schuldig… usw. usw.).
    Angesichts dessen dachte ich mir… hm, also wohin führt das?, und führte es weiter bis zu den künstlich erzeugten Menschen und dem genetisch verhinderten Altern…
    und folgerte zweierlei: 1)es ist selbstevident, daß das Programm in der Praxis undurchführbar ist, 2)daß unvermeidlicherweise IMMER Unterschiede vorhanden sein werden, ebenfalls selbstevident, und wenn ein Klon nur 1 Gramm mehr wiegt und damit etwas stärker als der andere Klon ist und damit dominiert… woraus ich weiter folgerte, daß auch diese Alptraumwelt mit Unterschieden wird umzugehen haben, da auch sie sie nicht loswerden kann… und von daher habe ich das ganze zurückaufgeribbelt und gefolgert, da es nicht gelingen wird, die Unterschiede abzuschaffen, kann es bestenfalls darum gehen, mit den Unterschieden umzugehen, in einer Weise, die einem positiv erscheint, welche auch immer das sei.

    Die Konsequenz daraus ist: daß das Vorliegen von Völkern und Nationen anzuerkennen ist, daß es, logisch leicht einsichtig (gemäß obiger Ableitung), ein Irrweg ist, sie auflösen zu wollen, und daß die Probleme, die möglicherweise aus dem Vorliegen von distinkten Entitäten folgen, wohl irgendwie angegangen werden müssen aber gewiß nicht dadurch daß man versucht die distinkten Entitäten überhaupt zum Verschwinden zu bringen!
    DIES einem Schäuble, der ja an sich gundsätzlich gewiß nicht logisch herausgefordert wirkt, klar nahegelegt es sich zu überlegen ! (ganz abgesehen davon bzw. ganz in Übereinstimmung mit dem was Barbarossa ja sagt: die Weltkriege
    waren NICHT die Folge von Nationen, sondern von bösartigen, vermeidbaren Manipulationen interessierter Kreise. Wenn man schon logisch sein möchte: sind also diese KREISE abzuschaffen; nicht die Nationen).

    Für mich führt das nur wieder in den guten alten Bereich der Konflikttheorie… also die Art des sich Auseinandersetzens, des Regelns von Interessenkonflikten (und wie´s der Zufall will, habe ich, wieder mal, eine dieser Ideen, die sich dann so gern nach wenig Zeit als wiederum illusorisch erwiesen… aber es geht immer in eine ähnliche Richtung: daß wenn die Entitäten, sagen wir mal invidivuelle Menschen, einfach interagieren: daß sich ihre Interessen gemäß ihrem jeweiligen Ki automatisch ausgleichen bzw. regeln. Klingt kryptisch… bei Gelegenheit vielleicht mal näheres dazu).

    Es sei nur noch erwähnt, daß ich auch noch überlegen will: der Wunsch nach Vermeidung von Krieg ist stark; die Idee, daß distinkte Entitäten Kriege verursachen, klingt plausibel; der Wunsch der Menschen nach Zusammengehören ist stark -> aus diesen starken Motivationen wurde nun gerade: etwas so leicht als unlogisch Erkennbares gemacht wie die Gleichheitsideologie: daß DIES also nur wieder mal unser gutes altes, niemals fehlen dürfendes Vehikel unserer Freunde ist: die Leute in die Irre zu führen, mit einem großen Haufen BS… und während die Leute ein paar Jahrhunderte brauchen, das zu durchschauen, werden weiterhin… naja, bekanntlich: Schubkarren gestohlen.

    Gottfried: freut mich, daß es Resonanz findet, mir erschien es auch als eine interessante Analyse. Die guten Punkte, die du aufführst mit der Unvermeidlichkeit und Notwendigkeit der Unterschiede, das ist ja das, was ich meine mit “daß es vollkommen selbstevident ist, daß dieses Program in der Praxis undurchführbar ist” (also das Egalitätsprogramm).
    Zu deinem hübsch-häßlich-gutmenschlichen “Die Menschen mit einer Willkommenskultur empfangen” fällt mir noch ein (… also das ist gewiß auch nicht neu, aber ich vergesse es als Argumentation immer wieder): eine Gruppe braucht Grenzen, ist da definiert durch Grenzen (anscheinend ohne Pleonasmus gar nicht ausdrückbar: “definieren” heißt ja bereits “abgrenzen”); ingroup – outgroup. Eine Gruppe OHNE Grenzen ist tot; schon per Definition. Wie eine Zelle, deren Zellwand sich auflöst: sie zerließt, läuft aus. Ende, tot. Habe mir also überlegt, man müsse vielleicht mal versuchen, Gruppen wie eigene Lebewesen zu behandeln (irgendwie kommt man da in eine Richtung wie LeBon´s “Masse”, die ja auch überraschenderweise auf einmal ein, neues, Einzellebewesen wird, bestehend aber aus einer Anzahl von Individuen).
    Jedenfalls wird der Asepkt “Gruppe” völlig vernachlässigt: daß nämlich die Gruppe “Deutsche” stirbt: wenn wir gutmenschlich die Kolonisatoren willlkommen heißen. Das heißt dieser Aspekt ist nicht im Bewußtsein, er gerät aus dem Bewußtsein, obwohl er so halbbewußt immer gespürt wird: daß: wenn wir gutmenschlich sind: etwas stirbt. Erst wenn wir den Begriff “Gruppe” einführen und gelten lassen, kann klar werden WAS da stirbt : nämlich WIR, verdammt nochmal.

    Kommentar von Pit — 18. November 2012 @ 01:22

  17. (autsch… spam-Filter, vermutlich wegen Überlänge, sorry)

    Kommentar von Pit — 18. November 2012 @ 01:23

  18. Früher, als ich auch schon überlegte, sah ich bei einem Freund einen Film über Kuba. Die Verhältnisse dort sind verheerend! Und während ich den Film sah, fiel mir wie Schuppen von den Augen, dass es eine absolute Gleichheit (im Sinne der kommunistisch-bolschewistischen Gerechtigkeit) -in gewissem Maße- schon geben kann:

    Nämlich, wenn alle – NICHTS haben!

    Nur im Nicht-Besitz Aller gibt es die absolute Gleichheit. Und damals schloss ich daraus, dass jedes Bestreben nach Gerechtigkeit ein Streben nach dem Nichts für Alle beinhaltet. Dass jeder Etappensieg in dieser Sache ein Etappensieg zum Nichts für Alle ist.

    Was die Nationalstaaten anbelangt, so bin ich mittlerweile zu der Meinung gekommen, dass die Nationalstaaten nicht nur nicht der Grund für Kriege waren und sind, sondern ganz im Gegenteil der Garant für Frieden sind!!

    Denn erst durch die Separierung der -wie Du es bezeichnest- distinkten Entitäten können die separierten gleichen (oder sich zumindest wie in der Schweiz auf einen gleichen gemeinsamen Nenner, sprich metaphysischen Gesellschaftsüberbau, einigenden) Völker grundsätzlich erstmal friedlich leben, sich entwickeln, und mittels Grenzen Konflikte recht einfach vermeiden.

    Kommentar von Barbarossa — 18. November 2012 @ 03:12

  19. @ Pit

    “… eine Gruppe braucht Grenzen, ist da definiert durch Grenzen …”

    Isso, Pit, deckungsgleich mit meinen Analysen hierzu!

    Mir fiel schon sehr früh auf, daß die anti-aufklärerischen Humanisten mit dem Kampfbegriff “Biologismus” die einfachsten Erkenntnisse der Lebenslehre (Biologie) – und freilich damit auch zugleich des gesunden Menschenverstandes – verfolgt und unterdrückt haben. Allerdings ist das nur die halbe Miete gewesen, denn die Humanisten haben ja auch die Gemeinschaftslehre (Soziologie) auf der Fahndungsliste. Von der Biologie bis zur Soziologie, der Natur zur Kultur gibt es fließende Übergänge, natürliche Instinkte und zwingende (Über-)Lebensnotwendigkeiten, dann die evolutionäre Bildung von Gruppen, die manchmal stark zwingend vorgegeben ist, unbewußt, über die Erbanlagen, erfolgt, manchmal auch durch hohe kulturelle Überformungen mitgeprägt sein kann. Wenn ein studierter Mediziner fast nur in Medizinerkreisen verkehrt, ist das ein Beispiel für eine solche kulturelle Überformung.

    Als Gedankenspiel habe ich mich damit beschäftigt, wie ein Aussteigerprogramm – gibt es ja tatsächlich für ehemalige Sektenmitglieder oder für Natziehs (bezeichnenderweise globalesisch: “EXIT”) – aussehen sollte, das speziell für Humanisten zugeschnitten wäre. Auf der individuellen Ebene müßte man das Opfer des Humanismus einfach in beschütztem Rahmen durch den Alltag begleiten. Der Humanist müßte der frischen Luft zugeführt werden. Neben der Sauerstoffzufuhr für den Wiederaufbau der Hirntätigkeit braucht der Humanist nun sehr viel Resonnanz auf seine ErLEBnisse. Erlebnisse kommt von LEBEN. Vielleicht teilt er – je nach Außentemperatur – mit, daß er schwitzt oder daß er friert. Der Therapeut sollte ihm nun unbedingt streng mitteilen, daß er selber nicht schwitze/ nicht friere. Daß die Wahrnehmung des Humanisten also NUR subjektiv sei. Ganz wichtig. Jede Subjektivität des Humanisten immer wieder relativieren. Schlägt der Humanist die Einkehr in einem ganz bestimmten Cafe vor, sollte man ein anderes vorschlagen. Den Humanisten fragen, warum er denn wiederholt ausgerechnet sein Cafe von dem anderen unterschiede/diskriminiere. Man muß ihm sehr akribisch beweisen, daß er sein Lieblingscafe ja aus SUBJEKTIVEN Gründen ja gerne bewerben könne, daß aber ganz OBJEKTIV das andere Cafe erstens größere Räumlichkeiten habe, OBJEKTIV die umfangreichere Speisekarte und OBJEKTIV die deutlich niedrigeren Preise.

    Wenn der Humanist dann nach einigen Tagen einen Tobsuchtsanfall bekommt, er schreit: “Du kannst mich mal mit Deiner Objektivität”, sind das die allerersten Signale der Rekonvaleszenz. Er zeigt, daß er – so vergiftet sein Gehirn mit universalistischen Politemen über die Gleichheit seiner “Menschen” auch noch sein mag – als SUBJEKT, als einzelnes LEBENDES Wesen sich von dem Therapeuten diskriminiert/unterscheidet, also mit anderen Worten einen EIGENEN (Über-)Lebenswillen entwickelt.

    Dieses Aussteigerprogramm sollte mit 50 oder 100 Humanisten durchgeführt werden, denen jeden Morgen immer wieder erklärt werden sollte, daß alle Teilnehmer “Menschen” seien. Das Gesellschaftsleben sollte nicht zu straff organisiert und vorbestimmt sein und viele Freiheiten gestatten. Jede Aktivität sollte allerdings überwacht und therapeutisch begleitet werden. Sollten die Humanisten gerade übermütig ein Volleyballspiel veranstalten, sollte man es mitten im Treiben abbrechen. Es wird nun therapeutisch mit dem Finger darauf verwiesen, daß sich die “Menschen” gespalten haben, in Mannschaft A und Mannschaft B. Die Humanisten werden nun gefragt, welchen Sinn es denn machen solle, wenn A – was ja eine Untergruppe von “Menschen” sei – die Gruppe B, ganz und gar nichts anderes als eine Untergruppe von “Menschen”, übervorzuteilen beabsichtige.
    Tanzabende wird man anbieten. Sehr streng wird am nächsten Tag darauf hingewiesen, daß eine Humanistin z.B. – leider sehr klein geraten, leider reichlich pummelig und mit Pusteln im Gesicht übersät – nur sehr selten zum Tanze aufgefordert wurde. Wegen dieser Unterscheidung/Diskriminierung wird der nächste Tanzabend so organisiert, daß bei sehr fetziger Musik alle “Menschen” aufgefordert werden, nur und ausschließlich alle gemeinsam im Kreis zu tanzen zu haben, einander die Hände reichend, denn das verbinde die “Menschen”.

    Verläuft die Therapie erfolgreich, dann kann in der Abschußphase der Ausgliederung der Humanisten aus ihrer “Mensch”-heit und eines Beginnes des Eintritts in das wirkliche Leben in Raum und Zeit nach und nach allgemeinere Gruppenkunde stattfinden.
    Ein gutes Exempel ist das Verhalten der Auslandschinesen in Indonesien oder in Thailand. Was ist das Interesse der Chinesen? Aufzugehen im indonesischen Volk und mit diesem dann zusammen in der “Mensch”-heit? Welche Zahlenverhältnisse gibt es zwischen den Chinesen und den Indonesiern? Gibt es denn einen Unterschied zwischen beiden? Es sind doch “Menschen”, die Chinesen essen und schlafen, die Indonesier essen und schlafen. Welche Daten gibt es über den wirtschaftlichen Erfolg beider Volksgruppen? Warum teilt man überhaupt gerade nach Volksgruppen und nicht zum Beispiel nach der Länge des Haupthaares oder der Körpergröße?
    Die Humanisten können auch aufgeteilt werden in Chinesen und Indonesier, um sich diese Exempel mit praktischen Übungen zu erarbeiten.

    Bei der Gruppenbildung und damit auch eines kollektiven Subjektes, ist es eine verdammt harte Arbeit, den Humanisten dahin zu bringen, daß er den Sprung von “die Bewohner und Bewohnerinnen, die “Menschen” aus Akkra, Timbuktu etc. zu “WIR Neumünsteraner, MEINE Stadt Neumünster” schafft.
    Denn eigentlich heißt “Menschen” bei den Humanisten ja: Alle Zweibeiner auf der Welt, außer die Weißen, Männer, “Heterosexuellen,” Deutschen.

    “Abolish white race …. ANY means necessary.”
    “Abolish ***** race ……ANY means necessary.”
    “Abolish Asian race ….ANY means necessary.”
    “Abolish African race .. ANY means necessary.”
    “Abolish Je …….

    Schocktherapie. Pfffffffh. Tja, es geht um einen sehr schweren Fall der Massenpsychose, das obige ist alles Analytik eines absoluten Laien, WiederbeLEBung, vom objektiven Digitalmuster 1000011110111 … als Kunde bei der “Deutschen” Bank zum Subjekt auf der Erde, ganz in der Wirklichkeit, was kann Psychiatrie im Landeskrankenhaus einer ehemals weißen und nun BUNTEN Republik da leisten, ganz konkret, in therapeutisch wohlbedachten Einzelschritten.
    Eine Genesung vom “Mensch”-sein zum ICH-sein und WIR-sein, ist Humanismus heilbar?

    Kommentar von Gottfried — 18. November 2012 @ 09:47

  20. Barbarossa,
    …oder sich zumindest wie in der Schweiz auf einen gleichen gemeinsamen Nenner, sprich metaphysischen Gesellschaftsüberbau, einigenden Völker

    Die Schweiz wird öfter als ein Beispiel dafür angeführt, daß Multikulti auch jahrhundertelang gutgehen kann. Meine Meinung dazu: In der Schweiz sind die Deutschen und die Welschen durch 3.000 Meter hohe Bergstreifen getrennt. Auf der Karte sind es nur 10km Entfernung, und aber vor Jahrhunderten war es doch eine deutliche natürliche Grenze. Und klare Grenzen machen gute Freundschaft. Meine nächste Aussage: Ein Land, in dem die verschiedenen Völkerschaften durch 3.000 Meter hohe Berge getrennt sind, am besten ohne Tunnel dazwischen, das gefällt mir auch sehr gut.
    Des weitere denke ich, daß die latinischen, italienischen und französischen Volksgruppen lieber in einer de facto weitgehend deutschbestimmten wohlhabenden und friedlichen Schweiz leben als daß sie als Randgebiete in Italien oder Frankreich leben. Diese Volksgruppen wissen wahrscheinlich selbst genau, auf welcher Seite sie am besten fahren.
    Ich habe mich einmal mit einer Managerin der Genfer Messe (in der romanischen Schweiz) unterhalten. Sie hat mir gesagt, daß auf der Messe bis hoch zum Elektromeister alles französisch ist, daß aber da, wo Mehrsprachigkeit gefordert ist ist, auch in der romanischen Schweiz die Deutschschweizer recht stark vertreten sind. Die ganz einfache Erklärung für den Zusammenhalt der Schweiz: Hohe Berge trennen die Deutschschweizer von den anderen. Dadurch läßt sich wunderbar zusammenleben.

    Kommentar von Karlfried — 18. November 2012 @ 18:47

  21. “Meine Meinung dazu: In der Schweiz sind die Deutschen und die Welschen durch 3.000 Meter hohe Bergstreifen getrennt.”

    Stimmt überhaupt nicht. Hab gerade keine Zeit. Schreibe vielleicht später noch was dazu.

    Kommentar von nino — 18. November 2012 @ 19:19

  22. Stimmt überhaupt nicht. Hab gerade keine Zeit. Schreibe vielleicht später noch was dazu.

    Wer sich so weit aus dem Fenster lehnt, dem wird das “vielleicht” gestrichen. ;-)

    Kommentar von Barbarossa — 18. November 2012 @ 22:02

  23. Ja, nino und bran sind doch Schweitzer/Eidgenossen – so weit ich weiß jedenfalls. Karlfried hat ja einen Erklärungsansatz aus der Außenperspektive gegeben – wenn also schon Schweitzer hier mitlesen und -kommentieren, dann sollten sie auch aus der Binnenperspektive berichten, warum das ‘Multikulti-Modell Schweiz’ jahrhundertelang funktioniert hat. Wäre zumindest schön, wenn sie es täten … man lernt halt immer gern dazu. Auch diesbezüglich.

    Kommentar von Sir Toby — 18. November 2012 @ 23:52

  24. “Wer sich so weit aus dem Fenster lehnt, dem wird das “vielleicht” gestrichen. ;-)”

    Also: Die Schweiz besteht topographisch betrachtet aus drei Regionen; dem Jura im Nordwesten, den Alpen im Süden und dem dazwischen liegenden Mittelland. Diese drei Regionen verlaufen in etwa südwwestlich nach nordöstlich. Das Welschland (französische Schweiz) liegt im Westen des Landes, der deutschsprachige Raum im Osten (grob gesagt). Letzterer umfasst etwa zwei Drittel des Landes. Die Sprachgrenze ihrerseits verläuft im Westen des Landes in etwa von Norden nach Süden (natürlich nicht in einer ganz geraden Linie). Das Mittelland, welches für Schweizerverhältnisse flach ist, ca. ein Drittel der Landesfläche einnimmt und etwa zwei Drittel der Bevölkerung beherbergt, wird durch die Sprachgrenze also mehr oder weniger quer geteilt. Der Kanton Wallis, welcher plus/minus das Rohnetal umfasst, ist zweisprachig. Die Sprachgrenze verläuft aber nicht etwa links und rechts des Flusses, sondern quer darüber hinweg. Die Sprachgrenze wird oftmals durch kleinere Flüsse definiert. Es gibt aber auch grössere Städte wie bspw. Freiburg im Üchtland (frz. Fribourg) oder Biel (Bienne), welche zweisprachig sind.
    Durch das Gotthardmassiv vom deutschsprachigen Raum getrennt ist der italienische Teil der Schweiz, der Kanton Tessin (zudem wird auch in einigen Gebieten des Kantons Graubünden italienisch gesprochen). Beim Tessin spricht der Deutschschweizer aber in der Regel nicht von Welschen und die Passhöhe ist auch nur gut 2000 Meter über Meer.

    Mit 3000ern hat die Sprachgrenze in der Schweiz also nichts zu tun, q. e. d. ;-)

    Kommentar von nino — 18. November 2012 @ 23:54

  25. Man kann den Anhängern des Todeskultus aber nicht erklären, was sie für einen Stuß erzählen, sie begreifen nicht, was die Bedeutung des eigenen Lebens, also des Subjektes ausmacht. Genau diesen Objektivitätsfimmel hat ja Schicklgruber auch gut aufgespürt und gegeißelt als unsere gefährliche Schwäche.

    Was muß also tun wer überleben will … diesen Wahnsinn??? Selber aktiv werden! Beim sich-selbst-separieren und mit anderen – so vorhanden – eine eigene kleine Überlebenswelt aufbauen – wehrfähig!!! Danach muß man eigentlich nur noch warten… – bis es vorbei ist. Und am Ende fährst du mit den geklauten Schubkarren aus Pits Schubkarren-Witz durch die Trümmer und lädst dir ein und auf …. was dir gefällt und nützlich ist. Für den Aufbau einer neuen Zivilisation. Bis die dann wieder soweit ist, daß sie Gleichheit & Objektivität ganz toll findet … :lol: :cry:

    Kommentar von Sir Toby — 19. November 2012 @ 00:08

  26. “dann sollten sie auch aus der Binnenperspektive berichten, warum das ‘Multikulti-Modell Schweiz’ jahrhundertelang funktioniert hat.”

    Dazu heute aber definitiv nichts Ausführliches mehr. Vielleicht nur soviel, wobei das natürlich nur meine Meinung widerspiegelt: Vieles beruht auf Freiwilligkeit, die Kantone sind relativ autonom, eine Sprachregion finanziert nicht einfach die andere, man wohnt meist nicht Tür an Tür, den meisten Regionen geht es im Modell Schweiz wohl auch schlicht und einfach besser, als wenn man sich dem Nachbarstaat anschliessen würde und mit Multi-Kulti wie man sich das generell vorstellt, hat das doch gar nichts zu tun. Welsche sind keine muslimischen Schwarzafrikaner oder buddhistische Asiaten.

    Kommentar von nino — 19. November 2012 @ 00:11

  27. Ein Kommentar von mir ist verschluckt worden.

    # nino

    Mit 3000ern hat die Sprachgrenze in der Schweiz also nichts zu tun, q. e. d.

    Also da muß ich noch mal nachhaken: Das Gotthardmassiv ist nicht höhrer als 2000m? Oder sind die Pässe über den Gotthard nicht höher als 2000 Meter, der Gotthard selber aber schon?? Sry, aber ich hab irgendwie nur noch so aus dem Bauch das Gefühl, daß der Gotthard was richtig Großes ist … aber ansonsten hab ich leider keine genaueren Kenntnisse über die Schweiz – bin nur mal durchgefahren mit dem Motorrad … auf dem WEg nach Frankreich – vor über 30 Jahren. War teuer, das weiß ich noch… :lol:

    Und so ganz richtig ist deine Annahme, daß das vergleichsweise gut funktionierende Zusammenleben verschiedener Kollektividentitäen im ‘Gesamtrahmen Schweiz’ nicht auch mit der Höhe der Berge zu tun habe, nicht. Wenn man es astrologisch betrachtet, dann sind es die realen Repräsentanten (geographisch/topologisch gesehen), die durch die Zeichen des vierten Quadranten gespiegelt werden, die die unterschiedlichen Subjektivitäten trennen.

    Da wäre als Repräsentant des Zeichens ‘Fische’ das Meer, als das ‘große Wasser’. Als Repräsentant des Zeichens Wassermann die ‘Schlucht’, d.h. der plötzliche Abbruch irgendeiner Kontinuitiät. Und als Repräsentant des Zeichens Steinbock der Berg – im Sinne des ‘großen Berges’, wobei die verschiedenen Identitäten dann in ‘den Tälern des Dualen’ leben, wie der Astrologe Döbereiner das formuliert. Das wären die Repräsentanten, die wir sozusagen ‘natürlich’ vorkommend finden.

    Es gibt dann eben auch Entsprechungen, die künstlicher Natur sind, wie etwa … die Mauer; soweit sie eben beispielsweise Juden und Palästinenser trennt, ist sie einfach ein Schicksalsnotwendigkeit – besonders auch für die Palästinenser, die von ihrem Selbst her sich zu einer neuen Identität entwickeln sollen. Was sie aber nicht wollen, sondern – wie jedes Ich – erstmal festhalten wollen am Gewohnten und auf fehlende Rechtsgrundlagen verweisen, die ihrer Situation zugrunde lägen. Das ist zwar richtig – aber dabei handelt es sich eben um juristisches, nicht um Schicksalsrecht … und ‘Schicksal’ sind immer nur Inhalte des Selbstes eines Ichs, die das Ich nicht annehmen und leben will. Was verständlich sein mag (zunächst mal), aber genauso auch hoffnungslos, denn das Ich und sein Wille haben nie auch nur die kleinste Chance gegen das eigene Selbst und dessen Wollen zu bestehen. Das ist dann vergleichbar mit dem Recht des Menschen gegen Gott zu kämpfen; dieses Recht ist dem Menschen zugestanden – er kann diesen Kampf allerdings niemals gewinnen. Was ihn natürlich nicht daran hindert, es in tausenderlei Versionen immer wieder aufs Neue zu versuchen.

    Aber das war eine Abschweifung. Jedenfalls schreibst du ja selber, daß die Sprachgrenze oft auch entlang kleiner Flüsse verläuft – das wäre dann das ‘kleine Wasser’ (repräsentiert vom Krebs), das aber immer noch ein ‘Verwandter des großen Wassers’ ist. Und ich bin ziemlich sicher, wenn man die realen Sprachgrenzen verfolgte, würde sich auch in Städten, wo es sie dem Anschein nach gar nicht gibt (du erwähntest ‘Fribourg’) eine Art Sprachgrenzenmuster finden lassen, daß sich den unterschiedlichen Urprinzipien zuordnen läßt – nur sind es jetzt dann keine natürlichen Repräsentanten der Urprinzipien mehr, sonder künstliche Repräsentanten wie etwa Straßen oder Kanäle.

    Kommentar von Sir Toby — 19. November 2012 @ 00:37

  28. Nino,
    vielen Dank für deinen Beitrag. Ich nehme hiermit meine Vermutung, daß die hohen Berge eine wichtige Abtrennwirkung zwischen Deutschschweizern und Französisch-Schweizern haben, als offensichtlich falsch zurück. Es war ein Beispiel dafür, wie schnell man (in diesem Fall „ich“) in die falsche Richtung läuft, wenn man mit dem erstbesten Erklärungsansatz zufrieden ist und die genauen Tatsachen gar nicht kennt. Vielen Dank.
    Beim anderen Teil meiner Aussage, daß die Schweiz oft als Multikultivorbild angepriesen wurde, dabei in Wirklichkeit die unterschiedlichen Volksgruppen jahrhundertelang in geschlossenen Siedlungsgebieten räumlich voneinander getrennt angesiedelt waren, dabei bleibe ich bis auf weiteres.
    Bei uns in Frankfurt versteht man nämlich von Seiten der Stadt unter Multikulti, daß in einer Stadt von 600.000 Einwohnern 100 Völkerschaften auf Dauer friedlich auf sehr engem Raum und auch untereinander durchmischt miteinander leben sollen. Und das ist ein ganz großer Unterschied zur historischen Schweiz, soll aber durch dasselbe Wort „Multikulti“ beschrieben werden. Hier wird durch die Verwendung des gemeinsamen Wortes „Multikulti“ für ganz unterschiedliche Dinge bewußt eine Verdrehung der Wahrheit betrieben.

    Kommentar von Karlfried — 19. November 2012 @ 08:21

  29. @ Karlfried

    “Hier wird durch die Verwendung des gemeinsamen Wortes „Multikulti“ für ganz unterschiedliche Dinge bewußt eine Verdrehung der Wahrheit betrieben.”

    So hatte ich Dein Anliegen auch verstanden, Karlfried.

    Als wir Deutschen in den 60er Jahren noch mehr unter uns waren, gab es noch nicht diese amtliche Kindersprache wie Händi, Multi, Kulti, Pippi und Prommie und Poppie und BUNT.
    Bei uns war es sehr vielfältig, man muß nur den Humor Thomas Manns aus dem Regal ziehen: Da kommt z.B. dieser Permaneder aus München nach Lübeck angereist, sehr unterschiedliche Welten begegnen sich.
    Wir hatten Opernhäuser, in denen Opern aufgeführt wurden, Musikkeller, in denen Jazz- oder Skifflemusik gespielt wurde, Konzerthallen, in denen Auftritte von Schlagersängern stattfanden. Andernorts hat man sich wiederum der Volksmusik gewidmet.
    Die EINFÄLTIGEN Feinde unseres deutschen Volkes und unserer Rasse wollen, bildlich umschrieben, ein einziges riesengroßes Kolosseum bauen, in dem dann der Operntenor mit dem Skifflesänger und dem Schlagersänger im Chor auftritt. Das Ganze begleitet mit bayrischem Hackbrett, einer Jazztrompete, Violinisten und Schlagzeug.
    Ein normaler deutscher Kraftfahrer, eine normale deutsche Putzfrau – die nicht gerade wegen einer extremen seelischen oder geistigen Störung in entsprechender Fachbehandlung sind -, mögen es nicht, wenn ihre Bratpfannen, Buttervorräte und die Teigrolle im Wohnzimmer herumliegen, sie mögen es nicht, wenn wertvolle Bücher, Schallplatten, kostbare Vasen und allerlei Dekoration in der Küche im Weg stehen. Nur aufgrund der VIELFALT, wie sie ihre Wohnung geordnet haben, können sie sich dort wohlfühlen.

    Die Sache ist die, die Tollhausentwürfe der Humanisten, der BUNTEN Jakobiner, aller eifrigen Konstrukteure des Neuen “Menschen”, werden keinem Ort auf dieser Erde gerecht und angemessen zugeordnet, und auch die zeitliche Dimension wird gänzlich ignoriert.
    Wenn ich versuche, einen Entwurf eines Humanisten auf den Alltag zu beziehen, dann entsteht entweder große Abwehr oder meine Situationsschilderung wird zur Ausnahme von der Regel erklärt oder es folgen Albernheiten oder sogar gedankenpolizeiliche Drohungen …. “Rassismus”, “”menschen”-verachtend” …

    Mein Großeltern waren Hilfsarbeiter. Mein Opa hätte gesagt: “Alles an seinem ORT. Alles zu seiner ZEIT.”

    Kommentar von Gottfried — 19. November 2012 @ 09:56

  30. @ Sir Toby Die Passhöhe liegt auf 2106 M. ü. M. Von Astrologie versteh ich nichts. Wenn du das so interpretieren willst, meinetwegen. Mir ging es nur darum zu erklären, dass die Sprachregionen nicht durch schier unüberwindbare Berge voneinander getrennt sind. Diese kleineren Flüsse sind teilweise wohl sogar ohne technische Hilfsmittel zu überwinden. Wenn man das astrologisch mit 3000ern gleichsetzzen kann, solls so sein, topographisch besteht da einfach weiterhin ein Unterschied.
    Ich habe vor Jahren einmal gelesen, es handle sich bei den Bewohnern des Kantons Waadt eigentlich um “französisierte” Alemannen. War aber wohl eher ein Gerücht. Andreas Vonderach schreibt in “Anthropologie Europas”, die Sprachgrenze verlaufe ziemlich genau entlang der (biologischen) Volksgrenze. Wobei sich hier wiederum die Frage stellt; war das schon immer so?

    @Karlfried Was du zu Multi-Kulti sagt, stimmt natürlich vollkommen. Das gibts ja in der Schweiz auch, diese Politiker die behaupten wir müssten Einwanderung einfach ertragen, da das Land schon immer multikulturell gewesen sein. Das eine hat mit dem anderen natürlich nichts zu tun, wie du am Beispiel Frankfurt dargelegt hast.

    Kommentar von nino — 19. November 2012 @ 09:59

  31. Oft ist es nützlich, die allgemeinen Aussagen von „Multikulti“ in der Wirklichkeit zu überprüfen, und zwar mit Maß und Zahl, nicht mit allgemeinen Wohlfühlbegriffen.
    Und zwar deshalb, weil man dann sieht, daß das, was politisch als gewollt und schön empfohlen wird, in der Wirklichkeit mit sehr großen Nachteilen verbunden ist.

    Das Beispiel ist „Multikulti“ in Frankfurt. Wir haben hier über 100 Völkerschaften und Frankfurt ist „stolz darauf“. Frankfurt ist aber eine räumlich kleine Stadt. Betrachtet man das zusammenhängende Stadtgebiet, dann ist Berkersheim der nördlichste Siedlungspunkt und der Lerchesberg im Stadtteil Sachsenhausen der südlichste Siedlungspunkt. Die ganz nördlichen Stadteile Harheim, Nieder-Eschbach und Nieder-Erlenbach sind eingemeindete Dörfer, sie sind durch Feldflächen von der Stadt getrennt, die lasse ich für diese Betrachtung hier außen vor.
    Ich gebe die Straßen „Am Hohlacker“ im Norden und „Nansenring“ im Süden in einen Routenplaner ein und erhalte den Werte 12,2km Wegstrecke von Nord nach Süd. Das kann man in drei Stunden zu Fuß ablaufen. Und auf dieser kleinen Entfernung sollen nach Darstellung der Frankfurter Stadttführung (CDU, aber die Partei spielt da keine Rolle, die sind sich alle einig) auf Dauer mehrere Dutzend Völkerschaften friedlich nebeneinanderherleben.

    Wie soll so etwas gehen? Man kann sich nur an den Kopf greifen, daß überhaupt irgendjemand das als gut und wünschenswert bezeichnet und darauf auch noch stolz ist. Und in Frankfurt sind alle politisch verantwortlichen Parteien dafür und sie strafen jeden ab, der etwas dagegen sagt.

    Kommentar von Karlfried — 19. November 2012 @ 12:01

  32. Karlfried, schon vor dreissig Jahren hiess Frankfurt wegen dieser schon damals erkennbaren Misere Krankfurt und nach dem Bau der Bankentürme ersatzweise Bankfurt. Alles auf das Heftigste unterstützt von der Frankfurter Rotschau.

    Kommentar von submarine — 19. November 2012 @ 13:15

  33. Karlfrieds Kurzdarstellung aus dem Mikrokosmos des Wahnsinns (Krankfurt) kann ich eigentlich nur mit diesem alten Spruch von Euripides (jedenfalls laut Zitate-Seite) kommentieren:

    Wen die Götter vernichten wollen, den machen sie zuerst wahnsinnig.

    Kommentar von Sir Toby — 19. November 2012 @ 16:30

  34. Innerhalb Frankfurts gibt es auch noch Unterschiede. Ich selbst wohne in einem ländlichen Vorort, in Nieder-Erlenbach. Dort ist die Bevölkerung zu 95% deutsch, zu 98% weiß, zu deutlich weniger als 2% Nichtweiß. Und bei den Kindern ist es genauso, nicht nur bei den Erwachsenen. Und genau in diesem klitzekleinen Vorort wohnen auch die ehemalige Oberbürgermeisterin Frankfurts und die ehemalige Chefin der Hessen-SPD. Beide in der Öffentlichkeit pro-Multikulti bis zum Anschlag, für sich selbst allerdings ist der 99% weiße Vorort gerade das richtige Lebensumfeld. — Besser kann die Multikultilüge durch das tatsächliche Leben gar nicht widerlegt werden.

    Kommentar von Karlfried — 19. November 2012 @ 18:25

  35. Wenn der Altkanzler Kohl einst zu Petra Roth, 1944 geborene Martin, sagte :„Mädsche, du gefällst mer“, sollten Alarmglocken läuten. Wahrscheinlich Kohl’s Masche, siehe Merkel, die auch “sein Mädsche” war und über Gebühr zügig die Karriereleiter hinauf fiel, wie seinerseit die spätere Bürgermeisterin von Frankfurt. Deren Söhne wiederrum, heute 30 Jahre alt, beide Rechtsanwälte sind (was sonst) und zumindest einer davon multikulturell verheiratet mit multikulturellem Enkelkind. Die Lady bezeichnete sich selbst als 68igerin, hat also als Bremer Landei, Frankfurts “große Revoluzzerzeit” hautnah erlebt, als Joschka Fischer mit Bubis im Clinsch lag, und lebt heute, nach dem sie in den 1990igern Witwe wurde, highlifig mit Robert Raeber zusammen.

    Es geht ihr fein, sie scheisst auf Deutschands Zukunft. Und ob in Frankfurt 20 oder 100 Moscheen gebaut sind, tangiert sie nur peripher, denn Ausweichquartiere für sie nebst Sippe stehen sicherlich bereit.

    Kommentar von submarine — 19. November 2012 @ 21:12

  36. Erstaunlich gleich lautende Erfahrungen aus Südamerika.

    Kommentar von Barbarossa — 21. November 2012 @ 18:53


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