As der Schwerter

17. April 2014

Schrecken beim Prozeß zur Vergewaltigung im Central Park

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Von einem unbekannten Autor im Instauration Magazine, übersetzt von Deep Roots. Originaltitel: „Horrors at the Central Park Rape Trial“, Seite 15 – 16 der Ausgabe Instauration November 1990 (PDF).

Es erforderte zehn Tage lange Überlegungen, aber ein Geschworenengericht verurteilte die ersten drei Angeklagten im bekannten Fall der Joggerin im Central Park. Diese waren die schlimmsten der jungen Schläger, alle schwarz oder Hispanics, die es im April 1989 mit „wilding“ in die Schlagzeilen schafften.

Sie schlugen mindestens zwei andere Opfer in unprovozierten Angriffen bewußtlos, aber sie sparten ihre schlimmste Bösartigkeit für die 30jährige weiße Investmentbankangestellte auf, die so töricht war, nachts allein in New Yorks Central Park joggen zu gehen.

Sie griffen sie mit Fäusten, Ziegeln und einem Stahlrohr an, probierten ihre Messer an ihr aus, vergewaltigten sie wiederholt und ließen sie als tot zurück. Während sie in die Nacht davonrannten, tanzten sie einen Jig um ihren Körper und schwenkten Kleidungsstücke von ihr wie Trophäen über ihren Köpfen. Zu der Zeit, als die Joggerin gefunden wurde, hatte sie zwei Drittel ihres Blutes verloren, und ihre Körpertemperatur war auf 80 Grad [Fahrenheit] gefallen. Sie war so schrecklich zugerichtet, daß ihr Freund sie nur wegen eines Rings erkannte, den sie trug. Die Ärzte waren überzeugt, daß sie sterben würde.

Ein Jahr später ist die Joggerin nach einer wundersamen Erholung wieder an der Arbeit bei Salomon Brothers, ist aber dauerhaft vernarbt, ohne Geruchssinn, hat Anfälle von doppeltem Sehen und nur teilweise einen Gleichgewichtssinn. Und gnädigerweise erinnert sie sich an nichts von der tatsächlichen Vergewaltigung selbst.

Das Verfahren gegen die Angeklagten, die nur gefaßt wurden, weil sie danach in der selben Nacht weitere Übeltaten begingen, wurde in eines der widerlichsten Schauspiele von schwarzem Rassismus seit vielen Jahren verwandelt. Alles außer der Wahrheit wurde unter New Yorker Schwarzen weithin geglaubt: daß die Joggerin im Park war, um Drogen zu kaufen, daß es ihr Freund war, der sie vergewaltigte, daß sie gar nicht geschlagen oder vergewaltigt worden sei, und daß die vernarbte, taumelnde Frau, die bei dem Prozeß aussagte, eine Schauspielerin sei. Was immer wirklich passiert war, die Schwarzen fantasierten, daß die lieben Jungen, die vor Gericht standen, die vorverurteilten Opfer eines Justizsystems der weißen Vorherrschaft waren. An jedem Tag des Prozesses schrie eine Meute lauter, widerlicher Schwarzer jedem in Hörweite Beleidigungen und weit hergeholte Theorien zu.

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8. Dezember 2013

Seven / Scandal

Scandal / Seven – ein Vergleich im Lichte meiner persönlichen Veränderung

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 von Dunkler Phoenix

 

Ich habe die Tage zum ersten Mal in die Serie „Scandal“ hineingesehen. Es geht um Intrigen rund um das weiße Haus, um hohe Tiere und ihre kleinen und großen Sünden und eine Antwältin mittendrin, die – wie immer in amerikanischen Serien – „die Beste“ in ihrem Bereich ist und den hohen Tiere immer mal wieder rechtlich beistehen muss.

Die Serie erschien mir eigentlich sehr interessant, aber ich habe trotzdem sofort das Interesse verloren und zwar wegen der Hauptdarstellerin.

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Kerry Washington hat nach dem engl. Wiki englische, schottische, jamaikanische und indianische Wurzeln, wird also gleichzeitig als „afro-american actress“ und „native-american actress“ geführt. Sie ist sozusagen fleischgewordene Multikultur.

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28. November 2013

Mord aus Langeweile

Weil bei uns in der Taverne und unter dem Artikel Verbales Gift: Biologische Parallelen für westliche Pathologien das ThemaKnockout Game angesprochen wurde, berichten wir von einem Fall, den ich ursprünglich mal kurz für “Aktuelles und Skurriles” in Erwägung gezogen hatte. Ich habe die Idee dann aber schnell verworfen, weil ich es geschmacklos fand, so etwas unter der Rubrik “skurril” zu veröffentlichen.

“Knockout Game” oder auch “Knocking King” ist eine Aktivität, die jugendliche Neger meist in Gruppen, zuweilen aber auch alleine, ausüben. Es geht dabei darum, dass einer aus der Gruppe ein Zufallsopfer, das vollkommen arglos oder abgelenkt ist, mit einem “cartoonartigen” Schlag bewusstlos schlägt. Die anderen geben ihm dann umgehend “positives Feedback”, schüchtern Passanten ein und treten und schlagen häufig zusätzlich noch auf das Opfer ein, bis dieses schwer verletzt ist.  Das ganze wird dann auch noch mit den nicht gerade billigen Smartphones gefilmt, die schwarze “Kids” sich merkwürdigerweise trotz ihrer “sozialen Benachteiligung” immer leisten können.

Bei den Opfern handelt es sich um Personen anderer Rasse, fast immer um Weiße, manchmal aber auch um Asiaten. Und dass es kürzlich auch einen orthodoxen Juden getroffen hat, ist möglicherweise der Grund, dass die Medien jetzt langsam anfangen, darüber zu berichten. Es soll dabei auch schon zu Todesfällen gekommen sein, was nicht verwunderlich ist.

Der Fall, über den wir hier berichten, ist deswegen ein bisschen untypisch für das Knockout Game, weil Schusswaffen gebraucht wurden. Von der Motivationslage der Täter her dürfte er aber voll in das Muster passen: (more…)

22. Mai 2013

Hey Whitey…

Widerspruch

Der Anfang des Widerspruchs: Der Tag, an dem du erkennst, daß Freiheit kostbarer ist als Honig.

Von Fiona McLeod, übersetzt von Deep Roots. Das Original Hey Whitey . . . erschien am 13. März 2013 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right.

Ich werde nicht auf die Art schreiben, wie die anderen Essays hier üblicherweise geschrieben sind: das heißt, höfliche Predigten, die von den bereits Bekehrten gelesen werden. Genausowenig bin ich undankbar für die Gelegenheit, von höflichen, bereits bekehrten Kameraden gelesen zu werden, ganz und gar nicht. Wirklich, wenn es nur sie und mich gäbe, würde ich mich immer noch unermeßlich reich schätzen.

Ich verstehe, daß dieser Essay im Internet stehen wird. Und nachdem das Internet ist, was es ist, kann ich nur annehmen, daß es Gelegenheitsleser gibt und Leser, die am Rande des Erwachens schwanken, wie auch Leser, die insgeheim mit der Nordamerikanischen Neuen Rechten übereinstimmen, aber Angst davor haben, es gegenüber sich selbst zuzugeben, weil ihnen wieder und wieder und wieder gesagt worden ist, daß dies eine böse Seite ist. Eine sehr böse Seite. Eine Seite von Hassern und Rassisten, und sofern sie kein Hasser oder Rassist sind, dürfen sie nicht hier sein. Dennoch wollen sie hier sein, wenn auch nur in kurzen Zeitabschnitten, sodaß ihnen niemand über die Schulter schauen kann. Aber eine Menge der Essays hier sind voll von einem Jargon, den zu lernen seine Zeit braucht, von Kommentaren, die ohne einen Hintergrund schleierhaft sind, und von Verweisen, die ein wenig zu gelehrt sind, um in den schnellen Happen verdaut zu werden, die jene verstohlenen Leser sich zugestehen.

Daher werde ich nicht auf diese Weise schreiben. Ich werde für genau diese gerade aus dem Schlaf erwachende Person da draußen schreiben, die eine nette Person ist, eine freundliche Person, eine verantwortungsbewußte Person, die sich hier nicht gar so wohl fühlt, aber… sich dort auch nicht mehr wohl fühlt. Vielleicht kann ich durchkommen. Ich bin nett, freundlich, verantwortungsvoll, und ich heiße dich willkommen, dich, der es so satt hat, was vorgeht, und nicht darüber reden kann. Ich werde als erste darüber reden. Dann kannst du darüber nachdenken. Dann kannst du dich entscheiden.

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12. Mai 2013

Der Multikulturalismus hat die britische Polizei zerstört

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Von Paul Weston. Original: Multiculturalism Has Destroyed the British Police, erschienen am 15. Oktober 2009 auf „Gates of Vienna“.
Übersetzung: Lucifex vom Blog MORGENWACHT (Quelle hier; die drei Bilder der farbigen Polizeioffiziere und die drei vom Polizeieinsatz gegen weiße Demonstranten wurden von ihm eingefügt)

*   *   *

Sind Sie vielleicht einer jener ehrgeizigen, gut gebauten, beherzten Kerle, die eine gesunde Karriere im Freien mit echter gesellschaftlicher Wohltäterei verbinden möchten? Sie sind einer? Mein Bester! Haben Sie vielleicht den Dienst in der Polizei in Erwägung gezogen? Das könnte genau der richtige Platz für Sie sein!

Sind Sie 5 Fuß 8 Zoll (173 cm) groß oder größer und zwischen 19 und 20 Jahre alt? Haben Sie mindestens fünf „O“-Levels einschließlich Mathe und Englisch? Besitzen Sie noch alle Ihre eigenen Zähne, aber kein Vorstrafenregister? Falls ja, dann sind Sie qualifiziert für ein Vorstellungsgespräch zwecks potentieller Rekrutierung für die… Royal St. Vincent and the Grenadines Police Force.

Was sagen Sie? Sie sind nur 4 Fuß 9 Zoll (145 cm) groß und mehr als ein wenig rundlich? Kein Problem, alter Junge, springen Sie in dieses Flugzeug hier, natürlich nur, falls Sie tatsächlich springen können, und wir bringen Sie an einen Ort mit weniger anspruchsvollen Anforderungen; einen Ort, wo Sie Sonnenschein und Samba gegen Nieselregen und Depression tauschen können, einen Ort, wo man auf Diskriminierung gegen vertikal Herausgeforderte von den erhabenen Höhen der Toleranz und Vielfalt herabschaut, einen egalitären Ort, wo die Unfähigkeit, über den Schreibtisch des Sergeant zu gucken, kein Hindernis dafür ist, ein Boy in blue zu werden. Gehen wir nach Britannien, der Gründerin eines Reiches, wo einst die Sonne nie unterging, letzthin reduziert zu einer kleinen sozialistischen Insel, wo nun die Sonne selten aufgeht.

Sie würden gern kommen, haben aber das Gefühl, dass der Besitz eines Vorstrafenregisters Sie hindern könnte? Fiddlesticks and piffle, lieber Junge, fiddlesticks and piffle. Der British Police Service wird nicht zulassen, dass Ihnen solch eine unbedeutende Sache im Weg steht. Sie sind 53 Jahre alt? Guter Gott, Sie sehen kaum einen Tag älter als 40 aus, ist aber belanglos, lieber Junge, belanglos. Wir Brits sind sehr an Vielfalt interessiert, selbst von der altersgruppistischen Sorte. Die London Metropolitan Police wird fast bis zum staatlichen Pensionsalter rekrutieren, und insbesondere, wenn ich das erwähnen darf, wenn ehrwürdiges Alter mit solch wunderbarer Souveränität getragen wird von einem… Sie wissen schon… einem Schwarzen!

Auch keine akademischen Qualifikationen? Nicht im Geringsten ein Problem, alter Junge! Im modernen, fürsorglichen sozialistischen Britannien haben solche Ausweise für eine privilegierte Erziehung wenig Gewicht. Schauen Sie hier, mein guter Mann, schwingen Sie diesen Knüppel gegen die vorbeigehende Fußgängerin da drüben. Ja, die aristokratisch aussehende. Nein, nein, nicht die junge. Die ältliche zierliche Dame, das ist sie, die graue alte Krähe, die aussieht, als hätte sie in ihrer Jugend vielleicht mit einer Hundemeute gejagt… die sich so langsam bewegt… schauen Sie schnell, Bursche, sie hat Sie gesehen… ERWISCHT, BEIM JUPITER!

Mein lieber Kerl, Sie haben da aber einen Arm! Vielleicht waren Sie in Ihrer Jugend ein Eröffnungs-Schlagmann, was? Nein? Sie überraschen mich! Ah, richtig, Cricket ist im Gefängnis nicht erlaubt, natürlich nicht, nachlässig von mir, alter Junge, nachlässig von mir. Macht nichts, lieber Mann, macht nichts. Ich nehme an, Sie haben alle Ihre eigenen Zähne, die einzige wesentliche Anforderung, die wir heutzutage an zukünftige britische Polizisten stellen? Sie haben? Ausgezeichnet, ausgezeichnet, unterschreiben Sie hier, hier und hier. Ein Daumenabdruck? Natürlich, lieber Junge, ein Daumenabdruck geht in Ordnung! Und willkommen in Britannien… Constable Kaunda!

*   *   *

Ha, ha, aber die Tiefe der Verkommenheit, in die der British Police Service politisch gedrängt worden ist, ist für alle außer unseren herrschenden Eliten von enormer Bedeutung. Während St. Vincent eine bewundernswerte Nation ist, ist es dennoch eine, die ihren Lebensunterhalt dem Anbau und Verkauf von Bananen verdankt. Britannien existiert angeblich auf einer höheren Ebene als solche Staaten, und doch könnte sich die Mehrheit der britischen Polizisten niemals für die Royal St. Vincent and the Grenadines Police Force qualifizieren.

Es stimmt wirklich, dass St. Vincent anspruchsvolle Anforderungen an seine Polizeirekruten stellt, und es stimmt wirklich, dass die britische Polizei nahezu nichts verlangt. Und der Grund dafür ist verblüffend ironisch – Britannien hat seine Aufnahmeanforderungen für die Polizei drastisch gesenkt, sogar so weit, dass sie über Vorstrafenregister hinwegsieht, um einen höheren Anteil ethnischer Minderheiten zu rekrutieren. Die britische Polizei rekrutiert nun Einwanderer, die nicht einmal britische Staatsbürger sind, vorausgesetzt, dass sie eine unbegrenzte Aufenthaltserlaubnis für das Vereinigte Königreich haben.

Wir überprüfen schon, ob ein frisch angekommener Einwanderer aus Somalia oder aus dem Sudan Vorstrafen im Zusammenhang mit Vergewaltigung, Mord oder Völkermord hat, aber die Wirklichkeit sieht so aus, dass wir absolut keine Ahnung von der wahren Identität des fraglichen Mannes haben. Bei unseren hier aufgewachsenen ethnischen Minderheiten ist es wichtig, dass über gewisse Vorstrafen hinweggesehen wird, denn trotzdem sie nur angebliche 10 % von Britanniens Bevölkerung ausmachen, haben sie eine weit über ihrer proportionalen Gewichtsklasse liegende Schlagkraft, wenn es um Kriminalität geht, wodurch ihr Anteil von 25-30% (PDF) der Gefängnisinsassen sichergestellt wird, während volle 77% der jungen männlichen Schwarzen unter dem Verdacht von Straftaten verhaftet und in die Datenbank der Polizei aufgenommen worden sind.

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4. Mai 2013

Amanda Knox ist unschuldig – der Schwarze hat’s getan

Von „Unamused“. Original: Amanda Knox is innocent: the black guy did it, erschienen am 9. Oktober 2011 auf Unamusement Park.
Übersetzung: Lucifex vom Blog MORGENWACHT (Quelle hier)

Amanda Knox

Reden wir über Amanda Knox.

Im November 2007 war Amanda (oben) eine 20jährige Sprachstudentin an der University of Washington und verbrachte ein Jahr im Ausland, um an der Ausländeruniversität von Perugia in Italien Italienisch, Deutsch und kreatives Schreiben zu studieren. Sie ging mit dem 23jährigen Raffaele Sollecito (unten), einem italienischen Computertechnikstudenten, dem sie bei einem Konzert klassischer Musik begegnete.

Raffaele Sollecito

Amanda teilte sich eine Wohnung mit zwei Italienerinnen und einer Meredith Kercher. Meredith (unten), damals 21, war eine britische Austauschstudentin, die moderne Geschichte, Politiktheorie und die Geschichte des Kinos studierte.

Meredith Kercher

Nur drei Monate nach dem Beginn ihres Programms war Meredith tot.

Am Abend des 1. November wurde Meredith in ihrem Schlafzimmer von einem Schwarzen, Rudy Guede, im Zuge eines schiefgegangenen Einbruchs vergewaltigt und ermordet. Candace Dempsey, Autorin des preisgekrönten Buches „Murder in Italy“, hat die Rekonstruktion der Ereignisse dieser Nacht durch den Forensikexperten Ron Hendry zusammengefasst.

Rudy Guede brach in dieser Nacht durch ein Nebenfenster im zweiten Geschoss ein, bewaffnet mit einem Messer und auf der Suche nach kleinen Sachen, die er leicht zu Geld machen konnte. Das ist sein Modus operandi. Er war bereits im Haus, auf der Toilette, als Meredith so um 9 Uhr abends nach Hause kam. Er kam aus der Toilette, schlitzte sie in ihrem Schlafzimmer mit dem Messer tödlich auf, riss ihr die Hälfte der Kleider herunter und verging sich sexuell an ihr [aber siehe unten]. Nachdem er in ein nahegelegenes Badezimmer gerannt war, um Handtücher zu holen, wischte er sich seine blutigen Hände ab, setzte sich auf ihr Bett und durchstöberte ihre Handtasche nach Mobiltelefonen, Kreditkarten und Bargeld. Dann versperrte er ihre Schlafzimmertür und floh, wobei er auf dem ganzen Weg zur Vordertür, die er mit ihrem gestohlenen Schlüssel aufsperrte, eine Spur blutiger Schuhabdrücke hinterließ. Nachdem er ihre Mobiltelefone in einen kunstvollen Garten geworfen hatte, den er für ein bloßes Gebüsch hielt, wechselte er zu Hause oder irgendwo anders seine blutige Kleidung und ging dann zur Diskothek Domus, wo er die Nacht durchtanzte. Ein paar Tage später floh er mit seinen blutigen Schuhen und Hosen nach Deutschland. Interpol verhaftete ihn am 20. November, und er wurde nach Italien ausgeliefert, etwa einen Monat, nachdem Amanda und Raffaele wegen des Verbrechens eingesperrt worden waren.

Nicht in Dempseys Zusammenfassung von Hendrys Rekonstruktion: wie Guede Meredith auszog und ihren Körper für die Vergewaltigung arrangierte – er hob ihre Hüften an, schob ein Kissen darunten, besuchte vielleicht das Badezimmer – während sein Opfer immer noch lebte, auch wenn sie das Bewusstsein verlor, und ihr Blut auf ihre eigene Unterwäsche und ihren halbnackten Körper verströmte.

Guedes Epithelzellen-DNS, aber kein Sperma, wurde in ihrem Körper gefunden. Die Staatsanwälte weigerten sich, das Sperma zu untersuchen, das auf dem Kissen gefunden wurde, nur ein Beispiel für ihr ungeheuerliches Fehlverhalten während der Ermittlung und den nachfolgenden Gerichtsprozessen.

„Er kam aus der Toilette, schlitzte sie in ihrem Schlafzimmer mit dem Messer tödlich auf, riss ihr die Hälfte der Kleider herunter und verging sich sexuell an ihr“ – das ist alles. Vier einfache Handlungen. Die Rekonstruktion geht in die grausigen Details jener vier einfachen Handlungen, zusammen mit Tatortfotos. Hier ist zum Beispiel, wie der Kampf endete (Warnung: extrem brutal):

Meredith fällt schließlich auf die Knie. Rudy, immer noch stehend, setzt sich rittlings von hinten auf sie. Aus diesem Aussichtspunkt ergreift er ihren Kiefer mit den Fingern seiner linken Hand und zieht ihr den Kopf zurück. Dann sticht er ihr mit seiner rechten Hand in ihre Kehle und treibt das Messer in ganzer Länge hinein. Er zieht die Klinge nach oben, bis die Wunde 3 Zoll (7,5 cm) lang ist. Große Mengen Blut fließen sofort auf seine Hände und seine Hose.

Rudy lässt Merediths Kopf los und tritt zurück, während sie zusammenbricht und ein großes Blutvolumen auf den Boden vor dem Garderobenschrank verspritzt. Die ursprünglichen Blutmengen sind wahrscheinlich in Richtung des Nachttischs orientiert. Meredith versucht im Uhrzeigersinn herumzukriechen, auf ihre rechte Hand gestützt, während sie mit der linken Hand ihre Kehle umklammert. Sie bleibt wahrscheinlich etwa eine Minute lang bei vollem Bewusstsein.

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18. April 2013

American History X

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von Dunkler Phonix

Aus offensichtlichen Gründen (vgl. Kommentare hier) unterbreche ich meine Rhetorik Reihe und beschäftige mich mit dem Machwerk „American History X.“

Handlungsabriss

(Für eine ausführlichere Zusammenfassung )

Derek ist der Führer einer kleinen Skinheadclique, die Läden von Einwanderern überfällt und ähnliche Kleinverbrechen begeht. Im Verlauf des Films (der alles andere als chronologisch aufgebaut ist), wird klar, dass er seine rechte Einstellung von seinem Vater übernommen hat. Er wettert recht überzeugend gegen nichtweiße Einwanderung. Sein Bruder Danny sagt an einer Stelle des Films „ich hasse jeden, der kein weißer Protestant ist!“ So weit ich weiß, werden die Mestizen („Latinos“) in den USA als „weiß“ geführt, so dass Danny diese religiöse Einschränkung machen muss und echt-weiße Katholiken diskriminiert.

Derek tötet zwei Neger, die seinen Wagen stehlen wollen, einen erschießt er, einen lässt er in den Bordstein beißen. Er bekommt dafür drei Jahre. In Amerika geht man eigentlich straffrei aus, wenn man Diebe auf dem eigenen Grundstück erschießt, das Gericht war aber der Ansicht, dass er „zu weit gegangen“ sei.

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1. April 2013

Die Norwegian Defence League als trojanisches Pferd

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Von Andrew Hamilton, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Norwegian Defence League As Trojan Horse erschien am 1. März 2013 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right.

Gegründet 2010, wird die Norwegian Defence League (NDL) weithin als „rechtsextreme“ norwegische Nationalistengruppe propagiert. Hauptsächlich im jüdisch kontrollierten sozialen Netzwerk Facebook existent, ist sie ein furchterregendes Schreckgespenst für Norwegens anti-weiße Regierung, Universitäts- und Medienwelt. Die NDL steht in enger Verbindung mit der English Defence League (EDL), einer multirassischen, antiislamischen, pro-jüdischen „Nationalistenorganisation“ in England.

Um eine interessante Entlarvung der EDL zu bekommen, hören Sie die hier die 49-minütige Rede des Führers der British National Party, Nick Griffin.

Auf der Webseite der NDL heißt es:

Die NDL ist gegen die islamische Botschaft und die Weltsicht des Islam!

Die NDL ist eine Volksbewegung. Ungeachtet dessen, welche politischen Ansichten Sie haben, oder welcher ethnischen Gruppe Sie angehören [Hervorhebung von mir (d. h. Andrew Hamilton)], sind Sie bei uns willkommen. Die einzige Forderung, die wir stellen, ist, daß Sie ebenfalls glauben, daß die Islamisierung schädlich für unser Land und den Rest Europas ist.

Politische Ansichten zählen aber: die NDL lehnt weißen „Rassismus“ und „Antisemitismus“ ab.

Die Webseite der NDL enthält Links zur United States Defense League, zur Danish Defence League und zur German Defence League.

Sie zählt 32 NDL-„Abteilungen“ für alle geographischen Hauptgebiete Norwegens auf, plus einer zusätzlichen „jüdischen Abteilung“. Juden sind die einzige ethnische Gruppe in der multirassischen Organisation, der eine eigene ethnische Abteilung zugeteilt wird.

PST-logo

Investigative Reporter der norwegischen Zeitung Dagbladet enthüllten im Februar 2013, daß die NDL von Christian Høibø gegründet wurde, einem kommunistischen Agenten des PST (Politiets sikkerhetstjeneste, Polizei-Sicherheitsdienst), Norwegens Geheimpolizei, und zwei anderen Mitgliedern von SOS Rasisme (nicht zu verwechseln mit SOS Racisme, der Extremistengruppe in Frankreich, die SOS Rasisme inspirierte), einer anti-weißen einheimischen Terrororganisation, die die NDL zwei Jahre lang effektiv führte.

Siehe „Spionagecoup gegen den Willen des PST: Schloß sich jenen an, die er ausspionieren sollte“ (Spion-kupp mot PSTs vilje: Slo seg sammen med de han egentlig skulle spionere på), Dagbladet, 21. Februar 2013.

In Wirklichkeit blieb Høibø, ein Mitglied des vom kommunistischen Tjen Folket dominierten SOS Rasisme, von Blitz (einer kommunistischen, anarchistischen und sozialistischen Antifa-Jugendbewegung, die Gewaltakte gegen die Fortschrittspartei, die Vaterlandspartei, die Demokraten in Norwegen und andere nationalistische Gruppen begeht) und der Internationale Socialister (IS), trotzdem er 10 Jahre lang dem PST Bericht über die Aktivitäten dieser linken Gruppen erstattete, eine Schlüsselfigur in den extremsten linken Kreisen in Oslo.

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25. Februar 2013

Schußwaffen, Profiling und weiße Männer: Erklärung für die Besessenheit der Linken von Waffenkontrolle

Sirota, Totenberg + Lemon

David Sirota, Nina Totenberg und Don Lemon

Von Cooper Sterling, übersetzt von Deep Roots. Das Original Guns, Profiling, and White Males: Explaining the Left’s Obsession with Gun Control erschien am 31. Dezember 2012 im Occidental Observer.

Die tragische Massenerschießung unschuldiger Kinder in Newtown, Connecticut, hat einen erneuerten Eifer von Waffenkontrollbefürwortern für Verbote von Schußwaffen und Magazinen erweckt.

Die liberalen Eliten der Nation, von Experten bis hin zu Politikern, haben dieses herzzerreißende Massaker aufgegriffen und es – zuerst und vor allem – als Krise der Schußwaffenkontrolle dargestellt. Mitglieder der NRA und andere Verteidiger des Schußwaffenbesitzes werden als kalte, empfindungslose Spinner dargestellt, die ihre Waffen auf Kosten von Menschenleben schätzen. Die instabile Natur des jungen Schützen in Newtown ist weitgehend vernebelt worden durch die emotionale Hervorhebung von „Sturmwaffen“ und „Magazinen“ mit hohem Fassungsvermögen, die oft als „clips“ [„Ladestreifen“] fehlbezeichnet werden. Ein Kolumnist der Huffington Post beschrieb die „Verrücktheit vom Millionen Schußwaffenbesitzern“ als „zutiefst verrückt“.

Falls irgendjemand am zentralen Fokus der Mainstream-Medien (MSM) im Gefolge der Schießerei von Newtown zweifelt, so möge er die Ergebnisse einer kürzlichen Suche von Nexis bedenken. Bei einer Durchsuchung der „Nachrichten“-Datenbasis (alle Nachrichtenkanäle, einschließlich Zeitungen, wire stories, Nachrichten-Wochenberichte etc. seit dem Datum der Schießerei) brachte die Verwendung von „Newtown“ und „mental health“ als Suchbegriffe für den ersten Absatz und die Titelzeile 583 Artikel. Eine vergleichbare Suche unter Verwendung von „Newtown“ und „gun control“ in derselben Suchstrategie in derselben „Nachrichten“-Datenbasis erbringt 2.415 Artikel. (Die drei Suchen wurden am selben Tag in enger Folge durchgeführt, um dasselbe Ausmaß der Berichterstattung in Nexis zu nutzen und zu vergleichen.) Die Hervorhebung von Schußwaffen in der Geschichte über Newtown im zweiwöchigen Nachrichtenzyklus nach der Massenerschießung ist mehr als viermal so stark wie die Hervorhebung des Geisteszustandes des Schützen.

Die vorherrschende, von den Medien betriebene schußwaffenfeindliche Hysterie beruht auf einer irrationalen Phobie gegenüber Feuerwaffen. Das Geschrei nach Schußwaffenkontrolle findet zu einer Zeit statt, wo die Mordraten sich auf einem 50-jährigen Tiefstand befinden. Weit weniger Menschen sterben durch Mord, als durch Unfälle im motorisierten Straßenverkehr sterben. Jedoch würde niemand daraus schließen, dass wir Autos verbieten sollten, weil sie tödlich sind. Für die meisten von uns überwiegen die Annehmlichkeit der Mobilität, individuelle Vorlieben und Achtsamkeit auf die Vermeidung hoch riskanter Situationen (vorbeugende Maßnahmen gegen tödliche Fahrzeugzusammenstöße) die Risikofaktoren des Todes durch Automobile.

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27. Januar 2013

Interview zum Buch “Le racisme anti-blanc”

Das folgende Interview wurde von Jérôme Bourbon mit Hervé Ryssen über dessen Buch “Le racisme anti-blanc” geführt und ist am 4. November 2011 auf Rivarol erschienen. Diese Übersetzung basiert auf der Veröffentlichung auf Hervé Ryssens Blog. Übersetzt und mit einem Vorwort von Osimandia. Die Verlinkungen im Text stammen nicht aus dem Original sondern wurden bei der Übersetzung eingefügt.

Antiweißer Rassismus - Mörder weißer Männer, Totschläger und Vergewaltiger weißer Frauen

Antiweißer Rassismus – Mörder weißer Männer, Totschläger und Vergewaltiger weißer Frauen

Vorwort: Es ist mir klar, dass dieses Buch nur von wenigen bis vermutlich gar keinem unserer Leser gelesen werden wird, da es nur auf französisch erhältlich ist. Ich habe es auch selbst nicht gelesen und es geht mir daher auch weniger um eine Rezension im Sinne einer Leseempfehlung – obwohl es sicher eine lohnende wäre – sondern darum, aufzuzeigen, auf welch unterschiedlichen Wegen man zur Erkenntnis kommen kann.

Während die meisten von uns wohl eher von einer Mainstreamhaltung heraus durch konkrete empirische Anschauung der Multikulti-Katastrophe über milden Konservativismus und Islamkritik schließlich zu einem rassischen Bewusstsein und erst dann zu einem Bewusstwerden über die Natur des Judentums gekommen sind, ist Hervé Ryssen einen anderen Weg gegangen – nicht vom Konkreten zum Theoretischen, sondern eher vom Theoretischen zum Konkreten. Gemäß Wikipedia war er als sehr junger Mann zunächst Mitglied der anarchistisch-kommunistischen Organisation Communiste Libertaire, wandte sich aber schon während seines Studiums davon ab und schloss sich dem Front National sowie der GUD  an, die Wikipedia als “militante Rechte” bezeichnet. Zumindest zeitweise stand er – allerdings  ebenfalls nur Wikipedia zufolge – auch dem antizionistischen schwarzen Moslem Kémi Séba politisch nahe, der gelegentlich als “französischer Farrakhan” bezeichnet wird.

Erst nachdem er sechs Bücher über das Judentum und das globalistische Projekt [im Grunde über “Die New World Order"] geschrieben hatte, befasste er sich in diesem siebten Buch mit den ganz konkreten, alltäglichen, hässlichen Konsequenzen, die dieses Projekt für Weiße hat, und die für die meisten von uns wohl der allererste Weckruf aus dem Tiefschlaf waren. Sein jüngstes Werk “Comprendre le judaïsme, comprendre l’antisémitisme” [Das Judentum verstehen, den Antisemitismus verstehen] beschäftigt sich dem Titel zufolge wieder mit seinem Hauptthema.

Unbehagen mit der Multikultiwelt und Islamkritik ist also keineswegs der einzige Einstieg zur Erkenntnis des globalistischen Wahns und dessen alleiniger Urheber (wenn es auch zahllose verachtenswerte Profiteure und noch zahllosere irregeleitete nützliche Idioten gibt). Eine gewisse Form der Islamkritik – vor allem in ihrer globalistischen Form (“der Islam muss auch in den Ländern der Moslems weg”) – ist vermutlich wohl weit eher ein Erkenntnis-Hemmschuh und darüberhinaus sogar einer der tragenden Pfeiler der NWO (“invade them”) während die so genannten Gutmenschen ihren anderen Stützpfeiler (“invite them”) darstellen.

Jetzt aber kommt Hervé Ryssen im Interview selber zu Wort: (more…)

14. Oktober 2012

Eine wunderbare Rasse – Teil 2

Das Original von James Bronson erschien unter dem Titel It’s a Wonderful Race auf Tomatobubble-The Forbidden Truth about Economics & History.   Der Anfang der Geschichte auf deutsch erschien unter dem Titel Eine wunderbare Rasse – Teil 1

Georges letzte Hoffnung: Mittel- und Südamerika

“Also George, glaubst du immer noch, dass es der Welt besser ginge, wenn der böse weiße Mann nie geboren worden wäre?”

Wie vom Donner gerührt angesichts des Lichts der Erkenntnis, blickte George hinauf zu den Sternen, in tiefe Gedanken versunken. Und doch blieben trotz des neu gewonnenen Wissens flackernde Überreste dieses verbohrten skeptischen Stolzes in ihm zurück, der den neurotischen Betrug einer aufgeblasenen Pseudobildung begleitet. Ein neuer Gedanke kam ihm und er platzte mit einer letzten arroganten Herausforderung seines weisen Lehrers heraus.

“Ah! Jetzt hab ich’s! Mittel- und Südamerika! Ja! Wie konnte ich das nur vergessen?! Die Inkas, die Mayas, die Azteken! Weil europäische Rassisten wie Kolumbus, Cortez und Pizzaro niemals existiert haben, werden diese großartigen Zivilisationen noch da sein. Mittlerweile werden sie sicher die Europas erreicht oder sogar übertroffen haben. Auf geht’s Clarence!”

“Äh George, ich glaube nicht, dass Du wirklich dort hinwillst, mein Freund. Weißt Du…”

.George fuhr ihm ins Wort:  “Oh nein, nicht schon wieder! Dieses Mal nicht, Clarence! Versuch erst gar nicht, mich aufzuhalten. Du weißt, dass ich dieses Mal recht habe.” Sprachs und ergriff Clarences magische Rockschöße und rief: “Peru, wir kommen!”

“Wie du willst, George.”

George und Clarence flogen Richtung Südosten über den Pazifischen Ozean und kamen schließlich in einer  leerstehenden Lehmhütte inmitten der Gegend an, in der George das Gebiet der Inkas vermutete. Nörgelig wie üblich begann er umgehend, sich über die Hitze und die Luftfeuchtigkeit zu beklagen.

“Clarence, in dieser Hütte ist es heiß wie in einem Backofen. Ich bin total nassgeschwitzt. Beschaff mir bitte eine Klimaanlage.”

“Klimaanlage?” erwiderte der Engel. “Es gibt hier keine Klimaanlagen. Kühl- und Gefriertechnik sind Erfindungen des bösen weißen Mannes Willis Carrier, der nie existiert hat.”

“Was?! Du willst mir erzählen, dass die Inkas im Jahr 2012 immer noch nicht rausgefunden haben, wie sie ihre Häuser und Nahrungsmittel kühlen können?” fragte ein frustrierter George nach.

“Nein, George, das haben sie nicht…. und das werden sie auch nie.”

“Das ist doch lächerlich. Ich kann so nicht leben. Komm, wir gehen zur Hauptstadt und versuchen, uns mit dem Herrscher zu treffen. Er hängt vermutlich bei einer dieser Pyramiden rum. Wo ist ein Auto… Oh, ich vergaß… keine Autos. Dann gehen wir verdammtnochmal eben zu Fuß. Los geht’s!” (more…)

13. Oktober 2012

Eine wunderbare Rasse – Teil 1

Das Original von James Bronson erschien unter dem Titel It’s a Wonderful Race auf Tomatobubble-The Forbidden Truth about Economics & History

Abendrot oder neues Morgenrot?

Es war einmal ein Collegestudent namens George, der dachte, er wisse alles. Während er über die Weihnachtsferien zu Hause war, gerieten George und sein Vater eines Abends nach dem Essen in eine hitzige Debatte. Der Streit begann, als der junge Student versuchte, seinem Vater zu erklären, dass sie als Weiße die Verantwortung für all das Unrecht tragen sollten, dass Weiße im Laufe der Geschichte Nichtweißen angetan haben.

George erklärte: “Getrieben von europäischem Rassismus und von Habgier stahlen wir den amerikanischen Ureinwohnern ihr Land und hielten Afroamerikaner als Sklaven, wir haben Juden verfolgt und die Umwelt zerstört. Wir sind über Tausende von Jahren hinweg unterdrückerische Rassisten gewesen, und daher ist es nur gerecht, wenn wir finanzielle Reparationen für den Schaden bezahlen, den wir über die Welt gebracht haben. Ich bin froh, dass unsere politische und wirtschaftliche Herrschaft über die unterdrückten Völker zu Ende geht, aber wir haben immer noch einen weiten Weg vor uns.”

Georges Vater war geschockt, als er das Gerede hörte. “Wer hat dir diesen kommunistischen Sozischeiß in den Kopf gesetzt, mein Sohn? Hat Dir das einer Deiner sandalentragenden Hippie-Professoren am College erzählt?” fragte der Vater.

Darauf antwortete der Sohn: “Ja, das stimmt, Papa. Mein Anthropologieprofessor, Dr. Irving Silverstein hat das gesagt. Und der muss das auch wissen. Dr. Silverstein ist ein von allen Kritikern gefeierter Autor und hat einen Doktortitel. Leute aus Deiner Generation verstehen das einfach nur deswegen nicht, weil Ihr in einer rassistischen Gesellschaft weißer Vorherrschaft aufgewachsen seid. Deswegen bewundere ich auch Dr. Martin Luther King als den größten Mann in der Geschichte Amerikas. Er stand gegen die Rassisten aus Deiner Generation auf. Dank ihm sind junge Leute aus meiner Generation vollkommen farbenblind, was Rasse angeht.” (more…)

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