von Kairos

Den Text gibt es auch in kurz (für Nichtblogger und zeitlich Belastete): Wir Europäer
Das Internet ist zum letzten Hort der Freiheit geworden in einer Welt der Zensur, in der unbedachte Äußerungen einen Menschen seinen Job kosten können, während korrupte Bonzen sich den hart erarbeiteten Wohlstand der Bürger einverleiben und die Zukunft ihrer Völker nicht nur fahrlässig aufs Spiel setzen, sondern bewusst und vorsätzlich für 30 Silberlinge verkaufen.
Unser Krieg ist ein Informationskrieg. Es ist ein Guerillakrieg. Während in den Massenmedien aller Länder nur die Informationen, die den Mächtigen in den Kram passen, gesendet werden, sind unsere Recherchen, Artikel und Aufrufe nichts als kleine Nadelstiche – geeignet, den ein oder anderen aus dem schönen Traum aufzuwecken, aber nicht dazu, das System als Ganzes in Frage zu stellen.
Dabei haben seit dem Stichtag 9/11 immer mehr Menschen das Vertrauen in die Massenmedien, die großen Zeitungen und Fernsehsender und in die Politik verloren. Immer mehr Menschen durchschauen, dass sie einem Riesenbetrug aufgesessen sind, dass ihnen die wahren Fakten und Zusammenhänge zum Weltgeschehen vorenthalten werden.
Die Bemühungen, uns zum Schweigen zu bringen, verpuffen in der weiten Leere des Netzes. Alles, was einmal den Weg hierher gefunden hat, bleibt auch hier und kann den Menschen vor Augen geführt werden. Jeder, der weiß, wie man googelt, kann hinter die Fassade blicken, ganz gleich wie viele Ergebnisse Google „aus rechtlichen Gründen“ sperren lässt, wie viele Videos Youtube „wegen Urheberrechtsverletzungen“ löscht.
Warum tendiert unsere Wirkung dann trotzdem gegen Null? An den systemtreuen Medien, ihren Helferlein und ihren Desinformationskampagnen kann es nicht liegen. Auch nicht an der Angst der Menschen, sich gegen das Unrechtssystem zu stellen. Das mögen Faktoren sein, die einigen Menschen den Zugang zu uns versperren, sie sind aber keine Erklärung dafür, dass wir mehr oder weniger nur in unserem eigenen Saft kochen ohne wirklich – in der realen Welt – etwas zu bewegen.
Der Grund dafür ist ganz eindeutig die totale weltanschauliche Gespaltenheit der Infokriegerbewegung.
Die Linken gegen die Rechten, die Christen gegen die Atheisten – und die Blogger aller Länder gegeneinander.
Sobald ein Bloggerfreund irgendetwas glaubt, was sein Kollege ablehnt, wird dieser beginnen, jenen zu verunglimpfen, ihm zu misstrauen, ihn als „Spion“ und „vom System bezahlt“ bezeichnen und alles tun, um ihm das Bloggen madig zu machen.
Dabei ist es egal, ob es um Fragen wie 9/11, NWO, Chemtrails, Impfskepsis, AIDS- Lüge, Ganzheitliche Medizin, Geschichtsrevisionismus, NATO- Verbrechen, Israel oder religiöse Streitereien geht: Wer nicht zu 100% denkt wie ich, ist ein Idiot! – so anscheinend das Dogma der Infokrieger.
Von der anderen Seite kommen dann mit Sicherheit Vorwürfe wie Obskurantismus, Verschwörungstheorie, Esoterik. Der eine meint, der andere habe sich „aufs Glatteis führen lassen“, der andere sagt, der eine sei nicht bereit, eine Information anzuerkennen.
Diese Spaltung raubt uns Kraft – und mir den letzten Nerv! Was spielt es denn für eine Rolle, ob jemand an die Chemtrail- Verschwörung glaubt? Wenn ich das ablehne, dann ist das doch in Ordnung. Ich werde dann Beiträge zu diesem Thema eben anders bewerten (oder mir das Lesen gleich ersparen), aber das entwertet den Blogger ja noch nicht! Andere Beiträge von ihm sind vielleicht besser!
Was spielt es denn für eine Rolle, ob jemand ein rechter „Holocaustleugner“ oder ein linker „Revolutionär“ ist? Wichtig ist, was er schreibt, ob seine Argumente nachvollziehbar sind, er die richtigen Schlüsse zieht.
Was spielt es denn für eine Rolle, ob jemand an die jungfräuliche Geburt von Jesus Christus glaubt? Ich dachte auch lange Zeit, religiöse Einstellungen würden dazu führen, dass Menschen generell nicht richtig denken können, aber das stimmt nicht. Es gibt Christen, die einen schärferen logischen Verstand haben, als jeder Atheist und es gibt Atheisten, die total unvernünftig sind. Es ist Teil der Taktik, religiöse und nichtreligiöse Menschen gegeneinander aufzuhetzen!
Judaismuskritiker bezichtigen sich gegenseitig, von Zionisten finanziert zu sein, Christen bezeichnen sich gegenseitig als Atheisten, Atheisten gegenseitig als unvernünftig, Linke gegenseitig als Rechte und Islamkritiker werfen sich gegenseitig vor, sie würden zu weit – oder nicht weit genug – gehen.
Wir sind total zerstritten. Nichts gegen eine schöne Meinungsverschiedenheit. Aber wir lassen – auf allen Ebenen – zu, dass diese Konflikte unsere Einigkeit zerstören. Als Einzelkämpfer sind wir leicht ignorierbar. Würden wir anfangen mit einer Stimme zu sprechen, dann könnte man uns nicht mehr übersehen!
Und wir Infokrieger bilden doch im Mikrokosmos unserer Netzgemeinde nur das ab, was im Makrokosmos auch unsere Gesellschaften auszeichnet: Vereinzelung, Gespaltenheit, Streitsucht. Das hat mit Individualismus im positiven Sinne nichts mehr zu tun
Um zu verstehen, warum wir so zerstritten sind, müssen wir verstehen, warum unsere Gesellschaften auseinanderbrechen.
Die vorsätzliche Aufeinanderhetzung der Menschen vollzieht sich primär auf drei Ebenen:
- die politische Ebene
- die religiöse Ebene
- die ethnische Ebene
Auf der politischen Ebene werden vor allem „die Rechten“ gegen „die Linken“ ausgespielt. Niemand will etwas mit einem „Rechten“ (sprich: Ausgestoßenen) zu tun haben – nicht einmal Rechte. So distanzieren sich die verschiedenen Parteien und Vereinigungen fröhlich voneinander und jeder versichert, dass er nicht so einer wäre, der vom Führer träumt (womit er zweckdienlicher Weise behauptet, die anderen wären „so welche“). Die Linken sind in ihrem Hass auf das Rechte noch blinder.
Während die Rechten die Mainstream- Gesellschaft als „links“ deuten, empfinden die Linken sie als „rechts.“ Was die einen sozialistisch, bolschewistisch, kommunistisch finden, das empfinden die anderen als imperialistisch, faschistisch, rassistisch.
Wie kann das sein? Das ist nur durch eine Strategie der gezielten Aufeinanderhetzung zu begreifen. Beide extremen Ränder, links und rechts, werden so an der Leine gehalten, gegeneinander in Stellung gebracht, damit sie das eigentliche Ziel nicht angreifen.
In Wahrheit spielt es nämlich überhaupt keine Rolle, ob man die EU und das Projekt Neue Weltordnung als neoliberal- kapitalistische Konterrevolution oder kommunistische Internationale versteht – beides stimmt, beides ist im Grunde sogar das Gleiche!
Während sich die Wirtschaft immer mehr von autarken, standortgebundenen Kleinunternehmen zu in die Politik verstrickten, von einander abhängigen, aber global agierenden Konzernen wandelt, die Oligopolisierung voranschreitet, während der Markt entfesselt und Kontrollen beseitigt werden geschieht im gleichen Moment auf der internationalen Ebene eine Verschwörung der politischen „Eliten“ zur Versklavung der Europäer (und der restlichen Menschheit) in einem System der Unterdrückung, Planwirtschaft und Unfreiheit. Die „Gleichheit“ der Menschen wird die Gleichheit von Sklaven sein.
Die „extreme“ Linke und die „extreme“ Rechte kämpfen beide, lächerlichen Don Quichottes gleich, gegen diese Megaverschwörung und lassen sich auch noch immer wieder von den Windmühlen weg- und aufeinander los hetzen!
Auf der religiösen Ebene gibt es eine Aufeinanderhetzung von Nichtreligiösen und Religiösen, aber auch von den verschiedenen Religionen gegeneinander. Die Atheisten sollen denken, dass Christen zu doof zum denken sind, die Christen sollen denken, dass die Atheisten zu grausam sind, um an Gottes Güte zu glauben. Beide werfen sich vor, dass im Namen ihres Gottes (bzw. im Namen des Nichtglaubens) gemordet und tyrannisiert wurde. Die Christen werfen den Atheisten die Ungläubigen Stalin und Hitler vor, die Atheisten den Christen zweitausend Jahre der Repression.
In dieses Gemisch geraten die Moslems, welche das eindeutige Signal erhalten, sie sollten ihre religiösen und kulturellen Wurzeln ablegen und sich „anpassen“ und wenn sie das nicht tun, sind sie ein „Integrationshemmnis.“
Die ethnische Ebene muss wiederum in zwei Bereiche geteilt werden: Binnenkrieg und Völkerhass.
Der Binnenkrieg ist eine Folge des Imports von Millionen kulturfremder Ausländer nach Europa, denen erzählt wird, es gäbe hier „Multikulti“, d.h. sie könnten weiter so leben, wie sie es gewohnt sind, von denen auf der anderen Seite aber „Integration“ verlangt wird, also die Anpassung an die Gastländer, die möglichst in völliger Assimilation enden soll. Für die autochthonen Völker Europas ist diese Masse an Immigranten (täglich werden es mehr, Libyer, die durch NATO- Bomben verwundet wurden, Wirtschaftsflüchtlinge aus Nordafrika, die Armen und zu kurz Gekommenen der ganzen „Dritten Welt“ strömen nach Europa) lebensbedrohlich geworden. In Zusammenwirkung mit Abtreibung, GenderMainstreaming, Zerstörung der traditionellen Familie und Verhütung bei den Autochthonen führt der Import gebärfreudiger Immigranten zu einer Verdrängung der europäischen Völker aus ihren eigenen Ländern. Hass auf Europäer, Gewaltbereitschaft und religiöser Fanatismus auf Seiten der Immigranten verstärken den Konflikt. Die Unruhen von Tottenham und das Massaker in Utoya waren nur die Vorboten eines Konfliktes, der längst schwelt, dessen endgültiger Ausbruch Europa aber an den Rand des Untergangs – und darüber hinaus – bringen könnte.
Gleichzeitig wird unter den Europäischen Völkern der Völkerhass neu geschürt. Den Griechen wird erzählt, sie hätten dem Deutschen Volk das Sparprogramm zu verdanken – das Sparprogramm, das viele von ihnen arm und gar obdachlos gemacht hat. Das Deutsche Volk wird für das Leid, das den Griechen angetan wird, verantwortlich gemacht. Gleichzeitig wird den Deutschen erzählt, die Griechen seien zu faul zum Arbeiten, würden ihre Steuern nicht zahlen und hätten es verdient, wenn ihr Land pleite geht und sie nichts mehr zu essen haben.
Dabei ist auf beiden Seiten eben nicht das Volk – weder das deutsche, noch das griechische – Schuld an den Zuständen, sondern die Raffzähne in Politik und Wirtschaft. In Griechenland herrscht jetzt, wie in Italien, das Finanzestablishment höchstpersönlich, beide Präsidenten wurden „freiwillig“ gegangen.
Die Aufeinanderhetzung von Griechen und Deutschen ist nur eines der augenfälligen Beispiele von Völkeraufeinanderhetzung, welche von den Mächtigen betrieben wird, um von ihrer eigenen Schuld abzulenken. Allen Völkern Europas wird – ganz entgegen des „Einigungs“gedankens, der uns ja eigentlich alle „beseelen“ soll – wieder Hass aufeinander eingeimpft.
Dass wir Deutschen am Ende mal wieder als die Bösen dastehen werden ist heute noch ein subjektiver Eindruck, kann aber schon morgen historisches Faktum sein.
Was aber können wir tun gegen ein System, das schon beinahe die totale Kontrolle über unser Denken an sich gerissen hat, indem es Information monopolisiert, kanalisiert und absichtlich fehlinterpretiert?
Wir Völker Europas müssen erkennen, dass „Völkerverständigung“ und „Multikulti“ keine Synonyme, sondern Gegensätze sind. Ein jedes Volk hat ein Anrecht darauf, in seiner eigenen Nation ohne Einmischung von außen in freier Selbstbestimmung zu leben (auch das deutsche). Die Zwangsvermischung und Massenimmigration ist nichts weniger als Völkermord. Nur wenn jedes Volk in seinem eigenen Staat nach seinen Regeln lebt, kann der Gedanke Europa neu reifen, echte Zusammenarbeit, statt aufgezwungenes Verschmelzen, sich entwickeln. Ein solches „Europa der Vaterländer“ wäre ein „geeintes“ Europa, im Gegensatz zu dem Moloch EU, der die Länder und Völker verschlingt. Nicht Einigkeit ist das Ziel dieser Bestie, sondern Unterwerfung, ja Auslöschung der einzelnen Völker.
Wir Gläubigen (denn an irgendwas glauben wir alle, auch die Atheisten) müssen erkennen, dass es gut ist, wenn verschiedene Völker auch verschiedene Religionen haben. Es besteht keine Notwendigkeit, eine „einheitliche Vernunftreligion“ zu schaffen, welcher dann alle blind folgen, im Gegenteil, dies ist eine große Gefahr für unsere Freiheit. Wir müssen erkennen, dass es nicht wichtig ist, ob unser Nachbar das Gleiche glaubt wie wir, nicht einmal ob er die gleichen Werte hat. Wir müssen weg von der Vorstellung, dass die Ideologie, der jemand folgt, ihn bestimmen würde.
Das gilt auch für uns politische Menschen. Wir sollten unsere Mitmenschen nicht danach bewerten, ob sie „links“ oder „rechts“ sind, ob sie diesem oder jenem Trend folgen.
Nicht die Ideologie ist entscheidend, sondern die Herkunft.
Eine Demokratie kann nur mit einem DEMOS funktionieren. Demos bedeutet „Volk.“ Ein Volk aber ist definiert als Abstammungs- Sprach- und Schicksalsgemeinschaft.
Die Globalisten wollen genau diese Einheit eines jeden einzelnen europäischen Volkes auflösen, damit sie eine leicht regierbare Masse von „Individuen“, haltlos treibenden Atomen, vorfinden, die zu Solidarität und Gemeinsinn nicht fähig sind.
Das bedeutet NICHT, dass wir Menschen anderer Herkunft hassen sollten!!!
Wir sollten nur akzeptieren, dass sie nicht zu uns gehören. Das bedeutet, dass sie als Gäste, Wirtschaftspartner, Austauschschüler, Touristen und einfach als Menschen immer willkommen sind.
Aber niemand hat das Recht sich in einem fremden Land auf Dauer niederzulassen. Wenn er dies nicht alleine tut, sondern mit Tausenden und Millionen seiner Volksgenossen zusammen ist dies sogar eine aggressive territoriale Besetzung. Wenn die Regierenden des Landes, das besetzt wird, ihm dabei auch noch helfen, ist das nichts weniger als Hochverrat.
Es fällt vielen Menschen, gerade in Deutschland schwer, sich vor Augen zu halten, dass Nichtdeutsche kein Recht haben in Deutschland zu leben. Sie finden das „rassistisch.“ Sie treten aber nicht für das Recht der Deutschen ein, in Polen, der Türkei oder Timbuktu zu leben! Nicht nur, weil das ohnehin keiner will, sondern weil sie denken, sie hätten eine „Schuld“ abzutragen, so wie die Engländer und Franzosen glauben, sie hätten eine „Schuld“ für die „Kolonialisierung“ abzutragen.
Wir sollten die anderen Völker – gerade die anderen europäischen Völker – nicht hassen, sondern als unsere Brüder und Schwestern lieben. Damit Geschwister sich verstehen ist es aber wichtig, dass jeder sein eigenes Zimmer hat.
Die Politik der Massenimmigration ist eine Zerstörungspolitik der Globalisten. Weder die Zugewanderten, noch diejenigen, welche ihr Land von Zuwanderern besetzt sehen, können etwas dafür. Nicht Gewalt und Hass zwischen den Völkern, nicht Binnenkrieg und Völkerschlachten, sondern das gemeinsame Aufstehen der Völker gegen die wahren Schuldigen muss unser Ziel sein:
Wo sitzen die Schuldigen?
In der Politik
In den Geheimen Zirkeln
In der Hochfinanz und den Banken
Die Völker Europas müssen sich ihre Souveränität von diesem Verräterpack zurückholen.
Was können wir Infokrieger dafür tun, den geschürten Hass zwischen den Völkern zu lindern und in gegen die wahren Schuldigen zu lenken?
Wir müssen die Aufmerksamkeit auf die lenken, die hinter den Kulissen ihr übles Spiel mit uns spielen, die Hintermänner ans Licht zerren, ihre Namen bekannt machen.
Wir müssen die Verantwortlichen in Politik, Wirtschaft und Medien anprangern, ihre Lügen entlarven und den Menschen ihr wahres Gesicht zeigen.
Wir müssen über alle ideologischen Unterschiede hinweg Einigkeit herstellen, indem wir das Ausmaß der Verbrechen, das durch unsere Regierungen und ihr Militär begangen wird, bekannt machen und eine breite Front herstellen, die sagt: Nicht in unserem Namen!
Es bringt derzeit leider noch nichts, Forderungen wie Abschaffung der EU oder Austritt aus der NATO aufzustellen, weil wir weder die Macht, noch die kritische Masse an Menschen für solche Projekte haben.
Wie Unternehmer auch müssen wir die latenten Bedürfnisse der Menschen nach Freiheit, Frieden und Selbstbestimmung in akute Bedürfnisse umwandeln.
Dafür müssen wir ihnen die Augen darüber öffnen, dass sie eben nicht frei sind, wir keinen Frieden haben und sie nicht über ihr Leben bestimmen können.
Die von den Globalisten geplante Krise, die auf Gesamteuropa zukommt (dass sie kommt, ist sicher, nur Schärfegrad, Dauer und sekundäre Auswirkungen sind schwer zu ermitteln) wird uns dabei helfen. Für viele unserer Mitmenschen wird es ein jähes Erwachen sein. Wir können im Moment nicht viel mehr tun, als die anderen, die jetzt schon aufwachen, an die Hand zu nehmen und ihnen den richtigen Weg zu weisen.
So wie es völlig egal ist, ob wir die Eurokratur als faschistischen Imperialismus oder kommunistischen Irrsinn deuten, wird es egal sein, ob wir, falls wir dieses Ungetüm besiegen, demokratische, sozialistische oder sonstige Organisationsformen und Ideen befürworten. Wenn wir darauf achten, dass diese neuen Organisationsformen autark sind, die politische Souveränität in nationaler Hand verbleibt und jedes Volk auf seinem eigenen Territorium lebt, dann wird es funktionieren. Auch dann können wir noch viel falsch machen. Aber genau das ist der Weg, den Gadaffi für Libyen gewählt hat – und für den er sterben musste – der Weg, den vor ihm schon andere gegangen sind, um sich von der Krake des Internationalismus zu befreien. Sie alle sind längst in Vergessenheit geraten.
Sorgen wir dafür, dass uns das nicht passiert!
Die Eurokraten zittern vor Angst! Sie haben Angst vor uns, vor ihren eigenen Bürgern, vor Menschen, die sich ihre politische Bildung nicht vom Fernsehen vorsagen lassen, vor uns Infokriegern, die nicht müde werden ihre Lügen und Betrügereien aufzudecken.
FÜR EIN FREIES EUROPA!