As der Schwerter

11. Dezember 2014

Den Wald sehen

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Von Dr. William Luther Pierce, übersetzt von Deep Roots. Das Original Seeing the Forest, hier von Chechars Blog „The West’s Darkest Hour“ entnommen (auf Hinweis von Richard), von wo auch das Titelbild stammt, wurde ursprünglich in Free Spech, October 1999, Volume V, Nr. 10, veröffentlicht. Chechar schrieb dazu:

„This article by William Pierce is the best I have read on the Jewish Question.“

* * *

Jede Woche erhalte ich eine Anzahl Briefe von Zuhörern, die glauben, daß ich den Juden zu sehr die Schuld an der Zerstörung unserer Gesellschaft gebe. Damit meine ich jetzt nicht die Briefe von durchgeknallten christlichen Fundamentalisten, die mir vorschwärmen, daß die Juden „Gottes auserwähltes Volk“ seien und daher das Recht hätten, ohne Kritik alles zu tun, was sie wollen. Diese bemitleidenswerten Seelen sagen mir „Gott wird Sie erwischen, wenn Sie irgend etwas Schlechtes über die Juden sagen. Wissen Sie nicht, daß Jesus ein Jude war?“

Und ich meine auch nicht die Briefe von Lemmingen, die einfach die politisch korrekte Parteilinie nachplappern, die sie durch das Fernsehen gelernt haben, in dem Sinne, daß Juden einfach wie alle andere seien, nur besser, und daß der einzige Grund, warum ich in meinen Sendungen kritisch über sie spreche, der sei, daß ich eifersüchtig auf ihren Erfolg sei. Sie sagen mir, daß ich ein verbitterter Verlierer sei, der in einem Wohnwagen lebt, schlechte Zähne hat und nie eine Bildung erhielt, und daß ich den Großteil meiner Zeit damit verbringen würde, mich zu betrinken und intime Dinge mit meinen weiblichen Verwandten zu tun, weil die Medien ihnen beigebracht haben, daß alle Leute, die in West Virginia leben, so seien. So oder so verschwende ich nie Zeit damit, mit Leuten über ihre Religion zu streiten, sei es christlicher Fundamentalismus oder Political Correctness. Solange die Leute keine begründete Basis für ihre Überzeugungen haben, ist eine logisch aufgebaute Diskussion mit ihnen sinnlos. Die Gläubigen, mit denen ich heute argumentieren möchte, sind jene, die glauben, daß ich unrecht hätte, wenn ich den Juden als Ganzes böse Motive unterstelle. Manche von ihnen sagen mir, daß es nicht die Juden per se seien, die unsere Rasse und unsere Zivilisation zerstören, sondern die Reichen, Juden und Nichtjuden. Es seien die habgierigen Milliardäre, die unsere Grenzen für die Dritte Welt offenhalten, weil sie einen stetigen Nachschub billiger Arbeitskräfte wollen. Es seien die korrupten Anwälte, Juden und Nichtjuden, die unsere Legislative und unsere Gerichte führen, um sich selbst zu bereichern, statt uns gute Gesetze und Gerechtigkeit zu geben.

Und natürlich haben die Leute, die mir das sagen, recht – bis zu einem gewissen Punkt. Es ist wahr, daß nichtjüdische Milliardäre dazu neigen, weitere Bereicherung ganz oben auf ihre Liste zu setzen, und sie neigen schon dazu, in vielen Dingen mit den jüdischen Milliardären mitzumachen. Sie sehen selten Profit für sich darin, sich den Juden entgegenzustellen, selbst wenn sie ideologisch nicht mit ihnen übereinstimmen. Milliardäre neigen mehr dazu, mit existierenden Trends mitzugehen und zu versuchen, von ihnen zu profitieren, statt sich diesen Trends zu widersetzen und zu riskieren, Geld zu verlieren. Es ist wahrlich gesagt worden, daß eher ein Kamel durch ein Nadelöhr geht, als daß ein reicher Mann… irgendetwas tut, das sein Vermögen vermindern könnte. Und es stimmt auch, daß die meisten Anwälte ihren Beruf nicht mit dem Ziel wählen, ihrem Volk zu dienen, oder weil sie sich für das Gesetz interessieren, sondern weil sie ihn als Weg zu persönlichem Reichtum und persönlicher Macht sehen. Und es ist ebenfalls wahr, daß wir eine anwaltsgeplagte Gesellschaft haben. Wir sollten andere Leute als Anwälte haben, die unsere Politik bestimmen.

Allgemeiner gesprochen trifft es zu, daß man, wenn man sich jede destruktive Institution in unserer Gesellschaft ansieht, wenn man hinter jede destruktive Politik schaut, Nichtjuden genauso findet wie Juden. Die ruinöse Einwanderungspolitik, die wir jetzt in den Vereinigten Staaten haben, wird von manchen Nichtjuden genauso befürwortet wie von buchstäblich allen Juden. Das Einwanderungsgesetz von 1965, das den Zustrom von Einwanderern in dieses Land von großteils Europäern zu großteils Nichteuropäern verlagerte, wurde hauptsächlich von Juden durchgedrückt, aber Senator Ted Kennedy war ein Mit-Förderer des Gesetzes. Die Juden mögen das organisierte Verbrechen in Amerika übernehmen, aber es sind immer noch einige Italiener darin verwickelt. Die aktivsten Legislatoren im Kongreß, die auf die Beschneidung unseres Rechts drängen, Waffen zu besitzen und zu tragen, sind Juden, aber viele Nichtjuden sind ebenfalls beteiligt. Wenn wir uns die destruktive Ausbeutung unserer natürlichen Umwelt ansehen, das Fällen unserer Wälder und den Tagebau auf unserem Land und die Verschmutzung unserer Flüsse, werden wir wahrscheinlich öfter habgierige und kurzsichtige nichtjüdische Profiteure finden, als wir Juden finden werden. Und sogar in den Massenmedien kann man immer noch manche nichtjüdische Medienbosse finden, die im Wesentlichen dieselbe Parteilinie fördern wie die jüdischen Medienbosse: Rupert Murdoch ist ein Beispiel.

All das ist wahr. Warum beschwere ich mich dann nicht einfach über die Plutokraten oder die Anwälte oder die Geschäftsleute? Warum hebe ich die Juden heraus? Die Antwort darauf lautet, wenn wir uns nicht spezifisch die Juden ansehen, wenn wir nicht versuchen, sie als Juden zu verstehen, dann können wir nie wirklich verstehen, was mit unserer Rasse und unserer Zivilisation geschieht. Und wenn wir nicht verstehen, was geschieht, werden wir mit viel geringerer Wahrscheinlichkeit in der Lage sein, die Dinge zum Besseren zu wenden. Wir müssen den Prozeß verstehen, und um den Prozeß zu verstehen, müssen wir die jüdische Rolle darin verstehen – weil sie die Schlüsselrolle ist.

Treten wir ein wenig zurück und fragen wir uns: was ist heute die mächtigste und einflußreichste einzelne Institution im amerikanischen Leben? Welche Institution fördert mehr als jede andere die schlimmsten und destruktivsten Trends im amerikanischen Leben? Ist es der professionelle Basketball? Das ist sicherlich ein schädlicher Einfluß – aber es ist nicht der schädlichste. Ist es der Internal Revenue Service [Bundessteuerbehörde der USA]? Nein. Es ist nicht einmal die Clinton-Regierung, von der der Internal Revenue Service ein Teil ist, weil die Clinton-Regierung selbst nur eine Kreatur der mächtigsten Institution ist, und diese mächtigste Institution besteht aus den Massenunterhaltungs- und –nachrichtenmedien, die zusammen die öffentliche Meinung formen und die öffentliche Politik kontrollieren. Und diese Medien ihrerseits werden von Juden beherrscht. (more…)

7. November 2014

Reden wir über Missouri

„Weiße sind schuld.“  Sagt das, ohne eine Miene zu verziehen. (Mike Brown mit Pistole.)

„Weiße sind schuld.“ Sagt das, ohne eine Miene zu verziehen. (Mike Brown mit Pistole.)

Von Andrew Hamilton, übersetzt von Deep Roots (Link zu Randy Weaver von mir eingefügt). Das Original Let’s Talk About Missouri erschien am 22. August 2014 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right.

Gewöhnliche Weiße haben einige heilige Kühe, darunter Juden, Schulen, das Militär und die Bullen. Diese Individuen und Institutionen können nichts falsch machen. Die weiße Unterstützung für sie ist blindlings und ohne Vernunft – zumindest bis irgendeine unglückliche Seele als „rassistisch“, „antisemitisch“ oder möglicherweise „homophob“ herausgegriffen wird. Die wahren Überzeugungen des Opfers sind irrelevant. Er wird zu einem Totem, einem Hassobjekt. Die Hexenjagd ist im Gange.

Das neueste Ziel dieser Art ist ein weißer Polizist, Darren Wilson, der am 9. August 2014 in Ferguson, Missouri, einer gemischtrassigen Vorstadt von St. Louis, einen 18jährigen Schwarzen während einer Konfrontation erschoß. Diese Erschießung eines „unbewaffneten schwarzen Teenagers“ durch einen „weißen Polizisten“, wie die Medien es ausdrücken, lieferte einen Vorwand für zwei Wochen der Krawalle, Plünderungen und Gewalt, genährt durch Benzin, das von den Establishment-Medien und der Regierung in die Flammen geschüttet wurde.

Es ist leicht, Mitgefühl für den 28jährigen Wilson oder jeden anderen zu empfinden, der in derselben Falle sitzt – sogar für Nichtweiße wie George Zimmerman, einen gemischtrassigen Integrationisten und Obama-Unterstützer. Die orgiastische Hass- und Lynchmob-Mentalität, die ein integraler Bestandteil linker Gesellschaften ist, ist für eine anständige Seele qualvoll anzusehen, selbst wenn es damit zu tun hat, daß die Revolution ihre eigenen Kinder frißt.

Wie bei zahllosen vorherigen Anlässen verdammte die Machtstruktur Wilson sofort. Journalisten fanden seine Identität heraus und veröffentlichten sie. Sie zeigten dem Mob ein Foto des jungen Mannes, das der Facebook-Seite seines Vaters entnommen wurde: im Februar 2014 hatte er eine Belobigung für „außergewöhnlichen Einsatz in Ausübung der Pflicht“ erhalten. Sie enthüllten, wo er wohnte, und sagten damit faktisch: „Hier ist er, ihr Tiere.“

Wenn man irgendwo ein weißer Polizist ist, sollte solches Verhalten einen innehalten und nachdenken lassen… aber wahrscheinlich wird es das nicht tun. Weiße sind nicht die hellsten Glühbirnen an der Decke. Die Guillotine wird immer auf den Hals von irgend jemand anderem herabsausen. Immerhin sind doch sie die Rassisten!

Journalisten forschten auch nach der Identität von Wilsons Anwalt. Das Establishment schadet gern Anwälten, die auf der falschen Seite stehen, falls es sie nicht gleich einsperrt wie in Deutschland. Douglas Christie, der mutige Rechtsanwalt des Holocaust-Revisionisten Ernst Zündel, wurde in Kanada terrorisiert und physisch eingeschüchtert, einschließlich Ziegelsteinen, die durch seine Bürofenster geworfen wurden. Juden übten persönlich Druck auf den berühmten Prozeßanwalt Gerry Spence aus, Randy Weaver nicht zu verteidigen, nachdem die Feds (das heißt, Bullen) seine Ehefrau und seinen 14jährigen Sohn töteten.

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26. Oktober 2014

Zum österreichischen Nationalfeiertag 2014: „A Land zum Lebn“, trotz Patriotismusvernaderern

Plätte auf Hallstättersee

Von Deep Roots.

Am Freitag, dem 24. Oktober 2014 erschien in der “Kronen-Zeitung” eine Kolumne von Mathias Grilj, der mir schon länger als gutmenschelnder, feministischer Vielfaltspinsel verhasst ist. Titel: “Heimatkitsch? Und wie gern!”

Gleich im ersten Absatz lieferte Grilj eine Aussage, die meinem Frühstückskaffee beim Blutdrucksteigern geholfen hat und zum bevorstehenden Nationaltag ungefähr so paßte wie Eselpisse zu Sachertorte:

“Bei jedem kollektiven Stolz kann ich nur den Kopf schütteln. Stolz kann man nur auf Leistung sein. Herkunft ist Zufall. Aber wenn du es hinkriegst, dass es Menschen, die dir lieb sind, gut geht, Frau und Kind und Alten und den anderen, dann sei gern stolz darauf! Wenn es dir gelingt, ein Mensch zu sein. Natürlich auch auf einen Salto rückwärts, hepp! Aber auf Nationalität sind nur Versager stolz.”

Zum Beweis füge ich dieses Stück Zersetzungspropaganda als Scan an:

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30. August 2014

Das böse Gruselkabinett

Bryan Singer, als Priester verkleidet, bei einer Kostümveranstaltung mit jungen „Freunden“.

Bryan Singer, als Priester verkleidet, bei einer Kostümveranstaltung mit jungen „Freunden“.

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Evil Fun House erschien am 19. April 2014 auf Kevin Alfred Stroms Seite.

Ein Fenster in die seltsame und kranke Welt des jüdischen Hollywood wurde Anfang dieser Woche geöffnet, als ein junger Mann namens Michael Eagan mutig Klage einreichte und sich mit einem Multimillionär, Filmmogul und gegenwärtigen Liebling der Medien anlegte, dem jüdischen Filmregisseur Bryan Singer.

In seiner Klage behauptet Mr. Egan, daß Singer – Schöpfer der populären X-Men-Filme und Produzent der Fernsehserie Dr. House – ihn bei Orgien in Hollywood wiederholt homosexuell vergewaltigt habe, als er ein Teenager war. Egan sagt, „er und andere Minderjährige wurden bei Sex-Parties wie Fleischstücke herumgereicht, und er behauptet, daß Singer nicht allein war.“ Diese Ereignisse geschahen laut Egan in den späten 1990ern, als er von Singer und anderen dazu verleitet wurde, eine Beschäftigung bei Marc Rectors Digital Entertainment Network für $ 1.500 pro Woche anzunehmen, mit wenig oder keinen echten Pflichten außer bei Parties zu erscheinen und mit anderen Jungen im Teenageralter in einem Privatjet zu „attraktiven Locations“ geflogen zu werden, was begann, als er 15 war. Rector besaß das Anwesen, wo laut Egan die erzwungenen Geschlechtsakte stattfanden.

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27. August 2014

Hinter jedem Degenerierten…

Zach Horowitz und Larry Rudolph, die jüdischen Verderber unserer weißen Frauen und Mädchen.

Zach Horowitz und Larry Rudolph, die jüdischen Verderber unserer weißen Frauen und Mädchen.

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original Behind Every Degenerate erschien am 12 April 2014 auf Kevin Alfred Stroms Seite. (Erster Link im Text vom Übersetzer eingefügt.)
(Radiosendung von American Dissident Voices vom 12. April 2014.)

Es heißt, daß zwangsläufig hinter jedem guten Mann eine gute Frau steht, die ihm dabei hilft, seine Leistungen möglich zu machen. Ich glaube nicht, daß es viele Ausnahmen von dieser Regel gibt. Aber diese Woche möchte ich eine ganz andere Regel verdeutlichen – keine Regel der gegenseitigen Unterstützung und Stärke beim Tun des Richtigen, sondern eine sinistre Regel, die jene bindet, die Unrecht tun, jene, die das ultimative Verbrechen an uns begehen, jenes des Genozids an unserer Rasse.

Eines der erstrangigen Mittel, durch die wir getötet werden, ist das direkteste vorstellbare Mittel (abgesehen vielleicht von Brandbomben in massivem Ausmaß) – wir werden getötet, indem weiße Frauen davon abgehalten werden, weiße Kinder zu haben.

Unsere Herrscher tun dies auf verschiedene Arten – durch Ablenkung junger Frauen in ihren fruchtbarsten Jahren hin zu einer verlängerten Schulbildung für eine längere Karriere, um irgendwelche Sachen herzustellen oder an Trottel zu verkaufen, oder um als Funktionärinnen in dem Establishment zu dienen, das sie umbringt; durch Förderung von Abtreibungen aus Bequemlichkeit und nahezu allgemein verfügbare Empfängnisverhütung; indem man weiße Frauen davon überzeugt, daß weiße Männer Der Feind sind; und das vielleicht Tödlichste von allen, indem man weiße Frauen davon überzeugt, nichtweiße Geschlechtspartner zu wählen.

Einer der hauptsächlichen Wege, durch die das erreicht wird, ist die Popmusik, die an junge Weiße vermarktet wird, männliche wie weibliche gleichermaßen, und das ist es, was ich heute besprechen werde. Denn, wie wir sehen werden, hinter jedem rassisch destruktiven „Song“, der Weiße verunglimpft oder die toxische „Ghetto“-Subkultur verherrlicht, hinter jedem „Rapper“, der zur Ermordung weißer Familien und zur Vergewaltigung weißer Frauen aufruft, hinter jedem weißen Popsternchen, das sich auf der Bühne an Nichtweißen reibt – hinter all diesen unaussprechlichen, unerträglichen Schändlichkeiten – steht ein Jude: ein Mitglied der jüdischen Elite, ein jüdischer Manager, eine jüdische Führungskraft, ein jüdischer Medienmogul, ein jüdisch kontrollierter Konzern.

Beginnen wir mit einem wahrlich widerlichen „Song“, „This is What Rock’n Roll Looks Like“, von einer Kreatur, die sich Porcelain Black nennt:

Die scheinbar weiße „Black“ (wahrer Name Alaina Beaton) färbt ihr Haar halb schwarz, halb weiß, bemalt sich manchmal teils schwarz, trägt Kleidung, die halb schwarz und halb weiß ist, und läßt sogar Werbefotos von sich vor einem halb schwarzen, halb weißen Hintergrund machen. Wir kapieren es, wir kapieren es, „Porcelain“, wir kapieren es.

In dem Video zu ihrem „Song“ verhält Porcelain sich wie eine „Ghettoschwarze“, verkehrt mit Schwarzen (ein Schwarzer verteidigt sie, wenn irgendein sooooo uncooles weißes Mädchen sie beschimpft), befummelt schwarze Männer und wird von ihnen befummelt (ein schwarzer „Rapper“ deutet an, daß er letzte Nacht Verkehr mit ihr gehabt hätte, obwohl er sich an ihren Namen nicht erinnern kann – dies entlockt „Porcelain“ ein breites wissendes Lächeln).

„Porcelain Black“

„Porcelain Black“

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16. Mai 2014

„Die Meinungsmutigen“ wollen ein Ende der Anonymität im Internet

Von links nach rechts: PR-„Experte“ Wolfgang Rosam, Kanzleramtsminister Ostermayer (SPÖ), Claus Pándi, „Kronen-Zeitung“

Von links nach rechts: PR-„Experte“ Wolfgang Rosam, Kanzleramtsminister Ostermayer (SPÖ), Claus Pándi, „Kronen-Zeitung“

Von Deep Roots (Titelbild von Osimandia).

In der Kronen-Zeitung von heute, 16. Mai 2014, gab es einen Artikel, der mir gleich den Tag versaut hat und den ich nachfolgend wiedergebe:

Neue Initiative für Klarnamen bei Postings in den Medien
Schluss mit Netz-Anonymität
Wien.- Ein Ende der anonymen Postings in Webforen will jetzt die Initiative „Die Meinungsmutigen“ erreichen. Damit sollen die massiv zunehmenden Beleidigungen im Netz („Shitstorm“) gestoppt werden.

Wolfgang Rosam, PR-Experte und Begründer der Initiative, erhält breite Unterstützung aus den Medien, der Wirtschaft und der Politik. Kanzleramtsminister Josef Ostermayer erklärte gestern, dass er diese Aktion begrüßt: In einer Gesellschaft der Meinungsfreiheit sollten alle zu ihrer Meinung stehen.“ Für Rosam, der sich eine neue Posting-Kultur wünscht, ist es „nicht länger hinnehmbar, dass unter dem Deckmantel der Anonymität ungebremst Unterstellungen und persönliche Angriffe im Netz platziert werden.“

Hat man da noch Worte? „In einer Gesellschaft der MEINUNGSFREIHEIT“??? Auch Claus Pándi, der jüdische Innenpolitik-Chef der „Krone“, findet diese Initiative unterstützenswert und hat gleich daneben in seiner Kolumne „Thema des Tages“ dies geschrieben:

Hetze im Netz

Bei allen unbestreitbaren Vorteilen, die das Internet bietet, hat das Netz auch Gefahren. Die reichen von der Cyberkriminalität bis zu den eigenen Spuren, die unbedacht hinterlassen werden.

Dagegen kann man sich aber teilweise schützen. Durch spezielle Programme, aber auch durch Achtsamkeit, was einer selbst im World Wide Web so treibt.

Nicht schützen kann man sich allerdings gegen bösartige Denunzianten, Verleumder und Psychopathen, die inkognito durch die diversen Webforen trollen. Damit können Existenzen zerstört, Unternehmen beschädigt, einzelne Personen psychisch verletzt werden.

Diesem Unwesen, das seit einigen Jahren immer übler wird, tritt nun der PR-Experte Wolfgang Rosam entgegen. Mit seiner privaten Initiative gegen anonyme Postings soll erreicht werden, dass Meinungen in den Webforen der Medien künftig nur noch unter eigenem Namen möglich sein sollen – beziehungsweise, dass zumindest den Redaktionen die Identität der Diskussionsteilnehmer bekannt ist.

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9. Januar 2014

Zivilcourage

Zivilcourage1

Von Georg Zakrajsek, aus „IWÖ-Nachrichten“ Ausgabe September 2004 (Georg Zakrajsek betreibt den Blog „Querschüsse“ – siehe Blogroll).

Schon wieder einmal dieses Thema. Der Professor Reinhard Hübl – in der Kronenzeitung für’s Menschliche zuständig – empört sich zu Recht über einen Vorfall in Salzburg. Eine junge Frau wird vor einem Lokal angepöbelt, mißhandelt und schließlich beraubt. Viele stehen herum, glotzen, keiner hilft.

In der Frage der Zivilcourage sind die Medien in sich gespalten, sogar der einzelne Journalist hat dazu normalerweise zwei grundverschiedene Meinungen. Je nachdem und wie man’s braucht. Hilft bei einer Gewalttat niemand, wird das Fehlen der Zivilcourage lauthals beklagt, greift aber jemand ein und verletzt dabei vielleicht sogar einen der Übeltäter, wird über „Selbstjustiz“, „Wild-West-Zustände“ oder „Rambo-Methoden“ gejammert.

Seit etwa vierzig Jahren werden die Österreicher, aber auch die meisten anderen Europäer, zu Feiglingen, Wegschauern und Duckmäusern erzogen.

Das beginnt im Kindergarten, setzt sich in der Schule fort und wird durch die Medien vollendet. Gewalt ist immer schlecht. Daß es eine gute und eine böse Gewalt gibt, kümmert niemanden. Waffen töten, wer sich wehrt, provoziert eine Eskalation und der Verbrecher ist ohnehin immer der Stärkere.

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29. Dezember 2013

Der Preis der Paranoia: Snowden, Orwell und die unaussprechbaren Ursprünge des Überwachungsstaates

Malcolm Rifkind

Überwacht die Mehrheit: Sir Malcolm Rifkind, KCMG, QC, MP

Von Tobias Langdon, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Price of Paranoia: Snowden, Orwell and the Unspeakable Origins of the Surveillance State erschien am 2. Oktober 2013 im Occidental Observer. (Anm. d. Ü.: Ich ersuche die „übliche Kundschaft“ gleich vorweg um Nachsicht dafür, daß Tobias Langdon als in dieser Hinsicht nicht so sensibler Brite den Ausdruck „Ostdeutschland“ für die ehemalige DDR verwendet hat.)

*    *    *

Alan Rusbridger ist der Chefredakteur des Guardian, Britanniens größter liberaler Zeitung. Wie viele Liberale ist er ein gutes Beispiel für den Riesenunterschied zwischen Intelligenz und Weisheit. Hier redet er über Edward Snowden und die National Security Agency. Rusbridger sagte, daß die NSA-Geschichten „eindeutig“ keine Geschichte über Totalitarismus seien, sondern daß eine Infrastruktur geschaffen worden sei, die gefährlich sein könnte, falls sie in die falschen Hände fiele:

„Obama ist ein netter Kerl. David Cameron ist ein netter Sozialdemokrat. Etwa drei Stunden von London entfernt, in Griechenland, gibt es ein paar sehr widerliche politische Parteien. Was es gibt, ist die Infrastruktur zur totalen Überwachung. Alle Präzedenzfälle in der Geschichte sind unglücklich“, sagte Rusbridger vor der Advertising Week Conference. (NSA surveillance goes beyond Orwell’s imagination, The Guardian, 23 . September 2013)

Warum ist Obama ein „netter Kerl“? Nun, er hat dunkle Haut, und er redet viel über Gerechtigkeit und Gleichheit. Daher ist es egal, daß er in Wirklichkeit ein böswilliger Affirmative-Action-Narzißt ist, der das weiße Amerika hasst und fleißig daran arbeitet, es in Zusammenarbeit mit den Republikanern und den Mainstream-Medien zu zerstören. Nach Obama erwähnt Rusbridger David Cameron, den Führer der Konservativen Partei. Und ja, er erkennt richtigerweise, daß Cameron ein „Sozialdemokrat“ ist statt ein Konservativer. Aber er geht wieder in die Irre, wenn er über Griechenland und die „Präzedenzfälle” der Geschichte redet.

Die „widerliche politische Partei“ in Griechenland ist die Goldene Morgenröte, die Griechenland für die einheimischen Griechen führen will statt für ausländische Banker und Einwanderer aus der Dritten Welt. Die Goldene Morgenröte verwendet eine hakenkreuzähnliche Fahne, und sie sind Bewunderer von Adolf Hitler. Rusbridger denkt, daß sie deshalb scharf darauf sind, eine „totale Überwachung” des griechischen Volkes zu betreiben. Er irrt sich. Wenn er sich tatsächlich in Geschichte auskennen würde statt im liberalen Dogma, dann wüßte er, daß Nazideutschland weit weniger ein Polizeistaat war als das kommunistische Ostdeutschland. Und ihr braucht nicht bloß mir zu glauben:

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21. Dezember 2013

Mandela: Was die Nachrufe weglassen

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Von Jim Goad, übersetzt von Deep Roots. Das Original Mandela: What the Obits Omit erschien am 9. Dezember 2013 auf Taki’s Magazine.

Als der freundlich dreinschauende, mokkafarbene Yoda Nelson Mandela letzte Woche in das große Jenseits einging, reichte die Welt sich die Hände wie in einer einzigen riesigen Coca-Cola-Werbung, um sein Andenken heiligzusprechen und zu vergöttern und zu heiligen. Der Schwall von süßlichen und kitschigen Lobreden, die zu Mandelas glühenden Füßen geschleudert wurden, umgab sein Vermächtnis mit einem Kraftfeld von solch pulsierender Heiligkeit, daß jeder nur entfernt Skeptische oder Wißbegierige wahrnehmen könnte, daß das alles ein Berg Scheiße war.

Dies soll nicht heißen, daß es an dem Mann nichts zu bewundern gab. Seine stoische Beharrlichkeit gegen alle Widrigkeiten ist der Stoff, aus dem heroische Legenden gemacht sind. Aber solche Legenden unbefleckt zu halten, erfordert ein wachsames und rücksichtsloses Wegschneiden unbequemer Tatsachen, die das sorgfältig geformte Bild der fleischgewordenen menschlichen Güte untergraben würden, das den möglicherweise berühmtesten Mann der Welt umgibt.

Am Freitagabend präsentierte ABCs 20/20 eine posthume Hommage, die von so viel frömmelnder Arschkriecherei troff, daß man sie hätte Up Mandelas Ass nennen sollen. Ich bezweifle, daß dieser Saccharinbrocken von sorgfältig verpackter Propaganda auch nur ein bißchen idealisierter, unrealistischer oder einseitiger war als die Tausenden anderer Hommagen, die nach seinem Hinscheiden wie Millionen zuckerglasierter Tränen hervorquollen, aber ich konnte nur eine Mandela-Hommage verarbeiten, weil meine Augen sonst so heftig rollen würden, daß sie mir aus dem Kopf fallen.

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1. Dezember 2013

„Knockout Game“: Medienlügen und die Wirklichkeit

Von Deep Roots.

Am 27. November 2013 erschien auf „ÖSTERREICH.at“ dieser Kurzartikel (fette Hervorhebungen im Text von mir):

Mit einem Schlag k.o.: Knockout-Brutalos setzen neuen „Trend“
„Knockout Game“ in den Straßen von New York

Verlogenes Knockout-Bild

Ein neuer fragwürdiger “Trend” wird derzeit in den USA verfolgt. Dieses “Spiel” nennt sich “Knockout Game”, dabei werden unbescholtene Bürger auf offener Straße plötzlich angegriffen. Ziel dabei ist es, das zufällig ausgewählte Opfer mit einem Schlag zu Boden zu strecken. So passiert in New York, wo ein Einwanderer aus Ecuador mit einem gezielten Schlag zu Boden gebracht wurde.
Der 62-jährige Lauro Ponce war gerade, in Gedanken versunken, auf dem Heimweg von seiner Arbeit. Plötzlich griffen ihn unvermittelter zwei Männer an und schlugen auf ihn ein. Mit gebrochenem Schädel bleibt Ponce auf der Straße liegen. Besonders bitter sind die Folgen für den Einwanderer. Seinen Beruf als Fabrikarbeiter kann er nicht mehr ausüben, so fällt auch das dringend benötigte Geld für die Familie in der Heimat weg. Wegen dieses “Spiels” wird Lauro Ponce sein weiteres Leben im Pflegeheim verbringen müssen.

Es ist nicht zu fassen, wie verlogen in den Systemmedien über das Phänomen des „Knockout Game“ berichtet wird, nachdem es in den letzten Jahren weitgehend verschwiegen wurde!

Allein schon die weiße Faust als „Symbolfoto“ ist eine Frechheit, und zusammen mit der gezielten Erwähnung eines „Einwanderers aus Ecuador“ als Opfer, während die Täter bloß als „zwei Männer“ beschrieben werden, soll der Öffentlichkeit hier wohl suggeriert werden, daß es sich dabei um einen Trend unter „bösen Weißen“ handelt, die „aus rassistischen Motiven“ Jagd auf friedliche „Einwanderer“ und andere Nichtweiße machen.

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21. Oktober 2013

Der Doppelmord von Knoxville an Christopher Newsom und Channon Christian

Christopher Newsom und Channon Christian 1

Channon Christian und Christopher Newsom

Das Original Newsom/Christian Murders wurde von Barbara und David P. Mikkelson auf ihrer Webseite “Snopes.com” veröffentlicht, wo verschiedensten Gerüchten nachgegangen wird, und zuletzt am 5. Juni 2013 aktualisiert. Diese Geschichte wurde unter „Mostly true“ (großteils wahr) einsortiert.

Behauptung: Darstellung beschreibt die Vergewaltigungen und Morde an Christopher Newsom und Channon Christian.

Beispiel (per e-mail im April 2007 erhalten):

Okay, stellen wir hier ein ebenes Spielfeld her. Ich habe von diesem Fall auf CBS, ABC, NBC oder irgendeinem der Kabelnachrichtendienste nicht einmal gehört, nicht einmal auf FOX NEWS oder in irgendeinem der Newsrags oder anderen Publikationen. Lest dies und weint.

Ich wette 20 Dollar, daß ihr in den landesweiten Nachrichten nichts davon gehört habt.

Die unten abgebildeten Tiere entführten Christopher Newson mit seinem Auto, vergewaltigten ihn dann, schnitten seinen Penis ab, zündeten ihn dann an und feuerten mehrere tödliche Schüsse auf ihn ab, während sie seine Freundin Channon Christian zwangen, dabei zuzusehen. Ein noch grausameres Schicksal wartete auf sie!

Mörder von Newsom-Christian

Channon Christian wurde vier Tage lang geschlagen und auf viele Art von ihnen allen gruppenvergewaltigt, während sie abwechselnd auf sie urinierten. Dann schnitten sie ihre Brust ab und schütteten Chemikalien in ihren Mund… und ermordeten sie dann.

Wo sind die Reverends Al und Jesse? Beraten sie die Familien der Opfer und helfen sie ihnen?

Natürlich nicht – die Opfer waren weiß.

Warum wird darüber nicht landesweit in den Nachrichtenmedien berichtet, wie im „Vergewaltigungsfall“ Duke?

Oh, richtig – die Opfer waren weiß.

Warum haben die NAACP, ACLU, New York Times etc. keine Untersuchung verlangt?

Muß daran liegen, daß die Opfer weiß waren.

Warum ist das FBI nicht hinzugezogen werden, um den Fall als Hassverbrechen zu untersuchen?

Oh, richtig – die Opfer waren weiß.

Ursprung:

Am 6. Januar 2007 gingen Christopher Newsom Jr., 23, und Channon Christian, 21, beide Einwohner von Knoxville, Tennessee, zu einem Abendessen in einem örtlichen Lokal aus und fuhren dann zum Haus eines Freundes, um einen Film anzusehen. Sie kamen nie zurück.

Als das Paar am folgenden Morgen nicht zurückgekehrt war, verständigten ihre Eltern die Polizei. Christopher Newsoms Leiche wurde an diesem Nachmittag in der Nähe von Bahngeleisen in East Knoxville gefunden, aber Channon Christian blieb vermißt. Eine Positionsbestimmung ihres Mobiltelefons half den Behörden am nächsten Tag, ihr verlassenes Fahrzeug aufzuspüren, und Fingerabdrücke auf einem Umschlag in dem Auto führte die Polizei zum Wohnsitz des 25jährigen LeMaricus Devall „Slim“ Davidson, wo sie Christians Leiche fand. die in einer Mülltonne versteckt und mit Leintüchern bedeckt war.

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20. Oktober 2013

„Wir Provinzrassisten“

Vor einer Weile erhielt ich diesen Scan aus einer österreichischen Regionalzeitung übermittelt, der jetzt genau auf den gestern hier nachveröffentlichten Artikel Pressesperre: Migranten vergewaltigen deutsche Mädchen draufpaßt:

Wir Provinzrassisten

Hier haben wir also ein prominentes Beispiel für einen Weiterverbreiter der „Neurotoxine“, wie Tobias Langdon in Verbales Gift: Biologische Parallelen für westliche Pathologien die von Juden und ihren Komplizen zur Lähmung unserer Widerstandsfähigkeit angewandten Propagandabotschaften und Meme nennt: Ein Regierungsmitglied, Integrationsstaatssekretär Sebastian Kurz (ÖVP), tourt durch österreichische Schulen, um den Jugendlichen – hier: Mädchen – der Provinz samt ihren Lehrerinnen einzureden, daß ihre Vorbehalte gegen fremdrassige „Zuwanderer“ bloß unbegründete Vorurteile seien. Dabei suggeriert er, daß es diese „Vorurteile“ nur auf dem Land gäbe, wo die Menschen eben keine Erfahrungen mit „Migranten“ hätten und daher nicht Bescheid über das wüßten, worüber sie sich angeblich grundlos aufregen. In den urbanen Gebieten mit hohem Ausländeranteil, so sollen es die Landmädchen glauben, sei in Wirklichkeit alles viel entspannter.

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