As der Schwerter

4. Mai 2013

Amanda Knox ist unschuldig – der Schwarze hat’s getan

Von „Unamused“. Original: Amanda Knox is innocent: the black guy did it, erschienen am 9. Oktober 2011 auf Unamusement Park.
Übersetzung: Lucifex vom Blog MORGENWACHT (Quelle hier)

Amanda Knox

Reden wir über Amanda Knox.

Im November 2007 war Amanda (oben) eine 20jährige Sprachstudentin an der University of Washington und verbrachte ein Jahr im Ausland, um an der Ausländeruniversität von Perugia in Italien Italienisch, Deutsch und kreatives Schreiben zu studieren. Sie ging mit dem 23jährigen Raffaele Sollecito (unten), einem italienischen Computertechnikstudenten, dem sie bei einem Konzert klassischer Musik begegnete.

Raffaele Sollecito

Amanda teilte sich eine Wohnung mit zwei Italienerinnen und einer Meredith Kercher. Meredith (unten), damals 21, war eine britische Austauschstudentin, die moderne Geschichte, Politiktheorie und die Geschichte des Kinos studierte.

Meredith Kercher

Nur drei Monate nach dem Beginn ihres Programms war Meredith tot.

Am Abend des 1. November wurde Meredith in ihrem Schlafzimmer von einem Schwarzen, Rudy Guede, im Zuge eines schiefgegangenen Einbruchs vergewaltigt und ermordet. Candace Dempsey, Autorin des preisgekrönten Buches „Murder in Italy“, hat die Rekonstruktion der Ereignisse dieser Nacht durch den Forensikexperten Ron Hendry zusammengefasst.

Rudy Guede brach in dieser Nacht durch ein Nebenfenster im zweiten Geschoss ein, bewaffnet mit einem Messer und auf der Suche nach kleinen Sachen, die er leicht zu Geld machen konnte. Das ist sein Modus operandi. Er war bereits im Haus, auf der Toilette, als Meredith so um 9 Uhr abends nach Hause kam. Er kam aus der Toilette, schlitzte sie in ihrem Schlafzimmer mit dem Messer tödlich auf, riss ihr die Hälfte der Kleider herunter und verging sich sexuell an ihr [aber siehe unten]. Nachdem er in ein nahegelegenes Badezimmer gerannt war, um Handtücher zu holen, wischte er sich seine blutigen Hände ab, setzte sich auf ihr Bett und durchstöberte ihre Handtasche nach Mobiltelefonen, Kreditkarten und Bargeld. Dann versperrte er ihre Schlafzimmertür und floh, wobei er auf dem ganzen Weg zur Vordertür, die er mit ihrem gestohlenen Schlüssel aufsperrte, eine Spur blutiger Schuhabdrücke hinterließ. Nachdem er ihre Mobiltelefone in einen kunstvollen Garten geworfen hatte, den er für ein bloßes Gebüsch hielt, wechselte er zu Hause oder irgendwo anders seine blutige Kleidung und ging dann zur Diskothek Domus, wo er die Nacht durchtanzte. Ein paar Tage später floh er mit seinen blutigen Schuhen und Hosen nach Deutschland. Interpol verhaftete ihn am 20. November, und er wurde nach Italien ausgeliefert, etwa einen Monat, nachdem Amanda und Raffaele wegen des Verbrechens eingesperrt worden waren.

Nicht in Dempseys Zusammenfassung von Hendrys Rekonstruktion: wie Guede Meredith auszog und ihren Körper für die Vergewaltigung arrangierte – er hob ihre Hüften an, schob ein Kissen darunten, besuchte vielleicht das Badezimmer – während sein Opfer immer noch lebte, auch wenn sie das Bewusstsein verlor, und ihr Blut auf ihre eigene Unterwäsche und ihren halbnackten Körper verströmte.

Guedes Epithelzellen-DNS, aber kein Sperma, wurde in ihrem Körper gefunden. Die Staatsanwälte weigerten sich, das Sperma zu untersuchen, das auf dem Kissen gefunden wurde, nur ein Beispiel für ihr ungeheuerliches Fehlverhalten während der Ermittlung und den nachfolgenden Gerichtsprozessen.

„Er kam aus der Toilette, schlitzte sie in ihrem Schlafzimmer mit dem Messer tödlich auf, riss ihr die Hälfte der Kleider herunter und verging sich sexuell an ihr“ – das ist alles. Vier einfache Handlungen. Die Rekonstruktion geht in die grausigen Details jener vier einfachen Handlungen, zusammen mit Tatortfotos. Hier ist zum Beispiel, wie der Kampf endete (Warnung: extrem brutal):

Meredith fällt schließlich auf die Knie. Rudy, immer noch stehend, setzt sich rittlings von hinten auf sie. Aus diesem Aussichtspunkt ergreift er ihren Kiefer mit den Fingern seiner linken Hand und zieht ihr den Kopf zurück. Dann sticht er ihr mit seiner rechten Hand in ihre Kehle und treibt das Messer in ganzer Länge hinein. Er zieht die Klinge nach oben, bis die Wunde 3 Zoll (7,5 cm) lang ist. Große Mengen Blut fließen sofort auf seine Hände und seine Hose.

Rudy lässt Merediths Kopf los und tritt zurück, während sie zusammenbricht und ein großes Blutvolumen auf den Boden vor dem Garderobenschrank verspritzt. Die ursprünglichen Blutmengen sind wahrscheinlich in Richtung des Nachttischs orientiert. Meredith versucht im Uhrzeigersinn herumzukriechen, auf ihre rechte Hand gestützt, während sie mit der linken Hand ihre Kehle umklammert. Sie bleibt wahrscheinlich etwa eine Minute lang bei vollem Bewusstsein.

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9. März 2013

Mangelhafter Rassismus

antiracism

Von Andrew Hamilton, übersetzt von Deep Roots. Das Original Flawed Racism erschien am 19. November 2012 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right.

Jeder, einschließlich selbsterklärter „Antirassisten“, ist rassistisch. Die existierende Gesellschaft ist zutiefst rassistisch, jüdisch und philosemitisch; Hass ist in ihre Institutionen eingebettet.

„Antirassisten“ verdrehen und verzerren Worte in scheinheiliger und zynischer Weise. „Racist“ und „hate“ haben gewöhnliche englische Bedeutungen, nicht nur Newspeak–Bedeutungen.

Daß Rassismus, Hass und Diskriminierung gegen Weiße gerichtet sind, und daß Juden und (davon abgeleitet, bedingt und vorübergehend) nichtjüdischen Nichtweißen Ideen der Auserwähltheit und moralischen Überlegenheit zugeschrieben werden, macht sie nicht auf mystische Weise nicht- oder antirassistisch.

Noch einmal, jeder ist rassistisch. Zeitgenössische Regierungen sind systematisch diskriminierende, sogar genozidale Organisationen. (So etwas wie „umgekehrte Diskriminierung“ gibt es nicht, nur Diskriminierung.) Die überwiegende Mehrheit der Weißen ist ebenfalls im vorherrschenden antiweißen Sinne rassistisch.

Falls Letztere Juden wären, würde man sie selbsthassende Juden nennen; falls sie schwarz wären, dann Oreos (außen schwarz, innen weiß), falls Indianer, dann Äpfel (außen rot, innen weiß), falls Mestizen, dann Kokosnüsse, falls Asiaten, dann Bananen.

In Übereinstimmung mit den Prinzipien des Newspeak gibt es kein entsprechendes Schimpfwort für konventionell rassistische Weiße.

Die beiläufige Verinnerlichung und obsessive Einhaltung des antiweißen Rassismus durch Weiße verursacht große Verwirrung unter der winzigen Kohorte derjenigen, die sich für die Weißen einsetzen.

Sie schlußfolgern, daß Nichtweiße einen Ethnozentrismus besitzen müssen, der Weißen mysteriöserweise fehlt, oder daß nach Tausenden von Jahren ein selbstzerstörerischer, extremistisch egalitärer Jäger-und-Sammler-Atavismus, oder alternativ ein christlicher rassischer „Altruismus“, zwischen 1965 und 1970 plötzlich wieder unter Weißen überall auf Erden aufgetaucht ist, oder daß die Weißen abrupt beschlossen hätten, sich kollektiv die Kugel zu geben (die „Wir-haben-es-uns-selbst-angetan“-Theorie).

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23. Februar 2013

Public Relations im Krieg

Zivile Marketing-Profis werben für die Akzeptanz bewaffneter Konflikte

US-Panzer im Zweiten Golfkrieg

Panzer der US-Armee marschieren im Zweiten Golfkrieg im Irak ein. An einem Propagandafeldzug für die „Befreiung“ Kuwaits verdiente allein ein einziges PR-Büro rund zehn Millionen US-Dollar.

Von Major Dr. Thomas A. Müller. Das Original erschien in der „Deutschen Militärzeitschrift“ Nr. 92 März-April 2013.

Daß man für Kriege gegenüber der eigenen Bevölkerung und auch nach außen eine günstige Stimmung schaffen muß, ist nicht neu. Die eigene Position soll seit jeher möglichst gut „verkauft“ werden. Die Geschichte kennt unzählige Beispiele wie Aufrufe zu Kriegsanleihen, Rekrutierungskampagnen und alle erdenklichen Formen von Propaganda. Neu dagegen ist allerdings, daß Militär und Politik erkannt haben: Werbung und Public Relations (PR) gehören nicht gerade zu ihren Kernkompetenzen. Hier sind die zivilen Profis deutlich stärker. In der Konsequenz werden heute Erkenntnisse und Strategien des zivilen Marketings eins zu eins auch vom Militär übernommen.

Anfänge im Biafra-Krieg

Spätestens seit dem Biafra-Krieg [Sezessionskrieg zwischen Nigeria und dem nigerianischen Gebiet Biafra] in den Jahren 1967 – 1970 wird ziviles Fachwissen zu Rate gezogen. Im Gebiet Biafra war Erdöl gefunden worden, und die plötzlich wohlhabendere Provinz wollte sich von der zentralnigerianischen Regierung lossagen. Die biafranische Provinzregierung engagierte drei Werbeagenturen, um der westlichen Welt ihre Sache schmackhaft zu machen. Dabei hat man natürlich nicht das Erdöl erwähnt, sondern Biafra kurzerhand als Opfer übler Greueltaten inszeniert. Die PR-Leute brachten es in kurzer Zeit fertig, zuerst das Thema „Völkermord“ und dann jenes des Hungers in der öffentlichen Wahrnehmung zu etablieren. Ein solches Vorgehen heißt in der zivilen Fachsprache „agenda setting“. Dabei verwendeten die PR-Leute sogenannte „Signalwörter“ – stark emotional besetzte Begriffe wie „physische Vernichtung“, „furchtbare Massaker“, „totaler Krieg in Schwarzafrika“ – und stellten die Biafraner als Opfer dar.

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5. Februar 2013

„Django Unchained“: Ein weiterer jüdischer feuchter Traum

Django Unchained Poster

„Leben, Freiheit und das Streben nach Rache“

Von Trevor Lynch (alias Greg Johnson), übersetzt von Deep Roots. Das Original Django Unchained: Another Jewish Wet Dream erschien am 29. Januar 2013 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right.

Quentin Tarantinos letzter Film, Inglourious Basterds (2007), erzählt die Geschichte einer Gruppe amerikanischer Juden, die sich mit einem Nichtweißen zusammentun (einem indianisch-weißen Mischling aus Tennessee mit einem italienischen Namen wie Tarantino selbst), um während des Zweiten Weltkriegs böse weiße Männer und Frauen (Nazis) zu foltern, zu verstümmeln und abzuschlachten. „Terds“, wie er kurz heißt, ist eine ausgefeilte Fantasie über jüdischen Sadismus und Rache. Tarantinos Produzent, Lawrence Bender, sagte ihm: „Als dein Produktionspartner danke ich dir, und als Mitglied des jüdischen Stammes danke ich dir, motherfucker, denn dieser Film ist ein verdammter jüdischer feuchter Traum (a fucking Jewish wet dream).“

Reizende Leute.

Tarantinos neuester Film Django Unchained (2012) erzählt die Geschichte eines ehemaligen schwarzen Sklaven, Django (Jamie Foxx), der von einem umherziehenden deutschen Zahnarzt, Dr. Schultz (Christoph Waltz) zum Kopfgeldjäger ausgebildet wird. Django und Schultz versuchen dann, Djangos Ehefrau Broomhilda (sic) ausfindig zu machen und zu kaufen. Sobald Broomhilda entdeckt ist, geht Django dazu über, zahllose böse Weiße zu massakrieren: Sklavenhalter, deren Schwestern, zahnlose inzuchtgezeugte Redneck-Idioten, Sklavenhändler und die Pferde, auf denen sie herbeiritten – anscheinend mit Explosivgeschossen, angesichts der Geysire von Blut, der abgetrennten Gliedmaßen und fliegenden Innereien, die abgesehen davon, daß sie Übelkeit und nervöses Lachen hervorrufen, dem Film ein ermüdendes, absurdes Gefühl verleihen.

Die Sklaverei war eine böse Institution, die schwarzen Sklaven und freien Weißen gleichermaßen von Amerikas kleiner, soziopathischer Kapitalistenklasse angetan wurde, zu denen solche verehrten „Gründerväter“ wie Washington und Jefferson gehörten, die zur Förderung der wirtschaftlichen Interessen ihrer Klasse eine Menge hochgestochenes Geschwätz über Rechte, Freiheit und Gleichheit benutzten, um den Pöbel dazu zu bringen, in einem Sezessionskrieg gegen England zu kämpfen und zu sterben.

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5. September 2012

Tips und Taps, die Mulattenbären

Braunbärin Susi (Mitte) mit ihren einjährigen Sprößlingen Tips (links) und Taps (rechts) im Mai 2005 im Zoo von Osnabrück. Vater Elvis war ein Eisbär.

Im Januar 2004 kamen im Zoo von Osnabrück zwei junge Bären zur Welt, mit denen niemand gerechnet hatte: Mischlinge aus Eisbär und Braunbär. In „bild der wissenschaft“ 2/2012 gab es darüber einen Artikel mit dem Titel „Die neue Bärenmarke“, aus dem ich hier einige Auszüge bringe:

Tips und Taps sind das Ergebnis einer verhängnisvollen Affäre. Die beiden Mischlinge verdanken ihre Existenz der früher mancherorts zwar üblichen, jedoch nicht artgerechten „Gemischtbärenhaltung“. Im Osnabrücker Zoo lebten seit 1980 – ohne daß es je Nachwuchs gegeben hätte – vier verschiedene Bärenarten in Gesellschaft. Im Jahre 2004 waren alle Tiere der Gruppe nach Bärenmaßstäben schon recht betagt. Zunächst herrschte daher Verwirrung: Mit wem bloß hatte Braunbärenmutter „Susi“, deren Schwangerschaft gänzlich unbemerkt geblieben war, eine Liaison gehabt? Schließlich gab es keinen Mann der eigenen Art in Reichweite. Eisbärenmann „Elvis“ mußte es gewesen sein, das wurde schnell klar. Daß er und Susi im Alter den Aufstand gegen die Artenschranken proben würden, damit hatte niemand gerechnet. „Es ist passiert, wir stehen dazu – damals und heute erst recht“, sagt Zoodirektorin Susanne Klomburg. Flugs wurde allerdings nach dem „Unfall“ die Gemeinschaftshaltung aus Braun-, Eis-, Kragen- und Schwarzbären aufgehoben. Einige der Pelztiere zogen in andere Zoos um, andere erreichten ein hohes Alter und starben in Osnabrück.

*   *   *

„Nicht artgerechte Gemischtbärenhaltung“, ein daraus resultierender „Unfall“ in Form gemischten Nachwuchses, wonach die Gemeinschaftshaltung geschwind wieder beendet wurde – interessant, wie anders so etwas in der politkorrekten Moderne gesehen und behandelt wird, wenn es sich dabei um Bären handelt und nicht um Menschen. Es wird aber noch interessanter:

Bedrohte Bastarde
Aus moderner tiergärtnerischer und biologischer Sicht sind Hybride wie Tips und Taps nicht erwünscht. Manche Wissenschaftler sprechen sich sogar dafür aus, solche Bastarde zu töten, da die Mischung des Erbguts das Aussterben bedrohter Arten beschleunigen kann. Tips und Taps durften leben. Die „Cappuccino-Bären“, wie die Zoomitarbeiter die beiden wegen ihrer Fellfarbe inzwischen auch nennen, wurden zwar zunächst zögerlich der Öffentlichkeit präsentiert, doch sie eroberten rasch die Herzen der Besucher. Anfang 2012 setzten sie gar zu einem richtigen Karrieresprung an: Die Mißgeschicke von einst sind jetzt das Aushängeschild des Zoos Osnabrück. Hintergrund sind der weltweite Klimawandel und seine Folgen: In Nordamerika werden seit ein paar Jahren in freier Wildbahn vereinzelt Mischlinge von Eis- und Braunbären beobachtet. So wurde 2006 in Kanada ein Bär mit weiß-braunem Fell erschossen: Er ließ sich zweifelsfrei als Hybrid bestimmen. 2010 erlegte ein Jäger einen Bären, der eine gemischte DNA aufwies – also Erbgut mit Anteilen beider Bärenarten. Der Vater war Grizzly, die nordamerikanische Variante des Braunbären, die Mutter aber offensichtlich bereits ein Mischling. Der geschossene Nachwuchs gilt damit als „Hybrid der 2. Generation“. Demnach können sich die Mischbären fortpflanzen – was eigentlich nicht möglich sein dürfte, wenn es sich bei Eis- und Braunbären um zwei getrennte Arten handelt.

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3. September 2012

Entschlüsselung des rassenpolitischen Diskurses

Harold Meyerson, Touré und Debbie Wassermann-Schultz

Von Tanstaafl, übersetzt von Deep Roots. Das Original Decoding the Racial Political Discourse erschien am 23. August 2012 auf Age of Treason.

Während einer Diskussion auf MSNBC’s The Cycle betreffend Mitt Romneys Behauptung, daß Präsident Obama „[seine] Kampagne der Spaltung und des Zorns und Hasses wieder zurück nach Chicago mitnehmen“ sollte. Touré, der Co-Moderator der Sendung und designierte zornige Schwarze, wurde zornig:

„Das hat mich wirklich gestört“, sagte er. „Sie werden bemerken, daß [Romney] zweimal Zorn sagte. Er versucht wirklich, rassische Codierungen zu verwenden und Zugang zu irgendwelchen wirklich tiefsitzenden Stereotypen über den zornigen Schwarzen zu erhalten. Dies gehört zum Manuskript gegen Obama, die Zuordnung zum ‚Anderen’, er ist nicht wie wir.“

„Ich weiß, daß das eine schwerwiegende Sache ist, ich sage es nicht leichtfertig, aber das ist ‚Niggerisierung’“, sagte Touré zum offensichtliche Erschrecken der anderen Diskussionsteilnehmer. „Du bist keiner von uns, du bist wie der unheimliche schwarze Mann, den zu fürchten wir gelehrt wurden.“

Natürlich führte das zu einer Auseinandersetzung zwischen Touré und der konservativen Co-Moderatorin S. E. Cupp. Sie erhob insbesondere Einwände dagegen, daß Touré zugab, daß Joe Bidens Kommentare wegen „Ketten“ polarisierend waren, aber jetzt Romney einen „Rassisten“ nennt weil er sagt, daß Obamas Wahlkampf „zornig“ ist.

„Sehen Sie, wie unehrlich das ist?“ fragte sie.

Touré bestritt, irgend jemanden einen Rassisten genannt zu haben, was Cupp veranlaßte zu sagen: „Sie deuteten sicherlich an, daß Mitt Romney und die Basis auf diese Hundepfeife reagieren werden, auf diese rassisch aufgeladene Codierung, und Obama, den Schwarzen, hassen werden?“

„Absolut“, antwortete er.

„Das ist so verantwortungslos“ gab Cupp zurück.

„Dies ist keine revolutionäre Bemerkung“, sagte Touré später. „Dies ist eine von der Anhängerschaft rein weiße Partei, die die schwarzen Wähler ablehnt.“

Tatsächlich ist die antiweiße Rhetorik in den Medien und in der Politik ein langfristiger Trend. Tourés Bemerkungen rufen Cassandra Jacksons Artikel Why the War on Affordable Health Care is a War on Blacks and Latinos vom Juni in der Huffington Post in Erinnerung, den ich in einem Podcast mit dem Titel Guilt-Tripping behandelte.

„Niggerisierung“ beschreibt, falls der Begriff irgendeine sinnvolle Bedeuting hat, ein politisches Umfeld wie wir es heute haben, wo rassebewußte Schwarze wie Touré ihre eigenen rassischen Ängste und Animositäten ungehindert auf hoffnungslos entwurzelte Weiße wie Romney projizieren. Dieser Niggerisierung ging die Judaisierung voraus, die sie ermöglichte und durch die rassebewußte Juden sich schulmeisterlich gegenüber entwurzelten Weißen verhalten und sie herumkommandieren. Indem er zum Beispiel der Republikanischen Partei vorwirft, zu weiß zu sein, äfft Touré einfach die Einstellungen und Taktiken rassebewußter Juden nach. Wie Harold Meyerson 2008 schrieb:

„Republikanische Parteikonvente sind lange Bastionen einer kaukasischen De-facto-Exklusivität gewesen, aber direkt nach der Vielfalt von Denver ist der diesjährigen Parteikonvent der GOP [d. Ü.: „Grand Old Party“ = Republikaner] beinahe schockierend – unamerikanisch – weiß. Langfristig ist dieses Weiß-sein ein riesiges Problem.“

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5. Juni 2012

Rassenvermischung: Die Moral des Todes

Elin Pernilla Maria Nordegren und Tiger Woods

Von einem unbekannten Autor, übersetzt von Deep Roots und ursprünglich erschienen in der Ausgabe Nr. 117 (März – April 1997) von National Vanguard, wobei vermutet wird, daß der Autor William Luther Pierce persönlich gewesen sein könnte. Miscegenation: The Morality of Death wurde am 1. September 2010 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right veröffentlicht.

*  *  *

Die Geschichte hat uns gelehrt, daß die grundlegendsten Notwendigkeiten für die Existenz einer gesunden und fortschrittlichen weißen Gesellschaft in der rassischen Qualität ihrer Mitglieder und in einem Moralkodex oder Wertesystem bestehen, das diese Qualität ergänzt und steigert.

Letztendlich ist das Erstere viel grundlegender als das Letztere. Nur eine gesunde Rasse kann eine gesunde rassische Ethik gebären. Ohne die lebende biologische Wesenheit gibt es nichts und kann es nichts geben. Aber solange die Rasse überlebt – solange das Potential für effektive rassische Souveränität existiert – werden sich fremde und spirituell schädliche Werte allein nicht als fatal erweisen.

Die Feinde unserer Rasse haben diese Wahrheit offensichtlich seit langem verstanden. Aus diesem Grund führten sie vor einem halben Jahrhundert den schlimmsten Krieg, den die Welt je erlebt hat, um eine Idee zu zerstören, die auf dieser rassischen Wahrheit beruhte. Aus diesem Grund organisierten sie danach die systematische Überflutung der weißen Zivilisation durch Millionen fremder Einwanderer. Und aus diesem Grund haben sie ihre Kontrolle der Nachrichten- und Unterhaltungsmedien, der Regierung und der Schulen und Universitäten benutzt, um eine massive Propagandakampagne zur Förderung der Rassenvermischung zwischen Weißen und Nichtweißen durchzuführen.

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14. Mai 2012

Neuzuordnung der Rassen

Von Sarah Maid of Albion, übersetzt von Deep Roots. Das Original Reassigning Races erschien am 6. Mai 2012 in Sarah’s Albion Blog.

USA 2012

Jake England (Bleichgesicht)

Jake England ist ein Cherokee-Indianer, der gegenwärtig im Gefängnis sitzt und dem eine Serie von Schußattentaten in Tulsa, Oklahoma, vorgeworfen wird, die angeblich alle auf schwarze Männer abzielten. Man glaubt, daß die Morde rassisch motiviert sein könnten, da Englands Vater 2010 von einem Schwarzen ermordet wurde. Trotz Englands indianischer Abstammung und Erscheinung haben die US-Behörden und Medien zur Unterstützung ihrer Agenda entschieden, daß dieser Indianer eine Gestaltwandlung zu einem weißen Mann durchgemacht hat.

George Zimmerman (Gringo)

George Zimmerman, der berühmteste Bürgerwehrmann der Geschichte, ist als halb peruanisch, halb jüdisch-hispanisch mit einem schwarzen Großvater, eigentlich das Paradebeispiel für die von der amerikanischen Linken so geschätzte ethnische Vielfalt. Das war bevor er einen schwarzen Jugendlichen erschoß, von dem Amerikas post-rassischer Präsident entschied, daß er wie der Sohn aussähe, den er nie hatte. In dem Moment, wo die Erschießung zu einem ausnützbaren Ereignis wurde, nahm man Zimmerman seinen Regenbogen und seinen visuell unverkennbaren Minderheitenstatus weg, und zur Unterstützung ihrer Agenda entschieden die US-Behörden und Medien, daß dieser Latino zu einem weißen Mann „gemorpht“ sei.

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5. Mai 2012

Trayvon und das Ende der Weißen Schuld

Von Matt Parrott, übersetzt von Deep Roots. Das Original Trayvon & the End of White Guilt erschien am 4. April 2012 bei Counter-Currents Publishing/North American New Right.

Pazifisten fragen manchmal: „Stellt euch vor, es ist Krieg, und keiner geht hin.“ Viel Glück damit. Aber mit dem mißglückten Märtyertum von Trayvon Martin (einem Kleinkriminellen in Sanford, Florida, der im Februar von einem freiwilligen Wachmann aus der Nachbarschaft getötet wurde) haben wir das Schauspiel erlebt, wie die Mainstream-Medien und die organisierte schwarze Community eine nationale Kampagne der Weißen Schuld gestartet haben… und niemand sich schuldig fühlte.

Schwarze organisierten und demonstrierten in ganz Amerika, einschließlich hier in Indianapolis. Abgesehen von ein paar Anarchisten und „Antifa“-Typen (und unserer Beobachter) waren eigentlich keine Weißen bei den Veranstaltungen. Das weiße Amerika gähnte, als zuerst darüber berichtet wurde, lächelte dann wissend, als die krass verzerrte Geschichte, die von den Medien zuerst präsentiert wurde, Stück für Stück auseinanderfiel.

Die weiße Schuld überschritt ihren Höhepunkt vor mehr als einem Jahrzehnt. Vielleicht war der Höhepunkt von “Peak Guilt” damals, als Bill Clinton triumphierend eine aufregende neue Zukunft ankündigte, in der wir in unserem Land nicht mehr die Mehrheit sein werden. In seinem Eifer, seine verschiedenen Wählergruppen zu besänftigen, übernahm er sich und lenkte versehentlich die Aufmerksamkeit auf die Tatsache, daß wir gar keine unbesiegbaren Oberherren sind: Wir sind heruntergekommene und zahlenmäßig abnehmende Relikte einer vergangenen Ära, die demographisch noch für ein paar weitere Jahrzehnte von den schlagenden Herzen der alternden Babyboomer-Generation obengehalten werden. Die Blase der Weißen Schuld war früher oder später zum Platzen verurteilt, nachdem sie von Anfang an bloß eine Pose war, die jüngste in einer Prozession moralischer Paniken, für die wir Amerikaner berühmt sind.

Die Weißen in Amerika scheren sich nicht wirklich um Schwarze, und das werden sie nie. So zu tun, als würde man sich wegen der Schwarzen im Namen von Weißen in anderen Regionen, Gesellschaftsschichten und historischen Perioden schuldig fühlen, war gutes Theater, aber das war auch schon alles. Die Unterhaltungsindustrie ist bereits vor Jahren weitergezogen. Der Versuch, Weiße sich schuldig fühlen zu lassen, funktioniert nicht mehr. Er verkauft keine Tickets, erfüllt keine Erwartungen an Einschaltquoten oder bringt Geld. Das schlaue Geld ist auf eine grünere Weide weitergezogen: Weißes Mitleid.

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2. April 2012

Marion Hedges’ „Gnade und Vergebung“

Marion Hedges vor ihrem beinahe tödlichen Zusammenstoß mit der „Vielfalt“

Von Andrew Hamilton, übersetzt von Deep Roots. Das Original Good Morning America: Whites Can Learn So Much from Marion Hedges’ “Grace and Forgiveness” erschien am 20. März 2012 bei Counter-Currents Publishing/North American New Right.

„Wir können so viel von ihrer Gnade und Vergebung lernen“, intoniert die schwarze Anchorwoman Robin Roberts am Schluß des unten verlinkten Fernsehclips Good Morning America mit dem Bericht des jüdischen Korrespondenten Dan Harris, womit sie die Lektion artikuliert, die zu ziehen vom landesweiten Fernsehpublikum erwartet wird.

Der Clip zeigt eine unscharfe Überwachungsaufnahme von zwei „Teens“, deren Namen und Rasse von den Reportern absichtlich weggelassen werden, die im Oktober 2011 bei einer Parkgarage eines Target-Einkaufszentrums in East Harlem einen Einkaufswagen 15 Meter tief auf eine weiße zweifache Mutter werfen und sie damit beinahe töten und in ein monatelanges Koma stürzen.

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20. März 2012

Offener Brief an Beate Zschäpe

Sehr geehrte Frau Zschäpe,

ich habe versucht Mitstreiter zu bewegen, sich in irgendeiner Form mit Ihnen zu solidarisieren, für Sie zu interessieren.

Ohne Erfolg.

Auch ich muss mir vorwerfen lassen, dass ich Ihnen erst jetzt schreibe. Und nur mit meinem Pseudonym unterschreibe.

Man argumentiert, entweder seien Sie eine dubiose Person, die vom Verfassungsschutz bezahlt werde, oder eine gemeine Kriminelle.

Nun, für mich gilt auch in Ihrem Falle die Unschuldsvermutung, bis ein Staatsanwalt Ihnen das Gegenteil beweist.

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11. Dezember 2011

Dönermorde

Liebe Leser,

wir entschuldigen uns dafür, dass wir zum Thema “Zwickauer Terror Trio” bisher nichts gebracht haben und das wahrscheinlich auch nicht tun werden.

Ich bin derzeit zeitlich total überlastet, arbeite aber trotzdem an einigen schönen Überraschungen für Euch an den Feiertagen.

Deep Roots tut das ebenfalls, außerdem übersetzt er fleißig weiter und schreibt auch einen eigenen Artikel, der viel Recherche erfordert.

Ebenso hat sich Osimandia auf zwei Themen gestürzt, die viel Vorarbeit erfordern und ist daher auch nicht dazu gekommen, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen.

Es kommt erschwerend hinzu, dass wir alle drei mittlerweile nur noch unter großen Schmerzen MSM- Berichterstattung ertragen können.

Daher habe ich mich entschlossen diesen “Artikel” zu posten, der, wie ihr gleich seht, eigentlich nur eine Liste mit Links ist, die ich zu dem Thema gesammelt habe. Wer das Thema “Dönermorde” diskutieren möchte, der tue das bitte hier.

Bitte verzeiht uns, dass wir selbst zwar den Ernst der Lage sehen und uns natürlich nicht entgangen ist, dass man diese Geschichte benutzt, um uns noch schlimmer als bisher zu kriminalisieren und pathologisieren, dass wir aber wenig Spaß an Spekulationen und Mutmaßungen haben, weil wir sowieso nicht davon ausgehen, dass man uns in Bezug auf dieses Thema die Wahrheit erzählt.

Die Links, die ihr hier findet, reichen aber dicke, um jeden noch so frommen BRD-ler ebenfalls zum Zweifeln zu bringen. Wer die verlinkten Artikel liest und immer noch an die offizielle Version glaubt, der möge sich bitte melden…

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