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Das schlimmste Verbrechen aller Zeiten 2.0

von Kairos
Vorbemerkung:
Wie schon meinen „Dialog auf der Nebukadnezar“ habe ich meinen Text „Das schlimmste Verbrechen aller Zeiten“ neu geordnet, Teile, die mir nicht mehr aktuell erschienen, gelöscht und anderes ergänzt. Die vorliegende Version beschäftigt sich grundlegend mit der Frage, was eine „Rasse“ ist, versucht zu zeigen, dass die NWO ein Projekt zur Zerstörung der weißen Rasse ist, und sucht in einem neu erwachenden rassischen Bewusstsein der europäischen Völker eine Waffe gegen die Mechanismen der NWO.
„Deutschland muß von außen eingehegt, und innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi “verdünnt” werden.“
Joseph Fischer in: Risiko Deutschland.
Wie das Eingangszitat zu erkennen gibt, bezieht der Titel dieses Essays sich nicht auf die offenkundig wahre Ermordung von sechs Millionen Juden durch das Naziregime, sondern auf den langsamen, „sanften“ Völkermord an den europäischen Völkern, den wir derzeit beobachten können.
Vielleicht erachten sie die Auslöschung der europäischen Völker auch gar nicht als Verbrechen, so wie dieser nette Herr hier:
„Das Ziel, die weiße Rasse abzuschaffen, ist ganz offenkundig so wünschenswert, dass manche es schwer zu glauben finden werden, dass es irgendeine Opposition dagegen geben könnte außer von überzeugten weißen
Suprematisten.“ Noel Ignatiev, Prof. für Geschichte am Massachussetts College of Art; Gründer der Zeitschrift ´Race Traitor´ („Treason to Whiteness is Loyalty to Humanity“) und der New Abolitionist Society.
Sie glauben nicht, dass ein solches Verbrechen von Ihnen unbemerkt stattfinden könnte? Sammeln wir die Fakten:
In allen westlichen Gesellschaften, also allen europäischen und den englischsprachigen auf der anderen Seite des Atlantik, sowie in Australien, vollzieht sich seit einigen Jahrzehnten der gleiche Prozess: Massive Zuwanderung von Menschen aus der Dritten Welt.
Diese Menschen sind in der Regel weniger gebildet als die Aufnahmevölker, viele haben Kriege erlebt, für noch mehr von ihnen ist häusliche Gewalt und das Patriarchat normal, nur wenige von ihnen sind bereit, sich den Regeln und Gepflogenheiten der Aufnahmegesellschaften anzupassen.
Dabei wäre diese Einwanderungswelle aber auch dann ein Problem, wenn die Immigranten zu 100% bereit wären, sich genauso zu verhalten wie man das von ihnen erwartet. Denn durch die hohen Geburtenraten sind die Minderheiten nach Prognosen zur Mitte des Jahrhunderts in der Mehrheit.
Es lässt sich nicht wegdiskutieren, dass ein Volk sich durch die genetische Abstimmung definiert, ob wir das nun wollen oder nicht. Da können unsere Politiker uns zehnmal damit kommen, dass jeder Passdeutsche genauso deutsch ist wie wir, er wird immer ein „Deutscher mit Wurzeln in X“ bleiben.
Wenn also etwa hunderttausend Italiener in einem nordeuropäischen Land „aufgehen“ sollen, dann benötigt das wahrscheinlich ein bis zwei Generationen, in denen vor allem eine Vermischung stattfinden muss und eine Ghettobildung vermieden wird. Heiraten die Italiener wieder nur Italiener, dann werden sie immer ein Fremdkörper bleiben.
Was aber ist mit Millionen von Moslems, die bevorzugt untereinander heiraten, mit Ausnahme der Heirat moslemischer Männer mit autochthonen Frauen, was zur Folge hat, dass die Kinder dieser Verbindung auch Moslems sind?
Wie können die Aufnahmegesellschaften mit Menschen umgehen, welche die Aufgabe ihrer „Kultur“, die aus einer todesverliebten Religion, einem archaischen Tribalismus und einem infantilen Gewaltkult besteht, als Verbrechen ansehen, das Wegmorden „störender“ Völker aber für legitim halten?
Unter „Rasse“ (race) versteht man im englischsprachigen Raum vor allem die Hautfarbe. Bei uns hat der Begriff einen etwas üblen Beigeschmack, er wird wegen des Rassismus der Nationalsozialisten gemieden. Die Amerikaner haben allerdings keine Probleme, neben der Unterscheidung verschiedener Ethnien und Völker auch die größere Unterscheidung white/black (latino/asian) zu treffen. In den USA gelten Araber übrigens als „weiß“, während in europäischen Studien oft nicht zwischen Ostasiaten und Arabern unterschieden wird.
Bei dem Versuch einer Ordnung der Völker unter diverse Obergruppen würde ich die Araber zu den genannten mit dazunehmen, womit sich fünf Obergruppen von Völkern („Rassen“) ergeben. Ich zähle die Slawen zur weißen (kaukasoiden) Rasse, die Juden allerdings nicht, sie sind eine eigenständige Rasse.
Bei eben jenen finden wir, dass der Faktor der Religion, der sich bei den anderen Völkern überschneiden kann, mit dem des Volkes zusammentritt, man also gleichzeitig von einer Religions- und Volksgemeinschaft sprechen kann, was eine der Besonderheiten bei den Juden ist.
Den Rassenstolz, den man uns nach dem Krieg auf die allerbrutalste Weise aberzog, müssen wir wiedererlangen. Es geht darum uns als Volk zu erhalten und nicht in den endlosen Migrantenströmen unterzugehen.
Ich bin überzeugt, dass die rassisch- genetischen Faktoren sich nur sehr langsam ändern und jedes Volk für einen bestimmten Lebensraum bestimmt ist. Sehr deutlich wird das beim Vergleich eines Eskimos mit einem Wüstenbewohner.
Wir sind allerdings in unserer „Faschistophobie“ noch viel weiter: Schon die Existenz von „Rassen“ an sich wird geleugnet, bzw. die Benutzung des Begriffes „Rasse“ ist in den Augen einiger Gutmenschen schon Volksverhetzung. Aber was sagt der Begriff wirklich aus?
Wir Philosophen halten uns oft viel zu lange mit Begriffsdefinitionen auf. Wir definieren so lange, bis die Begriffe so exakt sind, dass sie schon wieder unbrauchbar werden.
Im Falle der Rasse lohnt es sich aber vielleicht doch, einmal ein wenig zu definieren.
Im englischsprachigen Raum ist „race“ zunächst einmal ein Begriff, der weiter gefasst ist als der Begriff „ethnic group.“ Die Rasse bezeichnet grob die Abstammung aus dem schwarzafrikanischen, europäischen (kaukasoiden, weißen) oder asiatischen Genpool.
In Amerika werden die Araber als „weiß“ kategorisiert. Mir scheint das richtige Wort „semitisch“ zu sein. Als Semiten bezeichnet man die arabischen Völker (inkl. der Hebräer), die eine semitische Sprache sprechen.
Dass alle möglichen rassischen Mischungen möglich sind, leuchtet ein.
Die forensische Anthropologie kann anhand des Knochenbaus also einen Schwarzafrikaner, der fast ausschließlich schwarzafrikanische Vorfahren hat, recht gut klassifizieren, ebenso bei reinen Asiaten oder Weißen. Bei rassischen Mischlingen ist natürlich die Klassifikation schwieriger.
Die Bezeichnung „Ethnie“, welche das Wort „Rasse“ im deutschsprachigen Raum aufgrund der „traumatischen Erlebnisse mit dem Nationalsozialismus“ komplett abgelöst hat, bezeichnet aber keineswegs das gleiche! Stattdessen ist eine „ethnische Gruppe“ ein Volksstamm, der wesentlich enger gefasst wird als die „Schwarzen“ oder „Weißen.“ Die Kurden zum Beispiel sind eine ethnische Gruppe, die Türken ebenso. Man spricht also korrekt von ethnischen Säuberungen und nicht von Rassenkonflikten, wenn man über das Verhältnis von Türken und Kurden redet.
Sicherlich benutzt man das Wort „Volk“ oft anders als in der Bedeutung „Ethnie.“ Ich will mich hier aber dafür aussprechen, die beiden Begriffe synonym zu gebrauchen.
Was aber ist eine Ethnie oder ein Volk?
Eine Ethnie braucht nicht notwendig einen eigenen Staat, auch wenn sie wahrscheinlich nach einem solchen streben wird. Aber sie braucht ihn nicht, um als Ethnie definiert zu werden.
Eine Ethnie erhebt wahrscheinlich Anspruch auf ein bestimmtes Gebiet, aber selbst wenn sie für Jahrhunderte aus diesem Gebiet vertrieben wird, wie die Juden aus Israel, hört sie nicht auf eine Ethnie, ein Volk, zu sein.
In einem Staat nun können theoretisch viele Ethnien oder Völker unter einer gemeinsamen Regierung leben und tun das praktisch ja auch in vielen Staaten.
Man müsste aber nicht von „multi-ethnischen Staaten“ sprechen, wenn alle Bürger, welche der gleichen Staatsgewalt unterstehen, gleichzeitig ein „Volk“ wären.
Was also unterscheidet diese Völker, wenn es nicht die Regierungsform sein kann? Es ist die ethnische Herkunft. Das bedeutet nur sekundär Kultur. Kultur ist etwas, das in gewissem Umfang ein Volk von dem anderen übernehmen kann. Die Römer übernahmen die griechische Philosophie, die Türken die arabische Religion Islam, die Europäer übernahmen nach und nach das aus Israel stammende Christentum.
Primär geht es doch darum, dass ein Volk einen eigenen Genpool bildet. Was soll ein Volk sonst sein?
Der Verfassungsschutz warnt uns, dass das Reden von einer „Volksgemeinschaft“ als generelle Tendenz zur Verfassungsfeindlichkeit angesehen wird und merkt korrekt an, dass nicht die NPD bestimmt, wer Deutscher ist und wer nicht, dass man doch nicht behaupten wolle, Podolski sei kein Deutscher (Podolski ist in Polen geboren). Mhh, will man nicht? Was ist mit Sedar Tasci oder Mesut Özil?
Der Verfassungsschutz steht auf dem Standpunkt, dass jeder, der einen deutschen Pass hat, dem deutschen Volk angehört, also auch Millionen Türken (die sich selbst übrigens in den meisten Fällen auch als Türken und nicht als Deutsche fühlen) und andere Immigranten.
Die Amerikaner als traditionelles Einwanderungsland haben es sich einfach gemacht: Wer auf amerikanischem Boden geboren ist, der ist Amerikaner. Aber die Amerikaner sind kein Volk, sondern ein multi-ethnisches Staatengebilde. Ist das in Europa etwa genauso?
Es ist interessant, dass ein Volk, dass genetisch nichts mehr mit seinen glorreichen Ahnen zu tun hat, dementsprechend auch nicht mehr die Höchstleistungen erbringt, die von ihm erwartet werden, weil es auf dem Territorium Griechenlands lebt.
Warum benutzen wir überhaupt die Worte „Volk“ und „Ethnie“, wenn jeder Passdeutsche automatisch Angehöriger dieses Gebildes wird? Warum bescheinigen wir dem „Deutschen“ weiterhin „türkische“ oder „polnische“ Wurzeln? Weil er nunmal daherkommt! Das ist keine Schande, eine Schande ist nur, dass man da nicht mehr öffentlich sagen darf, ohne Angst haben zu müssen in den Bau zu wandern.
Die Frage nach den Völkern schien sich nach dem II. Weltkrieg weitgehend erledigt zu haben, weil eben jene (die europäischen Völker) es müde geworden waren, sich gegenseitig abzuschlachten. Angesichts der religiösen und kulturellen Anknüpfungspunkte sprach nichts dagegen, die Idee einzelner Völker auf einem Kontinent zugunsten eines „europäischen Volkes“, die Idee der Nationalstaaten zugunsten einer „europäischen Gemeinschaft“ aufzugeben.
Der Begriff der „Ethnie“ wird erst durch die Massenimmigration von Menschen, die diesen Prozess des Zusammenwachsens durch Kriegsmüdigkeit nicht mitgemacht haben, wieder aktuell. Wenn sich zwei Volksgruppen, die sich jeweils nicht mehr als geschlossene Einheit begreifen (wie die Deutschen und die Franzosen) gegenüberstehen, dann gibt es erstmal weiter keine Probleme. Wenn aber eine der beiden Volksgruppen (z.B. die Türken in Deutschland) sehr viel Wert auf ihre Geschlossenheit, Einheit und Verschiedenheit von den Autochthonen legt, dann sind sie plötzlich wieder da, die „ethnischen“ Konflikte. Egal wie tolerant, ja selbstmörderisch unterwürfig sich die Autochthonen verhalten mögen, sie werden unter den Generalverdacht des „Rassismus“ gestellt, weil sie „die Türken“ hassen.
Klar gibt es Deutsche, welche „die Türken“ hassen, dieser Hass ist in Jahrzehnten des erzwungenen Nebeneinanderlebens gewachsen. Aber die allermeisten Deutschen sind viel zu intelligent, um „die Türken“ oder „die Araber“ oder gar „die Ausländer“ zu hassen. Sie wissen, dass alle Menschen Individuen sind und dass der Nachbar nichts für die Aktionen eines weit entfernten Staates kann, selbst wenn er der gleichen Ethnie angehört wie die Politiker dieses Staates. Der Deutsche weiß, dass es falsch ist, Kinder anderer Ethnien für ihr Verhalten zu verabscheuen – sie können ja nichts dafür. Der Deutsche an sich ist so tolerant, dass er millionenfach für die eigene Abschaffung votiert (wobei kritische Beobachter der Deutschen vermuten, dies sei ein bewusst initiiertes Arbeitsbeschaffungsprogramm für Studienabbrecher der Soziologie und Theaterwissenschaften, die Hartz IV beziehen müssten, wenn sie nicht in die Politik gehen könnten).
Die Deutschen sind also zu klug, um Ausländer unter Generalverdacht zu stellen.
Die Ausländer aber leider nicht. Die ethnischen Türken und Araber (zur Hälfte deutsche Staatsbürger!) hassen oder mögen „die Deutschen“, hassen oder mögen „die Juden“ (meistens eher das erste), sie hassen oder mögen ganze Völker. Sie denken tribalistisch, nicht globalistisch/ individualistisch.
Damit ist das Problem mit den „Ethnien“ und „Völkern“, das Europa verabschiedet haben wollte, durch die Hintertür (eigentlich haben wir den Haupteingang für die wahllose Zuwanderung geöffnet) wieder hereinspaziert.
Rassismus ist eben keine „Einbahnstraße.“ Die Gutmenschen haben leider jeden Bezug zum wahren Leben verloren, sonst wüssten sie, dass viele Türken die Araber hassen, viele Araber die Türken, beide zusammen in Bezug auf Schwarze schlimmer sind als jeder Südstaatler und die verschiedenen afrikanischen Ethnien sich untereinander genauso inbrünstig hassen wie sie die Weißen hassen. Man schaue nur nach Südafrika, wo nach den endlosen Feiern, dass die Apartheid überwunden sei klar ist, dass nicht nur ein langsamer Massenmord an den verbliebenen Weißen stattfindet, sondern sich auch die verschiedenen schwarzen Stämme gegenseitig bekriegen.
Das bedeutet, dass Europa sich zusammen mit den Gastarbeitern, für die schon lange keine Arbeit mehr da ist, ethnische Spannungen importiert hat.
Fasst man nun die arabischen Semiten und die Turkvölker als eigene Großrasse, dann kann man das, was gerade in Europa passiert, als einen „Rassenkonflikt“, ähnlich dem mit der Wahl Obamas zum Präsidenten vorerst beendeten Konflikt der schwarzen und weißen Rasse in den USA, bezeichnen.
Hass und Gewalt muss nur von einer Seite ausgehen. Oft geht sie von beiden Seiten aus, aber es gibt auch die Situation, dass die eine Seite völlig friedfertig und arglos ist und die andere Seite sie trotzdem mit Krieg und Terror überzieht.
Die zunehmenden Übergriffe auf Weiße in europäischen Städten sind nicht mehr geheimzuhalten. Trotzdem spielen sie in der öffentlichen Wahrnehmung kaum eine Rolle. Massen- und Gruppenvergewaltigungen weißer, vornehmlich blonder Frauen, Messer in arglosen Bierbäuchen („Scheißkartoffel“) und immer wieder der Ruf, die „Migranten“ würden von uns Europäern doch so sehr unterdrückt! Rassismus ist eine Einbahnstraße geworden, allerdings in die andere Richtung. Wir Europäer sind viel zu feinsinnig, können viel zu gut differenzieren, um gleich ALLE Einwanderer verantwortlich zu machen für das, was NUR ein Großteil von ihnen fordert und tut.
Als Therapie dieser Seuche (krank sind die bösen Rassisten, die auf solche Zustände hinweisen, nicht die armen unterdrücken Unterpriviligierten, welche diese Zustände verursachen!) schlägt der bekannte Autorassist Michael Moore offenherzig ethnische Mixtur bis zur völligen rassischen Mischung vor. Wenn es nur noch Mulatten („braune“, rassisch gemischte Menschen) gäbe, dann gäbe es keinen Anlass mehr zu rassischen Differenzen.
Wahrscheinlich hat er sogar Recht damit.
Wer nun, wie 99% der ethnischen Deutschen (also derjenigen, die nicht nur einen deutschen Pass haben, um in relativem Luxus leben zu können, sondern auch von Deutschen abstammen), denkt: „Ist doch okay, was Moore da fordert, dann gibt es wenigstens keinen Stress!“, der stelle folgendes Gedankenexperiment an:
In den Statistiken und Immigrationsberichten werden ja immer die Asiaten als vorbildliche Immigranten genannt. Im Gegensatz zu den Moslems integrieren sie sich. Sie machen bessere Schulabschlüsse (sogar bessere als die Autochthonen!) und sie sind bekannt dafür, hart arbeiten zu wollen und zu können.
Was aber wäre, wenn wir 10, 20 Prozent Vietnamesen in Deutschand hätten? Immer noch kein Problem? Was ist mit 40, 50 Prozent? Würde die ethnische Diversität sich in politischen Lagern ausdrücken, eine „Vietnamesenpartei“ entstehen, die für die Rechte und Interessen nur dieses Volkes – in Antagonismus zum deutschen Volke – kämpft? Was wäre bei 60, 70 Prozent Vietnamesen? Würde man die zur Minderheit gewordenen Deutschen noch tolerieren? Würde man ihnen noch Rechte zubilligen? Und selbst wenn man das tun würde, hätte man Deutschland nicht allein dadurch, dass man in der Position wäre, Rechte zuzubilligen und Minderheiten zu tolerieren zu einem „Vietnam 2.0“ gemacht? Was wäre, wenn in Deutschland 100% „ethnische“ Vietnamesen leben würden? Wäre das noch „Deutschland“? Selbst wenn diese 100% Vietnamesen sich auf das Grundgesetz, die Lehren der Aufklärung und die christliche Überlieferung als Wertekanon geeinigt hätte, wären die Deutschvietnamesen ein deutsches Volk? Ein europäisches?
Wie viel schlimmer würde das Szenario aussehen, wenn man statt Vietnamesen islamische Türken und Araber einsetzen würde?
Die ethnische Mixtur, insbesondere mit türkischen Ziegenhirten und arabischen Terroristen, kann nur als Teil einer Strategie zur Erosion der europäischen Völker verstanden werden.
Die gängige Auffassung dagegen ist, man habe „Gastarbeiter“ zum Arbeiten nach Deutschland (und Gesamteuropa) verschifft, bessere Sklaven, welche die Jobs machen sollten, welche die Deutschen (und die anderen Europäer) nicht mehr bereit waren zu übernehmen.
So ein Blödsinn! Abgesehen davon, dass wir mit „Gastarbeitern“ durch die Italo- und Griechenschwemme (südeuropäische Ethnien) schon ausreichend versorgt waren, bevor die Türken kamen, haben wir auch niemanden gezwungen, hier niedere Arbeiten zu erledigen! Immigranten kommen mir oft damit, dass Deutschland ihre Abschlüsse nicht anerkennen würde. Ich weiß allerdings aus eigener Erfahrung, dass der falsche Abschluss – er muss nicht mal ausländisch sein – einem schonmal Türen verschließen kann, aber eben auch, dass es am Ende nur darauf ankommt, dass man überhaupt irgendeinen Schein hat. Im Übrigen beschweren sich die Amerikaner, Briten und Vietnamesen nicht über mangelnde Anerkennung ihrer Abschlüsse, sondern nur die Afrikaner und Araber. Mag das daran liegen, dass ein Abschluss, den man in Afrika oder Arabien erworben hat, TATSÄCHLICH nicht soviel wert ist wie einer aus Oxford oder Peking? Selbst auf meine Angebote, mit Behörden und Universitäten über die Anerkennung von Abschlüssen zu verhandeln, ist bisher kein Moslem eingegangen. Stattdessen war man lieber „krank“ oder ganz offiziell „arbeitslos.“
Die kulturelle Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung ist das eine, die bewusste Vermischung von Ethnien und Rassen das andere.
Aus Ländern wie Südafrika und Amerika wissen wir, dass ethnische Vielseitigkeit nur dann funktioniert, wenn eine weiße Mehrheit das Gewaltmonopol besitzt. Löst es sich auf (wie derzeit in Amerika), dann zerfällt auch die staatliche Einheit. Übernimmt eine andere ethnische Gruppe (wie in Südafrika), dann ist plötzlich Schluss mit allen Sicherheits- und Gleichstellungsbemühungen, der weiße Mann soll ausgerottet oder zumindest vertrieben werden.
Der Verfassungsschutz deklariert die berühmten „14 words“ deshalb als verfassungsfeindlich, weil jegliche Theorie rassischer Divergenz automatisch die Überlegenheit der eigenen Rasse nach sich ziehe.
Sehen wir von den Post-Apartheid-Zuständen, sehen wir von den Statistiken einmal ab. Warum zum Teufel sollte es ein Verbrechen gegen den eigenen Staat sein, das eigene Volk, die eigene ethnische Gruppe und schließlich die rassische Gruppe, der das eigene Volk angehört, schützen und erhalten zu wollen?
Würde ich hier fordern, zum Beispiel die Äthiopier oder die Aborigines auszulöschen, man würde mich sofort ins Gefängnis stecken, vielleicht zu Recht.
Aber die offene Forderung die weiße Rasse auszulöschen bleibt unbestraft? Keine Rufe „Rassimus, Rassismus“ hört man, nur den naiv-gemütlichen Konsens, ja, so ist das eben. Darf man uns etwa auslöschen? Genau das ist zumindest die Botschaft, die wir mit unserem „Appeasment“ überbringen. Peter Scholl- Latour hat ein Buch geschrieben, von dem man nur Titel und Untertitel zu kennen braucht. Diese lauten: Die Angst des weißen Mannes. Ein Abgesang.
Wir haben nicht vergessen, es ist uns verboten worden, die Geschichte als ein Ringen der Rassen um Vorherrschaft wahrzunehmen. Selbst wenn es unser Ziel wäre, jeden Tribalismus auszurotten, wäre es einfach nur blauäugig diesen Faktor aus den Historienwissenschaften auszuschließen. Aber genau das wird gemacht.
Als geschichtlich gesichert kann man annehmen, dass die europäischen (weißen) Völker das mittelalterlich-neuzeitliche Ringen um die globale Kontrolle gewonnen und bis zum Ende des kalten Krieges auch gehalten haben.
Was ist in den 20 Jahren seitdem passiert?
China und die anderen ostasiatischen Staaten sind zu ernstzunehmenden Rivalen des Westens geworden. Die islamische Welt hat sich in den letzten hundert Jahren bevölkerungstechnisch verachtfacht (wenn das auch die einzige Technik ist, die sie gut beherrschen) und sitzt auf einem riesigen Rohstoffvorkommen, während die westlichen Nationen eben diese Rohstoffe dringend benötigen. Schwarzafrika wird zunehmend islamisch, sein Bedrohungspotential für Europa besteht aber vor allem in den Millionen zu erwartender Flüchtlinge in den nächsten Jahren. Die „Latino“- Kultur Südamerikas stellt globalstrategisch noch immer keinen bedeutenden Faktor dar, allerdings verändert die Massenimmigration von Mexikanern und Südamerikanern das vormals weiße Gesicht der USA (neben der schwarzen Minderheit, die immerhin derzeit den Präsidenten stellt).
Wenn diese nüchternen Gedanken schon fast zu viel für Sie sind, dann sind Sie, wie wir alle, ein Opfer der Meinungsdiktatur in unserem Land, die unter dem Deckmantel der Ächtung nationalsozialistischen Gedankenguts jedes Reden über ethnische Diversität als rassistisch verdammt.
In anderen Teilen der Erde frönt man dem Rassenhass, vor allem dem Hass auf Weiße, noch ungehemmt, während wir Rassismus als eine der Krankheiten (neben Kapitalismus, Patriarchat und Umweltzerstörung) des weißen Mannes zu deuten gelernt haben.
Selbst wenn man eine maximale Toleranz der weißen Aufnahmegesellschaften annimmt (und man hat allen Grund dafür, da die zu erwartenden ethnischen Säuberungen in Europa bisher ausgeblieben sind), bleibt immer noch die mangelnde Anpassungsbereitschaft der Immigranten.
Nicht derjenige, der überzeugt ist, dass ethnisch heterogene Gesellschaften nicht funktionieren, ist der Rassist, sonden derjenige, der diese Heterogenität erzwingt, um die vermeintlich schlechten Eigenschaften einer Rasse „auszudünnen“, Wählerstimmen zu gewinnen oder gar Löhne zu drücken.
“Many have long suspected that mass immigration under Labour was not just a cock up but also a conspiracy. They were right.
This Government has admitted three million immigrants for cynical political reasons concealed by dodgy economic camouflage.”
Sir Andrew Green
Die weißen Europäer haben fast im Alleingang alle wichtigen technischen Erfindungen gemacht, sie haben auch auf geistigem Gebiet dominiert. Mir wird oft gesagt, ich würde ja „nur“ die „westliche“ Philosophie kennen, bzw. vertreten. Gibt es noch eine andere? Wenn man sich (wie ich) lange mit den philosophischen Seiten des Buddhismus beschäftigt hat, statt (wie die meisten) sich eine verwestlichte Abart des Buddhismus auf die Fahne zu schreiben, weil es gerade Mode ist, dann weiß man, dass man als weißer Mann hier nicht angesprochen ist.
Der Buddhismus definiert das Leben als Leiden. Er kennt kein Menschenrecht auf Leben und Unversehrtheit, er kennt nur das „Mitleid.“ Auch aus Mitleid kann man morden, wie schon Nietzsche wusste.
Die „erleuchteten“ Menschen sind besser als die anderen, die „Kindermenschen“ (vgl. Hesses „Siddharta“), die sich noch mit diesseitigen Problemen befassen, statt in ihrem Schicksal aufzugehen.
Warum aber hat die weiße, europäische Kultur, so viel hervorgebracht und die anderen nicht?
Die Gemeinsamkeit der weißen Völker ist: Sie haben christliche Wurzeln.
Das Christentum lehrt die Demut, welche dem Islam fremd ist. Deshalb sind Moslems grundsätzlich immer beleidigt, egal welchen Aspekt ihrer Unkultur man kritisiert – sie erleben jede noch so kleine Kritik als Angriff. Auch bei den Asiaten gelten Widerworte ja als „Gesichtsverlust“, was erklärt, warum die Asiaten erst unter dem europäischen Einfluss zu guten Ingenieuren geworden sind – denn das Fundament der Wissenschaft ist eine ebensolche Bereitschaft zu Konsens und Selbstinfragestellung. Jemand, der nicht irrt, weil sein Gott ihm alle Wahrheit und Weisheit der Welt schon in den Geist geblasen hat, ist nicht in der Lage, das Erfolgsmodell „trial and error“ anzuwenden.
Diese Wurzeln sind – das bestreitet kein ernstzunehmender Atheist, auch Dawkins nicht, der sogar empfiehlt die Bibel zu lesen – fundamental für die Entwicklung des Abendlandes und prägen es bis heute.
Es gibt zwei Arten von Atheisten:
Ein areligiöser Mensch ist jemand, der als Ungläubiger aufgezogen wurde, jemand, der Religion nicht kennengelernt hat. Viele so genannte „Christen“, die aus Bequemlichkeit oder Konformismus nicht aus der Kirche austreten, kann man ebenfalls areligiös nennen. Atheisten dieser Art sind oft hemmungslose Egoisten und furchtbare Kulturbanausen, sofern sie sich nicht den humanistischen Werten der Aufklärung verschrieben haben (wozu ein Studium der antiken Grundlagen des Humanismus gehört).
Ein überzeugter Atheist folgert wie Dawkins oder Schmidt- Salomon aus dem atheistischen und wissenschaftlichen Weltbild eine Haltung der Übertoleranz gegenüber Fremdkulturen und einen Hang zum identitätslosen „Weltbürgertum.“ Er kann den Islam nicht kritisieren ohne nebenbei Christenbashing zu betreiben (Schade! Beide genannten hätten gute Islamkritker abgegeben!). Sein unstillbarer Drang, den Menschen zum Tier zu degradieren, ihm jede Exklusivität in Anwendung von Rationalität, Sprache und Kultur abzusprechen („manche Schimpansen beherrschen mehr als 3000 Wörter!“), ist außerhalb des weißen Schuldkomplexes nicht nachvollziehbar.
Der Neopaganismus hat es bisher nicht geschafft zu erklären, warum er die anderthalb Jahrtausende zurückliegende Christianisierung noch immer als Kränkung empfindet und wie ein modernes Heidentum eigentlich aussehen könnte (Ansätze finden sich bei Vikerness), bzw. wie ein solches religiöses System in einer modernen Gesellschaft aussehen könnte (von den überzeugten Heiden wird die gesamte Moderne einschließlich aller technischen Errungenschaften, die unser Leben so erleichtern, abgelehnt).
Über verwestlichten Buddhismus, Wiccatum oder Satanismus will ich mich hier gar nicht erst auslassen.
Man kann also sagen, dass der religiöse Überbau Europas mächtig kränkelt und man kann auch die Richtung bestimmen, aus welcher die Krankheit kommt.
Das Christentum, so wie es heute von den großen Kirchen und der Mehrzahl der Gläubigen praktiziert wird, ist kein sinnstiftendes theologisches Gebäude.
Es erschöpft sich in blindem Pazifismus in unterwürfiger Dhimmitude und Schwächesignalen in Richtung Orient. Seine Prediger loben die Pille als „Geschenk Gottes“ (Käßmann) und wissen auf Nachfrage nicht einmal, wie sie ihre Werte zu erhalten gedenken („Wie können wir den Selbstmordattentäter besser verstehen?“).
Mit heroischen Christen wie den Templern, Karl Martell, Vlad Draculea oderJohann III. hat dieser pazifistische Ausfluss nichts, aber auch gar nichts mehr zu tun.
Vielmehr hat sich die heutige Form des „abgeklärten“ Christentums dem Urchristentum insofern wieder angenähert, dass eine quasi buddhistische Attitüde des Verzichts auf Gewalt und Luxus gepredigt wird, verbunden – natürlich - mit dem westlichen Schuldkult, der uns Europäern von der Umweltverschmutzung über die Mangelernährung Afrikas bis zu der Gewalttätigkeit der Taliban für alles und wirklich alles verantwortlich macht, was auf diesem Planeten nicht ganz so rund läuft.
Einer irgendwie gearteten renovatio christianae steht also die derzeit vorherrschende Auslegung dieses Glaubens entgegen. Wer kennt denn einen christlichen Priester, der sich traut, Moslems als das zu bezeichnen, was sie aus christlicher Perspektive sind – Jünger des Satans? Welcher Prediger vertritt denn noch traditionelle christliche Werte? Wer immer das tut, wird als „fundamentalistisch“ denunziert und in die gesellschaftliche Bedeutungslosigkeit katapultiert.
Der Vernunft dagegen fehlt schlicht das mystische Element und es ist doch oft sehr einsam „in irgend einem abgelegenen Winkel des in zahllosen Sonnensystemen flimmernd ausgegossenen Weltalls“ (Nietzsche).
Wenn gegenwärtige Denker davon ausgehen, dass die Menschheit maximal noch einhundertfünfzig Jahre auf diesem Planeten hat, was bedeutet das dann für den Einzelnen? Ist es, begreift man sich als sterbende Kultur auf einem sterbenden Planeten, überhaupt noch sinnvoll, sich mit Dingen wie Nation und Kultur, oder überhaupt irgendwelchen Dingen zu beschäftigen, die über das, was einem ganz persönlich zum Vorteil gereicht, hinausgehen?
Hier haben wir eine der Ursachen für die absolute Sinnentleerung unseres Daseins. Die Unfähigkeit über sich selbst hinaus zu denken, sich etwas Höherem zu verschreiben. Ich muss gestehen, dass „das Wohl der Menschheit“ und „die Wissenschaft“ als übergeordnete Ziele für mich persönlich stark an Attraktivität eingebüßt haben. Viel eher geht es mir um eine Bewahrung des europäischen und speziell deutschen kulturellen Erbes. Denn ich sehe nicht ein, warum wir unsere wissenschaftlichen und technischen Errungenschaften an andere Völker vererben sollten, speziell in einer Schreckensvision der Zukunft, in der wir nicht mehr existieren. Wenn es in der Zukunft keine Europäer mehr geben sollte, dann ist das wissenschaftliche Geschäft im Jetzt sinnentleert.
Der Wettbewerb untereinander um die besten Positionen in der Gesellschaft ist ein klassisches Männerspiel, mit dem man die Chancen auf eine lohnenswerte Heirat verbessern will. Der Nachwuchs wird dann an den errungenen Vorteilen beteiligt und erhält die bestmöglichen Startchancen.
Dass der eigentliche Sinn unseres Lebens genau darin besteht, eine Familie zu gründen, uns fortzupflanzen und unser Volk zu erhalten, diese einfachste aller Erkenntnisse muss man uns Europäern erst wieder neu beibringen!!! Und man hüte sich, sie zu laut herauszuschreien! Lieber im Flüstertone verkünde man die frohe Botschaft!
Ohne die familiäre Aufgabenverteilung, die Übernahme von Verantwortung für die Kinder durch die Eltern, die Prüfung und Herausforderung der gesellschaftlichen Strukturen durch die Kinder und schließlich den Erhalt des eigenen Volkes durch die Weiterführung dieses Kreislaufs entsteht eine riesige Lücke an Sinn, Hoffnung und Lebensfreude.
Man frage die sich selbst verwirklichenden ArbeitstierInnen, die kinderlosen Karrieristen, die vereinsamten Reichen, einmal nach dem Sinn. Man wird nur Antidepressiva, Alkohol und Selbstmordgedanken finden.
Leider ist ja dieser Lebensstil in unserem Land für heilig erklärt, das hier favorisierte Modell der Familie als kleinster Einheit des Volkes allerdings als rückwärtsgewandt und gar schädlich befunden worden.
Ein hysterisches Lachen bricht sich zuweilen Bahn, betrachtet man die sich selbst verwirklichenden ArbeitssklavInnen, die sich in einer sauberen Art von Prostitution eingerichtet haben. Fragt sie doch einmal, wozu sie das alles machen, wozu sie zwölf Stunden am Tag und länger für ihre Chefs arbeiten, ihre Persönlichkeit, ihren Kinderwunsch, ihren Stolz unterdrücken, wozu sie für einen kleinen Schritt auf der Karriereleiter auch die tatsächliche Prostitution nicht scheuen! Geht es ihnen ums Geld? Um das Ansehen? Um Macht?
Nein, dieser finstere Reigen, ursprünglich als Kampfplatz für Männer erfunden, die so ihren Jagdtrieb sublimieren und sich den Frauen als wehrhafte Versorger präsentieren konnten, ist längst zum Selbstzweck geworden. In Ermangelung anderer sinnstiftender Momente wird die Arbeit zum alleinigen Lebensinhalt und –zweck.
Um diesem wahrlich an Sisyphos erinnernden Kreislauf zu entkommen, bastelt sich die „intellektuelle Elite“ eine bessere Moral.
Das Gutmenschentum hat nichts, aber auch gar nichts mit Altruismus zu tun! Erfolgreiche „Egoisten“, die sich und ihrer Familie eine passable Position erkämpft haben, sie haben tatsächlich die Muße zum Altruismus, zum Helfen um den Helfens willen, zu „guten Taten.“
Die Gutmenschen aber wollen nicht besser sein als die anderen, sondern guter!
Gutmenschen predigen Wasser und trinken selbst Wein (manchmal setzen sie sich danach sogar noch hinter das Steuer eines Wagens!). Der Altruismus, den sie von anderen einfordern, ist keine Tugend, die sie vorleben. Sie können das gar nicht! Sie fordern den Altruismus auch nicht ein, weil sie anderen helfen wollen, sondern weil die Forderung, dass man sich altruistisch verhalten solle, ihnen eine mächtige Position verschafft. Tausende Menschen leben so auf Staatskosten und verbringen ihre Tage nur damit, den anderen Bürgern ihres Landes ein schlechtes Gewissen zu verordnen.
Was schlicht fehlt, ist ein schlagender spiritueller Ansatz, der es mit der Erklärungs- und Ordnungmacht, die der Islam für seine Anhänger ist, aufnehmen kann. Die Selbstgerechtigkeit und Rücksichtslosigkeit der Moslems mag uns befremden, weil in unserer Kultur das Eingeständnis, dass man vielleicht nicht Recht hat, nicht als Schwäche bewertet wird, sondern als Vorraussetzung angesehen wird, überhaupt ein Gespräch zu beginnen (das ist alles, was mir zum Thema DiaLüg noch einfällt). Aber es ist unbestreitbar, dass die dogmatische Sicherheit, mit der die grundfalschen Lehren des Koran vermittelt werden, vor allem für junge, geistig schwache Leute, beeindruckend ist. Demgegenüber wirkt unsere hochgradig intellektualisierte „Streitkultur“, unsere sehr ausweichende und diplomatische Art Kontroversen zu führen, wie weibisches Getratsche.
Wir selbst degradieren uns zu Schafen, lassen uns zur Schlachtbank führen, weil wir jedes Gespür für die eigene Identität verloren haben.
Wie aber können wir dem „sanften Genozid“ begegnen? Was können wir tun?
Zuerst einmal müssen wir uns der Islamisierung entgegenstellen. Wir müssen uns wieder trauen, Recht und Ordnung einzufordern, sowohl wir persönlich, als auch, auf staatlicher Ebene, die Juristerei und die Politik.
Für ersteres ist nur ein wenig Mut nötig, für zweiteres eignet sich wahrscheinlich am Besten eine rechtsdemokratische Partei (wobei wir eine solche nicht bekommen werden, jedenfalls nicht ohne Zugeständnisse, und es sehr zu bezweifeln ist, dass innerhalb des Systems BRD überhaupt vernünftige Politik möglich ist).
Genügt das aber, um den demographischen Prozess umzukehren und Europa wieder zu europäisieren? Ist das Zeitfenster zur Verteidigung mit friedlichen Mitteln überhaupt noch offen?
Es ist wichtig sich zu vergegenwärtigen, dass unsere politischen „Eliten“ zum großen Teil von einer Ideologie befallen sind, die sie das hier diskutierte Verbrechen gar nicht als solches empfinden lässt. Zudem sind die meisten von ihnen karrieregeil, opportunistisch und dumm.
Damit ergibt sich auch das Problem der Kindererziehung. Die Politik hat dafür gesorgt, dass unser Schulsystem sich zwar als weltanschaulich neutral ausgibt, in Wahrheit aber alles andere als das ist. Die Durchdringung unseres Schulsystems mit linker Ideologie wird so weit wie möglich verschleiert, da der einzige Grund, warum die deutschen Bürger die Schulpflicht tolerieren, in dem Versprechen der weltanschaulich neutralen Erziehung besteht.
In der Schule aber werden die Kinder frühsexualisiert, sie werden mit den Ideen von Umwelt- und Artenschutz konfrontiert und mit der Klimalüge indoktriniert, ihnen wird ein diffuses Schuldgefühl für die Umweltsünden unterschwellig suggeriert, zudem wird ihnen das kapitalistische System als ungerechtes und falsches ökonomisches System präsentiert, das nicht überlebensfähig ist, und Krieg als etwas, das “niemals gut sein kann”.
Nachweislich erzeugen unsere Schulen unreife Menschen, die nicht richtig lesen, schreiben und rechnen können, und unsere Universitäten bilden diese halben Analphabeten dann weiter zu Möchtegern-Berufsrevolutionären, Pazifisten, Postmodernisten, Relativisten, Ökoaktivisten, Postmarxisten und Kulturpessimisten.
Es scheint mir geradezu ein moralisches Gebot zu sein, deutsche Kinder nicht dieser Indoktrination und gleichzeitig ethnisch „diversen“ Klassenkameraden ohne Gewalthemmung auszusetzen. Da in Deutschland Schulzwang herrscht und daher „homeschooling“ ausscheidet, gibt es zur langwierigen Suche nach einer guten Privatschule für die eigenen Kinder und den mit dem Besuch einer solchen Schule entstehenden Kosten derzeit keine Alternative.
Wie ich mir eine gute Schule vorstelle, werde ich an anderer Stelle vielleicht einmal diskutieren. Sicher ist, dass mit einem Großteil der aktuell bei den Bundesländern beschäftigten Lehrkräfte eine solche Schule nicht machbar wäre.
Wenn wir also Zukunftsprognosen erstellen (was ja aufgrund der zahlreichen Faktoren ohnehin schwierig ist), dann müssen wir berücksichtigen, dass wir nicht von stolzen Patrioten, sondern von feigen Duckmäusern geführt und unsere Kinder von solchen unterrichtet werden.
Ich denke das Zeitfenster für eine friedliche Beilegung des Konfliktes hat sich geschlossen.
Ich gehe zwar mittlerweile davon aus, dass die europäischen Völker nichts weiter sind als die Schachfiguren, bzw. das Kanonenfutter der Zionisten in ihrem Krieg mit den Islamisten (welche die moslemischen Völker als Kanonenfutter benutzen), aber ich sehe nicht, wie wir uns aus dieser Rolle herausschleichen könnten.
Welchen Grund hätten denn die Zuwanderer, die europäischen Länder wieder zu verlassen?
Man kann es ihnen nicht einmal übel nehmen, dass sie nicht plötzlich auf die Partizipation an unserem Wohlstand, die „unsere“ Politiker ihnen so offenherzig offerierten, verzichten wollen. Und selbst wenn alle Zuwanderer plötzlich ein „Einsehen“ hätten, oder die Stimmung in den Gastländern wirklich als so bedrohlich und rassistisch empfinden würden, wie ihre Vertreter immer tun (und dann doch bleiben) und es eine Massenemigration gäbe, wäre damit das Problem gelöst?
Im Gegenteil: Die aufnehmenden Nationen der islamischen Welt würden in eine nie dagewesene Krise gestürzt und würden sowohl die Versorgung der „Flüchtlinge“ durch die Europäer fordern, als auch die plötzliche Bevölkerungsexplosion durch Genozide und Kriege wieder abzubauen versuchen (der eigentliche Grund für die Immigration der Türken nach Deutschland ist ja das destabilisierende Potential dieser Menschen gewesen, vgl. Heinsohn).
Trotzdem wäre das immer noch das günstigste Szenario für den Westen, weil er es mit außenpolitischen Problemen zu tun hätte.
So lange die Zuwanderer allerdings noch da sind, werden sie als innenpolitisches Problem betrachtet und auch so behandelt werden.
Prognosen über den wahrscheinlichen Ablauf eines Binnenkrieges in Europa werden vor allem durch drei Faktoren erschwert:
Erstens neigen wir bei Zukunftsprognosen zur Übertreibung und Überspitzung. Man beachte, dass „Zurück in die Zukunft 2“ im Jahre 2015 spielt, es 1984 auch ein wenig anders aussah als bei Orwell (wenn wir auch immerhin im Jahre 2011 orwellsche Zustände haben), und so fort. Was für die Science Fiction gilt, gilt in gleichem Maße für „seriöse“ Prognosen.
Zweitens kann niemand vorhersehen, wie stark die demographische Dynamik Einfluss auf die Beschleunigung der Prozesse nehmen wird.
Drittens sind Faktoren wie eine eventuelle Verschiebung des politischen Spektrums, wirtschaftliche Krisen oder Naturkatastrophen schlecht vorherzusehen.
Auch der Irankonflikt bahnt sich ja nun seit einigen Jahren an. Vielleicht weiß Obama schon, wann es losgeht, ich kann nur raten.
Wird die Türkei in diesen Konflikt eingreifen? Wie werden sich im Falle eines solchen Krieges die Türken in Deutschland verhalten?
Es erscheint sinnlos, ausgehend von den Tagesereignissen zu prognostizieren, da ein Umschwung derselben schon morgen die Prognose zerstören kann (zum Beispiel ein gelungenes Attentat auf den iranischen Präsidenten oder was auch immer).
Ich denke aber, dass man ohne die Angabe bestimmter Zeiten oder Anlässe davon ausgehen kann, dass sich in den nächsten 10 Jahren sowohl in Europa wie auch weltweit einiges verändern wird.
In unseren moslemisch unterwanderten Gesellschaften werden wir zunächst noch mehr von dem erleben, was wir seit drei Jahrzehnten (seit der Zäsur 9/11 verstärkt) beobachten könnten, wenn man uns nicht systematisch über die Realität täuschen würde: die islamische Subversion durch Angriffe in allen Lebensbereichen.
Terroranschläge sind dabei nur ein Aspekt, auf allen Ebenen dringen Moslems auf die „Wahrung ihrer Rechte“, auf den „Schutz vor Diskriminierung“, auf die partielle Umsetzung von Scharia-Vorschriften, auf zinsloses Kreditwesen, auf die Verbannung von Schweinefleisch und Alkohol aus dem öffentlichen Leben. Auch die Jugendgewalt, oft als völlig anderes Problem missinterpretiert, ist Teil dieser Anstrengungen, sie verbreitet Chaos, Anarchie und Angst, schafft die Grundlage für organisiertes Verbrechen. Dass dem Einzelnen Gläubigen oder Jugendlichen seine Rolle im Dschihadsystem dabei nicht einmal bewusst sein muss, darauf hat Manfred ja sehr anschaulich hingewiesen.
Die große Frage ist ja immer: Wie lange lassen wir uns das noch gefallen? Seit Jahren schreiben sich die PI- Kommentatoren die Finger wund, dass es „jetzt genug“sei und bald „abgerechnet“ werde – aber nichts passiert. Sind wir schon so identitätslos und feige, dass wir alles mit uns machen lassen? Verwalten unsere Sicherheitsbehörden, wie El Inglés befürchtet, nur noch unseren Untergang. Haben auch unsere Politiker längst vor der demographischen Zeitbombe kapituliert?
Vieles scheint für dieses deprimierendste aller Szenarien zu sprechen: Dass der Westen den eigenen Untergang gar nicht bewusst erlebt, sondern in ein, zwei oder auch fünf Generationen (was kümmert es die Gotteskrieger, die können noch über sich hinausdenken!) einfach islamisch geworden ist. In die Geschichtsbücher, sofern dann noch welche erlaubt sind, wird das dann als die „stille Islamisierung“ eingehen. Es folgt die islamische Weltherrschaft, also niemals endender Terror. Lebens- und Menschenverachtung, Hass, Autoritätshörigkeit und Sippendenken bestimmen das Leben der Menschen.
Es liegt an uns, dieses Szenario zu verhindern!
Was wäre denn das am wenigsten deprimierende Szenario? Überall im Westen formieren sich starke konservative und rechtsdemokratische Kräfte. Allmählich wird die Deutungshoheit der Linken geschwächt, schließlich verlieren sie sie ganz. Kriminelle haben in den europäischen Staaten nichts mehr zu lachen. Es folgen Abschiebungsgesetze, Zuwanderungsstopps und Sozialleistungen werden beschränkt. Neben vereinzelter Gewalt, die mit polizeilichen oder militärischen Mitteln niedergeschlagen werden kann, verläuft die folgende Ausreisewelle in den Orient weitgehend friedlich.
Leider erscheint dieses Szenario weit weniger wahrscheinlich als das erste.
Schlussendlich wird die Realität irgendwo in der Mitte liegen, das bedeutet: Binnenkriege in allen europäischen Ländern, Separationsbewegungen, Balkanisierung, ethnische Säuberungen. Unsere Staatsgewalten sind auf solche Konflikte nicht vorbereitet. Nach allem, was wir in den letzten Jahrzehnten beobachten durften (Balkan!), werden unsere Sicherheitskräfte wahrscheinlich eher gegen die eigenen Völker eingesetzt, um „den Konflikt nicht weiter zu verschlimmern”. Ich stelle mir das so vor (nur als Beispiel): In NRW (oder irgendeiner anderen europäischen Region mit vielen moslemischen Zuwanderern) gibt es massive Ausbrüche von Moslemgewalt gegen die Autochthonen. Politik und Sicherheitsbehörden machen das, was sie am besten können: Sie fahren den Beschwichtigungskurs. Auf Gegenaktionen reagiert man jedoch allergisch. Das „ohnehin brenzlige Klima“ solle nicht noch „weiter angeheizt“ werden, „Vergebung“ sei jetzt angesagt. Vielleicht wiederholen sich diese Vorgänge sogar mehrmals, bis der ethnische Konflikt außer Kontrolle gerät und die Politik sich an EU oder NATO wendet. Wem wird man die Schuld für die Gewalt in die Schuhe schieben? Wird man nicht ein „Recht“ der Zuwanderer auf „ihr eigenes Territorium“ anerkennen müssen? Wird man eine solche Lösung der Trennung nach Ethnien nicht allein aus pragmatischen Erwägungen – erst recht aber aus menschenrechtlichen – einer Lösung vorziehen, die das Geburtsrecht der Nordrhein-Westfalen auf ihr Land respektiert?
Wenn NRW (oder eine beliebige andere Region) gar die erste ist, die mit so massiven Konflikten zu kämpfen hat, dann werden die anderen Länder den Rheinländern und Westfalen genauso scheinheilig und selbstgerecht die Schuld dafür in die Schuhe schieben, wie man es bei den Serben gemacht hat. Und wenn es die zweite (dritte, etc.) Region ist, die solche Probleme hat, so wird man genauso verfahren wie beim ersten Konflikt.
Wer anhand von gezielter Geburtenverhinderung, zweierlei Maß in der Rechtsprechung, Hassrede- und Antidiskriminierungsgesetzen, Genderismus und Verschwendung von Steuergeldern für die angeblich Hilfsbedürftigen in aller Welt immer noch glaubt, unsere Politiker würden sich im Ernstfall für „ihr“ Volk einsetzen, der hält die CDU wahscheinlich auch noch für eine konservative Partei.
Zusätzlich zu den ethnischen Auseinandersetzungen ist zu erwarten, dass sich die politischen Extreme radikalisieren werden und es ganz wie in Weimar zu Straßenschlachten zwischen Linken und Rechten kommt. Auf wessen Seite die Ordnungsmächte dann stehen, scheint mir auch relativ gewiss zu sein, legt man aktuelle Szenarien zugrunde (es ist zu hoffen, dass es bei Polizei und Bundeswehr noch vernünftige Kräfte gibt, die sich im Ernstfall auch trauen, gegen den Strom zu schwimmen, aber auch das ist sehr ungewiss).
Ich denke, dass in jedem Fall die Einrichtung von Rückzugsgebieten, sowohl außerhalb Europas als auch innerhalb, sinnvoll wäre. Aber wer hat die finanziellen Kapazitäten zu solcher Vorbereitung? Wird es nicht eher darauf hinauslaufen, dass wir als Flüchtlinge enden (ein immer noch besseres Schicksal als am Kran zu baumeln)?
Die Option sich mit einer Schrotflinte und einer Palette Erbensuppe und Bockwurst auf einem Kotten einzugraben (Ulfkotte schlägt in „Vorsicht Bürgerkrieg“ genau das vor, er liefert sogar Mengenangaben der verschiedenen mitzunehmenden lebensnotwendigen Güter) scheint mir doch sehr kurzsichtig. In solcher Vereinzelung ist man angreifbar.
Wünschenswert wäre eine engere Vernetzung und Koordinierung dieser Anstrengungen.
Ich denke, es ist Zeit über den persönlichen Horizont hinaus zu denken und zu sehen, wie eng man ein solches Netz spannen kann.
Die to-do Liste liest sich also wie folgt: Persönliche Einflussnahme durch Mut zur Wahrheit, Bekenntnis zum Rechtsstaat und der Vereitelung aller Einschüchterungsversuche. Produktion und eine weltanschaulich überhaupt nicht neutrale Erziehung von möglichst vielen Kindern (erfüllt einen neben dem strategischen Aspekt gratis mit Sinn und Zuversicht), Unterstützung rechtsdemokratischer Tendenzen, Parteiarbeit in rechtsdemokratischen Parteien, psychische, physische und materielle Vorbereitung auf den „Crash“, möglichst Bildung von Netzwerken und Rückzugsgebieten.
Zuletzt sei mir eine als apokalyptisch zu bezeichnende Nachüberlegung zu den genannten Umständen erlaubt.
Auf die Unruhen in Europa folgt fast zwangsläufig der Dritte Weltkrieg, da entweder der Orient der Aufnahme der flüchtenden oder freiwillig wieder einwandernden Menschenmassen nicht gewachsen ist und das destabilisierende Potential durch Kriege wieder eindämmen muss oder die islamische Welt die ersten Zusammenbrüche westlicher Regionen als „Zusammenbruch des Westens“ deuten wird (ähnlich wie Bin Laden die Fähigkeit Amerikas, für 9/11 Vergeltung zu üben, unterschätzte) und die inneren Konflikte durch äußeren Druck verschärfen wird.
Im besten Fall entscheidet der Westen dann unter Androhung nuklearer Optionen den Kampf für sich. Hierfür werden nukleare Machtdemonstrationen nötig sein, die sich auszumalen ich anderen überlasse.
Im schlimmsten Fall entscheidet sich der Westen für einen Verzicht auf atomare Optionen, was ein „globales Afghanistan“ zur Folge hat, also weltweite „bürgerkriegsähnliche Zustände“ bei absoluter Unfähigkeit des westlichen Militärs, diese Zustände unter Kontrolle zu kriegen.
Zudem ist nicht voraussehbar, wie China und Russland sich im Falle einer Eskalation verhalten werden (die schneller kommen kann als irgendwer erwartet, wenn die neue Achse Türkei-Iran ernstmacht).
Wir sollten in jedem Fall bei unseren Überlegungen nicht an dem Punkt enden, wo die Moslems aus Europa vertrieben sind (wenn das jemals wieder erreichbar ist), sondern uns auch überlegen, was im Anschluss (oder zeitgleich) in, bzw. mit der arabisch- islamischen Welt geschehen muss, um unser Überleben sicherzustellen.
Wir sollten uns diese Gedanken allein schon aus dem Grund machen, dass Überlegungen zu einer rein defensiven Strategie ja nichts weiter leisten können, als im Bestfall ihrer Umsetzung unsere bestehenden Probleme zu lösen.
Die zukünftigen Probleme warten aber auch in der islamischen Welt selbst. Ja, manch westlicher „Analytiker“ sieht die gesamte Zukunft dort.
Selbst wenn wir den Mut hätten, die moslemische Schimmelspur, die auf unseren Gesellschaften liegt, zu beseitigen, hätten wir damit nur die Symptome, nicht aber die Ursachen der Misere besiegt! Wir wären in zwei, drei Generationen wieder genau dort, wo wir heute stehen.
Die entscheidende Frage ist nicht, wie bedrohlich der Islam ist, sondern warum wir überhaupt zugelassen haben, dass Millionen Moslems in unsere Länder einwandern und warum ein Großteil unserer Mitmenschen gegenüber den damit verbundenen Gefahren völlig blind ist.
Wir sehen uns als „aufgeklärte“ Zeitgenossen an.
Was bedeutet das konkret?
Kant definiert in seinem bahnbrechenden Text „Was ist Aufklärung?“ dieselbe mit folgenden Worten:
„Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines andern zu bedienen. Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung.“
Damit ist eigentlich alles gesagt. Aber wie macht man das, sich seines eigenen Verstandes bedienen? Kann man heutzutage überhaupt noch selber denken, in einem Zeitalter, in dem Information fast so schnell fließt wie das Licht, in dem es keine Wertesicherheit mehr gibt?
Und wie kann ein Individuum, das sich von allen Vorgaben der Gesellschaft, in der es lebt, seien sie religiös, ethnisch, kulturell oder auf die Sexualität bezogen, „emanzipiert“ hat, sich seines eigenen Verstandes bedienen? Welchen Maßstab kann es überhaupt anlegen, um ein Urteil zu fällen? Gar keinen!
Es hilft sehr zur Einschätzung der Lage in diesem Zusammenhang, wenn man sich einmal Adorno/ Horkheimers antirationale Hetzschrift „Dialektik der Aufklärung“ ansieht, in welchem die Autoren unter anderem behaupten, dass der Holocaust eine Folge der Aufklärung gewesen sei. Die banale, aber in vertracktem Deutsch gut versteckte These des Buches ist, dass es geschichtliche Regelmäßigkeiten in Anwendung der Vernunft gebe. Auf die Aufklärung folge zwingend die Gegenbewegung, die Barbarei.
Die beiden Autoren deuten den Nationalsozialismus als eine „bürgerliche“ Bewegung, also eine Ideologie, die im Grunde kapitalistisch orientiert ist. So gelingt es ihnen eine klare Linie, von den „bürgerlichen“ Autoren der Aufklärung zu den „bürgerlichen“ Schlächtern der Hitlerzeit zu ziehen.
Das ist ein guter Beleg dafür, wie kommunistische Propaganda funktioniert.
Parallel (und natürlich ohne jeden Zusammenhang) zu den marxistisch orientierten Denkern der Nachkriegszeit beginnt mit den Nürnberger Prozessen der Versuch der USA, Ethik zu globalisieren.
Hatten sich Nationen zuvor immer in einem Widerstreit befunden, den zu lösen kein oberster Richter imstande gewesen war – trotz Kants Forderungen (im „Ewigen Frieden“) nach einer solchen transnationalen Instanz und der kümmerlichen Umsetzung dieser Idee im „Völkerbund“ – erschienen die Verbrechen der Nazis den Siegern so unmenschlich, dass ihnen eine Eroberung Deutschlands nicht ausreichte: Sie wollten die Besiegten auch bestrafen, im juristischen Sinne.
Das jedenfalls ist die offizielle Version, die man in den besetzten Gebieten (die wir „BRD“ zu nennen gewohnt sind) den Sklaven, die nicht wissen, dass sie welche sind, zu erzählen pflegt.
In Wahrheit waren es die Verbrechen der Aliierten, die man vertuschen wollte, indem man die Bösartigkeit des Hitlerregimes in den Köpfen der Menschen fest installierte. Per Gesetz verbot man jede „Relativierung“, jede Nennung deutscher Opfer, jeden Zahlenvergleich, ja sogar das Anzweifeln der offiziellen Geschichtsversion. Das Gute und die Interessen der „USA“ sind identisch in den Augen unserer transatlantischen „Partner.“
Kants Traum vom „Weltbürgertum“ sollte seiner Verwirklichung so einen Schritt näher kommen. Denn von nun an war es unmöglich, sich der ethischen Bewertung durch die „Völkergemeinschaft“ (sprich: die „USA“) zu entziehen. In gewisser Weise war der Versuch der Schaffung einer „globalen Moral“, eines globalen Wertekonsenses im Sinne Amerikas, der erste Schritt dessen, was wir heute „Globalisierung“ nennen. Nur dass dieser Versuch einstweilen dadurch verhindert wurde, dass der rote Block anscheinend nicht mitspielte.
Die kommunistischen Länder befanden sich mit den Westmächten wieder in einer Frontstellung wie vor dem Zweiten Weltkrieg. Es gab niemanden, der effektiv zwischen den beiden unterschiedlichen Wertesystemen hätte vermitteln können. Auch wenn die vermeintlich intellektuellen „Linken“ im Westen sich gerne als Humanisten mit einem Examen in moralischer Überlegenheit gerierten, änderte das doch nichts an der Tatsache, dass sie ganz einfach Verräter waren, so wie diejenigen Menschen im Ostblock, die sich für kapitalistische Ideen erwärmen konnten, auch.
Das Interessante an diesem Konflikt aber ist vor allem, dass nicht mehr Nationalstaaten gegeneinander kämpften, sondern Ideen. Die Nationalstaaten waren verkommen zu einer strategischen Einheit. Kippten die Mehrheitsverhältnisse zugunsten der Konkurrenzidee oder wurde geputscht, dann wechselte eine strategische Einheit die Seite. In den Kernländern des Kapitalismus, den USA, Frankreich und Großbritannien, sowie im scharf kontrollierten Westdeutschland war ein solches Umschwenken beinahe unmöglich. Und doch ging von linken Denkern, Bewegungen und Gewerkschaften eine ständige Gefahr für das System aus, die im RAF-Terror nur am deutlichsten ihre Fratze zeigte. In vielen kommunistischen Ländern spielte das Volk ebenfalls nicht so mit, wie die Regierenden es gerne gehabt hätten.
Nur die ökonomische Überlegenheit des Westens, welche eine militärische nach sich zog, entschied schließlich den Konflikt – so die offizielle Version. Es gibt gute Gründe, anzunehmen, dass der Zusammenbruch des Ostens, die „Wende“ nicht den Tod des Bolschewismus, sondern seine Globalisierung zur Folge hatte. Jedenfalls ist die Umformung der Nationalstaaten zu transnationalen, totalitären Umverteilungsgebilden eine beobachtbare Tatsache.
Nach der „Wende“ sahen die „USA“ ihre Chance gekommen, die Machtverhältnisse in der Welt so umzustrukturieren, dass sie auf Jahrhunderte hinaus keine fremde Macht mehr so fürchten mussten, wie zuvor den Kommunismus. Das Scheitern dieses Versuches und die Ursachen dieses Scheiterns werden sicherlich im nächsten Jahrhundert die Historiker beschäftigten.
Tatsächlich scheint der vorgebliche Sieg über den Kommunismus die letzten Reserven der einzig verbliebenen Supermacht verbraucht zu haben. Das Bild von Amerika als „Weltpolizei“, als ein Imperium, das seine Interessen überall auf der Welt gnadenlos durchsetzt, hat mit der Realität nichts mehr zu tun. Es ist reine Propaganda.
Auch die Vereinigten Staaten selbst präsentieren sich natürlich lieber in „alter Stärke“, als zuzugeben, dass die zaghafte Reaktion auf 9/11, sowie der Krieg im Irak, tatsächlich nur Auswüchse einer Defensivpolitik sind, welche die Schwäche Amerikas seit zehn Jahren genauso gut verdeutlicht wie ihr neuer Präsident seit seinem Amtsantritt.
Obama ist die Personifizierung von Amerikas Niedergang. Während die Welt ihm noch zujubelt für Dinge, die er nicht einmal versprochen hat, geschweige denn getan, lässt er keine Gelegenheit aus, durch Unterwürfigkeit gegenüber der arabischen Welt Schwächesignale auch an die großen Rivalen Russland und China zu senden. Es ist kein Zufall, dass der letzte Präsident, der uns als ein echter Hardliner in Erinnerung bleiben wird, ein „stupid white man“ (Moore) ist und der Präsident, der für immer mit dem Niedergang des amerikanischen Imperiums verknüpft sein wird, ein Schwarzer. Wobei man die Politik der Bush-Familie auch nur dann als amerikanisch bezeichnen kann, wenn man mit amerikanisch nicht das amerikanische Volk meint.
Jeder der glaubt, Amerika sei nicht nur daran interssiert, sondern auch tatsächlich in der Lage, seine singuläre Vormachtstellung auch nur ansatzweise zu halten, mag sich fragen, warum diese angebliche „Supermacht“ sich bei der Invasion zweier Länder, deren Namen schon fast Synonyme für Rückständigkeit sind, so schwer tut. Dass die NATO auch aktuell in Libyen versagt, ist daher nicht weiter verwunderlich.
Die Luft ist raus! Das liegt nicht an fehlender Technik oder Wirtschaftskraft, das Problem ist, dass Amerika keine Verluste verträgt. Obwohl es im Irak fast sicherer ist als zu Hause, die Bevölkerung dort ist moralisch nicht einmal bereit, die asymetrischen Kriege zu führen. Mütter, die nicht einsehen, ihre Söhne in irgendwelchen Wüsten für „die amerikanische Sache“ zu verlieren, gehen auf die Barrikaden. „Pazifisten“, welche das schlechte Gewissen einer Nation verkörpern, rufen zur Solidarität mit den Taliban auf!
Es ist eben schwer zu vermitteln, dass Deutschlands Freiheit am Hindukusch verteidigt wird und die innere Sicherheit der USA einen Einsatz in der irakischen Wüste erfordert.
Dass in Wahrheit diese Länder überhaupt kein Problem für uns darstellen würden und vor sich hin verrotten könnten, wie sie wollten, wenn wir nur keine „Einwanderer“ aus diesen Ländern bei uns aufnehmen würden – was übrigens auch den islamischen Terrorismus lahmlegen würde – dies ist eine Ketzerei, die man nicht einmal aussprechen darf.
Amerika macht das, was alle großen Reiche gemacht haben, bevor sie untergingen: Es baut Mauern. Es baut Grenzzäune, um die Latinos davon abzuhalten, seine Leitkultur noch weiter zu zersetzen. Es baut „Star Wars“ Programme, um eventuelle Trägerraketen aufzuhalten. Und es interveniert jeweils in der Krisenregion, die kurz vor der Explosion steht.
Dabei haben die USA genau das gleiche Problem wie wir, nämlich „innere“ Kräfte, welche diese Mauern untertunneln.
Aber alle Theorien, die den USA implizit diese Vertretung ihrer Interessen vorwerfen, zeichnen ein Bild von den Staaten, das einfach unrealistisch ist. Ja, die Amerikaner kennen nur ihre eigenen Interessen, aber sie haben überhaupt nicht mehr die Mittel, um eine neue Weltordnung in ihrem Sinne global umzusetzen. Sie sind – wie wir – schrecklich abhängig von Öllieferungen aus Arabien. Und sie haben der Bevölkerungsbombe aus der Dritten Welt nichts entgegenzusetzen als eine durch Fernsehen und Computerspiele verfettete und verdummte Generation von verwöhnten und zum Pazifismus erzogenen Einzelkindern.
Was aber bedeutet Globalisierung? Eine Zeitlang hörte man dieses Schlagwort überall. Globalisierung. Wirtschaftliches und kulturelles Zusammenwachsen. Transnationalismus. Außer einer diffusen Angst davor hatte weder die Linke noch die Rechte dem viel entgegenzusetzen. Die Linke fürchtete die neoliberale Ausbeutung der globalisierten Völker, transnationales Lohndumping. Die Rechte fürchtete die Auflösung der eigenen Kultur.
Alle Gedanken zur sogenannten NWO, New World Order, schöpfen aus dieser Angst.
Dabei ist es für die Analyse erstmal völlig egal, ob die Bilderberger auf ihren Treffen diese NWO planen oder sie ein Vermächtnis der Frankfurter Schule und somit die späte Rache des Marxismus ist. Es spielt keine Rolle, ob neoliberale Neocons sich verabredet haben, viel Geld zu verdienen, oder Linksfaschisten einen gezielten Angriff auf die weiße Rasse vorbereitet haben. Es ist egal, ob die Franzosen tatsächlich eine freiwillige Aufgabe Europas zugunsten einer Fusion mit der arabischen Welt und der Bildung eines neuen Imperiums in die Wege geleitet haben oder die Juden hinter allem stecken.
Alle Unterschiede zwischen Menschen werden beseitigt. Gefordert wird eine Auflösung der Unterschiede, die Rufe nach Diversität und Toleranz sind nur Ablenkungsgeräusche. Die Rassenunterschiede sollen durch das Vermischen der Ethnien abgeschafft werden, die verschiedenen Geschlechter sollen sich nicht mehr unterscheiden, der Wohlstand so verteilt werden, dass alle gleich arm sind, sowohl innerhalb der Gesellschaften als auch im Vergleich der verschiedenen Gesellschaften. In letzter Konsequenz sollen diese Gesellschaften zu einer einzigen werden.
In Westeuropa und den USA ist dieser Prozess viel weiter fortgeschritten als im Rest der Welt, das bedeutet aber nicht, dass diese davon verschont bleiben wird. Man kann annehmen, dass die weiße Welt das Primärziel der NWO ist, weil man davon ausgeht, dass sie die stärkste Fraktion ist. Wenn man die weiße Welt in die Knie zwingt, so scheint man zu glauben, dann werden die Araber, Asiaten und Neger auch keine größeren Probleme mehr bereiten.
Unsere europäischen Völker genießen das historisch seltene bis einmalige Privileg in Freiheit zu leben. Zudem ist es ihnen gestattet, Herrscher, die sie nicht mehr wollen, unblutig abzusetzen, durch Wahlen.
Leider ist es nur ein Teil der Wahrheit, dass wir alle (natürlich) tagtäglich medial manipuliert werden. Der weitaus unangenehmere Teil dieser Wahrheit ist, dass viele, allzuviele Menschen gar nichts schreckt an dieser Vision einer globalisierten Welt.
Die „Globalisierungskritiker“ von attac und co haben überhaupt nichts dagegen, ihre Kritik bezieht sich nur auf die Vorherrschaft des westlich-kapitalistischen Systems.
Die Gutmenschen haben überhaupt nichts dagegen, wissen sie doch, dass jeder Unterschied eine Diskriminerung bedeutet.
Die Liberalen haben überhaupt nichts dagegen, weil neue Märkte erschlossen werden.
Die Sozialisten haben überhaupt nichts dagegen, kommen sie doch ihrem Traum des Globalkommunismus („Proletarier ALLER Länder vereinigt euch!“) einen gewaltigen Schritt näher.
Die einzigen, die wirklich etwas gegen die Vision von Globalistan haben, sind Konservative. Aber die sind ja eh so rückständig. Wollen alles konservieren!
Ach ja, und die Rechtsradikalen wollen keine Einheitswelt, weil sie der irren Idee anhängen, es gäbe rassische Unterschiede.
Also sollten wir uns vielleicht einmal ernsthaft fragen, was so schlimm an einer „durchglobalisierten“ Welt wäre, einer Welt ohne schwarz und weiß, ohne reich und arm, ohne Hunger, ohne Kriege, ohne nationalen Eigennutz?
Dort soll es hingehen, das ist das ehrenwerte Ziel: Auf Kosten der reicheren und weiter entwickelten Ländern soll die „dritte Welt“ in die erste miteinbezogen werden. Aber ist das nicht einfach nur die transnationale Umsetzung des Solidaritätsgedankens?
Auch denjenigen, denen bei dieser Horrorvision einer absurden, identitätslosen Welt nicht schlecht wird, ja gerade denjenigen, die ernsthaft an diese „bessere Welt“ glauben, sei gesagt: Der Plan wird nicht aufgehen!
Wäre es nicht so tragisch, es wäre wirklich komisch, wie wenig die Gutmenschen und Utopisten wissen von den tribalistischen Strukturen in den anderen Kulturen, von den religiösen Ketten, die der Islam jedem Mitglied der Ummah anlegt, vom Stolz der noch nicht durchgegenderten und mit Dekadenz vollgepumpten Völker.
Scheinbar hat man all seine Umerziehungsbemühungen nur auf die abendländischen Völker, sprich: auf die weiße Rasse, konzentriert, denn wer immer sich den Plan zur geistigen, biologischen und rassischen Gleichschaltung des Planeten ausgedacht hat, scheint die islamische Welt, die absolut gefestigt im Schoße des eigenen Größenwahns existiert, dem Größenwahn einer geschlossenen Gesellschaft, die nichts zu lernen hat, weil sie sich perfekt wähnt, vergessen zu haben. Er scheint vergessen zu haben, dass es für eine perfekte Welt nicht ausreicht, die Weißen davon abzuhalten, die Schwarzen zu unterdrücken: Auch umgekehrt ist es Unrecht.
Zudem scheint auch niemand den Juden Bescheid gesagt zu haben, dass sie sich bloß mit anderen vermischen müssen, sie heiraten noch immer nur untereinander.
Die Asiaten bleiben auch lieber unter sich. Es gibt zwar einige, die sich hier europäische Partner nehmen, aber kaum welche, die ihre europäischen Partner mit nach Asien nähmen.
Jede ethnische, kulturelle oder religiöse Minderheit wird dann zum Problem, wenn sie ihre Partikularinteressen über die Interessen der Gesellschaft stellt.
Aber besteht die Gesellschaft nicht aus solchen Partikularinteressen?
Die Frage ist berechtigt, geht aber am Kern der Sache vorbei: Wenn Parteien, Klassen oder Interessenverbände für ihre Interessen kämpfen, dann tun sie das natürlich immer im Gegensatz zu anderen Parteien, Klassen und Interessen. Aber auch eine Parteienkaste, eine Akademikerklasse oder industrielle Interessenverbände werden zum Problem, wenn sie zu mächtig werden oder ihre Ziele zu rücksichtslos durchsetzen. Daher schafft eine Gesellschaft Regeln, welche festlegen, wie diese Kämpfe abzulaufen haben, wer was darf und was verboten ist.
Das Stammesinteresse allerdings ist ein mächtiger Atavismus, der sich durch solche Regeln nur sehr bedingt bändigen lässt – und das auch nur, um dann mit doppelter Wucht wiederaufzuflammen. Das ist keine Hetze und keine Hasspropaganda, sondern eine Tatsache.
Deswegen muss eine offene Gesellschaft die Zuwanderung fürchten: In ihr ist der Tribalismus abgeschafft, ihre Mitglieder reagieren gar nicht mehr im Stammeskollektiv. Sie sind zu einer Gesellschaft von Einzelindividuen verkommen.
Ganz platt gesagt: Wenn ein Türke aufs Maul kriegt, dann stehen Minuten später 50 „Brüder“ von ihm da. Wenn ein Deutscher aufs Maul kriegt, dann kriegt er aufs Maul.
Das ist die Antwort auf die Frage, warum wir uns die andauernden Demütigungen durch die Einwanderer, die Messerattacken, Vergewaltigungen und Morde, scheinbar anstandslos gefallen lassen, die Migranten aber gleich den Aufstand proben, wenn sich eines der Opfer mal traut zu wehren:
Wir haben versäumt (bzw. ist das bei diesen Größenordnungen auch gar nicht möglich) den Einwanderern ihren Tribalismus abzuerziehen und sie zu einem Teil der Gesellschaft zu machen.
Genau das fordern ja im Grunde Sarrazin, Heisig und all die anderen, die von „integrierten“ Ausländern träumen, die gute Schulabschlüsse machen und Schlüsselpositionen in der Gesellschaft besetzen.
Statt den Ausländern ihren Tribalismus abzuerziehen, sollten wir allerdings den unseren reaktivieren. Wir sind ja so entfremdet, dass wir nicht den Anspruch der germanischen Stämme auf das deutsche Gebiet, sondern irgendwelche abstrakten Ideen als konstituierend für unseren Staat annehmen. Wenn aber ein anderer Stamm in unser Gebiet einfällt, können wir noch so sehr mit den „Werten des Grundgesetzes“ argumentieren. Wenn wir uns nicht wehren, werden wir verdrängt, ja vernichtet.
Das ist das alte Stammesgesetz von Eroberung und Vorherrschaft, das wir zwar als Anachronismus belächeln, dessen Logik wir uns aber, auch wenn wir noch so zivilisiert sind, nicht entziehen können.
Wir sind in der historisch einmaligen Situation weitgehender Freiheit, nicht nur von Naturzwängen wie Krankheit (durch eine nie dagewesene Medizin) und Hunger (durch unser überlegenes ökonomisches System), sondern auch von Unterdrückung und Terror.
Und wir scheinen felsenfest entschlossen, den – historisch ebenfalls einmaligen – Fehler zu machen, diese Freiheit ohne jeden plausiblen Grund aufzugeben.
Zu allen Zeiten haben die Völker für ihre Freiheit gekämpft, sind auf dem Schlachtfeld für die Freiheit gestorben und haben die verrücktesten Dinge angestellt, um in Freiheit leben zu können.
Wir, die alles haben, was diese Menschen sich wünschten, sind dabei das einmalige Geschenk, das die Geschichte uns gemacht hat, wegzuwerfen.
Das liegt nicht zuletzt daran, dass wir nicht mehr wissen, was ein Wert ist. Wir wissen nicht, was es bedeutet, sich seine Freiheit erkämpfen zu müssen.
Wir wissen aber auch nicht mehr, was wahr ist. Ist die Freiheit, in der wir leben, nicht viel eher kapitalistische Ausbeutung? Sind die Lebensmodelle anderer Nationen, Kulturen und Völker nicht ebenso berechtigt wie das unsere? Wer sind wir denn, uns zur Krone der Geschichte zu küren?
Was ist überhaupt noch wahr in unserer vom Relativismus vergifteten, von den modernen Massenmedien künstlich beschleunigten Welt?
Bestimmt beim Lesen einer Nachricht nicht vielmehr die politische Ausrichtung des Lesers, ob er sie für wahr hält oder nicht, als irgendein anderer Faktor? Haben wir nicht längst das Vertrauen aufgegeben von irgendwoher, sei es Staatsfernsehen, private Medienimperien oder der jeden überfordernden Meinungsflut im Internet, gesichertes Wissen zu erhalten?
Können wir dem Geschichtsbild, das wir von 68ern in der Schule gelernt haben, noch vertrauen? Können wir unseren Politikern noch trauen, wenn sie von „alternativlosen“ Entscheidungen faseln?
Der höchste Wert nicht nach, sondern gleichberechtigt neben der Freiheit, ist die Wahrheit. Für die Wahrheit sind Menschen ans Kreuz geschlagen, verbrannt und geköpft worden. Ein Martyrium für die Wahrheit ist die einzig edle und ehrenhafte Form des Martyriums, ja die einzige Möglichkeit überhaupt, zu einem echten „Märtyrer“ zu werden.
Was wir verwirrten und halbblinden Kinder Europas brauchen, ist eine neue Wahrheit, eine neue Gewissheit. Werden wir sie uns von neuen Führern und Verführern ins Ohr flüstern lassen? Werden wir sie in fremden Kulturen suchen? Werden wir die Wahrheit der Moslems, dass es nur einen Gott gebe, übernehmen, nur um überhaupt noch eine Wahrheit zu haben?
Ich denke, bevor das passiert, sollten wir besser in die Offensive gehen.Denn eine VERKÜNDETE Wahrheit ist überhaupt nicht nötig, wenn es eine GELEBTE Wahrheit, eine Wahrhaftigkeit gibt.
Damit meine ich nicht nur, dass wir endlich aufhören müssen, uns gegenseitig zu belügen und zu betrügen, nicht nur, dass wir wieder aufrecht für unsere Werte eintreten sollen, sondern auch, dass wir uns wieder aktiv bemühen sollten, das Gute zu tun und zu Vorbildern zu wachsen.
Wir sollten uns von den evolutionären Humanisten nicht einreden lassen, dass Gute sei etwas gar Gefährliches.
Nur eine Kultur, die klare, eindeutige und vor allem positive Werte nicht nur ihr Eigen nennt, sondern auch verteidigt – bis aufs Blut verteidigt – hat eine Chance zu überleben.
Unser Streben nach Wissen hat uns eine technologische Überlegenheit eingebracht, die doch nur deshalb schwindet, weil wir uns haben einreden lassen, Technik sei etwas Böses.
Das Recht, in Freiheit zu leben und nach der Wahrheit zu suchen, ist das zentrale Anliegen der europäischen Völker.
Um in Freiheit zu leben, muss ihnen ein Überleben als Volksgemeinschaften zugebilligt werden, die jeweils wieder selbst über das eigene Schicksal entscheiden dürfen. Um die Wahrheit zu suchen, müssen sie die Möglichkeit bekommen, die Freiheit dafür einzusetzen, neues Wissen auf allen Gebieten zu erwerben und sich selbst treu zu bleiben.
Das ist der unhintergehbare Minimalkonsens der europäischen Völker. Wer ihm widerspricht, ist kein „Andersdenkender“ oder „Progressiver“, sondern ein Verräter!