As der Schwerter

23. März 2014

Die eurasische Idee

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Alexander Dugin

Von Alexander Dugin, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Eurasian Idea erschien am 8. November 2013 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right (ursprüngliche Quelle: Ab Aeterno No. 1, November 2009).

Veränderungen in der ursprünglichen Bedeutung des Eurasianismus

Verschiedene Begriffe verlieren ihre ursprüngliche Bedeutung durch ihren täglichen Gebrauch im Laufe vieler Jahre. Solch fundamentale Konzepte wie Sozialismus, Kapitalismus, Demokratie, Faschismus haben sich tiefgreifend verändert. Eigentlich sind sie banal geworden.

Die Begriffe „Eurasianismus“ und „Eurasien“ enthalten ebenfalls einige Ungewißheiten, weil sie neu sind, sie gehören zu einer neuen politischen Sprache und einem intellektuellen Kontext, der erst heute geschaffen wird. Die eurasische Idee widerspiegelt einen sehr dynamischen Prozeß. Ihre Bedeutung ist die ganze Geschichte hindurch klarer geworden, muß aber weiter entwickelt werden.

Eurasianismus als philosophischer Kampf

Die eurasische Idee repräsentiert eine fundamentale Revision der politischen, ideologischen, ethnischen und religiösen Geschichte der Menschheit, und sie bietet ein neues Klassifizierungssystem und Kategorien, die Standardklischees überwinden werden. Die eurasische Idee machte zwei Stadien durch – eine formative Periode des klassischen Eurasianismus am Beginn des 20. Jahrhunderts durch ausgewanderte russische Intellektuelle (Trubeckoy, Savickiy, Alexejew, Suvchinkiy, Iljin, Bromberg, Hara-Davan et al.), gefolgt von den historischen Arbeiten von Lew Gumilew und schließlich der Konstitution des Neo-Eurasianismus (zweite Hälfte der 1980er bis zur Gegenwart).

Hin zum Neo-Eurasianismus

Die klassische eurasische Theorie gehört zweifellos der Vergangenheit an und kann richtigerweise in den Rahmen der Ideologien des 20. Jahrhunderts eingeordnet werden. Der klassische Eurasianismus mag vorüber sein, aber der Neo-Eurasianismus hat ihm eine zweite Geburt, einen neuen Sinn, einen neuen Maßstab und neue Bedeutung gegeben. Als die eurasische Idee sich aus ihrer Asche erhob, wurde sie weniger offensichtlich, hat aber seither ihr verborgenes Potential enthüllt. Durch den Neo-Eurasianismus hat die gesamte eurasische Idee eine neue Dimension erhalten. Heute können wir die große historische Periode des Neo-Eurasianismus nicht ignorieren und müssen versuchen, ihn im modernen Kontext zu begreifen. Des weiteren werden wir die verschiedenen Aspekte dieses Konzepts beschreiben.

Eurasianismus als globaler Trend; Globalisierung als Hauptteil der modernen Geschichte

Im breiten Sinn entsprechen die eurasische Idee und sogar das eurasische Konzept nicht strikt den geographischen Begrenzungen des eurasischen Kontinents. Die eurasische Idee ist eine Strategie in globalem Maßstab, die die Wirklichkeit der Globalisierung und der Beendigung der Nationalstaaten anerkennt, aber gleichzeitig ein anderes Szenario der Globalisierung anbietet, das keine unipolare Welt oder vereinigte globale Regierung mit sich bringt. Stattdessen bietet sie mehrere globale Zonen (Pole). Die eurasische Idee ist eine alternative oder multipolare Version der Globalisierung, aber die Globalisierung ist der gegenwärtig größte fundamentale Weltprozeß, der über den Hauptvektor der modernen Geschichte entscheidet.

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17. März 2014

Was machen wir eigentlich, wenn wir gewinnen?

 von Dunkler Phoenix 

Wir haben in letzter Zeit viel darüber diskutiert, was wir so alles anders machen würden als unsere Volksverräter, wenn wir denn was zu sagen hätten, vor allem in den Bereichen Wirtschaft und Soziales. Ich habe mir mal wieder nicht vorhandene Zeit aus den Rippen geschnitten, um eine kurze Skizze zu zeichnen, wie ich mir das so vorstelle. Dabei ist dieser Artikel nicht als gut durchdachter letzter Schluss der Weisheit zu verstehen, sondern habe ich einfach meine Gedanken, so wie ich sie im Moment habe, knapp zusammengefasst und niedergekritzelt, damit wir eine etwas breitere Diskussionsgrundlage haben.

Stellen wir uns vor, wie von Zauberhand seien unsere Volkszertreter von der Weltbühne verschwunden und statt hirnlosen Antifanten, Gesamtschullehrern und Hausmännern könnten wir fortan die Geschicke unseres Landes bestimmen.

Stellen wir uns weiter vor, auch die meisten Ausländer hätten freiwillig das Land fluchtartig verlassen, z.B. weil unsere Gesichter ihnen nicht passten und stellen wir uns vor wir hätten die Grenzen gesichert.

Und weil es gerade so schön ist stellen wir uns auch noch vor, wir hätten keine größeren außenpolitischen Probleme (wie durch die Juden aufgehetzte Nachbarnationen) oder zumindest ein ansehnliches Arsenal an Atomwaffen, das auch irgendwie aus dem Nichts aufgetaucht ist.

Wir haben jetzt also die Chance, ein „nationales Deutschland“ zu erschaffen. Aber wie macht man das? Die drei vorgestellten Begebenheiten sind zwar die Bedingung dafür, ein nationales Deutschland zu schaffen, aber sie sind noch nicht dieses nationale Deutschland selbst.

  • Souveränität muss nicht nur errungen, sondern auch verteidigt werden
  • Jede Gesellschaft benötigt eine Wirtschaftsform, also Regelungen, wie Warentausch, etc. ablaufen sollen
  • Man muss sich überlegen, wie – erst einmal ganz allgemein – das Verhältnis von Staat und Volk sein soll. Wo soll der Staat eingreifen, wo nicht, was soll geregelt werden, was nicht?
  • Schließlich entwickeln sich Gesellschaften, die Frage ist, welche Weichen man stellt, also in welche Richtung man eine Gesellschaft sich entwickeln lassen möchte

Diese vier Punkte werde ich versuchen möglichst knapp abzuarbeiten, um mit diesem Text wie versprochen nur eine Diskussionsgrundlage zu liefern. Ich will hier nicht den „Stein der Weisen“ finden, sondern einfach ein paar Anregungen machen.

Ich habe in dem Kommentar, der diesen Text ankündigt, gesagt, dass Einzelmaßnahmen zu diskutieren recht fruchtlos ist, weil alles in ein logisches Gesamtkonzept gefasst werden muss. Trotzdem tue ich mich recht schwer mit der Definition meines Gesamtkonzeptes. Anhand der vier obigen Punkte könnte eine vorläufige Definition heißen:

Das nationale Deutschland soll möglichst ewige Souveränität garantieren, d.h. eine neue Besatzung mit allen Mitteln verhindern, Deutschland soll ein Land sein, in dem eine sich gegenseitig vertrauende Volksgemeinschaft von Arbeitsteilung und Automatisierung profitiert. Der Staat soll nicht als Parasit und Kontrolleur auftreten, sondern den Bürgern stets eine Hilfe sein. Dort wo die Bürger mit unachtsamem Verhalten die Zukunft der Volksgemeinschaft aufs Spiel setzen, soll der Staat aber rigoros eingreifen. Das Ziel dieses nationalen Staates ist identisch mit Lanes “14 Worten.” 

Das ist, zugegeben, nicht sehr griffig, weshalb ich die Definition mit Inhalt und Beispielen füllen werde.

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3. November 2013

Die griechische Krise verstehen, Teil 1

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Von Alexios Synodinos, übersetzt von Deep Roots. Das Original Understanding the Greek Crisis, Part 1 erschien am 29. Oktober 2013 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right.

Dieser Artikel wird versuchen, denjenigen, die mit der gegenwärtigen Situation in Griechenland nicht vertraut sind, die Grundursachen des gegenwärtigen griechischen Dramas zu erläutern.

Trotz der weithin geförderten Vorstellung, daß Griechenlands Problem hauptsächlich finanzieller Art ist, könnte dies nicht weiter von der Wahrheit entfernt sein. Was diesem uralten Land heutzutage bevorsteht, ist sein totaler Zusammenbruch als Nationalstaat. Die angebliche Wirtschaftskrise ist in Wirklichkeit weitgehend fiktiv, und sie wird von der gegenwärtigen Regierung und von äußeren Kräften als Vorwand und als Mittel benutzt, um die wirtschaftliche Erschöpfung der griechischen Mittelschicht und die schließliche Auflösung des Staates zu fördern.

Meine Hauptthese lautet, daß kurz nach dem Ende des Kalten Krieges ein Plan zur effektiven Demontage Griechenlands und zur Auslöschung der nationalen Identität der Griechen entworfen und umgesetzt wurde, der mathematisch zu ihrem Verschwinden als homogene Menschengruppe führen würde. Der Leser sollte ob solcher Behauptungen nicht verblüfft sein; der Artikel wird ihm all die notwendigen Beweise zur Stützung dieser These präsentieren. Der erste Teil des Artikels wird sich auf einen notwendigen Crashkurs über die politische Geschichte Griechenlands konzentrieren, vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis zur Wahl der gegenwärtigen griechischen Regierung.

I.

1944 zog sich die deutsche Armee aus Griechenland zurück, um ihr Heimatland gegen die vorrückende Rote Armee zu verteidigen. In einem Wirbelwind von Ereignissen zwang die Griechische Kommunistische Partei (KKE) das Land in einen blutigen und katastrophalen innerstaatlichen Krieg, in dem ihre bewaffneten Guerillas gegen die Nationalarmee Griechenlands kämpften. Der kommunistische Kampf um die Macht war natürlich von Anfang an zum Scheitern verurteilt, nachdem Stalin sich bereits im Moskauer Abkommen von 1944 mit Churchill darauf geeinigt hatte, daß Griechenland unzweifelhaft im westlichen Lager bleiben würde. Trotzdem strebten die Kommunisten Griechenlands die Allianz mit anderen kommunistischen Ländern wie Bulgarien, Albanien und Jugoslawien an, die alle bereit waren, sie unter bestimmten Bedingungen zu unterstützen, d. h. territoriale Gewinne von Griechenland, falls die Kommunisten sich schließlich durchsetzen würden. Die KKE, die dringend Hilfe brauchte, stimmte zu, und ihre selbsternannte provisorische Guerillaregierung unterzeichnete die Preisgabe riesiger Teile Griechenlands, die nach dem Sieg der kommunistischen Guerillas an Jugoslawien übergeben werden sollten. Um eine lange und schmerzliche Geschichte kurz zu machen, die kommunistischen Aufständischen wurden zerschlagen, und Griechenland ging zerstört, aber frei vom Joch des Sowjetismus daraus hervor.

Die Niederlage der Kommunisten war ein schwerer Schlag für die griechische Linke. Ihre schrecklichen Verbrechen, die von Massenhinrichtungen nichtkommunistischer Zivilisten bis zur Entführung tausender Kinder reichten, die zur Gehirnwäsche in den Sowjetblock geschickt wurden, führten das Land zu einem seltsamen rechten Regime, bei dem jeder, der sich weigerte, die Königsfamilie zu glorifizieren, verdächtigt wurde, ein kommunistischer Sympathisant zu sein. Die Rechte war dominant, aber es wurde klar, daß solch eine manichäische Sicht auf die Politik die Saat für ihre zukünftige Zerstörung legen würde. Die Massen des Volkes, die der Mitte angehörten und die niemals der illegalen kommunistischen Partei und den anderen Linksgruppen nahestanden, wurden von der Propaganda des Regimes als Linke, Kryptokommunisten oder gefährlich nach links neigend bezeichnet. In einem außergewöhnlichen Prozeß, von dem ich annehme, daß er für den Leser schwer zu verstehen sein wird (wie auch für den Autor), akzeptierten die Zentristen langsam, aber stetig ihre Kategorisierung als Linke, die sie vom Rechtsregime erhielten. Gleichzeitig verbreitete die illegale kommunistische Partei, die von der UdSSR finanziert wurde und ein bedeutendes Untergrundnetzwerk organisiert hatte, ihre Propaganda und trug zur politischen Instabilität des Landes bei, indem sie zu Streiks, Zusammenstößen mit der Polizei und Unruhen aufhetzte. Der zuvor erwähnte grobe Fehler der Rechten, jeden als Linken zu bezeichnen, der nicht rechts genug war, wurde natürlich von den Kommunisten ausgenützt. Kurz, die Rechte und die Linke arbeiteten zugleich daran, die Mitte nach links zu rücken. Daher begannen die patriotischen Zentristen, die ein paar Jahre zuvor gegen die Kommunisten gekämpft hatten, sich mehr und mehr mit der Linken zu identifizieren, und wurden zunehmend empfänglich für linke Propaganda. Gleichzeitig gingen die Zusammenstöße in Griechenland weiter; die gewählte Regierung der populären Zentristenpartei (Enosis Kentrou) wurde gestürzt, als eine Gruppe ihrer Abgeordneten beschlossen, aus der Partei und der Regierung auszutreten. Die Instabilität ging weiter, bis eine Gruppe von Armeeoffizieren am 21. April 1967 beschloß, ein autoritäres Militärregime einzuführen.

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4. Dezember 2012

Besser draußen als drinnen

Von links nach rechts: Benita Ferrero-Waldner, Jack Straw, NATO-Generalsekretär Jaap de Hoop Shaeffer und Geir H. Haarde beim NATO-Arbeitsdinner am 7. Dezember 2005

 von Hjörtur J. Guðmundsson, übersetzt von Deep Roots. Das Original Better Out than In erschien am 19. Januar 2006 im Brussels Journal. (Bild von mir eingefügt.)

Geir H. Haarde, der isländische Außenminister, traf sich gestern in London mit seinem britischen Kollegen Jack Straw. Während des Treffens diskutierten die beiden die Beziehung zwischen Island und dem Vereinigten Königreich, der Europäischen Union und einige andere internationale Angelegenheiten. Nach dem Treffen sagte Herr Haarde, daß es besonders interessant zu hören war, daß Mr. Straw ihm zustimmte, daß keine besonderen isländischen Interessen erforderten, daß Island der EU beitritt. Laut Herrn Haarde stimmte Mr. Straw zu, daß es den Isländern außerhalb der EU sehr gut ginge. Dies ist natürlich für Isländer nichts Neues, aber es ist immer schön zu hören, daß andere es bestätigen. Das Komische ist, daß derselbe Jack Straw bei einer Anzahl von Anlässen – bevor die Franzosen und die Niederländer die EU-Verfassung ablehnten – das britische Volk davor warnte, die Verfassung abzulehnen, weil das bedeuten würde, daß Großbritannien „in Europa isoliert und schwach“ werden würde.

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10. November 2012

Warum Frieden die falsche Option ist

 

Spricht man mit MSM-konsumierenden Menschen ohne Kontakt zu alternativen, gerne auch nationalen, Informationsquellen, so sehen diese mittlerweile das Vorhandensein der Nationalstaaten Europas als den Grund für Kriege an, und sehen in der Europäischen Union (EU) den Garant für Frieden und Wohlstand in Europa.

Das ist ja auch das, was immer propagiert wurde.

Auch wenn sich bei Vielen langsam ernsthafte Zweifel hinsichtlich der wohlstandssichernden Funktion der EU breit machen, so glauben sie noch felsenfest zumindest an die friedensstiftende Funktion. Nötigenfalls wird der Jugoslawienkrieg bemüht, der uns ja eindeutig vor Augen führte, wohin der Nationalismus führt – nämlich in einen Krieg.

Und nicht zufällig bekommt die EU just zu dem Zeitpunkt wo nun die eine Säule arg ins Bröckeln gerät, den Friedens-Nobelpreis.

Nun, bei einigen Leuten reicht es noch nicht, zu erkennen, dass die eine Lüge sich als die gleiche herausstellen wird, wie die andere.

Aber lassen Sie uns trotzdem betrachten, was es mit dem seit fast 70 Jahren herrschenden Frieden in Europa auf sich hat. Warum es keinen Krieg gab, und welche Aussichten bestehen.

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18. Mai 2012

Mit einem Wimmern

Von Matt Parrott, übersetzt von Deep Roots. Das Original With a Whimper erschien am 9. Januar 2012 im Occidental Observer.

This is the way the world ends
This is the way the world ends
This is the way the world ends
Not with a bang but a whimper.
— T.S. Eliot, The Hollow Men

Genauso wie der härtere Totalitarismus vergangener Jahre durch den weichen Totalitarismus ersetzt wurde, der von unseren feindseligen Eliten praktiziert wird, werden die harten Zusammenbrüche vergangener Jahre durch eine Reihe schleichender weicher Zusammenbrüche ersetzt werden. Ein Bootsanleger wird hier kaputtgehen. Ein Krawall wird dort ausbrechen. Wie ein Mann, der kastriert worden ist, werden wir innerlich und äußerlich nach und nach stetig schwächer werden. Wo wir einst muskulös waren, werden wir uns schwach finden. Wo wir einst den Herausforderungen gewachsen waren, vor denen wir standen, werden wir vor ihnen zurückschrecken. Der Westen wird es wahrscheinlich als letzter wissen, da wir uns immer tiefer in eine Spirale der Realitätsverleugnung und Ablenkung bewegen, während die Dinge auseinanderfallen.

Als die mexikanische Armee mit der Belagerung von Fort Texas den mexikanisch-amerikanischen Krieg auslöste, erkannte sie noch nicht, daß sie bloß Mexikaner waren, die es mit einem dramatisch fähigeren Gegner zu tun hatten. Sie sahen sich – fälschlicherweise – als die offenkundigen und natürlichen Erben der großen spanischen Militärtradition und waren mehr als jeder andere vom katastrophalen Ergebnis überrascht. In ähnlicher Weise sehen zeitgenössische Amerikaner sich selbst als die offenkundigen und natürlichen Erben einer großen Nation, einer Nuklearmacht mit einem ausufernden militärischen Imperium, einer beispiellosen Volkswirtschaft und einer beneidenswerten Hingabe an die höchsten Tugenden des Christentums und der Aufklärung – fälschlicherweise.

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31. März 2012

Was wir wollen

Dies war der “angepinnte” Text auf Barbarossas und meinem Blog “Einigkeit und Recht und Freiheit”, den WordPress jüngst wegen “violations of terms of service” dicht gemacht hat, obwohl wir dort seit zwei Monaten nichts mehr veröffentlicht haben. Auf unsere Anfragen hat WordPress bisher nicht reagiert. – Kairos 

Da sich ja immer wieder linksversiffte Tunten und Kumbaya singende Hippies irgendwie hierherverirren und dann meinen fragen zu müssen, ob wir in unserem „Umfeld“ auch „ausländische Freunde“ hätten, ob wir die eigenen Mütter oder doch lieber unsere Väter aus dem Land werfen würden und zu wie viel Prozent Jude man denn sein dürfte ohne dass wir ihn hassen, hier mal ne kleine „Ansage“ auf einem Niveau, das jeder verstehen sollte:

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27. November 2011

Wir Infokrieger

von Kairos

Den Text gibt es auch in kurz (für Nichtblogger und zeitlich Belastete): Wir Europäer 

Das Internet ist zum letzten Hort der Freiheit geworden in einer Welt der Zensur, in der unbedachte Äußerungen einen Menschen seinen Job kosten können, während korrupte Bonzen sich den hart erarbeiteten Wohlstand der Bürger einverleiben und die Zukunft ihrer Völker nicht nur fahrlässig aufs Spiel setzen, sondern bewusst und vorsätzlich für 30 Silberlinge verkaufen.

Unser Krieg ist ein Informationskrieg. Es ist ein Guerillakrieg. Während in den Massenmedien aller Länder nur die Informationen, die den Mächtigen in den Kram passen, gesendet werden, sind unsere Recherchen, Artikel und Aufrufe nichts als kleine Nadelstiche – geeignet, den ein oder anderen aus dem schönen Traum aufzuwecken, aber nicht dazu, das System als Ganzes in Frage zu stellen.

Dabei haben seit dem Stichtag 9/11 immer mehr Menschen das Vertrauen in die Massenmedien, die großen Zeitungen und Fernsehsender und in die Politik verloren. Immer mehr Menschen durchschauen, dass sie einem Riesenbetrug aufgesessen sind, dass ihnen die wahren Fakten und Zusammenhänge zum Weltgeschehen vorenthalten werden.

Die Bemühungen, uns zum Schweigen zu bringen, verpuffen in der weiten Leere des Netzes. Alles, was einmal den Weg hierher gefunden hat, bleibt auch hier und kann den Menschen vor Augen geführt werden. Jeder, der weiß, wie man googelt, kann hinter die Fassade blicken, ganz gleich wie viele Ergebnisse Google „aus rechtlichen Gründen“ sperren lässt, wie viele Videos Youtube „wegen Urheberrechtsverletzungen“ löscht.

Warum tendiert unsere Wirkung dann trotzdem gegen Null? An den systemtreuen Medien, ihren Helferlein und ihren Desinformationskampagnen kann es nicht liegen. Auch nicht an der Angst der Menschen, sich gegen das Unrechtssystem zu stellen. Das mögen Faktoren sein, die einigen Menschen den Zugang zu uns versperren, sie sind aber keine Erklärung dafür, dass wir mehr oder weniger nur in unserem eigenen Saft kochen ohne wirklich – in der realen Welt – etwas zu bewegen.

Der Grund dafür ist ganz eindeutig die totale weltanschauliche Gespaltenheit der Infokriegerbewegung.

Die Linken gegen die Rechten, die Christen gegen die Atheisten – und die Blogger aller Länder gegeneinander.

Sobald ein Bloggerfreund irgendetwas glaubt, was sein Kollege ablehnt, wird dieser beginnen, jenen zu verunglimpfen, ihm zu misstrauen, ihn als „Spion“ und „vom System bezahlt“ bezeichnen und alles tun, um ihm das Bloggen madig zu machen.

Dabei ist es egal, ob es um Fragen wie 9/11, NWO, Chemtrails, Impfskepsis, AIDS- Lüge, Ganzheitliche Medizin, Geschichtsrevisionismus, NATO- Verbrechen, Israel oder religiöse Streitereien geht: Wer nicht zu 100% denkt wie ich, ist ein Idiot! – so anscheinend das Dogma der Infokrieger.

Von der anderen Seite kommen dann mit Sicherheit Vorwürfe wie Obskurantismus, Verschwörungstheorie, Esoterik. Der eine meint, der andere habe sich „aufs Glatteis führen lassen“, der andere sagt, der eine sei nicht bereit, eine Information anzuerkennen.

Diese Spaltung raubt uns Kraft – und mir den letzten Nerv! Was spielt es denn für eine Rolle, ob jemand an die Chemtrail- Verschwörung glaubt? Wenn ich das ablehne, dann ist das doch in Ordnung. Ich werde dann Beiträge zu diesem Thema eben anders bewerten (oder mir das Lesen gleich ersparen), aber das entwertet den Blogger ja noch nicht! Andere Beiträge von ihm sind vielleicht besser!

Was spielt es denn für eine Rolle, ob jemand ein rechter „Holocaustleugner“ oder ein linker „Revolutionär“ ist? Wichtig ist, was er schreibt, ob seine Argumente nachvollziehbar sind, er die richtigen Schlüsse zieht.

Was spielt es denn für eine Rolle, ob jemand an die jungfräuliche Geburt von Jesus Christus glaubt? Ich dachte auch lange Zeit, religiöse Einstellungen würden dazu führen, dass Menschen generell nicht richtig denken können, aber das stimmt nicht. Es gibt Christen, die einen schärferen logischen Verstand haben, als jeder Atheist und es gibt Atheisten, die total unvernünftig sind. Es ist Teil der Taktik, religiöse und nichtreligiöse Menschen gegeneinander aufzuhetzen!

Judaismuskritiker bezichtigen sich gegenseitig, von Zionisten finanziert zu sein, Christen bezeichnen sich gegenseitig als Atheisten, Atheisten gegenseitig als unvernünftig, Linke gegenseitig als Rechte und Islamkritiker werfen sich gegenseitig vor, sie würden zu weit – oder nicht weit genug – gehen.

Wir sind total zerstritten. Nichts gegen eine schöne Meinungsverschiedenheit. Aber wir lassen – auf allen Ebenen – zu, dass diese Konflikte unsere Einigkeit zerstören. Als Einzelkämpfer sind wir leicht ignorierbar. Würden wir anfangen mit einer Stimme zu sprechen, dann könnte man uns nicht mehr übersehen!

Und  wir Infokrieger bilden doch im Mikrokosmos unserer Netzgemeinde nur das ab, was im Makrokosmos auch unsere Gesellschaften auszeichnet: Vereinzelung, Gespaltenheit, Streitsucht. Das hat mit Individualismus im positiven Sinne nichts mehr zu tun

Um zu verstehen, warum wir so zerstritten sind, müssen wir verstehen, warum unsere Gesellschaften auseinanderbrechen.

Die vorsätzliche Aufeinanderhetzung der Menschen vollzieht sich primär auf drei Ebenen:

-         die politische Ebene

-         die religiöse Ebene

-         die ethnische Ebene

Auf der politischen Ebene werden vor allem „die Rechten“ gegen „die Linken“ ausgespielt. Niemand will etwas mit einem „Rechten“ (sprich: Ausgestoßenen) zu tun haben – nicht einmal Rechte. So distanzieren sich die verschiedenen Parteien und Vereinigungen fröhlich voneinander und jeder versichert, dass er nicht so einer wäre, der vom Führer träumt (womit er zweckdienlicher Weise behauptet, die anderen wären „so welche“). Die Linken sind in ihrem Hass auf das Rechte noch blinder.

Während die Rechten die Mainstream- Gesellschaft als „links“ deuten, empfinden die Linken sie als „rechts.“ Was die einen sozialistisch, bolschewistisch, kommunistisch finden, das empfinden die anderen als imperialistisch, faschistisch, rassistisch.

Wie kann das sein? Das ist nur durch eine Strategie der gezielten Aufeinanderhetzung zu begreifen. Beide extremen Ränder, links und rechts, werden so an der Leine gehalten, gegeneinander in Stellung gebracht, damit sie das eigentliche Ziel nicht angreifen.

In Wahrheit spielt es nämlich überhaupt keine Rolle, ob man die EU und das Projekt Neue Weltordnung als neoliberal- kapitalistische Konterrevolution oder kommunistische Internationale versteht – beides stimmt, beides ist im Grunde sogar das Gleiche!

Während sich die Wirtschaft immer mehr von autarken, standortgebundenen Kleinunternehmen zu in die Politik verstrickten, von einander abhängigen, aber global agierenden Konzernen wandelt, die Oligopolisierung voranschreitet, während der Markt entfesselt und Kontrollen beseitigt werden geschieht im gleichen Moment auf der internationalen Ebene eine Verschwörung der politischen „Eliten“ zur Versklavung der Europäer (und der restlichen Menschheit) in einem System der Unterdrückung, Planwirtschaft und Unfreiheit. Die „Gleichheit“ der Menschen wird die Gleichheit von Sklaven sein.

Die „extreme“ Linke und die „extreme“ Rechte kämpfen beide, lächerlichen Don Quichottes gleich, gegen diese Megaverschwörung und lassen sich auch noch immer wieder von den Windmühlen weg- und aufeinander los hetzen!

Auf der religiösen Ebene gibt es eine Aufeinanderhetzung von Nichtreligiösen und Religiösen, aber auch von den verschiedenen Religionen gegeneinander. Die Atheisten sollen denken, dass Christen zu doof zum denken sind, die Christen sollen denken, dass die Atheisten zu grausam sind, um an Gottes Güte zu glauben. Beide werfen sich vor, dass im Namen ihres Gottes (bzw. im Namen des Nichtglaubens) gemordet und tyrannisiert wurde. Die Christen werfen den Atheisten die Ungläubigen Stalin und Hitler vor, die Atheisten den Christen zweitausend Jahre der Repression.

In dieses Gemisch geraten die Moslems, welche das eindeutige Signal erhalten, sie sollten ihre religiösen und kulturellen Wurzeln ablegen und sich „anpassen“ und wenn sie das nicht tun, sind sie ein „Integrationshemmnis.“

Die ethnische Ebene muss wiederum in zwei Bereiche geteilt werden: Binnenkrieg und Völkerhass.

Der Binnenkrieg ist eine Folge des Imports von Millionen kulturfremder Ausländer nach Europa, denen erzählt wird, es gäbe hier „Multikulti“, d.h. sie könnten weiter so leben, wie sie es gewohnt sind, von denen auf der anderen Seite aber „Integration“ verlangt wird, also die Anpassung an die Gastländer, die möglichst in völliger Assimilation enden soll. Für die autochthonen Völker Europas ist diese Masse an Immigranten (täglich werden es mehr, Libyer, die durch NATO- Bomben verwundet wurden, Wirtschaftsflüchtlinge aus Nordafrika, die Armen und zu kurz Gekommenen der ganzen „Dritten Welt“ strömen nach Europa) lebensbedrohlich geworden. In Zusammenwirkung mit Abtreibung, GenderMainstreaming, Zerstörung der traditionellen Familie und Verhütung bei den Autochthonen führt der Import gebärfreudiger Immigranten zu einer Verdrängung der europäischen Völker aus ihren eigenen Ländern. Hass auf Europäer, Gewaltbereitschaft und religiöser Fanatismus auf Seiten der Immigranten verstärken den Konflikt. Die Unruhen von Tottenham und das Massaker in Utoya waren nur die Vorboten eines Konfliktes, der längst schwelt, dessen endgültiger Ausbruch Europa aber an den Rand des Untergangs – und darüber hinaus – bringen könnte.

Gleichzeitig wird unter den Europäischen Völkern der Völkerhass neu geschürt. Den Griechen wird erzählt, sie hätten dem Deutschen Volk das Sparprogramm zu verdanken – das Sparprogramm, das viele von ihnen arm und gar obdachlos gemacht hat. Das Deutsche Volk wird für das Leid, das den Griechen angetan wird, verantwortlich gemacht. Gleichzeitig wird den Deutschen erzählt, die Griechen seien zu faul zum Arbeiten, würden ihre Steuern nicht zahlen und hätten es verdient, wenn ihr Land pleite geht und sie nichts mehr zu essen haben.

Dabei ist auf beiden Seiten eben nicht das Volk – weder das deutsche, noch das griechische – Schuld an den Zuständen, sondern die Raffzähne in Politik und Wirtschaft. In Griechenland herrscht jetzt, wie in Italien, das Finanzestablishment höchstpersönlich, beide Präsidenten wurden „freiwillig“ gegangen.

Die Aufeinanderhetzung von Griechen und Deutschen ist nur eines der augenfälligen Beispiele von Völkeraufeinanderhetzung, welche von den Mächtigen betrieben wird, um von ihrer eigenen Schuld abzulenken. Allen Völkern Europas wird – ganz entgegen des „Einigungs“gedankens, der uns ja eigentlich alle „beseelen“ soll – wieder Hass aufeinander eingeimpft.

Dass wir Deutschen am Ende mal wieder als die Bösen dastehen werden ist heute noch ein subjektiver Eindruck, kann aber schon morgen historisches Faktum sein.

Was aber können wir tun gegen ein System, das schon beinahe die totale Kontrolle über unser Denken an sich gerissen hat, indem es Information monopolisiert, kanalisiert und absichtlich fehlinterpretiert?

Wir Völker Europas müssen erkennen, dass „Völkerverständigung“ und „Multikulti“ keine Synonyme, sondern Gegensätze sind. Ein jedes Volk hat ein Anrecht darauf, in seiner eigenen Nation ohne Einmischung von außen in freier Selbstbestimmung zu leben (auch das deutsche). Die Zwangsvermischung und Massenimmigration ist nichts weniger als Völkermord. Nur wenn jedes Volk in seinem eigenen Staat nach seinen Regeln lebt, kann der Gedanke Europa neu reifen, echte Zusammenarbeit, statt aufgezwungenes Verschmelzen, sich entwickeln. Ein solches „Europa der Vaterländer“ wäre ein „geeintes“ Europa, im Gegensatz zu dem Moloch EU, der die Länder und Völker verschlingt. Nicht Einigkeit ist das Ziel dieser Bestie, sondern Unterwerfung, ja Auslöschung der einzelnen Völker.

Wir Gläubigen (denn an irgendwas glauben wir alle, auch die Atheisten) müssen erkennen, dass es gut ist, wenn verschiedene Völker auch verschiedene Religionen haben. Es besteht keine Notwendigkeit, eine „einheitliche Vernunftreligion“ zu schaffen, welcher dann alle blind folgen, im Gegenteil, dies ist eine große Gefahr für unsere Freiheit. Wir müssen erkennen, dass es nicht wichtig ist, ob unser Nachbar das Gleiche glaubt wie wir, nicht einmal ob er die gleichen Werte hat. Wir müssen weg von der Vorstellung, dass die Ideologie, der jemand folgt, ihn bestimmen würde.

Das gilt auch für uns politische Menschen. Wir sollten unsere Mitmenschen nicht danach bewerten, ob sie „links“ oder „rechts“ sind, ob sie diesem oder jenem Trend folgen.

Nicht die Ideologie ist entscheidend, sondern die Herkunft.

Eine Demokratie kann nur mit einem DEMOS funktionieren. Demos bedeutet „Volk.“ Ein Volk aber ist definiert als Abstammungs- Sprach- und Schicksalsgemeinschaft.

Die Globalisten wollen genau diese Einheit eines jeden einzelnen europäischen Volkes auflösen, damit sie eine leicht regierbare Masse von „Individuen“, haltlos treibenden Atomen, vorfinden, die zu Solidarität und Gemeinsinn nicht fähig sind.

Das bedeutet NICHT, dass wir Menschen anderer Herkunft hassen sollten!!!

Wir sollten nur akzeptieren, dass sie nicht zu uns gehören. Das bedeutet, dass sie als Gäste, Wirtschaftspartner, Austauschschüler, Touristen und einfach als Menschen immer willkommen sind.

Aber niemand hat das Recht sich in einem fremden Land auf Dauer niederzulassen. Wenn er dies nicht alleine tut, sondern mit Tausenden und Millionen seiner Volksgenossen zusammen ist dies sogar eine aggressive territoriale Besetzung. Wenn die Regierenden des Landes, das besetzt wird, ihm dabei auch noch helfen, ist das nichts weniger als Hochverrat.

Es fällt vielen Menschen, gerade in Deutschland schwer, sich vor Augen zu halten, dass Nichtdeutsche kein Recht haben in Deutschland zu leben. Sie finden das „rassistisch.“ Sie treten aber nicht für das Recht der Deutschen ein, in Polen, der Türkei oder Timbuktu zu leben! Nicht nur, weil das ohnehin keiner will, sondern weil sie denken, sie hätten eine „Schuld“ abzutragen, so wie die Engländer und Franzosen glauben, sie hätten eine „Schuld“ für die „Kolonialisierung“ abzutragen.

Wir sollten die anderen Völker – gerade die anderen europäischen Völker – nicht hassen, sondern als unsere Brüder und Schwestern lieben. Damit Geschwister sich verstehen ist es aber wichtig, dass jeder sein eigenes Zimmer hat.

Die Politik der Massenimmigration ist eine Zerstörungspolitik der Globalisten. Weder die Zugewanderten, noch diejenigen, welche ihr Land von Zuwanderern besetzt sehen, können etwas dafür. Nicht Gewalt und Hass zwischen den Völkern, nicht Binnenkrieg und Völkerschlachten, sondern das gemeinsame Aufstehen der Völker gegen die wahren Schuldigen muss unser Ziel sein:

Wo sitzen die Schuldigen?

In der Politik

In den Geheimen Zirkeln

In der Hochfinanz und den Banken

Die Völker Europas müssen sich ihre Souveränität von diesem Verräterpack zurückholen.

Was können wir Infokrieger dafür tun, den geschürten Hass zwischen den Völkern zu lindern und in gegen die wahren Schuldigen zu lenken?

Wir müssen die Aufmerksamkeit auf die lenken, die hinter den Kulissen ihr übles Spiel mit uns spielen, die Hintermänner ans Licht zerren, ihre Namen bekannt machen.

Wir müssen die Verantwortlichen in Politik, Wirtschaft und Medien anprangern, ihre Lügen entlarven und den Menschen ihr wahres Gesicht zeigen.

Wir müssen über alle ideologischen Unterschiede hinweg Einigkeit herstellen, indem wir das Ausmaß der Verbrechen, das durch unsere Regierungen und ihr Militär begangen wird, bekannt machen und eine breite Front herstellen, die sagt: Nicht in unserem Namen!

Es bringt derzeit leider noch nichts, Forderungen wie Abschaffung der EU oder Austritt aus der NATO aufzustellen, weil wir weder die Macht, noch die kritische Masse an Menschen für solche Projekte haben.

Wie Unternehmer auch müssen wir die latenten Bedürfnisse der Menschen nach Freiheit, Frieden und Selbstbestimmung in akute Bedürfnisse umwandeln.

Dafür müssen wir ihnen die Augen darüber öffnen, dass sie eben nicht frei sind, wir keinen Frieden haben und sie nicht über ihr Leben bestimmen können.

Die von den Globalisten geplante Krise, die auf Gesamteuropa zukommt (dass sie kommt, ist sicher, nur Schärfegrad, Dauer und sekundäre Auswirkungen sind schwer zu ermitteln) wird uns dabei helfen. Für viele unserer Mitmenschen wird es ein jähes Erwachen sein. Wir können im Moment nicht viel mehr tun, als die anderen, die jetzt schon aufwachen, an die Hand zu nehmen und ihnen den richtigen Weg zu weisen.

So wie es völlig egal ist, ob wir die Eurokratur als faschistischen Imperialismus oder kommunistischen Irrsinn deuten, wird es egal sein, ob wir, falls wir dieses Ungetüm besiegen, demokratische, sozialistische oder sonstige Organisationsformen und Ideen befürworten. Wenn wir darauf achten, dass diese neuen Organisationsformen autark sind, die politische Souveränität in nationaler Hand verbleibt und jedes Volk auf seinem eigenen Territorium lebt, dann wird es funktionieren. Auch dann können wir noch viel falsch machen. Aber genau das ist der Weg, den Gadaffi für Libyen gewählt hat – und für den er sterben musste – der Weg, den vor ihm schon andere gegangen sind, um sich von der Krake des Internationalismus zu befreien. Sie alle sind längst in Vergessenheit geraten.

Sorgen wir dafür, dass uns das nicht passiert!

Die Eurokraten zittern vor Angst! Sie haben Angst vor uns, vor ihren eigenen Bürgern, vor Menschen, die sich ihre politische Bildung nicht vom Fernsehen vorsagen lassen, vor uns Infokriegern, die nicht müde werden ihre Lügen und Betrügereien aufzudecken.

FÜR EIN FREIES EUROPA!

12. Juli 2011

Zukunftsdiskussion: Politik, Wirtschaft und Nation

TC hat neulich mit dem nachfolgenden Kommentar zu „Holocaust-Gedenken“ eine Diskussion ausgelöst, für deren Fortsetzung ich auf Anregung von Kairos diesen separaten Diskussionsstrang eingerichtet habe. Kairos schlug als Titelbild die deutsche Fahne vor, aber da es unter Deutschnationalen Differenzen darüber geben soll, welches die richtige Fahne ist, habe ich statt dessen diese Giebelansicht von einem Haus in Rothenburg ob der Tauber gewählt. Hier nun der auslösende Kommentar von TC:

„Rasse ist der Oberbegriff von Volk. Wenn die 50 Millionen Neger, welche die EU in Europa haben will, endlich alle angekommen sind und von unseren Zertretern mit Sozialleistungen und Pässen versorgt worden sind, dann werden wir schnell erkennen, warum wir das Wort „weiß“ vor unseren Nationalismus setzen sollten. Daher sehe ich die Bezeichnung „Weißer Nationalismus“ auch nicht als unsinnig an.“

Sehe ich ganz genauso. Bei meinem letzten Besuch war die gefuehlte Dunkelhaeutigkeit der deutschen „Bevoelkerung“ doch sehr hoch. Wenn die 50 Millionen Neger erst da sind und geworfen haben, sollte jeder „Deutsche“ oder wohl eher die neue deutsche Elite, eine klare und selbsbewusste WEISSE Identitaet haben. Je eher, desto besser!

Uebrigens: Bei allen Bezuegen auf „Deutsch“ hier in diesem Blog fehlt mir eigentlich immer noch eine klare Definition, was das eigentlich ist. Bisher waren Definitionen entweder unzulaenglich oder selbstreferentiell. Jedenfalls jene, die ich selbst hier gesehen habe. Da waere ich fuer Antworten wirklich dankbar. Die Kriterien koennen eigentlich nur sein:

1. Sprache – was ist mit einem perfekt deutsch sprechenden Chinesen?
2. Geographie – Was sind die Umrisse Deutschlands – wo faengt man an?
3. Abstammung – wie weit zurueck? Ahnenpass?
4. Was ist mit germanisch vs. deutsch? in welchem Stadium der Voelkerwanderungen sagt man, so, das ist der Punkt wo in diesem geographischen Raum alles DEUTSCH ist?

Ich finde das enorm schwierig. Oder was ist zum Beispiel mit all den Diaspora-Deutschen? Weiss man hier, dass 65% aller Amerikaner mindestens einen deutschen Ahnen haben? Sind das alles Deutsche?

Meine zweite Frage ist: Ich habe hier nie lesen koennen, in welchem politischen Gefuege sich denn die Deutschnationalen (willkuerlich gewaehlter Oberbegriff) das neue Deutschland vorstellen. Wie denkt man hier darueber? Bezgl. Wirtschaftssystem: Gehe ich recht in der Annahme, dass Deutschnationale eher gegen Kapitalismus eingestellt also in der Tat nationale Sozialisten sind? Die Frage ist uebrigens kein bisschen polemisch gemeint.

Der weitere Verlauf der Diskussion im dortigen Strang kann ab diesem Kommentar von Osimandias nachgelesen werden, bis dorthin, wo ich diesen neuen Diskussionsstrang hier für eröffnet erkläre.

Los geht’s!

P.S.: als themenverwandter Lesestoff empfiehlt sich auch Zwei Wölfe und ein Schaf: Demokratische Tyrannei von Baron Bodissey, wo wir im Kommentarstrang Gedankenaustausch betrieben haben (wobei zu bedenken ist, daß das J-Thema hier damals noch nicht direkt angesprochen wurde), und Ein paar grundsätzliche Gedanken… von mir, wo ich einen kurzen Abriß meiner Vorstellungen präsentiert habe.

14. Juni 2011

Multirassenfans sind verrückt, Teil 2

Druckversion (pdf)  Teil 1+2

Oben: Die Familie Harvey aus Richmond, Virginia – die am Neujahrstag 2006 brutal ermordet wurde – Ruby, 4; Stella, 9; Kathryn, 39, und Bryan, 49. Unten: Ray Dandridge und Ricky Gray, verhaftet wegen der Morde an den Harveys und einer Reihe weiterer Tötungsdelikte

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots.

Das Original Multiracialists Are Crazy, part 2 erschien am 1. Dezember 2010 in Kevin Alfred Stroms Essays.

Rassische Selbstbestimmung ist der vernünftige Weg, um Gesellschaften zu organisieren; Multirassentum ist eine irrationale Quasi-Religion und extrem gefährlich.

Von Kevin Alfred Strom

WAS IST EIN MULTIRASSENFAN? Er ist gefährlich – das habe ich Ihnen in Teil 1 gesagt. Und er ist völkermörderisch. Multirassenfans glauben, daß wir viele Rassen in unsere Gesellschaft integrieren sollten, alle unter einer Regierung. Sehen wir uns kurz an, wie verrückt das ist.

Am Neujahrstag 2006, am hellichten Tag in einem alten, etablierten Viertel von Richmond, Virginia, fanden wir heraus, wie verrückt. Tödlich verrückt. Mörderisch verrückt. An diesem Tag machte sich eine weiße Familie – der Rockmusiker Bryan Harvey, seine Frau, die Spielwarengeschäftsinhaberin Kathryn Harvey, und ihre beiden kleinen Mädchen Stella (9) und Ruby (4) – für eine Party am Nachmittag bereit. Sie wurden zuletzt um 10 Uhr vormittags von einem Freund lebend gesehen. Bis 1:40 Uhr nachmittags waren sie alle tot.

Der Polizei zufolge drangen zwei Schwarze, Ray Dandridge und Ricky Gray, in das Haus der Harveys ein, während eine dritte Schwarze, Ashley Baskerville, möglicherweise auf der Straße Schmiere stand. Dandridge und Gray überwältigten die Harveys, fesselten sie, folterten sie, schlugen sie mit stumpfen Gegenständen und schlitzten ihnen dann allen methodisch die Kehle auf – und steckten ihr Haus in Brand, um die Beweise für ihre Taten zu vernichten. Die Harveys, einschließlich ihrer kleinen Mädchen, waren offensichtlich jedes Vergehens gegen ihre Mörder unschuldig – das Motiv war Berichten zufolge wahrscheinlich Raub – aber die barbarische und brutale Natur der Kriminellen führte sie erbarmungslos zu ihren Handlungen. Sie werden einer Reihe ähnlicher Tötungsdelikte verdächtigt. Wir werden nie wissen, in welchem Ausmaß, falls überhaupt, die in den Medien vorherrschende „hate Whitey“-Einstellung den Zorn der Mörder befeuerte, aber wir wissen, daß Bryan Harveys Beschwörung der weißen Rassenschuld in einem seiner Lieder – „White Folks’ Blood“ – ihm oder seiner Frau oder seinen Kindern nicht half, als die Tiere ihre Messer hervorholten. (http://www.cduniverse.com/house-of-freaks-white-folks-blood-lyrics-12999091.htm)

Kriminalstatistiken des FBI und lokaler Behörden zeigen jenseits aller Zweifel, daß Schwarze weit weniger diszipliniert, weit gewalttätiger und weit krimineller sind als Weiße. Egal wie anders die 5 % oder so der erfolgreichen, gebildeten Schwarzen und gemischtrassigen Mulatten handeln mögen, der Forschungsbericht „The Color of Crime“ offenbart, daß „Schwarze im Durchschnitt siebenmal wahrscheinlicher als Menschen anderer Rassen Morde begehen, und achtmal wahrscheinlicher einen Raub begehen.“ Mestizen begehen Gewaltverbrechen mit der dreifachen Rate von Weißen. „Von den nahezu 770.000 interrassischen Gewaltverbrechen zwischen Schwarzen und Weißen, die jedes Jahr begangen werden, begehen Schwarze 85 % und Weiße 15 %. … Schwarze begehen geschätzte 39mal wahrscheinlicher ein Gewaltverbrechen gegen Weiße als umgekehrt, und 136mal wahrscheinlicher einen Raub.“ Der Anteil von Schwarzen und Mestizen in einem Gebiet ist statistisch der beste einzelne Indikator dafür, wie gefährlich es ist.

Es ist das quasi-religiöse und krankhafte Glaubenssystem des Multirassentums – der Ideologie, die besagt, daß Monster wie Dandridge und Gray freien Zugang zu den Wohnvierteln und Schulen von Stella und Ruby und Kathryn und Bryan Harvey haben sollten – die letztendlich für dieses Verbrechen verantwortlich ist.

Was genau ist Multirassentum?

Also frage ich noch einmal: Was ist ein Multirassenfan? Er ist jemand, der glaubt, daß es weise und gut ist, mehrere Rassen in unserer Gesellschaft zu haben, die alle unter derselben Regierung leben. Multirassenfans glauben an des Gegenteil der Maxime der Selbstbestimmung: „Jedes Volk, das sich als ein Volk betrachtet, sollte im maximal möglichen Ausmaß unter seiner eigenen Regierung leben.“ Wenn man die Maxime an deren Glauben angepaßt umformuliert, würde sie etwa so lauten: „Alle Völker, ungeachtet der Rasse oder Kultur, sollten kommen und unter unserer demokratischen Regierung leben können.“

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13. Juni 2011

Wenn Verrat zur Norm wird: Warum die Willensnation, nicht der Islam, unser Hauptfeind ist

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 von Fjordman

Übersetzung: BeforeDawn

Der Originalartikel ist am 9. Juni 2011 unter dem Titel When Treason Becomes The Norm: Why The Proposition Nation, Not Islam, Is Our Primary Enemyim Blog Gates of Vienna erschienen.

Dieser Text ist durch den Aufsatz “Why Is This Not Treason?” des tapferen englischen Aktivisten und Patrioten Paul Weston angeregt worden und basiert zum Teil auf Kommentaren, die ich auf dem Blog Jew Among You hinterlassen habe.

Im Jahr 2009 ist herausgekommen, dass die regierende Labour-Partei, ohne die Bürger zu befragen, Britannien absichtlich mit mehreren Millionen Immigranten überflutet hat, um in einem Akt des social engineering ein „wirklich multikulturelles“ Land zu konstruieren. Demnach war das riesige Ansteigen der Migrantenzahlen im vorausgegangenen Jahrzehnt zumindest teilweise auf den politisch motivierten Versuch zurückzuführen, das Land radikal zu verändern und „die Nasen der Rechten in (ethnische) Verschiedenheit zu stoßen“, so Andrew Neather, ein ehemaliger Berater des Premierministers Tony Blair. Er sagte, die Masseneinwanderung sei das Resultat eines absichtlichen Planes, aber die Minister möchten nicht so gern darüber sprechen, weil sie befürchten, dass ihnen dies den „Kern ihrer Wählerschaft, die Arbeiterklasse“, entfremden könne.

Immigrants in Birmingham

Lord Glasman – ein persönlicher Freund des Labour-Führers – hat 2011 festgestellt, dass „Labour die Leute über das Ausmass der Einwanderung belogen hat … und dass es einen massiven Vertrauensbruch gegeben habe“. Er hat zugegeben, dass die Labour Party sich zuweilen wirklich feindlich gegenüber den einheimischen Weißen verhalten hat. Im besonderen habe es die Sichtweise gegeben, dass die Wähler aus der weißen Arbeiterklasse „ein Hindernis für den Fortschritt“ seien.

So weit ich weiß, haben diese schockierenden Enthüllungen, dass eine westliche Regierung einen Frontalangriff gestartet hat, um ihre eigenes Volk platt zu machen, bislang nicht zu einem einzigen Wort des Protestes seitens der politischen Führung oder der Massenmedien in irgendeinem Land des Westens geführt, obwohl man dies als eine staatliche Politik einer auf die weiße Bevölkerungsmehrheit zielenden ethnischen Bereinigung ansehen kann. In den Massenmedien meines Landes ist dieses öffentliche Eingeständnis Neathers kaum erwähnt worden, obwohl die Journalisten sonst kaum jemals eine Gelegenheit auslassen, um vor der gefährlichen Flut des „weißen Rassismus und der Fremdenfeindlichkeit“ zu warnen, die heutzutage angeblich durch die westliche Welt fegt.

Ich bin inzwischen bei dem Verdacht angelangt, dass der Grund für dieses schändliche Schweigen der ist, dass die Regierungen in allen westlichen Ländern ohne Ausnahme eine ähnliche bewusste Politik der Enteignung der Europäer verfolgen und deshalb auch nichts an dem auszusetzen haben, was die britische Regierung getan hat.

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12. Juni 2011

Die Wiedergeburt Europas aus dem Geiste des Nationalismus

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von Kairos

Dieser finale Text meiner „NWO- Triologie“ ist ebenfalls aus älteren Texten von mir entstanden, enthält aber auch einiges Neues. Ich freue mich, dass es zufällig der 400. Text auf diesem Blog ist. 

Europa ist im Zuge der Moderne zum technisch und kulturell am höchsten entwickelten Erdenkontinent geworden. Die Weltkriege, die für die Europäer Bruderkriege waren, warfen Europa zu Boden, doch wie ein Phönix stieg es, ungeachtet der weiterhin lauernden roten Bedrohung, aus seiner eigenen Asche auf.

Ende gut, alles gut? Mitnichten! Das von Fukuyama proklamierte „Ende der Geschichte“ kam ebensowenig wie die Apokalypse in Form des Atomtods.

Als junger Europäer sollte man heute vor allem einen Gedanken haben: Was bleibt „vom Kuchen“, den unsere Politiker so bereitwillig verteilen, an ausländische Sozialhilfeempfänger, sparunfähige Griechen, erodierende Banken, geizige Pensionäre und last, but never least an sich selbst, was bleibt davon noch für uns übrig?

Jeder wird um seine Position kämpfen müssen! Kämpfen gegen ergraute Kleingeister, die zu unbeweglich sind, ihre Wahlentscheidung abzuändern und immer noch glauben, eine der großen Parteien würde sich für sie einsetzen, gegen gewissenlose Ignoranten, die wissen- und willentlich Europas Zukunft verspielen, damit sie selbst ein angenehmes Leben führen können. Und vor allem gegen „kulturell diverse“ Fanatiker, die man millionenfach nach Europa importiert hat ohne sich um die Folgen Gedanken zu machen (bzw. vielleicht sogar unter ganz anderen Gesichtspunkten und mit Inkaufnahme dieser Folgen!?).

Und warum bleibt der Protest im 68- Stil aus? Weil die Europäer mittlerweile zu feige sind? Weil sie gesehen haben wie die einstigen Revolutionäre zu Schlipsträgern wurden? Nein!

Es gibt nur so wenige von ihnen.

Mit 1,1-1,7 Kindern pro Frau, von West nach Ost fallend, ist Europa vom Aussterben bedroht! Andere Großräume, zum Beispiel der arabische mit 6-8 Kindern, stehen wesentlich anders da.

Das expansionswütige globale Imperium von einst wurde zum halbvergessenen Anhängsel von Amerika degradiert, die ehemalige Hochburg des Wissens mit den hellsten Köpfen aus jeder Wissenschaft hat sich zur Ruhezone der geistig Mittelmäßigen entwickelt – Europa ist alt geworden.

Nach Ende des kalten Krieges ist die strategische Rolle von Europa bestenfalls die eines Statisten, auch wirtschaftlich holen die „Entwicklungsländer“ immer mehr auf (eben weil sie sich entwickeln, und zwar nach vorn) global gesehen ist Europa nur noch eine kleine Insel – nicht mehr des Wohlstands, sondern der Stagnation.

Der Grund ist nicht in der antriebslosen Jugend zu suchen oder irgendwelchen „ökonomischen Unwägbarkeiten“ oder was man sich sonst noch ausdenken mag, sondern in der Vielzahl dummer, egoistischer und karrieregeiler Konformisten, die sich in Europa tummeln und in der Korrosion unserer Kultur durch Barbaren.

Unsere Elterngeneration hat uns gezeigt, dass auf die idealistische Phase mit Sicherheit die „postidealistische“ folgt, auf die revolutionäre die „postrevolutionäre“ – auf die Aufbruchstimmung die Apathie. Man hat uns – und hier möchte ich mich und meine Altersgenossen, die in den Achtzigern groß geworden sind, mit einbeziehen – vorgelebt, wie man zum Rad im Getriebe wird, das man vormals so verabscheute und hat im Zweifelsfall auch noch die Dreistigkeit uns unsere pragmatische Sicht der Dinge vorzuwerfen.

Nicht dass es so viele oder genug von uns gäbe, denn zum Kinderkriegen blieb kaum Zeit. Nehmt euch ein Beispiel und frönt eurer Geldsucht, wie man es euch vormacht und kriegt um Himmels willen keine Kinder, die sind nur ein Armutsrisiko! Überlasst das Kinderkriegen allein erziehenden Müttern, die eh schon zehn Stück haben, ein oder zwei mehr fallen da gar nicht auf.

Wozu wollt ihr denn auch Kinder, ihr müsstet ihnen ja doch nur erklären, dass auch ihr selbst schon eure Eltern gefragt habt, warum sie euch denn bekommen haben?!

Bald wird Europa voll von kinderlosen, verbitterten alten Säcken sein!

„Globale“ Probleme, „globale“ Wirtschaft, „globale“ Umweltschäden hinterlassen uns die egoistischen „Nach-uns-die-Sintflutler“ (wie Heidegger es vielleicht ausgedrückt hätte).

Den Verfall der Werte hat man zeitgleich mit der Produktion seiner Nachkommen eingeleitet.

Oder wurdet ihr nicht dazu erzogen, schmarotzende kleine Fieslinge zu sein, die jedem anderen den kleinsten Vorteil neiden und für sich selbst alles wollen, vor allem alles Geld, das aufzutreiben ist?

Innerhalb weniger Jahre haben die führenden Nationen Europas es geschafft die gesamte zweitausendjährige Geschichte des Kontinents auf den Mülllhaufen zu werfen. .

Jede Form von Gemeinschaft ist, zumal in der „Europäischen Gemeinschaft“ (heute „EU“ – europäischer Untergang) verboten worden, wir sollen im Kleinen gegeneinander Krieg spielen, nicht mehr nur international. Krieg ist privatisiert worden: „Fürchte deinen Nächsten wie dich selbst!“ ist das Gebot der Stunde.

Die verstaubten Bücher verlieren an Marktwert, denn nur noch die aktuelle Information zählt. Mit der neuen Bettgeschichte dieses oder jenes „Prominenten“ lässt sich mehr verdienen als mit der Bibel oder Nietzsches „Genealogie der Moral.“

Ein Prominenter ist heutzutage nicht mehr jemand, der berühmt ist, weil er etwas kann, sondern jemand, der alles tun kann, weil er berühmt ist. Wer im Fernsehen ist, der ist prominent.

Und was für Figuren, von denen die Verdummungskisten, um welchen die heimische Möbelgarnitur sich drängt wie um einen Schrein, täglich mehrere Dutzend neue ausspucken, was für Figuren wir darin tagtäglich sehen müssen! Ja wir müssen, denn wer abschaltet ist nichts!

Informationen sind die neue Ware, die gefiltert, verkauft, wieder gefiltert und dann allgemein zugänglich gemacht wird. Früher war Wissen Macht, heute ist es Information! Wer ist fein genug, diesen Unterschied noch zu sehen?

Sterben wir aus? Werden wir uns mit fremden Genpools erhalten müssen („ihr Negerlein kommet?“), um zu überleben? Oder sind wir gar nicht mehr zu retten?

Manch einer fürchtet sich davor, von den jüngeren und fanatischeren Nationen überrannt zu werden. Man fürchtet, dass die technologische und gesellschaftliche Überlegenheit, derer man sich wähnt, vielleicht nicht ausreicht.

Keine Angst, liebe Europäer! Niemand wird euch überrennen. Denn bald gibt es nichts mehr zu überrennen. Wenn demnächst noch einmal weitere afrikanische und arabische Immigranten, die auch etwas vom Kuchen haben wollen, zu Abertausenden und Millionen hier eintreffen, werden sie nur noch verwaiste Städte vorfinden, mit ein paar alten Leuten hier und da, die sich wundern, wer diese Leute denn seien könnten, die dort wohnen wollen, wo sie selbst immer leben mussten.

Wir sind so spätgeistig, das uns jeder Antrieb fehlt, bevor wir etwas Sinnvolles tun vergeuden wir lieber unsere Energie darauf, immer länger für immer weniger Geld zu arbeiten. Denn – bewusst oder unbewusst – wir wissen, dass wir sparen müssen! Sparen fürs Alter! Und dieses könnte sich lange, lange hinziehen.

Umgekehrt ist die Altersvorsorge vielleicht auch mehr eine psychische Beruhigung. Denn wer für sein Alter spart, der wird auch alt.

Also sprach Europa, als es niederging.

Was können wir tun? Sollen wir wieder emsig junges Kanonenfutter produzieren, das wir in weltweiten „Friedensmissionen“ verbraten können, mit dazu beitragen, dass die Bevölkerungsexplosion anhält und aus sechs Milliarden in der übernächsten Generation vierzehn geworden sind (spätestens dann wird es wohl knapp…)?

Nein, die Lösung für die Endzeiteuropäer ist eine anderere: Macht Platz! Europas Ruhmesgeschichte von den alten Athenern über Caesars Schlachtereien hier, Napoleons Schlachtereien dort bis hin zur Glanzleistung der drei Weltkriege (rechnen wir den kalten Krieg als Nummer drei!) – Europa hat eine schöne, runde Geschichte voller Kultur und Barbarei, voller großer Denker und verrückter Herrscher und sollte endlich abtreten.

Macht Platz für die anderen Kulturen, die Welt gehört den Furchtlosen und wir Endzeiteuropäer fürchten doch alles so sehr, ob Alter, Krankheit, Tod, Arbeitslosigkeit oder auch nur, nicht beliebt zu sein.

Buddhas Erkenntnis, das alles Leben Leiden ist, sollte uns, die wir nur das Leiden fürchten, es aber gar nicht kennen, einen Schritt in die richtige Richtung weisen.

Die buddhistische Weltabgewandtheit ist eigentlich die passende Geisteshaltung für eine sterbende Kultur, aber da man uns Jahrhunderte lang dazu geprügelt hat, dass wir uns Christen nennen, können wir das ja auch beibehalten. Da wir jedes Ritual, jedes Dogma, jeden Glaubensinhalt entweder säkularisiert, profanisiert oder mit Stumpf und Stiel ausradiert haben, ist vom Christentum sowieso nicht viel übergeblieben. Die Pfaffen von heute glauben nicht mehr an die Hölle, sondern an Solarzellen (wie es Kewil mal ausgedrückt hat).

Schon Sokrates wusste, dass Philosophie Sterben lernen bedeutet und da für uns Endzeiteuropäer unser Leben nichts anderes ist als ein langsames Wegsterben sollten wir schleunigst damit anfangen unsere Särge zu zimmern und nicht mehr von morgens sieben bis abends fünf so tun, als wären wir eine vor Energie strotzende Wirtschaftsmacht.

Nirwana, nicht Bruttosozialprodukt, Erlösung, nicht Karriere, Gleichmut statt Neid – das sind die neuen Werte, die letzten Werte der letzten Europäer.

Oder gibt es vielleicht eine bessere Lösung?

Diese Schrift will nicht eine weitere Analyse des europäischen Niedergangs sein, derer es genug gibt, wenn man weiß, wo man suchen soll.

Während das Groß der Bevölkerung noch schläft und trotz andauernder Krise an Sicherheit und Frieden glaubt ist in diversen Internetforen, in immer mehr Buchveröffentlichungen und Filmen (die auch meist im Netz verbreitet werden) das Ende längst beschlossene Sache. Entsetzliche Hochrechnungen und Szenarien bekommen wir dort zu sehen und diejenigen unter uns, die sich mit den drängenden Problemen unserer Zeit beschäftigen, sehen diese Visionen mit Zahlen und Fakten belegt. Das angehende 21. Jahrhundert ist eine beschissene Zeit, um ein weißer Europäer zu sein, so scheint es. Denn „der Crash kommt“, der wirtschaftliche, moralische und vor allem ethnische Totalausfall Europas scheint unausweichlich.

Spenglers „Untergang des Abendlands“ ist insofern aktuell, als sein Versuch, eine Gesetzmäßigkeit für den Untergang von Großreichen aufzuzeigen uns zumindest Hinweise geben kann. Aber eine Notwendigkeit des Unterganges gibt es nicht. Das würde bedeuten ein so komplexes Phänomen wie eine Kultur in all ihren Facetten über die Maßen zu simplifizieren.

Ich halte den Anspruch auf das Gebiet der Vorväter für ein Naturrecht eines jeden Volkes. Jeder, der etwas anderes sagt, sollte erstmal erklären können, wie er dann die Grenzen ziehen möchte.

Wir scheinen aber in unserem Schuldkomplex so gefangen zu sein, dass wir diesen Anspruch nicht mehr erheben. Wir haben scheinbar schlicht vergessen diese unsere Länder als unser Eigentum und Geburtsrecht anzusehen.

Out of the water
The cold black Nordic sea
Risen towards the eternal sky
The land lays open and free
Up high the Mountains
Where the wind catch its speed and chill
Snowstorms are born
And rage loud through the valleys and the hills
Above two Ravens
Messengers of the wise One eyed God
Who rules this land
Of the strong and the great
And tall
Beautiful
Behold this thy land
Open and free
This thy home of the brave
Dark endless forest
Where at the day hides the shadows of the night
Snowcovered vast lands
As great as the eternal sky
Now in the midst
Of this wild and this open and free
He placed my kind
To possess this their land to be
Above two Ravens
Messengers of the wise one eyed God
Who ruled this land
Of once strong and once great
But now
Forgetting to behold
this their land

Once ours once free
my home of once brave

(Bathory – home of once brave. Album: Hammerheart)

Wer diesen Anspruch doch vertritt gilt als “white supremacist” oder als “Rassist.” Aber warum in aller Welt sollte es unsere heilige Christenpflicht sein, unseren Wohlstand mit anderen Menschen zu teilen? Schicken wir nicht genug Milliarden an Entwicklungshilfe in alle Welt, um auch noch auf unseren Straßen Verbrecher zu dulden, die mit unseren Steuergeldern ernährt werden? (Nebenbei: Diese Milliarden produzieren Millionen Menschen, die abhängig sind vom Wohlstand des Westens, Menschen, die nie geboren worden wären, wenn es die “Entwicklungshilfe” nicht gäbe).

Es geht nicht um „Hass auf das Fremde“ oder „Angst vor den Herausforderungen der multikulturellen Gesellschaft.“ Es geht darum, positiv die Werte zu leben, die den europäischen Völkern zu eigen sind.

“If we have a positive relationship to our homeland, to our blood, to our race, to our religion and to our culture we will not destroy any of this with modern “civilization” (id est capitalism, materialism, Judeo-Christianity, pollution, urbanization, race mixing, Americanization, socialism, globalization, et cetera). The “nazi ghost” has scared millions of Europeans from caring about their blood and homeland for sixty years now, and it is about time we banish this ghost and again start to think and care about the things that (whether we like it or not) are important to us.”

Varg Vikerness

Eine solche hochgradig verunsicherte Nation ist ein gefundenes Fressen für jeden Eroberer.

Jede Nation Europas hat ihre eigenen Probleme, aber unser Vaterland Deutschland ist eine wahre Fundgrube von nationalen Schizophrenien, nationalen Schuldkomplexen, nationalen Befindlichkeiten.

Ich habe immer wieder lernen müssen, dass die Menschen in Deutschland kleine, fiese, egoistische, hinterhältige Drecksäcke sind. Das sind so wenig „Einzelfälle“ wie die moslemische Kriminalität sich aus „Einzelfällen“ zusammensetzt. Das ist die Masse der Menschen. Wenn man viel, viel Glück hat, lernt man in seinem Leben ein paar wenige kennen, die nicht so sind (man lernt viele kennen, die behaupten, nicht so zu sein, deren Verhalten straft allerdings meist früher oder später ihre Worte Lügen).

Es stimmt etwas grundsätzlich nicht mit der Mentalität der Deutschen.

Man denkt gar daran, dass diese Maden „umerzogen“ werden müssten – dabei ist  die hier geschilderte Ekelhaftigkeit, Hinterlist und allgemeine Rotzigkeit der Deutschen nicht ihr natürlicher und auch nicht ihr kulturell gewachsener Zustand, Nein, sie wurden zu Scheuklappen tragenden Materialisten, die zwar keinen fehlerfreien Satz sagen, geschweige denn schreiben können, aber alle ihre Rechte auswendig kennen, erzogen!

Wenn wir nicht endlich einsehen, dass der Materialismus, die Selbstverwirklichung, die Globalisolierung nicht nur falsch, sondern ungesund, ja tödlich sind, dann habe ich keine Hoffnung mehr, dass wir dieses Land noch retten können.

Was Deutschland (neben dem Millionenheer an Ausländern, der bis heute andauernden Besatzung durch die Siegermächte und den Tributzahlungen in alle Welt) niederhält ist die Bürokratie. Bürokratie bedeutet Herrschaft des Beamten. Der Beamte, egal ob auf ministerialer Ebene oder am Schalter nebenan, ist ein Staatsdiener. Er ist nicht Angestellter des Staates, sondern ein Diener. Er ist dem Staat, das bedeutet dem politischen System, zu Gehorsam verpflichtet.

Wie aber herrscht diese Klasse von Dienern?

Sie herrscht über uns, das „normale“ Volk, indem sie sich der bürokratischen Willkür bedient. All die undurchschaubaren Paragraphen und Gesetze, die angeblich da sind, damit wir dem Staat gegenüber unsere Rechte einfordern können, dienen nur dem Zweck dieser Willkür eine Aura von Legitimität zu verleihen.

Franz Kafka hat den Zustand der Beamtenherrschaft sehr schön beschrieben (z.B. im „Prozess“, wo der Hauptperson lapidar mitgeteilt wird, sie sei verhaftet und angeklagt – welches Vergehen sie beschuldigt wird, verschweigt man allerdings. Der Protagonist muss nun sein ganzes Leben niederschreiben und sich fragen, welche Sünde er begangen haben könnte. Ähnlich ist es im „Schloss“, wo der Held der Geschichte, der ins Schloss möchte, nicht aus dem Dorf vor dem Schloss herauskommt und wie in einem Alptraum auf der Stelle tritt. Die Jüngeren, die nicht mehr wissen ,wer Kafka war, erinnern sich vielleicht an den Asterix Film „Asterix erobert Rom“, in welchem eine der Prüfungen, die den Galliern auferlegt werden, darin besteht, dass sie im „Haus, das Verrückte macht“ den Passierschein A38 beantragen sollen.).

Wir alle kennen dieses Gefühl der Ohnmacht gegenüber dem bürokratischen Komplex. Die Wut wird dadurch noch verstärkt, dass Beamte in den seltensten Fällen etwas von ihrem Fachbereich verstehen.

Der Arbeitslose, der den Gang nach Canossa auf sich nimmt und um Stütze bettelt, sieht sich einer Klasse von Menschen gegenüber, die seine Situation überhaupt nicht kennen und dementsprechend auch nicht bewerten können. Als Mitarbeiter im öffentlichen Dienst ist ihnen die echte Wirtschaftswelt, in der Leistung und Durchsetzungsvermögen zählen – und selbst eine gute Portion dieser Tugenden oft nicht ausreicht – fremd. Sie pupsen in ihre Sessel und rechnen schon mal aus, welche Pensionen sie dereinst erwarten.

Auf jedem Amt erwartet den „Kunden“ des Staates das gleiche: Fettleibige, behäbige Drecksäcke, die zu einem echten Beruf nichts taugen und ihr kaputtes Leben verdrängen, indem sie den Hilfesuchenden schikanieren. Beschwerden werden abgeschmettert, lieber wird die eigene ach so unhaltbare Situation beklagt und über die armen Bittsteller gelästert, die aus Versehen das falsche Formular mitgebracht haben.

Im Gesundheitswesen bläht sich die Verwaltung derzeit so stark auf, dass die in der Familienversicherung mitversicherten türkischen Großeltern dagegen ein vernachlässigbarer Posten sind. Ärzte und anderes medizinisches Personal, z.B. Hebammen, werden verpflichtet, endlos Papiermüll zu produzieren, weil sie jeden Scheiß protokollieren müssen. Schon vor Jahren haben die niedergelassenen Ärzte zum Teil begonnen neben Arzthelferinnen Verwaltungsfachkräfte einzustellen.

Dazu kommt der Verwaltungsapparat der Kassen und Versicherungen, viele von ihnen, so wie die Angestellten bei der ARGE auch, sind übrigens Volljuristen, die im juristischen Sektor keine Stelle gefunden haben. Das trägt leider nicht gerade zur Vereinfachung bei.

Die zu Recht meistgehassten Beamten, sind die Lehrer. Die meisten von ihnen wählen den Beruf tatsächlich nur wegen der Ferien und der Sicherheit und einen solchen Menschenschlag findet man dann auch in den Schulen vor. Wer erstmal verbeamtet ist, dem kann nichts mehr passieren, daher wird auf Sparflamme gearbeitet.

Wehe dem, der mit dem Beamten, dessen „Kunde“ er ist, ein Problem hat! Beschwerdestelle ist ein Fremdwort für die Bürokraten, ebenso Ansprechpartner. Vorgesetzte scheinen die Beamten auch nicht zu haben, wenn doch, dann halten sie zu ihren Schutzbefohlenen, egal wie unfähig und korrupt diese sind – ich wage einfach mal die ketzerische Vermutung, dass sie mindestens ebenso unfähig und korrupt sind wie ihre Untergebenen.

Eine ganze gesellschaftliche Schicht suhlt sich in ihrer Unproduktivität. Und sie bemerken nicht einmal, dass sie Parasiten sind, nein, sie halten sich für hart arbeitende, ehrliche Bürger!

Auch die Blindheit gegenüber Islamisierung, Ausbeutung durch die EU- Mitglieder und Einfluss des „US-“ Hegonoms scheint eine mentale und emotionale Abkehr von diesem Volk geradezu zu einem Gebot der Stunde zu machen.

Kommentare wie die von Killerbee allerdings (z.B. „Die Deutschen sind wie eine fette alte Frau, die sich vor den Fernseher setzt und Pralinen frißt. Und wenn man sie auf ihr Übergewicht anspricht, sagt sie: Ich weiß auch nicht, was ich machen soll!” ) oder von Pit „und m.E. erweist sich eben die Einschätzung Deutscher als stumpfes Vieh als ziemlich zutreffend“ (beide hier nachzulesen) regen mich immer auf, weil sie von einer frappierenden Unkenntnis des deutschen Wesens zeugen, wenn sie behaupten, wir Deutschen seien apathisch, lenkbar und doof.

Das sind wir nicht!

Die Sache ist viel komplizierter, deshalb gestatte ich mir, ein wenig auszuholen.

Caesar und Tacitus berichten einiges über die Germanen. Caesar spricht davon, dass bei ihnen der Stamm als der Beste gilt, der am Weitesten von den anderen Stämmen wegwohnt. Wie bei Wolfsrudeln gehen die Germanen davon aus, dass es sinnvoll ist, einen möglichst großen Bereich zu schaffen, in den andere sich nicht reintrauen. Sie haben eher ein  loses „Revier“ wie eben Wölfe, statt eine Mauer um ein Territorium zu ziehen und dieses dann ihr eigen zu nennen. Sie sind aber keine Nomaden, die wahllos herumwandern würden.

Zu Tacitus ist folgendes zu sagen:

In einer Ausgabe von “Germania” des Tacitus aus den Kriegsjahren beginnt die deutsche Übersetzung des 2. Kapitels mit den Worten:

“Von den Germanen selbst möchte ich glauben, dass sie Ureinwohner {des Landes} sind und kaum durch das Eindringen und die bereitwillige Aufnahme fremder Völker rassisch verfälscht sind.” (Übersetzung Arno Mauersberger)

Ein klarer Fall von propagandistischer Vereinnahmung eines altrömischen Textes durch die Nazis, dachte sich jedenfalls der Reclam Verlag, der 1972 folgenden Übersetzungsvorschlag macht:

“Die Germanen selbst sind, möchte ich meinen, Ureinwohner und von Zuwanderung und gastlicher Aufnahme fremder Völker gänzlich unberührt.” (Übersetzung: Manfred Fuhrmann)

Hier scheint ja zunächst nur das Wort “rassisch verfälscht” dem Zeitgeist zum Opfer gefallen zu sein. Allerdings lässt sich der Text von Fuhrmann auch so deuten, dass die Germanen einfach nicht viel mit anderen Völkern zu tun hatten, weil sie eben so ganz allein in ihren Wäldern wohnen. Die Übersetzung aus der Nazizeit aber legt eindeutig den Schwerpunkt darauf, dass die Germanen sich nicht mit den fremden Völkern (die entweder eindringen und nicht zuwandern oder eben freiwillig aufgenommen werden) mischen, also gemeinsame Kinder bekommen, die dann “Mischlinge” wären.

Sehen wir uns das lateinische Original mal an:

Ipsos Germanos indigenas credderim minimeque aliarum gentium adventibus et hospitiis mixtos…(der Satz geht im lat. noch weiter, beide Übersetzer sind sich einig, dass Tacitus als Grund für die Abgeschiedenheit der Germanen nennt, dass kaum jemand das damals für endlos gehaltene Nordmeer besegle).

Die Germanen selbst (ipsos, bezieht sich auf den Gegensatz zu Kap. 1, wo vom Land Germanien die Rede war, jetzt redet Tacitus von den Leuten „selbst“) sind also ein indigenes Volk, sie leben schon immer dort, sind Ureinwohner, glaubt (credderim) zumindest der Autor. Keinesfalls sind sie vermischt worden (mixtos) mit anderen Völkern (aliarum gentium) durch deren Ankunft/ Erscheinen  (adventibus, vgl. Adventszeit) oder Gastfreundschaft (hospitia).

Die Doppelnennung von Ankommen und Gastfreundschaft macht nur dann einen Sinn, wenn das erste Ankommen (adventibus) nicht freundschaftlich geschieht („Eindringen“). In der Reclam Ausgabe läuft es auf eine Doppelnennung hin (sie kommen friedlich an oder sie werden friedlich aufgenommen). Obwohl „adventus“ keinesfalls kriegerisch gemeint sein muss, scheint mir an dieser Stelle das „Eindringen“ (kriegerisch) eine bessere Übersetzung zu sein als das „Zuwandern“ (friedlich), weil sonst der Gegensatz (hospitia) sinnlos wäre und Zuwanderung in römischen Zeiten im Allgemeinen auf kriegerische Auseinandersetzung der indigenen und immigrierten Ethnien hinauslief (in unserer heutigen, aufgeklärten Welt ist das natürlich ganz anders und viele verschiedene Kulturen leben friedlich und konfliktfrei neben- und miteinander).

Nun zur Frage, ob Tacitus meint, die Germanen sich rassisch nicht vermischten oder einfach wenig mit anderen Völkern zu tun hatten. Das lat. miscere (mixtos ist PPP von miscere) bedeutet eindeutig „mischen.“ Was könnte der Autor damit meinen, wenn nicht die genetische Vermischung der fremden Ethnien mit den Germanen?

Das ist wieder so ein Fall von Geschichtsfälschung, wie man ihn überall findet, wenn man danach sucht.

Die Germanen waren also große Krieger, die als Jäger, Sammler und Viehzüchter ihr Auskommen hatten.

Die germanischen und keltischen Stämme lebten, ähnlich wie viele der nordamerikanischen Indianer, in einem ständigen kriegerischen Wettstreit miteinander. Caesar nahm als Anlass für seinen Krieg in Gallien, dass die Helvetier selbst ihre Dörfer niederbrannten und auszogen, um zu beweisen, dass sie die größten Krieger waren. Er belehrte sie eines besseren. Dann folgte er einem Hilferuf der Haeduer und jagte den Germanenkönig Ariovist zurück auf die andere Seite des Rheines. Als die beiden sich vor der Schlacht trafen, erzählten Caesars Legaten etwas von Völkerrecht und dem Leiden ihrer gallischen Verbündeten (der Haeduer). Ariovist antwortete: „Der Krieg gibt dem Eroberer das Recht den Besiegten jedes beliebige Los zu erteilen!“ Die Römer würden mit den Völkern, die sie besiegt hätten, auch so umspringen, wie sie wollen, dann würde er sich eine Einmischung in seine Angelegenheiten verbitten.

Für die Altphilologen hier das lateinische Original aus „de bello gallico“ liber 1, Kap. 26:

„Ad haec Ariovistus respondit: ius esse belli, ut, qui vicissent, iis, quos vicissent, quemadmodum vellent, imperarent; item populum Romanum victis non ad alterius praescriptum, sed ad suum arbitrium imperare consuesse. Si ipse populo Romano non praescriberet, quemadmodum suo iure uteretur, non oportere se a populo Romano in suo iure impediri.”

Caesars Stiefsohn Oktavian (Augustus) versuchte zu vollenden, was Caesar mit dem Sieg über Ariovist und der symbolischen Überquerung des Rheins begonnen hatte. Er schickte Varus mit neun Legionen nach Germanien, mit dem allseits bekannten Ergebnis.

Seit Hannibals Überquerung der Alpen und Feldzug durch Italien hatten die Römer keine solche Niederlage mehr erlebt (vielleicht mit Ausnahme der sechs Legionen, die Crassus in der persischen Wüste in den Tod führte).

Danach wurden sie vorsichtig. Wissend, dass sie Germanien nicht erobern konnten und unter dem ständigen Druck germanischer Überfälle auf römisches Gebiet, taten sie das, was sterbende Großreiche immer tun: Sie bauten eine Mauer.

Die germanischen (und gotischen) „Föderati“ sollten sich für die Römer als gefährliche Verbündete herausstellen. Unter dem starken Migrationsdruck brach Westrom schließlich zusammen.

Im dunklen Mittelalter, welches übrigens nicht aus historischer Notwendigkeit oder wegen der Barbaren so dunkel war, sondern weil die islamische Expansion den Zugang zum Mittelmeer verperrte,sandte das inzwischen christianisierte Deutsche Reich seine Krieger zusammen mit den anderen europäischen Christen ins heilige Land.

Auch dies war kein unprovozierter Akt fundamentalchristlicher Aggression, sondern der Versuch der Wiedereroberung der heiligen Stätten des Christentums.

Der Islam hatte unendliches Elend über das ehemals christliche Ostrom (von Griechenland über Kleinasien, hinunter durch Israel bis nach Ägypten) gebracht.

Die Deutschritter standen im Ruf so stark wie ehrenvoll zu sein.

Über die Wirrungen des Spätmittelalters, Reformation und dreißigjährigen Krieg gelangen wir in die Moderne, in welcher ein herausragender Denker das erste Mal die Diagnose stellte, dass die Deutschen dekadent geworden waren.

In den Weltkriegen bewiesen die Deutschen, dass sie doch noch kämpfen konnten.

Das Eingreifen der USA jedoch verschob das Kräfteverhältnis zu Ungunsten des Deutschen Reiches.

Nach Hitlers Selbstmord kapitulierte der verbliebene Rest der deutschen Führung. Und hier beginnt der angesprochene komplizierte Prozess. Die zu großen Teilen in die USA geflohenen Mitglieder der Frankfurter Schule (rein zufällig ausnahmslos jüdisch) begannen, angetrieben von ihrem Hass auf die Deutschen, die Lügenpropaganda über den „autoritären Charakter“ und legten so den Grundstein für die noch heute von vielen vertretene Ansicht der rassischen Minderwertigkeit des Deutschen. Gut, dass es nur umgekehrt Rassimus ist!

Man wirft den Deutschen vor, sie seien Hitler wie die Schafe gefolgt, gleichzeitig seien sie damit ihrem angeborenen Trieb zu töten und andere auszugrenzen nachgegangen. Niemand macht sich Gedanken darum, wie es den Deutschen zur Zeit der Machtergreifung ging, wie sie gelitten hatten unter dem Terror der Sieger des 1. Weltkriegs. Ebenso macht sich niemand Gedanken über die Vertreibungen und Massenvergewaltigungen durch die Soldaten der Siegermächte nach dem 2. Weltkrieg (und das waren nicht nur die Russen, meine Lieben!!!).

Niemand macht sich Gedanken darüber, woher der tiefsitzende Selbsthass kommt, der fehlende Überlebenswille, die Apathie.

Weil wir nicht einmal davon sprechen dürfen, dass wir seit nunmehr 65 Jahren Umerziehung und psychologischer Kriegsführung ausgesetzt sind, können wir auch nicht artikulieren, warum es uns so schlecht geht.

Und dabei gibt es immer noch Krieger in unseren Reihen! Die meisten sind nur durch die Lügen über unsere Geschichte in die falsche Richtung gelenkt worden. Stolz kämpfen sie gegen das vermeintlich Böse.

Viele von ihnen merken, dass etwas nicht stimmt, sie sehen, dass wir in einem kranken System dahinvegitieren, dass wir keine Freiheit haben, dass wir ausgebeutet werden. Sie ziehen nur die falschen Schlüsse aus diesen Beobachtungen, weil man sie geschickt in die falsche Richtung lockt. Ihre Wut richtet sich auf das falsche Ziel.

Und die anderen, die nicht auf die Straße gehen? Sind das alles Feiglinge? Stimmvieh?

Nein, es sind unsere deutschen Brüder und Schwestern, die in einem raffiniert gesponnenen Netz gefangen sind, einer Art Matrix, einem Gefängnis für ihren Geist, das sie weder anfassen, noch riechen können.

Wir, die wir die Augen aufgeschlagen und erkannt haben, was geschieht, die wir endlich bemerkt haben, dass unser Volk ermordet wird, vor den Augen der Welt, wir dürfen unseren Brüdern und Schwestern ihre Blindheit nicht vorwerfen.

Wir müssen sie wieder sehen lehren!

Wir wollen wieder unter uns sein und uns nicht dazu zwingen lassen, fremde Völker, deren Mitglieder uns hassen, anspucken und töten, zu Millionen in unseren Ländern zu dulden. Wir wollen wieder als Volk leben dürfen, uns als Volksgemeinschaft begreifen dürfen und uns selbst erhalten wollen dürfen.

Schwarz- Rot- Gold gilt ja außerhalb von Fußball- WMs als unschicklich. Was bedeuten die Farben unserer Fahne eigentlich?

Die Farben Schwarz, Rot und Gold (gelb) waren schon im heiligen römischen Reich deutscher Nation in den Wappen und Symbolen vertreten.

Die Anfang des neunzehnten Jahrhunderts gegen die französische Besatzung kämpfende Urburschenschaft hatte schwarz- rot- goldene Uniformen. Ihr Wahlspruch war:

Aus der Schwärze der Knechtschaft durch blutige Schlachten ans goldene Licht der Freiheit.

Wer darin keinerlei Aktualität erkennen kann der hat den Ernst der gegenwärtigen Lage noch nicht verstanden.

Der Teil unserer Nationalhymne, den wir noch singen dürfen, ist für mich ebenso sinnstiftend:

Einigkeit und Recht und Freiheit
Für das deutsche Vaterland!
Danach laßt uns alle streben
Brüderlich mit Herz und Hand!
Einigkeit und Recht und Freiheit
Sind des Glückes Unterpfand –
Blüh im Glanze dieses Glückes,
Blühe, deutsches Vaterland!

Die Einigkeit ist mit der Wiedervereinigung weiter entfernt denn je. Denn es geht ja nicht nur um die äußere, sondern vor allem um die innere Einigkeit Deutschlands. Der kontraproduktive und bigotte Kleinkrieg zwischen den „Ossis“ und „Wessis“ verhindert jedes Gefühl der Einheit. Die einen regen sich (zu Recht) auf, dass sie noch immer für die „Gleichstellung“ der anderen bezahlen, die anderen fühlen sich (vielleicht auch zu Recht) bevormundet. Zwanzig Jahre nach dem Mauerfall sind wir geistig so weit von der Einigkeit entfernt wie zu Zeiten des Mauerbaus. Wer feiert denn noch die Wiedervereinigung voller Freude über das Ende der Unterdrückung und Trennung unseres Volkes? Längst hat sich doch in all die Festreden ein bitteres Gift gemischt. Die meisten von uns begreifen nicht, dass der hohe Preis der Einheit vor allem das Vermächtnis von vierzig Jahren Diktatur und totalitärem, planwirtschaftlich organisiertem Staat ist.

Aber die Einigkeit sollte noch weiter gehen. Linke sagen mir immer wieder, sie hätten mit Mitgliedern anderer Kulturen, die einen ähnlichen sozialen Status wie sie hätten, ähnlichen Interessen oder Tätigkeiten nachgingen oder ein ähnliches Alter aufwiesen, mehr gemeinsam als mit Landsleuten anderer sozialer Herkunft mit anderen Interessen und Berufen und einer anderen Altersklasse.

Diese vaterlandslosen Gesellen! Sie haben die linke Hetzpropaganda unseres immer mehr in Richtung Sozialismus abdriftenden Staatsapparates verinnerlicht, die den Deutschen einreden will, sie seien kein eigenständiges Volk. Aber das sind wir!

Einigkeit meint auch, dass wir mit dem Wegsehen aufhören müssen, dass es uns wieder kümmern muss, wenn uns völlig unbekannte Menschen misshandelt, vergewaltigt und getötet werden – so lange sie zu unserem Volk gehören – und dass es uns weniger kümmern sollte, wenn Angehörige anderer Völker leiden (was nicht heißt, dass uns das gar nicht kümmern soll).
Und schließlich ist die Einigkeit eine Forderung an eine ferne Zukunft, in der wir wieder davon sprechen dürfen, was einst östlich von Mitteldeutschland lag und uns gehörte und was unsere heutigen “Freunde” damit gemacht haben.

So lässt sich aus dem ersten Wort der Hymne schon eine solche Menge positive Energie ziehen!

Recht hat Fallersleben mit gutem Grund an zweite Stelle gesetzt. Ohne Recht gibt es keine Freiheit. Und alle Völker wollen doch in Freiheit leben! Wir Deutschen sollten wissen, dass wir uns diese Güter erst einmal verdienen müssen. Denn wir sind nicht frei und wir genießen keine Rechtssicherheit in diesem Staat. Wir müssen aktiv wieder unser Recht einfordern, dann werden wir auch wieder frei sein. Vom Nichtstun erhält sich eine Gemeinschaft nicht. Freiheit ist nicht umsonst (vgl. Schwarz- Rot- Gold)!

Brüderlich ist ein Aufruf, dem wir endlich Folge leisten müssen! Hören wir auf mit den Kleinkriegen, besinnen wir uns wieder auf die Tugenden, die unser Land zu einem Erfolgsmodell gemacht haben: Solidarität, nachbarschaftliche Hilfe, Fleiß, gegenseitiger Respekt.

Brüderlich bedeutet, dass wir unser Volk als eine Art übergeordneter Familie ansehen sollten. Die Linken, die uns erzählen, ein „ingroup- outgroup“ Denken führe zu Hass und Konflikt, sehen zwei Dinge nicht: Erstens steckten die erklärten Feinde in unserer Mitte noch immer in einem solchen Denken, selbst wenn wir es (noch weiter) aufgeben würden. Zweitens ist das „Weltbürgertum“ nicht als alleiniger Identitätsstifter ausreichend. Jeder Weltürger muss trotzdem wissen, woher er kommt, um zu wissen, wer er ist.

Eine Menschheit aus interreligiösen, ethnisch gemixten und weltanschaulich neutralen Weltsubjekten ist nicht nur unmöglich heranzuzüchten, sondern wäre auch ein Haufen identitätsloser, unfreier Halbmenschen.

Wir sehen doch, wie die Weigerung, sich als Eltern zu betätigen und damit das eigene Volk zu erhalten, neben dem Haupteffekt, dass unser Volk stirbt, den Nebeneffekt hat, dass die kinderlosen Egoisten immer einsamer, unglücklicher und verrückter werden, wie sie den Sinnverlust, der sich einstellt, wenn man auf Familie und Volk verzichtet und den sie oft nur unbewusst spüren, darin auswirkt, dass sie noch egoistischer werden, noch abhängiger von materieller Befriedigung, noch hirnloser im Ausdruck ihrer „Einzigartigkeit“ und „Verschiedenheit.“

Brüderlich bedeutet auch, dass wir unsere Überfamilie, unser Volk, erhalten und beschützen wollen. Das kann kein Verbrechen sein!

Herz und Hand bedeutet für mich als Rationalisten, dass es nicht genügt die Lage kalt zu analysieren und argumentativ klare Texte zu verfassen, sondern dass wir auch endlich wieder ein nationales Gefühl entwickeln müssen und unseren Worten Taten folgen müssen.

Dieses nationale Gefühl ist angeblich verpönt, weil es uns schon einmal ins Unglück gestürzt habe. Dies infrage zu stellen oder anzunehmen, andere Ursachen, Entwicklungen oder Akteure hätten uns in Unglück gestürzt, ist ein Tabu.

Die diskutierten Werte Einigkeit und Recht und Freiheit seien gar, so lautet der Text weiter, des Glückes Unterpfand.

Nur Einigkeit, Recht und Freiheit zusammen also garantieren das, wonach die Menschen suchen: das Glück! In einer Gesellschaft, die nicht einig ist, in der kein Recht gilt und die daher nicht frei ist, kann es auch kein Glück geben!

Wir befinden uns auf direktem Weg in eine solche unfreie, rechtlose und uneinige, und damit glücklose Gesellschaft. Sollen wir das zulassen? Oder sollen wir diese Grundwerte Deutschlands wieder verteidigen, damit unser Vaterland im Glanze dieses Glückes blühen kann?

Ich denke an diesem Punkt können wir uns gestatten die beiden nicht mehr offiziell zugelassenen (aber keineswegs verbotenen!) ersten Strophen des Deutschlandliedes zu behandeln:

Deutschland, Deutschland über alles,

Über alles in der Welt,

Wenn es stets zu Schutz und Trutze

Brüderlich zusammenhält,

Von der Maas bis an die Memel

Von der Etsch bis an den Belt –

Deutschland, Deutschland über alles,

Über alles in der Welt!

Deutsche Frauen, deutsche Treue,

Deutscher Wein und deutscher Sang

Sollen in der Welt behalten

Ihren alten schönen Klang,

Uns zu edler Tat begeistern

Unser ganzes Leben lang –

Deutsche Frauen, deutsche Treue,

Deutscher Wein und deutscher Sang!

Die erste Strophe, so munkelt man, sei Ausdruck der deutschen Allmachtsphantasien (die wohl schon 1841 latent waren). Dabei war die Einigkeit, die auch hier betont wird (zum Schutz und Trutze brüderlich zusammenhalten), damals eine Utopie. Deutschland war gespalten und so von Napoleon häppchenweise verschlungen worden. Es kann sehr erhellend sein, andere Nationalhymnen, die viel martialischer sind, damit zu vergleichen.

Die zweite Strophe sei gar eine Wirtshausmeloday – wie herzlos doch diese Kreaturen sind.

Man frage sich bitte ernsthaft, warum wir dieses Lied nicht singen sollen. Wo ist das negative, wo das militaristische? Als Alternative zu Strophe 3 wurde von A. König (Partei „die Freiheit“) Brechts “Kinderhymne” vorgeschlagen.

König (oder irgendein anderer von „Die Freiheit“) war es auch, der die zweite Strophe als leeres Partygerede geißelte. Die erste Strophe ist also zu militaristisch, die zweite zu unverbindlich. Alles klar?

Schauen wir uns die „Alternative“ einmal an:

Bertolt Brecht: Kinderhymne

1. Anmut sparet nicht noch Mühe

Leidenschaft nicht noch Verstand

Daß ein gutes Deutschland blühe

Wie ein andres gutes Land.

2. Daß die Völker nicht erbleichen

Wie vor einer Räuberin

Sondern ihre Hände reichen

Uns wie andern Völkern hin.

3. Und nicht über und nicht unter

Andern Völkern wolln wir sein

Von der See bis zu den Alpen

Von der Oder bis zum Rhein.

4. Und weil wir dies Land verbessern

Lieben und beschirmen wir’s

Und das Liebsten mag’s uns scheinen

So wie andern Völkern ihrs.

Gute Nacht!

Einige haben eingewendet, der Deutschnationalismus führe nur zur Spaltung innerhalb der europäischen, weißen Völker, die doch zusammenhalten müssten.

Ich erwidere (erneut) darauf: Wie soll uns denn irgendwer respektieren, wenn wir keinen Selbstrespekt haben? Wie sollen uns andere Völker mögen, wenn wir uns in Selbsthass suhlen? Wie soll sich jemand mit der deutschen Kultur identifizieren, wenn die Deutschen das nicht selber tun?

Die positive Besinnung auf die eigenen nationalen Werte schafft keineswegs automatisch einen Konflikt mit den Nachbarn – es sei denn, diese sehen darin allein schon eine Bedrohung, so wie unsere französischen Nachbarn, die bis zu ihrer eigenen Überschwemmung mit Moslems für ihren Patriotismus geradezu berüchtigt waren!

So wie auf europäischer Ebene die „weiße Schuld“ die Propagandamaschine ölt, so ist es in Bezug auf uns Deutsche der Nationalsozialismus.

Man kann sich gar nicht „kritisch“ mit ihm auseinandersetzen, im ursprünglichen Sinne des Wortes („unvoreingenommene, genaue Betrachtung“), da man a priori zur Verdammung gezwungen ist. Diese Verdammung fußt auf drei Säulen:

Alleinige Schuld Deutschlands am Ausbruch beider Weltkriege

Unvorstellbare und nicht vergleichbare Kriegsverbrechen im zweiten Weltkrieg

Komplette Irrationalität der deutschen Führung im zweiten Weltkrieg

Wir werden also gezwungen zu glauben, dass Deutschland ohne jede Not zwei Weltkriege angefangen hat und seine arglosen Nachbarn beide Male völlig überrascht waren. Wir werden gezwungen zu glauben, dass von der deutschen Wehrmacht und den Nationalsozialisten unvorstellbare Gräuel verübt wurden, während alle Operationen der Aliierten mit zivilen Opfern nur dem Endziel des Sieges über das Böse dienten. Wir werden gezwungen anzunehmen, die Nazis seien vollkommen verblendete, verblödete und mit schlechten Gefühlen angefüllte Vollidioten gewesen, welche aus reiner Bösartigkeit handelten.

Nur wer alle drei Säulen anzuzweifeln bereit ist (ich rede von Zweifel an der vorgeschriebenen Geschichtsversion, nicht von einem unreflektierten Glauben an das Gegenteil), kann sich auf den langen und gefährlichen Weg in die geistige Emanzipation machen.

Deutscher Nationalismus kommt nicht ohne eine Anerkennung der gesamten Deutschen Geschichte und damit zumindest einer teilweisen Entschuldung der Nationalsozialisten aus. Viele flüchten sich in die Annahme, der Nationalsozialismus sei irgendwie undeutsch, zumindest kommunistisch, gewesen, um der gesellschaftlichen Ächtung (und dem Zensor im eigenen Kopf) zu entgehen. Ich sage nicht, dass man zum Hitlerverehrer werden muss, aber es ist notwendig die um die NS- Zeit gesponnene Aura des absolut Bösen zu hinterfragen. Allein dies, das Stellen von Fragen, wird einem allerdings schon als Hitlerverehrung ausgelegt werden, weil wir es hier nicht mit einem diskutierbaren historischen Gegenstand, sondern einem gesellschaftlichen Tabu zu tun haben. Und dieses Tabu wird der Feind immer benutzen, um Deutschen Nationalismus zu verdammen. Die Nazikeule ist eine allumfassende Waffe, welche jeden, der auch nur in den Verdacht gerät, sich mit dem braunen Aussatz angesteckt zu haben, ins gesellschaftliche Aus befördert.

Auch deshalb sind Distanzierungen, nur halb vollendete Analysen und taktische Selbstzensur völliger Blödsinn. Wir sehen immer wieder, wie auch das kleinste Zugeständnis an den Nationalismus verteufelt wird. Wir können eigentlich gar nicht anders als immer radikaler zu werden angesichts des absoluten Tabus. Viele Mitstreiter reagieren aber genau andersherum: Sie versuchen dem Tabu auszuweichen. So wird der geistige Raum, den man sie besetzen lässt, immer enger (abgesehen davon, dass allein die Anerkennung des Tabus schon ein Einknicken bedeutet).

Auch die Argumentation, man müsse ja durch das Anschlagen moderater Töne sicherstellen, eine gewisse Masse zu erreichen, zu radikale Ansichten würden den Mainstream verschrecken, kann ich nicht mehr gelten lassen.

Natürlich ist es im Einzelfall geraten, sich eher an Morpheus oder Sokrates zu orientieren und dem Gesprächspartner nicht ungeschminkt die Wahrheiten an den Kopf zu werfen, die er als moralisch falsch zu empfinden von Kindesbeinen an gelernt hat.

Aber solche Entführungen aus Platons Höhle werden uns, so lange die Medienhoheit beim Feind liegt, auch nur im Einzelfall gelingen. Wir müssen darauf vertrauen, dass die Leute, die wir erreichen, als Verstärker fungieren.

Einfach zu hoffen, dass eine generelle Rechtsverschiebung der Gesellschaft irgendwas bewirken würde, scheint mir naiv zu sein. Nicht nur, dass die NWO- Akteure für solche Fälle sicherlich einen Plan B in der Tasche haben, mit Halbaufgewachten lässt sich kein Freiheitskampf gewinnen. Wenn die Leute CDU, statt Grün wählen, ist nichts erreicht. Wenn die Leute sich für islamkritische Ideen begeistern, ist das viel zu wenig. Wenn die Leute sich als „Patrioten“ bezeichnen, aber vor der Bezeichnung „Nationaler“ zurückschrecken, bleibt noch viel zu tun.

Nur eine neue Elite radikaler, entschlossener und aufrechter Deutscher hat eine Chance einen Meinungsumschwung in der Masse zu bewirken.

Wir können nicht darauf warten, dass man es uns erlaubt, die verbotenen Fahnen zu zeigen und die geächteten Hymnen zu singen.

Wir müssen selbst unser Land zurückerobern.

Ich glaube, dass unsere europäischen Nachbarn gar nicht mehr so viel Angst vor einem neuen Erstarken Deutschlands haben, sondern vielmehr nur auf einen deutschen Befreiungsschlag warten, um sich selbst vom Joch des mulitkulturellen Globalistans zu befreien. Jedes europäische Land wird diesen Kampf für sich selbst kämpfen müssen, denn in einem neu entstandenen Europa der Vaterländer wird kein Platz für Länder sein, die noch an der alten Krankheit leiden.

Europa ist oft mit dem römischen Reich verglichen worden, der Untergang als unvermeidlich behauptet worden. Ich glaube Amerika ist Rom und Amerika ist nicht mehr zu retten. Der europäische Freiheitskampf wird nicht ohne schmerzhafte Opfer ablaufen, aber ich sehe eine gute Chance, dass wir ihn gewinnen.

Die Bedingungen dafür sind das Ende der “US”- Herrschaft in Europa (man drohte ja jüngst mit dem Auflösen der NATO – etwas Besseres könnte uns gar nicht passieren!), das Ende der EU- Bürokratie und der Abgabe nationaler Souveränität, und schließlich wohl auch das Ende der sogenannten Bundesrepublik und die Neuentstehung eines freien Deutschen Staates.

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