As der Schwerter

4. Dezember 2012

Besser draußen als drinnen

Von links nach rechts: Benita Ferrero-Waldner, Jack Straw, NATO-Generalsekretär Jaap de Hoop Shaeffer und Geir H. Haarde beim NATO-Arbeitsdinner am 7. Dezember 2005

 von Hjörtur J. Guðmundsson, übersetzt von Deep Roots. Das Original Better Out than In erschien am 19. Januar 2006 im Brussels Journal. (Bild von mir eingefügt.)

Geir H. Haarde, der isländische Außenminister, traf sich gestern in London mit seinem britischen Kollegen Jack Straw. Während des Treffens diskutierten die beiden die Beziehung zwischen Island und dem Vereinigten Königreich, der Europäischen Union und einige andere internationale Angelegenheiten. Nach dem Treffen sagte Herr Haarde, daß es besonders interessant zu hören war, daß Mr. Straw ihm zustimmte, daß keine besonderen isländischen Interessen erforderten, daß Island der EU beitritt. Laut Herrn Haarde stimmte Mr. Straw zu, daß es den Isländern außerhalb der EU sehr gut ginge. Dies ist natürlich für Isländer nichts Neues, aber es ist immer schön zu hören, daß andere es bestätigen. Das Komische ist, daß derselbe Jack Straw bei einer Anzahl von Anlässen – bevor die Franzosen und die Niederländer die EU-Verfassung ablehnten – das britische Volk davor warnte, die Verfassung abzulehnen, weil das bedeuten würde, daß Großbritannien „in Europa isoliert und schwach“ werden würde.

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10. November 2012

Warum Frieden die falsche Option ist

 

Spricht man mit MSM-konsumierenden Menschen ohne Kontakt zu alternativen, gerne auch nationalen, Informationsquellen, so sehen diese mittlerweile das Vorhandensein der Nationalstaaten Europas als den Grund für Kriege an, und sehen in der Europäischen Union (EU) den Garant für Frieden und Wohlstand in Europa.

Das ist ja auch das, was immer propagiert wurde.

Auch wenn sich bei Vielen langsam ernsthafte Zweifel hinsichtlich der wohlstandssichernden Funktion der EU breit machen, so glauben sie noch felsenfest zumindest an die friedensstiftende Funktion. Nötigenfalls wird der Jugoslawienkrieg bemüht, der uns ja eindeutig vor Augen führte, wohin der Nationalismus führt – nämlich in einen Krieg.

Und nicht zufällig bekommt die EU just zu dem Zeitpunkt wo nun die eine Säule arg ins Bröckeln gerät, den Friedens-Nobelpreis.

Nun, bei einigen Leuten reicht es noch nicht, zu erkennen, dass die eine Lüge sich als die gleiche herausstellen wird, wie die andere.

Aber lassen Sie uns trotzdem betrachten, was es mit dem seit fast 70 Jahren herrschenden Frieden in Europa auf sich hat. Warum es keinen Krieg gab, und welche Aussichten bestehen.

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18. Mai 2012

Mit einem Wimmern

Von Matt Parrott, übersetzt von Deep Roots. Das Original With a Whimper erschien am 9. Januar 2012 im Occidental Observer.

This is the way the world ends
This is the way the world ends
This is the way the world ends
Not with a bang but a whimper.
— T.S. Eliot, The Hollow Men

Genauso wie der härtere Totalitarismus vergangener Jahre durch den weichen Totalitarismus ersetzt wurde, der von unseren feindseligen Eliten praktiziert wird, werden die harten Zusammenbrüche vergangener Jahre durch eine Reihe schleichender weicher Zusammenbrüche ersetzt werden. Ein Bootsanleger wird hier kaputtgehen. Ein Krawall wird dort ausbrechen. Wie ein Mann, der kastriert worden ist, werden wir innerlich und äußerlich nach und nach stetig schwächer werden. Wo wir einst muskulös waren, werden wir uns schwach finden. Wo wir einst den Herausforderungen gewachsen waren, vor denen wir standen, werden wir vor ihnen zurückschrecken. Der Westen wird es wahrscheinlich als letzter wissen, da wir uns immer tiefer in eine Spirale der Realitätsverleugnung und Ablenkung bewegen, während die Dinge auseinanderfallen.

Als die mexikanische Armee mit der Belagerung von Fort Texas den mexikanisch-amerikanischen Krieg auslöste, erkannte sie noch nicht, daß sie bloß Mexikaner waren, die es mit einem dramatisch fähigeren Gegner zu tun hatten. Sie sahen sich – fälschlicherweise – als die offenkundigen und natürlichen Erben der großen spanischen Militärtradition und waren mehr als jeder andere vom katastrophalen Ergebnis überrascht. In ähnlicher Weise sehen zeitgenössische Amerikaner sich selbst als die offenkundigen und natürlichen Erben einer großen Nation, einer Nuklearmacht mit einem ausufernden militärischen Imperium, einer beispiellosen Volkswirtschaft und einer beneidenswerten Hingabe an die höchsten Tugenden des Christentums und der Aufklärung – fälschlicherweise.

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31. März 2012

Was wir wollen

Dies war der “angepinnte” Text auf Barbarossas und meinem Blog “Einigkeit und Recht und Freiheit”, den WordPress jüngst wegen “violations of terms of service” dicht gemacht hat, obwohl wir dort seit zwei Monaten nichts mehr veröffentlicht haben. Auf unsere Anfragen hat WordPress bisher nicht reagiert. – Kairos 

Da sich ja immer wieder linksversiffte Tunten und Kumbaya singende Hippies irgendwie hierherverirren und dann meinen fragen zu müssen, ob wir in unserem „Umfeld“ auch „ausländische Freunde“ hätten, ob wir die eigenen Mütter oder doch lieber unsere Väter aus dem Land werfen würden und zu wie viel Prozent Jude man denn sein dürfte ohne dass wir ihn hassen, hier mal ne kleine „Ansage“ auf einem Niveau, das jeder verstehen sollte:

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27. November 2011

Wir Infokrieger

von Kairos

Den Text gibt es auch in kurz (für Nichtblogger und zeitlich Belastete): Wir Europäer 

Das Internet ist zum letzten Hort der Freiheit geworden in einer Welt der Zensur, in der unbedachte Äußerungen einen Menschen seinen Job kosten können, während korrupte Bonzen sich den hart erarbeiteten Wohlstand der Bürger einverleiben und die Zukunft ihrer Völker nicht nur fahrlässig aufs Spiel setzen, sondern bewusst und vorsätzlich für 30 Silberlinge verkaufen.

Unser Krieg ist ein Informationskrieg. Es ist ein Guerillakrieg. Während in den Massenmedien aller Länder nur die Informationen, die den Mächtigen in den Kram passen, gesendet werden, sind unsere Recherchen, Artikel und Aufrufe nichts als kleine Nadelstiche – geeignet, den ein oder anderen aus dem schönen Traum aufzuwecken, aber nicht dazu, das System als Ganzes in Frage zu stellen.

Dabei haben seit dem Stichtag 9/11 immer mehr Menschen das Vertrauen in die Massenmedien, die großen Zeitungen und Fernsehsender und in die Politik verloren. Immer mehr Menschen durchschauen, dass sie einem Riesenbetrug aufgesessen sind, dass ihnen die wahren Fakten und Zusammenhänge zum Weltgeschehen vorenthalten werden.

Die Bemühungen, uns zum Schweigen zu bringen, verpuffen in der weiten Leere des Netzes. Alles, was einmal den Weg hierher gefunden hat, bleibt auch hier und kann den Menschen vor Augen geführt werden. Jeder, der weiß, wie man googelt, kann hinter die Fassade blicken, ganz gleich wie viele Ergebnisse Google „aus rechtlichen Gründen“ sperren lässt, wie viele Videos Youtube „wegen Urheberrechtsverletzungen“ löscht.

Warum tendiert unsere Wirkung dann trotzdem gegen Null? An den systemtreuen Medien, ihren Helferlein und ihren Desinformationskampagnen kann es nicht liegen. Auch nicht an der Angst der Menschen, sich gegen das Unrechtssystem zu stellen. Das mögen Faktoren sein, die einigen Menschen den Zugang zu uns versperren, sie sind aber keine Erklärung dafür, dass wir mehr oder weniger nur in unserem eigenen Saft kochen ohne wirklich – in der realen Welt – etwas zu bewegen.

Der Grund dafür ist ganz eindeutig die totale weltanschauliche Gespaltenheit der Infokriegerbewegung.

Die Linken gegen die Rechten, die Christen gegen die Atheisten – und die Blogger aller Länder gegeneinander.

Sobald ein Bloggerfreund irgendetwas glaubt, was sein Kollege ablehnt, wird dieser beginnen, jenen zu verunglimpfen, ihm zu misstrauen, ihn als „Spion“ und „vom System bezahlt“ bezeichnen und alles tun, um ihm das Bloggen madig zu machen.

Dabei ist es egal, ob es um Fragen wie 9/11, NWO, Chemtrails, Impfskepsis, AIDS- Lüge, Ganzheitliche Medizin, Geschichtsrevisionismus, NATO- Verbrechen, Israel oder religiöse Streitereien geht: Wer nicht zu 100% denkt wie ich, ist ein Idiot! – so anscheinend das Dogma der Infokrieger.

Von der anderen Seite kommen dann mit Sicherheit Vorwürfe wie Obskurantismus, Verschwörungstheorie, Esoterik. Der eine meint, der andere habe sich „aufs Glatteis führen lassen“, der andere sagt, der eine sei nicht bereit, eine Information anzuerkennen.

Diese Spaltung raubt uns Kraft – und mir den letzten Nerv! Was spielt es denn für eine Rolle, ob jemand an die Chemtrail- Verschwörung glaubt? Wenn ich das ablehne, dann ist das doch in Ordnung. Ich werde dann Beiträge zu diesem Thema eben anders bewerten (oder mir das Lesen gleich ersparen), aber das entwertet den Blogger ja noch nicht! Andere Beiträge von ihm sind vielleicht besser!

Was spielt es denn für eine Rolle, ob jemand ein rechter „Holocaustleugner“ oder ein linker „Revolutionär“ ist? Wichtig ist, was er schreibt, ob seine Argumente nachvollziehbar sind, er die richtigen Schlüsse zieht.

Was spielt es denn für eine Rolle, ob jemand an die jungfräuliche Geburt von Jesus Christus glaubt? Ich dachte auch lange Zeit, religiöse Einstellungen würden dazu führen, dass Menschen generell nicht richtig denken können, aber das stimmt nicht. Es gibt Christen, die einen schärferen logischen Verstand haben, als jeder Atheist und es gibt Atheisten, die total unvernünftig sind. Es ist Teil der Taktik, religiöse und nichtreligiöse Menschen gegeneinander aufzuhetzen!

Judaismuskritiker bezichtigen sich gegenseitig, von Zionisten finanziert zu sein, Christen bezeichnen sich gegenseitig als Atheisten, Atheisten gegenseitig als unvernünftig, Linke gegenseitig als Rechte und Islamkritiker werfen sich gegenseitig vor, sie würden zu weit – oder nicht weit genug – gehen.

Wir sind total zerstritten. Nichts gegen eine schöne Meinungsverschiedenheit. Aber wir lassen – auf allen Ebenen – zu, dass diese Konflikte unsere Einigkeit zerstören. Als Einzelkämpfer sind wir leicht ignorierbar. Würden wir anfangen mit einer Stimme zu sprechen, dann könnte man uns nicht mehr übersehen!

Und  wir Infokrieger bilden doch im Mikrokosmos unserer Netzgemeinde nur das ab, was im Makrokosmos auch unsere Gesellschaften auszeichnet: Vereinzelung, Gespaltenheit, Streitsucht. Das hat mit Individualismus im positiven Sinne nichts mehr zu tun

Um zu verstehen, warum wir so zerstritten sind, müssen wir verstehen, warum unsere Gesellschaften auseinanderbrechen.

Die vorsätzliche Aufeinanderhetzung der Menschen vollzieht sich primär auf drei Ebenen:

-         die politische Ebene

-         die religiöse Ebene

-         die ethnische Ebene

Auf der politischen Ebene werden vor allem „die Rechten“ gegen „die Linken“ ausgespielt. Niemand will etwas mit einem „Rechten“ (sprich: Ausgestoßenen) zu tun haben – nicht einmal Rechte. So distanzieren sich die verschiedenen Parteien und Vereinigungen fröhlich voneinander und jeder versichert, dass er nicht so einer wäre, der vom Führer träumt (womit er zweckdienlicher Weise behauptet, die anderen wären „so welche“). Die Linken sind in ihrem Hass auf das Rechte noch blinder.

Während die Rechten die Mainstream- Gesellschaft als „links“ deuten, empfinden die Linken sie als „rechts.“ Was die einen sozialistisch, bolschewistisch, kommunistisch finden, das empfinden die anderen als imperialistisch, faschistisch, rassistisch.

Wie kann das sein? Das ist nur durch eine Strategie der gezielten Aufeinanderhetzung zu begreifen. Beide extremen Ränder, links und rechts, werden so an der Leine gehalten, gegeneinander in Stellung gebracht, damit sie das eigentliche Ziel nicht angreifen.

In Wahrheit spielt es nämlich überhaupt keine Rolle, ob man die EU und das Projekt Neue Weltordnung als neoliberal- kapitalistische Konterrevolution oder kommunistische Internationale versteht – beides stimmt, beides ist im Grunde sogar das Gleiche!

Während sich die Wirtschaft immer mehr von autarken, standortgebundenen Kleinunternehmen zu in die Politik verstrickten, von einander abhängigen, aber global agierenden Konzernen wandelt, die Oligopolisierung voranschreitet, während der Markt entfesselt und Kontrollen beseitigt werden geschieht im gleichen Moment auf der internationalen Ebene eine Verschwörung der politischen „Eliten“ zur Versklavung der Europäer (und der restlichen Menschheit) in einem System der Unterdrückung, Planwirtschaft und Unfreiheit. Die „Gleichheit“ der Menschen wird die Gleichheit von Sklaven sein.

Die „extreme“ Linke und die „extreme“ Rechte kämpfen beide, lächerlichen Don Quichottes gleich, gegen diese Megaverschwörung und lassen sich auch noch immer wieder von den Windmühlen weg- und aufeinander los hetzen!

Auf der religiösen Ebene gibt es eine Aufeinanderhetzung von Nichtreligiösen und Religiösen, aber auch von den verschiedenen Religionen gegeneinander. Die Atheisten sollen denken, dass Christen zu doof zum denken sind, die Christen sollen denken, dass die Atheisten zu grausam sind, um an Gottes Güte zu glauben. Beide werfen sich vor, dass im Namen ihres Gottes (bzw. im Namen des Nichtglaubens) gemordet und tyrannisiert wurde. Die Christen werfen den Atheisten die Ungläubigen Stalin und Hitler vor, die Atheisten den Christen zweitausend Jahre der Repression.

In dieses Gemisch geraten die Moslems, welche das eindeutige Signal erhalten, sie sollten ihre religiösen und kulturellen Wurzeln ablegen und sich „anpassen“ und wenn sie das nicht tun, sind sie ein „Integrationshemmnis.“

Die ethnische Ebene muss wiederum in zwei Bereiche geteilt werden: Binnenkrieg und Völkerhass.

Der Binnenkrieg ist eine Folge des Imports von Millionen kulturfremder Ausländer nach Europa, denen erzählt wird, es gäbe hier „Multikulti“, d.h. sie könnten weiter so leben, wie sie es gewohnt sind, von denen auf der anderen Seite aber „Integration“ verlangt wird, also die Anpassung an die Gastländer, die möglichst in völliger Assimilation enden soll. Für die autochthonen Völker Europas ist diese Masse an Immigranten (täglich werden es mehr, Libyer, die durch NATO- Bomben verwundet wurden, Wirtschaftsflüchtlinge aus Nordafrika, die Armen und zu kurz Gekommenen der ganzen „Dritten Welt“ strömen nach Europa) lebensbedrohlich geworden. In Zusammenwirkung mit Abtreibung, GenderMainstreaming, Zerstörung der traditionellen Familie und Verhütung bei den Autochthonen führt der Import gebärfreudiger Immigranten zu einer Verdrängung der europäischen Völker aus ihren eigenen Ländern. Hass auf Europäer, Gewaltbereitschaft und religiöser Fanatismus auf Seiten der Immigranten verstärken den Konflikt. Die Unruhen von Tottenham und das Massaker in Utoya waren nur die Vorboten eines Konfliktes, der längst schwelt, dessen endgültiger Ausbruch Europa aber an den Rand des Untergangs – und darüber hinaus – bringen könnte.

Gleichzeitig wird unter den Europäischen Völkern der Völkerhass neu geschürt. Den Griechen wird erzählt, sie hätten dem Deutschen Volk das Sparprogramm zu verdanken – das Sparprogramm, das viele von ihnen arm und gar obdachlos gemacht hat. Das Deutsche Volk wird für das Leid, das den Griechen angetan wird, verantwortlich gemacht. Gleichzeitig wird den Deutschen erzählt, die Griechen seien zu faul zum Arbeiten, würden ihre Steuern nicht zahlen und hätten es verdient, wenn ihr Land pleite geht und sie nichts mehr zu essen haben.

Dabei ist auf beiden Seiten eben nicht das Volk – weder das deutsche, noch das griechische – Schuld an den Zuständen, sondern die Raffzähne in Politik und Wirtschaft. In Griechenland herrscht jetzt, wie in Italien, das Finanzestablishment höchstpersönlich, beide Präsidenten wurden „freiwillig“ gegangen.

Die Aufeinanderhetzung von Griechen und Deutschen ist nur eines der augenfälligen Beispiele von Völkeraufeinanderhetzung, welche von den Mächtigen betrieben wird, um von ihrer eigenen Schuld abzulenken. Allen Völkern Europas wird – ganz entgegen des „Einigungs“gedankens, der uns ja eigentlich alle „beseelen“ soll – wieder Hass aufeinander eingeimpft.

Dass wir Deutschen am Ende mal wieder als die Bösen dastehen werden ist heute noch ein subjektiver Eindruck, kann aber schon morgen historisches Faktum sein.

Was aber können wir tun gegen ein System, das schon beinahe die totale Kontrolle über unser Denken an sich gerissen hat, indem es Information monopolisiert, kanalisiert und absichtlich fehlinterpretiert?

Wir Völker Europas müssen erkennen, dass „Völkerverständigung“ und „Multikulti“ keine Synonyme, sondern Gegensätze sind. Ein jedes Volk hat ein Anrecht darauf, in seiner eigenen Nation ohne Einmischung von außen in freier Selbstbestimmung zu leben (auch das deutsche). Die Zwangsvermischung und Massenimmigration ist nichts weniger als Völkermord. Nur wenn jedes Volk in seinem eigenen Staat nach seinen Regeln lebt, kann der Gedanke Europa neu reifen, echte Zusammenarbeit, statt aufgezwungenes Verschmelzen, sich entwickeln. Ein solches „Europa der Vaterländer“ wäre ein „geeintes“ Europa, im Gegensatz zu dem Moloch EU, der die Länder und Völker verschlingt. Nicht Einigkeit ist das Ziel dieser Bestie, sondern Unterwerfung, ja Auslöschung der einzelnen Völker.

Wir Gläubigen (denn an irgendwas glauben wir alle, auch die Atheisten) müssen erkennen, dass es gut ist, wenn verschiedene Völker auch verschiedene Religionen haben. Es besteht keine Notwendigkeit, eine „einheitliche Vernunftreligion“ zu schaffen, welcher dann alle blind folgen, im Gegenteil, dies ist eine große Gefahr für unsere Freiheit. Wir müssen erkennen, dass es nicht wichtig ist, ob unser Nachbar das Gleiche glaubt wie wir, nicht einmal ob er die gleichen Werte hat. Wir müssen weg von der Vorstellung, dass die Ideologie, der jemand folgt, ihn bestimmen würde.

Das gilt auch für uns politische Menschen. Wir sollten unsere Mitmenschen nicht danach bewerten, ob sie „links“ oder „rechts“ sind, ob sie diesem oder jenem Trend folgen.

Nicht die Ideologie ist entscheidend, sondern die Herkunft.

Eine Demokratie kann nur mit einem DEMOS funktionieren. Demos bedeutet „Volk.“ Ein Volk aber ist definiert als Abstammungs- Sprach- und Schicksalsgemeinschaft.

Die Globalisten wollen genau diese Einheit eines jeden einzelnen europäischen Volkes auflösen, damit sie eine leicht regierbare Masse von „Individuen“, haltlos treibenden Atomen, vorfinden, die zu Solidarität und Gemeinsinn nicht fähig sind.

Das bedeutet NICHT, dass wir Menschen anderer Herkunft hassen sollten!!!

Wir sollten nur akzeptieren, dass sie nicht zu uns gehören. Das bedeutet, dass sie als Gäste, Wirtschaftspartner, Austauschschüler, Touristen und einfach als Menschen immer willkommen sind.

Aber niemand hat das Recht sich in einem fremden Land auf Dauer niederzulassen. Wenn er dies nicht alleine tut, sondern mit Tausenden und Millionen seiner Volksgenossen zusammen ist dies sogar eine aggressive territoriale Besetzung. Wenn die Regierenden des Landes, das besetzt wird, ihm dabei auch noch helfen, ist das nichts weniger als Hochverrat.

Es fällt vielen Menschen, gerade in Deutschland schwer, sich vor Augen zu halten, dass Nichtdeutsche kein Recht haben in Deutschland zu leben. Sie finden das „rassistisch.“ Sie treten aber nicht für das Recht der Deutschen ein, in Polen, der Türkei oder Timbuktu zu leben! Nicht nur, weil das ohnehin keiner will, sondern weil sie denken, sie hätten eine „Schuld“ abzutragen, so wie die Engländer und Franzosen glauben, sie hätten eine „Schuld“ für die „Kolonialisierung“ abzutragen.

Wir sollten die anderen Völker – gerade die anderen europäischen Völker – nicht hassen, sondern als unsere Brüder und Schwestern lieben. Damit Geschwister sich verstehen ist es aber wichtig, dass jeder sein eigenes Zimmer hat.

Die Politik der Massenimmigration ist eine Zerstörungspolitik der Globalisten. Weder die Zugewanderten, noch diejenigen, welche ihr Land von Zuwanderern besetzt sehen, können etwas dafür. Nicht Gewalt und Hass zwischen den Völkern, nicht Binnenkrieg und Völkerschlachten, sondern das gemeinsame Aufstehen der Völker gegen die wahren Schuldigen muss unser Ziel sein:

Wo sitzen die Schuldigen?

In der Politik

In den Geheimen Zirkeln

In der Hochfinanz und den Banken

Die Völker Europas müssen sich ihre Souveränität von diesem Verräterpack zurückholen.

Was können wir Infokrieger dafür tun, den geschürten Hass zwischen den Völkern zu lindern und in gegen die wahren Schuldigen zu lenken?

Wir müssen die Aufmerksamkeit auf die lenken, die hinter den Kulissen ihr übles Spiel mit uns spielen, die Hintermänner ans Licht zerren, ihre Namen bekannt machen.

Wir müssen die Verantwortlichen in Politik, Wirtschaft und Medien anprangern, ihre Lügen entlarven und den Menschen ihr wahres Gesicht zeigen.

Wir müssen über alle ideologischen Unterschiede hinweg Einigkeit herstellen, indem wir das Ausmaß der Verbrechen, das durch unsere Regierungen und ihr Militär begangen wird, bekannt machen und eine breite Front herstellen, die sagt: Nicht in unserem Namen!

Es bringt derzeit leider noch nichts, Forderungen wie Abschaffung der EU oder Austritt aus der NATO aufzustellen, weil wir weder die Macht, noch die kritische Masse an Menschen für solche Projekte haben.

Wie Unternehmer auch müssen wir die latenten Bedürfnisse der Menschen nach Freiheit, Frieden und Selbstbestimmung in akute Bedürfnisse umwandeln.

Dafür müssen wir ihnen die Augen darüber öffnen, dass sie eben nicht frei sind, wir keinen Frieden haben und sie nicht über ihr Leben bestimmen können.

Die von den Globalisten geplante Krise, die auf Gesamteuropa zukommt (dass sie kommt, ist sicher, nur Schärfegrad, Dauer und sekundäre Auswirkungen sind schwer zu ermitteln) wird uns dabei helfen. Für viele unserer Mitmenschen wird es ein jähes Erwachen sein. Wir können im Moment nicht viel mehr tun, als die anderen, die jetzt schon aufwachen, an die Hand zu nehmen und ihnen den richtigen Weg zu weisen.

So wie es völlig egal ist, ob wir die Eurokratur als faschistischen Imperialismus oder kommunistischen Irrsinn deuten, wird es egal sein, ob wir, falls wir dieses Ungetüm besiegen, demokratische, sozialistische oder sonstige Organisationsformen und Ideen befürworten. Wenn wir darauf achten, dass diese neuen Organisationsformen autark sind, die politische Souveränität in nationaler Hand verbleibt und jedes Volk auf seinem eigenen Territorium lebt, dann wird es funktionieren. Auch dann können wir noch viel falsch machen. Aber genau das ist der Weg, den Gadaffi für Libyen gewählt hat – und für den er sterben musste – der Weg, den vor ihm schon andere gegangen sind, um sich von der Krake des Internationalismus zu befreien. Sie alle sind längst in Vergessenheit geraten.

Sorgen wir dafür, dass uns das nicht passiert!

Die Eurokraten zittern vor Angst! Sie haben Angst vor uns, vor ihren eigenen Bürgern, vor Menschen, die sich ihre politische Bildung nicht vom Fernsehen vorsagen lassen, vor uns Infokriegern, die nicht müde werden ihre Lügen und Betrügereien aufzudecken.

FÜR EIN FREIES EUROPA!

12. Juli 2011

Zukunftsdiskussion: Politik, Wirtschaft und Nation

TC hat neulich mit dem nachfolgenden Kommentar zu „Holocaust-Gedenken“ eine Diskussion ausgelöst, für deren Fortsetzung ich auf Anregung von Kairos diesen separaten Diskussionsstrang eingerichtet habe. Kairos schlug als Titelbild die deutsche Fahne vor, aber da es unter Deutschnationalen Differenzen darüber geben soll, welches die richtige Fahne ist, habe ich statt dessen diese Giebelansicht von einem Haus in Rothenburg ob der Tauber gewählt. Hier nun der auslösende Kommentar von TC:

„Rasse ist der Oberbegriff von Volk. Wenn die 50 Millionen Neger, welche die EU in Europa haben will, endlich alle angekommen sind und von unseren Zertretern mit Sozialleistungen und Pässen versorgt worden sind, dann werden wir schnell erkennen, warum wir das Wort „weiß“ vor unseren Nationalismus setzen sollten. Daher sehe ich die Bezeichnung „Weißer Nationalismus“ auch nicht als unsinnig an.“

Sehe ich ganz genauso. Bei meinem letzten Besuch war die gefuehlte Dunkelhaeutigkeit der deutschen „Bevoelkerung“ doch sehr hoch. Wenn die 50 Millionen Neger erst da sind und geworfen haben, sollte jeder „Deutsche“ oder wohl eher die neue deutsche Elite, eine klare und selbsbewusste WEISSE Identitaet haben. Je eher, desto besser!

Uebrigens: Bei allen Bezuegen auf „Deutsch“ hier in diesem Blog fehlt mir eigentlich immer noch eine klare Definition, was das eigentlich ist. Bisher waren Definitionen entweder unzulaenglich oder selbstreferentiell. Jedenfalls jene, die ich selbst hier gesehen habe. Da waere ich fuer Antworten wirklich dankbar. Die Kriterien koennen eigentlich nur sein:

1. Sprache – was ist mit einem perfekt deutsch sprechenden Chinesen?
2. Geographie – Was sind die Umrisse Deutschlands – wo faengt man an?
3. Abstammung – wie weit zurueck? Ahnenpass?
4. Was ist mit germanisch vs. deutsch? in welchem Stadium der Voelkerwanderungen sagt man, so, das ist der Punkt wo in diesem geographischen Raum alles DEUTSCH ist?

Ich finde das enorm schwierig. Oder was ist zum Beispiel mit all den Diaspora-Deutschen? Weiss man hier, dass 65% aller Amerikaner mindestens einen deutschen Ahnen haben? Sind das alles Deutsche?

Meine zweite Frage ist: Ich habe hier nie lesen koennen, in welchem politischen Gefuege sich denn die Deutschnationalen (willkuerlich gewaehlter Oberbegriff) das neue Deutschland vorstellen. Wie denkt man hier darueber? Bezgl. Wirtschaftssystem: Gehe ich recht in der Annahme, dass Deutschnationale eher gegen Kapitalismus eingestellt also in der Tat nationale Sozialisten sind? Die Frage ist uebrigens kein bisschen polemisch gemeint.

Der weitere Verlauf der Diskussion im dortigen Strang kann ab diesem Kommentar von Osimandias nachgelesen werden, bis dorthin, wo ich diesen neuen Diskussionsstrang hier für eröffnet erkläre.

Los geht’s!

P.S.: als themenverwandter Lesestoff empfiehlt sich auch Zwei Wölfe und ein Schaf: Demokratische Tyrannei von Baron Bodissey, wo wir im Kommentarstrang Gedankenaustausch betrieben haben (wobei zu bedenken ist, daß das J-Thema hier damals noch nicht direkt angesprochen wurde), und Ein paar grundsätzliche Gedanken… von mir, wo ich einen kurzen Abriß meiner Vorstellungen präsentiert habe.

14. Juni 2011

Multirassenfans sind verrückt, Teil 2

Druckversion (pdf)  Teil 1+2

Oben: Die Familie Harvey aus Richmond, Virginia – die am Neujahrstag 2006 brutal ermordet wurde – Ruby, 4; Stella, 9; Kathryn, 39, und Bryan, 49. Unten: Ray Dandridge und Ricky Gray, verhaftet wegen der Morde an den Harveys und einer Reihe weiterer Tötungsdelikte

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots.

Das Original Multiracialists Are Crazy, part 2 erschien am 1. Dezember 2010 in Kevin Alfred Stroms Essays.

Rassische Selbstbestimmung ist der vernünftige Weg, um Gesellschaften zu organisieren; Multirassentum ist eine irrationale Quasi-Religion und extrem gefährlich.

Von Kevin Alfred Strom

WAS IST EIN MULTIRASSENFAN? Er ist gefährlich – das habe ich Ihnen in Teil 1 gesagt. Und er ist völkermörderisch. Multirassenfans glauben, daß wir viele Rassen in unsere Gesellschaft integrieren sollten, alle unter einer Regierung. Sehen wir uns kurz an, wie verrückt das ist.

Am Neujahrstag 2006, am hellichten Tag in einem alten, etablierten Viertel von Richmond, Virginia, fanden wir heraus, wie verrückt. Tödlich verrückt. Mörderisch verrückt. An diesem Tag machte sich eine weiße Familie – der Rockmusiker Bryan Harvey, seine Frau, die Spielwarengeschäftsinhaberin Kathryn Harvey, und ihre beiden kleinen Mädchen Stella (9) und Ruby (4) – für eine Party am Nachmittag bereit. Sie wurden zuletzt um 10 Uhr vormittags von einem Freund lebend gesehen. Bis 1:40 Uhr nachmittags waren sie alle tot.

Der Polizei zufolge drangen zwei Schwarze, Ray Dandridge und Ricky Gray, in das Haus der Harveys ein, während eine dritte Schwarze, Ashley Baskerville, möglicherweise auf der Straße Schmiere stand. Dandridge und Gray überwältigten die Harveys, fesselten sie, folterten sie, schlugen sie mit stumpfen Gegenständen und schlitzten ihnen dann allen methodisch die Kehle auf – und steckten ihr Haus in Brand, um die Beweise für ihre Taten zu vernichten. Die Harveys, einschließlich ihrer kleinen Mädchen, waren offensichtlich jedes Vergehens gegen ihre Mörder unschuldig – das Motiv war Berichten zufolge wahrscheinlich Raub – aber die barbarische und brutale Natur der Kriminellen führte sie erbarmungslos zu ihren Handlungen. Sie werden einer Reihe ähnlicher Tötungsdelikte verdächtigt. Wir werden nie wissen, in welchem Ausmaß, falls überhaupt, die in den Medien vorherrschende „hate Whitey“-Einstellung den Zorn der Mörder befeuerte, aber wir wissen, daß Bryan Harveys Beschwörung der weißen Rassenschuld in einem seiner Lieder – „White Folks’ Blood“ – ihm oder seiner Frau oder seinen Kindern nicht half, als die Tiere ihre Messer hervorholten. (http://www.cduniverse.com/house-of-freaks-white-folks-blood-lyrics-12999091.htm)

Kriminalstatistiken des FBI und lokaler Behörden zeigen jenseits aller Zweifel, daß Schwarze weit weniger diszipliniert, weit gewalttätiger und weit krimineller sind als Weiße. Egal wie anders die 5 % oder so der erfolgreichen, gebildeten Schwarzen und gemischtrassigen Mulatten handeln mögen, der Forschungsbericht „The Color of Crime“ offenbart, daß „Schwarze im Durchschnitt siebenmal wahrscheinlicher als Menschen anderer Rassen Morde begehen, und achtmal wahrscheinlicher einen Raub begehen.“ Mestizen begehen Gewaltverbrechen mit der dreifachen Rate von Weißen. „Von den nahezu 770.000 interrassischen Gewaltverbrechen zwischen Schwarzen und Weißen, die jedes Jahr begangen werden, begehen Schwarze 85 % und Weiße 15 %. … Schwarze begehen geschätzte 39mal wahrscheinlicher ein Gewaltverbrechen gegen Weiße als umgekehrt, und 136mal wahrscheinlicher einen Raub.“ Der Anteil von Schwarzen und Mestizen in einem Gebiet ist statistisch der beste einzelne Indikator dafür, wie gefährlich es ist.

Es ist das quasi-religiöse und krankhafte Glaubenssystem des Multirassentums – der Ideologie, die besagt, daß Monster wie Dandridge und Gray freien Zugang zu den Wohnvierteln und Schulen von Stella und Ruby und Kathryn und Bryan Harvey haben sollten – die letztendlich für dieses Verbrechen verantwortlich ist.

Was genau ist Multirassentum?

Also frage ich noch einmal: Was ist ein Multirassenfan? Er ist jemand, der glaubt, daß es weise und gut ist, mehrere Rassen in unserer Gesellschaft zu haben, die alle unter derselben Regierung leben. Multirassenfans glauben an des Gegenteil der Maxime der Selbstbestimmung: „Jedes Volk, das sich als ein Volk betrachtet, sollte im maximal möglichen Ausmaß unter seiner eigenen Regierung leben.“ Wenn man die Maxime an deren Glauben angepaßt umformuliert, würde sie etwa so lauten: „Alle Völker, ungeachtet der Rasse oder Kultur, sollten kommen und unter unserer demokratischen Regierung leben können.“

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13. Juni 2011

Wenn Verrat zur Norm wird: Warum die Willensnation, nicht der Islam, unser Hauptfeind ist

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 von Fjordman

Übersetzung: BeforeDawn

Der Originalartikel ist am 9. Juni 2011 unter dem Titel When Treason Becomes The Norm: Why The Proposition Nation, Not Islam, Is Our Primary Enemyim Blog Gates of Vienna erschienen.

Dieser Text ist durch den Aufsatz “Why Is This Not Treason?” des tapferen englischen Aktivisten und Patrioten Paul Weston angeregt worden und basiert zum Teil auf Kommentaren, die ich auf dem Blog Jew Among You hinterlassen habe.

Im Jahr 2009 ist herausgekommen, dass die regierende Labour-Partei, ohne die Bürger zu befragen, Britannien absichtlich mit mehreren Millionen Immigranten überflutet hat, um in einem Akt des social engineering ein „wirklich multikulturelles“ Land zu konstruieren. Demnach war das riesige Ansteigen der Migrantenzahlen im vorausgegangenen Jahrzehnt zumindest teilweise auf den politisch motivierten Versuch zurückzuführen, das Land radikal zu verändern und „die Nasen der Rechten in (ethnische) Verschiedenheit zu stoßen“, so Andrew Neather, ein ehemaliger Berater des Premierministers Tony Blair. Er sagte, die Masseneinwanderung sei das Resultat eines absichtlichen Planes, aber die Minister möchten nicht so gern darüber sprechen, weil sie befürchten, dass ihnen dies den „Kern ihrer Wählerschaft, die Arbeiterklasse“, entfremden könne.

Immigrants in Birmingham

Lord Glasman – ein persönlicher Freund des Labour-Führers – hat 2011 festgestellt, dass „Labour die Leute über das Ausmass der Einwanderung belogen hat … und dass es einen massiven Vertrauensbruch gegeben habe“. Er hat zugegeben, dass die Labour Party sich zuweilen wirklich feindlich gegenüber den einheimischen Weißen verhalten hat. Im besonderen habe es die Sichtweise gegeben, dass die Wähler aus der weißen Arbeiterklasse „ein Hindernis für den Fortschritt“ seien.

So weit ich weiß, haben diese schockierenden Enthüllungen, dass eine westliche Regierung einen Frontalangriff gestartet hat, um ihre eigenes Volk platt zu machen, bislang nicht zu einem einzigen Wort des Protestes seitens der politischen Führung oder der Massenmedien in irgendeinem Land des Westens geführt, obwohl man dies als eine staatliche Politik einer auf die weiße Bevölkerungsmehrheit zielenden ethnischen Bereinigung ansehen kann. In den Massenmedien meines Landes ist dieses öffentliche Eingeständnis Neathers kaum erwähnt worden, obwohl die Journalisten sonst kaum jemals eine Gelegenheit auslassen, um vor der gefährlichen Flut des „weißen Rassismus und der Fremdenfeindlichkeit“ zu warnen, die heutzutage angeblich durch die westliche Welt fegt.

Ich bin inzwischen bei dem Verdacht angelangt, dass der Grund für dieses schändliche Schweigen der ist, dass die Regierungen in allen westlichen Ländern ohne Ausnahme eine ähnliche bewusste Politik der Enteignung der Europäer verfolgen und deshalb auch nichts an dem auszusetzen haben, was die britische Regierung getan hat.

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12. Juni 2011

Die Wiedergeburt Europas aus dem Geiste des Nationalismus

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von Kairos

Dieser finale Text meiner „NWO- Triologie“ ist ebenfalls aus älteren Texten von mir entstanden, enthält aber auch einiges Neues. Ich freue mich, dass es zufällig der 400. Text auf diesem Blog ist. 

Europa ist im Zuge der Moderne zum technisch und kulturell am höchsten entwickelten Erdenkontinent geworden. Die Weltkriege, die für die Europäer Bruderkriege waren, warfen Europa zu Boden, doch wie ein Phönix stieg es, ungeachtet der weiterhin lauernden roten Bedrohung, aus seiner eigenen Asche auf.

Ende gut, alles gut? Mitnichten! Das von Fukuyama proklamierte „Ende der Geschichte“ kam ebensowenig wie die Apokalypse in Form des Atomtods.

Als junger Europäer sollte man heute vor allem einen Gedanken haben: Was bleibt „vom Kuchen“, den unsere Politiker so bereitwillig verteilen, an ausländische Sozialhilfeempfänger, sparunfähige Griechen, erodierende Banken, geizige Pensionäre und last, but never least an sich selbst, was bleibt davon noch für uns übrig?

Jeder wird um seine Position kämpfen müssen! Kämpfen gegen ergraute Kleingeister, die zu unbeweglich sind, ihre Wahlentscheidung abzuändern und immer noch glauben, eine der großen Parteien würde sich für sie einsetzen, gegen gewissenlose Ignoranten, die wissen- und willentlich Europas Zukunft verspielen, damit sie selbst ein angenehmes Leben führen können. Und vor allem gegen „kulturell diverse“ Fanatiker, die man millionenfach nach Europa importiert hat ohne sich um die Folgen Gedanken zu machen (bzw. vielleicht sogar unter ganz anderen Gesichtspunkten und mit Inkaufnahme dieser Folgen!?).

Und warum bleibt der Protest im 68- Stil aus? Weil die Europäer mittlerweile zu feige sind? Weil sie gesehen haben wie die einstigen Revolutionäre zu Schlipsträgern wurden? Nein!

Es gibt nur so wenige von ihnen.

Mit 1,1-1,7 Kindern pro Frau, von West nach Ost fallend, ist Europa vom Aussterben bedroht! Andere Großräume, zum Beispiel der arabische mit 6-8 Kindern, stehen wesentlich anders da.

Das expansionswütige globale Imperium von einst wurde zum halbvergessenen Anhängsel von Amerika degradiert, die ehemalige Hochburg des Wissens mit den hellsten Köpfen aus jeder Wissenschaft hat sich zur Ruhezone der geistig Mittelmäßigen entwickelt – Europa ist alt geworden.

Nach Ende des kalten Krieges ist die strategische Rolle von Europa bestenfalls die eines Statisten, auch wirtschaftlich holen die „Entwicklungsländer“ immer mehr auf (eben weil sie sich entwickeln, und zwar nach vorn) global gesehen ist Europa nur noch eine kleine Insel – nicht mehr des Wohlstands, sondern der Stagnation.

Der Grund ist nicht in der antriebslosen Jugend zu suchen oder irgendwelchen „ökonomischen Unwägbarkeiten“ oder was man sich sonst noch ausdenken mag, sondern in der Vielzahl dummer, egoistischer und karrieregeiler Konformisten, die sich in Europa tummeln und in der Korrosion unserer Kultur durch Barbaren.

Unsere Elterngeneration hat uns gezeigt, dass auf die idealistische Phase mit Sicherheit die „postidealistische“ folgt, auf die revolutionäre die „postrevolutionäre“ – auf die Aufbruchstimmung die Apathie. Man hat uns – und hier möchte ich mich und meine Altersgenossen, die in den Achtzigern groß geworden sind, mit einbeziehen – vorgelebt, wie man zum Rad im Getriebe wird, das man vormals so verabscheute und hat im Zweifelsfall auch noch die Dreistigkeit uns unsere pragmatische Sicht der Dinge vorzuwerfen.

Nicht dass es so viele oder genug von uns gäbe, denn zum Kinderkriegen blieb kaum Zeit. Nehmt euch ein Beispiel und frönt eurer Geldsucht, wie man es euch vormacht und kriegt um Himmels willen keine Kinder, die sind nur ein Armutsrisiko! Überlasst das Kinderkriegen allein erziehenden Müttern, die eh schon zehn Stück haben, ein oder zwei mehr fallen da gar nicht auf.

Wozu wollt ihr denn auch Kinder, ihr müsstet ihnen ja doch nur erklären, dass auch ihr selbst schon eure Eltern gefragt habt, warum sie euch denn bekommen haben?!

Bald wird Europa voll von kinderlosen, verbitterten alten Säcken sein!

„Globale“ Probleme, „globale“ Wirtschaft, „globale“ Umweltschäden hinterlassen uns die egoistischen „Nach-uns-die-Sintflutler“ (wie Heidegger es vielleicht ausgedrückt hätte).

Den Verfall der Werte hat man zeitgleich mit der Produktion seiner Nachkommen eingeleitet.

Oder wurdet ihr nicht dazu erzogen, schmarotzende kleine Fieslinge zu sein, die jedem anderen den kleinsten Vorteil neiden und für sich selbst alles wollen, vor allem alles Geld, das aufzutreiben ist?

Innerhalb weniger Jahre haben die führenden Nationen Europas es geschafft die gesamte zweitausendjährige Geschichte des Kontinents auf den Mülllhaufen zu werfen. .

Jede Form von Gemeinschaft ist, zumal in der „Europäischen Gemeinschaft“ (heute „EU“ – europäischer Untergang) verboten worden, wir sollen im Kleinen gegeneinander Krieg spielen, nicht mehr nur international. Krieg ist privatisiert worden: „Fürchte deinen Nächsten wie dich selbst!“ ist das Gebot der Stunde.

Die verstaubten Bücher verlieren an Marktwert, denn nur noch die aktuelle Information zählt. Mit der neuen Bettgeschichte dieses oder jenes „Prominenten“ lässt sich mehr verdienen als mit der Bibel oder Nietzsches „Genealogie der Moral.“

Ein Prominenter ist heutzutage nicht mehr jemand, der berühmt ist, weil er etwas kann, sondern jemand, der alles tun kann, weil er berühmt ist. Wer im Fernsehen ist, der ist prominent.

Und was für Figuren, von denen die Verdummungskisten, um welchen die heimische Möbelgarnitur sich drängt wie um einen Schrein, täglich mehrere Dutzend neue ausspucken, was für Figuren wir darin tagtäglich sehen müssen! Ja wir müssen, denn wer abschaltet ist nichts!

Informationen sind die neue Ware, die gefiltert, verkauft, wieder gefiltert und dann allgemein zugänglich gemacht wird. Früher war Wissen Macht, heute ist es Information! Wer ist fein genug, diesen Unterschied noch zu sehen?

Sterben wir aus? Werden wir uns mit fremden Genpools erhalten müssen („ihr Negerlein kommet?“), um zu überleben? Oder sind wir gar nicht mehr zu retten?

Manch einer fürchtet sich davor, von den jüngeren und fanatischeren Nationen überrannt zu werden. Man fürchtet, dass die technologische und gesellschaftliche Überlegenheit, derer man sich wähnt, vielleicht nicht ausreicht.

Keine Angst, liebe Europäer! Niemand wird euch überrennen. Denn bald gibt es nichts mehr zu überrennen. Wenn demnächst noch einmal weitere afrikanische und arabische Immigranten, die auch etwas vom Kuchen haben wollen, zu Abertausenden und Millionen hier eintreffen, werden sie nur noch verwaiste Städte vorfinden, mit ein paar alten Leuten hier und da, die sich wundern, wer diese Leute denn seien könnten, die dort wohnen wollen, wo sie selbst immer leben mussten.

Wir sind so spätgeistig, das uns jeder Antrieb fehlt, bevor wir etwas Sinnvolles tun vergeuden wir lieber unsere Energie darauf, immer länger für immer weniger Geld zu arbeiten. Denn – bewusst oder unbewusst – wir wissen, dass wir sparen müssen! Sparen fürs Alter! Und dieses könnte sich lange, lange hinziehen.

Umgekehrt ist die Altersvorsorge vielleicht auch mehr eine psychische Beruhigung. Denn wer für sein Alter spart, der wird auch alt.

Also sprach Europa, als es niederging.

Was können wir tun? Sollen wir wieder emsig junges Kanonenfutter produzieren, das wir in weltweiten „Friedensmissionen“ verbraten können, mit dazu beitragen, dass die Bevölkerungsexplosion anhält und aus sechs Milliarden in der übernächsten Generation vierzehn geworden sind (spätestens dann wird es wohl knapp…)?

Nein, die Lösung für die Endzeiteuropäer ist eine anderere: Macht Platz! Europas Ruhmesgeschichte von den alten Athenern über Caesars Schlachtereien hier, Napoleons Schlachtereien dort bis hin zur Glanzleistung der drei Weltkriege (rechnen wir den kalten Krieg als Nummer drei!) – Europa hat eine schöne, runde Geschichte voller Kultur und Barbarei, voller großer Denker und verrückter Herrscher und sollte endlich abtreten.

Macht Platz für die anderen Kulturen, die Welt gehört den Furchtlosen und wir Endzeiteuropäer fürchten doch alles so sehr, ob Alter, Krankheit, Tod, Arbeitslosigkeit oder auch nur, nicht beliebt zu sein.

Buddhas Erkenntnis, das alles Leben Leiden ist, sollte uns, die wir nur das Leiden fürchten, es aber gar nicht kennen, einen Schritt in die richtige Richtung weisen.

Die buddhistische Weltabgewandtheit ist eigentlich die passende Geisteshaltung für eine sterbende Kultur, aber da man uns Jahrhunderte lang dazu geprügelt hat, dass wir uns Christen nennen, können wir das ja auch beibehalten. Da wir jedes Ritual, jedes Dogma, jeden Glaubensinhalt entweder säkularisiert, profanisiert oder mit Stumpf und Stiel ausradiert haben, ist vom Christentum sowieso nicht viel übergeblieben. Die Pfaffen von heute glauben nicht mehr an die Hölle, sondern an Solarzellen (wie es Kewil mal ausgedrückt hat).

Schon Sokrates wusste, dass Philosophie Sterben lernen bedeutet und da für uns Endzeiteuropäer unser Leben nichts anderes ist als ein langsames Wegsterben sollten wir schleunigst damit anfangen unsere Särge zu zimmern und nicht mehr von morgens sieben bis abends fünf so tun, als wären wir eine vor Energie strotzende Wirtschaftsmacht.

Nirwana, nicht Bruttosozialprodukt, Erlösung, nicht Karriere, Gleichmut statt Neid – das sind die neuen Werte, die letzten Werte der letzten Europäer.

Oder gibt es vielleicht eine bessere Lösung?

Diese Schrift will nicht eine weitere Analyse des europäischen Niedergangs sein, derer es genug gibt, wenn man weiß, wo man suchen soll.

Während das Groß der Bevölkerung noch schläft und trotz andauernder Krise an Sicherheit und Frieden glaubt ist in diversen Internetforen, in immer mehr Buchveröffentlichungen und Filmen (die auch meist im Netz verbreitet werden) das Ende längst beschlossene Sache. Entsetzliche Hochrechnungen und Szenarien bekommen wir dort zu sehen und diejenigen unter uns, die sich mit den drängenden Problemen unserer Zeit beschäftigen, sehen diese Visionen mit Zahlen und Fakten belegt. Das angehende 21. Jahrhundert ist eine beschissene Zeit, um ein weißer Europäer zu sein, so scheint es. Denn „der Crash kommt“, der wirtschaftliche, moralische und vor allem ethnische Totalausfall Europas scheint unausweichlich.

Spenglers „Untergang des Abendlands“ ist insofern aktuell, als sein Versuch, eine Gesetzmäßigkeit für den Untergang von Großreichen aufzuzeigen uns zumindest Hinweise geben kann. Aber eine Notwendigkeit des Unterganges gibt es nicht. Das würde bedeuten ein so komplexes Phänomen wie eine Kultur in all ihren Facetten über die Maßen zu simplifizieren.

Ich halte den Anspruch auf das Gebiet der Vorväter für ein Naturrecht eines jeden Volkes. Jeder, der etwas anderes sagt, sollte erstmal erklären können, wie er dann die Grenzen ziehen möchte.

Wir scheinen aber in unserem Schuldkomplex so gefangen zu sein, dass wir diesen Anspruch nicht mehr erheben. Wir haben scheinbar schlicht vergessen diese unsere Länder als unser Eigentum und Geburtsrecht anzusehen.

Out of the water
The cold black Nordic sea
Risen towards the eternal sky
The land lays open and free
Up high the Mountains
Where the wind catch its speed and chill
Snowstorms are born
And rage loud through the valleys and the hills
Above two Ravens
Messengers of the wise One eyed God
Who rules this land
Of the strong and the great
And tall
Beautiful
Behold this thy land
Open and free
This thy home of the brave
Dark endless forest
Where at the day hides the shadows of the night
Snowcovered vast lands
As great as the eternal sky
Now in the midst
Of this wild and this open and free
He placed my kind
To possess this their land to be
Above two Ravens
Messengers of the wise one eyed God
Who ruled this land
Of once strong and once great
But now
Forgetting to behold
this their land

Once ours once free
my home of once brave

(Bathory – home of once brave. Album: Hammerheart)

Wer diesen Anspruch doch vertritt gilt als “white supremacist” oder als “Rassist.” Aber warum in aller Welt sollte es unsere heilige Christenpflicht sein, unseren Wohlstand mit anderen Menschen zu teilen? Schicken wir nicht genug Milliarden an Entwicklungshilfe in alle Welt, um auch noch auf unseren Straßen Verbrecher zu dulden, die mit unseren Steuergeldern ernährt werden? (Nebenbei: Diese Milliarden produzieren Millionen Menschen, die abhängig sind vom Wohlstand des Westens, Menschen, die nie geboren worden wären, wenn es die “Entwicklungshilfe” nicht gäbe).

Es geht nicht um „Hass auf das Fremde“ oder „Angst vor den Herausforderungen der multikulturellen Gesellschaft.“ Es geht darum, positiv die Werte zu leben, die den europäischen Völkern zu eigen sind.

“If we have a positive relationship to our homeland, to our blood, to our race, to our religion and to our culture we will not destroy any of this with modern “civilization” (id est capitalism, materialism, Judeo-Christianity, pollution, urbanization, race mixing, Americanization, socialism, globalization, et cetera). The “nazi ghost” has scared millions of Europeans from caring about their blood and homeland for sixty years now, and it is about time we banish this ghost and again start to think and care about the things that (whether we like it or not) are important to us.”

Varg Vikerness

Eine solche hochgradig verunsicherte Nation ist ein gefundenes Fressen für jeden Eroberer.

Jede Nation Europas hat ihre eigenen Probleme, aber unser Vaterland Deutschland ist eine wahre Fundgrube von nationalen Schizophrenien, nationalen Schuldkomplexen, nationalen Befindlichkeiten.

Ich habe immer wieder lernen müssen, dass die Menschen in Deutschland kleine, fiese, egoistische, hinterhältige Drecksäcke sind. Das sind so wenig „Einzelfälle“ wie die moslemische Kriminalität sich aus „Einzelfällen“ zusammensetzt. Das ist die Masse der Menschen. Wenn man viel, viel Glück hat, lernt man in seinem Leben ein paar wenige kennen, die nicht so sind (man lernt viele kennen, die behaupten, nicht so zu sein, deren Verhalten straft allerdings meist früher oder später ihre Worte Lügen).

Es stimmt etwas grundsätzlich nicht mit der Mentalität der Deutschen.

Man denkt gar daran, dass diese Maden „umerzogen“ werden müssten – dabei ist  die hier geschilderte Ekelhaftigkeit, Hinterlist und allgemeine Rotzigkeit der Deutschen nicht ihr natürlicher und auch nicht ihr kulturell gewachsener Zustand, Nein, sie wurden zu Scheuklappen tragenden Materialisten, die zwar keinen fehlerfreien Satz sagen, geschweige denn schreiben können, aber alle ihre Rechte auswendig kennen, erzogen!

Wenn wir nicht endlich einsehen, dass der Materialismus, die Selbstverwirklichung, die Globalisolierung nicht nur falsch, sondern ungesund, ja tödlich sind, dann habe ich keine Hoffnung mehr, dass wir dieses Land noch retten können.

Was Deutschland (neben dem Millionenheer an Ausländern, der bis heute andauernden Besatzung durch die Siegermächte und den Tributzahlungen in alle Welt) niederhält ist die Bürokratie. Bürokratie bedeutet Herrschaft des Beamten. Der Beamte, egal ob auf ministerialer Ebene oder am Schalter nebenan, ist ein Staatsdiener. Er ist nicht Angestellter des Staates, sondern ein Diener. Er ist dem Staat, das bedeutet dem politischen System, zu Gehorsam verpflichtet.

Wie aber herrscht diese Klasse von Dienern?

Sie herrscht über uns, das „normale“ Volk, indem sie sich der bürokratischen Willkür bedient. All die undurchschaubaren Paragraphen und Gesetze, die angeblich da sind, damit wir dem Staat gegenüber unsere Rechte einfordern können, dienen nur dem Zweck dieser Willkür eine Aura von Legitimität zu verleihen.

Franz Kafka hat den Zustand der Beamtenherrschaft sehr schön beschrieben (z.B. im „Prozess“, wo der Hauptperson lapidar mitgeteilt wird, sie sei verhaftet und angeklagt – welches Vergehen sie beschuldigt wird, verschweigt man allerdings. Der Protagonist muss nun sein ganzes Leben niederschreiben und sich fragen, welche Sünde er begangen haben könnte. Ähnlich ist es im „Schloss“, wo der Held der Geschichte, der ins Schloss möchte, nicht aus dem Dorf vor dem Schloss herauskommt und wie in einem Alptraum auf der Stelle tritt. Die Jüngeren, die nicht mehr wissen ,wer Kafka war, erinnern sich vielleicht an den Asterix Film „Asterix erobert Rom“, in welchem eine der Prüfungen, die den Galliern auferlegt werden, darin besteht, dass sie im „Haus, das Verrückte macht“ den Passierschein A38 beantragen sollen.).

Wir alle kennen dieses Gefühl der Ohnmacht gegenüber dem bürokratischen Komplex. Die Wut wird dadurch noch verstärkt, dass Beamte in den seltensten Fällen etwas von ihrem Fachbereich verstehen.

Der Arbeitslose, der den Gang nach Canossa auf sich nimmt und um Stütze bettelt, sieht sich einer Klasse von Menschen gegenüber, die seine Situation überhaupt nicht kennen und dementsprechend auch nicht bewerten können. Als Mitarbeiter im öffentlichen Dienst ist ihnen die echte Wirtschaftswelt, in der Leistung und Durchsetzungsvermögen zählen – und selbst eine gute Portion dieser Tugenden oft nicht ausreicht – fremd. Sie pupsen in ihre Sessel und rechnen schon mal aus, welche Pensionen sie dereinst erwarten.

Auf jedem Amt erwartet den „Kunden“ des Staates das gleiche: Fettleibige, behäbige Drecksäcke, die zu einem echten Beruf nichts taugen und ihr kaputtes Leben verdrängen, indem sie den Hilfesuchenden schikanieren. Beschwerden werden abgeschmettert, lieber wird die eigene ach so unhaltbare Situation beklagt und über die armen Bittsteller gelästert, die aus Versehen das falsche Formular mitgebracht haben.

Im Gesundheitswesen bläht sich die Verwaltung derzeit so stark auf, dass die in der Familienversicherung mitversicherten türkischen Großeltern dagegen ein vernachlässigbarer Posten sind. Ärzte und anderes medizinisches Personal, z.B. Hebammen, werden verpflichtet, endlos Papiermüll zu produzieren, weil sie jeden Scheiß protokollieren müssen. Schon vor Jahren haben die niedergelassenen Ärzte zum Teil begonnen neben Arzthelferinnen Verwaltungsfachkräfte einzustellen.

Dazu kommt der Verwaltungsapparat der Kassen und Versicherungen, viele von ihnen, so wie die Angestellten bei der ARGE auch, sind übrigens Volljuristen, die im juristischen Sektor keine Stelle gefunden haben. Das trägt leider nicht gerade zur Vereinfachung bei.

Die zu Recht meistgehassten Beamten, sind die Lehrer. Die meisten von ihnen wählen den Beruf tatsächlich nur wegen der Ferien und der Sicherheit und einen solchen Menschenschlag findet man dann auch in den Schulen vor. Wer erstmal verbeamtet ist, dem kann nichts mehr passieren, daher wird auf Sparflamme gearbeitet.

Wehe dem, der mit dem Beamten, dessen „Kunde“ er ist, ein Problem hat! Beschwerdestelle ist ein Fremdwort für die Bürokraten, ebenso Ansprechpartner. Vorgesetzte scheinen die Beamten auch nicht zu haben, wenn doch, dann halten sie zu ihren Schutzbefohlenen, egal wie unfähig und korrupt diese sind – ich wage einfach mal die ketzerische Vermutung, dass sie mindestens ebenso unfähig und korrupt sind wie ihre Untergebenen.

Eine ganze gesellschaftliche Schicht suhlt sich in ihrer Unproduktivität. Und sie bemerken nicht einmal, dass sie Parasiten sind, nein, sie halten sich für hart arbeitende, ehrliche Bürger!

Auch die Blindheit gegenüber Islamisierung, Ausbeutung durch die EU- Mitglieder und Einfluss des „US-“ Hegonoms scheint eine mentale und emotionale Abkehr von diesem Volk geradezu zu einem Gebot der Stunde zu machen.

Kommentare wie die von Killerbee allerdings (z.B. „Die Deutschen sind wie eine fette alte Frau, die sich vor den Fernseher setzt und Pralinen frißt. Und wenn man sie auf ihr Übergewicht anspricht, sagt sie: Ich weiß auch nicht, was ich machen soll!” ) oder von Pit „und m.E. erweist sich eben die Einschätzung Deutscher als stumpfes Vieh als ziemlich zutreffend“ (beide hier nachzulesen) regen mich immer auf, weil sie von einer frappierenden Unkenntnis des deutschen Wesens zeugen, wenn sie behaupten, wir Deutschen seien apathisch, lenkbar und doof.

Das sind wir nicht!

Die Sache ist viel komplizierter, deshalb gestatte ich mir, ein wenig auszuholen.

Caesar und Tacitus berichten einiges über die Germanen. Caesar spricht davon, dass bei ihnen der Stamm als der Beste gilt, der am Weitesten von den anderen Stämmen wegwohnt. Wie bei Wolfsrudeln gehen die Germanen davon aus, dass es sinnvoll ist, einen möglichst großen Bereich zu schaffen, in den andere sich nicht reintrauen. Sie haben eher ein  loses „Revier“ wie eben Wölfe, statt eine Mauer um ein Territorium zu ziehen und dieses dann ihr eigen zu nennen. Sie sind aber keine Nomaden, die wahllos herumwandern würden.

Zu Tacitus ist folgendes zu sagen:

In einer Ausgabe von “Germania” des Tacitus aus den Kriegsjahren beginnt die deutsche Übersetzung des 2. Kapitels mit den Worten:

“Von den Germanen selbst möchte ich glauben, dass sie Ureinwohner {des Landes} sind und kaum durch das Eindringen und die bereitwillige Aufnahme fremder Völker rassisch verfälscht sind.” (Übersetzung Arno Mauersberger)

Ein klarer Fall von propagandistischer Vereinnahmung eines altrömischen Textes durch die Nazis, dachte sich jedenfalls der Reclam Verlag, der 1972 folgenden Übersetzungsvorschlag macht:

“Die Germanen selbst sind, möchte ich meinen, Ureinwohner und von Zuwanderung und gastlicher Aufnahme fremder Völker gänzlich unberührt.” (Übersetzung: Manfred Fuhrmann)

Hier scheint ja zunächst nur das Wort “rassisch verfälscht” dem Zeitgeist zum Opfer gefallen zu sein. Allerdings lässt sich der Text von Fuhrmann auch so deuten, dass die Germanen einfach nicht viel mit anderen Völkern zu tun hatten, weil sie eben so ganz allein in ihren Wäldern wohnen. Die Übersetzung aus der Nazizeit aber legt eindeutig den Schwerpunkt darauf, dass die Germanen sich nicht mit den fremden Völkern (die entweder eindringen und nicht zuwandern oder eben freiwillig aufgenommen werden) mischen, also gemeinsame Kinder bekommen, die dann “Mischlinge” wären.

Sehen wir uns das lateinische Original mal an:

Ipsos Germanos indigenas credderim minimeque aliarum gentium adventibus et hospitiis mixtos…(der Satz geht im lat. noch weiter, beide Übersetzer sind sich einig, dass Tacitus als Grund für die Abgeschiedenheit der Germanen nennt, dass kaum jemand das damals für endlos gehaltene Nordmeer besegle).

Die Germanen selbst (ipsos, bezieht sich auf den Gegensatz zu Kap. 1, wo vom Land Germanien die Rede war, jetzt redet Tacitus von den Leuten „selbst“) sind also ein indigenes Volk, sie leben schon immer dort, sind Ureinwohner, glaubt (credderim) zumindest der Autor. Keinesfalls sind sie vermischt worden (mixtos) mit anderen Völkern (aliarum gentium) durch deren Ankunft/ Erscheinen  (adventibus, vgl. Adventszeit) oder Gastfreundschaft (hospitia).

Die Doppelnennung von Ankommen und Gastfreundschaft macht nur dann einen Sinn, wenn das erste Ankommen (adventibus) nicht freundschaftlich geschieht („Eindringen“). In der Reclam Ausgabe läuft es auf eine Doppelnennung hin (sie kommen friedlich an oder sie werden friedlich aufgenommen). Obwohl „adventus“ keinesfalls kriegerisch gemeint sein muss, scheint mir an dieser Stelle das „Eindringen“ (kriegerisch) eine bessere Übersetzung zu sein als das „Zuwandern“ (friedlich), weil sonst der Gegensatz (hospitia) sinnlos wäre und Zuwanderung in römischen Zeiten im Allgemeinen auf kriegerische Auseinandersetzung der indigenen und immigrierten Ethnien hinauslief (in unserer heutigen, aufgeklärten Welt ist das natürlich ganz anders und viele verschiedene Kulturen leben friedlich und konfliktfrei neben- und miteinander).

Nun zur Frage, ob Tacitus meint, die Germanen sich rassisch nicht vermischten oder einfach wenig mit anderen Völkern zu tun hatten. Das lat. miscere (mixtos ist PPP von miscere) bedeutet eindeutig „mischen.“ Was könnte der Autor damit meinen, wenn nicht die genetische Vermischung der fremden Ethnien mit den Germanen?

Das ist wieder so ein Fall von Geschichtsfälschung, wie man ihn überall findet, wenn man danach sucht.

Die Germanen waren also große Krieger, die als Jäger, Sammler und Viehzüchter ihr Auskommen hatten.

Die germanischen und keltischen Stämme lebten, ähnlich wie viele der nordamerikanischen Indianer, in einem ständigen kriegerischen Wettstreit miteinander. Caesar nahm als Anlass für seinen Krieg in Gallien, dass die Helvetier selbst ihre Dörfer niederbrannten und auszogen, um zu beweisen, dass sie die größten Krieger waren. Er belehrte sie eines besseren. Dann folgte er einem Hilferuf der Haeduer und jagte den Germanenkönig Ariovist zurück auf die andere Seite des Rheines. Als die beiden sich vor der Schlacht trafen, erzählten Caesars Legaten etwas von Völkerrecht und dem Leiden ihrer gallischen Verbündeten (der Haeduer). Ariovist antwortete: „Der Krieg gibt dem Eroberer das Recht den Besiegten jedes beliebige Los zu erteilen!“ Die Römer würden mit den Völkern, die sie besiegt hätten, auch so umspringen, wie sie wollen, dann würde er sich eine Einmischung in seine Angelegenheiten verbitten.

Für die Altphilologen hier das lateinische Original aus „de bello gallico“ liber 1, Kap. 26:

„Ad haec Ariovistus respondit: ius esse belli, ut, qui vicissent, iis, quos vicissent, quemadmodum vellent, imperarent; item populum Romanum victis non ad alterius praescriptum, sed ad suum arbitrium imperare consuesse. Si ipse populo Romano non praescriberet, quemadmodum suo iure uteretur, non oportere se a populo Romano in suo iure impediri.”

Caesars Stiefsohn Oktavian (Augustus) versuchte zu vollenden, was Caesar mit dem Sieg über Ariovist und der symbolischen Überquerung des Rheins begonnen hatte. Er schickte Varus mit neun Legionen nach Germanien, mit dem allseits bekannten Ergebnis.

Seit Hannibals Überquerung der Alpen und Feldzug durch Italien hatten die Römer keine solche Niederlage mehr erlebt (vielleicht mit Ausnahme der sechs Legionen, die Crassus in der persischen Wüste in den Tod führte).

Danach wurden sie vorsichtig. Wissend, dass sie Germanien nicht erobern konnten und unter dem ständigen Druck germanischer Überfälle auf römisches Gebiet, taten sie das, was sterbende Großreiche immer tun: Sie bauten eine Mauer.

Die germanischen (und gotischen) „Föderati“ sollten sich für die Römer als gefährliche Verbündete herausstellen. Unter dem starken Migrationsdruck brach Westrom schließlich zusammen.

Im dunklen Mittelalter, welches übrigens nicht aus historischer Notwendigkeit oder wegen der Barbaren so dunkel war, sondern weil die islamische Expansion den Zugang zum Mittelmeer verperrte,sandte das inzwischen christianisierte Deutsche Reich seine Krieger zusammen mit den anderen europäischen Christen ins heilige Land.

Auch dies war kein unprovozierter Akt fundamentalchristlicher Aggression, sondern der Versuch der Wiedereroberung der heiligen Stätten des Christentums.

Der Islam hatte unendliches Elend über das ehemals christliche Ostrom (von Griechenland über Kleinasien, hinunter durch Israel bis nach Ägypten) gebracht.

Die Deutschritter standen im Ruf so stark wie ehrenvoll zu sein.

Über die Wirrungen des Spätmittelalters, Reformation und dreißigjährigen Krieg gelangen wir in die Moderne, in welcher ein herausragender Denker das erste Mal die Diagnose stellte, dass die Deutschen dekadent geworden waren.

In den Weltkriegen bewiesen die Deutschen, dass sie doch noch kämpfen konnten.

Das Eingreifen der USA jedoch verschob das Kräfteverhältnis zu Ungunsten des Deutschen Reiches.

Nach Hitlers Selbstmord kapitulierte der verbliebene Rest der deutschen Führung. Und hier beginnt der angesprochene komplizierte Prozess. Die zu großen Teilen in die USA geflohenen Mitglieder der Frankfurter Schule (rein zufällig ausnahmslos jüdisch) begannen, angetrieben von ihrem Hass auf die Deutschen, die Lügenpropaganda über den „autoritären Charakter“ und legten so den Grundstein für die noch heute von vielen vertretene Ansicht der rassischen Minderwertigkeit des Deutschen. Gut, dass es nur umgekehrt Rassimus ist!

Man wirft den Deutschen vor, sie seien Hitler wie die Schafe gefolgt, gleichzeitig seien sie damit ihrem angeborenen Trieb zu töten und andere auszugrenzen nachgegangen. Niemand macht sich Gedanken darum, wie es den Deutschen zur Zeit der Machtergreifung ging, wie sie gelitten hatten unter dem Terror der Sieger des 1. Weltkriegs. Ebenso macht sich niemand Gedanken über die Vertreibungen und Massenvergewaltigungen durch die Soldaten der Siegermächte nach dem 2. Weltkrieg (und das waren nicht nur die Russen, meine Lieben!!!).

Niemand macht sich Gedanken darüber, woher der tiefsitzende Selbsthass kommt, der fehlende Überlebenswille, die Apathie.

Weil wir nicht einmal davon sprechen dürfen, dass wir seit nunmehr 65 Jahren Umerziehung und psychologischer Kriegsführung ausgesetzt sind, können wir auch nicht artikulieren, warum es uns so schlecht geht.

Und dabei gibt es immer noch Krieger in unseren Reihen! Die meisten sind nur durch die Lügen über unsere Geschichte in die falsche Richtung gelenkt worden. Stolz kämpfen sie gegen das vermeintlich Böse.

Viele von ihnen merken, dass etwas nicht stimmt, sie sehen, dass wir in einem kranken System dahinvegitieren, dass wir keine Freiheit haben, dass wir ausgebeutet werden. Sie ziehen nur die falschen Schlüsse aus diesen Beobachtungen, weil man sie geschickt in die falsche Richtung lockt. Ihre Wut richtet sich auf das falsche Ziel.

Und die anderen, die nicht auf die Straße gehen? Sind das alles Feiglinge? Stimmvieh?

Nein, es sind unsere deutschen Brüder und Schwestern, die in einem raffiniert gesponnenen Netz gefangen sind, einer Art Matrix, einem Gefängnis für ihren Geist, das sie weder anfassen, noch riechen können.

Wir, die wir die Augen aufgeschlagen und erkannt haben, was geschieht, die wir endlich bemerkt haben, dass unser Volk ermordet wird, vor den Augen der Welt, wir dürfen unseren Brüdern und Schwestern ihre Blindheit nicht vorwerfen.

Wir müssen sie wieder sehen lehren!

Wir wollen wieder unter uns sein und uns nicht dazu zwingen lassen, fremde Völker, deren Mitglieder uns hassen, anspucken und töten, zu Millionen in unseren Ländern zu dulden. Wir wollen wieder als Volk leben dürfen, uns als Volksgemeinschaft begreifen dürfen und uns selbst erhalten wollen dürfen.

Schwarz- Rot- Gold gilt ja außerhalb von Fußball- WMs als unschicklich. Was bedeuten die Farben unserer Fahne eigentlich?

Die Farben Schwarz, Rot und Gold (gelb) waren schon im heiligen römischen Reich deutscher Nation in den Wappen und Symbolen vertreten.

Die Anfang des neunzehnten Jahrhunderts gegen die französische Besatzung kämpfende Urburschenschaft hatte schwarz- rot- goldene Uniformen. Ihr Wahlspruch war:

Aus der Schwärze der Knechtschaft durch blutige Schlachten ans goldene Licht der Freiheit.

Wer darin keinerlei Aktualität erkennen kann der hat den Ernst der gegenwärtigen Lage noch nicht verstanden.

Der Teil unserer Nationalhymne, den wir noch singen dürfen, ist für mich ebenso sinnstiftend:

Einigkeit und Recht und Freiheit
Für das deutsche Vaterland!
Danach laßt uns alle streben
Brüderlich mit Herz und Hand!
Einigkeit und Recht und Freiheit
Sind des Glückes Unterpfand –
Blüh im Glanze dieses Glückes,
Blühe, deutsches Vaterland!

Die Einigkeit ist mit der Wiedervereinigung weiter entfernt denn je. Denn es geht ja nicht nur um die äußere, sondern vor allem um die innere Einigkeit Deutschlands. Der kontraproduktive und bigotte Kleinkrieg zwischen den „Ossis“ und „Wessis“ verhindert jedes Gefühl der Einheit. Die einen regen sich (zu Recht) auf, dass sie noch immer für die „Gleichstellung“ der anderen bezahlen, die anderen fühlen sich (vielleicht auch zu Recht) bevormundet. Zwanzig Jahre nach dem Mauerfall sind wir geistig so weit von der Einigkeit entfernt wie zu Zeiten des Mauerbaus. Wer feiert denn noch die Wiedervereinigung voller Freude über das Ende der Unterdrückung und Trennung unseres Volkes? Längst hat sich doch in all die Festreden ein bitteres Gift gemischt. Die meisten von uns begreifen nicht, dass der hohe Preis der Einheit vor allem das Vermächtnis von vierzig Jahren Diktatur und totalitärem, planwirtschaftlich organisiertem Staat ist.

Aber die Einigkeit sollte noch weiter gehen. Linke sagen mir immer wieder, sie hätten mit Mitgliedern anderer Kulturen, die einen ähnlichen sozialen Status wie sie hätten, ähnlichen Interessen oder Tätigkeiten nachgingen oder ein ähnliches Alter aufwiesen, mehr gemeinsam als mit Landsleuten anderer sozialer Herkunft mit anderen Interessen und Berufen und einer anderen Altersklasse.

Diese vaterlandslosen Gesellen! Sie haben die linke Hetzpropaganda unseres immer mehr in Richtung Sozialismus abdriftenden Staatsapparates verinnerlicht, die den Deutschen einreden will, sie seien kein eigenständiges Volk. Aber das sind wir!

Einigkeit meint auch, dass wir mit dem Wegsehen aufhören müssen, dass es uns wieder kümmern muss, wenn uns völlig unbekannte Menschen misshandelt, vergewaltigt und getötet werden – so lange sie zu unserem Volk gehören – und dass es uns weniger kümmern sollte, wenn Angehörige anderer Völker leiden (was nicht heißt, dass uns das gar nicht kümmern soll).
Und schließlich ist die Einigkeit eine Forderung an eine ferne Zukunft, in der wir wieder davon sprechen dürfen, was einst östlich von Mitteldeutschland lag und uns gehörte und was unsere heutigen “Freunde” damit gemacht haben.

So lässt sich aus dem ersten Wort der Hymne schon eine solche Menge positive Energie ziehen!

Recht hat Fallersleben mit gutem Grund an zweite Stelle gesetzt. Ohne Recht gibt es keine Freiheit. Und alle Völker wollen doch in Freiheit leben! Wir Deutschen sollten wissen, dass wir uns diese Güter erst einmal verdienen müssen. Denn wir sind nicht frei und wir genießen keine Rechtssicherheit in diesem Staat. Wir müssen aktiv wieder unser Recht einfordern, dann werden wir auch wieder frei sein. Vom Nichtstun erhält sich eine Gemeinschaft nicht. Freiheit ist nicht umsonst (vgl. Schwarz- Rot- Gold)!

Brüderlich ist ein Aufruf, dem wir endlich Folge leisten müssen! Hören wir auf mit den Kleinkriegen, besinnen wir uns wieder auf die Tugenden, die unser Land zu einem Erfolgsmodell gemacht haben: Solidarität, nachbarschaftliche Hilfe, Fleiß, gegenseitiger Respekt.

Brüderlich bedeutet, dass wir unser Volk als eine Art übergeordneter Familie ansehen sollten. Die Linken, die uns erzählen, ein „ingroup- outgroup“ Denken führe zu Hass und Konflikt, sehen zwei Dinge nicht: Erstens steckten die erklärten Feinde in unserer Mitte noch immer in einem solchen Denken, selbst wenn wir es (noch weiter) aufgeben würden. Zweitens ist das „Weltbürgertum“ nicht als alleiniger Identitätsstifter ausreichend. Jeder Weltürger muss trotzdem wissen, woher er kommt, um zu wissen, wer er ist.

Eine Menschheit aus interreligiösen, ethnisch gemixten und weltanschaulich neutralen Weltsubjekten ist nicht nur unmöglich heranzuzüchten, sondern wäre auch ein Haufen identitätsloser, unfreier Halbmenschen.

Wir sehen doch, wie die Weigerung, sich als Eltern zu betätigen und damit das eigene Volk zu erhalten, neben dem Haupteffekt, dass unser Volk stirbt, den Nebeneffekt hat, dass die kinderlosen Egoisten immer einsamer, unglücklicher und verrückter werden, wie sie den Sinnverlust, der sich einstellt, wenn man auf Familie und Volk verzichtet und den sie oft nur unbewusst spüren, darin auswirkt, dass sie noch egoistischer werden, noch abhängiger von materieller Befriedigung, noch hirnloser im Ausdruck ihrer „Einzigartigkeit“ und „Verschiedenheit.“

Brüderlich bedeutet auch, dass wir unsere Überfamilie, unser Volk, erhalten und beschützen wollen. Das kann kein Verbrechen sein!

Herz und Hand bedeutet für mich als Rationalisten, dass es nicht genügt die Lage kalt zu analysieren und argumentativ klare Texte zu verfassen, sondern dass wir auch endlich wieder ein nationales Gefühl entwickeln müssen und unseren Worten Taten folgen müssen.

Dieses nationale Gefühl ist angeblich verpönt, weil es uns schon einmal ins Unglück gestürzt habe. Dies infrage zu stellen oder anzunehmen, andere Ursachen, Entwicklungen oder Akteure hätten uns in Unglück gestürzt, ist ein Tabu.

Die diskutierten Werte Einigkeit und Recht und Freiheit seien gar, so lautet der Text weiter, des Glückes Unterpfand.

Nur Einigkeit, Recht und Freiheit zusammen also garantieren das, wonach die Menschen suchen: das Glück! In einer Gesellschaft, die nicht einig ist, in der kein Recht gilt und die daher nicht frei ist, kann es auch kein Glück geben!

Wir befinden uns auf direktem Weg in eine solche unfreie, rechtlose und uneinige, und damit glücklose Gesellschaft. Sollen wir das zulassen? Oder sollen wir diese Grundwerte Deutschlands wieder verteidigen, damit unser Vaterland im Glanze dieses Glückes blühen kann?

Ich denke an diesem Punkt können wir uns gestatten die beiden nicht mehr offiziell zugelassenen (aber keineswegs verbotenen!) ersten Strophen des Deutschlandliedes zu behandeln:

Deutschland, Deutschland über alles,

Über alles in der Welt,

Wenn es stets zu Schutz und Trutze

Brüderlich zusammenhält,

Von der Maas bis an die Memel

Von der Etsch bis an den Belt –

Deutschland, Deutschland über alles,

Über alles in der Welt!

Deutsche Frauen, deutsche Treue,

Deutscher Wein und deutscher Sang

Sollen in der Welt behalten

Ihren alten schönen Klang,

Uns zu edler Tat begeistern

Unser ganzes Leben lang –

Deutsche Frauen, deutsche Treue,

Deutscher Wein und deutscher Sang!

Die erste Strophe, so munkelt man, sei Ausdruck der deutschen Allmachtsphantasien (die wohl schon 1841 latent waren). Dabei war die Einigkeit, die auch hier betont wird (zum Schutz und Trutze brüderlich zusammenhalten), damals eine Utopie. Deutschland war gespalten und so von Napoleon häppchenweise verschlungen worden. Es kann sehr erhellend sein, andere Nationalhymnen, die viel martialischer sind, damit zu vergleichen.

Die zweite Strophe sei gar eine Wirtshausmeloday – wie herzlos doch diese Kreaturen sind.

Man frage sich bitte ernsthaft, warum wir dieses Lied nicht singen sollen. Wo ist das negative, wo das militaristische? Als Alternative zu Strophe 3 wurde von A. König (Partei „die Freiheit“) Brechts “Kinderhymne” vorgeschlagen.

König (oder irgendein anderer von „Die Freiheit“) war es auch, der die zweite Strophe als leeres Partygerede geißelte. Die erste Strophe ist also zu militaristisch, die zweite zu unverbindlich. Alles klar?

Schauen wir uns die „Alternative“ einmal an:

Bertolt Brecht: Kinderhymne

1. Anmut sparet nicht noch Mühe

Leidenschaft nicht noch Verstand

Daß ein gutes Deutschland blühe

Wie ein andres gutes Land.

2. Daß die Völker nicht erbleichen

Wie vor einer Räuberin

Sondern ihre Hände reichen

Uns wie andern Völkern hin.

3. Und nicht über und nicht unter

Andern Völkern wolln wir sein

Von der See bis zu den Alpen

Von der Oder bis zum Rhein.

4. Und weil wir dies Land verbessern

Lieben und beschirmen wir’s

Und das Liebsten mag’s uns scheinen

So wie andern Völkern ihrs.

Gute Nacht!

Einige haben eingewendet, der Deutschnationalismus führe nur zur Spaltung innerhalb der europäischen, weißen Völker, die doch zusammenhalten müssten.

Ich erwidere (erneut) darauf: Wie soll uns denn irgendwer respektieren, wenn wir keinen Selbstrespekt haben? Wie sollen uns andere Völker mögen, wenn wir uns in Selbsthass suhlen? Wie soll sich jemand mit der deutschen Kultur identifizieren, wenn die Deutschen das nicht selber tun?

Die positive Besinnung auf die eigenen nationalen Werte schafft keineswegs automatisch einen Konflikt mit den Nachbarn – es sei denn, diese sehen darin allein schon eine Bedrohung, so wie unsere französischen Nachbarn, die bis zu ihrer eigenen Überschwemmung mit Moslems für ihren Patriotismus geradezu berüchtigt waren!

So wie auf europäischer Ebene die „weiße Schuld“ die Propagandamaschine ölt, so ist es in Bezug auf uns Deutsche der Nationalsozialismus.

Man kann sich gar nicht „kritisch“ mit ihm auseinandersetzen, im ursprünglichen Sinne des Wortes („unvoreingenommene, genaue Betrachtung“), da man a priori zur Verdammung gezwungen ist. Diese Verdammung fußt auf drei Säulen:

Alleinige Schuld Deutschlands am Ausbruch beider Weltkriege

Unvorstellbare und nicht vergleichbare Kriegsverbrechen im zweiten Weltkrieg

Komplette Irrationalität der deutschen Führung im zweiten Weltkrieg

Wir werden also gezwungen zu glauben, dass Deutschland ohne jede Not zwei Weltkriege angefangen hat und seine arglosen Nachbarn beide Male völlig überrascht waren. Wir werden gezwungen zu glauben, dass von der deutschen Wehrmacht und den Nationalsozialisten unvorstellbare Gräuel verübt wurden, während alle Operationen der Aliierten mit zivilen Opfern nur dem Endziel des Sieges über das Böse dienten. Wir werden gezwungen anzunehmen, die Nazis seien vollkommen verblendete, verblödete und mit schlechten Gefühlen angefüllte Vollidioten gewesen, welche aus reiner Bösartigkeit handelten.

Nur wer alle drei Säulen anzuzweifeln bereit ist (ich rede von Zweifel an der vorgeschriebenen Geschichtsversion, nicht von einem unreflektierten Glauben an das Gegenteil), kann sich auf den langen und gefährlichen Weg in die geistige Emanzipation machen.

Deutscher Nationalismus kommt nicht ohne eine Anerkennung der gesamten Deutschen Geschichte und damit zumindest einer teilweisen Entschuldung der Nationalsozialisten aus. Viele flüchten sich in die Annahme, der Nationalsozialismus sei irgendwie undeutsch, zumindest kommunistisch, gewesen, um der gesellschaftlichen Ächtung (und dem Zensor im eigenen Kopf) zu entgehen. Ich sage nicht, dass man zum Hitlerverehrer werden muss, aber es ist notwendig die um die NS- Zeit gesponnene Aura des absolut Bösen zu hinterfragen. Allein dies, das Stellen von Fragen, wird einem allerdings schon als Hitlerverehrung ausgelegt werden, weil wir es hier nicht mit einem diskutierbaren historischen Gegenstand, sondern einem gesellschaftlichen Tabu zu tun haben. Und dieses Tabu wird der Feind immer benutzen, um Deutschen Nationalismus zu verdammen. Die Nazikeule ist eine allumfassende Waffe, welche jeden, der auch nur in den Verdacht gerät, sich mit dem braunen Aussatz angesteckt zu haben, ins gesellschaftliche Aus befördert.

Auch deshalb sind Distanzierungen, nur halb vollendete Analysen und taktische Selbstzensur völliger Blödsinn. Wir sehen immer wieder, wie auch das kleinste Zugeständnis an den Nationalismus verteufelt wird. Wir können eigentlich gar nicht anders als immer radikaler zu werden angesichts des absoluten Tabus. Viele Mitstreiter reagieren aber genau andersherum: Sie versuchen dem Tabu auszuweichen. So wird der geistige Raum, den man sie besetzen lässt, immer enger (abgesehen davon, dass allein die Anerkennung des Tabus schon ein Einknicken bedeutet).

Auch die Argumentation, man müsse ja durch das Anschlagen moderater Töne sicherstellen, eine gewisse Masse zu erreichen, zu radikale Ansichten würden den Mainstream verschrecken, kann ich nicht mehr gelten lassen.

Natürlich ist es im Einzelfall geraten, sich eher an Morpheus oder Sokrates zu orientieren und dem Gesprächspartner nicht ungeschminkt die Wahrheiten an den Kopf zu werfen, die er als moralisch falsch zu empfinden von Kindesbeinen an gelernt hat.

Aber solche Entführungen aus Platons Höhle werden uns, so lange die Medienhoheit beim Feind liegt, auch nur im Einzelfall gelingen. Wir müssen darauf vertrauen, dass die Leute, die wir erreichen, als Verstärker fungieren.

Einfach zu hoffen, dass eine generelle Rechtsverschiebung der Gesellschaft irgendwas bewirken würde, scheint mir naiv zu sein. Nicht nur, dass die NWO- Akteure für solche Fälle sicherlich einen Plan B in der Tasche haben, mit Halbaufgewachten lässt sich kein Freiheitskampf gewinnen. Wenn die Leute CDU, statt Grün wählen, ist nichts erreicht. Wenn die Leute sich für islamkritische Ideen begeistern, ist das viel zu wenig. Wenn die Leute sich als „Patrioten“ bezeichnen, aber vor der Bezeichnung „Nationaler“ zurückschrecken, bleibt noch viel zu tun.

Nur eine neue Elite radikaler, entschlossener und aufrechter Deutscher hat eine Chance einen Meinungsumschwung in der Masse zu bewirken.

Wir können nicht darauf warten, dass man es uns erlaubt, die verbotenen Fahnen zu zeigen und die geächteten Hymnen zu singen.

Wir müssen selbst unser Land zurückerobern.

Ich glaube, dass unsere europäischen Nachbarn gar nicht mehr so viel Angst vor einem neuen Erstarken Deutschlands haben, sondern vielmehr nur auf einen deutschen Befreiungsschlag warten, um sich selbst vom Joch des mulitkulturellen Globalistans zu befreien. Jedes europäische Land wird diesen Kampf für sich selbst kämpfen müssen, denn in einem neu entstandenen Europa der Vaterländer wird kein Platz für Länder sein, die noch an der alten Krankheit leiden.

Europa ist oft mit dem römischen Reich verglichen worden, der Untergang als unvermeidlich behauptet worden. Ich glaube Amerika ist Rom und Amerika ist nicht mehr zu retten. Der europäische Freiheitskampf wird nicht ohne schmerzhafte Opfer ablaufen, aber ich sehe eine gute Chance, dass wir ihn gewinnen.

Die Bedingungen dafür sind das Ende der “US”- Herrschaft in Europa (man drohte ja jüngst mit dem Auflösen der NATO – etwas Besseres könnte uns gar nicht passieren!), das Ende der EU- Bürokratie und der Abgabe nationaler Souveränität, und schließlich wohl auch das Ende der sogenannten Bundesrepublik und die Neuentstehung eines freien Deutschen Staates.

11. Juni 2011

Das schlimmste Verbrechen aller Zeiten 2.0

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Das schlimmste Verbrechen aller Zeiten 2.0

 von Kairos

Vorbemerkung: 

Wie schon meinen „Dialog auf der Nebukadnezar“ habe ich meinen Text „Das schlimmste Verbrechen aller Zeiten“ neu geordnet, Teile, die mir nicht mehr aktuell erschienen, gelöscht und anderes ergänzt. Die vorliegende Version beschäftigt sich grundlegend mit der Frage, was eine „Rasse“ ist, versucht zu zeigen, dass die NWO ein Projekt zur Zerstörung der weißen Rasse ist, und sucht in einem neu erwachenden rassischen Bewusstsein der europäischen Völker eine Waffe  gegen die Mechanismen der NWO.
 

 „Deutschland muß von außen eingehegt, und innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi “verdünnt” werden.“

Joseph Fischer in: Risiko Deutschland.

Wie das Eingangszitat zu erkennen gibt, bezieht der Titel dieses Essays sich nicht auf die offenkundig wahre Ermordung von sechs Millionen Juden durch das Naziregime, sondern auf den langsamen, „sanften“ Völkermord an den europäischen Völkern, den wir derzeit beobachten können.

Vielleicht erachten sie die Auslöschung der europäischen Völker auch gar nicht als Verbrechen, so wie dieser nette Herr hier:

„Das Ziel, die weiße Rasse abzuschaffen, ist ganz offenkundig so wünschenswert, dass manche es schwer zu glauben finden werden, dass es irgendeine Opposition dagegen geben könnte außer von überzeugten weißen
Suprematisten.“ Noel Ignatiev, Prof. für Geschichte am Massachussetts College of Art; Gründer der Zeitschrift ´Race Traitor´ („Treason to Whiteness is Loyalty to Humanity“) und der New Abolitionist Society.

Sie glauben nicht, dass ein solches Verbrechen von Ihnen unbemerkt stattfinden könnte? Sammeln wir die Fakten:

In allen westlichen Gesellschaften, also allen europäischen und den englischsprachigen auf der anderen Seite des Atlantik, sowie in Australien, vollzieht sich seit einigen Jahrzehnten der gleiche Prozess: Massive Zuwanderung von Menschen aus der Dritten Welt.

Diese Menschen sind in der Regel weniger gebildet als die Aufnahmevölker, viele haben Kriege erlebt, für noch mehr von ihnen ist häusliche Gewalt und das Patriarchat normal, nur wenige von ihnen sind bereit, sich den Regeln und Gepflogenheiten der Aufnahmegesellschaften anzupassen.

Dabei wäre diese Einwanderungswelle aber auch dann ein Problem, wenn die Immigranten zu 100% bereit wären, sich genauso zu verhalten wie man das von ihnen erwartet. Denn durch die hohen Geburtenraten sind die Minderheiten nach Prognosen zur Mitte des Jahrhunderts in der Mehrheit.

Es lässt sich nicht wegdiskutieren, dass ein Volk sich durch die genetische Abstimmung definiert, ob wir das nun wollen oder nicht. Da können unsere Politiker uns zehnmal damit kommen, dass jeder Passdeutsche genauso deutsch ist wie wir, er wird immer ein „Deutscher mit Wurzeln in X“ bleiben.

Wenn also etwa hunderttausend Italiener in einem nordeuropäischen Land „aufgehen“ sollen, dann benötigt das wahrscheinlich ein bis zwei Generationen, in denen vor allem eine Vermischung stattfinden muss und eine Ghettobildung vermieden wird. Heiraten die Italiener wieder nur Italiener, dann werden sie immer ein Fremdkörper bleiben.

Was aber ist mit Millionen von Moslems, die bevorzugt untereinander heiraten, mit Ausnahme der Heirat moslemischer Männer mit autochthonen Frauen, was zur Folge hat, dass die Kinder dieser Verbindung auch Moslems sind?

Wie können die Aufnahmegesellschaften mit Menschen umgehen, welche die Aufgabe ihrer „Kultur“, die aus einer todesverliebten Religion, einem archaischen Tribalismus und einem infantilen Gewaltkult besteht, als Verbrechen ansehen, das Wegmorden „störender“ Völker aber für legitim halten?

Unter „Rasse“ (race) versteht man im englischsprachigen Raum vor allem die Hautfarbe. Bei uns hat der Begriff einen etwas üblen Beigeschmack, er wird wegen des Rassismus der Nationalsozialisten gemieden. Die Amerikaner haben allerdings keine Probleme, neben der Unterscheidung verschiedener Ethnien und Völker auch die größere Unterscheidung white/black (latino/asian) zu treffen. In den USA gelten Araber übrigens als „weiß“, während in europäischen Studien oft nicht zwischen Ostasiaten und Arabern unterschieden wird.

Bei dem Versuch einer Ordnung der Völker unter diverse Obergruppen würde ich die Araber zu den genannten mit dazunehmen, womit sich fünf Obergruppen von Völkern („Rassen“) ergeben. Ich zähle die Slawen zur weißen (kaukasoiden) Rasse, die Juden allerdings nicht, sie sind eine eigenständige Rasse.

Bei eben jenen finden wir, dass der Faktor der Religion, der sich bei den anderen Völkern überschneiden kann, mit dem des Volkes zusammentritt, man also gleichzeitig von einer Religions- und Volksgemeinschaft sprechen kann, was eine der Besonderheiten bei den Juden ist.

Den Rassenstolz, den man uns nach dem Krieg auf die allerbrutalste Weise aberzog, müssen wir wiedererlangen. Es geht darum uns als Volk zu erhalten und nicht in den endlosen Migrantenströmen unterzugehen.

Ich bin überzeugt, dass die rassisch- genetischen Faktoren sich nur sehr langsam ändern und jedes Volk für einen bestimmten Lebensraum bestimmt ist. Sehr deutlich wird das beim Vergleich eines Eskimos mit einem Wüstenbewohner.

Wir sind allerdings in unserer „Faschistophobie“ noch viel weiter: Schon die Existenz von „Rassen“ an sich wird geleugnet, bzw. die Benutzung des Begriffes „Rasse“ ist in den Augen einiger Gutmenschen schon Volksverhetzung. Aber was sagt der Begriff wirklich aus?

Wir Philosophen halten uns oft viel zu lange mit Begriffsdefinitionen auf. Wir definieren so lange, bis die Begriffe so exakt sind, dass sie schon wieder unbrauchbar werden.

Im Falle der Rasse lohnt es sich aber vielleicht doch, einmal ein wenig zu definieren.

Im englischsprachigen Raum ist „race“ zunächst einmal ein Begriff, der weiter gefasst ist als der Begriff „ethnic group.“ Die Rasse bezeichnet grob die Abstammung aus dem schwarzafrikanischen, europäischen (kaukasoiden, weißen) oder asiatischen Genpool.

In Amerika werden die Araber als „weiß“ kategorisiert. Mir scheint das richtige Wort „semitisch“ zu sein. Als Semiten bezeichnet man die arabischen Völker (inkl. der Hebräer), die eine semitische Sprache sprechen.

Dass alle möglichen rassischen Mischungen möglich sind, leuchtet ein.

Die forensische Anthropologie kann anhand des Knochenbaus also einen Schwarzafrikaner, der fast ausschließlich schwarzafrikanische Vorfahren hat, recht gut klassifizieren, ebenso bei reinen Asiaten oder Weißen. Bei rassischen Mischlingen ist natürlich die Klassifikation schwieriger.

Die Bezeichnung „Ethnie“, welche das Wort „Rasse“ im deutschsprachigen Raum aufgrund der „traumatischen Erlebnisse mit dem Nationalsozialismus“ komplett abgelöst hat, bezeichnet aber keineswegs das gleiche! Stattdessen ist eine „ethnische Gruppe“ ein Volksstamm, der wesentlich enger gefasst wird als die „Schwarzen“ oder „Weißen.“ Die Kurden zum Beispiel sind eine ethnische Gruppe, die Türken ebenso. Man spricht also korrekt von ethnischen Säuberungen und nicht von Rassenkonflikten, wenn man über das Verhältnis von Türken und Kurden redet.

Sicherlich benutzt man das Wort „Volk“ oft anders als in der Bedeutung „Ethnie.“ Ich will mich hier aber dafür aussprechen, die beiden Begriffe synonym zu gebrauchen.

Was aber ist eine Ethnie oder ein Volk?

Eine Ethnie braucht nicht notwendig einen eigenen Staat, auch wenn sie wahrscheinlich nach einem solchen streben wird. Aber sie braucht ihn nicht, um als Ethnie definiert zu werden.

Eine Ethnie erhebt wahrscheinlich Anspruch auf ein bestimmtes Gebiet, aber selbst wenn sie für Jahrhunderte aus diesem Gebiet vertrieben wird, wie die Juden aus Israel, hört sie nicht auf eine Ethnie, ein Volk, zu sein.

In einem Staat nun können theoretisch viele Ethnien oder Völker unter einer gemeinsamen Regierung leben und tun das praktisch ja auch in vielen Staaten.

Man müsste aber nicht von „multi-ethnischen Staaten“ sprechen, wenn alle Bürger, welche der gleichen Staatsgewalt unterstehen, gleichzeitig ein „Volk“ wären.

Was also unterscheidet diese Völker, wenn es nicht die Regierungsform sein kann? Es ist die ethnische Herkunft. Das bedeutet nur sekundär Kultur. Kultur ist etwas, das in gewissem Umfang ein Volk von dem anderen übernehmen kann. Die Römer übernahmen die griechische Philosophie, die Türken die arabische Religion Islam, die Europäer übernahmen nach und nach das aus Israel stammende Christentum.

Primär geht es doch darum, dass ein Volk einen eigenen Genpool bildet. Was soll ein Volk sonst sein?

Der Verfassungsschutz warnt uns, dass das Reden von einer „Volksgemeinschaft“ als generelle Tendenz zur Verfassungsfeindlichkeit angesehen wird und merkt korrekt an, dass nicht die NPD bestimmt, wer Deutscher ist und wer nicht, dass man doch nicht behaupten wolle, Podolski sei kein Deutscher (Podolski ist in Polen geboren). Mhh, will man nicht? Was ist mit Sedar Tasci oder Mesut Özil?

Der Verfassungsschutz steht auf dem Standpunkt, dass jeder, der einen deutschen Pass hat, dem deutschen Volk angehört, also auch Millionen Türken (die sich selbst übrigens in den meisten Fällen auch als Türken und nicht als Deutsche fühlen) und andere Immigranten.

Die Amerikaner als traditionelles Einwanderungsland haben es sich einfach gemacht: Wer auf amerikanischem Boden geboren ist, der ist Amerikaner. Aber die Amerikaner sind kein Volk, sondern ein multi-ethnisches Staatengebilde. Ist das in Europa etwa genauso?

Es ist interessant, dass ein Volk, dass genetisch nichts mehr mit seinen glorreichen Ahnen zu tun hat, dementsprechend auch nicht mehr die Höchstleistungen erbringt, die von ihm erwartet werden, weil es auf dem Territorium Griechenlands lebt.

Warum benutzen wir überhaupt die Worte „Volk“ und „Ethnie“, wenn jeder Passdeutsche automatisch Angehöriger dieses Gebildes wird? Warum bescheinigen wir dem „Deutschen“ weiterhin „türkische“ oder „polnische“ Wurzeln? Weil er nunmal daherkommt! Das ist keine Schande, eine Schande ist nur, dass man da nicht mehr öffentlich sagen darf, ohne Angst haben zu müssen in den Bau zu wandern.

Die Frage nach den Völkern schien sich nach dem II. Weltkrieg weitgehend erledigt zu haben, weil eben jene (die europäischen Völker) es müde geworden waren, sich gegenseitig abzuschlachten. Angesichts der religiösen und kulturellen Anknüpfungspunkte sprach nichts dagegen, die Idee einzelner Völker auf einem Kontinent zugunsten eines „europäischen Volkes“, die Idee der Nationalstaaten zugunsten einer „europäischen Gemeinschaft“ aufzugeben.

Der Begriff der „Ethnie“ wird erst durch die Massenimmigration von Menschen, die diesen Prozess des Zusammenwachsens durch Kriegsmüdigkeit nicht mitgemacht haben, wieder aktuell. Wenn sich zwei Volksgruppen, die sich jeweils nicht mehr als geschlossene Einheit begreifen (wie die Deutschen und die Franzosen) gegenüberstehen, dann gibt es erstmal weiter keine Probleme. Wenn aber eine der beiden Volksgruppen (z.B. die Türken in Deutschland) sehr viel Wert auf ihre Geschlossenheit, Einheit und Verschiedenheit von den Autochthonen legt, dann sind sie plötzlich wieder da, die „ethnischen“ Konflikte. Egal wie tolerant, ja selbstmörderisch unterwürfig sich die Autochthonen verhalten mögen, sie werden unter den Generalverdacht des „Rassismus“ gestellt, weil sie „die Türken“ hassen.

Klar gibt es Deutsche, welche „die Türken“ hassen, dieser Hass ist in Jahrzehnten des erzwungenen Nebeneinanderlebens gewachsen. Aber die allermeisten Deutschen sind viel zu intelligent, um „die Türken“ oder „die Araber“ oder gar „die Ausländer“ zu hassen. Sie wissen, dass alle Menschen Individuen sind und dass der Nachbar nichts für die Aktionen eines weit entfernten Staates kann, selbst wenn er der gleichen Ethnie angehört wie die Politiker dieses Staates. Der Deutsche weiß, dass es falsch ist, Kinder anderer Ethnien für ihr Verhalten zu verabscheuen – sie können ja nichts dafür. Der Deutsche an sich ist so tolerant, dass er millionenfach für die eigene Abschaffung votiert (wobei kritische Beobachter der Deutschen vermuten, dies sei ein bewusst initiiertes Arbeitsbeschaffungsprogramm für Studienabbrecher der Soziologie und Theaterwissenschaften, die Hartz IV beziehen müssten, wenn sie nicht in die Politik gehen könnten).

Die Deutschen sind also zu klug, um Ausländer unter Generalverdacht zu stellen.

Die Ausländer aber leider nicht. Die ethnischen Türken und Araber (zur Hälfte deutsche Staatsbürger!) hassen oder mögen „die Deutschen“, hassen oder mögen „die Juden“ (meistens eher das erste), sie hassen oder mögen ganze Völker. Sie denken tribalistisch, nicht globalistisch/ individualistisch.

Damit ist das Problem mit den „Ethnien“ und „Völkern“, das Europa verabschiedet haben wollte, durch die Hintertür (eigentlich haben wir den Haupteingang für die wahllose Zuwanderung geöffnet) wieder hereinspaziert.

Rassismus ist eben keine „Einbahnstraße.“ Die Gutmenschen haben leider jeden Bezug zum wahren Leben verloren, sonst wüssten sie, dass viele Türken die Araber hassen, viele Araber die Türken, beide zusammen in Bezug auf Schwarze schlimmer sind als jeder Südstaatler und die verschiedenen afrikanischen Ethnien sich untereinander genauso inbrünstig hassen wie sie die Weißen hassen. Man schaue nur nach Südafrika, wo nach den endlosen Feiern, dass die Apartheid überwunden sei klar ist, dass nicht nur ein langsamer Massenmord an den verbliebenen Weißen stattfindet, sondern sich auch die verschiedenen schwarzen Stämme gegenseitig bekriegen.

Das bedeutet, dass Europa sich zusammen mit den Gastarbeitern, für die schon lange keine Arbeit mehr da ist, ethnische Spannungen importiert hat.

Fasst man nun die arabischen Semiten und die Turkvölker als eigene Großrasse, dann kann man das, was gerade in Europa passiert, als einen „Rassenkonflikt“, ähnlich dem mit der Wahl Obamas zum Präsidenten vorerst beendeten Konflikt der schwarzen und weißen Rasse in den USA, bezeichnen.

Hass und Gewalt muss nur von einer Seite ausgehen. Oft geht sie von beiden Seiten aus, aber es gibt auch die Situation, dass die eine Seite völlig friedfertig und arglos ist und die andere Seite sie trotzdem mit Krieg und Terror überzieht.

Die zunehmenden Übergriffe auf Weiße in europäischen Städten sind nicht mehr geheimzuhalten. Trotzdem spielen sie in der öffentlichen Wahrnehmung kaum eine Rolle. Massen- und Gruppenvergewaltigungen weißer, vornehmlich blonder Frauen, Messer in arglosen Bierbäuchen („Scheißkartoffel“) und immer wieder der Ruf, die „Migranten“ würden von uns Europäern doch so sehr unterdrückt! Rassismus ist eine Einbahnstraße geworden, allerdings in die andere Richtung. Wir Europäer sind viel zu feinsinnig, können viel zu gut differenzieren, um gleich ALLE Einwanderer verantwortlich zu machen für das, was NUR ein Großteil von ihnen fordert und tut.

Als Therapie dieser Seuche (krank sind die bösen Rassisten, die auf solche Zustände hinweisen, nicht die armen unterdrücken Unterpriviligierten, welche diese Zustände verursachen!) schlägt der bekannte Autorassist Michael Moore offenherzig ethnische Mixtur bis zur völligen rassischen Mischung vor. Wenn es nur noch Mulatten („braune“, rassisch gemischte Menschen) gäbe, dann gäbe es keinen Anlass mehr zu rassischen Differenzen.

Wahrscheinlich hat er sogar Recht damit.

Wer nun, wie 99% der ethnischen Deutschen (also derjenigen, die nicht nur einen deutschen Pass haben, um in relativem Luxus leben zu können, sondern auch von Deutschen abstammen), denkt: „Ist doch okay, was Moore da fordert, dann gibt es wenigstens keinen Stress!“, der stelle folgendes Gedankenexperiment an:

In den Statistiken und Immigrationsberichten werden ja immer die Asiaten als vorbildliche Immigranten genannt. Im Gegensatz zu den Moslems integrieren sie sich. Sie machen bessere Schulabschlüsse (sogar bessere als die Autochthonen!) und sie sind bekannt dafür, hart arbeiten zu wollen und zu können.

Was aber wäre, wenn wir 10, 20 Prozent Vietnamesen in Deutschand hätten? Immer noch kein Problem? Was ist mit 40, 50 Prozent? Würde die ethnische Diversität sich in politischen Lagern ausdrücken, eine „Vietnamesenpartei“ entstehen, die für die Rechte und Interessen nur dieses Volkes – in Antagonismus zum deutschen Volke – kämpft? Was wäre bei 60, 70 Prozent Vietnamesen? Würde man die zur Minderheit gewordenen Deutschen noch tolerieren? Würde man ihnen noch Rechte zubilligen? Und selbst wenn man das tun würde, hätte man Deutschland nicht allein dadurch, dass man in der Position wäre, Rechte zuzubilligen und Minderheiten zu tolerieren zu einem „Vietnam 2.0“ gemacht? Was wäre, wenn in Deutschland 100% „ethnische“ Vietnamesen leben würden? Wäre das noch „Deutschland“? Selbst wenn diese 100% Vietnamesen sich auf das Grundgesetz, die Lehren der Aufklärung und die christliche Überlieferung als Wertekanon geeinigt hätte, wären die Deutschvietnamesen ein deutsches Volk? Ein europäisches?

Wie viel schlimmer würde das Szenario aussehen, wenn man statt Vietnamesen islamische Türken und Araber einsetzen würde?

Die ethnische Mixtur, insbesondere mit türkischen Ziegenhirten und arabischen Terroristen, kann nur als Teil einer Strategie zur Erosion der europäischen Völker verstanden werden.

Die gängige Auffassung dagegen ist, man habe „Gastarbeiter“ zum Arbeiten nach Deutschland (und Gesamteuropa) verschifft, bessere Sklaven, welche die Jobs machen sollten, welche die Deutschen (und die anderen Europäer) nicht mehr bereit waren zu übernehmen.

So ein Blödsinn! Abgesehen davon, dass wir mit „Gastarbeitern“ durch die Italo- und Griechenschwemme (südeuropäische Ethnien) schon ausreichend versorgt waren, bevor die Türken kamen, haben wir auch niemanden gezwungen, hier niedere Arbeiten zu erledigen! Immigranten kommen mir oft damit, dass Deutschland ihre Abschlüsse nicht anerkennen würde. Ich weiß allerdings aus eigener Erfahrung, dass der falsche Abschluss – er muss nicht mal ausländisch sein – einem schonmal Türen verschließen kann, aber eben auch, dass es am Ende nur darauf ankommt, dass man überhaupt irgendeinen Schein hat. Im Übrigen beschweren sich die Amerikaner, Briten und Vietnamesen nicht über mangelnde Anerkennung ihrer Abschlüsse, sondern nur die Afrikaner und Araber. Mag das daran liegen, dass ein Abschluss, den man in Afrika oder Arabien erworben hat, TATSÄCHLICH nicht soviel wert ist wie einer aus Oxford oder Peking? Selbst auf meine Angebote, mit Behörden und Universitäten über die Anerkennung von Abschlüssen zu verhandeln, ist bisher kein Moslem eingegangen. Stattdessen war man lieber „krank“ oder ganz offiziell „arbeitslos.“

Die kulturelle Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung ist das eine, die bewusste Vermischung von Ethnien und Rassen das andere.

Aus Ländern wie Südafrika und Amerika wissen wir, dass ethnische Vielseitigkeit nur dann funktioniert, wenn eine weiße Mehrheit das Gewaltmonopol besitzt. Löst es sich auf (wie derzeit in Amerika), dann zerfällt auch die staatliche Einheit. Übernimmt eine andere ethnische Gruppe (wie in Südafrika), dann ist plötzlich Schluss mit allen Sicherheits- und Gleichstellungsbemühungen, der weiße Mann soll ausgerottet oder zumindest vertrieben werden.

Der Verfassungsschutz deklariert die berühmten „14 words“ deshalb als verfassungsfeindlich, weil jegliche Theorie rassischer Divergenz automatisch die Überlegenheit der eigenen Rasse nach sich ziehe.

Sehen wir von den Post-Apartheid-Zuständen, sehen wir von den Statistiken einmal ab. Warum zum Teufel sollte es ein Verbrechen gegen den eigenen Staat sein, das eigene Volk, die eigene ethnische Gruppe und schließlich die rassische Gruppe, der das eigene Volk angehört, schützen und erhalten zu wollen?

Würde ich hier fordern, zum Beispiel die Äthiopier oder die Aborigines auszulöschen, man würde mich sofort ins Gefängnis stecken, vielleicht zu Recht.

Aber die offene Forderung die weiße Rasse auszulöschen bleibt unbestraft? Keine Rufe „Rassimus, Rassismus“ hört man, nur den naiv-gemütlichen Konsens, ja, so ist das eben. Darf man uns etwa auslöschen? Genau das ist zumindest die Botschaft, die wir mit unserem „Appeasment“ überbringen. Peter Scholl- Latour hat ein Buch geschrieben, von dem man nur Titel und Untertitel zu kennen braucht. Diese lauten: Die Angst des weißen Mannes. Ein Abgesang.

Wir haben nicht vergessen, es ist uns verboten worden, die Geschichte als ein Ringen der Rassen um Vorherrschaft wahrzunehmen. Selbst wenn es unser Ziel wäre, jeden Tribalismus auszurotten, wäre es einfach nur blauäugig diesen Faktor aus den Historienwissenschaften auszuschließen. Aber genau das wird gemacht.

Als geschichtlich gesichert kann man annehmen, dass die europäischen (weißen) Völker das mittelalterlich-neuzeitliche Ringen um die globale Kontrolle gewonnen und bis zum Ende des kalten Krieges auch gehalten haben.

Was ist in den 20 Jahren seitdem passiert?

China und die anderen ostasiatischen Staaten sind zu ernstzunehmenden Rivalen des Westens geworden. Die islamische Welt hat sich in den letzten hundert Jahren bevölkerungstechnisch verachtfacht (wenn das auch die einzige Technik ist, die sie gut beherrschen) und sitzt auf einem riesigen Rohstoffvorkommen, während die westlichen Nationen eben diese Rohstoffe dringend benötigen. Schwarzafrika wird zunehmend islamisch, sein Bedrohungspotential für Europa besteht aber vor allem in den Millionen zu erwartender Flüchtlinge in den nächsten Jahren. Die „Latino“- Kultur Südamerikas stellt globalstrategisch noch immer keinen bedeutenden Faktor dar, allerdings verändert die Massenimmigration von Mexikanern und Südamerikanern das vormals weiße Gesicht der USA (neben der schwarzen Minderheit, die immerhin derzeit den Präsidenten stellt).

Wenn diese nüchternen Gedanken schon fast zu viel für Sie sind, dann sind Sie, wie wir alle, ein Opfer der Meinungsdiktatur in unserem Land, die unter dem Deckmantel der Ächtung nationalsozialistischen Gedankenguts jedes Reden über ethnische Diversität als rassistisch verdammt.

In anderen Teilen der Erde frönt man dem Rassenhass, vor allem dem Hass auf Weiße, noch ungehemmt, während wir Rassismus als eine der Krankheiten (neben Kapitalismus, Patriarchat und Umweltzerstörung) des weißen Mannes zu deuten gelernt haben.

Selbst wenn man eine maximale Toleranz der weißen Aufnahmegesellschaften annimmt (und man hat allen Grund dafür, da die zu erwartenden ethnischen Säuberungen in Europa bisher ausgeblieben sind), bleibt immer noch die mangelnde Anpassungsbereitschaft der Immigranten.

Nicht derjenige, der überzeugt ist, dass ethnisch heterogene Gesellschaften nicht funktionieren, ist der Rassist, sonden derjenige, der diese Heterogenität erzwingt, um die vermeintlich schlechten Eigenschaften einer Rasse „auszudünnen“, Wählerstimmen zu gewinnen oder gar Löhne zu drücken.

“Many have long suspected that mass immigration under Labour was not just a cock up but also a conspiracy. They were right.

This Government has admitted three million immigrants for cynical political reasons concealed by dodgy economic camouflage.”

Sir Andrew Green

Die weißen Europäer haben fast im Alleingang alle wichtigen technischen Erfindungen gemacht, sie haben auch auf geistigem Gebiet dominiert. Mir wird oft gesagt, ich würde ja „nur“ die „westliche“ Philosophie kennen, bzw. vertreten. Gibt es noch eine andere? Wenn man sich (wie ich) lange mit den philosophischen Seiten des Buddhismus beschäftigt hat, statt (wie die meisten) sich eine verwestlichte Abart des Buddhismus auf die Fahne zu schreiben, weil es gerade Mode ist, dann weiß man, dass man als weißer Mann hier nicht angesprochen ist.

Der Buddhismus definiert das Leben als Leiden. Er kennt kein Menschenrecht auf Leben und Unversehrtheit, er kennt nur das „Mitleid.“ Auch aus Mitleid kann man morden, wie schon Nietzsche wusste.

 Die „erleuchteten“ Menschen sind besser als die anderen, die „Kindermenschen“ (vgl. Hesses „Siddharta“), die sich noch mit diesseitigen Problemen befassen, statt in ihrem Schicksal aufzugehen.

Warum aber hat die weiße, europäische Kultur, so viel hervorgebracht und die anderen nicht?

Die Gemeinsamkeit der weißen Völker ist: Sie haben christliche Wurzeln.

Das Christentum lehrt die Demut, welche dem Islam fremd ist. Deshalb sind Moslems grundsätzlich immer beleidigt, egal welchen Aspekt ihrer Unkultur man kritisiert – sie erleben jede noch so kleine Kritik als Angriff. Auch bei den Asiaten gelten Widerworte ja als „Gesichtsverlust“, was erklärt, warum die Asiaten erst unter dem europäischen Einfluss zu guten Ingenieuren geworden sind – denn das Fundament der Wissenschaft ist eine ebensolche Bereitschaft zu Konsens und Selbstinfragestellung. Jemand, der nicht irrt, weil sein Gott ihm alle Wahrheit und Weisheit der Welt schon in den Geist geblasen hat, ist nicht in der Lage, das Erfolgsmodell „trial and error“ anzuwenden.

Diese Wurzeln sind – das bestreitet kein ernstzunehmender Atheist, auch Dawkins nicht, der sogar empfiehlt die Bibel zu lesen – fundamental für die Entwicklung des Abendlandes und prägen es bis heute.

Es gibt zwei Arten von Atheisten:

Ein areligiöser Mensch ist jemand, der als Ungläubiger aufgezogen wurde, jemand, der Religion nicht kennengelernt hat. Viele so genannte „Christen“, die aus Bequemlichkeit oder Konformismus nicht aus der Kirche austreten, kann man ebenfalls areligiös nennen. Atheisten dieser Art sind oft hemmungslose Egoisten und furchtbare Kulturbanausen, sofern sie sich nicht den humanistischen Werten der Aufklärung verschrieben haben (wozu ein Studium der antiken Grundlagen des Humanismus gehört).

Ein überzeugter Atheist folgert wie Dawkins oder Schmidt- Salomon aus dem atheistischen und wissenschaftlichen Weltbild eine Haltung der Übertoleranz gegenüber Fremdkulturen und einen Hang zum identitätslosen „Weltbürgertum.“ Er kann den Islam nicht kritisieren ohne nebenbei Christenbashing zu betreiben (Schade! Beide genannten hätten gute Islamkritker abgegeben!). Sein unstillbarer Drang, den Menschen zum Tier zu degradieren, ihm jede Exklusivität in Anwendung von Rationalität, Sprache und Kultur abzusprechen („manche Schimpansen beherrschen mehr als 3000 Wörter!“), ist außerhalb des weißen Schuldkomplexes nicht nachvollziehbar.

Der Neopaganismus hat es bisher nicht geschafft zu erklären, warum er die anderthalb Jahrtausende zurückliegende Christianisierung noch immer als Kränkung empfindet und wie ein modernes Heidentum eigentlich aussehen könnte (Ansätze finden sich bei Vikerness), bzw. wie ein solches religiöses System in einer modernen Gesellschaft aussehen könnte (von den überzeugten Heiden wird die gesamte Moderne einschließlich aller technischen Errungenschaften, die unser Leben so erleichtern, abgelehnt).

Über verwestlichten Buddhismus, Wiccatum oder Satanismus will ich mich hier gar nicht erst auslassen.

Man kann also sagen, dass der religiöse Überbau Europas mächtig kränkelt und man kann auch die Richtung bestimmen, aus welcher die Krankheit kommt.

Das Christentum, so wie es heute von den großen Kirchen und der Mehrzahl der Gläubigen praktiziert wird, ist kein sinnstiftendes theologisches Gebäude.

Es erschöpft sich in blindem Pazifismus in unterwürfiger Dhimmitude und Schwächesignalen in Richtung Orient. Seine Prediger loben die Pille als „Geschenk Gottes“ (Käßmann) und wissen auf Nachfrage nicht einmal, wie sie ihre Werte zu erhalten gedenken („Wie können wir den Selbstmordattentäter besser verstehen?“).

Mit heroischen Christen wie den TemplernKarl Martell, Vlad Draculea oderJohann III. hat dieser pazifistische Ausfluss nichts, aber auch gar nichts mehr zu tun.

Vielmehr hat sich die heutige Form des „abgeklärten“ Christentums dem Urchristentum insofern wieder angenähert, dass eine quasi buddhistische Attitüde des Verzichts auf Gewalt und Luxus gepredigt wird, verbunden – natürlich - mit dem westlichen Schuldkult, der uns Europäern von der Umweltverschmutzung über die Mangelernährung Afrikas bis zu der Gewalttätigkeit der Taliban für alles und wirklich alles verantwortlich macht, was auf diesem Planeten nicht ganz so rund läuft.

Einer irgendwie gearteten renovatio christianae steht also die derzeit vorherrschende Auslegung dieses Glaubens entgegen. Wer kennt denn einen christlichen Priester, der sich traut, Moslems als das zu bezeichnen, was sie aus christlicher Perspektive sind – Jünger des Satans? Welcher Prediger vertritt denn noch traditionelle christliche Werte? Wer immer das tut, wird als „fundamentalistisch“ denunziert und in die gesellschaftliche Bedeutungslosigkeit katapultiert.

Der Vernunft dagegen fehlt schlicht das mystische Element und es ist doch oft sehr einsam „in irgend einem abgelegenen Winkel des in zahllosen Sonnensystemen flimmernd ausgegossenen Weltalls“ (Nietzsche).

Wenn gegenwärtige Denker davon ausgehen, dass die Menschheit maximal noch einhundertfünfzig Jahre auf diesem Planeten hat, was bedeutet das dann für den Einzelnen? Ist es, begreift man sich als sterbende Kultur auf einem sterbenden Planeten, überhaupt noch sinnvoll, sich mit Dingen wie Nation und Kultur, oder überhaupt irgendwelchen Dingen zu beschäftigen, die über das, was einem ganz persönlich zum Vorteil gereicht, hinausgehen?

Hier haben wir eine der Ursachen für die absolute Sinnentleerung unseres Daseins. Die Unfähigkeit über sich selbst hinaus zu denken, sich etwas Höherem zu verschreiben. Ich muss gestehen, dass „das Wohl der Menschheit“ und „die Wissenschaft“ als übergeordnete Ziele für mich persönlich stark an Attraktivität eingebüßt haben. Viel eher geht es mir um eine Bewahrung des europäischen und speziell deutschen kulturellen Erbes. Denn ich sehe nicht ein, warum wir unsere wissenschaftlichen und technischen Errungenschaften an andere Völker vererben sollten, speziell in einer Schreckensvision der Zukunft, in der wir nicht mehr existieren. Wenn es in der Zukunft keine Europäer mehr geben sollte, dann ist das wissenschaftliche Geschäft im Jetzt sinnentleert.

Der Wettbewerb untereinander um die besten Positionen in der Gesellschaft ist ein klassisches Männerspiel, mit dem man die Chancen auf eine lohnenswerte Heirat verbessern will. Der Nachwuchs wird dann an den errungenen Vorteilen beteiligt und erhält die bestmöglichen Startchancen.

Dass der eigentliche Sinn unseres Lebens genau darin besteht, eine Familie zu gründen, uns fortzupflanzen und unser Volk zu erhalten, diese einfachste aller Erkenntnisse muss man uns Europäern erst wieder neu beibringen!!! Und man hüte sich, sie zu laut herauszuschreien! Lieber im Flüstertone verkünde man die frohe Botschaft!

Ohne die familiäre Aufgabenverteilung, die Übernahme von Verantwortung für die Kinder durch die Eltern, die Prüfung und Herausforderung der gesellschaftlichen Strukturen durch die Kinder und schließlich den Erhalt des eigenen Volkes durch die Weiterführung dieses Kreislaufs entsteht eine riesige Lücke an Sinn, Hoffnung und Lebensfreude.

Man frage die sich selbst verwirklichenden ArbeitstierInnen, die kinderlosen Karrieristen, die vereinsamten Reichen, einmal nach dem Sinn. Man wird nur Antidepressiva, Alkohol und Selbstmordgedanken finden.

Leider ist ja dieser Lebensstil in unserem Land für heilig erklärt, das hier favorisierte Modell der Familie als kleinster Einheit des Volkes allerdings als rückwärtsgewandt und gar schädlich befunden worden.

Ein hysterisches Lachen bricht sich zuweilen Bahn, betrachtet man die sich selbst verwirklichenden ArbeitssklavInnen, die sich in einer sauberen Art von Prostitution eingerichtet haben. Fragt sie doch einmal, wozu sie das alles machen, wozu sie zwölf Stunden am Tag und länger für ihre Chefs arbeiten, ihre Persönlichkeit, ihren Kinderwunsch, ihren Stolz unterdrücken, wozu sie für einen kleinen Schritt auf der Karriereleiter auch die tatsächliche Prostitution nicht scheuen! Geht es ihnen ums Geld? Um das Ansehen? Um Macht?

Nein, dieser finstere Reigen, ursprünglich als Kampfplatz für Männer erfunden, die so ihren Jagdtrieb sublimieren und sich den Frauen als wehrhafte Versorger präsentieren konnten, ist längst zum Selbstzweck geworden. In Ermangelung anderer sinnstiftender Momente wird die Arbeit zum alleinigen Lebensinhalt und –zweck.

Um diesem wahrlich an Sisyphos erinnernden Kreislauf zu entkommen, bastelt sich die „intellektuelle Elite“ eine bessere Moral.

Das Gutmenschentum hat nichts, aber auch gar nichts mit Altruismus zu tun! Erfolgreiche „Egoisten“, die sich und ihrer Familie eine passable Position erkämpft haben, sie haben tatsächlich die Muße zum Altruismus, zum Helfen um den Helfens willen, zu „guten Taten.“

Die Gutmenschen aber wollen nicht besser sein als die anderen, sondern guter!

Gutmenschen predigen Wasser und trinken selbst Wein (manchmal setzen sie sich danach sogar noch hinter das Steuer eines Wagens!). Der Altruismus, den sie von anderen einfordern, ist keine Tugend, die sie vorleben. Sie können das gar nicht! Sie fordern den Altruismus auch nicht ein, weil sie anderen helfen wollen, sondern weil die Forderung, dass man sich altruistisch verhalten solle, ihnen eine mächtige Position verschafft. Tausende Menschen leben so auf Staatskosten und verbringen ihre Tage nur damit, den anderen Bürgern ihres Landes ein schlechtes Gewissen zu verordnen.

Was schlicht fehlt, ist ein schlagender spiritueller Ansatz, der es mit der Erklärungs- und Ordnungmacht, die der Islam für seine Anhänger ist, aufnehmen kann. Die Selbstgerechtigkeit und Rücksichtslosigkeit der Moslems mag uns befremden, weil in unserer Kultur das Eingeständnis, dass man vielleicht nicht Recht hat, nicht als Schwäche bewertet wird, sondern als Vorraussetzung angesehen wird, überhaupt ein Gespräch zu beginnen (das ist alles, was mir zum Thema DiaLüg noch einfällt). Aber es ist unbestreitbar, dass die dogmatische Sicherheit, mit der die grundfalschen Lehren des Koran vermittelt werden, vor allem für junge, geistig schwache Leute, beeindruckend ist. Demgegenüber wirkt unsere hochgradig intellektualisierte „Streitkultur“, unsere sehr ausweichende und diplomatische Art Kontroversen zu führen, wie weibisches Getratsche.

Wir selbst degradieren uns zu Schafen, lassen uns zur Schlachtbank führen, weil wir jedes Gespür für die eigene Identität verloren haben.

Wie aber können wir dem „sanften Genozid“ begegnen? Was können wir tun?

Zuerst einmal müssen wir uns der Islamisierung entgegenstellen. Wir müssen uns wieder trauen, Recht und Ordnung einzufordern, sowohl wir persönlich, als auch, auf staatlicher Ebene, die Juristerei und die Politik.

Für ersteres ist nur ein wenig Mut nötig, für zweiteres eignet sich wahrscheinlich am Besten eine rechtsdemokratische Partei (wobei wir eine solche nicht bekommen werden, jedenfalls nicht ohne Zugeständnisse, und es sehr zu bezweifeln ist, dass innerhalb des Systems BRD überhaupt vernünftige Politik möglich ist).

Genügt das aber, um den demographischen Prozess umzukehren und Europa wieder zu europäisieren? Ist das Zeitfenster zur Verteidigung mit friedlichen Mitteln überhaupt noch offen?

Es ist wichtig sich zu vergegenwärtigen, dass unsere politischen „Eliten“ zum großen Teil von einer Ideologie befallen sind, die sie das hier diskutierte Verbrechen gar nicht als solches empfinden lässt. Zudem sind die meisten von ihnen karrieregeil, opportunistisch und dumm.

Damit ergibt sich auch das Problem der Kindererziehung. Die Politik hat dafür gesorgt, dass unser Schulsystem sich zwar als weltanschaulich neutral ausgibt, in Wahrheit aber alles andere als das ist. Die Durchdringung unseres Schulsystems mit linker Ideologie wird so weit wie möglich verschleiert, da der einzige Grund, warum die deutschen Bürger die Schulpflicht tolerieren, in dem Versprechen der weltanschaulich neutralen Erziehung besteht.

In der Schule aber werden die Kinder frühsexualisiert, sie werden mit den Ideen von Umwelt- und Artenschutz konfrontiert und mit der Klimalüge indoktriniert, ihnen wird ein diffuses Schuldgefühl für die Umweltsünden unterschwellig suggeriert, zudem wird ihnen das kapitalistische System als ungerechtes und falsches ökonomisches System präsentiert, das nicht überlebensfähig ist, und Krieg als etwas, das “niemals gut sein kann”.

Nachweislich erzeugen unsere Schulen unreife Menschen, die nicht richtig lesen, schreiben und rechnen können, und unsere Universitäten bilden diese halben Analphabeten dann weiter zu Möchtegern-Berufsrevolutionären, Pazifisten, Postmodernisten, Relativisten, Ökoaktivisten, Postmarxisten und Kulturpessimisten.

Es scheint mir geradezu ein moralisches Gebot zu sein, deutsche Kinder nicht dieser Indoktrination und gleichzeitig ethnisch „diversen“ Klassenkameraden ohne Gewalthemmung auszusetzen. Da in Deutschland Schulzwang herrscht und daher „homeschooling“ ausscheidet, gibt es zur langwierigen Suche nach einer guten Privatschule für die eigenen Kinder und den mit dem Besuch einer solchen Schule entstehenden Kosten derzeit keine Alternative.

Wie ich mir eine gute Schule vorstelle, werde ich an anderer Stelle vielleicht einmal diskutieren. Sicher ist, dass mit einem Großteil der aktuell bei den Bundesländern beschäftigten Lehrkräfte eine solche Schule nicht machbar wäre.

Wenn wir also Zukunftsprognosen erstellen (was ja aufgrund der zahlreichen Faktoren ohnehin schwierig ist), dann müssen wir berücksichtigen, dass wir nicht von stolzen Patrioten, sondern von feigen Duckmäusern geführt und unsere Kinder von solchen unterrichtet werden.

Ich denke das Zeitfenster für eine friedliche Beilegung des Konfliktes hat sich geschlossen.

Ich gehe zwar mittlerweile davon aus, dass die europäischen Völker nichts weiter sind als die Schachfiguren, bzw. das Kanonenfutter der Zionisten in ihrem Krieg mit den Islamisten (welche die moslemischen Völker als Kanonenfutter benutzen), aber ich sehe nicht, wie wir uns aus dieser Rolle herausschleichen könnten.

Welchen Grund hätten denn die Zuwanderer, die europäischen Länder wieder zu verlassen?

Man kann es ihnen nicht einmal übel nehmen, dass sie nicht plötzlich auf die Partizipation an unserem Wohlstand, die „unsere“ Politiker ihnen so offenherzig offerierten, verzichten wollen. Und selbst wenn alle Zuwanderer plötzlich ein „Einsehen“ hätten, oder die Stimmung in den Gastländern wirklich als so bedrohlich und rassistisch empfinden würden, wie ihre Vertreter immer tun (und dann doch bleiben) und es eine Massenemigration gäbe, wäre damit das Problem gelöst?

Im Gegenteil: Die aufnehmenden Nationen der islamischen Welt würden in eine nie dagewesene Krise gestürzt und würden sowohl die Versorgung der „Flüchtlinge“ durch die Europäer fordern, als auch die plötzliche Bevölkerungsexplosion durch Genozide und Kriege wieder abzubauen versuchen (der eigentliche Grund für die Immigration der Türken nach Deutschland ist ja das destabilisierende Potential dieser Menschen gewesen, vgl. Heinsohn).

Trotzdem wäre das immer noch das günstigste Szenario für den Westen, weil er es mit außenpolitischen Problemen zu tun hätte.

So lange die Zuwanderer allerdings noch da sind, werden sie als innenpolitisches Problem betrachtet und auch so behandelt werden.

Prognosen über den wahrscheinlichen Ablauf eines Binnenkrieges in Europa werden vor allem durch drei Faktoren erschwert:

Erstens neigen wir bei Zukunftsprognosen zur Übertreibung und Überspitzung. Man beachte, dass „Zurück in die Zukunft 2“ im Jahre 2015 spielt, es 1984 auch ein wenig anders aussah als bei Orwell (wenn wir auch immerhin im Jahre 2011 orwellsche Zustände haben), und so fort. Was für die Science Fiction gilt, gilt in gleichem Maße für „seriöse“ Prognosen.

Zweitens kann niemand vorhersehen, wie stark die demographische Dynamik Einfluss auf die Beschleunigung der Prozesse nehmen wird.

Drittens sind Faktoren wie eine eventuelle Verschiebung des politischen Spektrums, wirtschaftliche Krisen oder Naturkatastrophen schlecht vorherzusehen.

Auch der Irankonflikt bahnt sich ja nun seit einigen Jahren an. Vielleicht weiß Obama schon, wann es losgeht, ich kann nur raten.

Wird die Türkei in diesen Konflikt eingreifen? Wie werden sich im Falle eines solchen Krieges die Türken in Deutschland verhalten?

Es erscheint sinnlos, ausgehend von den Tagesereignissen zu prognostizieren, da ein Umschwung derselben schon morgen die Prognose zerstören kann (zum Beispiel ein gelungenes Attentat auf den iranischen Präsidenten oder was auch immer).

Ich denke aber, dass man ohne die Angabe bestimmter Zeiten oder Anlässe davon ausgehen kann, dass sich in den nächsten 10 Jahren sowohl in Europa wie auch weltweit einiges verändern wird.

In unseren moslemisch unterwanderten Gesellschaften werden wir zunächst noch mehr von dem erleben, was wir seit drei Jahrzehnten (seit der Zäsur 9/11 verstärkt) beobachten könnten, wenn man uns nicht systematisch über die Realität täuschen würde: die islamische Subversion durch Angriffe in allen Lebensbereichen.

Terroranschläge sind dabei nur ein Aspekt, auf allen Ebenen dringen Moslems auf die „Wahrung ihrer Rechte“, auf den „Schutz vor Diskriminierung“, auf die partielle Umsetzung von Scharia-Vorschriften, auf zinsloses Kreditwesen, auf die Verbannung von Schweinefleisch und Alkohol aus dem öffentlichen Leben. Auch die Jugendgewalt, oft als völlig anderes Problem missinterpretiert, ist Teil dieser Anstrengungen, sie verbreitet Chaos, Anarchie und Angst, schafft die Grundlage für organisiertes Verbrechen. Dass dem Einzelnen Gläubigen oder Jugendlichen seine Rolle im Dschihadsystem dabei nicht einmal bewusst sein muss, darauf hat Manfred ja sehr anschaulich hingewiesen.

Die große Frage ist ja immer: Wie lange lassen wir uns das noch gefallen? Seit Jahren schreiben sich die PI- Kommentatoren die Finger wund, dass es „jetzt genug“sei und bald „abgerechnet“ werde – aber nichts passiert. Sind wir schon so identitätslos und feige, dass wir alles mit uns machen lassen? Verwalten unsere Sicherheitsbehörden, wie El Inglés befürchtet, nur noch unseren Untergang. Haben auch unsere Politiker längst vor der demographischen Zeitbombe kapituliert?

Vieles scheint für dieses deprimierendste aller Szenarien zu sprechen: Dass der Westen den eigenen Untergang gar nicht bewusst erlebt, sondern in ein, zwei oder auch fünf Generationen (was kümmert es die Gotteskrieger, die können noch über sich hinausdenken!) einfach islamisch geworden ist. In die Geschichtsbücher, sofern dann noch welche erlaubt sind, wird das dann als die „stille Islamisierung“ eingehen. Es folgt die islamische Weltherrschaft, also niemals endender Terror. Lebens- und Menschenverachtung, Hass, Autoritätshörigkeit und Sippendenken bestimmen das Leben der Menschen.

Es liegt an uns, dieses Szenario zu verhindern!

Was wäre denn das am wenigsten deprimierende Szenario? Überall im Westen formieren sich starke konservative und rechtsdemokratische Kräfte. Allmählich wird die Deutungshoheit der Linken geschwächt, schließlich verlieren sie sie ganz. Kriminelle haben in den europäischen Staaten nichts mehr zu lachen. Es folgen Abschiebungsgesetze, Zuwanderungsstopps und Sozialleistungen werden beschränkt. Neben vereinzelter Gewalt, die mit polizeilichen oder militärischen Mitteln niedergeschlagen werden kann, verläuft die folgende Ausreisewelle in den Orient weitgehend friedlich.

Leider erscheint dieses Szenario weit weniger wahrscheinlich als das erste.

Schlussendlich wird die Realität irgendwo in der Mitte liegen, das bedeutet: Binnenkriege in allen europäischen Ländern, Separationsbewegungen, Balkanisierung, ethnische Säuberungen. Unsere Staatsgewalten sind auf solche Konflikte nicht vorbereitet. Nach allem, was wir in den letzten Jahrzehnten beobachten durften (Balkan!), werden unsere Sicherheitskräfte wahrscheinlich eher gegen die eigenen Völker eingesetzt, um „den Konflikt nicht weiter zu verschlimmern”. Ich stelle mir das so vor (nur als Beispiel): In NRW (oder irgendeiner anderen europäischen Region mit vielen moslemischen Zuwanderern) gibt es massive Ausbrüche von Moslemgewalt gegen die Autochthonen. Politik und Sicherheitsbehörden machen das, was sie am besten können: Sie fahren den Beschwichtigungskurs. Auf Gegenaktionen reagiert man jedoch allergisch. Das „ohnehin brenzlige Klima“ solle nicht noch „weiter angeheizt“ werden, „Vergebung“ sei jetzt angesagt. Vielleicht wiederholen sich diese Vorgänge sogar mehrmals, bis der ethnische Konflikt außer Kontrolle gerät und die Politik sich an EU oder NATO wendet. Wem wird man die Schuld für die Gewalt in die Schuhe schieben? Wird man nicht ein „Recht“ der Zuwanderer auf „ihr eigenes Territorium“ anerkennen müssen? Wird man eine solche Lösung der Trennung nach Ethnien nicht allein aus pragmatischen Erwägungen – erst recht aber aus menschenrechtlichen – einer Lösung vorziehen, die das Geburtsrecht der Nordrhein-Westfalen auf ihr Land respektiert?

Wenn NRW (oder eine beliebige andere Region) gar die erste ist, die mit so massiven Konflikten zu kämpfen hat, dann werden die anderen Länder den Rheinländern und Westfalen genauso scheinheilig und selbstgerecht die Schuld dafür in die Schuhe schieben, wie man es bei den Serben gemacht hat. Und wenn es die zweite (dritte, etc.) Region ist, die solche Probleme hat, so wird man genauso verfahren wie beim ersten Konflikt.

Wer anhand von gezielter Geburtenverhinderung, zweierlei Maß in der Rechtsprechung, Hassrede- und Antidiskriminierungsgesetzen, Genderismus und Verschwendung von Steuergeldern für die angeblich Hilfsbedürftigen in aller Welt immer noch glaubt, unsere Politiker würden sich im Ernstfall für „ihr“ Volk einsetzen, der hält die CDU wahscheinlich auch noch für eine konservative Partei.

Zusätzlich zu den ethnischen Auseinandersetzungen ist zu erwarten, dass sich die politischen Extreme radikalisieren werden und es ganz wie in Weimar zu Straßenschlachten zwischen Linken und Rechten kommt. Auf wessen Seite die Ordnungsmächte dann stehen, scheint mir auch relativ gewiss zu sein, legt man aktuelle Szenarien zugrunde (es ist zu hoffen, dass es bei Polizei und Bundeswehr noch vernünftige Kräfte gibt, die sich im Ernstfall auch trauen, gegen den Strom zu schwimmen, aber auch das ist sehr ungewiss).

Ich denke, dass in jedem Fall die Einrichtung von Rückzugsgebieten, sowohl außerhalb Europas als auch innerhalb, sinnvoll wäre. Aber wer hat die finanziellen Kapazitäten zu solcher Vorbereitung? Wird es nicht eher darauf hinauslaufen, dass wir als Flüchtlinge enden (ein immer noch besseres Schicksal als am Kran zu baumeln)?

Die Option sich mit einer Schrotflinte und einer Palette Erbensuppe und Bockwurst auf einem Kotten einzugraben (Ulfkotte schlägt in „Vorsicht Bürgerkrieg“ genau das vor, er liefert sogar Mengenangaben der verschiedenen mitzunehmenden lebensnotwendigen Güter) scheint mir doch sehr kurzsichtig. In solcher Vereinzelung ist man angreifbar.

Wünschenswert wäre eine engere Vernetzung und Koordinierung dieser Anstrengungen.

Ich denke, es ist Zeit über den persönlichen Horizont hinaus zu denken und zu sehen, wie eng man ein solches Netz spannen kann.

Die to-do Liste liest sich also wie folgt: Persönliche Einflussnahme durch Mut zur Wahrheit, Bekenntnis zum Rechtsstaat und der Vereitelung aller Einschüchterungsversuche. Produktion und eine weltanschaulich überhaupt nicht neutrale Erziehung von möglichst vielen Kindern (erfüllt einen neben dem strategischen Aspekt gratis mit Sinn und Zuversicht), Unterstützung rechtsdemokratischer Tendenzen, Parteiarbeit in rechtsdemokratischen Parteien, psychische, physische und materielle Vorbereitung auf den „Crash“, möglichst Bildung von Netzwerken und Rückzugsgebieten.

Zuletzt sei mir eine als apokalyptisch zu bezeichnende Nachüberlegung zu den genannten Umständen erlaubt.

Auf die Unruhen in Europa folgt fast zwangsläufig der Dritte Weltkrieg, da entweder der Orient der Aufnahme der flüchtenden oder freiwillig wieder einwandernden Menschenmassen nicht gewachsen ist und das destabilisierende Potential durch Kriege wieder eindämmen muss oder die islamische Welt die ersten Zusammenbrüche westlicher Regionen als „Zusammenbruch des Westens“ deuten wird (ähnlich wie Bin Laden die Fähigkeit Amerikas, für 9/11 Vergeltung zu üben, unterschätzte) und die inneren Konflikte durch äußeren Druck verschärfen wird.

Im besten Fall entscheidet der Westen dann unter Androhung nuklearer Optionen den Kampf für sich. Hierfür werden nukleare Machtdemonstrationen nötig sein, die sich auszumalen ich anderen überlasse.

Im schlimmsten Fall entscheidet sich der Westen für einen Verzicht auf atomare Optionen, was ein „globales Afghanistan“ zur Folge hat, also weltweite „bürgerkriegsähnliche Zustände“ bei absoluter Unfähigkeit des westlichen Militärs, diese Zustände unter Kontrolle zu kriegen.

Zudem ist nicht voraussehbar, wie China und Russland sich im Falle einer Eskalation verhalten werden (die schneller kommen kann als irgendwer erwartet, wenn die neue Achse Türkei-Iran ernstmacht).

Wir sollten in jedem Fall bei unseren Überlegungen nicht an dem Punkt enden, wo die Moslems aus Europa vertrieben sind (wenn das jemals wieder erreichbar ist), sondern uns auch überlegen, was im Anschluss (oder zeitgleich) in, bzw. mit der arabisch- islamischen Welt geschehen muss, um unser Überleben sicherzustellen.

Wir sollten uns diese Gedanken allein schon aus dem Grund machen, dass Überlegungen zu einer rein defensiven Strategie ja nichts weiter leisten können, als im Bestfall ihrer Umsetzung unsere bestehenden Probleme zu lösen.

Die zukünftigen Probleme warten aber auch in der islamischen Welt selbst. Ja, manch westlicher „Analytiker“ sieht die gesamte Zukunft dort.

Selbst wenn wir den Mut hätten, die moslemische Schimmelspur, die auf unseren Gesellschaften liegt, zu beseitigen, hätten wir damit nur die Symptome, nicht aber die Ursachen der Misere besiegt! Wir wären in zwei, drei Generationen wieder genau dort, wo wir heute stehen.

Die entscheidende Frage ist nicht, wie bedrohlich der Islam ist, sondern warum wir überhaupt zugelassen haben, dass Millionen Moslems in unsere Länder einwandern und warum ein Großteil unserer Mitmenschen gegenüber den damit verbundenen Gefahren völlig blind ist.

Wir sehen uns als „aufgeklärte“ Zeitgenossen an.

Was bedeutet das konkret?

Kant definiert in seinem bahnbrechenden Text „Was ist Aufklärung?“ dieselbe mit folgenden Worten:

„Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines andern zu bedienen. Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung.“

Damit ist eigentlich alles gesagt. Aber wie macht man das, sich seines eigenen Verstandes bedienen? Kann man heutzutage überhaupt noch selber denken, in einem Zeitalter, in dem Information fast so schnell fließt wie das Licht, in dem es keine Wertesicherheit mehr gibt?

Und wie kann ein Individuum, das sich von allen Vorgaben der Gesellschaft, in der es lebt, seien sie religiös, ethnisch, kulturell oder auf die Sexualität bezogen, „emanzipiert“ hat, sich seines eigenen Verstandes bedienen? Welchen Maßstab kann es überhaupt anlegen, um ein Urteil zu fällen? Gar keinen!

Es hilft sehr zur Einschätzung der Lage in diesem Zusammenhang, wenn man sich einmal Adorno/ Horkheimers antirationale Hetzschrift „Dialektik der Aufklärung“ ansieht, in welchem die Autoren unter anderem behaupten, dass der Holocaust eine Folge der Aufklärung gewesen sei. Die banale, aber in vertracktem Deutsch gut versteckte These des Buches ist, dass es geschichtliche Regelmäßigkeiten in Anwendung der Vernunft gebe. Auf die Aufklärung folge zwingend die Gegenbewegung, die Barbarei.

Die beiden Autoren deuten den Nationalsozialismus als eine „bürgerliche“ Bewegung, also eine Ideologie, die im Grunde kapitalistisch orientiert ist. So gelingt es ihnen eine klare Linie, von den „bürgerlichen“ Autoren der Aufklärung zu den „bürgerlichen“ Schlächtern der Hitlerzeit zu ziehen.

Das ist ein guter Beleg dafür, wie kommunistische Propaganda funktioniert.

Parallel (und natürlich ohne jeden Zusammenhang) zu den marxistisch orientierten Denkern der Nachkriegszeit beginnt mit den Nürnberger Prozessen der Versuch der USA, Ethik zu globalisieren.

Hatten sich Nationen zuvor immer in einem Widerstreit befunden, den zu lösen kein oberster Richter imstande gewesen war –  trotz Kants Forderungen (im „Ewigen Frieden“) nach einer solchen transnationalen Instanz und der kümmerlichen Umsetzung dieser Idee im „Völkerbund“ – erschienen die Verbrechen der Nazis den Siegern so unmenschlich, dass ihnen eine Eroberung Deutschlands nicht ausreichte: Sie wollten die Besiegten auch bestrafen, im juristischen Sinne.

Das jedenfalls ist die offizielle Version, die man in den besetzten Gebieten (die wir „BRD“ zu nennen gewohnt sind) den Sklaven, die nicht wissen, dass sie welche sind, zu erzählen pflegt.

In Wahrheit waren es die Verbrechen der Aliierten, die man vertuschen wollte, indem man die Bösartigkeit des Hitlerregimes in den Köpfen der Menschen fest installierte. Per Gesetz verbot man jede „Relativierung“, jede Nennung deutscher Opfer, jeden Zahlenvergleich, ja sogar das Anzweifeln der offiziellen Geschichtsversion. Das Gute und die Interessen der „USA“ sind identisch in den Augen unserer transatlantischen „Partner.“

Kants Traum vom „Weltbürgertum“ sollte seiner Verwirklichung so einen Schritt näher kommen. Denn von nun an war es unmöglich, sich der ethischen Bewertung durch die „Völkergemeinschaft“ (sprich: die „USA“) zu entziehen. In gewisser Weise war der Versuch der Schaffung einer „globalen Moral“, eines globalen Wertekonsenses im Sinne Amerikas, der erste Schritt dessen, was wir heute „Globalisierung“ nennen. Nur dass dieser Versuch einstweilen dadurch verhindert wurde, dass der rote Block anscheinend nicht mitspielte.

Die kommunistischen Länder befanden sich mit den Westmächten wieder in einer Frontstellung wie vor dem Zweiten Weltkrieg. Es gab niemanden, der effektiv zwischen den beiden unterschiedlichen Wertesystemen hätte vermitteln können. Auch wenn die vermeintlich intellektuellen „Linken“ im Westen sich gerne als Humanisten mit einem Examen in moralischer Überlegenheit gerierten, änderte das doch nichts an der Tatsache, dass sie ganz einfach Verräter waren, so wie diejenigen Menschen im Ostblock, die sich für kapitalistische Ideen erwärmen konnten, auch.

Das Interessante an diesem Konflikt aber ist vor allem, dass nicht mehr Nationalstaaten gegeneinander kämpften, sondern Ideen. Die Nationalstaaten waren verkommen zu einer strategischen Einheit. Kippten die Mehrheitsverhältnisse zugunsten der Konkurrenzidee oder wurde geputscht, dann wechselte eine strategische Einheit die Seite. In den Kernländern des Kapitalismus, den USA, Frankreich und Großbritannien, sowie im scharf kontrollierten Westdeutschland war ein solches Umschwenken beinahe unmöglich. Und doch ging von linken Denkern, Bewegungen und Gewerkschaften eine ständige Gefahr für das System aus, die im RAF-Terror nur am deutlichsten ihre Fratze zeigte. In vielen kommunistischen Ländern spielte das Volk ebenfalls nicht so mit, wie die Regierenden es gerne gehabt hätten.

Nur die ökonomische Überlegenheit des Westens, welche eine militärische nach sich zog, entschied schließlich den Konflikt – so die offizielle Version. Es gibt gute Gründe, anzunehmen, dass der Zusammenbruch des Ostens, die „Wende“ nicht den Tod des Bolschewismus, sondern seine Globalisierung zur Folge hatte. Jedenfalls ist die Umformung der Nationalstaaten zu transnationalen, totalitären Umverteilungsgebilden eine beobachtbare Tatsache.

Nach der „Wende“ sahen die „USA“ ihre Chance gekommen, die Machtverhältnisse in der Welt so umzustrukturieren, dass sie auf Jahrhunderte hinaus keine fremde Macht mehr so fürchten mussten, wie zuvor den Kommunismus. Das Scheitern dieses Versuches und die Ursachen dieses Scheiterns werden sicherlich im nächsten Jahrhundert die Historiker beschäftigten.

Tatsächlich scheint der vorgebliche Sieg über den Kommunismus die letzten Reserven der einzig verbliebenen Supermacht verbraucht zu haben. Das Bild von Amerika als „Weltpolizei“, als ein Imperium, das seine Interessen überall auf der Welt gnadenlos durchsetzt, hat mit der Realität nichts mehr zu tun. Es ist reine Propaganda.

Auch die Vereinigten Staaten selbst präsentieren sich natürlich lieber in „alter Stärke“, als zuzugeben, dass die zaghafte Reaktion auf 9/11, sowie der Krieg im Irak, tatsächlich nur Auswüchse einer Defensivpolitik sind, welche die Schwäche Amerikas seit zehn Jahren genauso gut verdeutlicht wie ihr neuer Präsident seit seinem Amtsantritt.

Obama ist die Personifizierung von Amerikas Niedergang. Während die Welt ihm noch zujubelt für Dinge, die er nicht einmal versprochen hat, geschweige denn getan, lässt er keine Gelegenheit aus, durch Unterwürfigkeit gegenüber der arabischen Welt Schwächesignale auch an die großen Rivalen Russland und China zu senden. Es ist kein Zufall, dass der letzte Präsident, der uns als ein echter Hardliner in Erinnerung bleiben wird, ein „stupid white man“ (Moore) ist und der Präsident, der für immer mit dem Niedergang des amerikanischen Imperiums verknüpft sein wird, ein Schwarzer. Wobei man die Politik der Bush-Familie auch nur dann als amerikanisch bezeichnen kann, wenn man mit amerikanisch nicht das amerikanische Volk meint.

Jeder der glaubt, Amerika sei nicht nur daran interssiert, sondern auch tatsächlich in der Lage, seine singuläre Vormachtstellung auch nur ansatzweise zu halten, mag sich fragen, warum diese angebliche „Supermacht“ sich bei der Invasion zweier Länder, deren Namen schon fast Synonyme für Rückständigkeit sind, so schwer tut. Dass die NATO auch aktuell in Libyen versagt, ist daher nicht weiter verwunderlich.

Die Luft ist raus! Das liegt nicht an fehlender Technik oder Wirtschaftskraft, das Problem ist, dass Amerika keine Verluste verträgt. Obwohl es im Irak fast sicherer ist als zu Hause, die Bevölkerung dort ist moralisch nicht einmal bereit, die asymetrischen Kriege zu führen. Mütter, die nicht einsehen, ihre Söhne in irgendwelchen Wüsten für „die amerikanische Sache“ zu verlieren, gehen auf die Barrikaden. „Pazifisten“, welche das schlechte Gewissen einer Nation verkörpern, rufen zur Solidarität mit den Taliban auf!

Es ist eben schwer zu vermitteln, dass Deutschlands Freiheit am Hindukusch verteidigt wird und die innere Sicherheit der USA einen Einsatz in der irakischen Wüste erfordert.

Dass in Wahrheit diese Länder überhaupt kein Problem für uns darstellen würden und vor sich hin verrotten könnten, wie sie wollten, wenn wir nur keine „Einwanderer“ aus diesen Ländern bei uns aufnehmen würden – was übrigens auch den islamischen Terrorismus lahmlegen würde – dies ist eine Ketzerei, die man nicht einmal aussprechen darf.

Amerika macht das, was alle großen Reiche gemacht haben, bevor sie untergingen: Es baut Mauern. Es baut Grenzzäune, um die Latinos davon abzuhalten, seine Leitkultur noch weiter zu zersetzen. Es baut „Star Wars“ Programme, um eventuelle Trägerraketen aufzuhalten. Und es interveniert jeweils in der Krisenregion, die kurz vor der Explosion steht.

Dabei haben die USA genau das gleiche Problem wie wir, nämlich „innere“ Kräfte, welche diese Mauern untertunneln.

Aber alle Theorien, die den USA implizit diese Vertretung ihrer Interessen vorwerfen, zeichnen ein Bild von den Staaten, das einfach unrealistisch ist. Ja, die Amerikaner kennen nur ihre eigenen Interessen, aber sie haben überhaupt nicht mehr die Mittel, um eine neue Weltordnung in ihrem Sinne global umzusetzen. Sie sind – wie wir – schrecklich abhängig von Öllieferungen aus Arabien. Und sie haben der Bevölkerungsbombe aus der Dritten Welt nichts entgegenzusetzen als eine durch Fernsehen und Computerspiele verfettete und verdummte Generation von verwöhnten und zum Pazifismus erzogenen Einzelkindern.

Was aber bedeutet Globalisierung? Eine Zeitlang hörte man dieses Schlagwort überall. Globalisierung. Wirtschaftliches und kulturelles Zusammenwachsen. Transnationalismus. Außer einer diffusen Angst davor hatte weder die Linke noch die Rechte dem viel entgegenzusetzen. Die Linke fürchtete die neoliberale Ausbeutung der globalisierten Völker, transnationales Lohndumping. Die Rechte fürchtete die Auflösung der eigenen Kultur.

Alle Gedanken zur sogenannten NWO, New World Order, schöpfen aus dieser Angst.

Dabei ist es für die Analyse erstmal völlig egal, ob die Bilderberger auf ihren Treffen diese NWO planen oder sie ein Vermächtnis der Frankfurter Schule und somit die späte Rache des Marxismus ist. Es spielt keine Rolle, ob neoliberale Neocons sich verabredet haben, viel Geld zu verdienen, oder Linksfaschisten einen gezielten Angriff auf die weiße Rasse vorbereitet haben. Es ist egal, ob die Franzosen tatsächlich eine freiwillige Aufgabe Europas zugunsten einer Fusion mit der arabischen Welt und der Bildung eines neuen Imperiums in die Wege geleitet haben oder die Juden hinter allem stecken.

Alle Unterschiede zwischen Menschen werden beseitigt. Gefordert wird eine Auflösung der Unterschiede, die Rufe nach Diversität und Toleranz sind nur Ablenkungsgeräusche. Die Rassenunterschiede sollen durch das Vermischen der Ethnien abgeschafft werden, die verschiedenen Geschlechter sollen sich nicht mehr unterscheiden, der Wohlstand so verteilt werden, dass alle gleich arm sind, sowohl innerhalb der Gesellschaften als auch im Vergleich der verschiedenen Gesellschaften. In letzter Konsequenz sollen diese Gesellschaften zu einer einzigen werden.

In Westeuropa und den USA ist dieser Prozess viel weiter fortgeschritten als im Rest der Welt, das bedeutet aber nicht, dass diese davon verschont bleiben wird. Man kann annehmen, dass die weiße Welt das Primärziel der NWO ist, weil man davon ausgeht, dass sie die stärkste Fraktion ist. Wenn man die weiße Welt in die Knie zwingt, so scheint man zu glauben, dann werden die Araber, Asiaten und Neger auch keine größeren Probleme mehr bereiten.

Unsere europäischen Völker genießen das historisch seltene bis einmalige Privileg in Freiheit zu leben. Zudem ist es ihnen gestattet, Herrscher, die sie nicht mehr wollen, unblutig abzusetzen, durch Wahlen.

Leider ist es nur ein Teil der Wahrheit, dass wir alle (natürlich) tagtäglich medial manipuliert werden. Der weitaus unangenehmere Teil dieser Wahrheit ist, dass viele, allzuviele Menschen gar nichts schreckt an dieser Vision einer globalisierten Welt.

Die „Globalisierungskritiker“ von attac und co haben überhaupt nichts dagegen, ihre Kritik bezieht sich nur auf die Vorherrschaft des westlich-kapitalistischen Systems.

Die Gutmenschen haben überhaupt nichts dagegen, wissen sie doch, dass jeder Unterschied eine Diskriminerung bedeutet.

Die Liberalen haben überhaupt nichts dagegen, weil neue Märkte erschlossen werden.

Die Sozialisten haben überhaupt nichts dagegen, kommen sie doch ihrem Traum des Globalkommunismus („Proletarier ALLER Länder vereinigt euch!“) einen gewaltigen Schritt näher.

Die einzigen, die wirklich etwas gegen die Vision von Globalistan haben, sind Konservative. Aber die sind ja eh so rückständig. Wollen alles konservieren!

Ach ja, und die Rechtsradikalen wollen keine Einheitswelt, weil sie der irren Idee anhängen, es gäbe rassische Unterschiede.

Also sollten wir uns vielleicht einmal ernsthaft fragen, was so schlimm an einer „durchglobalisierten“ Welt wäre, einer Welt ohne schwarz und weiß, ohne reich und arm, ohne Hunger, ohne Kriege, ohne nationalen Eigennutz?

Dort soll es hingehen, das ist das ehrenwerte Ziel: Auf Kosten der reicheren und weiter entwickelten Ländern soll die „dritte Welt“ in die erste miteinbezogen werden. Aber ist das nicht einfach nur die transnationale Umsetzung des Solidaritätsgedankens?

Auch denjenigen, denen bei dieser Horrorvision einer absurden, identitätslosen Welt nicht schlecht wird, ja gerade denjenigen, die ernsthaft an diese „bessere Welt“ glauben, sei gesagt: Der Plan wird nicht aufgehen!

Wäre es nicht so tragisch, es wäre wirklich komisch, wie wenig die Gutmenschen und Utopisten wissen von den tribalistischen Strukturen in den anderen Kulturen, von den religiösen Ketten, die der Islam jedem Mitglied der Ummah anlegt, vom Stolz der noch nicht durchgegenderten und mit Dekadenz vollgepumpten Völker.

Scheinbar hat man all seine Umerziehungsbemühungen nur auf die abendländischen Völker, sprich: auf die weiße Rasse, konzentriert, denn wer immer sich den Plan zur geistigen, biologischen und rassischen Gleichschaltung des Planeten ausgedacht hat, scheint die islamische Welt, die absolut gefestigt im Schoße des eigenen Größenwahns existiert, dem Größenwahn einer geschlossenen Gesellschaft, die nichts zu lernen hat, weil sie sich perfekt wähnt, vergessen zu haben. Er scheint vergessen zu haben, dass es für eine perfekte Welt nicht ausreicht, die Weißen davon abzuhalten, die Schwarzen zu unterdrücken: Auch umgekehrt ist es Unrecht.

Zudem scheint auch niemand den Juden Bescheid gesagt zu haben, dass sie sich bloß mit anderen vermischen müssen, sie heiraten noch immer nur untereinander.

Die Asiaten bleiben auch lieber unter sich. Es gibt zwar einige, die sich hier europäische Partner nehmen, aber kaum welche, die ihre europäischen Partner mit nach Asien nähmen.

Jede ethnische, kulturelle oder religiöse Minderheit wird dann zum Problem, wenn sie ihre Partikularinteressen über die Interessen der Gesellschaft stellt.

Aber besteht die Gesellschaft nicht aus solchen Partikularinteressen?

Die Frage ist berechtigt, geht aber am Kern der Sache vorbei: Wenn Parteien, Klassen oder Interessenverbände für ihre Interessen kämpfen, dann tun sie das natürlich immer im Gegensatz zu anderen Parteien, Klassen und Interessen. Aber auch eine Parteienkaste, eine Akademikerklasse oder industrielle Interessenverbände werden zum Problem, wenn sie zu mächtig werden oder ihre Ziele zu rücksichtslos durchsetzen. Daher schafft eine Gesellschaft Regeln, welche festlegen, wie diese Kämpfe abzulaufen haben, wer was darf und was verboten ist.

Das Stammesinteresse allerdings ist ein mächtiger Atavismus, der sich durch solche Regeln nur sehr bedingt bändigen lässt – und das auch nur, um dann mit doppelter Wucht wiederaufzuflammen. Das ist keine Hetze und keine Hasspropaganda, sondern eine Tatsache.

Deswegen muss eine offene Gesellschaft die Zuwanderung fürchten: In ihr ist der Tribalismus abgeschafft, ihre Mitglieder reagieren gar nicht mehr im Stammeskollektiv. Sie sind zu einer Gesellschaft von Einzelindividuen verkommen.

Ganz platt gesagt: Wenn ein Türke aufs Maul kriegt, dann stehen Minuten später 50 „Brüder“ von ihm da. Wenn ein Deutscher aufs Maul kriegt, dann kriegt er aufs Maul.

Das ist die Antwort auf die Frage, warum wir uns die andauernden Demütigungen durch die Einwanderer, die Messerattacken, Vergewaltigungen und Morde, scheinbar anstandslos gefallen lassen, die Migranten aber gleich den Aufstand proben, wenn sich eines der Opfer mal traut zu wehren:

Wir haben versäumt (bzw. ist das bei diesen Größenordnungen auch gar nicht möglich) den Einwanderern ihren Tribalismus abzuerziehen und sie zu einem Teil der Gesellschaft zu machen.

Genau das fordern ja im Grunde Sarrazin, Heisig und all die anderen, die von „integrierten“ Ausländern träumen, die gute Schulabschlüsse machen und Schlüsselpositionen in der Gesellschaft besetzen.

Statt den Ausländern ihren Tribalismus abzuerziehen, sollten wir allerdings den unseren reaktivieren. Wir sind ja so entfremdet, dass wir nicht den Anspruch der germanischen Stämme auf das deutsche Gebiet, sondern irgendwelche abstrakten Ideen als konstituierend für unseren Staat annehmen. Wenn aber ein anderer Stamm in unser Gebiet einfällt, können wir noch so sehr mit den „Werten des Grundgesetzes“ argumentieren. Wenn wir uns nicht wehren, werden wir verdrängt, ja vernichtet.

Das ist das alte Stammesgesetz von Eroberung und Vorherrschaft, das wir zwar als Anachronismus belächeln, dessen Logik wir uns aber, auch wenn wir noch so zivilisiert sind, nicht entziehen können.

Wir sind in der historisch einmaligen Situation weitgehender Freiheit, nicht nur von Naturzwängen wie Krankheit (durch eine nie dagewesene Medizin) und Hunger (durch unser überlegenes ökonomisches System), sondern auch von Unterdrückung und Terror.

Und wir scheinen felsenfest entschlossen, den – historisch ebenfalls einmaligen – Fehler zu machen, diese Freiheit ohne jeden plausiblen Grund aufzugeben.

Zu allen Zeiten haben die Völker für ihre Freiheit gekämpft, sind auf dem Schlachtfeld für die Freiheit gestorben und haben die verrücktesten Dinge angestellt, um in Freiheit leben zu können.

Wir, die alles haben, was diese Menschen sich wünschten, sind dabei das einmalige Geschenk, das die Geschichte uns gemacht hat, wegzuwerfen.

Das liegt nicht zuletzt daran, dass wir nicht mehr wissen, was ein Wert ist. Wir wissen nicht, was es bedeutet, sich seine Freiheit erkämpfen zu müssen.

Wir wissen aber auch nicht mehr, was wahr ist. Ist die Freiheit, in der wir leben, nicht viel eher kapitalistische Ausbeutung? Sind die Lebensmodelle anderer Nationen, Kulturen und Völker nicht ebenso berechtigt wie das unsere? Wer sind wir denn, uns zur Krone der Geschichte zu küren?

Was ist überhaupt noch wahr in unserer vom Relativismus vergifteten, von den modernen Massenmedien künstlich beschleunigten Welt?

Bestimmt beim Lesen einer Nachricht nicht vielmehr die politische Ausrichtung des Lesers, ob er sie für wahr hält oder nicht, als irgendein anderer Faktor? Haben wir nicht längst das Vertrauen aufgegeben von irgendwoher, sei es Staatsfernsehen, private Medienimperien oder der jeden überfordernden Meinungsflut im Internet, gesichertes Wissen zu erhalten?

Können wir dem Geschichtsbild, das wir von 68ern in der Schule gelernt haben, noch vertrauen? Können wir unseren Politikern noch trauen, wenn sie von „alternativlosen“ Entscheidungen faseln?

Der höchste Wert nicht nach, sondern gleichberechtigt neben der Freiheit, ist die Wahrheit. Für die Wahrheit sind Menschen ans Kreuz geschlagen, verbrannt und geköpft worden. Ein Martyrium für die Wahrheit ist die einzig edle und ehrenhafte Form des Martyriums, ja die einzige Möglichkeit überhaupt, zu einem echten „Märtyrer“ zu werden.

Was wir verwirrten und halbblinden Kinder Europas brauchen, ist eine neue Wahrheit, eine neue Gewissheit. Werden wir sie uns von neuen Führern und Verführern ins Ohr flüstern lassen? Werden wir sie in fremden Kulturen suchen? Werden wir die Wahrheit der Moslems, dass es nur einen Gott gebe, übernehmen, nur um überhaupt noch eine Wahrheit zu haben?

Ich denke, bevor das passiert, sollten wir besser in die Offensive gehen.Denn eine VERKÜNDETE Wahrheit ist überhaupt nicht nötig, wenn es eine GELEBTE Wahrheit, eine Wahrhaftigkeit gibt.

Damit meine ich nicht nur, dass wir endlich aufhören müssen, uns gegenseitig zu belügen und zu betrügen, nicht nur, dass wir wieder aufrecht für unsere Werte eintreten sollen, sondern auch, dass wir uns wieder aktiv bemühen sollten, das Gute zu tun und zu Vorbildern zu wachsen.

Wir sollten uns von den evolutionären Humanisten nicht einreden lassen, dass Gute sei etwas gar Gefährliches.

Nur eine Kultur, die klare, eindeutige und vor allem positive Werte nicht nur ihr Eigen nennt, sondern auch verteidigt – bis aufs Blut verteidigt – hat eine Chance zu überleben.

Unser Streben nach Wissen hat uns eine technologische Überlegenheit eingebracht, die doch nur deshalb schwindet, weil wir uns haben einreden lassen, Technik sei etwas Böses.

Das Recht, in Freiheit zu leben und nach der Wahrheit zu suchen, ist das zentrale Anliegen der europäischen Völker.

Um in Freiheit zu leben, muss ihnen ein Überleben als Volksgemeinschaften zugebilligt werden, die jeweils wieder selbst über das eigene Schicksal entscheiden dürfen. Um die Wahrheit zu suchen, müssen sie die Möglichkeit bekommen, die Freiheit dafür einzusetzen, neues Wissen auf allen Gebieten zu erwerben und sich selbst treu zu bleiben.

Das ist der unhintergehbare Minimalkonsens der europäischen Völker. Wer ihm widerspricht, ist kein „Andersdenkender“ oder „Progressiver“, sondern ein Verräter!

28. Mai 2011

Greg Johnson: Bekenntnisse eines Hassers wider Willen

Druckversion (pdf)

Von Greg Johnson, übersetzt von Deep Roots.

Das Folgende ist eine Kombination aus dem Vorwort und dem titelgebenden ersten Essay aus Greg Johnsons erstem Buch „Confessions of a Reluctant Hater“, das ich vor einer Weile gelesen habe und das hier erhältlich ist:

http://www.counter-currents.com/2011/01/now-in-print-confessions-of-a-reluctant-hater/

Greg Johnson ist Chefredakteur von Counter-Currents Publishing/North American New Right.

VORWORT

Dies ist mein erstes Buch. Es ist nicht das, was ich mir vor langer Zeit als mein erstes Buch vorgestellt habe, als ich eine akademische Karriere anstrebte. Damals stellte ich mir mein erstes Buch als gelehrten Schinken vor, der von einer Universitätsdruckerei für ein Publikum von ein paar Dutzend Experten und ein paar hundert Forschungsbibliotheken veröffentlicht wird. Diese Karriere und dieses Buch sollten nicht sein.

In der Tat hatte ich mir dieses Buch bis noch vor zwei Tagen überhaupt nicht vorgestellt. Dann erhielt ich einen Vorschlag von Mark Hovhannes, einem Leser des Blogs Counter-Currents/North American New Right, einige meiner einführenderen und aktuelleren Essays und Rezensionen zu sammeln; Texte, die für Menschen nützlich sein könnten, die den Weißen Nationalismus gerade zu erforschen beginnen. Ich öffnete die Datei, in der ich all meine Schriften aufliste, und nach ein paar Minuten Bastelei fügte sich das Inhaltsverzeichnis fast von selbst zusammen.

Dies ist eine bescheidene Leistung, besonders wenn man sie im Lichte meiner Eitelkeit und meiner Ambitionen beurteilt. Aber dennoch biete ich sie der Welt an in der Hoffnung, daß sie – auf manch kleine und unvorhersehbare Weise – zu etwas unermeßlich Größerem beitragen könnte: der Gründung einer Weißen Republik in Nordamerika.

Ich möchte Michael Polignano, Alex Kurtagic, James J. O’Meara, Mark Hovhannes und unserem akribischen Korrekturleser „White Republican“ danken, wie auch den Herausgebern von The Occidental Observer, The Occidental Quarterly, TOQ Online, Western Voices World News und dem Vanguard News Network, wo einige dieser Texte ursprünglich erschienen. Ich möchte auch jenen Online-Kommentatoren danken, die meisten davon anonym, die mir dabei halfen, meine Argumente zu verbessern und mein Denken zu entwickeln.

San Francisco, 7. Dezember 2010

BEKENNTNISSE EINES HASSERS WIDER WILLEN

Ich schrieb den folgenden Essay im Juni 2005. Ich brachte ihn unter dem Pseudonym Michael Meehan im Internet in Umlauf.

Rassismus, richtig verstanden, ist die Anerkennung der Realität objektiver biologischer Unterschiede zwischen den Rassen, Unterschiede, die so tiefgreifend sind, daß die Vermengung von Rassen unvermeidlicherweise Hass und Gewalt verursacht, daher ist Rassentrennung der beste Weg, um alle Rassen zu bewahren.

Rassismus, richtig verstanden, ist auch die Erkenntnis, daß es völlig gesund und normal und richtig ist, daß man das Eigene mehr liebt als das, was anderen gehört. Es ist natürlich, normal und richtig, eine Vorliebe für sich selbst, seine Familie, seine Freunde, sein Heimatland, seine Nation und seine Rasse zu zeigen.

Warum wird eine so gesunde, rationale und aufgeklärte Anschauung wie der Rassismus als „Hass“ verleumdet? Seine Familie derjenigen des Nachbarn vorzuziehen, ist kein Hass. Seine Freunde Fremden vorzuziehen, ist kein Hass. Sein Heimatland einem fremden Land vorzuziehen, ist kein Hass. Ich ziehe Weiße anderen Rassen vor, aber diese Tatsache allein bedeutet nicht, daß ich andere Rassen hasse.

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26. Mai 2011

Die Nation als Idee

Druckversion (pdf)

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots.

Das Original “The Nation as Idea” erschien am 3. November 2008 in Kevin Alfred Stroms Essays. (Ursprünglich am 1. Januar 2006 als Radiosendung von American Dissident Voices gesendet)

Sie wollen die Idee der rassischen Selbstbestimmung unterdrücken, weil sie wissen, daß sie die Macht hat, die Welt neu zu gestalten.

Eine Nation, die auf Ideen oder Religion oder Geographie allein begründet ist, ist ein künstliches Konstrukt. Sie wird sterben, wenn ihre Gründerrasse ersetzt wird, selbst wenn sie nur dem Namen nach weiterlebt.

Es ist so: wenn ein Verbrecher ihren Deutschen Schäferhund namens Rolf tötet und ihn durch einen sibirischen Hamster ersetzt, dann ist es egal, ob Sie den Hamster Rolf nennen – es ist egal, ob Sie so tun, als sei der Hamster Rolfs Welpe – es ist egal, ob der Hamster im selben Haus lebt und im selben Bett schläft wie Rolf – es ist egal, ob Sie dem Hamster beibringen, wie ein Hund zu bellen – es ist egal, ob Sie dem Hamster derselben Ausbildung unterziehen wie Ihren Deutschen Schäferhund. Der Hamster ist genetisch verschieden von dem Schäferhund und wird daher niemals wie dieser agieren, niemals dasselbe Potential haben und niemals in irgendeiner sinnvollen Weise mit dem nun toten Schäferhund verwandt sein oder dessen Namen verdienen.

Und das ist eine gute Analogie zu dem, was in Amerika geschieht, da die weißen Amerikaner durch Mexikaner und andere Nichtweiße ersetzt werden, während George Bush und seine Milliardärskumpel schnurren, daß sie alle „Amerikaner werden“ können, wenn sie nur an die richtigen Dinge „glauben“ und ordentlich „gebildet“ sind.

Das Konzept von der „Nation als Idee“ führt letztendlich zum Tod für das Volk. So ist es immer in künstlichen Nationen, die auf Ideen oder Religion oder Geographie beruhen. All diese Dinge – politische Ideen, Kirchendogmen, auf einer Karte gezeichnete Linien – haben keine wie immer geartete physische Realität. Sie sind nur geistige Konstrukte; elektrische Aktivität in unseren Gehirnen. Nationen jedoch, die auf Blut begründet sind – auf Volkstum – haben das Potential, ewig zu leben. Die Genmuster, denen unsere Leben und unsere Ideen und unsere Kultur entstammen, sind real. Sie machen das Leben selbst aus. Und das Leben triumphiert über Ideen, das Leben triumphiert jedes Mal über die künstlichen Konstrukte des Menschen.

Das Leben fordert Selbstbestimmung und Freiheit für unser Volk. Selbstbestimmung bedeutet ein Territorium für unser Volk allein, und eine Regierung, die allein diesem Volk verantwortlich ist. Dies ist keine hasserfüllte Idee. Eine Welt, die auf dem Prinzip der Selbstbestimmung beruht, wäre sicherlich eine Welt, in der es keinen Platz für Multikulturalismus oder jüdisches Herrschaftsstreben gäbe. Aber es gäbe Platz für Rassen, viele Rassen. Viele Nationalitäten. In Wirklichkeit ist eine auf Selbstbestimmung beruhende Welt die beste vorstellbare Welt zur Bewahrung der verschiedenen Rassen und Kulturen der Welt angesichts des Globalismus.

Nun, mißverstehen Sie mich nicht. Ich sage nicht, daß wir die Kämpfe anderer Völker austragen und die Selbstbestimmung für sie erlangen sollten. Das ist deren Angelegenheit. Wir haben zur Zeit alle Hände voll zu tun, einen Weg zur Freiheit und Selbstbestimmung für unser eigenes Volk zu finden. Und zweifellos gäbe es in einer nach rassischer Selbstbestimmung organisierten Welt immer noch Konflikte.

Aber die Befürwortung der Maxime der Selbstbestimmung wird uns helfen, unser Feuer auf die Feinde zu konzentrieren, die allen Völkern die Freiheit nehmen wollen, und Konflikte mit anderen zu vermeiden, die im wesentlichen nur in Ruhe gelassen werden wollen. Dies ist die Maxime der Selbstbestimmung, die ich 1998 prägte:

„Jedes Volk, das sich als Volk betrachtet, sollte im maximal möglichen Ausmaß unter seiner eigenen Regierung leben.“

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