As der Schwerter

24. August 2014

Der Hintergrund des Verrats: Wachsende zionistische Macht in der Nachkriegszeit

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Das englische Original von Dr. William Pierce ist am 11. Juli 2014 unter dem Titel Background to Treason – A Brief History of U.S. Policy in the Middle East – Part 5: Growing Zionist power in the Postwar Era [1] erschienen. Ursprünglich erschienen in der Januarausgabe von National Vanguard (1984) Links sowie ein Teil der Bilder stammen nicht aus dem englischen Original, sondern wurden bei der Übersetzung hinzugefügt. Übersetzt von Osimandia.

Wenn der Zweite Weltkrieg eine Wasserscheide des Aufstiegs und Falls der westlichen Zivilisation und der Rasse, die diese Zivilisation geschaffen hatte, war, dann war er noch viel mehr ein einschneidendes Ereignis in der Geschichte der Rasse, die ihr Bestens gegeben hat, diese Zivilisation zu vergiften und zu deformieren, während sie ihren eigenen Lebensunterhalt aus ihr sog.

Für die westlichen Völker war der Krieg ein spiritueller Todeskrampf. Für die Juden hingegen bedeutete er den endgültigen Ausbruch aus dem Ghetto. Die Französische Revolution und die Napoleonischen Kriege hatten die Mauern, innerhalb derer sie während des Aufstiegs des Westens eingekapselt waren, brüchig gemacht. Der Erste Weltkrieg und die bolschewistische Revolution hatten ihnen bedeutsame weitere Mauerbrüche verschafft und gleichzeitig die meisten noch verbliebenen Barrieren entfernt, die sie daran hinderten, ihre Toxine im Körper ihres Wirts zu verbreiten. Der Zweite Weltkrieg sah die Zerstörung der letzten Verteidigungslinie gegen sie und wurde gefolgt von jüdischer Metastasenbildung.

In den Nachkriegsjahren feierten die Juden einen Triumph nach dem anderen. Ihre Gegner waren getötet, öffentlich diskreditiert oder zum Schweigen eingeschüchtert; die Ideen und Werte aus ihrem ideologischen und spirituellen Arsenal waren an die Stelle der einheimischen Ideen und Werte ihrer Wirtsvölker gerückt; keine Tür blieb ihnen mehr verschlossen.

Sie erlitten allerdings einen bedeutenden Rückschlag: Ihr mühevoll erarbeitetes Arrangement in Russland geriet fast vollkommen durcheinander und sie verloren dort viele der Gewinne, die sie früher gemacht hatten. Stalin, der mehr als vier Jahrzehnte lang eng mit ihnen zusammengearbeitet hatte – zuerst beim Umsturz der alten Ordnung in Russland und der Auslöschung der Millionen, die sich der Bolschewisierung widersetzten, und dann im Kampf gegen Deutschland – war irgendwann vor Ende des Krieges geworden wie der Pharao, “der Josef nicht kannte”. [2. Mose 1, 8]

Tatsächlich hatte Stalin die Juden besser kennengelernt als gut für sie war. Er hatte bereits vor Kriegsbeginn den vollkommenen Mangel an Respekt gesehen, den sogenannte “russische” Juden Russland, “deutsche” Juden Deutschland usw. entgegenbrachten. Er erkannte schließlich, dass die Juden als organisierte, tatkräftige und selbstbewusste Minderheit voller Verachtung für jeden, der ihr nicht angehört, und immer bereit, alles daran zu setzen, ihr eigenes Wohl auf Kosten ihres Wirtsvolks voranzutreiben, eine potenzielle fünfte Kolonne innerhalb jedes Landes waren, das ihre Anwesenheit duldete.

Das war ganz prima, wenn die Komintern sich auf sie verlassen konnte, die etablierte Ordnung im ganzen Westen zu unterhöhlen, und wo auch immer außerhalb Russlands sie lebten als Agenten des Marxismus zu dienen; es war weniger prima, eine solche Truppe auf freiem Fuß im sowjetischen Mutterland und insbesondere in Machtpositionen zu haben – und vor dem Krieg waren Juden in der sowjetischen Machtstruktur einschließlich der Geheimpolizei enorm überrepräsentiert. Wie der Pharao hielt Stalin es für klug, sich mit ihnen zu befassen, bevor “sich ein Krieg erhöbe” und “sie sich auch zu unseren Feinden schlagen und wider uns streiten mögen”. [2] (more…)

22. August 2014

Der Hintergrund des Verrats: Amerikaner werden gelehrt, die Feinde der Juden zu hassen und töten

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Das englische Original von Dr. William Pierce ist am 10. Juli 2014 unter dem Titel Background to Treason – A Brief History of U.S. Policy in the Middle East – Part 4: Teaching Americans to Hate & Kill the Jews’ Enemies erschienen. Ursprünglich erschienen in National Vanguard Issue No. 96 (August, 1983). Links und ein Teil der Bilder stammen nicht aus dem Original, sondern wurden bei der Übersetzung eingefügt. Übersetzt von Osimandia.

Amerikaner, die während des Zweiten Weltkriegs noch nicht gelebt haben, können sich die alles durchdringende Atmosphäre des Hasses gegen Deutsche, die Juden mit ihrer Kriegspropaganda auszulösen vermocht hatten, gar nicht vorstellen. Es begann 1933 – mehr als acht Jahre vor Pearl Harbor – mit dem Ziel, das amerikanische Volk emotional darauf vorzubereiten, einen Krieg gegen Deutschland zu führen; es wurde während der Kriegsjahre immer giftiger und hetzte Amerikaner dazu auf, keine Mühen zu scheuen, Deutsche zu töten; und es ging nach dem Krieg mit dem Drängen darauf weiter,  gegenüber den Eroberten keine Gnade zu zeigen.

In der Tat hält es in dem nicht enden wollenden Strom  immer neuer “Holocaust”filme und -fernsehproduktionen sowie Wiederholungen alter Kriegsfilme bis zum heutigen Tag an. Fast vier Jahrzehnte nach Kriegsende [Anm.d.Ü.: Der Artikel ist von 1983] hat der Durchschnittsamerikaner – insbesondere einer, der viel Zeit vor einem Fernsehgerät verbringt – immer noch das Bild im Kopf, dass Deutsche arrogant, grausam, heimtückisch und brutal sind – auf eine schwächliche, verachtenswerte Weise versteht sich. Während die Japaner in den kontrollierten Medien rehabilitiert wurden, wurden die Deutschen das nicht – weil die letzteren im Gegensatz zu den ersteren es gewagt hatten, die Hand gegen die Juden zu erheben.

Während des Krieges und kurz davor war die antideutsche Propaganda jedoch sehr viel intensiver, bösartiger und direkter, als sie heute ist. Ein gutes Beispiel dafür ist ein Buch von Theodore N. Kaufman Germany Must Perish, das Anfang der 1940er Jahre in den USA weit verbreitet war.[2] Sein Tenor ist, die Vereinigten Staaten dahin zu drängen, nicht nur in den Krieg gegen Deutschland einzutreten, sondern auch die nationale Zielsetzung anzunehmen, das gesamte deutsche Volk bis zum letzten Mann, zur letzten Frau und zum letzten Kind auszurotten. Es wurde veröffentlicht, als zwischen den Vereinigten Staaten und Deutschland noch Frieden herrschte, obwohl das für den Autor eine reine Formalität war, und er schrieb, als ob die zwei Nationen bereits in einen tödlichen Kampf verstrickt wären.  Er beginnt:

Der Krieg von heute ist kein Krieg gegen Adolf Hitler.

Und es ist auch kein Krieg gegen die Nazis.

Es ist ein Krieg von Völkern gegen Völker; von zivilisierten Völkern, welche Das Licht sehen, gegen unzivilisierte Barbaren, welche Die Dunkelheit schätzen. (…) Es ist ein Kampf zwischen dem deutschen Volk und der Menschheit.

Dieser Krieg wird vom deutschen Volk geführt. Es ist das deutsche Volk, das die Verantwortung für ihn trägt. Es ist das deutsche Volk, das gezwungen werden muss, für den Krieg zu zahlen.

Dieses Mal hat Deutschland der Welt einen TOTALEN KRIEG aufgezwungen.

Als Folge davon muss es gefasst sein, eine TOTALE STRAFE zu zahlen.

Und es gibt eine und nur eine solche totale Strafe: Deutschland muss für immer verschwinden!

In Wirklichkeit – nicht in der Fantasie!

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11. August 2014

Juden und Schußwaffenkontrolle: Eine Reprise

König Edward I. von England, der im Jahr 1290 auf Druck seiner Barone die Juden aus England vertrieb.

König Edward I. von England, der im Jahr 1290 auf Druck seiner Barone die Juden aus England vertrieb.

Von Andrew Joyce, übersetzt von Deep Roots. Das Original Jews and Gun Control: A Reprise erschien am 2. August 2014 im Occidental Observer. (Bild vom Übersetzer eingefügt.)

Das dornige Thema der jüdischen Unterstützung für Schußwaffenkontrolle hat einmal mehr ihr Haupt erhoben, diesmal im Bundesstaat Washington. Die Jewish Federation of Greater Seattle hat den Rücktritt von Brian Judy gefordert, eines Lobbyisten der National Rifle Association, der angeblich die Schußwaffenkontrolle mit jener unantastbaren Ikone des jüdischen Opferstatus, dem Holocaust, in Verbindung gebracht hat. Bei einer Nachrichtenkonferenz im Hauptquartier der Federation sagte Präsident Keith Dvorchik, Judy sollte zurücktreten, weil der eine Wählerinitiative gegen Schußwaffen mit politischen Maßnahmen in Verbindung brachte, die von Nazideutschland betrieben wurden. Dvorchik forderte weiters, das nationale Büro der NRA solle „klarstellen, daß es seinen ignoranten und unproduktiven Dialog ablehne.“

Judys Bemerkungen tauchten zuerst auf dem linken Blog Horseass.org auf. Eine Audioaufnahme ist einem Standbild von einer Versammlung unterlegt, in der Judy über Juden spricht, die Schußwaffenkontrolle unterstützen. Die Bemerkungen wurden bei einer Versammlung in Silverdale gegen I-594 gemacht, einer in diesem Herbst zur Abstimmung stehende Maßnahme, die die Hintergrundüberprüfungen für Waffenkäufer weiter ausdehnen würde. In der Aufnahme nimmt Judy auf Nick Hanauer Bezug, einen Juden aus Seattle, der mehr als 300.000 Dollar für eine unabhängig finanzierte Gruppe gespendet hat, die I-594 unterstützt, zusätzlich zu einer früheren Zusage über 1 Million Dollar. Andere bedeutende Mittel sind vom jüdischen Milliardär und ehemaligen Microsoft-Generaldirektor Steve Ballmer gekommen, der zusammen mit seiner Frau Connie ein Großspender für die von Hanauer gegründete Organisation Washington Alliance for Gun Responsibility ist. Hanauer schrieb kürzlich in Politico darüber, wie seine Familie aus Nazideutschland floh. Der Redner auf der Aufnahme nimmt Bezug auf Hanauers Text: „Nun gibt Hanauer Geld, er hat eine halbe Million Dollar in diese Politik gesteckt, dieselbe Politik, die dazu geführt hat, daß seine Familie von den Nazis aus Deutschland verjagt wurde. Wissen Sie, da bin ich baff, es ist einfach, sowas kann man nicht erfinden. Daß diese Leute, es ist wie bei allen Juden, denen ich begegnet bin, die gegen Waffen sind, ich denke, ‚Meinen Sie das ernst? Erinnern Sie sich nicht, was geschehen ist?’ Und warum ist das geschehen? Weil sie Schußwaffen registriert haben und sie dann weggenommen haben. Warum mußtet ihr überhaupt aus diesem Land fliehen? Hallo! Irgend jemand zu Hause?“

Dvorchik unterläßt bei seiner Forderung nach Judys Rücktritt die Erwähnung breiterer jüdischer Interessen an der Entwaffnung der Zivilbevölkerung (die ich weiter unten behandeln werde) und behauptet statt dessen, daß die Jewish Federation of Greater Seattle ein Interesse an der Sache hätte wegen einer Schießerei, die vor acht Jahren stattfand. Naveed Haq, ein anscheinend gestörter Moslem, bahnte sich mit einer Faustfeuerwaffe gewaltsam einen Weg in die Büros der Federation, wobei er einen Angestellten tötete und fünf weitere verletzte. Dvorchik hat verlangt, daß das nationale Büro der NRA sich von Judys Bemerkungen und der „idiotischen, simplistischen und einfach falschen“ Vorstellung distanziert, daß die Behandlung der Juden in Nazideutschland irgend etwas mit einer Wählerinitiative zu tun hat, die Hintergrundüberprüfungen für Schußwaffenkäufer fordert. Er fügte hinzu, die Frage, ob die Juden „die Geschichte nicht verstehen, ist die abscheulichste rhetorische Frage, die je gestellt worden ist.“ Dvorchik haben sich die waffenfeindlichen jüdischen Politiker Reuven Carlyle und David Frockt angeschlossen, die gesagt haben, Judys Äußerungen trügen „dunkle, hässliche und subtile Untertöne von Antisemitismus.“ Zusätzlich berichtet Hanauers Washington Alliance for Gun Responsibility auf ihrer Webseite, daß die folgenden jüdischen Organisationen nun I-594 entsprechend ihren Grundsätzen unterstützen: Die Anti-Defamation League, Bet Alef, Congregation Beth Shalom, Jewish Council for Public Affairs, Jewish Family Service, Jewish Federation of Greater Seattle, Kavana Cooperative, Kol HaNeshamah, National Council of Jewish Women, Stroum Jewish Community Center, Temple Beth Am, Temple Beth Hatfiloh, Temple Beth Or, Temple B’Nai Torah, Temple De Hirsch Sinai, Tikvah Chadashah, Herzl Ner Tamid, Temple Beth El und das Washington State Holocaust Education Resource Center.

Prominente Juden haben eine widerliche Gewohnheit, mit der NRA aneinanderzugeraten. Der Fall Judy ist beinahe Kopie des Fiaskos von 2013 unter Beteiligung des jüdischen Bürgermeisters von Jersey City, Steve Fulop. Im November kündigte Fulop an, daß er die Kaufkraft der Waffenbeschaffungen seiner Polizeitruppe benutzen würde, um Waffenanbieter im Grunde zu erpressen, den Waffenkauf für gewöhnliche Kunden schwieriger zu machen. Kurz nachdem Fulop seine Absichten öffentlich machte, sagte Scott L. Bach, ein Vorstandsmitglied der NRA und Geschäftsführer der Association of New Jersey Rifle and Pistol Clubs, angeblich vor Publikum: „Seine (Fulops) Großeltern waren laut Wikipedia Holocaust-Überlebende. Daher muß man sich fragen, warum er es nicht kapiert.“ Der oberste Hexenjäger der ADL, Abe Foxman, reagierte seinerseits und verurteilte Bachs Bemerkungen nicht nur dafür, den Holocaust zu beschwören, um politisch zu punkten (vermutlich ist dieses Privileg nur Juden gewährt), sondern fügte auch hinzu, daß Bachs Beschwörung von Fulops persönlicher Familiengeschichte „das alles nur noch anstößiger macht.“

Man kratze in fast jedem Bundesstaat auch nur leicht an der Oberfläche, und man findet einflußreiche Juden, die die Bewegung zur Einschränkung des Rechts auf das Waffentragen anführen. Der stärkste Unterstützer von Maßnahmen zur Schußwaffenkontrolle in Connecticut ist der jüdische Senator Richard Blumenthal. Die größte Gruppe für Schußwaffenkontrolle in Pennsylvania ist CeaseFirePA. Der Vorstand von CeaseFirePA wird von Juden dominiert und umfaßt Gestalten wie Nancy Gordon, ein Mitglied der Jewish Social Policy Action Group, und Shira Goodman, Che Saitta-Zelterman und Fred Kaplan-Mayer. In New York hat Michael Bloomberg Everytown gegründet und finanziert, eine neue Organisation für Schußwaffenkontrolle, und hat bereits 50 Millionen Dollar für das Anliegen zugesichert, den Kauf von Waffen und Munition für die Bürger zu erschweren. Die Huffington Post berichtet, daß Dianne Feinstein in Kalifornien „lange eine der stärksten Verfechterinnen von Schußwaffenkontrolle im Senat gewesen ist.“ In Michigan ist der jüdische Senator Carl Levin an vorderster Front der Anstrengungen für Schußwaffenkontrolle gewesen, was ihm die Note „F“ von den Gun Owners of America eingetragen hat. Ich könnte so fortfahren.

Natürlich ist der Grund, warum einflußreiche Juden ständig mit der NRA aneinandergeraten, die einfache Tatsache, daß Juden die Kampagne für Schußwaffenkontrolle anführen. Kevin MacDonald merkte im Januar 2013 an:

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29. Juli 2014

Die Essenz des Hasses – Theodore Kaufman: Germany Must Perish

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1898 weigerte sich Rabbi Yosef Haim Sonnenfeld,
Kaiser Wilhelm II zu begrüßen, als dieser Palästina besuchte,
und berief sich dabei auf die Ansicht des Gaon von Wilna,
die Deutschen seien Nachfahren der Amalekiter.
Wikipedia/zitiert aus der Jerusalem Post

Elijah Ben Salomon Salman
genannt der Gaon von Wilna (1720-1797)
war ein bereits zu seinen Lebzeiten hoch
geschätzter vielseitiger jüdischer Gelehrter.
Er gilt als Inbegriff des aschkenasischen
Judentums litauischer Prägung.
Seine Kommentare zu Tora und Talmud,
die sich mit einem breiten Spektrum religiöser
und gesellschaftlicher Fragen beschäftigten,
sind heute Standardwerke jüdischer Gelehrsamkeit.
Wikipedia

Wenn der Herr, dein Gott, dir von allen deinen Feinden
ringsum Ruhe verschafft hat in dem Land, das der Herr,
dein Gott, dir als Erbbesitz gibt, damit du es in Besitz nimmst,
dann lösche die Erinnerung an Amalek unter dem Himmel aus!
Du sollst nicht vergessen.
5. Mose 25, 19

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Vorwort von Osimandia

“Die folgenden Seiten sind eine unerfreuliche Reise in den Hass.” So beginnt ein Artikel mit dem Titel Antideutsche Hysterie von Linda Schaitberger, in dem die hasserfüllte und koordinierte Propagandatätigkeit beschrieben wird, mittels der die kriegsunwilligen Amerikaner in den Ersten Weltkrieg gegen Deutschland gehetzt wurden und die bis heute andauert. Der Satz passt, denn der Artikel ist wahrlich nicht schön, und dennoch sind diese Worte für den nachfolgenden Buchauszug noch sehr viel zutreffender.

Noch nie hat mich eine Übersetzung seelisch so belastet wie diese, ich konnte nur in Etappen und mit einem Schutzschild aus Entspannungsmusik auf den Kopfhörern daran arbeiten. Denn während die Informationen aus dem oben angegebenen Artikel den Leser und Übersetzer gefiltert durch die Sichtweise der sachlichen und uns freundlich gesinnten Autorin erreichen, kommt der nachfolgende Text direkt und ungefiltert aus den Tiefen von Theodore Kaufmans Innenleben und hat zumindest mir den Eindruck vermittelt, in einen sehr schwarzen, erschreckenden Abgrund zu blicken. Ich bitte daher unsere Leser um Entschuldigung für diese Zumutung, ich denke jedoch, dass sie notwendig ist. (more…)

26. Juli 2014

Ich gedenke Dr. Pierce

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Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original I Remember Dr. Pierce erschien am 30. Juli 2012 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right.

Sein Fußweg auf die Höhen ist jetzt beinahe unsichtbar, überwachsen von Wiesen-Lieschgras und Meskalbohnen, besucht von schwer mit Nektar und Pollen beladenen Bienen statt von einem Mann, der mit der Zukunft schwanger ging.

Einen Morgen nach dem anderen, fast zwei Jahrzehnte lang, pflegte William Luther Pierce diesen Pfad zu nehmen und zum höchsten Punkt dessen aufzusteigen, was er einfach „The Land“ nannte. Am Gipfel pflegte er bis zum Horizont auf einen sahnigen, sich ständig verschiebenden Ozean aus Nebel hinauszuschauen, aus dem die höheren Berggipfel, insbesondere seiner, abrupt nach oben ragten wie weit verstreute Inselklippen in irgendeinem Hyperborea der Träume.

Klarheit war hier in den Bergen von West Virginia möglich; so anders als in Washington, DC, von wo er gekommen war. Hier war er weit entfernt von den posierenden, sich prostituierenden Politikern; vom Kaufen und Verkaufen; von den schmutzigen Straßen; vom Erwerben und Horten; von der stinkenden, nicht atembaren Luft; von Lügen und Heuchelei; von verdorbenen, fordernden, materialistischen Frauen; von der vorgetäuschten Autorität hohler Männer; von den starrenden, wartenden, wachsenden nichtweißen Mobs; vom verrückten Streben nach Popularität, Status, Schekeln, Müll und Jesus. Hier konnte man die Hirschkuh im schattenfleckigen Sonnenschein neben ihrem Kalb liegen sehen; hier stieg der Adler tausend Fuß hoch über titanische, dramatisch steile Waldkuppen empor; hier gab es selbst an den heißesten Sommertagen eine kühle Abendbrise und eine Nacht von zehn Millionen Sternen. Hier, konnte man sich leicht vorstellen, würden der Anwalt und der Profitkrämer einfach von Natur aus zusammenschrumpeln und davongeweht werden, um nie wieder gesehen zu werden. Ein Ort, wo authentische Männer und Frauen gedeihen und noble Leben führen könnten. Ein Ort, um Den Weg wiederzufinden. Und um andere diesen Weg zu lehren.

Der Umzug vom alten Hauptquartier der National Alliance in Arlington (wo auf der Tür immer noch „National Youth Alliance“ stand, als wir auszogen) war eine enorme Anstrengung. Dr. Pierce unternahm viele Fahrten selbst und überführte seine Bibliothek, sein Büro und seine Besitztümer zu den Scheunen und dem kaum bewohnbaren Bauernhaus, die damals die einzigen Bauwerke auf The Land waren, und ich unternahm mindestens ein Dutzend Fahrten, um zu helfen, und fuhr meinen alten Dodge-Van oder Dr. Pierces Todesfalle von Lastwagen mit hohem Aufbau, den wir „The Truck from Hell“ tauften, wegen seines Geratters, das auf nahegelegenen Seismometern ablesbar war, wegen seiner freiliegenden Sitzfedern, Rost in kontinentalem Ausmaß und seiner Tendenz, auf jedem Hügel überzukochen und Rauch auszustoßen statt Hitze aus seiner Lüftung. Es gab ein paar andere Freiwillige, die beim Umzug halfen, aber sehr wenige.

Und der Umzug war bloß der nackte Anfang. Als Nächstes kamen die Reparaturen am Bauernhaus und die Installation von zwei alten Wohnwagen als „vorübergehende“ Wohnquartiere. (Sie sollten permanente werden. Dr. Pierce baute nie das Heim, das er so lange geplant hatte; etwas anderes war immer dringender.) Dann der riesige Job, das Büro, das Lagerhaus, die Garage und andere Nebengebäude und die komplexen elektrischen, Sicherheits- und Kommunikationsleitungen zwischen ihnen zu bauen und fertigzustellen. Zu letzterem gehörte, sechs Fuß tiefe Gräben viele hundert Fuß weit durch Erde zu graben, die zu 50 Prozent aus Steinen bestand. Bei all dem arbeitete niemand mehr als Dr. Pierce selbst.

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23. Juli 2014

Die Weiße Allianz

Statt eines Vorworts:

das Gartenbeispiel von “Archonix/Graham Dawson”, gerichtet
an “Ex-Gordon”:

gartenzaunDu verstehst offensichtlich nicht, dass die Idee, gegensätzliche Kulturen könnten irgendwie innerhalb einer einzigen Gesellschaft funktionieren, Teil des Problems ist. Das können sie nicht. Dafür sind Grenzen da. Dafür ist der Zaun um unseren Garten da, um den Hund des Nachbarn draußen zu halten und ihn davon abzuhalten in die Tulpen zu k*cken. Ich mache doch keine “Teilungs- Übereinkunft” oder irgendeine Art “Union” mit dem Nachbarn und seinem Hund und reiße dann den Zaun zwischen unseren Gärten ein, damit wir uns gemeinsam gegen den Hund von der anderen Straßenseite verteidigen können. Ich stelle einen größeren Zaun auf und rate dem Nachbarn, das gleiche zu machen. Warum sollte ich des Nachbarn Hund auf meinen Rasen machen lassen, nur weil wir uns beide gegen den Hund von der anderen Straßenseite wehren müssen? Ich kann ihm meinen Gartenschlauch leihen, um den Köter nass zu machen, klar, aber das ist ein Handelsabkommen, eine Allianz, keine Garten”union”, weil es noch immer mein Garten ist. Wenn ich den Zaun niederreiße, wie lange wird es dauern, bis wir anfangen darüber zu streiten, wo der Hund hinmachen darf? Der Nachbar versteht nicht, warum mich das fertigmacht, wenn ein Hund auf meinen schönen Rasen macht, weil er immer mit Hunden zusammengelebt hat, er ist daran gewöhnt. Das ist seine Kultur. Meine Kultur ist es, die Köter mit Wasser nass zu spritzen.

Und dann könnte er natürlich anfangen zu argumentieren, dass es vielleicht gar keine so schlechte Idee ist, den Hund von gegenüber auch in unseren gemeinsamen Garten zu lassen. Schließlich ist es nur ein Hund, so wie sein eigener. Also lässt er ihn durch sein Tor rein und ich habe plötzlich zwei Hunde, die mir den Rasen vollmachen. Hoch geht der Zaun, aber nun streiten wir darum ob ich überhaupt das Recht habe das in unserem gemeinsamen Raum zu machen. ..  

Siehst Du, worauf es hinausläuft? Eine nationale Grenze ist einfach ein größerer Zaun und eine einfallende Kultur ist nur ein größerer Hund. Wir können den Hund auf unseren Rasen machen lassen oder wir können ihn zurückschicken und das Tor zumachen. Als Nation können wir das tun, als Teil einer bundestaatlich organisierten Europäischen Union sind plötzlich 26 Schlupflöcher, an die wir denken müssen, weil dieser Hund in irgendeine dieser 26 anderen Nationen eindringen kann, manche davon könnten annehmen, dass es zu ihrem Vorteil ist eine einfallende Kultur hereinzulassen, damit sie ihre Konkurrenten zurückschlagen können. 

Die WEISSE Allianz

von Dunkler Phoenix

Weltkarterassisch

Legende: blau: Weiße; braun: Neger; gelb: Asiaten; orange: Araber, Semiten, Turkvölker; rot: Mestizen/ Latinos – die Karte stellt dar, in welchen Ländern welche Rasse derzeit die Mehrheitsbevölkerung stellt.

Wir wissen mittlerweile, dass die Juden gerne gegensätzliche oder auch einfach alle Positionen in einer Debatte besetzen, um sie dann in die richtige Richtung lenken zu können. Ja, am liebsten bauen sie Debatten so auf, dass sie nur scheinbar kontrovers sind und jeder der „gegensätzlichen“ Standpunkte letztendlich nützlich für sie ist. Es ist unglaublich schwer aus diesem geistigen Gefängnis auszubrechen und noch schwerer, nicht wieder in die gleiche Falle zu tappen.

Ein Großteil der in der Wahrheitsbewegung und in den nationalen Szenen verbreiteten Ansichten ist ein solcher Rückfall in betreutes Denken.

Ich glaube es ist egal, ob wir Putin als Satan oder als Retter ansehen, die Palästinenser unterstützen oder gegen sie sind, wir sind, sofern wir in diesen Fragen Position beziehen, ins betreute Denken zurückgefallen, weil wir uns den Gegenstand von den MSM haben diktieren lassen.

Ob wir uns „proamerikanisch“ oder „antiamerikanisch“ gerieren, wir sind den Strippenziehern auf den Leim gegangen!

Wie aber können wir aus diesem geistigen Gefängnis ausbrechen?

Es ist „eigentlich“ ganz einfach, aber es fällt immer wieder schwer (auch mir):

Wir müssen aufhören in strategischen, ideellen, globalen, politischen Kategorien zu denken.

Wir müssen beginnen rassisch zu denken.

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17. Juli 2014

Der Hintergrund des Verrats: Zionismus zwischen den Weltkriegen

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Das englische Original von Dr. William Pierce ist am 8. Juli 2014 unter dem Titel Background to Treason, Part 3: Zionism between the World Wars erschienen. Der Text wurde von Michael Olanich aus einem längeren Text  mit dem Titel Background to Treason: A Brief History of U.S. Policy in the Middle East, Part 2: From the Balfour Declaration to the Roosevelt Era (1983) aus The National Vanguard für Counter Currents übernommen. Übersetzt von Osimandia.

Als die 1920er Jahre dämmerten, sah für die Juden alles rosig aus. Zur gleichen Zeit, zu der jüdische Einwanderer nach Palästina stömten, um dort mit dem Aufbau eines neuen jüdischen Hauptquartiers zu beginnen, festigten sie ihren Klammergriff um die beiden größten weißen Nationen der Welt, die Vereinigten Staaten und Russland.

Dann fingen die Dinge an, schief für sie zu laufen. In Russland verlor nach Lenins Tod im Jahr 1924 der führende jüdische Bolschewist Trotzki (Lew Davidowitsch Bronstein) den Machtkampf gegen eine Fraktion, die – obwohl sie auch vorwiegend jüdisch war – von dem Nichtjuden Stalin (Iosseb Bessarionis dse Dschughaschwili) angeführt wurde. Zu Ende des Jahrzehnts besetzten Juden immer noch fast jede Spitzenposition in der sowjetischen  Machtstruktur, aber die Bösartigkeit und Verbisssenheit, mit der Stalin seinen Krieg gegen Trotzki und dessen Anhänger geführt hatte, hatte viele der weitsichtigeren Juden geängstigt, und sie waren voller unbehaglicher Vorahnungen bezüglich ihrer Zukunft in der Sowjetunion.

Im darauffolgenden Jahrzehnt wurden diese Vorahnungen Wirklichkeit, als Stalin eine massive Säuberungsaktion gegen die bolschewistische Machtstruktur durchführte, die ganze Armeen jüdischer Kommissare in den Tod in Gefängniskellern und Arbeitslagern führte. Die Tatsache, dass viele der Gefängniswärter und Lagerkommissare in den 1930er Jahren immer noch Juden waren, war ein schwacher Trost, weil eine neue Generation nichtjüdischer Kommissare klar im Aufsteigen begriffen war, und die Tage der jüdischen Macht in der Sowjetunion gezählt waren.

The International JewDie zunehmende jüdische Macht in den Vereinigten Staaten zog in den 1920ern ebenfalls eine Reaktion nach sich, die bei vielen Juden zu Unbehagen führte. Der Autofabrikant Henry Ford war nicht der einzige einflussreiche Nichtjude, der sich emsig daran machte, seine amerikanischen Mitbürger vor der jüdischen Gefahr zu warnen.

Die großen Verlage, in denen Bücher veröffentlicht wurden, waren im Gegensatz zu den Zeitungen immer noch frei von jüdischer Kontrolle, und Dutzende von Autoren produzierten populärwissenschaftliche und halb-populärwissenschaftliche Bücher, die versuchten, einen Sinn für Rassebewusstsein und rassische Solidarität sowohl unter den weißen Massen als auch unter der weißen Führungselite zu wecken. [1] (more…)

15. Juli 2014

Der Hintergrund des Verrats: Zionismus, die Pariser Friedenskonferenz und die bolschewistische Revolution

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Das englische Original von Dr. William Pierce ist am 7. Juli 2014 unter dem Titel Background to Treason, Part 2: Zionism, the Paris Peace Conference, & the Bolshevik Revolution erschienen. Der Text wurde von Michael Olanich aus einem längeren Text  mit dem Titel Background to Treason: A Brief History of U.S. Policy in the Middle East, Part 2: From the Balfour Declaration to the Roosevelt Era (1983)
aus The National Vanguard für Counter Currents übernommen. Übersetzt von Osimandia.

Im Rahmen der Vorstellung seines Plans, einen absehbaren Krieg zwischen den nichtjüdischen Nationen zur Vorantreibung jüdischer Ziele zu nutzen,  hatte Theodor Herzl auf dem ersten Zionistenkongress im August 1897 angekündigt:

“Wenn der große europäische Krieg zu Ende ist, wird sich eine Friedenskonferenz versammeln. Wir müssen für diesen Zeitpunkt bereit sein. “[1]

Als sich dann die Pariser Friedenskonferenz am 18. Januar 1919 tatsächlich versammelte, waren die Juden mehr als bereit: Sie hatten die Karten für die Konferenz sorfgfältiger zu ihren Gunsten gemischt, als es jemals ein Falschspieler mit Spielkarten getan hatte. Alle Delegierten der alliierten Mächte – insbesondere die aus Großbritannien und den Vereinigten Staaten – wurden im Vorfeld angesprochen, manche davon auch wiederholt, sie wurden mit langen Tiraden bearbeitet, bedrängt, bestochen, bedroht und dazu beschwatzt, die Forderung der Zionisten, dass Palästina der Türkei weggnommen und ihnen gegeben werden solle, zu unterstützen.

Juden hatten auch die Finger in der Vorbereitung des Hintergrundmaterials, das dazu benutzt wurde, die Delegierten in die historischen, politischen und wirtschaftlichen Fakten einzuweisen, die für ihre Beratungen notwendig waren. So schlug zum Beispiel  eine von der  “Geheimdienstabteilung” der US-Delegation vorbereitete Zusammenstellung von Empfehlungen vor, dass

“die Juden eingeladen werden sollten, nach Palästina zurückzukehren und dort zu siedeln”

und dass die zukünftige Politik die sein sollte,

“Palästina als jüdischen Staat anzuerkennen, sobald es de facto ein jüdischer Staat ist.” [2]

Schließlich strömten die meisten Führungsspitzen der Zionisten nach Paris, sodass sie den Vorgängen bei der Konferenz aus der Nähe folgen und da wo notwendig auch persönlich ihre “Überredungskunst” einsetzen konnten, um die Delegierten auf Linie zu halten. Louis Brandeis ging dort ein und aus; sein Protégé Felix Frankfurter war so gut wie immer dabei; Chaim Weizmann reiste zwischen London und Paris hin und her; Rabbi Stephen Wise kam aus New York; und Bernard Baruch, ein reicher Wallstreet-Spekulant, der mittlerweile einen genauso starken Einfluss auf Präsident Wilson hatte wie Brandeis, war ein offizieller Delegierter des US-Regierung. [3]

Einige der politischen Führer der Alliierten hegten zweifelsohne Sympathie für die zionistische Position, und zwar wegen der Sonntagsschulgeschichten über das “auserwählte Volk” und das “gelobte Land”, die ihnen während ihrer Kindheit eingeimpft worden waren. Anfang des 20. Jahrhunderts waren solche Glaubensinhalte auch unter ansonsten intelligenten und gebildeten Männern in Amerika und Großbritannien  immer noch recht weit verbreitet. Das war zum Beispiel ganz offensichtlich beim britischen Premierminister Lloyd George der Fall, der dafür bekannt war, dass er seinen Abgeordnetenkollegen im Parlament von Zeit zu Zeit Vorlesungen aus dem Alten Testament hielt.

Biblischer Aberglaube war allerdings nicht das, worauf sich die Juden verließen. Geld und politischer Einfluss, wobei sie den letzteren durch ihre zunehmende Kontrolle der Presse ausübten, waren ihre Hauptargumente, um die Delegierten zu überzeugen, ihnen das zu geben, was sie wollten. Ihr Einfluss war bei Briten und Amerikanern am stärksten ausgeprägt, wobei ihre praktisch vollständige  Beherrschung des schwachen und verwirrten Woodrow Wilson ihre Trumpfkarte war.

Rabbi Wise hat von einem Gespräch berichtet, das er mit Wilson geführt hatte, während die Konferenz tagte:

“‘Herr Präsident’ sagte ich, ‘die Weltjudenheit zählt in ihrer Stunde der Not und Hoffnung auf Sie’. Er legte seine Hand auf meine Schulter und sagte ruhig und fest: ‘Haben Sie keine Angst, Palästina wird Ihnen gehören.'”[4]

Eine derartige Zusage an die Juden stand natürlich vollkommen im Gegensatz zu Wilsons lautstark und weithin erklärtem Prinzip von der “Selbstbestimmung aller Völker,” da das Palästina, das er den Juden versprochen hatte, bereits von einem Volk bewohnt wurde, das auf seine eigene Selbstbestimmung hoffte. Die Wahrheit ist, dass Wilson weit mehr mit dem rhetorischen Eindruck seiner berühmten Vierzehn Punkte befasst zu sein schien, in denen er die Prinzipien aufzählte, die seiner Zusicherung nach die amerikanische Politik bei der Friedenskonferenz leiten würden und die er der Welt am 8. Januar 1918 verkündet hatte, als mit ihrer tatsächlichen Bedeutung.

Er hatte ein Talent, wie ein Anwalt geschickt mit Worten umzugehen und er war randvoll mit all den neuesten liberalen Platitüden über die Erwünschtheit von “Frieden ohne Sieg” und “die Welt sicher für die Demokratie zu machen”, aber schien für die Realität der Lage, auf die sich seine Vierzehn Punkte – sowie seine “Vier Prinzipien” (verkündet am 11. Februar 1918), “Vier Ziele (4. Juli 1918) und “Fünf Besonderheiten” (27. September 1918) – angeblich bezogen, wenig Verständnis und noch weniger Interesse zu haben.

Schon der erste seiner Vierzehn Punkte zum Beispiel rief zu einer Beendigung aller diplomatischen Geheimverhandlungen auf und forderte, dass

“die Diplomatie immer aufrichtig und vor aller Welt getrieben werden”

solle. Man kann sich nur fragen, was der Mann geraucht haben muss, als er auf diese Idee kam, so krass wie sie im Gegensatz zum gesunden Menschenverstand und der menschlichen Natur steht. Tatsächlich ließ er im darauffolgenden Jahr, als er die meisten seiner Friedensverhandlungen in Paris hinter verschlossenen Türen führte,  seine eigene Anordnung so auffällig außer Acht, dass sein Außenminister Robert Lansing gezwungen war,  ihn wegen des schlechten Eindrucks, den diese Geheimniskrämerei in der Öffentlichkeit hinterließ, zu warnen. (more…)

8. Juli 2014

Die Greenwood-Deklaration: Im Ersten Weltkrieg Palästina und im Zweiten die ganze Welt

balfour-greenwood

Britische Regierungen des vergangenen Jahrhunderts scheinen eine gewisse Neigung an den Tag gelegt zu haben, Sachen zu verschenken, die ihnen nicht gehören. Ein Beispiel dafür ist die Balfour-Deklaration, eine Erklärung des britischen Außenministers Arthur Balfour an Lionel Rothschild über die wohlwollende Haltung der britischen Regierung zur Einrichtung einer jüdischen Heimstätte in Palästina – ein Gebiet, das damals zur Türkei gehörte.

Genau genommen war die Balfour-Deklaration natürlich kein Geschenk, denn die Juden haben dafür durchaus eine Gegenleistung erbracht, nämlich die USA auf der Seite der Alliierten mittels einer bis dahin nie gekannten Hetzpropaganda in den Ersten Weltkrieg zu ziehen. Diese Abmachung ist gut belegt, wie wir vor einigen Tagen mit einem Artikel von Dr. William Pierce gezeigt haben. Thema der öffentlichen Diskussion zum Ersten Weltkrieg ist dieser Kuhhandel selbstverständlich nicht, denn obgleich das in den Jahren nach dem Krieg kein Geheimnis war, damals von Juden offen zugegeben wurde und sich auch immer noch in Bibliotheken finden lässt, wäre die Erwähnung heute selbstverständlich eine “antisemitische Verschwörungstheorie”.

Dessen ungeachtet ist die Balfour-Deklaration aber immerhin auch offiziell bekannt, sie wird lediglich üblicherweise nicht als Gegenleistung für den Kriegseintritt der USA betrachtet, sondern als britische Sympathiebekundung für die Sache des Zionismus. Über die Gründe, aus denen sich der britische Außenminister 1917 befleißigt fühlte, aus heiterem Himmel mitten im Krieg einen solchen Brief an Lionel Rothschild zu schreiben, schweigt man sich (z.B. bei Wikipedia) einfach diskret aus und überlässt es dem geneigten Leser, zu vermuten, die fromme britische Regierung sei in einen Anfall religiöser Verzückung über die biblische Verheißung Jahwes an sein liebenswertes auserwähltes Völkchen geraten und habe den brennenden Wunsch verspürt, dies Herrn Rothschild unaufgefordert mitzuteilen.

Nicht bekannt ist hingegen die weiter unten angeführte Greenwood-Deklaration, die 23 Jahre später während des Zweiten Weltkriegs von einem anderen britischen Arthur, nämlich Arthur Greenwood, Minister ohne Geschäftsbereich im Kriegskabinett, über Rabbi Maurice L. Perlzweig dem Vorsitzenden des Zionistischen Weltkongresses, Dr. Stephen S. Wise und “den Juden Amerikas” überbracht wurde.

Auch die ganze Welt befand sich zum damaligen Zeitpunkt nicht im Besitz der britischen Regierung (obwohl es ein weit größerer Teil der Welt als schon bald nach dem “gewonnenen” Krieg war), und doch fühlte sie sich berechtigt, sie den Juden zu schenken oder ihnen zumindest die Errichtung einer Neuen Weltordnung (new world order) zu versprechen, in der Juden überall auf der Welt Bürgerrechte und einen bedeutsamen Anteil an der Gestaltung haben sollten. Die hochrangigen Vertreter der solcherart beschenkten Judenheit fassten dieses Versprechen auch keineswegs mit einem Schulterzucken als leere Worte von Prahlern auf , die mit Sachen um sich werfen, die ihnen nicht gehören, sondern nahmen es sehr ernst und zeigten sich erfreut.

Das Schreiben heißt selbstverständlich nicht “Greenwood-Deklaration”, da etwas, das allgemein nicht bekannt ist, keinen Namen trägt. Entsprechend ergab das heutige Googeln danach das folgende Bild:

google_greenwood-deklaration

und auch im weiteren (auf den ersten Seiten) keine Ergebnisse im Zusammenhang mit der untenstehenden Erklärung. Diesen Namen habe ich hier und heute geprägt, weil er mir äußerst passend erscheint, zumal Stephen Wise selbst den Vergleich zur Balfour-Deklaration gezogen hat, wobei er die Auswirkungen der Greenwood-Erklärung als breiter und weitreichender bezeichnete. Mal sehen, ob sich beim Googeln in einigen Wochen da etwas verändert hat. (more…)

4. Juli 2014

Der Hintergrund des Verrats: Die Balfour-Deklaration

Arthur Balfour

Arthur Balfour

Das englische Original von Dr. William Pierce ist unter dem Titel Background to Treason: The Balfour Declaration am 20. Juni 2014 auf Counter Currents Publishing nachveröffentlicht worden. Es ist ein Auszug aus einem längeren Text mit dem Titel Background to Treason: A Brief History of U.S. Policy in the Middle East, Part 1: From the Exodus to the Balfour Declaration, übertragen von Michael Olanich. Der Editor von Counter Currents hat lediglich alles vor der Balfour-Deklaration weggelassen.

Bitte nehmen Sie keinen Anstoß an Pierces beiläufiger Erwähnung der mittlerweile sorgfältig widerlegten Khasarentheorie über den Ursprung der aschkenasischen Judenheit.

Links und Bilder wurden bei der Übersetzung hinzugefügt. Übersetzt von Osimandia.

Mitte des 19. Jahrhunderts kam eine zunehmende Ruhelosigkeit unter den Juden Ost- und Mitteleuropas auf. Die industrielle Revolution und all die Veränderungen in Handel, Transport und Lebensgestaltung, die sie mit sich brachte, hatte alte Strukturen aufgebrochen und neue Möglichkeiten eröffnet, und die Juden begannen, sich neu zu organisieren, um daraus Vorteile für sich zu ziehen.

Sie schufen zwei neue Bewegungen: Eine, die Internationalismus und Klassenkampf predigte und vorwiegend an Nichtjuden gerichtet war. Das war der Kommunismus und sein bedeutsamster Gründer war der Jude Karl Marx.

Die andere, die ausschließlich an Juden gerichtet war, predigte jüdischen Nationalismus und jüdische Solidarität. Das war der Zionismus, und einer seiner Hauptvertreter war Moses Hess, ein enger Vertrauter und Freund von Marx. Hess’ Buch Rom und Jersusalem, das 1862 veröffentlicht wurde, war eines der Grundlagenwerke der zionistischen Bewegung.

Die Zionisten wollten einen ausschließlich jüdischen Nationalstaat errichten, von dem aus sie die Aktivitäten der in der nichtjüdischen Welt verstreuten Juden dirigieren könnten – und schließlich auch die nichtjüdische Welt selbst. Zur Erreichung dieses Ziels begannen die Juden Europas, in Palästina Land aufzukaufen und in den 1870er und 1880er Jahren dort jüdische Kolonien zu errichten.

Diese Kolonisierungsaktivität rief unweigerlich Angst und Unmut bei den Palästinensern hervor, und als Reaktion darauf ergriff die türkische Verwaltung Maßnahmen, die Aktivitäten der Zionisten in Palästina einzuschränken. Die Juden traten dem entgegen, indem sie politische Verbündete unter den Nichtjuden Englands und Europas suchten und nach Wegen Ausschau hielten, die Türken unter Druck zu setzen.

Theodor Herzl

Theodor Herzl

Um ihre Schachzüge zu koordinieren, organisierten sie einen Zionistenkongress, dessen erste Zusammenkunft im August 1897 im schweizerischen Basel stattfand. Die führende Persönlichkeit bei diesem ersten Zionistenkongress war Theodor Herzl (1860-1904), dessen im Vorjahr in Wien erschienenes Buch “Der Judenstaat” eine überzeugende Zusammenfassung der zionistischen Position beinhaltete.

Gemäß Herzl sind

“die Völker, bei denen Juden wohnen, alle samt und sonders, verschämt oder unverschämt Antisemiten (…)  der Antisemitismus unter den Völkern nimmt von Tag zu Tag und von Stunde zu Stunde zu; tatsächlich ist es eine Zwangsläufigkeit, dass er zunehmen muss, denn die Gründe für seine Zunahme können nicht behoben werden.”

Er sah diesen Antisemitismus, der überall da natürlicherweise anstieg, wo die jüdische Anwesenheit sich bemerkbar machte, als Segen, weil er in den Juden das Bewusstsein für ihren einzigartigen Status schärfte, ihre Assimilation verhinderte und sie in ihren Anstrengungen, ihre nichtjüdischen Wirtsvölker zu überwinden, einte:

“Derart vereint entdecken wir plötzlich unsere Stärke (…) Wenn wir hinabsinken, werden wir zu einem revolutionären Proletariat, zu den niederrangigen Offizieren der revolutionären Partei; wenn wir aufsteigen, dann steigt auch unsere furchterregende Macht der Geldbörse.” (more…)

2. Juli 2014

Die Irakkrise

Das englische Original von Greg Johnson  ist unter dem Titel The Iraq Crisis am 19. Juni 2014 auf Counter Currents Publishing erschienen. Übersetzt von Osimandia.

Für weiße Nationalisten bestätigt das sich entwickelnde Debakel im Irak ganz sicher das alte deutsche Sprichwort: “Schadenfreude ist die schönste Freude.” Denn wir hatten mit so ziemlich allem recht, und wir haben ihnen das auch gesagt.

Saddams Irak war keine Bedrohung für die USA. Unter Saddam existierte Al Kaida im Irak nicht. Heute kontrolliert ein Al Kaida-Ableger ein Drittel des Landes. Der US-Krieg gegen den Irak wurde auf Lügen aufgebaut, die von Juden und ihren Werkzeugen zusammengebraut und verbreitet worden waren, um die USA trickreich dazu zu bringen, mehr als zwei Milliarden Dollar auszugeben und zahllose Menschenleben zu opfern, um einen von Israels Feinden zu zerstören.

Die Idee, den Irak zu demokratisieren war närrisch, weil die Irakis keine Nation sind, sondern nichts weiter als ein Flickenteppich aus Stämmen, die entlang religiöser (Sunniten, Schiiten, Christen) und ethnischer (Kurden, Araber, Turkmenen) Linien gespalten sind. Eine solche Gesellschaft kann nur von einem Diktator zusammengehalten werden, und aufgrund der von wenig gegenseitigem Vertrauen geprägten Kultur der Vetternwirtschaft im Irak führt eine solche Diktatur unweigerlich zu imperialistischer Herrschaft durch den Stamm und die religiöse Gruppe des Diktators über den Rest des Landes. Das traf auf Saddam Husseins Regime zu, und das trifft auch auf das “demokratische” Regime des schiitischen Chauvinisten Nouri al-Maliki zu.

Der Irak ist ein Paradebeispiel für das Scheitern ethnischer und religiöser Vielfalt innerhalb eines Staates. Alle multikulturalistischen, pazifistischen, kosmopolitischen und imperialistischen Eine-Welt-Bestrebungen führen zu Hass und Blutvergießen. Somit ist die einzige realistische Grundlage für Frieden und Menschheitsverbrüderung – in dem begrenzten Ausmaß, in dem das überhaupt möglich ist – Ethnonationalismus: Die Schaffung homogener Gesellschaften für alle Völker entlang ethnischer, kultureller und (da der Islam von Haus aus eine politische Religion ist) religiöser Linien.

Somit ist die beste Lösung für den Irak die Teilung: Die Kurden haben das Recht auf einen eigenen Staat im Norden, und die arabischen Gebiete müssen nach Sunniten und Schiiten getrennt werden. (Die anderen ethnischen und religiösen Gruppen sind zu klein, um auf irgendetwas anderes als Toleranz hoffen zu können). Diese Teilung hätte in geordneter, friedlicher und humaner Weise durchgeführt werden können, wenn die Welt von  ethnonationalistischen Prinzipien beherrscht würde. Aber diese Welt wird von bösartigen und närrischen Menschen beherrscht, und daher wird die Teilung mittels Chaos, Krieg und unaussprechlicher Grausamkeit erlangt werden. Aber die Teilung wird kommen. (Wenn die Schlacht schiitische Gebiete erreicht, wird ISIS wahrscheinlich zum Stillstand kommen und die schiitische Armee wird sich wieder sammeln.)

Natürlich kapieren die Narren in Washington das nicht. Hillary Clinton zum Beispiel, die den Anschein erweckt, sie würde für die Präsidentschaft im Irak kandidieren, erklärte frömmlerisch, dass Maliki und die schiitische Mehrheitsgesellschaft bemüht sein sollten, Minderheiten mehr miteinzubeziehen. Denn alle weißen Amerikaner wissen, dass einseitige Gesten guten Willens gegenüber aufgebrachten Minderheiten der Schlüssel zur Erschaffung der perfekten Gesellschaft sind. (more…)

7. Juni 2014

Invasion gegen ihr eigenes Land: Gedanken zum 70. Jahrestag des D-Day

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Von Gregory Hood, übersetzt von Deep Roots. Das Original Invading Their Own Country: Thoughts on the 70th Anniversary of D-Day erschien am 6. Juni 2014 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right.

Mit Abstand sehen wir die Realität. Was wurde von jenen erreicht, derer wir heute gedenken – jener tapferen weißen Amerikaner, Briten, Kanadier und Europäer, die die Minen und Maschinengewehre von Hitlers Festung Europa überwanden?

Mit der Zeit werden Historiker der Zukunft in der Lage sein, in derselben Weise einen langfristigen Blick auf den Zweiten Weltkrieg zu werfen, wie wir vernünftig über den Aufstieg und Fall Karthagos oder der Goldene Horde diskutieren können. Ohne die Propaganda, das kreischende Moralisieren, die Halbwahrheiten und die glatten Lügen ist die wahre Konsequenz des alliierten Sieges offensichtlich: Innerhalb eines historisch unbedeutenden Zeitraums nach dem Fall des Dritten Reiches werden europäische Menschen und die europäische Zivilisation zu existieren aufhören – sofern sich nicht etwas ändert.

Heute natürlich darf man das nicht sagen – tatsächlich kann die Infragestellung gewisser Aspekte des Zweiten Weltkriegs mit Gefängnis bestraft werden. Man denkt an die Sicht auf die Geschichte, wie sie im satirischen Film Idiocracy präsentiert wird, wo der Protagonist in einer „Time Masheen“ sitzt, die ihm davon erzählt, wie „die UN [ausgesprochen als einziges Word, „die Un“] die Welt für immer entnazifiziert hat.“ Dies faßt ungefähr zusammen, was die meisten Menschen heute im Post-Westen vom größten Konflikt der Weltgeschichte denken – es ging einfach darum, Juden zu retten und Rassisten zu bekämpfen.

Aber Historiker der Zukunft werden – großteils weil sie wahrscheinlich Asiaten oder irgendwelche anderen Nichtweißen sein werden – sehen können, was wirklich geschah. Genauso wie wir die Barbareneinfälle nach Rom als Totenglocke des Imperiums erkennen, wird der moslemische Zustrom nach Europa als das gesehen werden, was er ist – eine feindselige demographische Invasion einer fremden Macht. Die kollabierenden Geburtenraten, die degenerierte Kultur und Xenophilie des Post-Westens werden als das gesehen werden, was sie sind – der Todeskampf einer Gesellschaft, die zu krank ist, um zu überleben. Und der massive Austausch der Bevölkerungen einst stolzer Nationen wird als das gesehen werden, was er ist – keine „Bereicherung“, sondern einfach Eroberung.

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