As der Schwerter

16. Dezember 2014

Das wahre schwarze Schaf

Musterneger

Von Kathy Shaidle. Original: The Real Black Sheep, veröffentlicht am 26. August 2014 in Taki’s Magazine.
Übersetzung: Lucifex

In einem Interview von letzter Woche mit Taleeb Starkes stellte der Podcaster Adam Carolla dem Autor von The Un-Civil War: Blacks vs. Niggers: Confronting the Subculture Within the African-American Community eine Kernfrage:

Wenn Starkes, ein Schwarzer, einen Zauberstab schwingen und eine Sache an seiner „community“ ändern könnte, was wäre das?

Ich vermutete, er würde Gewalt, Bildung oder Familienstruktur wählen. Stattdessen sagte Starkes zu meiner Überraschung, dass er die ätzende kulturelle Konformität seiner Rasse abschaffen würde. Für Starkes stammen jene anderen, breiter diskutierten Probleme zum Großteil aus der erstickenden selbstauferlegten Schema-F-Kultur der Schwarzen:

Es gibt keine Vielfalt in der schwarzen Community. Es steckt sehr in unserer DNS, nur so zu sein, und wenn man nicht so ist, dann ist man nicht (Anführungszeichen) „schwarz“. Und ich würde dort anfangen, denn eine Menge dieser Kids sind so urbanisiert, dass man schief angesehen wird, wenn man mit irgend etwas Neuem oder etwas anderem außer Sport und Hip hop, diesen beiden Dingen hauptsächlich, daherkommt, und das ist es, was ich ändern würde. Was ich gern tun würde, ist, diese Kids rauszuholen, sie andere Dinge sehen lassen. Außerhalb der Stadt. Noch einmal, sie sind so urbanisiert, es ist seltsam. … Es hat für mich als Jungen funktioniert. Ich durfte andere Dinge sehen: Bäume, andere Orte, es funktionierte für mich.

Das Wort „urban“ wurde irgendwann in den 1980ern mühelos zum neuen „black“. Wenn es wirklich nur ein von Whitey erfundenes euphemistisches Codewort ist, dann erklärt das nicht, warum die Schwarzen selbst es so bereitwillig angenommen haben.

Wie dieses störende Adjektiv klarmacht, prahlen Schwarze ziemlich mit ihrem Hass auf die Natur. Ihre Komödienroutinen sind mit Gags über ihre Abneigung gegen Camping und Schwimmen gespickt. Vor Tiger Woods (der, erinnern Sie sich, nicht zu 100 % schwarz ist) und Obama (der es auch nicht ist), war Golf – mit all dem Gras und der Scheiße – nichts weiter als eine Pointe gegen Richard Pryor.

(more…)

11. Dezember 2014

Den Wald sehen

40107SV

Von Dr. William Luther Pierce, übersetzt von Deep Roots. Das Original Seeing the Forest, hier von Chechars Blog „The West’s Darkest Hour“ entnommen (auf Hinweis von Richard), von wo auch das Titelbild stammt, wurde ursprünglich in Free Spech, October 1999, Volume V, Nr. 10, veröffentlicht. Chechar schrieb dazu:

„This article by William Pierce is the best I have read on the Jewish Question.“

* * *

Jede Woche erhalte ich eine Anzahl Briefe von Zuhörern, die glauben, daß ich den Juden zu sehr die Schuld an der Zerstörung unserer Gesellschaft gebe. Damit meine ich jetzt nicht die Briefe von durchgeknallten christlichen Fundamentalisten, die mir vorschwärmen, daß die Juden „Gottes auserwähltes Volk“ seien und daher das Recht hätten, ohne Kritik alles zu tun, was sie wollen. Diese bemitleidenswerten Seelen sagen mir „Gott wird Sie erwischen, wenn Sie irgend etwas Schlechtes über die Juden sagen. Wissen Sie nicht, daß Jesus ein Jude war?“

Und ich meine auch nicht die Briefe von Lemmingen, die einfach die politisch korrekte Parteilinie nachplappern, die sie durch das Fernsehen gelernt haben, in dem Sinne, daß Juden einfach wie alle andere seien, nur besser, und daß der einzige Grund, warum ich in meinen Sendungen kritisch über sie spreche, der sei, daß ich eifersüchtig auf ihren Erfolg sei. Sie sagen mir, daß ich ein verbitterter Verlierer sei, der in einem Wohnwagen lebt, schlechte Zähne hat und nie eine Bildung erhielt, und daß ich den Großteil meiner Zeit damit verbringen würde, mich zu betrinken und intime Dinge mit meinen weiblichen Verwandten zu tun, weil die Medien ihnen beigebracht haben, daß alle Leute, die in West Virginia leben, so seien. So oder so verschwende ich nie Zeit damit, mit Leuten über ihre Religion zu streiten, sei es christlicher Fundamentalismus oder Political Correctness. Solange die Leute keine begründete Basis für ihre Überzeugungen haben, ist eine logisch aufgebaute Diskussion mit ihnen sinnlos. Die Gläubigen, mit denen ich heute argumentieren möchte, sind jene, die glauben, daß ich unrecht hätte, wenn ich den Juden als Ganzes böse Motive unterstelle. Manche von ihnen sagen mir, daß es nicht die Juden per se seien, die unsere Rasse und unsere Zivilisation zerstören, sondern die Reichen, Juden und Nichtjuden. Es seien die habgierigen Milliardäre, die unsere Grenzen für die Dritte Welt offenhalten, weil sie einen stetigen Nachschub billiger Arbeitskräfte wollen. Es seien die korrupten Anwälte, Juden und Nichtjuden, die unsere Legislative und unsere Gerichte führen, um sich selbst zu bereichern, statt uns gute Gesetze und Gerechtigkeit zu geben.

Und natürlich haben die Leute, die mir das sagen, recht – bis zu einem gewissen Punkt. Es ist wahr, daß nichtjüdische Milliardäre dazu neigen, weitere Bereicherung ganz oben auf ihre Liste zu setzen, und sie neigen schon dazu, in vielen Dingen mit den jüdischen Milliardären mitzumachen. Sie sehen selten Profit für sich darin, sich den Juden entgegenzustellen, selbst wenn sie ideologisch nicht mit ihnen übereinstimmen. Milliardäre neigen mehr dazu, mit existierenden Trends mitzugehen und zu versuchen, von ihnen zu profitieren, statt sich diesen Trends zu widersetzen und zu riskieren, Geld zu verlieren. Es ist wahrlich gesagt worden, daß eher ein Kamel durch ein Nadelöhr geht, als daß ein reicher Mann… irgendetwas tut, das sein Vermögen vermindern könnte. Und es stimmt auch, daß die meisten Anwälte ihren Beruf nicht mit dem Ziel wählen, ihrem Volk zu dienen, oder weil sie sich für das Gesetz interessieren, sondern weil sie ihn als Weg zu persönlichem Reichtum und persönlicher Macht sehen. Und es ist ebenfalls wahr, daß wir eine anwaltsgeplagte Gesellschaft haben. Wir sollten andere Leute als Anwälte haben, die unsere Politik bestimmen.

Allgemeiner gesprochen trifft es zu, daß man, wenn man sich jede destruktive Institution in unserer Gesellschaft ansieht, wenn man hinter jede destruktive Politik schaut, Nichtjuden genauso findet wie Juden. Die ruinöse Einwanderungspolitik, die wir jetzt in den Vereinigten Staaten haben, wird von manchen Nichtjuden genauso befürwortet wie von buchstäblich allen Juden. Das Einwanderungsgesetz von 1965, das den Zustrom von Einwanderern in dieses Land von großteils Europäern zu großteils Nichteuropäern verlagerte, wurde hauptsächlich von Juden durchgedrückt, aber Senator Ted Kennedy war ein Mit-Förderer des Gesetzes. Die Juden mögen das organisierte Verbrechen in Amerika übernehmen, aber es sind immer noch einige Italiener darin verwickelt. Die aktivsten Legislatoren im Kongreß, die auf die Beschneidung unseres Rechts drängen, Waffen zu besitzen und zu tragen, sind Juden, aber viele Nichtjuden sind ebenfalls beteiligt. Wenn wir uns die destruktive Ausbeutung unserer natürlichen Umwelt ansehen, das Fällen unserer Wälder und den Tagebau auf unserem Land und die Verschmutzung unserer Flüsse, werden wir wahrscheinlich öfter habgierige und kurzsichtige nichtjüdische Profiteure finden, als wir Juden finden werden. Und sogar in den Massenmedien kann man immer noch manche nichtjüdische Medienbosse finden, die im Wesentlichen dieselbe Parteilinie fördern wie die jüdischen Medienbosse: Rupert Murdoch ist ein Beispiel.

All das ist wahr. Warum beschwere ich mich dann nicht einfach über die Plutokraten oder die Anwälte oder die Geschäftsleute? Warum hebe ich die Juden heraus? Die Antwort darauf lautet, wenn wir uns nicht spezifisch die Juden ansehen, wenn wir nicht versuchen, sie als Juden zu verstehen, dann können wir nie wirklich verstehen, was mit unserer Rasse und unserer Zivilisation geschieht. Und wenn wir nicht verstehen, was geschieht, werden wir mit viel geringerer Wahrscheinlichkeit in der Lage sein, die Dinge zum Besseren zu wenden. Wir müssen den Prozeß verstehen, und um den Prozeß zu verstehen, müssen wir die jüdische Rolle darin verstehen – weil sie die Schlüsselrolle ist.

Treten wir ein wenig zurück und fragen wir uns: was ist heute die mächtigste und einflußreichste einzelne Institution im amerikanischen Leben? Welche Institution fördert mehr als jede andere die schlimmsten und destruktivsten Trends im amerikanischen Leben? Ist es der professionelle Basketball? Das ist sicherlich ein schädlicher Einfluß – aber es ist nicht der schädlichste. Ist es der Internal Revenue Service [Bundessteuerbehörde der USA]? Nein. Es ist nicht einmal die Clinton-Regierung, von der der Internal Revenue Service ein Teil ist, weil die Clinton-Regierung selbst nur eine Kreatur der mächtigsten Institution ist, und diese mächtigste Institution besteht aus den Massenunterhaltungs- und –nachrichtenmedien, die zusammen die öffentliche Meinung formen und die öffentliche Politik kontrollieren. Und diese Medien ihrerseits werden von Juden beherrscht. (more…)

8. Dezember 2014

Unruhestifter de luxe

unruhestifter_de_luxe

Am 12. August 2014 und somit drei Tage, nachdem der 18-jährige Schwarze Mike Brown von dem Polizisten Darren Wilson in Ferguson erschossen worden war, hielt der ebenfalls 18-jährige und ebenfalls schwarze Mikal Smith in der  benachbarten Stadt Florissant  eine Rede. Zu seinen Zuhörern gehörten unter anderem der Gouverneur von Missouri Jay Nixon, Offizielle der Regierung Obama sowie kommunale Spitzenpolitiker – nicht unbedingt ein Publikum, vor dem man aus dem Stegreif spricht.  Dennoch tat er, wie der The Jewish Daily Forward berichtet, angeblich genau das oder wirkte zumindest so, als täte er das, und zwar über

seine Erfahrungen als junger schwarzer Mann, zum Beispiel über die Entwürdigung, von der Polizei ohne erkennbaren Grund befragt zu werden. Am Ende seiner Rede erhielt er stehende Ovationen.

Der Jewish Daily Forward berichtet weiter:

Cultural Leadership

Cultural Leadership

Mikal Smith ist Absolvent von Cultural Leadership, einer Organisation im Großraum St. Louis, die Highschool-Schüler mittels einer einjährigen Intensivschulung in jüdischer und afroamerikanischer Geschichte und Kultur über Diskriminierung und soziale Ungerechtigkeit unterrichtet

und sie zu Unruhestiftern de luxe – “troublemakers of the best kind” – ausbildet. Sie vergeben sogar jedes Jahr einen gleichnamigen Preis.

Da Ferguson nun infolge eines tödlichen Polzeischusses auf Michael Brown, einen unbewaffneten schwarzen Teenager, ins Blitzlichgewitter geraten ist,  ist das, was Cultural Leadership als Lehrplan hat, Thema in den Schlagzeilen der ganzen Nation. Inzwischen sind seine Absolventen in der Frontlinie dabei, eine Reaktion darauf zu organisieren.

Aha.

Wer das einfach nur so aufs Geratewohl vermutet hätte, wäre als Verschwörungstheoretiker mit Judenobsession dagestanden, aber zum Glück sind wir so etwas nicht, sondern informieren uns direkt an der Quelle, die ganz offenbar stolz darauf ist, “spontane” Proteste sorgfältig zu organisieren und – wie die Überschrift besagt – die schwarz-jüdische Allianz in Ferguson neu aufzulegen. Und so sieht das konkret aus:

  • Aaron Johnson, ein Absolvent von Cultural Leadership aus der Klasse von 2010 organisierte am 23. August ein Training zur Wählerregistrierung und wird anschließend eine Kampagne zur Wählerregistrierung [“registration drive” – Belästigung der Wähler, die sich registrieren wollen?] anführen.
  • Mary Blair, die zu der neuen Klasse von 32 Studenten gehört, organisierte einen Schulstreik und stillen Protest an der Metro High School in St. Louis, der es in die lokalen Nachrichtenmedien schaffte.

(more…)

30. November 2014

ISIS

isisDa wir an verschiedenen Stellen des Kommentarbereichs das rätselhafte Phänomen ISIS oder IS besprochen haben (zum Beispiel hier und hier und unter Greg Johnsons “Die Irakkrise”), möchte ich mit diesem Artikel versuchen, eine Zusammenfassung dessen zu erstellen, was dazu an Information zu finden ist, und die Sache etwas zu strukturieren.

IS oder Islamischer Staat (Organisation) existiert lt. Wikipedia bereits seit dem Jahr 2003. Da man bis vor kurzem allerdings rein gar nichts von dieser Organisation gehört hat, habe ich die Wikipedia-Versionsgeschichte dazu überprüft, und tatsächlich stammt der erste Eintrag auch vom 9.11.2004. Freilich steht in diesem Eintrag nichts von ISIL, ISIS oder einem Islamischen Staat, es ist von  einer islamistischen Gruppierung die Rede, die sich  Qā’idat al-Dschihād fī Bilād ar-Rāfidain (Basis des Dschihad im Zweistromland) nennt und die davor unter einem noch anderen Namen bekannt war.

Der Eintrag bleibt von da an bis zum 1. September 2013 fast unverändert. es wird lediglich hinzugefügt, dass die Gruppierung in der US-amerikanischen Terminologie “Al Kaida im Irak” genannt wird, was sich auch mit dem deckt, was die Öffentlichkeit mitbekommen hat.

isis_wkipediaverlaufDer nächste Eintrag ist vom 24. September 2013 und von da an wird plötzlich alles anders. Derselbe Autor, der auch die marginalen Änderungen am 1. September durchgeführt hat,  schreibt den Artikel neu und begründet dies damit, die Organisation hieße schon seit 2006 anders, nämlich ISIL(Islamischer Staat im Irak und der Levante) oder ISIS (Islamischer Staat im Irak und in Syrien); sie wird mit diesem Eintrag auch zum ersten Mal anstatt als islamistisch als salafistisch bezeichnet. (siehe Abbildung rechts)

Ich möchte damit nicht unterstellen, dass der Wikipediaautor Teil der  (Verschwörer-)Gruppierung ist, die den neuen Namen sowie die gerade ins Bewusstsein der Öffentlichkeit dringende Bezeichnung “salafistisch” in Zusammenhang mit einer schon seit 10 Jahren  existierenden  islamistischen Gruppierung gebracht hat. Das ist zwar nicht ausgeschlossen, ich halte es jedoch für wahrscheinlicher, dass er diese Veränderung lediglich dokumentiert hat.

Ziemlich genau neun Monate später erblickt die (immer noch salafistische) abscheuliche Missgeburt ISIS dann während der Fußball-WM auch das Licht der Öffentlichkeit, die bass erstaunt erfährt, dass eine derartige Gruppierung inzwischen große Teile des Irak besetzt hält, ohne dass zuvor jemals etwas davon in den Medien oder von Auslandsirakern erwähnt wurde, und zwar nicht nur hierzulande sondern auch in den USA. Greg Johnson schreibt am 2. Juli 2014:

Nicht einmal in meinen zynischsten Träumen hätte ich erwartet, aufzuwachen und zu erfahren, dass ein Drittel des Irak in den Händen eines Al Kaida-Ablegers ist – und dass jeder Freund der USA in dieser Region eine Kugel im Kopf oder gar keinen Kopf mehr hat – und dass das alles das Werk einer riesigen, gut organisierten und finanziell gut ausgestatteten Organisation war, von der ich und der Großteil vom Rest der Welt acht Stunden zuvor noch niemals gehört hatten.

Schon alleine bis hierher ist das mal wieder eine Erinnerung daran, wie sehr unsere Wirklichkeitswahrnehmung von den Medien abhängig ist, und wie sehr unsere Emotionen von ihnen gesteuert werden.

Als ich das erste Mal in dieser Nachrichtensendung während einer Halbzeitpause von ISIS erfuhr, dachte ich nicht nur “Wo in aller Welt kommen die denn auf einmal her?” sondern auch, dass ISIS – das ich hörend natürlich als Isis aufnahm – ein ausgesprochen unpassender Name für eine islamische Organisation ist.

Kurz danach wurde natürlich klar, dass es sich dabei nicht um die heidnische ägyptische Göttin sondern um die Abkürzung einer Übersetzung handelt. Üblicherweise werden solche Terrororganisationen allerdings mit ihrem arabischen Originalnamen (Al Kaida, Hisbollah, Hamas etc.) in westliche Sprachen übernommen, sodass es dennoch etwas ungewöhnlich blieb. Tatsächlich brachte ich mit ISIS viel mehr etwas wie ISI (pakistanischer Geheimdienst) oder auch Israeli Secret Intelligence Services in Verbindung als eine islamistische Kopfabschneidertruppe. Die letztere Ahnung erwies sich gar nicht so verkehrt,  auch andere waren schon darauf gekommen. (more…)

10. November 2014

Wen die Katze ruft

catcall

Von Jim Goad, übersetzt von Deep Roots. Das Original For Whom the Cat Calls erschien am 3. November 2014 in Taki’s Magazine. (Anm. d. Ü.: der Titel bezieht sich auf den englischen Begriff „catcalling“ – einer Frau hinterherpfeifen; auch allgemein für Anmache.)

Ein Video, das eine Jüdin dabei zeigt, wie sie sexuell belästigt wird, während sie durch die Straßen von New York City geht, hat enorme Empörung hervorgerufen – nicht so sehr dafür, daß sie sexuell belästigt wurde, sondern weil nicht genug Weiße es taten.

Beim Ansehen des zweiminütigen Clips – der letzten Dienstag veröffentlicht wurde und bereits über 30 Millionen mal angesehen wurde – muß ich zustimmen, daß die Schwarzen und Hispanics darauf gegenüber den weißen Männern in der Überzahl sind. Der Regisseur und Produzent des Films, Rob Bliss – der eine Kamera in seinem Rucksack verborgen hatte, während er vor dem weiblichen Belästigungsstunt-Opfer Shoshana Roberts her durch die Straßen von Manhattan ging -, behauptet, daß von den 18 Fällen sexueller Belästigung, die in dem Video dokumentiert sind, sechs von weißen Kerlen begangen wurden.

Es ist schwer zu beurteilen, nachdem die Gesichter all der Straßenfieslinge verwischt sind und viele weiße „fellas“ heutzutage in erbärmlicher Weise den Straßendialekt großstädtischer Schwarzer nachahmen, aber wie Bliss zählte ich auch sechs weiße Proleten unter den 18 „Belästigern“. Und ich setze den Ausdruck „Belästiger“ in Anführungszeichen, weil es heute anscheinend schon sexuelle Belästigung darstellt, wenn man eine Frau fragt „Wie geht es Ihnen heute?“ und „Wie geht es Ihnen heute morgen?“ Wie jeder weiß, der mit der Psychologie heterosexueller Frauen vertraut ist, ist es eine wissenschaftlich bestätigte Tatsache, daß Frauen es hassen, wenn Männer sie begehrenswert finden, und es sehr bevorzugen würden, daß Männer sie gänzlich ignorieren, als ob sie alt und hässlich wären.

Im unheimlichsten Abschnitt geht ein Mann dem Bildtext zufolge insgesamt fünf Minuten lang schweigend neben Miss Roberts her. Dieser Mann ist, wie es das Glück wollte, schwarz.

(more…)

7. November 2014

Reden wir über Missouri

„Weiße sind schuld.“  Sagt das, ohne eine Miene zu verziehen. (Mike Brown mit Pistole.)

„Weiße sind schuld.“ Sagt das, ohne eine Miene zu verziehen. (Mike Brown mit Pistole.)

Von Andrew Hamilton, übersetzt von Deep Roots (Link zu Randy Weaver von mir eingefügt). Das Original Let’s Talk About Missouri erschien am 22. August 2014 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right.

Gewöhnliche Weiße haben einige heilige Kühe, darunter Juden, Schulen, das Militär und die Bullen. Diese Individuen und Institutionen können nichts falsch machen. Die weiße Unterstützung für sie ist blindlings und ohne Vernunft – zumindest bis irgendeine unglückliche Seele als „rassistisch“, „antisemitisch“ oder möglicherweise „homophob“ herausgegriffen wird. Die wahren Überzeugungen des Opfers sind irrelevant. Er wird zu einem Totem, einem Hassobjekt. Die Hexenjagd ist im Gange.

Das neueste Ziel dieser Art ist ein weißer Polizist, Darren Wilson, der am 9. August 2014 in Ferguson, Missouri, einer gemischtrassigen Vorstadt von St. Louis, einen 18jährigen Schwarzen während einer Konfrontation erschoß. Diese Erschießung eines „unbewaffneten schwarzen Teenagers“ durch einen „weißen Polizisten“, wie die Medien es ausdrücken, lieferte einen Vorwand für zwei Wochen der Krawalle, Plünderungen und Gewalt, genährt durch Benzin, das von den Establishment-Medien und der Regierung in die Flammen geschüttet wurde.

Es ist leicht, Mitgefühl für den 28jährigen Wilson oder jeden anderen zu empfinden, der in derselben Falle sitzt – sogar für Nichtweiße wie George Zimmerman, einen gemischtrassigen Integrationisten und Obama-Unterstützer. Die orgiastische Hass- und Lynchmob-Mentalität, die ein integraler Bestandteil linker Gesellschaften ist, ist für eine anständige Seele qualvoll anzusehen, selbst wenn es damit zu tun hat, daß die Revolution ihre eigenen Kinder frißt.

Wie bei zahllosen vorherigen Anlässen verdammte die Machtstruktur Wilson sofort. Journalisten fanden seine Identität heraus und veröffentlichten sie. Sie zeigten dem Mob ein Foto des jungen Mannes, das der Facebook-Seite seines Vaters entnommen wurde: im Februar 2014 hatte er eine Belobigung für „außergewöhnlichen Einsatz in Ausübung der Pflicht“ erhalten. Sie enthüllten, wo er wohnte, und sagten damit faktisch: „Hier ist er, ihr Tiere.“

Wenn man irgendwo ein weißer Polizist ist, sollte solches Verhalten einen innehalten und nachdenken lassen… aber wahrscheinlich wird es das nicht tun. Weiße sind nicht die hellsten Glühbirnen an der Decke. Die Guillotine wird immer auf den Hals von irgend jemand anderem herabsausen. Immerhin sind doch sie die Rassisten!

Journalisten forschten auch nach der Identität von Wilsons Anwalt. Das Establishment schadet gern Anwälten, die auf der falschen Seite stehen, falls es sie nicht gleich einsperrt wie in Deutschland. Douglas Christie, der mutige Rechtsanwalt des Holocaust-Revisionisten Ernst Zündel, wurde in Kanada terrorisiert und physisch eingeschüchtert, einschließlich Ziegelsteinen, die durch seine Bürofenster geworfen wurden. Juden übten persönlich Druck auf den berühmten Prozeßanwalt Gerry Spence aus, Randy Weaver nicht zu verteidigen, nachdem die Feds (das heißt, Bullen) seine Ehefrau und seinen 14jährigen Sohn töteten.

(more…)

5. November 2014

Zerfall


Black Panthers führen Sprechgesänge an, die den Tod von Officer Darren Wilson fordern: „Wen wollen wir? Darren Wilson! Wie wollen wir ihn? Tot!“

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original Falling Apart erschien am 23. August 2014 in Kevin Alfred Stroms Essays (auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum).

WIE WILLIAM PIERCE SIE 1970 WARNTE, und wie ich Sie jahrzehntelang gewarnt habe, sind multirassische Gesellschaften keine gesunden Gesellschaften. Sie reißen sich unweigerlich in blutige Stücke und foltern und töten auf dem Weg dorthin unzählige Unschuldige. Die kürzlichen Ereignisse in Ferguson, Missouri, beweisen, daß ich recht habe. Es ist höchste Zeit, daß wir die Warnungen beachten, die die National Alliance – und die Natur – uns gibt, oder unsere Kinder werden keine Zukunft haben.

Als der riesige, brutale Michael Brown, ein aggressiver 18jähriger Schwarzer, der von Drogen high war und gerade von einem Raub in einem Gemischtwarenladen kam, bei dem er den Geschäftsleiter physisch beiseite schleuderte, als ob er ein Spielzeug sei, vom Fergusoner Polizisten Darren Wilson angehalten wurde, war er bereit zu kämpfen. Zunächst hielt Wilson nur an, um Brown und einen Begleiter zu ersuchen, nicht mehr mitten auf der Straße zu gehen und den Verkehr zu behindern. Wenn Brown ein rationales menschliches Wesen gewesen wäre, hätte er dem friedlich und sofort Folge geleistet, egal wie sehr der Befehl ihn gewurmt hätte. Brown paßte zu der Beschreibung des Räubers, obwohl Wilson das zuerst anscheinend nicht wußte. Er hatte gestohlene Waren – Zigarren – bei sich und schwenkte sie anscheinend sogar herum, sodaß alle sie sehen konnten. Einen Polizisten unter solchen Umständen herauszufordern, selbst verbal, war zutiefst dumm. Mit dem Polizisten wegen einer Belanglosigkeit wie auf dem Gehsteig zu bleiben zu raufen, wo er unbewaffnet war und es mit zwei bewaffneten Männern mit Funkgerät zu tun hatte, die sofort Unterstützung herbeiholen konnten, wäre wahnsinnig dumm gewesen, selbst wenn er nicht soeben Jahre im Gefängnis für eine Handvoll Rauchwaren riskiert hätte. Aber das ist genau das, was er tat. Während der Rauferei, bei der Browns Körper sich halb im Polizeiwagen befand, ging Darren Wilsons Waffe los, und Brown und sein Freund rannten ein Stück davon.

An diesem Punkt weichen die Darstellungen voneinander ab. Manche sagen, daß Brown sich umdrehte und auf Officer Wilson zuzustürmen begann, der sein Leben in Gefahr fühlte. Andere sagen, daß Brown bereits verletzt war und bloß vorwärts stolperte, nachdem er sich umdrehte. Aber alle stimmen darin überein, daß Darren Wilson dann mehrere Kugeln in Michael Brown feuerte und ihn tötete. Fotografien vom Schauplatz unmittelbar nach der Tötung zeigen Brown mit dem Gesicht nach unten, in Richtung zum Polizeiwagen hin, mit Blut, das nur aus seiner Körpervorderseite floß.

Die Tötung von Michael Brown hat tagelange Proteste, Krawalle und Plünderungen durch Schwarze im Bereich von Ferguson ausgelöst. Zunächst gab es von Seiten der Polizei eine Reaktion militärischen Stils, mit Ausgangssperren, Gasangriffen, Panzerfahrzeugen, militärischer Sturmausrüstung und dergleichen. (Später führten die Behörden eine „weichere“ Vorgangsweise ein und praktizierten sogar ein „Hände weg“ gegenüber den Plünderern, die unbehelligt blieben, während sie dabei gefilmt wurden, wie sie frei und fröhlich „gegen die Macht kämpften“, indem sie Fenster einschlugen und Sportschuhe und Elektronikartikel stahlen. Eine Anzahl von Schwarzen bezweifelte sogar die Klugheit dieser Entscheidung der Polizei.)

Die Beweislage legt für mich nahe, daß Officer Darren Wilsons Glaube – daß er gleich von einem verrückten und gewalttätigen Verbrecher angegriffen würde, dessen Ziel es war, ihm seine Waffe zu entwinden und sie gegen ihn einzusetzen – ein sehr vernünftiger Glaube war. Aber es ist nicht mein Ziel, Darren Wilson und die Polizei in Missouri zu entlasten. Mein Ziel ist, Ihnen die Realität zu zeigen – die Realität, der sich fast niemand stellen will.

(more…)

21. Oktober 2014

Der freie Markt und Einwanderung: Zwei Gedankenspiele

Das englische Original von Ted Sallis ist am 16. Oktober 2014 unter dem Titel The Free Market & Immigration: Two Thought Experiments auf Counter Currents erschienen. Bilder und Übersetzung von Osimandia.

Weil er sich auf Deutschland bezieht und ich es sehr aufschlussreich finde, wie über die Einwanderungspolitik der BRD in US-Medien berichtet wird, habe ich den Artikel von Brenda Walker, auf den Ted Sallis gleich zu Anfang verlinkt,  ebenfalls übersetzt und durch Einrückung im Kasten kenntlich gemacht.  Er ist am 13. September 2014 unter dem Titel Germany Welcomes Immigrants to “Spur Economic Growth” bei Vdare erschienen.  Das Zitat aus der Washington Times ist im grau unterlegten Kasten kenntlich gemacht, die Verweise und das Foto der Journalistin darin stammen nicht aus dem Original sondern wurden bei der Übersetzung hinzugefügt.

Befürworter des freien Marktes und von offenen Grenzen sowie Masseneinwanderung müssen über diese Geschichte erfreut sein:

Deutschland heißt Einwanderer willkommen, um “das Wirtschaftswachstum anzukurbeln”
von Brenda Walker, Vdare

Migranten: Kinder spielen in einer türkischen Nachbarschaft in Duisburg, Deutschland. Das Land braucht Einwanderer, um in den Ruhestand tretende Arbeitskräfte zu ersetzen, insbesondere solche mit Hochschulabschlüssen.

Migranten: Kinder spielen in einem türkischen Wohnviertel in Duisburg, Deutschland. Das Land braucht Einwanderer, um in den Ruhestand tretende Arbeitskräfte zu ersetzen, insbesondere solche mit akademischen Abschlüssen.

Die Titelstory der Washington Times vom vergangenen Freitag wird mit

“Deutsche verkaufen ihre eigene Version des amerikanischen Traums”

angekündigt und enthält u.a. das nebenstehende Foto der neuen Vielfalt.

Die Schilderung ist vertraut: viele einheimische Deutsche treten in den Ruhestand und die Geschäftswelt braucht mehr Arbeitsbienen, um die Jobs zu erledigen. Doch wenigstens sieht sich Deutschland nach Fachkräften um, die in der Lage sind, etwas zu einer modernen Volkswirtschaft beizutragen, anstatt Millionen aus der Dritten Welt ins Land zu lassen, die geradewegs und für immer auf die  Unterschicht zusteuern, wie Amerika das macht.

Und doch ist auch Deuschland nicht dagegen gefeit, seinen technologischen und wirtschaftlichen Fortschritt der gleichen Transformation mit Robotern und Computern zu unterziehen, wie das in diesem Land [USA] geschieht. Die Arbeitslosigkeit ist in den vergangenen Monaten zur Überraschung der Wirtschaftsfachleute gestiegen, was möglicherweise einen “Schluckauf” darstellt oder Teil eines Trends ist, der durch gestiegene Effizienz beeinflusst wird. So ist vielleicht die optimale Zahl von eingewanderten Fachkräften geringer als die Eliten glauben.

Das deutsche Volk ist nicht voll und ganz begeistert von der Einwanderung. Thilo Sarrazins 2010 erschienenes Buch “Deutschland schafft sich ab”, in dem die Einwanderung von Moslems kritisiert wird, wurde zu einem Riesenbestseller, weil es ausdrückte, was viele Leute dachten.

Es kommt wenig überraschend, dass in dem Maß, wie ihre Anzahl in Deuschland steigt, Moslems sich immer unverschämter benehmen – ganz allgemein gegen die Redefreiheit protestieren, sich der kulturellen Assimilation widersetzen und feindselige Megamoscheen bauen. In Berlin gibt es No-go-Zonen, in die sich die deutsche Polizei nur zögerlich wagt, weil Allahs lokale Gangster sagen, dass dort die Regeln der Scharia herrschen.

Doch ungeachtet dessen predigt die deutsche Regierung das Evangelium von “Vielfalt ist unsere Stärke” und rollt den roten Teppich für immer mehr Einwanderer aus, einschließlich eines Wettbewerbs “Erfolg durch Vielfalt”, bei dem Firmen preisgekrönt werden, die keine Deutschen einstellen.

Deutschland öffnet seine Tore für Einwanderer, um die Wirtschaft anzuregen
Washington Times, 11. September 2014
Einwanderungspolitik hilft, gegen die alternde Bevölkerung, geringe Geburtenrate und zurückgehende Arbeitnehmerschaft anzugehen.

BERLIN - Als Marie Duness-Rose, 39, vor 10 Jahren von Bulgarien nach Deutschland einwanderte, ließ sie, wie sie sagte, viel  zurück. Aber jetzt hat sie einen akademischen Abschluss in Management und betreibt in einem beliebten Stadtteil Berlins ein gutgehendes Bistro, in dem sie Balkanspezialitäten serviert.

Sie ist nur eine von 6,2 Millionen nichtdeutscher Bürger im Land und eine von ungefähr 15 Millionen – oder 19 Prozent der Gesamtbevölkerung – die keine ethnischen Deutschen sind.

Dieser Prozentsatz ist einer der höchsten Einwandereranteile in allen europäischen Ländern, und es wird nicht erwartet, dass er in absehbarer Zeit sinkt. Letzten Monat stellte die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) fest, dass Deutschland nach den USA das zweitbeliebteste Ziel für Einwanderer weltweit ist.

Anders als in anderen Ländern mit großen Einwandererzahlen wollen Deutschlands Regierung und Industrie, dass das so bleibt.

“Die Zahlen sind großartige Neuigkeiten für die deutsche Wirtschaft” sagte Oliver Koppel, Senior Economist vom Institut der deutschen Wirtschaft in Köln.

Das liegt daran, dass Deutschland eine der ältesten Bevölkerungen der Welt und Europas zweitniedrigste Geburtenrate nach Monaco hat. “Das Land braucht Einwanderer, um in den Ruhestand tretende Arbeitskräfte zu ersetzen,”  sagte Herr Koppel und fügte hinzu, dass es in Deutschland 1 Million offene Stellen gäbe, von denen ein Viertel einen Universitätsabschluss erfordern würden.

“Diese Lücke stellt eine Bedrohung für die deutsche Wirtschaft dar, weil Firmen sich zur Umsiedlung entschließen können, wenn sie ihre offenen Stellen nicht besetzen können” sagte er. “Ich weiß von mehreren Firmen, die auf der Suche nach mehr Arbeitskräften nach Österreich übersiedelten.”

Analysten schätzen, dass der Arbeitskräftemangel Deutschland jetzt schon 40 Milliarden Dollar pro Jahr kostet. Und Demographen warnen, dass Deutschlands arbeitende Bevölkerung über die nächsten zwei Jahrzehnte um 6,5 Millionen sinken wird – ein Rückgang, der dem Verlust jedes einzelnen Arbeitnehmers in Bayern, einem von Deutschlands reichsten Bundesländern, entspricht.

Mit diesen Zahlen konfrontiert hat die deutsche Regierung anerkannt, dass das Land von Einwanderern abhängig ist, um die Bevölkerung und das langfristige Wirtschaftswachstum aufrechtzuerhalten. 2013 sagte Kanzlerin Angela Merkel, dass Deutschland ein “Einwanderungsland” werden muss und dass die “zunehmende Vielfalt auch Bereicherung bedeutet”.

Seither hat Deutschland – während Anti-Einwanderungs-Politiker in Frankreich und Großbritannien Wahlerfolge erzielten – um hochqualifizierte ausländische Fachkräfte geworben und wetteifert um qualifizierte Ausländer. Die Regierung hat verschiedene Arten von Arbeitsvisa für Einwanderer geschaffen und Neuankömmlinge werden mit deutschen Integrations- und Sprachkursen willkommen geheißen.

Die Regierung hat sogar mit ihrer “Make it in Germany”-Kampagne ihre eigene Form des amerikanischen Traums erschaffen. Im Jahr 2012 eingeführt lockt diese Onlineplattform nichtdeutschsprechende Fachkräfte mit der Aussicht auf eine lukrative Zukunft an. In jüngerer Zeit hat die Regierung Mit Vielfalt zum Erfolg” eingerichtet –  einen Wettbewerb, der Unternehmen belohnt, die ihre Belegschaft internationalisiert haben.

Der Einwanderungszustrom ist jedoch nicht ausschließlich ein Ergebnis von Regierungsinitiativen. Deutschland profitiert auch von der Instabilität im Ausland, insbesondere in Europa.

Junge Spanier und Italiener strömen seit der Finanzkrise 2008 und der darauffolgenden europäischen Schuldenkrise in das mitteleuropäische Land. Und seit Januar sind Bulgaren und Rumänen, die seither das Recht auf Freizügigkeit innerhalb der EU haben, auf dem Weg zu der stärksten Wirtschaft des Kontinents und bleiben – geradeso wie Frau Duness-Rose.

“Ich hatte gute Freunde in Sofia [Bulgariens Hauptstadt]. Ich hatte eine Eigentumswohnung und meine Familie in der Nähe,” sagte sie, “Aber es gab einfach keine Aussichten auf einen Arbeitsplatz, deshalb zog ich um. Ich mag wegen wegen der Arbeit gekommen sein, aber ich bin geblieben, weil ich mich zu Hause fühlte und immer noch fühle.”

Sie freut sich auch, dass sie Landsleute von sich einstellen kann, um in ihrem Betrieb zu arbeiten.

“Ich habe in der Tat zwei junge Männer aus Bulgarien, die in meinem Restaurant arbeiten,” sagte Frau Duness-Rose. “Ich freue mich, dass ich ihnen helfen kann, obwohl ich festgestellt habe, dass manche Leute, die in mein Restaurant zum Essen kommen, Bemerkungen darüber gemacht haben, wie viele Bulgaren heute in Berlin arbeiten.”

Das liegt daran, dass der Bedarf der deutschen Wirtschaft nach Einwanderern die gesellschaftlichen Spannungen zwischen Deutschen und Neuankömmlingen nicht verringert hat.

Während des Wirtschaftswunders in den 1950er und 1960er Jahren kamen viele Ausländer als Gastarbeiter nach Deutschland – Arbeitskräfte, die nur vorübergehend bleiben sollten. Es wurden nur wenige Anstrengungen unternommen, sie zu integrieren, und 1973 hat die Regierung einen offiziellen Anwerbestopp für ausländische Arbeitskräfte verfügt.

Aber viele ließen sich nieder. Etwa ein Viertel aller Ausländer in Deutschland sind die Nachkommen und Familien von türkischen Gastarbeitern. Die türkische Gemeinschaft nimmt voll am Wirtschaftsleben teil. Gleichzeitig ist sie  Hauptzielscheibe der Antieinwanderer-Stimmung, die manchmal auch in Fremdenfeindlichkeit umschlägt.

Zwischen 2000 und 2006 ließ eine rassisch motivierte Mordserie von einer kleinen Gruppe von Neonazis 10 Menschen tot zurück – acht davon ethnische Türken. 2010 schrieb Thilo Sarrazin,  deutscher Politiker und ehemaliges Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank, ein Buch, in dem er behauptet, Moslems und die Unterschicht würden Deutschlands Niedergang herbeiführen. Es war Deutschlands größter Bestseller seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs.

In jüngerer Zeit hat die schiere Anzahl von Einwanderern aus Osteuropa Klagen hervorgerufen.

Die deutsche Regierung versucht, hart gegenüber EU-Bürgern durchzugreifen, die nur in das Land kommen, um Sozialleistungen zu beziehen. Gemäß einem kürzlichen Bericht der Regierung bezogen Bürger anderer EU-Länder im Jahr 2013 Hartz-IV-Sozialleistungen in Höhe von 2,23 Milliarden Dollar von insgesamt 43,3 Milliarden Dollar.

Mittlerweile bricht regelmäßig Unruhe über Einwanderer aus. 2013 gab es Demonstrationen gegen 1.000 Roma, die in einem Hochhaus im westlichen Deutschland lebten. Die rechtsextreme Partei NPD machte bei den Wahlen letztes Jahr Werbung mit dem Wahlwerbespruch “Geld für die Oma statt für Sinti und Roma” (Sinti bezieht sich auf eine Untergruppe der Roma, der traditionell umherziehenden Leute, die abfällig Zigeuner genannt werden.)

Dieser Wahlwerbespruch spiegelt eine weitgehend überholte Sichtweise von Ausländern in Deutschland wider. Über Jahre hinweg hat das Land die Einwanderungsdebatte als eine humanitäre Angelegenheit geführt, als eine, die sich auf Asylbewerber und Flüchtlinge konzentrierte.

“Die grundlegende Idee war, dass wir Deutsche anderen helfen, indem wir ihnen erlauben, hier zu leben,” sagte Stephan Sievert vom Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung.

Frau Merkels Akzeptanz von Einwanderung wirkt auf eine andere Denkweise hin: Sie hofft, dass Einwanderung auch als wirtschafliche Selbsthilfe verstanden wird. Dieses Jahr wurde unter ihrer Koalitionsregierung ein Gesetz verabschiedet, das es jungen Deutschen ausländischer Herkunft erlaubt, zwei Pässe zu haben, ein Schritt, der insbesondere der großen türkischen Gemeinde zugute kommt.

“Der Wandel in der Haltung ist wirklich eindrucksvoll” sagte Herr Sievert. “Die Leute verstehen jetzt, dass wir Einwanderung brauchen, während Einwanderung zuvor als eine humanitäre Angelegenheit angesehen wurde, die Deutschland Geld kostet. Sie wird jetzt als wirtschaftliche Angelegenheit gesehen, die Deutschland zugute kommt.”

Und doch glaubt Herr Sievert nicht, dass der derzeitige Zustrom von Einwanderern die Lücke auf Deutschlands Arbeitsmarkt füllen wird. Fast 70 Prozent der Einwanderer nach Deutschland kommen aus anderen EU-Mitgliedsstataten. Er sagte, das könne so nicht für immer weitergehen.

“Viele Länder in Europa haben mit geringen Geburtenraten zu kämpfen,” sagte er. “Wir können daher auf lange Sicht nicht hoffen, dass wir unsere eigene alternde Bevölkerung nur mit anderen Europäern ersetzen können.”

Frau Duness-Rose ist ein Paradebeispiel dafür. Sie traf ihren lettischen Ehemann in Deutschland. Das Paar hatte jedoch niemals Kinder.

“Wir haben dafür zu hart gearbeitet,” sagte sie.

Der Artikel aus der Washington Times ist von der Deutschen Nele Mailin Obermueller (Foto links) , der Gewinnerin des

Der Artikel aus der Washington Times ist von der Deutschen Nele  Obermueller (Foto links) , der Gewinnerin des International Development Journalism Wettbewerbs des Guardian im Jahr 2012,  eine  “talentierte” Journalistin, die  Sinti für eine Untergruppe der Roma hält und für jede Äußerung das Wort “sagte/said” benutzt – 12 Mal in dem kurzen Artikel!

(weiter mit dem eigentlichen Artikel von Ted Sallis:)

(more…)

18. Oktober 2014

Todesvektor: Ebola und Afrika

ebola_map_20141010

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original Vector of Death: Ebola and Africa (nach einer Radiosendung von American Dissident Voices vom 11. Oktober 2014) erschien am 11. Oktober 2014 in Kevin Alfred Stroms Essays.

Wie AIDS kommt Ebola aus Afrika zu uns. Und Afrika – spezifisch Guinea, Sierra Leone und Liberia – macht nun den schlimmsten aufgezeichneten Ausbruch von Ebola in der gesamten bekannten Geschichte durch, größer als alle anderen Ausbrüche zusammengenommen. Etwa 4.000 sind dort gestorben, und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) informiert uns: „Ebola hat sich jetzt in den Hauptstädten aller drei am schlimmsten betroffenen Länder festgesetzt und beschleunigt sich an fast allen Schauplätzen.“ In anderen Worten, die Eindämmung ist gescheitert. Man glaubt, daß etwa 9.000 infiziert sind – aber erinnern Sie sich, dies ist Afrika. Die Zahl der Infizierten, die nicht bekannt sind und/oder keine Behandlung suchen, ist wahrscheinlich viel größer.

Der WHO-Vizechef erklärte, daß die Situation deutlich schlimmer sei als vor 13 Tagen und sagte: „Die Seuche hat sich in den Hauptstädten festgesetzt, 70 % der befallenen Menschen sterben definitiv an dieser Krankheit, und sie beschleunigt sich…“

Wie bei AIDS sind die Prognosen düster, wenn man sich Ebola zuzieht. Die Sterblichkeitsrate lag bei früheren, milderen Ausbrüchen zwischen 40 und 90 Prozent, daher ist es nicht so ausnahmslos tödlich wie AIDS – aber der Tod kommt viel schneller und braucht für gewöhnlich nur Wochen statt Jahre. Und es ist ein entsetzlicher Tod: massive Blutungen treten auf, wenn der Virus die Blutgefäße und das Nervensystem angreift, wobei massive mehrfache Organversagen gleichzeitig stattfinden. Und es gibt sehr wenig, das die medizinische Wissenschaft tun kann, um einem zu helfen: Es gibt keinen geprüften Impfstoff, und all die neuen Behandlungen, die verabreicht werden – in den seltenen Fällen, wo überhaupt welche verabreicht werden – sind als experimentell eingestuft und haben im Grunde keine Auswirkung auf die Todesrate gehabt. Das medizinische Personal in den Gefahrengut-Schutzanzügen sorgt großteils nur für Isolation und Hydratation und wenig sonst. Der Ausbruch begann Anfang dieses Jahres, aber volle 40 Prozent der Todesfälle hat es in den letzten drei Wochen gegeben. Laut dem Futuristen Ole Peter Galaasen vom Newsletter Plausible Futures würde ein Schlimmstfallszenario bis zum Jahresende Millionen Fälle zur Folge haben.

(more…)

13. Oktober 2014

Skandal im Schulbezirk

skandalDie Erörterung ist - so Wikipedia - neben der Interpretation literarischer Texte die wichtigste Form des Schulaufsatzes. In einer Erörterung soll ein eigener Standpunkt zu einer Fragestellung gefunden und argumentativ dargelegt werden.

Wir alle können uns wohl noch aus längst vergangenen Schultagen an solche Aufsätze erinnern, doch auch im sonnenverwöhnten Kalifornien werden Schüler auf diese Weise an die Fähigkeit herangeführt, das Für und Wider zu einem gewissen Sachverhalt gegeneinander abzuwägen, um dann zu einem Schluss zu kommen und diesen  zu begründen.

Als schönes Beispiel für ein Thema einer textgebundenen Erörterung könnte man sich die Fragestellung vorstellen, ob ein bestimmtes historisches Ereignis tatsächlich stattgefunden hat oder ob es sich dabei um eine Propagandalüge zum Zwecke der finanziellen Gewinnerzielung und anderer Vorteile handelt. Den Schülern würden als Textmaterial verschiedene Quellen vorgelegt, anhand derer sie frei und nach eigenem Ermessen  zu ihrem Schluss kommen könnten.

Genau das hat der augenscheinlich sehr “bunte” südkalifornische Rialto-Schulbezirk im Frühjahr 2014 getan – nach eigenen Aussagen, um das kritische Denkvermögen der Schüler zu fördern. Das historische Ereignis, zu dem sich Achtklässler in einer Erörterung Gedanken machen sollten, war eines aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs im fernen Europa; dazu wurden den Schülern Ausdrucke von “drei glaubwürdigen Internetquellen” vorgegeben, eine davon von einer “Holocaustleugnerseite”.

Nachdem die Aufgabe “in der Öffentlichkeit” bekannt geworden und Missfallen ausgelöst hatte, behauptete der unter Druck geratene Schulbezirk zunächst, keiner der rund 2.000 Schüler sei zu dem Schluss gekommen, das Ereignis habe nicht stattgefunden oder sei übertrieben dargestellt worden. Diese Behauptung stellte sich bei näherer Überprüfung jedoch als unwahr heraus. Tatsächlich waren “Dutzende von” Vierzehnjährigen zu einem ganz anderen Schluss gekommen und – dem nicht genug – hatten dafür sogar von ihren Lehrern gute Noten bekommen sowie auch Beurteilungen der Art:

Du hast das Beweismaterial sehr gut dazu benutzt, Deine Ansicht zu untermauern. (more…)

7. Oktober 2014

Gegen die Anpassung an den Mainstream

Das englische Original von Ted Sallis  ist unter dem Titel Against Mainstreaming am 29. September 2014 bei Counter Currents erschienen.  Titelbild, Übersetzung, Nachwort und Karikaturen von Osimandia.

mainstream_anpassung

Einige in der “Bewegung” – einschließlich einiger “Intellektueller der Bewegung” – verfechten das Konzept der “Anpassung an den Mainstream” und führen Frankreichs Front National (FN) als bewährtes Musterbeispiel dafür an. Schließlich  sagt der FN, wie es scheint und wie diese Denkfabrikanten der “Bewegung” berichten, dieser Tage, dass es egal sei, wenn die Franzosen zu einer Minderheit unter der Bevölkerung Frankreichs werden.

Egal! Was ist dann nicht egal? Verfassungspatriotismus? Kultur? Staatsbürgertum? “Französische Werte”?

Haben wir das nicht alles schon mal gehört? Ist nicht das Opfern von Prinzipien auf dem Altar der “Wählbarkeit” einer der Hauptgründe dafür, dass der “Konservativismus” in den USA vollkommen nutzlos geworden ist und die Republikaner weiße Interessen wieder und wieder und immer wieder verraten?

Doch diese Anpassung an den Mainstream, so erklären uns die Intellektuellen, ermöglicht es den wiedergeborenen Nationalisten, die Politik zu beeinflussen und die Debatte über wichtige Themen in den legitimen Bereich zu rücken. Ein Sieg von Le Pen im Jahr 2017 würde zu mehr “Redefreiheit” über Angelegenheiten von Rasse und Einwanderung führen. (Hat der FN Wahlkampf damit gemacht, Frankreichs Redeverbotsgesetze aufzuheben?) Hier haben wir einmal wieder die üblichen hoffnungsvollen Unterstellungen der “Bewegung”, die übliche “Gedankenleserei”, die üblichen Beteuerungen, dass öffentliche Aussagen nicht für bare Münze genommen werden sollten, sondern dass wir stattdessen Hypothesen, Glaubensinhalte, Annahmen, Hoffnungen und Fantasievorstellungen höher als eiskalte, realistische Fakten bewerten müssen. Seht doch! Wartet doch einfach ab! Indem er seine Botschaft dem Mainstream anpasst und die alte Kernideologie auf den Müll wirft, wird der FN wählbar werden (Meine Güte, sie ziehen sogar französische Juden an! Wie wunderbar!), und sie werden gewählt werden und dann werden die “Samthandschuhe” verschwinden und dann werden wir uns des Rassenproblems annehmen! Ihr müsst einfach nur abwarten!

Ich glaube nicht, dass Massenmobilisierung, ideologischer Eifer, Unterstützung durch Aktivisten, Verständigung über Meme und politische Grundsätze – im Wesenskern die gesamte Weltanschauung einer Partei oder Bewegung – wie ein Lichtschalter ein- und ausgeschalten oder wie eine Gangschaltung betätigt werden können. Wenn der FN Jahre damit verbringt, seine Unterstützer zu überzeugen, dass es ihm nicht um Rasse geht, dass französischer Nationalismus unabhängig von französischer Volkszugehörigkeit ist, wenn sie das verfassungspatriotische Argument predigen, dass Frankreich französisch bleiben kann, ohne dass Franzosen die Mehrheit stellen, wie realistisch ist es dann, dass sie eines Tages plötzlich eine Kehrtwendung machen und sagen:

“Überraschung! Wir haben euch reingelegt! Es geht doch um Rasse und jetzt…” (more…)

20. September 2014

Der unheilige Krieg

9-11_ny_smoke

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Unholy War (eine Radiosendung von American Dissident Voices) erschien am 13. September 2014 in Kevin Alfred Stroms Essays. (Das zweite Bild stammt nicht aus dem Originalartikel, sondern wurde vom Übersetzer eingefügt; ebenso die GIF-Animation am Beginn meines Nachworts.)

ICH SCHREIBE diese Sendung am 11. September 2014, dem dreizehnten Jahrestag der 9/11-Anschläge. Heute wäre auch der 81. Geburtstag von Dr. William Pierce gewesen, dem Gründer der National Alliance. 1994 wies Dr. Pierce uns auf den Seiten von National Vanguard darauf hin, daß der jüdische „heilige Krieg“ gegen nichtjüdische Semiten im Nahen Osten, oft unter Einsatz von Amerikanern als Kanonenfutter, sich bis zu dem Punkt aufheize, daß amerikanische Arbeiter „aus hohen Gebäuden draußen bleiben sollten“, wie dem World Trade Center – eine Bemerkung, die sich sieben Jahre später als recht vorausahnend erwies.

Früher am heutigen Tag sprach ich mit einem Mann, der völlig frustriert von Amerikas jahrzehntelanger Verwicklung in nahöstliche Kriege und von den terroristischen Rückwirkungen, die das nach sich zieht – und angesichts einer der frommen „Wir müssen uns 9/11 erinnern“-Botschaften des Establishments – mit der Äußerung herausplatzte: „Wir können am besten gedenken, indem wir jeden einzelnen von dem verdammten Moslemungeziefer vom Antlitz der Erde tilgen!“

Ich antwortete: „Und dich dazu zu bringen, daß du das denkst, ist genau der Grund, warum dieser Terrorakt ausgeführt wurde. Ich stimme schon zu, daß die Einwanderung nichtweißer Moslems gestoppt und dann umgekehrt werden sollte. Sie sind nicht kompatibel mit unserer Rasse oder Zivilisation. Aber diejenigen, die in ihren Heimatländern bleiben, sollten in Ruhe gelassen werden, und die schändlichen Morde an ihnen und die Invasionen in ihren Heimatländern, alles ausgeführt im Interesse von Israel, sollten sofort gestoppt werden.“

Ich erläuterte auch kurz, daß es eine israelische Verwicklung in die 9/11-Anschläge gab – die herbeigeführt oder allermindestens zugelassen und gefördert wurden, mit dem ausdrücklichen Zweck, einen neuen Krieg anzufangen – mit den Vereinigten Staaten auf eine Seite und Israels vermeintlichen Feinden auf der anderen.

Mein frustrierter Freund wischte meine Erläuterungen beiseite und sagte, die Israelis wären ihm auch scheißegal, und von ihm aus sollten wir Atomwaffen einsetzen, um den ganzen Nahen Osten zu einer Glasplatte zu machen.

Anm. d. Ü.: Haben wir nicht früher auch alle so ähnlich gedacht?

Anm. d. Ü.: Haben wir nicht früher auch alle so ähnlich gedacht?

Ich verstehe seine Frustration und seinen Zorn. Familienmitglieder und Freunde von ihm sind in dieser anscheinend endlosen Serie von Kriegen gestoben – der längsten in unserer Geschichte, ohne Ende in Sicht. Es gibt zweifellos Millionen von Amerikanern, die genauso fühlen. Aber ohne auch nur ein Grundverständnis davon, wie sie durch Tricks und Manipulation dazu gebracht wurden, jemand anderes’ „heiligen Krieg“ zu führen, sind sie machtlos, etwas gegen ihre erbärmliche Knechtschaft zu tun, eine Knechtschaft sogar bis in den Tod.

Hören Sie also zu – und gewinnen Sie etwas Verständnis.

(more…)

Nächste Seite »

The Rubric Theme. Bloggen Sie auf WordPress.com.

Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 176 Followern an