As der Schwerter

29. September 2011

Moral und abstraktes Denken

Wie Afrikaner sich von Westlern unterscheiden mögen

von Gedaliah Braun übersetzt von Osimandia

erschienen in American Renaissance Februar 2009 unter dem Titel Morality and Abstract Thinking – How Africans may differ from Westerners. Der englische Originaltext findet sich unter anderem auf dem Blog Whitelocust.

Öffentliches Plakt in Südafrika. Beachten Sie den alten Reifen und den Benzinkanister

Ich bin Amerikaner und habe zwischen 1976 und 1988 in mehreren afrikanischen Universitäten Philosophie gelehrt und seither in Südafrika gelebt. Als ich das erste Mal nach Afrika kam, wusste ich praktisch nichts über den Kontinent oder seine Menschen, aber ich lernte schnell. Mir fiel zum Beispiel auf, dass Afrikaner nur selten Versprechen hielten und auch keinen Anlass sahen, sich zu entschuldigen, wenn sie eines brachen. Es war, als ob ihnen nicht bewusst wäre, dass sie irgendetwas getan hatten, für das man sich entschuldigen müsse.

Ich brauchte viele Jahre, um zu verstehen, warum Afrikaner sich so verhalten, aber ich denke, dass ich jetzt in der Lage bin, das und andere für Afrika typische Verhaltensweisen zu erklären. Ich glaube, dass Moral abstraktes Denkvermögen voraussetzt – wie es auch Zukunftsplanung tut – und dass ein relativer Mangel an abstraktem Denkvermögen vieles erklären könnte, was typisch afrikanisch ist.

Das Nachfolgende sind keine wissenschaftlichen Erkenntnisse. Es könnte auch alternative Erklärungen für meine Beobachtungen geben, aber meine Schlussfolgerungen sind aus mehr als 30 Jahren des Lebens unter Afrikanern gezogen.

Meine ersten Ahnungen über einen Mangel an abstraktem Denkvermögen speisten sich aus dem, was ich über afrikanische Sprachen zu lernen begann. In einem Gespräch mit Studenten in Nigeria fragte ich, wie man in ihrer lokalen Sprache ausdrückt, dass sich eine Kokosnuss auf halber Höhe des Baumes befindet. “Das können Sie nicht ausdrücken” erklärten sie. “Alles, was Sie ausdrücken können, ist, dass sie ‘oben’ ist.” “Ganz oben an der Spitze?” “Nein, einfach nur ‘oben’.” In anderen Worten schien da keine Möglichkeit zu bestehen, Abstufungen auszudrücken.

Kikuyu-Frauen brauchen keine Wörterbücher

Ein paar Jahre später lernte ich in Nairobi etwas Weiteres über afrikanische Sprachen, als zwei Frauen sich wegen meines Englischwörterbuchs erstaunt zeigten. “Ist Englisch nicht Ihre Muttersprache?” fragten sie. “Doch” sagte ich “Es ist meine einzige Sprache.” “Aber wozu brauchen Sie dann ein Wörterbuch?”

Sie waren verwirrt darüber, dass ich ein Wörterbuch brauchte, und ich war über ihre Verwirrung verwirrt. Ich erklärte, dass man manchmal ein Wort hört und sich nicht sicher über seine Bedeutung ist und es dann eben nachschlägt. “Aber wenn Englisch Ihre Muttersprache ist,” fragten sie “wie kann es dann englische Wörter geben, die Sie nicht kennen?” “Was?” sagte ich “Kein Mensch kennt alle Wörter seiner Muttersprache.”

“Doch, wir kennen alle Wörter in Kikuyu, und jeder Kikuyu tut das,” antworteten sie. Ich war noch überraschter, aber so langsam dämmerte mir, dass ihre Sprache, da sie vollkommen mündlich ist, ausschließlich in den Köpfen von Kikuyusprechern existiert. Weil es eine Obergrenze dessen gibt, was sich das menschliche Gehirn merken kann, bleibt der Gesamtumfang der Sprache mehr oder weniger konstant. Eine Schriftsprache hingegen, die in Millionen von Seiten des geschriebenen Wortes existiert, wächst weit über die Grenzen der Kapazität hinaus, die sich irgendjemand in Gänze merken kann. Aber wenn der Umfang der Sprache begrenzt ist, folgt daraus, dass die Zahl der in ihr enthaltenen Konzepte ebenfalls begrenzt ist, und daher sowohl die Sprache als auch das Denken verarmt.

Afrikanische Sprachen waren notgedrungen in ihrem präkolonialen Kontext ausreichend. Verarmt sind sie nur im Vergleich zu westlichen Sprachen und in einem Afrika, das versucht, den Westen nachzuahmen. Während zahllose Wörterbücher zwischen europäischen und afrikanischen Sprachen gedruckt wurden, gibt es nur wenige Wörterbücher innerhalb einer einzelnen afrikanischen Sprache, und zwar genau deswegen, weil die Muttersprachler keine brauchen. Ich fand zwar ein Zulu-Zulu-Wörterbuch, aber es war ein kleinformatiges Taschenbuch mit 252 Seiten.

Meine Forschungen der Zulusprache begannen, als ich die Fakultät für Afrikanische Sprachen an der Witwatersrand Universität in Johannesburg anrief und dort mit einem Weißen sprach. Gab es den Begriff “Präzision” in der Zulusprache schon vor dem Kontakt mit Europäern? “Oh” sagte er, “das ist eine sehr eurozentrische Frage!” und wollte sie schlicht und einfach nicht beantworten. Ich rief noch einmal an, sprach mit einem anderen Weißen und bekam praktisch die gleiche Antwort.

Also rief ich bei der Universität von Südafrika an, eine große sprachwissenschaftliche Universität in Pretoria und sprach dort mit einem jungen Schwarzen. Wie so oft in Afrika machte ich die Erfahrung, dass wir sofort auf den Punkt kamen. Er verstand mein Interesse an Zulu und fand meine Frage sehr interessant. Er erklärte, dass das Zuluwort für “Präzision” “wie eine gerade Linie machen” bedeutet. War das Teil des ursprünglichen Zulu? Nein,  das war von den Verfassern des Wörterbuchs hinzugefügt worden.

Er versicherte mir jedoch, dass es sich beim Begriff “Versprechen” nicht so verhielte. Ich war skeptisch. Was ist mit “Verpflichtung?” Wir hatten beide dasselbe Wörterbuch (English-Zulu, Zulu-English Dictionary, herausgegeben von Witwatersrand University Press 1958). Der Eintrag in Zulu lautete “als ob man jemandem die Füße fesselt”. Er sagte, das sei nicht ursprünglich, sondern von den Herausgebern hinzugefügt worden. Aber wenn es in Zulu kein Konzept von Verpflichtung gab, wie konnte es dann das Konzept von Versprechen geben, da ein Versprechen ja die mündliche Zusicherung einer Verpflichtung ist? Ich habe angefangen, mich dafür zu interessieren, so erzählte ich ihm, weil Afrikaner oft Versprechen nicht einhalten und sich nie dafür entschuldigen – gerade so als ob dafür keine Entschuldigung notwendig wäre.

Ein Licht schien ihm aufzugehen. Ja, sagte er, das Zuluwort für Verspechen  – isithembiso – ist nicht das korrekte Wort. Wenn ein Schwarzer etwas “verspricht” meint er damit “Vielleicht mache ich es, vielleicht auch nicht.” Aber, so sagte ich, das macht ein Versprechen ja unsinnig, der eigentliche Sinn davon ist doch, dass man sich bindet, etwas Bestimmtes zu tun. Wenn man nicht sicher ist, ob man etwas tun wird oder nicht, kann man doch etwas in der Art sagen wie “Ich will es versuchen, aber versprechen kann ich es nicht.” Er sagte, er habe schon gehört, wie Weiße das sagen, aber es bis heute nicht verstanden. Wie es ein junger rumänischer Freund auf den Punkt brachte: Wenn ein Schwarzer etwas “verspricht”, dann heißt das ” Ich werde es versuchen.”

Die Unfähigkeit, Versprechen zu halten, ist daher kein sprachliches Problem. Es ist schwer vorstellbar, dass sie nach so langer Zeit des Zusammenlebens mit Weißen die korrekte Bedeutung nicht erlernt haben sollten, und es wäre zu viel des Zufalls, dass man dasselbe Phänomen auch in Nigeria, Kenia und Papua Neuguinea findet, wo ich auch gelebt habe. Es ist sehr viel wahrscheinlicher, dass Afrikanern allgemein das Konzept an sich fehlt und sie deshalb dem Wort nicht seine korrekte Bedeutung geben können. Das scheint auf einige Unterschiede in der intellektuellen Kapazität hinzudeuten.

Beachten Sie, dass der Zulu-Eintrag für “Verpflichtung” ist: “als ob man man jemandem die Füße fesselt.” Eine Verpflichtung fesselt zwar, aber sie tut es moralisch, nicht physisch. Es ist ein abstraktes Konzept, und das ist der Grund, dass es kein Wort dafür in Zulu gibt. Was also taten die Herausgeber des Wörterbuchs? Sie nahmen dieses abstrakte Konzept und machten es konkret. Füße, Seil und Fesseln sind alles greifbare und sichtbare Dinge, und damit Dinge, die alle Schwarzen verstehen, während viele nicht verstehen, was eine Verpflichtung ist. Schon die Tatsache an sich, dass sie es dergestalt definieren mussten, ist ein triftiger Beweis für meinen Schluss, dass Zulu nur wenige abstrakte Konzepte hat, und ein indirekter Beweis dafür, dass bei Afrikanern ein Mangel an abstraktem Denkvermögen vorherrscht.

Abstraktes Denkvermögen

Abstrakte Dinge existieren nicht in Zeit und Raum; man kann sie typischerweise nicht anfassen oder mit anderen Sinnen wahrnehmen. Oft sind es Dinge, die gar nicht existierten. “Was würde passieren, wenn jeder seinen Müll überall hinwerfen würde?” bezieht sich auf etwas, von dem wir hoffen, dass es nicht passiert, aber wir können dennoch darüber nachdenken.

Alles, was wir mit unseren Sinnen aufnehmen, spielt sich in der Zeit ab, und alles, was wir sehen, existiert im Raum; und doch können wir weder Zeit noch Raum mit unseren Sinnen wahrnehmen, sondern nur mit unserem Verstand. Präzision ist ebenfalls abstrakt; während wir Dinge, die mit Präzision gefertigt wurden, sehen können, kann Präzision an sich nur mit dem Verstand wahrgenommen werden.

Wie kommen wir zu abstrakten Konzepten? Reicht es aus, Dinge mit Präzision zu fertigen, um ein Konzept von Präzision zu entwickeln? Afrikaner stellen exzellente Schnitzereien her, die mit großer Präzision gefertigt sind, warum also gibt es das Konzept nicht in ihrer Sprache? Um dieses Konzept zu haben, müssen wir Dinge nicht nur mit Präzision herstellen, sondern uns dieses Phänomens auch bewusst sein und ihm dann einen Namen geben.

Wie kommen wir zum Beispiel an Konzepte wie Glauben und Zweifel? Wir alle haben Glauben, sogar Tiere haben ihn. Wenn ein Hund beim Hören der Schritte seines Herrchens mit dem Schwanz wedelt, dann glaubt er, dass sein Herrchen kommt. Aber er hat kein Konzept von Glauben, er ist sich nicht bewusst, dass er das glaubt, und hat damit kein Bewusstsein für Glauben an sich. Kurz gesagt, er ist sich seiner selbst nicht bewusst und daher auch nicht seines mentalen Zustands.

Mir scheint es schon lange so, dass Schwarze einen Mangel haben, sich ihrer selbst bewusst zu sein. Wenn ein solches Bewusstsein die Voraussetzung dafür ist, abstrakte Konzepte zu entwickeln, dann verwundert es nicht, dass es in afrikanischen Sprachen so wenige abstrakte Begriffe gibt. Ein Mangel daran, sich seiner selbst bewusst zu sein – oder ein Mangel an Innenschau – hat durchaus Vorteile. Meiner Efahrung nach ist neurotisches Verhalten, das durch ein übertriebenes und ungesundes Bewusstsein seiner selbst charakterisiert ist, bei Schwarzen ungewöhnlich. Ich bin auch überzeugt, dass sexuelle Dysfunktionen, die ebenfalls durch ein übertriebenes Bewusstsein seiner selbst charakterisiert sind, bei Schwarzen seltener auftreten als bei Weißen.

Zeit ist ein weiteres abstraktes Konzept, mit dem Afrikaner so ihre Schwierigkeiten zu haben scheinen. Ich fing 1998 an, mir dazu Fragen zu stellen. Mehrere Afrikaner fuhren in ihrem Auto daher und parkten es direkt vor meinem, wodurch sie es blockierten. “Hey”, sagte ich “Sie können hier nicht parken.” “Oh, wollen Sie wegfahren?” fragten sie in einem sehr höflichen und freundlichen Ton. “Nein,” sagte ich “aber ich will vielleicht später wegfahren. Parken Sie doch dort drüben” – und das taten sie dann auch.

Während für mich die Möglichkeit, dass ich vielleicht später würde wegfahren wollen, offensichtlich war, schien ihr Denken nur das Hier und Jetzt zu umfassen: “Wenn Sie jetzt gleich wegfahren wollen, verstehen wir Sie, aber wenn nicht, wo ist das Problem?” Ich hatte noch mehr solche Begegnungen, und die Schlüsselfrage schien immer zu sein: “Wollen Sie jetzt gleich wegfahren?” Die Zukunft existiert schließlich nicht. Sie wird einmal existieren, aber jetzt existiert sie nicht. Menschen, die Schwierigkeiten damit haben, sich Dinge vorstellen, die nicht existieren, werden genau dadurch auch Schwierigkeiten haben, sich die Zukunft vorzustellen.

Es fällt auf, dass das Zuluwort für “Zukunft” – isikhati – dasselbe Wort ist wie das für Zeit und auch das für Raum. Realistisch gesehen bedeutet das, dass diese Konzepte wahrscheinlich im Denken der Zulus gar nicht existieren. Es fällt auch auf, dass es auch kein Wort für “Vergangenheit” gibt – das heißt für die Zeit, die der Gegenwart vorausging. Die Vergangenheit hat mal existiert, aber existiert nicht mehr. Daher werden Menschen, die Schwierigkeiten damit haben, sich Dinge vorzustellen, die es nicht gibt, auch Schwierigkeiten haben, sich sowohl die Vergangenheit als auch die Zukunft vorzustellen.

Das hat eine offensichtliche Auswirkung auf Gefühle wie Dankbarkeit und Treue, von denen ich schon lange bemerkt habe, dass sie bei Afrikanern unüblich sind. Wir fühlen Dankbarkeit für Dinge, die in der Vergangenheit geschehen sind, bei Menschen mit wenig Sinn für Vergangenheit kommen solche Gefühle mit geringerer Wahrscheinlichkeit auf.

Warum habe ich mehr als 20 Jahre gebraucht, um all das zu bemerken? Ich denke, es liegt daran, dass unsere Vorstellungen von Zeit so tief in uns verwurzelt sind, dass wir uns gar nicht mehr bewusst sind, dass wir sie uns machen, und wir daher auch einfach nicht auf die Idee kommen, andere könnten sie sich nicht machen. Und so sehen wir es nicht, selbst wenn uns die Beweise ins Gesicht springen.

Mathematik und Instandhaltung

Ich zitiere aus einem Artikel aus der südafrikanischen Presse über die Probleme, die Schwarze mit Mathematik haben:

[Xhosa] ist eine Sprache, in der Vieleck und Ebene derselbe Beriff sind …  Konzepte wie Dreieck, Viereck, Fünfeck, Sechseck werden mit einem einzigen Wort bezeichnet (“Finding New Languages for Maths and Science,” Star [Johannesburg], 24. July 2002, S. 8.)

Genauer gesagt existieren diese Konzepte in Xhosa einfach nicht, das neben Zulu eine der am meisten gesprochenen Sprachen in Südafrika ist. In Amerika sagt man, Schwarze haben “eine Tendenz, Raum, Zahlen und Zeit eher zu schätzen als völlige Genauigkeit anzustreben (Star, 8. Juni  1988, S.10.) Anders ausgedrückt, auch sie sind schwach in Mathematik. Beachten Sie die identische Dreiheit – Raum, Zahlen und Zeit. Ist es wirklich nur Zufall, dass diese drei hochabstrakten Konzepte diejenigen sind, mit denen Schwarze – überall – solche Schwierigkeiten zu haben scheinen?

Der Eintrag für Zahl im Zulu-Wörterbuch – ningi – heißt nebenbei bemerkt “zahlreich”, was ganz und gar nicht dasselbe ist wie das Konzept von Zahl. Es ist daher klar, dass es in Zulu kein Konzept für Zahl gibt.

Die weiße Herrschaft in Südafrika endete 1994. Ungefähr zehn Jahre später fingen die Stromausfälle an, die schließlich das Ausmaß einer Krise annahmen. Der Hauptgrund dafür war einfach mangelhafte Instandhaltung. Instandhaltung ist zukunftsorientiert, und der Zulu-Eintrag im Wörterbuch dafür ist ondla, was bedeutet: “1. Nähren, aufziehen, großziehen; 2. Ein Auge darauf halten, beobachte (dein Getreide)” Kurz gesagt, etwas wie Instandhaltung gibt es im Zuludenken nicht, und es ist schwer, zu behaupten, dass das vollkommen ohne Zusammenhang damit ist, dass die Menschen überall in Afrika sagen: “Nichts funktioniert”, es ist lediglich etwas übertrieben.

Die New York Times berichtet, dass die Stadt New York über einen Plan nachdenkt (der zwischenzeitlich auch umgesetzt wurde), der darauf abzielt, Schwarze dazu zu bringen “bei standardisierten Tests gut abzuschneiden und in der Schule aufzutauchen”, indem man sie für diese Dinge bezahlt, und dass ihnen das “bis zu 500 Dollar im Jahr einbringen” könne. Schüler würden für regelmäßigen Schulbesuch bezahlt werden, aber auch für jedes Buch, das sie lesen, für jeden Test, bei dem sie gut abschneiden, und manchmal auch nur dafür, überhaupt an dem Test teilzunehmen, Eltern würden dafür bezahlt werden, einen “Vollzeitjob zu behalten… eine Krankenversicherung abzuschließen…und zu Elternabenden zu kommen.” (Jennifer Medina, “Schools Plan to Pay Cash for Marks,” New York Times, 19. Juni  2007.)

Das impliziert ganz klar, dass Schwarze nicht sehr motiviert sind. Motivation beinhaltet Zukunftsdenken und damit den Gedanken an etwas, das nicht existiert. Wenn man den schwarzen Mangel in dieser Hinsicht berücksichtigt, ist es keine Überraschung, dass es ihnen an Motivation fehlt, und dass man sie mit solchen Maßnahmen anstupsen muss, ist ein weiterer Beweis für diesen Mangel.

Das Zuluwort für Motivieren ist banga, unter dessen Eintrag wir finden: “1.etwas Unangenehmes machen, verursachen; … Ärger verursachen … 2. Um einen Anspruch streiten…. Erbschaftsstreitereien;… 3. etwas herbeiführen, auf etwas abzielen, Reise nach… “. Aber wenn ich Afrikaner frage, was banga bedeutet, haben sie keine Ahnung. Tatsächlich kann gar kein Zuluwort Motivation bedeuten, und zwar aus dem einfachen Grund, weil es das Konzept in Zulu nicht gibt; und wenn es das Konzept nicht gibt, kann es auch kein Wort dafür geben. Das erklärt, warum es notwendig ist, Schwarze dafür zu bezahlen, dass sie so tun, als ob sie motiviert wären.

In demselben Artikel in der New York Times wird Darwin Davis von der Urban League zitiert, der “mahnt, dass …. das [für den regelmäßigen Schulbesuch] angebotene Geld relativ mager sei … und der sich fragt … wie viele Tests Schüler wohl bestehen müssten, um sich das neueste Videospiel kaufen zu können.”

Anstatt sich zu schämen, dass so ein Plan überhaupt notwendig ist, beschwert sich dieser schwarze Aktivist, dass die Zahlungen nicht hoch genug sind! Wenn es ihm wirklich nicht bewusst ist, wie seine Bemerkungen auf die meisten Leser wirken, ist er moralisch stumpf, doch seine Ansichten spiegeln das unter Schwarzen weit verbreitete Verständnis dessen, was Moral ist, wider: Nichts Verinnerlichtes, sondern etwas, das andere von außen aufzwingen. Daher beklagt er auch, dass die Zahlungen an Kinder für etwas, das sie eigentlich aus eigenem Antrieb tun sollten, nicht hoch genug sind.

Öffentliches Plakat in Südafrika

In diesem Zusammenhang möchte ich an einige bemerkenswerte Entdeckungen erinnern, die der verstorbene amerikanische Sprachwissenschaftler William Stewart gemacht hat, der viele Jahre im Senegal verbrachte und dort lokale Sprachen studierte. Während westliche Kulturen Normen verinnerlichen – das “Tu das nicht!” für ein Kind wird schließlich zum “Ich darf das nicht tun” eines Erwachsenen – machen afrikanische Kulturen das nicht. Sie verlassen sich vollkommen auf Verhaltenskontrollen von außen durch Stammesführer und andere Autoritäten. Im Laufe der Auflösung der afrikanischen Stammeskultur verschwanden diese äußeren Zwänge, die niemals verinnerlichte Zwänge waren, und die Folgen davon waren Kriminalität, Drogen, Promiskuität usw. Wo es andere Formen der Kontrolle gab – wie im von Weißen regierten Südafrika, im kolonialen Afrika oder in den segregierten amerikanischen Südstaaten – konnte dieses Verhalten in erträglichen Grenzen gehalten werden. Aber wenn diese Kontrollen auch noch wegfallen, führt das oft zu ungezügelter Gewalt.

Stewart hat sich offenbar nie gefragt, warum afrikanische Kulturen diese Normen nicht verinnerlichten, das heißt, warum sie niemals ein moralisches Bewusstsein entwickelten, aber es ist unwahrscheinlich, dass es sich dabei einfach nur um einen historischen Zufall handelt. Wahrscheinlicher ist, dass es die Folge eines mangelhaften abstrakten Denkvermögens ist.

Eine Erklärung für diesen Mangel an abstraktem Denkvermögen einschließlich des wenig ausgeprägten Zeitverständnisses, ist, dass sich Afrikaner in einem Klima entwickelt haben, wo sie in den Tag hineinleben konnten ohne vorausdenken zu müssen. Sie entwickelten diese Fähigkeit nie, weil sie sie nicht brauchten. Weiße hingegen entwickelten sich unter Bedingungen, unter denen sie bedenken mussten, was geschehen würde, wenn sie keine stabilen Häuser bauen und ausreichend Heizmaterial für den Winter sammeln würden. Für sie hieß es: Vogel friss oder stirb.

Ein nur zu verbreitetes Problem

Eine überraschende Bestätigung für Stewarts Ideen findet sich in der Mai-Juni-Ausgabe 2005 des Boston Review, einem typischen linksliberalen Presseerzeugnis. In ” Do the Right Thing: Cognitive Science’s Search for a Common Morality,” unterscheidet Rebecca Saxe zwischen “konventionellen” und “moralischen” Regeln. Konventionelle Regeln werden von Autoritäten getragen und können geändert werden; moralische Regeln hingegen basieren nicht auf konventioneller Autorität und sind keinen Veränderungen unterworfen. “Selbst dreijährige Kinder … unterscheiden zwischen moralischen und konventionellen Regelübertretungen” schreibt sie. Die einzige Ausnahme davon sind laut James Blair vom National Institute of Health Psychopathen, die ein “hartnäckig aggressives Verhalten” aufweisen. Für sie sind alle Regeln ausschließlich auf Autorität von außen gegründet, in deren Abwesenheit “alles erlaubt ist”. Die Schlussfolgerung, die daraus gezogen wird, ist, dass “in allen Kulturen gesunde Individuen die Unterscheidung zwischen konventionellen …und moralischen Regeln respektieren.”

Im gleichen Artikel argumentiert eine andere Anthropologin jedoch, dass “der besondere Status moralischer Regeln kein Teil der menschlichen Natur sein kann, sondern … lediglich … ein Artefakt westlicher Werte ist.”  Anita Jacobson-Widding, die über ihre Erfahrungen unter den Manyika von Zimbabwe schreibt, berichtet:

“Ich versuchte, ein Wort zu finden, das dem englischen Konzept von ‘Moral’ entspricht. Ich erklärte, was ich meinte, indem ich meine Informanten bat, die Norm guten Benehmens gegenüber anderen Menschen zu beschreiben. Die Antwort war einhellig. Das Wort dafür war tsika. Aber als ich meine zweisprachigen Informanten bat, tsika ins Englische zu übersetzen, sagten sie, es hieße ‘gute Manieren’….”

Sie schloss aus der Tatsache, dass gute Manieren eindeutig konventionelle und keine moralischen Regeln sind, dass die Manyika einfach kein Konzept von Moral haben. Aber wie lässt sich diese Abwesenheit erklären? Frau Jacobson-Widdings Erklärung dafür ist der typische Blödsinn, der nur von einer so genannten Intellektuellen kommen kann: “Das Konzept von Moral gibt es überhaupt nicht.” Die wesentlich wahrscheinlichere Erklärung ist, dass das Konzept von Moral, das ansonsten universell ist, in Kulturen mit einem Mangel an abstraktem Denkvermögen, schwach ausgeprägt ist.

Gemäß einer zwischenzeitlich diskreditierten Volksweisheit sind Schwarze “Kinder im Körper von Erwachsenen”, aber diese Sichtweise mag durchaus nicht unfundiert sein. Der Durchschnittsafrikaner hat den IQ eines 11-jährigen weißen Kindes. Das ist ungefähr das Alter, in dem Kinder beginnen, Moral zu verinnerlichen und keine starke Bekräftigung von außen mehr dazu benötigen.

Abscheuliche Grausamkeit

Ein weiterer Aspekt afrikanischen Verhaltens, den Linksliberale so gerne ignorieren, der aber dennoch einer Erklärung bedarf, ist unnötige Grausamkeit. Ein Rezensent von Driving South, einem 1993 erschienenen Buch von David Robbins, schreibt:

“Ein Sozialarbeiter am Kap beobachtet Elemente, die in Gewalttätigkeit schwelgen… Es ist wie ein Kult, der eine Menge Leute ergriffen hat, die ansonsten normal wirken … Schon die geringste Provokation weckt die Blutrünstigkeit in ihnen. Und dann wollen sie jemanden tot sehen, und sie jubeln und höhnen über das Leiden, das damit einhergeht, insbesondere über das Leiden bei einem langsamen und qualvollen Tod. (Citizen [Johannesburg], 12. July 1993, S.6.)

Daran ist etwas so unaussprechlich Widerwärtiges, etwas, das so jenseits vorstellbarer Verdorbenheit ist, dass das menschliche Gehirn zurückschreckt. Es ist nicht nur das Fehlen menschlicher Empathie, sondern das zustimmende Genießen von menschlichem Leiden, und umso mehr, wenn es “langsam und qualvoll” ist. Können Sie sich vorstellen, über jemanden, der sich in schrecklicher Qual befindet, zu jubeln und zu höhnen?

Während der Zeit der Apartheid pflegten schwarze Aktivisten Verräter und Feinde mittels “Necklacing” zu töten. Ein alter Autoreifen wurde um den Hals des Opfers gelegt, mit Benzin gefüllt und – aber es ist am besten, einen Augenzeugen zu Wort kommen zu lassen:

“Der benzingefüllte Reifen wird dir auf die Schultern gerammt und ein Feuerzeug wird in greifbarer Nähe platziert … Die Finger werden dir gebrochen, Nadeln werden dir die Nase hinaufgestoßen und du wirst gefoltert, bist du das Feuerzeug nimmst und den Reifen selber anzündest. (Citizen; “SA’s New Nazis,” 10. August 1993, S.18.)

Der Autor eines Artikels in der Chicago Tribune, der die gleichermaßen grausame Art beschrieb, in der die Hutu die Tutsi in den Burundimassakern mordeten, drückte sein Erstaunen aus über  “die Ekstase des Tötens, die Blutrünstigkeit; das ist der schrecklichste Gedanke. Es ist jenseits meines Fassungsvermögens.”(“Hutu Killers Danced In Blood Of Victims, Videotapes Show,” Chicago Tribune, 14. September 1995, S.8.) Dass es sich dabei um das Fehlen jeglichen Sinnes für Moral handelt, wird auch noch dadurch gestützt, dass sie ihre Verbrechen auf Video aufnehmen ließen, “sie offenbar … für die Nachkommenschaft … festhalten wollten.” Im Gegensatz zu Nazi-Kriegsverbrechern, die ihre Taten verbargen, waren diese Leute offenbar stolz auf ihr Werk.

1993 lebte Amy Biehl, eine 26-jährige Amerikanerin mit einem Fulbright-Stipendium in Südafrika, wo sie den Großteil ihrer Zeit damit verbrachte, Schwarzen in den Townships zu helfen. Eines Tages, als sie drei afrikanische Freunde nach Hause fuhr, hielten junge Schwarze das Auto an, zogen sie heraus und ermordeten sie, weil sie weiß war. Rex van Schalkwyk, ein pensionierter südafrikanischer Richter zitiert in seinem 1998 erschienenen Buch One Miracle is Not Enough aus einem Zeitungsbericht über die Gerichtsverhandlung gegen ihre Mörder: “Unterstützer der drei jungen Männer, die des Mordes [an ihr] angeklagt waren … brachen im Zuschauerraum des Obersten Gerichtshof in Gelächter aus, als ein Zeuge beschrieb, wie die gequälte Frau vor Schmerzen stöhnte”. Dieses Verhalten, so schrieb Van Schalwyk “lässt sich in Begriffen, die dem gesunden Menschenverstand zugänglich sind, nicht ausdrücken. (S. 188-89.)

Diese Vorfälle und die Reaktionen, die sie hervorrufen “das menschliche Gehirn schreckt zurück” “jenseits meines Fassungsvermögens” “dem gesunden Menschenverstand nicht zugänglich” – stellen ein Verhaltens- und Denkmuster dar, dass nicht einfach fortgewünscht werden kann, und bieten zusätzliche Untermauerung für meine Behauptung, dass Afrikaner einen Mangel an moralischem Bewusstsein haben.

Öffentliches Plakat in Liberia

Ich argwöhne schon lange, dass die Vorstellung von Vergewaltigung in Afrika anders ist als anderswo, und jetzt finde ich die Bestätigung dafür in Newsweek:

“Gemäß einer über drei Jahre andauernden Studie [in Johannesburg]… glauben mehr als die Hälfte der befragten jungen Leute – Männer und Frauen -  dass erzwungener Sex mit jemandem, den man kennt, keine sexuelle Gewalt darstellt. … Die beiläufige Art, in der südafrikanische Teenager über erzwungenen und ungeschützten Sex reden, ist verblüffend.” (Tom Masland, “Breaking The Silence,” Newsweek, 9. Juli 2000.)

Ganz eindeutig denken viele Schwarze, dass Vergewaltigung nichts ist, wofür man sich schämen muss.

Der Newsweek-Autor ist verblüfft über die weite Verbreitung von Verhalten, von dem bekannt ist, dass es zu AIDS führt und fragt: “Warum hat die Safe-Sex-Kampane so abgrundtief versagt?” Nun, abgesehen von ihrer grundlegend anderen Haltung gegenüber Sex und Gewalt und ihrer stärker ausgeprägten Libido, könnte ein Hauptfaktor ihr unterentwickeltes Zeitverständnis und ihre verminderte Fähigkeit, vorauszudenken, sein.

Trotzdem war ich immer noch erstaunt darüber, was ich im Zulu-Wörterbuch fand. Der Haupteintrag für Vergewaltigung lautet: “1. Eilig handeln;….2. Gierig sein 3. Rauben, plündern… [Besitztümer] gewaltsam nehmen”. Während diese Einträge durchaus mit unserem Konzept von Vergewaltigung verwandt sein mögen, bleibt ein kleines Problem: Es gibt keinen Bezug zu Geschlechtsverkehr! In einer männlich dominierten Kultur, in der “nein” zu sagen oft keine Option ist (wie in der oben erwähnten Studie bestätigt wird) , taucht “sich Sex gewaltsam nehmen” nicht wirklich als Teil der afrikanischen Vorstellungswelt auf. Vergewaltigung hat ganz klar eine moralische Dimension, aber vielleicht nicht für Afrikaner. In dem Maß, wie sie erzwungenen Sex nicht für Unrecht halten, können sie das auch nach unserer Vorstellung nicht für Vergewaltigung halten, denn Vergewaltigung ist ja Unrecht. Wenn ein solches Verhalten nicht Unrecht ist, dann ist es auch keine Vergewaltigung.

Ein Artikel über Gruppenvergewaltigung aus der linken britischen Zeitung  the Guardian bestätigt das mit dem Zitat einer jungen schwarzen Frau: “Die Sache ist die, sie [schwarze Männer] sehen es nicht als Vergewaltigung an, wenn sie uns zwingen. Sie sehen es einfach als Vergnügen für sich selber (Rose George, “They Don’t See it as Rape. They Just See it as Pleasure for Them,” 5. Juni  2004.) Eine ähnliche Haltung nehmen auch einige amerikanische Schwarze ein, die Gruppenvergewaltigung beiläufig als “Zugfahren” (running a train) bezeichnen. (Nathan McCall, Makes Me Wanna Holler, Vintage Books, 1995.)

Wenn das afrikanische Verständnis von Vergewaltigung schon abwegig ist, so mag es auch das von Romantik und Liebe sein. Ich habe kürzlich eine südafrikanische Fernsehdiskussion über Sex gegen Geld gesehen. Von den zahlreichen Frauen aus dem Publikum, die sich dazu aussprachen, stellte nicht eine einzige die Moral solchen Verhaltens in Frage. Tatsächlich fragte eine sogar: “Warum sonst sollte man Sex mit einem Mann haben?”

Aus der beiläufigen Art, in der Afrikaner mit dem Wort “Liebe” um sich werfen, argwöhne ich, dass ihr Verständnis davon im besten Falle kindisch ist. Ich argwöhne, dass die Vorstellung davon Afrikanern fremd ist, und wäre überrascht, wenn es sich unter amerikanischen Schwarzen wesentlich anders verhielte. Afrikaner hören Weiße von “Liebe” sprechen und geben dem Wort eine Bedeutung aus ihrem eigenen Konzepte-Repertoire. Das Ergebnis ist das Konzept eines Kindes von diesem tiefsten der menschlichen Gefühle, das ihrem Missverständnis von der Natur eines Versprechens vermutlich ähnelt.

Ich fand kürzlich ein Dokument wieder, das mir eine junge Afrikanerin im Juni 1993 diktiert hatte. Sie nannte es “ihre Geschichte” und das letzte Kapital ist eine bezeichnende Illustration von etwas, was Europäer als beschränktes Verständnis von Liebe bezeichnen würden:

“Auf meinem Nachhauseweg von der Schule traf ich einen Jungen. Er machte mir einen Antrag. Sein Name war Mokone. Er sagte mir, dass er mich liebt. Und ich sagte ihm, dass ich ihm meine Antwort nächste Woche geben werde. Nachts war ich verrückt nach ihm. Ich dachte immer an ihn.”

Moralische Blindheit

Immer wenn ich Ethik unterrichtete, benutzte ich das Beispiel von Alfred Dreyfus, einem jüdischen Offizier in der französischen Armee, der 1894 wegen Verrats verurteilt wurde, obwohl die Behörden wussten, dass er unschuldig war. Den Fehler zuzugeben, so wurde gesagt, hätte vernichtende Auswirkungen auf die militärische Moral gehabt und große soziale Unruhen ausgelöst. Ich würde im Gegensatz dazu argumentieren, dass gewisse Dinge an sich falsch sind und nicht nur wegen ihrer Konsequenzen. Selbst wenn die Folgen aus einer Freilassung Dreyfus’ viel schlimmer gewesen wären, als ihn im Gefängnis zu behalten, hätte er freigelassen werden müssen, weil es Unrecht ist, einen unschuldigen Mann im Gefängnis zu lassen.

Zu meiner Verwunderung sagte eine ganze Klasse in Kenia, dass er nicht freigelassen hätte werden sollen. Nennen Sie mich begriffstutzig, wenn Sie wollen, aber das ereignete sich 20 Jahre bevor mir die volle Bedeutung dessen zu dämmern begann.

Der Tod ist eine Gewissheit aber Unfälle sind das nicht

Afrikanern fehlen, so glaube ich, möglicherweise die Konzepte von Konjunktiv und Gegenfaktualität. Der Konjunktiv kommt in Aussagen wie “Was hättest du getan, wenn ich nicht gekommen wäre?” zum Ausdruck. Das steht im Gegensatz zu den Fakten, denn ich bin ja gekommen und es ist jetzt auch unmöglich für mich, nicht gekommen zu sein. Wir fragen damit jemanden, was er getan hätte, wenn etwas, das nicht eingetreten ist (und jetzt auch nicht mehr geändert werden kann) eingetreten wäre. Das setzt voraus, sich seiner selbst bewusst zu sein, und ich habe bereits oben den möglichen Mangel Schwarzer daran beschrieben. Es ist offensichtlich, dass Tiere zum Beispiel aufgrund ihrer völligen Unfähigkeit, sich ihrer selbst bewusst zu sein, nicht gegenfaktisch denken können.

Als ein Bekannter von mir versuchte, seine afrikanischen Arbeiter davon zu überzeugen, eine Krankenversicherung abzuschließen, fragten sie “Wozu ist das gut?” “Nun, wenn Ihr einen Unfall habt, würde die Versicherung das Krankenhaus bezahlen.” Ihre Antwort kam wie aus der Pistole geschossen: “Aber wir hatten keinen Unfall, Chef!” “Aber wenn Ihr einen hättet?” Die Antwort? “Wir hatten keinen Unfall!” Ende der Geschichte.

Interessanterweise planen Schwarze für Beerdigungen, denn obwohl ein Unfall nur ein Risiko darstellt, stellt der Tod eine Gewissheit dar. (Der Zulu-Eintrag für “Risiko” ist “Gefahr” und “eine rutschige Oberfläche”) Angesichts der Alles-oder nichts-Natur schwarzen Denkens bedeutet die Tatsache, dass es nicht sicher ist, dass man einen Unfall haben wird, dass man keinen Unfall haben wird. Darüber hinaus ist hingegen der Tod konkret und beobachtbar: Wir sehen Menschen alt weden und sterben. Afrikaner sind sich der Zeit bewusst, wenn sie sich im Konkreten und Beobachtbaren manifestiert.

Eine der grundlegenden Ideen, die Moral untermauern, ist die Goldene Regel: Was du nicht willst, was man dir tu, das füg auch keinem andern zu. “Wie würdest du dich fühlen, wenn jemand alles stehlen würde, was dir gehört? Nun, so fühlt sich jemand, wenn du ihn ausraubst.” Der Konjunktiv ist offensichtlich. Aber wenn es Afrikanern ganz allgemein an diesem Konzept mangelt, werden sie auch Schwierigkeiten haben, die Goldene Regel zu verstehen und eben in dem Ausmaß dann auch Moral zu verstehen.

Wenn das zutreffend ist, so können wir auch erwarten, das ihre Fähigkeit zur menschlichen Empathie vermindert ist, und die oben angeführten Beispiele deuten auch darauf hin. Wie machen wir das schlussendlich, empathisch zu sein? Wenn wir über Dinge wie “Necklacing” hören, denken wir instinktiv  und unbewusst: “Wie würde ich mich fühlen, wenn ich diese Person wäre?” Natürlich bin ich sie nicht und kann sie auch nicht sein, aber die Vorstellung, diese Person zu sein, gibt uns wertvolle moralische “Information”: Dass wir nicht wollen, dass uns so etwas passiert, und dass wir daher auch nicht wollen sollten, dass es anderen passiert. In dem Maß wie Menschen einen Mangel an abstraktem Denkvermögen haben, werden sie auch einen Mangel an moralischem Verständnis und darausfolgend an menschlicher Empathie haben – und das ist es, was wir bei Afrikanern tendenziell vorfinden.

In seinem 1990 erschienenen Buch Devil’s Night zitiert Ze’ev Chafets eine Schwarze, die über die Probleme in Detroit spricht:”Ich weiß, dass einigen Leuten das nicht gefallen wird, aber wann immer irgendwo ein ganzer Haufen Schwarzer beisammen ist, gibt es Probleme. Schwarze sind dumm und brutal.” (S. 76-77.)

Wenn manche Afrikaner sich nicht klar vorstellen können, wie ihr eigenes brutales Benehmen auf andere wirkt – in anderen Worten, wenn sie sich nicht in die Lage des anderen versetzen können – werden sie unfähig sein, zu verstehen, was Brutalität ist. Für sie mag das, was wir brutal nennen, normal sein, und ist daher aus ihrer Perspektive nicht wirklich brutal. Man könnte sogar spekulieren, dass afrikanische Grausamkeit nicht dasselbe ist wie weiße Grausamkeit, da sich Afrikaner über die Natur ihres Verhaltens nicht vollkommen bewusst sind, und ein solches Bewusstsein ein grundlegender Bestandteil “wirklicher” Grausamkeit ist.

Ich bin nicht der einzge, dem diese Achtlosigkeit gegenüber anderen, die manchmal schwarzes Verhalten kennzeichnet, auffällt. Walt Harrington, ein liberaler Weißer, der mit einer hellhäutigen Schwarzen verheiratet ist, macht in seinem 1994 erschienenen Buch Crossings: A White Man’s Journey Into Black America ein paar erstaunliche Eingeständnisse:

Müllberg im Sudan

“Mir fällt ein kleines Auto …in der Ferne auf. Plötzlich… fliegt ein Müllbeutel aus dem Fenster …. Ich denke: Ich wette, das sind Schwarze. Im Laufe der Jahre habe ich mehr Schwarze Müll wegwerfen sehen als Weiße. Ich hasse es, das zuzugeben, weil es ein Vorurteil ist. Aber als ich das Auto dann überhole, erkenne ich, dass mein Reflex zutreffend war [sie sind schwarz].”

“Als ich ich mich bei McDonald’s am Drive-In-Schalter einreihe …. [sehe ich,] dass im Auto vor mir vier Schwarze sitzen. Und wieder…fängt mein Kopf unbewusst an zu rechnen: Wir werden hier ewig sitzen, bis diese Leute sich entschieden haben, was sie bestellen möchten. Ich schüttelte buchstäblich den Kopf über mich selber…. Mein Gott, meine Kinder sind halb schwarz! Aber dann der Clou: Wir warteten und warteten und warteten. Jeder der vier…lehnte sich aus dem Fenster und bestelllte separat. Die Bestellung wurde mehrmals geändert. Wir saßen und saßen und ich schüttelte wieder den Kopf, dieses Mal über das verflixte Rätsel, das Rasse in Amerika darstellt. Ich wusste, dass das vergrabene Gefühl, das mich diese Unorganisiertheit voraussehen ließ …rassistisch … war. Aber meine Voraussage war korrekt (S 234-235)

Afrikaner neigen auch dazu, alles zu vermüllen. Um das zu verstehen, müssen wir uns fragen, warum Weiße das nicht tun, zumindest nicht in dem Ausmaß. Wir fragen uns: “Was würde geschehen, wenn jeder seinen Müll überall hinwerfen würde? Es wäre eine Sauerei. Deshalb sollte man es nicht tun!” Der mögliche Mangel an abstraktem Denkvermögen bei Schwarzen erschwert solche Gedankengänge, deshalb wird jegliches Verhalten, das solche Gedankengänge erfordert, in ihrer Kultur mit geringerer Wahrscheinlichkeit auftreten. Selbst nach generationenlangem Leben in Gesellschaften, in denen solche Gedankengänge Allgemeingut sind, versagen viele dabei, sie zu übernehmen.

Es sollte nicht extra erwähnt werden müssen, dass meine Beobachtungen zu Afrikaneren Verallgemeinerungen sind. Ich behaupte nicht, dass keiner von ihnen die Fähigkeit zu abstraktem Denken und moralischer Einsicht hat. Ich spreche von Tendenzen und Durchschnitten, die Raum für viele Ausnahmen lassen.

In welchem Maß gelten meine Beobachtungen bei Afrikanern auch für amerikanische Schwarze? Amerikanische Schwarze haben einen Durchschnitts-IQ von 85, was volle 15 Punkte über dem afrikanischen Durchschnitt von 70 liegt. Die Fähigkeit zu abstraktem Denken hängt zweifellos mit der Intelligenz zusammen, so dass wir davon ausgehen können, dass amerikanische Schwarze in dieser Hinsicht Afrikaner übertreffen.

Und doch zeigen auch amerikanische Schwarze viele der Wesenszüge, die bei Afrikanern so auffallend ins Auge springen: Geringe mathematische Fähigkeiten, vermindertes abstraktes Reflexionsvermögen, hohe Kriminalitätsraten, einen kurzzeitigen Horizont, Müll überall hinwerfen usw. Wenn ich nur unter amerikanischen Schwarzen und nicht unter Afrikanern gelebt hätte, wäre ich vielleicht nie zu diesen Schlussfolgerungen gekommen, aber das extremere Verhalten von Afrikanern macht es leichter, dieselben Tendenzen auch bei amerikanischen Schwarzen zu erkennen.

Gedaliah Braun hat einen Doktortitel in Philosophie und ist Autor von Racism, Guilt, Self-Hatred and Self-Deceit. Das Buch kann im PDF-Format bei der Website von American Renaissance käuflich erworben werden.

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64 Kommentare »

  1. Mir ist bewusst, dass der Artikel im Vergleich zu dem, was wir hier schon veröffentlicht und auch im Kommentarbereich besprochen haben, sehr vorsichtig und fast politisch korrekt formuliert ist. Ich bin beim Übersetzen über “may” und “might” nur so gestolpert. Vielleicht hat er aber ja gerade dadurch auch eine gewisse Gutmenschentauglichkeit.

    Der Vorname des Autors – Gedaliah – ließ mich zunächst darauf schließen, dass es sich um eine Frau handelt, die Google-Bildersuche, die ich – wie ein Analphapet ;) – gerne zur Abklärung exotischer Vornamen benutze, ergab aber Fotos von Männern. Jüdischen Männern, um genauer zu sein. Dies sei für diejenigen angemerkt, die möglcherweise vermuten, wir würden Dinge schon alleine deswegen nicht zur Kenntnis nehmen oder ablehnen, weil sie von einem Juden verfasst sind. (Man merkt es aber an dem Dreyfus-Beispiel, oder?) Andererseits kann man uns natürlich jetzt auch vorwerfen, dass wir uns des geistigen Eigentums von Juden bedienen und trotzdem undankbar genug sind, über sie zu meckern. Es ist wie mit den Dönern. Sagt man, dass man Dönerbuden boykottiert, ist man wie “damals 1933, kauft nicht beim Juden und so” und böse. Sagt man aber, dass man gelegentlich Döner isst, muss man sich anhören: “Jaja, dafür sind die Türken recht, aber sie dann nicht im Land haben wollen.” Und ist auch böse. Ein klarer Fall von “Wie man’s macht, macht man’s verkehrt”.

    Ich halte aber tatsächlich den Zusammenhang zwischen abstraktem Denkvermögen und Moral für sehr bedenkenswert. Die gängige Vorstellungen, dass IQ und EQ – Intelligenz und Einfühlungsvermögen/Warmherzigkeit – etwas sind, das in der Summe immer denselben Betrag ergibt, (d.h. der liebe Gott stattet jeden einzelnen von uns mit genau 1 Kilo dieses Eigenschaftenpakets insgesamt aus, und wenn man vom einen viel hat, hat man vom anderen eben entsprechend weniger), nicht für realistisch. Die Erfahrung lehrt etwas anderes.

    Kommentar von osimandia — 29. September 2011 @ 12:59

  2. Sehr sehr gutes Material. Und genau darum geht es: denn der Grund für den Rasse-Unrealismus ist eben genau: schlicht und einfach Unkenntnis über die Realität. All diese Gutmenschen haben halt schlicht und einfach noch nicht mit diesen Rassen zusammengelebt.
    Ich denke mir übrigens, daß hier möglicherweise eine Chance liegt: in dem Maße, wie die Europäer die anderen Rassen jetzt WIRKLICH kennenlernen: sie eben doch mehrheitlich für ethnische Homogenität votieren werden.

    Der Neger ist anders.
    Das ist es, was geleugnet wird: daß die Rassen verschiedene psychische Apparate haben.
    Diese unterschiedlichen psychischen Apparate verlangen aber nach verschiedenen Regeln der gesellschaftlichen Organisation: darum können die Rassen nicht zusammenleben !

    Ich bin vielleicht auch zu unintelligent, um den abstrakten Begriff “Moral” zu verstehen.
    Dafür weise ich darauf hin, daß mein Ansatz “total rating” perfekt geeignet ist, passende Gesellschaftsformen zu finden, ohne abstrakte Begriffe wie “Moral” einführen zu müssen: die Weißen würden eben das Verhalten der Neger stets niedrig werten, da es ihnen nicht gefällt und nicht entspricht. Leute, die Grausamkeit feiern, Leute, die Vergewaltigung ganz ok finden, unzuverläsig sind, vermüllen, erhalten eben ein niedriges rating, ohne daß es irgendwie nötig wäre, dafür eine Moral zu postulieren. Wenn dann ein Neger in der Nachbarschaft einziehen will, werden die Leute sagen, gefällt mir nicht, er hat ein niedriges rating. So bilden sich Gruppen von Menschen, die gut zusammenpassen. Ruckzuck hat man den Ethnostaat und zugleich den lückenlosen Nachweis, daß diese Organisationsform von allen Mitgliedern in Millionen Einzelentscheidungen so gewollt worden ist, d.h. eine absolut unangreifbare Legitimität von totaler und total transparenter Bürgerbeteiligung. Also endlich das, was mit Demokratie immer gemeint war.

    Kommentar von Pit — 29. September 2011 @ 15:11

  3. In welchem Maß gelten meine Beobachtungen bei Afrikanern auch für amerikanische Schwarze? Amerikanische Schwarze haben einen Durchschnitts-IQ von 85, was volle 15 Punkte über dem afrikanischen Durchschnitt von 70 liegt. Die Fähigkeit zu abstraktem Denken hängt zweifellos mit der Intelligenz zusammen, so dass wir davon ausgehen können, dass amerikanische Schwarze in dieser Hinsicht Afrikaner übertreffen.

    Was ich nicht verstehe: Wie können Neger erfolgreiche Geschäftsleute sein (siehe: Afrikaner in Guangzhou) bei einem IQ von 70 (es handelte sich ja um Afrikaner) … oder meinetwegen, wenn denn afrikanische erfolgreiche Geschäftsleute so etwas wie ‘Ausnahmeneger’ darstellen sollten, 85 – also schon mal volle 15 Punkte über dem afrikanischen Durchschnitt? Um erfolgreich Geschäfte der Art machen zu können wie sie in dem ‘Guangzhou-Artikel’ angedeutet sind, muß man das ‘Konzept Zukunft’ einfach kennen … und damit umgehen können. Also ich finde, das widerspricht sich hier … und ich habe keine Erklärung dafür.

    Kommentar von Sir Toby — 29. September 2011 @ 16:30

  4. Dieser Artikel ist wieder einmal ein echter Augenöffner! Man hört nie auf, über die Kluft zwischen uns und den Afrikanern zu staunen – und darüber, wie unwissend wir vor nicht so langer Zeit darüber noch waren.

    Über den Brauch des „Necklacing“ in Südafrika hat auch Kevin Alfred Strom in Ist die weiße Rasse unterlegen? etwas geschrieben:

    Eine der Haupttechniken, die vom kommunistischen ANC zur Disziplinierung widerspenstiger Schwarzer eingesetzt wird, heißt „Halskrause“. Falls Sie nicht wissen, was das ist, werde ich es Ihnen beschreiben. Üblicherweise werden dem Opfer die Sehnen in Armen und Beinen durchschnitten, sodaß es nicht fliehen oder seine „Halskrause” entfernen kann. Die Halskrause ist ein alter Autoreifen, der mit Benzin getränkt, dem Opfer über den Kopf gelegt und angezündet wird. Jeder, der das Pech hatte, einen Reifenbrand zu erleben, weiß, daß Reifen langsam brennen und fast unmöglich zu löschen sind. Der brennende Gummi kocht und blubbert sich langsam in die Haut des Opfers. Egal wie sehr das Opfer sich wälzt oder windet, nichts löscht das Feuer aus, von dem es buchstäblich verzehrt wird. Es wird einen langsamen und extrem schmerzvollen Tod erleiden.

    Multiplizieren Sie dieses Bild im Geiste mit mehreren Zehntausend, und sie haben ein realistisches Bild davon, was für ein großartiger Freund der Schwarzen Nelson Mandela wirklich ist. Die Opfer der Halskrause waren fast alles Schwarze, die gegen den kommunistischen ANC waren. Nelson Mandelas Frau Winnie sprach für den ANC, als sie sagte: „Mit unseren Streichhölzern und unseren Halskrausen werden wir dieses Land befreien.“

    Zu Deinem Rätsel, Sir Toby (bezüglich der geschäftlich erfolgreichen Neger in Guangzhou): Auch unter Negern kann es ein paar geben, die unter ihresgleichen IQ-mäßig um ein Drittel bis die Hälfte überragen, wie unter den Weißen ein Arnold Schwarzenegger (IQ 135), ein Sylvester Stallone (IQ 141) oder eine Sharon Stone (IQ 154). Die kämen dann auf einen IQ von 95 bis 105, was etwa dem europäischen Durchschnitt entsprechen würde. Natürlich sind die dann sehr selten, aber unter Hunderten Millionen Negern kommen doch ein paar zusammen. Und natürlich wären das nur die Spitzenleute, wie diejenigen, die in Guangzhou als “community organizers” fungieren; der Rest würde sich unterhalb dieses Niveaus staffeln (man bedenke, daß sie ihre Verkaufsgeschäfte in Afrika machen).

    Kommentar von Deep Roots — 29. September 2011 @ 18:03

  5. Bezüglich der mangelnden Zukunftsorientiertheit der Afrikaner erinnere ich mich an einen Artikel in Kewils „Fakten und Fiktionen“ (vielleicht war es auch nur ein ausführlicher Kommentar eines Lesers), in dem die Erfahrungen mit dem südafrikanischen Landreformprojekt geschildert wurden.

    Hierbei kaufte die Regierung weißen Farmern ihr Land zum Marktpreis ab, um es schwarzen Gemeinschaften zu übergeben. Diese bewirtschafteten es jedoch nicht; statt dessen waren sie bestrebt, alles Verwertbare darauf möglichst schnell zu Geld zu machen, und dann hatten sie erst wieder nichts. Bei profitablen Mango- und Zitrusplantagen wurden die Obstbäume gefällt und als Brennholz verkauft, Bewässerungsanlagen wurden ausgeschlachtet und als Ersatzteile verkauft, Dacheindeckungsmaterial von Farmgebäuden wurde abgetragen und ebenfalls verkauft, worauf die Bauten verfielen.

    In Peter Scholl-Latours Buch „Mord am großen Fluß: ein Vierteljahrhundert afrikanische Unabhängigkeit“ (1986, S. 42-43) gibt es im Kapitel „Vorboten des Sturms“, das Ereignisse im Kongo Ende 1959 schildert, einen interessanten Abschnitt über die afrikanische Mentalität und das afrikanische Defizit bei abstrakten Begriffen der Europäer:

    Der Wallone aus Namur, der mich zum Hotel zurückfährt, hat seine Taschenlampe sorgfältig in eine Zeitung gewickelt. Er sieht meine Verwunderung und lacht. „Ich habe keine Lust, von den Schwarzen für den ‚Mundele ya Mwinda’ gehalten zu werden, für ‚den weißen Mann mit dem Licht’. Sie wissen nicht, wer das ist? Sie kennen nicht das neueste Schreckgespenst der Eingeborenen? Irgendein Amerikaner hat hier Konservenbüchsen mit Corned beef verkauft, auf denen ein lachender Neger abgebildet war. Und schon ging unter den Schwarzen das Gerücht um, in diesen Büchsen werde ‚Negerfleisch’ auf den Markt gebracht. Bei Nacht kämen die Beauftragten eines geheimnisvollen weißen Mannes mit der Blendlampe in die Eingeborenenviertel. Dort, so erzählen die Afrikaner, übertölpeln sie vor allem die nichtsahnenden Kinder, packen sie in ein Auto und verarbeiten sie zu Corned beef.“

    Das klingt nach einem schlechten Journalistenscherz. Aber der „Mundele ya Mwinda“ ist für die Belgier zur ernsten Belastung geworden. Autos, deren Fahrer bei Nacht ihren Weg mit der Taschenlampe suchten, wurden in Brand gesteckt. Touristen, die an schwarze Kinder Süßigkeiten verteilten, wurden für Agenten des „Mundele“ gehalten und konnten sich nur durch Flucht retten. Missionsschwestern wurden verdächtigt, an diesem aberwitzigen Fleischhandel teilzuhaben, und die „Mamas“ holten zeternd ihre Kinder aus der Schule. In Leopoldville und Matadi kam es zu Straßenumzügen gegen den ominösen „Weißen mit dem Licht“.

    Der Belgier hält seine getarnte Taschenlampe wie ein Corpus delicti in der Hand. „Es ist so viel leichter“, fährt er fort, „die Masse mit einer solchen Fabel in Wallung zu bringen als mit einem abstrakten Begriff der Unabhängigkeit. Haben sie einmal gehört, wie die Schwarzen im Chor das Wort ‚Unabhängigkeit’ schreien? Aus ‚Indépendance’, was sie nicht aussprechen können, wird dann ‚Dépendance’ – Abhängigkeit oder ‚Dependa’. In keiner Eingeborenensprache gibt es eine Übersetzung für diese Zauberformel aus Europa. Ob sie denn kein Wort für ‚Freiheit’ hätten, habe ich mich meinerseits erkundigt. Die Kongolesen, die ich fragte, haben lange herumgedruckst. ‚Wenn wir von einem Mann sagen wollen, daß er frei ist’, antworteten sie schließlich, ‚sagen wir, daß er kein Sklave ist.’“ Der Belgier schüttelte den Kopf. „Sie sehen, wie weit wir mit unserer politischen Terminologie in Afrika kommen.“

    Etwas weiter vorn (S. 31-32) gibt es auch eine bezeichnende Stelle:

    Lumumba hätte wohl eine angemessenere Gedenkstätte verdient. Sein Bild ist nirgends mehr anzutreffen. [….] War dieser tragische Held der afrikanischen Sache noch präsent in der Erinnerung seines Volkes in diesem schnellebigen Kontinent, dessen Menschen weder für das Gestern noch für das Morgen einen angemessenen sprachlichen Ausdruck kennen?

    Kommentar von Deep Roots — 29. September 2011 @ 19:25

  6. “Sehr sehr gutes Material. Und genau darum geht es: denn der Grund für den Rasse-Unrealismus ist eben genau: schlicht und einfach Unkenntnis über die Realität. All diese Gutmenschen haben halt schlicht und einfach noch nicht mit diesen Rassen zusammengelebt.”

    Ja und Nein ;)

    Ja, die Leute haben noch nicht mit anderen Rassen zusammengelebt.
    Nein, es ist die Propaganda der Gleichheit der sie erliegen, die Negierung der Realität durch die political correctness.
    Kultureller Marxismus.

    Die Gutmenschen-Vorturner wissen um die Unterschiede, negieren sie aber trotzdem.

    Kommentar von rolf — 29. September 2011 @ 19:40

  7. Die verantwortungslose Art des Umgangs mit Müll, die Gedaliah Braun und der von ihm zitierte Walt Harrington erwähnen, ist anscheinend allgemein ein Problem von minderintelligenten Rassen. Ich wurde beim Lesen dieses Abschnitts an den Artikel Two Californias von Victor Davis Hanson auf „National Review Online“ erinnert, von dem ich hier den gegenständlichen Abschnitt (erster Absatz von Seite 2 des dreiseitigen Textes) in meiner Übersetzung zitiere:

    Die Eliten von Kaliforniens Küste mögen sich um den Sauerstoffgehalt des Wassers sorgen, das einem drei Zoll langen Stint im Delta des Sacramento-San Joaquin River zur Verfügung steht, aber sie scheinen kein Interesse an dem epidemischen wilden Abladen von Müll, Möbeln und oft toxischen Substanzen im gesamten ländlichen Hinterland Kaliforniens zu haben. Gestern zum Beispiel fuhr ich mit dem Rad an einem angehaltenen Van vorbei, als dessen Insassen gerade sieben Plastiksäcke mit rohen Abfällen auf den Straßenrand warfen. Ich fuhr an ihren Stoßfänger heran und sagte in meinem gebrochenen Spanisch, daß sie keinen Müll auf die öffentliche Straße werfen sollten. Aber sie waren zu dritt, und ich nur einer. Daher hatte ich Glück, nur beschimpft zu werden. Ich merke beiläufig an, daß ich nicht nach Mexiko fahren und es als Gast wagen würde, an den Rand zu fahren und sieben Säcke mit Müll in die Umwelt meines Gastlandes zu werfen. Tatsächlich sind Müllhäufen hier draußen üblich – die aus allem bestehen, von halbleeren Farbdosen und Kinderspielzeug aus Plastik bis zu Windeln und schimmligem Essen.

    Und da behaupten Leute wie Susan Sontag und Noam Chomsky, die Weißen seien „das Krebsgeschwür des Planeten“, und die Lösung all unserer Probleme bestünde in “der Abschaffung der weißen Rasse”!

    Kommentar von Deep Roots — 29. September 2011 @ 20:43

  8. Ich denke du irrst. Wir erleben tagtäglich WAS die Propaganda erreichen kann; die Presse IST gleichgeschaltet – ohne irgendein Propagandaministerium oder einen Propagandaminister. Zwei Drittel aller Journalisten haben in Grundzügen die selben Ansichten bzw. Grundüberzeugungen. 40% waren es glaube ich, die ‘sich vorstellen könnten’ eine Sarrazin-Partei zu wählen. Was ist, wenn seine Thesen auch nur zaghaftst politisch angeboten werden? Nix is. Tote Hose is. Propaganda schafft es, daß Leute sehenden Auges und verstehenden Verstandes dennoch gegen das HANDELN was sie sehen und verstehen. Aber es ist ja nicht nur die Propaganda, sondern ‘die Leute’ … sind tatsächlich so! Sie haben nix gegen Neger, gegen … XXX … – und sind stolz darauf! Sie haben kein Abwehrsystem mehr … und sind stolz darauf! Und was wird jetzt bei dem Thema, bei dem man vielleicht hätte hoffen können, daß der ein oder andere noch mal aufwacht, dem EIGENEN GELD, sein? Wird das 2013 bei den nächsten Wahlen noch ein Thema sein? Wir wissen: Es wird nicht! Denn genauso IST das Volk: fixiert auf die Gegenwart … Vergangenheit? Schnee von gestern! Zukunft? Weit weg! Das ‘Volk’ ist … wie der Neger!!

    Kommentar von Sir Toby — 29. September 2011 @ 21:49

  9. @osimandia

    Leider sind eure Aufsätze nicht mehr als PDF-Datei verlinkt. Den einen oder andren Text würde ich gerne zum verteilen Ausdrucken. Natürlich kann ich mir über Mozilla auch eine PDF-Datei aus dem HTML-Format erstellen, nur sieht die PDF-Datei hässlich aus.

    Bitte stellt doch eure Texte wieder als PDF-Datei rein, schließlich geht es um die Sache.

    Kommentar von pils — 29. September 2011 @ 21:56

  10. Ich wollte das mal angehen, pils, habe dann aber gemerkt, dass das nicht mit Copy-and-Paste und ein paar Klicks geht und es auch keine automatische Umwandlung gibt (wie ich mir das naiv vorgestellt hatte), sondern dass man das für jeden Text einzeln von Hand in Open Office neu setzen und dann in ein PDF konvertieren muss. Schon als ich damit anfangen wollte, waren es so viele Artikel, dass das enorm viel Zeit verschlungen hätte. Es blieb immer noch die Hoffnung, dass sich etwas finden lässt, das es automatisch macht, aber dann habe ich es auch wieder aus den Augen verloren.

    WordPress stellt eine Druckfunktion zur Verfügung (unter dem jeweiligen Artikel kann man “Drucken” anklicken). Sonderlich schön gesetzt ist es aber nicht. Alternativ könnte man es – wenn man auf die Bilder verzichtet oder sie neu ausrichtet – in ein Word-Dokument speichern, und von dort aus drucken.

    Ich kann aber gerne auf speziellen Wunsch einzelne Artikel in ein PDF konvertieren; das bei allen, wo es noch nicht gemacht ist, zu tun, würde mehrere Tage in Anspruch nehmen, das ist einfach nicht schaffbar.

    Kommentar von osimandia — 29. September 2011 @ 22:35

  11. DOCH!

    Als Betriebssystem benutze ich Linux, bei diesem ist Open-Office immer umsonst dabei. Aus Open-Office kann man leicht eine PDF-Datei erstellen. Das geht ja sogar unter Mozilla. In der Vergangenheit wurden hier auch die Texte als PDF-Datei verlinkt.

    Das weist Du doch am besten, diesen Blog hier kann man nicht so ohne mit der Wimper zu zucken weiter geben. Sensible Leute reagieren schon allergisch auf die Kopfzeile. PDF-Dateien von hier habe ich schon oft verteilt. Die kommen sogar an.

    Unabhängig davon bastele ich mir gerade eine CD die man auch verteilen kann. Also auf geht’s.

    Kommentar von pils — 29. September 2011 @ 23:17

  12. Ich bin mir gar nicht sicher, ob die BRD am Ende von den Türken übernommen werden soll. So schnell, wie hierzulande die Negercommuniti wächst, ist es sehr wahrscheinlich, daß sie die Türken überflügeln, trotz zeitlichem Vorsprung dieser.
    Die zionistische NWO wird immer wieder einen weiteren Ethno-Layer, ähnlich wie einer weiteren Folie, über die angestammten Mecklenburger, Thüringer und Schwaben legen. Am Ende steht eben die totale Durch- un Vermischung ins Haus, mit unzähligen Rekombinationen.
    Aber die Vielfalt der Weißen, auch phänotypisch (blaue, grüne, graue Augen, braune, rote, blonde Haare etc.) wird es nicht mehr geben. Schwarz bis Kaffeebraun, schwarze Augen, Kraushaar ist die Zukunft.
    Ich sehe immer wieder treudeutsche Großeltern mit Afro-Mischlings-Enkeln. Ein grotesker und kranker Anblick, selbst wenn das Genom rein biologisch zur Hälfte deutsch ist. Es ist ganz erstaunlich. Sehe ich eine wuslige deutsche Gruppe ausgelassener Kinder, blond, braunhaarig, keck und fröhlich dahertollend oder auf altem Zelluloid, geht mir förmlich das Herz auf und ich fange an zu grinsen, freue mich weil ich weiß, auf Polaroid sind es meine Vorfahren, wenn man soetwas heute zu sehen bekommt, was selten genug ist, dann ist es der eigene Nachwuchs.
    Sieht man die schwarzen Kinder im Fernsehen, an denen es kein Mangel gibt (nur wir sind sterbende Völker), ist das auch ok und durchaus nett anzuschauen. Sehe ich aber diesen dunklen, schwarzen Nachwuchs auf meinem Territorium, in meinen Dörfern und Städten, dreht sich mir der Magen um und ich habe das Gefühl, Alarm scheien zu wollen, der Feind ist da!
    Dies sind nur Emotionen und Gefühle, sie kommen aus einem selbst heraus und ich glaube noch nicht einmal, daß die Mehrheit der Bundesdeutschen so empfindet. Aber ich bin felsenfest davon überzeugt, daß dies ein reines, ehrliches und einem ganz normalen Empfinden entspricht, wofür sich niemand schämen braucht. Alle Rassen empfinden so oder ähnlich.
    Nur, wenn das stimmen sollte, warum funktionieren dann die Reflexe der Ablehnung kaum noch?
    Die Kombination weiße Frau, Mann Neger ist hierzulande ein wahrer Kassenschlager geworden. Umgekehrt ist dies viel weniger der Fall, weil die Einlassung mit einer Schwarzen eigentlich ein Prestigeverlust gleichkommt, während hingegen schwarze Männer ihre Gene und ihren Nachwuchs mit einer weißen Frau nur verbressern können.

    1. How Nations die – ein Video, das man gesehen haben muß!!!

    http://fjordman.wordpress.com/2011/0…/#comment-9291

    2. The Jewish Stake in Third World Immigration – BY Dr. William Pierce

    http://www.youtube.com/watch?v=nvP9OlSGB_M

    3. How Zionists Divide and Conquer

    http://fjordman.wordpress.com/2011/09/26/hegemonie/

    4. David Duke vs Wolf Blitzer – “Rassist” vs Zionist – Böse/Gut – Gut/Böse ?

    Kommentar von frundsberg — 29. September 2011 @ 23:56

  13. Diese ganze Geschichte mit der Verknüpfung von Moral und Intelligenz geht total am Thema vorbei.
    Moral ist niemals eine Angelegenheit von Berechnung, Vorrausschauen und eben keine Angelegenheit
    von analytischer, abstrakter Ratio.
    Das ist totaler Quatsch. Wer läßt sich das hier einfallen ?
    Die daraus resultierende Verbindung in der Betrachtung der Intelligenzen Schwarzer und der Moralverhalten Schwarzer führt – völlig unnötig – in eine Pauschalisierung, die unnötiges outing-Potential gegenüber Zeitgeist und mainstream entwickelt.
    Schwarze sind nicht deswegen amoralisch, weil sie nicht abstrakt denken können oder wollen.
    Es fehlt ihnen schlicht an zwei Jahrhunderten autoritärer Erziehung in jenem Mix aus familiär-patriarchalischer Strenge, mütterlicher Güte, Vermittlung religiöser oder anderweitiger Sittenregulative,
    Verhaltensvorbilder, die über das Beutemachen, körperlich sozial Dominante, sexuell Kopulative hinausgehen.
    Solche Vorbilder gab es in den Gesellschaften Europas – und damit auch in Amerika, Australien, Südafrika – man hat es hier schlicht mit dem Wirken der heute zu Tode veränderten bildungsbürgerlichen Erziehung zu tun, die unter anderem eben auch zur Installation eines – lustfeindlichen, Sigmund Freud! – Über-Ichs – und damit zur Bereitschaft, nachhaltige Anstrengungen auch im Dienste “fremder”, übergeordneter Ziellinien zu erbringen – Wohl der Familie, Betrieb, Amt, Region, Land, Vaterland, Sitte, Moral, Ideal, Krieg gewinnen, Vollendung, Kunst.
    Die Anleitung zur Anerkennung eines Höheren !
    Das ist aber eine Werthierarchie, in gewisser Weise eine Unterordnung, eine Demut, eine Bereitschaft sich einzuordnen.
    Welcher Weiße hat dies aus “abstraktem Denken” gezogen ? Unsinn. Ich meine, hier gerät As der Schwerter auf eine falschen Dampfer, den Schwarzen die Fähigkeit zum Denken absprechen wollen usw.
    Die Entwicklung von Intelligenz ist schon auch ebenfalls eine Folge der umgebenden Verhältnisse -
    eine arbeitsteilige Gesellschaft, die vom Individuum ja auch die Erbringung einer “entfremdeten” abstrakten, Arbeitslohnleistung verlangt, lange Phasen kriegslosen Zustands in Regionen gesicherter Ernährung, Phasen erlaubten Müßiggangs in strukturierter, geborgener Umgebung, lange behütete Jugend -und eben die sittlich anleitende, bildungsvermittelnde und auch fordernde Erziehung wie für die europäischen Länder der letzten Jahrhunderte typisch- das ließ morlaisch halbwegs intakte Jungmenschheiten entstehen – UND es ließ Intelligenz wachsen. Sofern vorhanden natürlich, aber es ließ sie wachsen.
    Aus der Intelligenz ALLEIN wächst keine Moral – so gerne ich das als doch eogentlicher Rationalist glauben würde. Intelligenz allein erzeugt perverse Killer, und die Überlegung besteht dabei schlicht darin, daß der Rausch des Reizes einer perversen Tat umso größer ausfällt, je unerwarteter sie angesichts der Vorraussetzungen ist – Vater reich, Mutter gepflegt, Sohn auf Elite-Uni.
    Warum Verbechen ? Weil Moral NICHT von Intelligenz kommt. Trotz Kant.

    Kommentar von Horus — 30. September 2011 @ 00:14

  14. Dieser Widerspruch…ergibt sich daraus, daß jenes Konzept “Intelligenz”, wie es dieser philosophische Autor sieht, weitgehend uninteressant ist für die Erreichungkörperlicher oder persönlicher oder wirtschaflicher Dominanzvorteile.
    Ich entsinne mich, daß im geistigen Klima meiner Gymnasialzeit der Gedanke, ein Geschäft zu eröffnen,
    egal welches, ein großes Aufregendes oder auch nur eine Kneipe oder eine Fritten-Bude, etwas Konkretes zu tun, das mit schnödem Geld zu tun haben würde – als bildungsfern galt, als seltsam, geradezu als verwerflich.
    Eine humanistische Bildung qualifiziert ja vielleicht für die schönen Künste, für die Erstrebung der Beamtenlaufbahn (wofür sie einmal gedacht war, glaube ich) oder anderweitige, pflichtbewußt dienende
    Tätigkeiten.
    Aber Selbstständigkeit ? Profitstreben ? Nicht vorgesehen.
    So gesehen ist humanistische Bildung in der historischen Praxis bürgerlicher Erziehung tatsächlich “klassenerhaltend” – d.h. sie züchtet keinen Unternehmernachwuchs und drängt auch nicht in diese Richtung.
    Da mag der “Schwarze aus dem Dorf” eine ganz andere – und lebensnähere Konfrantation mit der Straße erhalten haben, in einer kinderreichen Familie den Kampf um die Anteile gelernt – und vielleicht durch eine Bachelor Ausbildung genau das fehlende Stück ode rauch nur die richtigen Beziehungen erhalten haben, die nötig waren, um seinen emotionell starken Motiven : Du mußt hier raus und das geht nur mit Geld eine gewisses Rüstzeug in die Hand zu geben.
    Aber auch ohne dieses Rüstzeug – das Beutemachen liegt vielen Menschen im Blut und das Vorteilsstreben ist dem Menschen vertraut. Es braucht zehn mal mehr Willen als Intelligenz, eine “Idee”
    die auch jeder andere am Straßenrand warten sieht, für sich zu ergreifen und Profit daraus zu ziehen.
    Ist dieser Wille, dieser Geshcäftsinstinkt da, braucht es kenerlei abstraktes Denken, keine sprachkenntnis, keine Kulturkenntnis, kein Raumverständnis. Alles Quatsch. Das erledigen dann Freunde.
    Wille, Trieb, zählt im Geschäft zunächst mehr als Intelligenz – und Intelligenz ist auch unnötig für Moral !
    Da sind viele auf dem falschen Dampfer hier “Schwarze können nicht denken und deswegen ist ihnen
    Moral fremd”

    Kommentar von Horus — 30. September 2011 @ 00:44

  15. Sehe ich aber diesen dunklen, schwarzen Nachwuchs auf meinem Territorium, in meinen Dörfern und Städten, dreht sich mir der Magen um und ich habe das Gefühl, Alarm scheien zu wollen, der Feind ist da!
    Dies sind nur Emotionen und Gefühle, sie kommen aus einem selbst heraus und ich glaube noch nicht einmal, daß die Mehrheit der Bundesdeutschen so empfindet. Aber ich bin felsenfest davon überzeugt, daß dies ein reines, ehrliches und einem ganz normalen Empfinden entspricht, wofür sich niemand schämen braucht. Alle Rassen empfinden so oder ähnlich.
    Nur, wenn das stimmen sollte, warum funktionieren dann die Reflexe der Ablehnung kaum noch?

    Weil normalerweise das was man die ‘Führungsschicht’ eines Volkes nennen könnte, die Aufgabe hat – und eben auch erfüllen kann! – genau diese Erfahrung “Sehe ich aber diesen dunklen, schwarzen Nachwuchs auf meinem Territorium, in meinen Dörfern und Städten, dreht sich mir der Magen um und ich habe das Gefühl, Alarm scheien zu wollen, der Feind ist da!” zu reflektieren und in (politische) Form(en) umzusetzen. Und diese Formen wiederum sind es, an denen ‘das Volk’ sich orientieren kann und orientiert.

    Warum? Weil ‘das Volk’ zu genau dieser Aufgabe der Führungsschicht nicht in der Lage ist!
    Erstens, weil die Resonanz zum Eigenen zu schwach ist; zweitens, weil es den speziellen seelisch-geistigen Apparat nicht hat diese Resonanz – die empfundene Erfahrung also – in Theorien und Konzepte gesellschaftlicher Organisation umzuwandeln. Was bitte schön weder ein Fehler noch ein Mangel ist! Es gibt eben in einer Population auch nur eine bestimmte Anzahl von Individuen, die für technisch-naturwissenschaftiche Ausbildung bis hin zum Ingenieur, oder einer entsprechenden wissenschaftlichen Laufbahn, geeignet sind.

    Die Führungsschicht in der BRD ist aber die Führungsschicht … der BRD! Nicht Deutschlands! Mit der Gründung der BRD wurde das Besatzungsgebiet der westlichen Alliierten zum westlichen Ausdruck der Verhinderung der Erfahrung dessen, was früher ‘Deutschland’ genannt wurde. Und die einmal etablierte und stabilisierte Form läßt bei ihrer generativen Reproduktion nur solche Individuen ‘aufsteigen’, die ihr entsprechen … antideutsche Negativauslese auf westliche Art.

    Und das Volk merkt zudem nichts, weil ihm die Kategorien fehlen, mit denen es ‘messen’ könnte, ob die Formen in denen es lebt überhaupt die eigene Erfahrung repräsentieren … oder eine fremde. Die Kategorien in denen es bewertet, sind wesentlich solche des materiell-existentiellen Erfolges – und solange der (mehr oder weniger) geliefert wird … ist alles in Ordnung. Folglich wird uns nur ein existentieller Zusammenbruch aus der mit Worten schon gar nicht mehr zu beschreibenden Fehlentwicklung herausholen können. Worauf ich einerseits hoffe – es sieht ja auch nicht schlecht aus … sozusagen – und was ich andererseits fürchte. Mit Grund, wie ich denke.

    Kommentar von Sir Toby — 30. September 2011 @ 08:08

  16. „irgendwas läuft schief “ stellt Scobel fest .

    Das hat er echt gesagt?? Donnerwetter! Dürfen wir dann vielleicht sogar damit rechnen, daß sein NACHFOLGER, kurz bevor der dann in Rente geht, uns möglicherweise sogar mitteilen wird WAS denn so schiefläuft?? Ich glaube nicht. Aber davon abgesehen: Wenn man so diese gelegentlichen Einblicke in deine Innenwelt präsentiert bekommt, kann man sich des Gedankens nicht erwehren: Du solltest vielleicht doch einmal angelegentlich über eine … Veränderung deines beruflichen wie sozialen Umfeldes nachdenken. Man hat nicht wirklich den Eindruck, daß dir der gegenwärtige Status gut bekommt… :lol: :lol:

    Kommentar von Sir Toby — 30. September 2011 @ 08:26

  17. Wille, Trieb, zählt im Geschäft zunächst mehr als Intelligenz

    Leuchtet mir ein.

    und Intelligenz ist auch unnötig für Moral !

    Was ist nötig … für Moral?

    Kommentar von Sir Toby — 30. September 2011 @ 08:35

  18. Ah, sorry … jetzt erst deinen ersten Kommentar im Strang gesehen. Für die Entstehung von Moral sind also nötig: Patriarchalische Strenge und mütterliche Güte und Wärme in geeignetem Mix in der Erziehung, ‘gelebtes Vorbild’ etc.

    ABER … wie kam es dann eigentlich in den USA zu der Situation, daß die heutigen US-Neger – wenn ich nicht irre – sogar mehrheitlich ohne Vater aufwachsen? Während … irgendeinem Artikel hier auf dem Blog, der sich damit beschäftigte, zufolge (vielleicht Shelby Steele … ich weiß es leider nicht mehr) … das bis in die sechziger Jahre hinein ganz anders war. Da gab es unter den Schwarzen mehrheitlich intakte Familien nach dem klassischen Rollenmodell.

    Kommentar von Sir Toby — 30. September 2011 @ 08:48

  19. Äh, den Knalleffekt vergessen bei meiner Frage. Also: Wieso hatten sie erst, trotz Apartheid, Diskriminierung und blablabla, ein mehr oder minder stabiles Umfeld und waren eher Symbole für eine einfache, aus-dem-Bauch/Herzen … aber absolut ‘echte’ Moral (im Hollywoodfilm), während sie heute die Vorbilder für Unmoral und Verbrechertum (gangsta) schlechthin sind?

    Kommentar von Sir Toby — 30. September 2011 @ 08:52

  20. ” wie kam es dann eigentlich in den USA zu der Situation, daß die heutigen US-Neger – wenn ich nicht irre – sogar mehrheitlich ohne Vater aufwachsen? Während … irgendeinem Artikel hier auf dem Blog, der sich damit beschäftigte, zufolge (vielleicht Shelby Steele … ich weiß es leider nicht mehr) … das bis in die sechziger Jahre hinein ganz anders war. Da gab es unter den Schwarzen mehrheitlich intakte Familien nach dem klassischen Rollenmodell.

    Äh, den Knalleffekt vergessen bei meiner Frage. Also: Wieso hatten sie erst, trotz Apartheid, Diskriminierung und blablabla, ein mehr oder minder stabiles Umfeld und waren eher Symbole für eine einfache, aus-dem-Bauch/Herzen … aber absolut ‘echte’ Moral (im Hollywoodfilm), während sie heute die Vorbilder für Unmoral und Verbrechertum (gangsta) schlechthin sind?”

    Ich denke, es lag eben genau an dieser Diskriminierung von Schwarzen. Dadurch wurde auf sie ein enormer Druck ausgeübt, so zu sein wie die Weißen, um möglichst wenig Angriffsfläche für rassische Kritik zu bieten. Nach dem dieser Druck weg fiel, konnten sie ihre eigentliche Natur wieder voll ausleben. Dein Beispiel mit dem ganzen Gangstertum ist denke ich sehr gut. Denn hätte vor einem Jahrhundert ein Neger in den USA damit geprallt, dass er ein ganz gefährlicher Gangster ist, so wäre dieser schneller vom Fenster weg, als er seinen degenerierten Rap vortragen könnte. Heute machen die aber damit Geld und werden noch von Sozialarbeitern für ihr Versagen in der Schule und freudiges Vermehren belohnt.

    Und die negativen Folgen davon sind ja auch genau das Ziel linker Sozialexperimente, um die weiße Gesellschaft zu zerstören. Eben weil die linken Vordenker (Also nicht die nützlichen Idioten die das wirklich glauben), sich dessen bewusst sind.

    Kommentar von Bioreactor — 30. September 2011 @ 10:50

  21. “Ich bin mir gar nicht sicher, ob die BRD am Ende von den Türken übernommen werden soll. So schnell, wie hierzulande die Negercommuniti wächst, ist es sehr wahrscheinlich, daß sie die Türken überflügeln, trotz zeitlichem Vorsprung dieser”

    Gestern war ich mehrere Stunden in meinem “Ghetto” Stadtteil einer deutschen Großstadt unterwegs und ich habe dutzende Neger gesehen, die vor einem Jahr noch nicht da waren. Viele dieser Neger waren Mütter mit weiteren Negerkindern. Sofort musste ich an die Grünen denken, die gerade planen über 200 0000 Neger nach Deutschland zu holen.

    Ich habe auch eine Idee warum: Selbst den Linken scheint langsam zu dämmern, dass sie sich mit dem Islam und den Moslems gehörig verkalkulieren. Sie dachten, sie können Millionen Mohammedaner nach D. holen und diese für ihre Zwecke einspannen, aber diese lassen sich nicht einfach so Instrumentalisieren, da die islamischen Eliten ja selber ein bestimmtes Ziel für Europa verfolgen und zwar die Islamisierung. Und unter dem Islam haben Linke überhaupt nichts zu lachen, wie beispielsweise die iranische Revolution beweist, wo die Moslems dann die Linken Helfer hingerichtet haben. Auch behandelt Erdogan der Neo-Führer aller Türken Deutschland wie eine Kolonie und das dürfte sich in Zukunft noch steigern, sodass es hier zwangsläufig zu einem Konflikt mit den Linken kommen muss.

    Welcher minderbemittelten Völker bleiben also noch übrig, die man importieren kann, um die weißen Völker zu zerstören, aber gleichzeitig nicht das Zepter aus der Hand zu verlieren? Schwarze sind dafür gerade zu ideal.

    Zumindest sind das die Gedanken, die mir Gestern dazu einfielen. Was meint Ihr?

    Kommentar von Bioreactor — 30. September 2011 @ 11:04

  22. “…Gestern war ich mehrere Stunden in meinem „Ghetto“ Stadtteil einer deutschen Großstadt unterwegs und ich habe dutzende Neger gesehen, die vor einem Jahr noch nicht da waren. Viele dieser Neger waren Mütter mit weiteren Negerkindern…”

    Den gleichen Eindruck habe ich auch. Noch vor ein paar Jahren waren afrikanische Neger bei uns in der Pfalz echte Exoten. Jetzt sieht man sie überall. Besonders in Ludwigshafen/Rhein wimmelt es ihnen. Wo kommen die denn alle her?

    So langsam fange an, ich einen Masterplan für möglich zu halten, der die Zerschlagung der abendländischen Zivilisation und die Vernichtung der weissen Rasse zum Ziele hat. Natürlich machen Politiker Fehler, aber soviel Dummheit auf einem Haufen und soviel selbstzerstörerisches Handeln kann doch kein Zufall sein.

    Dazu passt auch gut, die gestrige Zustimmung des Bundestages zum Rettungsschirm, und die Bekanntgabe, dass Guttenberg ein amerikanischer Maufwurf ist (Mitarbeit beim Think Tank „Center for Strategic and International Studies“ CSIS). Ich würde gerne wissen, wieviele von diesen Leuten bei uns in Schlüsselpositionen sitzen.

    Kommentar von Mike — 30. September 2011 @ 12:54

  23. Ein paar kleine Ungereimtheiten an dem Artikel sind mir auch aufgefallen. Allerdings sind Mainstream und Zeitgeist keinerlei Kriterien dafür, was wir schreiben und diskutieren, und Pauschalisierungen sind notwendig, man kann nicht eine Milliarde Schwarze in Einzelgesprächen analysieren.

    Ich glaube nicht, dass Intelligenz automatisch zu Moral führt, aber es ist durchaus möglich, dass ein gewisses Maß an abstraktem Denkvermögen notwendig ist, um überhaupt Moral möglich zu machen. Wenn man das Extrem betrachtet – die vollkommene Abwesenheit von abstraktem Denkvermögen – dann ist Moral gar nicht mehr möglich. Das ist bei Tieren so. Eine Katze weiß ganz genau, dass sie z.B. von einem Menschen nicht so behandelt werden will, wie sie selber eine Maus behandelt, kann aber nicht den Gedanken fassen “Wie würde ich mich fühlen, wenn ich die Maus wäre”, also keine moralische Betrachtung ihres Jagdverhaltens vornehmen. Eine Katze, die mit einer Maus spielt, handelt nicht unmoralisch, ein Mensch, der Tiere unnötig grausam und langsam tötet, hingegen schon.

    Nun haben Schwarze (im Gegensatz zu einer Katze) selbstverständlich ausreichend Abstraktionsvermögen, um zu raffen, dass Necklacing für das Opfer höchst unangenehm ist. Sie taten oder tun das ja mit Verrätern und natürlich sollte das auch einen Abschreckungseffekt erfüllen. Dass sie andererseits aber ein gerngeres Abstraktionsvermögen als Weiße haben, sieht man auch schon bei den Dingen, die Moral nicht berühren (Sprache, Mathematik, kein Interesse an Versicherungen, Saatgut aufessen anstatt auszusäen etc.) , dass sie weit überdurchschnittlich kriminell und brutal sind (was wiederum die Moral berührt) ist ebenfalls zu beobachten. Das muss nicht heißen, dass das eine Folge des anderen ist, aber es wäre eine Möglichkeit. Beides könnte natürlich auch unabhängig voneinander angeboren sein.

    Dass die Unterschiede zwischen Weißen und Schwarzen auf Erziehung zurückzuführen sein sollen, wirft sofort die Frage auf: Warum haben sich unterschiedliche Erziehungssysteme entwickelt? Und Schwarze hatten auch lange genug Zeit, das weiße Erziehungssystem zu übernehmen (und es in Ansätzen auch vorübergehend getan), sie ahmen uns ja in anderen Dingen auch nach. Es funktioniert bei ihnen aber nicht so wie bei uns, zumindest nicht ohne andauernden Druck.

    Es ist selbstverständlich nicht so, dass intelligente Menschen automatisch moralisch sind. Aber es ist auch nicht so, dass sie automatisch unmoralisch sind. Das Klischee vom eiskalt bösen Superintelligenzler und dem kuchenguten Dummerchen stimmt so nicht. Beide Typen gibt es zwar sicher, aber meine Erfahrung ist eher so, dass intelligente Menschen “netter” und einfühlsamer sind als dumme. Es gibt dumme Leute, die einen beleidigen, ohne es zu wollen, weil sie einfach nicht in der Lage sind, drüber nachzdenken, wie ihre Worte auf andere wirken. Ganz einfaches Beispiel sind KInder und Narren!), die sehr verletzende Aussagen über das Äußere von Menschen machen können, die ein normal intelligenter Erwachsener aus moralischen Gründen (“ich würde auch nicht wollen, dass jemand das üer mich sagt”) unterlässt.

    Schwarze – aber auch viele orientalischen Moslems – scheinen schlicht und einfach nicht zu merken, wie ihr Benehmen uns gegenüber wirkt. Es ist zwar richtig, dass sie dazu animiert und ermutigt werden, uns zu beleidigen und mit unzutreffenden Vorwürfen zuzumüllen und dass wir dressiert sind, so zu tun, als ob uns das nichts ausmacht oder sogar berechtigt ist, aber das sind konventionelle Regeln. Wenn das verboten wäre, würden sie es vermutlich bleibenlassen oder zumindest stark reduzieren. Aber durch Nachdenken und Empathie kommen sie nicht dahinter, dass diese konventionellen Regeln, Weiße zu beschimpfen, unmoralisch sind.

    Kommentar von osimandia — 30. September 2011 @ 13:12

  24. Das sehe ich ganz genauso.

    Mir fällt auch auf, dass man immer mehr Schwarze in Innenstädten sieht, und während das noch vor wenigen Jahren fast ausschließlich junge Männer waren, sieht man jetzt massenhaft junge Frauen mit Kinderwagen. Das ist ein Zeichen für dauerhafte Besiedlung.

    Ich frage mich immer: Wo kommen die her?

    Ich meine damit nicht das herkunftsland, sondern: Auf welchem Weg kommen die? Ist das lediglich eine Kettenreaktion von Familienzusammenführungen oder gibt es da ein regelrechtes Einwandererprogramm vergleichbar dem damaligen Anwerbeabkommen mit südeuropäischen Ländern und der Türkei? Damals war das ja offen – man konnte dafür oder dagegen sein, aber man hat es gewusst. Ich zumindest habe heute keine Ahnung, auf welcher Grundlage diese ganzen Afrikaner ins Land kommen.

    Sie sind einfach da. Einfach so. Irgendwie von selber. Passend zur Propaganda, dass Immigration “unvermeidlich” ist, ein ganz natürliches Phänomen, das gar nicht politisch gewollt ist und auf das Politik auch gar keinen Einfluss hat.

    Kommentar von osimandia — 30. September 2011 @ 13:22

  25. Ein sehr guter und vor allem wahrer Artikel. Wenn man ein wenig beobachtet kann man das Verhalten nicht nur bei afrikanischen und amerikanischen Negern feststellen, sondern auch bei europäisch/deutschen Negern.

    Darüber hinaus fällt mir persönlich immer mehr auf, wie die deutsche Gesellschaft im allgemeinen, und die Jugend im besonderen immer mehr ”Vernegert”.
    Es sind genau die gleichen Phänomene die im Artikel beschrieben werden. Kurzfristiges Denken, Egoismus, Gewaltbereitschaft (plus der Unfähigkeit darin etwas schlechtes zu sehen), Empathielosigkeit, Promiskuität (natürlich ohne Kondom, was dann den teilweise noch den Effekt der Rassenmischung zur Folge hat),die Liste ließe sich noch weiter fortsetzen. Zu erwähnen wäre aber noch die tumbe Jugend und das Hören von Rap/Hip-Hop (und ich weigere mich diesen Dreck Musik zu nennen). Je tiefer die gesellschaftlische Herkunft und der Bildungsgrad, umso beliebter ist das Hören von Rap/Hip-Hop (was ja ursprünglich amerikanische Ghettomusik war. Inzwischen in allen Ghettos der Welt beliebt und gehört, selbst bei den Fahrradständern).

    Eines der offensichtlichsten Zeichen der ”Vernegererung” Deutschlands ist die Vermüllung, selbst an den entlegensten Orten. Ich lebe in Rheinland-Pfalz, in einer Gegend in der es noch sehr viel (zusammenhängende) Waldgebiete gibt. Wer wie ich gerne im Wald spazieren geht, wird mir sicher zustimmen, daß man seit Jahren, im tiefsten Wald, abseits der Wege und Pfade, nahezu keinen unvermülltes Stück Wald mehr findet. (In diesem Zusammenhang würde mich mal der Standpunkt der Grünen zur kulturellen Bereicherung unserer Städte/Natur mit Müll durch die Migranten interesssieren). Noch sichtbarer ist es natürlich in den Städten.

    Es gibt keinen Unterschied zwischen Negern und Weißen außer der Hautfarbe? Das ist Bullshit! Selbst das niederste Tier weiss instinktiv, daß man nicht dort hinscheisst wo man frisst. Nur der Neger weiss das nicht.

    Kommentar von Bob — 30. September 2011 @ 14:35

  26. Könnt ihr mir bitte den Gefallen tun und etwas konkreter werden, wo in etwa (oder genauer) ihr dies oder jenes beobachtet habt.
    Manches Gesagtes darf man doch auch kopieren und gesammelt zusammenfassen.
    Vielen Dank.

    Zu der Frage, wo die ganzen Afros herkommen, kann ich zumindestens feststellen, daß sehr viele über Frankreich hereinkommen.
    Als französische Staatsbürger steht es den Schwarzen frei, innerhalb der EU zu siedeln, wo immer sie wollen.
    Osimanias wird sich sicherlich noch an den Plot von 2008 erinnern, weitere 56 Mio. schwarzafrikanische Facharbeiter in die EU, und dort vor allem in Ungarn, BAD (BRD) und Italien anzusiedeln.

    Es geht gar nicht um Arbeitskraft. Das ist nur ein Trick, der besonders dann gut zieht, wenn die Logenbrüder der Wirtschaft, inklusive dem zionistischem Juden Ackermann, nach mehr Arbeitskräften schreien.

    Jede gesunde Nation verfügt über eine Wirtschaft. Im Dritten Reich nannte man es Volkswirtschaft, weil die Wirtschaft dem Volke ein Auskommen (Lohn und Brot) bieten sollte, auf das das Volk leben kann.
    Heute propagiert man die Wirtschaft als Gral, als etwas, dem es zu dienen gilt. Das ist Unsinn, aber ein geschickter Schachzug, um die nationalen Belange eines Volkes einzulullen. Wirtschaft kann immer nur dem Volk dienen. Niemals sollte es umgekehrt sein.
    Volkswirtschaft heißt nicht schlechtere Wirtschaft, sondern ist wohl als Ausdruck gebraucht worden, um die Belange des Volkes Rechnung zu tragen.

    Die BAD (BRD-OMF/Organisationsform Modaler Fremdherrschaft) ist ein inländerfeindliches System. Antideutsch sowieso.
    Die BAD ist also weder deutsch, noch ist sie ein Staat, denn sie wird geführt wie ein Konzern, mit Personal (Dienstpersonal).
    Entsprechend haben wir heute Personalausweise, und nicht wie damals, Personenausweise.

    BRD und Deutschland sind zwei unterschiedliche Dinge. Das eine ist eine System der Fremdherrschaft mit Ewigkeitsanspruch, der andere Begriff ist das angestammte Territorium, das den deutschen Stämmen nach zwei furchtbaren Kriegen noch geblieben ist.

    Die BRD ist ein Systemstaat. Was heißt das? Nun, es wird verfolgt, wer das System ablehnt oder abschaffen will. Dies kann man auch als Staatsschutz bezeichnen. Gleichzeitig schafft das System aber straffrei und ohne “inneren” Widerstand das deutsche Volk ab.
    Das ist dermaßen perfide und pervers, daß man diesem Parteienstaat nur alles schlechte wünschen kann.

    Das Problem hier ist, das selbst bei deutscher Mehrheit, die sich zur Überwindung der Fremdherrschaft bereitfänden, eine Änderung mit den 60.000 GI’s (in Bayern und BW stehen mehr Gi’s und Negertruppen, als Soldaten der multikulturellen Bundeswehr) nicht möglich ist.

    Vergessen wir nicht, wir haben keinen Friedensvertrag. Die Feindstaatenklausel und mit ihr die “Friedensbomber der USRAEL/UNO” können theoretisch rein per Papier jederzeit zuschlagen, um den Frieden in Deutschland “wiederherzustellen”.

    Tja, genialer kann man einen flächendeckenden Völkermord bereits (seit 1972) sterbender Völker gar nicht weben.

    —————————————————————————

    Beide großen Kriege des letzte Jahrhunderts haben letztendlich ihren Zweck erfüllt. Die Weißen als Großgruppe, die damals unangefochten stärkste Gruppe,
    haben in beiden Kriegen schweren Schaden genommen. Nicht nur an blutsmäßig. Sondern vor allem vertrauensmäßig. Schaden an Seele und Selbstwertgefühl.
    Die auf den Schlachtfeldern sinnlos verbluteten Generation junger weißer Männer, europäischer Abstammung, hat viel tiefere Narben hinterlassen, als die Zahlen jemals auszudrücken vermögen. Der gegen Deutschland geführte Bombenterror fand seinen Ursprung bei solch illustren Herrschaften wie Dr. Kurt Lewin, in Posen geborener Jude, und dem Prof. Partick Lindemann, alias Lord Cherwell, von dem ich zum Abschluß folgendes übermitteln möchte:

    Er behauptete, dass die primären Ziele die Familienhäuser, Schulen, Kirchen und Nachbarschaft der weißen europäischen Völker sein sollten. Die Terroristenbombardierung der Frauen und Kinder, und Häuser, Schulen und Kirchen der Fabrikarbeiter, er sagte, würde militärische Produktion mehr vereiteln, als die direkte Bombardierung von Fabriken würde. Der Holocaust Dresdens war der Höhepunkt seines Illuminati jüdischen Traums des Demütigens, des Abschaffens, und der weißen europäischen Rasse zum Schweigen zu bringen.

    Also, oben auf dem Zitat von Hitler oben haben wir jetzt das Zitat von Lindemann, das dass Langstreckenabsicht ebenso versichert. Von “Dem Prof: Eine Persönliche Biographie des Lords Cherwell” durch [Herrn Roy Forbes] R.F. Harrod, Macmillan, 1959, pp.261-262, haben wir:

    “Wissen Sie,” fragte er [Lindemann], “, was die zukünftigen Historiker als das wichtigste Ereignis dieses Alters betrachten werden?” “So, was ist es?” [Fragte ich, Herr Roy Harrod.] “wird Es nicht Hitler und der Zweite Weltkrieg sein…. Es wird nicht die Ausgabe der Kernenergie sein…. Es wird nicht die Bedrohung des Kommunismus sein….” Diese Negative schien sehr umfassend. [Und Zeichen, dass sie die ganze Arbeit des Illuminati sind!] stellte Er auf einen Ausdruck der äußersten Strenge, und kehrte die Ecken seiner Lippen um. “Es wird der Verzicht auf den Weißen sein.” Dann nickte er sein Kopf oben und unten mehrere Male, um nach Hause seinen Vorschlag zu treiben. ”

    Was bedeutet denn dieser Berg Zion, auf dem Moses stieg …
    Der Talmud (maßgebliche heilige Schrift des Judentums) erklärt diesen Ort so: “Das ist ein Berg, auf den der Haß gegen die Völker der Welt herabgestiegen ist”
    Der Talmud, Schabbat 89a/89b, Goldmann Verlag, München 1988, S. 215

    Abschließend bleibt die Frage an Euch, welchen Eindruck machen diese ausgewählten vier Videos, auf Euch??
    In ihm sind einige Zitate und Ausführungen dargestellt. Läßt sich mit ihnen ein Zusammenhang herstellen, der die tatsächliche Entwicklung hilft zu erklären??

    Kommentar von frundsberg — 30. September 2011 @ 15:53

  27. Wahrscheinlich geht es nicht anders, aber gegenüber dem von Lindemann (immerhin einer der engsten Berater Churchills, wie weil der Zionistenverein “FOCUS”, inklusive Baron Rothschild, Churchill finanzierte und vorstand) eine Textpassage Hitlers, die er während des Krieges machte, entgegenstellen. Hier sind die Rollen vertauscht. Während Lindemann den Tod des weißen Mannes voraussagt (und es ihn offensichtlich befriedigt), macht sich Hitler Gedanken über die Zukunft, in diesem Fall des dt. Volkes, aber er hat als Rassebewußter auch immer im Sinne der Weißen gefühlt. Auch aus diesem Grund personifiziert diese Zeit das Böse, die absolute Antithese zur (zionistischen) BRD.

    “Oft denke ich darüber nach, woran die antike Welt zugrunde gegangen ist. Die Herrenschicht war zu Reichtum gelangt: Nun stand ihr der Sinn danach, den Erben ein sorgenfreies Leben zu ermöglichen. Man sagte sich, je mehr Kinder man hat, desto weniger trifft auf das einzelne. So kam man zur Beschränkung der Kinderzahl. … Der Gefahr einer zunehmenden Stagnation ist Frankreich ausgeliefert durch das Zwei-Kinder-System. Nicht daß das Erzeugnis französischer Herkunft an Qualität zu wünschen übrig ließe, aber es fehlen die Impulse, welche Gewähr dafür bieten, daß die Beharrungstendenzen konservativen Lebens nicht die Vormacht gewinnen über das Streben nach Entwicklung neuer technischer Möglichkeiten, Unsere Rettung wird das Kind sein! [Henry Picker, „Hitlers Tischgespräche im Führerhauptquartier“, Propyläen Verlag des Verlagshauses Ullstein Heyne List GmbH & Co.KG, ISBN 3-549-07185-X, Seite 136, 137]

    … Den Jenseitsgedanken der christlichen Religion kann ich nicht ersetzen, weil er nicht haltbar ist. Der Ewigkeitsgedanke liegt in der Art fundiert. Geist und Seele gehen gewiß wieder zurück in das Gesamtreservoir – wie der Körper. Wir düngen damit als Grundstoff den Fundus, aus dem neues Leben entsteht. Über das Warum und Weshalb brauche ich mir nicht den Kopf zu zerbrechen. Ergründen werden wir das Wesen der Seele nicht.
    Wenn es einen Gott gibt, dann gibt er nicht nur das Leben, sondern auch die Erkenntnis; reguliere ich auf Grund der mir von Gott gegebenen Einsicht mein Leben, dann kann ich mich irren, aber ich lüge nicht. Das körperlich gedachte Jenseits der Kirche scheitert schon daran, daß jeder, der herunterzuschauen gezwungen ist, ein Martyrium hätte: Er müßte sich zu Tode ärgern über die Fehler, welche er die Menschen immerfort begehen sieht!
    H. St. Chamberlains (Houston Stewart Chamberlain (1855 bis 1927) war britischer Kulturphilosoph und Schwiegersohn des Komponisten Richard Wagner. Er versuchte, die Geschichte des Abendlandes (Europas) von der Schöpferkraft der Rassen her zu deuten) Irrtum war, an das Christentum als an eine geistige Welt zu glauben. Der Mensch legt überall seinen menschlichen Maßstab an: Was größer als er ist, nennt er groß, was kleiner ist, klein. Feststeht: Irgendwo in der Weltskala sitzen wir drin; die Vorsehung hat den einzelnen geschaffen in seiner Art, und damit ist viel Freude gegeben! Wir können nichts anderes tun, als uns an dem zu freuen, was wir schön finden. Ich strebe einen Zustand an, in dem jeder einzelne weiß, er lebt und er stirbt für die Erhaltung seiner Art. Die Aufgabe ist, den Menschen zu erziehen, daß er der größten Verehrung würdig ist, wenn er Besonderes tut zur Erhaltung des Lebens der Art. …”
    [Henry Picker, „Hitlers Tischgespräche im Führerhauptquartier“, Propyläen Verlag des Verlagshauses Ullstein Heyne List GmbH & Co.KG, ISBN 3-549-07185-X, Seite 108-111]

    „Kein Volk versinkt, das an sich selber glaubt; auch ich sah Sterne hell aus Nächten steigen.
    Einst kommt der Tag, da steht der Baum belaubt,
    und freies Volk wohnt unter seinen Zweigen.“
    Friedrich der Große

    ————————————-
    Das Dritte Reich war bestrebt, den drastischen Abwärtstrend der jährlichen Geburtenzahl umzukehren.
    Das Ehestandslehen, das man jungen Frauen bot, die bereit waren, ihren Arbeitsplatz zur Verfügung zu stellen, war nur einer von mehreren materiellen Anreizen, die das Regime gewährte, um die Fruchtbarkeit zu fördern. Jungen Paaren, die aus finanziellen Erwägungen heraus zögern mochten, eine Familie zu gründen, winkten ein seit 1934 verdoppelter Steuerfreibetrag für jedes Kind (während der Steuersatz für Unverheiratete erhöht worden war), großzügige Mutterschaftsvergünstigungen, Familienzuschüsse, die mit steigender Kinderzahl anwuchsen, Zuschüsse für die Schul- und Berufsausbildung der älteren Kinder, verbilligte medizinische Leistungen und Familienrabatte bei Eisenbahnfahrkarten sowie spezielle Wohlfahrtsleistungen von Einrichtungen der Winterhilfe. Für eine zusätzliche psychologische Aufwertung des Kinderkriegens sorgten einerseits Parteiorganisationen wie die Mutterschule, in der schwangere Frauen auf Probleme der Mutterschaft, der Hygiene und der Mutter- und Hausfrauenrolle vorbereitet wurden, andererseits die unablässige Propaganda, die die Würde der Mutterschaft und ihre vaterländische Bedeutung hervorhob und besonders kinderreiche Frauen mit Auszeichnungen belohnte.
    Bevölkerungsexperten mögen zwar den kausalen Zusammenhang bezweifeln, aber das nationalsozialistische Deutschland brachte es im Unterschied zu allen anderen von Weißen bewohnten Ländern fertig, einen Geburtenzuwachs zu erzielen. 1934 wurden 1.002.000 Kinder geboren, 31.000 mehr als im Jahr davor, und die Zahl stieg von da an stetig weiter bis auf 1.440.879 (1938) bzw. 1.410.000 bzw. 1.446.200 registrierte Geburten 1939.

    Seit dem 6. September 1933 ließ Hitler einen planmäßigen Kampf gegen den – seit etwa 1890 in Deutschland zu beobachtenden – Geburtenrückgang führen. Er predigte den „Willen zum Kind“ als besten Garanten eines gesunden, nicht vergreisten Volkstums.
    Bereits ab 1. Juni 1933 ließ er „Ehestandshilfen“ ausgeben, d. h. unverzinsliche Darlehen, die „abgekindert“ werden konnten, bei denen pro Kind ein Viertel des Darlehens rückzahlungsfrei wurde. Diese und andere Maßnahmen (bevorzugte Arbeitsstellenvermittlung bevorzugte Wohnungszuweisung usw.) erhöhten die Zahl der Eheschließungen bereits 1933 gegenüber 1932 um mehr als 100.000.
    Bis zum 17. Mai 1939 hatte die Geburtenfreudigkeit so zugenommen, daß die Kinder unter sechs Jahren wieder 9,7 Prozent, also fast 10 Prozent der deutschen Gesamtbevölkerung ausmachten. Von 1923 bis 1925 waren es nur 3,3 Prozent der Gesamtbevölkerung.
    Die Geburtenzahl von 1931/32 mit rund 950.000 Kindern im Jahresdurchschnitt stieg 1934/1940 auf 1,4 Millionen Lebendgeborene. Durch Verordnung vom 6. Dezember 1938 schuf Hitler deshalb das „Ehrenkreuz der Deutschen Mutter“, das in Bronze an Mütter mit 4 und 5 Kindern, in Silber an Mütter mit 6 und 7 Kindern und in Gold an Mütter mit 8 und mehr Kindern verliehen wurde. Die Kinder mußten lebend geboren, die Eltern „deutschblütig“ und „erbtüchtig“ und die Mutter ehrenhaft sein. Das „Mutterkreuz“ wurde an einem schmalen, blau-weiß gestreiften Bande am Hals getragen und bestand aus einem blau emaillierten, weißgerandeten länglichen Kreuz mit Strahlenbündeln in den Kreuzwinkeln und einem weißen Schild mit Hakenkreuz und der Metall-Umschrift „DER DEUTSCHEN MUTTER“ vorn, sowie einem weißen Schild mit dem Datum des 16. Dezember 1938 und Hitlers Signatur rückseitig. Der Außenrand war je nach Ordensstufe golden, silbern oder bronzen. Hitlers Faksimile-Unterschrift auf der Ordensurkunde wurde vom Chef der Präsidialkanzlei (Dr. Meißner) gegengezeichnet. Das Mutterkreuz wurde mit Sonderzuteilung (Tee, Kandis, Obst usw.), mit bevorzugter Abfertigung in Geschäften, Verkehrsmitteln und Behörden und mit allgemeinen Ehrungen honoriert.

    Bei einer Einwohnerzahl von 80,6 Millionen werden im Kriegsjahr 1940,1.645.000 deutsche Kinder lebend geboren. Wie im „Altreich” ab 1933 sollten auch in Österreich gezielt Eheschließungen und damit vor allem der Geburtenanstieg gefördert werden, unter anderem mit Ehestandsdarlehen und der Einführung der obligatorischen Zivilehe am 1. August 1938. Tatsächlich stieg die Zahl der Geburten in der Alpenrepublik von 1937 bis 1940 von 92.000 auf 154.000.

    Im zusammengebrochenen Frankreich wird heute mit Leidenschaft die Frage erörtert, wie es zu der eingetretenen, in seinen Ausmaßen für viele Franzosen noch immer unvorstellbaren Niederlage hat kommen können. Wir Deutschen haben keinen Anlaß, uns in diese interne Kriegsschuldfragen des französischen Volkes einzumischen, wenn wir auch mit Interesse feststellen, daß bei dieser offensichtlich noch im Anfangsstadium befindlichen französischen Gewissensforschung vereinzelt auch schon die Einsicht wächst, daß sich die vernachlässigte völkische Lebenskraft für den Ausgang des Krieges entscheidend ausgewirkt hat. Es handelt sich um die gleichen Problemkreise, mit denen auch wir Deutschen uns in den Jahren nach der nationalsozialistischen Machtergreifung ernsthaft auseinandersetzen mußten und die seither bewußt einer Lösung entgegengeführt werden.
    Auch Deutschland war in den Jahren nach dem Weltkriege ein „sterbendes Volk“ geworden, wie es Frankreich noch heute ist. Fünfzehn Millionen Kinder sind in Deutschland von 1915 bis 1933 weniger geboren worden, als nach den Geburtszahlen der Vorkriegszeit erwartet werden konnte. Die Zerrüttung der sozialen Verhältnisse in unserem Lande, nicht zum mindesten als Folge des Versailler Diktates, und die Gleichgültigkeit des Staates und der Vertreter der öffentlichen Meinung gegenüber dem Schwund des völkischen Lebenswillens waren an diesem Ergebnis schuld, das auf die Dauer eine ernsthafte Bedrohung für den biologischen Bestand unseres Volkes bedeutete.
    Die Erkenntnis dieser Gefahr hat das neue Deutschland veranlasst, ihr durch zahlreiche Maßnamen auf den verschiedensten Gebieten des nationalen Lebens entgegenzutreten. Die Förderung der Landwirtschaft als der Quelle der Volkskraft, die Einrichtung der Ehestandsdarlehen, der Ausbau der Kinderzulagen, die steuerliche Bevorzugung der Kinderreichen, die Schaffung von Mutterschutzeinrichtungen und nicht zuletzt die planmäßige Aufklärung des Volkes über die Notwendigkeit der Geburtensteigerung hat die akute Gefahr des Geburtenschwundes in wenigen Jahren gebannt, wenngleich auch heute noch nicht von einem ausreichenden Geburtenstand die Rede zu sein vermag. Vor allem aber ist durch die Anerkennung, die den Müttern unseres Volkes heute zuteil wird und die gerade jetzt im Kriege durch die vorbildliche Regelung der Familienfürsorge, durch die bevorzugte Abfertigung und Versorgung der werdenden und stillenden Mütter, durch die vordringliche Wohnungsbeschaffung für Kinderreiche und ähnliche Maßnahmen ihren praktischen Ausdruck findet, ein Wandel in der Beurteilung der Ehe und mit Kindern gesegneten Familien eingetreten, der außerordentlich zu begrüßen ist und in jeder Weise gepflegt werden muß. Der Staat hat durch die Schaffung des Ehrenkreuzes der deutschen Mutter und seine Sozialgesetzgebung das Seine getan: nun muß es auch Sache aller Verantwortlichen in den Gliederungen und Wirtschaftsunternehmen des Reiches sein, den neu geweckten Willen zum Kinde durch eigene Maßnahmen und Einrichtungen zu unterstützen. …
    Die Einrichtung von Werkskindergärten wird den verheirateten berufstätigen Frauen oft die Unruhe um das Ergehen ihrer Kleinkinder während der Arbeitszeit abnehmen können, und die Einbeziehung der Familien der Werktätigen in die Gemeinschaftsverpflegung des Werkes sowie in die betriebsärztlichen und Krankenversicherungsschutz-Maßnahmen sollten unter den gegenwärtigen Umständen zur Selbstverständlichkeit werden. … Denn nur ein kinderreiches Volk kann seinen Bestand und seine Zukunft sichern.
    Das Statistische Reichsamt hat kürzlich die Zahlen über die deutsche Lebensbilanz für das Jahr 1939 veröffentlicht und sie durch einen Bericht über die Geburtenzunahme im ersten Vierteljahr 1940 ergänzt. Daraus geht hervor, daß im vergangenen Jahre 174.821 mehr Ehen geschlossen worden sind als im Jahre 1938. Von dieser Zunahme entfallen allein 108.000 auf Kriegsehen, die unter normalen Verhältnissen sicherlich großenteils noch nicht eingegangen wären. Auch die Geburtenzahlen sind seit einigen Jahren in erfreulichem Anstieg begriffen, vor allem in den jungen Reichsteilen: in der Ostmark, im Sudetengau und in Danzig. Im Gesamtreich wurden im Jahre 1939 insgesamt 1.633.078 Kinder geboren, das sind 126.738 mehr als 1938, und die Zahl für das erste Vierteljahr 1940 bleibt mit 458.678 Lebendgeborenen erneut über der Verhältnisziffer von 1939. Diese Zahlen aus unserer völkischen Lebensbilanz beweisen, daß Staat und Partei im nationalsozialistischen Deutschland die rechten Wege in der Betreuung und Pflege der Familie als der Keimzelle des Staates beschritten haben. Sie beweisen mehr als alles andere die Jugend des deutschen Volkes und sein Wachsen und Gedeihen.

    Kommentar von frundsberg — 30. September 2011 @ 16:04

  28. Hier muß etwas korrigiert werden, bis zum Ersten WK 1914 betrug die Geburtenrate der Deutschen im Kaiserreich (ohne die der Deutschen in Österreich und Böhmen und Mähren) stets zwischen 1,8 – 2 Mio. Lebendgeburten.
    Aufgrund der geringer werdenden Sterblichkeit wuchs die deutsche Bevölkerung Jahre für Jahr im Kaiserreich um etwa 750.000 – 800.000 Deutsche. Während gleichzeitig die Emigration ins Ausland von über 100.000 im Jahre 1871 auf etwa 13.000 im Jahre 1913 fiel.

    Fällt euch das etwas auf??

    Richtig, die allgemeine Zufriedenheit des dt. Volkes, nicht nur mit seinem Land (Heimat), sondern auch mit seinem Staat war unbeschreiblich.
    Und spottet jenem selbsternannten freiesten dt. Staat, den die Deutschen angeblich jemals ihr eigen nennen durften.
    Im übrigen kommt es auf einen freien Staat gar nicht an (ein Staat der sich die Freiheit nimmt, sein Volk abzuschaffen, gehört in die Mülltonne!).
    Freies Volk wollen wir sein, nicht freier Staat. Alles andere ist Lüge.

    Kommentar von frundsberg — 30. September 2011 @ 16:12

  29. http://nachrichten.t-online.de/karl-theodor-zu-guttenberg-wird-vordenker-in-us-thinktank/id_50194614/index

    Ja, das paßt wie Arsch auf Eimer… :lol:

    Kommentar von Sir Toby — 30. September 2011 @ 16:18

  30. Ich möchte lieber nicht schreiben, wo ich wohne, und die Beobachtungen sind ja auch ohnehin nicht statistisch untermauert sondern nur ein Eindruck.

    Ja, es ist ganz klar, dass es nicht um Arbeitskräfte sondern um Zerstörung geht. Aber die Grünen haben ja kürzlich gefordert, dass 200.000 Neger importiert werden sollen. Wohlgemerkt: gefordert! Die 200.000 sind also noch nicht da, und das Volk denkt: “Hoffentlich passiert das nicht.” oder “Die Grünen sind ja zum Glück nicht an der Regierung.” Es wird auch nie öffentlich verkündet werden, dass die 200.000 jetzt im Rahmen dieses oder jenen Gesetzes (wie damals das Anwerbeabkommen) eintreffen, es wird untergehen. Aber die Neger werden kommen. Mit Kind und Kegel. Wahrscheinlich sind jetzt in diesem Moment eine ganze Reihe schon unterwegs.Dem Volk wird es als Naturereignis dargestellt. Es wird ein bisschen so getan, als ob man illegale Einreisen verhindern will, und ansonsten wird achselzuckend auf doof gemacht: “Wir können da auch nichts machen, das ist ganz normal, das passiert einfach.”

    Was wohl zunächst nur wie eine Attacke gegen Deutschland aussah, hat sich mittlerweile zu einer Attacke gegen alle weißen Völker entwickelt, war vermutlich auch von Anfang an schon geplant. Die Alliierten haben für ihren eigenen Untergang gekämpft. In allen drei westlichen Siegerländern sieht es sogar schlimmer aus als bei uns. Vielleicht haben wir sogar irgendwann durch die BRD einen Vorteil. Die in Frankreich eingebürgerten Neger und Araber sind französische Staatsbürger, das ist rechtlich einwandfrei, die hier Eingebürgerten sind keine deutschen Staatsbürger, sondern nur Personal der BRD, die niemals befugt war, die deutsche Staatsbürgerschaft zu verleihen.

    Zu Deinen Fragen: Die Videos sind großartig, richtige Augenöffner. Das von Norse Wolf kannte ich schon, er ist unglaublich talentiert, (auch sein anderes “A Tribute to the White Race” ist eindrucksvoll, verursacht mir regelrecht Gänsehaut). Auch die anderen Videos sprechen eine eindeutige Sprache, die Zusammenhänge sind – bis auf (vermutlich unwichtige) Details – sichtbar und lassen keinen Raum für Zweifel mehr. Ich glaube nicht, dass hier viele sind, die nicht wissen, was vor sich geht und von wem es kommt. Natürlich ist es frustrierend und trostlos, dass man es nicht laut hinausschreien kann. Aber auch der Abwehrmechanismus, der das verhindert, ist auffallend. Viele Menschen geraten regelrecht in Panik, wenn sie auch nur vorsichtig damit konfrontiert werden. Es ist wie ein böser Zauber, der unser Volk, unsere Rasse befallen hat.

    Kommentar von osimandia — 30. September 2011 @ 16:48

  31. Wer wie ich gerne im Wald spazieren geht, wird mir sicher zustimmen, daß man seit Jahren, im tiefsten Wald, abseits der Wege und Pfade, nahezu keinen unvermülltes Stück Wald mehr findet. (In diesem Zusammenhang würde mich mal der Standpunkt der Grünen zur kulturellen Bereicherung unserer Städte/Natur mit Müll durch die Migranten interesssieren).

    Ja nun … das mag sein. Oder auch nicht. Wie wärs, wenn du einfach mal ein paar Fotos machen und an den Blog schicken würdest – vielleicht kann man das mal veröffentlichen … nur so als Gedanke. Ich wohne in Oberhessen, auch in einer waldreichen Gegend, und ich kann (noch) nichts Entsprechendes beobachten.

    Kommentar von Sir Toby — 30. September 2011 @ 17:04

  32. Osimanias wird sich sicherlich noch an den Plot von 2008 erinnern, weitere 56 Mio. schwarzafrikanische Facharbeiter in die EU, und dort vor allem in Ungarn, BAD (BRD) und Italien anzusiedeln.

    Wo kommt das denn jetzt her? Ich kenne nur das hier…

    http://www.kybeline.com/2011/04/19/geheimplan-brussel-will-50-millionen-afrikaner-in-die-eu-holen/

    Aber die blieben mit Sicherheit nicht in Ungarn, die wären eins, zwei, drei in irgendwelchen Großstädten des westl. Europa, wo sich schon soziale Gewebe aus ihresgleichen gebildet haben. Wieso eigentlich immer ‘BAD’? Was soll das ‘A’ bedeuten?

    Kommentar von Sir Toby — 30. September 2011 @ 17:09

  33. Könnten das nicht schon Auswirkungen dieses EU-Anwerbeprogramms für diese 50 Millionen arbeitslosen Afrikaner sein, das ich weiter unten auch noch mal verlinkt habe? Die Sache läuft immerhin seit 2008. Man müßte mal wissen wo diese Anwerbestellen sind (der Start war in Ghana soweit ich weiß) und wo diese Figuren alle herkommen, also aus welche Ländern?

    Kommentar von Sir Toby — 30. September 2011 @ 17:18

  34. Aber auch ohne dieses Rüstzeug – das Beutemachen liegt vielen Menschen im Blut und das Vorteilsstreben ist dem Menschen vertraut. Es braucht zehn mal mehr Willen als Intelligenz, eine „Idee“ die auch jeder andere am Straßenrand warten sieht, für sich zu ergreifen und Profit daraus zu ziehen.Ist dieser Wille, dieser Geshcäftsinstinkt da, braucht es kenerlei abstraktes Denken, keine sprachkenntnis, keine Kulturkenntnis, kein Raumverständnis. Alles Quatsch. Das erledigen dann Freunde.

    Levantinisches Denkmuster.

    Kommentar von submarine — 30. September 2011 @ 17:31

  35. BAD war nur so ein Gag. Zur Ostzeiten haben die Sachsen zur BRD das R immer wie ein A ausgesprochen.
    Dahinter steckt also kein tieferer Sinn.

    Zu dem 56 Mio. Plot aus Mali, ja, genau den meinte ich – Daily mail, 2008.

    Und natürlich dieser Kommentar damals:

    „Das Jobcenter in Mali ist neu. Die Anwerbung von 20 Millionen „Fachkräften aus Asien und Afrika” wird ja jetzt erst in Angriff genommen. Damit wird uns vorgelogen, daß das eine Methode ist, bessere Moslems ins Land zu kriegen. So als ob dadurch die schlechteren Moslems nicht mehr kämen! Warum ist es so leicht, uns so dumm anzulügen? Natürlich sind die, die über das Jobcenter in Mali kommen, auch nicht besser als Türken, eher im Gegenteil. Aber diejenigen, die bereits jetzt kommen, bleiben doch deswegen nicht fort! Das ist keine Dummheit der Politik. Wir sind dumm, weil wir glauben, das wäre Dummheit. Das ist Absicht.“ Zitiert n. Eisvogel

    Kommentar von frundsberg — 30. September 2011 @ 17:37

  36. Doch, das könnte sein!

    Aber das Merkwürdige ist, dass es niemand weiß. Von den 50 Millionen “Fachkräften” wissen wir doch nur aus einer englischen Zeitung. (Ich glaube das, aber hat uns das auch nur ein Politiker mitgeteilt? Wurde darüber im Bundestag debattiert?) Dann kursierte mal etwas von einem Job-Center in Mali. Dasselbe Spielchen. Wie viele Malinesen kommen von da? Sagt uns das einer?

    Fühlt sich irgendeiner von dem Polit-Gesindel genötigt, zu sagen, wann von wo wie viele “Fachkräfte” einreisen? Irgendwie kommen die aber nicht alle “einfach so” und ohne dass der Staat es “merkt”. Mir fällt so stark auf, dass diese Negerfrauen nagelneue Kinderwagen, nagelneue Babyklamotten und Plüschtiere haben. Das haben die doch nicht selber bezahlt! Das haben die doch von irgendeinem Amt!

    Worum es mir geht, ist die Dreistigkeit, mit der das mittlerweile abläuft. Während in den 60er Jahren noch klar war, dass man so und so viele türkische Gastarbeiter offiziell holt, ist das nicht mehr so. Es wird mehr und mehr so getan, als ob das entweder gar nicht stattfände:”Einwanerungszahlen gehen zurück”- “Wir sind leider unattraktiv für viele Einwanderer und müssen aufpassen, dass wir den Kampf um die besten Köpfe nicht verlieren” – “Es wird ein schwieriger (möönschenverachtender) Sprachtest verlangt” und die Türkenvereine haben sich auch pflichtgemäß darüber aufgeregt” – Die Abschiebung von 20 Zigeunern wird zum Politikum und öffentlich disktutiert etc. Oder als ob man da nichts machen kann. Diejenigen, die dann sichtbar trotzdem da sind, die “bilden wir Paranoiden uns ein” oder die sind eben einfach da. Punkt. Was geht uns das an, wieso? Wer so etwas überhaupt fragt, ist schon ein ausländerhassender Nazirassist.

    So wird der Eindruck geschaffen, dass die Überflutung mit Drittweltlern “unvermeidlich” ist. In Wirklichkeit ist sie das natürlich nicht, das wäre sie noch nicht einmal dann, wenn wir noch weniger Kinder bekommen würden und die Neger noch mehr. Aber der Eindruck entsteht und sehr viele Leute haben das auch geschluckt. Sie sehen die Masseneinwanderung und die Überfremdung nicht als politische Handlung (wie es bei den Gastarbeitern noch gesehen wurde) sondern als Naturphänomen.

    Das ist so verrückt.

    Kommentar von osimandia — 30. September 2011 @ 17:39

  37. Mir fällt so stark auf, dass diese Negerfrauen nagelneue Kinderwagen, nagelneue Babyklamotten und Plüschtiere haben. Das haben die doch nicht selber bezahlt! Das haben die doch von irgendeinem Amt!

    1. Das mit dem ‘auffallen’ ist genau das, worauf ich immer hinzuweisen versuche: Die Orientierung aus der eigenen, empfundenen Erfahrung! Statt an Vorstellungen, die zwar letztlich auch formgewordene Erfahrung sind – aber eben die Form der Erfahrung ganz anderer Leute…

    Und die, die so empfinden, denen ‘sowas’ auffällt – sind die eigentliche Führungsschicht dessen was man früher als deutsches Volk bezeichnet hat. Sie müssen sich nur selber trauen diesen Gedanken auch zu denken.

    Wobei ‘Führungsschicht’ natürlich nicht heißt, daß wir jetzt aufgrund einer Selbsterklärung irgendwelche Ansprüche auf Machtausübung erheben könnten oder sollten … – wir können nur unsere Erfahrung in Texte umsetzen und präsentieren.

    Entscheiden, ob wir tatsächlich ‘Führungsschicht’ sind oder nicht, müssen die, die die Texte lesen und sich darin entweder wiedererkennen … oder eben nicht. Und wenn sie es tun sollten, dann eben auch unserer formulierten Erfahrung die Legitimation zur Herrschaft erteilen.

    2. Das ist jetzt wie mit dem Müll, der einem anderen Kommentator auf Spaziergängen in den Wäldern in seiner Wohngegend in Rheinland-Pfalz aufgefallen ist – also das mit den nagelneuen Kinderwagen und Babyzeugs – … das müßte einfach fotografiert werden – finde ich. Und dann eingestellt werden, damit auch die anderen Leser ihre Eindrücke, ihre Erfahrung, die das in ihnen auslöst, empfinden können – und dann anhand dieser empfundenen Erfahrung sagen können: Ja … kommt mir auch so vor! Oder eben ‘Nein … den Eindruck hab ich nicht!’

    Kommentar von Sir Toby — 30. September 2011 @ 18:13

  38. So wird der Eindruck geschaffen, dass die Überflutung mit Drittweltlern „unvermeidlich“ ist. In Wirklichkeit ist sie das natürlich nicht, das wäre sie noch nicht einmal dann, wenn wir noch weniger Kinder bekommen würden und die Neger noch mehr. Aber der Eindruck entsteht und sehr viele Leute haben das auch geschluckt. Sie sehen die Masseneinwanderung und die Überfremdung nicht als politische Handlung (wie es bei den Gastarbeitern noch gesehen wurde) sondern als Naturphänomen.

    Das ist so verrückt.

    Kommentar von osimandia — 30. September 2011 @

    Stimme dir zu, außer in einem Punkt. Das ist nicht verrückt (obwohl man halbwahnsinnig wird).
    Das ist genial.
    Ein schleichender Völkermord durch Überfremdung vor unser aller Augen.
    Und niemand, den das beuruhigt. Außer ein paar nationalen Jugendlichen in den Freien Kameradschaften die sehr wohl mitkriegen, daß ihre Zeit abgelaufen ist. Denn sie sind es u.a., die von dem Gesinde auf die Mütze kriegen und in der Gosse liegenbleiben.
    Gejagt, von Eindringlingen (Okkupanten/Invasoren) und dem System.

    Wir leben in einer Matrix.
    Aber es stecken letztendlich Menschen aus Fleisch und Blut dahinter.

    Wie immer ein genialer Kommentar. Danke

    Kommentar von frundsberg — 30. September 2011 @ 18:14

  39. Also wenn das von Eisvogel ist (wenn du mitlesen solltest, kannst du dich ja einfach selber mal dazu äußern!), dann hat sie damals einfach (noch?) nicht begriffen, daß es keineswegs um Moslems, sondern um Schwarze (Rabenschwarze!) geht – und die Absicht und das Ziel schlicht und einfach die Zerstörung weißen Gewebes ist!

    Kommentar von Sir Toby — 30. September 2011 @ 18:23

  40. Die zionistische NWO wird immer wieder einen weiteren Ethno-Layer, ähnlich wie einer weiteren Folie, über die angestammten Mecklenburger, Thüringer und Schwaben legen

    ……..wollen… . Wollen kann sie viel, die NWO, nur erreichen wird sie es nicht, jedenfalls nicht in Europa. Eher sind die “Heimatländer” der zionistischen NWO schwarzafrikanisch, wobei diese sich nicht mehr viel unterscheiden. Eine negroide Prise genügt in den meisten Fällen.

    Die weisse Rasse ist, ein schönes Wort von Merkel aus einem anderen Zusammenhang, alternativlos.

    Kommentar von submarine — 30. September 2011 @ 18:31

  41. @ Bioreactor
    “Welcher minderbemittelten Völker bleiben also noch übrig, die man importieren kann, um die weißen Völker zu zerstören, aber gleichzeitig nicht das Zepter aus der Hand zu verlieren? Schwarze sind dafür gerade zu ideal.”
    Da liegst Du durchaus richtig und DIE GRÜNEN wollen diese neue Tarot-Karte(für unseren Volkstod) bereits ausspielen
    und 200000 Neger fest in Deutschland ansiedeln. Dazu wurde von ihnen bereits ein Antrag im Sächsiches Landtag eingebracht sich im Bundesrat für einen “entsprechenden Gesetzesentwurf”
    einzusetzen.
    Nachlesen kann man das hier:
    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M543eac113b0.0.html

    Tja, es ist wie beim Photoshop und den Ebenemasken, man kann solange immer wieder etwas NEUES über das Original legen, bis man es hinterher nicht mehr erkennt…

    Kommentar von mickiandalusia — 30. September 2011 @ 18:42

  42. Ich schreibe mal hier unten, weil mich das ganze Antwortgedöns nervt, weiter über die gefühlte Negerinvasion.

    Seit einigen Monaten habe ich das Gefühl gehabt, ich werde durch das bloggen irre. Ich habe überall, wirklich ÜBERALL Neger gesehen. Moslems, Kopftuchfrauen, Vollschleier und traditionell islamische Kluft bei Männern schrecken bei uns keine Oma mit Krückstock mehr auf. Aber Schwarze hatten wir hier nie. Das war ne richtige Invasion. Ich hab schon gedacht, ich drehe durch und sehe überall Neger wo gar keine sind.

    Und tatsächlich: Es sind auffallend viele Frauen mit kleinen Kindern, nagelneuen Kinderwagen und Klamotten, viele geschminkt und zurechtgemacht wie “Professionelle.” Sie sind sehr fahrig, gehen ziemlich ruppig mit ihrem Nachwuchs um und machen in Punkto Arroganz den “ich trage Minirock und Kopftuch” Muslimas Konkurrenz.

    Wir hatten uns ja auf schwarzafrikanische Realitäten eingestellt, aber wir haben eine Invasion junger Männer erwartet!

    Also ist die Frage: Wo kommen die her? doch sehr berechtigt. Und wo sind deren Männer? Das sind nämlich auch Neger, ich habe noch keine Mulattenkinder gesehen. Also wo sind die? Gehen die fleißig arbeiten?

    Wenn ich so lese was ihr schreibt bin ich wohl doch nicht irre.

    Kommentar von Kairos — 30. September 2011 @ 19:21

  43. @kairos

    ja das stimmt. Das ist mir auch aufgefallen, dass sich viele Negerfrauen hier aufhalten. Ich fahre am Wochenende viel Zug, wobei ich auch in wirklich abgelegene Orte in der Pfalz komme. An fast jedem Bahnhof steigt eine Negerin ein. Das können doch nicht alles französische Staatsbürger sein. Warum sollten sie, die bestimmt auch in Frankreich sozial gut versorgt sind, sich den Stress machen nach Deutschland umzuziehen ?

    Kommentar von Mike — 30. September 2011 @ 19:48

  44. Graf Richard Nicolaus Coudenhove Kalergi

    Praktischer Idealismus
    Die Rassistischen und Vorherrschaftlichen Wurzeln
    von der Ideologie der Europäischen Union

    Kurz Link zu diesem Artikel:
    http://balder.org/coude

    Die EU wurde zur Vernichtung der weissen Völker Europas installiert, wie man unschwer aus dem Pamphlet Coudenhove’s erkennen kann. Die EU schuf während wir alle dachten, sie beschäftige sich ausschliesslich mit der Krümmung der Gurken und ähnlichem Belanglosen, die perfekte Voraussetzung für die Masseneinwanderung, in dem sie “Rassismusgesetze” erliess, die eine Gegenwehr zur Masseneinwanderung unter hohe Strafen stellt und die Kritiker ins menschlich/gesellschaftliche Abseits, immer unter Bezug auf den Holocaust.
    http://balder.org/articles/hatespeech/Europaeischen-Parlament-Entschliessung-Zur-Bekaempfung-Der-Zunahme-Des-Extremismus-In-Europa-13-Dezember-2007.php

    Hans Dietrich Genscher (FDP) von 1969 bis 1974 Bundesminister des Innern und von 1974 bis 1992 fast ununterbrochen Bundesminister des Auswärtigen, auch Stellvertreter des Bundeskanzlers Helmut Schmidt (SPD) von 1974 bis 1982 und auch noch unter Helmut Kohl (CDU), Kanzler vom 1982 bis 1998 hat wesentlich zur Masseneinwanderung beigetragen. Nach Genscher kam Kinkel (FDP) 1993 bis 1998.

    Diesen ehrenwerten Herren bezahlen wir gutmütigen Deppen eine Pension für ihren Verrat und nicht nur das, wir wählen sogar deren Parteien. Noch heute!

    Nur weil wir alle ein kurzes Gedächtnis haben anstatt sie zum Teufel zu schicken.

    Kommentar von submarine — 30. September 2011 @ 20:20

  45. @ Sir Toby

    Das ist eine gute Idee. Ich weiß zwar nicht wann ich dazu komme, aber wird gemacht. Ich beneide dich um eueren sauberen Wald. Ich liebe den Wald, er ist für mich beinahe so etwas wie ein heiliger Ort (Vlt. kennst du dieses Gefühl das man hat, wenn man eine Weile ruhig im Wald ist, fernab von lärmenden Wanderwegen). Und ich weiss genau das andere Menschen, die den Wald lieben, ihn nicht vollmüllen. Bilder folgen sobald wie möglich. (In letzter Zeit nehme ich aber anstelle einer Kamera einen Müllsack mit, denn bei uns ist es wirklich schlimm).

    Kommentar von Bob — 30. September 2011 @ 20:38

  46. UND wir wollen keine Neger im Farbfernsehen

    Soll das heißen, daß wir wegen der Neger jetzt wieder schwarzweiß fernsehen müssen?

    Kommentar von Sir Toby — 30. September 2011 @ 20:50

  47. Sehr gut, dass hier den Grafen Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi ansprichst.
    Gerd Honsik hat es in seinem Buch bestens herausgearbeitet, was der Kalergie Plan
    beinhaltet. Titel: Der Juden III. Reich . Halt dem Kalergi-Plan ISBN 84-922725-4-6
    Er kommt in seinem 245 seitigen Buch mit umfangreichen Quellenangaben zum Schluß, dass
    man diesen Grafen als Kopf jener Verschwörung gegen das Leben der Völker
    Europas betrachten kann. Schon 1923 an und träumte von einer “jüdischen Adelsrasse”, die die Herrschaft über Europa übernehmen solle. ( davon träumt Sarrazin vielleicht auch…)
    Um zu diesem Ziel zu kommen, sollten Europäer mit “Schwarzen und Asiaten” gekreuzt werden. Davon versprach er sich einen leicht beherrschbaren, aber charakterlosen “Untermenschen”.
    Ich habe das Buch von Pedro Varelas Buchhandlung http://www.libreriaeuropa.es/ bekommen. Pedro Varela, der noch im Gefängnis in Barcelona sitzt, weil er unliebsame Bücher verkauft hat, die angeblich zum “Völkermord auffordern”.

    Kommentar von mickiandalusia — 30. September 2011 @ 21:21

  48. Bezüglich der „Abschaffung der weißen Rasse“ ist mir leider eine Verwechslung unterlaufen, als ich den Namen aus dem Gedächtnis zitierte – das war nicht Noam Chomsky, sondern Noel Ignatiev, der das in Race Traitor geäußert hat. Einfach auf der Startseite von „Race Traitor“ auf „sitemap“ klicken und dann auf den obersten Artikel „Abolish the white race“.

    “Nett” ist auch die Kopfzeile auf jeder der dortigen Seiten:

    „RACE TRAITOR, Verrat am Weißentum ist Loyalität zur Menschheit“

    Kommentar von Deep Roots — 30. September 2011 @ 21:32

  49. Das mit der Vernegerung ist wirklich auffallend. Als ich vor 10 Jahren in Dublin war, viel mir auf, dass es dort viele Neger hatte. Zumindest glaubte ich, es seien viele. Ich bin dann erst im weiteren Verlauf meiner Reise nach London gekommen, wo ich dann gesehen habe, was wirklich viele Neger sind. Heute stelle ich fest, dass in meiner Kleinstadt heute mehr Neger rumlaufen als damals in Dublin. Interessant auch der Kommentar eines Dubliners damals: “Bis vor fünf Jahren gab es in ganz Dublin keinen Neger.” War wohl mehr so eine gefühlsmässige Aussage von ihm, aber es ist das selbe Phänomen. Wenn sie kommen, kommen sie reichlich und schnell.
    Das mit den Arbeitskräften ist absoluter Schwachsinn; wenn man weiss was diese Leute so an Krankheiten mit sich rumschleppen, ist es schon schlicht und einfach ein Verbrechen sie ins Land zu lassen.
    Ich schrieb in einem anderen Beitrag schon einmal, dass viele Leute, angesprochen auf die Vernegerung, sagen, dass Länder wie England und Frankreich halt Kolonien hatten. Es ist schlimm, wie wenn aus dem Besitz von Kolonien eine Vernegerung des Mutterlandes zwingend wäre. Die Leute erkennen bei der heutigen Politik leider viel zu oft nicht, dass Politik GEMACHT wird und nicht einfach PASSIERT.

    Kommentar von nino — 30. September 2011 @ 21:36

  50. Sehr guter Beitrag. Aber was ist die Achillesferse dieses Systems???

    M.E. nach gibt es eine Ferse, und sie wissen sehr wohl darum, deshalb auch diese enorme Beschleunigung nun.

    Eine, wenn nicht die eintscheidende ist der Umstand, daß sie wirklich Krieg gegen unsere Art führen.

    D.H., Frankreich, UK inclusive dieser Queen als eine der mächtigsten Person der 300, BRD etc.etc, führen eine inländerfeindliche Agenda durch zwecks Rassenvermischung und ihrer Ausrichtung auf sekundäre und tertiäre Bedürfnisse materieller Art, Gier nach Reichtum, Drogen und Sex. Erst wenn die Bastardisierung abgeschlossen ist, ist der Zentralstaat Europa als Einheit sicher.
    Als die UDSSR zerfiel, wollte jedes Volk seine Souveränitat. Abchasen, Armenier, Tschetschenen, Ukrainer, Balten, Zentralasiaten, alle strebten wieder nach einer Herrschaft ihresgleichen.
    Ähnlich wie in Jugoslawien. Dass alle den gleichen Pass hatten, war Slowenen, Kroaten, Bosniaken und Serben scheißegal.
    Territorialität und Tribalismus führten diese Völker, bei denen Staats- und Volksgrenzen selten deckungsgleich waren, in brutale Bruderkriege.

    Hier ist es anders. Hier haben wir 190 virile Nationen auf unserem Territorium. Dieser Hexenkessel kann jederzeit, wenn die Zions das wollen, in die Luft gesprengt werden. Und dann Gnade uns Deutschen, denn solche brutalen Rassekriege sind wir nicht nur nicht gewöhnt, wir sind überhaupt aller Gewalt völlig entwöhnt.

    Ich habe hier letztens einen Neger gesehen, der sah so verhärmt aus, wie man sie aus dem Fernsehen kennt. Es war offensichtlich, daß diese Gegend neu für ihn war, so lief er ohne Ziel recht schlendernd durch meine Gegend.
    In Anarchie, wenn Kaisers leer ist und wir kein Geld mehr haben, werden wir lernen müssen, uns schnell zu organisieren und vieles mehr, oder wir gehen unter, wie die Ägypter, Griechen und Römer.

    Wir sollten nicht vergessen, daß diese Logenbrüder im Reichstag zwar nicht wirklich was zu sagen haben, aber sie sich ihren schändlichen und irrwitzigen Verrat am deutschen Volke von diesem noch fürstlich entlohnen lassen. Dass sollten wir niemals vergessen!

    Kommentar von frundsberg — 30. September 2011 @ 21:55

  51. Vielleicht kennt noch jemand die BBC-Sendung “Ready-Steady-Go” aus den 60ern. http://en.wikipedia.org/wiki/Ready_Steady_Go!
    Es war vermutlich die erste regelmässige Pop- und Rock-Sendung in einem europäischen Fernsehprogramm. Auf der Bühne spielt eine Band und auf der Tanzfläche tanzen die jungen Leute dazu.

    Auf youtube kann man unzählige Clips sehen. Das Erstaunliche ist: Alle jungen Leute, wirklich alle, sind weiss und alle sind schlank. An diesen alten Clips kann man sehen, wie sehr sich die Zusammensetzung der Bevölkerung geändert hat.

    Hier ein Beispiel: http://www.youtube.com/watch?v=HfIJxvFMy2Y

    Wenn man dieses Video heute sieht, hat man den Eindruck in einer anderen Epoche zu leben, obwohl es erst 45 Jahre zurück liegt.

    Kommentar von Mike — 30. September 2011 @ 23:47

  52. Hier noch ein Beobachtungssplitter aus dem Alltag, der den obigen Artikel ergänzt. Hat jemand schon mal einen Neger mit einem Buch in der Hand im Zug oder der U-Bahn gesehen? Ich jedenfalls noch nie, bei Europäern und Ostasiaten ist das normal, aber Neger und Orientalen haben IMMER ein Handy oder I-Phone in der Hand zum Palavern, manchmal stundenlang. Das deutet auf fehlende Reflexionsfähigkeiten und auf ziellose Gedankenführung hin, bei der sie sich praktisch immer im Dialog mit einem Gesprächspartner befinden MÜSSEN um überhaupt die komplexe Gegenwart bewältigen zu können. Es deutet weiterhin auf eine Unfähigkeit ALLEIN zu sein und aus diesem Alleinsein klare und zielgerichtete, weiterführende Gedanken zu entwickeln. Sie brauchen sozusagen immer jemanden, der sie in einem sozialen und kulturellen Netz festhält.

    Kommentar von tagträumer — 1. Oktober 2011 @ 14:16

  53. Oh Vril, deine geistreichen Kommentare bringen uns nochmal in Teufels Küche!

    Zum Artikel selbst:
    Ich finde sehr gut, dass hier auch mal etwas “Magenschonendes” angeboten wird, das man auch per PDF weiterreichen und so Aufklärungsarbeit betreiben kann.

    Wer dazu noch weiteres Material sucht, dem möchte ich diesen exellenten Artikel hier empfehlen:
    http://www.wissenbloggt.de/?p=1472

    Wenn Jemand noch weiteres Material hat, nur her damit!

    Kommentar von Richard — 2. Oktober 2011 @ 20:00

  54. Was heißt denn jetzt “levantinisches Denkmuster” ?

    Es handelt sich schlicht um eine Beobachtung.
    Dieses Muster ist das Urmuster der Macht, der Beschaffung von Vermögen, Vorteil, Beute, Verfügung über andere Menschen.
    Es ist deutlich zu beobachten auf allen “subkulturellen” Beschaffungsverhalten – also auf dem Schwarzmarkt, in Zeiten von Not und Anarchie, in Gebieten mit unklaren Rechtsverhältnissen und schwankenden Mächten, aber auch in Strukturen wie Abonenntenwerbung, Direktvertrieb, Haustürverkauf.
    Schieriger zu erkennen im Produktverkauf und der Mitgliedergewinnung der ganz großen, wohl benahmten Vermögensberatungsorganisationen – und – in den Hinterzimmern der Macht, der Kabinettspolitik.

    Überall dort hängt die Gewinnung des Vorteils, die Erreichung des Ziels vom bloßen Machttrieb an sich
    ab, vom Willen zur Beute – Intelligenzträger finden sich häufiger als Diener der Macht, seltener als ihre Inhaber.

    Kommentar von Horus — 3. Oktober 2011 @ 01:46

  55. WO KOMMEN DIE SCHWARZEN MOM´S UND KID´S HER…

    Es ist bekannt, daß es z.B in Nigeria Strukturen organisierter Kriminalität gibt, die mit einer atemberaubenden Skurilität und Unverfrorenheit agieren.
    Man erinnere sich an die angeblichen afrikanischen Prinzen, die ihre Millionen aus dem Land bringen mußten…es fehlte ihnen nur das deutsche Konto. Wer ihnen das beschaffte, würde mit3 % an den Millionen beteiligt, müßte nur vorher 5.000 nach Nigeria überweisen…wegen der Papiere…die Zeitungen waren voll von den Geschichten über deutsche Unbedarfte, Erzürnte, Geprellte…
    Es gibt nigerianische Zuhälterringe, die von dominanten Schwarz-mom´s geleitet werden, die angeblich
    über den Voodoo-Zauber verfügen-und ihre anschaffende Klientel so ganz ohne männliche Gewalt
    in Angst und Gefolgsamkeit halten. Tagsüber und zur Tarnung werden diese Damen in einfachen,
    dienstleistenden Berufen eingesetzt : Putzen.
    Nachts geht`s in rottigen Wohnungen zur Sache.
    Bei den Damen mit Kinderwagen tippe ich auf eine ähnliche Urheberschaft, eine professionell organisierte Flucht- und Asylausnutzung, Mann im Bürgerkrieg umgekommen – oder hat Frau geschlagen – oder vergewaltigt – und da macht sie sich auf ins gelobte Land !
    Um dann alsbald mit dem armen Kindlein der unabschiebbare Bedürftigkeitsfall zu sein.

    Kommentar von Horus — 3. Oktober 2011 @ 02:02

  56. Das war eine – wie soll ich sagen – schöne und differenzierte Antwort.
    Wahrscheinlich sind wir in der Sache nicht so weit voneinander entfernt.
    Am obigen Artikel störte mich allerdings zu sehr, daß er Moral zu sehr AM GENETISCHEN VORHANDENSEIN VON INTELLIGENZ festmacht.
    Ohne nun dieses Faß aufmachen zu wollen : “ist Intelligenz erblich, anerzogen oder sonstwie von den Umständen beeinflusst usw.”- halte ich die Reihenfolge für falsch.
    Moral ist auch einem Unintelligenten vermittelbar. Wir reden doch hier nicht von Mongoloiden !
    Selbstverständlich ist JEDEM Menschen – und selbstverständlich auch dunkelhäutigen Moral vermittelbar. Dazu sind keine Rekord – IQ`s nötig – ebenso wenig übrigens wie zum Betrieb eines florierenden Export-Import Handels.
    Viele Länder des schwarzen Kontinents befinden sich in einem Zustand desaströser Rückentwicklung,
    weit hinter Niveaus, die sie in den 40er, 60er und 70er Jahren des letzten Jahrhunderts bereits erreicht hatten. Kenia. Elfenbeinküste.

    Kommentar von Horus — 3. Oktober 2011 @ 02:28

  57. [...] demselben Wort bezeichnet. In der Zulusprache heißt ningi „Zahl“, aber auch „zahlreich“. Für Wörter wie „Motivation“ und „Moral“, die für uns von höchster Bedeutung sind, existi…. Für die meisten Afrikaner in Deutschland müssen daher solche Begriffe leere Worthülsen bleiben. [...]

    Pingback von 2. Warum ist Europa das Paradies und Afrika die Hölle? Die Bedeutung der Abstammung « Archiv des verbotenen Wissens — 19. Mai 2012 @ 18:36

  58. [...] demselben Wort bezeichnet. In der Zulusprache heißt ningi „Zahl“, aber auch „zahlreich“. Für Wörter wie „Motivation“ und „Moral“, die für uns von höchster Bedeutung sind, existi…. Für die meisten Afrikaner in Deutschland müssen daher solche Begriffe leere Worthülsen bleiben. [...]

    Pingback von Archiv des verbotenen Wissens « Der Honigmann sagt… — 25. Mai 2012 @ 08:20

  59. [...] demselben Wort bezeichnet. In der Zulusprache heißt ningi „Zahl“, aber auch „zahlreich“. Für Wörter wie „Motivation“ und „Moral“, die für uns von höchster Bedeutung sind, existi…. Für die meisten Afrikaner in Deutschland müssen daher solche Begriffe leere Worthülsen bleiben. [...]

    Pingback von Archiv des verbotenen Wissens | Eisenblatt — 25. Mai 2012 @ 18:04

  60. [...] demselben Wort bezeichnet. In der Zulusprache heißt ningi „Zahl“, aber auch „zahlreich“. Für Wörter wie „Motivation“ und „Moral“, die für uns von höchster Bedeutung sind, existi…. Für die meisten Afrikaner in Deutschland müssen daher solche Begriffe leere Worthülsen bleiben. [...]

    Pingback von Archiv des verbotenen Wissens – erster Abschnitt « Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen — 26. Mai 2012 @ 08:05

  61. [...] Moral und abstraktes Denken von Gedaliah Braun [...]

    Pingback von Offener Brief an die Islamkritik « Archiv des verbotenen Wissens — 18. Oktober 2012 @ 23:36

  62. [...] Tod von Johannesburg von Baron Bodissey Moral und abstraktes Denken von Gedaliah [...]

    Pingback von Quo vadis, weiße Rasse? « Archiv des verbotenen Wissens — 11. November 2012 @ 01:36

  63. Für die Beschränktheit von Negern in Sachen Wortschatz und Ausdrucksvermögen ist mir heute beim Lesen des Artikels “Buschfleisch und Elfenbein – Wilderei in Afrika” im neuen Heft 7/2013 von VISIER wieder eine Bestätigung untergekommen. Darin heißt es (fette Hervorhebung von mir):

    Die Verluste durch Wilderei, insbesondere bei kleinen Wildarten, sind allerdings höher als durch Jagd. Stahlschlingen unterscheiden eben nicht nach “männlich” oder “weiblich”, “führend” (Muttertier) oder “nicht führend”, alt oder jung. Und die hier meist mit einfachen Vorderladern schießenden Wilderer kennen nur “großes und kleines Fleisch.” Ich habe das mehrfach gehört. Als unsere Fährtensucher, meist selbst ehemalige Wilderer, bei einer Jagd 2011 eine Herde Großantilopen an einem Gegenhang in den Bergen entdeckten, rief einer der Männer begeistert: “Seht mal, dort oben steht viel großes Fleisch!”.

    Also nix da mit der bei uns häufig verbreiteten Klischeevorstellung vom naturverbundenen Afrikaner, der für jede Tierart in seinem Lebensraum einen Namen hat und auch sonst von “der Weisheit Afrikas” erfüllt ist.

    Kommentar von Deep Roots — 6. Juli 2013 @ 20:59

  64. Bezieht sich das nur auf die Wilderer, oder haben die dort generell keinen Ausdruck für die verschiedenen Tiere?

    Kommentar von nino — 7. Juli 2013 @ 10:26


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