As der Schwerter

7. August 2012

Die Bedeutung des Geschichtsbilds für unsere Überlebenschancen I

In seinem Essay „Dealing with the Holocaust“ vertritt Greg Johnson die Position, dass Geschichtsrevisionismus, insbesondere im Hinblick auf den so genannten „Holocaust“, für die Verbesserung der Überlebenschancen der Weißen als Gruppe in Amerika nicht unumgänglich sei. Er stellt sich zwar nicht prinzipiell gegen eine Aufarbeitung und Richtigstellung möglicherweise falscher bzw. verleumderischer Geschichtsschreibung in diesem Feld, ist aber der Ansicht, dass eine solche Aufarbeitung in einem System der „politischen Korrektheit“ in der Regel nur vermeidbare Unannehmlichkeiten mit sich bringt. Ihm zufolge ist Geschichtsrevisionismus keine notwendige Voraussetzung, da auch der so genannte Holocaust keine Rechtfertigung für den Genozid an den Weißen sein kann.

Im Folgenden möchte ich darlegen, warum ich prinzipiell anderer Meinung bin (natürlich habe ich dabei den Blick auf Deutschland gerichtet und nicht auf Amerika), wobei ich den so genannten „Holocaust“, den ich nie in Frage stellen würde, ausklammern möchte und meine Ausführungen daher nur allgemeiner Natur sind. (Der „Holocaust“ ist ein besonderer Fall: Es handelt sich um eine derart eindeutige Wahrheit, dass der Gesetzgeber in Deutschland entschieden hat – § 130 Stgb. –, dass auch nur der leiseste Zweifel an ihr strafwürdig ist.)

Wie wir heutzutage glücklicherweise wissen, gibt es nichts Schlimmeres als Vorurteile (auch so genannte „Phobien“ oder „Rassismus“). Auch wenn der Koran zu Gewalt gegen „Ungläubige“ aufruft und Afrika in einem Strudel der Gewalt ertrinkt, und auch wenn Mohamedaner und Afrikaner sich statistisch bei Gewalttaten in Deutschland besonders hervortun, wäre es absolut falsch, einem Mitglied dieser Gruppe von vornherein mit Misstrauen und Ablehnung zu begegnen. Auch wenn wir wissen, dass Ali und Hasan wegen Diebstahl, Einbruch, Vergewaltigung und schwerer Körperverletzung bereits mehrfach vorbestraft sind, heißt das eben nicht, dass wir etwas dagegen haben sollten, wenn ihr vierzehnjähriger Bruder Achmed gerne unsere dreizehnjährige Tochter näher kennenlernen will.

Adolf Hitler: Es heißt, er habe den Ruf der Deutschen ruiniert

Die Mehrheit von uns Deutschen – wir sind ja schließlich weltoffene aufgeklärte Menschen und haben aus unserer Vergangenheit gelernt – weiß dies zum Glück, aber leider sind gefühlte 99 % der restlichen Menschheit noch nicht so weit gekommen. Immer werden von ihnen Menschen und eben auch Völker nach dem beurteilt, was man so von ihnen weiß bzw. zu hören bekommt. Doña Teresa de Santos, die zur mexikanischen Oberschicht gehört, möchte unbegreiflicherweise nicht, dass ihre Töchter junge Männer mit Tätowierungen und Narben im Gesicht zum Kaffee mitbringen, und die Familie von Ilhan, der wegen einer zu hohen Rechnung den Gemüseverkäufer umgebracht hat, wird in seinem anatolischen Dorf von Allen gemieden. Leider gibt es für ihn auch keinen Zugang zum Golfclub, und die Bank gewährt nur Kredit zu erhöhten Zinsen, wenn bereits einige Tausend Euro auf dem Konto sind.

Weil gefühlte 99 % der Menschheit derart zurückgeblieben und voreingenommen sind, haben sich die Führer der Weltgemeinschaft auch dafür entschieden, gegen die wirklich abscheulichen Geschichten über das kleine und wehrlose Volk der Juden vorzugehen, die seltsamerweise seit Jahrhunderten im Umlauf sind.

Wie schön, dass weltoffene und aufgeklärte Menschen – voller Stolz kann ich darauf verweisen, dass dies insbesondere für uns Deutsche gilt – sich dazu entschlossen haben, die Juden vor ungerechtfertigten Anfeindungen in Schutz zu nehmen: Das Problem wurde dadurch gelöst, dass man heutzutage nur positiv über sie reden darf (was zur Folge hat, dass die meisten Menschen das Wort „Jude“ in der Öffentlichkeit lieber gar nicht in den Mund nehmen).

Auch die Moderne kennt die Sippenhaft: Wir alle sind Adolf Hitler

Seltsamerweise haben die Führer der Weltgemeinschaft noch nicht entdeckt, dass auch wir Deutschen dieses Schutzes bedürfen, da leider seit etwa einhundert Jahren viele hässliche Geschichten gegen uns im Umlauf sind. Vom „Volk der Dichter und Denker“, das wir Jahrhunderte lang waren, sind wir in wenigen Jahren zum „Volk der Massenmörder“ geworden, und dieser Ruf verlässt uns nun nicht mehr. Selbst wenn sich Deutsche im Bereich des Massenmordes besonders hervorgetan hätten, wäre es gemäß der oben erörterten Einsichten alles andere als weltoffen, aufgeklärt und fortschrittlich, uns deswegen den Zugang zum Golfclub (den permanenten Sitz im Sicherheitsrat mit Vetorecht) zu verwehren (so ähnlich ist auch die Argumentation Greg Johnsons). Leider geschieht genau dies aber beständig: Mit dem Verweis auf unsere „geschichtliche Verantwortung“ müssen wir die unglaublichsten Demütigungen über uns ergehen lassen und gute Miene zum bösen Spiel machen (d.h. blechen, blechen und blechen, uns „freiwillig“ ausbluten und durch Drittweltzuwanderer ersetzen lassen). Dies ist deswegen besonders betrüblich, weil so manche in Umlauf gebrachte Geschichte einfach falsch ist, Rufmord der übelsten Sorte, so z.B. die Geschichte von den deutschen Soldaten, die im Ersten Weltkrieg belgischen Kindern aus Sadismus die Hände abhackten oder auch das lange Zeit den Deutschen angelastete Massaker im polnischen Katyn, für welches glücklicherweise inzwischen von russischer Seite offiziell Verantwortung übernommen wurde.

Sollten wir vor diesem Hintergrund nicht alles dafür tun, alle ungerechtfertigten Anschuldigungen aufzuklären und zu entkräften (mit Ausnahme des „Holocaust“ natürlich, bei dem uns der Gesetzgeber ja von dieser Last befreit und mit guten Argumenten klargemacht hat, dass er „offenkundig“ ist)? Wird Ilhan nicht alles daran setzen, seine Unschuld zu beweisen, wenn er den Gemüsehändler nicht wirklich umgebracht hat, und wird der junge Mexikaner mit den Narben im Gesicht nicht alles dafür tun, der Mutter seiner Angebeteten zu erklären, dass diese Narben von einem tragischen Dreiradunfall herrühren und nicht von Messerstechereien?

Meine persönliche Meinung ist: ja, wir müssen. So wie man mit der Behauptung einer begangenen Straf- oder Schandtat in jedem Dorf der Welt einen Menschen sozial ächten und auch ausbeuten und misshandeln kann, so dienen auch die angeblich von uns begangenen Schandtaten dazu, uns zu demütigen, auszubeuten und letztendlich aus der Weltgeschichte zu verabschieden. So wie beim geächteten Ilhan, der nach dem sozialen Tod möglicherweise Selbstmord begeht, ist die kollektive Seele der Deutschen zutiefst verletzt, wir leiden an einem Trauma, welches zwar Viele abstreiten, das aber allzu offensichtlich ist, wenn man nur den Fernseher einschaltet, eine Zeitung öffnet oder versucht, sich mit einem Durchschnittsdeutschen über unsere „geschichtliche Verantwortung“ zu unterhalten.

Im zweiten Teil meines Beitrags werde ich darlegen, warum leider noch nichts gewonnen ist, selbst wenn die Wahrheit einer großen Anzahl Menschen bereits bekannt ist.

27 Kommentare »

  1. Bis Ende des 19. Jahrhunderts hielt man in Europa neben Napoleon das Erdbeben von Lissabon (1755) für DAS unfassbarste, einzigartigste und wichtigste Ereignis der Geschichte. Es wurde in Literatur, Presse, Politik, Theologie usw. endlos beredet und gewälzt. Brecht fand es sogar in den 1950ern noch so unerhört wichtig, daß er ein es literarisch verwursten mußte.
    Heute kräht danach kein Hahn mehr. Die Sache ist so gründlich vergessen, daß nicht einmal bei Gelegenheiten, wo es gut passen würde, darauf rekurriert wird, z.B. beim Tsunami im Indischen Ozean vor einigen Jahren.

    Auch die Konjunktur des Holocaust und dessen Nützlichkeit neigt sich dem Ende. Die Zeit liegt bald hundert Jahre zurück und in nicht allzuferner Zukunft würde (und wird vermutlich ein erfolgreicher) Revisionismus hinsichlich der Holocaustfrage nur noch in Fachkreisen Interesse erwecken, so wie es hinsichtlich der Napoleonischen Kriege heute ist.

    Im Futur II gesprochen, wird der Nationalsozialismus, egal ob mit oder ohne Holocaustmythos, aufgrund seiner ästhetischen und mythischen Anknüpfungsmöglichkeiten nur ein weiterer Teil einer interessanten Vergangenheit gewesen sein, so wie Gladiatoren, Ritter, Seeräuber, Cowboys oder Ninjas.

    Kommentar von MMarcus — 7. August 2012 @ 05:03

  2. @MMarcus

    In welcher Welt lebst Du eigentlich? Fußballspieler werden nach Ausschwitz geschleppt, findige Unternehmer werden Millionär durch “Stolpersteine”, in China wurde das erste HC-Museum eröffnet, in der ganzen Welt vermehren sich die “Gedenkstätten”, wenn man als Deutscher ins Ausland geht, dann wird man mit einer über 70% Wahrscheintlichkeit in den ersten Gesprächsstunden auf den “Holocaust” angesprochen etc. Und vor allem: Denkst Du, das ganze Theater mit Personen wie Martin Hohmannm, der Ruderin Drygalla, mit der NSU, mit dem Skandal wegen der Realschulfeier etc., denkst Du, all dies habe nichts mit dem hier erörterten Geschichtsnarrativ zu tun? Sind das etwa nicht greifbare Auswirkungen, die uns belegen, dass uns mit dem Argument der “NS-Verbrechen” unsere Freiheit genommen wurde?

    Prinzipiell ist davon auszugehen, dass das Ganze irgendwann wirklich “Geschichte” sein wird, aber das kann noch sehr lange dauern, und momentan bekommen wir die soziale Ächtung und den durch sie legitimierten Missbrauch voll zu spüren. Selbst “seriöse” ausländische Historiker mit Interesse für Deutschland stellen verblüfft fest, dass der so genannte Holocaust mit zeitlichem Abstand immer wichtiger und allgegenwärtiger wird, so Peter Watson im Vorwort zu “The German Genius”.

    Kommentar von sternbald — 7. August 2012 @ 09:23

  3. Wenn wir davon ausgehen, daß alte Tageszeitungen genauso objektiv die Wahrheit wiedergeben, wie die heutigen Datums, dann ist die Beschäftigung mit der Vergangenheit und dem Lesen derselben Zeitungen ein wichtiger Schritt, um sich aus dem allgegenwärtigen Lügengespinst zu befreien. Zumindest geht es dem Kommentator so. Ihm kann niemand mehr erzählen, die Journalisten und Presseschreiber damals wären verlogen, skrupellos und Auftragsschreiber, die heute aber durch und durch ehrliche Knochen sind, die nur an der Volksaufklärung interessiert wären und der Wahrheitsfindung. Auf diese Art hat er sein ganzes bisheriges Geschichtsbild umkrempeln müssen, das ihm seit Schulbeginn und im weiteren Leben eingetrichtert wurde. Seither hat er keine Schuldgefühle mehr, für irgendwelche Missetaten, die sein Land angeblich oder tatsächlich begangen haben soll, denn so was kommt immer auch von so was und hat meist eine jahrhundertealte Vorgeschichte. Er kann diese Praxis jedem nur empfehlen, die Zeitzeugen selber zu lesen, anstatt die Interpretationen dubioser Unterhatungssendungen über Geschichte zu konsumieren.

    Kommentar von Karl Eduard — 7. August 2012 @ 09:23

  4. @Karl-Eduard und MMarcus

    Sich erst einmal selbst von Schuldgefühlen zu befreien – welche i.d.T. auch heutzutage viele Menschen wegen der Thematik haben – ist ein grundlegender Schritt.

    In vielen persönlichen Gesprächen war mein Eindruck, dass eine Minimisierung oder Ausblendung der Wichtigkeit des HC (nicht seiner selbst!) i.d.R. eine Art Selbstschutz darstellte, wobei es da wohl drei Ausprägungen gibt: a) um sich selbst von dem ganzen Schuldkomplex zu befreien, b) um nicht zu verzweifeln, weil man sieht und spürt, dass wir Deutschen (und auch wir Weißen) von dieser Thematik bzw. mit dieser nach wie vor sehr wirksamen Waffe regelrecht erdrückt werden und c) um sich nicht mit dem Thema wirklich auseinandersetzen und Stellung beziehen zu müssen, weil man vor den Sanktionsmechanismen, mit denen die Denkverbote durchgesetzt werden, Angst hat.

    Kommentar von sternbald — 7. August 2012 @ 09:42

  5. @sternbald

    “c) um sich nicht mit dem Thema wirklich auseinandersetzen und Stellung beziehen zu müssen, weil man vor den Sanktionsmechanismen, mit denen die Denkverbote durchgesetzt werden, Angst hat.”

    Der Komfort in deutschen Gefängnissen soll ja nicht so sein, daß der Aufenthalt dort angenehm und dem Leben in Freiheit vorzuziehen wäre. Zeig mir einen, der sich gerne für mehrere Jahre einsperren lässt.

    Kommentar von Karl Eduard — 7. August 2012 @ 11:07

  6. @Sternbald: Was den Selbstschutz angeht, den Du angesprochen hast, gibt es noch eine vierte Auspräung, die vielleicht in eine etwas andere Kategorie fällt. Ich weiß das ganz sicher, weil ich das selber praktiziert habe. Es ist etwas unangenehm das zuzugeben, weil es das Zugeben von eigener Unehrlichkeit ist, aber ich glaube, es ist notwendig, weil es auch anderen so gehen könnte.

    d) Die Geschichte ist zu brutal.

    Ich hatte die meiste Zeit meines Lebens so gut wie keine Ahnung vom Holocaust. Klar kannte ich die Eckdaten (6 Mio., Gaskammern, merkwürdigerweise auch das mit der Seife und den Lampenschirmen, keine Ahnung woher, allerdings schon mit dem Zusatzwissen, dass man das letztere offiziell nicht mehr glaubt und es ungehörig ist, es zu erwähnen), aber das war’s auch schon. Ich hatte niemals ein Buch drüber gelesen und auch keinen Film gesehen. In der Schule wahrscheinlich: Ohren auf Durchzug, ich kann mich aber nicht mehr dran erinnern. Der Grund dafür war exakt derselbe wie der, aus dem ich bei Spielfilmen die Augen zumache, wenn es brutal wird. Und das gilt erweitert für die ganze Nazizeit, auch da klaffte bei mir ein großes schwarzes Wissensloch, an dessen Rändern nur stand: Das war ganz furchtbar grausam und das regt dich bloß auf. Wenn im Fernsehen alte Leute auftauchten, die ihre Geschichte erzählten – Zack. Finger auf der Fernbedienung. Weg. Aber zugeben? Niemals!

    Nun habe ich ein gewisses Bildungsniveau, aufgrunddessen habe ich auch den entsprechenden Umgang gehabt, d.h. ein Umfeld, in dem es nicht mehr charmant-naiv wirkt, wenn man krasse Bildungslücken zu so einem zentralen Thema zugibt, sondern prollig und blamabel. Dazu kommt ja noch, dass man ja als Deutsche auch moralisch verpflichtet ist, “aus der Vergangenheit zu lernen”, das Ungeheuerliche “aufzuarbeiten”, sich ernsthaft damit auseinandersetzen, wie es dazu kommen konnte usw, und es daher nicht nur ungebildet wirkt, sondern auch unwillig, sich seiner “Verantwortung, dass das nie wieder passiert” zu stellen. Die “Verantwortung” kann man ja auch übernehmen, ohne sich mit Details zu quälen, oder? Andere werden das schon gemacht haben.

    Auch als halbwegs gebildete Frau kann man das sensible-Prinzesschen-Image (Iiihhh, bäh! Das halt ich nicht aus!) nicht übertreiben und ich vermute, für einen Mann ist das noch viel problematischer. Schließlich mussten die Juden das damals ja wirklich aushalten, und wie zickig ist das, wenn man hysterisch sagt, man könne es nicht einmal aushalten, das zu hören?

    Problemlösung?

    So tun als ob!

    Blablabla, bestdokumentiertes Ereignis der Geschichte – etwas, was meiner ehrlichen Überzeugung entsprach, obwohl ich das natürlich nicht einmal im mindesten nachgeprüft hatte (“Aber wenn es nicht stimmen würde, hätte das ja auch schon mal jemand anderes außer mir gemerkt, oder? Daher kann man das gesichert annehmen”).

    Zum Beispiel habe ich nie “Schindlers Liste” gesehen. Das Gespräch kam damals gelegentlich auf den Film, ich habe nie zugegeben, ihn (bis heute!) nicht gesehen zu haben, das hat kein Mensch gemerkt. Der Grund, warum ich ihn nicht angesehen hatte, war wiederum der gleiche, aus dem ich auch “Saw” nicht gesehen habe (das kann man aber zugeben) Schlicht und einfach, weil ich sicher war, dass ich davon kotzen muss oder nachts nicht schlafen kann. Ich bin doch keine Psychopathin, an der solche entsetzlichen Grausamkeiten einfach spurlos abprallen. Das Tagebuch der Anne Frank hab ich auch nicht gelesen.

    Meine jahrzehntelange Erfahrung: Das merkt keine Sau!

    Auch dann nicht, wenn das Gespräch drauf kommt. Ein ernstes Gesicht, ab und zu eine Bemerkung aus dem Fundus des Halbwissens, das die Spatzen von den Dächern pfeifen… langt vollkommen, um als versiert zu dem Thema wahrgenommen zu werden.

    (Ganz allgemein habe ich daraus die Erfahrung gewonnen, dass man mit einem marginalen Halbwissen kombiniert mit etwas Intelligenz und Einfühlungsvermögen hervorragend als gebildet durchgeht)

    Wenn da Ungereimtheiten gewesem wären oder wenn es sogar unmöglich gewesen wäre, dann hätte ich das nie merken können, weil ich mich aus vorauseilendem Selbstschutz vor der erwarteten Brutalität nicht damit befasst habe, aber so tat, als hätte ich das getan.

    Ich habe mich mittlerweile damit befasst. Und seither fällt mir auf, dass ich nicht alleine war mit meiner Vermeidungshaltung: Viele Leute sind extrem unwissend, reden aber sehr “wissend” drüber und würden aggressiv und empört reagieren, wenn man ihnen ins Gesicht sagen würde: “Du hast keine Ahnung, du hast dich nie damit befasst!”

    Es gilt als dumm und moralisch verwerflich, diesbezüglich unwissend zu sein, viele wollen’s aber doch lieber nicht so genau wissen, aber keiner ab einem gewissen Bildungsniveau gibt es zu. Die paar Worte, die man sagen muss, um wissend und moralisch integer zu erscheinen, kriegt jeder hin. Und so läuft das….

    Kommentar von osimandia — 7. August 2012 @ 11:42

  7. Tiefste Verbeugung vor Gesslers Hut und Referenz an die neue Religion.
    Erstarrung in Ehrfurcht, Scham, Angst.

    Wer soll die Befindlichkeit derer beurteilen, denen -frei nach Exkanzler Helmut Kohl- “die Gnade der späten Geburt” widerfuhr?
    Ein Amerikaner?

    Die mentale Gesundung ist nur möglich, wenn die Wahrheit anstelle Gesslers Hut tritt. Ohne Wahrheit folgt der Tod.

    Die Wahrheit ist von existentieller Bedeutung für unser Fortbestehen. Wer sich der Wahrheit -gleichgültig wie sie aussieht-,
    nur die Wahrheit MUSS es sein, widersetzt oder sie, aus welchen Gründen auch immer, be- oder verhindert, der vernichtet unser Volk.

    Damoklesschwert, Keule, Peitsche MÜSSEN der Wahrheit weichen, anders gibt es kein Überleben.

    Kommentar von submarine — 7. August 2012 @ 12:36

  8. @sternbald
    In Welcher Welt ich eigentlich lebe? Ich will’s mal so sagen: Ich kann vergleichen. Ich erinnere mich noch gut an die Zeit Ende der 60er bis Ende der 70er und kann sie mit der heutigen vergleichen. Beginnend mir “Das Urteil von Nürnberg” 1961 und kulminierend mit der Ausstahlung der Fernsehserie “Holocaust” 1979 wurde das Thema hierzulande überaus ernstgenommen, und zwar flächendeckend: es gab ja nur ein Kinoprogramm und nur ÖR-Fernsehen, dazu eine Zeitung/Zeitschrift, und das war’s. Niemand sprach damals aus Schauer das Wort “Jude” auch nur aus, und Israel galt als eine Art Musterländle und Paradies, mit all den Kibbutzim und so weiter. Wenn der Zentralratsvorsitzende was sagte, dann widersprach niemand.

    Heute ist das Augenrollen offen bei solcher organisierter Bedenkenträgerei, Israel ist eh’ unten durch (außer lustigerweise in gewissen Islamkritikerkreisen) und die Medienprodukte zum Thema 3. Reich wandeln zwischen Trash (Inglourious Basterds, Nazis auf dem Mond) und Resteverwertungs-Dokus wie all den “Ich war Hitler’s Koch/Serketrärin/Hundefutterhersteller”. Das ist im Großen und Ganzen seit den gefälschen Hitlertagebüchern so. Inzwischen geht selbst der englische Prinz William zum Karneval als SS-Offizier (auch wenn er nachher noch gerügt wird); vor 30 Jahren wäre das niemandem eingefallen, schon gar nicht englischen Adeligen.

    Keines deiner Beispiele (NSU, Drygalla) hat substaziell echten Nazibezug, das sind alles entweder Politkorrektdinger oder im Themenfeld Einwanderung anzusiedeln. Der Nazi-und Holocaustbezug dient hier medienseits nur noch als Popanz, nicht als Substanz. Grade die Schrillheit und Unverhältnismäßigkeit der gegenwärtigen “Nazi”-Warnerei (nach den Juden wollen erst die Zigeuner noch ein Denkmal, dann die Schwulen, dann die Lesben, dann die Transsexuellen, Jogi Löw hat “Kamin” gesagt, usw.) hat der Sache vollkommen die Gravitas geraubt, die sie in den 60/70er Jahren allgemein noch hatte. Wir sind im klassischen Tragödien-Agon aus Jammer (eleos) und Schaudern (phobos) locker raus und befinden und inzwischen im Satyrspiel, dem letzen Akt, bevor die Aufführung endet.

    Kommentar von MMarcus — 7. August 2012 @ 12:38

  9. @MMarcus

    Wenn die Ruderin einen Freund hat, der im “Neonazi” Bereich angesiegelt ist, wenn der Führer des ZDJ “Holocaust” sieht, wo Kindeswohl im Vordergrund steht, wenn der Frankfurter Kokser nur “Neonazis” in Deutschland sieht, wenn Sarrazin “Nazi” unterstellt wird, weil er von Genen der Juden sprach, wenn Eva Hermann “Mutter und drittes Reich” erwähnt, beruflich geächtet wird, wenn Christian Wulff sich für Benutzung des Wortes “Progromstimmung” http://www.stern.de/politik/deutschland/nach-pogrom-vergleich-zentralrat-der-juden-verschaerft-kritik-an-wulff-644964.html öffentlich entschuldigen muss, wenn eine Sportreporterin für “innerlicher Reichsparteitag” zu Kreuze kriechen muss, ebenso ein Sportreporter in London für das Wort
    “seit 2008 wird zurückgeritten”, wenn Anette Kahane das “Netz gegen Rechts” installiert, wenn Parteien wie “Freiheit” oder “Pro”
    als rechtsradikal mit Naziallüren betituliert wird, -diese Kette kann unendich weitergesponnen werden – so kann man mitnichten sagen, “letzter Akt, bevor die Aufführung endet”.

    Ganz im Gegenteil.
    Mit sehr sehr viel Geld wird diese Flamme brennend gehalten, um sie bei jeder unpassenden Gelegenheit auflodern zu lassen.

    Kommentar von submarine — 7. August 2012 @ 13:15

  10. Möllemann, Friedman und der Patriotismus
    Juni 2003 (erschien als Kommentar in der “Deutschen Allgemeinen Zeitung”)
    http://www.martinschlu.de/editorials/editorial21.htm

    ….vor fast zehn Jahren….und kein Ende, ganz im Gegenteil!
    Möllemanns Ende, welches durch “finanzielle Machenschaften” verursacht wurde, darf als bekannt vorausgesetzt werden,

    Kommentar von submarine — 7. August 2012 @ 13:47

  11. Die Wahrheit ist von existentieller Bedeutung für unser Fortbestehen.

    Ja, so ist es, submarine. Die Wahrheit ist darüber hinaus sogar ein Wert an sich, selbst dann, wenn man möglicherweise nicht erkennen mag, wie sie jetzt direkt auf unser Fortbestehen oder einen anderen wünschenswerten Zweck positiv einwirkt.

    Manchmal merkt man die Wirkung der Wahrheit erst hinterher.

    In Staaten, in denen es verboten ist, zu manchen Theman die Wahrheit zu sagen (wie es z.b. in der Sowjetunion war oder wie es in undemokratischen islamischen Staaten ohne Grundgesetz und Menschenrechte und Meinungsfreiheit ist), ist es nachvollziehbar, wenn man die Wahrheit nicht öffentlich sagt. Die Leute werden sich da schon überlegen, ob sie sich “Allah gibt es gar nicht und Mohammed war ein lügender Psychopath” verkneifen oder dafür ein paar Jahre ins Gefängnis gehen. Und wer bin ich, ihnen deswegen einen Vorwurf zu machen?

    Wenn die Wahrheit zu sagen aber im eigenen Land nicht verboten ist, sollte man sie immer laut und deutlich sagen und darauf vertrauen, dass das schon seine Eigendynamik entwickeln wird, auch wenn man im Augenblick noch nicht erkennen kann, wie genau das passieren wird.

    Kommentar von osimandia — 7. August 2012 @ 14:20

  12. Ich kann nachvollziehen, was MMarcus meint. Die Reaktionen des Establishment werden immer grotesker, je weiter der letzte Krieg zurückliegt. Natürlich kann man die Intensivierung des Themas nicht leugnen. Sie ist augenfällig, da gebe ich Sternbald absolut recht. Aber das ganze wird eben auch immer lachhafter. Wenn man nun schon Sportler heimschicken muss, weil sie mit dem falschen Freund zusammen sind, ist das wirklich schon fast Realsatire, so traurig die ganze Entwicklung auch ist. Es stellt sich aber die Frage, warum sie die Schraube dermassen andrehen. Die eine Variante ist eben jene von Marcus geschilderte, die davon ausgeht (wenn ich ihn richtig verstanden habe, ansonsten ist das einfach meine Interpretation), dass dem System langsam die Felle davon schwimmen und sie deshalb aus dem nichtigsten Anlass den Popanz von Auschwitz und den bösen Nazis aufbauen müssen. Der sprichwörtliche Strohhalm also, nach dem sie greifen. Das ist die sympathische Interpreation der Geschehnisse.
    Es gibt aber mMn auch noch eine weniger schöne Interpretation. Die lautet dahingehend, dass die ganzen Reflexe mittlerweile so verinnerlicht sind, dass man eben gefahrlos immer zu diesen Totschlag-”Argumenten” greifen kann. Die Leute sind schon in einer Art Apathie, wo sie sich gar keinen Kopf darüber mehr machen, ob die Vorwürfe oder die Vorgehensweisen richtig, oder irgendwie zu rechtfertigen sind. Man braucht nur noch die richtigen Knöpfe zu drücken. Die Masse weiss dann schon, was zu tun ist, egal ob sie es murrend oder mit Begeisterung macht, das spielt gar keine Rolle.

    Ganz unabhängig davon, welche Sichtweise die richtige ist (die Zukunft wird es zeigen), ist dem Grundtenor des Artikels voll und ganz zuzustimmen. Die Wahrheit muss ans Licht. Man kann nicht aufgrund falscher Prämissen Politik machen. Abgesehen davon stimme ich auch Osimandia voll und ganz zu: Die Wahrheit ist ein Wert an sich, der nicht begründet werden muss.
    Interessanterweise kommen ja Historiker, welche eine ausgewogenere Sicht auch das Kaiserreich und Preussen haben, eher aus der Anglosphäre als aus Deutschland. Dies zeigt, wie vermint das Forschungsfeld selbst in dieser verhältnissmässig “unproblematischen” Zeit in Deutschland noch ist. Eine sachliche Historisierung des NS dürfte damit noch in weiter Zukunft liegen, solange sich die gesellschaftlichen Verhältnisse in Deutschland nicht ändern. Und mit einer sachlichen Historisierung meine ich genau das und nicht eine Apologie, also quasi eine 180 Grad Drehung in die andere Richtung.

    Kommentar von nino — 7. August 2012 @ 15:12

  13. Übrigens; interessante “Wende” im Fall Drygalla:

    http://www.bild.de/politik/inland/nadja-drygalla/ploetzlich-rudern-alle-zurueck-25530334.bild.html

    Hat da jemand kalte Füsse bekommen, weil bemerkt wurde, dass das Volk eine solche Vorgehensweise nicht goutiert, oder will man zeigen, wie barmherzig man ist, wenn sich jemand schön brav Asche auf sein Haupt streut?

    Kommentar von nino — 7. August 2012 @ 15:39

  14. auch wenn man im Augenblick noch nicht erkennen kann, wie genau das passieren wird.

    Es wird !

    Kommentar von submarine — 7. August 2012 @ 16:04

  15. Der ganze ‘Kampf gegen Rechts’
    ist imgrunde nichts anderes als eine Hexenjagd von links.

    Und noch was.
    Wenn die Nazis so abgrundtief böse waren, wie alle Medien und System-Schreiberlinge nicht müde werden zu behaupten, warum bedient man sich dann ausgerechnet solch infamer Methoden, die man ersteren nachsagt ?

    Sollte dieser hysterische Trend
    anhalten, dürfte es nicht mehr allzu lange dauern, bis man die Kritiker und Gegner in extra dafür eingerichtete UZs (=Umerziehungslager) steckt. Doch halt, es gibt ja schon einige, die wegen ‘schwerer’ Gedankenverbrechen auf Jahre eingebuchtet wurden.

    Kommentar von Ennrichs Besen — 7. August 2012 @ 16:34

  16. Jedesmal wenn jemand fragt, WO ist denn die Opposition in diesem Land, die diesem schändlichen Tun, der Masseneinwanderung, der “alternativlosen” Knebelung durch die EU , den Lissabon- und ESM Vertrag, der Entrechtung der Deutschen, sei es am Arbeitsplatz oder bei Behörden, dem Ausgesetztsein an ausländische Gewalttäter, dem miserablen Schulsystem usw. etwas Positives, für die Gesellschaft Konstruktives entgegensetzt, drängt sich doch automatisch die Feststellung auf, da, wo sie neunzehndreiunddreissig war. Gab es damals Alternativen?

    Im Gegensatz zu damals, wir haben noch zu fressen und nach offiziösen Angaben nur vier Millionen Arbeitslose und ja, wir haben die Wahl zwischen Cholera, Pest und anderen, immer tödlichen Krankheiten. Wer aber keine Krankheit wählt, stirbt trotzdem.
    Wo ist der Unterschied?

    Kommentar von submarine — 7. August 2012 @ 20:00

  17. @osimandia Ich habe mir auch keinen dieser HC Hollywood Schmarren angeschaut weil ich das für zu grausam hielt. Auch habe ich bei der Schul-HC Indoktrinierung weg gehört da ich auch das zu grausam fand. Der Lehrer war aber human und meinte oft “zu was die Menschheit fähig ist und nannte dabei nie so richtig “zu was die Deutschen fähig sind.” Also hatten wir auch keine Komplexe da wir die Sache nicht persönlich nahmen.

    Ich bin viel um die Welt gereist aber nirgendwo bin ich so doof angemacht worden wie in den Staaten. Ich habe unzählige Diskriminierungen erfahren müssen obwohl ich mich nie negativ über diese Dinge geäußert habe und ein zurückgezogenes Leben führe. Der Akzent war genug und jeder 3. wollte über den HC reden. “War das denn wirklich so?” fragten die Leute mich und ich konnte sehr warm und menschlich rüber kommen wenn ich redete. Zumeist sagte ich auch, das wir Frauen ja die diese Dinge eh nicht erfunden haben und schon gar nicht moderne Kriegsführung. Sie fragten ob ich mich schuldig fühle und ich antwortete, “ich habe Mitgefühl mit allen Kriegsopfern der Welt gleich (aber am meisten liegen mir die Kollateral Geschädigten Opfer am Herzen, Menschen die nicht geehrt werden [dürfen] – egal aus welchem Land und welcher Religion)… aber schuldig fühlen für Dingen die ich nicht ändern kann aus der Vergangenheit tue ich mich an sich nicht (obwohl ich eher traurig darüber war).” Zumeist genügte das.

    Später bin ich dann mal echt extem angemacht worden und zwar von einen khazarischen Juden der mich verfolgte wegen meines Akzentes. Das hat mich sehr verletzt und ich entschuldigte mich für Dinge die ich so nicht gesagt und nicht gemeint habe und dieser Mann verfolgt mich lange und nahm Entschuldigungen über was ich angeblich gesagt habe gar nie an. Ich dachte mir, “naja wie blöd ist das denn nun, ich habe doch nun wirklich gar nichts gemacht.” Ich war traumatisiert und fand plötzlich, dass die HC-Indoktrination in den USA immer schlimmer wird von Tag zu Tag. Besonders in den USA haben die ja das größte HC Museum der Welt obwohl dieser Staat ja wirklich keine reine Weste hat. Irgendwie hatte ich plötzlich genug… (und ich bin geduldig) und ich las Holocaust Bücher und auch Norman Finkelstein’s HC Industrie. Ich wollte wissen was hier los ist. Das kann dich alles nicht wahr sein. Was soll das alles? Solche Fragen gingen mir durch den Kopf.

    Interessanterweise, die Juden die ich kennen gelernt habe aus Polen aus den USA, und die im KZ waren, waren die Nettesten überhaupt und sagten, dass sie im Grunde lieber weiter in Europa gelebt hätten als in den USA. Sie wünschten sich, dass der Krieg nie da gewesen wäre. Die schlimmsten Unterdrücker von Deutschen sind oft Diejenigen die mit dem HC gar nichts zu tun haben, so habe ich beobachtet. Das merkt man ja auch an den vielen Anekdoten von bestimmen HC-Werbern, dass da vieles anscheinend einfach an den Haaren herbeigezogen wurden was leider sogar lächerlich und unintelligent klingt. Einige von denen haben sicher zu viele Horror Movies aus Hollywood gesehen.

    Ich habe viel gelesen inzwischen und bin selbstbewusster geworden. Es ist nicht leicht mich heute mehr zu beleidigen weil ich Deutsche bin. Ich geben immer nur zu verstehen, dass mich Religion und Nationalität an sich nicht interessiert, und wir geschichtlich sowieso nur das wissen, was wir wissen dürfen und die Wahrheit sowieso erst viel später, wenn überhaupt, ans Licht kommen wird. Auch ist mir klar geworden, dass alle darauf aus sind Deutschland, wirklich aus Neid eher, und nicht weil Deutsche immer schon so bösartig waren, zu schwächen. Manchmal sage ich mir, das Deutschland ja wohl einiges erreicht haben muss in der Vergangenheit, dass es so runter gemacht werden muss.

    Deutschland ist ein Paradebeispiel wie man erfolgreich psychologisch Krieg führt. Deswegen, lese ich auch keine Zeitung mehr und schaue kein Fern. Ich habe festgestellt, dass es am Besten ist erst mal NICHTS zu glauben. Manchmal sagte ich mir schon, “Unglaube macht FREI(ER).”

    Tja, es gibt einfach nun mal nicht DIE GUTEN SIEGER – vergiss es also – denn auch diese waren dermaßen extrem unmenschlich, unethisch und unmoralisch, dass einem nur schlecht werden kann, wenn man den Mut findet sich mit der Thematik auseinander zu setzen. Alles Gute!

    Kommentar von Frieden — 7. August 2012 @ 20:19

  18. @sternbald

    “…wenn man als Deutscher ins Ausland geht, dann wird man mit einer über 70% Wahrscheintlichkeit in den ersten Gesprächsstunden auf den “Holocaust” angesprochen …”

    Da muss ich dir leider widersprechen. Ich habe jahrelang im Ausland gelebt und gearbeitet (Asien und Südamerika). Ich wurde in den ganzen Jahrzehnten nur einmal auf den Holocaust angesprochen. Das war 1978 in Panama. Da sagte zu mir ein Einheimischer in einer Bodega: “Man sagt ihr Deutschen hättet im 2. Weltkrieg 6 Millionen Juden getötet. Das war viel zu wenig. Ihr hättet 10 Millionen umbringen sollen.” Eine gewiss sehr extreme Ansicht, von der ich mich hier ausdrücklich distanziere.

    Ehrlich gesagt geht den Latinos und Asiaten das Schicksal der Juden am Arsch vorbei. Beliebt sind sie nirgends.

    Kommentar von mike — 7. August 2012 @ 23:10

  19. Ihm zufolge ist Geschichtsrevisionismus keine notwendige Voraussetzung, da auch der so genannte Holocaust keine Rechtfertigung für den Genozid an den Weißen sein kann.

    Greg kann ja Einspruch beim internationalen Gerichtshof einlegen…

    Immer diese Logiker!
    Auge um Auge. Zahn um Zahn.

    Kommentar von reinigungskraft — 8. August 2012 @ 00:00

  20. @Mike

    Du schreibst ja, dass Du 1978 in Panama warst. Wieviele Holocaustgedenkstätten, -museen etc. wurden seither weltweit gegründet und wieviele Fernsehsendungen in den zahlreichen seit dem entstandenen Sendern gesendet?

    Meine Aussage bezieht sich natürlich auf meine subjektiven Erlebnisse, und da war es eben so, dass ich in Frankreich, in Italien, in Nord- und in Südamerika bei “tiefschürfenden” Gesprächen (natürlich nicht im Blumenladen und auch nicht im Restaurant, sondern eher bei Leuten, die man auf einer Party kennengelernt hat und mit denen man dann über Gott und die Welt geredet hat) wirklich sehr oft auf den Holocaust angesprochen wurde. In Südamerika gab es bei mir ähnliche Reaktionen wie die von Dir berichtete. Dass die Leute das nicht ernst nehmen, hilft uns aber leider nicht, denn um politisch-medial Druck auf uns auszuüben, reicht es schon, dass uns die gesamte Welt mit Massenmord assoziiert.

    Wie hier mehrfach festgestellt wurde, hat der “Hitlerkult” heutzutage absurde Formen angenommen, die man eigentlich gar nicht mehr ernst nehmen kann. Da aber trotzdem damit Menschen die Karriere (und oft noch viel mehr) zerstört wird und uns der Spaß Milliarden kostet, sehe ich leider trotzdem keinen Anlass uns jetzt einmal gelassen zurückzulehnen.

    Kommentar von sternbald — 8. August 2012 @ 02:20

  21. Ich habe meinen Kommentar etwas anders gemeint, als Du ihn aufgefasst hast, Frieden.

    Zumeist sagte ich auch, das wir Frauen ja die diese Dinge eh nicht erfunden haben und schon gar nicht moderne Kriegsführung

    Sonst aber auch nichts!

    Aber Männer können sich diesen Dingen nur erfolgreich widmen, wenn Frauen loyal in ihrer Seite stehen, ihre Väter achten, ihre Brüder stützen und ihre Söhne lehren.

    Ich weiß zwar nicht, wie Du Dir das vorstellst, aber ich stamme von Frauen UND Männern meines Volkes ab. Was immer den Männern meines Volkes und meiner Rasse vorgeworfen wird, trage auch ich in meinem Erbgut. Und was sie Großes und Edles geleistet haben, lebt das auch in mir fort.

    Mit der “Wir-Frauen”-Tour, die dazu dient, weiße Frauen zu Co-Juden und damit ausgerechnet Verräterinnen gegenüber unseren Männern werden zu lassen (“wir Frauen sind doch soooo friedliebend…), bist Du bei mir leider an der falschen Adresse. Ich bin sehr glücklich und dankbar, dass die Männer meines Volkes und meiner Rasse erfinderisch und wehrhaft sind.

    Alles Gute!

    Danke für Deinen kurzen Besuch hier und …. shalom.

    Kommentar von osimandia — 8. August 2012 @ 12:07

  22. Aber Männer können sich diesen Dingen nur erfolgreich widmen, wenn Frauen loyal in ihrer Seite stehen, ihre Väter achten, ihre Brüder stützen und ihre Söhne lehren.

    ..und ihre Töchter lehren, GERNE Frauen zu sein und keine gendermainstreamdeformierten Lustobjekte für Orientalen. :evil:

    Kommentar von submarine — 8. August 2012 @ 15:55

  23. Den Kommentar fand ich am besten….

    <<<>>>

    Gut das sie nicht in Polen,Frankreich oder CSSR gearbeitet haben. Sondern in Südamerika. Gerade in Südamerika die uns vor 70 Jahren schon den Daumen gehoben haben. Oder Asien… DU Germaniii, Germaniii guuuut . Nice + good Men. In Asien weiß man nicht mal was Holocaust ist.

    Ich will ihnen eines sagen: wenn man mit Amerika 70 Jahre das gemacht hätte, was man mit unserem Land gemacht hat. Die Rache wäre unermesslich gewesen.

    Ich persönlich empfinde es einfach als eine Frechheit wie man dieses Land in seiner freien Entfaltung 70 Jahre lang Bewusst manipuliert hat.
    Das gipfelt in der Tatsache das alle Parteien in diesem Land sich der Demokratischen Grundordnung verschrieben haben und seid 70 Jahren gegen ihr eigenes auferlegtes Grundgesetz verstoßen.

    Das diese Parteien Menschen weg sperren die lediglich eine andere Meinung haben.Ganz gleich welche Meinung der Wahrheit entspricht.

    Und liest man Aussagen wie :,, ich höre einfach weg!,, oder Ohren auf Durchzug, ich kann mich aber nicht mehr dran erinnern!!

    Machen sie das auch wenn ihre Nachbarn oder Bekannte ihre Eltern im Ort diffamieren und sonderbare Dinge erzählen die niemand Nachprüfen will??

    Es gibt wohl kein Land wo der anerzogene Selbsthass so auswandernde Folgen entwickelt hat als wie hier in der BRD. Am Anfang viel der Name Napoléon..er sagte:,,,

    „Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.”
    -Napoleon-

    „Geschichte ist die Summe aller Lügen, auf die man sich nach 30 Jahren geeinigt hat.”
    -Napoleon Bonapartes-

    Und damit hatte er vollkommen recht.

    Anbei ein paar Zitate:
    “Die Zukunft Deutschlands, wahrscheinlich für den Rest des Jahrhunderts, wird von Außenstehende entschieden werden
    UND DAS EINZIGE VOLK, DAS DIES NICHT WEISS, SIND DIE DEUTSCHEN.”
    Der “Londoner Spectator”, 16.11.1959

    und heute aktuell:
    “Jeder Deutsche hat die Freiheit, Gesetzen zu gehorchen, denen er niemals zugestimmt hat; er darf die Erhabenheit des Grundgesetzes bewundern, dessen Geltung er nie legitimiert hat; er ist frei, Politikern zu huldigen, die kein Bürger je gewählt hat, und sie üppig zu versorgen – mit seinen Steuergeldern, über deren Verwendung er niemals befragt wurde. Insgesamt sind Staat und Politik in einem Zustand, von dem nur noch Berufsoptimisten oder Heuchler behaupten können, er sei aus dem Willen der Bürger hervorgegangen.”
    Hans Herbert von Arnim, Professor für öffentliches Recht und Verwaltungslehre in Speyer

    Kommentar von jupp — 29. August 2012 @ 15:39

  24. [...] wie es Sternbald in seinem gleichnamigen Zweiteiler eindringlich nahegelegt hat. (Teil 1, Teil 2). Bezogen auf den Film sind wir weder in der Rolle des Kindes noch des Mannes, sondern – [...]

    Pingback von Susannah und die Islamisten « Archiv des verbotenen Wissens — 10. Dezember 2012 @ 06:18

  25. Was mir aber nicht in den Kopf will:
    Es gab damals bereits auch die Luftaufklärung und dies sowohl von den Deutschen als auch von den Gegnern.
    Sprich Sie die Gegner wußten wo die ganzen Lager waren und deren Vernichtungsstätten. WARUM wurden diese nicht bombadiert oder angegriffen um das wenigstens zu verringern oder abzustellenb und warum werden genau diese Luftbilder bis heute unter Verschluß gehalten???? Hier passt etwas nicht zusammen

    Kommentar von Wanderer — 8. Januar 2013 @ 20:03

  26. @25: Wie bei Heinrich Zille ein Schlafbursche zu seiner Vermieterin sagt, kann man einem nackten Mann keinen Bonbon auf’s Hemd kleben…

    Kommentar von Hildesvin — 9. Januar 2013 @ 19:05

  27. @25
    Natürlich paßt es nicht zusammen. Nur ist dieses Thema hier nicht erwünscht. Suche in der Taverne nach google.de. Ich habe mir etwas erlaubt.

    Kommentar von Fahrnheit451 — 9. Januar 2013 @ 19:52


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