As der Schwerter

18. Juli 2015

Weißer Müll

White Trash – eine kleine Revue

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Der Begriff „White Trash“ ist recht alt und wurde schon von den Negersklaven der Südstaaten für Angehörige der weißen Unterschicht verwendet. Heute bezeichnet man mit dem Begriff die weiße Unterschicht, die ähnlich lebt wie die Neger und Latinos (in billigen Häusern oder Campingwagen, das Leben geprägt von Alkohol- und Drogenkonsum, früher Schwangerschaft und instabilen Beziehungen).

Ich möchte hier drei Hollywood- Serien betrachten, die sich mit dem Thema des „weißen Mülls“ auf unterschiedliche Art und Weise befassen.

Ich muss hier ausdrücklich eine „Spoiler Warnung“ setzen: Wer die Serien noch anschauen möchte ohne vorher zu viel zu wissen, der sollte das erst tun und erst dann den Artikel lesen!

1. Sons of Anarchy

Unbenannt

 

Vielleicht lohnt es sich, diese Serie anzusehen, um die Philosophie hinter den „Biker- Clubs“ besser zu verstehen. Ansonsten haben wir es nämlich mit einer „stinknormalen“ Hollywood Produktion zu tun, d.h. in fast jeder Szene begegnet uns Propaganda.

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4. Juni 2015

Amerindomerika, Euroamerika oder Muslimerika? (Reblog)

Ursprünglich veröffentlicht auf As der Schwerter:

Der erste Teil dieses Artikels besteht aus der Übersetzung eines Textes, der am 19. Jänner 2010 im Blog The West’s Darkest Hour“ des spanischstämmigen Mexikaners César Tort alias „Chechar“ erschienen ist:

 

Neuer Film ‚Avatar’: ausgesprochen rassistisch”

Dies schrieb Eeyore in seinem Blog. Er fügte die folgende Anekdote hinzu:

“Ein guter Freund von mir kam neulich abends zu mir auf Besuch und erzählte mir von einem Film namens ‚Avatar’, den er am Abend zuvor gesehen hatte. Er war total verblüfft darüber, wie rassistisch und anti-weiß er war. Wie all die guten Leute darin schwarze Frauen oder amerindianische Männer waren, die sich um die Umwelt sorgten…”

Wo wir von Hollywood reden; der Film von Mel Gibson liegt näher an der Wahrheit darüber, wie sich die Amerindianer vor der europäischen Eroberung verhielten:

[Anm. d. Ü.: den an dieser Stelle eingefügte YouTube-Ausschnitt aus dem Film „Apocalypto“ gibt’s nur im…

Original ansehen noch 1.809 Wörter

3. Februar 2015

Das Problem mit dem arischen Problem

Dies ist zwar ein Artikel von allgemeinem Interesse, trotzdem werde ich ihn so veröffentlichen, wie ich ihn geschrieben habe, als Brief an Richard von dem Blog “Ahnenreihe”.

Lieber Richard,

Ahnenreihe ist ein wunderschöner Blog und ich schätze die Arbeit, die Ihr dort leistet, sehr. Die unterschiedlichen Meinungen zum Christentum haben wir in „Politik und Religion“ beschrieben und unter dem Artikel diskutiert.

Aber Euer neues Thema, das „arische Problem“ bedarf einiger Klarstellungen!

Ich empfinde das Thema, wie es von Chechar und auch von McD angegangen wird, als äußerst eindimensional. Es genügt nicht zu sagen, man mache sowohl den Judaismus, als auch den arischen Hang zum Universalismus verantwortlich für die Misere, um sich gleich aus dem Kreis der beschränkten „Monokausalisten“ verabschieden zu dürfen und zum weltmännischen Polykausalisten aufzusteigen.

Wenn nämlich behauptet wird, der arische Hang zum Universalismus sei sozusagen in seinen Genen und man müsse kulturelle Muster entwickeln, diesen Hang zu stoppen (ich verstehe das doch richtig, oder?), dann habe ich mehrere Fragen:

Die erste ist: Woher wollt Ihr denn wissen, dass diese Schwäche tatsächlich in unserem Blut und nicht tatsächlich selbst ein kulturelles Muster ist?

Ich bin einfach mal so frei anzunehmen, dass ich Recht habe. Dann kann ich unsere genetische Programmierung als in einer bestimmten, auf uns abgestimmten Gesellschaftsform als perfekt passend bezeichnen. Ändern sich die Umstände, so ändert sich natürlich auch der Erfolg dieser Programmierung.

Da kommt für mich die jüdische Frage ins Spiel, denn die Umstände wurden immer wieder von außen geändert. Wir haben übrigens nie behauptet, dass wir (quasi monokausal) nur die Juden für die Misere verantwortlich machen, wir haben immer wieder sehr deutlich gemacht, dass es eine große Anzahl weißer Verräter gibt, welche auf der Zersetzungswelle mitsurfen, manche aus reiner Gier, andere aus Feigheit, schierer Angepasstheit oder psychologischer Böswilligkeit. Aber es erscheint uns sicher, dass solche Personen, angenommen das jüdische System würde wegfallen, sich genau dort befänden, wo sie hingehören, nämlich in der Gosse.

Angenommen also ich habe Recht. Dann ist es unsere Aufgabe eine Ideologie und letztlich einen Staat zu schaffen, der mit unserer perfekten genetischen Programmierung harmoniert.

Jetzt kommt der ironische Wendepunkt: Angenommen Ihr habt Recht und es liegt tatsächlich ein genetischer Fehler vor, was ist dann unsere Aufgabe?

Genau, die Ideologie und letztlich den Staat zu schaffen, der unsere imperfekte genetische Programmierung kompensiert.

Man könnte fast meinen, es gibt keinen Unterschied zwischen den beiden Alternativen.

Der Unterschied besteht nur darin, dass wir unsere genetische Programmierung, unser Wesen, sowieso nicht ändern, höchstens kulturell kompensieren können. Oder wir nehmen es an und versuchen unsere Kultur so einzurichten, dass sie diesem Wesen gerecht wird.

Zu theoretisch? Okay, ein Beispiel:

Zum „arischen Problem“ gehört anscheinend auch und vor allem, dass wir so furchtbar nett und naiv sind, anderen vertrauen und uns im Zweifelsfall von jemandem, der nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht ist, übervorteilen lassen, weil wir in unserem grenzenlosen Solipsismus annehmen, der andere wisse, was ein Kompromiss ist.

Nun können wir diese weiße Naivität entweder beklagen und die anderen Völker bewundern, die so supergeil machiavellistisch und unethisch sind und versuchen, kulturelle Muster einzuführen, welche eine Übervorteilung unserer Volksgenossen verhindern (z.B. „kauft nicht bei… äh… Türken!“).

Oder wir begreifen einfach, dass die uns innewohnende Naivität und Gutmütigkeit eine optimale Voraussetzung dafür ist, in einer Volksgemeinschaft zusammenzuarbeiten und sorgen dafür, dass der normale Naivling gar nicht Gefahr läuft, übervorteilt zu werden, weil er gar nicht mit Orientalen, sondern nur mit anderen Weißen handeln kann. Die Beziehungen zu Völkern anderer Rasse und ihren Staaten sollten wir im gleichen Atemzug solchen Volksgenossen überlassen, welche ein wenig mehr Realitätssinn mitbringen.

Kurz: Entweder wir schauen auf unser Volk wie ein gütiger Schäfer auf  seine Schäfchen oder wie ein boshafter Hundezüchter auf seine Pudel, die einfach nicht zu Bulldoggen werden wollen.

Bleibt das Argument, dass so viele weiße Zivilisationen durch Rassenvermischung aufgelöst wurden. Dann MUSS es doch eine genetische Disposition sein, welche so viele weiße Völker mit so verschiedenen kulturellen Ausprägungen in den Abgrund trieb…

Na ja, oder es ist halt jedes Mal das gleiche Programm gelaufen?!

Wenn man bei Pierce in „Was ist Rassismus?“ liest, bemerkt man eine wichtige Sache: Gesellschaften erinnern sich zwar kollektiv, aber nicht konstant. Genau wie beim individuellen Gedächtnis (ich gehe in einem weiteren Artikel, der in Vorbereitung ist, auf diesen Aspekt ein) ist die Kontinuität des historischen Narrativs nur eine Illusion. Jede Zeit hat ihre eigene Auffassung von der Geschichte.

Das bedeutet, es ist möglich, sogar recht einfach, verschiedenste Kulturformen parasitär zu befallen und zu verändern.

Erst durch diese kulturelle Veränderung aber, durch den Parasitenbefall, öffnet die Gesellschaft die Tore für Rassenvermischung und Volkstod.

Das ist auf jeden Fall genau so

  • bei uns
  • in den USA
  • in den anderen westlichen Demokratien
  • in den neuzeitlichen europäischen Reichen
  • in den mittelalterlichen europäischen Reichen
  • in Rom
  • in Griechenland
  • in Ägypten

passiert. Die Parasiten hatten alle diese Gesellschaften befallen, von innen erodiert und dann dem rassischen Tod anheim gegeben.

Von allen anderen weißen Kulturen, wie den alten Indogermanen oder den Weißen in China (Schönheit von Loulan), wissen wir einfach viel zu wenig, um sie als Gegenbeispiele verwenden zu können. Wir wissen nicht, ob die Geschichte der Parasiten nicht noch viel älter ist. Vielleicht gab es ja früher auch andere, ähnliche Parasiten? Vielleicht haben unsere Vorfahren diese Parasiten vernichtet, bevor sie selbst den Volkstod starben?

Im Angesicht eines sich seit einigen Jahrtausenden immer wiederholenden Musters, das sich „zufällig“ immer dann einstellt, wenn ein gewisser Parasit Gesellschaften befällt, halte ich es für sehr viel berechtigter, auch für das Aussterben der alten weißen Kulturen Parasitismus verantwortlich zu machen.

So bleibt mir nur, zwei Vermutungen anzustellen, warum die These vom „arischen Problem“ sich solcher Beliebtheit erfreut:

Entweder es korreliert wunderbar mit unserer ausgeprägten Fähigkeit und Neigung zur Selbstkritik (die in einer reinen Volksgemeinschaft wiederum positiv wirken kann, es macht schon Sinn, wenn ein Angestellter seinen Chef kritisieren kann, ohne dass dieser „das Gesicht verliert“ und am Ende noch Seppuku begeht…) oder es ist, wie viele andere Meme auch, bewusst versprühtes Insektengift.

Ich kann sie nicht mehr um mich haben, diese kränkelnden Deppen, die mir erzählen wollen, dass es falsch und verwerflich ist, sich und sein Volk als das Tollste auf der Welt zu empfinden, seine Rasse als die Größte von allen und seine Lebensweise als die Richtige. Oft löschen wir solche Kommentare einfach, weil sie nur zersetzen.

„Glaubt ihr denn wirklich, dass die weiße Rasse besser ist als die schwarze?“

– Ja, natürlich!

Wir haben auch schon tausend Mal erklärt, dass das für uns weder bedeutet, dass wir die anderen Rassen versklaven, noch sie vernichten sollten. Wir wollen nur, dass jeder dort lebt, wo er hingehört und dort auch leben kann, wie er will, ohne dass die „Weltgemeinschaft“ ihm das vorhält. Das gilt für den Islam, das gilt für irgendwelche Naturvölker, das gilt aber auch für uns Weiße. Dass es einen ewigen Frieden nicht geben kann, ist für Realisten auch nichts Neues, dass Multikulturalismus dagegen ewigen Krieg bedeutet, kann man nicht oft genug wiederholen. Schwarze dürfen genau so stolz auf ihre Rasse sein und sich für die Größten halten, so lange man sich nicht in die Quere kommt, ist doch alles in Ordnung!

Daher noch einmal zusammenfassend:

Ich glaube nicht, dass es ein „arisches Problem“ gibt, wobei ich gerne zugebe, dass es für uns schädlich ist mit anderen Völkern zusammenleben zu müssen. Ich bin auch der Überzeugung, dass Rassenvermischung für uns viel schädlicher ist als für andere Völker, die ohnehin (wie die Semiten und Mestizen) oft viel stärker rassisch gemischt sind als wir.

Ein Nachsatz für Insektengiftler: Richard hat in mehreren Kommentaren sehr deutlich herausgestellt, dass es ihm nicht darum geht, Gift gegen Weiße zu versprühen. Also versucht gar nicht erst als vermeintliche “Trittbrettfahrer” Eure Eier hier zu platzieren!

6. September 2014

Der Kampf gegen den “Rassismus”

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Das englische Original ist unter dem Titel Dr. Pierce Discusses Fight Against “Racism” am 23. Januar 2014 auf The Legacy of Dr. William Pierce im Internet wiederveröffentlicht worden. Das Original stammt aus der Zeitschrift Attack, Nr. 27, 1974 und zeigt die Anfänge einer Bewegung auf, die sich mittlerweile zum kollektiven Wahn entwickelt hat.  Eine solche Betrachtung ist meiner Ansicht nach ganz interessant unter dem Gesichtspunkt: “Damals standen wir am Rand des Abgrunds. Heute sind wir einen Schritt weiter.” Links sowie das Titel- und Schlussbild stammen nicht aus dem Original, sondern wurden bei der Übersetzung eingefügt. Übersetzt von Osimandia.

Noch vor wenigen Jahren war “Faschismus” der Teufel Nummer 1 für die radikale Linke. Heute ist es “Rassismus”. Dieser Wandel ist bedeutsam, und eine nähere Betrachtung der dahinterliegenden Gründe offenbart uns auf ganz einfache Weise die grundlegende Natur des Kommunismus und die wahren Motive derer, die ihn propagieren.

Die Verlagerung der Betonung von Antifaschismus auf Antirassismus ist natürlich nicht der einzige Wandel im kommunistischen Image, der in jüngeren Jahren stattgefunden hat. Die Redner, die vor dem 2. Weltkrieg von Seifenkistenbühnen herab mit jiddischem Akzent die Arbeiter in Tiraden dazu aufriefen, ihre Ketten abzuschütteln, sind längst Vergangenheit. Heute verfolgen ihre Söhne und Töchter von der sogenannten “Neuen Linken” einen vollkommen anderen Kurs.

Amerikaner wollten nicht anbeißen

Amerikanische Arbeiter waren selbst in den schwierigsten Zeiten der amerikanischen Geschichte niemals verzweifelt und dumm genug, die Lüge zu schlucken, sie könnten dadurch vorwärtskommen, dass sie ihre kapitalistischen Ketten durch kommunistische Ketten ersetzen. Sie strebten vielmehr danach, ihre kapitalistischen Ketten erträglicher zu machen.

Durch Zielstrebigkeit und Fleiß gelang ihnen das auch in großem Ausmaß, und viele davon wurden sogar selber Minikapitalisten. Um es klarzustellen, die Inflation hat die Bemühungen des amerikanischen Arbeiters, seinen Lebensstandard aufrechtzuerhalten, zu einer hoffnungslosen Sisyphusarbeit gemacht. Eine Menge harter Arbeit und ein bisschen gesunder Menschenverstand blieben für ihn dennoch ein reizvolleres Rezept als das doppelzüngige marxistische Gerede von “Enteignung” oder einer “Diktatur des Proletariats”.

Schwarze Rekruten

Und somit wurde die Mehrheit der weißem amerikanischen Arbeiterklasse schon seit langem von den marxistischen Planern als ein unmöglicher Haufen von Rednecks und Reaktionären abgeschrieben, obwohl immer noch Lippenbekenntnisse zum alten Ziel der “Arbeitersolidarität” abgegeben werden, insbesondere in den röteren Gewerkschaften. Die Roten hielten derweil nach den anwachsenden Massen von Nichtweißen in amerikanischen Städten  als Rohmaterial für ihre Revoluzzerarmee Ausschau.

Die Neger in Amerika sind schon immer ein Faktor in den Plänen der Kommunisten gewesen, aber der Zweite Weltkrieg war die wahre Wasserscheide zwischen dem früheren Schwerpunkt auf weißen Arbeitern und der allmählichen Verschiebung hin zu Nichtweißen  – eine Verschiebung, die erst in den letzten ein oder zwei Jahren [Anm.d.Ü.: Der Artikel ist aus dem Jahr 1974] vollkommen offensichtlich geworden ist.

Bereits 1912 schrieb Israel Cohen, ein in England lebender Marxist, in seinem Buch A Racial Program for the 20th Century, dass die wachsende schwarze Bevölkerung Amerikas als  Schlüssel zur Auslieferung der westlichen Hemisphäre in kommunistische Hände betrachtet werden solle, aber Cohens Plan war viele Jahre lang in der Hinterhand gehalten worden. [Anm.d.Ü.: Ich überprüfe beim Übersetzen solche Angaben grundsätzlich. Ich konnte das Buch nicht finden und die Überprüfung ergab, dass es sich lt. Mainstreamquellen bei Cohen und seinem Buch angeblich um einen antisemtischen Hoax der Art wie die Protokolle der Weisen von Zion handeln soll, was auch immer man von diesem Vergleich halten mag.] (more…)

2. September 2014

Die Beseitigung der Rassengrenze

Keli Goff („Weiße Pornoschauspielerinnen sind Rassistinnen“) mit dem Ex-Kongressabgeordneten Newt Gingrich (Republikaner, Ga.)

Keli Goff („Weiße Pornoschauspielerinnen sind Rassistinnen“) mit dem Ex-Kongressabgeordneten Newt Gingrich (Republikaner, Ga.)

Von Andrew Hamilton, übersetzt von Deep Roots. Das Original Erasing the Line erschien am 16. August 2013 auf Counter-Currents Publishing / North American New Right.

Sex und Rasse sind eng miteinander verbunden. Genauer: Sex, Fortpflanzung (weiße Kinder zu haben und aufzuziehen und dabei einzigartige Gene über Generationen, Jahrhunderte, Jahrtausende weiterzugeben), eine stabile Familienstruktur und die häusliche und kulturelle Weitergabe pro-weißer und pro-westlicher Werte sind die Bausteine von Rasse.

Aber es beginnt mit dem Sex. Eine Rasse ist eine Fortpflanzungspopulation. Das Überleben unseres Volkes erfordert, daß Arier sich reinrassig fortpflanzen, daß Gleiches von Gleichem hervorgebracht wird. Die Wirkung – und der Zweck – von interrassischem Porno ist, einen Schraubenschlüssel ins Getriebe zu werfen. Wie der französische Romanautor Jean Raspail vor langem in Das Heerlager der Heiligen (1975) anmerkte:

Ralph Ginzburg, der berühmte [jüdische] amerikanische Verleger, hatte in seinem Magazin Eros eine Fotoserie abgedruckt [„Black and White in Color“, 8 Seiten, Winter 1962], die nicht wenig Tintenverbrauch nach sich zog. Sie zeigten ein interrassisches Paar – weiße Frau, schwarzer Mann – in verschiedenen Stadien nackter Umarmung – mit folgender Bildunterschrift: „Morgen werden diese Paare als die Pioniere eines aufgeklärten Zeitalters anerkannt werden, in dem Vorurteile tot sein werden und die einzige Rasse die menschliche Rasse sein wird.“ Ja, das war es, worum es dabei ging. Und jeder hörte mit beinahe religiöser Ehrfurcht zu, denn eigentlich sprachen sie im Namen des Todes. Nur eine weiße Frau kann ein weißes Baby gebären. Laßt sie sich dafür entscheiden, keines zu empfangen, laßt sie nur nichtweiße Partner wählen, und die genetischen Ergebnisse werden nicht lange auf sich warten lassen. (S. 294)

Werden nicht lange auf sich warten lassen. Wenn demographischer Zusammenbruch, allgemeine Überflutung mit Nichtweißen und Zwangsmaßnahmen zur Herbeiführung der Rassenzerstörung vorherrschen, ist eine einzige Vermischung alles, was nötig ist. Eine Generation. Die enorme Geschwindigkeit, mit der die Juden und die Regierung ihre Ziele erreichen, muß von ihren Opfern erst noch begriffen werden. Eine Uhr tickt. Die Weißen haben nicht ewig Zeit, um auf die Situation zu reagieren, in die sie gestoßen worden sind.

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15. Mai 2014

Richtigstellung der jüngeren südafrikanischen Geschichte – Teil 3

Gastbeitrag von einem Deutschen aus Südafrika

Der Verrat durch bestimmte Afrikaaner-Eliten an Südafrika.

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Teil 1

Teil 2

 

Dieser Bericht umfasst nicht alle betroffenen Personen und Organisationen, da es den Rahmen des Berichts sprengen würde. Der Zweck ist, ein Gefühl zu vermitteln, wie führende Afrikaaner das Grab für ihr Volk schaufelten.

Die Bedeutung Südafrikas für Europa:

„Auf volkstreuen europäischen und südafrikanischen Politikern ruht die große Verantwortung, diese Vision nicht wahr werden zu lassen (Europa aus dem Buch der Geschichte zu löschen). Mag Europa auch vorübergehend politisch irregeleitet sein, so ist es doch Südafrikas Kraftquell in biologischer und geistiger Hinsicht. Ein unbeirrbar sein Lebensrecht festhaltendes und vom unbeugsamen Freiheitswillen erfülltes weißes Südafrika könnte anderseits durch sein Beispiel zur Gesundung Europas beitragen. Ein gesundes, starkes Europa aber wäre der sicherste Garant für die Freiheit Südafrikas. Europa und Südafrika bilden politisch, geistig und wirtschaftlich eine Lebensgemeinschaft. Der Untergang von vierundeinhalb Millionen Weißen in Afrika wäre eine Tragödie, aber es steht noch mehr auf dem Spiel“. (Quelle: Der Ring, Zeitschrift für deutschstämmige in aller Welt, 1980)

Vorspiel Rhodesien:

Durch ihren tapferen Kampf wurden 12 Jahre Zeit für Südafrika gekauft. Ian Smith reagierte auf das Tagesgeschehen, aber es fehlte ihm die große Idee für die Zukunft Rhodesiens. Die Popularität des rhodesischen Premierministers Ian Smith ist übrigens innerhalb seiner eigenen Partei tief gesunken – eine Folge seiner Kompromisspolitik.

Hintergrundwissen: Liste der Premierminister von Südafrika

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5. Mai 2014

Richtigstellung der jüngeren südafrikanischen Geschichte – Teil 1

Gastbeitrag von einem Deutschen aus Südafrika

(Bilder und Nachwort von Osimandia)

Winnie Mandela, Nelson Mandela, Yossel Slovo

Winnie Mandela, Nelson Mandela, Joe Slovo

Wo fängt man an? Es ist eine vielschichtige und komplizierte Thematik.

Fangen wir an mit ein paar Leserkommentaren in den deutschen Tageszeitungen:

Leserkommentar 1:

Ich bin nicht der Ansicht, es ginge um ‘Gepflogenheiten’ u.ich bin ganz bestimmt nicht der Ansicht, die Buren seien in ihrer Ausbeutung, Mißachtung u.langen Apartheidsgeschichte ein Vorbild. Im Gegenteil – das, was die Buren in SA getrieben haben, ist pervers menschenverachtend. Sie haben Schwarze entrechtet, versklavt, ihnen Bildung vorenthalten und komplett in bittere Armut getrieben. Daran kaut SA heute entsprechend.

Leserkommentar 2 (Deutscher Universitätsdozent in Südafrika):

Aus afrikanischer Perspektive waeren die Weissen in Suedafrika das was in Deutschland die Tuerken sind, und die Schwarzen waeren das was in Deutschland die Deutschen sind. Und so unangenehm wie in Deutschland die ueberzogenen Eskapaden des eingebildeten Chefs des tuerkischen Immigrantenclubs sind, so unangenehm koennen sich einige Weisse in Suedafrika aufspielen.

Leserkommentar 3:

Denn die Jahrzehntelange und menschenunwürdige Unterdrückung der Schwarzen und “Colours durch die burischen Betonköpfe”, folgte NACH Mandela ein “rassistisches” System, dass zudem dermaßen korrupt ist, dass die Wirtschaft darunter unsagbar leidet.

Leserkommentar 4:

Das komplexe und schwierige Thema von Südafrikas Wandel, seit dem Ende von Apartheid (vor zwanzig Jahren) nach Jahrhunderten der Ausbeutung und Unterdrückung durch europäische Siedler, wird anschaulich erklärt.

Leserkommentar 5:

Die regierenden Weissen haben den Schwarzen bis 1994 Bildungsmöglichkeiten vorenthalten und dafür gesorgt, dass sich in weiten Teilen der unter-privilegierten schwarzen Bevölkerung keine Bildungskultur entwickelte.

Leserkommentar 6:

Die Schwarzen wurden in Südafrika 350 Jahre lang extrem benachteiligt.

  • Burische Betonköpfe.
  • Ausbeutung.
  • Pervers.
  • Versklavt.
  • Bildung vorenthalten.
  • Entrechtet.
  • Ausbeutung und Unterdrückung.
  • Bildungsmöglichkeiten vorenthalten.

Wo kriegen die obigen Leser diese Meinungen her? (more…)

17. April 2014

Schrecken beim Prozeß zur Vergewaltigung im Central Park

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Von einem unbekannten Autor im Instauration Magazine, übersetzt von Deep Roots. Originaltitel: „Horrors at the Central Park Rape Trial“, Seite 15 – 16 der Ausgabe Instauration November 1990 (PDF).

Es erforderte zehn Tage lange Überlegungen, aber ein Geschworenengericht verurteilte die ersten drei Angeklagten im bekannten Fall der Joggerin im Central Park. Diese waren die schlimmsten der jungen Schläger, alle schwarz oder Hispanics, die es im April 1989 mit „wilding“ in die Schlagzeilen schafften.

Sie schlugen mindestens zwei andere Opfer in unprovozierten Angriffen bewußtlos, aber sie sparten ihre schlimmste Bösartigkeit für die 30jährige weiße Investmentbankangestellte auf, die so töricht war, nachts allein in New Yorks Central Park joggen zu gehen.

Sie griffen sie mit Fäusten, Ziegeln und einem Stahlrohr an, probierten ihre Messer an ihr aus, vergewaltigten sie wiederholt und ließen sie als tot zurück. Während sie in die Nacht davonrannten, tanzten sie einen Jig um ihren Körper und schwenkten Kleidungsstücke von ihr wie Trophäen über ihren Köpfen. Zu der Zeit, als die Joggerin gefunden wurde, hatte sie zwei Drittel ihres Blutes verloren, und ihre Körpertemperatur war auf 80 Grad [Fahrenheit] gefallen. Sie war so schrecklich zugerichtet, daß ihr Freund sie nur wegen eines Rings erkannte, den sie trug. Die Ärzte waren überzeugt, daß sie sterben würde.

Ein Jahr später ist die Joggerin nach einer wundersamen Erholung wieder an der Arbeit bei Salomon Brothers, ist aber dauerhaft vernarbt, ohne Geruchssinn, hat Anfälle von doppeltem Sehen und nur teilweise einen Gleichgewichtssinn. Und gnädigerweise erinnert sie sich an nichts von der tatsächlichen Vergewaltigung selbst.

Das Verfahren gegen die Angeklagten, die nur gefaßt wurden, weil sie danach in der selben Nacht weitere Übeltaten begingen, wurde in eines der widerlichsten Schauspiele von schwarzem Rassismus seit vielen Jahren verwandelt. Alles außer der Wahrheit wurde unter New Yorker Schwarzen weithin geglaubt: daß die Joggerin im Park war, um Drogen zu kaufen, daß es ihr Freund war, der sie vergewaltigte, daß sie gar nicht geschlagen oder vergewaltigt worden sei, und daß die vernarbte, taumelnde Frau, die bei dem Prozeß aussagte, eine Schauspielerin sei. Was immer wirklich passiert war, die Schwarzen fantasierten, daß die lieben Jungen, die vor Gericht standen, die vorverurteilten Opfer eines Justizsystems der weißen Vorherrschaft waren. An jedem Tag des Prozesses schrie eine Meute lauter, widerlicher Schwarzer jedem in Hörweite Beleidigungen und weit hergeholte Theorien zu.

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8. Dezember 2013

Seven / Scandal

Scandal / Seven – ein Vergleich im Lichte meiner persönlichen Veränderung

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 von Dunkler Phoenix

 

Ich habe die Tage zum ersten Mal in die Serie „Scandal“ hineingesehen. Es geht um Intrigen rund um das weiße Haus, um hohe Tiere und ihre kleinen und großen Sünden und eine Antwältin mittendrin, die – wie immer in amerikanischen Serien – „die Beste“ in ihrem Bereich ist und den hohen Tiere immer mal wieder rechtlich beistehen muss.

Die Serie erschien mir eigentlich sehr interessant, aber ich habe trotzdem sofort das Interesse verloren und zwar wegen der Hauptdarstellerin.

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Kerry Washington hat nach dem engl. Wiki englische, schottische, jamaikanische und indianische Wurzeln, wird also gleichzeitig als „afro-american actress“ und „native-american actress“ geführt. Sie ist sozusagen fleischgewordene Multikultur.

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28. November 2013

Mord aus Langeweile

Weil bei uns in der Taverne und unter dem Artikel Verbales Gift: Biologische Parallelen für westliche Pathologien das ThemaKnockout Game angesprochen wurde, berichten wir von einem Fall, den ich ursprünglich mal kurz für “Aktuelles und Skurriles” in Erwägung gezogen hatte. Ich habe die Idee dann aber schnell verworfen, weil ich es geschmacklos fand, so etwas unter der Rubrik “skurril” zu veröffentlichen.

“Knockout Game” oder auch “Knocking King” ist eine Aktivität, die jugendliche Neger meist in Gruppen, zuweilen aber auch alleine, ausüben. Es geht dabei darum, dass einer aus der Gruppe ein Zufallsopfer, das vollkommen arglos oder abgelenkt ist, mit einem “cartoonartigen” Schlag bewusstlos schlägt. Die anderen geben ihm dann umgehend “positives Feedback”, schüchtern Passanten ein und treten und schlagen häufig zusätzlich noch auf das Opfer ein, bis dieses schwer verletzt ist.  Das ganze wird dann auch noch mit den nicht gerade billigen Smartphones gefilmt, die schwarze “Kids” sich merkwürdigerweise trotz ihrer “sozialen Benachteiligung” immer leisten können.

Bei den Opfern handelt es sich um Personen anderer Rasse, fast immer um Weiße, manchmal aber auch um Asiaten. Und dass es kürzlich auch einen orthodoxen Juden getroffen hat, ist möglicherweise der Grund, dass die Medien jetzt langsam anfangen, darüber zu berichten. Es soll dabei auch schon zu Todesfällen gekommen sein, was nicht verwunderlich ist.

Der Fall, über den wir hier berichten, ist deswegen ein bisschen untypisch für das Knockout Game, weil Schusswaffen gebraucht wurden. Von der Motivationslage der Täter her dürfte er aber voll in das Muster passen: (more…)

22. Mai 2013

Hey Whitey…

Widerspruch

Der Anfang des Widerspruchs: Der Tag, an dem du erkennst, daß Freiheit kostbarer ist als Honig.

Von Fiona McLeod, übersetzt von Deep Roots. Das Original Hey Whitey . . . erschien am 13. März 2013 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right.

Ich werde nicht auf die Art schreiben, wie die anderen Essays hier üblicherweise geschrieben sind: das heißt, höfliche Predigten, die von den bereits Bekehrten gelesen werden. Genausowenig bin ich undankbar für die Gelegenheit, von höflichen, bereits bekehrten Kameraden gelesen zu werden, ganz und gar nicht. Wirklich, wenn es nur sie und mich gäbe, würde ich mich immer noch unermeßlich reich schätzen.

Ich verstehe, daß dieser Essay im Internet stehen wird. Und nachdem das Internet ist, was es ist, kann ich nur annehmen, daß es Gelegenheitsleser gibt und Leser, die am Rande des Erwachens schwanken, wie auch Leser, die insgeheim mit der Nordamerikanischen Neuen Rechten übereinstimmen, aber Angst davor haben, es gegenüber sich selbst zuzugeben, weil ihnen wieder und wieder und wieder gesagt worden ist, daß dies eine böse Seite ist. Eine sehr böse Seite. Eine Seite von Hassern und Rassisten, und sofern sie kein Hasser oder Rassist sind, dürfen sie nicht hier sein. Dennoch wollen sie hier sein, wenn auch nur in kurzen Zeitabschnitten, sodaß ihnen niemand über die Schulter schauen kann. Aber eine Menge der Essays hier sind voll von einem Jargon, den zu lernen seine Zeit braucht, von Kommentaren, die ohne einen Hintergrund schleierhaft sind, und von Verweisen, die ein wenig zu gelehrt sind, um in den schnellen Happen verdaut zu werden, die jene verstohlenen Leser sich zugestehen.

Daher werde ich nicht auf diese Weise schreiben. Ich werde für genau diese gerade aus dem Schlaf erwachende Person da draußen schreiben, die eine nette Person ist, eine freundliche Person, eine verantwortungsbewußte Person, die sich hier nicht gar so wohl fühlt, aber… sich dort auch nicht mehr wohl fühlt. Vielleicht kann ich durchkommen. Ich bin nett, freundlich, verantwortungsvoll, und ich heiße dich willkommen, dich, der es so satt hat, was vorgeht, und nicht darüber reden kann. Ich werde als erste darüber reden. Dann kannst du darüber nachdenken. Dann kannst du dich entscheiden.

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12. Mai 2013

Der Multikulturalismus hat die britische Polizei zerstört

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Von Paul Weston. Original: Multiculturalism Has Destroyed the British Police, erschienen am 15. Oktober 2009 auf „Gates of Vienna“.
Übersetzung: Lucifex vom Blog MORGENWACHT (Quelle hier; die drei Bilder der farbigen Polizeioffiziere und die drei vom Polizeieinsatz gegen weiße Demonstranten wurden von ihm eingefügt)

*   *   *

Sind Sie vielleicht einer jener ehrgeizigen, gut gebauten, beherzten Kerle, die eine gesunde Karriere im Freien mit echter gesellschaftlicher Wohltäterei verbinden möchten? Sie sind einer? Mein Bester! Haben Sie vielleicht den Dienst in der Polizei in Erwägung gezogen? Das könnte genau der richtige Platz für Sie sein!

Sind Sie 5 Fuß 8 Zoll (173 cm) groß oder größer und zwischen 19 und 20 Jahre alt? Haben Sie mindestens fünf „O“-Levels einschließlich Mathe und Englisch? Besitzen Sie noch alle Ihre eigenen Zähne, aber kein Vorstrafenregister? Falls ja, dann sind Sie qualifiziert für ein Vorstellungsgespräch zwecks potentieller Rekrutierung für die… Royal St. Vincent and the Grenadines Police Force.

Was sagen Sie? Sie sind nur 4 Fuß 9 Zoll (145 cm) groß und mehr als ein wenig rundlich? Kein Problem, alter Junge, springen Sie in dieses Flugzeug hier, natürlich nur, falls Sie tatsächlich springen können, und wir bringen Sie an einen Ort mit weniger anspruchsvollen Anforderungen; einen Ort, wo Sie Sonnenschein und Samba gegen Nieselregen und Depression tauschen können, einen Ort, wo man auf Diskriminierung gegen vertikal Herausgeforderte von den erhabenen Höhen der Toleranz und Vielfalt herabschaut, einen egalitären Ort, wo die Unfähigkeit, über den Schreibtisch des Sergeant zu gucken, kein Hindernis dafür ist, ein Boy in blue zu werden. Gehen wir nach Britannien, der Gründerin eines Reiches, wo einst die Sonne nie unterging, letzthin reduziert zu einer kleinen sozialistischen Insel, wo nun die Sonne selten aufgeht.

Sie würden gern kommen, haben aber das Gefühl, dass der Besitz eines Vorstrafenregisters Sie hindern könnte? Fiddlesticks and piffle, lieber Junge, fiddlesticks and piffle. Der British Police Service wird nicht zulassen, dass Ihnen solch eine unbedeutende Sache im Weg steht. Sie sind 53 Jahre alt? Guter Gott, Sie sehen kaum einen Tag älter als 40 aus, ist aber belanglos, lieber Junge, belanglos. Wir Brits sind sehr an Vielfalt interessiert, selbst von der altersgruppistischen Sorte. Die London Metropolitan Police wird fast bis zum staatlichen Pensionsalter rekrutieren, und insbesondere, wenn ich das erwähnen darf, wenn ehrwürdiges Alter mit solch wunderbarer Souveränität getragen wird von einem… Sie wissen schon… einem Schwarzen!

Auch keine akademischen Qualifikationen? Nicht im Geringsten ein Problem, alter Junge! Im modernen, fürsorglichen sozialistischen Britannien haben solche Ausweise für eine privilegierte Erziehung wenig Gewicht. Schauen Sie hier, mein guter Mann, schwingen Sie diesen Knüppel gegen die vorbeigehende Fußgängerin da drüben. Ja, die aristokratisch aussehende. Nein, nein, nicht die junge. Die ältliche zierliche Dame, das ist sie, die graue alte Krähe, die aussieht, als hätte sie in ihrer Jugend vielleicht mit einer Hundemeute gejagt… die sich so langsam bewegt… schauen Sie schnell, Bursche, sie hat Sie gesehen… ERWISCHT, BEIM JUPITER!

Mein lieber Kerl, Sie haben da aber einen Arm! Vielleicht waren Sie in Ihrer Jugend ein Eröffnungs-Schlagmann, was? Nein? Sie überraschen mich! Ah, richtig, Cricket ist im Gefängnis nicht erlaubt, natürlich nicht, nachlässig von mir, alter Junge, nachlässig von mir. Macht nichts, lieber Mann, macht nichts. Ich nehme an, Sie haben alle Ihre eigenen Zähne, die einzige wesentliche Anforderung, die wir heutzutage an zukünftige britische Polizisten stellen? Sie haben? Ausgezeichnet, ausgezeichnet, unterschreiben Sie hier, hier und hier. Ein Daumenabdruck? Natürlich, lieber Junge, ein Daumenabdruck geht in Ordnung! Und willkommen in Britannien… Constable Kaunda!

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Ha, ha, aber die Tiefe der Verkommenheit, in die der British Police Service politisch gedrängt worden ist, ist für alle außer unseren herrschenden Eliten von enormer Bedeutung. Während St. Vincent eine bewundernswerte Nation ist, ist es dennoch eine, die ihren Lebensunterhalt dem Anbau und Verkauf von Bananen verdankt. Britannien existiert angeblich auf einer höheren Ebene als solche Staaten, und doch könnte sich die Mehrheit der britischen Polizisten niemals für die Royal St. Vincent and the Grenadines Police Force qualifizieren.

Es stimmt wirklich, dass St. Vincent anspruchsvolle Anforderungen an seine Polizeirekruten stellt, und es stimmt wirklich, dass die britische Polizei nahezu nichts verlangt. Und der Grund dafür ist verblüffend ironisch – Britannien hat seine Aufnahmeanforderungen für die Polizei drastisch gesenkt, sogar so weit, dass sie über Vorstrafenregister hinwegsieht, um einen höheren Anteil ethnischer Minderheiten zu rekrutieren. Die britische Polizei rekrutiert nun Einwanderer, die nicht einmal britische Staatsbürger sind, vorausgesetzt, dass sie eine unbegrenzte Aufenthaltserlaubnis für das Vereinigte Königreich haben.

Wir überprüfen schon, ob ein frisch angekommener Einwanderer aus Somalia oder aus dem Sudan Vorstrafen im Zusammenhang mit Vergewaltigung, Mord oder Völkermord hat, aber die Wirklichkeit sieht so aus, dass wir absolut keine Ahnung von der wahren Identität des fraglichen Mannes haben. Bei unseren hier aufgewachsenen ethnischen Minderheiten ist es wichtig, dass über gewisse Vorstrafen hinweggesehen wird, denn trotzdem sie nur angebliche 10 % von Britanniens Bevölkerung ausmachen, haben sie eine weit über ihrer proportionalen Gewichtsklasse liegende Schlagkraft, wenn es um Kriminalität geht, wodurch ihr Anteil von 25-30% (PDF) der Gefängnisinsassen sichergestellt wird, während volle 77% der jungen männlichen Schwarzen unter dem Verdacht von Straftaten verhaftet und in die Datenbank der Polizei aufgenommen worden sind.

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