As der Schwerter

28. Februar 2015

Die Nation als Idee

Ursprünglich veröffentlicht auf As der Schwerter:

Druckversion (pdf)

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots.

Das Original “The Nation as Idea” erschien am 3. November 2008 in Kevin Alfred Stroms Essays. (Ursprünglich am 1. Januar 2006 als Radiosendung von American Dissident Voices gesendet)

Sie wollen die Idee der rassischen Selbstbestimmung unterdrücken, weil sie wissen, daß sie die Macht hat, die Welt neu zu gestalten.

Eine Nation, die auf Ideen oder Religion oder Geographie allein begründet ist, ist ein künstliches Konstrukt. Sie wird sterben, wenn ihre Gründerrasse ersetzt wird, selbst wenn sie nur dem Namen nach weiterlebt.

Es ist so: wenn ein Verbrecher ihren Deutschen Schäferhund namens Rolf tötet und ihn durch einen sibirischen Hamster ersetzt, dann ist es egal, ob Sie den Hamster Rolf nennen – es ist egal, ob Sie so tun, als sei der Hamster Rolfs Welpe – es ist egal, ob der Hamster im selben Haus lebt und…

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27. Februar 2015

“Grandioser” Nationalismus

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Von Greg Johnson, übersetzt von Deep Roots. Das Original Grandiose Nationalism erschien am 6. Februar 2015 auf Counter-Currents/North American New Right.
Spanische Übersetzung hier.

(Anm. d. Ü.: Der von Greg Johnson in diesem Essay verwendete Begriff „petty nationalism“ kann auch „Kleinstaaten-Nationalismus“ heißen. Ich bin bei meiner Übersetzung davon ausgegangen, daß aufgrund des Gegensatzbegriffes „grandiose nationalism“ hier doch eher „kleinlicher Nationalismus“ gemeint ist.)

Rassische Nationalisten kennen alle die Gefahren des „kleinlichen“ Nationalismus. Er erscheint dumm, daß genetisch und kulturell sehr ähnliche Völker, wie die Schotten und die Engländer, eine politische Trennung anstreben, während beide Länder von Afrikanern und Asiaten kolonisiert werden. Es ist schändlich, wenn Weiße sich mit Nichtweißen verbünden, um in wirtschaftlichen und politischen Rivalitäten Vorteile über andere Weiße zu gewinnen. Und es ist tragisch, wenn diese Differenzen zu Blutvergießen führen.

Beim weißen Nationalismus geht es darum, den programmierten Marsch unserer Rasse ins Aussterben aufzuhalten, wohingegen kleinlicher Nationalismus, indem er Zwietracht und Hader schürt, unsere Rasse bloß in Richtung ihres Untergangs zu beschleunigen scheint.

Aber die Lösung für „kleinlichen“ Nationalismus ist nicht das, was ich „grandiosen“ Nationalismus nennen werde, nämlich die Idee der politischen Vereinigung von Weißen – ob jener Europas (das „Imperium“ von Francis Parker Yockey), oder Europas und Rußlands (das „Eurosibirien“ von Jean Thiriart und Guillaume Faye), oder der gesamten nördlichen Hemisphäre (die „Boreanische Allianz“ oder „Septentrion“ von Jean Mabire und Volchock). Und wenn politische Vereinigung solch eine großartige Sache ist, warum Australien, Neuseeland und die Südspitze Südamerikas* draußen lassen? [*Eine Übersetzung von Richard ist unter dem Titel Weißer Stammeszusammenhalt: Anarchie an der Südspitze  auf ahnenreihe erschienen.]

Das wesentliche Merkmal jedes Plans einer politischen Vereinigung ist die Übertragung von Souveränität von den Teilen, aus denen sie besteht, auf das neue Ganze. Wenn die Souveränität bei den Einzelstaaten verbleibt, dann hat man keine politische Vereinigung. Stattdessen hat man eine „Allianz“ zwischen Staaten, oder eine „Vertragsorganisation“ wie die NATO, oder eine „zwischenstaatliche Organisation“ wie die Vereinten Nationen, oder eine wirtschaftliche „Zollunion“ wie der Europäische Gemeinsame Markt, oder eine hybride Zollunion und zwischenstaatliche Organisation wie die Europäische Union.

Die Hauptvorteile, die einer politischen Vereinigung zugeschrieben werden, sind 1) daß Weiße daran gehindert werden, einander zu bekämpfen, und 2) der Schutz von Weißen vor anderen rassischen und zivilisatorischen Machtblöcken wie China, Indien und die moslemische Welt. Dies sind noble und notwendige Ziele, aber ich denke, daß grandioser Nationalismus nicht der Weg ist, um sie zu erreichen.

1. Grandioser Nationalismus ist nicht notwendig

Eine politische Vereinigung ist weder notwendig, um Weiße daran zu hindern, einander zu bekämpfen, noch um Weiße gegen äußere Bedrohungen zu sichern. Diese Ziele können durch Allianzen und Abkommen zwischen souveränen Staaten erreicht werden. Ein europäisches Äquivalent zur NATO, das Europa mit einer gemeinsamen Verteidigungs- und Einwanderungs/Auswanderungspolitik ausstattet und bei Konflikten zwischen souveränen Mitgliedsstaaten vermittelt, würde genügen, und es hätte den zusätzlichen Wert, daß es die kulturellen und subrassischen Eigenheiten der verschiedenen europäischen Gruppen bewahrt.

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23. März 2014

Die eurasische Idee

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Alexander Dugin

Von Alexander Dugin, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Eurasian Idea erschien am 8. November 2013 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right (ursprüngliche Quelle: Ab Aeterno No. 1, November 2009).

Veränderungen in der ursprünglichen Bedeutung des Eurasianismus

Verschiedene Begriffe verlieren ihre ursprüngliche Bedeutung durch ihren täglichen Gebrauch im Laufe vieler Jahre. Solch fundamentale Konzepte wie Sozialismus, Kapitalismus, Demokratie, Faschismus haben sich tiefgreifend verändert. Eigentlich sind sie banal geworden.

Die Begriffe „Eurasianismus“ und „Eurasien“ enthalten ebenfalls einige Ungewißheiten, weil sie neu sind, sie gehören zu einer neuen politischen Sprache und einem intellektuellen Kontext, der erst heute geschaffen wird. Die eurasische Idee widerspiegelt einen sehr dynamischen Prozeß. Ihre Bedeutung ist die ganze Geschichte hindurch klarer geworden, muß aber weiter entwickelt werden.

Eurasianismus als philosophischer Kampf

Die eurasische Idee repräsentiert eine fundamentale Revision der politischen, ideologischen, ethnischen und religiösen Geschichte der Menschheit, und sie bietet ein neues Klassifizierungssystem und Kategorien, die Standardklischees überwinden werden. Die eurasische Idee machte zwei Stadien durch – eine formative Periode des klassischen Eurasianismus am Beginn des 20. Jahrhunderts durch ausgewanderte russische Intellektuelle (Trubeckoy, Savickiy, Alexejew, Suvchinkiy, Iljin, Bromberg, Hara-Davan et al.), gefolgt von den historischen Arbeiten von Lew Gumilew und schließlich der Konstitution des Neo-Eurasianismus (zweite Hälfte der 1980er bis zur Gegenwart).

Hin zum Neo-Eurasianismus

Die klassische eurasische Theorie gehört zweifellos der Vergangenheit an und kann richtigerweise in den Rahmen der Ideologien des 20. Jahrhunderts eingeordnet werden. Der klassische Eurasianismus mag vorüber sein, aber der Neo-Eurasianismus hat ihm eine zweite Geburt, einen neuen Sinn, einen neuen Maßstab und neue Bedeutung gegeben. Als die eurasische Idee sich aus ihrer Asche erhob, wurde sie weniger offensichtlich, hat aber seither ihr verborgenes Potential enthüllt. Durch den Neo-Eurasianismus hat die gesamte eurasische Idee eine neue Dimension erhalten. Heute können wir die große historische Periode des Neo-Eurasianismus nicht ignorieren und müssen versuchen, ihn im modernen Kontext zu begreifen. Des weiteren werden wir die verschiedenen Aspekte dieses Konzepts beschreiben.

Eurasianismus als globaler Trend; Globalisierung als Hauptteil der modernen Geschichte

Im breiten Sinn entsprechen die eurasische Idee und sogar das eurasische Konzept nicht strikt den geographischen Begrenzungen des eurasischen Kontinents. Die eurasische Idee ist eine Strategie in globalem Maßstab, die die Wirklichkeit der Globalisierung und der Beendigung der Nationalstaaten anerkennt, aber gleichzeitig ein anderes Szenario der Globalisierung anbietet, das keine unipolare Welt oder vereinigte globale Regierung mit sich bringt. Stattdessen bietet sie mehrere globale Zonen (Pole). Die eurasische Idee ist eine alternative oder multipolare Version der Globalisierung, aber die Globalisierung ist der gegenwärtig größte fundamentale Weltprozeß, der über den Hauptvektor der modernen Geschichte entscheidet.

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17. März 2014

Was machen wir eigentlich, wenn wir gewinnen?

 von Dunkler Phoenix 

Wir haben in letzter Zeit viel darüber diskutiert, was wir so alles anders machen würden als unsere Volksverräter, wenn wir denn was zu sagen hätten, vor allem in den Bereichen Wirtschaft und Soziales. Ich habe mir mal wieder nicht vorhandene Zeit aus den Rippen geschnitten, um eine kurze Skizze zu zeichnen, wie ich mir das so vorstelle. Dabei ist dieser Artikel nicht als gut durchdachter letzter Schluss der Weisheit zu verstehen, sondern habe ich einfach meine Gedanken, so wie ich sie im Moment habe, knapp zusammengefasst und niedergekritzelt, damit wir eine etwas breitere Diskussionsgrundlage haben.

Stellen wir uns vor, wie von Zauberhand seien unsere Volkszertreter von der Weltbühne verschwunden und statt hirnlosen Antifanten, Gesamtschullehrern und Hausmännern könnten wir fortan die Geschicke unseres Landes bestimmen.

Stellen wir uns weiter vor, auch die meisten Ausländer hätten freiwillig das Land fluchtartig verlassen, z.B. weil unsere Gesichter ihnen nicht passten und stellen wir uns vor wir hätten die Grenzen gesichert.

Und weil es gerade so schön ist stellen wir uns auch noch vor, wir hätten keine größeren außenpolitischen Probleme (wie durch die Juden aufgehetzte Nachbarnationen) oder zumindest ein ansehnliches Arsenal an Atomwaffen, das auch irgendwie aus dem Nichts aufgetaucht ist.

Wir haben jetzt also die Chance, ein „nationales Deutschland“ zu erschaffen. Aber wie macht man das? Die drei vorgestellten Begebenheiten sind zwar die Bedingung dafür, ein nationales Deutschland zu schaffen, aber sie sind noch nicht dieses nationale Deutschland selbst.

  • Souveränität muss nicht nur errungen, sondern auch verteidigt werden
  • Jede Gesellschaft benötigt eine Wirtschaftsform, also Regelungen, wie Warentausch, etc. ablaufen sollen
  • Man muss sich überlegen, wie – erst einmal ganz allgemein – das Verhältnis von Staat und Volk sein soll. Wo soll der Staat eingreifen, wo nicht, was soll geregelt werden, was nicht?
  • Schließlich entwickeln sich Gesellschaften, die Frage ist, welche Weichen man stellt, also in welche Richtung man eine Gesellschaft sich entwickeln lassen möchte

Diese vier Punkte werde ich versuchen möglichst knapp abzuarbeiten, um mit diesem Text wie versprochen nur eine Diskussionsgrundlage zu liefern. Ich will hier nicht den „Stein der Weisen“ finden, sondern einfach ein paar Anregungen machen.

Ich habe in dem Kommentar, der diesen Text ankündigt, gesagt, dass Einzelmaßnahmen zu diskutieren recht fruchtlos ist, weil alles in ein logisches Gesamtkonzept gefasst werden muss. Trotzdem tue ich mich recht schwer mit der Definition meines Gesamtkonzeptes. Anhand der vier obigen Punkte könnte eine vorläufige Definition heißen:

Das nationale Deutschland soll möglichst ewige Souveränität garantieren, d.h. eine neue Besatzung mit allen Mitteln verhindern, Deutschland soll ein Land sein, in dem eine sich gegenseitig vertrauende Volksgemeinschaft von Arbeitsteilung und Automatisierung profitiert. Der Staat soll nicht als Parasit und Kontrolleur auftreten, sondern den Bürgern stets eine Hilfe sein. Dort wo die Bürger mit unachtsamem Verhalten die Zukunft der Volksgemeinschaft aufs Spiel setzen, soll der Staat aber rigoros eingreifen. Das Ziel dieses nationalen Staates ist identisch mit Lanes “14 Worten.” 

Das ist, zugegeben, nicht sehr griffig, weshalb ich die Definition mit Inhalt und Beispielen füllen werde.

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3. November 2013

Die griechische Krise verstehen, Teil 1

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Von Alexios Synodinos, übersetzt von Deep Roots. Das Original Understanding the Greek Crisis, Part 1 erschien am 29. Oktober 2013 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right.

Dieser Artikel wird versuchen, denjenigen, die mit der gegenwärtigen Situation in Griechenland nicht vertraut sind, die Grundursachen des gegenwärtigen griechischen Dramas zu erläutern.

Trotz der weithin geförderten Vorstellung, daß Griechenlands Problem hauptsächlich finanzieller Art ist, könnte dies nicht weiter von der Wahrheit entfernt sein. Was diesem uralten Land heutzutage bevorsteht, ist sein totaler Zusammenbruch als Nationalstaat. Die angebliche Wirtschaftskrise ist in Wirklichkeit weitgehend fiktiv, und sie wird von der gegenwärtigen Regierung und von äußeren Kräften als Vorwand und als Mittel benutzt, um die wirtschaftliche Erschöpfung der griechischen Mittelschicht und die schließliche Auflösung des Staates zu fördern.

Meine Hauptthese lautet, daß kurz nach dem Ende des Kalten Krieges ein Plan zur effektiven Demontage Griechenlands und zur Auslöschung der nationalen Identität der Griechen entworfen und umgesetzt wurde, der mathematisch zu ihrem Verschwinden als homogene Menschengruppe führen würde. Der Leser sollte ob solcher Behauptungen nicht verblüfft sein; der Artikel wird ihm all die notwendigen Beweise zur Stützung dieser These präsentieren. Der erste Teil des Artikels wird sich auf einen notwendigen Crashkurs über die politische Geschichte Griechenlands konzentrieren, vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis zur Wahl der gegenwärtigen griechischen Regierung.

I.

1944 zog sich die deutsche Armee aus Griechenland zurück, um ihr Heimatland gegen die vorrückende Rote Armee zu verteidigen. In einem Wirbelwind von Ereignissen zwang die Griechische Kommunistische Partei (KKE) das Land in einen blutigen und katastrophalen innerstaatlichen Krieg, in dem ihre bewaffneten Guerillas gegen die Nationalarmee Griechenlands kämpften. Der kommunistische Kampf um die Macht war natürlich von Anfang an zum Scheitern verurteilt, nachdem Stalin sich bereits im Moskauer Abkommen von 1944 mit Churchill darauf geeinigt hatte, daß Griechenland unzweifelhaft im westlichen Lager bleiben würde. Trotzdem strebten die Kommunisten Griechenlands die Allianz mit anderen kommunistischen Ländern wie Bulgarien, Albanien und Jugoslawien an, die alle bereit waren, sie unter bestimmten Bedingungen zu unterstützen, d. h. territoriale Gewinne von Griechenland, falls die Kommunisten sich schließlich durchsetzen würden. Die KKE, die dringend Hilfe brauchte, stimmte zu, und ihre selbsternannte provisorische Guerillaregierung unterzeichnete die Preisgabe riesiger Teile Griechenlands, die nach dem Sieg der kommunistischen Guerillas an Jugoslawien übergeben werden sollten. Um eine lange und schmerzliche Geschichte kurz zu machen, die kommunistischen Aufständischen wurden zerschlagen, und Griechenland ging zerstört, aber frei vom Joch des Sowjetismus daraus hervor.

Die Niederlage der Kommunisten war ein schwerer Schlag für die griechische Linke. Ihre schrecklichen Verbrechen, die von Massenhinrichtungen nichtkommunistischer Zivilisten bis zur Entführung tausender Kinder reichten, die zur Gehirnwäsche in den Sowjetblock geschickt wurden, führten das Land zu einem seltsamen rechten Regime, bei dem jeder, der sich weigerte, die Königsfamilie zu glorifizieren, verdächtigt wurde, ein kommunistischer Sympathisant zu sein. Die Rechte war dominant, aber es wurde klar, daß solch eine manichäische Sicht auf die Politik die Saat für ihre zukünftige Zerstörung legen würde. Die Massen des Volkes, die der Mitte angehörten und die niemals der illegalen kommunistischen Partei und den anderen Linksgruppen nahestanden, wurden von der Propaganda des Regimes als Linke, Kryptokommunisten oder gefährlich nach links neigend bezeichnet. In einem außergewöhnlichen Prozeß, von dem ich annehme, daß er für den Leser schwer zu verstehen sein wird (wie auch für den Autor), akzeptierten die Zentristen langsam, aber stetig ihre Kategorisierung als Linke, die sie vom Rechtsregime erhielten. Gleichzeitig verbreitete die illegale kommunistische Partei, die von der UdSSR finanziert wurde und ein bedeutendes Untergrundnetzwerk organisiert hatte, ihre Propaganda und trug zur politischen Instabilität des Landes bei, indem sie zu Streiks, Zusammenstößen mit der Polizei und Unruhen aufhetzte. Der zuvor erwähnte grobe Fehler der Rechten, jeden als Linken zu bezeichnen, der nicht rechts genug war, wurde natürlich von den Kommunisten ausgenützt. Kurz, die Rechte und die Linke arbeiteten zugleich daran, die Mitte nach links zu rücken. Daher begannen die patriotischen Zentristen, die ein paar Jahre zuvor gegen die Kommunisten gekämpft hatten, sich mehr und mehr mit der Linken zu identifizieren, und wurden zunehmend empfänglich für linke Propaganda. Gleichzeitig gingen die Zusammenstöße in Griechenland weiter; die gewählte Regierung der populären Zentristenpartei (Enosis Kentrou) wurde gestürzt, als eine Gruppe ihrer Abgeordneten beschlossen, aus der Partei und der Regierung auszutreten. Die Instabilität ging weiter, bis eine Gruppe von Armeeoffizieren am 21. April 1967 beschloß, ein autoritäres Militärregime einzuführen.

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4. Dezember 2012

Besser draußen als drinnen

Von links nach rechts: Benita Ferrero-Waldner, Jack Straw, NATO-Generalsekretär Jaap de Hoop Shaeffer und Geir H. Haarde beim NATO-Arbeitsdinner am 7. Dezember 2005

 von Hjörtur J. Guðmundsson, übersetzt von Deep Roots. Das Original Better Out than In erschien am 19. Januar 2006 im Brussels Journal. (Bild von mir eingefügt.)

Geir H. Haarde, der isländische Außenminister, traf sich gestern in London mit seinem britischen Kollegen Jack Straw. Während des Treffens diskutierten die beiden die Beziehung zwischen Island und dem Vereinigten Königreich, der Europäischen Union und einige andere internationale Angelegenheiten. Nach dem Treffen sagte Herr Haarde, daß es besonders interessant zu hören war, daß Mr. Straw ihm zustimmte, daß keine besonderen isländischen Interessen erforderten, daß Island der EU beitritt. Laut Herrn Haarde stimmte Mr. Straw zu, daß es den Isländern außerhalb der EU sehr gut ginge. Dies ist natürlich für Isländer nichts Neues, aber es ist immer schön zu hören, daß andere es bestätigen. Das Komische ist, daß derselbe Jack Straw bei einer Anzahl von Anlässen – bevor die Franzosen und die Niederländer die EU-Verfassung ablehnten – das britische Volk davor warnte, die Verfassung abzulehnen, weil das bedeuten würde, daß Großbritannien „in Europa isoliert und schwach“ werden würde.

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10. November 2012

Warum Frieden die falsche Option ist

 

Spricht man mit MSM-konsumierenden Menschen ohne Kontakt zu alternativen, gerne auch nationalen, Informationsquellen, so sehen diese mittlerweile das Vorhandensein der Nationalstaaten Europas als den Grund für Kriege an, und sehen in der Europäischen Union (EU) den Garant für Frieden und Wohlstand in Europa.

Das ist ja auch das, was immer propagiert wurde.

Auch wenn sich bei Vielen langsam ernsthafte Zweifel hinsichtlich der wohlstandssichernden Funktion der EU breit machen, so glauben sie noch felsenfest zumindest an die friedensstiftende Funktion. Nötigenfalls wird der Jugoslawienkrieg bemüht, der uns ja eindeutig vor Augen führte, wohin der Nationalismus führt – nämlich in einen Krieg.

Und nicht zufällig bekommt die EU just zu dem Zeitpunkt wo nun die eine Säule arg ins Bröckeln gerät, den Friedens-Nobelpreis.

Nun, bei einigen Leuten reicht es noch nicht, zu erkennen, dass die eine Lüge sich als die gleiche herausstellen wird, wie die andere.

Aber lassen Sie uns trotzdem betrachten, was es mit dem seit fast 70 Jahren herrschenden Frieden in Europa auf sich hat. Warum es keinen Krieg gab, und welche Aussichten bestehen.

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18. Mai 2012

Mit einem Wimmern

Von Matt Parrott, übersetzt von Deep Roots. Das Original With a Whimper erschien am 9. Januar 2012 im Occidental Observer.

This is the way the world ends
This is the way the world ends
This is the way the world ends
Not with a bang but a whimper.
— T.S. Eliot, The Hollow Men

Genauso wie der härtere Totalitarismus vergangener Jahre durch den weichen Totalitarismus ersetzt wurde, der von unseren feindseligen Eliten praktiziert wird, werden die harten Zusammenbrüche vergangener Jahre durch eine Reihe schleichender weicher Zusammenbrüche ersetzt werden. Ein Bootsanleger wird hier kaputtgehen. Ein Krawall wird dort ausbrechen. Wie ein Mann, der kastriert worden ist, werden wir innerlich und äußerlich nach und nach stetig schwächer werden. Wo wir einst muskulös waren, werden wir uns schwach finden. Wo wir einst den Herausforderungen gewachsen waren, vor denen wir standen, werden wir vor ihnen zurückschrecken. Der Westen wird es wahrscheinlich als letzter wissen, da wir uns immer tiefer in eine Spirale der Realitätsverleugnung und Ablenkung bewegen, während die Dinge auseinanderfallen.

Als die mexikanische Armee mit der Belagerung von Fort Texas den mexikanisch-amerikanischen Krieg auslöste, erkannte sie noch nicht, daß sie bloß Mexikaner waren, die es mit einem dramatisch fähigeren Gegner zu tun hatten. Sie sahen sich – fälschlicherweise – als die offenkundigen und natürlichen Erben der großen spanischen Militärtradition und waren mehr als jeder andere vom katastrophalen Ergebnis überrascht. In ähnlicher Weise sehen zeitgenössische Amerikaner sich selbst als die offenkundigen und natürlichen Erben einer großen Nation, einer Nuklearmacht mit einem ausufernden militärischen Imperium, einer beispiellosen Volkswirtschaft und einer beneidenswerten Hingabe an die höchsten Tugenden des Christentums und der Aufklärung – fälschlicherweise.

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31. März 2012

Was wir wollen

Dies war der “angepinnte” Text auf Barbarossas und meinem Blog “Einigkeit und Recht und Freiheit”, den WordPress jüngst wegen “violations of terms of service” dicht gemacht hat, obwohl wir dort seit zwei Monaten nichts mehr veröffentlicht haben. Auf unsere Anfragen hat WordPress bisher nicht reagiert. – Kairos 

Da sich ja immer wieder linksversiffte Tunten und Kumbaya singende Hippies irgendwie hierherverirren und dann meinen fragen zu müssen, ob wir in unserem „Umfeld“ auch „ausländische Freunde“ hätten, ob wir die eigenen Mütter oder doch lieber unsere Väter aus dem Land werfen würden und zu wie viel Prozent Jude man denn sein dürfte ohne dass wir ihn hassen, hier mal ne kleine „Ansage“ auf einem Niveau, das jeder verstehen sollte:

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27. November 2011

Wir Infokrieger

von Kairos

Den Text gibt es auch in kurz (für Nichtblogger und zeitlich Belastete): Wir Europäer 

Das Internet ist zum letzten Hort der Freiheit geworden in einer Welt der Zensur, in der unbedachte Äußerungen einen Menschen seinen Job kosten können, während korrupte Bonzen sich den hart erarbeiteten Wohlstand der Bürger einverleiben und die Zukunft ihrer Völker nicht nur fahrlässig aufs Spiel setzen, sondern bewusst und vorsätzlich für 30 Silberlinge verkaufen.

Unser Krieg ist ein Informationskrieg. Es ist ein Guerillakrieg. Während in den Massenmedien aller Länder nur die Informationen, die den Mächtigen in den Kram passen, gesendet werden, sind unsere Recherchen, Artikel und Aufrufe nichts als kleine Nadelstiche – geeignet, den ein oder anderen aus dem schönen Traum aufzuwecken, aber nicht dazu, das System als Ganzes in Frage zu stellen.

Dabei haben seit dem Stichtag 9/11 immer mehr Menschen das Vertrauen in die Massenmedien, die großen Zeitungen und Fernsehsender und in die Politik verloren. Immer mehr Menschen durchschauen, dass sie einem Riesenbetrug aufgesessen sind, dass ihnen die wahren Fakten und Zusammenhänge zum Weltgeschehen vorenthalten werden.

Die Bemühungen, uns zum Schweigen zu bringen, verpuffen in der weiten Leere des Netzes. Alles, was einmal den Weg hierher gefunden hat, bleibt auch hier und kann den Menschen vor Augen geführt werden. Jeder, der weiß, wie man googelt, kann hinter die Fassade blicken, ganz gleich wie viele Ergebnisse Google „aus rechtlichen Gründen“ sperren lässt, wie viele Videos Youtube „wegen Urheberrechtsverletzungen“ löscht.

Warum tendiert unsere Wirkung dann trotzdem gegen Null? An den systemtreuen Medien, ihren Helferlein und ihren Desinformationskampagnen kann es nicht liegen. Auch nicht an der Angst der Menschen, sich gegen das Unrechtssystem zu stellen. Das mögen Faktoren sein, die einigen Menschen den Zugang zu uns versperren, sie sind aber keine Erklärung dafür, dass wir mehr oder weniger nur in unserem eigenen Saft kochen ohne wirklich – in der realen Welt – etwas zu bewegen.

Der Grund dafür ist ganz eindeutig die totale weltanschauliche Gespaltenheit der Infokriegerbewegung.

Die Linken gegen die Rechten, die Christen gegen die Atheisten – und die Blogger aller Länder gegeneinander.

Sobald ein Bloggerfreund irgendetwas glaubt, was sein Kollege ablehnt, wird dieser beginnen, jenen zu verunglimpfen, ihm zu misstrauen, ihn als „Spion“ und „vom System bezahlt“ bezeichnen und alles tun, um ihm das Bloggen madig zu machen.

Dabei ist es egal, ob es um Fragen wie 9/11, NWO, Chemtrails, Impfskepsis, AIDS- Lüge, Ganzheitliche Medizin, Geschichtsrevisionismus, NATO- Verbrechen, Israel oder religiöse Streitereien geht: Wer nicht zu 100% denkt wie ich, ist ein Idiot! – so anscheinend das Dogma der Infokrieger.

Von der anderen Seite kommen dann mit Sicherheit Vorwürfe wie Obskurantismus, Verschwörungstheorie, Esoterik. Der eine meint, der andere habe sich „aufs Glatteis führen lassen“, der andere sagt, der eine sei nicht bereit, eine Information anzuerkennen.

Diese Spaltung raubt uns Kraft – und mir den letzten Nerv! Was spielt es denn für eine Rolle, ob jemand an die Chemtrail- Verschwörung glaubt? Wenn ich das ablehne, dann ist das doch in Ordnung. Ich werde dann Beiträge zu diesem Thema eben anders bewerten (oder mir das Lesen gleich ersparen), aber das entwertet den Blogger ja noch nicht! Andere Beiträge von ihm sind vielleicht besser!

Was spielt es denn für eine Rolle, ob jemand ein rechter „Holocaustleugner“ oder ein linker „Revolutionär“ ist? Wichtig ist, was er schreibt, ob seine Argumente nachvollziehbar sind, er die richtigen Schlüsse zieht.

Was spielt es denn für eine Rolle, ob jemand an die jungfräuliche Geburt von Jesus Christus glaubt? Ich dachte auch lange Zeit, religiöse Einstellungen würden dazu führen, dass Menschen generell nicht richtig denken können, aber das stimmt nicht. Es gibt Christen, die einen schärferen logischen Verstand haben, als jeder Atheist und es gibt Atheisten, die total unvernünftig sind. Es ist Teil der Taktik, religiöse und nichtreligiöse Menschen gegeneinander aufzuhetzen!

Judaismuskritiker bezichtigen sich gegenseitig, von Zionisten finanziert zu sein, Christen bezeichnen sich gegenseitig als Atheisten, Atheisten gegenseitig als unvernünftig, Linke gegenseitig als Rechte und Islamkritiker werfen sich gegenseitig vor, sie würden zu weit – oder nicht weit genug – gehen.

Wir sind total zerstritten. Nichts gegen eine schöne Meinungsverschiedenheit. Aber wir lassen – auf allen Ebenen – zu, dass diese Konflikte unsere Einigkeit zerstören. Als Einzelkämpfer sind wir leicht ignorierbar. Würden wir anfangen mit einer Stimme zu sprechen, dann könnte man uns nicht mehr übersehen!

Und  wir Infokrieger bilden doch im Mikrokosmos unserer Netzgemeinde nur das ab, was im Makrokosmos auch unsere Gesellschaften auszeichnet: Vereinzelung, Gespaltenheit, Streitsucht. Das hat mit Individualismus im positiven Sinne nichts mehr zu tun

Um zu verstehen, warum wir so zerstritten sind, müssen wir verstehen, warum unsere Gesellschaften auseinanderbrechen.

Die vorsätzliche Aufeinanderhetzung der Menschen vollzieht sich primär auf drei Ebenen:

–         die politische Ebene

–         die religiöse Ebene

–         die ethnische Ebene

Auf der politischen Ebene werden vor allem „die Rechten“ gegen „die Linken“ ausgespielt. Niemand will etwas mit einem „Rechten“ (sprich: Ausgestoßenen) zu tun haben – nicht einmal Rechte. So distanzieren sich die verschiedenen Parteien und Vereinigungen fröhlich voneinander und jeder versichert, dass er nicht so einer wäre, der vom Führer träumt (womit er zweckdienlicher Weise behauptet, die anderen wären „so welche“). Die Linken sind in ihrem Hass auf das Rechte noch blinder.

Während die Rechten die Mainstream- Gesellschaft als „links“ deuten, empfinden die Linken sie als „rechts.“ Was die einen sozialistisch, bolschewistisch, kommunistisch finden, das empfinden die anderen als imperialistisch, faschistisch, rassistisch.

Wie kann das sein? Das ist nur durch eine Strategie der gezielten Aufeinanderhetzung zu begreifen. Beide extremen Ränder, links und rechts, werden so an der Leine gehalten, gegeneinander in Stellung gebracht, damit sie das eigentliche Ziel nicht angreifen.

In Wahrheit spielt es nämlich überhaupt keine Rolle, ob man die EU und das Projekt Neue Weltordnung als neoliberal- kapitalistische Konterrevolution oder kommunistische Internationale versteht – beides stimmt, beides ist im Grunde sogar das Gleiche!

Während sich die Wirtschaft immer mehr von autarken, standortgebundenen Kleinunternehmen zu in die Politik verstrickten, von einander abhängigen, aber global agierenden Konzernen wandelt, die Oligopolisierung voranschreitet, während der Markt entfesselt und Kontrollen beseitigt werden geschieht im gleichen Moment auf der internationalen Ebene eine Verschwörung der politischen „Eliten“ zur Versklavung der Europäer (und der restlichen Menschheit) in einem System der Unterdrückung, Planwirtschaft und Unfreiheit. Die „Gleichheit“ der Menschen wird die Gleichheit von Sklaven sein.

Die „extreme“ Linke und die „extreme“ Rechte kämpfen beide, lächerlichen Don Quichottes gleich, gegen diese Megaverschwörung und lassen sich auch noch immer wieder von den Windmühlen weg- und aufeinander los hetzen!

Auf der religiösen Ebene gibt es eine Aufeinanderhetzung von Nichtreligiösen und Religiösen, aber auch von den verschiedenen Religionen gegeneinander. Die Atheisten sollen denken, dass Christen zu doof zum denken sind, die Christen sollen denken, dass die Atheisten zu grausam sind, um an Gottes Güte zu glauben. Beide werfen sich vor, dass im Namen ihres Gottes (bzw. im Namen des Nichtglaubens) gemordet und tyrannisiert wurde. Die Christen werfen den Atheisten die Ungläubigen Stalin und Hitler vor, die Atheisten den Christen zweitausend Jahre der Repression.

In dieses Gemisch geraten die Moslems, welche das eindeutige Signal erhalten, sie sollten ihre religiösen und kulturellen Wurzeln ablegen und sich „anpassen“ und wenn sie das nicht tun, sind sie ein „Integrationshemmnis.“

Die ethnische Ebene muss wiederum in zwei Bereiche geteilt werden: Binnenkrieg und Völkerhass.

Der Binnenkrieg ist eine Folge des Imports von Millionen kulturfremder Ausländer nach Europa, denen erzählt wird, es gäbe hier „Multikulti“, d.h. sie könnten weiter so leben, wie sie es gewohnt sind, von denen auf der anderen Seite aber „Integration“ verlangt wird, also die Anpassung an die Gastländer, die möglichst in völliger Assimilation enden soll. Für die autochthonen Völker Europas ist diese Masse an Immigranten (täglich werden es mehr, Libyer, die durch NATO- Bomben verwundet wurden, Wirtschaftsflüchtlinge aus Nordafrika, die Armen und zu kurz Gekommenen der ganzen „Dritten Welt“ strömen nach Europa) lebensbedrohlich geworden. In Zusammenwirkung mit Abtreibung, GenderMainstreaming, Zerstörung der traditionellen Familie und Verhütung bei den Autochthonen führt der Import gebärfreudiger Immigranten zu einer Verdrängung der europäischen Völker aus ihren eigenen Ländern. Hass auf Europäer, Gewaltbereitschaft und religiöser Fanatismus auf Seiten der Immigranten verstärken den Konflikt. Die Unruhen von Tottenham und das Massaker in Utoya waren nur die Vorboten eines Konfliktes, der längst schwelt, dessen endgültiger Ausbruch Europa aber an den Rand des Untergangs – und darüber hinaus – bringen könnte.

Gleichzeitig wird unter den Europäischen Völkern der Völkerhass neu geschürt. Den Griechen wird erzählt, sie hätten dem Deutschen Volk das Sparprogramm zu verdanken – das Sparprogramm, das viele von ihnen arm und gar obdachlos gemacht hat. Das Deutsche Volk wird für das Leid, das den Griechen angetan wird, verantwortlich gemacht. Gleichzeitig wird den Deutschen erzählt, die Griechen seien zu faul zum Arbeiten, würden ihre Steuern nicht zahlen und hätten es verdient, wenn ihr Land pleite geht und sie nichts mehr zu essen haben.

Dabei ist auf beiden Seiten eben nicht das Volk – weder das deutsche, noch das griechische – Schuld an den Zuständen, sondern die Raffzähne in Politik und Wirtschaft. In Griechenland herrscht jetzt, wie in Italien, das Finanzestablishment höchstpersönlich, beide Präsidenten wurden „freiwillig“ gegangen.

Die Aufeinanderhetzung von Griechen und Deutschen ist nur eines der augenfälligen Beispiele von Völkeraufeinanderhetzung, welche von den Mächtigen betrieben wird, um von ihrer eigenen Schuld abzulenken. Allen Völkern Europas wird – ganz entgegen des „Einigungs“gedankens, der uns ja eigentlich alle „beseelen“ soll – wieder Hass aufeinander eingeimpft.

Dass wir Deutschen am Ende mal wieder als die Bösen dastehen werden ist heute noch ein subjektiver Eindruck, kann aber schon morgen historisches Faktum sein.

Was aber können wir tun gegen ein System, das schon beinahe die totale Kontrolle über unser Denken an sich gerissen hat, indem es Information monopolisiert, kanalisiert und absichtlich fehlinterpretiert?

Wir Völker Europas müssen erkennen, dass „Völkerverständigung“ und „Multikulti“ keine Synonyme, sondern Gegensätze sind. Ein jedes Volk hat ein Anrecht darauf, in seiner eigenen Nation ohne Einmischung von außen in freier Selbstbestimmung zu leben (auch das deutsche). Die Zwangsvermischung und Massenimmigration ist nichts weniger als Völkermord. Nur wenn jedes Volk in seinem eigenen Staat nach seinen Regeln lebt, kann der Gedanke Europa neu reifen, echte Zusammenarbeit, statt aufgezwungenes Verschmelzen, sich entwickeln. Ein solches „Europa der Vaterländer“ wäre ein „geeintes“ Europa, im Gegensatz zu dem Moloch EU, der die Länder und Völker verschlingt. Nicht Einigkeit ist das Ziel dieser Bestie, sondern Unterwerfung, ja Auslöschung der einzelnen Völker.

Wir Gläubigen (denn an irgendwas glauben wir alle, auch die Atheisten) müssen erkennen, dass es gut ist, wenn verschiedene Völker auch verschiedene Religionen haben. Es besteht keine Notwendigkeit, eine „einheitliche Vernunftreligion“ zu schaffen, welcher dann alle blind folgen, im Gegenteil, dies ist eine große Gefahr für unsere Freiheit. Wir müssen erkennen, dass es nicht wichtig ist, ob unser Nachbar das Gleiche glaubt wie wir, nicht einmal ob er die gleichen Werte hat. Wir müssen weg von der Vorstellung, dass die Ideologie, der jemand folgt, ihn bestimmen würde.

Das gilt auch für uns politische Menschen. Wir sollten unsere Mitmenschen nicht danach bewerten, ob sie „links“ oder „rechts“ sind, ob sie diesem oder jenem Trend folgen.

Nicht die Ideologie ist entscheidend, sondern die Herkunft.

Eine Demokratie kann nur mit einem DEMOS funktionieren. Demos bedeutet „Volk.“ Ein Volk aber ist definiert als Abstammungs- Sprach- und Schicksalsgemeinschaft.

Die Globalisten wollen genau diese Einheit eines jeden einzelnen europäischen Volkes auflösen, damit sie eine leicht regierbare Masse von „Individuen“, haltlos treibenden Atomen, vorfinden, die zu Solidarität und Gemeinsinn nicht fähig sind.

Das bedeutet NICHT, dass wir Menschen anderer Herkunft hassen sollten!!!

Wir sollten nur akzeptieren, dass sie nicht zu uns gehören. Das bedeutet, dass sie als Gäste, Wirtschaftspartner, Austauschschüler, Touristen und einfach als Menschen immer willkommen sind.

Aber niemand hat das Recht sich in einem fremden Land auf Dauer niederzulassen. Wenn er dies nicht alleine tut, sondern mit Tausenden und Millionen seiner Volksgenossen zusammen ist dies sogar eine aggressive territoriale Besetzung. Wenn die Regierenden des Landes, das besetzt wird, ihm dabei auch noch helfen, ist das nichts weniger als Hochverrat.

Es fällt vielen Menschen, gerade in Deutschland schwer, sich vor Augen zu halten, dass Nichtdeutsche kein Recht haben in Deutschland zu leben. Sie finden das „rassistisch.“ Sie treten aber nicht für das Recht der Deutschen ein, in Polen, der Türkei oder Timbuktu zu leben! Nicht nur, weil das ohnehin keiner will, sondern weil sie denken, sie hätten eine „Schuld“ abzutragen, so wie die Engländer und Franzosen glauben, sie hätten eine „Schuld“ für die „Kolonialisierung“ abzutragen.

Wir sollten die anderen Völker – gerade die anderen europäischen Völker – nicht hassen, sondern als unsere Brüder und Schwestern lieben. Damit Geschwister sich verstehen ist es aber wichtig, dass jeder sein eigenes Zimmer hat.

Die Politik der Massenimmigration ist eine Zerstörungspolitik der Globalisten. Weder die Zugewanderten, noch diejenigen, welche ihr Land von Zuwanderern besetzt sehen, können etwas dafür. Nicht Gewalt und Hass zwischen den Völkern, nicht Binnenkrieg und Völkerschlachten, sondern das gemeinsame Aufstehen der Völker gegen die wahren Schuldigen muss unser Ziel sein:

Wo sitzen die Schuldigen?

In der Politik

In den Geheimen Zirkeln

In der Hochfinanz und den Banken

Die Völker Europas müssen sich ihre Souveränität von diesem Verräterpack zurückholen.

Was können wir Infokrieger dafür tun, den geschürten Hass zwischen den Völkern zu lindern und in gegen die wahren Schuldigen zu lenken?

Wir müssen die Aufmerksamkeit auf die lenken, die hinter den Kulissen ihr übles Spiel mit uns spielen, die Hintermänner ans Licht zerren, ihre Namen bekannt machen.

Wir müssen die Verantwortlichen in Politik, Wirtschaft und Medien anprangern, ihre Lügen entlarven und den Menschen ihr wahres Gesicht zeigen.

Wir müssen über alle ideologischen Unterschiede hinweg Einigkeit herstellen, indem wir das Ausmaß der Verbrechen, das durch unsere Regierungen und ihr Militär begangen wird, bekannt machen und eine breite Front herstellen, die sagt: Nicht in unserem Namen!

Es bringt derzeit leider noch nichts, Forderungen wie Abschaffung der EU oder Austritt aus der NATO aufzustellen, weil wir weder die Macht, noch die kritische Masse an Menschen für solche Projekte haben.

Wie Unternehmer auch müssen wir die latenten Bedürfnisse der Menschen nach Freiheit, Frieden und Selbstbestimmung in akute Bedürfnisse umwandeln.

Dafür müssen wir ihnen die Augen darüber öffnen, dass sie eben nicht frei sind, wir keinen Frieden haben und sie nicht über ihr Leben bestimmen können.

Die von den Globalisten geplante Krise, die auf Gesamteuropa zukommt (dass sie kommt, ist sicher, nur Schärfegrad, Dauer und sekundäre Auswirkungen sind schwer zu ermitteln) wird uns dabei helfen. Für viele unserer Mitmenschen wird es ein jähes Erwachen sein. Wir können im Moment nicht viel mehr tun, als die anderen, die jetzt schon aufwachen, an die Hand zu nehmen und ihnen den richtigen Weg zu weisen.

So wie es völlig egal ist, ob wir die Eurokratur als faschistischen Imperialismus oder kommunistischen Irrsinn deuten, wird es egal sein, ob wir, falls wir dieses Ungetüm besiegen, demokratische, sozialistische oder sonstige Organisationsformen und Ideen befürworten. Wenn wir darauf achten, dass diese neuen Organisationsformen autark sind, die politische Souveränität in nationaler Hand verbleibt und jedes Volk auf seinem eigenen Territorium lebt, dann wird es funktionieren. Auch dann können wir noch viel falsch machen. Aber genau das ist der Weg, den Gadaffi für Libyen gewählt hat – und für den er sterben musste – der Weg, den vor ihm schon andere gegangen sind, um sich von der Krake des Internationalismus zu befreien. Sie alle sind längst in Vergessenheit geraten.

Sorgen wir dafür, dass uns das nicht passiert!

Die Eurokraten zittern vor Angst! Sie haben Angst vor uns, vor ihren eigenen Bürgern, vor Menschen, die sich ihre politische Bildung nicht vom Fernsehen vorsagen lassen, vor uns Infokriegern, die nicht müde werden ihre Lügen und Betrügereien aufzudecken.

FÜR EIN FREIES EUROPA!

12. Juli 2011

Zukunftsdiskussion: Politik, Wirtschaft und Nation

TC hat neulich mit dem nachfolgenden Kommentar zu „Holocaust-Gedenken“ eine Diskussion ausgelöst, für deren Fortsetzung ich auf Anregung von Kairos diesen separaten Diskussionsstrang eingerichtet habe. Kairos schlug als Titelbild die deutsche Fahne vor, aber da es unter Deutschnationalen Differenzen darüber geben soll, welches die richtige Fahne ist, habe ich statt dessen diese Giebelansicht von einem Haus in Rothenburg ob der Tauber gewählt. Hier nun der auslösende Kommentar von TC:

„Rasse ist der Oberbegriff von Volk. Wenn die 50 Millionen Neger, welche die EU in Europa haben will, endlich alle angekommen sind und von unseren Zertretern mit Sozialleistungen und Pässen versorgt worden sind, dann werden wir schnell erkennen, warum wir das Wort „weiß“ vor unseren Nationalismus setzen sollten. Daher sehe ich die Bezeichnung „Weißer Nationalismus“ auch nicht als unsinnig an.“

Sehe ich ganz genauso. Bei meinem letzten Besuch war die gefuehlte Dunkelhaeutigkeit der deutschen „Bevoelkerung“ doch sehr hoch. Wenn die 50 Millionen Neger erst da sind und geworfen haben, sollte jeder „Deutsche“ oder wohl eher die neue deutsche Elite, eine klare und selbsbewusste WEISSE Identitaet haben. Je eher, desto besser!

Uebrigens: Bei allen Bezuegen auf „Deutsch“ hier in diesem Blog fehlt mir eigentlich immer noch eine klare Definition, was das eigentlich ist. Bisher waren Definitionen entweder unzulaenglich oder selbstreferentiell. Jedenfalls jene, die ich selbst hier gesehen habe. Da waere ich fuer Antworten wirklich dankbar. Die Kriterien koennen eigentlich nur sein:

1. Sprache – was ist mit einem perfekt deutsch sprechenden Chinesen?
2. Geographie – Was sind die Umrisse Deutschlands – wo faengt man an?
3. Abstammung – wie weit zurueck? Ahnenpass?
4. Was ist mit germanisch vs. deutsch? in welchem Stadium der Voelkerwanderungen sagt man, so, das ist der Punkt wo in diesem geographischen Raum alles DEUTSCH ist?

Ich finde das enorm schwierig. Oder was ist zum Beispiel mit all den Diaspora-Deutschen? Weiss man hier, dass 65% aller Amerikaner mindestens einen deutschen Ahnen haben? Sind das alles Deutsche?

Meine zweite Frage ist: Ich habe hier nie lesen koennen, in welchem politischen Gefuege sich denn die Deutschnationalen (willkuerlich gewaehlter Oberbegriff) das neue Deutschland vorstellen. Wie denkt man hier darueber? Bezgl. Wirtschaftssystem: Gehe ich recht in der Annahme, dass Deutschnationale eher gegen Kapitalismus eingestellt also in der Tat nationale Sozialisten sind? Die Frage ist uebrigens kein bisschen polemisch gemeint.

Der weitere Verlauf der Diskussion im dortigen Strang kann ab diesem Kommentar von Osimandias nachgelesen werden, bis dorthin, wo ich diesen neuen Diskussionsstrang hier für eröffnet erkläre.

Los geht’s!

P.S.: als themenverwandter Lesestoff empfiehlt sich auch Zwei Wölfe und ein Schaf: Demokratische Tyrannei von Baron Bodissey, wo wir im Kommentarstrang Gedankenaustausch betrieben haben (wobei zu bedenken ist, daß das J-Thema hier damals noch nicht direkt angesprochen wurde), und Ein paar grundsätzliche Gedanken… von mir, wo ich einen kurzen Abriß meiner Vorstellungen präsentiert habe.

14. Juni 2011

Multirassenfans sind verrückt, Teil 2

Druckversion (pdf)  Teil 1+2

Oben: Die Familie Harvey aus Richmond, Virginia – die am Neujahrstag 2006 brutal ermordet wurde – Ruby, 4; Stella, 9; Kathryn, 39, und Bryan, 49. Unten: Ray Dandridge und Ricky Gray, verhaftet wegen der Morde an den Harveys und einer Reihe weiterer Tötungsdelikte

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots.

Das Original Multiracialists Are Crazy, part 2 erschien am 1. Dezember 2010 in Kevin Alfred Stroms Essays.

Rassische Selbstbestimmung ist der vernünftige Weg, um Gesellschaften zu organisieren; Multirassentum ist eine irrationale Quasi-Religion und extrem gefährlich.

Von Kevin Alfred Strom

WAS IST EIN MULTIRASSENFAN? Er ist gefährlich – das habe ich Ihnen in Teil 1 gesagt. Und er ist völkermörderisch. Multirassenfans glauben, daß wir viele Rassen in unsere Gesellschaft integrieren sollten, alle unter einer Regierung. Sehen wir uns kurz an, wie verrückt das ist.

Am Neujahrstag 2006, am hellichten Tag in einem alten, etablierten Viertel von Richmond, Virginia, fanden wir heraus, wie verrückt. Tödlich verrückt. Mörderisch verrückt. An diesem Tag machte sich eine weiße Familie – der Rockmusiker Bryan Harvey, seine Frau, die Spielwarengeschäftsinhaberin Kathryn Harvey, und ihre beiden kleinen Mädchen Stella (9) und Ruby (4) – für eine Party am Nachmittag bereit. Sie wurden zuletzt um 10 Uhr vormittags von einem Freund lebend gesehen. Bis 1:40 Uhr nachmittags waren sie alle tot.

Der Polizei zufolge drangen zwei Schwarze, Ray Dandridge und Ricky Gray, in das Haus der Harveys ein, während eine dritte Schwarze, Ashley Baskerville, möglicherweise auf der Straße Schmiere stand. Dandridge und Gray überwältigten die Harveys, fesselten sie, folterten sie, schlugen sie mit stumpfen Gegenständen und schlitzten ihnen dann allen methodisch die Kehle auf – und steckten ihr Haus in Brand, um die Beweise für ihre Taten zu vernichten. Die Harveys, einschließlich ihrer kleinen Mädchen, waren offensichtlich jedes Vergehens gegen ihre Mörder unschuldig – das Motiv war Berichten zufolge wahrscheinlich Raub – aber die barbarische und brutale Natur der Kriminellen führte sie erbarmungslos zu ihren Handlungen. Sie werden einer Reihe ähnlicher Tötungsdelikte verdächtigt. Wir werden nie wissen, in welchem Ausmaß, falls überhaupt, die in den Medien vorherrschende „hate Whitey“-Einstellung den Zorn der Mörder befeuerte, aber wir wissen, daß Bryan Harveys Beschwörung der weißen Rassenschuld in einem seiner Lieder – „White Folks’ Blood“ – ihm oder seiner Frau oder seinen Kindern nicht half, als die Tiere ihre Messer hervorholten. (http://www.cduniverse.com/house-of-freaks-white-folks-blood-lyrics-12999091.htm)

Kriminalstatistiken des FBI und lokaler Behörden zeigen jenseits aller Zweifel, daß Schwarze weit weniger diszipliniert, weit gewalttätiger und weit krimineller sind als Weiße. Egal wie anders die 5 % oder so der erfolgreichen, gebildeten Schwarzen und gemischtrassigen Mulatten handeln mögen, der Forschungsbericht „The Color of Crime“ offenbart, daß „Schwarze im Durchschnitt siebenmal wahrscheinlicher als Menschen anderer Rassen Morde begehen, und achtmal wahrscheinlicher einen Raub begehen.“ Mestizen begehen Gewaltverbrechen mit der dreifachen Rate von Weißen. „Von den nahezu 770.000 interrassischen Gewaltverbrechen zwischen Schwarzen und Weißen, die jedes Jahr begangen werden, begehen Schwarze 85 % und Weiße 15 %. … Schwarze begehen geschätzte 39mal wahrscheinlicher ein Gewaltverbrechen gegen Weiße als umgekehrt, und 136mal wahrscheinlicher einen Raub.“ Der Anteil von Schwarzen und Mestizen in einem Gebiet ist statistisch der beste einzelne Indikator dafür, wie gefährlich es ist.

Es ist das quasi-religiöse und krankhafte Glaubenssystem des Multirassentums – der Ideologie, die besagt, daß Monster wie Dandridge und Gray freien Zugang zu den Wohnvierteln und Schulen von Stella und Ruby und Kathryn und Bryan Harvey haben sollten – die letztendlich für dieses Verbrechen verantwortlich ist.

Was genau ist Multirassentum?

Also frage ich noch einmal: Was ist ein Multirassenfan? Er ist jemand, der glaubt, daß es weise und gut ist, mehrere Rassen in unserer Gesellschaft zu haben, die alle unter derselben Regierung leben. Multirassenfans glauben an des Gegenteil der Maxime der Selbstbestimmung: „Jedes Volk, das sich als ein Volk betrachtet, sollte im maximal möglichen Ausmaß unter seiner eigenen Regierung leben.“ Wenn man die Maxime an deren Glauben angepaßt umformuliert, würde sie etwa so lauten: „Alle Völker, ungeachtet der Rasse oder Kultur, sollten kommen und unter unserer demokratischen Regierung leben können.“

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