As der Schwerter

30. Juli 2015

Biologische Realität, Teil 1

1a Genetische Distanzen

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original Biological Reality, Part 1 erschien am 27. Dezember 2014 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

Es wird von den politisierten Prostituierten der akademischen Welt und von den gutbezahlten Lockvögeln der Mediasphäre immer wieder wiederholt: „Rasse ist ein Sozialkonstrukt. Die Wissenschaftler sind sich einig: Biologische Rasse gibt es nicht.“

Man bedenke Hannah Graham – eine junge weiße Frau, die von einem männlichen Schwarzen brutal vergewaltigt und ermordet und dann in einem Feld nahe Charlottesville, Virginia, zum Sterben zurückgelassen wurde. Jessica Chambers – noch nicht über ihre Teenagerjahre hinaus, ein weißes Mädchen, das aus der schwarzen Bandenszene auszusteigen versuchte, die das ländliche Mississippi heimsucht, und der Feuerzeugbenzin in die Kehle geschüttet und dann angezündet wurde. Die Familie Harvey aus Richmond – der Musiker Bryan Harvey und seine Frau, die Spielwarenladenbesitzerin Kathryn Harvey, und ihre beiden kleinen Mädchen, Stella, 9, und Ruby, 4: Sie bereiteten sich auf eine Nachmittagsparty vor, als zwei Schwarze in ihr Haus eindrangen, sie überwältigten, fesselten, folterten und mit stumpfen Gegenständen schlugen, ihnen allen dann methodisch die Kehlen aufschlitzten – und ihr Haus in Brand steckten, um die Beweise ihrer Taten zu vernichten. Diese und Tausende anderer Gewaltverbrechen von Schwarzen gegen Weiße in Amerika können, egal wie krass überproportional sie zum Prozentanteil der Schwarzen an der Bevölkerung sind, nichts – ich wiederhole, nichts – mit der biologischen Rasse der Angreifer zu tun haben, weil, wie die Mediensprecher uns versichern, es keine biologischen Rassen gibt.

In den letzten zwei Jahrzehnten hat sich unser Wissen über die menschliche Genetik – und die Genetik anderer Spezies – vervielfacht. Es ist nun tatsächlich möglich, die genetischen Unterschiede zwischen Menschengruppen genau zu messen, solange wir repräsentative Proben von der DNS jeder Gruppe haben. Betrachten Sie sorgfältig die Grafik, die als erste Illustration in die Textversion dieser Sendung eingefügt ist. Es ist eine Grafik, die uns in visueller Form die genetische Distanz zwischen 42 menschlichen Populationen zeigt, beruhend auf den Unterschieden, die zwischen ihnen in zwei sehr variablen Abschnitten der Mitochondrien-DNS gefunden wurden (Cavalli-Sforza, 1994, S. 82). Die Grafik ist in Form einer kartenähnlichen Ebene gehalten, die in vier gleichen Quadranten angelegt ist. Wie Sie sehen können, scharen Südasiaten sich, fast für sich allein, im linken unteren Quadranten, Nordasiaten und Eurasier im linken oberen. Europäer und eng mit ihnen verwandte Völker sind rechts oben eng gruppiert. Wenn man ein paar Hybridgruppen hinzufügt, wird ein breiter Bogen über drei der vier Quadranten gebildet.

Betrachten Sie nun den unteren rechten Quadranten. Afrikaner befinden sich auf einer Seite der beiden Achsen der Grafik, und alle anderen auf der anderen Seite – ob man nun die horizontale oder die vertikale Achse betrachtet. Dies deshalb, weil Afrikaner sich genetisch mehr von allen anderen menschlichen Populationen unterscheiden, als jede der anderen menschlichen Populationen sich von den anderen unterscheidet.

Man beachte auch, daß trotz der Tatsache, daß die Grafik genau skaliert worden ist, um alle gemessenen Populationen aufzunehmen, das Zentrum der Grafik und ein weiter Bereich um dieses völlig leer ist, obwohl dieses Zentrum den Durchschnitt all dieser Messungen darstellen würde. Dies liegt daran, wie der Wissenschaftler und Autor Richard Fuerle uns sagt, „daß, obwohl all diese Populationen einst eine einzige Population waren, genetisch zunehmend verschieden wurden, auf dem Weg dazu, unterschiedliche Spezies zu werden.“ In anderen Worten: Die Rassen entwickeln sich auseinander, werden verschiedener, und dies muß über eine wirklich sehr lange Zeit hinweg stattgefunden haben, um so weit fortgeschritten zu sein.

Aber vergessen Sie das alles. Uns wird von unseren Herren gesagt, daß es keine biologischen Rassen gibt, und damit hat es sich.

Dasselbe Wissenschaftlerteam stellte Tabellen zusammen, die uns die genetischen Distanzen angeben, die 2000 verschiedene Menschengruppen voneinander trennen. Ich habe eine Tabelle in die Textversion dieser Sendung eingefügt, die die relative genetische Distanz zwischen ein paar davon zeigt. Darin sehen wir, daß, während Engländer eine genetische Distanz von 236 von Nahostlern haben, die ihrerseits eine genetische Distanz von 229 von Indern haben, die genetische Distanz, die Engländer und Ostafrikaner trennt, 1163 beträgt, zu Westafrikanern 1487 und zu Bantus 2288.

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Eine weitere überraschende Tatsache im Zusammenhang mit genetischer Distanz ist, daß bei den meisten Europäern und Asiaten die Mutter eines gemischtrassigen Kindes mit einem afrikanischen Bantu-Vater mit jedem zufällig auf der Straße ausgewählten Mitglied ihrer eigenen Volksgruppe enger verwandt ist als mit ihrem eigenen Mischlingskind. Dies hat enorme Folgen für den familiären und gesellschaftlichen Zusammenhalt, nachdem die biologische Grundlage für solche Bindungen genetische Verwandtschaft ist.

Fuerle erläutert:

Verglichen mit all der menschlichen genetischen Variation auf der Welt können Menschen in derselben Volksgruppe als miteinander fast so verwandt betrachtet werden wie ein Elternteil mit seinem Kind. (Salter 2003, S. 42, 67, 124, 327, 329). …in den meisten Situationen haben Individuen ein größeres genetisches Interesse an ihren Volksgruppen als an ihren Familien. (Salter 2003, S. 37) Daher liegt Rasseorientiertheit in jedermanns genetischem Interesse. … Das Konzept der genetischen Distanz ist jedoch von den Egalitären verzerrt worden, um zu zeigen, daß jeder genetisch ungefähr gleich ist. Zum Beispiel erklärte der damalige Präsident Bill Clinton in seiner Rede zur Lage der Nation vom Januar 2009: „Wir sind alle, ungeachtet der Rasse, zu 99,9 Prozent gleich.“ Die Implikation ist, daß die verbleibenden 0,1 % nur triviale Unterschiede hervorbringen werden und ignoriert werden können, aber „ein Zehntel von einem Prozent von 3 Milliarden ist eine verdammt große Zahl – 3 Millionen Nukleotidunterschiede zwischen zwei beliebig ausgewählten Genomen.“ (Der Anthropologe John Hawks.) … „Wir haben 98,4 Prozent unserer Gene mit Schimpansen gemeinsam, 95 Prozent mit Hunden, und 74 Prozent mit mikroskopischen Fadenwürmern. Nur ein Chromosom bestimmt, ob man als männlich oder weiblich geboren wird. Es gibt keinen wahrnehmbaren Unterschied zwischen der DNS eines Wolfs und eines Labrador Retrievers, und doch sind ihre angeborenen Verhaltensunterschiede immens. Das Bedeutende ist eindeutig, welche Gene sich unterscheiden und welches Muster sie haben, nicht der Prozentsatz der Gene. Eine winzige Zahl von Genen kann sich in riesige Funktionsunterschiede übertragen.“

Aber vergessen Sie das alles. Uns wird von unseren Herren gesagt, daß es keine biologischen Rassen gibt, und damit hat es sich.

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17. April 2015

Das Wesentliche

Eostre-Sonnenaufgang

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Essence erschien am 4. April 2015 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Tag.

Wenn wir überleben sollen, dann bedeutet das, daß wir bestimmen müssen, wer „wir“ sind. Das ist so grundlegend, so offenkundig, so wesentlich, daß es erstaunlich ist, wie wenige Leute viel darüber nachdenken.

Die Schwarzen haben sehr wenig Schwierigkeiten damit, zu bestimmen, wer sie sind. Sie wissen es auf einen Blick. Sie wissen es instinktiv. Und so primitiv sie sein mögen, so sind sie doch rasseorientiert in einem Maß, das Weiße beneiden würden, wenn Weiße eine Unze Vernunft hätten. Was denken Sie, worum es bei Ferguson ging? Was denken Sie, worum es beim blockweisen Wählen geht? Rasse kommt für sie an erster Stelle – und sie spüren sie in ihren Knochen.

In ähnlicher Weise wissen die Nation-of-Aztlan-Leute, wer einer von ihnen ist, und wer nicht. Sie nennen alle Weißen „Kolonisatoren“ – sogar spanischsprachige Weiße – und sie sagen, daß Nordamerika ihr Kontinent ist, nicht unserer. Sie fordern Territorium – exklusives Territorium – sodaß ihre Rasse Nahrung und Lebensraum und Selbstregierung haben kann. Sie mögen unterschiedlicher Meinung bezüglich der Wirtschaft und der idealen Gesellschaftsstruktur sein, die sie in der neuen Nation haben möchten, sie sie aus den Vereinigten Staaten herauszuschneiden beabsichtigen. Aber sie alle stimmen darin überein, daß sie diese Nation herausschneiden müssen – und sie alle stimmen überein, daß diese Nation ihrer Rasse und nur ihr allein gehören wird. Das ist wesentlich. Alles andere ist debattierbar. Rassische Identität ist vorrangig. Sie sind eine Rasse, die zu überleben beabsichtigt.

In ähnlicher Weise haben ostasiatische Völker ein sehr starkes Volkstumsgefühl. Sie bewahren ihre rassische Integrität, und es gibt einen verschwindend kleinen Prozentanteil nichtasiatischer Einwanderung in ihre Heimatländer. Sie wissen, wer sie sind. Fast ohne Ausnahme definieren sie sich über die Abstammung – die Verehrung der eigenen Vorfahren ist unter Asiaten eine starke Tradition -, und die genetische Integrität ihrer Nationen ist sicher.

Aber ersuchen Sie ein paar weiße Amerikaner oder Europäer, ihr Volk zu definieren – zu definieren, wer „wir“ sind -, und Sie werden eine solche Masse widersprüchlicher Antworten erhalten, daß Sie es aufgeben werden, irgendeine konsistente Antwort auf Ihre Frage zu bekommen. Sie werden wahrscheinlich mehr rationale Antworten von anderen Rassen bekommen, wenn Sie sie zu definieren ersuchen, wer wir sind. Andere Rassen haben den weißen Westen lange – und recht rational – als rassische und kulturelle Einheit betrachtet.

Ein Teil der weißen Verwirrung darüber, wer wir sind, liegt zweifellos an der allgegenwärtigen Propaganda der jüdisch kontrollierten Medien und Bildungseinrichtungen, die sagen, daß „es Rassen nicht gibt“, daß Rassenvermischung wünschenswert ist und daß die weiße Identität die unerläßliche Voraussetzung für alles Böse in der Welt ist. Diese Propaganda fügt weißen Psychen und unschuldigen jungen weißen Seelen unzweifelhaft realen Schaden zu. Und die Betreiber dieser Propaganda verdienen alles, was an Maßnahmen notwendig ist, um ihre hasserfüllten Lügen zu stoppen. Aber ihre Propaganda erklärt die Verwirrung der Weißen um ihre Identität nicht völlig.

Ein Teil der Verwirrung um unsere Identität ist von religiöser Natur.

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12. April 2015

Ferguson, Garner und das Ende der Gentrifizierung

„Burn this bitch down!“

„Burn this bitch down!“

Von Greg Johnson, übersetzt von Deep Roots. Das Original „Burn this bitch down!“ Ferguson, Garner & the End of Gentrification erschien am 17. Dezember 2014 auf Counter-Currents / North American New Right.

„Ein Gesetz für den Löwen und den Ochsen ist Unterdrückung.“ – William Blake

Ich habe vor kurzem Face to Face with Race zur Hand genommen, Jared Taylors Anthologie von Ich-Form-Berichten verschiedener Mitwirkender von American Renaissance über Rassenbeziehungen in Amerika. Interessanterweise sind mir die erschütternden Geschichten über rassische Feindseligkeiten in New York City übertrieben vorgekommen, beruhend auf meinen eigenen Erfahrungen in New York.

Ich ziehe die Richtigkeit und Ehrlichkeit dieser Berichte, von denen manche bis in die 1990er zurückreichen, nicht in Zweifel, daher muß ich fragen: Hat sich das Verhalten von Nichtweißen in den Vereinigten Staaten tatsächlich verbessert, trotz Fortdauer von Multikulturalismus, nichtweißer Einwanderung und Erosion weißer Normen? Die Verbrechensstatistiken bekräftigen diesen Eindruck sicherlich, insbesondere für New York City.

Aber was hat das verursacht? Lernen die Rassen endlich, friedlich in einer multirassischen, multikulturellen Gesellschaft zusammenzuleben? Zahlt sich all die multikulturelle Propaganda endlich aus? Ich bezweifle das aus zwei Hauptgründen:

Erstens sind rassisches und ethnisches Bewußtsein im Gehirn fest verdrahtet. Es ist natürlich, daß wir größeres Vertrauen zu Leuten empfinden, die wie wir sind, größere Furcht vor jenen, die uns unähnlich sind. Dem menschlichen Vorderhirn mag man beibringen können, diese Gefühle zu verachten und zu ignorieren, aber sie verschwinden nie, und unter manchen Umständen – wie Notsituationen – werden sie unsere multikulturelle Programmierung übertrumpfen. Dies bedeutet, daß jegliche multikulturelle Freundschaftlichkeit, die es geben mag, psychologisch oberflächlich ist. Daher sind multikulturelle Institutionen schwach und neigen dazu, unter Druck zusammenzubrechen.

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13. Februar 2015

Pathologie und Pathogen

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Von Tanstaafl, übersetzt von Deep Roots. Das Original Pathology and Pathogen erschien am 3. Februar 2015 auf Age of Treason.

Andrew Joyces neuer Artikel, The Bizarre World of Dr. Theodore Isaac Rubin, ist großteils hervorragend. Er handelt davon, wie Juden „Antisemitismus“ erklären:

Obwohl 2009 geschrieben, ist Ted Rubins Anti-Semitism: A Disease of the Mind in mehrerer Hinsicht ein Relikt einer vergangenen Ära, indem es ein klassisches Werk des Freudianismus und der Psychoanalyse alter Schule ist. Kevin MacDonald hat in The Culture of Critique angemerkt:

„Ein Weg, wie die Psychoanalyse spezifisch jüdischen Interessen gedient hat, ist die Entwicklung von Theorien über den Antisemitismus, die den Mantel der Wissenschaft tragen, indem sie die Bedeutung von Interessenkonflikten zwischen Juden und Nichtjuden herunterspielen. Obwohl diese Theorien im Detail stark variieren – und, wie es für psychoanalytische Theorien allgemein typisch ist, gibt es keine Möglichkeit, sich empirisch zwischen ihnen zu entscheiden – wird der Antisemitismus im Rahmen dieser Theorien als eine Form von nichtjüdischer Psychopathologie gesehen, die aus Projektionen, Repressionen und Reaktionsbildungen resultiert, welche letztendlich einer zu Pathologie führenden Gesellschaft entstammen.“

Statt daß Antipathie ein natürliches und normales Ergebnis echter Interessenkonflikte ist, wird Antipathie gegen Juden somit als psychologische Krankheit gesehen – die absolut nicht am Verhalten von Juden liegt und in jeder Weise an der westlichen Kultur. Dies ist die zentrale Stoßrichtung von Rubins Buch.

Rubin verschwendet keine Zeit, um zur Anwendung von medizinischer und psychiatrischer Sprache auf anti-jüdische Einstellungen zu kommen. Sie umfassen (S. 11-12) eine „bösartige emotionale Krankheit“, eine „psychiatrische Krankheit“ und eine „chronische, pandemische und unglaublich destruktive Seuche.“

Ich stimme Joyces und MacDonalds Einschätzung zu. Antipathie ist ein natürliches und normales Ergebnis realer Interessenkonflikte. Ich würde hinzufügen, daß das Schlüsselwort in „Interessenkonflikt“ Konflikt ist, und die Wurzeln der Antipathie und des Konflikts sind rassischer Art. Mehr als alles andere macht Joyces Artikel den Zusammenstoß zwischen weißer und jüdischer Mentalität klar – die völlig unterschiedliche Art, wie jede Gruppe den Konflikt zwischen den Gruppen sieht.

Dies sind rassische Unterschiede zwischen geistigen Prozessen. MacDonald erläutert einige dieser Unterschiede in einem neuen eigenen Artikel von ihm, On the HBD Chick Interview. Dort faßt er einen Teil eines Kapitels aus dem ersten Band seiner Trilogie über Juden, A People That Shall Dwell Alone, zusammen:

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29. Januar 2015

Was ist Rassismus?

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Von Dr. William L. Pierce, übersetzt von Deep Roots. Das Original What is Racism? erschien am 24. Mai 2011 auf Counter-Currents Publishing / North American New Right. (Ursprüngliche Quelle: Free Speech, März 1995; Online-Quelle: National Vanguard: What is Racism?)

Lassen Sie uns heute über Rassismus und damit in Bezug stehende Dinge reden. Es gibt kaum ein Thema, bei dem der durchschnittliche Weiße verklemmter ist, kaum ein Thema, bei dem er sich unwohler fühlt. Vor fünfzig oder sechzig Jahren waren die Leute wirklich verklemmt bezüglich Sex. Sehr wenige Menschen konnten ehrlich und offen und entspannt darüber reden. Es brachte sie in Verlegenheit. Wann immer das Thema zur Sprache kam, verwendeten die Leute alle Arten von Euphemismen und Umschreibungen, um zu vermeiden, Dinge erwähnen oder Worte verwenden zu müssen, bei denen sie sich wanden und erröteten, Dinge, mit denen sie sich einfach nicht geradeheraus befassen konnten. In einer höflichen Konversation konnte man zum Beispiel nicht einmal das Wort Bein benutzen, wenn man über eine Frau sprach. Es war zu riskant und ans Pornographische grenzend wegen der gedanklichen Assoziationen, die es hervorrief.

Warum war das so? Warum bereitete es uns Unbehagen, über Sex zu reden? Nun, natürlich deswegen, weil Sex ein Tabuthema ist. Es waren eine Menge sozialer und religiöser Verbote und Einschränkungen mit Sex verbunden, und diese Verbote standen im Konflikt mit unseren natürlichen Trieben. Man lehrte uns, daß es sündhaft sei, diesen natürlichen Trieben zu folgen, und daß uns schreckliche Dinge passieren würden, wenn wir es täten. Das Ergebnis war, daß wir uns wegen unserer natürlichen Triebe schuldig fühlten. Um dieses sehr unangenehme Schuldgefühl zu vermeiden, versuchten wir das Thema Sex zu vermeiden. Wir kehrten es unter den Teppich und versuchten, nicht daran zu denken.

So ist es heute mit dem Thema Rasse. Genauso wie wir vor 50 oder 60 Jahren durch religiöse Lehren konditioniert wurden, uns wegen unserer natürlichen sexuellen Neigungen schuldig zu fühlen, werden wir heute dazu konditioniert – hauptsächlich durch die kontrollierten Massenmedien – uns wegen unserer natürlichen rassischen Neigungen schuldig zu fühlen. Wir werden konditioniert zu glauben, daß sie sündig seien.

Und was sind unsere natürlichen rassischen Neigungen? Wir können eine recht gute Antwort bekommen, indem wir uns ansehen, wie wir uns damals in der Zeit, bevor Rasse zu einem Tabuthema wurde, verhielten und wie wir schrieben und redeten; damals, als wir immer noch darüber reden konnten, ohne irgendwelche Schuldgefühle oder Verlegenheit zu empfingen – sagen wir, damals im frühen 20. Jahrhundert. Zu dieser Zeit akzeptierten wir, daß Menschen einer bestimmten Rasse es vorzogen, mit anderen Menschen wie sie selbst zu leben und zu arbeiten und zu spielen. Wir zogen sicherlich die Gesellschaft von Menschen unserer eigenen Rasse vor, und das traf auch auf andere Rassen zu. Wir waren oft neugierig oder interessierten uns für die rassischen Eigenschaften, das Verhalten, die Lebensstile, die Kultur und die Geschichte anderer Rassen. Wir bewunderten japanische Samuraischwerter und chinesische Keramikkunst, den Eskimo-Kajak, die Hindu-Mythologie, mexikanische Tempel. In Jugendorganisationen wie den Pfadfindern studierten wir das überlieferte Wissen der Indianer und versuchten ihre überlegenen Fähigkeiten als steinzeitliche Jäger und Waldläufer nachzuahmen. Wo immer eine andere Rasse irgendeine echte Errungenschaft hatte, waren wir bereit, diese Errungenschaft zu studieren und das Verdienst dem zuzuerkennen, dem es gebührte.

Aber gleichzeitig bewahrten wir unser Gefühl der Separatheit und Exklusivität und einen Stolz auf unsere eigene europäische Kultur, unsere eigenen rassischen Eigenschaften, unsere eigene Geschichte. Wir empfanden es nicht als notwendig, uns für das Lehren der Geschichte unserer eigenen Rasse in unseren Schulen zu entschuldigen – das heißt, europäische Geschichte -, und nicht, sagen wir, japanische Geschichte zu unterrichten oder tibetische Geschichte, außer natürlich jene Gelehrten an unseren Universitäten, die exotische Kulturen studierten. Insbesondere empfanden wir nicht die geringste Neigung, eine falsche schwarze Geschichte zu erfinden, um die Selbstachtung junger Schwarzer zu erhöhen oder um junge Weiße davon zu überzeugen, daß Schwarze ihnen kulturell gleichgestellt seien.

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16. Dezember 2014

Das wahre schwarze Schaf

Musterneger

Von Kathy Shaidle. Original: The Real Black Sheep, veröffentlicht am 26. August 2014 in Taki’s Magazine.
Übersetzung: Lucifex

In einem Interview von letzter Woche mit Taleeb Starkes stellte der Podcaster Adam Carolla dem Autor von The Un-Civil War: Blacks vs. Niggers: Confronting the Subculture Within the African-American Community eine Kernfrage:

Wenn Starkes, ein Schwarzer, einen Zauberstab schwingen und eine Sache an seiner „community“ ändern könnte, was wäre das?

Ich vermutete, er würde Gewalt, Bildung oder Familienstruktur wählen. Stattdessen sagte Starkes zu meiner Überraschung, dass er die ätzende kulturelle Konformität seiner Rasse abschaffen würde. Für Starkes stammen jene anderen, breiter diskutierten Probleme zum Großteil aus der erstickenden selbstauferlegten Schema-F-Kultur der Schwarzen:

Es gibt keine Vielfalt in der schwarzen Community. Es steckt sehr in unserer DNS, nur so zu sein, und wenn man nicht so ist, dann ist man nicht (Anführungszeichen) „schwarz“. Und ich würde dort anfangen, denn eine Menge dieser Kids sind so urbanisiert, dass man schief angesehen wird, wenn man mit irgend etwas Neuem oder etwas anderem außer Sport und Hip hop, diesen beiden Dingen hauptsächlich, daherkommt, und das ist es, was ich ändern würde. Was ich gern tun würde, ist, diese Kids rauszuholen, sie andere Dinge sehen lassen. Außerhalb der Stadt. Noch einmal, sie sind so urbanisiert, es ist seltsam. … Es hat für mich als Jungen funktioniert. Ich durfte andere Dinge sehen: Bäume, andere Orte, es funktionierte für mich.

Das Wort „urban“ wurde irgendwann in den 1980ern mühelos zum neuen „black“. Wenn es wirklich nur ein von Whitey erfundenes euphemistisches Codewort ist, dann erklärt das nicht, warum die Schwarzen selbst es so bereitwillig angenommen haben.

Wie dieses störende Adjektiv klarmacht, prahlen Schwarze ziemlich mit ihrem Hass auf die Natur. Ihre Komödienroutinen sind mit Gags über ihre Abneigung gegen Camping und Schwimmen gespickt. Vor Tiger Woods (der, erinnern Sie sich, nicht zu 100 % schwarz ist) und Obama (der es auch nicht ist), war Golf – mit all dem Gras und der Scheiße – nichts weiter als eine Pointe gegen Richard Pryor.

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5. November 2014

Zerfall


Black Panthers führen Sprechgesänge an, die den Tod von Officer Darren Wilson fordern: „Wen wollen wir? Darren Wilson! Wie wollen wir ihn? Tot!“

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original Falling Apart erschien am 23. August 2014 in Kevin Alfred Stroms Essays (auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum).

WIE WILLIAM PIERCE SIE 1970 WARNTE, und wie ich Sie jahrzehntelang gewarnt habe, sind multirassische Gesellschaften keine gesunden Gesellschaften. Sie reißen sich unweigerlich in blutige Stücke und foltern und töten auf dem Weg dorthin unzählige Unschuldige. Die kürzlichen Ereignisse in Ferguson, Missouri, beweisen, daß ich recht habe. Es ist höchste Zeit, daß wir die Warnungen beachten, die die National Alliance – und die Natur – uns gibt, oder unsere Kinder werden keine Zukunft haben.

Als der riesige, brutale Michael Brown, ein aggressiver 18jähriger Schwarzer, der von Drogen high war und gerade von einem Raub in einem Gemischtwarenladen kam, bei dem er den Geschäftsleiter physisch beiseite schleuderte, als ob er ein Spielzeug sei, vom Fergusoner Polizisten Darren Wilson angehalten wurde, war er bereit zu kämpfen. Zunächst hielt Wilson nur an, um Brown und einen Begleiter zu ersuchen, nicht mehr mitten auf der Straße zu gehen und den Verkehr zu behindern. Wenn Brown ein rationales menschliches Wesen gewesen wäre, hätte er dem friedlich und sofort Folge geleistet, egal wie sehr der Befehl ihn gewurmt hätte. Brown paßte zu der Beschreibung des Räubers, obwohl Wilson das zuerst anscheinend nicht wußte. Er hatte gestohlene Waren – Zigarren – bei sich und schwenkte sie anscheinend sogar herum, sodaß alle sie sehen konnten. Einen Polizisten unter solchen Umständen herauszufordern, selbst verbal, war zutiefst dumm. Mit dem Polizisten wegen einer Belanglosigkeit wie auf dem Gehsteig zu bleiben zu raufen, wo er unbewaffnet war und es mit zwei bewaffneten Männern mit Funkgerät zu tun hatte, die sofort Unterstützung herbeiholen konnten, wäre wahnsinnig dumm gewesen, selbst wenn er nicht soeben Jahre im Gefängnis für eine Handvoll Rauchwaren riskiert hätte. Aber das ist genau das, was er tat. Während der Rauferei, bei der Browns Körper sich halb im Polizeiwagen befand, ging Darren Wilsons Waffe los, und Brown und sein Freund rannten ein Stück davon.

An diesem Punkt weichen die Darstellungen voneinander ab. Manche sagen, daß Brown sich umdrehte und auf Officer Wilson zuzustürmen begann, der sein Leben in Gefahr fühlte. Andere sagen, daß Brown bereits verletzt war und bloß vorwärts stolperte, nachdem er sich umdrehte. Aber alle stimmen darin überein, daß Darren Wilson dann mehrere Kugeln in Michael Brown feuerte und ihn tötete. Fotografien vom Schauplatz unmittelbar nach der Tötung zeigen Brown mit dem Gesicht nach unten, in Richtung zum Polizeiwagen hin, mit Blut, das nur aus seiner Körpervorderseite floß.

Die Tötung von Michael Brown hat tagelange Proteste, Krawalle und Plünderungen durch Schwarze im Bereich von Ferguson ausgelöst. Zunächst gab es von Seiten der Polizei eine Reaktion militärischen Stils, mit Ausgangssperren, Gasangriffen, Panzerfahrzeugen, militärischer Sturmausrüstung und dergleichen. (Später führten die Behörden eine „weichere“ Vorgangsweise ein und praktizierten sogar ein „Hände weg“ gegenüber den Plünderern, die unbehelligt blieben, während sie dabei gefilmt wurden, wie sie frei und fröhlich „gegen die Macht kämpften“, indem sie Fenster einschlugen und Sportschuhe und Elektronikartikel stahlen. Eine Anzahl von Schwarzen bezweifelte sogar die Klugheit dieser Entscheidung der Polizei.)

Die Beweislage legt für mich nahe, daß Officer Darren Wilsons Glaube – daß er gleich von einem verrückten und gewalttätigen Verbrecher angegriffen würde, dessen Ziel es war, ihm seine Waffe zu entwinden und sie gegen ihn einzusetzen – ein sehr vernünftiger Glaube war. Aber es ist nicht mein Ziel, Darren Wilson und die Polizei in Missouri zu entlasten. Mein Ziel ist, Ihnen die Realität zu zeigen – die Realität, der sich fast niemand stellen will.

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14. September 2014

Koloniales Erbe

Government Road in Nairobi, 1960.

Government Road in Nairobi, 1960.

Von Sarah Maid of Albion. Original: Colonial Inheritance, erschienen am 30. April 2011 auf Sarahs Albion Blog.
Übersetzung: Lucifex

Es ist modisch geworden zu behaupten, wie es heute hier in einem anderen Strang behauptet worden ist, dass der gegenwärtige Zustand des postkolonialen Afrika teilweise daran liegt, dass die Afrikaner von ihren weißen Kolonialherren eine unzulängliche Infrastruktur geerbt hätten. In diesem Zeitalter der Political Correctness neigen die meisten Leute dazu, diese Behauptungen nicht anzufechten und zuzulassen, dass glatte Lügen zu einer akzeptierten, wenn auch etwas stinkenden neuen Realität werden. Sie bleiben jedoch glatte Lügen.

Weitere Szenen aus Nairobi.

Weitere Szenen aus Nairobi.

Als die Briten Nairobi in den frühen 1960ern verließen, gab es dort eine Wirtschaft, die jener von Südkorea glich, und eine moderne, voll funktionierende Infrastruktur, die der Mitte des 20. Jahrhunderts entsprach. Sie können hier klicken, um Bilder des Nairobi zu sehen, das das kenianische Volk 1963 erbte. Was Sie sehen können, ist eine blühende moderne Stadt gleich allem, was Sie in Europa zu der Zeit finden würden.

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So verschieden von dem, was wir heute sehen.

Salisbury, Rhodesien, ca. 1969.

Salisbury, Rhodesien, ca. 1969.

Ein noch dramatischeres Beispiel ist Simbabwe, das nun wirtschaftlich ein hoffnungsloser Fall ist, aber einst der Brotkorb des südlichen Afrika war. Sieht das Bild oben auch nur etwas weniger blühend aus als jede entsprechende Stadt im modernen Texas?

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1. August 2014

Von schwarzem Denken und weißem Denken und den globalen Müllteppichen

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Globale Plastisphärenverteilung

Von Deep Roots

Im aktuellen GEO-Heft August 2014 gibt es im Rahmen des Artikels „Im Meer ohne Ufer“ über das Sargassomeer eine Doppelseite über das globale Müllproblem in den Weltmeeren, aus der die obige Karte stammt.

Darauf ist zu sehen, daß der Müllteppichstrudel des Nordatlantiks im Sargassomeer, der von den Europäern und dem Großteil der Nordamerikaner verursacht wird, weltweit bei weitem der kleinste ist. Und das trotz des im Durchschnitt viel höheren Lebensstandards der weißen Industrieländer verglichen mit den nichtweißen Schwellen- und Entwicklungsländern, und obwohl in den weißen Ländern schon deutlich länger Kunststoffverpackungen sowie kurzlebige Konsumgüter und Wegwerfartikel aus Plastik verwendet werden. Daß ein „Großteil der Nordamerikaner“ am Müllteppich im Atlantik beteiligt ist und nicht an jenem im Pazifik, habe ich deshalb geschrieben, weil ja der Großteil Nordamerikas in den Atlantik entwässert wird, nachdem die große Wasserscheide der Rocky Mountains sehr weit im Westen des Kontinents liegt. Der Großteil des „Great Pacific Garbage Patch“ muß also von den Ländern Ost- und Südostasiens verursacht werden. Die immer noch recht großen Müllstrudel im Indischen Ozean, im Südpazifik und Südatlantik gehen auf das Konto der großteils armen Länder Afrikas, Südasiens und Südamerikas.

Was läßt sich nun daraus erschließen? Sehen wir uns dazu diese Auszüge aus Moral und abstraktes Denken von Gedaliah Braun an:

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6. Juli 2014

Der schwarze Grundzustand

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Von Colin Liddell. Original: The Black Baseline, erschienen am 8. Mai 2014 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right.
Originalübersetzung: Lucifex

Sub-saharische Afrikaner sind die am schnellsten wachsende demographische Gruppe auf dem Planeten. Bei einer Fruchtbarkeitsrate, die mehr als dreimal so hoch ist wie die europäischer Frauen (5,2 Kinder pro Frau zu 1,6) und wenig Anzeichen für einen Rückgang zeigt, wird prognostiziert, dass die Bevölkerung des sub-saharischen Afrika sich bis zur Mitte des Jahrhunderts mehr als verdoppelt und von 1,1 Milliarden auf 2,4 Milliarden wächst.

Bei so vielen zur Welt kommenden Afrikanern ist es lebenswichtig, sie besser zu verstehen, aber es ist bereits viel von dem Material, das über Afrika und Afrikaner produziert wird, von Kulturmarxismus beeinträchtigt; um ein korrektes Bild zu erhalten, ist es daher wichtig, sich an Quellen zu wenden, die älter sind als die Political Correctness. Hier ist eine Passage aus einem Buch, das 1930 veröffentlicht wurde:

„Sie sind Männer, die von der Wahnvorstellung besessen sind, dass sie Leoparden sind und daher Menschen töten müssen, und wenn sie unterwegs sind, um das zu tun, versuchen sie sich insgesamt wie Leoparden zu verhalten. Sie gehen auf allen vieren, befestigen an ihren Händen und Füßen echte Leopardenkrallen oder eiserne Imitationen davon, um eine Fährte wie die eines Leoparden zu hinterlassen; und wenn sie ein Opfer erwischen, durchtrennen sie seine Halsschlagader, wie es Leoparden tun. Die bemerkenswerte und unheimliche Tatsache ist, dass die meisten von ihnen unfreiwillig zu menschlichen Leoparden geworden sind, nachdem sie zu Mitgliedern einer der Banden gemacht worden sind, ohne es zu wissen. Die Bande bereitet in einem menschlichen Schädel einen Zaubertrank aus dem Blut eines ihrer Opfer, und irgendeinem Mann, auf den sie sich zuvor festgelegt haben, wird insgeheim etwas davon in einem seiner gewöhnlichen Getränke gegeben. Dann wird er darüber informiert, dass er den Zaubertrank getrunken hat und daher ab diesem Zeitpunkt einer der Bande ist. Genausowenig widersetzt sich irgendeiner davon. Sie sind alle gleich, beherrscht von dem Glauben, dass ein Zaubertrank eine magische Kraft hat, gegen die niemand erfolgreich ankämpfen kann, und daher gehorchen sie widerstandslos.“ (S. 13)

Eine weitere Passage aus demselben Buch:

„Es ist absurd, von Ausbeutung der Arbeiter, die aus dem Inneren herunterkommen, durch die Holzhändler zu sprechen, wenn damit gemeint ist, dass die Löhne zu niedrig sind. Die Arbeit, die diese primitiven Menschen leisten, steht oft in keinem Verhältnis zu dem Lohn, der ihnen am Ende ihres Vertragszeitraums ausbezahlt werden muss. Während der ersten Monate davon sind viele von ihnen fast völlig nutzlos, weil sie nie eine Axt in ihren Händen gehalten haben und als allererstes lernen müssen, eine zu benutzen. Nirgendwo auf der Welt, so seltsam diese Aussage erscheinen mag, sind wahrscheinlich die Gesamtkosten für Arbeit höher im Verhältnis zur geleisteten Arbeit als im Urwald.“ (S. 45)

In gleicher Weise:

„Aber wir werden nicht nur durch das völlige Fehlen von Disziplin bei unseren Wilden auf die Probe gestellt; wir leiden unter ihrer absoluten Unfähigkeit zu verstehen, dass irgend etwas wertvoll sein kann. Nachdem das Hospital so nahe am Wald liegt, ist es wirklich nicht allzu schwer für sie, Feuerholz zu besorgen. Aber da es weniger Mühe macht, ziehen sie es vor, die Balken und Bretter zu verbrennen, die ich mit so viel Schwierigkeiten und unter solch hohen Kosten besorge…“ (S. 50)

Und noch eine:

„Welche Arbeit uns durch die Ruhrpatienten verursacht wird, die sich nicht mehr herumbewegen können, und die alles beschmutzen, wo sie sitzen oder liegen! Viele müssen mit der Hand gefüttert werden, weil sie zu schwach sind, um einen Löffel zu ihrem Mund zu führen. Und ihre Pflege ist umso mühsamer, weil die Eingeborenen keinen Finger rühren, um ihnen zu helfen; zu solch ekelhafter Arbeit kann man sie nicht bringen. Wir müssen daher oft alles selber machen, und falls es überhaupt einen Schwarzen gibt, der helfen will, wird er mit Geschenken überhäuft und unter Lob erstickt.“ (S. 73)

Mittlerweile – vorausgesetzt, Sie sind erfolgreich im modernen multikulturalistischen Westen sozialisiert worden, indem man Sie mit Vorstellungen von „weißer Schuld“, „Rasse als Sozialkonstrukt“ und „Weißenprivileg“ gehirngewaschen hat – müssen Sie denken, dass diese Passagen nur von einem extrem psychotischen Rassisten geschrieben worden sein konnten, möglicherweise von einem peitschenschwingenden Sklavenhalter oder paternalistischen Kolonialfaschisten mit gewachstem Schnurrbart und sadistischen Zuckungen.

Sie müssen auch denken, daß ein Buch mit solch giftigen Beispielen von „Hassrede“ sofort zum höheren Wohl der Menschheit eingestampft werden sollte. Aber während Sie gerechterweise angewidert sind, werden Sie vielleicht auch ein wundervoll warmes Glühen empfinden, das von der tiefen Liebe und dem Respekt stammt, die Sie für Schwarze und andere Nichtweiße hegen, selbst wenn Sie nicht wirklich unter ihnen leben oder viel mit ihnen verkehren.

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14. März 2014

Illusionen weißer Nationalisten über Rußland

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Karte Eurasiens von 1771. Ein Großteil des heutigen Rußlands wird Groß-Tatarstan genannt.

Von Émile Durand, übersetzt von Deep Roots. Das Original White Nationalist Delusions About Russia erschien am 7. März 2014 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right. (Wikipedia-Links im Text vom Übersetzer eingefügt, andere Links von Émile Durand.)

Die Krise in der Ukraine entfaltet sich in vollem Tempo, und weiß-nationalistische Kreise im Westen verfolgen die Ereignisse genau. Eine Menge ist bereits über die tiefe kulturelle und historische Teilung gesagt worden, die den westlichen, europaorientierten Teil der Ukraine vom östlichen Teil trennt, der starke Bindungen zu Rußland hat. Bei Rußlands militärischen Schritten auf der Krim prophezeien manche sogar den Ausbruch des Dritten Weltkriegs.

Die Mehrheit der weißen Nationalisten im Westen geben sich heutzutage starken Hoffnungen auf Rußland und insbesondere Putin hin, die mit der laufenden ukrainischen Krise ein Crescendo erreicht haben. Ich möchte jedoch behaupten, daß diese Hoffnungen schwere Illusionen sind. Nicht weil Putin ebenfalls von Juden kontrolliert wird, wie von manchen weißen Nationalisten dagegengehalten wird; das wird er vielleicht oder auch nicht, aber das macht für uns keinen Unterschied. Und andererseits, selbst wenn Putins Rußland nicht so stark wie der Westen von Juden kontrolliert wird (was in Wirklichkeit nicht stimmt – siehe unten), selbst wenn Rußland den vollen Zorn der jüdisch kontrollierten Medien abbekommt, so macht das Putins Rußland dennoch nicht zu unserem Freund oder natürlichen Verbündeten.

Trotzdem räume ich ein, daß Rußland im Moment das kleinere Übel für die weiße Rasse ist, verglichen mit dem von Juden geführten Westen. Aber es muß dennoch verstanden werden, daß Rußland ebenfalls ein böses, ein im Grunde antiweißes System ist. Daher könnte es höchstens ein vorübergehender Verbündeter sein.

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28. Februar 2014

Faustischer Wagemut

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Faustischer Wagemut

von Dr. William Pierce
Deutsche Übersetzung von Richard

Was ist die tiefere Bedeutung und der Ursprung für das Verlangen der Europäer, „nach Wissen zu streben, das jenseits unserer Erkenntnisgrenzen liegt“?

(Der folgende Artikel ist die Ausarbeitung eines Teils eines im September 1978 gehaltenen Vortrages mit dem Titel „Die Weltsicht der National Alliance“, der von Dr. William Pierce auf der Generalversammlung derselben gehalten wurde. Quelle: National Vanguard, no. 65, 1978; reprinted in The Best of Attack! and National Vanguard Tabloid, ed. Kevin Alfred Strom (Arlington, Va.: National Vanguard Books, 1984), p. 145, erschienen auf Counter-Currents unter dem Titel The Faustian Spirit.[Das Zitat der Einleitung stammt aus Alfred Tennysons Gedicht „Ulysses“ (V. 32); Einschübe und Ergänzungen in eckigen Klammern von mir, Richard].

Im späten Mittelalter lebte in Deutschland ein berühmter Gelehrter, der dafür bekannt war, geheimnisvolle Naturphänomene enträtselt und seine Kenntnisse für magische Praktiken nutzbar gemacht zu haben.
Bei manchen war er als kundiger Alchemist bekannt, der sein Wissen durch sorgfältige Forschung in seinem Laboratorium erworben hatte. Andere wiederum meinten, er sei lediglich ein Hochstapler, der sich besser in Taschenspielerei auskenne als in Alchemie. Die Meisten aber werden ihn als den Mann in Erinnerung behalten haben, der einen Pakt mit dem Teufel schloss, um so seine Seele für Wissen und Macht zu verpfänden.

Dieser sagenumwobene Gelehrte war Doktor Johann Faust (ca. 1480-1538), und die zahlreichen Legenden, die sich um ihn rankten, beflügelte die Fantasie von Schreibern, Dichtern und Komponisten der nachfolgenden Generationen. Ein halbes Jahrhundert nach seinem Tod wurde in Deutschland ein Buch veröffentlicht, das diese Legenden zum Inhalt hatte: Die Historia von Dr. Johann Fausten von Johann Spieß. Dieses Werk zirkulierte bald darauf auch in englischer und französischer Übersetzung.

Im späten 16. Jahrhundert schrieb Christopher Marlowe sein Stück Tragical History of Doctor Faustus, welche auf diesen Legenden beruht. Zahllose andere Autoren nahmen hiernach die Faust-Thematik auf: Die Geschichte eines Mannes, der danach strebte, seine Grenzen zu überschreiten, auf der Suche nach Wissen, welches dasjenige überstieg, was anderen beschieden war.

Von diesen Autoren am bekanntesten ist Johann Wolfgang von Goethe, dessen erster ausführlicher Dramenteil (Faust I) 1808 veröffentlicht wurde. Berlioz und Gounod, unter vielen anderen, verfassten Opern, wobei sie sich vor allem auf Goethes Bearbeitung stützten. Vom ausgehenden 19. Jahrhundert über das 20. Jahrhundert bis in unsere heutige Zeit werden Symphonien, Gedichte, Dramen und Romane auf der Grundlage der Faust-Thematik verfasst. (more…)

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