As der Schwerter

18. März 2015

Das Problem mit Rassenkriegen zwischen Minderheiten

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Von Jim Goad; Original: The Problem With Race Wars Among Minorities, erschienen am 9. Februar 2015 in Taki’s Magazine.
Übersetzung: Lucifex.

Louis Vasquez (Foto vom Covina Police Department)

Louis Vasquez (Foto vom Covina Police Department)

Ich kann nur vermuten, dass der Grund, warum man nicht viel über Gewalt zwischen Schwarzen und Hispanics in Amerika hört, der ist, daß man nicht viel darüber hören soll. Es ist die Art von Sache, die mit der Beharrlichkeit eines aggressiven, stark tätowierten Lachses gegen den Strom des vorherrschenden Narrativs schwimmt. In den fieberhaften Filmträumen der Nation über Rassengewalt sind es Weiße (und nur Weiße), die da umgehen und Nichtweiße (und nur Nichtweiße) verdreschen. Aber in Städten im ganzen Land – ganz besonders in Los Angeles – betreibt eine Gruppe von Nichtweißen einen lang andauernden, aufreibenden, brutalen Revierkampf gegen eine andere Gruppe von Nichtweißen – und das ist etwas, das eindeutig NICHT im Drehbuch steht. Daher ist es für die schlauen Drehbuchschreiber am besten, das dämliche Kinopublikum davon zu überzeugen, daß es nicht geschieht; und falls das nicht klappt, drehen und wenden sie sich, um einen Weg zu finden, den Weißen trotzdem die Schuld zu geben.

Am frühen Samstagabend des 31. Januar soll vor einem Einkaufszentrum in Covina, einem mehrheitlich hispanischen Vorort von Los Angeles, ein hispanisch aussehender junger Mann mit einem riesigen Küchenmesser schwarzenfeindliche rassische Beschimpfungen geäußert haben, während er zwei schwarze Männer niederstach und dann vom Tatort floh. Videoüberwachungsaufnahmen zeigen kurz, wie der Angreifer sein Opfer verfolgt, das später rückwärts in den Aufnahmebereich der Kamera stolpert und frisches nasses Blut sehen läßt, das über sein Hemd und seine Hose verspritzt ist.

Die Polizei von Covina verhaftete das 19jährige angebliche Mitglied einer Mexikanerbande, Louis Vasquez, im Zusammenhang mit den Messerstechereien. Vasquez hatte zuvor eine Gefängnisstrafe wegen Autodiebstahls abgesessen und wurde nur 17 Stunden nach seiner Entlassung von einer Gefängnisstrafe für nicht damit zusammenhängende Anklagen wegen der beiden Messerangriffe verhaftet.

Unter Zitierung der angeblichen rassischen Beschimpfungen sagte die Polizei, sie hätte vor, in der Sache der Messerstechereien wegen Hassverbrechen zu ermitteln. Aber als Vasquez letzten Dienstag unter der Anklage wegen versuchten Mordes angeklagt wurde, gab es keine Verschärfung wegen Hassverbrechen. Eine Staatsanwältin sagte, sie hätte nicht genügend Beweise dafür gefunden, dass das anscheinend unprovozierte Niederstechen zweier schwarzer Männer durch einen mexikanischen Teenager, der Zeugen zufolge rassische Beschimpfungen geschrieen hatte, auch nur im mindesten rassisch motiviert gewesen sei.

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29. Januar 2015

Was ist Rassismus?

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Von Dr. William L. Pierce, übersetzt von Deep Roots. Das Original What is Racism? erschien am 24. Mai 2011 auf Counter-Currents Publishing / North American New Right. (Ursprüngliche Quelle: Free Speech, März 1995; Online-Quelle: National Vanguard: What is Racism?)

Lassen Sie uns heute über Rassismus und damit in Bezug stehende Dinge reden. Es gibt kaum ein Thema, bei dem der durchschnittliche Weiße verklemmter ist, kaum ein Thema, bei dem er sich unwohler fühlt. Vor fünfzig oder sechzig Jahren waren die Leute wirklich verklemmt bezüglich Sex. Sehr wenige Menschen konnten ehrlich und offen und entspannt darüber reden. Es brachte sie in Verlegenheit. Wann immer das Thema zur Sprache kam, verwendeten die Leute alle Arten von Euphemismen und Umschreibungen, um zu vermeiden, Dinge erwähnen oder Worte verwenden zu müssen, bei denen sie sich wanden und erröteten, Dinge, mit denen sie sich einfach nicht geradeheraus befassen konnten. In einer höflichen Konversation konnte man zum Beispiel nicht einmal das Wort Bein benutzen, wenn man über eine Frau sprach. Es war zu riskant und ans Pornographische grenzend wegen der gedanklichen Assoziationen, die es hervorrief.

Warum war das so? Warum bereitete es uns Unbehagen, über Sex zu reden? Nun, natürlich deswegen, weil Sex ein Tabuthema ist. Es waren eine Menge sozialer und religiöser Verbote und Einschränkungen mit Sex verbunden, und diese Verbote standen im Konflikt mit unseren natürlichen Trieben. Man lehrte uns, daß es sündhaft sei, diesen natürlichen Trieben zu folgen, und daß uns schreckliche Dinge passieren würden, wenn wir es täten. Das Ergebnis war, daß wir uns wegen unserer natürlichen Triebe schuldig fühlten. Um dieses sehr unangenehme Schuldgefühl zu vermeiden, versuchten wir das Thema Sex zu vermeiden. Wir kehrten es unter den Teppich und versuchten, nicht daran zu denken.

So ist es heute mit dem Thema Rasse. Genauso wie wir vor 50 oder 60 Jahren durch religiöse Lehren konditioniert wurden, uns wegen unserer natürlichen sexuellen Neigungen schuldig zu fühlen, werden wir heute dazu konditioniert – hauptsächlich durch die kontrollierten Massenmedien – uns wegen unserer natürlichen rassischen Neigungen schuldig zu fühlen. Wir werden konditioniert zu glauben, daß sie sündig seien.

Und was sind unsere natürlichen rassischen Neigungen? Wir können eine recht gute Antwort bekommen, indem wir uns ansehen, wie wir uns damals in der Zeit, bevor Rasse zu einem Tabuthema wurde, verhielten und wie wir schrieben und redeten; damals, als wir immer noch darüber reden konnten, ohne irgendwelche Schuldgefühle oder Verlegenheit zu empfingen – sagen wir, damals im frühen 20. Jahrhundert. Zu dieser Zeit akzeptierten wir, daß Menschen einer bestimmten Rasse es vorzogen, mit anderen Menschen wie sie selbst zu leben und zu arbeiten und zu spielen. Wir zogen sicherlich die Gesellschaft von Menschen unserer eigenen Rasse vor, und das traf auch auf andere Rassen zu. Wir waren oft neugierig oder interessierten uns für die rassischen Eigenschaften, das Verhalten, die Lebensstile, die Kultur und die Geschichte anderer Rassen. Wir bewunderten japanische Samuraischwerter und chinesische Keramikkunst, den Eskimo-Kajak, die Hindu-Mythologie, mexikanische Tempel. In Jugendorganisationen wie den Pfadfindern studierten wir das überlieferte Wissen der Indianer und versuchten ihre überlegenen Fähigkeiten als steinzeitliche Jäger und Waldläufer nachzuahmen. Wo immer eine andere Rasse irgendeine echte Errungenschaft hatte, waren wir bereit, diese Errungenschaft zu studieren und das Verdienst dem zuzuerkennen, dem es gebührte.

Aber gleichzeitig bewahrten wir unser Gefühl der Separatheit und Exklusivität und einen Stolz auf unsere eigene europäische Kultur, unsere eigenen rassischen Eigenschaften, unsere eigene Geschichte. Wir empfanden es nicht als notwendig, uns für das Lehren der Geschichte unserer eigenen Rasse in unseren Schulen zu entschuldigen – das heißt, europäische Geschichte -, und nicht, sagen wir, japanische Geschichte zu unterrichten oder tibetische Geschichte, außer natürlich jene Gelehrten an unseren Universitäten, die exotische Kulturen studierten. Insbesondere empfanden wir nicht die geringste Neigung, eine falsche schwarze Geschichte zu erfinden, um die Selbstachtung junger Schwarzer zu erhöhen oder um junge Weiße davon zu überzeugen, daß Schwarze ihnen kulturell gleichgestellt seien.

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20. Januar 2015

Jeffrey Epstein: Die Aufdeckung

Zwei Juden, der Finanzier Jeffrey Epstein (rechts) und der prominente Rechtsanwalt und Zionist Alan Dershowitz flankieren das damals 17jährige Mädchen, das sagt, sie sei eine der vielen von ihnen beschäftigten Sex-Sklavinnen gewesen, von denen manche erst 12 Jahre alt waren.

Zwei Juden, der Finanzier Jeffrey Epstein (rechts) und der prominente Rechtsanwalt und Zionist Alan Dershowitz flankieren das damals 17jährige Mädchen, das sagt, sie sei eine der vielen von ihnen beschäftigten Sex-Sklavinnen gewesen, von denen manche erst 12 Jahre alt waren.

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original Jeffrey Epstein: The Uncovering erschien am 17. Januar 2015 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Tag.

Damals im Jahr 1999 produzierte der eigenwillige jüdische Regisseur Stanley Kubrick – der bekanntlich einmal sagte: „Adolf Hitler hat fast alles richtig gemacht“ – seinen letzten Film, Eyes Wide Shut, einen abschreckenden Einblick in eine geheime Gesellschaft von Elitisten und reichen Männern, viele von ihnen offensichtlich Juden, die junge weiße Frauen in massivem Ausmaß als Sexsklavinnen benutzen und jeden korrumpieren oder töten, der es herausfindet. Schneller Vorlauf nach heute, und der Fall Jeffrey Epstein beweist, daß die Realität der zynischen sexuellen Benutzung naiver, vertrauensvoller junger weißer Mädchen – viele davon wenig mehr als Kinder – durch jüdische Geldleute und die von ihnen korrumpierten Politiker weit, weit über alles hinausgeht, was uns in Kubricks Film gezeigt wird.

Eine Gerichtsakte der jüngsten Zeit sagt uns, daß Epstein mindestens Dutzende junger Frauen, soweit bekannt lauter weiße Mädchen, manche erst 12 Jahre alt, kaufte, handelte und mit ihren sexuellen Diensten handelte und sie unter seinen reichen jüdischen Freunden herumreichte, wie der überzionistische Rechtsanwalt Alan Dershowitz und andere. Er soll auch weißen Politikern einschließlich des ehemaligen Präsidenten Bill Clinton, Senator George Mitchell und Britanniens Prinz Andrew Zugang zu diesen Sex-Sklavinnen verschafft haben, um sie zu korrumpieren. Muß ich hinzufügen, daß die Villa, in der diese Rendezvous stattfanden, gut mit Videokameras in jedem Raum ausgestattet ist?

Jeffrey Epstein ist ein 61jähriger jüdischer Finanzier. Obwohl er behauptet, aus einer Mittelklassefamilie zu kommen, war er in seinen Zwanzigern schon Partner in der Wallstreetfirma Bear Stearns, die die Reichen über „Steuerstrategien“ beriet. Ein paar Jahre später hatte er seine eigene Firma und angeblich über 2 Milliarden Dollar Nettovermögen und prahlte, daß er nur Milliardäre als Klienten annehme. Andere Trader merkten an, wie seltsam es war, daß Epstein in der Wall Street fast unsichtbar war und daß seine tatsächlichen Tradingaktivitäten unbekannt waren und es keine Zeugen dafür gab. Sein einziger bekannter Klient war der Besitzer von The Limited und Victoria’s Secret und große Spender für die Republikaner und Mitt Romney, Leslie Wexner – ebenfalls ein Jude. All seine anderen Klienten waren laut Epstein selbst „geheim“.

Epstein wohnt in einer neunstöckigen, ca. 5000 Quadratmeter großen ehemaligen Privatschule, die Vanity Fair „New Yorks größte Privatresidenz“ nennt – und falls Sie schon in New York gewesen sind, wissen Sie, daß das wirklich etwas aussagt. Und das ist nicht alles. Er wohnt auch einen Teil seiner Zeit in etwas, das die größte private Wohnstätte in New Mexico sein soll – eine 18 Millionen Dollar teure Ranch mit ca. 30 Quadratkilometer [7.500 acres] Grundbesitz. Er verbringt auch Zeit in seinem 6,8-Millionen-Dollar-Haus in Palm Beach, Florida – wo er regelmäßig, und klugerweise, wie wir sehen werden, 100.000-Dollar-Spenden an die Polizei leistet. Und er hat eine Flotte von Flugzeugen, einschließlich einer Gulfstream IV, eines Hubschraubers und sogar seine eigene Boeing 727. Er besitzt auch seine eigene private 280.000 Quadratmeter [70 acres] große Insel: Little St. James in den U.S. Virgin Islands, wo er und seine mächtigen Freunde gern ihren privaten „Spaß“ haben.

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13. Januar 2015

Gehirnwäsche durch Meme

Vorwort von Osimandia

Das englische Original wurde am 7. Januar 2015 von einem Foristen namens “kingslayer111″ unter dem Titel I work for the US government, and I have proof we’re all being brainwashed via memes in der “Nosleep”-Gemeinschaft auf reddit.com veröffentlicht.

Viel zweifelhafter kann eine Quelle eigentlich gar nicht mehr sein, deshalb ist es mir wichtig, vorauszuschicken, dass mir das sehr wohl bewusst ist. Tatsächlich gehe ich mit großer Wahrscheinlichkeit davon aus, dass es sich um Belletristik handelt. Ich habe den Link dazu in einem Kommentarbereich zu dem Anschlag in Paris gefunden, fing an zu lesen und die Geschichte zog mich in ihren Bann. Auch wenn ich die Rahmengeschichte eher nicht glaube, klingt der eigentliche Inhalt erschreckend wahr, und der kleine Gedanke ‘Es könnte ja vielleicht tatsächlich echt sein’ ließ sich nicht ganz vertreiben. Aber lesen Sie selbst. (Links,  Hervorhebungen im Text und Bilder sind von mir.)

 

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Ich arbeite für die US-Regierung und ich habe den Beweis dafür, dass wir alle mittels Memen gehirngewaschen werden.

Wenn ihr auf Reddit  seid, wisst ihr, was ein Mem ist. Zur Hölle, wenn ihr heutzutage im Internet seid, dann wisst ihr, was ein Mem ist. Es ist ein kurzer, süßer Ansturm auf den Kopf, ein kaum vorhandenes Bild, das man in Sekundenbruchteilen verarbeitet und dann hinter sich lässt. Es ist der größte Insiderwitz der Welt. Es ist ein massiver Zeitverschwender und ein Weg, sich ein bisschen weniger “für immer alleine” zu fühlen.

Es ist auch eine Waffe in einem Krieg, von dem ihr nicht einmal wisst, dass es ihn gibt.

Ich bin – oder war – ein hochrangiger Social-Media-Stratege für eine Abteilung der Regierung, von der ihr nie gehört habt. Die meisten Leute denken “Social-Media-Stratege” ist ein nebulöser Titel, den überbewertete Blender verwenden, damit sich altbackene Firmen jung und am Puls der Zeit fühlen können. Und in 90% der Fälle ist das auch so. Es ist einfach nur Bullshit und Marketing-Jargon. Zur Hölle, das ist auch das, von dem ich anfänglich dachte, dass ich es wäre: ein überbewerteter Schlagzeilenschreiber, gerade gut genug für Upworthy oder BuzzFeed. Das war allerdings, bevor ich Kriege anzettelte, Meinungen prägte und weltverändernde Entscheidungen heranreifen ließ.

Alles begann im Jahr 2003, als ein ehemaliger Collegefreund mich einlud, mit ihm eine Woche auf Hawaii zu verbringen, alle Kosten würden übernommen werden. Hawaii war so umwerfend, wie eine tropische Insel mit Bikinimädchen nur sein kann, wenn du 23 bist und das erste Mal in deinem Leben in einem Siebensternehotel wohnst. (more…)

7. Januar 2015

Bekenntnisse eines Pflichtverteidigers

Das englische Original von Michael Smith erschien am 9. Mai 2014 unter dem Titel Confessions of a Public Defender auf American Renaissance. Übersetzt und mit Anmerkungen von unserem Gastautor Tecumseh. Vielen Dank dafür!

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Nach all den Jahren noch immer ein Linker.

Ich bin Pflichtverteidiger in einem großen Ballungsgebiet im Süden. Weniger als zehn Prozent der Menschen in der Gegend, in der ich arbeite, sind schwarz, aber über 90 % meiner Klienten sind es. Die übrigen zehn Prozent sind vor allem Latinos, aber kaum Weiße.

Ich habe keine Erklärung, warum das so ist, aber die Kriminalitätsrate weist rassische Muster auf. Latinos begehen üblicherweise zwei Arten von Verbrechen: sexuelle Gewalt gegen Kinder und Fahren unter Beeinträchtigung. [Drogen/Alkohol. d.Ü.] Schwarze begehen sehr viele Gewalt-, aber sehr wenige Sexualverbrechen. [dazu mehr bei den Kommentaren im Anhang. d.Ü.] Die Handvoll Weiße, die ich sehe, begehen alle möglichen Delikte. In den vielen Jahren als Strafverteidiger habe ich nur drei Asiaten vertreten, von denen einer zur Hälfte schwarz war.

Als junger Anwalt habe ich den offiziellen Narrativ geglaubt. Nämlich daß Schwarze gesetzestreue, intelligente, famlienfreundliche Menschen seien, die aber durch ihre Armut kriminell würden, um zu überleben. Tatsächliches negrides Verhalten war ein Schock für mich.

Die Medien gießen über das Verhalten von Schwarzen ausnahmslos sprachlichen Zuckerguß [beschönigen und rechtfertigen also. d.Ü.] Sogar die Meldungen in den Nachrichten, über die zahlreichen Verbrechen, die ich im Gericht vertreten habe, waren geschönt. Das Fernsehen läßt absichtlich unvorteilhafte Informationen über den Angeklagten beiseite und vermeidet manchmal Namen, die eindeutig ‚schwarz’ klingen. [Sollte uns aus diversen Tageszeitungen auch bekannt sein… d.Ü.] All das hat meine liberalen, toleranten Überzeugungen aufgeweicht, aber es hat Jahre gedauert, meine Illusionen abzuschütteln und die Realität dessen, was ich täglich zu sehen bekomme, zu akzeptieren. Ich habe nun Tausende von Schwarzen und ihre Familien vertreten, ihre Rechte geschützt und sie im Gerichtssaal verteidigt. Was jetzt kommt, sind meine Beobachtungen.

Obwohl Schwarze nur einen kleinen Prozentsatz unserer Gesellschaft darstellen, ist das Gerichtsgebäude voll von ihnen: die Hallen und Zuschauerbänke fluten über vor schwarzen Angeklagten, Familien und Opfern von Verbrechern. Die meisten Weißen, die in das Gericht müssen, kommen leise an, sind angemessen gekleidet und halten ihre Köpfe unten. Sie kommen so schnell sie können herein und gehen – wenn sie können – genauso schnell wieder hinaus. Für Schwarze ist das Gericht wie Karneval. Sie scheinen sich alle zu kennen: Hunderte jeden Tag, tratschend, laut lachend, winkend und die Hallen verstopfend.

Wenn ich bestellt werde, einen Klienten zu vertreten, stelle ich mich vor und erkläre ihm, daß ich sein Anwalt bin. Ich erkläre den Prozeßablauf, meine Rolle darin, und stelle den Klienten einige elementare Fragen über seine Person. Zu diesem Zeitpunkt kann ich mit großer Präzision vorhersagen, wie die Menschen sich verhalten werden. Latinos sind sehr höflich und ehrerbietig. Ein Latino wird mich niemals beim Vornamen anreden und meine Fragen direkt und mit angemessener Achtung für meine Person beantworten. Weiße sind ähnlich respektvoll.

Ein Schwarzer wird mich niemals ‚Herr Smith’ nennen, für ihn bin ich immer ‚Mike’. Es ist für einen 19-Jährigen Schwarzen nicht ungewöhnlich, mich ‚dog’ [=Hund, Ghettosprache für ‚Kamerad’ d. Ü.] zu nennen. Ein Schwarzer wird häufig halblaute Beschwerden wegen allem was ich sage, murmeln, und mit den Augen rollen, wenn ich ihn unterbreche, um mit meinen Erklärungen fortfahren zu können. Ebenso muß alles, was ich zu Schwarzen sage, auf das Niveau einer dritten Klasse heruntergebrochen werden. Wenn ich abgleite und Erwachsenensprache verwende, werden sie wütend, weil sie glauben, daß ich meine Überlegenheit zur Schau stelle.

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16. Dezember 2014

Das wahre schwarze Schaf

Musterneger

Von Kathy Shaidle. Original: The Real Black Sheep, veröffentlicht am 26. August 2014 in Taki’s Magazine.
Übersetzung: Lucifex

In einem Interview von letzter Woche mit Taleeb Starkes stellte der Podcaster Adam Carolla dem Autor von The Un-Civil War: Blacks vs. Niggers: Confronting the Subculture Within the African-American Community eine Kernfrage:

Wenn Starkes, ein Schwarzer, einen Zauberstab schwingen und eine Sache an seiner „community“ ändern könnte, was wäre das?

Ich vermutete, er würde Gewalt, Bildung oder Familienstruktur wählen. Stattdessen sagte Starkes zu meiner Überraschung, dass er die ätzende kulturelle Konformität seiner Rasse abschaffen würde. Für Starkes stammen jene anderen, breiter diskutierten Probleme zum Großteil aus der erstickenden selbstauferlegten Schema-F-Kultur der Schwarzen:

Es gibt keine Vielfalt in der schwarzen Community. Es steckt sehr in unserer DNS, nur so zu sein, und wenn man nicht so ist, dann ist man nicht (Anführungszeichen) „schwarz“. Und ich würde dort anfangen, denn eine Menge dieser Kids sind so urbanisiert, dass man schief angesehen wird, wenn man mit irgend etwas Neuem oder etwas anderem außer Sport und Hip hop, diesen beiden Dingen hauptsächlich, daherkommt, und das ist es, was ich ändern würde. Was ich gern tun würde, ist, diese Kids rauszuholen, sie andere Dinge sehen lassen. Außerhalb der Stadt. Noch einmal, sie sind so urbanisiert, es ist seltsam. … Es hat für mich als Jungen funktioniert. Ich durfte andere Dinge sehen: Bäume, andere Orte, es funktionierte für mich.

Das Wort „urban“ wurde irgendwann in den 1980ern mühelos zum neuen „black“. Wenn es wirklich nur ein von Whitey erfundenes euphemistisches Codewort ist, dann erklärt das nicht, warum die Schwarzen selbst es so bereitwillig angenommen haben.

Wie dieses störende Adjektiv klarmacht, prahlen Schwarze ziemlich mit ihrem Hass auf die Natur. Ihre Komödienroutinen sind mit Gags über ihre Abneigung gegen Camping und Schwimmen gespickt. Vor Tiger Woods (der, erinnern Sie sich, nicht zu 100 % schwarz ist) und Obama (der es auch nicht ist), war Golf – mit all dem Gras und der Scheiße – nichts weiter als eine Pointe gegen Richard Pryor.

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11. Dezember 2014

Den Wald sehen

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Von Dr. William Luther Pierce, übersetzt von Deep Roots. Das Original Seeing the Forest, hier von Chechars Blog „The West’s Darkest Hour“ entnommen (auf Hinweis von Richard), von wo auch das Titelbild stammt, wurde ursprünglich in Free Spech, October 1999, Volume V, Nr. 10, veröffentlicht. Chechar schrieb dazu:

„This article by William Pierce is the best I have read on the Jewish Question.“

* * *

Jede Woche erhalte ich eine Anzahl Briefe von Zuhörern, die glauben, daß ich den Juden zu sehr die Schuld an der Zerstörung unserer Gesellschaft gebe. Damit meine ich jetzt nicht die Briefe von durchgeknallten christlichen Fundamentalisten, die mir vorschwärmen, daß die Juden „Gottes auserwähltes Volk“ seien und daher das Recht hätten, ohne Kritik alles zu tun, was sie wollen. Diese bemitleidenswerten Seelen sagen mir „Gott wird Sie erwischen, wenn Sie irgend etwas Schlechtes über die Juden sagen. Wissen Sie nicht, daß Jesus ein Jude war?“

Und ich meine auch nicht die Briefe von Lemmingen, die einfach die politisch korrekte Parteilinie nachplappern, die sie durch das Fernsehen gelernt haben, in dem Sinne, daß Juden einfach wie alle andere seien, nur besser, und daß der einzige Grund, warum ich in meinen Sendungen kritisch über sie spreche, der sei, daß ich eifersüchtig auf ihren Erfolg sei. Sie sagen mir, daß ich ein verbitterter Verlierer sei, der in einem Wohnwagen lebt, schlechte Zähne hat und nie eine Bildung erhielt, und daß ich den Großteil meiner Zeit damit verbringen würde, mich zu betrinken und intime Dinge mit meinen weiblichen Verwandten zu tun, weil die Medien ihnen beigebracht haben, daß alle Leute, die in West Virginia leben, so seien. So oder so verschwende ich nie Zeit damit, mit Leuten über ihre Religion zu streiten, sei es christlicher Fundamentalismus oder Political Correctness. Solange die Leute keine begründete Basis für ihre Überzeugungen haben, ist eine logisch aufgebaute Diskussion mit ihnen sinnlos. Die Gläubigen, mit denen ich heute argumentieren möchte, sind jene, die glauben, daß ich unrecht hätte, wenn ich den Juden als Ganzes böse Motive unterstelle. Manche von ihnen sagen mir, daß es nicht die Juden per se seien, die unsere Rasse und unsere Zivilisation zerstören, sondern die Reichen, Juden und Nichtjuden. Es seien die habgierigen Milliardäre, die unsere Grenzen für die Dritte Welt offenhalten, weil sie einen stetigen Nachschub billiger Arbeitskräfte wollen. Es seien die korrupten Anwälte, Juden und Nichtjuden, die unsere Legislative und unsere Gerichte führen, um sich selbst zu bereichern, statt uns gute Gesetze und Gerechtigkeit zu geben.

Und natürlich haben die Leute, die mir das sagen, recht – bis zu einem gewissen Punkt. Es ist wahr, daß nichtjüdische Milliardäre dazu neigen, weitere Bereicherung ganz oben auf ihre Liste zu setzen, und sie neigen schon dazu, in vielen Dingen mit den jüdischen Milliardären mitzumachen. Sie sehen selten Profit für sich darin, sich den Juden entgegenzustellen, selbst wenn sie ideologisch nicht mit ihnen übereinstimmen. Milliardäre neigen mehr dazu, mit existierenden Trends mitzugehen und zu versuchen, von ihnen zu profitieren, statt sich diesen Trends zu widersetzen und zu riskieren, Geld zu verlieren. Es ist wahrlich gesagt worden, daß eher ein Kamel durch ein Nadelöhr geht, als daß ein reicher Mann… irgendetwas tut, das sein Vermögen vermindern könnte. Und es stimmt auch, daß die meisten Anwälte ihren Beruf nicht mit dem Ziel wählen, ihrem Volk zu dienen, oder weil sie sich für das Gesetz interessieren, sondern weil sie ihn als Weg zu persönlichem Reichtum und persönlicher Macht sehen. Und es ist ebenfalls wahr, daß wir eine anwaltsgeplagte Gesellschaft haben. Wir sollten andere Leute als Anwälte haben, die unsere Politik bestimmen.

Allgemeiner gesprochen trifft es zu, daß man, wenn man sich jede destruktive Institution in unserer Gesellschaft ansieht, wenn man hinter jede destruktive Politik schaut, Nichtjuden genauso findet wie Juden. Die ruinöse Einwanderungspolitik, die wir jetzt in den Vereinigten Staaten haben, wird von manchen Nichtjuden genauso befürwortet wie von buchstäblich allen Juden. Das Einwanderungsgesetz von 1965, das den Zustrom von Einwanderern in dieses Land von großteils Europäern zu großteils Nichteuropäern verlagerte, wurde hauptsächlich von Juden durchgedrückt, aber Senator Ted Kennedy war ein Mit-Förderer des Gesetzes. Die Juden mögen das organisierte Verbrechen in Amerika übernehmen, aber es sind immer noch einige Italiener darin verwickelt. Die aktivsten Legislatoren im Kongreß, die auf die Beschneidung unseres Rechts drängen, Waffen zu besitzen und zu tragen, sind Juden, aber viele Nichtjuden sind ebenfalls beteiligt. Wenn wir uns die destruktive Ausbeutung unserer natürlichen Umwelt ansehen, das Fällen unserer Wälder und den Tagebau auf unserem Land und die Verschmutzung unserer Flüsse, werden wir wahrscheinlich öfter habgierige und kurzsichtige nichtjüdische Profiteure finden, als wir Juden finden werden. Und sogar in den Massenmedien kann man immer noch manche nichtjüdische Medienbosse finden, die im Wesentlichen dieselbe Parteilinie fördern wie die jüdischen Medienbosse: Rupert Murdoch ist ein Beispiel.

All das ist wahr. Warum beschwere ich mich dann nicht einfach über die Plutokraten oder die Anwälte oder die Geschäftsleute? Warum hebe ich die Juden heraus? Die Antwort darauf lautet, wenn wir uns nicht spezifisch die Juden ansehen, wenn wir nicht versuchen, sie als Juden zu verstehen, dann können wir nie wirklich verstehen, was mit unserer Rasse und unserer Zivilisation geschieht. Und wenn wir nicht verstehen, was geschieht, werden wir mit viel geringerer Wahrscheinlichkeit in der Lage sein, die Dinge zum Besseren zu wenden. Wir müssen den Prozeß verstehen, und um den Prozeß zu verstehen, müssen wir die jüdische Rolle darin verstehen – weil sie die Schlüsselrolle ist.

Treten wir ein wenig zurück und fragen wir uns: was ist heute die mächtigste und einflußreichste einzelne Institution im amerikanischen Leben? Welche Institution fördert mehr als jede andere die schlimmsten und destruktivsten Trends im amerikanischen Leben? Ist es der professionelle Basketball? Das ist sicherlich ein schädlicher Einfluß – aber es ist nicht der schädlichste. Ist es der Internal Revenue Service [Bundessteuerbehörde der USA]? Nein. Es ist nicht einmal die Clinton-Regierung, von der der Internal Revenue Service ein Teil ist, weil die Clinton-Regierung selbst nur eine Kreatur der mächtigsten Institution ist, und diese mächtigste Institution besteht aus den Massenunterhaltungs- und –nachrichtenmedien, die zusammen die öffentliche Meinung formen und die öffentliche Politik kontrollieren. Und diese Medien ihrerseits werden von Juden beherrscht. (more…)

8. Dezember 2014

Unruhestifter de luxe

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Am 12. August 2014 und somit drei Tage, nachdem der 18-jährige Schwarze Mike Brown von dem Polizisten Darren Wilson in Ferguson erschossen worden war, hielt der ebenfalls 18-jährige und ebenfalls schwarze Mikal Smith in der  benachbarten Stadt Florissant  eine Rede. Zu seinen Zuhörern gehörten unter anderem der Gouverneur von Missouri Jay Nixon, Offizielle der Regierung Obama sowie kommunale Spitzenpolitiker – nicht unbedingt ein Publikum, vor dem man aus dem Stegreif spricht.  Dennoch tat er, wie der The Jewish Daily Forward berichtet, angeblich genau das oder wirkte zumindest so, als täte er das, und zwar über

seine Erfahrungen als junger schwarzer Mann, zum Beispiel über die Entwürdigung, von der Polizei ohne erkennbaren Grund befragt zu werden. Am Ende seiner Rede erhielt er stehende Ovationen.

Der Jewish Daily Forward berichtet weiter:

Cultural Leadership

Cultural Leadership

Mikal Smith ist Absolvent von Cultural Leadership, einer Organisation im Großraum St. Louis, die Highschool-Schüler mittels einer einjährigen Intensivschulung in jüdischer und afroamerikanischer Geschichte und Kultur über Diskriminierung und soziale Ungerechtigkeit unterrichtet

und sie zu Unruhestiftern de luxe – “troublemakers of the best kind” – ausbildet. Sie vergeben sogar jedes Jahr einen gleichnamigen Preis.

Da Ferguson nun infolge eines tödlichen Polzeischusses auf Michael Brown, einen unbewaffneten schwarzen Teenager, ins Blitzlichgewitter geraten ist,  ist das, was Cultural Leadership als Lehrplan hat, Thema in den Schlagzeilen der ganzen Nation. Inzwischen sind seine Absolventen in der Frontlinie dabei, eine Reaktion darauf zu organisieren.

Aha.

Wer das einfach nur so aufs Geratewohl vermutet hätte, wäre als Verschwörungstheoretiker mit Judenobsession dagestanden, aber zum Glück sind wir so etwas nicht, sondern informieren uns direkt an der Quelle, die ganz offenbar stolz darauf ist, “spontane” Proteste sorgfältig zu organisieren und – wie die Überschrift besagt – die schwarz-jüdische Allianz in Ferguson neu aufzulegen. Und so sieht das konkret aus:

  • Aaron Johnson, ein Absolvent von Cultural Leadership aus der Klasse von 2010 organisierte am 23. August ein Training zur Wählerregistrierung und wird anschließend eine Kampagne zur Wählerregistrierung [“registration drive” – Belästigung der Wähler, die sich registrieren wollen?] anführen.
  • Mary Blair, die zu der neuen Klasse von 32 Studenten gehört, organisierte einen Schulstreik und stillen Protest an der Metro High School in St. Louis, der es in die lokalen Nachrichtenmedien schaffte.

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30. November 2014

ISIS

isisDa wir an verschiedenen Stellen des Kommentarbereichs das rätselhafte Phänomen ISIS oder IS besprochen haben (zum Beispiel hier und hier und unter Greg Johnsons “Die Irakkrise”), möchte ich mit diesem Artikel versuchen, eine Zusammenfassung dessen zu erstellen, was dazu an Information zu finden ist, und die Sache etwas zu strukturieren.

IS oder Islamischer Staat (Organisation) existiert lt. Wikipedia bereits seit dem Jahr 2003. Da man bis vor kurzem allerdings rein gar nichts von dieser Organisation gehört hat, habe ich die Wikipedia-Versionsgeschichte dazu überprüft, und tatsächlich stammt der erste Eintrag auch vom 9.11.2004. Freilich steht in diesem Eintrag nichts von ISIL, ISIS oder einem Islamischen Staat, es ist von  einer islamistischen Gruppierung die Rede, die sich  Qā’idat al-Dschihād fī Bilād ar-Rāfidain (Basis des Dschihad im Zweistromland) nennt und die davor unter einem noch anderen Namen bekannt war.

Der Eintrag bleibt von da an bis zum 1. September 2013 fast unverändert. es wird lediglich hinzugefügt, dass die Gruppierung in der US-amerikanischen Terminologie “Al Kaida im Irak” genannt wird, was sich auch mit dem deckt, was die Öffentlichkeit mitbekommen hat.

isis_wkipediaverlaufDer nächste Eintrag ist vom 24. September 2013 und von da an wird plötzlich alles anders. Derselbe Autor, der auch die marginalen Änderungen am 1. September durchgeführt hat,  schreibt den Artikel neu und begründet dies damit, die Organisation hieße schon seit 2006 anders, nämlich ISIL(Islamischer Staat im Irak und der Levante) oder ISIS (Islamischer Staat im Irak und in Syrien); sie wird mit diesem Eintrag auch zum ersten Mal anstatt als islamistisch als salafistisch bezeichnet. (siehe Abbildung rechts)

Ich möchte damit nicht unterstellen, dass der Wikipediaautor Teil der  (Verschwörer-)Gruppierung ist, die den neuen Namen sowie die gerade ins Bewusstsein der Öffentlichkeit dringende Bezeichnung “salafistisch” in Zusammenhang mit einer schon seit 10 Jahren  existierenden  islamistischen Gruppierung gebracht hat. Das ist zwar nicht ausgeschlossen, ich halte es jedoch für wahrscheinlicher, dass er diese Veränderung lediglich dokumentiert hat.

Ziemlich genau neun Monate später erblickt die (immer noch salafistische) abscheuliche Missgeburt ISIS dann während der Fußball-WM auch das Licht der Öffentlichkeit, die bass erstaunt erfährt, dass eine derartige Gruppierung inzwischen große Teile des Irak besetzt hält, ohne dass zuvor jemals etwas davon in den Medien oder von Auslandsirakern erwähnt wurde, und zwar nicht nur hierzulande sondern auch in den USA. Greg Johnson schreibt am 2. Juli 2014:

Nicht einmal in meinen zynischsten Träumen hätte ich erwartet, aufzuwachen und zu erfahren, dass ein Drittel des Irak in den Händen eines Al Kaida-Ablegers ist – und dass jeder Freund der USA in dieser Region eine Kugel im Kopf oder gar keinen Kopf mehr hat – und dass das alles das Werk einer riesigen, gut organisierten und finanziell gut ausgestatteten Organisation war, von der ich und der Großteil vom Rest der Welt acht Stunden zuvor noch niemals gehört hatten.

Schon alleine bis hierher ist das mal wieder eine Erinnerung daran, wie sehr unsere Wirklichkeitswahrnehmung von den Medien abhängig ist, und wie sehr unsere Emotionen von ihnen gesteuert werden.

Als ich das erste Mal in dieser Nachrichtensendung während einer Halbzeitpause von ISIS erfuhr, dachte ich nicht nur “Wo in aller Welt kommen die denn auf einmal her?” sondern auch, dass ISIS – das ich hörend natürlich als Isis aufnahm – ein ausgesprochen unpassender Name für eine islamische Organisation ist.

Kurz danach wurde natürlich klar, dass es sich dabei nicht um die heidnische ägyptische Göttin sondern um die Abkürzung einer Übersetzung handelt. Üblicherweise werden solche Terrororganisationen allerdings mit ihrem arabischen Originalnamen (Al Kaida, Hisbollah, Hamas etc.) in westliche Sprachen übernommen, sodass es dennoch etwas ungewöhnlich blieb. Tatsächlich brachte ich mit ISIS viel mehr etwas wie ISI (pakistanischer Geheimdienst) oder auch Israeli Secret Intelligence Services in Verbindung als eine islamistische Kopfabschneidertruppe. Die letztere Ahnung erwies sich gar nicht so verkehrt,  auch andere waren schon darauf gekommen. (more…)

10. November 2014

Wen die Katze ruft

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Von Jim Goad, übersetzt von Deep Roots. Das Original For Whom the Cat Calls erschien am 3. November 2014 in Taki’s Magazine. (Anm. d. Ü.: der Titel bezieht sich auf den englischen Begriff „catcalling“ – einer Frau hinterherpfeifen; auch allgemein für Anmache.)

Ein Video, das eine Jüdin dabei zeigt, wie sie sexuell belästigt wird, während sie durch die Straßen von New York City geht, hat enorme Empörung hervorgerufen – nicht so sehr dafür, daß sie sexuell belästigt wurde, sondern weil nicht genug Weiße es taten.

Beim Ansehen des zweiminütigen Clips – der letzten Dienstag veröffentlicht wurde und bereits über 30 Millionen mal angesehen wurde – muß ich zustimmen, daß die Schwarzen und Hispanics darauf gegenüber den weißen Männern in der Überzahl sind. Der Regisseur und Produzent des Films, Rob Bliss – der eine Kamera in seinem Rucksack verborgen hatte, während er vor dem weiblichen Belästigungsstunt-Opfer Shoshana Roberts her durch die Straßen von Manhattan ging -, behauptet, daß von den 18 Fällen sexueller Belästigung, die in dem Video dokumentiert sind, sechs von weißen Kerlen begangen wurden.

Es ist schwer zu beurteilen, nachdem die Gesichter all der Straßenfieslinge verwischt sind und viele weiße „fellas“ heutzutage in erbärmlicher Weise den Straßendialekt großstädtischer Schwarzer nachahmen, aber wie Bliss zählte ich auch sechs weiße Proleten unter den 18 „Belästigern“. Und ich setze den Ausdruck „Belästiger“ in Anführungszeichen, weil es heute anscheinend schon sexuelle Belästigung darstellt, wenn man eine Frau fragt „Wie geht es Ihnen heute?“ und „Wie geht es Ihnen heute morgen?“ Wie jeder weiß, der mit der Psychologie heterosexueller Frauen vertraut ist, ist es eine wissenschaftlich bestätigte Tatsache, daß Frauen es hassen, wenn Männer sie begehrenswert finden, und es sehr bevorzugen würden, daß Männer sie gänzlich ignorieren, als ob sie alt und hässlich wären.

Im unheimlichsten Abschnitt geht ein Mann dem Bildtext zufolge insgesamt fünf Minuten lang schweigend neben Miss Roberts her. Dieser Mann ist, wie es das Glück wollte, schwarz.

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7. November 2014

Reden wir über Missouri

„Weiße sind schuld.“  Sagt das, ohne eine Miene zu verziehen. (Mike Brown mit Pistole.)

„Weiße sind schuld.“ Sagt das, ohne eine Miene zu verziehen. (Mike Brown mit Pistole.)

Von Andrew Hamilton, übersetzt von Deep Roots (Link zu Randy Weaver von mir eingefügt). Das Original Let’s Talk About Missouri erschien am 22. August 2014 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right.

Gewöhnliche Weiße haben einige heilige Kühe, darunter Juden, Schulen, das Militär und die Bullen. Diese Individuen und Institutionen können nichts falsch machen. Die weiße Unterstützung für sie ist blindlings und ohne Vernunft – zumindest bis irgendeine unglückliche Seele als „rassistisch“, „antisemitisch“ oder möglicherweise „homophob“ herausgegriffen wird. Die wahren Überzeugungen des Opfers sind irrelevant. Er wird zu einem Totem, einem Hassobjekt. Die Hexenjagd ist im Gange.

Das neueste Ziel dieser Art ist ein weißer Polizist, Darren Wilson, der am 9. August 2014 in Ferguson, Missouri, einer gemischtrassigen Vorstadt von St. Louis, einen 18jährigen Schwarzen während einer Konfrontation erschoß. Diese Erschießung eines „unbewaffneten schwarzen Teenagers“ durch einen „weißen Polizisten“, wie die Medien es ausdrücken, lieferte einen Vorwand für zwei Wochen der Krawalle, Plünderungen und Gewalt, genährt durch Benzin, das von den Establishment-Medien und der Regierung in die Flammen geschüttet wurde.

Es ist leicht, Mitgefühl für den 28jährigen Wilson oder jeden anderen zu empfinden, der in derselben Falle sitzt – sogar für Nichtweiße wie George Zimmerman, einen gemischtrassigen Integrationisten und Obama-Unterstützer. Die orgiastische Hass- und Lynchmob-Mentalität, die ein integraler Bestandteil linker Gesellschaften ist, ist für eine anständige Seele qualvoll anzusehen, selbst wenn es damit zu tun hat, daß die Revolution ihre eigenen Kinder frißt.

Wie bei zahllosen vorherigen Anlässen verdammte die Machtstruktur Wilson sofort. Journalisten fanden seine Identität heraus und veröffentlichten sie. Sie zeigten dem Mob ein Foto des jungen Mannes, das der Facebook-Seite seines Vaters entnommen wurde: im Februar 2014 hatte er eine Belobigung für „außergewöhnlichen Einsatz in Ausübung der Pflicht“ erhalten. Sie enthüllten, wo er wohnte, und sagten damit faktisch: „Hier ist er, ihr Tiere.“

Wenn man irgendwo ein weißer Polizist ist, sollte solches Verhalten einen innehalten und nachdenken lassen… aber wahrscheinlich wird es das nicht tun. Weiße sind nicht die hellsten Glühbirnen an der Decke. Die Guillotine wird immer auf den Hals von irgend jemand anderem herabsausen. Immerhin sind doch sie die Rassisten!

Journalisten forschten auch nach der Identität von Wilsons Anwalt. Das Establishment schadet gern Anwälten, die auf der falschen Seite stehen, falls es sie nicht gleich einsperrt wie in Deutschland. Douglas Christie, der mutige Rechtsanwalt des Holocaust-Revisionisten Ernst Zündel, wurde in Kanada terrorisiert und physisch eingeschüchtert, einschließlich Ziegelsteinen, die durch seine Bürofenster geworfen wurden. Juden übten persönlich Druck auf den berühmten Prozeßanwalt Gerry Spence aus, Randy Weaver nicht zu verteidigen, nachdem die Feds (das heißt, Bullen) seine Ehefrau und seinen 14jährigen Sohn töteten.

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5. November 2014

Zerfall


Black Panthers führen Sprechgesänge an, die den Tod von Officer Darren Wilson fordern: „Wen wollen wir? Darren Wilson! Wie wollen wir ihn? Tot!“

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original Falling Apart erschien am 23. August 2014 in Kevin Alfred Stroms Essays (auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum).

WIE WILLIAM PIERCE SIE 1970 WARNTE, und wie ich Sie jahrzehntelang gewarnt habe, sind multirassische Gesellschaften keine gesunden Gesellschaften. Sie reißen sich unweigerlich in blutige Stücke und foltern und töten auf dem Weg dorthin unzählige Unschuldige. Die kürzlichen Ereignisse in Ferguson, Missouri, beweisen, daß ich recht habe. Es ist höchste Zeit, daß wir die Warnungen beachten, die die National Alliance – und die Natur – uns gibt, oder unsere Kinder werden keine Zukunft haben.

Als der riesige, brutale Michael Brown, ein aggressiver 18jähriger Schwarzer, der von Drogen high war und gerade von einem Raub in einem Gemischtwarenladen kam, bei dem er den Geschäftsleiter physisch beiseite schleuderte, als ob er ein Spielzeug sei, vom Fergusoner Polizisten Darren Wilson angehalten wurde, war er bereit zu kämpfen. Zunächst hielt Wilson nur an, um Brown und einen Begleiter zu ersuchen, nicht mehr mitten auf der Straße zu gehen und den Verkehr zu behindern. Wenn Brown ein rationales menschliches Wesen gewesen wäre, hätte er dem friedlich und sofort Folge geleistet, egal wie sehr der Befehl ihn gewurmt hätte. Brown paßte zu der Beschreibung des Räubers, obwohl Wilson das zuerst anscheinend nicht wußte. Er hatte gestohlene Waren – Zigarren – bei sich und schwenkte sie anscheinend sogar herum, sodaß alle sie sehen konnten. Einen Polizisten unter solchen Umständen herauszufordern, selbst verbal, war zutiefst dumm. Mit dem Polizisten wegen einer Belanglosigkeit wie auf dem Gehsteig zu bleiben zu raufen, wo er unbewaffnet war und es mit zwei bewaffneten Männern mit Funkgerät zu tun hatte, die sofort Unterstützung herbeiholen konnten, wäre wahnsinnig dumm gewesen, selbst wenn er nicht soeben Jahre im Gefängnis für eine Handvoll Rauchwaren riskiert hätte. Aber das ist genau das, was er tat. Während der Rauferei, bei der Browns Körper sich halb im Polizeiwagen befand, ging Darren Wilsons Waffe los, und Brown und sein Freund rannten ein Stück davon.

An diesem Punkt weichen die Darstellungen voneinander ab. Manche sagen, daß Brown sich umdrehte und auf Officer Wilson zuzustürmen begann, der sein Leben in Gefahr fühlte. Andere sagen, daß Brown bereits verletzt war und bloß vorwärts stolperte, nachdem er sich umdrehte. Aber alle stimmen darin überein, daß Darren Wilson dann mehrere Kugeln in Michael Brown feuerte und ihn tötete. Fotografien vom Schauplatz unmittelbar nach der Tötung zeigen Brown mit dem Gesicht nach unten, in Richtung zum Polizeiwagen hin, mit Blut, das nur aus seiner Körpervorderseite floß.

Die Tötung von Michael Brown hat tagelange Proteste, Krawalle und Plünderungen durch Schwarze im Bereich von Ferguson ausgelöst. Zunächst gab es von Seiten der Polizei eine Reaktion militärischen Stils, mit Ausgangssperren, Gasangriffen, Panzerfahrzeugen, militärischer Sturmausrüstung und dergleichen. (Später führten die Behörden eine „weichere“ Vorgangsweise ein und praktizierten sogar ein „Hände weg“ gegenüber den Plünderern, die unbehelligt blieben, während sie dabei gefilmt wurden, wie sie frei und fröhlich „gegen die Macht kämpften“, indem sie Fenster einschlugen und Sportschuhe und Elektronikartikel stahlen. Eine Anzahl von Schwarzen bezweifelte sogar die Klugheit dieser Entscheidung der Polizei.)

Die Beweislage legt für mich nahe, daß Officer Darren Wilsons Glaube – daß er gleich von einem verrückten und gewalttätigen Verbrecher angegriffen würde, dessen Ziel es war, ihm seine Waffe zu entwinden und sie gegen ihn einzusetzen – ein sehr vernünftiger Glaube war. Aber es ist nicht mein Ziel, Darren Wilson und die Polizei in Missouri zu entlasten. Mein Ziel ist, Ihnen die Realität zu zeigen – die Realität, der sich fast niemand stellen will.

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