As der Schwerter

23. Oktober 2008

Über dieses Projekt

Filed under: Allgemein — Kairos @ 00:00

Der neueste Artikel vom 17. April 2015
Bitte auf das Bild klicken

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“Viele Lichtjahre vom Mainstream entfernt dringt As der Schwerter in Galaxien vor, die nie ein Gutmensch zuvor gesehen hat.”

Warum “As der Schwerter”? (bitte auf das Bild klicken)

„As der Schwerter“ ist ein Archiv von politischen Aufsätzen zu den Themen Islamkritik, Judaismuskritik und Kritik an allen anderen für den Fortbestand der europäischstämmigen Zivilisation schädlichen Ideologien; über Patriotismus, weißen Nationalismus und Rassefragen. Es gibt eine große Anzahl Übersetzungen von Fjordman-Essays sowie Übersetzungen von Texten vieler anderer fremdsprachiger Autoren und auch auf deutsch erschienene Artikel.

Wir sind rechts und judaismuskritisch, und das ist auch gut so!

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Weitere Informationen (bitte auf die Bilder klicken)

TEXTE der AdS AUTOREN (bitte auf das Bild klicken)

Da wir festgestellt haben, daß sogar Stammlesern häufig ältere Artikel unbekannt sind, was darauf hindeutet, daß die Links zu unseren Archivseiten (in der rechten Randleiste, gleich unterhalb der Rubrik „Neueste Kommentare“) gern übersehen werden, seien sie hier zusätzlich präsentiert:

Texte von AdS-Autoren und den Freunden von AdS

Alphabetisch aufgelistete Links zu Artikeln von Barbarossa, Deep Roots, Dunkler Phönix, Eisvogel, Herse, Kairos, Osimandia, Schattenkoenig/Thatcher, Skeptizissimus, Sternbald, Thomas, Uodal und Urodelus;

Artikel deutschprachiger Autoren (ohne AdS & Freunde)

Hier findet ihr, ebenfalls alphabetisch nach Nachnamen der Autoren geordnet, Links zu sämtlichen bei uns erschienenen Texten deutschprachiger Autoren außer vom AdS-Team und seinen Freunden;

Liste der Übersetzungen (ohne Fjordman)

Hier sind Links zu sämtlichen bei uns erschienenen Artikeln fremdsprachiger Autoren aufgeführt (mit Ausnahme Fjordmans, dem das nachstehend verlinkte Archiv gewidmet ist), und zwar nicht nur von uns übersetzte Texte, sondern auch solche, die in deutscher Übersetzung in diversen Online- und Druckpublikationen erschienen sind und von uns bloß übernommen wurden.

Ebenfalls alphabetisch nach Nachnamen der Autoren, und bei jedem Autor chronologisch nach Erscheinungsdatum des fremdsprachigen Originaltextes.

Liste aller übersetzten Fjordman-Essays auf AdS, chronologisch nach Erscheinungsdatum der Originalessays geordnet

Schaut einfach öfter mal rein in unsere Bibliothek; insgesamt sind da schon 924 Beiträge (Stand 3. Januar 2014) zu finden!

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Leser, die in ihren Kommentaren Links einfügen wollen, die nur als Wort oder Wortfolge erscheinen, können hierfür das Werkzeug

<a href=”http://mywebsite.com”>Mein Titel</a>

verwenden. Hierbei wird der Bereich zwischen den Anführungszeichen durch den kompletten URL des einzustellenden Links ersetzt und “Mein Titel” mit dem Wortlaut überschrieben, der dann sichtbar sein soll. Auf der Seite

http://noreferer.de/

kann man Links erzeugen, bei denen die Zielseite nicht erkennen kann, von welcher Seite der Zugriff kam, die IP-Adresse desjenigen, der auf den Link klickt, wird dadurch nicht verborgen, der Seitenbetreiber kann lediglich nicht erkennen, dass es sich bei ihm um einen AdS-Leser handelt und er wird auch nicht darauf aufmerksam, dass es uns überhaupt gibt. Hier wird der Bereich zwischen dem Fragezeichen und dem zweiten Anführungszeichen mit dem URL des Ziels überschrieben.

Wer möchte, dass bei seinem Zugriff auf eine Seite seine IP nicht angezeigt wird, muss entweder das Tor-Projektoder so genannte Proxys nutzen, die es in kostenpflichtiger und kostenfreier – sehr langsamer – Variante gibt. Freie Varianten sind zum Beispiel http://www.vtunnel.com/ oder http://www.hidemyass.com/

Solche Vorsichtsmaßnahmen werden leider immer notwendiger (siehe z. B. Heimlich, still und leise: Attacke auf das freie Internet von Osimandia) <

17. April 2015

Das Wesentliche

Eostre-Sonnenaufgang

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Essence erschien am 4. April 2015 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Tag.

Wenn wir überleben sollen, dann bedeutet das, daß wir bestimmen müssen, wer „wir“ sind. Das ist so grundlegend, so offenkundig, so wesentlich, daß es erstaunlich ist, wie wenige Leute viel darüber nachdenken.

Die Schwarzen haben sehr wenig Schwierigkeiten damit, zu bestimmen, wer sie sind. Sie wissen es auf einen Blick. Sie wissen es instinktiv. Und so primitiv sie sein mögen, so sind sie doch rasseorientiert in einem Maß, das Weiße beneiden würden, wenn Weiße eine Unze Vernunft hätten. Was denken Sie, worum es bei Ferguson ging? Was denken Sie, worum es beim blockweisen Wählen geht? Rasse kommt für sie an erster Stelle – und sie spüren sie in ihren Knochen.

In ähnlicher Weise wissen die Nation-of-Aztlan-Leute, wer einer von ihnen ist, und wer nicht. Sie nennen alle Weißen „Kolonisatoren“ – sogar spanischsprachige Weiße – und sie sagen, daß Nordamerika ihr Kontinent ist, nicht unserer. Sie fordern Territorium – exklusives Territorium – sodaß ihre Rasse Nahrung und Lebensraum und Selbstregierung haben kann. Sie mögen unterschiedlicher Meinung bezüglich der Wirtschaft und der idealen Gesellschaftsstruktur sein, die sie in der neuen Nation haben möchten, sie sie aus den Vereinigten Staaten herauszuschneiden beabsichtigen. Aber sie alle stimmen darin überein, daß sie diese Nation herausschneiden müssen – und sie alle stimmen überein, daß diese Nation ihrer Rasse und nur ihr allein gehören wird. Das ist wesentlich. Alles andere ist debattierbar. Rassische Identität ist vorrangig. Sie sind eine Rasse, die zu überleben beabsichtigt.

In ähnlicher Weise haben ostasiatische Völker ein sehr starkes Volkstumsgefühl. Sie bewahren ihre rassische Integrität, und es gibt einen verschwindend kleinen Prozentanteil nichtasiatischer Einwanderung in ihre Heimatländer. Sie wissen, wer sie sind. Fast ohne Ausnahme definieren sie sich über die Abstammung – die Verehrung der eigenen Vorfahren ist unter Asiaten eine starke Tradition -, und die genetische Integrität ihrer Nationen ist sicher.

Aber ersuchen Sie ein paar weiße Amerikaner oder Europäer, ihr Volk zu definieren – zu definieren, wer „wir“ sind -, und Sie werden eine solche Masse widersprüchlicher Antworten erhalten, daß Sie es aufgeben werden, irgendeine konsistente Antwort auf Ihre Frage zu bekommen. Sie werden wahrscheinlich mehr rationale Antworten von anderen Rassen bekommen, wenn Sie sie zu definieren ersuchen, wer wir sind. Andere Rassen haben den weißen Westen lange – und recht rational – als rassische und kulturelle Einheit betrachtet.

Ein Teil der weißen Verwirrung darüber, wer wir sind, liegt zweifellos an der allgegenwärtigen Propaganda der jüdisch kontrollierten Medien und Bildungseinrichtungen, die sagen, daß „es Rassen nicht gibt“, daß Rassenvermischung wünschenswert ist und daß die weiße Identität die unerläßliche Voraussetzung für alles Böse in der Welt ist. Diese Propaganda fügt weißen Psychen und unschuldigen jungen weißen Seelen unzweifelhaft realen Schaden zu. Und die Betreiber dieser Propaganda verdienen alles, was an Maßnahmen notwendig ist, um ihre hasserfüllten Lügen zu stoppen. Aber ihre Propaganda erklärt die Verwirrung der Weißen um ihre Identität nicht völlig.

Ein Teil der Verwirrung um unsere Identität ist von religiöser Natur.

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15. April 2015

Die Lavon-Affäre: Wie man Juden gut und Moslems schlecht aussehen lässt

Von Enza Ferreri; Original: The Lavon Affair: How to Make Jews Look Good and Muslims Bad, veröffentlicht am 2. April 2015 im Occidental Observer.
Übersetzung: Lucifex

Es wird heute so viel – üblicherweise abfällig – über „Verschwörungstheorien“ und „false flags“ geredet.

Entgegen einem weitverbreiteten Verständnis dieses Begriffs hat das Hauptwort „Theorie“ keine Konnotation von Falschheit oder grundloser, weit hergeholter Spekulation. Wissenschaft besteht aus Theorien. Die Relativität ist eine Theorie, und auch die Quantenmechanik. Kopernikus, Kepler, Galileo, Newton schufen Theorien, die die Wissenschaft der Physik gebaren.

Eine Theorie kann sich als falsch herausstellen, aber auch als wahr.

Spezifisch werde ich einen historischen Fall beschreiben – einen der vielen –, bei dem ein reales Ereignis als „antisemitische Verschwörungstheorie“ abgetan und verspottet wurde, genauso wie es heute geschieht.

Ebenfalls interessant ist an diesem Fall, der als „Lavon-Affäre“ bekannt ist, dass er viele der Merkmale illustriert, die typisch für die Art sind, wie die organisierte jüdische Gemeinschaft denkt, agiert und ihre Spuren verdeckt.

Vor genau zehn Jahren (plus/minus ein paar Tage), am 30. März 2005, ehrte Israel neun ägyptische Juden, die von seinem Militärgeheimdienst als Spione und Terroristen rekrutiert worden waren, und Israels Präsident Moshe Katzav überreichte den drei überlebenden Mitgliedern des Bombenattentäterringes Anerkennungszertifikate.

Katzav ging so weit, sie „Helden“ zu nennen, als er sagte: „Obwohl es immer noch eine sensible Situation ist, haben wir nun beschlossen, unseren Respekt für diese Helden auszudrücken.“

Dies war Israels offizielles Eingeständnis seiner Verantwortlichkeit in der Lavon-Affäre, nachdem es 51 Jahre lang öffentlich jegliche Verwicklung in den Fall bestritten hatte, was so weit geht, dass es sogar die jüdischen Terroristen feiert und ehrt, die amerikanische Ziele angegriffen hatten.

Es ist wichtig festzuhalten, dass diese Spione ägyptische Staatsbürger waren, die vom israelischen Militär rekrutiert worden waren, was eine Menge über die Loyalität von Diaspora-Juden aussagt. Natürlich ist es keine Überraschung, dass die ADL ihre Politik fortsetzt, sämtliche Vorwürfe gegen Diaspora-Juden wegen doppelter Loyalität als „Enten“ zu bezeichnen, trotz des wohlbekannten Sayanim-Phänomens, bei dem Diaspora-Juden für die Arbeit in ihren Herkunftsländern rekrutiert werden.

Sie haben in den Medien nicht viel darüber gehört oder? Israel scheint im Westen jeder Schuldzuweisung dafür entgangen zu sein. Wikispooks erläutert so, warum:

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12. April 2015

Ferguson, Garner und das Ende der Gentrifizierung

„Burn this bitch down!“

„Burn this bitch down!“

Von Greg Johnson, übersetzt von Deep Roots. Das Original „Burn this bitch down!“ Ferguson, Garner & the End of Gentrification erschien am 17. Dezember 2014 auf Counter-Currents / North American New Right.

„Ein Gesetz für den Löwen und den Ochsen ist Unterdrückung.“ – William Blake

Ich habe vor kurzem Face to Face with Race zur Hand genommen, Jared Taylors Anthologie von Ich-Form-Berichten verschiedener Mitwirkender von American Renaissance über Rassenbeziehungen in Amerika. Interessanterweise sind mir die erschütternden Geschichten über rassische Feindseligkeiten in New York City übertrieben vorgekommen, beruhend auf meinen eigenen Erfahrungen in New York.

Ich ziehe die Richtigkeit und Ehrlichkeit dieser Berichte, von denen manche bis in die 1990er zurückreichen, nicht in Zweifel, daher muß ich fragen: Hat sich das Verhalten von Nichtweißen in den Vereinigten Staaten tatsächlich verbessert, trotz Fortdauer von Multikulturalismus, nichtweißer Einwanderung und Erosion weißer Normen? Die Verbrechensstatistiken bekräftigen diesen Eindruck sicherlich, insbesondere für New York City.

Aber was hat das verursacht? Lernen die Rassen endlich, friedlich in einer multirassischen, multikulturellen Gesellschaft zusammenzuleben? Zahlt sich all die multikulturelle Propaganda endlich aus? Ich bezweifle das aus zwei Hauptgründen:

Erstens sind rassisches und ethnisches Bewußtsein im Gehirn fest verdrahtet. Es ist natürlich, daß wir größeres Vertrauen zu Leuten empfinden, die wie wir sind, größere Furcht vor jenen, die uns unähnlich sind. Dem menschlichen Vorderhirn mag man beibringen können, diese Gefühle zu verachten und zu ignorieren, aber sie verschwinden nie, und unter manchen Umständen – wie Notsituationen – werden sie unsere multikulturelle Programmierung übertrumpfen. Dies bedeutet, daß jegliche multikulturelle Freundschaftlichkeit, die es geben mag, psychologisch oberflächlich ist. Daher sind multikulturelle Institutionen schwach und neigen dazu, unter Druck zusammenzubrechen.

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9. April 2015

„Die weiße Rasse verdient nicht zu überleben“ (weiße Version)

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Von Andrew Hamilton, übersetzt von Deep Roots. Das Original „The White Race Does Not Deserve to Survive“ (White Version) erschien am 31. Januar 2014 auf Counter-Currents Publishing / North American New Right.

Französische Übersetzung hier.

Es ist heute ein Gemeinplatz, daß die weiße Rasse nicht zu überleben verdient. Das und der Philosemitismus sind die zwei Hauptsäulen der Mainstream-Ideologie [1] und der öffentlichen Politik. Es gibt viele Gründe für die Behauptung des Gegenteils, aber im Grunde ist, wie William Pierce, der Gründer der National Alliance, hinsichtlich einer etwas anderen, als Frage formulierten Version sagte, die Frage „Warum sollten wir überleben?“, wie wenn man fragen würde „Warum ist das Gute besser als das Böse?“

Ich werde mich zu irgendeinem anderen Zeitpunkt mit dieser quasi-offiziellen Doktrin der Juden/Eliten/Regierung befassen. Heute möchte ich mich auf dieselbe Aussage konzentrieren, wie sie von frustrierten weißen Rasseorientierten geäußert wird – in anderen Worten, von Personen, die nicht von Hass und einer Entschlossenheit zum Genozid motiviert sind, sondern sich unser Überleben zum Ziel gesetzt haben.

Ich habe nicht katalogisiert, wie oft ich diese bestimmte Erklärung von Weißen gesehen habe, aber sie wiederholt sich häufig. Hier ist ein Beispiel aus dem realen Leben: „Jede Bevölkerungsgruppe, die nicht überleben will, verdient zu sterben.“

Dieses häufig anzutreffende Argument sollte rundweg zurückgewiesen werden. Im Grunde ist es eine nicht unterstützbare Art von „Selbstgeißelung“ (d. h. „die Weißen sind schuld“), die viele Formen annimmt und extrem populär ist. Ein weiteres Beispiel dieses Impulses ist das weitverbreitete Beharren darauf, man den Juden keinen Vorwurf machen könne, obwohl selbst die rudimentärste Beobachtung das fordert.

Die Behauptung scheint auch sehr mit einem starken Glauben an die Darwin’sche Evolution oder an den Sozialdarwinismus korreliert zu sein.

Daher verkündet Glenn Miller, 73, ein sehr fähiger und mutiger Straßenaktivist: „Falls es unser selbstauferlegtes Schicksal ist, unabänderlich Feiglinge zu bleiben, dann verdient unsere Rasse nicht zu überleben.“

In seinem Fall ist die Verbindung zu evolutionärem Denken explizit:

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7. April 2015

Lachende „Hinterbliebene“: Entlarvung des Charlie-Hebdo-Hoax

 

Von Lucifex (Originalartikel hier)

Das obige Video, das ich in diesem Kommentar von Taunusadler gefunden habe, deutet darauf hin, dass die Lügen des NWO-Systems offenbar noch dreister sind, als wir bisher ahnten. Darin sieht man, wie der französische Präsident Hollande bei einer Straßenkundgebung im Zusammenhang mit Charlie Hebdo mit ein paar Familienangehörigen der angeblich getöteten Redaktionsmitglieder spricht und diesen kondoliert.

Bei dem ersten dieser angeblichen trauernden Hinterbliebenen, dem Mann mit der Brille, hat man schon während seines Gesprächs mit Hollande den Eindruck, als könne er dabei nur schwer ein Grinsen unterdrücken. Während Hollande sich seinem Nebenmann – ebenfalls mit Charlie-Stirnband – zuwendet und ihn tröstend umarmt (worauf dieser scheinbar zu weinen beginnt), sieht man, wie der teils von Hollande verdeckte Brillenträger von einem Ohr zum anderen grinst, und auch die neben ihm stehende Frau kann sich ob dieser Show nur schwer das Lachen verbeißen und verbirgt ihr Gesicht schließlich hinter der Schulter des Brillenmannes. Dieser merkt, dass sie sich nur schwer beherrschen kann, und wird dadurch selber beinahe zum Rausplatzen veranlasst. Auch bei demjenigen, den Hollande „tröstend“ umarmt, hat man mehrmals den Eindruck, dass ein Grinsen um seine Mundwinkel spielt, das er nicht immer unterdrücken kann.

Vorübergehend wird der Mann mit der Brille ganz von Hollande verdeckt und wähnt sich von der Kamera unbeobachtet, aber als er durch eine Seitwärtsbewegung Hollandes wieder ganz sichtbar wird, sieht man, wie er sich vor Lachen biegt und dabei sogar Tränen lacht. (Wohlgemerkt – das soll eine Veranstaltung angeblich trauernder Familienangehöriger von Terroropfern sein!)
Daraufhin bewegt sich der Kameramann rückwärts von der Szene weg, und die Umstehenden schließen die Lücke, damit dieses seltsame Schauspiel verdeckt wird.

Über so viel Dreistigkeit ist man einfach fassungslos: Anscheinend war Charlie Hebdo nicht einmal ein False-flag-Terroranschlag, sondern GAR KEIN Anschlag und genauso ein Fake wie die Sache im HyperCacher-Supermarkt, wo der angebliche Täter Coulibaly der einzige Tote gewesen sein dürfte.

Und Hollande weiß das, die angeblich ermordeten Redakteure haben mitgespielt und auch ihre Familienangehörigen, die da auf der Straße mit Hollande auftreten, sind eingeweiht, sonst würden sie ja nicht lachen.

Da fällt mir auch wieder die Sache mit dem Schulmassaker von Sandy Hook mit seinen Seltsamkeiten ein, wo dieses Videointerview mit einem „Robbie Parker“, dem angeblich trauernden Vater eines 6jährigen Mädchens, das dabei getötet worden sein soll, im Fernsehen gezeigt wurde:

Es gibt jedoch auch diesen Livemitschnitt aus einer anderen Perspektive, der auch die Zeit davor zeigt, und wo man sieht, wie dieser angeblich trauernde Vater sich zuerst lachend mit Umstehenden unterhält und danach auf die Aufforderung hin, das Interview zu geben, mit dem Wort „Okay“ vor die Kamera tritt, eine ernste, traurige Miene aufsetzt und mit seiner Rede beginnt:

Ich erinnere mich auch noch, dass dieses angebliche „Schulmassaker“ damals in einer Zeit stattfand, als die Obama-Administration samt den Medien und den einschlägigen Organisationen gerade wieder einmal eine Kampagne für weitere Verschärfungen der Waffengesetze führte.

Glaubt den Systemschweinen NICHTS mehr!

4. April 2015

Aktuelles und Skurriles – heute: Ostern (Reblog)

Filed under: Allgemein — Dunkler Phoenix @ 19:23

Dunkler Phoenix:

Immer noch ein Gruselkabinett!

Ursprünglich veröffentlicht auf As der Schwerter:

von Dunkler Phoenix

Manchmal sagt ein Bild mehr als tausend Worte.

la_resurreccion

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WAS IST DAS?

Na?

vatica13

Das ist die päpstliche Audienzhalle! Wer hat´s gewusst? Wer hat´s schon mal gesehen?

Die päpstliche Audienzhalle wird bestimmt von dem 20m breiten Kunstwerk “La ressurezione” von Pericle Fazzini. Der schreibt über sein Werk:

„Ich entschloss mich, die Auferstehung Christi in einem großen Olivenhain darzustellen, jenem friedlichen Ort seiner letzten Gebete. Christus steigt aus einem Krater auf, den eine Atombombe aufgerissen hat: eine grausame Explosion, ein Strudel der Gewalt und Energie.“

Olivenhain und Atombombe, alles klar?

Schönes Hasenfest, ihr Opfas! 

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3. April 2015

Teuflische Passion: Ariel Toaffs „Blood Passovers“ (Reblog)

Ursprünglich veröffentlicht auf As der Schwerter:

Von Andrew Hamilton, übersetzt von Deep Roots. Das Original Diabolical Passion: Ariel Toaff’s Blood Passovers erschien am 6. April 2012 bei Counter-Currents Publishing/North American New Right.

Das jüdische Passahfest beginnt heute bei Sonnenuntergang. Außerhalb Israels dauert es acht Tage.

Nach dem christlichen Kalender ist heute Karfreitag, der Jahrestag von Christi Kreuzigung, der dem Ostersonntag vorausgeht.

In der Geschichte von Passah schmierten die Juden Lammblut auf ihre Behausungen, sodaß Gott beim Töten der erstgeborenen nichtjüdischen Kinder Ägyptens jüdische Kinder identifizieren und somit übergehen [pass over] oder verschonen konnte. (Es ist seltsam, daß sogar Gott ein Zeichen benötigt, um Juden von Nichtjuden zu unterscheiden.)

Pasque di sangue: Ebrei d’Europa e omicidi rituali (Blut-Passah: Europäische Juden und Ritualmord) (Bologna, Italien: Il Mulino, 2007) des israelischen Mittelalterforschers Ariel Toaff ist die Geschichte dieses Festes unter mittelalterlichen deutschen Juden (Aschkenasim), des bizarren Ritus angeblicher Kreuzigung und Kannibalismus (eigentlich ritueller Hämatophagie – des Konsums…

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2. April 2015

Das Wisnewski-Attentat: Die wahren Hintergründe der Buchkatastrophe (Reblog)

Filed under: Allgemein — Dunkler Phoenix @ 18:34

Ursprünglich veröffentlicht auf As der Schwerter:

Gedenkartikel für die Opfer der Titanic- Katastrophe, anlässlich des 100. Jahrestages

(Gastbeitrag von Dunkler Phoenix)

 

Einleitung: Anatomie der Verschwörungstheorie

Immer wieder sehen wir auch im MSM-Bereich die Beschäftigung mit „Verschwörungstheorien“, wie zum Beispiel die „Galileo Mystery“ Reihe. Meist sind diese Sendungen so angelegt, dass sie sich nur scheinbar tiefgehend mit der Materie auseinandersetzen oder sehr durchschaubar auf die Rettung der „offiziellen“ Version und die Widerlegung der Verschwörungstheorie hin angelegt. Neben der Mondlandungsfolge erinnere ich mich daran, dass sie einmal Erich von Däniken eingeladen hatten, angeblich, damit er seine Theorien darlegen könne und man diese einer „fairen“ Prüfung unterziehe. Die Sendung war dermaßen daneben! Ich bin kein Anhänger von Dänikens Theorien, aber das, was die mit dem abgezogen haben, war so pseudo, das müsste eigentlich ein Drittklässler durchschaut haben. Hat aber wahrscheinlich leider nicht.

Die Gründe für die Ablehnung oder Annahme von „Verschwörungstheorien“ sind aber andere. Das geht viel, viel…

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1. April 2015

Spanien strebt nach 523 Jahren Wiedergutmachung für die Judenvertreibung an

Filed under: Emily Harris — osimandia @ 08:18
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Das englische Original von Emily Harris mit dem Titel After 522 Years, Spain Seeks To Make Amends For Expulsion Of Jews ist am 25. Dezember 2014 bei npr.org erschienen. Gekürzt und mit sehr kleinen stilistischen (aber nicht inhaltlichen) Änderungen übersetzt von Osimandia. Das Bild vom Innenraum der Synagoge ist aus dem Original, die drei anderen wurden bei der Übersetzung eingefügt.

 

Sephardisches Museum und ehemalige El Transito Synagoge, Toledo, Spanien

Sephardisches Museum und ehemalige El Transito Synagoge, Toledo, Spanien

Als sich  vergangenen  Dezember die Nacht über die spanische Stadt Toledo senkte, erleuchteten Chanukkakerzen die Straßen vor der mittelalterlichen El Transito Synagoge.

Volkslieder auf ladino – eine Mischung aus spanisch und hebräisch – wehten durch die Gärten der Synagoge, die inzwischen das Sephardische Museum ist.

Sefarad ist das hebräische Wort für Spanien und der Begriff bezeichnet Juden spanischer Herkunft.

Doch nicht ein einziger Angestellter des Sephardischen Museums von Toledo ist Jude. Spanische Juden zählen heute nur wenige Zehntausende – ein Bruchteil der jüdischen Bevölkerung in Frankreich, Deutschland oder Großbritannen. Und doch waren Toledos Kopfsteinpflasterstraßen einst Heimat einer der größten und lebhaftesten  jüdischen Gemeinden Europas.

“Ein Gedicht aus dem 13. Jahrhundert beschreibt das jüdische Leben Toledos – mit acht bis zehn Synagogen und einer jüdischen Bibliothek”

sagt der Historiker und Museumsdirektor Santiago Palomera.

“Steueraufzeichnungen zeigen, dass dies die wichtigste jüdische Enklave war – New York und Silicon Valley gleichzeitig sozusagen, was die Beiträge zu Kultur und Wirtschaft des mittelalterlichen Spanien angeht.”

 

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30. März 2015

Kosmos, Kabbala und Käse (Reblog)

Ursprünglich veröffentlicht auf As der Schwerter:

Die Entwicklung des Universums gemäß dem Standardmodell der Kosmologie (aus „Sterne und Weltraum“ 2-2014). Die Entwicklung des Universums gemäß dem Standardmodell der Kosmologie (aus „Sterne und Weltraum“ 2-2014).

Von Deep Roots

Auf „Autarkes Rattelsdorf“ ist ein Artikel mit dem Titel „Die wahre Grundlage der Schulphysik“ erschienen, in dem behauptet wird, das gegenwärtige physikalische und kosmologische Weltbild sei nicht bloß ein „wissenschaftliches Irrgebäude“, sondern ein „religiöses System“ jüdischer Lügen, das bloß zurechtgebogen worden sei, um es so aussehen zu lassen, als hätte die Kabbala diese Aussagen bereits vor bis zu 2000 Jahren gemacht:

Die offiziellen Geschichtsbücher reden von einem Universum, das vor über 15 Milliarden Jahren durch einen Urknall entstanden sein soll. Man formulierte die Gravitationslehre, die Relativitätstheorie, die Quantentheorie, die String-Theorie usw.. Alles hoch wissenschaftlich denkt der uninformierte Leser, doch wer genauer hinsieht, kann die Lücken erkennen, die alle diese Theorien zum Einsturz bringen. Bisher konnte man das ganze physikalische Gebäude für einen Irrtum halten, der weiter und weiter aufgebaut wurde. Um eine unsinnige…

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27. März 2015

Zerbrochene deutsche Flügel – Der Germanwings-Absturz und Verschwörungstheorien

zerbrochene_deutsche_fluegel

Ich gebe zu, dass ich im Zusammenhang mit dem Absturz der Germanwings-Maschine nach dem Begriff “Ausweis” gegoogelt habe. Das ergab tatsächlich viele Treffer, die alle den gleichen Inhalt hatten. Zum Beispiel schreibt der Stern:

Eine Schülerin hätte nach Informationen der spanischen Zeitung “El País” die Unglücksmaschine beinahe verpasst. Wie das Blatt berichtet, hatte das Mädchen seinen Ausweis bei der Familie vergessen, bei der es untergebracht war. Die spanischen Gastgeber seien daraufhin mit dem Auto losgefahren und hätten das Dokument noch gerade rechtzeitig zum Flughafen gebracht. Wenn die Schülerin den Ausweis nicht bekommen hätte, hätte möglicherweise die ganze Gruppe ein anderes Flugzeug genommen, spekulierte die Zeitung.

Nun zumindest hätte sehr wahrscheinlich die betreffende Schülerin und eine der Lehrerinnen zurückbleiben müssen. Die Spanier haben alles richtig gemacht und sich als sehr fürsorgliche und hilfsbereite Gasteltern erwiesen und doch! Sie tun mir so leid.

Quälend gefühlte Schuld braucht keine objektive Schuld, um Filme mit dem Titel “Ach hätte ich doch…” in einer schlafraubenden Endlosschleife im Kopf abzuspulen. Aber sie werden bei weitem nicht die einzigen sein. Der selbstquälerischen Fantasie, wie man es hätte verhindern können, sind insbesondere bei Eltern in solchen Fällen keine Grenzen gesetzt. Mögen alle, die davon heimgesucht werden, einen Weg finden, irgendwann wieder davon frei werden zu können.

Doch das war natürlich nicht die Meldung zum Thema “Ausweis”, die ich gesucht hatte. Das Misstrauen ist groß. Was man aber auf keinen Fall in einer Flut aus Misstrauen und Hass auf die Lügenpresse und Lügenpolitik ersäufen darf, ist das logische Denkvermögen, der Sinn für Plausibilität und dafür, was wirklichkeitsnah ist und was nicht. Leider scheinen aber derzeit sämtliche Dämme zu brechen.

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24. März 2015

„Verschwörungstheorie“ oder Verschwörung?

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Von Andrew Hamilton, übersetzt von Deep Roots. Das Original „Conspiracy Theory“, or Conspiracy? erschien am 29. November 2013 auf Counter-Currents Publishing / North American New Right.

Der Weltkrieg-Zwo-Historiker David Irving betreibt eine außerordentlich wertvolle Webseite. Ihre Homepage ist http://www.fpp.co.uk/. Ein bedeutender Sub-URL mit aktuellen Neuigkeiten und persönlichen Aktualisierungen ist der Action Report Online:

http://www.fpp.co.uk/online/index.html

Dort bringt Irving unter anderem unauffällige Links zu den neuesten Aktualisierungen seiner Online-Seite A Radical’s Diary. Dies ist eine ständig betreute und aktualisierte Version von Irvings tatsächlichem persönlichen Tagebuch. Genauer gesagt stellt es einen Teil seines vollen Tagebuchs dar, das detaillierter und ausdrücklicher ist. Dennoch ist es sein echtes Tagebuch, ein wertvoller Bestandteil der Webseite.

Die neueste Fortsetzung des Tagebuchs (30. August bis 11. September 2013) ist hier zu finden. In unregelmäßigen Abständen veröffentlicht, setzt jede neue Reihe von Einträgen dort fort, wo die vorherige aufhörte. Früher pflegten sie zu „verschwinden“ (online zu bleiben, aber schwer auffindbar zu sein). Irgendwann fügte Irving einen Index von 2005 bis zur vorletzten Fortsetzung ein, was immer mit ihr geschieht. Siehe hier.

Obwohl es nicht auf den ersten Blick ersichtlich ist, ist fpp.co eine massive Webseite, die Zehntausende von Dateien enthält. Unter anderem kann man Irvings Bücher kaufen und Gratis-PDFs von einigen davon herunterladen. Besonders nützlich finde ich seine Bemerkungen über die Geschichtsschreibung zu Deutschland und zum Zweiten Weltkrieg und die Verläßlichkeit von Quellen, die er oft als Antwort auf Leserfragen macht.

Genauso unschätzbar ist auch eine außergewöhnlich gut dokumentierte Aufzeichnung von jüdischen und regierungsseitigen Verbrechen und schmutzigen Tricks gegen den Historiker im Laufe der Jahrzehnte bis zurück zum Einbruch des jüdischen Kommunisten und professionellen antiweißen Aktivisten Gerry Gable in Irvings Wohnung im Jahr 1963, getarnt als Telefontechniker, um seine persönlichen Akten zu stehlen. Gable war der langjährige Herausgeber des rassistisch-kommunistischen Magazins Searchlight, eines Pfeilers des britischen Establishments, ähnlich wie SPLC und ADL hier oder Stieg Larssons Expo in Schweden. Sogar schon vor einem halben Jahrhundert ließ ein grinsender englischer Gerichtshof den Kriminellen mit einer bloßen Bagatellstrafe laufen und verhängte nur eine nominelle Geldbuße. So sind die konkreten Realitäten hinter der Zerstörung der weißen Rasse. Es ist lebenswichtig, sie nie aus den Augen zu verlieren. Seid realistisch.

Die Leser sollten sich die folgende Frage über Gables Verhalten und das Material auf Irvings Webseite, das den Einbruch beschreibt, stellen: Ist dies eine „Verschwörungstheorie“, oder beschreibt es verschwörerisches Verhalten aus dem wahren Leben? Die weiße Rasse wird von bösen Leuten vom Antlitz der Erde ethnisch gesäubert, ungeachtet der Gesetze gegen Genozid, und ihr Überleben hängt davon ab, daß Weiße fähig sind, mit den simplen Tatsachen des gesellschaftlichen Lebens in ernsthafter, reifer Weise klarzukommen.

David Irving ist mit enormer Energie, Vitalität und Stärke gesegnet gewesen, die man nur beneiden kann. Dennoch wird er alt (er ist 75), und seine Webseite wird eines Tages wie zahllose andere vor ihr plötzlich aus dem Internet verschwinden und die Wissensbasis der westlichen Gesellschaft weiter verarmt zurücklassen, während die Kultur ihre phobische Ablehnung von Vernunft und Empirie zugunsten verbindlichen Dogmas und starrer PC-Ideologie beibehält. Das Verschwinden der Seite wird einen weiteren Schlag in einer langen Reihe von Verlusten für unser Volk darstellen, einen weiteren Sieg für die reichen und mächtigen Täter des Genozids.

Unter den Artikeln auf Irvings Webseite befindet sich eine Kopie eines geheimen Memorandums an das Ontario Region Joint Community Relations Committee (eine jüdische Gruppe) von Bernie Farber, einem professionellen antiweißen Aktivisten in Kanada, das seine Infiltration eines Treffens des Committee for Free Expression (CAFE) des Kanadiers Paul Fromm im Jahr 1986 beschreibt. Siehe hier:
http://www.fpp.co.uk/Canada/CJC/Farber040486.html

Es ist bemerkenswert, daß Hunderte Menschen, Tausende, wenn Akademiker, „Aktivisten“ und Regierungsagenten hinzugezählt werden, einen bequemen Lebensunterhalt damit verdienen, Weiße zu verfolgen, ihnen ihre Bürgerrechte zu nehmen und systematisch die Rede- und Gedankenfreiheit im Westen zu zerstören.

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