As der Schwerter

23. Oktober 2008

Über dieses Projekt

Filed under: Allgemein — Kairos @ 00:00

Der neueste Artikel vom 31. August 2015

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“Viele Lichtjahre vom Mainstream entfernt dringt As der Schwerter in Galaxien vor, die nie ein Gutmensch zuvor gesehen hat.”

Warum “As der Schwerter”? (bitte auf das Bild klicken)

„As der Schwerter“ ist ein Archiv von politischen Aufsätzen zu den Themen Islamkritik, Judaismuskritik und Kritik an allen anderen für den Fortbestand der europäischstämmigen Zivilisation schädlichen Ideologien; über Patriotismus, weißen Nationalismus und Rassefragen. Es gibt eine große Anzahl Übersetzungen von Fjordman-Essays sowie Übersetzungen von Texten vieler anderer fremdsprachiger Autoren und auch auf deutsch erschienene Artikel.

Wir sind rechts und judaismuskritisch, und das ist auch gut so!

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Weitere Informationen (bitte auf die Bilder klicken)

TEXTE der AdS AUTOREN (bitte auf das Bild klicken)

Da wir festgestellt haben, daß sogar Stammlesern häufig ältere Artikel unbekannt sind, was darauf hindeutet, daß die Links zu unseren Archivseiten (in der rechten Randleiste, gleich unterhalb der Rubrik „Neueste Kommentare“) gern übersehen werden, seien sie hier zusätzlich präsentiert:

Texte von AdS-Autoren und den Freunden von AdS

Alphabetisch aufgelistete Links zu Artikeln von Barbarossa, Deep Roots, Dunkler Phönix, Eisvogel, Herse, Kairos, Osimandia, Schattenkoenig/Thatcher, Skeptizissimus, Sternbald, Thomas, Uodal und Urodelus;

Artikel deutschprachiger Autoren (ohne AdS & Freunde)

Hier findet ihr, ebenfalls alphabetisch nach Nachnamen der Autoren geordnet, Links zu sämtlichen bei uns erschienenen Texten deutschprachiger Autoren außer vom AdS-Team und seinen Freunden;

Liste der Übersetzungen (ohne Fjordman)

Hier sind Links zu sämtlichen bei uns erschienenen Artikeln fremdsprachiger Autoren aufgeführt (mit Ausnahme Fjordmans, dem das nachstehend verlinkte Archiv gewidmet ist), und zwar nicht nur von uns übersetzte Texte, sondern auch solche, die in deutscher Übersetzung in diversen Online- und Druckpublikationen erschienen sind und von uns bloß übernommen wurden.

Ebenfalls alphabetisch nach Nachnamen der Autoren, und bei jedem Autor chronologisch nach Erscheinungsdatum des fremdsprachigen Originaltextes.

Liste aller übersetzten Fjordman-Essays auf AdS, chronologisch nach Erscheinungsdatum der Originalessays geordnet

Schaut einfach öfter mal rein in unsere Bibliothek; insgesamt sind da schon 924 Beiträge (Stand 3. Januar 2014) zu finden!

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Leser, die in ihren Kommentaren Links einfügen wollen, die nur als Wort oder Wortfolge erscheinen, können hierfür das Werkzeug

<a href=”http://mywebsite.com”>Mein Titel</a>

verwenden. Hierbei wird der Bereich zwischen den Anführungszeichen durch den kompletten URL des einzustellenden Links ersetzt und “Mein Titel” mit dem Wortlaut überschrieben, der dann sichtbar sein soll. Auf der Seite

http://noreferer.de/

kann man Links erzeugen, bei denen die Zielseite nicht erkennen kann, von welcher Seite der Zugriff kam, die IP-Adresse desjenigen, der auf den Link klickt, wird dadurch nicht verborgen, der Seitenbetreiber kann lediglich nicht erkennen, dass es sich bei ihm um einen AdS-Leser handelt und er wird auch nicht darauf aufmerksam, dass es uns überhaupt gibt. Hier wird der Bereich zwischen dem Fragezeichen und dem zweiten Anführungszeichen mit dem URL des Ziels überschrieben.

Wer möchte, dass bei seinem Zugriff auf eine Seite seine IP nicht angezeigt wird, muss entweder das Tor-Projektoder so genannte Proxys nutzen, die es in kostenpflichtiger und kostenfreier – sehr langsamer – Variante gibt. Freie Varianten sind zum Beispiel http://www.vtunnel.com/ oder http://www.hidemyass.com/

Solche Vorsichtsmaßnahmen werden leider immer notwendiger (siehe z. B. Heimlich, still und leise: Attacke auf das freie Internet von Osimandia) <

31. August 2015

Die weibliche sexuelle Konterrevolution und ihre Grenzen, Teil 1

Artemisia Gentileschi, „Susanna und die Ältesten“, 1622

Artemisia Gentileschi, „Susanna und die Ältesten“, 1622

Von F. Roger Devlin, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Feminine Sexual Counter-Revolution & its Limitations, Part 1 erschien am 27. Juni 2011 auf Counter-Currents Publishing / North American New Right. (Der Link zur Autorenkategorie „Fred Reed“ im Text wurde vom Übersetzer eingefügt.)

Teil 1 von 2

Wendy Shalit
Girls Gone Mild: Young Women Reclaim Self-respect And Find It’s Not Bad to Be Good
New York: Random House, 2007

Neu aufgelegt als:
The Good Girl Revolution: Young Rebels with Self-Esteem and High Standards
New York: Ballantine, 2008

Wendy Shalit gelangte erstmals 1995 zu öffentlicher Aufmerksamkeit mit einem lustigen Artikel im Magazin Commentary über den Aufstieg und Fall gemischtgeschlechtlicher Toiletten im Williams College („A Ladies’ Room of One’s Own“, August 1995). Studienanfänger beider Geschlechter sollten sich ein Studentenwohnheim teilen und entschieden durch Konsens, daß getrennte Toiletten für Männer und Frauen unnötig seien. In Wirklichkeit hätten alle Mädchen getrennte Einrichtungen bevorzugt, aber keine wollte es zugeben aus Angst, für prüde gehalten zu werden. Eine entwickelte Harntraktprobleme wegen ihres Widerwillens, die gemischtgeschlechtliche Toilette zu benutzen, bis ein Punkt extremer Dringlichkeit erreicht war. Weitere Untersuchungen enthüllten, daß die Männer mit dem Arrangement auch nicht unbedingt zufrieden waren. Eine Art Situation wie in „Des Kaisers neue Kleider“ hatte sich ergeben, in der eine Gruppe ihren Mitgliedern etwas aufzwang, das wenige oder niemand von ihnen wirklich wollte.

Shalit kam zu dem Verständnis, daß die sexuelle Revolution als Ganzes einen ähnlichen Charakter hatte: junge Leute hatten sexuelle Abenteuer, nicht weil sie persönlich es wünschten, sondern weil sie glaubten, daß es von ihnen erwartet wurde. Die Feministinnen am Campus des Williams College, die auf beiläufigen Sex drängten, schienen zutiefst unglücklich zu sein. Anderswo traf sie orthodoxe jüdische Mädchen – denen verboten war, ihre Verlobten vor der Hochzeit auch nur zu berühren – ging es einfach bestens. Den Beschämungstaktiken von Gleichaltrigen und einigen Professoren zum Trotz schrieb sie eine Abschlußarbeit über Sittsamkeit. Aus dem Projekt wurde schließlich das Buch A Return to Modesty: Rediscovering the Lost Virtue (New York: The Free Press, 1997), eine Untersuchung der Natur der Sittsamkeit, die sich auf die Bibel, Rousseau, Kierkegaard, Jean-Paul Sartres Freundin, Werke der bildenden Kunst, populäre Schallplatten und das Magazin Mademoiselle stützte.

A Return to Modesty stieß auf Empörung von zu erwartender Seite, wie Pornographen und Feministinnen. Baby-Boomer unter den Rezensenten warfen ihr vor, „die Uhr zurückzudrehen zu versuchen“, der New York Observer druckte auf der Titelseite eine Karikatur von ihr in der Uniform eines SS-Offiziers ab, und sie erhielt Todesdrohungen (S. 5). Ihre Nonchalance über diese Art von Kritik wird passend ausgedrückt durch die Aufnahme ihres persönlichen Rezepts für Apfelkuchen in diesem neuen Buch: ein Kuchen ins Gesicht ihrer „Bad girl“-Kritiker, sozusagen (S. 263). Ihre Selbstsicherheit ist ohne Zweifel durch die Tausenden dankbarer Briefe und E-Mails bestärkt worden, die sie von jungen Frauen erhalten hat.

Die interessanteste persönliche Erfahrung, die sie erzählt, beinhaltet eine auf den Erfolg ihres ersten Buches folgende Einladung, in einer PBS-Sendung namens „If Women Ruled the World“ („Wenn Frauen die Welt regierten“) aufzutreten. Während er sich darauf vorbereitete, sie zu interviewen, „begann der Produzent zu erklären, was er wollte, daß ich sage: daß eine gewisse Feministin der zweiten Welle die Frauenschaft gerettet hätte und daß ich, als junge Frau, ihr dankbar sei.“ Als sie Vorbehalte zu den Ideen der Frau äußerte, „begann der Produzent ungeduldig zu werden: ‚Was sie sagen’, sprudelte er hervor, ‚steht nicht im Drehbuch!“ (S. 19). Am Ende wurde sie nicht interviewt. Sie genoß schließlich die Lächerlichkeit, daß ein männlicher Fernsehproduzent eine Dokumentation über „starke Frauen“ machte und den weiblichen Interviewten genau sagte, was sie sagen sollten.

Ihr neues Angebot, Girls Gone Mild, ist weniger ehrgeizig als ihr vorheriges Buch und läßt philosophische Spekulationen über die Natur der Sittsamkeit zugunsten einer Berichterstattung über soziale und sexuelle Trends unter jungen Frauen weg. Das Werk stützt sich auf „über 100 ausführliche Interviews mit Mädchen und jungen Frauen im Alter von zwölf bis achtundzwanzig; fünfzehn Interviews mit jungen Männern und über 3000 E-Mail-Konversationen“ sowie eine ziemliche Menge von Reisen und Diskussionen mit Fachleuten verschiedener Art.

Sie beginnt mit der Beschreibung der populären Bratz-Puppen, mit hochhackigen Schuhen, Lippenstift und „Komm her“-Blick, die nun an Mädchen im Alter von 7 bis 12 vermarktet werden. Ein Hochglanzmagazin, das es zu den Puppen gibt, ersucht seine jungen Leserinnen, über solch gewichtige Fragen nachzudenken wie „Bist du immer die erste in deiner Gruppe, die die schärfsten neuen Sachen trägt?“ und „Magst du es, wenn die Leute dich auf der Straße ansehen?“ (S. xvii). Für ihre jüngeren Schwestern gibt es bereits eine Serie „Bratz Babyz“ – Babypuppen mit Netzstrümpfen und Miniröcken (S. xv). Solche Waren beeinflussen natürlich das Verhalten der Mädchen. Ein Leser schrieb Shalit von

zwei kleinen Mädchen, die in unserer Straße wohnen und vielleicht fünf und sieben Jahre alt sind, die Plateauschuhe, Miniröcke, bauchfreie T-Shirts etc. tragen. Eines Tages sahen sie ein paar Jungen auf dem Feld in der Nähe unseres Hauses Basketball spielen und brezelten sich auf mit Make-up, Handtaschen etc., um dort hinzugehen und zu posieren (S. xix)

Es gibt jetzt sogar ein Wort für solche Kinder: prostitots. (Shalit erwähnt, was Ihrem Rezensenten höchst verdächtig erscheint, nicht den Umstand, daß die weitverbreitete Hysterie wegen „Pädophilen“ sich gleichzeitig entwickelt hat.)

Andererseits berichtet sie über Mädchen, die erfolgreiche Boykotte („girlcotts“ genannt) von Firmen inszeniert haben, die unanständige Kleidung vertreiben (S. 224 – 231). Diese Gegenströmung scheint an Stärke zu gewinnen: Die Jungfräulichkeitsrate unter Teenagern ist seit zehn Jahren durchgehend gestiegen (S. 75).

Die Augenlider Ihres männlichen Rezensenten wurden jedoch schwer, als die Autorin auf die Einzelheiten der Inszenierung einer „sittsamen Modeschau“ durch Amateure einging (S. 170 – 172). Während es zweifellos dem vorzuziehen ist, daß man Mädchen als Models für Tangas oder Negligés von Frederick’s of Hollywood auftreten läßt, könnten wir ihnen besser raten, die Zeit und das Geld, das sie für persönliche Verzierung verwenden, überhaupt zu beschränken. Wie wäre es damit, ersatzweise eine Veranstaltung abzuhalten, wo wir die Mädchen in Fässer mit Schulterträgern kleiden und sie den Gebrauch verschiedener Haushaltsreinigungsmittel lehren?

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29. August 2015

Wir wurden gewarnt (Reblog)

Ursprünglich veröffentlicht auf As der Schwerter:

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Das Original We Were Warned von Anne-Kit erschien am 1. August 2010 bei Gates of Vienna. Übersetzung: Deep Roots

Vorwort von Baron Bodissey:

Regelmäßige Leser sind vertraut mit Anne-Kits exzellenten Übersetzungen aus dem Dänischen ins Englische. Zur Abwechslung hat sie einen eigenen Essay verfaßt, eine von Jean Raspails Roman “Heerlager der Heiligen” inspirierte Meditation.

Wir wurden gewarnt
von Anne-Kit aus Perth, Australien

“Um zu existieren, muß eine Gesellschaft sich gegen alles und jeden verteidigen, das oder der ihre Existenz bedrohen könnte. Die Unfähigkeit, sich gegen den Feind zu verteidigen, ist immer das Zeichen des nahenden Todes gewesen … Menschen können nur zusammen leben und handeln, wenn sie durch Gesetz und Brauch, Mythen und Legenden, Skulpturen und Lieder aneinander gebunden sind … Wo solch zugrundeliegende Orthodoxie fehlt, finden wir uns inmitten einer Ansammlung von Ghettos, nicht in einer Gesellschaft.”

— Frederick Wilhelmsen, Herausgeber von National Review in den…

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27. August 2015

Jef Costello: F. Roger Devlins Sexual Utopia in Power

Sexual Utopia Cover Medium

F. Roger Devlin
Sexual Utopia in Power: The Feminist Revolt Against Civilization
San Francisco, Counter-Currents 2015.

Von Jef Costello, übersetzt von Deep Roots. Das Original F. Roger Devlin’s Sexual Utopia in Power erschien am 17. Juli 2015 auf Counter-Currents Publishing / North American New Right.

Als William James einmal Lachgas schnüffelte, dachte er, er hätte eine wichtige Offenbarung, und schrieb sie auf einen Fetzen Papier nieder. Später las er sie und war entsetzt zu sehen, daß sie seiner Ansicht nach einfach Unsinn war:

Hogamous, Higamous,
Man is polygamous,
Higamous, Hogamous,
Woman is monogamous.

Ich dachte nicht, daß es völliger Unsinn war. Tatsächlich erschienen die zweite und vierte Zeile als wichtige Wahrheiten – bis ich F. Roger Devlins brillantes neues Buch Sexual Utopia in Power las.

Devlin macht zwei schockierende Behauptungen: 1) daß für Männer heute nicht mehr Sex verfügbar ist als vor der „sexuellen Revolution“ und 2) daß Frauen nicht „von Natur aus monogam“ sind. Aber er würde es wahrscheinlich vorziehen, wenn ich bei seinem eigenen logischen Ausgangspunkt beginnen würde – seinen Axiomen – die er in der Einführung präsentiert: Männer präsentieren sich, und Frauen wählen aus. Männer bringen sich ständig in Situationen, die die Grenzen ihres genetischen Potentials austesten (großteils Situationen im Zusammenhang mit Sport, Krieg, Geschäft etc.). Frauen sind dazu geschaffen, sogar kleine Unterschiede in der genetischen Fitness unter Männern auszumachen, und werden von dem fittesten Mann angezogen, den sie finden können (oder der sie will). „Das meiste von dem, was folgt, leitet sich direkt oder indirekt von diesen einfachen Tatsachen ab“, schreibt Devlin (S. xii).

Nun beachte man, daß ich sagte, daß es Frauen zu dem fittesten Mann hinziehen wird, den sie finden können. Nehmen wir an, daß sie sich an einen Mann gebunden haben, aber dann ein fitterer Mann daherkommt, der ihnen ins Auge fällt. Nun, keine Angst, meine Herren, wir alle wissen, daß Frauen bei dem Kerl bleiben werden, an den sie sich gebunden haben, weil sie von Natur aus monogam sind, richtig? Ganz anders als wir Schufte, die vielleicht einfach die alte Sträflingskugel loswerden würden, wenn ein neueres Modell hupend daherkommt.

Nun, falls ihr Angst habt, daß eure geschätzten Ideale über die weibliche Tugend in die Luft gesprengt werden, dann lest nicht weiter – und um Gottes Willen lest nicht Devlins Buch. Sexual Utopia in Power ist das desillusionierendste Buch über das weibliche Geschlecht seit Otto Weiningers Sex and Character. Es stellt sich heraus, daß Frauen in Sachen Sex fast so skrupellos sind wie Männer.

Frauen sind nicht von Natur aus monogam. Sie sind hypergam, wie Devlin es ausdrückt. Eine oberflächliche Bekanntschaft mit den Unterschieden zwischen männlichem und weiblichem Sexualverhalten könnte einen zu denken verleiten, daß Männer von Natur aus polygam sind und Frauen monogam. Immerhin erklären Männer in Umfragen, daß sie gern mit ziemlich vielen Frauen schlafen würden. Während Frauen oft sagen, daß sie nur einen Mann wollen oder brauchen. Aber der Haken ist, daß sie nicht zufrieden sein werden, bis sie den einen richtigen Mann gefunden haben. Im Gegensatz dazu sind Männer einfach mit Vielfalt zufrieden (oft sogar mit einer Vielfalt hausbackener Frauen). Devlin drückt es brillant aus (und ich muß hervorheben, daß dies ein extrem gut geschriebenes Buch ist): wie Oscar Wilde haben Frauen einfache Geschmäcker: Sie sind immer mit dem Besten zufrieden (S. 3).

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25. August 2015

Die SS Empire Windrush: Die jüdischen Ursprünge des multikulturellen Britannien

Die „Empire Windrush“ 1948 bei ihrem Eintreffen aus Jamaica in den Londoner Tilbury Docks.

Die „Empire Windrush“ 1948 bei ihrem Eintreffen aus Jamaica in den Londoner Tilbury Docks.

Von Andrew Joyce, übersetzt von Luftpost. Das Original The SS Empire Windrush: The Jewish Origins of Multicultural Britain erschien am 12. Juli 2015 im „Occidental Observer“.
(Anm. v. Deep Roots: Die Bilder wurden von mir eingefügt, da im Original inzwischen keines mehr vorhanden ist; der Link zum KdF-Schiff „Monte Rosa“ stammt ebenfalls von mir.)

“Werden Sie herausfinden, wer für diese außergewöhnliche Aktion verantwortlich ist?”
Oliver Stanley, MP, Juni 1948.

Im Bewusstsein britischer Nationalisten besetzt die SS Empire Windrush einen besonderen Platz der Infamie. Als das Schiff im Juni 1948, von Jamaika kommend, beladen mit 417 schwarzen Immigranten die Tilbury Docks erreichte, stellte es mehr als nur einen Wendepunkt in der Geschichte der altehrwürdigen Inseln dar. In vielerlei Hinsicht signalisierte es den Beginn der organisierten Masseneinwanderung Nichtweißer nach Nordwesteuropa. Im vergangenen November veröffentlichte TOO meine Forschungsergebnisse zur Rolle der Juden bei der Einschränkung der Meinungsfreiheit und Manipulation der Rassenbeziehungen zur Erreichung jüdischer Ziele und dem Schutz jüdischer Interessen in Britannien. Kürzlich habe ich einige meiner alten Essays wieder angesehen, tiefer gegraben und jedes davon in einem Arbeitsaufwand erweitert, der hoffe ich, in der Veröffentlichung eines Manuskripts in Buchlänge über die Aspekte des jüdischen Einflusses resultieren wird. Während dieses Prozesses war ich besonders in der Pflicht, die Rolle der Juden in der britischen Immigrations- und Rassenfrage weiter zu untersuchen. Was ich in diesem Essay vorlege, ist die Zusammenstellung einiger interessanter Fakten, die ich, während die Arbeit an dem Buch voranschreitet, zusätzlich zu dokumentieren und zu integrieren hoffe.

Eines der Dinge, die mir am meisten auffielen, als ich begann, die Ursprünge des multikulturellen Britannien zu untersuchen, war der diffuse und verworrene Hintergrund der Ankunft des berüchtigten Schiffes. Zuerst aber möchte ich eine der bizarren Ironien der Geschichte aufzeigen – das Schiff, das das Ende der rassischen Hegemonie in Britannien signalisieren würde, begann sein Dasein als Nazi-Kreuzfahrtschiff. Seine Laufbahn begann das Schiff 1930 als MS Monte Rosa. Bis zum Ausbruch des Krieges wurde es als Teil des deutschen ‘Kraft durch Freude’-Programms genutzt. ‘Kraft durch Freude’ ermöglichte es mehr als 25 Millionen Deutschen aller Klassen, geförderte Reisen und andere Erholungsangebote zu genießen, wobei der Sinn für Gemeinschaft und rassische Zusammengehörigkeit gestärkt wurde. Die rassische Solidarität statt der Klassenzugehörigkeit wurde betont, indem auf Schiffen wie der Monte Rosa die Kabinenzuweisung verlost wurde, anstatt anspruchsvollere Unterbringung nur für jene zu bieten, die sich einen bestimmten Preis leisten konnten. Bis zum Ausbruch des Krieges wurde das Schiff dazu verwendet, NSDAP-Mitglieder auf Südamerika-Kreuzfahrten zu transportieren. Im Jahr 1939 wurde das Schiff für militärische Zwecke bereitgestellt und diente als Truppentransporter für die Invasion Norwegens im Jahr 1940. Im Jahr 1944 diente die Monte Rosa in der Ostsee und rettete Deutsche, die durch das Vorrücken der Roten Armee in Lettland, Ostpreußen und Danzig eingeschlossen waren.

Das KdF-Schiff „Monte Rosa“ 1935 in Nordland, Norwegen.

Das KdF-Schiff „Monte Rosa“ 1935 in Nordland, Norwegen.

Schließlich endete im Mai 1945 ihre deutsche Laufbahn, als sie durch vorrückende britische Kräfte in Kiel gekapert und als Kriegsbeute übernommen wurde. Die Briten benannten sie am 21.Januar 1947 in Empire Windrush um und benutzten sie ebenfalls als Truppentransporter. Von Southampton auslaufend, beförderte das Schiff britische Truppen zu so unterschiedlichen Zielen wie Suez, Aden, Colombo, Singapur und Hongkong. Wichtig dabei – das Schiff wurde nicht direkt durch die britische Regierung, sondern von der New Zealand Shipping Company (Neuseeländische Schifffahrtsgesellschaft) betrieben.

Es ist dieses kleine Faktum, mit dem wir beginnen, in den sprichwörtlichen Kaninchenbau hineinzupurzeln. Ich fand schnell heraus, dass die New Zealand Shipping Company, wie andere entscheidende Mitspieler in der Geschichte der Windrush, in jüdischem Besitz und jüdisch geführt war. Die Gesellschaft wurde größtenteils durch die Familie Isaacs kontrolliert, speziell die direkten Nachkommen von Henry und George Isaacs. Henry und George verließen auf Betreiben des dritten Bruders im Jahr 1852 England und erreichten Auckland via Melbourne. Sie gründeten die Firma E&H Isaacs, betätigten sich während des Taranaki- und Waikatokrieges als Profitjäger und ergatterten eine Anzahl gewichtiger Verträge in Verbindung mit der Truppenversorgung.

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24. August 2015

Südländer mit Europa-einfach Ticket (Reblog)

Ursprünglich veröffentlicht auf As der Schwerter:

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Der griechisch-türkische Grenzfluß Evros bei Edirne

Dieser aus der WELTWOCHE zitierte Beitrag wurde zuvor am 24. März 2011 von Kewil in seinem Blog „Fakten + Fiktionen“ veröffentlicht.

Tausend Migranten drängen nach Norden, auch in die Schweiz. Wie gelangen sie an den Grenzwächtern vorbei? Die Spurensuche entlang den Hauptachsen durch Griechenland und Italien enthüllt Schleichwege, Schlepper-Preise und Tricks der illegalen Einwanderer. Von Daniel Glaus und Urs Gehriger

Keine fünf Stunden nach der Landung in der Türkei sind die drei jungen Marokkaner nur noch einen Fußmarsch von der EU-Außengrenze entfernt. Für 250 Euro sind sie mit Air Arabia von Casablanca nach Istanbul geflogen, wo sie ohne Visum einreisen konnten und dann einen Bus in die Grenzstadt Edirne nahmen. Jetzt suchen Muhammad, Abdeslam und Hamouda einen Schlepper.

Neunzig Prozent der illegalen Einwanderer in den Schengen-Raum haben diese Route im vergangenen Jahr gewählt. Es ist neben jener über Lampedusa die zweite Haupteinfalls­achse. Denn bei…

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21. August 2015

Paul Singer und die Universalität des „Antisemitismus“

Paul Singer, Gründer und Präsident von Elliott Management Corp.

Paul Singer, Gründer und Präsident von Elliott Management Corp.

Von Andrew Joyce, übersetzt von Deep Roots. Das Original Paul Singer and the Universality of „Anti-Semitism“ erschien am 1. August 2015 im „Occidental Observer“. (Anm. d. Ü.: Das Titelbild war im Originalartikel vorhanden, ist aber jetzt, wo dieser von der Startseite gerutscht ist, nicht mehr drin. Von den 17 Permalinks im Originaltext habe ich nur zwei übernommen, da es zu mühsam gewesen wäre, mir die anderen alle zu holen.)

Eine der grundlegendsten Positionen für Weißenfürsprecher, die sich mit dem jüdischen Einfluß befassen, muß die Überzeugung sein, daß Feindseligkeit gegen Juden am jüdischen Verhalten liegt anstatt allein an der kulturellen Pathologie oder psychologischen Tendenzen von Nichtjuden. Ein bedeutendes Testgebiet für diese Position ist die Notwendigkeit, daß es antijüdische Einstellungen unter geographisch, rassisch und kulturell verschiedenen Völkern gibt, und daß die Gründe hinder dieser Feindseligkeit ziemlich einheitlich sind. In Separation and Its Discontents argumentierte Kevin MacDonald, daß eine soziale Identitätstheorie des Antisemitismus sehr mit der Annahme kompatibel ist, daß Antisemitismus eine sehr häufige Eigenschaft menschlicher Gesellschaften im Allgemeinen sein wird. Die Gründe für diese weite Verbreitung liegen im jüdischen kulturellen Separatismus, der zur Wahrnehmung der jüdischen Gruppe als etwas Fremdes führt; in Ressourcen- und Fortpflanzungskonkurrenz zwischen Gruppen und schließlich in der Tatsache, daß die Juden aus kulturellen und genetischen Gründen sehr geschickt in der Ressourcenkonkurrenz gegen Nichtjuden sind. Zusätzlich sind Juden geschickt darin, die Kultur zu beeinflussen und intellektuelle und politische Bewegungen zu schaffen und zu beeinflussen, die oft gegen die Interessen der Wirtsbevölkerung laufen. Wo immer diese Verhaltensweisen und Umstände vorhanden sind, tragen sie zur Erweckung von Feindseligkeit bei einer Wirtspopulation bei.

Trotz überwältigender Beweise zur Unterstützung unserer Position behauptet die große Mehrheit der jüdischen Historiographie und der jüdischen Apologeten weiterhin etwas ganz anderes. Unsere Gegner haben erfolgreich die Sichtweise verbreitet, daß Antisemitismus ein eigentümliches westliches Phänomen sei, das mehr oder weniger in einem Cocktail aus böser christlicher Theologie, den unausgesprochenen Frustrationen der kapitalistischen Gesellschaft, der despotischen Natur der westlichen Familie und sogar unterdrückter sexueller Gelüste wurzelt. Ein entscheidender Aspekt bei der Aufrechterhaltung dieses Narrativs ist die Herunterspielung des nichtwestlichen (hauptsächlich moslemischen) Antisemitismus gewesen, oder der Versuch, ihm ein anderes Gesicht zu geben. Wie jedoch MacDonald angemerkt hat, „ist das Bemerkenswerte am Antisemitismus, daß es eine überwältigende Ähnlichkeit der Beschwerden gibt, die über Juden an verschiedenen Orten und über sehr lange historische Zeiträume erhoben wurden.“ [1] Unter den universalen Themen, die von MacDonald hervorgehoben wurden, liegt das Thema der Ressourcenkonkurrenz und wirtschaftlichen Vorherrschaft vielleicht an vorderster Stelle.

Ich wurde kürzlich dazu veranlaßt, über die Universalität dieses Themas nachzudenken, als ich Medienberichte über koreanische und argentinische Reaktionen auf die Aktivitäten von Paul Singer und seiner aus demselben Volk stammenden Teilhaber an Elliot Associates untersuchte, eines Arms von Singers Hegdefonds Elliot Management. Die koreanische Geschichte hat ihre Ursprünge in den Bemühungen von Samsungs Dachgesellschaft Cheil Industries, SamSung C&T zu kaufen, den Technik- und Konstruktionszweig der breiteten Samsung-Unternehmensfamilie. Die Aktion kann als Teil einer Bemühung gesehen werden, die Kontrolle über das Konglomerat durch die Gründerfamilie Lee und ihres anscheinenden Erben Lee Jae-Jong zu stärken. Schwierigkeiten entstanden, als Singers Firma, die einen 7,12%igen Anteil an SamSung C&T besitzt und selbst versucht, ihren Einfluß und ihre Kontrolle in fernöstlichen Technikfirmen auszudehnen, Einsprüche gegen diesen Schritt erhob. Die Geschichte ist ziemlich typisch für jüdische Schwierigkeiten beim Eindringen in die Geschäftskulturen im Fernen Osten, wo undurchdringliche Familienmonopole, die in Korea chaebols genannt werden, häufig sind. Diese neue Geschichte erinnerte mich sehr stark an die Bemühungen des jüdischen Finanziers Daniel Loeb im letzten Jahr, einen Vorstandssitz bei Sony zu erhalten. Loeb erhielt wiederholt eine Abfuhr vom leitenden Geschäftsführer Kuzuo Hirai und verkaufte schließlich aus Frustration seinen Anteil an der Sony Corporation.

Das vorwiegend in jüdischem Besitz befindliche und von Juden betriebene Elliot Associates hat eine Menge Eigeninteresse daran, die Lee-Familie an der Konsolidierung ihrer Kontrolle über das Samsung-Konglomerat zu hindern. Als rassische Außenseiter war Singers Firma in ihren 52tägigen Versuch der Verhinderung dieser Fusion zu mehreren taktischen Maßnahmen gezwungen. Zuerst kamen Prozesse. Als diese scheiterten, posierten Singer und seine Partner als Verteidiger koreanischer Interessen, gründeten eine koreanischsprachige Webseite und behaupteten, daß ihre Position in Wirklichkeit nur zur Hilfe für einheimische koreanische Aktionäre gedacht sei. Diese Variante des vertrauten Themas der jüdischen Krypsis war ziemlich erfolglos. Die Familie Lee ging sofort in die Offensive und scheute sich anders als viele Westler nicht, die Aufmerksamkeit auf die jüdische Natur von Singers Einmischung und auf die schäbige und sehr parasitäre Natur der anderen Unternehmungen seines Fonds zu lenken.

„Wegen Elliot Associates erlitt der Kongo noch mehr Elend.“

„Wegen Elliot Associates erlitt der Kongo noch mehr Elend.“

Die Lee-Offensive begann mit einer Reihe von Karikaturen, die auf Samsungs Webseite gepostet wurden. Die meisten griffen die Art auf, wie Elliot Associates sein bemerkenswertes Wachstum genossen hatte, indem es sich auf den Kauf der Staatsschulden von in Schwierigkeiten geratenen Ländern um einen Bruchteil ihres Wertes konzentrierte, bevor es rücksichtslose rechtliche Maßnahmen einsetzte, um jene Länder auf Werte zu verklagen, die die ursprünglichen Schulden weit überstiegen. Auf ihrer grundlegendsten Ebene ist diese Praxis in Wirklichkeit einfach dieselbe wie die jüdische Beteiligung an der mittelalterlichen Steuerpächterei. Über die ältere Praxis schreibt Salo Baron in Economic History of the Jews, daß jüdische Spekulanten einen Pauschalbetrag an die Schatzkammer zu zahlen pflegten, bevor sie sich gnadenlos gegen das Landvolk wandte, um „beträchtliche Überschüsse zu erhalten… falls nötig mit rücksichtslosen Methoden.“ [2] Die Aktivitäten von Elliot Associates sind in Wirklichkeit dieselbe Spekulation mit Schulden, nur daß hier der Handel mit Wucher in globalem Maßstab praktiziert wird, wobei die feudalen Kleinbauern von einst durch ganze Nationen ersetzt werden. Die obige Karikatur bezieht sich auf die spezifischen Aktivitäten von Elliot Associates im Kongo, wo es ursprünglich 32,6 Millionen Dollar an Staatsschulden dieses Landes zum Tiefstpreis von unter 20 Millionen Dollar kaufte. In den Jahren 2002 und 2003 zwang ein (taktisch gewähltes) britisches Gericht die kongolesische Regierung, sich mit geschätzten 90 Millionen Dollar abzufinden, worin die überaus wichtigen Zinsen und Gebühren enthalten waren. Elliot Associates wurde schnell als der exemplarische „Geierfonds“ bekannt.

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18. August 2015

Das Heerlager der Heiligen – live und in Farbe (Reblog)

Ursprünglich veröffentlicht auf As der Schwerter:

Sie kommen! 

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Während wir in unseren Gärtchen sitzen, Rotwein trinken und den Kleinen beim Spielen zusehen, geht der Kampf um Europa in eine neue Runde…

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Die wunderschöne spanische Stadt Melilla ist eine Enklave, d.h. sie ist geographisch Teil Afrikas, aber staatsrechtlich ist sie spanisch (ebenso die Stadt Ceuta).

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Um dem Ansturm von Negern, die unser Geld, unseren Wohlstand und unsere Frauen haben wollen, etwas entgegenzusetzen, hat man in Melilla längst sieben Meter hohe Zäune errichtet.

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Nun haben letzten Dienstag tausend Neger diese Absperrung gestürmt.

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16. August 2015

Game of Thrones – ein (subjektiver) Überblick

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Zum Geleit:

Schon lange hadere ich mit dem Gedanken einen Artikel über die Buch- und Fernsehserie „A song of ice and fire“ / „game of thrones“ zu schreiben.

Das größte Problem, das ich bisher damit hatte: Obwohl diverse Kritiker der Serie eloquent und richtig ihre Schwächen aufgezeigt haben (Vikernes: „porn disguised as fantasy“), bin ich ein absoluter Fan sowohl der Bücher, als auch der HBO- Produktion. Noch problematischer: Ich finde die Saga um Längen besser als den Klassiker „Herr der Ringe“. Weder den Büchern von Tolkien, noch der Filmreihe von Peter Jackson konnte ich etwas abgewinnen. Nicht nur die Kritik aus unseren Reihen, auch meine eigenen Ambivalenzen beim Lesen und Schauen haben mir bisher das Schreiben über den Stoff verwehrt.

Ähnlich wie bei „Breaking Bad“ ist aber kürzlich der „gordische Knoten“ geplatzt, so dass ich endlich den Finger auf ein paar Stellen legen kann, die mir bisher nicht so klar waren.

Zunächst die übliche Warnung: Dieser Artikel ist ulkig und voller Spoiler!

GoT 2

Wer vielleicht bisher gemeint hat, eine moderne Fantasy Saga, die von einem erklärten Linksliberalen und Obama- Fan geschrieben und von zwei jüdischen Produzenten verfilmt worden ist, könnte nichts für ihn sein, der mag, wenn er meine anderen Artikel über diverse Produktionen und ihre metapolitischen Aussagen kennt, auf mein Wort vertrauen, dass es sich lohnt und versuche es entweder erst einmal mit der Serie oder direkt mit den über 5000 Seiten Buch, die bisher erschienen sind (zwei Bände von je mindestens 1000 Seiten stehen noch aus).

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13. August 2015

Barbarossa-Revival I: Realitäten (Reblog)

osimandia:

Oft kopiert – nie erreicht!

Und leider heute aktueller, als man sich bei iherr Ersterscheinung im April 2011 in den schlimmsten Albträumen ausmalen konnte:

Barbarossas düstere Prophezeiung:

realitaeten_header

 

Ursprünglich veröffentlicht auf As der Schwerter:

[Lieber Barbarossa, wir werden Dich sehr vermissen! Damit Du nicht in Vergessenheit gerätst, werde ich ab und an hier alte Artikel von Dir einstellen. Beginnen will ich mit Deinem Meisterwerk, das zuerst am 10.4.2011 auf Einigkeit, Recht, Freiheit (blogspot) erschien – – Viele Grüße – Kairos]

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11. August 2015

Kindgerecht erklärt: Warum man nicht “Asylmissbrauch” sagen darf

DAS IST DER HERR DIABY:

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DER HERR DIABY IST DEUTSCHER.
Das sieht man auf den ersten Blick.
Schließlich trägt er einen roten Pulli vor goldenem Hintergrund
und für ausreichend Schwarz hat er auch gesorgt.

*
UND DAS IST DER HEINO:

heino1

DER HEINO IST AUCH DEUTSCHER,
auch wenn man das bei ihm nicht so leicht sieht wie bei dem Herrn Diaby.

Der Heino hat ganz früher, als Eure Oma und Euer Opa noch klein waren,
ein fröhliches Lied gesungen, und das ging so:

Karamba Karacho ein Whisky
Karamba Karacho ein Gin!
Verflucht Sacramento Dolores
und alles ist wieder hin!

Das Wort Karacho (carajo) darf man auf gar keinen Fall sagen, wenn Spanier  in der Nähe sind und es hören könnten.

VOR ALLEM NICHT ALS MÄDCHEN!

Aber wenn Ihr fürs Zeugnis noch Eure Note in “Sexuelle Toleranz, Vielfalt und Antidiskriminierung” verbessern wollt, kann das Wort ganz nützlich sein, um globale und sexuelle Kompetenz gleichermaßen zu zeigen und eine leicht verdiente mündliche Eins beim Benennen der Ausstellungsstücke zu kassieren.

TOLLER TIPP!

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9. August 2015

Ratgeber: Selbstverteidigung für Frauen

ratgeber_selbstverteidigung_frauen

Ich habe hier versucht in aller Kürze die aufgrund der aktuellen Situation leider immer wichtiger werdenden Tipps zu sammeln, welche das schöne Geschlecht in einer Überfallsituation beherzigen sollte. Auch und gerade zartbesaitete Exemplare desselben sollten diesen Text lesen und die Ratschläge umsetzen!

Allgemeines

Dieser Ratgeber geht davon aus, dass nicht nur „man“, sondern auch „frau“ sich gegen Übergriffe zur Wehr setzen muss – und kann!!! (weshalb ich ausnahmsweise in diesem Artikel ganz politisch korrekt statt „man“ auch „frau“ verwende)

Ich widerspreche hier zahlreichen Broschüren, die von der Polizei und den Behörden rausgegeben werden, in denen devotes und „deeskalierendes“ Verhalten gegenüber Kriminellen als beste Option beschrieben wird. Diese Broschüren kommen einem Freifahrtschein für Verbrecher gleich, vor allem da in Zukunft nicht nur damit zu rechnen ist, dass die Polizei, wie schon heute, eine seltsame Gleichgültigkeit gegenüber Opfern von krimineller Gewalt an den Tag legt, sondern auch, dass sie gar nicht erst anrückt, weil sie damit beschäftigt ist, Asylanten von A nach B zu kutschieren oder im Großeinsatz Ausschreitungen im Flüchtlingsheim eindämmen muss.

  1. Anmache

Wir alle kennen, zumindest aus tausenden YT Videos, immer mehr aber leider auch aus persönlicher Erfahrung, die Szenen, in der Neger, Kanacken oder „Sonstige“ europäische Mädels oder Damen „anquatschen“. Sie lassen dabei nicht locker und auf Abweisung reagieren sie auch gerne mal mit Gewalt.

Da solche Begegnungen oft in der Öffentlichkeit geschehen, kann man den einschlägigen Ratgebern insofern zustimmen, dass das Herstellen von Aufmerksamkeit unter Umständen helfen kann. Lautes Rufen um Hilfe, gezieltes Ansprechen von Passanten (nicht „bitte, kann mir jemand helfen!“, sondern „Sie da, mit dem roten T- Shirt, helfen Sie mir, ich werde angegriffen!“ – „junge Frau, filmen Sie das hier doch bitte mit Ihrem Handy!“) kann dazu führen, dass der Täter von selbst ablässt, weil zu viele Zeugen zuschauen oder sogar in geleisteter Hilfe durch die Umstehenden münden.

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7. August 2015

Biologische Realität, Teil 3

Die relative genetische Distanz zwischen verschiedenen Gruppen wird in dieser Grafik gezeigt, die auf der Arbeit von Cavalli-Sforza et al beruht.

Die relative genetische Distanz zwischen verschiedenen Gruppen wird in dieser Grafik gezeigt, die auf der Arbeit von Cavalli-Sforza et al beruht.

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original Biological Reality, Part 3 erschien am 10. Januar 2015 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

Zuvor erschienen: Biologische Realität, Teil 1 und Teil 2

Diese Woche beschließe ich meine gegenwärtige dreiteilige Serie über Rassenunterschiede zwischen Schwarzen und Weißen. Afrikaner sind so anders – genetisch, physisch, chemisch, geistig und verhaltensmäßig -, daß sie nach jeder vernünftigen Definition als separate Subspezies, wenn nicht Spezies betrachtet werden sollten. Die Unterschiede sind so ausgeprägt und so gut dokumentiert, daß sie über jeden Zweifel hinaus beweisen, daß die Autoren und Akademiker, die ständig die leeren Schlagworte wiederholen, daß es „Rasse nicht gibt“ und „Rasse ein Sozialkonstrukt ist“, lügen.

* * *

Was meinen Wissenschaftler, wenn sie sagen, daß eine Rasse oder Gruppe primitiver als eine andere ist? Sind Schwarze primitiver als andere Rassen?

Eine lebende Population ist primitiver als eine andere lebende Population, wenn sie mehr von denselben Merkmalen hat, die der letzte gemeinsame Vorfahre der beiden Populationen hatte. Falls der letzte gemeinsame Vorfahre ausgestorben ist (z. B. Homo erectus) und alles, was wir von ihm haben, Zähne, Knochen und ein paar Steinwerkzeuge sind, dann werden die anderen Merkmale der beiden Populationen verglichen, entweder mit den Merkmalen von Schimpansen, von denen angenommen wird, daß sie sich nicht drastisch von dem letzten gemeinsamen Vorfahren von Schimpansen und Menschen wegentwickelt haben, oder mit den Merkmalen lebender Populationen von Menschen, die in anderer Weise als primitiv bekannt sind. Daher sind „primitive“ Merkmale „äffisch“, weil sie Merkmalen ähnlich sind, die unser letzter gemeinsamer Vorfahre mit lebenden Menschenaffen hatte.

Zweibeiniger Menschenaffe

Zweibeiniger Menschenaffe

Viele äffische Merkmale (z. B. langer Schädel [von hinten bis zur „Schnauze“], Brauenwülste, Vorbiß, kleine Ohren, flache Nase) sind in diesem Bild veranschaulicht, das eine Computerrekonstruktion eines zweibeinigen Menschenaffen zeigt … der einige menschliche Züge hat. Jede menschliche Population, die bedeutend primitivere Merkmale als eine andere Population hat, hat sich weniger von unserem gemeinsamen Menschenaffen-Vorfahren wegentwickelt und ist daher äffischer und primitiver.

Das Bild spricht für sich. Niemand braucht mich darauf aufmerksam zu machen, daß der zweibeinige Menschenaffe dem Rapper „50 Cent“ – und anderen typischen Schwarzen – weit mehr ähnelt als dem Geiger Bjarte Eike – oder irgendwelchen anderen Weißen, die Sie nennen möchten. Beide werden in meiner Illustration gezeigt.

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Geiger Eike und Rapper „50 Cent“

Daß eine Rasse primitiver ist, heißt nicht, daß die moderneren Rassen sich aus ihr entwickelt haben, sondern vielmehr, daß die primitivere Rasse sich weniger entwickelt hat.

Idealerweise wird ein Merkmal, das primitiv ist, von allen großen Menschenaffen besessen werden, weniger ausgeprägt beim Homo erectus sein und noch weniger bei den meisten Menschen, sodaß das Hervortreten des Merkmals sich verringert, während die genetische Distanz zu Menschenaffen zunimmt, [obwohl es dabei Ausnahmen gibt].

Primitive Merkmale können auch durch Kreuzung mit einer primitiveren Population erworben werden… Primitive Merkmale korrelieren stark mit tropischen Merkmalen, was zu erwarten ist, weil unsere Vorfahren in wärmeren Klimata lebten, bevor sie Merkmale entwickelten, die es ihnen ermöglichten, in kälterem Klima zu leben. Daher werden lebende Nachkommen jener tropischen Vorfahren dazu tendieren, jene tropischen primitiven Merkmale beizubehalten… Lange Arme zum Beispiel, die für Affen nützlich sind, um sich durch die Bäume zu schwingen, können von ihren tropischen Nachfahren beibehalten werden, obwohl sie sich nicht mehr durch die Bäume schwingen, nachdem lange Arme auch nützlich bei der Abführung von Hitze und für das Werfen von Gegenständen sind…

…Ein größeres Gehirn ist ein vorteilhaftes … Merkmal in einer geistig herausfordernden kälteren Umwelt, aber seine hohen Energiekosten machen es zu einem nachteiligen Merkmal, falls die Umwelt geistig nicht so herausfordernd ist…

Viel, viel mehr als Hautfarbe

Technologische Fortschritte können ebenfalls manche primitiven Merkmale reduzieren. Jemand, der „robuster“ ist (d.h., schwerere Knochen und stärkere Muskeln) ist primitiver als jemand, der „graziler“ ist (d. h., leichtere Knochen und weniger muskulös), weil Menschenaffen robuster sind und der frühe Mensch das auch war. Eine Population, die technisch fortgeschrittener ist (d.h., Speere und andere Fernwaffen hat), stützt sich weniger auf körperliche Kraft, was grazileren Individuen einen Vorteil verschafft, die Ressourcen ins Gehirn investieren anstatt in stärkere Muskeln und Knochen. (Lewin, 1998) [Nahrung zu essen, die durch fortschrittliches Denken erworben wurde (Jagd, Landwirtschaft) und Nahrung zu kochen (d. h., das Feuer zu beherrschen), um sie weich zu machen, verringerte die Notwendigkeit primitiver Merkmale wie starke Kaumuskeln, große Zähne, einen Rücken über der Augenhöhle, einen Sagittalkiel und dicke, schwere Schädelknochen.

All diese Eigenschaften sind bei modernen Schwarzen markant vorhanden.

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