As der Schwerter

23. Oktober 2008

Über dieses Projekt

Filed under: Allgemein — Kairos @ 00:00

 Der neueste Artikel vom 28. Juli 2015

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“Viele Lichtjahre vom Mainstream entfernt dringt As der Schwerter in Galaxien vor, die nie ein Gutmensch zuvor gesehen hat.”

Warum “As der Schwerter”? (bitte auf das Bild klicken)

„As der Schwerter“ ist ein Archiv von politischen Aufsätzen zu den Themen Islamkritik, Judaismuskritik und Kritik an allen anderen für den Fortbestand der europäischstämmigen Zivilisation schädlichen Ideologien; über Patriotismus, weißen Nationalismus und Rassefragen. Es gibt eine große Anzahl Übersetzungen von Fjordman-Essays sowie Übersetzungen von Texten vieler anderer fremdsprachiger Autoren und auch auf deutsch erschienene Artikel.

Wir sind rechts und judaismuskritisch, und das ist auch gut so!

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Weitere Informationen (bitte auf die Bilder klicken)

TEXTE der AdS AUTOREN (bitte auf das Bild klicken)

Da wir festgestellt haben, daß sogar Stammlesern häufig ältere Artikel unbekannt sind, was darauf hindeutet, daß die Links zu unseren Archivseiten (in der rechten Randleiste, gleich unterhalb der Rubrik „Neueste Kommentare“) gern übersehen werden, seien sie hier zusätzlich präsentiert:

Texte von AdS-Autoren und den Freunden von AdS

Alphabetisch aufgelistete Links zu Artikeln von Barbarossa, Deep Roots, Dunkler Phönix, Eisvogel, Herse, Kairos, Osimandia, Schattenkoenig/Thatcher, Skeptizissimus, Sternbald, Thomas, Uodal und Urodelus;

Artikel deutschprachiger Autoren (ohne AdS & Freunde)

Hier findet ihr, ebenfalls alphabetisch nach Nachnamen der Autoren geordnet, Links zu sämtlichen bei uns erschienenen Texten deutschprachiger Autoren außer vom AdS-Team und seinen Freunden;

Liste der Übersetzungen (ohne Fjordman)

Hier sind Links zu sämtlichen bei uns erschienenen Artikeln fremdsprachiger Autoren aufgeführt (mit Ausnahme Fjordmans, dem das nachstehend verlinkte Archiv gewidmet ist), und zwar nicht nur von uns übersetzte Texte, sondern auch solche, die in deutscher Übersetzung in diversen Online- und Druckpublikationen erschienen sind und von uns bloß übernommen wurden.

Ebenfalls alphabetisch nach Nachnamen der Autoren, und bei jedem Autor chronologisch nach Erscheinungsdatum des fremdsprachigen Originaltextes.

Liste aller übersetzten Fjordman-Essays auf AdS, chronologisch nach Erscheinungsdatum der Originalessays geordnet

Schaut einfach öfter mal rein in unsere Bibliothek; insgesamt sind da schon 924 Beiträge (Stand 3. Januar 2014) zu finden!

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Leser, die in ihren Kommentaren Links einfügen wollen, die nur als Wort oder Wortfolge erscheinen, können hierfür das Werkzeug

<a href=”http://mywebsite.com”>Mein Titel</a>

verwenden. Hierbei wird der Bereich zwischen den Anführungszeichen durch den kompletten URL des einzustellenden Links ersetzt und “Mein Titel” mit dem Wortlaut überschrieben, der dann sichtbar sein soll. Auf der Seite

http://noreferer.de/

kann man Links erzeugen, bei denen die Zielseite nicht erkennen kann, von welcher Seite der Zugriff kam, die IP-Adresse desjenigen, der auf den Link klickt, wird dadurch nicht verborgen, der Seitenbetreiber kann lediglich nicht erkennen, dass es sich bei ihm um einen AdS-Leser handelt und er wird auch nicht darauf aufmerksam, dass es uns überhaupt gibt. Hier wird der Bereich zwischen dem Fragezeichen und dem zweiten Anführungszeichen mit dem URL des Ziels überschrieben.

Wer möchte, dass bei seinem Zugriff auf eine Seite seine IP nicht angezeigt wird, muss entweder das Tor-Projektoder so genannte Proxys nutzen, die es in kostenpflichtiger und kostenfreier – sehr langsamer – Variante gibt. Freie Varianten sind zum Beispiel http://www.vtunnel.com/ oder http://www.hidemyass.com/

Solche Vorsichtsmaßnahmen werden leider immer notwendiger (siehe z. B. Heimlich, still und leise: Attacke auf das freie Internet von Osimandia) <

28. Juli 2015

„Out of Africa“: Neger, Neandertaler, Denisovaner und wir

Von Deep Roots

Von Negersprechern und ihren weißen und jüdischen Fürsprechern wird zuweilen behauptet, die Neger seien, weil sie im Gegensatz zu den Vorfahren der Europäer und Asiaten immer in Afrika geblieben sind und sich daher nie mit Neandertalern oder Denisova-Menschen vermischt haben, die reinsten Homo sapiens, die es heute noch gibt. Und wenn man den Menschen im heutigen Sinne als Homo sapiens definiere, seien sie daher auch die echtesten Menschen, die heute noch existieren.

In diesem Artikel werde ich anhand von Erkenntnissen der Mainstream-Wissenschaft darlegen, daß das nicht stimmt und daß die reinsten, „menschlichsten“ Homo sapiens von heute ganz andere sind.

Wenn man davon ausgeht, daß die Hominidenentwicklung bis hin zur Gattung Homo im östlichen und südlichen Afrika stattgefunden hat und daß Populationen des Homo erectus sich nach Eurasien ausgebreitet haben, wo aus ihnen archaische Menschenformen wie die Neandertaler und Denisovaner entstanden, so ist es unplausibel bis ausgeschlossen, daß es in Afrika keine derartigen archaischen Unterarten gegeben haben soll. Tatsächlich ist es sehr wahrscheinlich, daß es dort sogar recht viele verschiedene solcher Populationen gegeben hat, die sich seit Jahrmillionen in die unterschiedlichen Lebensräume Afrikas hinein entwickelt und verzweigt haben.

Als dann mit dem Beginn der vorletzten Eiszeit vor etwa 195.000 Jahren im ostafrikanischen Hochland die ersten Homo sapiens auftraten, nachdem dort die vorherigen Eiszeiten mit kühlerem, trockenerem Klima und einer Umweltveränderung hin zu offenen Graslandschaften anstatt Wäldern wiederholt die Voraussetzungen für eine Entwicklung des Homo erectus in diese Richtung geschaffen hatten, wird es bestimmt nicht in ganz Afrika auf einmal nur noch Homo sapiens gegeben haben. Die moderne Wissenschaft findet tatsächlich immer mehr Hinweise auf die Existenz archaischer Afrikaner, die lange parallel zum Homo sapiens existiert und sich mit diesem vermischt haben, wie auch aus dem Artikel „Seitensprünge des Homo sapiens“ von Michael F. Hammer in „Spektrum der Wissenschaft“ von Juli 2013 hervorgeht, aus dem die untenstehende Karte stammt:

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Im hier relevanten Abschnitt dieses Artikels schreibt der Autor:

Afrika selbst stand hinsichtlich möglicher sexueller Kontakte zwischen modernen und archaischen Menschen bisher wenig im Brennpunkt der wissenschaftlichen Aufmerksamkeit. Dabei dürfte gerade dieser Kontinent für solche Begegnungen prädestiniert gewesen sein. Schließlich lebte der Homo sapiens nirgends so lange neben älteren Menschenarten oder –formen wie dort. Das tropische Regenwaldklima begünstigt allerdings nicht gerade den Erhalt von DNA in Skeletten. [Anm. v. Deep Roots: Und auch nicht den Erhalt von Skelettfossilien überhaupt.] Bisher können Forscher deswegen nur Genomsequenzen von heutigen Afrikanern vergleichen und daraus Rückschlüsse ziehen.

Gemeinsam mit Jeffrey D. Wall von der University of California in San Francisco gewann meine Arbeitsgruppe genetisches Material von drei Bevölkerungsgruppen, die südlich der Sahara leben. Daran untersuchten wir 61 Regionen im Genom. Mit den ermittelten DNA-Sequenzen spielten wir in Computersimulationen verschiedene Evolutionsszenarien durch, deren Ergebnis wir 2011 veröffentlichten.

Nach unseren Anhaltspunkten stammt etwa zwei Prozent des betrachteten genetischen Materials von einer heute ausgestorbenen Population. Deren Vorfahren spalteten sich anscheinend bereits vor rund 700.000 Jahren von der Linie ab, die zum modernen Menschen führte. Vor ungefähr 35.000 Jahren vermischten sich die Nachfahren aber in Zentralafrika mit Vertretern des anatomisch modernen Homo sapiens.

Ein weiterer unerwarteter Befund betrifft das menschliche Y-Chromosom. Ein Afroamerikaner, der in South Carolina lebt, hatte seine DNA untersuchen lassen. Wie sich dabei herausstellte, paßte die Sequenz seines Y-Chromosoms in kein bekanntes Schema. Wir konnten die Sache näher untersuchen und verglichen dieses Chromosom mit den bisher bekannten menschlichen Versionen sowie mit den betreffenden Schimpansendaten. Heraus kam dabei, dass es sich um eine noch unbekannte Erblinie des Y-Chromosoms handelt, die sich vor über 300.000 Jahren vom Stammbaum der anderen heutigen menschlichen Y-Chromosomen abgespalten haben muss. Daraufhin machten wir einen Abgleich mit 6000 Y-Chromosomen von Afrikanern aus einer Datenbank. Dort fanden wir elf übereinstimmende Sequenzen, die sämtlich zu Männern aus einem kleinen Gebiet in Westkamerun gehörten.

Nach diesem Ergebnis ist der letzte gemeinsame Vorläufer aller modernen Varianten des menschlichen Y-Chromosoms rund 100.000 Jahre älter als bislang angenommen. Vielleicht haben sich einst im Westen Zentralafrikas der Homo sapiens und eine noch unbekannte archaische Menschenart miteinander gekreuzt.

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25. Juli 2015

Maxfield Parrish und seine Bilder

„Daybreak“, eines von Maxfield Parrishs bekanntesten Bildern, wenn nicht das bekannteste.

„Daybreak“, eines von Maxfield Parrishs bekanntesten Bildern, wenn nicht das bekannteste.

Von Lichtschwert [Originalartikel hier], auf Basis des von mir übersetzten Texts „About Maxfield Parrish“ von der Seite von „Art Collections“ über ihn, gefolgt von einer kleinen Auswahl seiner Bilder. Die auf „Art Collection“ nur mit der Jahreszahl angegebenen Geburts- und Sterbedaten habe ich auf das genaue Datum ergänzt, und das untenstehende Porträt habe ebenfalls ich eingefügt.

Maxfield Parrish um 1905.

Maxfield Parrish um 1905.

Über Maxfield Parrish:

Während des Goldenen Zeitalters der Illustration verzauberten Maxfield Parrishs „schöne Szenerien und bezaubernden Figuren“ die amerikanische Öffentlichkeit. Zu seinem Werk gehören riesige Wandgemälde in Bürogebäuden und Hotels, Magazinumschläge und Werbungen sowie auch seine Buchillustrationen.

Viele seiner Illustrationen für Kinderbücher, die heute noch populär sind, sind das Ergebnis seines Ringens darum, sich in seinen frühen Jahren um die Wende zum 20. Jahrhundert seinen Lebensunterhalt als Künstler zu verdienen.

Er wurde am 25. Juli 1870 als Frederick Parrish in Philadelphia geboren, aber er nahm den Namen Maxfield nach seiner Großmutter, einer Quäkerin, an. Sein Vater Stephen war ebenfalls ein Künstler und Parrishs größter Einflußgeber. Er studierte ursprünglich Architektur, ein Interesse, das in seinen Bildern ersichtlich wird. Er heiratete seine Frau Lydia im Jahr 1895.

„Daybreak“, sein wohl berühmtestes Bild, wurde für den Kunstdruckmarkt geschaffen. Es ist bis zum heutigen Tag immer noch populär.

Im Jahr 1900 zog Parrish sich Tuberkulose zu und erlitt dann einen Nervenzusammenbruch. Um diese Zeit herum ging er von Illustrationen zur Ölmalerei über. Seine Ölgemälde wurden mit ihren brillanten Farben und ihrer magischen Leuchtkraft bis weit in die 1940er sehr populär. Um diese magischen Effekte zu erzielen, pflegte er zahlreiche Schichten dünnen, transparenten Öls aufzutragen, wobei er mit Firnis über aufgespanntem Papier abwechselte, ein mühsamer Prozeß, der sowohl hohe Leuchtkraft als auch eine außergewöhnliche Detailliertheit bewirkte.

Die Tuberkulose hielt sich, und Parrish ging nach Arizona, um in der trockenen Hitze dort zu genesen. Während er in Arizona war, wurde er mit der Erstellung einer Serie von Landschaftsbildern beauftragt. Er begann auf Bestellung zu malen und zu reisen, und seine Karriere startete.

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23. Juli 2015

William Pierce: Ein Lehrer

William Pierce (11. September 1933 – 23. Juli 2002) sah tiefer in die Natur des Lebens – und weiter in die Zukunft – als jeder andere Denker moderner Zeiten. Der heutige Beitrag betrachtet Dr. Pierces Vision, beruhend auf seinen eigenen Worten und auf Texten, die von Mr. Strom und anderen im Laufe der letzten 13 Jahre geschrieben wurden.

William Pierce (11. September 1933 – 23. Juli 2002) sah tiefer in die Natur des Lebens – und weiter in die Zukunft – als jeder andere Denker moderner Zeiten. Der heutige Beitrag betrachtet Dr. Pierces Vision, beruhend auf seinen eigenen Worten und auf Texten, die von Mr. Strom und anderen im Laufe der letzten 13 Jahre geschrieben wurden.

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original William Pierce: Teacher erschien am 18. Juli 2015 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum. (Dr. William Luther Pierce starb am 23. Juli 2002.)

http://nationalvanguard.org/audio/ADV%202015-0718shned.mp3

WILLIAM PIERCE veränderte mein Leben. Und ich sage voraus, daß seine Ideen in den kommenden Jahren die Leben von Millionen Männern und Frauen unserer Rasse verändern werden.

Es ist diese Woche 13 Jahre her, daß William Pierce uns verließ. Heute möchte ich Ihnen zwei Dinge geben: Einen Eindruck vom Geist des Mannes und seine eigenen tiefsten Gedanken als Lehrer und Mentor und Schöpfer der Zukunft.

Ein Freund von mir sagte von Dr. Pierce:

Einfach ausgedrückt war William Pierce ein Prophet. Er sah die Welt, wie sie wirklich ist, und sah die Notlage unseres Volkes in realistischem Sinne: warum unser Volk zu einem gefallenen Volk geworden ist – und wer dafür verantwortlich ist. Aber Dr. Pierces Verständnis dessen, was in Gefahr ist, verlorenzugehen, war nur ein Teil der Vision, die er hatte. Über den düsteren Realitäten unserer immer dunkler werdenden Welt hatte William Pierce eine viel höhere Vision von dem, was unsere Rasse sein könnte. Er erkannte, daß es – wenn wir von den Besten unter uns geführt werden – kein Hindernis gibt, das wir nicht überwinden können, keine Schlacht, die wir nicht gewinnen können, kein Geheimnis, das wir nicht lösen können, und keine große Leistung, die wir nicht vollbringen können. Mit seiner rasiermesserscharfen Einsicht sah Dr. Pierce deutlich, was für eine großartige und schöne Zukunft uns gehören könnte, wenn wir wieder die Freiheit hätten, unser eigenes Schicksal zu bestimmen.

William Pierce war ein hochgewachsener, langgliedriger, kräftiger Mann, mit nahezu siebzig körperlich fitter, als er es mit fünfzig gewesen war. Es war in seinen Fünfzigern, daß er die Aufgaben einer beinahe pionierhaften Existenz in seinem Berghorst übernahm – den wir einfach The Land nannten -, dessen Schönheit eine seiner größten Inspirationen war und wo jetzt wieder eine weiße Gesinnungsgemeinschaft entsteht, genau wie er es beabsichtigte.

Seine Stärke, sowohl die intellektuelle wie auch die körperliche, war beeindruckend. Aber er war auch ein Mann mit einer feinfühligen Wertschätzung für das Schöne, einer Wertschätzung eines Künstlers. Er sah Schönheit in dem Kosmos, der uns alle geboren hat, und er sah Schönheit in seinen Mitgeschöpfen – sogar den niedrigsten von ihnen. Er hasste jene, die mutwillig oder gedankenlos Leiden oder Vernichtung für jene Kreaturen verursachten. Er sagte mir, eine der besten Arten, um den Charakter eines Mannes zu beurteilen, sei die nach der Art, wie er die hilflosen Wesen behandle, die durch Zufall oder Plan in seine Macht gerieten.

Für jene mit einem seichten Verständnis des Lebens oder mit einem stereotypen Mißverständnis von dem, wofür er stand, mag es seltsam erscheinen, dies zu sagen – aber Dr. William Pierce war ein wahrlich freundlicher Mann. Es erfordert Stärke, wahrhaft freundlich zu sein, und er hatte die erforderliche Stärke. Immer das Besänftigende zu sagen, selbst wenn es zum Ruin führt, ist nicht Freundlichkeit. Niemals zu beleidigen und immer mit dem konform zu gehen, was der andere – oder die Masse – hören will, ist keine Freundlichkeit. Es ist die törichte Nachgiebigkeit jener, die nicht über den nächsten Moment hinaussehen können, oder es ist Böswilligkeit und Grausamkeit, die von einem getarnten Feind eingesetzt wird. Solches sind die Worte der „Toleranz“ gegenüber dem homosexuellen Verführer, seinem fehlgeleiteten Opfer, oder dem Rassenvermischer. So sind die pastellfarbenen Versprechungen von harmonischem Multirassentum und „einer Welt“. Sie führen in die Station für AIDS-Kranke und zur Endstation. Sie führen zu den Blutlachen, dem Schmutz und der Asche, zu denen unsere Großstädte geworden sind. Sie führen zum Grab des Aussterbens.

Wahre Freundlichkeit besteht darin, das eigene Gehirn zu benutzen, um Verständnis zu erlangen, und sein Leben großzügig damit zu verbringen, jene, die belehrt werden können, über die langfristigen Folgen unserer Handlungen – oder unseres Nichthandelns – zu belehren. Wahre Freundlichkeit erfordert oft Erinnerungen an harte Realitäten und das Herbeiführen schmerzlicher Erkenntnisse des Irrtums. Wahre Freundlichkeit erfordert manchmal das Hervorlocken von Eingeständnissen, daß jemandes geschätzte Überzeugungen Illusionen waren, und das Beharren auf schmerzlichen Übergängen zu einer ganz neuen Lebensart. Wahre Freundlichkeit erfordert absolut rationale Skizzierung der wahren Entscheidungen, die getroffen werden müssen, egal wie abschreckend die Aussicht ist. Dr. Pierce hatte diese Art von Freundlichkeit.

In seinem Buch Who We Are zeigte Dr. Pierce uns deutlich die bedrohliche Lage unserer Rasse heute:

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21. Juli 2015

Die Nation of Islam als afroamerikanische evolutionäre Gruppenstrategie

Das englische Original von Andrew Joyce ist am 6. Mai 2015 unter dem Titel The Nation of Islam as an African-American Group Evolutionary Strategy auf The Occidental Observer erschienen. Übersetzt von Luftpost.

nation_of_islamÜber viele Jahre hinweg hatte ich gegenüber schwarzen Nationalisten gemäßigten Respekt. Ist unser Kampf ein schwieriger, der an jeder Ecke von feindseligen Kulturkontrolleuren behindert wird, so ist ihrer vielleicht sogar eine härtere Arbeit. Zunächst haben schwarze Nationalisten sich mit den biologischen Nachteilen ihrer Rasse zufrieden zu geben – der wirkungsmächtigste ist ein niedriger IQ und damit einhergehend die Dispositionen zu impulsivem Verhalten und Kriminalität. Obendrein ist die moderne schwarze Mainstream-Kultur spirituell und moralisch sogar noch bankrotter als unsere. Die sozialen Probleme, die diese Kultur begleiten, sind akut. Schwarze haben einen Anteil von 30% an allen Abtreibungen, machen aber nur 14% der Bevölkerung aus. Im modernen schwarzen Amerika ist die traditionelle Familie nahezu nicht existent. Etwas unter der Hälfte der schwarzen Männer wird niemals heiraten und die, die es tun, werden doppelt so häufig weiße Frauen heiraten, wie schwarze Frauen weiße Männer heiraten und so die Destruktion des genetischen Unterschiedes beider unserer Rassen bringen.

Schwarze Nationalisten haben auch mit der Tatsache zu leben, dass die meisten ihrer ethnischen Geschwister es genießen unter Weißen zu leben und alle Vorteile in Empfang nehmen, die das mit sich bringt. Um in den schwarzen Mainstream einzugehen, ist schwarzer Separatismus einfach zu wenig anziehend. Obendrein waren auch schwarze Nationalisten hysterischer Behandlung durch ADL und SPLC ausgesetzt – Organisationen, die Überstunden fahren, um das Erwachen eines nichtjüdischen Nationalismus zu verhindern, der es wagt, rassische Realitäten zur Kenntnis zu nehmen, oder die jüdische Rolle im großen Spiel der ethnischen Kriegsführung aufzuzeigen. Auch wenn der jüdische Hass für Europäer einen besonderen Platz reserviert hat, wurden schwarze Nationalisten nicht verschont. Ich habe nicht das Gefühl, mich zu exponieren, wenn ich feststelle, dass unser dunkler gefärbtes Gegenstück, soweit es um den Entwurf einer Wiedergeburt des eigenen Volkes geht, nicht viel hat, mit dem es arbeiten kann.

Historischer Kontext

Es ist wahr, dass bewundernswerte und respektable schwarze Führer zwischen Figuren wie Jesse Jackson, die als wenig mehr als rassenhetzerische Spieler der Opferkarte auftreten, dünn gesät sind. Aber auch wenn sie wenig andauernde Popularität oder Erfolg unter dem eigenen Volk hatten, hat es auch bemerkenswerte Ausnahmen von der Regel gegeben. Einige waren sich, oft mehr als viele Weiße, der Inkompatibilität unserer Völker produktiv und friedlich zu koexistieren, brennend bewusst. Diese Gestalten, unter ihnen der Jamaikaner Marcus Garvey (1887-1940), lehnten den Multikulturalismus, Jahrzehnte bevor er zum politischen Dogma wurde, offen als Täuschung ab. Garvey glaubte fest an seine Rasse und war ein Anwalt von beidem, dem schwarzen Nationalismus und dem Pan-Afrikanismus. Wie andere, einschließlich Booker T. Washington und Dusé Mohamed Ali, glaubte Garvey, dass der schlimmste Feind des Afrikaners er selbst sei. Diese Männer kämpften mit aller Kraft darum, ihrem Volk einen Drang zur Selbstverbesserung und Überwindung der Defizite einzupflanzen, mit denen Natur und Erziehung (nature and nurture) sich sie nieder zu halten verschworen hat. Sie richteten regelmäßig einen unnachgiebigen Blick auf ihre ethnischen Brüder und ersparten hinsichtlich der Gefühle wenig aus . (more…)

18. Juli 2015

Weißer Müll

White Trash – eine kleine Revue

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Der Begriff „White Trash“ ist recht alt und wurde schon von den Negersklaven der Südstaaten für Angehörige der weißen Unterschicht verwendet. Heute bezeichnet man mit dem Begriff die weiße Unterschicht, die ähnlich lebt wie die Neger und Latinos (in billigen Häusern oder Campingwagen, das Leben geprägt von Alkohol- und Drogenkonsum, früher Schwangerschaft und instabilen Beziehungen).

Ich möchte hier drei Hollywood- Serien betrachten, die sich mit dem Thema des „weißen Mülls“ auf unterschiedliche Art und Weise befassen.

Ich muss hier ausdrücklich eine „Spoiler Warnung“ setzen: Wer die Serien noch anschauen möchte ohne vorher zu viel zu wissen, der sollte das erst tun und erst dann den Artikel lesen!

1. Sons of Anarchy

Unbenannt

 

Vielleicht lohnt es sich, diese Serie anzusehen, um die Philosophie hinter den „Biker- Clubs“ besser zu verstehen. Ansonsten haben wir es nämlich mit einer „stinknormalen“ Hollywood Produktion zu tun, d.h. in fast jeder Szene begegnet uns Propaganda.

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15. Juli 2015

Zurück nach Afrika: Sexueller Atavismus im modernen Westen

Typische Dorfszene im nördlichen Ghana.

Typische Dorfszene im nördlichen Ghana.

Von F. Roger Devlin, übersetzt von zippelmütz (Ausgewählte Kommentare aus dem Originalstrang von Deep Roots übersetzt). Das Original Back to Africa: Sexual Atavism in the Modern West erschien am 26. Juni 2015 auf Counter-Currents Publishing / North American New Right. [Titelbild von Deep Roots ausgewählt.]

Hinweis des Herausgebers [Greg Johnson]:
Das folgende Kapitel aus F. Roger Devlins Sexual Utopia in Power [dt. Die sexuelle Utopie an der Macht] ist die Vollversion eines Artikels, der im Juni 2008 in stark gekürzter Form in American Renaissance, Band 19, Nr. 6, erschienen ist.

Etwa in der Mitte der „roaring twenties“ [dt: „goldene Zwanziger“], als Amerika eine Weile Frieden und Wohlstand genießen konnte, veröffentlichte der herausragende Literaturkritiker Irving Babbitt eine düstere Warnung:

Sexuelle Zügellosigkeit (so schrieb er) richtet eine furchtbare Verwüstung in der Gesellschaft an… Die daraus hervorgehenden Krankheiten sind… eine Bedrohung für die Zukunft der weißen Rasse… es gibt ohne Zweifel einen Zusammenhang zwischen einer bestimmten Art von … maßlosem Individualismus und einer unangemessen zurückgehenden Geburtsrate. Die französischen wie auch die amerikanischen Einheimischen sind, wenn man den Statistiken glaubt, dabei, von der Erde zu verschwinden. Wo die Bevölkerung zunimmt, geht dies, wie man uns sagt, auf Kosten der Qualität. Der Schlag, in dem man in der Vergangenheit die Führer suchte, stirbt aus, und die minderwertigen oder gar degenerierten Sorten vermehren sich.

Als Babbitt sich über mögliche Wege zur Behebung der Situation Gedanken machte, gab er jedoch zu: „Es gibt wenig Beweis, daß ein Individuum dazu verleitet werden kann, aus so allgemeinen Gründen wie dem Wohl seines Landes oder … dem Wohl der weißen Rasse, die durch die ‚rising tide of color‘ in Gefahr ist, Selbstbeherrschung zu üben.“ Er argumentiert weiter, daß traditionelle Ideale wie Zurückhaltung von einer größeren praktischen Wirkung wären als ausdrücklich eugenische Überlegungen. Man könnte hinzufügen, daß äußere Zwänge manchmal noch effektiver sind als jedes von beiden, und daß es in Wirklichkeit die von der Großen Depression und dem Zweiten Weltkrieg aufgezwungene Disziplin war, die der (sexuellen und sonstigen) Lasterhaftigkeit der Zwanzigerjahre ein Ende machte. Diesen harten Umständen folgte, nicht zufällig, der Babyboom. Aber der Babyboom stellte sich als eine Art Eine-Generation-Wunder heraus. Heute hat sich die sexuelle Situation in der westlichen Welt zu einem Zustand umgekehrt, der schlimmer ist, als es sich Babbitt als möglich hätte vorstellen können, und seine Warnungen sind zeitgemäßer als damals, als er sie äußerte.

Ich möchte besonders seinen Punkt unterstreichen, daß man rassische Zwecke nicht notwendigerweise am besten durch ausdrückliche rassische Überlegungen erreicht. Es ist zwar wichtig, akkurate Informationen über Rasse zu publizieren, aber unsere Zivilisation können wir nicht dadurch fortführen, daß wir Debatten über IQ-Tests gewinnen. Ideen mögen Konsequenzen haben, aber sie haben keine Kinder. Und normale Leute fällen ihre grundlegenden Lebensentscheidungen hinsichtlich Ehe und Kindern nicht aufgrund wissenschaftlicher Ergebnisse oder Überlegungen zur Rassenpolitik.

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12. Juli 2015

Vielmännerei im Wechsel – und wer sie durchsetzt, Teil 2

Von F. Roger Devlin, übersetzt von Deep Roots. Das Original Rotating Polyandry – & its Enforcers, Part 2 erschien am 23. Juni 2011 auf Counter-Currents Publishing / North American New Right.

Zuvor erschienen:
Vielmännerei im Wechsel – und wer sie durchsetzt, Teil 1

Teil 2 von 2

baskerville custody

Stephen Baskerville
Taken into Custody: The War Against Fatherhood, Marriage& Family
(„In Gewahrsam genommen: Der Krieg gegen Vaterschaft, Ehe und Familie“)
Nashville: Cumberland House Publishing, 2007

Während Michelle Langley sich auf die Psychologie des „befreiten“ weiblichen Sexualverhaltens konzentriert, beschreibt Stephen Baskervilles Taken into Custody uns detailliert die brutale Polizeistaatsmaschinerie, die in den vergangenen vierzig Jahren herangewachsen ist, um zu diesem Sexualverhalten zu ermutigen, es durchzusetzen und davon zu profitieren. Hier ist die Realität hinter solchen alltäglichen Euphemismen wie „Zusammenbruch von Ehen“ und „Sorgerechtsstreitigkeiten“:

Ein Mann kommt eines Tages nach Hause, um sein Haus leer vorzufinden. Auf dem Tisch liegt eine Notiz seiner Ehefrau, die besagt, daß sie die Kinder mitgenommen hat, um bei ihrer Schwester oder bei ihren Eltern oder bei ihrem Freund zu wohnen, oder in einem „Frauenhaus“. Bald danach klopft es an der Tür. Er wird aufgefordert, innerhalb von ein paar Stunden vor einem Familiengericht zu erscheinen. In einer Anhörung, die ein paar Minuten dauert, werden seine Kinder von Gesetz wegen seiner Obhut entzogen… und ihm wird befohlen, sich die meiste Zeit oder ständig von ihnen fernzuhalten. Er wird auch angewiesen, mit den Unterhaltszahlungen für die Kinder zu beginnen, eine Anweisung ergeht, seine Löhne zu pfänden, und sein Name kommt in eine Datenbank der Bundesregierung für die Überwachung von „Straftätern“. Falls er versucht, seine Kinder außerhalb der genehmigten Zeit zu sehen, oder falls er die Zahlungen nicht leistet, kann er verhaftet werden. Ohne daß ihm zu sprechen erlaubt wird, sagt man ihm, daß die Anhörung vorbei ist.

Der Mann kann der häuslichen Gewalt oder des sexuellen Kindesmißbrauchs beschuldigt werden, in welchem Fall es vielleicht gar keine Anhörung gibt… sondern die Polizei einfach an seine Tür kommen und ihm befehlen wird, sein Zuhause innerhalb von Stunden oder Minuten zu verlassen, selbst wenn kein Beweise gegen ihn vorgelegt worden ist… Dem Mann kann auch befohlen werden, Alimente und die Gebühren von Anwälten zu bezahlen, die er nicht angeheuert hat, und er kann mit Arrest bedroht werden, falls er sich weigert oder nicht zahlen kann… Falls er sich weigert, einen Anwalt zu engagieren, wird ihm befohlen werden, den Anwalt seiner Gattin zu bezahlen. So oder so wird er 50.000 bis 150.000 Dollar bezahlen, und möglicherweise viel mehr… Falls er sich weigert, Fragen zu beantworten oder zu bezahlen, kann er ohne Gerichtsverfahren ins Gefängnis gesteckt werden… Falls er Einsprüche erhebt, kann ihm befohlen werden, sich einer psychiatrischen Beurteilung zu unterziehen.

Bei seinem „Prozeß“ wird er über die intimsten Details seines Familienlebens befragt werden.

Und keine Antwort ist richtig. Falls er Überstunden macht, ist er ein Karrierist, der seine Kinder vernachlässigt. Falls er sich um seine Kinder kümmert, verabsäumt er es, so viel Einkommen für sie zu verdienen, wie er könnte. Falls er seine Kinder diszipliniert, ist er kontrollierend oder mißhandelt sie sogar. Falls er es nicht tut, ist er nachlässig. Falls er sie nicht badet, vernachlässigt er sie. Falls er es tut, belästigt er sie vielleicht.

All dies kostet ihn „400 bis 500 Dollar pro Stunde, und die Quälerei dauert so lange, wie die Anwälte und der Richter die Gebühren hochtreiben möchten.“

Was immer das Ergebnis des Verfahrens sein mag, während der restlichen Kindheit seiner Kinder werden sie und er unter ständiger Überwachung und Kontrolle durch das Gericht leben. Ihm wird gesagt werden, wann er seine Kinder sehen darf, was er mit ihnen tun darf, wohin er sie mitnehmen darf… welche Gottesdienste er mit ihnen besuchen kann (oder muß) und welche Themen er mit ihnen privat diskutieren darf. Ihm kann befohlen werden, zu bestimmten Stunden und in bestimmten Jobs zu arbeiten, wovon die Verdienste beschlagnahmt werden… Falls er seinen Job verliert oder ins Krankenhaus kommt, wird er zum Verbrecher erklärt und wegen Nichtbezahlung des Kindesunterhalts ins Gefängnis gesperrt. Sein Zuhause kann von Beamten des Gerichts betreten werden… Seine finanziellen Aufzeichnungen können vom Gericht eingefordert und untersucht werden, und sein Bankkonto wird geplündert werden…. Seine Kinder können gezwungen werden, als Informanten gegen ihn zu agieren. Ihm kann befohlen werden, sein Haus zu verkaufen und den Erlös Anwälten zu übergeben, die er nicht angeheuert hat.

Baskerville merkt an, daß gerade die Monstrosität der Ungerechtigkeiten, die gegen Väter begangen werden, manche Leute davon abhält zu akzeptieren, daß sie stattfinden. Eine häufige anfängliche Reaktion auf die Horrorgeschichten ist: „Wenn die Dinge wirklich so schlimm sind, hätten wir da nicht schon vorher davon gehört?“

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10. Juli 2015

Vielmännerei im Wechsel – und wer sie durchsetzt, Teil 1

Von F. Roger Devlin, übersetzt von zippelmütz. Das Original Rotating Polyandry – & its Enforcers, Part 1 erschien am 22. Juni 2011 auf Counter-Currents Publishing / North American New Right.

Teil 1 von 2

langley women infidelity

Michelle Langley
Women’s Infidelity: Living In Limbo
[dt: Die Untreue der Frauen: Leben im Limbo]
St. Louis: McCarlan Publishing, 2005

Michelle Langleys Women’s Infidelity ist wahrscheinlich das erste Buch, das je im The Occidental Quaterly besprochen wurde und bei dem es in der Anzeige heißt „wird in einem neutralen Umschlag ohne Erwähnung des Inhalts verschickt“. Aber selbst wenn man keine untreue Ehefrau ist, gibt es gute Gründe, Langleys Dokumentation der sozialen Auflösung Aufmerksamkeit zu zollen. Eine fortgeschrittene Zivilisation erfordert hohe Investitionen in Elternschaft, um sich zu erhalten. Die größte Bedrohung ordentlicher Elternschaft in unserer Zeit ist die Scheidung, überwiegend eingereicht durch die Ehefrau (70-75% der Fälle, laut Langley).

Die zentrale These ihres Buches ist eine unpopuläre, die früher schon von diesem Rezensenten in diesem Journal dargelegt wurde: Frauen sind kein bißchen mehr„von Natur aus“ monogam als Männer.

Die biochemische Forschung weist auf einen natürlichen vierjährigen Sexualzyklus für den weiblichen Menschen hin. Diese Zeit reicht für die durchschnittliche Mutter in der Wildnis offenbar aus, um nach der Geburt ihre Überlebensfähigkeit ohne männliche Versorgung wiederzuerlangen. Bei Abwesenheit von irgendeinem System von Ehe ist es die natürliche Tendenz der Frau, sich nach dieser Zeit von ihrem Gefährten zu „befreien“. Wenn ihre Hormone sie treiben, sich wieder fortzupflanzen, nimmt sie sich einfach einen neuen Gefährten.

Langley zitiert Helen Fischers Anatomy of Love: A Natural History of Mating, Marriage, and Why We Stray [„ Anatomie der Liebe: eine Naturgeschichte über das Paaren, die Ehe und warum wir fremdgehen“] und Burnham und Phelans Mean Genes: From Sex to Money to Food: Taming Our Primal Instincts [“Gemeine Gene: Von Sex über Geld bis zum Essen: Zähmung unserer Urinstinkte”] zur Unterstützung dieses Befunds. Ausweislich des letzteren, kommen Trennungen und Scheidungen „in mehr als 60 radikal verschiedenen Kulturen“ am häufigsten im vierten Ehejahr vor.

Das wilde weibliche Sexualverhalten wird von einer Anzahl von Chemikalien geregelt. Die Euphorie der Verliebtheit ist verbunden mit dem Stimulantium Phenylethamin, das im Körper von Natur aus bei erotischer Anziehung erzeugt wird. Wie andere Drogen macht es süchtig, und die Leute gewöhnen sich Schritt für Schritt daran, so daß immer höhere Stufen für die gleiche Wirkung benötigt werden. Mit der Zeit verliert es seine Macht über uns, und Verliebtheit wird ersetzt durch das ruhige Gefühl der Verbundenheit mit unserem Gefährten. Es sind dabei auch neurochemische Faktoren im Spiel. Aber das Gefühl der Anhänglichkeit oder Bindung ist eher mit dem Effekt eines Beruhigungs- oder Narkosemittels vergleichbar als mit einem Aufputschmittel.

Als nächstes sind Hormone zu beachten. Der Sexualtrieb, sowohl bei Männern als auch bei Frauen, ist verknüpft mit dem Testosteronspiegel. Der ist selbstverständlich bei den Männern immer höher; aber der Unterschied ist am größten im frühen Erwachsenenalter, wenn die Leute sich traditionell ihre Gefährten gesucht haben. Wenn die Männer älter werden, geht ihr Testosteronspiegel allmählich zurück, der Spiegel der Frauen steigt. So um die 30 werden die Frauen haariger und ihre Stimmen werden tiefer, und sie verhalten sich bestimmender. Und, in den Worten der Autorin, „ist es auch recht normal für sie, daß sie eine dramatische Steigerung in ihrem Verlangen nach anderen Männern erfahren.” (Langley zitiert dazu Theresa Crenshaws The Alchemy of Love and Lust [„Die Alchemie von Liebe und Lust“] und Michael Liebowitzs The Chemistry of Love [„Die Chemie der Liebe“]).

Die Autorin ist selbst keine professionelle Forscherin in einem dieser Gebiete. Sie berichtet, daß sie selbst nach 4 Jahren glücklicher Ehe und kurz nach ihrem 27. Geburtstag anfing, sich aus unerfindlichen Gründen gelangweilt und unglücklich zu fühlen. Sie wandte sich an einige Bücher und Fachpersonen, und die waren sich alle einig, das Problem sei ihr Ehemann; sie übernahm diese inzwischen konventionelle Ansicht eine Zeitlang auch für sich selbst. Glücklicherweise – und anders als die meisten Frauen – hörte sie nicht auf, weiter nach Antworten zu graben. Sie traf Frauen – zuerst zufällig – die ähnliche Erfahrungen beschrieben, und interviewte sie. Später fing sie an, Frauen für lange Interviews zu suchen. Dann interviewte sie auch Männer. Es verdient erwähnt zu werden, daß sie es schaffte, mehrere Stunden die Woche in diese Forschungsarbeit zu stecken, ohne irgendeinen Abschluß in Soziologie oder irgendeine Subvention aus Steuergeld. Stück für Stück zeigten sich gleichbleibende Muster in den Geschichten, die sie hörte. „Als ich aufhörte zu zählen, hatte ich 123 Frauen und 72 Männer interviewt… ich fand es faszinierend, daß etwas derart Herausstechendes derart geheimgehalten werden konnte.“

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7. Juli 2015

London 7/7 – Die fast unglaubliche Geschichte von Peter Power (Reblog)

Ursprünglich veröffentlicht auf As der Schwerter:

Der englische Originalartikel, aus dem hier ausschnittsweise übersetzt wurde, ist am 7. Februar 2008 (mit späteren Ergänzungen) unter dem Titel J7 EXCLUSIVE: Peter Power Dorset Police Suspension & the DPP Fileauf der Seite J7: The July 7th Truth Campaignerschienen. Übersetzt und mit einer Schlussbemerkung von Osimandia. 

peterpowerAm Nachmittag und Abend des 7. Juli 2005 kamen Informationen über eine private Fima auf, die in London eine Terrorübung durchgeführt hatte, und zwar genau zur gleichen Zeit, zu der auch die wirklichen Explosionen im Londoner Verkehrsnetz stattfanden. Diese Enthüllungen kamen nicht von einer anonymen Quelle, sondern vom geschäftsführenden Direktor der Privatfirma, welche die Terrorübung durchgeführt hatte. Die Privatfirma ist Visor Consultants und der betreffende geschäftsführende Direktor ist Peter Power. Drei Jahre lang blieb der Kunde, für den die Terrorübung durchgeführt worden war, unbekannt, bis sich Peter Power im Oktober 2008 entschloss, diese Information der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Am 7.7.2005…

Original ansehen noch 3.781 Wörter

5. Juli 2015

The Sharks of Marx: Wissenschaft gegen Zensur

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Das englische Orignal von Tobias Langdon ist unter dem Titel The Sharks of Marx: Science vs Censorship am 4.Februar 2015 auf The Occidental Observer erschienen. Übersetzt von Luftpost.

Manche Leute wollen die Welt verstehen und manche wollen sie kontrollieren. Aber manche wollen die Welt verstehen um sie zu kontrollieren. Wissenschaft bietet Tyrannen bessere Werkzeuge, aber das bedeutet, dass Tyrannen fähiger sein können Wissenschaft zu leugnen. Wenn bestimmte Fakten über die Welt ideologisch inakzeptabel sind, wird es die moderne Technologie den Tyrannen leichter machen, sie zu unterdrücken.

Die westliche Welt wird beispielsweise von dem Dogma der menschlichen Gleichheit beherrscht, insbesondere davon, dass alle Gruppen psychologisch und intellektuell gleich sind und dass jegliche sichtbaren Differenzen durch die Umgebung und die Kultur verursacht sind, nicht durch die Genetik. Es ist hochgradig unangenehm, dass dieses Dogma , wissenschaftlich gesprochen, entweder eine naive Fantasie oder eine eigennützige Lüge ist. Viele Dogmatiker würden es daher goutieren, diese Unannehmlichkeit zu beenden, indem sie die Wissenschaft beenden:

“Ich bin darüber, wie auf Forschungen über Rasse und Intelligenz zu antworten ist, hin und hergerissen. Ein Teil in mir will die IQ bezogenen Behauptungen Herrnsteins, Murrays, Watsons und Richwines wiederlegen. Der dramatische Zuwachs in den IQ Punkten im vergangenen Jahrhundert ist beispielsweise für meine Begriffe die allerwichtigste Feststellung bezüglich der Debatte über IQ und Vererbung. Dieser sogenannte Flynn Effekt, der von dem Psychologen James Flynn entdeckt wurde, unterhöhlt die Behauptung, dass Intelligenz primär von der Natur abhängt und nicht von der Erziehung.

Aber ein anderer Teil von mir fragt sich, ob Forschung zu Rasse und Intelligenz – angesichts der Beharrlichkeit des Rassismus in den USA und anderswo – einfach verboten werden sollte. Das sage ich nicht leichtfertig. Zumeist bin ich ein knallharter Verteidiger der Freiheit der Rede und der Wissenschaft. Aber Forschung zu IQ und Rasse – egal was die Schlussfolgerungen sind- scheint mir keinen heilsbringenden [redeeming übersetzt auch erlösenden – Luftpost] Wert zu haben. “(John Hogan, Should Research o Race and IQ Be Banned?, Sollte Forschung über Rasse und IQ verboten werden, ‘Scientific American’ 16.Mai 2013)

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2. Juli 2015

Die sexuelle Utopie an der Macht, Teil 4

Einander haltende Hände von einer Figur von Echnaton und Nofretete, Ägyptisches Museum Berlin

Einander haltende Hände von einer Figur von Echnaton und Nofretete, Ägyptisches Museum Berlin

Von F. Roger Devlin, übersetzt von Deep Roots. Das Original Sexual Utopia in Power, Part 4 erschien am 15. Juli 2011 auf Counter-Currents Publishing / North American New Right.

Zuvor erschienen:

Die sexuelle Utopie an der Macht, Teil 1
Die sexuelle Utopie an der Macht, Teil 2
Die sexuelle Utopie an der Macht, Teil 3

Teil 4 von 4

Die vergessenen Männer

Der Versuch, ein sexuelles Utopia für Frauen zu verwirklichen, war zum Scheitern verurteilt, bevor er begann. Die Wünsche der Frauen zielen auf das Unmögliche, stehen miteinander in Konflikt und ändern sich in unvorhersehbarer Weise. Daher muß jedes Programm scheitern, das Männer (oder „die Gesellschaft“) zur Erfüllung der Wünsche der Frauen zwingen soll, selbst wenn alle Männer bereit wären, sich ihm zu unterwerfen. Man staple einen Anspruch für Frauen auf den anderen, häufe eine Strafe nach der anderen auf Männer: Es kann nicht funktionieren, weil die Wünsche der Frauen der Gesetzgebung immer vorauseilen und zu neuen Forderungen führen werden.

Aber während die Revolution ihre Ziele nicht erreicht hat, hat sie sicherlich etwas erreicht. Sie hat die Monogamie und Familienstabilität zerstört. Sie hat in einem polygamen Paarungsmuster resultiert, in dem unanständige Frauen aggressiv hinter einer kleinen Zahl von Männern herjagen. Sie hat die Zahl der geborenen Kinder verringert und sichergestellt, daß viele derjenigen, die geboren werden, ohne einen Vater in ihrem Leben aufwachsen. Und was am seltensten erwähnt wird, sie hat es vielen anständigen Männern unmöglich gemacht, Ehefrauen zu finden.

Man hört gelegentlich von Studien, die zu zeigen vorgeben, daß Männer mit ihrem „Sexleben“ zufriedener sind als Frauen. Es ist mir immer lächerlich erschienen, daß irgend jemand solche Umfrageergebnisse für bare Münze nehmen sollte. Erstens beklagen Frauen sich über alles mehr als Männer. Aber zweitens erleben viele Männer (insbesondere junge Männer) eine starke Verlegenheit, wenn sie bei Frauen erfolglos sind. Sie tauschen selten Erfahrungen mit anderen Männern aus, und noch weniger tun das ehrlich. Jeder errichtet eine tapfere Fassade, wie einsam er auch in Wirklichkeit sein mag. Daher stellen Männer sich fast immer vor, daß andere Männer größeren Erfolg bei Frauen haben, als es tatsächlich der Fall ist. Diese Situation hat sich seit den 1960ern mit der Verbreitung der Illusion, daß für Männer „mehr Sex“ als früher verfügbar sei, verschlimmert.

Aber wenn Frauen sich nur mit ein paar außergewöhnlich attraktiven Männern paaren, und wenn viele Frauen sich überhaupt nicht paaren, muß es eine große Zahl von Männern geben, die keine Frau bekommen können. Wir könnten sie im Geiste von William Gilmore Simms die vergessenen Männer der sexuellen Revolution nennen. Ich habe Grund zu glauben, daß eine wachsende Zahl dazu bereit ist, sich zu outen (um einen gegenwärtig populären Ausdruck zu verwenden) und zuzugeben, daß, wer immer all das „Abschleppen“ besorgt hat, über das man liest, nicht sie es gewesen sind. Einfache Vernunft diktiert, daß wir der Situation dieser Männer einige Beachtung schenken. In Gesellschaften, wo Polygamie offen praktiziert wird (z. B. in Afrika und in der moslemischen Welt), neigen junge Junggesellen zur Bildung von Banden, die antisoziales Verhalten an den Tag legen: „Es ist nicht gut für einen Mann, allein zu sein.“

In unserer Gesellschaft ist bereits ein klares Muster entstanden, wo „Single“-Gruppen oder –veranstaltungen aus unschuldigen, nie verheiratet gewesenen Männern in ihren Dreißigern und zynischen, bitteren, oft geschiedenen Frauen bestehen. Was haben die Junggesellen in all diesen Jahren mit sich angefangen? Bisher haben sie im Westen keine kriminellen Banden gebildet. Sie wären wahrscheinlich attraktiver für Frauen, wenn sie es täten: Jeder scheint die Geschichten über Männer in der Todeszelle gehört zu haben, die von Heiratsangeboten gelangweilter, einen Nervenkitzel suchender Frauen belagert werden.

Ich behaupte, daß die Junggesellen von heute kaum anders sind als Männer, die vor der sexuellen Revolution jung heirateten und Familien aufzogen.

Der natürliche Instinkt macht junge Männer fast buchstäblich „verrückt“ nach Mädchen. Sie glauben, junge Frauen seien etwas Wundervolles, wo in Wirklichkeit die meisten das nicht sind. Der männliche Geschlechtstrieb, über den moderne Frauen sich so viel beschweren, existiert großteils zum Vorteil der Frauen. Wie Schopenhauer schrieb:

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1. Juli 2015

Die sexuelle Utopie an der Macht, Teil 3

Peter Paul Rubens, „Die Entführung der Töchter des Leukippos“, 1618

Peter Paul Rubens, „Die Entführung der Töchter des Leukippos“, 1618

Von F. Roger Devlin, übersetzt von Deep Roots. Das Original Sexual Utopia in Power, Part 3 erschien am 14. Juli 2011 auf Counter-Currents Publishing / North American New Right.

Zuvor erschienen:

Die sexuelle Utopie an der Macht, Teil 1
Die sexuelle Utopie an der Macht, Teil 2

Teil 3 von 4

Die Rückkehr des Primitiven

Die öffentliche Diskussion der sexuellen Revolution hat dazu tendiert, sich auf „date rape“ und „Abschleppen“ konzentriert, das heißt, auf das, was stattfindet, anstatt auf die Bildung stabiler Familien, die nicht stattfindet. Gelegentlich werden Umfrageergebnisse verkündet, die anscheinend auf Zufriedenheit der Männer mit ihrem „Sexleben“ hindeuten, und auf Unzufriedenheit der Frauen mit ihrem. Dies erzeugt einen Eindruck, daß es heute wirklich „mehr Sex“ für Männer gibt als zu der Zeit, bevor ein paar fehlgeleitete Mädchen sich vor vierzig Jahren danebenbenahmen. Die Leute reden, als ob die männliche sexuelle Utopie eines Harems für jeden Mann tatsächlich verwirklicht worden wäre.

Es ist ein Kinderspiel zu zeigen, daß dies nicht nur unwahr ist, sondern daß es nicht wahr sein kann. Es gibt ungefähr dieselbe Zahl männlicher wie weiblicher Kinder (nicht ganz: es gibt etwa 5 Prozent mehr männliche Lebendgeburten als weibliche – es kommt nicht ein Mädchen auf jeden Jungen). Was geschieht, wenn das weibliche sexuelle Verlangen befreit wird, ist nicht eine Zunahme der Gesamtmenge des für Männer verfügbaren Sex, sondern eine Umverteilung des existierenden Angebotes. Die Gesellschaft wird polygam. Eine Situation entsteht, in der die meisten Männer sich sehnlich Ehefrauen wünschen, aber die meisten Frauen sich genauso sehnlich an sehr wenige außergewöhnlich attraktive Männer ranschmeißen. Diese Männer, denen es immer leicht gefallen ist, eine Partnerin zu bekommen, kriegen fürderhin mehrere Partnerinnen.

Ein charakteristisches Merkmal dekadenter Gesellschaften ist das Wiederaufkommen primitiver, vorzivilisatorischer Kulturformen. Dies ist es, was mit uns geschieht. Sexuelle Befreiung bedeutet in Wirklichkeit, daß das Darwin’sche Paarungsmuster des Pavianrudels wieder unter Menschen erscheint.

Sobald die Monogamie abgeschafft ist, ist den weiblichen Auswahlmöglichkeiten keine Einschränkung auferlegt. Daher wählen alle Frauen dieselben wenigen Männer. Wenn Casanova 132 Liebhaberinnen hatte, dann deshalb, weil 132 verschiedene Frauen sich für ihn entschieden. Solche Männer erwerben Harems, nicht weil sie Räuber sind, sondern weil sie zufällig attraktiv sind. Das Problem ist nicht so sehr die männliche Unmoral als einfache Arithmetik; es ist offenkundig unmöglich, daß jede Frau den attraktivsten Mann ausschließlich besitzt. Wenn Frauen sich einfach so paaren wollen, wie ihre natürlichen Triebe sie drängen, müssen sie, rational gesprochen, dazu bereit sein, ihren Partner mit anderen zu teilen.

Aber natürlich ist die Einstellung der Frauen zu dieser Situation nicht besonders rational. Sie erwarten, daß ihr Alpha-Mann „sich bindet“. Man hat den Verdacht, daß die Klagen der Frauen darüber, daß Männer sich nicht binden, bloß bedeuten, daß sie keinen hochattraktiven Mann dazu bringen können, sich an sie zu binden; ziemlich so, wie wenn ein gewöhnlicher Mann Helena von Troja einen Heiratsantrag machen und sich über ihre Weigerung mit den Worten beklagen würde: „Frauen wollen nicht heiraten.“

Außerdem werden viele Frauen von promiskuitiven Männern wegen, nicht trotz ihrer Promiskuität sexuell angezogen. Dies kann man mit einem Verweis auf das Primatenrudel erklären. Das „Alpha-Männchen“ kann dadurch identifiziert werden, daß es sich mit vielen Weibchen paart. Dies ist es wahrscheinlich, wo das Argument wegen des Doppelstandards bezüglich Schlampen-und-Hengste (sluts-and-studs) herkam – nicht von irgendeiner gesellschaftlichen Billigung männlicher Promiskuitivität, sondern von der weiblichen Faszination davon. Männliche „Unmoral“ (in traditioneller Sprache) ist für Frauen attraktiv. Sobald daher polygame Paarung beginnt, tendiert sie dazu, sich selbst zu verstärken.

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