As der Schwerter

23. Oktober 2008

Über dieses Projekt

Filed under: Allgemein — Kairos @ 00:00

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Der neueste Artikel vom 25. März 2015
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“Viele Lichtjahre vom Mainstream entfernt dringt As der Schwerter in Galaxien vor, die nie ein Gutmensch zuvor gesehen hat.”

Warum “As der Schwerter”? (bitte auf das Bild klicken)

„As der Schwerter“ ist ein Archiv von politischen Aufsätzen zu den Themen Islamkritik, Judaismuskritik und Kritik an allen anderen für den Fortbestand der europäischstämmigen Zivilisation schädlichen Ideologien; über Patriotismus, weißen Nationalismus und Rassefragen. Es gibt eine große Anzahl Übersetzungen von Fjordman-Essays sowie Übersetzungen von Texten vieler anderer fremdsprachiger Autoren und auch auf deutsch erschienene Artikel.

Wir sind rechts und judaismuskritisch, und das ist auch gut so!

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Weitere Informationen (bitte auf die Bilder klicken)

TEXTE der AdS AUTOREN (bitte auf das Bild klicken)

Da wir festgestellt haben, daß sogar Stammlesern häufig ältere Artikel unbekannt sind, was darauf hindeutet, daß die Links zu unseren Archivseiten (in der rechten Randleiste, gleich unterhalb der Rubrik „Neueste Kommentare“) gern übersehen werden, seien sie hier zusätzlich präsentiert:

Texte von AdS-Autoren und den Freunden von AdS

Alphabetisch aufgelistete Links zu Artikeln von Barbarossa, Deep Roots, Dunkler Phönix, Eisvogel, Herse, Kairos, Osimandia, Schattenkoenig/Thatcher, Skeptizissimus, Sternbald, Thomas, Uodal und Urodelus;

Artikel deutschprachiger Autoren (ohne AdS & Freunde)

Hier findet ihr, ebenfalls alphabetisch nach Nachnamen der Autoren geordnet, Links zu sämtlichen bei uns erschienenen Texten deutschprachiger Autoren außer vom AdS-Team und seinen Freunden;

Liste der Übersetzungen (ohne Fjordman)

Hier sind Links zu sämtlichen bei uns erschienenen Artikeln fremdsprachiger Autoren aufgeführt (mit Ausnahme Fjordmans, dem das nachstehend verlinkte Archiv gewidmet ist), und zwar nicht nur von uns übersetzte Texte, sondern auch solche, die in deutscher Übersetzung in diversen Online- und Druckpublikationen erschienen sind und von uns bloß übernommen wurden.

Ebenfalls alphabetisch nach Nachnamen der Autoren, und bei jedem Autor chronologisch nach Erscheinungsdatum des fremdsprachigen Originaltextes.

Liste aller übersetzten Fjordman-Essays auf AdS, chronologisch nach Erscheinungsdatum der Originalessays geordnet

Schaut einfach öfter mal rein in unsere Bibliothek; insgesamt sind da schon 924 Beiträge (Stand 3. Januar 2014) zu finden!

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Leser, die in ihren Kommentaren Links einfügen wollen, die nur als Wort oder Wortfolge erscheinen, können hierfür das Werkzeug

<a href=”http://mywebsite.com”>Mein Titel</a>

verwenden. Hierbei wird der Bereich zwischen den Anführungszeichen durch den kompletten URL des einzustellenden Links ersetzt und “Mein Titel” mit dem Wortlaut überschrieben, der dann sichtbar sein soll. Auf der Seite

http://noreferer.de/

kann man Links erzeugen, bei denen die Zielseite nicht erkennen kann, von welcher Seite der Zugriff kam, die IP-Adresse desjenigen, der auf den Link klickt, wird dadurch nicht verborgen, der Seitenbetreiber kann lediglich nicht erkennen, dass es sich bei ihm um einen AdS-Leser handelt und er wird auch nicht darauf aufmerksam, dass es uns überhaupt gibt. Hier wird der Bereich zwischen dem Fragezeichen und dem zweiten Anführungszeichen mit dem URL des Ziels überschrieben.

Wer möchte, dass bei seinem Zugriff auf eine Seite seine IP nicht angezeigt wird, muss entweder das Tor-Projektoder so genannte Proxys nutzen, die es in kostenpflichtiger und kostenfreier – sehr langsamer – Variante gibt. Freie Varianten sind zum Beispiel http://www.vtunnel.com/ oder http://www.hidemyass.com/

Solche Vorsichtsmaßnahmen werden leider immer notwendiger (siehe z. B. Heimlich, still und leise: Attacke auf das freie Internet von Osimandia) <

24. März 2015

„Verschwörungstheorie“ oder Verschwörung?

David_Irving

Von Andrew Hamilton, übersetzt von Deep Roots. Das Original „Conspiracy Theory“, or Conspiracy? erschien am 29. November 2013 auf Counter-Currents Publishing / North American New Right.

Der Weltkrieg-Zwo-Historiker David Irving betreibt eine außerordentlich wertvolle Webseite. Ihre Homepage ist http://www.fpp.co.uk/. Ein bedeutender Sub-URL mit aktuellen Neuigkeiten und persönlichen Aktualisierungen ist der Action Report Online:

http://www.fpp.co.uk/online/index.html

Dort bringt Irving unter anderem unauffällige Links zu den neuesten Aktualisierungen seiner Online-Seite A Radical’s Diary. Dies ist eine ständig betreute und aktualisierte Version von Irvings tatsächlichem persönlichen Tagebuch. Genauer gesagt stellt es einen Teil seines vollen Tagebuchs dar, das detaillierter und ausdrücklicher ist. Dennoch ist es sein echtes Tagebuch, ein wertvoller Bestandteil der Webseite.

Die neueste Fortsetzung des Tagebuchs (30. August bis 11. September 2013) ist hier zu finden. In unregelmäßigen Abständen veröffentlicht, setzt jede neue Reihe von Einträgen dort fort, wo die vorherige aufhörte. Früher pflegten sie zu „verschwinden“ (online zu bleiben, aber schwer auffindbar zu sein). Irgendwann fügte Irving einen Index von 2005 bis zur vorletzten Fortsetzung ein, was immer mit ihr geschieht. Siehe hier.

Obwohl es nicht auf den ersten Blick ersichtlich ist, ist fpp.co eine massive Webseite, die Zehntausende von Dateien enthält. Unter anderem kann man Irvings Bücher kaufen und Gratis-PDFs von einigen davon herunterladen. Besonders nützlich finde ich seine Bemerkungen über die Geschichtsschreibung zu Deutschland und zum Zweiten Weltkrieg und die Verläßlichkeit von Quellen, die er oft als Antwort auf Leserfragen macht.

Genauso unschätzbar ist auch eine außergewöhnlich gut dokumentierte Aufzeichnung von jüdischen und regierungsseitigen Verbrechen und schmutzigen Tricks gegen den Historiker im Laufe der Jahrzehnte bis zurück zum Einbruch des jüdischen Kommunisten und professionellen antiweißen Aktivisten Gerry Gable in Irvings Wohnung im Jahr 1963, getarnt als Telefontechniker, um seine persönlichen Akten zu stehlen. Gable war der langjährige Herausgeber des rassistisch-kommunistischen Magazins Searchlight, eines Pfeilers des britischen Establishments, ähnlich wie SPLC und ADL hier oder Stieg Larssons Expo in Schweden. Sogar schon vor einem halben Jahrhundert ließ ein grinsender englischer Gerichtshof den Kriminellen mit einer bloßen Bagatellstrafe laufen und verhängte nur eine nominelle Geldbuße. So sind die konkreten Realitäten hinter der Zerstörung der weißen Rasse. Es ist lebenswichtig, sie nie aus den Augen zu verlieren. Seid realistisch.

Die Leser sollten sich die folgende Frage über Gables Verhalten und das Material auf Irvings Webseite, das den Einbruch beschreibt, stellen: Ist dies eine „Verschwörungstheorie“, oder beschreibt es verschwörerisches Verhalten aus dem wahren Leben? Die weiße Rasse wird von bösen Leuten vom Antlitz der Erde ethnisch gesäubert, ungeachtet der Gesetze gegen Genozid, und ihr Überleben hängt davon ab, daß Weiße fähig sind, mit den simplen Tatsachen des gesellschaftlichen Lebens in ernsthafter, reifer Weise klarzukommen.

David Irving ist mit enormer Energie, Vitalität und Stärke gesegnet gewesen, die man nur beneiden kann. Dennoch wird er alt (er ist 75), und seine Webseite wird eines Tages wie zahllose andere vor ihr plötzlich aus dem Internet verschwinden und die Wissensbasis der westlichen Gesellschaft weiter verarmt zurücklassen, während die Kultur ihre phobische Ablehnung von Vernunft und Empirie zugunsten verbindlichen Dogmas und starrer PC-Ideologie beibehält. Das Verschwinden der Seite wird einen weiteren Schlag in einer langen Reihe von Verlusten für unser Volk darstellen, einen weiteren Sieg für die reichen und mächtigen Täter des Genozids.

Unter den Artikeln auf Irvings Webseite befindet sich eine Kopie eines geheimen Memorandums an das Ontario Region Joint Community Relations Committee (eine jüdische Gruppe) von Bernie Farber, einem professionellen antiweißen Aktivisten in Kanada, das seine Infiltration eines Treffens des Committee for Free Expression (CAFE) des Kanadiers Paul Fromm im Jahr 1986 beschreibt. Siehe hier:
http://www.fpp.co.uk/Canada/CJC/Farber040486.html

Es ist bemerkenswert, daß Hunderte Menschen, Tausende, wenn Akademiker, „Aktivisten“ und Regierungsagenten hinzugezählt werden, einen bequemen Lebensunterhalt damit verdienen, Weiße zu verfolgen, ihnen ihre Bürgerrechte zu nehmen und systematisch die Rede- und Gedankenfreiheit im Westen zu zerstören.

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22. März 2015

Rhetorik ohne Argumente

rassisten

Es scheint mir, dass einige Kommentatoren, wenn sie das Wort „Rhetorik“ hören, ungefähr an folgende Situation denken:

Teilnehmer A: Argument a, Begründung a´, evtl. Beispiel a´´ .

Teilnehmer B: Bezugnehmend auf Argument a führe ich Argument b an, Begründung b´, evtl. Beispiel b´´.

Teilnehmer A: Bezugnehmend auf Argument b…

Das ist leider hoffnungslos naiv. Natürlich würde eine ideale Diskussion genau so ablaufen und sie wäre auch eine Grundlage dafür, dass beide Seiten ihre Argumente überprüfen und Dritte sich wirklich beide Seiten anhören und „eine Meinung bilden“ könnten.

Aber so eine ideale Diskussion gibt es fast nirgendwo. Selbst in Diskussionen unter Gleichgesinnten kommt es vor, dass Begründungen weggelassen, Argumente mit falschen Begründungen gestützt werden oder „isshaltso“ gebrüllt wird. In Diskussionen mit Andersdenkenden ist Unsachlichkeit die Regel und die Juden schließlich sind die Meister der argumentativen Täuschung.

Viele kennen das Gefühl von einer Sache (muss gar nicht mal was Politisches sein, es kann sich auch um was Alltägliches handeln) tief überzeugt zu sein und dann, jüdischer Lügenpropaganda ausgesetzt, stellt man das Ganze plötzlich doch infrage – selbst wenn man sich bewusst ist, dass man dieser Propaganda ausgesetzt ist.

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20. März 2015

Afrikaner in Guangzhou, China (Reblog)

Ursprünglich veröffentlicht auf As der Schwerter:

Von Fauna, übersetzt von Deep Roots. Das Original „Africans in Guangzhou – Opportunities and Discrimination“ erschien am 10. September 2011 auf „chinaSMACK“ und wurde vom Duke of Qin im Kommentarbereich zu Dennis Mangans Artikel Patriotismus und Entfremdung verlinkt:

http://www.chinasmack.com/2011/pictures/africans-in-guangzhou-opportunities-discrimination.html

Von NetEase, QQ und ifeng:

In Guangzhou gibt es etwa 200.000 Afrikaner, die jedes Jahr um 30 – 40 % zunehmen. Die Einheimischen glauben, daß ihre Sprachkenntnisse sehr schlecht sind, daß sie aber einen sehr beweglichen Geschäftssinn haben; Einheimische glauben, daß sie undiszipliniert und unorganisiert sind, daß aber ihre Religion und ihre Gruppen einen extremen Zusammenhalt haben; sie haben in Guangzhou die größte afrikanische Gemeinde in Asien errichtet.

So wie chinesische Firmen nach Afrika gegangen sind, um Ressourcen zu finden, sind auch afrikanische Geschäftsleute nach China gekommen, „der Fabrik der Welt“. Geschäftsleute verschiffen billige Waren nach Afrika, wo 50 ferne afrikanische Länder diese täglichen Konsumgüter, die in ihren eigenen…

Original ansehen noch 2.170 Wörter

18. März 2015

Das Problem mit Rassenkriegen zwischen Minderheiten

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Von Jim Goad; Original: The Problem With Race Wars Among Minorities, erschienen am 9. Februar 2015 in Taki’s Magazine.
Übersetzung: Lucifex.

Louis Vasquez (Foto vom Covina Police Department)

Louis Vasquez (Foto vom Covina Police Department)

Ich kann nur vermuten, dass der Grund, warum man nicht viel über Gewalt zwischen Schwarzen und Hispanics in Amerika hört, der ist, daß man nicht viel darüber hören soll. Es ist die Art von Sache, die mit der Beharrlichkeit eines aggressiven, stark tätowierten Lachses gegen den Strom des vorherrschenden Narrativs schwimmt. In den fieberhaften Filmträumen der Nation über Rassengewalt sind es Weiße (und nur Weiße), die da umgehen und Nichtweiße (und nur Nichtweiße) verdreschen. Aber in Städten im ganzen Land – ganz besonders in Los Angeles – betreibt eine Gruppe von Nichtweißen einen lang andauernden, aufreibenden, brutalen Revierkampf gegen eine andere Gruppe von Nichtweißen – und das ist etwas, das eindeutig NICHT im Drehbuch steht. Daher ist es für die schlauen Drehbuchschreiber am besten, das dämliche Kinopublikum davon zu überzeugen, daß es nicht geschieht; und falls das nicht klappt, drehen und wenden sie sich, um einen Weg zu finden, den Weißen trotzdem die Schuld zu geben.

Am frühen Samstagabend des 31. Januar soll vor einem Einkaufszentrum in Covina, einem mehrheitlich hispanischen Vorort von Los Angeles, ein hispanisch aussehender junger Mann mit einem riesigen Küchenmesser schwarzenfeindliche rassische Beschimpfungen geäußert haben, während er zwei schwarze Männer niederstach und dann vom Tatort floh. Videoüberwachungsaufnahmen zeigen kurz, wie der Angreifer sein Opfer verfolgt, das später rückwärts in den Aufnahmebereich der Kamera stolpert und frisches nasses Blut sehen läßt, das über sein Hemd und seine Hose verspritzt ist.

Die Polizei von Covina verhaftete das 19jährige angebliche Mitglied einer Mexikanerbande, Louis Vasquez, im Zusammenhang mit den Messerstechereien. Vasquez hatte zuvor eine Gefängnisstrafe wegen Autodiebstahls abgesessen und wurde nur 17 Stunden nach seiner Entlassung von einer Gefängnisstrafe für nicht damit zusammenhängende Anklagen wegen der beiden Messerangriffe verhaftet.

Unter Zitierung der angeblichen rassischen Beschimpfungen sagte die Polizei, sie hätte vor, in der Sache der Messerstechereien wegen Hassverbrechen zu ermitteln. Aber als Vasquez letzten Dienstag unter der Anklage wegen versuchten Mordes angeklagt wurde, gab es keine Verschärfung wegen Hassverbrechen. Eine Staatsanwältin sagte, sie hätte nicht genügend Beweise dafür gefunden, dass das anscheinend unprovozierte Niederstechen zweier schwarzer Männer durch einen mexikanischen Teenager, der Zeugen zufolge rassische Beschimpfungen geschrieen hatte, auch nur im mindesten rassisch motiviert gewesen sei.

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15. März 2015

Die Fäulnis ist tief und allumfassend

von Sternbald

Obwohl unsere Ausrottung (d.h. die Ausrottung der christlichen Europäer) seit langem angekündigt und systematisch betrieben wird, gehen die meisten Zeitgenossen, denen die Entwicklung unbehaglich wird, immer noch von der „Dummheit der Politiker“ aus.

1884 wurde in England die Fabian Society gegründet.

Der Jude Karl Marx

Der Jude Karl Marx

Ihre Erkenntnis: Die Umsetzung der maßgeblich von dem Juden Karl Marx ausgearbeiteten Ideologie des Kommunismus mit seinem erklärten Ziel der Zerstörung der traditionellen christlichen Gesellschaft (Quelle: Das Manifest der kommunistischen Partei, 1848), insbesondere der Religion, der Familie und der Nation, durch eine gewalttätige Revolution von unten ist in West- und Mitteleuropa nicht praktikabel, da die „werktätigen Massen“ gar kein wirkliches Interesse daran haben.

Ihre neue Strategie: Das gleiche Ziel ist durch eine langsame und lautlose Zersetzung von Oben nach Unten zu erreichen. Es handelt sich um einen „langen Marsch durch die Institutionen“. Die Lüge hat dabei System: Das Ziel wurde die meiste Zeit über nicht offen deklariert, zumindest nicht in den Massenmedien und den Parlamenten. Dabei ist es aber über zahllose Schriftstücke und Äußerungen gut und öffentlich zugänglich belegt, da Mitglieder wie der Schriftsteller George Bernard Shaw sich bereits früh  freizügig dazu geäußert haben.

Selbst der deutschsprachige Wikipedia-Artikel liefert in geschönter Sprache die beiden Grundwahrheiten über den Fabianismus.

U.a. geht die Gründung der englischen Labour-Partei im Jahr 1900 auf die Fabian Society zurück. Trotzdem werden die meisten Menschen in ihrem Leben noch nie ein Wort vom Fabianismus gehört haben.

Auch die Frankfurter Schule mit ihren ausschließlich jüdischen Protagonisten wie Herbert Marcuse, Max Horkheimer und Theodor Wiesengrund „Adorno“ wurde durch die Fabian Society inspiriert. Ihre „weiches“ Vorgehen ist im Gegensatz zum „harten“ Marxismus als „Kulturmarxismus“ bekannt (vgl. Kevin MacDonalds Studie The Culture of Critique).

Der Jude Theodor Wiesengrund Adorno

Der Jude Theodor Wiesengrund Adorno

Hier ein Zitat des Juden Theodor Wiesengrund (Briefe an die Eltern 1939 bis 1951. Frankfurt a. M.: Suhrkamp, 2003):

Also: möchten die Horst Güntherchen in ihrem Blut sich wälzen und die Inges den polnischen Bordellen überwiesen werden, mit Vorzugsscheinen für Juden.

Alles ist eingetreten, was man sich jahrelang gewünscht hat, das Land vermüllt, Millionen von Hansjürgens und Utes tot. (1. Mai 1945)

Es ist nicht schwer zu sehen, dass die Fabianer und ihre Abkömmlinge seitdem fleißig und erfolgreich an ihrem Programm weitergearbeitet haben.

Hier ein Zitat aus The Telegraph (23. Oktober 2009):

The huge increases in migrants over the last decade were partly due to a politically motivated attempt by ministers to radically change the country and “rub the Right’s nose in diversity”, according to Andrew Neather, a former adviser to Tony Blair, Jack Straw and David Blunkett.

He said Labour’s relaxation of controls was a deliberate plan to “open up the UK to mass migration” but that ministers were nervous and reluctant to discuss such a move publicly for fear it would alienate its “core working class vote”.

As a result, the public argument for immigration concentrated instead on the economic benefits and need for more migrants.

Critics said the revelations showed a “conspiracy” within Government to impose mass immigration for “cynical” political reasons.

Übersetzung:

Andrew Neather zufolge, einem ehemaligen Berater Tony Blairs, Jack Straws und David Blunkets, geht die starke Zunahme der Zuwanderung im letzten Jahrzehnt teilweise auf den politisch motivierten Versuch zurück, das Land radikal zu verändern und „die Nase der Rechten in Vielfalt zu reiben“.

Er sagte, dass Labours Lockerung der Kontrollen zum gezielten Plan gehörte, „das Vereinigte Königreich für die Massenzuwanderung zu öffnen“, aber dass die Minister nervös und nicht geneigt waren, das Vorhaben öffentlich zu diskutieren, da sie fürchteten, ihre „Kernwählerschaft aus der Arbeiterklasse“ zu verprellen.

Infolgedessen konzentrierte sich die öffentliche Diskussion auf den Nutzen und die Notwendigkeit der Zuwanderung.

Kritikern zufolge zeigen die Aufdeckungen eine „Verschwörung“ innerhalb der Regierung, um Masseneinwanderung aus „zynischen“ politischen Erwägungen durchzusetzen.

Die vom Hass erfüllte antichristliche und antieuropäische Clique durchzieht heutzutage das gesamte politisch-mediale, wirtschaftliche und soziale System wie ein metastasierendes Krebsgeschwür. Der jüdische Premierminister Großbritanniens David Cameron äußerte sich 2009 Mohammedanern gegenüber folgendermaßen:

It’s not enough, as I’ve said many times, for a party like the Conservatives to open the door, and say ‘come on in,’ if all you see is a sea of white Christian faces. You need to see people from your own communities getting to the top of the army, getting to the top of the legal profession, getting to the top of business and, yes, getting to the top of the Conservative party and politics too.

Übersetzung:

Wie ich bereits viele Male gesagt habe, ist es für eine Partei wie die Konservativen nicht genug, die Tür zu öffnen und zu sagen „Kommt herein“, wenn man dann nur weiße christliche Gesichter sieht. Es ist notwendig zu sehen, wie Menschen aus der eigenen Gruppe an die Spitze der Armee, des Justizwesens, der Wirtschaft und, ja, auch an die Spitze der Konservativen Partei und der Politik gelangen.

Der Jude Nicolas Sarkozy droht den Franzosen schwerwiegende Konsequenzen an, falls sie sich nicht mit rassefremden Einwanderern vermischen wollen.

Der Jude Nicolas Sarkozy droht den Franzosen schwerwiegende Konsequenzen an, falls sie sich nicht mit rassefremden Einwanderern vermischen wollen.

Nicolas Sarkozy, der damalige jüdische Präsident Frankreichs, sagte am 17. Dezember 2008, die „métissage“, also die rassische Vermischung, sei für die Franzosen eine „obligation“, eine Pflicht, die notwendigerweise mit drastischen Methoden durchgesetzt werden müsse.

Im deutschsprachigen Raum war der Mischlingsjude Richard Nicolaus Graf von Coudenhove-Kalergi (1894-1972) einer der maßgeblichen Organisatoren unserer Ausrottung.

Hier zwei Zitate aus seiner Programmschrift Praktischer Idealismus:

„Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen.“ (22-23)

„Der Generalstab beider Parteien rekrutiert sich aus der geistigen Führerrasse Europas: dem Judentum.“ (33)

Der Mischlingsjude Kalergi, selbsternannter Exponent der "geistigen Führungsrasse" einer neuen, von gemischtrassigen Sklaven bevölkerten Welt

Der Mischlingsjude Kalergi, selbsternannter Exponent der “geistigen Führerrasse” einer neuen, von gemischtrassigen Sklaven bevölkerten Welt.

Aus dem deutschsprachigen Wikipedia-Artikel zu Kalergi:

Im Jahr 1924 gründete Coudenhove-Kalergi die Paneuropa-Union, die älteste europäische Einigungsbewegung. Im Lauf der Zeit gehörten dieser Albert Einstein, Thomas Mann und Otto von Habsburg ebenso an wie Spitzenpolitiker wie Konrad Adenauer, der französische Außenminister und Friedensnobelpreisträger Aristide Briand, der tschechoslowakische Außenminister Edvard Beneš und der französische Ministerpräsident Edouard Herriot. Die österreichische Sektion führten der damalige Bundeskanzler Karl Renner und dessen Stellvertreter Ignaz Seipel an. Coudenhove-Kalergi war damit Vordenker der heutigen europäischen Idee und des europäischen Selbstverständnisses und der europäischen Identität. Prinzipien eines Europa im Sinne Coudenhove-Kalergis waren Freiheit, Frieden, Wohlstand und Kultur, die noch heute das Selbstverständnis Europas kennzeichnen.

D.h., die Europäische Union als Instrument zu unserer Ausrottung geht maßgeblich auf ihn zurück (wobei er wahrscheinlich ein Handlanger Rothschilds war). Alle die genannten Politiker und viele mehr haben aus eigener Überzeugung an unserer Ausrottung mitgewirkt. Wie die Zitate aus Praktischer Idealismus (und vieler weiterer Schriften) zeigen, machte Kalergi aus seinen Zielen keinen Hehl.

Wir können davon ausgehen, dass alle unsere Spitzenpolitiker bereits seit vielen Jahrzehnten aktiv nach den Prinzipien des Fabianismus, d.h. durch eine systematisch manipulative Einflussnahme von oben, an unserer Ausrottung arbeiten. Dafür verleihen sie sich auch noch gegenseitig Preise.

Kalergi ist kein Unbekannter, sondern eine vielfach geehrte Person des öffentlichen Lebens:

War Adenauer überhaupt ein Deutscher? Auf jeden Fall scheint er unsere Ausrottung bereits vor dem Aufkommen des Nationalsozialismus gutgeheißen zu haben.

War Adenauer überhaupt ein Deutscher? Auf jeden Fall scheint er unsere Ausrottung bereits vor dem Aufkommen des Nationalsozialismus gutgeheißen zu haben.

  • 1950: Internationaler Karlspreis zu Aachen
  • 1962: Großes Silbernes Ehrenzeichen mit dem Stern für Verdienste um die Republik Österreich
  • 1965: Sonning-Preis
  • 1966: Europäischer Karlspreis der Sudetendeutschen Landsmannschaft
  • 1967: Japanischer Erste Verdienstklasse Orden des Heiligen Schatzes und Japanischer Friedenspreis (Kajima Heiwa Preis)
  • 1972: Konrad-Adenauer-Preis der Deutschland-Stiftung für Politik
  • 1972: Europapreis des Syndicat des journalistes écrivains
  • 1972: Großes Bundesverdienstkreuz mit Stern
  • Ehrenbürger der Stadt Frankfurt
  • Ritter der Ehrenlegion

Kalergi war der erste Empfänger des Karlspreises, den alle großen Verbrecher bekommen, die sich um unsere Ausrottung verdient machen: Adenauer, Churchill, Blair, Schäuble etc.

Das Phänomen ist bemerkenswert: Unsere Ausrottung wird von langer Hand, systematisch, mit Ansage und gut dokumentiert betrieben und trotzdem mehrheitlich nicht zur Kenntnis genommen.

Der mit Kalergie befreundete Büttel und Mischlingsjude Winston Churchill

Der mit Kalergie befreundete Büttel und syphilitische Mischlingsjude Winston Churchill hat sich durch die Ausrottung speziell der Deutschen besondere Verdienste erworben.

Ich mache unserem Volk daraus keinen Vorwurf: Der gemeine Mann ist so viel Perfidie und einer solchen Übermacht nicht gewachsen, ja er kann sie eigentlich gar nicht begreifen. Eigentlich müsste er von einer völkischen Elite vor diesen Verbrechern beschützt werden. Diese Elite besteht aber spätestens seit 1945 nicht mehr, da sie militärisch ausgerottet wurde.

Man kann von einer großen Masse einzelner Individuen ohne besondere finanzielle Ressourcen und Kenntnisse nicht erwarten, dass sie sich trotz absoluter Kontrolle des politischen und medialen Systems auf wunderbare Weise organisiert und ihre Henker beseitigt.

Trotzdem sollten wir die göttliche Vorsehung um Rettung bitten und das Unsrige tun, indem wir diese Informationen verbreiten.

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Nachtrag:

Die beiden folgenden Videos basieren grundlegend auf den Zitaten aus dem obenstehenden Artikel. Ich glaube, sie haben das Potential, viele Volksgenossen zu erreichen, allerdings nur auf Youtube, wo ich kein Konto habe und auch keines einrichten möchte, weil man dort inzwischen eine Handynummer angeben muss. Daher noch einmal die Bitte, dass Leser mit Youtube-Kanal diese Videos bei sich hochladen mögen:

***

Weiterführende Artikel:

13. März 2015

Zweite Twitter-Spruchsammlung – 2013/14

Filed under: Schattenkoenig (A) — Schnee-Eule @ 21:21
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singvogel


Zweite Twitter Spruchsammlung – 2013/2014


Wir hatten angekündigt, in lockerer Folge einige kurze Gedanken aus dem von Schattenkoenig betriebenen Twitteraccount hier zu posten. Zwischendurch war dieser Gedanke leider wieder eingeschlafen, und obwohl die Veröffentlichung des ersten Teils auch schon zwei Jahre her ist, kommt nun doch noch ein weiterer Teil. Schwerpunkte sind die anhaltende Drittweltinvasion und der von den „Refugees“ hierzulande veranstaltete Daueraufstand, hinter dem, wie man bereits ahnt, die üblichen Verdächtigen als Strippenzieher stehen. Auch Pegida und die gleichgeschaltete staatliche Hetze gegen die allzu „braven Bürger“ werden aufs Korn genommen. Hier sind nun die nächsten ca. 180 ausgewählten Twittersprüche, frechen Wahrheiten, halb ausgegorenen Gedanken und respektlosen kleinen Gedichte.


invasion


Drittwelt-Invasion

Kennst Du die Mär vom Wunderland?
Als Wahrheit gilt’s am Weltenrand.
Nach Deutschland geh’ und sprich: Asyl!
Sie sterben aus, doch schenken viel.

Flüchtlinge: Ausschließlich männliche Individuen, die, statt daß sie den Boden ihres Gastgeberlandes küssen, Plätze besetzen und Forderungen erheben.

2100, irgendein europäischer Schulhof: „Du, Muammar, mein Opa ist verrückt geworden. Er behauptet, hier hätten früher mal Leute mit blonden Haaren und blauen Augen gewohnt!“

Ein Menschentsunami rollt auf Europa zu. Alle Frühwarnsysteme wurden sabotiert oder ignoriert. Es gibt keine Rettung. Nur den Kampf. Leider.

Der schrecklichste Gedanke: Daß unser Mitleid ausgenutzt und die Hungersnöte in Afrika besiegt wurden, damit Millionen von Negern Europa überfluten.

Kann es Zufall sein, daß neuerdings sogar die auf Pampers-Packungen abgebildeten Babies europäisch-negroide Mischlinge sind?

Wenn „alle Menschen aus Afrika stammen“, warum erheben dann Afrikaner Ansprüche damit auf Europa? Eher hätten damit Europäer Ansprüche auf Afrika.

Ich bin zu der Überzeugung gelangt, daß bei Afrikanern die Religion völlig egal ist. Die würden sich auch als Buddhisten gegenseitig abschlachten.

Männermigration, sexuelle Befreiung und Feminismus: Das ist ein Dreiklang! Damit in Mitteleuropa wunschgemäß ein eurasisch-negroides Mischvolk entsteht, muß Grete nicht Hans, sondern Mbumbu geil finden.

Wenn die Linkspartei könnte, wie sie wollte, würde sie deutsche Pässe aus Transalls in aller Welt abwerfen und sogar noch je 5000 € Reisespesen beilegen.

Europa heute:
Europäer sieht einen Fremden schief an – Rassismus.
Der Fremde tötet den Europäer – Entschuldbare Reaktion auf dessen Rassismus.

Von Bezirks- bis Bundesliga werden Fußballmannschaften immer mehr mit Negern verbuntet. Doch unter Trainern bisher kein Neger. Sogar afrikanische Nationalteams werden von Weißen trainiert.

2013: Lampedusa-Neger zünden ihr Boot an, 150 sterben. Europa hyperventiliert.
1945: Die ‘Gustloff’ wird torpediert, 9000 sterben – die Presse verliert kein Wort.
Deutsche sind halt immer Täter, niemals Opfer.

Afrikas Vielfalt: Alle schwarz.
Afrikas Kultur: Bongotrommeln und Albinos aufessen.
Afrikas Liebe: Vergewaltigung, AIDS flächendeckend und zugenähte Frauen.
Afrikas Problemlösungskompetenz: Halskrausen und Buschkriege.
Afrikas Geschäftssinn: Verkaufe das Zeug, wovon Du selbst abhängig bist.
Willkommen in D!

Solange jemand die Pest, die Pocken oder Ebola nicht selbst gehabt und überlebt hat, solange ist dessen Aussage, diese seien gefährlich, ein Vorurteil.
Mit anderen Worten: Man hat exakt so lange das Hohelied der Drittwelteinwanderung mitzusingen, bis man von einem Immigranten halb (gerne auch ganz) totgeschlagen wird.

Die Überflutung jedes Ortes mit Asylanten ist eine Situation wie geschaffen, um Taten zu provozieren, um dann Exempel statuieren zu können.

Dem Neger kann es ganz egal sein, ob die Mütter seiner Kinder weiß oder schwarz sind. Alles an seiner Rasse ist dominant; alles an uns rezessiv.

Wann wird der erste PI-Leser den Zusammenhang zwischen dem Namen des Pfarrers Mandelbaum (der in seiner Kirche 2013 einen Muezzin rufen ließ, woraufhin Heidi Mund ihre Einfrau-Demonstration unternahm) und seiner scheinnaiven Fremdenanbiederei erkennen?

Vielleicht war es angesichts der heutigen Schwarzenschwemme doch keine ganz so gute Tat, damals für „Brot für die Welt“ gespendet zu haben.

Ein kleines Negerlein
Durft’ frei durch Deutschland geh’n,
Und wenn’s erst deutsche Frau’n ge****t,
Sind’s schnell viel mehr als zehn.

Unter der Voraussetzung, daß wir Deutsche sowieso von der Weltbühne abtreten müssen, verstehe ich die Kernkraftgegner: Die, die als „neue Bevölkerung“ kommen, kämen damit niemals klar. Umso weniger verstehe ich aber dann die Aversionen von Nationalen gegen die Kernenergie: So lange die Kernkraftwerke noch laufen, bleiben wir immerhin unverzichtbar.

Wie konnte man sich vor Jahren ausgerechnet über Heavy Metal aufregen? Was der heutige Mainstream-Pop transportiert, ist der wirkliche Satanismus. Da werden Frauen, die sich wie Nutten aufführen, Vorbilder für weiße Mädchen – und die Neger lernen, daß weiße Frauen ganz leicht zu haben sind.

Die westliche Zivilisation wird es eher schaffen, zu anderen Sternen zu fliegen, als die Völker Afrikas zu befähigen, zivilisiert zu werden.

Kein „Islamkritiker“ kann mir erzählen, er fühle sich wohler, wenn die 60 Millionen Afrikaner, die die EU hierher einschleusen will, Christen wären.

2006 beherbergten wir „die Welt zu Gast bei Freunden“ – und heute stellen wir entsetzt fest, daß „die Welt“ gekommen ist, um zu bleiben.

Wenn herauskommt, daß die Autoren von Zombie-Horrorstories damit eigentlich besinnungslos brutale Neger meinen, dann ist aber Rassismusalarm.

Warum haben deutsche Kreißsäle zwei Türen? An der Tür für deutsche Babies steht innen: Ab hier beginnt Ihre Steuerpflicht, und an der für ausländische Babies steht: Willkommen im Paradies.

Was sich „Dekolonisierung“ nennt, kolonisiert inzwischen selbst. Nur daß sich heute die Kolonisierten als die Bösen begreifen sollen, denen ihre Länder zu Recht weggenommen werden.

Liebe Hergelaufene auf dem Oranienplatz. Wenn Ihr schon Hungerstreiks veranstaltet, warum habt Ihr dann nicht wenigstens ein paar dieser lebenden Skelette aus der Sahelzone mitgebracht? Die bringen das einfach glaubhafter rüber als wohlgenährte Drogenhändler.

Schwarzer, bleib’ bei Deiner Sippe!
Tödlich ist die Überfahrt!
Wird auch gefüllt Dir hier die Krippe,
Bleibt stets uns fremd doch Deine Art.


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10. März 2015

Der Horror!

Das englische Original von Kevin Alfred Strom ist am 7. März 2015 unter dem Titel The Horror! bei kevinalfredstrom.com erschienen. Links, ein Teil der Bilder, Übersetzung und eine Nachbetrachtung zur Lage in Deutschland von Osimandia.

der_horror

Vergangenen Mai rührte die jüdische Anti-Defamation League (ADL) massiv die Werbetrommel für ihre “ADL Global 100″, indem sie behauptete, “Antisemitismus” stelle eine zunehmende globale Bedrohung für Babys, Blumen und alles, was schön und lieblich ist, dar. Das war aber nichts weiter als die erste Salve der neuesten Intrige der Juden, mit derartigen Angstmacher-Taktiken der Gesetzgebung, die sie wollen, zum Durchbruch zu verhelfen; eine Gesetzgebung, die unsere Redefreiheit beseitigen wird und Juden in der Position unserer nicht-mehr-verborgenen Herrscher zu zementieren.

Jonathan Kalmus (links) - Zvika Klein (rechts)

Jonathan Kalmus (links) – Zvika Klein (rechts)

Die zweite Salve war ihr schamloses Ausnützen des Charlie-Hebdo-Massakers, um die Redefreiheit in Frankreich illegal zu machen – alles im Namen der Verteidigung der Redefreiheit versteht sich. (Was eindeutig talmudisch ist!) Jetzt geht eine Gruppe gut vernetzter jüdischer Journalisten angeführt von Jonathan Kalmus und Zvika Klein (siehe Foto links) noch einen Schritt weiter und zwar mit einer Videodokumentation, die den Anschein erwecken soll, Juden könnten nicht einmal mehr durch die Straßen großer europäischer Städte gehen, ohne “antisemitischen” Übergriffen ausgesetzt zu sein. (Wenn ich “gut vernetzt” schreibe, dann meine ich das auch so: Als die britische Daily Mail den fraglichen Artikel brachte, bekamen sie umgehend Reaktionen von den Parteiführern sowohl von Labour als auch der Konservativen, die in der Seitenleiste neben dem Artikel veröffentlicht wurden)

Ich habe bereits wiederholt davor gewarnt, dass es das Ziel der ADL und anderer jüdischer Gruppierungen ist, diese “Bedrohung” (sowie “antisemitische” Vorfälle – seien sie echt, unter falscher Flagge oder frei erfunden) als Mittel dazu zu benutzen, die Redefreiheit einzuschränken. Das Ziel ist, Kritik an Juden illegal zu machen: Ihre Kritiker einzuschüchtern oder ins Gefängnis zu bringen. Das Charlie-Hebdo-Massaker in Frankreich war ein Geschenk Jahwes [Anm. Osimandia: meiner Ansicht nach seines Bodenpersonals] an diese jüdischen Organisationen, die es maximal dazu ausnutzten, Juden und Nichtjuden gleichermaßen in rührseligen, tränenreichen Tributbezeugungen für diese “Märtyrer der freien Rede” zu organisieren – und dann im gleichen Atemzug und ohne rot zu werden, nach der Kriminalisierung jeglicher Rede zu schreien, die Juden kritisiert. (more…)

7. März 2015

Der Große Jüdische Exodus

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Von Roger Cohen, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Great Jewish Exodus erschien am 19. Februar 2015 in der „Jew York Times“. Das Titelbild stammt nicht aus diesem Artikel; das habe ich bei Tanstaafl gefunden, dessen Bemerkungen zu „The Great Jewish Exodus“ ich am Schluß dieses Beitrags angefügt habe.

Für diejenigen, deren Browser bei anonym.to spinnt, habe ich hier den „gesicherten“ URL zum Selbernachschauen:

h**p://www.nytimes.com/2015/02/20/opinion/roger-cohen-the-great-jewish-exodus.html?_r=3#

Roger Cohen

Roger Cohen

LONDON – Sie waren fort, genauso vollständig wie aus Bagdad oder Kairo, Damaskus oder Alexandria. Sie waren aus Budapest und Brüssel verschwunden, aus Frankfurt und Padua, aus Paris und Manchester, aus Antwerpen und Stockholm.

Wie in der arabischen Welt fragte Europa sich, was es verloren hatte. Das Gewebe des Lebens war ausgedünnt, der Reichtum des Austauschs vermindert, das Blühen von Ideen eingeschränkt. Es fehlte etwas.

Sie sagten nicht viel. Sie packten und gingen, rollten ihre Koffer, trugen ihre Taschen und Bündel und Babies, mit einem kleinen Winken hier und da. Reich und arm, religiös und nicht, verkauften sie, was sie hatten, und gingen ihres Weges. Die Leute sahen mißbilligend zu, wie es ihre Vorfahren unter grausameren Umständen getan hatten, und fühlten sich ein wenig unwohl wegen des Exodus, unsicher darüber, was er bedeutete, aber sicher, daß es das Ende einer sehr langen Geschichte war.

War Europa nicht der Kontinent von Disraeli und Heine und Marx (alle getauft, aber trotzdem), von Freud und Einstein, von Rothschild und Bleichröder, von Dreyfus und Herzl, von Joseph Roth und Stefan Zweig? Was es nicht die Heimat des Jiddischen, einst die Erstsprache von Millionen, einer Sprache, die vielleicht einzigartig ist, wie Isaac Bashevis Singer anmerkte, weil sie nie von Männern an der Macht gesprochen wurde?

War es nicht der Schauplatz des großen Kampfes um die Emanzipation im 19. Jahrhundert, angefangen in Frankreich und über den Kontinent hinweg bis zum pogrombefleckten Ansiedlungsrayon, eines Kampfes, der dieses sture Volk mit seinem ewigen Bund der Ethik, das es mit einem gesichtslosen Gott eingegangen war, bis zum Höhepunkt der gehobenen Berufe geführt hatte, nur damit dieser für manche bedrohliche Prozeß im industrialisierten Massenmord der Nazis endete?

War Europa nicht gegen jede Wahrscheinlichkeit der Ort, wo der Liberalismus über die tödlichen Totalitarismen triumphierte? Das Land von Isaiah Berlin, der Kant zitierte: „Aus dem krummen Holz der Menschheit wurde niemals irgend etwas Gerades gemacht“? Der Kontinent, wo dieses Volk nach der versuchten Auslöschung (an der die Mehrheit der Europäer beteiligt war) überlebte und neue Gemeinschaften bildete, sogar in Deutschland; ein Kontinent des krummen Holzes, jeder Äußerung und jedes Experiments in ihrer Identität, ihres teilweisen Identitätsverlusts, ihrer Annahme verschmolzener und mehrfacher Identitäten?

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4. März 2015

Korrumpiert die Manosphere Männer moralisch?

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Von Greg Johnson, übersetzt von Deep Roots. Das Original Does the Manosphere Morally Corrupt Men? erschien am 25. Februar 2015 auf Counter-Currents Publishing / North American New Right. (Titelbild nicht aus dem Originalartikel.)

Spanische Übersetzung hier.

Schon seit mehreren Jahren ist die Webseite, die ich mehr als irgendeine andere lese, Chateau Heartiste gewesen, vormals bekannt als Chateau Roissy. Ich lese auch von Zeit zu Zeit Roosh V. Beide Männer sind hochintelligent, und Heartiste ist auch ein brillianter Stilist mit einem abgefahrenen Sinn für Humor.

Aber bei all dem Vergnügen und Wissen, das ich von diesen und anderen Autoren der Manosphere gewonnen habe, zieht es mich zunehmend zu der Ansicht hin, daß das Nettoergebnis der Manosphere die moralische Korrumpierung von Männern ist.

Auch wenn es paradox erscheinen mag, denke ich auch, daß die Manosphere eigentlich ein Mechanismus ist, durch den Frauen Männer moralisch korrumpieren. Die Manosphere wird als Weg für Männer angepriesen, um sich von der Tyrannei des Feminismus zu emanzipieren, aber in Wirklichkeit funktioniert sie als subtiles Instrument der weiblichen Herrschaft.

Kein normaler, gesunder Mann würde wollen, daß seine Tochter oder Schwester von einem Mann emotional manipuliert und sexuell ausgenützt wird, der narzißtisch, soziopathisch und machiavellistisch ist – oder einfach ein ganz gewöhnlicher Arsch.

Jedoch informiert uns die Manosphere, daß Wissenschaft, Geschichte und reichlich anekdotische Zeugnisse zeigen, daß es Frauen, wenn man ihnen im sexuellen Bereich völlige Wahlfreiheit läßt – insbesondere wenn sie Sex ohne die Drohung der Schwangerschaft haben können – nicht nur zu biologisch und geistig gesunden Männern mit „Alpha“-Wesenszügen hinzieht, sondern auch zu einem ganzen Spektrum „falscher Positiva“, was von emotional distanzierten und unerreichbaren Männern über Arschlöcher und Flegel bis hin zu Männern mit gravierenden Persönlichkeitsstörungen der „dunklen Triade“ reicht: Narzißmus, Soziopathie und Machiavellismus.

Eine gesunde, wohlgeordnete Gesellschaft bestraft Arschlöcher und Flegel. Idealerweise würde sie Leute mit schweren Persönlichkeitsstörungen einfach aussortieren, indem man sie an der Fortpflanzung hindert. Daher korrumpiert emanzipierte weibliche sexuelle Wahlfreiheit Männer moralisch und psychologisch. Nicht weil Sex böse oder „sündhaft“ wäre, sondern weil emanzipierte Frauen antisoziale Verhaltensweisen und pathologische Persönlichkeitsmerkmale mit Sex belohnen. Außerdem schadet emanzipierte weibliche sexuelle Wahlfreiheit den Frauen, die Arschlöchern und Soziopathen zum Opfer fallen. Und schlußendlich ist, nachdem sehr viel von der Persönlichkeit genetisch bestimmt und somit erblich ist, emanzipierte weibliche Sexualität dysgenisch, weil sie dem Fortbestand der Gene von Arschlöchern hilft.

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2. März 2015

Gaslighting

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Von Tanstaafl, übersetzt von Deep Roots. Das Original Gaslighting erschien am 17. Februar 2015 auf Age of Treason.

Ich möchte hier gern auf einen Punkt zurückkommen und ihn erweitern, den ich vor zwei Wochen am Ende von Pathologie und Pathogen gebracht habe. Der allerletzte Teil von Andrew Joyces Artikel, den ich zitierte, lautete:

Kritiker der Juden sind gleichermaßen befaßt mit der Entwicklung eines Verständnisses nicht nur der jüdischen Macht und des jüdischen Einflusses, sondern auch der Pathologie der Weißen, die die jüdische Macht und den jüdischen Einfluß sowie die gegenwärtige Katastrophe der Einwanderung in verdrängendem Ausmaß und des Multikulturalismus ermöglicht hat. Der Schwerpunkt liegt auf der Identifizierung mehrfacher Quellen und Ursprünge der gegenwärtigen gesellschaftlichen Malaise und auf beweisbasierter und wissenschaftlicher Untersuchung aller Aspekte der Interaktionen zwischen Juden und Nichtjuden an allen Orten und die gesamte Geschichte hindurch. Diese Aktivität kann in keiner Weise als Suchen nach simplistischen Antworten gesehen werden.

Dies ist, wie ich sagte, das Problem. Es ist ein Eingeständnis, daß es ein Problem gibt, und gleichzeitig ist es eine Verkennung der Natur und der Quelle des Problems.

Wie Joyces eigene Beschreibung andeutet, ist das alleinige gemeinsame Element in den Interaktionen zwischen Juden und Nichtjuden an allen Orten und die gesamte Geschichte hindurch… die Juden. Und doch bemüht auch er sich darum, diesem einfachen Punkt auszuweichen – zu betonen, daß er und andere Kritiker von Juden „mehrfache Quellen und Ursprünge“ suchen, was „in keiner Weise als Suchen nach simplistischen Antworten gesehen werden kann.“

Aber die Antwort ist einfach. Kein Pathogen, keine Pathologie. Oder, um es weniger simpel auszudrücken, die Wirkung der jüdischen Pathologisierung und Manipulation ist so enorm, daß es schwierig ist sich vorzustellen, welche Probleme bleiben würden, wenn sie von uns entfernt würden.

Auf jeden Fall können objektive Kritiker der Juden, wie der Anfangsteil von Joyces Artikel deutlich machte und wie ich selbst bezeugen kann, sich in so viele Details vertiefen und ein so komplexes Verständnis der Juden entwickeln, wie sie möchten. Aber von Anfang an werden die Juden sie und ihre Bemühungen als „Antisemitismus“ pathologisieren – als eine angeborene Geisteskrankheit, die nichts mit den Juden zu tun hat. Mein Argument lautet, daß die einfache Antwort auf solche unbeirrbare Feindseligkeit zuallererst darin besteht, sie als solche zu erkennen. Zweitens, zu erkennen, daß Objektivität, wie reizvoll sie für Weiße auch sein mag, wie angeboren sie auch sein mag, in diesem Fall ein Teil desProblems ist.

Angesichts der jüdischen Aggression haben Weiße genau deswegen historisch kapituliert und liegen jetzt am Boden, weil wir die fundamentale Stoßrichtung der jüdischen Kritik verinnerlicht haben. Wir Weißen haben uns selbst und unseren Gesellschaften vorgeworfen, nicht tolerant oder entgegenkommend genug zu sein. Der politische Begriff für diese fehlgeleitete Überzeugung lautet „Liberalismus“. Die einfache Antwort besteht darin, uns zu stählen und unserem Kollektiv zu raten, weniger zu Toleranz und Zuvorkommenheit zu neigen, dem Drang zu widerstehen, uns und unserem Kollektiv die Schuld zu geben, und statt dessen manipulative fremde Kollektive, zuerst und vor allem die Juden, als endlose Quelle von Drohungen und Pathologie zu erkennen, bei denen wir Individuen, die sich der Situation bewußt sind, eine Verantwortung haben, uns und unser Kollektiv gegen sie zu verteidigen.

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28. Februar 2015

Die Nation als Idee (Reblog)

Ursprünglich veröffentlicht auf As der Schwerter:

Druckversion (pdf)

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots.

Das Original “The Nation as Idea” erschien am 3. November 2008 in Kevin Alfred Stroms Essays. (Ursprünglich am 1. Januar 2006 als Radiosendung von American Dissident Voices gesendet)

Sie wollen die Idee der rassischen Selbstbestimmung unterdrücken, weil sie wissen, daß sie die Macht hat, die Welt neu zu gestalten.

Eine Nation, die auf Ideen oder Religion oder Geographie allein begründet ist, ist ein künstliches Konstrukt. Sie wird sterben, wenn ihre Gründerrasse ersetzt wird, selbst wenn sie nur dem Namen nach weiterlebt.

Es ist so: wenn ein Verbrecher ihren Deutschen Schäferhund namens Rolf tötet und ihn durch einen sibirischen Hamster ersetzt, dann ist es egal, ob Sie den Hamster Rolf nennen – es ist egal, ob Sie so tun, als sei der Hamster Rolfs Welpe – es ist egal, ob der Hamster im selben Haus lebt und…

Original ansehen noch 3.283 Wörter

27. Februar 2015

“Grandioser” Nationalismus

Europe2050

Von Greg Johnson, übersetzt von Deep Roots. Das Original Grandiose Nationalism erschien am 6. Februar 2015 auf Counter-Currents/North American New Right.
Spanische Übersetzung hier.

(Anm. d. Ü.: Der von Greg Johnson in diesem Essay verwendete Begriff „petty nationalism“ kann auch „Kleinstaaten-Nationalismus“ heißen. Ich bin bei meiner Übersetzung davon ausgegangen, daß aufgrund des Gegensatzbegriffes „grandiose nationalism“ hier doch eher „kleinlicher Nationalismus“ gemeint ist.)

Rassische Nationalisten kennen alle die Gefahren des „kleinlichen“ Nationalismus. Er erscheint dumm, daß genetisch und kulturell sehr ähnliche Völker, wie die Schotten und die Engländer, eine politische Trennung anstreben, während beide Länder von Afrikanern und Asiaten kolonisiert werden. Es ist schändlich, wenn Weiße sich mit Nichtweißen verbünden, um in wirtschaftlichen und politischen Rivalitäten Vorteile über andere Weiße zu gewinnen. Und es ist tragisch, wenn diese Differenzen zu Blutvergießen führen.

Beim weißen Nationalismus geht es darum, den programmierten Marsch unserer Rasse ins Aussterben aufzuhalten, wohingegen kleinlicher Nationalismus, indem er Zwietracht und Hader schürt, unsere Rasse bloß in Richtung ihres Untergangs zu beschleunigen scheint.

Aber die Lösung für „kleinlichen“ Nationalismus ist nicht das, was ich „grandiosen“ Nationalismus nennen werde, nämlich die Idee der politischen Vereinigung von Weißen – ob jener Europas (das „Imperium“ von Francis Parker Yockey), oder Europas und Rußlands (das „Eurosibirien“ von Jean Thiriart und Guillaume Faye), oder der gesamten nördlichen Hemisphäre (die „Boreanische Allianz“ oder „Septentrion“ von Jean Mabire und Volchock). Und wenn politische Vereinigung solch eine großartige Sache ist, warum Australien, Neuseeland und die Südspitze Südamerikas* draußen lassen? [*Eine Übersetzung von Richard ist unter dem Titel Weißer Stammeszusammenhalt: Anarchie an der Südspitze  auf ahnenreihe erschienen.]

Das wesentliche Merkmal jedes Plans einer politischen Vereinigung ist die Übertragung von Souveränität von den Teilen, aus denen sie besteht, auf das neue Ganze. Wenn die Souveränität bei den Einzelstaaten verbleibt, dann hat man keine politische Vereinigung. Stattdessen hat man eine „Allianz“ zwischen Staaten, oder eine „Vertragsorganisation“ wie die NATO, oder eine „zwischenstaatliche Organisation“ wie die Vereinten Nationen, oder eine wirtschaftliche „Zollunion“ wie der Europäische Gemeinsame Markt, oder eine hybride Zollunion und zwischenstaatliche Organisation wie die Europäische Union.

Die Hauptvorteile, die einer politischen Vereinigung zugeschrieben werden, sind 1) daß Weiße daran gehindert werden, einander zu bekämpfen, und 2) der Schutz von Weißen vor anderen rassischen und zivilisatorischen Machtblöcken wie China, Indien und die moslemische Welt. Dies sind noble und notwendige Ziele, aber ich denke, daß grandioser Nationalismus nicht der Weg ist, um sie zu erreichen.

1. Grandioser Nationalismus ist nicht notwendig

Eine politische Vereinigung ist weder notwendig, um Weiße daran zu hindern, einander zu bekämpfen, noch um Weiße gegen äußere Bedrohungen zu sichern. Diese Ziele können durch Allianzen und Abkommen zwischen souveränen Staaten erreicht werden. Ein europäisches Äquivalent zur NATO, das Europa mit einer gemeinsamen Verteidigungs- und Einwanderungs/Auswanderungspolitik ausstattet und bei Konflikten zwischen souveränen Mitgliedsstaaten vermittelt, würde genügen, und es hätte den zusätzlichen Wert, daß es die kulturellen und subrassischen Eigenheiten der verschiedenen europäischen Gruppen bewahrt.

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