As der Schwerter

23. Oktober 2008

Über dieses Projekt

Filed under: Allgemein — Kairos @ 00:00

 Diskussionsseite: Heidentum und Spiritualität

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Der neueste Artikel vom 2. März 2015
Bitte auf das Bild klicken.

 

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“Viele Lichtjahre vom Mainstream entfernt dringt As der Schwerter in Galaxien vor, die nie ein Gutmensch zuvor gesehen hat.”

Warum “As der Schwerter”? (bitte auf das Bild klicken)

„As der Schwerter“ ist ein Archiv von politischen Aufsätzen zu den Themen Islamkritik, Judaismuskritik und Kritik an allen anderen für den Fortbestand der europäischstämmigen Zivilisation schädlichen Ideologien; über Patriotismus, weißen Nationalismus und Rassefragen. Es gibt eine große Anzahl Übersetzungen von Fjordman-Essays sowie Übersetzungen von Texten vieler anderer fremdsprachiger Autoren und auch auf deutsch erschienene Artikel.

Wir sind rechts und judaismuskritisch, und das ist auch gut so!

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Weitere Informationen (bitte auf die Bilder klicken)

TEXTE der AdS AUTOREN (bitte auf das Bild klicken)

Da wir festgestellt haben, daß sogar Stammlesern häufig ältere Artikel unbekannt sind, was darauf hindeutet, daß die Links zu unseren Archivseiten (in der rechten Randleiste, gleich unterhalb der Rubrik „Neueste Kommentare“) gern übersehen werden, seien sie hier zusätzlich präsentiert:

Texte von AdS-Autoren und den Freunden von AdS

Alphabetisch aufgelistete Links zu Artikeln von Barbarossa, Deep Roots, Dunkler Phönix, Eisvogel, Herse, Kairos, Osimandia, Schattenkoenig/Thatcher, Skeptizissimus, Sternbald, Thomas, Uodal und Urodelus;

Artikel deutschprachiger Autoren (ohne AdS & Freunde)

Hier findet ihr, ebenfalls alphabetisch nach Nachnamen der Autoren geordnet, Links zu sämtlichen bei uns erschienenen Texten deutschprachiger Autoren außer vom AdS-Team und seinen Freunden;

Liste der Übersetzungen (ohne Fjordman)

Hier sind Links zu sämtlichen bei uns erschienenen Artikeln fremdsprachiger Autoren aufgeführt (mit Ausnahme Fjordmans, dem das nachstehend verlinkte Archiv gewidmet ist), und zwar nicht nur von uns übersetzte Texte, sondern auch solche, die in deutscher Übersetzung in diversen Online- und Druckpublikationen erschienen sind und von uns bloß übernommen wurden.

Ebenfalls alphabetisch nach Nachnamen der Autoren, und bei jedem Autor chronologisch nach Erscheinungsdatum des fremdsprachigen Originaltextes.

Liste aller übersetzten Fjordman-Essays auf AdS, chronologisch nach Erscheinungsdatum der Originalessays geordnet

Schaut einfach öfter mal rein in unsere Bibliothek; insgesamt sind da schon 924 Beiträge (Stand 3. Januar 2014) zu finden!

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Leser, die in ihren Kommentaren Links einfügen wollen, die nur als Wort oder Wortfolge erscheinen, können hierfür das Werkzeug

<a href=”http://mywebsite.com”>Mein Titel</a>

verwenden. Hierbei wird der Bereich zwischen den Anführungszeichen durch den kompletten URL des einzustellenden Links ersetzt und “Mein Titel” mit dem Wortlaut überschrieben, der dann sichtbar sein soll. Auf der Seite

http://noreferer.de/

kann man Links erzeugen, bei denen die Zielseite nicht erkennen kann, von welcher Seite der Zugriff kam, die IP-Adresse desjenigen, der auf den Link klickt, wird dadurch nicht verborgen, der Seitenbetreiber kann lediglich nicht erkennen, dass es sich bei ihm um einen AdS-Leser handelt und er wird auch nicht darauf aufmerksam, dass es uns überhaupt gibt. Hier wird der Bereich zwischen dem Fragezeichen und dem zweiten Anführungszeichen mit dem URL des Ziels überschrieben.

Wer möchte, dass bei seinem Zugriff auf eine Seite seine IP nicht angezeigt wird, muss entweder das Tor-Projektoder so genannte Proxys nutzen, die es in kostenpflichtiger und kostenfreier – sehr langsamer – Variante gibt. Freie Varianten sind zum Beispiel http://www.vtunnel.com/ oder http://www.hidemyass.com/

Solche Vorsichtsmaßnahmen werden leider immer notwendiger (siehe z. B. Heimlich, still und leise: Attacke auf das freie Internet von Osimandia) <

2. März 2015

Gaslighting

gaslight

Von Tanstaafl, übersetzt von Deep Roots. Das Original Gaslighting erschien am 17. Februar 2015 auf Age of Treason.

Ich möchte hier gern auf einen Punkt zurückkommen und ihn erweitern, den ich vor zwei Wochen am Ende von Pathologie und Pathogen gebracht habe. Der allerletzte Teil von Andrew Joyces Artikel, den ich zitierte, lautete:

Kritiker der Juden sind gleichermaßen befaßt mit der Entwicklung eines Verständnisses nicht nur der jüdischen Macht und des jüdischen Einflusses, sondern auch der Pathologie der Weißen, die die jüdische Macht und den jüdischen Einfluß sowie die gegenwärtige Katastrophe der Einwanderung in verdrängendem Ausmaß und des Multikulturalismus ermöglicht hat. Der Schwerpunkt liegt auf der Identifizierung mehrfacher Quellen und Ursprünge der gegenwärtigen gesellschaftlichen Malaise und auf beweisbasierter und wissenschaftlicher Untersuchung aller Aspekte der Interaktionen zwischen Juden und Nichtjuden an allen Orten und die gesamte Geschichte hindurch. Diese Aktivität kann in keiner Weise als Suchen nach simplistischen Antworten gesehen werden.

Dies ist, wie ich sagte, das Problem. Es ist ein Eingeständnis, daß es ein Problem gibt, und gleichzeitig ist es eine Verkennung der Natur und der Quelle des Problems.

Wie Joyces eigene Beschreibung andeutet, ist das alleinige gemeinsame Element in den Interaktionen zwischen Juden und Nichtjuden an allen Orten und die gesamte Geschichte hindurch… die Juden. Und doch bemüht auch er sich darum, diesem einfachen Punkt auszuweichen – zu betonen, daß er und andere Kritiker von Juden „mehrfache Quellen und Ursprünge“ suchen, was „in keiner Weise als Suchen nach simplistischen Antworten gesehen werden kann.“

Aber die Antwort ist einfach. Kein Pathogen, keine Pathologie. Oder, um es weniger simpel auszudrücken, die Wirkung der jüdischen Pathologisierung und Manipulation ist so enorm, daß es schwierig ist sich vorzustellen, welche Probleme bleiben würden, wenn sie von uns entfernt würden.

Auf jeden Fall können objektive Kritiker der Juden, wie der Anfangsteil von Joyces Artikel deutlich machte und wie ich selbst bezeugen kann, sich in so viele Details vertiefen und ein so komplexes Verständnis der Juden entwickeln, wie sie möchten. Aber von Anfang an werden die Juden sie und ihre Bemühungen als „Antisemitismus“ pathologisieren – als eine angeborene Geisteskrankheit, die nichts mit den Juden zu tun hat. Mein Argument lautet, daß die einfache Antwort auf solche unbeirrbare Feindseligkeit zuallererst darin besteht, sie als solche zu erkennen. Zweitens, zu erkennen, daß Objektivität, wie reizvoll sie für Weiße auch sein mag, wie angeboren sie auch sein mag, in diesem Fall ein Teil desProblems ist.

Angesichts der jüdischen Aggression haben Weiße genau deswegen historisch kapituliert und liegen jetzt am Boden, weil wir die fundamentale Stoßrichtung der jüdischen Kritik verinnerlicht haben. Wir Weißen haben uns selbst und unseren Gesellschaften vorgeworfen, nicht tolerant oder entgegenkommend genug zu sein. Der politische Begriff für diese fehlgeleitete Überzeugung lautet „Liberalismus“. Die einfache Antwort besteht darin, uns zu stählen und unserem Kollektiv zu raten, weniger zu Toleranz und Zuvorkommenheit zu neigen, dem Drang zu widerstehen, uns und unserem Kollektiv die Schuld zu geben, und statt dessen manipulative fremde Kollektive, zuerst und vor allem die Juden, als endlose Quelle von Drohungen und Pathologie zu erkennen, bei denen wir Individuen, die sich der Situation bewußt sind, eine Verantwortung haben, uns und unser Kollektiv gegen sie zu verteidigen.

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28. Februar 2015

Die Nation als Idee

Ursprünglich veröffentlicht auf As der Schwerter:

Druckversion (pdf)

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots.

Das Original “The Nation as Idea” erschien am 3. November 2008 in Kevin Alfred Stroms Essays. (Ursprünglich am 1. Januar 2006 als Radiosendung von American Dissident Voices gesendet)

Sie wollen die Idee der rassischen Selbstbestimmung unterdrücken, weil sie wissen, daß sie die Macht hat, die Welt neu zu gestalten.

Eine Nation, die auf Ideen oder Religion oder Geographie allein begründet ist, ist ein künstliches Konstrukt. Sie wird sterben, wenn ihre Gründerrasse ersetzt wird, selbst wenn sie nur dem Namen nach weiterlebt.

Es ist so: wenn ein Verbrecher ihren Deutschen Schäferhund namens Rolf tötet und ihn durch einen sibirischen Hamster ersetzt, dann ist es egal, ob Sie den Hamster Rolf nennen – es ist egal, ob Sie so tun, als sei der Hamster Rolfs Welpe – es ist egal, ob der Hamster im selben Haus lebt und…

Original ansehen noch 3.283 Wörter

27. Februar 2015

“Grandioser” Nationalismus

Europe2050

Von Greg Johnson, übersetzt von Deep Roots. Das Original Grandiose Nationalism erschien am 6. Februar 2015 auf Counter-Currents/North American New Right.
Spanische Übersetzung hier.

(Anm. d. Ü.: Der von Greg Johnson in diesem Essay verwendete Begriff „petty nationalism“ kann auch „Kleinstaaten-Nationalismus“ heißen. Ich bin bei meiner Übersetzung davon ausgegangen, daß aufgrund des Gegensatzbegriffes „grandiose nationalism“ hier doch eher „kleinlicher Nationalismus“ gemeint ist.)

Rassische Nationalisten kennen alle die Gefahren des „kleinlichen“ Nationalismus. Er erscheint dumm, daß genetisch und kulturell sehr ähnliche Völker, wie die Schotten und die Engländer, eine politische Trennung anstreben, während beide Länder von Afrikanern und Asiaten kolonisiert werden. Es ist schändlich, wenn Weiße sich mit Nichtweißen verbünden, um in wirtschaftlichen und politischen Rivalitäten Vorteile über andere Weiße zu gewinnen. Und es ist tragisch, wenn diese Differenzen zu Blutvergießen führen.

Beim weißen Nationalismus geht es darum, den programmierten Marsch unserer Rasse ins Aussterben aufzuhalten, wohingegen kleinlicher Nationalismus, indem er Zwietracht und Hader schürt, unsere Rasse bloß in Richtung ihres Untergangs zu beschleunigen scheint.

Aber die Lösung für „kleinlichen“ Nationalismus ist nicht das, was ich „grandiosen“ Nationalismus nennen werde, nämlich die Idee der politischen Vereinigung von Weißen – ob jener Europas (das „Imperium“ von Francis Parker Yockey), oder Europas und Rußlands (das „Eurosibirien“ von Jean Thiriart und Guillaume Faye), oder der gesamten nördlichen Hemisphäre (die „Boreanische Allianz“ oder „Septentrion“ von Jean Mabire und Volchock). Und wenn politische Vereinigung solch eine großartige Sache ist, warum Australien, Neuseeland und die Südspitze Südamerikas* draußen lassen? [*Eine Übersetzung von Richard ist unter dem Titel Weißer Stammeszusammenhalt: Anarchie an der Südspitze  auf ahnenreihe erschienen.]

Das wesentliche Merkmal jedes Plans einer politischen Vereinigung ist die Übertragung von Souveränität von den Teilen, aus denen sie besteht, auf das neue Ganze. Wenn die Souveränität bei den Einzelstaaten verbleibt, dann hat man keine politische Vereinigung. Stattdessen hat man eine „Allianz“ zwischen Staaten, oder eine „Vertragsorganisation“ wie die NATO, oder eine „zwischenstaatliche Organisation“ wie die Vereinten Nationen, oder eine wirtschaftliche „Zollunion“ wie der Europäische Gemeinsame Markt, oder eine hybride Zollunion und zwischenstaatliche Organisation wie die Europäische Union.

Die Hauptvorteile, die einer politischen Vereinigung zugeschrieben werden, sind 1) daß Weiße daran gehindert werden, einander zu bekämpfen, und 2) der Schutz von Weißen vor anderen rassischen und zivilisatorischen Machtblöcken wie China, Indien und die moslemische Welt. Dies sind noble und notwendige Ziele, aber ich denke, daß grandioser Nationalismus nicht der Weg ist, um sie zu erreichen.

1. Grandioser Nationalismus ist nicht notwendig

Eine politische Vereinigung ist weder notwendig, um Weiße daran zu hindern, einander zu bekämpfen, noch um Weiße gegen äußere Bedrohungen zu sichern. Diese Ziele können durch Allianzen und Abkommen zwischen souveränen Staaten erreicht werden. Ein europäisches Äquivalent zur NATO, das Europa mit einer gemeinsamen Verteidigungs- und Einwanderungs/Auswanderungspolitik ausstattet und bei Konflikten zwischen souveränen Mitgliedsstaaten vermittelt, würde genügen, und es hätte den zusätzlichen Wert, daß es die kulturellen und subrassischen Eigenheiten der verschiedenen europäischen Gruppen bewahrt.

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24. Februar 2015

Feinde hier, Feinde dort, Feinde überall

Ursprünglich veröffentlicht auf As der Schwerter:

Von Duke of Qin, übersetzt von Deep Roots. Das Original Enemies here, enemies there, enemies everywhere erschien am 25. Juli 2011 auf Duke of Qins Blog („Atavistische Gedanken für ein hedonistisches Zeitalter“).

Jene, die glauben, daß die widerlichen rasseverräterischen Bolschewiken, die China regieren, auch nur irgendwie besser sind als die des Westens, irren sich traurigerweise. Die Han leiden unter denselben Demütigungen, die ihnen von ihrer eigenen kleptokratischen Elite untergeschoben werden, wie jene im Westen. Der einzige Unterschied besteht eher im Ausmaß als in der Art. Die Kommunisten haben die vergangenen sechs Jahrzehnte mit dem Versuch verbracht, der rassischen Identität des Han-Volkes, der chinesischen Rasse, jegliche Bedeutung zu nehmen. Im Zuge dessen haben sie eine schönfärberische „multi-ethnische“ Nation hochgewürgt, die keinen Unterschied zwischen den Han und den Anderen macht, als ob sie alle identisch wären. Die Kommunistische Partei würdigt die Geschichte des Han-Volkes herab und lobt an ihrer Statt jene…

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23. Februar 2015

Furcht und Genozid

Weiße Pathologie: Noch ein weiterer pseudowissenschaftlicher psychoanalytischer Begriff, der „Ich gebe den Weißen die Schuld“ bedeutet – weil es einfach dumm und unverantwortlich ist, irgend jemand anderem die Schuld zu geben.

Weiße Pathologie: Noch ein weiterer pseudowissenschaftlicher psychoanalytischer Begriff, der „Ich gebe den Weißen die Schuld“ bedeutet – weil es einfach dumm und unverantwortlich ist, irgend jemand anderem die Schuld zu geben.

Von Tanstaafl, übersetzt von Deep Roots. Das Original Fear and Genocide erschien am 10. Februar 2015 auf Age of Treason.

Ich argumentierte in der letzten Folge, Pathologie und Pathogen, daß jüdische psychoanalytische Theorien vom „Antisemitismus“ als eine Form von angeborener geistiger Störung ist, die Nichtjuden befällt, nicht nur ein pseudowissenschaftlicher Schwindel sind, eine einseitige Sicht auf Juden als schuldlos, verkleidet als unparteiische und maßgebliche Wissenschaft, sondern daß es hinter diesem Schwindel echte rassische Unterschiede in Bewußtsein und Mentalität gibt, die ihn antreiben und ermöglichen.

Kurz, die Juden psychopathologisieren Weiße vorsätzlich, um Weiße zu manipulieren. Und sie bekommen im Allgemeinen die defensive, demoralisierte, entnervte Reaktion, die sie anstreben. Beispielsweise legen sogar manche Weiße die ein überdurchschnittliches Verständnis von Rasse und den Juden haben, ein Lippenbekenntnis zu einer vage definierten „weißen Pathologie“ ab, einem negativ besetzten Begriff, der in gewissem Maß die jüdische Sicht übernimmt und die Weißen als von einer angeborenen Geisteskrankheit befallen ansieht, welche die letztendliche Quelle jedes Problems ist, über das wir uns beschweren.

Andrew Joyces Artikel, zu dem ich mich äußerte, deutete wenigstens eine Verbindung zwischen weißem pathologischem Verhalten und den Juden an. Ich habe nur eine Linie gezeichnet, die jene Punkte verbindet. In vielen anderen Fällen jedoch scheint die Verwendung des Begriffs „weiße Pathologie“ die Wirkung, wenn nicht den Zweck zu haben, jeden davon abzulenken, eine Verbindung zu irgend jemand anderem herzustellen als zu Weißen. Die bloße Idee, mit dem Finger auf irgend jemand anderen außer Weißen zu zeigen, wird als unverantwortlich gesehen, als ein Zeichen für Dummheit oder Verrücktheit, oder sogar „weiße Pathologie“. Es sind diese krasseren Beispiele, wo die solipsistische und tautologische Natur des Begriffs „weiße Pathologie“ deutlich wird.

Ich wußte bis heute nicht, daß die beiden obersten Treffer, wenn man nach „white pathology“ googelt, zu Tim „White Like Me“ Wise führen, einem Juden, der buchstäblich seinen Lebensunterhalt mit dem Psychopathologisieren von Weißen verdient. Ich überlasse es den Pro-Weißen, die weiterhin den Begriff „weiße Pathologie“ verwenden, ihr Denken und ihre Absicht von jenem von Tim Wise zu unterscheiden zu versuchen. [Siehe auch Offener Brief an die weiße Rechte von Tim Wise sowie Danke, Tim Wise! und Zu wenig und zu spät, Timmy von William Rome ; d. Ü.]

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22. Februar 2015

Ankündigung: Diskussionsseite

Filed under: AdS-Autoren,Dunkler Phönix (A) — Dunkler Phoenix @ 10:36
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Wir Admins von „As der Schwerter“ diskutieren schon lange die Möglichkeit eines „AdS-Forums“. Ich habe persönliche Erfahrungen mit der Gestaltung und Betreuung diverser Foren (die meisten unpolitischer Natur) sammeln müssen und muss sagen, dass das eine Herkulesaufgabe ist. Entweder man ist die ganze Zeit damit beschäftigt ein halbtotes Forum (zu wenig Nutzer, weil z.B. geheim) wieder zum Leben zu bringen oder damit, Idioten und Trolle zu bändigen. Auf jeden Fall ist die Betreuung eines Forums kein Teilzeitjob.

Um aber doch dem Umstand Rechnung zu tragen, dass es viele Themen gibt, die einfach ausdiskutiert werden müssen, während Diskussionen unter Artikeln sich leider schnell verlieren, wollen wir mit unseren neuen „Diskussionsseiten“ den Lesern die Möglichkeit geben eine Diskussion zu einem Thema, das sie interessiert, zu verfolgen und auch mitzugestalten. Deshalb werden wir so vorgehen, dass wir auf diesen Seiten zunächst den aktuellen Diskussionsstand, wie er sich aus unserer Sicht darstellt, inklusive der Verlinkung aller relevanten Artikel zum Thema, darzustellen und dann die Grundsatzdiskussion zu eröffnen.

Wir erhoffen uns davon eine Analyse, die systematischer und tiefgründiger ist. Denn der großartigste Blog Deutschlands (ja, das sind wir!) lebt nicht nur von der unermüdlichen Arbeit der Übersetzer und Autoren, sondern auch und vor allem von dem Meinungsaustausch der Kommentatoren.

Gerade für die spirituellen Themen gilt dabei allerdings, dass eine gewisse Toleranz (nicht Tolleranz!) vonnöten ist. Wer glaubt, die Wahrheit gepachtet zu haben, neigt zum trollen. Das heißt nicht, dass man seine Meinung nicht darstellen und notfalls auch mit harten Bandagen verteidigen darf, das heißt nur, dass die werten Mitkommentatoren nicht angegriffen werden dürfen. Zudem sollte man sich hüten eine persönliche Meinung als wissenschaftlich abgesichert oder gottgegeben darzustellen. Wie in unseren Kommentar- Richtlinien im Artikel „An die Idioten und Klugscheißer“ ausgeführt, haben wir auch keinen Bock auf linke Zersetzungsstrategien und behalten uns zudem vor, jeden Kommentar, von dem wir annehmen, er könnte juristisch problematisch sein, zu löschen.

Wir betreiben keine Zensur in dem Sinne, dass wir wie die MSM einfach missliebige Meinungen sperren. Wer findet, dass wir Bullshit verbreiten, kann das in höflichem Ton argumentativ vortragen und – treue Leser unseres Blogs wissen das – er wird dann gehört werden, man wird ihm wiederum mit Argumenten antworten. Aber gegenüber Trollen haben wir im Laufe der Jahre eine gewisse Ungeduld entwickelt.

Zur ersten Diskussionsseite: Heidentum und Spiritualität

20. Februar 2015

UNO enthüllt Israels Unterstützung für ISIS

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Von Enza Ferreri; Original: UN Reveals Israel’s Support for ISIS, erschienen am 13. Februar 2015 auf Enza Ferreris Blog sowie im Occidental Observer.
Übersetzung: Lucifex

Enza Ferreri

Enza Ferreri

Ich denke, dass es zwei herausragende Phänomene gibt, die den Menschen bald die fundamentale Bedeutung und das Ausmaß der Judenfrage in der gegenwärtigen Welt bewusst machen wird.

Das erste Phänomen ist die Existenz Israels, ein Hauptsignal für den unvermeidlichen Doppelstandard des jüdischen Ethnozentrismus im Vergleich zu den ethnisch und kulturell pluralistischen Einstellungen der Diaspora-Juden im Westen.

Das zweite Phänomen ist die Enthüllung, wie leicht es Juden fällt, sich mit Moslems zu verbünden (oder Partei für sie zu ergreifen), wenn es ihrem Interesse entweder in ihrem Krieg gegen die weißen Nichtjuden – ihren vermeintlichen westlichen Hauptfeinden – oder auf andere Art dient.

Zu den bedeutenderen Beispielen für diese Tendenz gehört die „erhöhte Empathie und Sympathie für den Islam“ des europäischen Judentums und dessen Erfindung des Mythos von der islamischen Toleranz, sowie die jüdische Kollaboration mit Moslems während der Invasion des christlichen Spanien.

Beide Phänomene werden in den gegenwärtigen Ereignissen des Nahen Ostens zur Schau gestellt.

Ich meine damit die jüngsten UNO-Dokumente, die Israels Unterstützung für ISIS und Al Kaida in Syrien enthüllen.

Der syrische Botschafter bei den Vereinten Nationen, Bashar Ja’afari, hat sich seit langem über eine Verschwörung von Zionisten und syrischen Rebellen zum Sturz des Präsidenten des Landes, Bashar Assad, beschwert. Herr Ja’afari hat erklärt, dass die Extremisten eine „nicht erklärte Allianz mit Israel und ein geheimes Abkommen“ mit dessen Regime haben.

Nun scheint ein Bericht der Vereinten Nationen seine Behauptungen zu rechtfertigen. Er enthüllt, daß Israel mehr getan hat als bloß verwundete syrische Zivilisten in Krankenhäusern zu behandeln, und beschreibt ausführlich direkte regelmäßige Kontakte zwischen Offizieren der Israel Defense Forces (IDF) und bewaffneten Kämpfern der syrischen Opposition, die auf den Golanhöhen seit Frühjahr 2013 eng zusammenarbeiten.

Dank der amerikanischen Intervention, die Saddam Hussein beseitigte – und letztendlich dank der amerikanisch-jüdischen neokonservativen Bewegung und Israel-Lobby, die ideologisch und politisch dazu aufhetzte -, ist der Irak, einst der stärkste Unterstützer der Palästinenser (ja, entgegen populären zionistischen Behauptungen gibt es sie wirklich), schwach und geteilt.

Daher ist es Zeit, sich einem weiteren stabilen Spieler in der Region und potentiellem Feind Israels zuzuwenden: Syrien. Der in die Länge gezogene Bürgerkrieg gegen die syrische Regierung erschöpft die Armee des Landes und verwüstet seine Infrastruktur; deren Wiederaufbau wird Syrien für lange Zeit beschäftigt halten und jede militärische Bedrohung von seiner Seite für Israel entschärfen. Im Geheimen ist Israel ein entscheidender Spieler bei der Hinausziehung dieses Krieges, und es ist der Hauptprofiteur der Aufrechterhaltung dessen, was der israelische Experte Amos Harel die „stabile Instabilität“ in Syrien und in der Region nannte.

Aber mehrere Entwicklungen der letzten Zeit haben Israels nicht länger diskrete Rolle enthüllt, wozu die UNO-Dokumentation gehört.

Der neue Bericht war das Werk der UN Disengagement Observer Force (UNDOF) – UNO-Beobachter auf den Golanhöhen – und wurde den 15 Mitgliedern des UN-Sicherheitsrates Anfang Dezember 2014 vorgelegt.

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18. Februar 2015

Wir Infokrieger – Reblog

Vorbemerkung von Dunkler Phoenix:

Dieser Artikel von Kairos aus dem Jahre 2011 hat nichts von seiner Aktualität eingebüßt. Leider ist auch seine Beschreibung der “Wahrheitsbewegung” weiterhin aktuell.

Wir werden in nächster Zeit häufiger alte Artikel rebloggen. Nicht, weil uns nichts mehr einfallen würde, vielmehr finden wir es schade, dass so viele Perlen in unserem Archiv ihr Dasein fristen und kaum noch gelesen werden. Wir werden so vorgehen, dass wir den Anfang  des jeweiligen Artikels neu einstellen und dann auf das Original verweisen. Wer Interesse hat, weil er den Artikel noch nicht kennt oder ihn noch einmal lesen möchte, der kann dann im Originalstrang weiterlesen und ggf. auch kommentieren, also die alte Diskussion fortsetzen oder eine neue Diskussion zum Thema beginnen.

Das Internet ist zum letzten Hort der Freiheit geworden in einer Welt der Zensur, in der unbedachte Äußerungen einen Menschen seinen Job kosten können, während korrupte Bonzen sich den hart erarbeiteten Wohlstand der Bürger einverleiben und die Zukunft ihrer Völker nicht nur fahrlässig aufs Spiel setzen, sondern bewusst und vorsätzlich für 30 Silberlinge verkaufen.

Unser Krieg ist ein Informationskrieg. Es ist ein Guerillakrieg. Während in den Massenmedien aller Länder nur die Informationen, die den Mächtigen in den Kram passen, gesendet werden, sind unsere Recherchen, Artikel und Aufrufe nichts als kleine Nadelstiche – geeignet, den ein oder anderen aus dem schönen Traum aufzuwecken, aber nicht dazu, das System als Ganzes in Frage zu stellen.

Dabei haben seit dem Stichtag 9/11 immer mehr Menschen das Vertrauen in die Massenmedien, die großen Zeitungen und Fernsehsender und in die Politik verloren. Immer mehr Menschen durchschauen, dass sie einem Riesenbetrug aufgesessen sind, dass ihnen die wahren Fakten und Zusammenhänge zum Weltgeschehen vorenthalten werden.

Die Bemühungen, uns zum Schweigen zu bringen, verpuffen in der weiten Leere des Netzes. Alles, was einmal den Weg hierher gefunden hat, bleibt auch hier und kann den Menschen vor Augen geführt werden. Jeder, der weiß, wie man googelt, kann hinter die Fassade blicken, ganz gleich wie viele Ergebnisse Google „aus rechtlichen Gründen“ sperren lässt, wie viele Videos Youtube „wegen Urheberrechtsverletzungen“ löscht.

Warum tendiert unsere Wirkung dann trotzdem gegen Null?

Weiterlesen im Original

Verwandte Artikel:

Kairos: Brief an die westdeutsche Jugend

Barbarossa: Erklärung zum 1. September

Dunkler Phoenix: Die Völker der Welt gegen die NWO

An alle Europäer

Masseneinwanderung ist Genozid

Divide et Impera

 

 

15. Februar 2015

Was tun, wenn der dritte Weltkrieg ausbricht?

atompilzEin Kommentator bemängelte vor einiger Zeit, unsere Analysen würden sich nur mit diffusen Krisen- oder Kollapssituationen befassen, nicht aber damit, was passiert, wenn ein richtiger Krieg ausbricht. Die martialischen Töne diesseits und jenseits des Atlantiks scheinen dieser Eingabe neue Aktualität zu verleihen. Zwar halte ich die Möglichkeit eines großen Krieges derzeit noch für unwahrscheinlich, aber auch meine Sorge wächst.

Daher möchte ich mit diesem Text die geforderte Analyse nachliefern. Man verzeihe mir, wenn ich dabei zunächst ein wenig staatstheoretische Grundlagenforschung betreibe, das ist notwendig, um zu verstehen was für uns in so einer Situation möglich ist und was nicht. Ich teile diesen Text bewusst in zwei Teile, ungeduldige Leser mögen direkt zu „der Krieg“ springen, mich dann aber bitte nicht in Kommentaren mit Fragen nerven, die der erste Teil beantwortet.

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13. Februar 2015

Pathologie und Pathogen

biohazard

Von Tanstaafl, übersetzt von Deep Roots. Das Original Pathology and Pathogen erschien am 3. Februar 2015 auf Age of Treason.

Andrew Joyces neuer Artikel, The Bizarre World of Dr. Theodore Isaac Rubin, ist großteils hervorragend. Er handelt davon, wie Juden „Antisemitismus“ erklären:

Obwohl 2009 geschrieben, ist Ted Rubins Anti-Semitism: A Disease of the Mind in mehrerer Hinsicht ein Relikt einer vergangenen Ära, indem es ein klassisches Werk des Freudianismus und der Psychoanalyse alter Schule ist. Kevin MacDonald hat in The Culture of Critique angemerkt:

„Ein Weg, wie die Psychoanalyse spezifisch jüdischen Interessen gedient hat, ist die Entwicklung von Theorien über den Antisemitismus, die den Mantel der Wissenschaft tragen, indem sie die Bedeutung von Interessenkonflikten zwischen Juden und Nichtjuden herunterspielen. Obwohl diese Theorien im Detail stark variieren – und, wie es für psychoanalytische Theorien allgemein typisch ist, gibt es keine Möglichkeit, sich empirisch zwischen ihnen zu entscheiden – wird der Antisemitismus im Rahmen dieser Theorien als eine Form von nichtjüdischer Psychopathologie gesehen, die aus Projektionen, Repressionen und Reaktionsbildungen resultiert, welche letztendlich einer zu Pathologie führenden Gesellschaft entstammen.“

Statt daß Antipathie ein natürliches und normales Ergebnis echter Interessenkonflikte ist, wird Antipathie gegen Juden somit als psychologische Krankheit gesehen – die absolut nicht am Verhalten von Juden liegt und in jeder Weise an der westlichen Kultur. Dies ist die zentrale Stoßrichtung von Rubins Buch.

Rubin verschwendet keine Zeit, um zur Anwendung von medizinischer und psychiatrischer Sprache auf anti-jüdische Einstellungen zu kommen. Sie umfassen (S. 11-12) eine „bösartige emotionale Krankheit“, eine „psychiatrische Krankheit“ und eine „chronische, pandemische und unglaublich destruktive Seuche.“

Ich stimme Joyces und MacDonalds Einschätzung zu. Antipathie ist ein natürliches und normales Ergebnis realer Interessenkonflikte. Ich würde hinzufügen, daß das Schlüsselwort in „Interessenkonflikt“ Konflikt ist, und die Wurzeln der Antipathie und des Konflikts sind rassischer Art. Mehr als alles andere macht Joyces Artikel den Zusammenstoß zwischen weißer und jüdischer Mentalität klar – die völlig unterschiedliche Art, wie jede Gruppe den Konflikt zwischen den Gruppen sieht.

Dies sind rassische Unterschiede zwischen geistigen Prozessen. MacDonald erläutert einige dieser Unterschiede in einem neuen eigenen Artikel von ihm, On the HBD Chick Interview. Dort faßt er einen Teil eines Kapitels aus dem ersten Band seiner Trilogie über Juden, A People That Shall Dwell Alone, zusammen:

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11. Februar 2015

Was machen wir heute? Meme verbreiten!

Filed under: AdS-Autoren,Dunkler Phönix (A) — Dunkler Phoenix @ 19:50
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meme

Wie hier diskutiert, sind Meme kleine Merksprüche, die sich viral verbreiten. Wahrscheinlich werden sie von den Geheimdiensten gerade in den sozialen Medien bewusst platziert, um die öffentliche Meinung in die gewünschte Richtung zu lenken. Zeit, zum Gegenschlag auszuholen!

Bei der Gestaltung von Memen kann man viel von der traditionellen kommerziellen Werbung lernen. Hier werden Marken mit Symbolen, Sprüchen, Melodien und sogar Farben verknüpft.

Beispiel McDonalds: Gelbes M auf rotem Grund (um ernährungstechnisch korrekt zu wirken hat McDonalds Deutschland versucht auf grün umzusatteln, hat nicht geklappt, weil das Rot einfach zum Image gehört), „McDonalds ist einfach gut“ und „ich liebe es“, zum ersten Spruch die bekannte eingängige Melodie. Jeder, der das gelbe M auf rotem (oder grünem) Grund sieht, weiß: Hier gibt es die leckeren total versalzenen und meist kalten Pommes, die Hähnchenteile mit der Konsistenz von Gummi und die Burger mit den frischen (tatsächlich!) Zutaten.

Beispiel Toyota: „Nichts ist unmöglich!“ Der Spruch hat mal so gar nichts mit der Automarke zu tun, aber verknüpft mit der Melodie („Nichts-ist-un-möög-liich-Too-yoo-taa“), geht er direkt ins Hirn.

Beispiel Mr Propper: Ein Maskottchen (auch: Spee Schlaufuchs, der kleine Hunger, etc.) personalisiert das Produkt.

Horrorbeispiel Opel: Ich habe die oberkrasse Werbung, wo man nur Natur sieht und nie drauf kommt, dass es um ein Auto gehen könnte, leider nicht gefunden, wobei die hier nicht besser is

Merke:

  • Symbole
  • Melodien
  • Eingängige Sprüche („Mars macht mobil!“)
  • Personalisierung
  • Farben

Eine sehr anschauliche Vorführung (und Ironisierung) linker politischer Meme bietet der Film „How whites took over america.“

Die Frage, die wir uns stellen sollten, ist: Sind wir wirklich zu gut, um solche Taktiken anzuwenden?

Ich habe es nicht so mit der Bildbearbeitung, aber wenn man z.B. „raped white girl“ bei Google eingibt, erhält man schon mal viele Vorlagen für Bilder.

Diese kann man dann mit Sprüchen unterlegen, z.B. mit den „14 words.“

Es geht darum, den emotionalen Kern der Mitmenschen anzusprechen. Meme sind keine Informationen, sie sind Kopfviren, welche sich dort einnisten und das Opfer erst einmal für Argumente und Informationen der gewünschten Richtung öffnen sollen.

Das ausländische Gesindel tut unseren Frauen so viele bestialische, brutale Dinge an, das kommt aber in den Köpfen und Herzen nicht an, weil „Weißes Mädchen“ und „deutsche Frau“ nicht mit „Opfer“ verdrahtet sind. Da hilft es auch nichts, Zahlen und Statistiken zu zitieren, erst muss diese gedankliche und emotionale Verknüpfung erreicht werden.

Sprüche zu den Frauen als Opfer:

Weiße Frauen haben keine Ehre (muss mit dem richtigen Bild verknüpft sein, damit der Sinn klar wird), Doitsches Opfah, Wir ficken die Schlampen (und ähnlicher Dreck, der von Bushido und seinesgleichen abgesondert wird, gerne in Zitatform, gerne noch vulgärer, unterlegt mit eindeutigen Bildern oder Fotos von den entsprechenden „Musikern“), Wann hört das auf? (Bild eines blutüberströmten Gesichtes), Vergewaltigung ist ein Spiel für sie (Bilder von Bereicherern), usf.

Schön sind auch die herzerwärmenden Plakate aus einem afrikanischen Land, auf denen der dortigen Bevölkerung auf dem ihr eigenen Niveau klargemacht wird, dass Vergewaltigung ein Verbrechen ist. Auch dies ist als Bildvorlage benutzbar.

Auf jeden Fall muss das Mem „Ausländer vergewaltigen massenhaft unsere Frauen“ in den Köpfen verdrahtet werden. Unser Vorteil dabei: Wenn jemand dieses Mem der Realitätsprüfung aussetzt, wird er, soweit er etwas anderes als MSM liest, es auch bestätigt finden.

Den Schritt, gezielt gegen die ausländischen Invasoren zu hetzen, sollten wir aber überspringen.

Und diese Hetze bewirkt auch nur, dass zwei Parteien des interethnischen Bürgerkrieges weiter kämpfen, während die lachende Dritte sich zurücklehnt und – na ja, ins Fäustchen lacht…

Wir müssen zwar „Propaganda“ machen, also für unsere Weltsicht werben, aber wir müssen keine „Lügenpropaganda“ erzeugen, weil unsere Weltsicht nicht im eklatanten Widerspruch zur Wirklichkeit steht, so wie die der Linken. Deshalb rate ich auch dringend davon ab, wie Ulfkotte und andere Autoren Falschmeldungen herauszugeben oder Fakten so zu zerstückeln, dass sie uns genehm sind. Die Wirklichkeit ist schlimm genug. Lügen kann der Feind ohnehin besser als wir.

Das ist eine gute Überleitung zum nächsten Mem.

Lügenpresse – Halt die Fresse! Wahnsinn! Judenpresse – halt die Fresse! Noch besser! Das Mem, das sich festsetzen muss ist „Die Massenmedien belügen uns.“ Viele Mitmenschen wissen das oder haben zumindest eine Ahnung, dass es so ist. Auch hier helfen Belege – es gibt so viele YT Videos darüber, wie derselbe Hubschrauber im ZDF angeblich in der Ukraine abstürzt und zwei Tage später auf ARD angeblich in Syrien (wahrscheinlich eine alte Aufnahme aus dem Golfkrieg…). Aber wer sieht sich das an?

Sprüche:

Gib einfach „ARD und ZDF lügen“ bei YT ein und staune, Die Wahrheit über 9-11 gibt es bei YT, Das Wort „Verschwörungstheorie“ soll Dich nur vom Fragen stellen ablenken, Seit wann gibt es Salafisten?, Seit wann gibt es ISIS?, Kannst Du „prorussische Separatisten“ fehlerfrei aussprechen?, etc.

Man kann sich hier vieles einfallen lassen, ich übe noch. Ich denke ein Mem, das zum Weiterfragen einlädt, ist immer gut, es geht einem nicht aus dem Kopf, bis man sich hinsetzt und anfängt zu recherchieren. Und wenn man erst einmal angefangen hat, dann folgt oft eins dem anderen…

Volkstod

Die Unsterblichen, die ohnehin einen Preis verdienen (ich hoffe noch zu erleben, wie Orden für „heldenhaften nationalen Widerstand unter dem BRD Regime“ vergeben werden), haben mit

„Die Demokraten bringen uns den Volkstod!“

ein mächtiges Mem geschaffen, dass nur leider recht unbekannt geblieben ist. Gerade weil es in den Ohren des durchschnittlichen BRD-lings unkonventionell und grausam klingt, ist es gut. Er soll ja Angst kriegen! Mit „Volkstod“ lassen sich eine Menge weiterer Sprüche generieren.

Juden

Es ist natürlich sehr schwierig und in Anbetracht der Gummiparagraphen und professionellen Empörungsvereine auch heikel, Meme über Juden in Umlauf zu bringen, deshalb empfehle ich, wenn man noch nicht viel Übung hat, harmlos anzufangen.

„XY ist jüdisch“ ist (noch) strafrechtlich nicht relevant, trotzdem versuchen immer wieder öffentliche Personen, die (korrekt) als Juden bezeichnet werden, diese Bezeichnung als Beleidigung oder Antisemitismus hinzustellen

Das ist so, als ob wir, wenn wir als „deutsche Blogger“ bezeichnet würden, Sturm laufen würden und demjenigen verbieten würden, uns „Deutsche“ zu nennen. Das ist offensichtlich absurd.

Bekannte Persönlichkeiten, von denen es nicht, wie bei Paolo Pinkel, allgemein bekannt ist, sollten Zielscheibe des „XY ist..“ sein: Ackermann, Merkel (ich bin mir mittlerweile sicher), Kohl, Gysi, viele Hollywood Schauspieler wie Adam Sandler und unzählige andere, sowie Produzenten und Drehbuchschreiber, Banker und „Philanthropen“, etc.

Besser als „Juden sind…“ oder „Juden machen dies und das“ ist dann „Im Talmud steht…“ oder „(…) Jesaja XY“, schön finde ich auch: koscher ist halal hoch drei, Schächten, Beschneidung, Schweinefleischverbot – wer hat´s erfunden? Etc.

Man weise auf ihre blumigen Namen (Mandelbrot, Grünspan, Silberstein) hin, viele wissen auch bei urjüdischen Namen wie „Singer“ nicht, dass es sich um solche handelt.

Wie macht man das?

Wir können hier noch ewig weiter Tipps sammeln, Bilder, ja selbst Melodien, entwickeln und Sprüche aufschreiben. Das alles hilft nichts, wenn keiner die Meme verbreitet! Leider sind wir keine Geheimdienste und können nicht hunderte Leute dafür bezahlen. Deswegen musst Du das machen, lieber Leser:

Erstelle einen Facebook/ Twitter Account, der nicht auf Dich als Privatperson hindeutet, benutze beim Schreiben Tor oder einen ähnlichen Browser und am Besten nicht den gleichen PC, den Du für die Arbeit oder die privaten Sachen benutzt.

Wenn Du nicht nur politische Meme verbreitest, sondern den Account auch interessant machst (durch die Beschäftigung mit anderen Themen, das Teilen von witzigen Fotos und Videos, etc.), dann wirst Du die Meme besser an den Mann kriegen. Der Account sollte „rund“ sein, also wie ein normaler privater Account wirken und nicht wie die Plattform zum Absetzen politischer Botschaften, die er ist.

Wenn sie Dir den Account zumachen, dann mach einen neuen auf.

Dasselbe gilt für YT. Wenn dort wieder mal ein gutes Video auftaucht (oder Du selbst eines gemacht hast): Direkt herunterladen (Software dafür gibt es umsonst, z.B. über Chip.de). Und wenn das Video dann verschwindet (wegen „Urheberrecht“ und so…), dann lade es sofort wieder hoch.

Das sind Sachen, die auch Leute, die keine Zeit dazu haben einen eigenen Blog zu betreiben oder sich das nicht zutrauen, machen können, Sachen, die jeder Kamerad tun kann.

9. Februar 2015

Die eiserne Wand

eiserne_wand

Der folgende Text stammt von Wladimir Ze’ev Jabotinsky (1880-1940) vom 4. November 1923 und findet sich auf englisch in der Jewish Virtual Library unter dem Titel Texts Concerning Zionism: “The Iron Wall”. Über das Wirken von Wladimir Ze’ev Jabotinsky, eines der bedeutendsten Zionisten, wird in Der Hintergrund des Verrats – Zionismus zwischen den Weltkriegen ausführlicher eingegangen. Mit einem Vorwort und übersetzt von unserer Kommentatorin Luftpost. Vielen herzlichen Dank dafür. Bilder und Links eingefügt von Osimandia.

Vorwort von Luftpost

Manches liest es sich wie eine Blaupause für die Umvolkung Europas, finde ich – allerdings ist die “Supermacht”, die benutzt wird, eine andere und natürlich sind die Methoden auf uns nürnbergisch und psychologisch zugeschnitten .

.Der Begriff der “eisernen Wand” kommt mir ziemlich nützlich und als Mem gut anwendbar vor. Die “eiserne Wand” findet sich im öffentlichen “Diskurs”, in der Gesetzgebung, in der Straßengewalt, dem Wesley-Clark-Zitat und so weiter. Klonowskys Artikel – Biodeutsche, gebt auf, es ist vorbei, ihr seid nicht mehr kulturfähig – ist ein Teil davon. Zudem stolpert jeder, der den Begriff googelt (steht der Text erst mal im Netz) auf dessen Ursprung. Ganz harmlos. Als “Memwerkzeug geeignet, als Bild fühlbar. Oder ist das zu sehr um die Ecke gedacht?

 

Wladi

Wladimir Ze’ev Jabotinsky

Es ist eine exzellente Regel, einen Artikel mit dem wichtigsten Punkt anzufangen, aber diesmal finde ich es notwendig, mit einer persönlichen Einleitung zu beginnen.

Ich habe den Ruf, ein Feind der Araber zu sein, der sie aus Palästina hinauswerfen will und so weiter. Das ist nicht wahr.

Gefühlsmäßig ist meine Haltung den Arabern gegenüber die gleiche wie gegenüber allen anderen Nationen – höfliche Indifferenz. Politisch ist meine Haltung durch zwei Prinzipien bestimmt. Zu allererst halte ich es für völlig unmöglich, die Araber aus Palästina hinauszuwerfen. Es wird immer zwei Nationen in Palästina geben – was für mich gut genug ist, so lange die Juden zur Mehrheit werden. Und zweitens gehöre ich zu der Gruppe, die das Helsingfors-Programm erarbeitete, das Programm für die Rechte aller Nationalitäten, die im selben Staat leben. Bei der Ausarbeitung dieses Programmes hatten wir nicht nur die Juden im Kopf, sondern alle Nationen überall und seine Grundlage ist die Gleichheit des Rechts / der Rechte.

Ich bin bereit dazu, einen Eid zu schwören, der uns und unsere Nachfahren daran bindet, niemals etwas zu tun, das den Prinzipien der gleichen Rechte zuwider läuft und dass wir niemals versuchen werden, jemanden hinauszuwerfen. Das scheint mir ein ziemlich friedfertiges Glaubensbekenntnis [zu sein].

Es ist jedoch eine andere Frage, ob es immer möglich ist, ein friedliches Ziel durch friedliche Mittel zu realisieren. Denn die Antwort auf diese Frage hängt nicht von unserer Haltung gegenüber den Arabern, sondern ganz und gar von der Haltung der Araber uns und dem Zionismus gegenüber ab.

Nun nach dieser Einleitung, können wir uns dem Thema zuwenden. (more…)

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