As der Schwerter

23. Oktober 2008

Über dieses Projekt

Filed under: Allgemein — Kairos @ 00:00

Der neueste Artikel vom 30. August 2014

(bitte auf das Bild klicken)

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“Viele Lichtjahre vom Mainstream entfernt dringt As der Schwerter in Galaxien vor, die nie ein Gutmensch zuvor gesehen hat.”

Warum “As der Schwerter”? (bitte auf das Bild klicken)

„As der Schwerter“ ist ein Archiv von politischen Aufsätzen zu den Themen Islamkritik, Judaismuskritik und Kritik an allen anderen für den Fortbestand der europäischstämmigen Zivilisation schädlichen Ideologien; über Patriotismus, weißen Nationalismus und Rassefragen. Es gibt eine große Anzahl Übersetzungen von Fjordman-Essays sowie Übersetzungen von Texten vieler anderer fremdsprachiger Autoren und auch auf deutsch erschienene Artikel.

Wir sind rechts und judaismuskritisch, und das ist auch gut so!

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Weitere Informationen (bitte auf die Bilder klicken)

TEXTE der AdS AUTOREN (bitte auf das Bild klicken)

Da wir festgestellt haben, daß sogar Stammlesern häufig ältere Artikel unbekannt sind, was darauf hindeutet, daß die Links zu unseren Archivseiten (in der rechten Randleiste, gleich unterhalb der Rubrik „Neueste Kommentare“) gern übersehen werden, seien sie hier zusätzlich präsentiert:

Texte von AdS-Autoren und den Freunden von AdS

Alphabetisch aufgelistete Links zu Artikeln von Barbarossa, Deep Roots, Dunkler Phönix, Eisvogel, Herse, Kairos, Osimandia, Schattenkoenig/Thatcher, Skeptizissimus, Sternbald, Thomas, Uodal und Urodelus;

Artikel deutschprachiger Autoren (ohne AdS & Freunde)

Hier findet ihr, ebenfalls alphabetisch nach Nachnamen der Autoren geordnet, Links zu sämtlichen bei uns erschienenen Texten deutschprachiger Autoren außer vom AdS-Team und seinen Freunden;

Liste der Übersetzungen (ohne Fjordman)

Hier sind Links zu sämtlichen bei uns erschienenen Artikeln fremdsprachiger Autoren aufgeführt (mit Ausnahme Fjordmans, dem das nachstehend verlinkte Archiv gewidmet ist), und zwar nicht nur von uns übersetzte Texte, sondern auch solche, die in deutscher Übersetzung in diversen Online- und Druckpublikationen erschienen sind und von uns bloß übernommen wurden.

Ebenfalls alphabetisch nach Nachnamen der Autoren, und bei jedem Autor chronologisch nach Erscheinungsdatum des fremdsprachigen Originaltextes.

Liste aller übersetzten Fjordman-Essays auf AdS, chronologisch nach Erscheinungsdatum der Originalessays geordnet

Schaut einfach öfter mal rein in unsere Bibliothek; insgesamt sind da schon 924 Beiträge (Stand 3. Januar 2014) zu finden!

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Leser, die in ihren Kommentaren Links einfügen wollen, die nur als Wort oder Wortfolge erscheinen, können hierfür das Werkzeug

<a href=”http://mywebsite.com”>Mein Titel</a>

verwenden. Hierbei wird der Bereich zwischen den Anführungszeichen durch den kompletten URL des einzustellenden Links ersetzt und “Mein Titel” mit dem Wortlaut überschrieben, der dann sichtbar sein soll. Auf der Seite

http://noreferer.de/

kann man Links erzeugen, bei denen die Zielseite nicht erkennen kann, von welcher Seite der Zugriff kam, die IP-Adresse desjenigen, der auf den Link klickt, wird dadurch nicht verborgen, der Seitenbetreiber kann lediglich nicht erkennen, dass es sich bei ihm um einen AdS-Leser handelt und er wird auch nicht darauf aufmerksam, dass es uns überhaupt gibt. Hier wird der Bereich zwischen dem Fragezeichen und dem zweiten Anführungszeichen mit dem URL des Ziels überschrieben.

Wer möchte, dass bei seinem Zugriff auf eine Seite seine IP nicht angezeigt wird, muss entweder das Tor-Projektoder so genannte Proxys nutzen, die es in kostenpflichtiger und kostenfreier – sehr langsamer – Variante gibt. Freie Varianten sind zum Beispiel http://www.vtunnel.com/ oder http://www.hidemyass.com/

Solche Vorsichtsmaßnahmen werden leider immer notwendiger (siehe z. B. Heimlich, still und leise: Attacke auf das freie Internet von Osimandia) <

30. August 2014

Das böse Gruselkabinett

Bryan Singer, als Priester verkleidet, bei einer Kostümveranstaltung mit jungen „Freunden“.

Bryan Singer, als Priester verkleidet, bei einer Kostümveranstaltung mit jungen „Freunden“.

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Evil Fun House erschien am 19. April 2014 auf Kevin Alfred Stroms Seite.

Ein Fenster in die seltsame und kranke Welt des jüdischen Hollywood wurde Anfang dieser Woche geöffnet, als ein junger Mann namens Michael Eagan mutig Klage einreichte und sich mit einem Multimillionär, Filmmogul und gegenwärtigen Liebling der Medien anlegte, dem jüdischen Filmregisseur Bryan Singer.

In seiner Klage behauptet Mr. Egan, daß Singer – Schöpfer der populären X-Men-Filme und Produzent der Fernsehserie Dr. House – ihn bei Orgien in Hollywood wiederholt homosexuell vergewaltigt habe, als er ein Teenager war. Egan sagt, „er und andere Minderjährige wurden bei Sex-Parties wie Fleischstücke herumgereicht, und er behauptet, daß Singer nicht allein war.“ Diese Ereignisse geschahen laut Egan in den späten 1990ern, als er von Singer und anderen dazu verleitet wurde, eine Beschäftigung bei Marc Rectors Digital Entertainment Network für $ 1.500 pro Woche anzunehmen, mit wenig oder keinen echten Pflichten außer bei Parties zu erscheinen und mit anderen Jungen im Teenageralter in einem Privatjet zu „attraktiven Locations“ geflogen zu werden, was begann, als er 15 war. Rector besaß das Anwesen, wo laut Egan die erzwungenen Geschlechtsakte stattfanden.

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27. August 2014

Hinter jedem Degenerierten…

Zach Horowitz und Larry Rudolph, die jüdischen Verderber unserer weißen Frauen und Mädchen.

Zach Horowitz und Larry Rudolph, die jüdischen Verderber unserer weißen Frauen und Mädchen.

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original Behind Every Degenerate erschien am 12 April 2014 auf Kevin Alfred Stroms Seite. (Erster Link im Text vom Übersetzer eingefügt.)
(Radiosendung von American Dissident Voices vom 12. April 2014.)

Es heißt, daß zwangsläufig hinter jedem guten Mann eine gute Frau steht, die ihm dabei hilft, seine Leistungen möglich zu machen. Ich glaube nicht, daß es viele Ausnahmen von dieser Regel gibt. Aber diese Woche möchte ich eine ganz andere Regel verdeutlichen – keine Regel der gegenseitigen Unterstützung und Stärke beim Tun des Richtigen, sondern eine sinistre Regel, die jene bindet, die Unrecht tun, jene, die das ultimative Verbrechen an uns begehen, jenes des Genozids an unserer Rasse.

Eines der erstrangigen Mittel, durch die wir getötet werden, ist das direkteste vorstellbare Mittel (abgesehen vielleicht von Brandbomben in massivem Ausmaß) – wir werden getötet, indem weiße Frauen davon abgehalten werden, weiße Kinder zu haben.

Unsere Herrscher tun dies auf verschiedene Arten – durch Ablenkung junger Frauen in ihren fruchtbarsten Jahren hin zu einer verlängerten Schulbildung für eine längere Karriere, um irgendwelche Sachen herzustellen oder an Trottel zu verkaufen, oder um als Funktionärinnen in dem Establishment zu dienen, das sie umbringt; durch Förderung von Abtreibungen aus Bequemlichkeit und nahezu allgemein verfügbare Empfängnisverhütung; indem man weiße Frauen davon überzeugt, daß weiße Männer Der Feind sind; und das vielleicht Tödlichste von allen, indem man weiße Frauen davon überzeugt, nichtweiße Geschlechtspartner zu wählen.

Einer der hauptsächlichen Wege, durch die das erreicht wird, ist die Popmusik, die an junge Weiße vermarktet wird, männliche wie weibliche gleichermaßen, und das ist es, was ich heute besprechen werde. Denn, wie wir sehen werden, hinter jedem rassisch destruktiven „Song“, der Weiße verunglimpft oder die toxische „Ghetto“-Subkultur verherrlicht, hinter jedem „Rapper“, der zur Ermordung weißer Familien und zur Vergewaltigung weißer Frauen aufruft, hinter jedem weißen Popsternchen, das sich auf der Bühne an Nichtweißen reibt – hinter all diesen unaussprechlichen, unerträglichen Schändlichkeiten – steht ein Jude: ein Mitglied der jüdischen Elite, ein jüdischer Manager, eine jüdische Führungskraft, ein jüdischer Medienmogul, ein jüdisch kontrollierter Konzern.

Beginnen wir mit einem wahrlich widerlichen „Song“, „This is What Rock’n Roll Looks Like“, von einer Kreatur, die sich Porcelain Black nennt:

Die scheinbar weiße „Black“ (wahrer Name Alaina Beaton) färbt ihr Haar halb schwarz, halb weiß, bemalt sich manchmal teils schwarz, trägt Kleidung, die halb schwarz und halb weiß ist, und läßt sogar Werbefotos von sich vor einem halb schwarzen, halb weißen Hintergrund machen. Wir kapieren es, wir kapieren es, „Porcelain“, wir kapieren es.

In dem Video zu ihrem „Song“ verhält Porcelain sich wie eine „Ghettoschwarze“, verkehrt mit Schwarzen (ein Schwarzer verteidigt sie, wenn irgendein sooooo uncooles weißes Mädchen sie beschimpft), befummelt schwarze Männer und wird von ihnen befummelt (ein schwarzer „Rapper“ deutet an, daß er letzte Nacht Verkehr mit ihr gehabt hätte, obwohl er sich an ihren Namen nicht erinnern kann – dies entlockt „Porcelain“ ein breites wissendes Lächeln).

„Porcelain Black“

„Porcelain Black“

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24. August 2014

Der Hintergrund des Verrats: Wachsende zionistische Macht in der Nachkriegszeit

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Das englische Original von Dr. William Pierce ist am 11. Juli 2014 unter dem Titel Background to Treason – A Brief History of U.S. Policy in the Middle East – Part 5: Growing Zionist power in the Postwar Era [1] erschienen. Ursprünglich erschienen in der Januarausgabe von National Vanguard (1984) Links sowie ein Teil der Bilder stammen nicht aus dem englischen Original, sondern wurden bei der Übersetzung hinzugefügt. Übersetzt von Osimandia.

Wenn der Zweite Weltkrieg eine Wasserscheide des Aufstiegs und Falls der westlichen Zivilisation und der Rasse, die diese Zivilisation geschaffen hatte, war, dann war er noch viel mehr ein einschneidendes Ereignis in der Geschichte der Rasse, die ihr Bestens gegeben hat, diese Zivilisation zu vergiften und zu deformieren, während sie ihren eigenen Lebensunterhalt aus ihr sog.

Für die westlichen Völker war der Krieg ein spiritueller Todeskrampf. Für die Juden hingegen bedeutete er den endgültigen Ausbruch aus dem Ghetto. Die Französische Revolution und die Napoleonischen Kriege hatten die Mauern, innerhalb derer sie während des Aufstiegs des Westens eingekapselt waren, brüchig gemacht. Der Erste Weltkrieg und die bolschewistische Revolution hatten ihnen bedeutsame weitere Mauerbrüche verschafft und gleichzeitig die meisten noch verbliebenen Barrieren entfernt, die sie daran hinderten, ihre Toxine im Körper ihres Wirts zu verbreiten. Der Zweite Weltkrieg sah die Zerstörung der letzten Verteidigungslinie gegen sie und wurde gefolgt von jüdischer Metastasenbildung.

In den Nachkriegsjahren feierten die Juden einen Triumph nach dem anderen. Ihre Gegner waren getötet, öffentlich diskreditiert oder zum Schweigen eingeschüchtert; die Ideen und Werte aus ihrem ideologischen und spirituellen Arsenal waren an die Stelle der einheimischen Ideen und Werte ihrer Wirtsvölker gerückt; keine Tür blieb ihnen mehr verschlossen.

Sie erlitten allerdings einen bedeutenden Rückschlag: Ihr mühevoll erarbeitetes Arrangement in Russland geriet fast vollkommen durcheinander und sie verloren dort viele der Gewinne, die sie früher gemacht hatten. Stalin, der mehr als vier Jahrzehnte lang eng mit ihnen zusammengearbeitet hatte – zuerst beim Umsturz der alten Ordnung in Russland und der Auslöschung der Millionen, die sich der Bolschewisierung widersetzten, und dann im Kampf gegen Deutschland – war irgendwann vor Ende des Krieges geworden wie der Pharao, “der Josef nicht kannte”. [2. Mose 1, 8]

Tatsächlich hatte Stalin die Juden besser kennengelernt als gut für sie war. Er hatte bereits vor Kriegsbeginn den vollkommenen Mangel an Respekt gesehen, den sogenannte “russische” Juden Russland, “deutsche” Juden Deutschland usw. entgegenbrachten. Er erkannte schließlich, dass die Juden als organisierte, tatkräftige und selbstbewusste Minderheit voller Verachtung für jeden, der ihr nicht angehört, und immer bereit, alles daran zu setzen, ihr eigenes Wohl auf Kosten ihres Wirtsvolks voranzutreiben, eine potenzielle fünfte Kolonne innerhalb jedes Landes waren, das ihre Anwesenheit duldete.

Das war ganz prima, wenn die Komintern sich auf sie verlassen konnte, die etablierte Ordnung im ganzen Westen zu unterhöhlen, und wo auch immer außerhalb Russlands sie lebten als Agenten des Marxismus zu dienen; es war weniger prima, eine solche Truppe auf freiem Fuß im sowjetischen Mutterland und insbesondere in Machtpositionen zu haben – und vor dem Krieg waren Juden in der sowjetischen Machtstruktur einschließlich der Geheimpolizei enorm überrepräsentiert. Wie der Pharao hielt Stalin es für klug, sich mit ihnen zu befassen, bevor “sich ein Krieg erhöbe” und “sie sich auch zu unseren Feinden schlagen und wider uns streiten mögen”. [2] (more…)

22. August 2014

Der Hintergrund des Verrats: Amerikaner werden gelehrt, die Feinde der Juden zu hassen und töten

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Das englische Original von Dr. William Pierce ist am 10. Juli 2014 unter dem Titel Background to Treason – A Brief History of U.S. Policy in the Middle East – Part 4: Teaching Americans to Hate & Kill the Jews’ Enemies erschienen. Ursprünglich erschienen in National Vanguard Issue No. 96 (August, 1983). Links und ein Teil der Bilder stammen nicht aus dem Original, sondern wurden bei der Übersetzung eingefügt. Übersetzt von Osimandia.

Amerikaner, die während des Zweiten Weltkriegs noch nicht gelebt haben, können sich die alles durchdringende Atmosphäre des Hasses gegen Deutsche, die Juden mit ihrer Kriegspropaganda auszulösen vermocht hatten, gar nicht vorstellen. Es begann 1933 – mehr als acht Jahre vor Pearl Harbor – mit dem Ziel, das amerikanische Volk emotional darauf vorzubereiten, einen Krieg gegen Deutschland zu führen; es wurde während der Kriegsjahre immer giftiger und hetzte Amerikaner dazu auf, keine Mühen zu scheuen, Deutsche zu töten; und es ging nach dem Krieg mit dem Drängen darauf weiter,  gegenüber den Eroberten keine Gnade zu zeigen.

In der Tat hält es in dem nicht enden wollenden Strom  immer neuer “Holocaust”filme und -fernsehproduktionen sowie Wiederholungen alter Kriegsfilme bis zum heutigen Tag an. Fast vier Jahrzehnte nach Kriegsende [Anm.d.Ü.: Der Artikel ist von 1983] hat der Durchschnittsamerikaner – insbesondere einer, der viel Zeit vor einem Fernsehgerät verbringt – immer noch das Bild im Kopf, dass Deutsche arrogant, grausam, heimtückisch und brutal sind – auf eine schwächliche, verachtenswerte Weise versteht sich. Während die Japaner in den kontrollierten Medien rehabilitiert wurden, wurden die Deutschen das nicht – weil die letzteren im Gegensatz zu den ersteren es gewagt hatten, die Hand gegen die Juden zu erheben.

Während des Krieges und kurz davor war die antideutsche Propaganda jedoch sehr viel intensiver, bösartiger und direkter, als sie heute ist. Ein gutes Beispiel dafür ist ein Buch von Theodore N. Kaufman Germany Must Perish, das Anfang der 1940er Jahre in den USA weit verbreitet war.[2] Sein Tenor ist, die Vereinigten Staaten dahin zu drängen, nicht nur in den Krieg gegen Deutschland einzutreten, sondern auch die nationale Zielsetzung anzunehmen, das gesamte deutsche Volk bis zum letzten Mann, zur letzten Frau und zum letzten Kind auszurotten. Es wurde veröffentlicht, als zwischen den Vereinigten Staaten und Deutschland noch Frieden herrschte, obwohl das für den Autor eine reine Formalität war, und er schrieb, als ob die zwei Nationen bereits in einen tödlichen Kampf verstrickt wären.  Er beginnt:

Der Krieg von heute ist kein Krieg gegen Adolf Hitler.

Und es ist auch kein Krieg gegen die Nazis.

Es ist ein Krieg von Völkern gegen Völker; von zivilisierten Völkern, welche Das Licht sehen, gegen unzivilisierte Barbaren, welche Die Dunkelheit schätzen. (…) Es ist ein Kampf zwischen dem deutschen Volk und der Menschheit.

Dieser Krieg wird vom deutschen Volk geführt. Es ist das deutsche Volk, das die Verantwortung für ihn trägt. Es ist das deutsche Volk, das gezwungen werden muss, für den Krieg zu zahlen.

Dieses Mal hat Deutschland der Welt einen TOTALEN KRIEG aufgezwungen.

Als Folge davon muss es gefasst sein, eine TOTALE STRAFE zu zahlen.

Und es gibt eine und nur eine solche totale Strafe: Deutschland muss für immer verschwinden!

In Wirklichkeit – nicht in der Fantasie!

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20. August 2014

Das Weiße Pferd: So reich ist Österreichs Kirche

Filed under: Deutschsprachige Autoren — Deep Roots @ 17:19
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Anmerkung von Deep Roots: Auf diesen interessanten Artikel vom November 1998 bin ich auf der Seite “Das Weisse Pferd” gestoßen; hier ist zwar noch von Schilling und D-Mark die Rede (und Bischof Kurt Krenn war damals auch noch im Amt), jedoch gibt es am Ende des Artikels einen Link zu Artikeln mit aktuelleren Zahlen:

So reich ist Österreichs Kirche
Links zu aktuellen Zahlen [2012] siehe hier

Noch hält das Geld die Kirche zusammen…

Noch hält das Geld die Kirche zusammen…

„Man spricht nicht über Geld – man hat es.” An diese kirchliche Devise hielt sich das österreichische Wirtschaftsmagazin Trend nicht, als es den Reichtum der Kirche zum Themenschwerpunkt seiner Aprilausgabe machte.

Wer wusste zum Beispiel, dass die Kirche im glücklichen Österreich Ländereien mit einer Gesamtfläche von mehr als 250.000 Hektar besitzt? Das sind immerhin drei Prozent der Gesamtfläche Österreichs oder anders ausgedrückt eine Fläche so groß wie ganz Vorarlberg und zweimal die Stadt Wien. “Insgesamt erwirtschaftet der Konzern “Katholische Kirche” Österreich einen Umsatz von geschätzten 20 Milliarden Schilling”, schreibt Trend. Das sind immerhin 0,8 % des gesamten Bruttoinlandsprodukts von 1996 oder mehr als die gesamte Ausfuhr Österreichs nach Asien, Lateinamerika und Australien.

Zwar gibt es in Österreich keine vom Staat eingezogene Kirchensteuer, doch die Finanzämter liefern der Kirche die Daten, aufgrund derer diese dann die Pflichtbeiträge der Gläubigen eintreiben kann: 4,2 Milliarden Schilling im Jahr (600 Millionen DM). Ähnlich wie in Deutschland gibt es auch in Österreich ein Konkordat, einen Vertrag zwischen dem Vatikan und dem Staat. Aus diesem Vertrag folgt die Verpflichtung des Staates, der Kirche jährlich 500 Millionen Schilling zu zahlen – als “Wiedergutmachung” für während der NS-Zeit eingezogenes Kirchengut. (Von Wiedergutmachung für die Opfer des Jahrhunderte langen Zehnt-Eintreibens durch die Klöster und der fast sprichwörtlichen kirchlichen Erbschleicherei redet allerdings niemand, auch nicht von den “Hexen”, deren Vermögen vor der Hinrichtung konfisziert wurde.) Rechnet man die 3,5 Milliarden Schilling hinzu, die der Staat außerdem jährlich für die Gehälter der Lehrkräfte an kirchlichen Schulen bezahlt, so kommt man, wie in Deutschland, zu dem Ergebnis: Der Staat bezahlt den Kirchen in etwa noch einmal soviel an Subventionen aus allgemeinen Steuermitteln, wie diese an Pflichtbeiträgen einnehmen.

Die älteste Wiener Privatbank, Schelhammer & Schattera, ist vollständig in kirchlichem Besitz. Sie verfügt über Kundendepots von 9,6 Milliarden Schilling, die sie bevorzugt im Wertpapierbereich anzulegen pflegt. Indirekt ist das Bankhaus auch an den österreichischen Casinos mitbeteiligt.

In Wien gehört die katholische Kirche zu den größten Hausbesitzern

In Wien gehört die katholische Kirche zu den größten Hausbesitzern. Der Erbabtei St. Peter gehört die halbe Altstadt von Salzburg. Das Kloster Admont, mit 26.000 Hektar der größte Waldbesitzer unter den Stiften, ist auch an Bergbahnen und Skiliften beteiligt.

Auch im Medienbereich verfügt die Kirche über beachtliche finanzielle Macht. Die Diözese St. Pölten mit dem umstrittenen Bischof Krenn an der Spitze ist mit 80 % am Niederösterreichischen Pressehaus beteiligt, das unter anderem die Niederösterreichischen Nachrichten herausgibt. Die Diözese Graz-Seckau besitzt die (gar nicht so kleine) Kleine Zeitung und entscheidende Anteile an der Wiener Tageszeitung Die Presse.

Aktuell:

http://www.kirchen-privilegien.at/ mit vielen Hintergrundinformationen über den Reichtum der Kirche in Österreich
● Wenn das Geld im Beutel klingelt – Erster Überblick über den Reichtum der Kirche in Österreichhttp://derstandard.at/1328162577961/3-Milliarden-Euro-kolportiert-Wie-der-Staat-die-Kirche-finanziert?seite=2 (Der Standard, 5.32.2012)
● Interview mit dem Kirchenfinanz-Experten Dr. Carsten Frerk:

http://derstandard.at/1328162578643/Kirchenkritiker-Frerk-Kirche-nimmt-den-Staat-in-die-Zange

● Ca. Zwei Milliarden Euro Subventionen pro Jahr:

http://www.heute.at/news/politik/art23660,656965

● Geld aus NS-Verwicklungenhttp://hpd.de/node/12077
● Die Kirche als drittgrößter Immobilienbesitzer -

http://www.format.at/articles/0910/525/235432/das-kreuz-geld-die-kirche-immobilienbesitzer-landes

Lesen Sie auch:
Österreich – Konkordat in Frage gestellt in Nr. 5/1999
Freie Christen Nr. 3 – Der Reichtum der Kirche ist Blutgeld
● Der Papstbesuch im Jahr 2007 in Österreich: http://www.papst-besuch.net/
● Kirchenkritische Bücher im Verlag Das Wort:

http://www.das-wort.com/deutsch/kirchenkritisches/index.php

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Siehe auch:

Europa und der Islam von Diözesanbischof Dr. Egon Kapellari
Der Votivkirchenschwindel: Kirche, Caritas und Diagonie packeln mit der Asylmafia von mir

Die Taverne zum Alten Phönix – Stammtischrunde 2014-6

Filed under: AdS-Autoren,Deep Roots (A) — Deep Roots @ 13:27

Grand Funk Railroad Phoenix

Aus Poul Andersons Alternativwelt-Fantasyroman „Ein Mittsommernachtssturm“:

Rupert blickte ihn scharf an.
„Seid Ihr der… Besitzer… dieses Alten Phönix?“ fragte er.
Der Mann nickte. „Welches sind Eure Wünsche?“ Lächelnd hob er eine Handfläche. „Nein, laßt mich raten. In Kampf und Verzweiflung habt Ihr den Regen durchquert. Ein Bad, trockene Kleidung, heiße Speisen, ein Schuß Frohsinn, ein Bett, dann ein Frühstück, bevor Ihr wieder geht.“
[…]
„Der einzige Lohn für meine Gastfreundschaft ist es, Leute wie Euch zu treffen, in denen die Sterne vieler Welten und Bestimmungen brennen. Ich liebe es, zuzusehen, wie sie sich begegnen und Geschichten erzählen.“ Und ernster fuhr er fort: „Es ist so, ich kann nicht wirklich Einfluß auf ihr Leben nehmen. Mir scheint zum Beispiel, daß Ihr ziemlicher Gefahr entronnen seid. Nun, Ihr hättet nicht in dieses Haus kommen können, hätte es nicht noch eine andere Zuflucht für Euch gegeben.“
[…]
„Ihr werdet feststellen, daß Eure Mitgäste heute nacht mitteilsam sind. Manchmal haben wir hier mürrische Leute, aber meistens nicht. Hier sind alle gleichermaßen weit jenseits ihrer Welten, und niemand kann durch eine andere Tür wieder gehen, als die, durch die er hineingekommen ist, noch kann er viel mehr mitnehmen als Ruhe, Heiterkeit und Erinnerungen. Daher ist in gewisser Hinsicht alles, was hier passiert, doch nicht so ganz geschehen. Das ist eine Freiheit, der sich nicht wenige bedienen. Bitte hier entlang.“

Mehr siehe Original-Taverne (Achtung, lange Ladezeit!). Da der Kommentarstrang in der Tavernenrunde 2014-5 auch schon wieder recht voll ist, habe ich hier eine neue „As der Schwerter“-Stammtischrunde im „Alten Phönix“ eingerichtet. Hier werden wir uns die nächsten Monate unterhalten, bis es wieder Zeit für eine neue Stammtischrunde ist.
Archivierte Tavernenrunden ab 2013 (noch ältere sind dort verlinkt): Tavernenrunde 2013-1, 2013-2, 2013-3, 2013-4, 2013-5, Weihnachtstaverne 2013, Tavernenrunde 2014-1, Tavernenrunde 2014-2, Tavernenrunde 2014-3 Tavernenrunde 2014-4 und Tavernenrunde 2014-5.

18. August 2014

Leichtathletik-Europameisterschaft 2014

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In Zürich fand in dieser Woche vom Dienstag bis zum Sonntag (12.07. bis 17.08.2014) die Europameisterschaft der Leichtathleten statt.


Hiermit einige Impressionen von den fesselnden europäischen Wettkämpfen im Letzigrund.


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14. August 2014

False-Flag-Kommentare?

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Zum Tod von Robin Williams mussten die Moderatoren der Zeit offenbar Überstunden im Kommentarbereich. schieben. Die Meldung  zog 310 Kommentare nach sich, recht viele davon lauten:

Entfernt, da antisemitisch und hetzerisch. Bitte reagieren Sie nicht auf derlei

Kommentare, wir entfernen Sie ohnehin. Die Redaktion/fk.

Das ist für wunderfitzige Menschen wie z.B. mich normalerweise total ärgerlich (“Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben”), weswegen ich das auch bis auf seltene Ausnahmen (strafrechtlich möglicherweise Relevantes in einem ansonsten guten Kommentar) anderen Lesern niemals antun würde. Was wegkommt, kommt spurlos weg.

Aber in diesem Fall bleibt die Neugier nicht ohne Befriedigung. Glücklicherweise war jemand von der Achse des Guten rechtzeitig online und hat in weiser Voraussicht die inkriminerten Kommentare gesichert, bevor sie der Löschorgie zum Opfer fielen. Nebenbei bemerkt: Kein Vorwurf an die ZEIT-Moderation, wir hätten das auch gelöscht.

Nicht so die Achse des Guten, die hat sie unter Robin Williams ist tot und bei Zeit-Online steppt der Antisemit veröffentlicht.

Sie sind alle dergestalt, dass ich keinen einzigen davon auf As der Schwerter  zitieren möchte.

Bleibt die Frage: Wer schreibt so etwas?

  1. Der kultivierte deutsche Palästina-Solidaritäts-Linke, der großen Wert darauf legt, nur als Israelkritiker und allenfalls als Antizionist, aber nicht als Antisemit betrachtet zu werden? Über einen Schauspieler?
  2. Moslems? Auf der Kulturseite der ZEIT anstatt auf ihren bevorzugten Spielplätzen youtube oder Facebook? Mit einigermaßen guter Rechtschreibung ohne Internet-Slang und Kanaksprachen-Grammatik?
  3. Mal wieder die bösen Rechtsradikalen? Aber würden die wirklich Robin Williams als “Judennazi” und “Kinderschänder-Hitler” bezeichnen?

Da mir sowieso der Ruf vorauseilt, eine Verschwörungstheoretikerin zu sein und da die extrem ausgeprägte Freude am Vulgären, die in den Kommentaren drastisch zum Vorschein kommt, ein sehr typisches Merkmal ist, ist meine vorläufige Diagnose:

False-Flag-Kommentare!

Das würde dann auch den glücklichen Umstand erklären, dass jemand von der Achse des Guten zufällig in dem doch sicher kurzen Zeitfenster zwischen Erscheinen und Löschen zufällig vor Ort und auch geistesgegenwärtig genug war, die “Perlen” für den Kreis der Wunderfitzigen zu veröffentlichen und für die Nachwelt zu dokumentieren.

11. August 2014

Juden und Schußwaffenkontrolle: Eine Reprise

König Edward I. von England, der im Jahr 1290 auf Druck seiner Barone die Juden aus England vertrieb.

König Edward I. von England, der im Jahr 1290 auf Druck seiner Barone die Juden aus England vertrieb.

Von Andrew Joyce, übersetzt von Deep Roots. Das Original Jews and Gun Control: A Reprise erschien am 2. August 2014 im Occidental Observer. (Bild vom Übersetzer eingefügt.)

Das dornige Thema der jüdischen Unterstützung für Schußwaffenkontrolle hat einmal mehr ihr Haupt erhoben, diesmal im Bundesstaat Washington. Die Jewish Federation of Greater Seattle hat den Rücktritt von Brian Judy gefordert, eines Lobbyisten der National Rifle Association, der angeblich die Schußwaffenkontrolle mit jener unantastbaren Ikone des jüdischen Opferstatus, dem Holocaust, in Verbindung gebracht hat. Bei einer Nachrichtenkonferenz im Hauptquartier der Federation sagte Präsident Keith Dvorchik, Judy sollte zurücktreten, weil der eine Wählerinitiative gegen Schußwaffen mit politischen Maßnahmen in Verbindung brachte, die von Nazideutschland betrieben wurden. Dvorchik forderte weiters, das nationale Büro der NRA solle „klarstellen, daß es seinen ignoranten und unproduktiven Dialog ablehne.“

Judys Bemerkungen tauchten zuerst auf dem linken Blog Horseass.org auf. Eine Audioaufnahme ist einem Standbild von einer Versammlung unterlegt, in der Judy über Juden spricht, die Schußwaffenkontrolle unterstützen. Die Bemerkungen wurden bei einer Versammlung in Silverdale gegen I-594 gemacht, einer in diesem Herbst zur Abstimmung stehende Maßnahme, die die Hintergrundüberprüfungen für Waffenkäufer weiter ausdehnen würde. In der Aufnahme nimmt Judy auf Nick Hanauer Bezug, einen Juden aus Seattle, der mehr als 300.000 Dollar für eine unabhängig finanzierte Gruppe gespendet hat, die I-594 unterstützt, zusätzlich zu einer früheren Zusage über 1 Million Dollar. Andere bedeutende Mittel sind vom jüdischen Milliardär und ehemaligen Microsoft-Generaldirektor Steve Ballmer gekommen, der zusammen mit seiner Frau Connie ein Großspender für die von Hanauer gegründete Organisation Washington Alliance for Gun Responsibility ist. Hanauer schrieb kürzlich in Politico darüber, wie seine Familie aus Nazideutschland floh. Der Redner auf der Aufnahme nimmt Bezug auf Hanauers Text: „Nun gibt Hanauer Geld, er hat eine halbe Million Dollar in diese Politik gesteckt, dieselbe Politik, die dazu geführt hat, daß seine Familie von den Nazis aus Deutschland verjagt wurde. Wissen Sie, da bin ich baff, es ist einfach, sowas kann man nicht erfinden. Daß diese Leute, es ist wie bei allen Juden, denen ich begegnet bin, die gegen Waffen sind, ich denke, ‚Meinen Sie das ernst? Erinnern Sie sich nicht, was geschehen ist?’ Und warum ist das geschehen? Weil sie Schußwaffen registriert haben und sie dann weggenommen haben. Warum mußtet ihr überhaupt aus diesem Land fliehen? Hallo! Irgend jemand zu Hause?“

Dvorchik unterläßt bei seiner Forderung nach Judys Rücktritt die Erwähnung breiterer jüdischer Interessen an der Entwaffnung der Zivilbevölkerung (die ich weiter unten behandeln werde) und behauptet statt dessen, daß die Jewish Federation of Greater Seattle ein Interesse an der Sache hätte wegen einer Schießerei, die vor acht Jahren stattfand. Naveed Haq, ein anscheinend gestörter Moslem, bahnte sich mit einer Faustfeuerwaffe gewaltsam einen Weg in die Büros der Federation, wobei er einen Angestellten tötete und fünf weitere verletzte. Dvorchik hat verlangt, daß das nationale Büro der NRA sich von Judys Bemerkungen und der „idiotischen, simplistischen und einfach falschen“ Vorstellung distanziert, daß die Behandlung der Juden in Nazideutschland irgend etwas mit einer Wählerinitiative zu tun hat, die Hintergrundüberprüfungen für Schußwaffenkäufer fordert. Er fügte hinzu, die Frage, ob die Juden „die Geschichte nicht verstehen, ist die abscheulichste rhetorische Frage, die je gestellt worden ist.“ Dvorchik haben sich die waffenfeindlichen jüdischen Politiker Reuven Carlyle und David Frockt angeschlossen, die gesagt haben, Judys Äußerungen trügen „dunkle, hässliche und subtile Untertöne von Antisemitismus.“ Zusätzlich berichtet Hanauers Washington Alliance for Gun Responsibility auf ihrer Webseite, daß die folgenden jüdischen Organisationen nun I-594 entsprechend ihren Grundsätzen unterstützen: Die Anti-Defamation League, Bet Alef, Congregation Beth Shalom, Jewish Council for Public Affairs, Jewish Family Service, Jewish Federation of Greater Seattle, Kavana Cooperative, Kol HaNeshamah, National Council of Jewish Women, Stroum Jewish Community Center, Temple Beth Am, Temple Beth Hatfiloh, Temple Beth Or, Temple B’Nai Torah, Temple De Hirsch Sinai, Tikvah Chadashah, Herzl Ner Tamid, Temple Beth El und das Washington State Holocaust Education Resource Center.

Prominente Juden haben eine widerliche Gewohnheit, mit der NRA aneinanderzugeraten. Der Fall Judy ist beinahe Kopie des Fiaskos von 2013 unter Beteiligung des jüdischen Bürgermeisters von Jersey City, Steve Fulop. Im November kündigte Fulop an, daß er die Kaufkraft der Waffenbeschaffungen seiner Polizeitruppe benutzen würde, um Waffenanbieter im Grunde zu erpressen, den Waffenkauf für gewöhnliche Kunden schwieriger zu machen. Kurz nachdem Fulop seine Absichten öffentlich machte, sagte Scott L. Bach, ein Vorstandsmitglied der NRA und Geschäftsführer der Association of New Jersey Rifle and Pistol Clubs, angeblich vor Publikum: „Seine (Fulops) Großeltern waren laut Wikipedia Holocaust-Überlebende. Daher muß man sich fragen, warum er es nicht kapiert.“ Der oberste Hexenjäger der ADL, Abe Foxman, reagierte seinerseits und verurteilte Bachs Bemerkungen nicht nur dafür, den Holocaust zu beschwören, um politisch zu punkten (vermutlich ist dieses Privileg nur Juden gewährt), sondern fügte auch hinzu, daß Bachs Beschwörung von Fulops persönlicher Familiengeschichte „das alles nur noch anstößiger macht.“

Man kratze in fast jedem Bundesstaat auch nur leicht an der Oberfläche, und man findet einflußreiche Juden, die die Bewegung zur Einschränkung des Rechts auf das Waffentragen anführen. Der stärkste Unterstützer von Maßnahmen zur Schußwaffenkontrolle in Connecticut ist der jüdische Senator Richard Blumenthal. Die größte Gruppe für Schußwaffenkontrolle in Pennsylvania ist CeaseFirePA. Der Vorstand von CeaseFirePA wird von Juden dominiert und umfaßt Gestalten wie Nancy Gordon, ein Mitglied der Jewish Social Policy Action Group, und Shira Goodman, Che Saitta-Zelterman und Fred Kaplan-Mayer. In New York hat Michael Bloomberg Everytown gegründet und finanziert, eine neue Organisation für Schußwaffenkontrolle, und hat bereits 50 Millionen Dollar für das Anliegen zugesichert, den Kauf von Waffen und Munition für die Bürger zu erschweren. Die Huffington Post berichtet, daß Dianne Feinstein in Kalifornien „lange eine der stärksten Verfechterinnen von Schußwaffenkontrolle im Senat gewesen ist.“ In Michigan ist der jüdische Senator Carl Levin an vorderster Front der Anstrengungen für Schußwaffenkontrolle gewesen, was ihm die Note „F“ von den Gun Owners of America eingetragen hat. Ich könnte so fortfahren.

Natürlich ist der Grund, warum einflußreiche Juden ständig mit der NRA aneinandergeraten, die einfache Tatsache, daß Juden die Kampagne für Schußwaffenkontrolle anführen. Kevin MacDonald merkte im Januar 2013 an:

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9. August 2014

Labyrinth zwischen den Sternen – Prolog: Die Seraph

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Von John Morressy. Originaltitel: „Under a Calculating Star“ (1975); deutsche Fassung (Übersetzung: Karl H. Schulz) 1980 als Ullstein-Buch Nr. 31018 (ISBN 3 548 31018 4)

Prolog: Die Seraph

Das Eigenantriebsschiff Seraph befand sich auf der Reise zu irgendeinem Ziel jenseits des „Verbotenen Gürtels“. Drei Wachen hinter dem Dus’sh’kor drosselte es auf Unterlichtgeschwindigkeit. Dann öffnete sich die atmosphärische Schleuse. Eine Zeitlang hatte das Raumschiff zwei kleine Satelliten bei sich. Sie trudelten neben ihm durch den Raum, die Spanne zwischen ihnen und dem Mutterschiff wurde immer breiter, dann glitten sie ab und begannen als Doppel-Orbit ihre eigene Reise durch die Leere. Nun verschwand die Seraph in die unsichtbare Dimension der Superlichtgeschwindigkeit und nahm Kurs auf den Rand der Galaxis. Gegen Ende der nächsten Wache wurde auf Befehl Kian Jorrys, des Kommandanten, ein Schiffsrat einberufen. Jorry hatte den einzelnen Platz an einer Seite des dreieckigen Messetisches inne; dort saß er bequem zurückgelehnt und fuhr sich mit der Hand durch das graumelierte, kurzgeschorene Haar. Die Mannschaft wartete darauf, daß er zu sprechen beginnen würde.

Sie waren ein buntscheckiger Haufen, Humaniden und Humanoiden verschiedener Größe, Körperform und Hautfarbe. Bis auf einen hatten sich alle zum Schiffsrat eingefunden.

Gleich zur Rechten Jorrys waren zwei Quipliden; sie hockten auf der Tischplatte, um in Augenhöhe der anderen zu sein. Sie waren Brüder, Fimm und Jimm genannt. Keiner an Bord der Seraph wußte ganz genau, wer Fimm und wer Jimm war, und so wurden sie ständig miteinander verwechselt. Doch das schien sie nicht sonderlich zu stören.

Neben ihnen saß ein großer Mann mit wetterrotem Gesicht, Kopfhaar und Bart waren hellblond, beinahe weiß, obwohl er zweifellos noch jung war. Sein Haar war lang, und er trug es zu Zöpfen geflochten, wie es bei den Skeggjatt-Kampfschulen Brauch war. Sein muskelbepackter Körper war zusammengesunken; das Kinn in die mächtige Hand gestützt, starrte er vor sich hin. Bral hieß der Skeggjatt.

Neben ihm saß Collen, die Verteidigungsexpertin. Sie war Thorumbianerin, schlank, blauäugig, ihre glatte Haut war schwarzblau wie vergossenes Öl.

An der dritten Seite des Tisches, von Jorry am weitesten entfernt, saß Dolul, ein Angehöriger des Stammes der Onhla, von der Eiswelt Hraggellon. Er war ein großer Mann mit ausdruckslosem Gesicht und sprach selten. Neben ihm saß einer, der überhaupt nicht sprach, ein Thanist namens Rull-Lamat. Er trug eine Haube, und der untere Teil seines Gesichts war verdeckt.

Jorry räusperte sich und rückte mit seinem Stuhl vor. Erwartungsvoll blickten seine Leute ihn an. Bedeutsam sah er auf die Tischplatte hinunter, dann stand er auf und begann: „Meine guten Freunde und Kameraden, wir haben viel zu besprechen. Doch wie ihr wißt, bin ich ein alter Sternfahrer, dem die Traditionen des Kosmos heilig sind; und so möchte ich diese Versammlung eröffnen mit einer Schweigeminute zum Gedenken an unsere Schiffsgenossen, die sich von uns getrennt haben.“

Er faltete die Hände und neigte den Kopf. Bral warf einen raschen Blick auf die anderen und einen längeren, prüfenden auf Jorry, doch in der Miene des Kapitäns war kein Fünkchen Ironie zu entdecken. Endlich blickte Jorry auf, lächelte und setzte sich wieder. „Und nun, nachdem wir diesem Verräterpaar die letzte Ehre erwiesen haben – zum Dienstlichen“, sagte er munter.

„Ohne das Urteil unseres Kapitäns anzweifeln zu wollen – aber bist du sicher, daß sie Verräter waren?“ fragte der Skeggjatt. „Mir ist Saston eigentlich nie so vorgekommen… es fällt mir schwer zu denken, daß er uns alle betrogen hat.“

„Und Verdniak schien mit auch nicht der Typ zu sein“, fügte die Thorumbianerin hinzu. „Er war ein guter Kämpfer.“

Kian Jorry lächelte väterlich. „Ihr beiden seid vertrauensvolle Naturen“, sagte er, „und ich mag euch deswegen umso lieber. Ich war auch einmal so. Doch über Saston und Vedniak habe ich nicht mehr die geringsten Zweifel. Ich glaube meinen eigenen Augen. Als wir auf dem Dush’k’kor waren, habe ich gesehen, wie sie Bestechungsgelder von einem Sternverein-Agenten genommen haben. Sie wollten uns an die Schwarzjacken verkaufen.“

„Und das ist noch nicht das Schlimmste“, schrillte einer der beiden Quipliden, und der andere fügte hinzu: „Erzähle doch, was sich in deiner Kabine zugetragen hat.“

„In der dritten Wache habe sich sie in meine Kabine gerufen und es ihnen klipp und klar vorgehalten; Fimm und Jimm waren Zeugen. Erst haben sie alles geleugnet. Dann haben sie versucht, uns zu bestechen, damit wir uns ihnen anschließen. Dann zogen sie ihre Waffen, und wenn meine kleinen Freunde hier nicht gewesen wären, dann wäre ich jetzt draußen im leeren Raum, und Saston und Vedniak würden euch in den Hinterhalt der Schwarzjacken führen – in den Tod.“

Der eine Quiplide sagte: „Verräter verdienen, was sie bekommen“, und der andere bestätigte: „So ist es.“

„Ich kann also annehmen, daß ihr alle befriedigt seid, und wir können somit zu anderen Dingen übergehen“, begann Jorry wieder. Er blickte sich um, ob jemand etwas dagegen hätte, doch das war nicht der Fall.

„Wie ist es mit Ersatz, Kapitän?“ fragte Bral. „Nun sind wir doch unterbesetzt.“

„Wir sind genau richtig besetzt. Diese Beiden waren für das, was vor uns liegt, überhaupt nicht geeignet. Gut, daß wir sie los sind. Wir sind jetzt aktionsbereit, Bral, und haben genau die richtige Kampfstärke. Wir haben die Mannschaft, die Waffen, komplette Sonderausrüstung –“

„Tatsächlich?“ fragten die beiden Quipliden gleichzeitig, „und was haben wir vor?“

„Jawohl, die haben wir“, versicherte der Kapitän, ohne zunächst auf die zweite Frage der Kleinen einzugehen. „Bei jeder Planetenlandung hat euer Kapitän – während ihr euch amüsiert habt – Einkäufe gemacht. Ich habe mir, das kann ich euch sagen, kein Vergnügen gegönnt, bis ich die Schiffsgeschäfte erledigt hatte.“

„Jorry denkt an alles“, sagte einer der Quipliden bewundernd. „Das tut er wirklich“, stimmte der andere zu.

Der Kapitän nickte gnädig. „Ich versuche, mein Bestes zu tun. Darum ist die Seraph auch so ein gutes Schiff. Sie hat einen erstklassigen Kapitän, und jetzt hat sie auch eine erstklassige Mannschaft.“

„Nicht ganz“, murmelte der Skeggjatt und schwieg dann.

„Wenn du etwas auf dem Herzen hast, Bral, dann spuck es aus. Ich bin nicht wie der alte Kapitän York – Friede seinen Gebeinen. Meine Besatzung kann frei heraus reden; ich höre. Was ist los?“

Der Skeggjatt zögerte. Er war ein Kämpfer von Natur, kein Disputierer. In Brals Welt kämpfte man, wenn man verschiedener Meinung war, und wer siegte, hatte recht. Jorry war groß, stark und schnell; doch Bral zweifelte nicht daran, daß er seinen Kapitän im offenen Kampf besiegen konnte. Und trotzdem ließ er sich von Jorry Dinge sagen, die ein Skeggjatt allenfalls seinem nächsten Verwandten auszusprechen gestatten würde. Die Sache war die, daß er sich Jorry gegenüber unsicher fühlte. Jorry war zu schlau, zu listenreich. Im richtigen Moment hatte er stets die richtige Waffe parat. Sogar jetzt, wo er ihm gegenüber am Tisch saß und ihn freundschaftlich anlächelte, waren seine Hände unsichtbar, unter Tischhöhe.

Und schließlich war er der Kapitän der Seraph, dem man gehorchen mußte. Bral ließ alle halbausgeformten Gedanken an Opposition fahren. Zu tief saß ihm die Borddisziplin im Blut.

„Es handelt sich um Axxal, Kapitän. Er gehört nicht in diese Mannschaft“, sagte er.

„Warum nicht?“

„Er ist ein Quespodon!“

Geduldig lächelte der Kapitän. „Das wissen wir alle, Bral. Sei nicht so streng mit ihm. Er wird uns nützlich sein, ich bürge dafür.“

Bral lachte. „Wem kann ein Quespodon nützen, Kapitän? Die sind doch alle gleich. Einer ist so dumm wie der andere.“

„Axxal ist stark und treu. Man sieht ihm doch kaum an, daß er ein Quespodon ist. Und so dumm ist er nun auch wieder nicht. Verlaß dich ruhig auf mein Urteil, Bral. Ich sage, er wird uns eine Hilfe sein.“ Er blickte in die Runde. „Hat sonst noch jemand etwas gegen Axxal einzuwenden?“

„Quespodonen sind dumm, und Dummheit kann gefährlich werden“, bekräftigte Collen.

„Axxal soll ja hier nicht für uns denken. Das tue ich. Und die anderen?“

Rull-Lamat gab mit einer Handbewegung verächtliche Zustimmung kund. Dolul meinte, ihm sei es vollkommen egal; doch die Quipliden stimmten wie stets begeistert Jorrys günstiger Meinung über den Quespodon zu.

„Anscheinend will keiner von euch mit Axxal etwas zu tun haben“, nahm Jorry den Faden wieder auf. „Wenn wir erst gelandet sind, werdet ihr bestimmt eure Ansicht ändern. Bis dahin kümmert sich Axxal um die Maschinen und läßt uns in Ruhe. Laßt ihr ihn auch in Ruhe. Die Sache ist erledigt, wir sprechen nicht mehr darüber. Und jetzt, Bral, was hast du noch für Sorgen? Ich sehe es dir am Gesicht an, daß dir etwas nicht paßt. Raus damit, Mann!“
Er sprach leichthin; doch jeder Einzelne der Besatzung wußte, daß seine Worte als Befehl gemeint waren.

„Diese Vögel, Kapitän. Das sind doch ekelhafte, stinkige Kreischer. Neulich bin ich mal an die Käfige herangegangen, da haben sie mir beinahe die Hand abgehackt.“

„Muß man dir erst sagen, Bral, daß du einem Kiir-Vogel nicht die Hand hinhalten darfst?“ erwiderte Jorry.

„Wozu brauchen wir dieses Viehzeug eigentlich an Bord? Und wo wollen wir überhaupt hin?“ fragte Bral.

„Ah – endlich eine vernünftige Frage. Vielen Dank, daß du davon anfängst. Unser Ziel.“ Jorry nickte, als sei er froh, daß dieses Thema endlich zur Sprache käme. „Nun – ihr wißt – oder vielleicht auch nicht -, was ich unseren entschwundenen Freunden erzählt habe. Sie denken, wir sind auf dem Wege zum Hauptquartier des Sternvereins, um ein Kassenschiff zu kapern. Dem ist nicht so.“

„Aber warum hast du ihnen das gesagt, Kapitän?“

„Ich hatte meine Zweifel über ihre Vertrauenswürdigkeit. Es war ein Test, Bral.“ Freundlich lächelte Jorry seine Besatzung an. „Sie haben ihn nicht bestanden.“

„Aber wir können doch das Kassenschiff auf alle Fälle kapern?“ fragte Collen.

„Was für eine Beute!“ überlegte der eine Quiplide, und der andere ergänzte: „Was für eine tolle Sache!“

„Freunde, ich bin überrascht“, sorgte sich Jorry und sah ernsthaft von einem zum anderen, bis er jedem in die Augen geblickt hatte. Die wortlose Spannung wuchs, und plötzlich lachte er laut auf. „Denkt ihr wirklich, wegen einer lumpigen Schiffsladung Zahlwürfel würde Kian Jorry seine Freunde in einen Stützpunkt der Schwarzjacken führen? Da würde ich euch in den sicheren Tod führen, das weiß ich. In diesem Stützpunkt sind drei volle Divisionen Sternverein-Sicherheitstruppen stationiert – die jetzt gewarnt sind und auf uns warten! -, und gegen ihren Willen landet niemand auf diesem Planeten oder verläßt ihn lebend.“

Betreten sahen sie einander an, und schließlich lenkte Bral ein: „Wir wußten ja, daß es schwer sein würde, aber wir meinten, wenn jemand eine Basis des Sternvereins nehmen kann, dann wärst du der Mann dazu.“

„Nun, vielen Dank, Bral. Gewiß, ich habe schon manches ausgefallene Ding gedreht. Unter anderen Umständen hätte ich dies bestimmt auch geschafft. Aber mich aus einem Hinterhalt der Schwarzjacken herauszumogeln, das möchte ich denn doch lieber vermeiden. Ich habe etwas viel Besseres im Sinn.“ Er beugte sich vor. „Ihr habt doch alle von dem Leddendorfschen Lösegeld gehört, nicht wahr?“

Die meisten bejahten, nur Dolul antwortete mit einem simplen Nein, und Bral lachte laut auf und meinte, dieser Schatz sei doch nur eine Legende.

Jorry lächelte gutmütig. Als die kurze Erregung abgeklungen war, meinte er: „Das ist keine Legende.“

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7. August 2014

“Warum gibt es keine Welle der Solidarität mit uns Juden???”

Zitat Graumann / Zitat Cohn-Bendit

Zitat Dieter Graumann                                       Zitat Daniel Cohn-Bendit

Angesichts der lauten und rabiaten Demonstrationen von Moslems gegen die israelische Militäraktion im Gazastreifen ließ das Hochglanz-Mülleimerauslegepapier DER SPIEGEL den Zentralratsvorsitzenden Dieter Graumann in einer Artikelüberschrift betrübt fragen:

Warum gibt es keine Welle der Solidarität mit uns Juden?

Nun, ich könnte versuchen, dem Herrn Graumann das zu erklären, aber vielleicht ist es besser, wenn ich das unterlasse und mit Daniel Cohn-Bendit einem Stammesgenossen Herrn Graumanns und  “Kind der Befreiung, entstanden mit dem ersten Eisprung nach der Landung der Alliierten in der Normandie” das Wort erteile:

“Die multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch”

Angesichts der Tatsache, dass Daniel Cohn-Bendit ein Befürworter der multikulturellen Gesellschaft ist, zeigt ein solcher Ausspruch schon ein gewaltiges Ausmaß an Chuzpe. Allerdings bin ich geneigt zu sagen, dass Dieter Graumann dieses Ausmaß mit seiner jammernden Frage noch übertroffen hat. Ich habe sehr lange und tief überlegt, was Juden im allgemeinen und der ZdJ im besonderen gesagt oder getan haben könnten, um sich in den Genuss unserer Solidarität zu bringen. Leider ist mir  nichts eingefallen. (more…)

5. August 2014

Beschäftigungstherapie

Der Kommentator „Franz Xaber“ hat unter einem Bild von Blankfein einen Kommentar gepostet, den ich erst löschen wollte, weil ich die Vorschläge, die er macht, so blöd finde. Dann habe ich mich aber entschieden ihn hier einzustellen und auseinanderzunehmen. Voila! 

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Steuerboykott
“Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!”
Von Rico Albrecht

http://www.wissensmanufaktur.net/steuerboykott

Ich habe diesen Beitrag sehr intensiv durchgelesen und bin zum Schluss gekommen, dass wir einen Europaeischen Steuerboykott brauchen um dien kriminellen und korrupten Politikern aller Europaeischen Staaten das Kapital zu entziehen – um Banken zu retten, mit unserem Steuergeld bezahlte Soeldner in die Ukraine zu entsenden und um einen 3. Weltkrieg anzuzetteln.

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