As der Schwerter

23. Oktober 2008

Über dieses Projekt

Filed under: Allgemein — Kairos @ 00:00

Der neueste Artikel vom 17. September 2014

(bitte auf das Bild klicken)

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“Viele Lichtjahre vom Mainstream entfernt dringt As der Schwerter in Galaxien vor, die nie ein Gutmensch zuvor gesehen hat.”

Warum “As der Schwerter”? (bitte auf das Bild klicken)

„As der Schwerter“ ist ein Archiv von politischen Aufsätzen zu den Themen Islamkritik, Judaismuskritik und Kritik an allen anderen für den Fortbestand der europäischstämmigen Zivilisation schädlichen Ideologien; über Patriotismus, weißen Nationalismus und Rassefragen. Es gibt eine große Anzahl Übersetzungen von Fjordman-Essays sowie Übersetzungen von Texten vieler anderer fremdsprachiger Autoren und auch auf deutsch erschienene Artikel.

Wir sind rechts und judaismuskritisch, und das ist auch gut so!

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Weitere Informationen (bitte auf die Bilder klicken)

TEXTE der AdS AUTOREN (bitte auf das Bild klicken)

Da wir festgestellt haben, daß sogar Stammlesern häufig ältere Artikel unbekannt sind, was darauf hindeutet, daß die Links zu unseren Archivseiten (in der rechten Randleiste, gleich unterhalb der Rubrik „Neueste Kommentare“) gern übersehen werden, seien sie hier zusätzlich präsentiert:

Texte von AdS-Autoren und den Freunden von AdS

Alphabetisch aufgelistete Links zu Artikeln von Barbarossa, Deep Roots, Dunkler Phönix, Eisvogel, Herse, Kairos, Osimandia, Schattenkoenig/Thatcher, Skeptizissimus, Sternbald, Thomas, Uodal und Urodelus;

Artikel deutschprachiger Autoren (ohne AdS & Freunde)

Hier findet ihr, ebenfalls alphabetisch nach Nachnamen der Autoren geordnet, Links zu sämtlichen bei uns erschienenen Texten deutschprachiger Autoren außer vom AdS-Team und seinen Freunden;

Liste der Übersetzungen (ohne Fjordman)

Hier sind Links zu sämtlichen bei uns erschienenen Artikeln fremdsprachiger Autoren aufgeführt (mit Ausnahme Fjordmans, dem das nachstehend verlinkte Archiv gewidmet ist), und zwar nicht nur von uns übersetzte Texte, sondern auch solche, die in deutscher Übersetzung in diversen Online- und Druckpublikationen erschienen sind und von uns bloß übernommen wurden.

Ebenfalls alphabetisch nach Nachnamen der Autoren, und bei jedem Autor chronologisch nach Erscheinungsdatum des fremdsprachigen Originaltextes.

Liste aller übersetzten Fjordman-Essays auf AdS, chronologisch nach Erscheinungsdatum der Originalessays geordnet

Schaut einfach öfter mal rein in unsere Bibliothek; insgesamt sind da schon 924 Beiträge (Stand 3. Januar 2014) zu finden!

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Leser, die in ihren Kommentaren Links einfügen wollen, die nur als Wort oder Wortfolge erscheinen, können hierfür das Werkzeug

<a href=”http://mywebsite.com”>Mein Titel</a>

verwenden. Hierbei wird der Bereich zwischen den Anführungszeichen durch den kompletten URL des einzustellenden Links ersetzt und “Mein Titel” mit dem Wortlaut überschrieben, der dann sichtbar sein soll. Auf der Seite

http://noreferer.de/

kann man Links erzeugen, bei denen die Zielseite nicht erkennen kann, von welcher Seite der Zugriff kam, die IP-Adresse desjenigen, der auf den Link klickt, wird dadurch nicht verborgen, der Seitenbetreiber kann lediglich nicht erkennen, dass es sich bei ihm um einen AdS-Leser handelt und er wird auch nicht darauf aufmerksam, dass es uns überhaupt gibt. Hier wird der Bereich zwischen dem Fragezeichen und dem zweiten Anführungszeichen mit dem URL des Ziels überschrieben.

Wer möchte, dass bei seinem Zugriff auf eine Seite seine IP nicht angezeigt wird, muss entweder das Tor-Projektoder so genannte Proxys nutzen, die es in kostenpflichtiger und kostenfreier – sehr langsamer – Variante gibt. Freie Varianten sind zum Beispiel http://www.vtunnel.com/ oder http://www.hidemyass.com/

Solche Vorsichtsmaßnahmen werden leider immer notwendiger (siehe z. B. Heimlich, still und leise: Attacke auf das freie Internet von Osimandia) <

16. September 2014

Danke, aber nein danke

Ann Landers

Ann Landers

Von Andrew Hamilton, übersetzt von Deep Roots. Das Original Thanks, But No Thanks erschien am 17. Januar 2014 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right.

Juden weisen eine absonderliche Psychologie auf. Egal wie „arisch“ manche von ihnen aussehen mögen, ihre Denkweise ist fremdartig. Es ist zutiefst bestürzend, daß so viele Menschen demgegenüber so blind oder, falls sie es wissen, so gleichgültig sind. Selbst wenn man ihre vielen entsetzlichen Lügen und grotesken Verbrechen ignoriert, ist die fremdartige Geisteshaltung in alltäglichen Aussagen offensichtlich. Ein grauenhaftes Beispiel ist die alte zionistische Kamelle „Ein Land ohne Volk für ein Volk ohne Land.“

Ich habe das geschluckt. Ich hatte Collegebildung und war belesen. Noch wichtiger ist, daß ich anders als die meisten Menschen eigenständig denke und für gewöhnlich kritisch, rational und empirisch denke, egal wie „heilig“ oder tabu das Thema ist. Ich schlucke nicht blindlings alles. Weit davon entfernt. Und doch sündigte ich, denn viele unschuldige Leben standen auf dem Spiel. Aber nichts klickte in meinem Kopf, um mich zu stoppen. Ich schluckte gedankenlos die dumme Lüge. Und in einem solchen Fall war Unwissenheit keine Entschuldigung.

Jüdische Formulierungen haben eine seltsame Art, das zu bewirken, unsere kritischen (ganz zu schweigen von den moralischen) Fähigkeiten in einer Weise außer Kraft zu setzen, die kein anderes Volk zuwege bringt. Es ist eine erstaunliche Symbiose.

Ein weiteres denkwürdiges Beispiel war eine Kolumne aus dem Jahr 1991 von Ann Landers, Amerikas Zeitungsratgeberkolumnistin, die ich las. Sie hatte sie zuvor 1981 auf Ersuchen der Notre Dame University, des arschkriechenden Father Theodore Hesburgh, veröffentlicht.

Der Text, der angeblich vom Fernsehquassler der 1950er Sam Levenson verfaßt wurde, hieß „Answer to an Anti-Semite“. Vielleicht hat Levenson ihn geschrieben, vielleicht nicht. Sein Name wird in den Kolumnen ständig als „Levinson“ falsch geschrieben. Wer dieser angebliche „Antisemit“ war, dem da geantwortet wird, wurde nie klargemacht, unzweifelhaft deswegen, weil er völlig fiktiv ist. Der Text ist einfach ein gewohnter Akt des Ins-Gesicht-Spuckens, ein typischer Angriff gegen Weiße.

Der Artikel lief auch in der „Dear Abby“-Kolumne unter der Überschrift „Echte Antisemiten sollten Krankheit akzeptieren“. Eine längere, prahlerischere Version wurde 2004 veröffentlicht, um Mel Gibsons alten katholischen Vater Hutton Gibson schlechtzumachen. (Jean Phillips, Pauline Phillips’ [siehe unten] Tochter, ist seit 2002 „Dear Abby“ gewesen.)

Die Kolumne beginnt mit einer doppelten Lüge: „Es ist eine freie Welt. Ihr müßt Juden nicht mögen, wenn ihr nicht wollt“, und fährt dann fort: „aber wenn ihr ein Antisemit sein wollt, solltet ihr konsistent sein und den medizinischen Fortschritten, die Juden möglich machten, den Rücken zuwenden.“

Weiße Amerikaner werden belehrt, daß sie von solchen wie Baruch Blumberg (Hepatitis-Impfstoff), August von [sic] Wasserman (der Wasserman-Test für Syphilis), Paul Ehrlich (erstes wirksames Medikament zur Bekämpfung von Syphilis), Bela Schick (diagnostischer Hauttest für Diphtherie), Oskar Minkowski (Insulin für Diabetes), Burill Crohn (identifizierte Morbus Crohn), Alfred Hess (bewies, daß Vitamin C Skorbut heilt), Casimir Funk (verwendete Vitamin B zur Behandlung von Beriberi) und natürlich Jonas Salk (erste Polioimpfung) und Albert Sabin (Polio-Schluckimpfung) mit Geschenken überschüttet worden seien.

Die Erklärung schließt mit den Worten: „Die humanitäre Gesinnung erfordert, daß wir [Juden als „Humanitäre“, wow] diese Geschenke allen Menschen der Welt anbieten, ungeachtet der Rasse, der Hautfarbe oder des Glaubensbekenntnisses. Daher sage ich den Antisemiten, die diese Geschenke nicht annehmen wollen, macht nur und lehnt sie ab, aber ich warne euch, ihr werdet euch nicht so gut fühlen.“

Was mir am meisten auffiel, war der völlig fremde Denkprozeß hinter der Kolumne, ganz zu schweigen von der noblen, humanitären, farbenblinden Pose, so abgehoben von der Realität wie es nur geht, oder ihrer anmaßenden Arroganz und ihrem zutiefst beleidigenden Ton, dem hasserfüllten und unprovozierten Austeilen gegen genau die Leute, die den Juden die ganze Welt auf dem Tablett serviert und dabei ihr eigenes Geburtsrecht und ihre zukünftige Existenz verwirkt haben.

Man beachte, wie jeder Jude – in diesem Fall Ann Landers/Dear Abby/Sam Levenson – dieselbe Geisteshaltung teilt und uns herablassend vom „Wir“-Standpunkt aus belehrt, als ob jeder einzelne von ihnen der persönliche Sprecher aller Juden sei, nicht nur der lebenden, sondern auch aller in der Vergangenheit.

Da ist auch die sonderbare implizite Ansicht: „Wir hätten den Weißen medizinische Entdeckungen vorenthalten können. Es wäre natürlich gewesen, wenn wir das getan hätten.“ Welche andere Rasse würde so etwas auch nur denken? Keine! Keine einzige.

Falls sie eine Punkt-für-Punkt-Aufrechnung humanitärer Leistungen wollen – im Bereich der Medizin oder in jedem anderen Feld – gibt es keinen Vergleich. Es kommt dem nicht einmal nahe. Juden haben weit mehr von unseren Errungenschaften und unserer Großzügigkeit profitiert, als wir von ihren. Sie verdanken uns viel, viel mehr, als ihnen je zurückzuzahlen geträumt hat, bevor das Konto auch nur annähernd ausgeglichen wäre.

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14. September 2014

Koloniales Erbe

Government Road in Nairobi, 1960.

Government Road in Nairobi, 1960.

Von Sarah Maid of Albion. Original: Colonial Inheritance, erschienen am 30. April 2011 auf Sarahs Albion Blog.
Übersetzung: Lucifex

Es ist modisch geworden zu behaupten, wie es heute hier in einem anderen Strang behauptet worden ist, dass der gegenwärtige Zustand des postkolonialen Afrika teilweise daran liegt, dass die Afrikaner von ihren weißen Kolonialherren eine unzulängliche Infrastruktur geerbt hätten. In diesem Zeitalter der Political Correctness neigen die meisten Leute dazu, diese Behauptungen nicht anzufechten und zuzulassen, dass glatte Lügen zu einer akzeptierten, wenn auch etwas stinkenden neuen Realität werden. Sie bleiben jedoch glatte Lügen.

Weitere Szenen aus Nairobi.

Weitere Szenen aus Nairobi.

Als die Briten Nairobi in den frühen 1960ern verließen, gab es dort eine Wirtschaft, die jener von Südkorea glich, und eine moderne, voll funktionierende Infrastruktur, die der Mitte des 20. Jahrhunderts entsprach. Sie können hier klicken, um Bilder des Nairobi zu sehen, das das kenianische Volk 1963 erbte. Was Sie sehen können, ist eine blühende moderne Stadt gleich allem, was Sie in Europa zu der Zeit finden würden.

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So verschieden von dem, was wir heute sehen.

Salisbury, Rhodesien, ca. 1969.

Salisbury, Rhodesien, ca. 1969.

Ein noch dramatischeres Beispiel ist Simbabwe, das nun wirtschaftlich ein hoffnungsloser Fall ist, aber einst der Brotkorb des südlichen Afrika war. Sieht das Bild oben auch nur etwas weniger blühend aus als jede entsprechende Stadt im modernen Texas?

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11. September 2014

9/11 und das heiße Eisen

Filed under: Allgemein — osimandia @ 09:37

Ursprünglich veröffentlicht auf As der Schwerter:

Rotglühender Stahl – noch 40 Tage danach.
Kriegen Sie das mit Flugbenzin auch hin?

Obwohl das Titelbild suggeriert, dass es bei unserem diesjährigen Artikel zu den Terroranschlägen von New York und Washington mal wieder um den Schmelzpunkt von Stahl und ähnliches geht, ist das nicht zutreffend. Das sind “Grundschul”-Grundlagen zu 9/11 und wir sind keine Grundschule, was nicht heißt, dass wir die Notwendigkeit und den hohen Wert von Grundschulen bestreiten – ganz im Gegenteil, sie sind von enormer Wichtigkeit. Diejenigen, die bzgl. 9/11 dort das Wissen vermitteln, sind häufig von hoher Fachkompetenz in den verschiedensten Bereichen (Architektur, Ingenieurswissenschaften, Physik, Fliegerei etc.) und wir können ihnen nicht ansatzweise das Wasser reichen. Sie leisten hervorragende Aufklärungsarbeit, und ohne solide Wissensbasis ist jegliches eigenständige Weiterdenken nichts wert.

Nur: Wir sind eben keine “Grundschule”. Nicht jeder muss das sein, insbesondere dann nicht, wenn es schon ausreichend davon gibt und sie mit besseren “Lehrern” besetzt sind, als wir je sein…

Original ansehen noch 6.376 Wörter

9. September 2014

Die Mächtigen von Brodgar

Aufrecht trotzten sie jahrtausendelang den Unbilden der Natur: Die Steine des „Ring of Brodgar“ stehen seit rund 4500 Jahren auf der Hauptinsel der Orkneys. Sie bilden einen der größten Steinkreise Britanniens. Ganz in der Nähe graben Archäologen ein Zentrum mit tempelartigen Monumentalbauten aus. Die Funde zeigen: In der Jungsteinzeit entwickelte sich hier, am nördlichsten Zipfel Schottlands, eine einflussreiche Kultur.

Aufrecht trotzten sie jahrtausendelang den Unbilden der Natur: Die Steine des „Ring of Brodgar“ stehen seit rund 4500 Jahren auf der Hauptinsel der Orkneys. Sie bilden einen der größten Steinkreise Britanniens. Ganz in der Nähe graben Archäologen ein Zentrum mit tempelartigen Monumentalbauten aus. Die Funde zeigen: In der Jungsteinzeit entwickelte sich hier, am nördlichsten Zipfel Schottlands, eine einflussreiche Kultur.

Von Angelika Franz, aus „bild der wissenschaft“ 11/2013 (einschließlich der Bilder). (Online-Quelle: hier auf NORD-LICHT)

Auf den Orkney-Inseln haben Menschen lange vor Stonehenge den ersten Steinkreis gebaut, neue Keramik erfunden und mit Farben experimentiert. Archäologen sind den Erbauern eines kulturellen Zentrums auf der Spur.

STONE… WAS? HENGE… WO? Wenn ein Zeitreisender im Britannien der Jungsteinzeit vor 5000 Jahren nach dem Weg zu den berühmten Steinkreisen in der Ebene von Salisbury gefragt hätte, wäre er auf Unverständnis gestoßen. Nach genauerem Erklären hätte der Befragte genickt: „Ah, du willst zu den großen Steinkreisen!“ Und dann hätte er den Zeitreisenden nach Norden geschickt: „Da entlang! Hinauf zu den Orkney-Inseln, dort findest du, was du suchst!“

Wie ein Zeitreisender kommt man sich auch als heutiger Besucher vor. Ein Sturm fegt über die zerzausten Wiesen und biegt die Disteln, die höchsten Pflanzen weit und breit, bis auf den Boden. Der dunkelgraue Himmel hängt so tief über der UNESCO-Welterbestätte „Heart of Neolithic Orkney“, dass man Angst haben muss, sich den Kopf zu stoßen. Für das Wetter entschädigt der Anblick: Steine, so weit das Auge reicht. Steine, die heute noch so im Kreis in der wilden Landschaft stehen, wie jungsteinzeitliche Baumeister sie vor Jahrtausenden aufgestellt haben. Gegen sie ist Stonehenge mit seinem bescheidenen Durchmesser von etwa 50 Metern eine kleine Kopie. Am ältesten Megalithring der Orkneys, den „Standing Stones of Stenness“, begannen die Bauarbeiten schon ein halbes Jahrtausend, bevor in Stonehenge der erste Stein stand. Und der größte Steinkreis, der „Ring of Brodgar“, ist mehr als doppelt so groß.

Weltkulturerbe und Touristenmagnet: Der „Ring of Brodgar“ hat einen Durchmesser von 104 Metern. 27 Steine sind heute noch erhalten, manche wurden wieder aufgerichtet. Vollständig erforscht ist der „Henge“ nicht.

Weltkulturerbe und Touristenmagnet: Der „Ring of Brodgar“ hat einen Durchmesser von 104 Metern. 27 Steine sind heute noch erhalten, manche wurden wieder aufgerichtet. Vollständig erforscht ist der „Henge“ nicht.

Vor zehn Jahren entdeckten Archäologen eine Ansammlung von Gebäuden auf der schmalen Landbrücke zwischen den Standing Stones of Stenness und dem Ring of Brodgar. Und mit jeder neuen Grabungskampagne auf dem „Ness of Brodgar“ (englisch „Ness“: Landzunge) wird klarer: Hier stand im Neolithikum ein mächtiges Zentrum, von dem aus Impulse in Kunst und Architektur nach ganz Britannien ausstrahlten. Wo an der Nordspitze Schottlands der Atlantik und die Nordsee aufeinandertreffen, schlug das kräftige Herz einer bedeutenden Kultur.

Das Grabungsareal auf der schmalen Landzunge „Ness of Brodgar“ ist groß. Bisher haben die Archäologen erst zehn Prozent der Funde freigelegt. Von der Plattform aus (links) können sich Besucher einen Überblick verschaffen.

Das Grabungsareal auf der schmalen Landzunge „Ness of Brodgar“ ist groß. Bisher haben die Archäologen erst zehn Prozent der Funde freigelegt. Von der Plattform aus (links) können sich Besucher einen Überblick verschaffen.

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6. September 2014

Der Kampf gegen den “Rassismus”

anti-racism

Das englische Original ist unter dem Titel Dr. Pierce Discusses Fight Against “Racism” am 23. Januar 2014 auf The Legacy of Dr. William Pierce im Internet wiederveröffentlicht worden. Das Original stammt aus der Zeitschrift Attack, Nr. 27, 1974 und zeigt die Anfänge einer Bewegung auf, die sich mittlerweile zum kollektiven Wahn entwickelt hat.  Eine solche Betrachtung ist meiner Ansicht nach ganz interessant unter dem Gesichtspunkt: “Damals standen wir am Rand des Abgrunds. Heute sind wir einen Schritt weiter.” Links sowie das Titel- und Schlussbild stammen nicht aus dem Original, sondern wurden bei der Übersetzung eingefügt. Übersetzt von Osimandia.

Noch vor wenigen Jahren war “Faschismus” der Teufel Nummer 1 für die radikale Linke. Heute ist es “Rassismus”. Dieser Wandel ist bedeutsam, und eine nähere Betrachtung der dahinterliegenden Gründe offenbart uns auf ganz einfache Weise die grundlegende Natur des Kommunismus und die wahren Motive derer, die ihn propagieren.

Die Verlagerung der Betonung von Antifaschismus auf Antirassismus ist natürlich nicht der einzige Wandel im kommunistischen Image, der in jüngeren Jahren stattgefunden hat. Die Redner, die vor dem 2. Weltkrieg von provisorischen Bühnen herab mit jiddischem Akzent die Arbeiter in Tiraden dazu aufriefen, ihre Ketten abzuschütteln, sind längst Vergangenheit. Heute verfolgen ihre Söhne und Töchter von der sogenannten “Neuen Linken” einen vollkommen anderen Kurs.

Amerikaner wollten nicht anbeißen

Amerikanische Arbeiter waren selbst in den schwierigsten Zeiten der amerikanischen Geschichte niemals verzweifelt und dumm genug, die Lüge zu schlucken, sie könnten dadurch vorwärtskommen, dass sie ihre kapitalistischen Ketten durch kommunistische Ketten ersetzen. Sie strebten vielmehr danach, ihre kapitalistischen Ketten erträglicher zu machen.

Durch Zielstrebigkeit und Fleiß gelang ihnen das auch in großem Ausmaß, und viele davon wurden sogar selber Minikapitalisten. Um es klarzustellen, die Inflation hat die Bemühungen des amerikanischen Arbeiters, seinen Lebensstandard aufrechtzuerhalten, zu einer hoffnungslosen Sisyphusarbeit gemacht. Eine Menge harter Arbeit und ein bisschen gesunder Menschenverstand blieben für ihn dennoch ein reizvolleres Rezept als das doppelzüngige marxistische Gerede von “Enteignung” oder einer “Diktatur des Proletariats”.

Schwarze Rekruten

Und somit wurde die Mehrheit der weißem amerikanischen Arbeiterklasse schon seit langem von den marxistischen Planern als ein unmöglicher Haufen von Rednecks und Reaktionären abgeschrieben, obwohl immer noch Lippenbekenntnisse zum alten Ziel der “Arbeitersolidarität” abgegeben werden, insbesondere in den röteren Gewerkschaften. Die Roten hielten derweil nach den anwachsenden Massen von Nichtweißen in amerikanischen Städten  als Rohmaterial für ihre Revoluzzerarmee Ausschau.

Die Neger in Amerika sind schon immer ein Faktor in den Plänen der Kommunisten gewesen, aber der Zweite Weltkrieg war die wahre Wasserscheide zwischen dem früheren Schwerpunkt auf weißen Arbeitern und der allmählichen Verschiebung hin zu Nichtweißen  – eine Verschiebung, die erst in den letzten ein oder zwei Jahren [Anm.d.Ü.: Der Artikel ist aus dem Jahr 1974] vollkommen offensichtlich geworden ist.

Bereits 1912 schrieb Israel Cohen, ein in England lebender Marxist, in seinem Buch A Racial Program for the 20th Century, dass die wachsende schwarze Bevölkerung Amerikas als  Schlüssel zur Auslieferung der westlichen Hemisphäre in kommunistische Hände betrachtet werden solle, aber Cohens Plan war viele Jahre lang in der Hinterhand gehalten worden. [Anm.d.Ü.: Ich überprüfe beim Übersetzen solche Angaben grundsätzlich. Ich konnte das Buch nicht finden und die Überprüfung ergab, dass es sich lt. Mainstreamquellen bei Cohen und seinem Buch angeblich um einen antisemtischen Hoax der Art wie die Protokolle der Weisen von Zion handeln soll, was auch immer man von diesem Vergleich halten mag.] (more…)

4. September 2014

Schulanfang in Frankreich

franzoesische_schulkinder

Zu Beginn des neuen Schuljahres hat das französische Bildungsministerium auf seiner Facebookseite Informationen für Eltern zur Verfügung gestellt und dieses Angebot mit dem obenstehenden Foto bebildert.

Ich habe den Hinweis darauf in einem amerikanischen Forum gefunden, in dem ein Kommentator es auf den Punkt brachte:

Das ist nicht mehr Vielfalt, das ist Afrika.

Dem schließe ich mich an und füge hinzu: Das ist einfach nur noch dreist.

Auf den ersten Blick meint man wenigstens noch einen französischen Jungen zu erkennen, aber auf den zweiten Blick sieht er nach Südosteuropäer oder Türke aus. Und vielleicht erst beim dritten Blick erkennt man tatsächlich ein französisches Kind – ein blondes Mädchen, fast unsichtbar eingequetscht zwischen den Negerlein. Eindeutig das fünfte Rad am Wagen blickt die kleine Französin gedankenverloren aus dem Fenster ins weiße Nichts, während die anderen Kinder offenbar links etwas Interessantes – die Zukunft Frankreichs? – sehen, an dem sie keinen Anteil mehr hat. Ihr  Oberkörper sieht aus, als ob sie in der anderen Richtung auf der Bank sitzt, aber die Beinchen hängen nach vorne, wodurch ihr Körper nicht nur zerdrückt, sondern regelrecht unnatürlich verrenkt aussieht und man sich unwillkürlich fragt, ob sie per Fotomontage da reinmontiert wurde oder ob der Fotograf sie tatsächlich angewiesen hat, sich so eigenartig hinzusetzen. Ich jedenfalls fühle mich beim Betrachten ein bisschen an eines dieser perspektiv unmöglichen Escherbilder erinnert.

Wie auch immer – nur sehr Naive können annehmen, es wäre ein Schnappschuss, bei dem die Kinder zufällig so sitzen, wie sie sitzen. Das ist Absicht und das Bild ist sehr sorgfältig geplant. Es ist eine Botschaft an die Franzosen und sie lautet: “Wir spucken euch ins Gesicht. Und euren Blagen auch!”

Ich hätte gerne den Link zu der Facebookseite eingestellt, ich habe ihn auch noch abgespeichert und gestern den anderen Admins von AdS gezeigt, aber mittlerweile ist der Beitrag entfernt. Offenbar hat jemand im Bildungsministerium gemerkt, dass es ein Schritt zu weit war… oder eben ein paar Jahre zu früh.

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2. September 2014

Die Beseitigung der Rassengrenze

Keli Goff („Weiße Pornoschauspielerinnen sind Rassistinnen“) mit dem Ex-Kongressabgeordneten Newt Gingrich (Republikaner, Ga.)

Keli Goff („Weiße Pornoschauspielerinnen sind Rassistinnen“) mit dem Ex-Kongressabgeordneten Newt Gingrich (Republikaner, Ga.)

Von Andrew Hamilton, übersetzt von Deep Roots. Das Original Erasing the Line erschien am 16. August 2013 auf Counter-Currents Publishing / North American New Right.

Sex und Rasse sind eng miteinander verbunden. Genauer: Sex, Fortpflanzung (weiße Kinder zu haben und aufzuziehen und dabei einzigartige Gene über Generationen, Jahrhunderte, Jahrtausende weiterzugeben), eine stabile Familienstruktur und die häusliche und kulturelle Weitergabe pro-weißer und pro-westlicher Werte sind die Bausteine von Rasse.

Aber es beginnt mit dem Sex. Eine Rasse ist eine Fortpflanzungspopulation. Das Überleben unseres Volkes erfordert, daß Arier sich reinrassig fortpflanzen, daß Gleiches von Gleichem hervorgebracht wird. Die Wirkung – und der Zweck – von interrassischem Porno ist, einen Schraubenschlüssel ins Getriebe zu werfen. Wie der französische Romanautor Jean Raspail vor langem in Das Heerlager der Heiligen (1975) anmerkte:

Ralph Ginzburg, der berühmte [jüdische] amerikanische Verleger, hatte in seinem Magazin Eros eine Fotoserie abgedruckt [„Black and White in Color“, 8 Seiten, Winter 1962], die nicht wenig Tintenverbrauch nach sich zog. Sie zeigten ein interrassisches Paar – weiße Frau, schwarzer Mann – in verschiedenen Stadien nackter Umarmung – mit folgender Bildunterschrift: „Morgen werden diese Paare als die Pioniere eines aufgeklärten Zeitalters anerkannt werden, in dem Vorurteile tot sein werden und die einzige Rasse die menschliche Rasse sein wird.“ Ja, das war es, worum es dabei ging. Und jeder hörte mit beinahe religiöser Ehrfurcht zu, denn eigentlich sprachen sie im Namen des Todes. Nur eine weiße Frau kann ein weißes Baby gebären. Laßt sie sich dafür entscheiden, keines zu empfangen, laßt sie nur nichtweiße Partner wählen, und die genetischen Ergebnisse werden nicht lange auf sich warten lassen. (S. 294)

Werden nicht lange auf sich warten lassen. Wenn demographischer Zusammenbruch, allgemeine Überflutung mit Nichtweißen und Zwangsmaßnahmen zur Herbeiführung der Rassenzerstörung vorherrschen, ist eine einzige Vermischung alles, was nötig ist. Eine Generation. Die enorme Geschwindigkeit, mit der die Juden und die Regierung ihre Ziele erreichen, muß von ihren Opfern erst noch begriffen werden. Eine Uhr tickt. Die Weißen haben nicht ewig Zeit, um auf die Situation zu reagieren, in die sie gestoßen worden sind.

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30. August 2014

Das böse Gruselkabinett

Bryan Singer, als Priester verkleidet, bei einer Kostümveranstaltung mit jungen „Freunden“.

Bryan Singer, als Priester verkleidet, bei einer Kostümveranstaltung mit jungen „Freunden“.

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Evil Fun House erschien am 19. April 2014 auf Kevin Alfred Stroms Seite.

Ein Fenster in die seltsame und kranke Welt des jüdischen Hollywood wurde Anfang dieser Woche geöffnet, als ein junger Mann namens Michael Eagan mutig Klage einreichte und sich mit einem Multimillionär, Filmmogul und gegenwärtigen Liebling der Medien anlegte, dem jüdischen Filmregisseur Bryan Singer.

In seiner Klage behauptet Mr. Egan, daß Singer – Schöpfer der populären X-Men-Filme und Produzent der Fernsehserie Dr. House – ihn bei Orgien in Hollywood wiederholt homosexuell vergewaltigt habe, als er ein Teenager war. Egan sagt, „er und andere Minderjährige wurden bei Sex-Parties wie Fleischstücke herumgereicht, und er behauptet, daß Singer nicht allein war.“ Diese Ereignisse geschahen laut Egan in den späten 1990ern, als er von Singer und anderen dazu verleitet wurde, eine Beschäftigung bei Marc Rectors Digital Entertainment Network für $ 1.500 pro Woche anzunehmen, mit wenig oder keinen echten Pflichten außer bei Parties zu erscheinen und mit anderen Jungen im Teenageralter in einem Privatjet zu „attraktiven Locations“ geflogen zu werden, was begann, als er 15 war. Rector besaß das Anwesen, wo laut Egan die erzwungenen Geschlechtsakte stattfanden.

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27. August 2014

Hinter jedem Degenerierten…

Zach Horowitz und Larry Rudolph, die jüdischen Verderber unserer weißen Frauen und Mädchen.

Zach Horowitz und Larry Rudolph, die jüdischen Verderber unserer weißen Frauen und Mädchen.

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original Behind Every Degenerate erschien am 12 April 2014 auf Kevin Alfred Stroms Seite. (Erster Link im Text vom Übersetzer eingefügt.)
(Radiosendung von American Dissident Voices vom 12. April 2014.)

Es heißt, daß zwangsläufig hinter jedem guten Mann eine gute Frau steht, die ihm dabei hilft, seine Leistungen möglich zu machen. Ich glaube nicht, daß es viele Ausnahmen von dieser Regel gibt. Aber diese Woche möchte ich eine ganz andere Regel verdeutlichen – keine Regel der gegenseitigen Unterstützung und Stärke beim Tun des Richtigen, sondern eine sinistre Regel, die jene bindet, die Unrecht tun, jene, die das ultimative Verbrechen an uns begehen, jenes des Genozids an unserer Rasse.

Eines der erstrangigen Mittel, durch die wir getötet werden, ist das direkteste vorstellbare Mittel (abgesehen vielleicht von Brandbomben in massivem Ausmaß) – wir werden getötet, indem weiße Frauen davon abgehalten werden, weiße Kinder zu haben.

Unsere Herrscher tun dies auf verschiedene Arten – durch Ablenkung junger Frauen in ihren fruchtbarsten Jahren hin zu einer verlängerten Schulbildung für eine längere Karriere, um irgendwelche Sachen herzustellen oder an Trottel zu verkaufen, oder um als Funktionärinnen in dem Establishment zu dienen, das sie umbringt; durch Förderung von Abtreibungen aus Bequemlichkeit und nahezu allgemein verfügbare Empfängnisverhütung; indem man weiße Frauen davon überzeugt, daß weiße Männer Der Feind sind; und das vielleicht Tödlichste von allen, indem man weiße Frauen davon überzeugt, nichtweiße Geschlechtspartner zu wählen.

Einer der hauptsächlichen Wege, durch die das erreicht wird, ist die Popmusik, die an junge Weiße vermarktet wird, männliche wie weibliche gleichermaßen, und das ist es, was ich heute besprechen werde. Denn, wie wir sehen werden, hinter jedem rassisch destruktiven „Song“, der Weiße verunglimpft oder die toxische „Ghetto“-Subkultur verherrlicht, hinter jedem „Rapper“, der zur Ermordung weißer Familien und zur Vergewaltigung weißer Frauen aufruft, hinter jedem weißen Popsternchen, das sich auf der Bühne an Nichtweißen reibt – hinter all diesen unaussprechlichen, unerträglichen Schändlichkeiten – steht ein Jude: ein Mitglied der jüdischen Elite, ein jüdischer Manager, eine jüdische Führungskraft, ein jüdischer Medienmogul, ein jüdisch kontrollierter Konzern.

Beginnen wir mit einem wahrlich widerlichen „Song“, „This is What Rock’n Roll Looks Like“, von einer Kreatur, die sich Porcelain Black nennt:

Die scheinbar weiße „Black“ (wahrer Name Alaina Beaton) färbt ihr Haar halb schwarz, halb weiß, bemalt sich manchmal teils schwarz, trägt Kleidung, die halb schwarz und halb weiß ist, und läßt sogar Werbefotos von sich vor einem halb schwarzen, halb weißen Hintergrund machen. Wir kapieren es, wir kapieren es, „Porcelain“, wir kapieren es.

In dem Video zu ihrem „Song“ verhält Porcelain sich wie eine „Ghettoschwarze“, verkehrt mit Schwarzen (ein Schwarzer verteidigt sie, wenn irgendein sooooo uncooles weißes Mädchen sie beschimpft), befummelt schwarze Männer und wird von ihnen befummelt (ein schwarzer „Rapper“ deutet an, daß er letzte Nacht Verkehr mit ihr gehabt hätte, obwohl er sich an ihren Namen nicht erinnern kann – dies entlockt „Porcelain“ ein breites wissendes Lächeln).

„Porcelain Black“

„Porcelain Black“

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24. August 2014

Der Hintergrund des Verrats: Wachsende zionistische Macht in der Nachkriegszeit

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Das englische Original von Dr. William Pierce ist am 11. Juli 2014 unter dem Titel Background to Treason – A Brief History of U.S. Policy in the Middle East – Part 5: Growing Zionist power in the Postwar Era [1] erschienen. Ursprünglich erschienen in der Januarausgabe von National Vanguard (1984) Links sowie ein Teil der Bilder stammen nicht aus dem englischen Original, sondern wurden bei der Übersetzung hinzugefügt. Übersetzt von Osimandia.

Wenn der Zweite Weltkrieg eine Wasserscheide des Aufstiegs und Falls der westlichen Zivilisation und der Rasse, die diese Zivilisation geschaffen hatte, war, dann war er noch viel mehr ein einschneidendes Ereignis in der Geschichte der Rasse, die ihr Bestens gegeben hat, diese Zivilisation zu vergiften und zu deformieren, während sie ihren eigenen Lebensunterhalt aus ihr sog.

Für die westlichen Völker war der Krieg ein spiritueller Todeskrampf. Für die Juden hingegen bedeutete er den endgültigen Ausbruch aus dem Ghetto. Die Französische Revolution und die Napoleonischen Kriege hatten die Mauern, innerhalb derer sie während des Aufstiegs des Westens eingekapselt waren, brüchig gemacht. Der Erste Weltkrieg und die bolschewistische Revolution hatten ihnen bedeutsame weitere Mauerbrüche verschafft und gleichzeitig die meisten noch verbliebenen Barrieren entfernt, die sie daran hinderten, ihre Toxine im Körper ihres Wirts zu verbreiten. Der Zweite Weltkrieg sah die Zerstörung der letzten Verteidigungslinie gegen sie und wurde gefolgt von jüdischer Metastasenbildung.

In den Nachkriegsjahren feierten die Juden einen Triumph nach dem anderen. Ihre Gegner waren getötet, öffentlich diskreditiert oder zum Schweigen eingeschüchtert; die Ideen und Werte aus ihrem ideologischen und spirituellen Arsenal waren an die Stelle der einheimischen Ideen und Werte ihrer Wirtsvölker gerückt; keine Tür blieb ihnen mehr verschlossen.

Sie erlitten allerdings einen bedeutenden Rückschlag: Ihr mühevoll erarbeitetes Arrangement in Russland geriet fast vollkommen durcheinander und sie verloren dort viele der Gewinne, die sie früher gemacht hatten. Stalin, der mehr als vier Jahrzehnte lang eng mit ihnen zusammengearbeitet hatte – zuerst beim Umsturz der alten Ordnung in Russland und der Auslöschung der Millionen, die sich der Bolschewisierung widersetzten, und dann im Kampf gegen Deutschland – war irgendwann vor Ende des Krieges geworden wie der Pharao, “der Josef nicht kannte”. [2. Mose 1, 8]

Tatsächlich hatte Stalin die Juden besser kennengelernt als gut für sie war. Er hatte bereits vor Kriegsbeginn den vollkommenen Mangel an Respekt gesehen, den sogenannte “russische” Juden Russland, “deutsche” Juden Deutschland usw. entgegenbrachten. Er erkannte schließlich, dass die Juden als organisierte, tatkräftige und selbstbewusste Minderheit voller Verachtung für jeden, der ihr nicht angehört, und immer bereit, alles daran zu setzen, ihr eigenes Wohl auf Kosten ihres Wirtsvolks voranzutreiben, eine potenzielle fünfte Kolonne innerhalb jedes Landes waren, das ihre Anwesenheit duldete.

Das war ganz prima, wenn die Komintern sich auf sie verlassen konnte, die etablierte Ordnung im ganzen Westen zu unterhöhlen, und wo auch immer außerhalb Russlands sie lebten als Agenten des Marxismus zu dienen; es war weniger prima, eine solche Truppe auf freiem Fuß im sowjetischen Mutterland und insbesondere in Machtpositionen zu haben – und vor dem Krieg waren Juden in der sowjetischen Machtstruktur einschließlich der Geheimpolizei enorm überrepräsentiert. Wie der Pharao hielt Stalin es für klug, sich mit ihnen zu befassen, bevor “sich ein Krieg erhöbe” und “sie sich auch zu unseren Feinden schlagen und wider uns streiten mögen”. [2] (more…)

22. August 2014

Der Hintergrund des Verrats: Amerikaner werden gelehrt, die Feinde der Juden zu hassen und töten

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Das englische Original von Dr. William Pierce ist am 10. Juli 2014 unter dem Titel Background to Treason – A Brief History of U.S. Policy in the Middle East – Part 4: Teaching Americans to Hate & Kill the Jews’ Enemies erschienen. Ursprünglich erschienen in National Vanguard Issue No. 96 (August, 1983). Links und ein Teil der Bilder stammen nicht aus dem Original, sondern wurden bei der Übersetzung eingefügt. Übersetzt von Osimandia.

Amerikaner, die während des Zweiten Weltkriegs noch nicht gelebt haben, können sich die alles durchdringende Atmosphäre des Hasses gegen Deutsche, die Juden mit ihrer Kriegspropaganda auszulösen vermocht hatten, gar nicht vorstellen. Es begann 1933 – mehr als acht Jahre vor Pearl Harbor – mit dem Ziel, das amerikanische Volk emotional darauf vorzubereiten, einen Krieg gegen Deutschland zu führen; es wurde während der Kriegsjahre immer giftiger und hetzte Amerikaner dazu auf, keine Mühen zu scheuen, Deutsche zu töten; und es ging nach dem Krieg mit dem Drängen darauf weiter,  gegenüber den Eroberten keine Gnade zu zeigen.

In der Tat hält es in dem nicht enden wollenden Strom  immer neuer “Holocaust”filme und -fernsehproduktionen sowie Wiederholungen alter Kriegsfilme bis zum heutigen Tag an. Fast vier Jahrzehnte nach Kriegsende [Anm.d.Ü.: Der Artikel ist von 1983] hat der Durchschnittsamerikaner – insbesondere einer, der viel Zeit vor einem Fernsehgerät verbringt – immer noch das Bild im Kopf, dass Deutsche arrogant, grausam, heimtückisch und brutal sind – auf eine schwächliche, verachtenswerte Weise versteht sich. Während die Japaner in den kontrollierten Medien rehabilitiert wurden, wurden die Deutschen das nicht – weil die letzteren im Gegensatz zu den ersteren es gewagt hatten, die Hand gegen die Juden zu erheben.

Während des Krieges und kurz davor war die antideutsche Propaganda jedoch sehr viel intensiver, bösartiger und direkter, als sie heute ist. Ein gutes Beispiel dafür ist ein Buch von Theodore N. Kaufman Germany Must Perish, das Anfang der 1940er Jahre in den USA weit verbreitet war.[2] Sein Tenor ist, die Vereinigten Staaten dahin zu drängen, nicht nur in den Krieg gegen Deutschland einzutreten, sondern auch die nationale Zielsetzung anzunehmen, das gesamte deutsche Volk bis zum letzten Mann, zur letzten Frau und zum letzten Kind auszurotten. Es wurde veröffentlicht, als zwischen den Vereinigten Staaten und Deutschland noch Frieden herrschte, obwohl das für den Autor eine reine Formalität war, und er schrieb, als ob die zwei Nationen bereits in einen tödlichen Kampf verstrickt wären.  Er beginnt:

Der Krieg von heute ist kein Krieg gegen Adolf Hitler.

Und es ist auch kein Krieg gegen die Nazis.

Es ist ein Krieg von Völkern gegen Völker; von zivilisierten Völkern, welche Das Licht sehen, gegen unzivilisierte Barbaren, welche Die Dunkelheit schätzen. (…) Es ist ein Kampf zwischen dem deutschen Volk und der Menschheit.

Dieser Krieg wird vom deutschen Volk geführt. Es ist das deutsche Volk, das die Verantwortung für ihn trägt. Es ist das deutsche Volk, das gezwungen werden muss, für den Krieg zu zahlen.

Dieses Mal hat Deutschland der Welt einen TOTALEN KRIEG aufgezwungen.

Als Folge davon muss es gefasst sein, eine TOTALE STRAFE zu zahlen.

Und es gibt eine und nur eine solche totale Strafe: Deutschland muss für immer verschwinden!

In Wirklichkeit – nicht in der Fantasie!

(more…)

20. August 2014

Das Weiße Pferd: So reich ist Österreichs Kirche

Filed under: Deutschsprachige Autoren — Deep Roots @ 17:19
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Anmerkung von Deep Roots: Auf diesen interessanten Artikel vom November 1998 bin ich auf der Seite “Das Weisse Pferd” gestoßen; hier ist zwar noch von Schilling und D-Mark die Rede (und Bischof Kurt Krenn war damals auch noch im Amt), jedoch gibt es am Ende des Artikels einen Link zu Artikeln mit aktuelleren Zahlen:

So reich ist Österreichs Kirche
Links zu aktuellen Zahlen [2012] siehe hier

Noch hält das Geld die Kirche zusammen…

Noch hält das Geld die Kirche zusammen…

„Man spricht nicht über Geld – man hat es.” An diese kirchliche Devise hielt sich das österreichische Wirtschaftsmagazin Trend nicht, als es den Reichtum der Kirche zum Themenschwerpunkt seiner Aprilausgabe machte.

Wer wusste zum Beispiel, dass die Kirche im glücklichen Österreich Ländereien mit einer Gesamtfläche von mehr als 250.000 Hektar besitzt? Das sind immerhin drei Prozent der Gesamtfläche Österreichs oder anders ausgedrückt eine Fläche so groß wie ganz Vorarlberg und zweimal die Stadt Wien. “Insgesamt erwirtschaftet der Konzern “Katholische Kirche” Österreich einen Umsatz von geschätzten 20 Milliarden Schilling”, schreibt Trend. Das sind immerhin 0,8 % des gesamten Bruttoinlandsprodukts von 1996 oder mehr als die gesamte Ausfuhr Österreichs nach Asien, Lateinamerika und Australien.

Zwar gibt es in Österreich keine vom Staat eingezogene Kirchensteuer, doch die Finanzämter liefern der Kirche die Daten, aufgrund derer diese dann die Pflichtbeiträge der Gläubigen eintreiben kann: 4,2 Milliarden Schilling im Jahr (600 Millionen DM). Ähnlich wie in Deutschland gibt es auch in Österreich ein Konkordat, einen Vertrag zwischen dem Vatikan und dem Staat. Aus diesem Vertrag folgt die Verpflichtung des Staates, der Kirche jährlich 500 Millionen Schilling zu zahlen – als “Wiedergutmachung” für während der NS-Zeit eingezogenes Kirchengut. (Von Wiedergutmachung für die Opfer des Jahrhunderte langen Zehnt-Eintreibens durch die Klöster und der fast sprichwörtlichen kirchlichen Erbschleicherei redet allerdings niemand, auch nicht von den “Hexen”, deren Vermögen vor der Hinrichtung konfisziert wurde.) Rechnet man die 3,5 Milliarden Schilling hinzu, die der Staat außerdem jährlich für die Gehälter der Lehrkräfte an kirchlichen Schulen bezahlt, so kommt man, wie in Deutschland, zu dem Ergebnis: Der Staat bezahlt den Kirchen in etwa noch einmal soviel an Subventionen aus allgemeinen Steuermitteln, wie diese an Pflichtbeiträgen einnehmen.

Die älteste Wiener Privatbank, Schelhammer & Schattera, ist vollständig in kirchlichem Besitz. Sie verfügt über Kundendepots von 9,6 Milliarden Schilling, die sie bevorzugt im Wertpapierbereich anzulegen pflegt. Indirekt ist das Bankhaus auch an den österreichischen Casinos mitbeteiligt.

In Wien gehört die katholische Kirche zu den größten Hausbesitzern

In Wien gehört die katholische Kirche zu den größten Hausbesitzern. Der Erbabtei St. Peter gehört die halbe Altstadt von Salzburg. Das Kloster Admont, mit 26.000 Hektar der größte Waldbesitzer unter den Stiften, ist auch an Bergbahnen und Skiliften beteiligt.

Auch im Medienbereich verfügt die Kirche über beachtliche finanzielle Macht. Die Diözese St. Pölten mit dem umstrittenen Bischof Krenn an der Spitze ist mit 80 % am Niederösterreichischen Pressehaus beteiligt, das unter anderem die Niederösterreichischen Nachrichten herausgibt. Die Diözese Graz-Seckau besitzt die (gar nicht so kleine) Kleine Zeitung und entscheidende Anteile an der Wiener Tageszeitung Die Presse.

Aktuell:

http://www.kirchen-privilegien.at/ mit vielen Hintergrundinformationen über den Reichtum der Kirche in Österreich
● Wenn das Geld im Beutel klingelt – Erster Überblick über den Reichtum der Kirche in Österreichhttp://derstandard.at/1328162577961/3-Milliarden-Euro-kolportiert-Wie-der-Staat-die-Kirche-finanziert?seite=2 (Der Standard, 5.32.2012)
● Interview mit dem Kirchenfinanz-Experten Dr. Carsten Frerk:

http://derstandard.at/1328162578643/Kirchenkritiker-Frerk-Kirche-nimmt-den-Staat-in-die-Zange

● Ca. Zwei Milliarden Euro Subventionen pro Jahr:

http://www.heute.at/news/politik/art23660,656965

● Geld aus NS-Verwicklungenhttp://hpd.de/node/12077
● Die Kirche als drittgrößter Immobilienbesitzer -

http://www.format.at/articles/0910/525/235432/das-kreuz-geld-die-kirche-immobilienbesitzer-landes

Lesen Sie auch:
Österreich – Konkordat in Frage gestellt in Nr. 5/1999
Freie Christen Nr. 3 – Der Reichtum der Kirche ist Blutgeld
● Der Papstbesuch im Jahr 2007 in Österreich: http://www.papst-besuch.net/
● Kirchenkritische Bücher im Verlag Das Wort:

http://www.das-wort.com/deutsch/kirchenkritisches/index.php

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Siehe auch:

Europa und der Islam von Diözesanbischof Dr. Egon Kapellari
Der Votivkirchenschwindel: Kirche, Caritas und Diagonie packeln mit der Asylmafia von mir

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