As der Schwerter

23. Oktober 2008

Über dieses Projekt

Einsortiert unter: Allgemein — Kairos @ 00:00

Oben:

UNO-Aufruf:
Fresst Insekten! 

AdS-Gegenaufruf: Insekten wehrt euch -  fresst UNO-Kommissare!

- – - – - – - – - – - – - – - – - – - – - – - – - – — – - – - – - – - – -

Über dieses Projekt

“Viele Lichtjahre vom Mainstream entfernt dringt As der Schwerter in Galaxien vor, die nie ein Gutmensch zuvor gesehen hat.”

„As der Schwerter“ ist ein Archiv von politischen Aufsätzen zu den Themen Islamkritik, Judaismuskritik und Kritik an allen anderen für den Fortbestand der europäischstämmigen Zivilisation schädlichen Ideologien; über Patriotismus, weißen Nationalismus und Rassefragen. Es gibt eine große Anzahl Übersetzungen von Fjordman-Essays sowie Übersetzungen von Texten vieler anderer fremdsprachiger Autoren und auch auf deutsch erschienene Artikel.

Wir sind rechts und judaismuskritisch, und das ist auch gut so!

Weitere Informationen (bitte auf die Bilder klicken):

TEXTE der AdS AUTOREN (bitte auf das Bild klicken):

Leser, die in ihren Kommentaren Links einfügen wollen, die nur als Wort oder Wortfolge erscheinen, können hierfür das Werkzeug <a href=”http://mywebsite.com”>Mein Titel</a> verwenden. Hierbei wird der Bereich zwischen den Anführungszeichen durch den kompletten URL des einzustellenden Links ersetzt und “Mein Titel” mit dem Wortlaut überschrieben, der dann sichtbar sein soll.

Mit der Variante <a href=”http://anonym.to/?http://mywebsite.com”>My Title</a> kann man Links erzeugen, bei denen die Zielseite nicht erkennen kann, von welcher Seite der Zugriff kam, die IP-Adresse desjenigen, der auf den Link klickt, wird dadurch nicht verborgen, der Seitenbetreiber kann lediglich nicht erkennen, dass es sich bei ihm um einen AdS-Leser handelt und er wird auch nicht darauf aufmerksam, dass es uns überhaupt gibt. Hier wird der Bereich zwischen dem Fragezeichen und dem zweiten Anführungszeichen mit dem URL des Ziels überschrieben.

Wer möchte, dass bei seinem Zugriff auf eine Seite die IP nicht angezeigt wird, muss entweder das <a href=”https://www.torproject.org/”>Tor-Projekt</a&gt; oder so genannte Proxys nutzen, die es in kostenpflichtiger und  kostenfreier – sehr langsamer – Variante gibt. Freie Varianten sind zum Beispiel http://www.vtunnel.com/ oder http://www.hidemyass.com/

Solche Vorsichtsmaßnahmen werden leider immer notwendiger (siehe z. B. Heimlich, still und leise: Attacke auf das freie Internet von Osimandia)

– - – - – - – - – - – - – - – - – - – - – - – - – - – - – - – - – - – - – - – - – -

+++ + + + + +

Noch etwas zu unserer Kontaktpolitik: Es hat keinen Zweck, uns in irgendeiner Weise kontaktieren zu wollen, uns irgendetwas aufzudrängen, unsere Mail- oder Postadressen erfahren zu wollen etc.! Wir können nie sicher sein, welche dieser Kontaktversuche ehrlich und gut gemeint sind und welche bloß Ausspionierungsversuche seitens VS-Spitzeln, Antifanten oder (Hobby-)Sayanim. Und selbst bei den ehrlichen Sympathisanten können wir nicht wissen, wie gut oder nachlässig deren Sicherheitsmaßnahmen sind. Deshalb haben wir auch unsere alte Kontaktadresse ersatzlos aufgelassen. Und wir werden auch bestimmt nicht der Aufforderung von Lesern nachkommen, sie an ihre Mailadresse anzuschreiben, aus welchem Grund auch immer (und schon gar nicht, um unsere Kommentarpolitik mit ihnen zu diskutieren und uns dafür zu rechtfertigen, warum ihre Kommentare jetzt immer im Spam landen). Und für Leute, die uns deswegen dann im Kommentarbereich beschimpfen, aktivieren wir eine permanente Weichenstellung auf Abstellgleis „Spam“.

Wir von „As der Schwerter“ haben bisher mit unserem Zusammenfinden und unseren Kontakten neben einem guten Händchen wohl auch Glück gehabt, und das wollen wir nicht überstrapazieren.

20. Mai 2013

Wie man nach Europa kommt – Anleitung für Senegalesen – Teil 2

Französische Originaltitel: Europe 2008: le pack slavopolak vom 9. Januar 2008,   Europe 2010: les nouveautés vom 6. Januar 2010 und France 2012 : les nouveautés vom 17. April 2012. Alle drei erschienen auf Senegalaisement.com. Übersetzt von Osimandia. 

Hier geht es zu Teil 1

Im Sommer 2006 haben wir sechs Pakete vorgestellt, mittels derer man sein Heimatland in Richtung Europa verlassen kann. Wie viele Zehntausende Senegalesen sind wohl seither erfolgreich in den Schengenraum gelangt? Es gibt keinen einzigen Senegalesen, der nicht mindestens ein Familienmitglied hat, das während der vergangenen zwei Jahre aus seinem Land ausgewandert ist. Aber wie viele haben den Tod gefunden, weil sie idiotischerweise das Paket D-Day ohne jegliche Vorbereitung und ohne jegliche Sicherheitsvorkehrungen gebucht haben, wie wir sie empfohlen haben??? Ein Paket D-Day ist nichts für einen Analphabeten, der nicht in der Lage ist, zu verstehen, dass man sich vergewissern muss, dass Schwimmwesten und Seenot-Leuchtraketen vorhanden sind und das Boot mit GPS ausgestattet ist, bevor man an Bord geht.

Nach ausgedehnten Recherchen haben wir jetzt ein neues Paket entworfen, eines das preiswert und ohne Gesundheitsrisiko ist, und eine legale Einreise in den Kontinent ermöglicht. Es ist das Paket, das im Jahr 2008 vorzugsweise benutzt werden sollte. Wir haben es Paket Slawopolack getauft.

Eindringen nach Europa über den Osten:

Paket Slawopolack

Grün: Schengenraum - Zielländer Dunkelgrau: Intermediäre Zone/Eindringen und Transit leicht Weiß: Slawopolackei/ Eindrungen sehr leicht

Grün: Freies Europa (Schengenraum) ——>Zielländer Grau: Intermediäre Zone/Eindringen u. Transit leicht Weiß: Slawopolackei/Eindringen sehr leicht

Das direkte Eindringen auf das Territorium des Freien Europas  (Schengenraum) gestaltet sich immer schwieriger. Aber viele Leute vergessen oft, dass die Europäische Union, der Schengenraum, nur einen kleinen Teil Europas ausmacht. Das ist, als ob man Afrika auf die Westafrikanische Wirtschaftsgemeinschaft reduzieren würde!

Wenn also auch die Einwanderungsbestimmungen des Freien Europas  (Schengenraum) restriktiver geworden sind, sind zahlreiche osteuropäische Länder gegenüber afrikanischen Besuchern sehr offen geblieben. Diese Länder sind überwiegend von Slawen bevölkert, von denen die Polen eine Unterfamilie bilden, deren Sprache den ostslawischen Sprachen nahe verwandt ist. Wir haben diese Zone, die von Quartalssäufern bevölkert wird, daher Slawopolackei  genannt.

Die Regel ist ganz einfach: Je weniger Sie von einem Land gehört haben, desto leichter bekommen Sie ein Visum für dieses Land. Moldawien oder Weißrussland sind offensichtlich die geeignetsten Eingangstore ins Freie Europa. Mazedonien, Albanien, Montenegro und Serbien folgen danach. Russland und Kroatien kommen an letzter Stelle der Kandidaten für das Paket Slawopolack.

Das massenhafte Eindringen über diesen Weg wird noch vor dem unvermeidlichen Anschluss dieser slawopolackischen Republiken an die Europäische Union empfohlen. Tatsächlich absorbieren die Europäische Union und der Schengenraum jedes Jahr neue Länder und machen die Einreise in den Kontinent für afrikanische Touristen und Reisende immer schwieriger (wenn die Dreckschweine der Europäischen Kommission Papua-Neuguinea Europa anschließen könnten, würden sie das tun…)

Wie ist vorzugehen und was kostet die Operation?

Vor allem muss man unbedingt einen Reisepass haben, was im Senegal kein ganz einfaches Unterfangen darstellt, seit es diese neuen biometrischen Pässe gibt.

Wenn man im Besitz des Passes ist, heißt es, die Reise vorzubereiten, indem man mehrere Parameter berücksichtigt.
Beachten Sie, dass ein Direktflug in die Intermediäre Zone oder die Slawopolackei nicht von Dakar aus empfohlen wird. Man muss bei diesen Flügen zwangsweise ein Land des Schengenraums durchqueren. Und das gestaltet sich nicht ganz unproblematisch, weil gewisse Länder ein “Transitvisum” verlangen.

In der Theorie ist es so, dass wenn ein senegalesischer Staatsbürger in der so genannten “internationalen Zone” eines Flughafens des Schengenraum bleibt, er kein Transitvisum braucht. Wenn er also in Madrid nur das Flugzeug wechselt, ohne die internationale Zone zu verlassen, ist das Transitvisum nicht erforderlich. Aber manche Länder verlangen von Senegalesen auch dann, im Besitz eines Transitvisums zu sein, wenn sie in der internationalen Zone bleiben: Das ist insbesondere der Fall in Portugal, Litauen, Italien und… Frankreich! (sehen Sie das PDF-Dokument ein, in dem die Lage zusammengefasst ist und die betroffenen afrikanischen Nationalitäten auch aufgelistet sind)

Nur wenige Fluggesellschaften fliegen von Dakar aus, und die Auswahl ist daher begrenzt: Es bleiben für den Transit nur Belgien (SN Brussels Airlines), Spanien (Iberia & Air Europa) und Deutschland (Lufthansa).

Es handelt sich also zum Beispiel um ein Flugticket Dakar – Minsk (Weißrussland) über Berlin mit der Lufthansa. Es sollte darauf geachtet werden, dass der Zwischenstopp recht kurz ist, damit Sie nicht auf dem Flughafen kampieren müssen, weil Sie nicht das Recht haben, ihn zu verlassen. Klären Sie das mit Ihrem Reisebüro!

Abhängig von der Qualität des Reisebüros und dem slawopolackischen Zielstaat müssen Sie von 850 bis 1.600 Euro für das Flugticket Dakar – Slawopolackei ausgehen, zu dem Sie noch die Kosten für das Visum (durchschnittlich 40 Euro) dazurechnen müssen.

Seien Sie auf der Hut: Gewisse Personen werden versuchen, Sie zu entmutigen! Vor allem Ihre Familie, die bereits in Europa ist! Manche werden Ihnen mit nebulösen Ausflüchten (“Buuuh, Europa ist nicht schön, es lohnt sich nicht, herzukommen”) sagen, dass das Paket Slawopolack nicht gut ist. Sie wollen einfach nur nicht, dass Sie kommen und  sich bei ihnen einquartieren! Manche Reisebüros könnten ebenfalls versuchen, Sie zu entmutigen, weil sie die Gesetze des Schengenraums nicht kennen. Lassen Sie sich davon nicht beirren.

Wenn Sie erst einmal in der Slawopolackei sind, ist das Eindringen ins Freie Europa recht einfach: Rufen wir uns ins Gedächtnis, dass gewisse slawopolackische Länder noch im Mittelalter leben: Es sind Länder von Quartalssäufern. Moldawien ist schlechter ans Internet angeschlossen als der Senegal und der letzte rumänische Diktator Nicolae Ceaucescu hat menschliches Blut gesoffen wie Mobutu Sesse Kuku Gbendu Wazabenga! Das heißt, dass die Korruption in diesen Ländern ausgeprägter als in Afrika ist und eine kleine Banknote (keine CFA-Francs, aber zum Beispiel Rubel oder Leu) in die Hemdentasche eines Polizisten geschoben für eine zügige Regelung der Affären in diesen Ländern sorgt. Es ist also sehr leicht, an die Grenze zum Schengenraum zu gelangen. Dort beginnt der schwierigste Teil der Reise, der überwunden werden muss: Wenn Sie erst einmal die Grenze zum Freien Europa überwunden haben, können Sie sich im ganzen Schengenraum ohne Grenzkontrollen bewegen.

Für das Eindringen ins Freie Europa bieten sich Ihnen zwei Möglichkeiten:

  • Die Grenzüberquerung in oder unter einem Fahrzeug mit oder ohne Mitwisserschaft des Besitzers (wählen Sie dafür eher kleine Grenzposten)
  • Die Grenzüberquerung über die Felder in ländlichen Zonen ohne jegliche Grenzkontrolle.

In beiden Fällen ist Vorbereitung und ein Plan unerlässlich. Stürzen Sie sich nicht einfach so in die Grenzüberschreitung, auch wenn sie nicht sonderlich schwierig ist. Ideal ist die Durchführung im Frühling, vor allem für den Fall, dass Sie die Grenzüberschreitung über die Felder wählen.

Wenn Sie erst einmal die Schengengrenze überschritten haben, sind Sie frei!!!!!!!!!!! Sie können ohne jegliche Probleme den Bus oder den Zug nehmen, um sich in das Schengenland Ihrer Wahl zu begeben.

Wo geht man hin, wenn man erst einmal die Slawopolackei hinter sich gelassen hat?

Das sozialistische Spanien ist immer noch das erträumte Eldorado und alle Umfragen sehen Zapatero (den alten Latschen) als Gewinner der kommenden Wahlen im März 2008. Es ist sehr wahrscheinlich, dass er – selbst wenn er keine Massen-Aufenthaltslegalisierungen wie im Jahr 2004 durchführen wird, die Erlangung von Aufenthaltsergenehmigungen für Senegalesen stark erleichtern wird. Rufen wir uns ins Gedächtnis, dass er der Urheber großzügiger Programme für Saisonarbeits-Genehmigungen für senegalesische Staatsbürger war, von denen 80% in Spanien geblieben sind, anstatt in den Senegal zurückzukehren, wie es in ihrem Vertrag vorgesehen war. Spanien scheint das beste Zielland zu sein, zumindest während der kommenden vier sozialistischen Jahre.

Italien könnte sich auch als interessant herausstellen, insbesondere für Muriden die Handel treiben wollen (zahllose Touristenorte und dank der Sonne die Möglichkeit, gefälschte Ray-Ban-Sonnenbrillen auf den Gehsteigen zu verkaufen, insbesondere vor dem Kollosseum in Rom).

Die Zwergstaaten (Monaco, Vatican, San Marino, Andorra, Groland, Liechtenstein) sind völlig von der Liste zu streichen, und zwar wegen ihrer horrenden Mietpreise, dem Fehlen von Sozialhilfe und ihrer sehr restriktiven Ausländergesetzgebung.

Frankreich und Belgien bleiben nach Spanien die zwei Länder, in denen es sich am leichtesten eine ruhige Kugel schieben lässt und wo man sich am besten akklimatisieren kann: Ganze Stadtviertel in allen französischen und belgischen Städten sind bereits fast ausschließlich von Auswanderern aus dem Senegal bewohnt. Soziale Hilfestellungen und Angebote für senegalesische Staatsbürger, ob legal oder illegal, sind immer noch zahlreich trotz einer leichten Verschlechterung, die seit den letzten französischen Präsidentschaftswahlen und dem Erstarken der flämischen Nationalisten in Belgien festzustellen ist: Die Rechte ist das Übel!

Wo und wie beschafft man sich ein Visum für die slawopolackischen Staaten oder ein Land aus der intermediären Zone?

Manche Länder haben eine diplomatische Vertretung im Senegal:

  • Intermediäre Zone: Tschechische Republik, Rumänien, Griechenland, Ungarn
  • Slawopolackei: Russland, Polen

Es ist offensichtlich, dass es die einfachste und schnellste Methode ist, sich direkt an diese Botschaften zu wenden. Sie sollten  versuchen, das Visum in den Botschaften, die in Dakar vertreten sind, auf Anhieb zu bekommen, und beachten, dass für ein verweigertes  Visum keine Gebührenrückerstattung gewährt wird.

Aber die Länder der Quartalssäufer, die am problemlosesten Visa ausstellen, haben keine Botschaften im Senegal. Das sind insbesondere Moldawien, Serbien, Albanien, Weißrussland, usw.

Die beste Lösung – und die, die wir Ihnen empfehlen – ist daher, die Dienste eines Freundes oder Familienangehörigen in Europa in Anspruch zu nehmen. Alle europäischen Länder haben in ihren Hauptstädten slawopolackische Botschaften. Ihre persönliche Anwesenheit ist für die Ausstellung des Visums nicht erforderlich! Wenn Ihre Familienangehörigen im Hinterland weit entfernt von Paris, Rom oder Madrid leben, können sie den Antrag auf das Visum sogar per Internet über Seiten wie Action Visa stellen.

Manche Länder verlangen eine Adresse oder eine Hotelreservierung, bevor sie das Visum ausstellen.

Gehen Sie bei der Planung Ihrer Operation sorgfältig vor! Achten Sie auf das Ablaufdatum Ihres Reisepasses (Hin- und Rückreise), die Zeit, die für die Visumerstellung veranschlagt werden muss, die Reisevorbereitung (Ankauf des Flugtickets, Hotelreservierung, usw.). Es ist klüger, ein gewünschtes Einreisedatum anzugeben, welches mindestens zwei Monate nach dem Datum der Antragsstellung liegt.

[Anm.d.Ü.: Im französischen  Original sind nachfolgend die Adressen der Botschaften der Tschechischen Republik, Russlands, Rumäniens, Polens, Ungarns und Griechenlands in Dakar aufgeführt, sowie Links zu drei Internetseiten, über die man online Visa beantragen kann.]

Achtung: Die Gesetze zur Visumerteilung und Einreise ändern sich in allen Ländern regelmäßig abhängig von Wahlen. Sie können uns nicht für einen Fehlschlag verantwortlich machen! Sie müssen sich selber detailliert über die aktuellen verwaltungsrechtlichen Elemente Ihrer Operation kundig machen, wenn Sie sich entschieden haben, sie auszuführen.

Zur Info sind hier einige Antragsvormulare, damit Sie einen Eindruck davon bekommen, wie so etwas ungefähr aussieht (nichts im Vergleich zu den skandalösen Anforderungen, die von den Ländern im Schengenraum für die Vergabe eines Touristenvisums gestellt werden): Weißrussland, Albanien, Moldawien, Russland.

Vorteile

  • Unfallrisiko gleich null
  • Vollkommen legales Eindringen auf den europäischen Kontinent
  • Schnelle Reise
  • Die Möglichkeit, vor Ihrem Eindringen in den Schengenraum die touristischen Attraktionen der slawopolackischen Länder zu besichtigen
  • Moderate Investition
  • Fehlschlagrisiko gleich null
  • Keinerlei biometrische Erfassung ihrer Fingerabdrücke beim Antrag auf ein slawopolackisches Visum und daher auch keine Möglichkeit, Ihr Herkunftsland zu ermitteln und Sie auszuweisen, wenn Sie erst einmal im Schengenraum sind.
  • Für jedes Alter und Geschlecht geeignet

Nachteile:

  • Sprachschwierigkeiten bei der Durchreise durch die Slawopolackei und/oder intermediäre Zone

Zu Ihrer Information einige nützlichen Sätze [Anm.d.Ü.: im Original mit anklickbaren Hörproben]:

Moldawisch (gebräuchlich in Rumänien und Moldawien):

Ich kenne ein Mädchen in Frankreich – Cunosc o fata în Franta
Ich möchte nach Sarcelles gehen -  Vreau sa merg la Sarcelles
Das Auto war nirgends – Masina n-a fost nicaieri

Albanisch (gebräuchlich in Albanien und im Kosovo):

Sprechen Sie wolof? – Flisni wolof ?
Ein Freund in Not ist auch ein Freund (albanisches Sprichwort) – Miku i mirë njihet në ditë të vështirë
Haben Sie Klopapier? : A keni letër higjienike?

Schnelle Methoden, um sich das notwendige Miniumum für die Passage durch die Slawopolackei in anderen Sprachen (tschechisch, bosnoserbisch, serbokroatisch, mazedonisch-montenegrinisch, russisch, slowenisch, bulgarisch, usw.), anzueignen, sind im Internet verfügbar. Lassen Sie sich jedoch nicht entmutigen und halten Sie sich mit einem so unwichtigen Detail nicht unnötig auf!

Wichig zu wissen: Manche Länder – und das ist insbesondere für Kroatien der Fall – haben die Aufnahme in die Europäische Union (das Freie Europa) beantragt. Das dürfte innerhalb kurzer Frist gewährt werden. Der Erhalt einer Aufenthaltserlaubnis oder gar Staatsbürgerschaft in diesen Ländern ist sehr leicht. Wenn Sie eine solche slawopolackische Staatsangehörigkeit erlangen, haben Sie ab dem EU-Beitritt dieses Landes tatsächlich die Möglichkeit, sich in jedem Land  der Europäischen Union niederzulassen, zu arbeiten und Anspruch auf die dortigen Sozialleistungen zu erheben. In manchen dieser Quartalssäuferländer, die noch im Mittelalter leben, lässt sich die Staatsbürgerschaft leicht mittels eines “Arrangements” erlangen…

Kostenschätzung für das Paket Slawopolack: 1.800 Euro (Flugticket in die Slawopolackei + Visum + Pass + Transport ins Freie Europa)

Für Ihre erste Nacht in der Slawopolackei stehen eine große Zahl ordentlicher und gut geführter Hotels zur Verfügung, aber es ist ratsam, im voraus zu reservieren, dann sind Sie am Flughafen ruhiger. Außerdem verlangen manche Botschaften eine Adresse oder Hotelreservierung bei der Visumvergabe. [Anm.d.Ü.: Nachfolgend sind im Original noch Adressen von Pensionen und Hotels in Moldawien, Albanien, Weißrussland und Serbien aufgelistet]

(weiterlesen…)

19. Mai 2013

Wie man nach Europa kommt – Anleitung für Senegalesen – Teil 1

Der folgende Zweiteiler – französischer Originaltitel von Teil 1: Venir en Europe – mode d’emploi vom 9. Juni 2006/24. April 2007 – gibt etwas Aufschluss darüber, wie Senegalesen und vermutlich auch andere Afrikaner den Weg in die EU, insbesondere nach Frankreich finden. Er ist unzweifelhaft in satirischem und  sogar zynischem und teilweise ordinärem Stil geschrieben, gibt aber vor, ein Ratgeber zu sein. Das ist er möglicherweise trotzdem. Oder eben auch nicht – das wird nicht vollkommen klar; die Seite Senegalaisement.com, auf der er erschienen ist, ist jedoch keineswegs eine Satireseite sondern eine Informationsseite über den Senegal und Frankreich. Darüber hinaus steckt ganz offensichtlich großes Wissen über beide Länder und mehr als nur ein Körnchen Wahrheit hinter dem satirisch aufgemachten Ratgeber. Übersetzt von Osimandia.

Afrikaner_EU_FlaggeEs ist so weit!

Es ist Frühling 2007 und die schönen Tage kehren zurück! Nach einer Rekordzahl von Bootsüberfahrten während des Sommers 2006 haben die winterlichen Härten des Atlantiks die Zahl der Seereisen zu den Kanaren beträchtlich verringert. Aber der Monat Mai steht vor der Tür und man spürt bereits die Vorbeben dessen, was eine außerordentlich gute Saison 2007 werden wird. Mehrere Dutzende Boote sind bereits erfolgreich auf den Kanaren angelandet und trotz einiger unglückseliger Ärgernisse scheint sich für 2007 alles zum Besseren zu wenden.

Der alte spanische Latschen [Anm.d.Ü.: sapate=alter Latschen/ bezieht sich auf Ministerpräsident Zapatero=Schuhmacher] ist immer noch an der Macht, und die einzige Maßnahme, die er unternommen hat, um die faschistische Rechte Spaniens zum Schweigen zu bringen, war Geld für “Mikroprojekte” im Senegal zu verteilen, damit die “Jugendlichen” keine Lust mehr haben, illegal nach Europa aufzubrechen. Aber seien Sie versichert: Es handelt sich nicht um eine Maßnahme mit der Zielsetzung, von den Seereisen abzuschrecken, sondern nur um ein Geschenk, um die faschistische Rechte Spaniens glauben zu machen, der Rückgang der Überfahrten ginge auf seine Politik zurück und nicht auf winterliche Wetterbedingungen und Meeresströmungen.

Und jetzt begleitend zum lieblichen Frühling kommt eine schöne Blume in Gestalt der königlichen Prinzessin (Royal) zu uns! Unsere Freundin Ségolène, im Senegal geboren, hat es gerade in den zweiten Wahlgang der französischen Präsidentschaftswahlen geschafft und ihre Fähigkeiten überzeugen uns, dass sie im zweiten Wahlgang gewählt werden wird. Das lässt dann endlich hoffen, dass nach den faschistischen Schikanen der Jahre, an denen die Rechte an der Macht war, von Ségolène genauso wie von ihrem Bruder Zapatero, dem alten Latschen, Massen-Aufenthaltslegalisierungen eingeführt werden.

Es bleibt allerdings immer noch eine Herausforderung: Die Ankunft in Frankreich ist immer noch mit Fallstricken übersät, so schlimm wie die der Hobbits aus dem Herrn der Ringe. Wenn auch eine Wahl Ségolènes endlich sicherstellt, im Land der Menschenrechte seine Ruhe zu haben, so muss man doch immer noch erst mal hinkommen! Im vorliegenden Dokument zeigt Ihnen Senegalaisement.com die verschiedenen Wege auf, denen Sie dazu folgen können. Sechs verschiedene Pakete, je nachdem, in welcher Lage Sie sind, welchem Geschlecht Sie angehören, usw. Zum Ausdrucken und Verteilen im Senegal! (weiterlesen…)

17. Mai 2013

Leuchtpistolen und ihre Wirkungen

Hübner Leuchtpistolenschuß 1

Siegfried F. Hübner beim Leuchtkugelschuß in der damals gerade aktuellen Schießhaltung „Combat crouch“.

Von Siegfried F. Hübner, erstveröffentlicht in dessen „Internationalem Waffen-Spiegel“, Ausgabe 42 Nov./Dez. 1986 (Bilder und Tabellen ebenfalls aus diesem Artikel). Hier mit einem ergänzenden Anhang von Deep Roots.

Leuchtpistolen oder Leuchtkugelabschußvorrichtungen sind als Notsignale für Bergsteiger, Sportflieger und Wassersportler unentbehrlich geworden. Leuchtkugeln sind weithin bei Tag und vor allem bei Nacht sichtbar, um das Auffinden von Verunglückten zu erleichtern.

 

Signalpistolen

Für das Militär und die Polizei wird aus Leuchtpistolen (SIG P2) sowohl Leucht- als auch Signalmunition verschossen (mit den Kampfpistolen wurden Sprengladungen verschossen). Mit verschiedenen Leuchtfarben, Leuchtsternen und Rauch oder Knall wird signalisiert oder das Kampfgelände erleuchtet. Mit den Signalpistolen können aber auch Spezialpatronen, z. B. Tränengas usw., verschossen werden. Die SIG P2 hat keinen Sicherungshebel, der Hammer wird deshalb erst vor Schußabgabe gespannt. Die militärischen Leuchtpistolen sind großkalibrig, 26,5 mm = Kal. 4, und einschüssig.

Notsignalgerät

Die Firma Heckler & Koch hat ein Notsignalgerät entwickelt, das kleinere Kal. 19 mm Leuchtspurpatronen verschießt, dafür aber 5 Patronen in einem Magazin hat. Vor jedem Schuß muß der Hammer mit dem Daumen gespannt werden. Der Abschuß geschieht halbautomatisch aus dem Magazin. Das Gerät hat einen Sicherungshebel und eine automatische Fallsicherung. Dieses Gerät hat keinen Lauf, die Leuchtrakete wird aus dem Magazin verschossen.

SIG P2A1 + HK-Notsignalgerät

Das Notsignalgerät von Heckler & Koch (links, daneben das Magazin) und die Leuchtpistole SIG/HK P2 A1).

Nico-Signal

Das Nico-Signalgerät ähnelt einer Taschenlampe. Es hat eine von Hand drehbare Trommel, in der sich 6 Leuchtpatronen vom 16-mm-Kaliber befinden. Die geladene Trommel kann ausgewechselt werden. Gezündet wird die Leuchtpatrone, die sich unter einem Pfeil befindet. Dazu muß erst entsichert werden (Schieber von „S“ auf „F“), dann kann durch Eindrücken des Griffes wie bei einem DA-Abzug die Leuchtpatrone gezündet werden.

Nico-Notsignalgerät

Das 6-schüssige Nico-Notsignalgerät.

Schreckschuß-Pistolen und -revolver

Mit Schreckschuß- und Gasrevolvern oder –pistolen können aus einem Schießbecher kleine Leuchtsterne einzeln verschossen werden. Dabei zündet eine Platzpatrone den Leuchtstern in verschiedenen Farben des Kalibers 14 mm. Er werden hier auch Knaller oder Pfeifpatronen verschossen.

Erma EGR 66

Der Revolver Erma EGR 66 von Erma mit Schießbecher und Leuchtkugelmunition.

Als funktionssicher und unempfindlich gegen Verschmutzung hat sich der Erma-Revolver EGR 66 aus Stainless steel  erwiesen, der dem S&W M60 täuschend ähnlich sieht. Es können hintereinander 5 von vorn eingeführte Leuchtkugeln verschossen werden.

Signalstifte

Zudem gibt es noch Abschußgeräte in Stiftform, mit denen einschraubbar 15-mm-Leuchtsterne der verschiedensten Farben verschossen werden können, indem ein Hebel mit dem Daumen gespannt und dann losgelassen wird.

Vorsicht mit allen Leuchtkugelwerfern

Die aus Schreckschußwaffen und von Signalstiften abgefeuerten Signalsterne haben nur eine geringe Steighöhe und Leuchtkraft. Trotzdem können sie gefährlich werden, wenn sie nicht senkrecht nach oben, sondern waagrecht verschossen werden. Dann kann es nämlich passieren, daß sie Häuser, trockene Wiesen oder Wälder in Brand setzen können. Am gefährlichsten sind Leuchtkugeln in geschlossenen Räumen, da sie von Wänden und Decken reflektiert überall brennbare Stoffe anzünden können.

Leuchtpistole SIG P2

Die Leuchtpistole SIG P2 26,5 mm von H&K und das Notsignalgerät 19 mm von H&K haben, wie das Nico Signal 16 mm wegen ihrer stärkeren Ladungen eine größere Steighöhe und eine länger sichtbare, starke Leuchtkraft der Leuchtsterne. Zwei schnell abgefeuerte rote Sterne bedeuten, daß sich jemand in Not befindet. Deshalb sind neben weißen und grünen Leuchtkugeln die roten die wichtigsten. Die technischen Daten der drei Geräte zeigt die Tabelle.

Tabelle Leuchtsignalgeräte

Am wirkungsvollsten ist die einschüssige SIG P2 Kipplauf-Leuchtpistole, aus der die verschiedensten Leucht- und Signalpatronen vom Kaliber 26,5 mm mit 80 mm oder 150 mm Länge verschossen werden können. Von Einstern über Mehrstern bis zur Fallschirmleuchtpatrone zur Farb-, Rauch- und Knallpatrone.

(weiterlesen…)

15. Mai 2013

Putins Ausblick auf Russlands nationale Zukunft – Migrationspolitik und Meldepflicht

Das russische Original von Igor Artemov wurde von Roman Frolov ins Englische übersetzt und erschien am 17. Februar 2013 unter dem Titel Putin’s view of Russia’s national future. Migration policy and residence registration auf The Occidental Observer. Aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt von Osimandia.

 

Igor Artemov ist einer der dienstältesten und renommiertesten russischen Nationalisten. Seine Organisation, die Russische All-Nationale Union (RONS) ist vergangenes Jahr verboten worden, und Artemov selbst ist auf der Flucht, weil er von der russischen Bundespolizei wegen des "Hassverbrechens" gesucht wird, geschrieben zu haben, dass der russisch-orthodoxe Glaube der einzig wahre Glaube sei. In Wahrheit wollen sie ihn nur von der politischen Bühne weg haben, vermute ich [Roman Frolov], weil er als Politiker dem Establishment sehr viel gefährlicher ist als jeder andere nationalistische Führer.

Igor Artemov ist einer der dienstältesten und renommiertesten russischen Nationalisten. Seine Organisation, die Russische All-Nationale Union (RONS) ist vergangenes Jahr verboten worden, und Artemov selbst ist auf der Flucht, weil er von der russischen Bundespolizei wegen des “Hassverbrechens” gesucht wird, geschrieben zu haben, dass der russisch-orthodoxe Glaube der einzig wahre Glaube sei. In Wahrheit wollen sie ihn nur von der politischen Bühne weg haben, vermute ich [Roman Frolov], weil er als Politiker dem Establishment sehr viel gefährlicher ist als jeder andere nationalistische Führer.

Migrationspolitik

Vor einem Monat [d.h. Januar 2013] unterzeichnete der Präsident der Russischen Föderation Wladimir Putin das “Konzept zur  Migrationspolitik der russischen Föderation für den Zeitraum von 2013 bis 2025″. Der volle Text dieses Dokuments ist [auf russisch] auf der offiziellen Seite des Präsidenten einsehbar. Wie jedes offizielle Dokument ist es weitschweifig und nicht konkret. Doch lassen Sie uns versuchen, es zu analysieren und seinen Wesensgehalt herauszufiltern.

Heute gibt es zwei Arten friedlicher (d.h. nicht durch Krieg und andere Verwerfungen verursachter) Massenmigration von Menschen aus einem Land in ein anderes. Die eine ist die Wirtschaftsmigration; sie ist die Wanderungsbewegung großer Zahlen von Menschen in andere Gebiete, von einem Staat in einen anderen auf der Suche nach Arbeit, sozialer Sicherheit oder ganz allgemein nach einem besseren und sichereren Leben.

Die andere ist die Repatriierung oder Heimkehr – eine Rückkehr in ein historisches Heimatland von Menschen, die aufgrund verschiedener Ursachen, die üblicherweise außerhalb ihrer eigenen Kontrolle lagen, Bürger oder Einwohner anderer Länder geworden waren. Zu Repatriierung kommt es üblicherweise, wenn die Lebensbedingungen an den Orten des aktuellen Aufenthaltes bezüglich materiellen, spirituellen oder kulturellen Wohlbefindens nicht mehr zufriedenstellend sind.  Ein Heimkehrer ist somit etwas anderes als ein Wirtschaftsmigrant, da er blutsmäßige und kulturelle Bindungen zu dem ethnischen Kern des Landes hat, in das er zurückkehrt. Es ist allgemein bekannt, dass nach der Auflösung der UdSSR große Zahlen ethnischer Russen und anderer indigener Völker Russlands von ihrem Mutterland abgeschnitten und unfreiwillig Bürger anderer Staaten geworden waren. 1990 gab es nicht weniger als 20 Millionen solcher Menschen. Ungefähr die Hälfte davon lebt immer noch außerhalb Russlands.

Es wäre natürlich und vernünftig, wenn der Präsident sein Augenmerk an erster und oberster Stelle auf diese Menschen richten würde, wenn er über ein Konzept zur Migrationspolitik nachdenkt. Es sind solche Menschen, die man offiziell “Landsleute” nennt. Sehen wir nun, ob das zutrifft oder nicht und an wen der russische Präsident in erster Linie denkt. Lesen wir im Dokument:

Migrationsprozesse spielen eine entscheidende Rolle in der sozioökonomischen und demographischen Entwicklung der Russischen Föderation. Während der vergangenen zwei Jahrzehnte schuf Migration den Ausgleich für mehr als die Hälfte des natürlichen Bevölkerungsrückgangs. Die dauerhafte Niederlassung von Migranten in der Russischen Föderation wird zu einer Quelle des Bevölkerungswachstums für das Land im allgemeinen sowie auch für verschiedenen Regionen, während die Beschaffung ausländischer Fachkräfte bestimmter bevorzugter Berufe und Qualifaktionen, nach denen seitens der russischen Wirtschaft Bedarf besteht, notwendig für deren fortschrittliche Entwicklung ist.

(weiterlesen…)

13. Mai 2013

What is at stake

Tobias Richter colony

By Deep Roots (German original here: Was auf dem Spiel steht)

„Maybe this is the disease of our days in the first place: Not to know that we are not alone, but just a link in a chain that reaches not only far into the past, but likewise into the future.“
Reader Lepanto1 in her comment quoted in my post Zum Jahreswechsel: Was die Pummerin uns sagt.

Inspired by Trainspotter’s Taming the Elites I have written this post to illustrate what outrageous, unimaginably far-reaching consequences the treason of our elites will have in case of their success. It’s by far not merely about our own future, or that of our children or their children; it is much, much more than that which is at stake. To explain this, I have to go far afield.

According to our current knowledge the Cro-Magnons, the first European branch of Homo sapiens, appeared in Europe about 45,000 years ago. They must have been evolving somewhere else for quite a while in similar geographic and genetic isolation as Homo neanderthalensis, as they were then at least as evolved as the Neanderthals who had been there for about 170,000 years. The oldest fossils of modern Homo sapiens, about 195,000 years old, have been found in Omo Kibish in Ethiopia (German edition of National Geographic, March 2006: „Der lange Marsch um die Erde“ [„The long march around the earth“]). According to this map from „bild der wissenschaft“ 5-2012 („Denisova-Mensch: Ein Phantom tritt aus dem Schatten“ [„Denisova hominin: A phantom emerges from the shadows“], caption from the original article) anatomically modern humans began to spread into southern, central and northern Africa as well as into the Middle East at least since 110,000 years ago:

Emigration waves out of Africa

At least since 110,000 years ago anatomically modern humans expanded from East Africa (1) to the Arabian Peninsula and into the Middle East. About 50,000 years ago a population of modern humans mixed with the archaic Neanderthals (2). From this group several migration waves originated, the first along the southern coast of Asia (3). Presumably on the islands of Southeast Asia the Moderns met with archaic Denisova hominins – at least two hybridizations with them are verified (4). Bearers of Neanderthal-plus-Denisova DNA arrived in New Guinea and Australia 45,000 years ago (5).

According to the article „Die ersten Araber“ („The first Arabs“) in „Spektrum der Wissenschaft“ of April 2011 (from which the following map and caption are taken) Homo sapiens had crossed Arabia already 125,000 years ago and reached the Strait of Hormuz. („Spektrum der Wissenschaft“ is the German edition of „Scientific American“.) The findings from Qafzeh are also mentioned in „Der lange Marsch um die Erde“, where an age of 100,000 years is given for them; there it reads: „But this group never got farther and died out 90,000 years ago.“

New routes out of Africa

According to latest archaeological findings Homo sapiens might have crossed the Bab-el-Mandeb early on, populated Southern Arabia and spread from there further into Asia (purple arrows). Thus they would have appeared in Jebel Faya 125,000 years ago. According to a scenario that has been discussed already before modern Man wandered on a northern route across the Suez area into the Levant – either coming from East Africa (green arrow) or from the Sahara (solid red arrow). His fossils were found in the caves of Es Skul and Qafzeh in Israel. In humid climate phases these human groups would have found enough waters in Arabia to settle this area too (dotted red arrows).

Now we are descended either from that branch of Northeast African Homo sapiens which spread across the Levant into Asia Minor and from there around the Black Sea to Europe, or maybe from the one that wandered, as shown on the first map, westward along the southern coast of the Mediterranean and eventually reached the northern slope of the Atlas Mountains. This was, as shown on the following map from „Spektrum der Wissenschaft“ 12-2010 („Als der Mensch fast ausstarb“ / „When Man almost died out“) a green region even in this age. There, separated from the Proto-Negroids in the South by the desert and from the Neanderthals in the North by the Mediterranean, our ancestors might have evolved in genetic isolation to become the Cro-Magnons who later invaded Europe across the Strait of Gibraltar, which was even narrower during the Ice Age, to displace the Neanderthals.

Old World during Riss glaciation

From „Spektrum der Wissenschaft“ 12-2010 „Als der Mensch fast ausstarb“ / „When Man almost died out“; caption: SAVED NEAR THE SEA. Earth fell into an Ice Age 195,000 to 123,000 years ago, during which time wide parts of Africa became inhospitable for humans. Only few regions could have provided Homo sapiens with enough food, for he needed grass- and scrubland. Excellent conditions were offered by the South African coast with its nutritious plants and plenty of seafood.

But maybe both is true: maybe the Proto-Indo-Europeans are derived from the eastern branch that moved through the Middle East and around the Black Sea, while the ancestors of the neolithic Europeans (e.g. „Ötzi“) came across Gibraltar, later to be overlaid and absorbed by the Indo-Europeans. Maybe also there were several such superimpositions of Eastern and Western Europeans during the many thousand years of their unrecorded history in Europe.

Anyway we have seen that it has been a long way that has led to us Whites of today: Homo sapiens has existed for at least 200,000 years, and that branch from which we are descended split off at least 130,000 years ago. One can assume that people similar to us have been there for at least 50,000, maybe even 100,000 years. And provided that no killer asteroid strikes and no super volcanos render Earth uninhabitable – and that our cosmopolitan enemies and our traitorous elites who collaborate with them do not succeed in wiping us out – nothing speaks against our distant descendants being still there in another 100,000 years.

Descendants of people like these farmers from South Tyrol:

When a landscape has people like these in it

…or like this child on the „Wälderbähnle“ (a nostalgic steam train) in the Bregenzerwald, Austria…

On the Wälderbähnle

…or like this girl on Heimaey, Iceland…

Icelandic girl with puffin on Heimaey

…or like these prominent and not-so-prominent ladies from America, Austria, Canada, England, Estonia, Finland, Germany, Iceland, Italy, Norway, Scotland, Serbia and Slovenia:

(weiterlesen…)

12. Mai 2013

Der Multikulturalismus hat die britische Polizei zerstört

constable

Von Paul Weston. Original: Multiculturalism Has Destroyed the British Police, erschienen am 15. Oktober 2009 auf „Gates of Vienna“.
Übersetzung: Lucifex vom Blog MORGENWACHT (Quelle hier; die drei Bilder der farbigen Polizeioffiziere und die drei vom Polizeieinsatz gegen weiße Demonstranten wurden von ihm eingefügt)

*   *   *

Sind Sie vielleicht einer jener ehrgeizigen, gut gebauten, beherzten Kerle, die eine gesunde Karriere im Freien mit echter gesellschaftlicher Wohltäterei verbinden möchten? Sie sind einer? Mein Bester! Haben Sie vielleicht den Dienst in der Polizei in Erwägung gezogen? Das könnte genau der richtige Platz für Sie sein!

Sind Sie 5 Fuß 8 Zoll (173 cm) groß oder größer und zwischen 19 und 20 Jahre alt? Haben Sie mindestens fünf „O“-Levels einschließlich Mathe und Englisch? Besitzen Sie noch alle Ihre eigenen Zähne, aber kein Vorstrafenregister? Falls ja, dann sind Sie qualifiziert für ein Vorstellungsgespräch zwecks potentieller Rekrutierung für die… Royal St. Vincent and the Grenadines Police Force.

Was sagen Sie? Sie sind nur 4 Fuß 9 Zoll (145 cm) groß und mehr als ein wenig rundlich? Kein Problem, alter Junge, springen Sie in dieses Flugzeug hier, natürlich nur, falls Sie tatsächlich springen können, und wir bringen Sie an einen Ort mit weniger anspruchsvollen Anforderungen; einen Ort, wo Sie Sonnenschein und Samba gegen Nieselregen und Depression tauschen können, einen Ort, wo man auf Diskriminierung gegen vertikal Herausgeforderte von den erhabenen Höhen der Toleranz und Vielfalt herabschaut, einen egalitären Ort, wo die Unfähigkeit, über den Schreibtisch des Sergeant zu gucken, kein Hindernis dafür ist, ein Boy in blue zu werden. Gehen wir nach Britannien, der Gründerin eines Reiches, wo einst die Sonne nie unterging, letzthin reduziert zu einer kleinen sozialistischen Insel, wo nun die Sonne selten aufgeht.

Sie würden gern kommen, haben aber das Gefühl, dass der Besitz eines Vorstrafenregisters Sie hindern könnte? Fiddlesticks and piffle, lieber Junge, fiddlesticks and piffle. Der British Police Service wird nicht zulassen, dass Ihnen solch eine unbedeutende Sache im Weg steht. Sie sind 53 Jahre alt? Guter Gott, Sie sehen kaum einen Tag älter als 40 aus, ist aber belanglos, lieber Junge, belanglos. Wir Brits sind sehr an Vielfalt interessiert, selbst von der altersgruppistischen Sorte. Die London Metropolitan Police wird fast bis zum staatlichen Pensionsalter rekrutieren, und insbesondere, wenn ich das erwähnen darf, wenn ehrwürdiges Alter mit solch wunderbarer Souveränität getragen wird von einem… Sie wissen schon… einem Schwarzen!

Auch keine akademischen Qualifikationen? Nicht im Geringsten ein Problem, alter Junge! Im modernen, fürsorglichen sozialistischen Britannien haben solche Ausweise für eine privilegierte Erziehung wenig Gewicht. Schauen Sie hier, mein guter Mann, schwingen Sie diesen Knüppel gegen die vorbeigehende Fußgängerin da drüben. Ja, die aristokratisch aussehende. Nein, nein, nicht die junge. Die ältliche zierliche Dame, das ist sie, die graue alte Krähe, die aussieht, als hätte sie in ihrer Jugend vielleicht mit einer Hundemeute gejagt… die sich so langsam bewegt… schauen Sie schnell, Bursche, sie hat Sie gesehen… ERWISCHT, BEIM JUPITER!

Mein lieber Kerl, Sie haben da aber einen Arm! Vielleicht waren Sie in Ihrer Jugend ein Eröffnungs-Schlagmann, was? Nein? Sie überraschen mich! Ah, richtig, Cricket ist im Gefängnis nicht erlaubt, natürlich nicht, nachlässig von mir, alter Junge, nachlässig von mir. Macht nichts, lieber Mann, macht nichts. Ich nehme an, Sie haben alle Ihre eigenen Zähne, die einzige wesentliche Anforderung, die wir heutzutage an zukünftige britische Polizisten stellen? Sie haben? Ausgezeichnet, ausgezeichnet, unterschreiben Sie hier, hier und hier. Ein Daumenabdruck? Natürlich, lieber Junge, ein Daumenabdruck geht in Ordnung! Und willkommen in Britannien… Constable Kaunda!

*   *   *

Ha, ha, aber die Tiefe der Verkommenheit, in die der British Police Service politisch gedrängt worden ist, ist für alle außer unseren herrschenden Eliten von enormer Bedeutung. Während St. Vincent eine bewundernswerte Nation ist, ist es dennoch eine, die ihren Lebensunterhalt dem Anbau und Verkauf von Bananen verdankt. Britannien existiert angeblich auf einer höheren Ebene als solche Staaten, und doch könnte sich die Mehrheit der britischen Polizisten niemals für die Royal St. Vincent and the Grenadines Police Force qualifizieren.

Es stimmt wirklich, dass St. Vincent anspruchsvolle Anforderungen an seine Polizeirekruten stellt, und es stimmt wirklich, dass die britische Polizei nahezu nichts verlangt. Und der Grund dafür ist verblüffend ironisch – Britannien hat seine Aufnahmeanforderungen für die Polizei drastisch gesenkt, sogar so weit, dass sie über Vorstrafenregister hinwegsieht, um einen höheren Anteil ethnischer Minderheiten zu rekrutieren. Die britische Polizei rekrutiert nun Einwanderer, die nicht einmal britische Staatsbürger sind, vorausgesetzt, dass sie eine unbegrenzte Aufenthaltserlaubnis für das Vereinigte Königreich haben.

Wir überprüfen schon, ob ein frisch angekommener Einwanderer aus Somalia oder aus dem Sudan Vorstrafen im Zusammenhang mit Vergewaltigung, Mord oder Völkermord hat, aber die Wirklichkeit sieht so aus, dass wir absolut keine Ahnung von der wahren Identität des fraglichen Mannes haben. Bei unseren hier aufgewachsenen ethnischen Minderheiten ist es wichtig, dass über gewisse Vorstrafen hinweggesehen wird, denn trotzdem sie nur angebliche 10 % von Britanniens Bevölkerung ausmachen, haben sie eine weit über ihrer proportionalen Gewichtsklasse liegende Schlagkraft, wenn es um Kriminalität geht, wodurch ihr Anteil von 25-30% (PDF) der Gefängnisinsassen sichergestellt wird, während volle 77% der jungen männlichen Schwarzen unter dem Verdacht von Straftaten verhaftet und in die Datenbank der Polizei aufgenommen worden sind.

(weiterlesen…)

9. Mai 2013

Hülsenfrüchte 1: Schrotpatronen für Faustfeuerwaffen

CCI 44

CCI-Schrotpatronen Kaliber .44 Magnum

Von Deep Roots. In Büchsen-Licht (2): Unterhebelrepetiergewehre habe ich schon einiges über die Schrotpatronen gebracht, die es von CCI für mehrere Pistolen- und Revolverkaliber gibt (bei den Pistolenpatronen ist die blaue Schrotkapsel vorne abgerundet, außer bei der .45 ACP, bei der die Hülse nach vorn gezogen ist). Angeregt von Informationen aus dem VISIER-Sonderheft „Geschosse und Ballistik“, die ich bereits in meinem Kommentar Nr. 34 zu “Teilchenbeschleuniger“ erwähnt habe und die vermuten lassen, daß diese Munitionsart bisher unterschätzt wurde, und ergänzt durch in der Zwischenzeit durchgeführte eigene Versuche, werde ich dieses Thema hier noch einmal näher behandeln. Zunächst bringe ich dazu einen bereits in „Büchsen-Licht 2“ auszugsweise zitierten Artikel von Dipl. Ing. Manfred Ertl aus dem Septemberheft 1990 des Schweizer „Internationalen Waffen-Magazins“, hier jedoch in voller Länge und mit den Bildern daraus:

SCHROTPATRONEN IN FAUSTFEUERWAFFEN

S&W Chiefs Special Trommel

Die Trommel eines „Chief’s Special“, geladen mit einer Schrotpatrone und vier Patronen mit Soft-Point-Geschossen.

Schrotpatronen für Faustfeuerwaffen sind nicht gerade eine Marktneuheit, haben aber ballistische Eigenschaften, die sie durchaus interessant machen. Ursprünglich wurden diese Patronen entwickelt, um mit Faustfeuerwaffen auf Kleintierjagd zu gehen und schwer zu treffende Giftschlangen abzuwehren. Sie sind unter Umständen aber auch in der Selbstverteidigung mit Schußwaffen geeignet, eine ballistische Lücke zu schließen.

Handelsüblich sind für Faustfeuerwaffen bestimmte Schrotpatronen in den Kalibern .22 L. R. bis .45 ACP. Da die kleineren Kaliber aber eine volumenbedingt geringe Schrotzahl haben, sind für den Selbstverteidigungsbereich in kurzläufigen Waffen nur die Kaliber .38 bis .45 interessant. Als repräsentative Waffen/Munitionskombination wurde ein 2“-Revolver Smith & Wesson Mod. 36 im Kaliber .38 Special verwendet, da diese .38er Snubnose-Revolver sich auf Grund ihrer Größe gut zum verdeckten Tragen eignen.

S&W Chiefs Special

Die Testwaffe, ein .38er S & W Mod. 36 „Chief’s Special“ mit 2“-Lauf; hier mit vier Teilmantel-Flachkopfpatronen und einer CCI-Schrotpatrone.

Vergleichende Versuche mit anderen Kalibern und Lauflängen erbrachten folgendes:

- Die Lauflänge hat nur geringen Einfluß auf die Streuung und die Durchschlagsfähigkeit der Schrote.

- Patronen im Kaliber .45 ACP entsprechen in der Durchschlagsleistung ungefähr dem Kaliber .38 Special, erzielten aber etwas engere Streukreise.

- Das Kaliber .44 Magnum bringt aufgrund der größeren Schrotzahl (ca. 170 Kügelchen) eine bessere Deckung als die .38er-Patronen, Durchschlagsleistung und  Streukreise sind ungefähr gleich.

CCI-Schrotpatronen 3 Kaliber

Zur Selbstverteidigung geeignete CCI-Schrotpatronen, v. l. n. r.: .38 Special, .44 Magnum, .45 ACP.

Da Revolver mit 6“-Läufen und schwere .44er auf Grund ihrer Dimensionen in der zivilen Selbstverteidigung kaum verbreitet sind, haben wir die weiteren Versuche mit dem kurzläufigen .38er „Chief’s Special“ durchgeführt.

Bei einer Schußentfernung von 5 m zeigten sich auf der Zehner-Ringscheibe (Durchmesser der Zehn: 100 mm) folgende Ergebnisse:

- Der Haltepunkt der Schrotmunition ist nahezu identisch mit dem der Kugelmunition.

- Durch den gezogenen Lauf und die lockere Packung der Schrote ergeben sich leichte Hohlschüsse.

- Seitliche Asymmetrien waren nicht zu beobachten.

- Rund zwei Drittel aller Treffer lagen in einem Kreis von ca. 50 cm Durchmesser.

Um sich von abstrakten Rechenwerten der Streuung zu lösen, wurden für die praktischen Versuche keine Schrotschußprüfscheiben, sondern lebensgroße Mannscheiben beschossen. Verwendet wurden Schrotpatronen des Kalibers .38 Special mit je 135 Schrotkörnern von 2 mm Durchmesser, Schrotkornquerschnitt 3,14 mm², Mündungsgeschwindigkeit der Schrotladung ca. 305 m/s, Mündungsenergie des einzelnen Schrotkorns 2,2 J [x 135 = 297 Joule].

(weiterlesen…)

8. Mai 2013

Zum 8. Mai (2. Neuauflage)

aachener-nachrichten-5881

(dieser Artikel erschien am 8. Mai 2011 zum ersten Mal auf As der Schwerter und wurde auch vor genau einem Jahr wiederveröffentlicht)

von Kairos

Da ja einige Kommentatoren auch auf „Einigkeit und Recht und Freiheit“ das Flugblatt der Linken und die dazugehörigen Texte mit Relevanz bezüglich des §130, Absatz 3, StGB erwähnten und die Relativierung oder Leugnung des in § 130 als Tatsache festgestelltenGenozids in Zusammenhang mit dem auch von uns diskutierten deutschen Schuldkomplex, dem Fehlen deutschen Stolzes und der mangelnden Wehrhaftigkeit brachten, fühle ich mich genötigt auf diesen Sachverhalt ein wenig näher einzugehen.

Zunächst mal, liebe Leute: Es ist müßig die Kriege der Vergangenheit noch einmal zu führen, wir haben unseren eigenen Kampf zu führen – heute. Wenn es jetzt so wäre, dass man uns die Verbrechen unserer Großväter immer noch vorhalten würde, Intellektuelle in aller Welt immer noch die Minderwertigkeit des deutschen Volkes, den autoritären Charakter und die Veranlagung zum Bösen bei uns diagnostizieren würden, wir noch immer große Summen an Wiedergutmachung an das Ausland zahlen müssten, dann könnte ich das ja verstehen.

Aber dem ist nicht so! Der Krieg ist lange vorbei. 1945 bis 2011, das sind unglaubliche 66 Jahre! In diesen 66 Jahren haben die Völker der Welt gelernt, uns die schlimmen Verbrechen unserer Großväter zu verzeihen und sich die Fehltritte ihrer eigenen Ahnen einzugestehen.

Wir leben in einem vereinten Europa, einem Europa, das Deutschland als stärksten Partner und Richtungsweiser akzeptiert, zu uns aufschaut. Die Völker Europas wissen, dass wir heutigen Deutschen andere Menschen sind, dass wir hilfsbereit sind und ihnen unter die Arme greifen, wenn es mal nicht so klappt. Und sie sind uns unendlich, unendlich dankbar dafür. Wenn dem nicht so wäre, man hätte doch nach der ersten Griechenlandrettung niemals weitere Schulden für andere EU- Länder aufgenommen, weitere Rettungsschirme und Notprogramme für unsere lieben Nachbarn auf die Beine gestellt!

Zudem muss ich Euch daran erinnern, dass das StGB wenig Interpretationsspielraum lässt. Fünf Jahre sind eine lange Zeit für Worte, auch wenn es Worte des Hasses und der Bosheit sind! Aber die drakonisch anmutende Strafe wird der Einzigartigkeit des Verbrechens, um das es geht, im Endeffekt doch gerecht.

Wenn ein geschändetes Kind 3 oder auch 4 Jahre Haft einbringt, dann ist es doch nur gerecht, wenn die Leugnung viel schlimmerer Verbrechen mit bis zu fünf Jahren geahndet wird.

Wer hier meint, ich würde Äpfel mit Birnen, also reale Verbrechen mit Dingen, die gesagt wurden, vergleichen, dem sage ich: Es geht ja nicht nur um etwas, das man sagt. Es geht um Verbrechen, die wirklich begangen worden sind, und es geht vor allem darum, dass jeder, der diese Verbrechen leugnet oder relativiert, in Verdacht steht, sie wiederholen zu wollen! Dabei ist es egal, ob der Revisionist aus der braunen Ecke kommt, ein Linker oder ein Moslem ist. Hass bleibt Hass!

Bitte seid euch darüber bewusst, dass es nicht einmal eine Faktenaussage sein muss, sondern der Zweifel an der von den Alliierten in Nürnberg festgestellten Abläufen und Zahlen, der Zweifel allein, ein Straftatbestand ist. Das bedeutet, dass man auch dafür, dass man z.B. in einem Verfahren einen Beweisantrag stellt, in den Bau wandert.

Das ist ja auch gerechtfertigt, denn die offenkundige Wahrheit, mit der wir es hier zu tun haben, und die jeder von Kindesbeinen an in der Schule lernt, zu hinterfragen – dies kann nur in der Absicht geschehen unsere Gesellschaftsordnung an ihrem Fundament anzugreifen.

(weiterlesen…)

4. Mai 2013

Amanda Knox ist unschuldig – der Schwarze hat’s getan

Von „Unamused“. Original: Amanda Knox is innocent: the black guy did it, erschienen am 9. Oktober 2011 auf Unamusement Park.
Übersetzung: Lucifex vom Blog MORGENWACHT (Quelle hier)

Amanda Knox

Reden wir über Amanda Knox.

Im November 2007 war Amanda (oben) eine 20jährige Sprachstudentin an der University of Washington und verbrachte ein Jahr im Ausland, um an der Ausländeruniversität von Perugia in Italien Italienisch, Deutsch und kreatives Schreiben zu studieren. Sie ging mit dem 23jährigen Raffaele Sollecito (unten), einem italienischen Computertechnikstudenten, dem sie bei einem Konzert klassischer Musik begegnete.

Raffaele Sollecito

Amanda teilte sich eine Wohnung mit zwei Italienerinnen und einer Meredith Kercher. Meredith (unten), damals 21, war eine britische Austauschstudentin, die moderne Geschichte, Politiktheorie und die Geschichte des Kinos studierte.

Meredith Kercher

Nur drei Monate nach dem Beginn ihres Programms war Meredith tot.

Am Abend des 1. November wurde Meredith in ihrem Schlafzimmer von einem Schwarzen, Rudy Guede, im Zuge eines schiefgegangenen Einbruchs vergewaltigt und ermordet. Candace Dempsey, Autorin des preisgekrönten Buches „Murder in Italy“, hat die Rekonstruktion der Ereignisse dieser Nacht durch den Forensikexperten Ron Hendry zusammengefasst.

Rudy Guede brach in dieser Nacht durch ein Nebenfenster im zweiten Geschoss ein, bewaffnet mit einem Messer und auf der Suche nach kleinen Sachen, die er leicht zu Geld machen konnte. Das ist sein Modus operandi. Er war bereits im Haus, auf der Toilette, als Meredith so um 9 Uhr abends nach Hause kam. Er kam aus der Toilette, schlitzte sie in ihrem Schlafzimmer mit dem Messer tödlich auf, riss ihr die Hälfte der Kleider herunter und verging sich sexuell an ihr [aber siehe unten]. Nachdem er in ein nahegelegenes Badezimmer gerannt war, um Handtücher zu holen, wischte er sich seine blutigen Hände ab, setzte sich auf ihr Bett und durchstöberte ihre Handtasche nach Mobiltelefonen, Kreditkarten und Bargeld. Dann versperrte er ihre Schlafzimmertür und floh, wobei er auf dem ganzen Weg zur Vordertür, die er mit ihrem gestohlenen Schlüssel aufsperrte, eine Spur blutiger Schuhabdrücke hinterließ. Nachdem er ihre Mobiltelefone in einen kunstvollen Garten geworfen hatte, den er für ein bloßes Gebüsch hielt, wechselte er zu Hause oder irgendwo anders seine blutige Kleidung und ging dann zur Diskothek Domus, wo er die Nacht durchtanzte. Ein paar Tage später floh er mit seinen blutigen Schuhen und Hosen nach Deutschland. Interpol verhaftete ihn am 20. November, und er wurde nach Italien ausgeliefert, etwa einen Monat, nachdem Amanda und Raffaele wegen des Verbrechens eingesperrt worden waren.

Nicht in Dempseys Zusammenfassung von Hendrys Rekonstruktion: wie Guede Meredith auszog und ihren Körper für die Vergewaltigung arrangierte – er hob ihre Hüften an, schob ein Kissen darunten, besuchte vielleicht das Badezimmer – während sein Opfer immer noch lebte, auch wenn sie das Bewusstsein verlor, und ihr Blut auf ihre eigene Unterwäsche und ihren halbnackten Körper verströmte.

Guedes Epithelzellen-DNS, aber kein Sperma, wurde in ihrem Körper gefunden. Die Staatsanwälte weigerten sich, das Sperma zu untersuchen, das auf dem Kissen gefunden wurde, nur ein Beispiel für ihr ungeheuerliches Fehlverhalten während der Ermittlung und den nachfolgenden Gerichtsprozessen.

„Er kam aus der Toilette, schlitzte sie in ihrem Schlafzimmer mit dem Messer tödlich auf, riss ihr die Hälfte der Kleider herunter und verging sich sexuell an ihr“ – das ist alles. Vier einfache Handlungen. Die Rekonstruktion geht in die grausigen Details jener vier einfachen Handlungen, zusammen mit Tatortfotos. Hier ist zum Beispiel, wie der Kampf endete (Warnung: extrem brutal):

Meredith fällt schließlich auf die Knie. Rudy, immer noch stehend, setzt sich rittlings von hinten auf sie. Aus diesem Aussichtspunkt ergreift er ihren Kiefer mit den Fingern seiner linken Hand und zieht ihr den Kopf zurück. Dann sticht er ihr mit seiner rechten Hand in ihre Kehle und treibt das Messer in ganzer Länge hinein. Er zieht die Klinge nach oben, bis die Wunde 3 Zoll (7,5 cm) lang ist. Große Mengen Blut fließen sofort auf seine Hände und seine Hose.

Rudy lässt Merediths Kopf los und tritt zurück, während sie zusammenbricht und ein großes Blutvolumen auf den Boden vor dem Garderobenschrank verspritzt. Die ursprünglichen Blutmengen sind wahrscheinlich in Richtung des Nachttischs orientiert. Meredith versucht im Uhrzeigersinn herumzukriechen, auf ihre rechte Hand gestützt, während sie mit der linken Hand ihre Kehle umklammert. Sie bleibt wahrscheinlich etwa eine Minute lang bei vollem Bewusstsein.

(weiterlesen…)

2. Mai 2013

Warum Dunkler Phoenix?

Ich erinnere mich noch, dass man mir vorschlug als Pseudonym eine germanische Gottheit zu wählen, vielleicht Tyr/Tiwaz. Ich habe da auch drüber nachgedacht, mich letztendlich aber doch für den Dunklen Phoenix entschieden und werde in diesem Artikel erklären, warum.

Meine Beschreibung der von Stan Lee ausgedachten Welt der Marvel „X Men“ bezieht hier ausschließlich auf die drei Verfilmungen mit Famke Jannsen als Jean Grey/Phoenix, die in vielen Punkten von der inhaltlichen Linie der Filme abweichenden Comicvorlagen lasse ich beiseite.

(weiterlesen…)

30. April 2013

Das letzte Schiff aus Liverpool

Von Dymphna, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Last Boat Out of Liverpool erschien am 25. April 2006 auf Gates of Vienna.

Dieser Beitrag ist jetzt schon seit mehreren Wochen halb geschrieben an verschiedenen Stellen herumgelegen. Teile davon sind auf meinem Laptop; Teile sind ausgedruckt worden und zerteilt auf dem Kaffeetisch liegengeblieben. Ein paar Anmerkungen flattern aus meinem Tagebuch, wo ich sie vor mehreren Wochen hineingesteckt habe.

Es hat den Anschein, als würde ich diesen Artikel lieber nicht fertig stellen, und mindestens auf einer Ebene stimmt das. Aber ein anderer Teil von mir sehnt sich nach der Erinnerung damals und dem Gefühl der Hilflosigkeit jetzt, wo sich die Geschichte wiederholt.

Jetzt kommt es also darauf an: Der 25. April ist der Tag, der jährlich für das Gedenken des Holocaust reserviert ist. Es ist der Tag, um sich an jene Millionen Seelen zu erinnern, die während des Zweiten Weltkriegs in die Stille verschwanden. Heute wird der Beitrag geschrieben, oder er wird dem Vergessen übergeben.

Dies ist eine persönliche Geschichte. Es ist nicht die Geschichte einer Holocaust-Überlebenden, sondern eine schamvolle Rückerinnerung an meine Familie – ein Gefühl, das verblasst, während ich mich in derselben Position beobachte, die meine Mutter einnahm, als sie an der Reihe war zuzusehen, was die westliche Welt Juden antut.

Ich wurde als fromme römische Katholikin erzogen. Meine Mutter wurde in Irland geboren und lebte dort bis zu ihrer Heirat mit meinem Vater – einer Vereinigung, die zufällig mit Hitlers Invasion Polens zusammenfiel. Nachdem sie ganz von den Socken war von diesem gutaussehenden Amerikaner, welche Relevanz konnte da ein Blitzkrieg wohl für das Leben meiner Mutter haben?

Dymphnas Mutter

Dymphnas Mutter (zweite von links).

Wie sich herausstellte, sehr wenig. Meine Mutter war eine intelligente Frau, aber sie war keine Intellektuelle. Sie las Andachtsbücher oder gelegentlich einen Roman. Die größere Welt war für sie von geringem Interesse, und bis sie fünfzehn Jahre nach ihrer Ankunft hier amerikanische Staatsbürgerin wurde, hörte ich sie nie auch nur über Politik diskutieren. Unpolitische Menschen wie meine Mutter sind nicht ungewöhnlich; trotzdem finde ich es im Rückblick auf die Geschichte, die sie durchlebte, schwer zu begreifen, wie wenig sie ihr bedeutete. Andererseits lebte Mutter, nachdem sie eine dauerhaft niedergelassene Ausländerin mit einer Green card war, immer mit dem Gefühl, daß sie jederzeit zurückgeschickt werden könnte, nicht im Vordergrund ihres Lebens. Erst nachdem Freunde sie durch den Prozeß der Bewerbung um die Staatsbürgerschaft gedrängt hatten, erst nachdem sie den Eid abgelegt hatte und auf Formularen das Kästchen „U.S. Citizen“ ankreuzen konnte – erst dann entspannte sie sich genug, um sich die Schlagzeilen anzusehen. Nun gehörte sie dazu; nun konnte sie wählen. Ihre allererste Präsidentschaftswahl war Adlai Stevenson und Eisenhower. Das Bild von meiner Mutter, wie sie auf meinem Fahrrad davonwackelt, um zum ersten Mal zu wählen, bleibt mir deutlich vor Augen.

Mein Kontakt mit Geschichte als Kind war großteils die 1950er Version der patriotischen amerikanischen Geschichte. Die Bedrohung durch den Kommunismus war für katholische Schulkinder in jenen Tagen sehr real. Wir wußten von der Einkerkerung von Kardinal József Mindszenty und beteten für ihn. Das aufkeimende Konfessionsschulsystem war dazu entschlossen, assimilierte amerikanische katholische Kinder zu produzieren – wir waren ganz entschieden Red-White-and-Blue-Katholiken.

Falls der Geschichtsunterricht den Holocaust berührte, so erinnere ich mich nicht daran. Woran ich mich erinnere, so frisch, als ob es erst letzten Monat geschehen wäre, war mein Kennenlernen der Bilder von den Konzentrationslagern. Die Sendung mit Edward R. Murrow als Sprecher heftete mich am Fernsehschirm fest.

Dies war meine erste Begegnung mit dem Bösen, ganz nah und unerbittlich. Als die Sendung aus war, befand ich mich (wie ich jetzt weiß) in einem Schockzustand. Ich war gerade von der Ungeheuerlichkeit der menschlichen Fähigkeit zur Böswilligkeit traumatisiert worden. Meine Unschuld war eine tote, nutzlose Haut, schnell abgestreift und zurückgelassen. Ich erinnere mich, zornig gewesen zu sein, wie es nur idealistische Jugendliche sein können. Als meine Mutter zurückkehrte – sie war bei irgendeiner Andacht in der Kirche gewesen – war ich außer mir. Tatsächlich konnte ich von da an verstehen, was diese Redewendung bedeutete.

Ich trat ihr an der Tür entgegen, mit über mein Gesicht strömenden Tränen. Ihr sofortiges mütterliches Erschrecken löste sich schnell auf, als sie die Quelle meines Kummers erfuhr.

„Oh, das mit den Konzentrationslagern“, sagte sie und winkte ab. „Ich hörte, daß sie das zeigen würden.“

Ich war verblüfft. „Du meinst, du wußtest davon?“

„Oh, vage. Dein Vater und ich erwischten das letzte Schiff, das aus Liverpool nach Amerika kam. Ich erinnere mich, daß die U-Boote uns den ganzen Weg durch internationale Gewässer folgten. Unten im Zwischendeck waren Massen von Leuten. Die meisten von ihnen hatten Tätowierungen. Ich wußte, daß sie in irgendwelchen Gefängnissen waren, die Hitler für Juden eingerichtet hatte. Sie waren ein trauriger Haufen.“

In meinem ganzen Leben war dies das einzige Mal, wo ich jemals meine Mutter schlagen wollte. Wie konnte sie nur?

(weiterlesen…)

28. April 2013

Der deplazierte Minister: Irlands und Israels Alan Shatter

Alan Shatter

Von Camillus, übersetzt von Deep Roots (Bild von mir eingefügt). Das Original The Misplaced Minister: Ireland and Israel’s Alan Shatter erschien am 2. März 2013 im Occidental Observer.

In den letzten zwei Jahren ist Irlands Einwanderungspolitik in den Händen von Alan Shatter gelegen, einem Juden und ausgesprochenen Parteigänger von Israel. Alan Shatter, in Dublin von jüdischen Einwanderern aus Osteuropa geboren und aufgezogen, hat es zur irischen Politik gemacht, die Einwanderung aus der Dritten Welt auf die „Smaragdene Insel“ [Emerald Isle] zu steigern. Als Minister für Justiz, Gleichstellung und Verteidigung übt Shatter seinen beträchtlichen Einfluß aus, um die Nahostpolitik der Republik, die früher die Palästinenser unterstützten und kritisch gegenüber Israel war, zu zionistischen Zielen hin umzudrehen.

Vor Shatter hatte die irische Regierung Schritte unternommen, um die nichteuropäische Einwanderung zu verringern, einschließlich der Abschaffung der automatischen Staatsbürgerschaft für Kinder, die von Ausländern in Irland geboren werden, und der drastischen Reduzierung der Aufnahme von Asylwerbern. Seit er Anfand 2011 das Amt übernahm, nachdem seine Partei Fine Gael die regierende Fianna Fail inmitten Irlands fortdauernden wirtschaftlichen Problemen aus dem Amt drängte, hat Shatter sich damit beschäftigt, die Zahl der in Irland wohnenden Afrikaner und Asiaten zu erhöhen.

Die Einwanderung nach Irland von außerhalb Europas war im Jahr 2011 zweimal so hoch wie im Jahr davor. Letztes Jahr hat die irische Einbürgerungs- und Einwanderungsbehörde Visa für 91 Prozent der 88.000 Nichteuropäer erteilt, die welche beantragten (Bürger der sechsundzwanzig anderen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union können nach Irland reisen, ohne sich ein Visum besorgen zu müssen). Und zusätzliche 115.000 Migranten von außerhalb Europas erhielten 2012 die Erlaubnis, in Irland zu bleiben, wobei Indien, China, Nigeria, die Türkei und die Philippinen sich unter den sechs Spitzenplätzen der Herkunftsländer befanden. Sicher, die Zahl der Erlaubnisse für Nichteuropäer, in Irland zu wohnen, ist während der vorigen zwei Jahre gesunken – aber nur, weil Shatters Ministerium ihnen die Staatsbürgerschaft gewährt hat, mit der mehrfachen Rate der vorhergehenden Jahre.

Shatter fördert aggressiv neue Maßnahmen, um die nichteuropäische Einwanderung weiter zu steigern, einschließlich der Erleichterung der Einwanderung für Investoren und für Unternehmer und deren Familien. Noch ominöser ist, daß er fleißig daran arbeitet, die existierenden irischen Gesetze zur Einwanderung von Ausländern, einschließlich Asylbewerbungen, durch ein Gesetz zu ersetzen, das gemäß Shatters erklärten Prioritäten für das laufende Jahr das irische Einwanderungsgesetz “radikal reformieren und modernisieren” wird.

Shatter hat seine Einwanderungspolitik mit dem Vorwand zu verschleiern versucht, administrative Prozeduren zu optimieren. Immerhin ist die Republik Irland, während sie derselben globalistischen Propaganda und demselben globalistischen Druck ausgesetzt ist wie Amerika, eine kleine und immer noch weitgehend homogene Nation. Sie ist auch ein Land, wo Heuchelei über „eine Nation von Einwanderern“ nicht zieht: bis vor nur ein paar Jahrzehnten war Irland eine Nation von Auswanderern. Und heute hängt die irische Arbeitslosenrate weiter um 15 Prozent, dem Doppelten der erklärten Rate in den Vereinigten Staaten.

Was sollte Shatter tun? Nun, natürlich die Holocaust-Trumpfkarte ausspielen!

Nun, Irland ist nicht für seine Rolle in antijüdischen Maßnahmen während des Zweiten Weltkriegs bekannt. Wie  die meisten Länder zu dieser Zeit, einschließlich Deutschlands schärfster Gegner, sträubte Irland sich dagegen, große Zahlen jüdischer Einwanderer aufzunehmen.

(weiterlesen…)

Nächste Seite »

Theme: Rubric. Bloggen Sie auf WordPress.com.

Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.

Schließe dich 90 Followern an