As der Schwerter

23. Oktober 2008

Über dieses Projekt

Filed under: Allgemein — Kairos @ 00:00

Der neueste Artikel vom 21. Juli 2014
(bitte auf das Bild klicken)

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“Viele Lichtjahre vom Mainstream entfernt dringt As der Schwerter in Galaxien vor, die nie ein Gutmensch zuvor gesehen hat.”

Warum “As der Schwerter”? (bitte auf das Bild klicken)

„As der Schwerter“ ist ein Archiv von politischen Aufsätzen zu den Themen Islamkritik, Judaismuskritik und Kritik an allen anderen für den Fortbestand der europäischstämmigen Zivilisation schädlichen Ideologien; über Patriotismus, weißen Nationalismus und Rassefragen. Es gibt eine große Anzahl Übersetzungen von Fjordman-Essays sowie Übersetzungen von Texten vieler anderer fremdsprachiger Autoren und auch auf deutsch erschienene Artikel.

Wir sind rechts und judaismuskritisch, und das ist auch gut so!

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Weitere Informationen (bitte auf die Bilder klicken)

TEXTE der AdS AUTOREN (bitte auf das Bild klicken)

Da wir festgestellt haben, daß sogar Stammlesern häufig ältere Artikel unbekannt sind, was darauf hindeutet, daß die Links zu unseren Archivseiten (in der rechten Randleiste, gleich unterhalb der Rubrik „Neueste Kommentare“) gern übersehen werden, seien sie hier zusätzlich präsentiert:

Texte von AdS-Autoren und den Freunden von AdS
Alphabetisch aufgelistete Links zu Artikeln von Barbarossa, Deep Roots, Dunkler Phönix, Eisvogel, Herse, Kairos, Osimandia, Schattenkoenig/Thatcher, Skeptizissimus, Sternbald, Thomas, Uodal und Urodelus;

Artikel deutschprachiger Autoren (ohne AdS & Freunde)
Hier findet ihr, ebenfalls alphabetisch nach Nachnamen der Autoren geordnet, Links zu sämtlichen bei uns erschienenen Texten deutschprachiger Autoren außer vom AdS-Team und seinen Freunden;

Liste der Übersetzungen (ohne Fjordman)
Hier sind Links zu sämtlichen bei uns erschienenen Artikeln fremdsprachiger Autoren aufgeführt (mit Ausnahme Fjordmans, dem das nachstehend verlinkte Archiv gewidmet ist), und zwar nicht nur von uns übersetzte Texte, sondern auch solche, die in deutscher Übersetzung in diversen Online- und Druckpublikationen erschienen sind und von uns bloß übernommen wurden.
Ebenfalls alphabetisch nach Nachnamen der Autoren, und bei jedem Autor chronologisch nach Erscheinungsdatum des fremdsprachigen Originaltextes.

Liste aller übersetzten Fjordman-Essays auf AdS, chronologisch nach Erscheinungsdatum der Originalessays geordnet

Schaut einfach öfter mal rein in unsere Bibliothek; insgesamt sind da schon 924 Beiträge (Stand 3. Januar 2014) zu finden!

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Leser, die in ihren Kommentaren Links einfügen wollen, die nur als Wort oder Wortfolge erscheinen, können hierfür das Werkzeug

<a href=”http://mywebsite.com”>Mein Titel</a>

verwenden. Hierbei wird der Bereich zwischen den Anführungszeichen durch den kompletten URL des einzustellenden Links ersetzt und “Mein Titel” mit dem Wortlaut überschrieben, der dann sichtbar sein soll. Auf der Seite

http://noreferer.de/

kann man Links erzeugen, bei denen die Zielseite nicht erkennen kann, von welcher Seite der Zugriff kam, die IP-Adresse desjenigen, der auf den Link klickt, wird dadurch nicht verborgen, der Seitenbetreiber kann lediglich nicht erkennen, dass es sich bei ihm um einen AdS-Leser handelt und er wird auch nicht darauf aufmerksam, dass es uns überhaupt gibt. Hier wird der Bereich zwischen dem Fragezeichen und dem zweiten Anführungszeichen mit dem URL des Ziels überschrieben.

Wer möchte, dass bei seinem Zugriff auf eine Seite seine IP nicht angezeigt wird, muss entweder das Tor-Projektoder so genannte Proxys nutzen, die es in kostenpflichtiger und kostenfreier – sehr langsamer – Variante gibt. Freie Varianten sind zum Beispiel http://www.vtunnel.com/ oder http://www.hidemyass.com/

Solche Vorsichtsmaßnahmen werden leider immer notwendiger (siehe z. B. Heimlich, still und leise: Attacke auf das freie Internet von Osimandia) <

23. Juli 2014

Die Weiße Allianz

Statt eines Vorworts:

das Gartenbeispiel von “Archonix/Graham Dawson”, gerichtet
an “Ex-Gordon”:

gartenzaunDu verstehst offensichtlich nicht, dass die Idee, gegensätzliche Kulturen könnten irgendwie innerhalb einer einzigen Gesellschaft funktionieren, Teil des Problems ist. Das können sie nicht. Dafür sind Grenzen da. Dafür ist der Zaun um unseren Garten da, um den Hund des Nachbarn draußen zu halten und ihn davon abzuhalten in die Tulpen zu k*cken. Ich mache doch keine “Teilungs- Übereinkunft” oder irgendeine Art “Union” mit dem Nachbarn und seinem Hund und reiße dann den Zaun zwischen unseren Gärten ein, damit wir uns gemeinsam gegen den Hund von der anderen Straßenseite verteidigen können. Ich stelle einen größeren Zaun auf und rate dem Nachbarn, das gleiche zu machen. Warum sollte ich des Nachbarn Hund auf meinen Rasen machen lassen, nur weil wir uns beide gegen den Hund von der anderen Straßenseite wehren müssen? Ich kann ihm meinen Gartenschlauch leihen, um den Köter nass zu machen, klar, aber das ist ein Handelsabkommen, eine Allianz, keine Garten”union”, weil es noch immer mein Garten ist. Wenn ich den Zaun niederreiße, wie lange wird es dauern, bis wir anfangen darüber zu streiten, wo der Hund hinmachen darf? Der Nachbar versteht nicht, warum mich das fertigmacht, wenn ein Hund auf meinen schönen Rasen macht, weil er immer mit Hunden zusammengelebt hat, er ist daran gewöhnt. Das ist seine Kultur. Meine Kultur ist es, die Köter mit Wasser nass zu spritzen.

Und dann könnte er natürlich anfangen zu argumentieren, dass es vielleicht gar keine so schlechte Idee ist, den Hund von gegenüber auch in unseren gemeinsamen Garten zu lassen. Schließlich ist es nur ein Hund, so wie sein eigener. Also lässt er ihn durch sein Tor rein und ich habe plötzlich zwei Hunde, die mir den Rasen vollmachen. Hoch geht der Zaun, aber nun streiten wir darum ob ich überhaupt das Recht habe das in unserem gemeinsamen Raum zu machen. ..  

Siehst Du, worauf es hinausläuft? Eine nationale Grenze ist einfach ein größerer Zaun und eine einfallende Kultur ist nur ein größerer Hund. Wir können den Hund auf unseren Rasen machen lassen oder wir können ihn zurückschicken und das Tor zumachen. Als Nation können wir das tun, als Teil einer bundestaatlich organisierten Europäischen Union sind plötzlich 26 Schlupflöcher, an die wir denken müssen, weil dieser Hund in irgendeine dieser 26 anderen Nationen eindringen kann, manche davon könnten annehmen, dass es zu ihrem Vorteil ist eine einfallende Kultur hereinzulassen, damit sie ihre Konkurrenten zurückschlagen können. 

Die WEISSE Allianz

von Dunkler Phoenix

Weltkarterassisch

Legende: blau: Weiße; braun: Neger; gelb: Asiaten; orange: Araber, Semiten, Turkvölker; rot: Mestizen/ Latinos – die Karte stellt dar, in welchen Ländern welche Rasse derzeit die Mehrheitsbevölkerung stellt.

Wir wissen mittlerweile, dass die Juden gerne gegensätzliche oder auch einfach alle Positionen in einer Debatte besetzen, um sie dann in die richtige Richtung lenken zu können. Ja, am liebsten bauen sie Debatten so auf, dass sie nur scheinbar kontrovers sind und jeder der „gegensätzlichen“ Standpunkte letztendlich nützlich für sie ist. Es ist unglaublich schwer aus diesem geistigen Gefängnis auszubrechen und noch schwerer, nicht wieder in die gleiche Falle zu tappen.

Ein Großteil der in der Wahrheitsbewegung und in den nationalen Szenen verbreiteten Ansichten ist ein solcher Rückfall in betreutes Denken.

Ich glaube es ist egal, ob wir Putin als Satan oder als Retter ansehen, die Palästinenser unterstützen oder gegen sie sind, wir sind, sofern wir in diesen Fragen Position beziehen, ins betreute Denken zurückgefallen, weil wir uns den Gegenstand von den MSM haben diktieren lassen.

Ob wir uns „proamerikanisch“ oder „antiamerikanisch“ gerieren, wir sind den Strippenziehern auf den Leim gegangen!

Wie aber können wir aus diesem geistigen Gefängnis ausbrechen?

Es ist „eigentlich“ ganz einfach, aber es fällt immer wieder schwer (auch mir):

Wir müssen aufhören in strategischen, ideellen, globalen, politischen Kategorien zu denken.

Wir müssen beginnen rassisch zu denken.

Wenn wir das – mit aller Konsequenz – tun, dann werden einige Dinge, die so geschehen, plötzlich sehr deutlich als absurd entlarvt.

  1. Juden, also Leute anderer Herkunft und anderer Religion, maßen sich an uns „von innen“ zu „kritisieren“, fordern die gleichen Rechte (wenn es ihnen nützt) oder eben eine Sonderbehandlung (wenn das nutzbringender erscheint). Selbiges gilt mit Abstufungen für alle anderen Leute anderer Herkunft und anderer Religion, allen voran die abrahamitischen Brüder der Juden, die Moslems.
  2. Konflikte, die uns überhaupt nichts angehen, wie der in Palästina, werden emotional aufgebauscht und sind in den Medien omnipräsent. Ob jemand mit Herzblut das Recht der Juden auf Israel verteidigt oder ein anderer mit den in Deutschland lebenden Moslems für die Freiheit von Palästina demonstriert – beide sind auf dem Holzweg!
  3. Es kann überhaupt keine Frage sein, ob man Obama oder Putin unterstützen sollte. Beide haben mehrfach deutlich geäußert, dass sie nicht für die Interessen der weißen Rasse eintreten, sondern für Multikulti (bei Obama sieht man das einfach etwas deutlicher). Man kann das verallgemeinern und sagen, dass überhaupt kein westlicher Systempolitiker unsere weißen Interessen vertritt, uns Weiße vertritt. Hieraus wiederum wird klar, dass unsere Eliten keine Vertreter unserer Völker sind.
  4. Russophobie ist daher genauso bekloppt wie Antiamerikanismus (oder Deutschenfeindlichkeit, oder Hass auf sonstige Europäer). Wir alle haben unsere Marotten, wir Kartoffeln sind einfach viel zu effizient in allem, selbst darin uns selbst zu hassen, die Griechen sind eher etwas langsamer, die Itaker sind laut, die Franzmänner vornehm, die Inselaffen borniert. Die Amis sind so un- wie eingebildet, die Polen sind Langfinger, die Schotten Geizhälse und die Russen sind den ganzen Tag besoffen. Aber eines eint uns eben alle, die Zugehörigkeit zur weißen Rasse und die Gefahr, die von der Dritten Welt und ihren Milliarden Nichtweißen ausgeht.
  5. Während ich das hier schreibe, wird der Artikel „Rettenswerter Norden“ auf As der Schwerter veröffentlicht. Dort wird (schon 2009) eine amerikanisch- europäisch- russische Allianz gegen alle Nichtweißen vorgeschlagen. Warum zum Teufel propagieren das nicht alle Kameraden, die im Netz tätig sind und zwar schon seit Jahren?

Um diese letzte Frage zu beantworten, müssen wir uns eingestehen, dass wir alle nicht frei sind von Groll, Rachegelüsten, Erbschuldphantasien und durch unsere Erziehung erworbene Vorurteile. Ich für meinen Teil muss zugeben, dass ich bei Winklers Erzählung von der „SMS Friedenstaube“, in welcher ein Boot eines neuen deutschen Reiches nach einem „TEOTWAWKI“, sämtlich mit Flugscheiben und allem, in den völlig zerstörten USA ankommt und dort sich bekriegende Banden von Nichtweißen, Juden und auch verstreuten Weißen vorfindet, schon ein wenig ins Träumen kam. Die deutschen Soldaten interessieren sich wenig für die Situation vor Ort, sondern sichern einfach die Patente und Dokumente, welche die Amis ´45 geklaut haben.

Eine schöne Rachephantasie, weil das eklige Wegmorden nicht von den deutschen Soldaten ausgeführt wird, sondern von der Krise.

Was aber, wenn die SMS Friedenstaube statt eines völlig zerstörten Landes einen funktionierenden weißen Staat vorgefunden hätte? Angenommen die amerikanischen Weißen hätten die Nichtweißen besiegt, zum Beispiel mit überlegener Technik oder weil viele von ihnen „gepreppt“ hatten…

Nehmen wir an, in New York hätten die Soldaten des neuen Reiches 8000 weiße Amerikaner vorgefunden, die das Stadtgebiet unter ihrer Kontrolle haben und sogar so etwas wie einen neuen Staat geschaffen haben.

Hätte Winkler die Deutschen dann Friedensverhandlungen mit diesen Weißen aufnehmen lassen? Und wenn diese sich geweigert hätten die Patente und Dokumente herzugeben? Wären sie dann wieder abgefahren?

Nicht erst seit 1914, aber seitdem in extremem Maße, gibt es ein Schlachten und Hauen von Weißen gegen Weiße, das biblische Ausmaße angenommen hat. Die meisten der 65 Millionen Toten beider Weltkriege waren weiß.

Und wir fallen immer wieder auf die jüdischen Aufhetzungsstrategien herein! Vor gerade drei Monaten, am 8. Mai, habe ich an die deutschen Opfer des 2. Weltkrieges erinnern wollen. Und was ist mir dabei passiert? Ich habe ein Fake als Beispiel für alliierte Grausamkeiten gewählt. Damals habe ich die Frage in den Raum gestellt: Warum gibt es diese Fakes? Es gibt doch genug echte Berichte der alliierten Gräuel („Frau, komm!“ und co sind Publikationen, die auch im Mainstream gelesen und sogar verfilmt wurden).

Nun weiß ich, worum es geht: Es geht darum, den Hass zwischen den weißen Völkern aufrechtzuerhalten, bzw. neu zu schüren.

Wenn man beginnt sich mit den Ereignissen um 1945 zu beschäftigen und sich mit Themen wie Dresden, Morgenthau- Plan, Rheinwiesenlagern oder Vertriebenen- und Kriegsgefangenengeschichten zu beschäftigen, während man sein ganzes Leben lang immer nur gehört hat, dass das Deutsche Reich ein Reich des Bösen war und die Alliierten uns befreit hätten, dann kann man auch anfangen zu hassen. Und zwar so richtig!

Und auch zu Recht. Denn die Gräuel unserer Vorfahren, alle, die echten und die vermeintlichen, schmiert man uns ja auch immer noch täglich aufs Brot. Man beginnt zu erkennen, dass die BRD kein souveräner Staat ist, sondern besetztes Gebiet (immer noch über 100.000 britische und amerikanische Soldaten auf deutschem Boden, mehr als im Irak!), dass unsere Politiker nicht für uns handeln, sondern gegen uns.

Wenn man sich aber, nach Abkühlen der Wut, nun auf der anderen Seite fragt, warum es den „Siegern“ siebzig Jahre nach ihrem Sieg und bei fortgesetzter Unterdrückung und Ausbeutung des Verlierers nicht viel besser, sondern eher noch viel schlechter geht als uns und wenn man gleichzeitig die Augen nicht vor dem jüdischen Einfluss in der westlichen Welt verschließt, dann muss man sich eingestehen:

Nicht die Amerikaner, nicht die Briten, nicht die Franzosen beuten uns aus. Wir sind kein Vasall der USA oder der UK. Die anderen weißen Völker werden von ihren Eliten genauso verarscht wie wir.

Dies alles ist nicht wirklich neu. Wir haben mit mehrsprachigen Aufrufen versucht, Verständnis dafür zu schaffen, dass wir alle in einem Boot sitzen und Deep Roots schreibt sich seit Jahren die Finger zum Thema wund (vgl. Linkliste unten).

Und doch sitzen wir alle vor der Tastatur und propagieren entweder die völlige Dekadenz und Satansverbundenheit der USA, gepaart mit einer naiven Russophilie (“die Russen werden wieder einfallen, aber diesmal als Ordnungsmacht!”) oder umgekehrt einen strunzdummen und ideologisch verordneten Proamerikanismus, der in Wahrheit nichts als ein Prozionismus ist. Zuletzt gibt es dann noch die Gruppe, die das vertritt, was Deep Roots den „Deutschnationalsolipsismus“ nennt, den Traum eines nach der Krise zu Lasten der „Sieger“ wiedererstarkten Deutschlands.

Dieser durch das Ansammeln von Erkenntnissen zu den Kriegslügen ausgelöste „Deutschnationalsolispismus“ führt im schlimmsten Fall in eine Weltdeutung, die sich ungefähr so zusammenfassen lässt:

„Wir sind immer nur verfolgt und verarscht worden, wir sind die armen Opfer. Alle hassen uns und wir müssen uns gegen sie wehren. Das Unrecht, das unseren Ahnen angetan wurde, muss auf ewig gesühnt werden.“

Und dieses Gehabe kennen wir ja von wem anders schon zu genüge.

Erbschuld ist ein jüdisches Konzept. So wie keiner der Fußballer von “la mannschaft”, die in der diesjährigen WM spielten (außer Klose), geboren war, als das Spiel Österreich gegen Deutschland 0:0 ausging und damit die Algerier rausflogen und die Algerier trotzdem von “Rache an Deutschland” fabulierten, so leben Bomber Harris und co nicht mehr und ihre Enkel können nichts für deren Taten. Und selbst wenn man den ein oder anderen Kriegsverbrecher der Alliierten noch verhaften könnte, das wäre ein ähnlich abscheuliches Spektakel wie die immer noch vorgenommenen Verhaftungen von Greisen, die unter Hitler gedient haben.

Dabei ist Deutschnationalismus (genauso wie Französischer, englischer, (…) Nationalismus) nichts Verwerfliches, das darf man nicht falsch verstehen. Die aus allen Ecken kriechenden Einflüsterer vom Schlag „Deutschland ist eh nicht mehr zu retten“ oder „Nationalismus ist von gestern“ sind genauso gefährlich für unsere Sache wie die oben erwähnten.

Nur – und das macht das Wort „Nationalsolipsismus“ so treffend – darf unser Nationalismus kein dorftrottelhafter Scheuklappen- Nationalismus sein, sondern die Grundlage unseres rassischen Weltbildes.

Die eigenen Kinder sind einem näher als die Kinder des Nachbarn. So wird man im Notfall sicherlich zuerst die eigenen Kinder aus dem brennenden Haus zu retten versuchen – aber man stellt sich danach nicht mit einer Zigarette davor und schaut sich an wie die Kinder des Nachbarn verbrennen…

So ist das auch mit dem Nationalismus und der panweißen Solidarität. Natürlich sollten unsere Landsleute uns näher sein als die Angehörigen anderer europäischer Nationen, diese wiederum stehen uns aber näher als Andersrassige.

Das ganze Problem hat einen weiteren Haken bzw. ist da ein weiterer Schalter in unserem Kopf eingebaut, der ungefähr so viel sagt wie „wenn der nett ist, darf der auch hier leben!“

Außerhalb antideutscher Kreise ist die Meinung, dass kriminelles Gesocks aus dem Libanon oder Zigeunerpack hier nichts zu suchen hat, recht verbreitet – aber jeder kennt irgendeinen netten Türken, Inder, Pakistani, Neger, Indianer oder Buschmann. Und dieser Freund wird dann als Beispiel „gelungener Integration“ angeführt und mit diesem Beispiel die für uns Weiße tödliche Masseneinwanderung gerechtfertigt.

Dieser Mechanismus spielt aber auch bei der Ablehnung panweißer Solidarität eine Rolle. Denn eine „Weiße Allianz“ würde ja nicht bedeuten, dass Franzosen, Polen oder Italiener einfach massenhaft in Deutschland einwandern, Deutsche heiraten und sich „integrieren“ dürften. Dies scheint aber die Angst vieler Kameraden bei der Vorstellung paneuropäischer Gedanken zu sein.

Aber wir sind doch nicht die EU! Natürlich könnte man innerhalb Europas die Grenzen weniger scharf bewachen als nach außen hin – aber Grenzen wären in einem Europa der Nationalstaaten, verbündet oder nicht, schon wieder da.

Trotzdem ist eine Vermischung von Deutschen mit Franzosen, Polen oder Italienern nicht so schlimm wie die (aktuell stattfindende!!!) mit Negern, Türken und Arabern! Und genau deshalb sind wir, auch wenn die Historie anderes zu lehren scheint, natürliche Verbündete, weil wir uns ähnlicher sind als die Angehörigen von Fremdrassen. Es geht dabei nicht darum, dass das deutsche Volk (und das englische, französische…) nicht als solches erhalten bleiben soll, es geht darum, dass sich Wölfe mit Wölfen und nicht mit Hyänen zusammentun.

Auch das urdeutsche „das schaffe ich schon allein!“, das sich immer wieder zeigt, wenn in einer Konfliktsituation der germanische Streitpartner von einer Horde Orientalen umringt ist, trägt zu einer Einstellung bei, die wie ein „sollen die anderen doch zum Teufel gehen!“ rüberkommt. Eigentlich meint man nur „das schaffen wir schon allein!“ und es ist ja auch nicht so, dass das deutsche Volk so minderbegabt und unintelligent wäre, dass es von Fremden „bereichert“ werden müsste.

Aber wenn wir Impulse, auch genetische, aus anderen Völkern aufnehmen, dann sollten es weiße sein und keine bunten!

Auch dass dabei nur die Rasse, nicht der Stand, die Intelligenz, die Religion oder Gesinnung von Bedeutung ist, möchte ich hier noch einmal explizit erwähnen.

Denn, das müssen wir uns immer wieder klarmachen, in unseren Gehirnen ist herumgepfuscht worden (und wir sind täglich weiterer Gehirnwäsche ausgesetzt, es ist schwer möglich sich dem zu entziehen). Niemand gibt gern zu, dass er manipuliert wurde, dass er sich geirrt hat, aber es ist schon komisch, dass die Idee der Nordallianz oder Weißen Allianz seit Jahren im Netz umgeht, wie ein Gespenst in Europa und kaum einer nimmt das wirklich wahr.

Ich glaube gar nicht, dass die Idee so abstrus ist oder schlecht vorgetragen wird, ich glaube eher, dass die meisten, selbst wenn sie seit Jahren nur noch „Wahrheitsmedien“ und „Aufklärer“ lesen, im Gehirn noch eine „MSM- Verdrahtung“ haben und es einfach nicht schaffen in ganz anderen Bahnen zu denken.

Vom politischen zum rassischen Denken zu finden ist, jedenfalls nach meiner Erfahrung, auf jeden Fall sauschwer. Auch die Politiker nicht als Vertreter ihrer Länder anzusehen, sondern als Verräter, die wie Verräter behandelt werden sollten (oder, wenn sie fremdrassig sind, wie Kriegsgegner), ist nicht leicht. Die Rolle der Juden im Weltgeschehen zu erkennen und zu benennen ist eine Herkulesaufgabe. Und gegen den Nationalsolipsismus anzuschreiben ist, ich begreife immer besser, was Deep Roots damit meint, eine Sisyphusaufgabe, wie man an diesem aktuellen Kommentar sieht.

Weiterführende Links:

Rettenswerter Norden von Srdja Trifkovic

A Western Alliance von Deep Roots

Europa und Europäertum von Dominique Venner

Mit einem Wimmern von Matt Parrott
Quo vadis, weiße Rasse? von Deep Roots
Was auf dem Spiel steht von Deep Roots

Eine wunderbare Rasse – Teil 1 und Teil 2 von James Bronson
Das schlimmste Verbrechen aller Zeiten 2.0 von Kairos
Weißer Zorn, Teil 1, Teil 2 und Teil 3 von Kairos
Masseneinwanderung ist Genozid – Massive immigration is genocide – Inmigración masiva es genocidio vom „As der Schwerter“-Team
Quo vadis, weiße Rasse? von Deep Roots
Moral und abstraktes Denken von Gedaliah Braun

Mars und Hephaistos: Die Rückkehr der Geschichte von Guillaume Faye

„Jemand muß Klartext reden“ von Will Franklin
Haben prähistorische Europäer Fahrzeuge mit Rädern erfunden? von Fjordman
Astronomie im prähistorischen Europa von Fjordman
Warum haben die Europäer die moderne Welt geschaffen? – Teil 1, Teil 2, Teil 3 und Teil 4 von Fjordman
„Schafft die weiße Rasse ab – mit allen notwendigen Mitteln“ von Noel Ignatiev
Bekenntnisse eines Hassers wider Willen von Greg Johnson

Was wir unseren Parasiten schulden von Revilo Pendleton Oliver
Trayvon und das Ende der Weißen Schuld von Matt Parrott
Rassenvermischung: Die Moral des Todes (vermutlich von William Luther Pierce)

Der heimliche Genozid, Teil 1, Teil 2, Teil 3 und Teil 4 von Sarah Maid of Albion
Neuzuordnung der Rassen von Sarah Maid of Albion
Die Nation als Idee von Kevin Alfred Strom (in diesem Zusammenhang vor allem im zweiten Teil ab dem Bild mit dem Löwenzahn relevant)
Multirassenfans sind verrückt, Teil 1 und Teil 2 von Kevin Alfred Strom
Schönheit, Kunst und Rasse von Kevin Alfred Strom
Problemlösungen von Kevin Alfred Strom
Zu den Sternen von Kevin Alfred Strom

Brief an die weiße Rasse von einem unbekannten Autor

Das Heerlager der Heiligen – live und in Farbe von mir

Hardware und Software von mir

 

 

 

21. Juli 2014

Rettenswerter Norden

Nordhalbkugel

Von Srdja Trifkovic; Original: The North Worth Saving, erschienen am 15. Februar 2009 auf Gates of Vienna und am 21. Februar 2009 auf OrthodoxyToday.org.
Originalübersetzung und Bildauswahl: Lucifex.

Wir brauchen einen Paradigmenwechsel im Westen, der den Weg für eine echte Nordallianz von Russland, Europa und Nordamerika bereiten würde, da alle drei vor ähnlichen existentiellen Bedrohungen in den vor uns liegenden Jahrzehnten stehen. In einer ungewissen und immer brutaleren Welt könnten die Nordländer endlich erwägen, sich zu verbünden, um nicht einzeln besiegt zu werden.

„Einzeln besiegen“ ist ein militärisches Konzept, das die Vernichtung eines Feindes bezeichnet, indem man Segmente seiner Kräfte aufteilt und nacheinander vernichtet, statt sich seiner gesamten Stärke zu stellen. Ein brillantes Beispiel war Stonewall Jacksons Feldzug im Shenandoah-Tal von 1862, als seine Streitmacht von 17.000 drei sich gegenseitig nicht unterstützende Unionskommandos schlug, die fast viermal so stark waren.

Das Konzept ist so alt wie Sun Tsu („wenn die feindlichen Kräfte vereint sind, spalte sie“) und wurde in jüngerer Zeit von Mao neu formuliert („konzentriere eine überlegene Streitmacht, um die feindlichen Kräfte eine nach der anderen zu vernichten“). Es ist höchst relevant für die amerikanischen Interessen, weil die Zivilisation, auf der dieses Land begründet ist – üblicherweise als „westlich“ bezeichnet, obwohl „nördlich“ zutreffender wäre – in Gefahr ist, einzeln von ihren inneren und äußeren Feinden besiegt zu werden.

Das Problem wurde von Russlands Botschafter bei der NATO, Dmitrij Rogozin, in einem Interview mit Russia Today am 18. November des Vorjahres treffend zusammengefasst:

Eine neue Zivilisation entsteht in der Dritten Welt, die denkt, dass die weiße Nordhalbkugel sie immer unterdrückt hat und ihr daher jetzt zu Füßen fallen muss… Wenn die nördliche Zivilisation sich schützen will, muss sie geeint sein: Amerika, die Europäische Union und Rußland. Falls sie nicht zusammen sind, werden sie nacheinander besiegt werden.

Rogozins Erklärung widerspiegelt ein tiefgreifendes Verständnis der biologischen, kulturellen und spirituellen Gemeinsamkeiten, die eine Milliarde Europäer und ihre überseeischen Nachkommen auf der „weißen Nordhalbkugel“ miteinander teilen – ein Verständnis, das so zutreffend ist, wie es für die westliche Eliteklasse abscheulich ist.

Es weist darauf hin, dass Russland in manch wichtiger Hinsicht freier ist als die Vereinigten Staaten oder die Europäische Union: Kein amerikanischer oder westeuropäischer Diplomat seines Ranges könnte solch eine Aussage wagen, selbst wenn er die Einstellungen teilen würde – oder darauf hoffen, seinen Posten zu behalten, nachdem er sie geäußert hat.

Und schließlich diagnostiziert sie korrekt die Einstellung der Dritten Welt zur nördlichen Zivilisation als inhärent feindlich, beruhend auf Mythen vom Unterdrückertum der letzteren und auf der Erwartung ihres schließlichen Zusammenbruchs.

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17. Juli 2014

Der Hintergrund des Verrats: Zionismus zwischen den Weltkriegen

zionismus_zwischen_weltkriegen

Das englische Original von Dr. William Pierce ist am 8. Juli 2014 unter dem Titel Background to Treason, Part 3: Zionism between the World Wars erschienen. Der Text wurde von Michael Olanich aus einem längeren Text  mit dem Titel Background to Treason: A Brief History of U.S. Policy in the Middle East, Part 2: From the Balfour Declaration to the Roosevelt Era (1983) aus The National Vanguard für Counter Currents übernommen. Übersetzt von Osimandia.

Als die 1920er Jahre dämmerten, sah für die Juden alles rosig aus. Zur gleichen Zeit, zu der jüdische Einwanderer nach Palästina stömten, um dort mit dem Aufbau eines neuen jüdischen Hauptquartiers zu beginnen, festigten sie ihren Klammergriff um die beiden größten weißen Nationen der Welt, die Vereinigten Staaten und Russland.

Dann fingen die Dinge an, schief für sie zu laufen. In Russland verlor nach Lenins Tod im Jahr 1924 der führende jüdische Bolschewist Trotzki (Lew Davidowitsch Bronstein) den Machtkampf gegen eine Fraktion, die – obwohl sie auch vorwiegend jüdisch war – von dem Nichtjuden Stalin (Iosseb Bessarionis dse Dschughaschwili) angeführt wurde. Zu Ende des Jahrzehnts besetzten Juden immer noch fast jede Spitzenposition in der sowjetischen  Machtstruktur, aber die Bösartigkeit und Verbisssenheit, mit der Stalin seinen Krieg gegen Trotzki und dessen Anhänger geführt hatte, hatte viele der weitsichtigeren Juden geängstigt, und sie waren voller unbehaglicher Vorahnungen bezüglich ihrer Zukunft in der Sowjetunion.

Im darauffolgenden Jahrzehnt wurden diese Vorahnungen Wirklichkeit, als Stalin eine massive Säuberungsaktion gegen die bolschewistische Machtstruktur durchführte, die ganze Armeen jüdischer Kommissare in den Tod in Gefängniskellern und Arbeitslagern führte. Die Tatsache, dass viele der Gefängniswärter und Lagerkommissare in den 1930er Jahren immer noch Juden waren, war ein schwacher Trost, weil eine neue Generation nichtjüdischer Kommissare klar im Aufsteigen begriffen war, und die Tage der jüdischen Macht in der Sowjetunion gezählt waren.

The International JewDie zunehmende jüdische Macht in den Vereinigten Staaten zog in den 1920ern ebenfalls eine Reaktion nach sich, die bei vielen Juden zu Unbehagen führte. Der Autofabrikant Henry Ford war nicht der einzige einflussreiche Nichtjude, der sich emsig daran machte, seine amerikanischen Mitbürger vor der jüdischen Gefahr zu warnen.

Die großen Verlage, in denen Bücher veröffentlicht wurden, waren im Gegensatz zu den Zeitungen immer noch frei von jüdischer Kontrolle, und Dutzende von Autoren produzierten populärwissenschaftliche und halb-populärwissenschaftliche Bücher, die versuchten, einen Sinn für Rassebewusstsein und rassische Solidarität sowohl unter den weißen Massen als auch unter der weißen Führungselite zu wecken. [1] (more…)

15. Juli 2014

Der Hintergrund des Verrats: Zionismus, die Pariser Friedenskonferenz und die bolschewistische Revolution

zionismus_paris_bolschewismus
Das englische Original von Dr. William Pierce ist am 7. Juli 2014 unter dem Titel Background to Treason, Part 2: Zionism, the Paris Peace Conference, & the Bolshevik Revolution erschienen. Der Text wurde von Michael Olanich aus einem längeren Text  mit dem Titel Background to Treason: A Brief History of U.S. Policy in the Middle East, Part 2: From the Balfour Declaration to the Roosevelt Era (1983)
aus The National Vanguard für Counter Currents übernommen. Übersetzt von Osimandia.

Im Rahmen der Vorstellung seines Plans, einen absehbaren Krieg zwischen den nichtjüdischen Nationen zur Vorantreibung jüdischer Ziele zu nutzen,  hatte Theodor Herzl auf dem ersten Zionistenkongress im August 1897 angekündigt:

“Wenn der große europäische Krieg zu Ende ist, wird sich eine Friedenskonferenz versammeln. Wir müssen für diesen Zeitpunkt bereit sein. “[1]

Als sich dann die Pariser Friedenskonferenz am 18. Januar 1919 tatsächlich versammelte, waren die Juden mehr als bereit: Sie hatten die Karten für die Konferenz sorfgfältiger zu ihren Gunsten gemischt, als es jemals ein Falschspieler mit Spielkarten getan hatte. Alle Delegierten der alliierten Mächte – insbesondere die aus Großbritannien und den Vereinigten Staaten – wurden im Vorfeld angesprochen, manche davon auch wiederholt, sie wurden mit langen Tiraden bearbeitet, bedrängt, bestochen, bedroht und dazu beschwatzt, die Forderung der Zionisten, dass Palästina der Türkei weggnommen und ihnen gegeben werden solle, zu unterstützen.

Juden hatten auch die Finger in der Vorbereitung des Hintergrundmaterials, das dazu benutzt wurde, die Delegierten in die historischen, politischen und wirtschaftlichen Fakten einzuweisen, die für ihre Beratungen notwendig waren. So schlug zum Beispiel  eine von der  “Geheimdienstabteilung” der US-Delegation vorbereitete Zusammenstellung von Empfehlungen vor, dass

“die Juden eingeladen werden sollten, nach Palästina zurückzukehren und dort zu siedeln”

und dass die zukünftige Politik die sein sollte,

“Palästina als jüdischen Staat anzuerkennen, sobald es de facto ein jüdischer Staat ist.” [2]

Schließlich strömten die meisten Führungsspitzen der Zionisten nach Paris, sodass sie den Vorgängen bei der Konferenz aus der Nähe folgen und da wo notwendig auch persönlich ihre “Überredungskunst” einsetzen konnten, um die Delegierten auf Linie zu halten. Louis Brandeis ging dort ein und aus; sein Protégé Felix Frankfurter war so gut wie immer dabei; Chaim Weizmann reiste zwischen London und Paris hin und her; Rabbi Stephen Wise kam aus New York; und Bernard Baruch, ein reicher Wallstreet-Spekulant, der mittlerweile einen genauso starken Einfluss auf Präsident Wilson hatte wie Brandeis, war ein offizieller Delegierter des US-Regierung. [3]

Einige der politischen Führer der Alliierten hegten zweifelsohne Sympathie für die zionistische Position, und zwar wegen der Sonntagsschulgeschichten über das “auserwählte Volk” und das “gelobte Land”, die ihnen während ihrer Kindheit eingeimpft worden waren. Anfang des 20. Jahrhunderts waren solche Glaubensinhalte auch unter ansonsten intelligenten und gebildeten Männern in Amerika und Großbritannien  immer noch recht weit verbreitet. Das war zum Beispiel ganz offensichtlich beim britischen Premierminister Lloyd George der Fall, der dafür bekannt war, dass er seinen Abgeordnetenkollegen im Parlament von Zeit zu Zeit Vorlesungen aus dem Alten Testament hielt.

Biblischer Aberglaube war allerdings nicht das, worauf sich die Juden verließen. Geld und politischer Einfluss, wobei sie den letzteren durch ihre zunehmende Kontrolle der Presse ausübten, waren ihre Hauptargumente, um die Delegierten zu überzeugen, ihnen das zu geben, was sie wollten. Ihr Einfluss war bei Briten und Amerikanern am stärksten ausgeprägt, wobei ihre praktisch vollständige  Beherrschung des schwachen und verwirrten Woodrow Wilson ihre Trumpfkarte war.

Rabbi Wise hat von einem Gespräch berichtet, das er mit Wilson geführt hatte, während die Konferenz tagte:

“‘Herr Präsident’ sagte ich, ‘die Weltjudenheit zählt in ihrer Stunde der Not und Hoffnung auf Sie’. Er legte seine Hand auf meine Schulter und sagte ruhig und fest: ‘Haben Sie keine Angst, Palästina wird Ihnen gehören.’”[4]

Eine derartige Zusage an die Juden stand natürlich vollkommen im Gegensatz zu Wilsons lautstark und weithin erklärtem Prinzip von der “Selbstbestimmung aller Völker,” da das Palästina, das er den Juden versprochen hatte, bereits von einem Volk bewohnt wurde, das auf seine eigene Selbstbestimmung hoffte. Die Wahrheit ist, dass Wilson weit mehr mit dem rhetorischen Eindruck seiner berühmten Vierzehn Punkte befasst zu sein schien, in denen er die Prinzipien aufzählte, die seiner Zusicherung nach die amerikanische Politik bei der Friedenskonferenz leiten würden und die er der Welt am 8. Januar 1918 verkündet hatte, als mit ihrer tatsächlichen Bedeutung.

Er hatte ein Talent, wie ein Anwalt geschickt mit Worten umzugehen und er war randvoll mit all den neuesten liberalen Platitüden über die Erwünschtheit von “Frieden ohne Sieg” und “die Welt sicher für die Demokratie zu machen”, aber schien für die Realität der Lage, auf die sich seine Vierzehn Punkte – sowie seine “Vier Prinzipien” (verkündet am 11. Februar 1918), “Vier Ziele (4. Juli 1918) und “Fünf Besonderheiten” (27. September 1918) – angeblich bezogen, wenig Verständnis und noch weniger Interesse zu haben.

Schon der erste seiner Vierzehn Punkte zum Beispiel rief zu einer Beendigung aller diplomatischen Geheimverhandlungen auf und forderte, dass

“die Diplomatie immer aufrichtig und vor aller Welt getrieben werden”

solle. Man kann sich nur fragen, was der Mann geraucht haben muss, als er auf diese Idee kam, so krass wie sie im Gegensatz zum gesunden Menschenverstand und der menschlichen Natur steht. Tatsächlich ließ er im darauffolgenden Jahr, als er die meisten seiner Friedensverhandlungen in Paris hinter verschlossenen Türen führte,  seine eigene Anordnung so auffällig außer Acht, dass sein Außenminister Robert Lansing gezwungen war,  ihn wegen des schlechten Eindrucks, den diese Geheimniskrämerei in der Öffentlichkeit hinterließ, zu warnen. (more…)

11. Juli 2014

Schottische Sezession: Ein Leuchtfeuer der Hoffnung in einer EU, die zur Auflösung der nationalen Identität entschlossen ist

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Von Chris Downie; Original: Scottish Secession: A Beacon of Hope in an EU Intent on Dissolving National Identity, erschienen am 3. Dezember 2013 im Occidental Observer.
Originalübersetzung: Lucifex.

Auf TOO ist neuerdings häufiger von Sezessionen geredet worden, und die eine, die vielleicht am nächsten an der Realität liegt, ist diejenige von Schottlands kommendem Referendum über die Unabhängigkeit vom Vereinigten Königreich, einer Union, die auf das 17. Jahrhundert zurückgeht (als König James VI. von Schottland zu James I. von England wurde und somit die Kronen der beiden alten Königreiche vereinigte) und im parlamentarischen Sinne seit 1707 besteht, als die herrschenden Klassen auf beiden Seiten der Vereinigung zustimmten. Jedoch hat es trotz der Regionalisierung der Macht im Lauf der letzten eineinhalb Jahrzehnte (in denen das Vereinigte Königreich von einem zentralisierten, London-zentrischen Westminster-System zu einem Arrangement überging, bei dem Regionalversammlungen in den anderen Teilstaaten des Vereinigten Königreichs – nämlich Wales, Schottland und Nordirland – gebildet wurden) im Norden zunehmend Rufe nach voller Unabhängigkeit gegeben, wobei Umfragen bis zu 38 % Unterstützung zeigen, mit 15 – 20 % Unentschlossenen; die Lücke verengt sich, und die Sezession sieht nach einer realen Möglichkeit aus. Dieses Szenario hat in einem kommenden Referendum kulminiert, das am 18. September 2014 stattfinden soll und bei dem es eine einfache Ja/Nein-Frage geben soll: „Sollte Schottland ein unabhängiges Land sein?“, mit einer Übergangsperiode von 18 Monaten, um die notwendigen Verhandlungen vor einer vorgeschlagenen Unabhängigkeiterklärung im März 2016 zu führen.

Die laufende Debatte wird aus einer Myriade Gründen für viele regelmäßige TOO-Leser von Interesse sein. Zunächst ist festzuhalten, daß die Separationsbewegung völlig demokratisch und friedlich gewesen ist, trotz der offenen Feindseligkeit seitens des britischen Establishments und Verleumdungskampagnen gegen diejenigen, die dafür sind, wobei angesehene öffentliche Gestalten sogar bei mehr als einer Gelegenheit (hier und hier) Godwins Gesetz der Nazi-Analogien beschworen. Um weiter zu analysieren, welche Lektionen, falls überhaupt, gelernt werden können, ist es wichtig, den Hintergrund zu verstehen, der zu diesem Paradigmenwechsel in den Loyalitäten geführt hat, und die Leute, die dahinterstehen.

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8. Juli 2014

Die Greenwood-Deklaration: Im Ersten Weltkrieg Palästina und im Zweiten die ganze Welt

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Britische Regierungen des vergangenen Jahrhunderts scheinen eine gewisse Neigung an den Tag gelegt zu haben, Sachen zu verschenken, die ihnen nicht gehören. Ein Beispiel dafür ist die Balfour-Deklaration, eine Erklärung des britischen Außenministers Arthur Balfour an Lionel Rothschild über die wohlwollende Haltung der britischen Regierung zur Einrichtung einer jüdischen Heimstätte in Palästina – ein Gebiet, das damals zur Türkei gehörte.

Genau genommen war die Balfour-Deklaration natürlich kein Geschenk, denn die Juden haben dafür durchaus eine Gegenleistung erbracht, nämlich die USA auf der Seite der Alliierten mittels einer bis dahin nie gekannten Hetzpropaganda in den Ersten Weltkrieg zu ziehen. Diese Abmachung ist gut belegt, wie wir vor einigen Tagen mit einem Artikel von Dr. William Pierce gezeigt haben. Thema der öffentlichen Diskussion zum Ersten Weltkrieg ist dieser Kuhhandel selbstverständlich nicht, denn obgleich das in den Jahren nach dem Krieg kein Geheimnis war, damals von Juden offen zugegeben wurde und sich auch immer noch in Bibliotheken finden lässt, wäre die Erwähnung heute selbstverständlich eine “antisemitische Verschwörungstheorie”.

Dessen ungeachtet ist die Balfour-Deklaration aber immerhin auch offiziell bekannt, sie wird lediglich üblicherweise nicht als Gegenleistung für den Kriegseintritt der USA betrachtet, sondern als britische Sympathiebekundung für die Sache des Zionismus. Über die Gründe, aus denen sich der britische Außenminister 1917 befleißigt fühlte, aus heiterem Himmel mitten im Krieg einen solchen Brief an Lionel Rothschild zu schreiben, schweigt man sich (z.B. bei Wikipedia) einfach diskret aus und überlässt es dem geneigten Leser, zu vermuten, die fromme britische Regierung sei in einen Anfall religiöser Verzückung über die biblische Verheißung Jahwes an sein liebenswertes auserwähltes Völkchen geraten und habe den brennenden Wunsch verspürt, dies Herrn Rothschild unaufgefordert mitzuteilen.

Nicht bekannt ist hingegen die weiter unten angeführte Greenwood-Deklaration, die 23 Jahre später während des Zweiten Weltkriegs von einem anderen britischen Arthur, nämlich Arthur Greenwood, Minister ohne Geschäftsbereich im Kriegskabinett, über Rabbi Maurice L. Perlzweig dem Vorsitzenden des Zionistischen Weltkongresses, Dr. Stephen S. Wise und “den Juden Amerikas” überbracht wurde.

Auch die ganze Welt befand sich zum damaligen Zeitpunkt nicht im Besitz der britischen Regierung (obwohl es ein weit größerer Teil der Welt als schon bald nach dem “gewonnenen” Krieg war), und doch fühlte sie sich berechtigt, sie den Juden zu schenken oder ihnen zumindest die Errichtung einer Neuen Weltordnung (new world order) zu versprechen, in der Juden überall auf der Welt Bürgerrechte und einen bedeutsamen Anteil an der Gestaltung haben sollten. Die hochrangigen Vertreter der solcherart beschenkten Judenheit fassten dieses Versprechen auch keineswegs mit einem Schulterzucken als leere Worte von Prahlern auf , die mit Sachen um sich werfen, die ihnen nicht gehören, sondern nahmen es sehr ernst und zeigten sich erfreut.

Das Schreiben heißt selbstverständlich nicht “Greenwood-Deklaration”, da etwas, das allgemein nicht bekannt ist, keinen Namen trägt. Entsprechend ergab das heutige Googeln danach das folgende Bild:

google_greenwood-deklaration

und auch im weiteren (auf den ersten Seiten) keine Ergebnisse im Zusammenhang mit der untenstehenden Erklärung. Diesen Namen habe ich hier und heute geprägt, weil er mir äußerst passend erscheint, zumal Stephen Wise selbst den Vergleich zur Balfour-Deklaration gezogen hat, wobei er die Auswirkungen der Greenwood-Erklärung als breiter und weitreichender bezeichnete. Mal sehen, ob sich beim Googeln in einigen Wochen da etwas verändert hat. (more…)

6. Juli 2014

Der schwarze Grundzustand

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Von Colin Liddell. Original: The Black Baseline, erschienen am 8. Mai 2014 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right.
Originalübersetzung: Lucifex

Sub-saharische Afrikaner sind die am schnellsten wachsende demographische Gruppe auf dem Planeten. Bei einer Fruchtbarkeitsrate, die mehr als dreimal so hoch ist wie die europäischer Frauen (5,2 Kinder pro Frau zu 1,6) und wenig Anzeichen für einen Rückgang zeigt, wird prognostiziert, dass die Bevölkerung des sub-saharischen Afrika sich bis zur Mitte des Jahrhunderts mehr als verdoppelt und von 1,1 Milliarden auf 2,4 Milliarden wächst.

Bei so vielen zur Welt kommenden Afrikanern ist es lebenswichtig, sie besser zu verstehen, aber es ist bereits viel von dem Material, das über Afrika und Afrikaner produziert wird, von Kulturmarxismus beeinträchtigt; um ein korrektes Bild zu erhalten, ist es daher wichtig, sich an Quellen zu wenden, die älter sind als die Political Correctness. Hier ist eine Passage aus einem Buch, das 1930 veröffentlicht wurde:

„Sie sind Männer, die von der Wahnvorstellung besessen sind, dass sie Leoparden sind und daher Menschen töten müssen, und wenn sie unterwegs sind, um das zu tun, versuchen sie sich insgesamt wie Leoparden zu verhalten. Sie gehen auf allen vieren, befestigen an ihren Händen und Füßen echte Leopardenkrallen oder eiserne Imitationen davon, um eine Fährte wie die eines Leoparden zu hinterlassen; und wenn sie ein Opfer erwischen, durchtrennen sie seine Halsschlagader, wie es Leoparden tun. Die bemerkenswerte und unheimliche Tatsache ist, dass die meisten von ihnen unfreiwillig zu menschlichen Leoparden geworden sind, nachdem sie zu Mitgliedern einer der Banden gemacht worden sind, ohne es zu wissen. Die Bande bereitet in einem menschlichen Schädel einen Zaubertrank aus dem Blut eines ihrer Opfer, und irgendeinem Mann, auf den sie sich zuvor festgelegt haben, wird insgeheim etwas davon in einem seiner gewöhnlichen Getränke gegeben. Dann wird er darüber informiert, dass er den Zaubertrank getrunken hat und daher ab diesem Zeitpunkt einer der Bande ist. Genausowenig widersetzt sich irgendeiner davon. Sie sind alle gleich, beherrscht von dem Glauben, dass ein Zaubertrank eine magische Kraft hat, gegen die niemand erfolgreich ankämpfen kann, und daher gehorchen sie widerstandslos.“ (S. 13)

Eine weitere Passage aus demselben Buch:

„Es ist absurd, von Ausbeutung der Arbeiter, die aus dem Inneren herunterkommen, durch die Holzhändler zu sprechen, wenn damit gemeint ist, dass die Löhne zu niedrig sind. Die Arbeit, die diese primitiven Menschen leisten, steht oft in keinem Verhältnis zu dem Lohn, der ihnen am Ende ihres Vertragszeitraums ausbezahlt werden muss. Während der ersten Monate davon sind viele von ihnen fast völlig nutzlos, weil sie nie eine Axt in ihren Händen gehalten haben und als allererstes lernen müssen, eine zu benutzen. Nirgendwo auf der Welt, so seltsam diese Aussage erscheinen mag, sind wahrscheinlich die Gesamtkosten für Arbeit höher im Verhältnis zur geleisteten Arbeit als im Urwald.“ (S. 45)

In gleicher Weise:

„Aber wir werden nicht nur durch das völlige Fehlen von Disziplin bei unseren Wilden auf die Probe gestellt; wir leiden unter ihrer absoluten Unfähigkeit zu verstehen, dass irgend etwas wertvoll sein kann. Nachdem das Hospital so nahe am Wald liegt, ist es wirklich nicht allzu schwer für sie, Feuerholz zu besorgen. Aber da es weniger Mühe macht, ziehen sie es vor, die Balken und Bretter zu verbrennen, die ich mit so viel Schwierigkeiten und unter solch hohen Kosten besorge…“ (S. 50)

Und noch eine:

„Welche Arbeit uns durch die Ruhrpatienten verursacht wird, die sich nicht mehr herumbewegen können, und die alles beschmutzen, wo sie sitzen oder liegen! Viele müssen mit der Hand gefüttert werden, weil sie zu schwach sind, um einen Löffel zu ihrem Mund zu führen. Und ihre Pflege ist umso mühsamer, weil die Eingeborenen keinen Finger rühren, um ihnen zu helfen; zu solch ekelhafter Arbeit kann man sie nicht bringen. Wir müssen daher oft alles selber machen, und falls es überhaupt einen Schwarzen gibt, der helfen will, wird er mit Geschenken überhäuft und unter Lob erstickt.“ (S. 73)

Mittlerweile – vorausgesetzt, Sie sind erfolgreich im modernen multikulturalistischen Westen sozialisiert worden, indem man Sie mit Vorstellungen von „weißer Schuld“, „Rasse als Sozialkonstrukt“ und „Weißenprivileg“ gehirngewaschen hat – müssen Sie denken, dass diese Passagen nur von einem extrem psychotischen Rassisten geschrieben worden sein konnten, möglicherweise von einem peitschenschwingenden Sklavenhalter oder paternalistischen Kolonialfaschisten mit gewachstem Schnurrbart und sadistischen Zuckungen.

Sie müssen auch denken, daß ein Buch mit solch giftigen Beispielen von „Hassrede“ sofort zum höheren Wohl der Menschheit eingestampft werden sollte. Aber während Sie gerechterweise angewidert sind, werden Sie vielleicht auch ein wundervoll warmes Glühen empfinden, das von der tiefen Liebe und dem Respekt stammt, die Sie für Schwarze und andere Nichtweiße hegen, selbst wenn Sie nicht wirklich unter ihnen leben oder viel mit ihnen verkehren.

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4. Juli 2014

Der Hintergrund des Verrats: Die Balfour-Deklaration

Arthur Balfour

Arthur Balfour

Das englische Original von Dr. William Pierce ist unter dem Titel Background to Treason: The Balfour Declaration am 20. Juni 2014 auf Counter Currents Publishing nachveröffentlicht worden. Es ist ein Auszug aus einem längeren Text mit dem Titel Background to Treason: A Brief History of U.S. Policy in the Middle East, Part 1: From the Exodus to the Balfour Declaration, übertragen von Michael Olanich. Der Editor von Counter Currents hat lediglich alles vor der Balfour-Deklaration weggelassen.

Bitte nehmen Sie keinen Anstoß an Pierces beiläufiger Erwähnung der mittlerweile sorgfältig widerlegten Khasarentheorie über den Ursprung der aschkenasischen Judenheit.

Links und Bilder wurden bei der Übersetzung hinzugefügt. Übersetzt von Osimandia.

Mitte des 19. Jahrhunderts kam eine zunehmende Ruhelosigkeit unter den Juden Ost- und Mitteleuropas auf. Die industrielle Revolution und all die Veränderungen in Handel, Transport und Lebensgestaltung, die sie mit sich brachte, hatte alte Strukturen aufgebrochen und neue Möglichkeiten eröffnet, und die Juden begannen, sich neu zu organisieren, um daraus Vorteile für sich zu ziehen.

Sie schufen zwei neue Bewegungen: Eine, die Internationalismus und Klassenkampf predigte und vorwiegend an Nichtjuden gerichtet war. Das war der Kommunismus und sein bedeutsamster Gründer war der Jude Karl Marx.

Die andere, die ausschließlich an Juden gerichtet war, predigte jüdischen Nationalismus und jüdische Solidarität. Das war der Zionismus, und einer seiner Hauptvertreter war Moses Hess, ein enger Vertrauter und Freund von Marx. Hess’ Buch Rom und Jersusalem, das 1862 veröffentlicht wurde, war eines der Grundlagenwerke der zionistischen Bewegung.

Die Zionisten wollten einen ausschließlich jüdischen Nationalstaat errichten, von dem aus sie die Aktivitäten der in der nichtjüdischen Welt verstreuten Juden dirigieren könnten – und schließlich auch die nichtjüdische Welt selbst. Zur Erreichung dieses Ziels begannen die Juden Europas, in Palästina Land aufzukaufen und in den 1870er und 1880er Jahren dort jüdische Kolonien zu errichten.

Diese Kolonisierungsaktivität rief unweigerlich Angst und Unmut bei den Palästinensern hervor, und als Reaktion darauf ergriff die türkische Verwaltung Maßnahmen, die Aktivitäten der Zionisten in Palästina einzuschränken. Die Juden traten dem entgegen, indem sie politische Verbündete unter den Nichtjuden Englands und Europas suchten und nach Wegen Ausschau hielten, die Türken unter Druck zu setzen.

Theodor Herzl

Theodor Herzl

Um ihre Schachzüge zu koordinieren, organisierten sie einen Zionistenkongress, dessen erste Zusammenkunft im August 1897 im schweizerischen Basel stattfand. Die führende Persönlichkeit bei diesem ersten Zionistenkongress war Theodor Herzl (1860-1904), dessen im Vorjahr in Wien erschienenes Buch “Der Judenstaat” eine überzeugende Zusammenfassung der zionistischen Position beinhaltete.

Gemäß Herzl sind

“die Völker, bei denen Juden wohnen, alle samt und sonders, verschämt oder unverschämt Antisemiten (…)  der Antisemitismus unter den Völkern nimmt von Tag zu Tag und von Stunde zu Stunde zu; tatsächlich ist es eine Zwangsläufigkeit, dass er zunehmen muss, denn die Gründe für seine Zunahme können nicht behoben werden.”

Er sah diesen Antisemitismus, der überall da natürlicherweise anstieg, wo die jüdische Anwesenheit sich bemerkbar machte, als Segen, weil er in den Juden das Bewusstsein für ihren einzigartigen Status schärfte, ihre Assimilation verhinderte und sie in ihren Anstrengungen, ihre nichtjüdischen Wirtsvölker zu überwinden, einte:

“Derart vereint entdecken wir plötzlich unsere Stärke (…) Wenn wir hinabsinken, werden wir zu einem revolutionären Proletariat, zu den niederrangigen Offizieren der revolutionären Partei; wenn wir aufsteigen, dann steigt auch unsere furchterregende Macht der Geldbörse.” (more…)

2. Juli 2014

Die Irakkrise

Das englische Original von Greg Johnson  ist unter dem Titel The Iraq Crisis am 19. Juni 2014 auf Counter Currents Publishing erschienen. Übersetzt von Osimandia.

Für weiße Nationalisten bestätigt das sich entwickelnde Debakel im Irak ganz sicher das alte deutsche Sprichwort: “Schadenfreude ist die schönste Freude.” Denn wir hatten mit so ziemlich allem recht, und wir haben ihnen das auch gesagt.

Saddams Irak war keine Bedrohung für die USA. Unter Saddam existierte Al Kaida im Irak nicht. Heute kontrolliert ein Al Kaida-Ableger ein Drittel des Landes. Der US-Krieg gegen den Irak wurde auf Lügen aufgebaut, die von Juden und ihren Werkzeugen zusammengebraut und verbreitet worden waren, um die USA trickreich dazu zu bringen, mehr als zwei Milliarden Dollar auszugeben und zahllose Menschenleben zu opfern, um einen von Israels Feinden zu zerstören.

Die Idee, den Irak zu demokratisieren war närrisch, weil die Irakis keine Nation sind, sondern nichts weiter als ein Flickenteppich aus Stämmen, die entlang religiöser (Sunniten, Schiiten, Christen) und ethnischer (Kurden, Araber, Turkmenen) Linien gespalten sind. Eine solche Gesellschaft kann nur von einem Diktator zusammengehalten werden, und aufgrund der von wenig gegenseitigem Vertrauen geprägten Kultur der Vetternwirtschaft im Irak führt eine solche Diktatur unweigerlich zu imperialistischer Herrschaft durch den Stamm und die religiöse Gruppe des Diktators über den Rest des Landes. Das traf auf Saddam Husseins Regime zu, und das trifft auch auf das “demokratische” Regime des schiitischen Chauvinisten Nouri al-Maliki zu.

Der Irak ist ein Paradebeispiel für das Scheitern ethnischer und religiöser Vielfalt innerhalb eines Staates. Alle multikulturalistischen, pazifistischen, kosmopolitischen und imperialistischen Eine-Welt-Bestrebungen führen zu Hass und Blutvergießen. Somit ist die einzige realistische Grundlage für Frieden und Menschheitsverbrüderung – in dem begrenzten Ausmaß, in dem das überhaupt möglich ist – Ethnonationalismus: Die Schaffung homogener Gesellschaften für alle Völker entlang ethnischer, kultureller und (da der Islam von Haus aus eine politische Religion ist) religiöser Linien.

Somit ist die beste Lösung für den Irak die Teilung: Die Kurden haben das Recht auf einen eigenen Staat im Norden, und die arabischen Gebiete müssen nach Sunniten und Schiiten getrennt werden. (Die anderen ethnischen und religiösen Gruppen sind zu klein, um auf irgendetwas anderes als Toleranz hoffen zu können). Diese Teilung hätte in geordneter, friedlicher und humaner Weise durchgeführt werden können, wenn die Welt von  ethnonationalistischen Prinzipien beherrscht würde. Aber diese Welt wird von bösartigen und närrischen Menschen beherrscht, und daher wird die Teilung mittels Chaos, Krieg und unaussprechlicher Grausamkeit erlangt werden. Aber die Teilung wird kommen. (Wenn die Schlacht schiitische Gebiete erreicht, wird ISIS wahrscheinlich zum Stillstand kommen und die schiitische Armee wird sich wieder sammeln.)

Natürlich kapieren die Narren in Washington das nicht. Hillary Clinton zum Beispiel, die den Anschein erweckt, sie würde für die Präsidentschaft im Irak kandidieren, erklärte frömmlerisch, dass Maliki und die schiitische Mehrheitsgesellschaft bemüht sein sollten, Minderheiten mehr miteinzubeziehen. Denn alle weißen Amerikaner wissen, dass einseitige Gesten guten Willens gegenüber aufgebrachten Minderheiten der Schlüssel zur Erschaffung der perfekten Gesellschaft sind. (more…)

30. Juni 2014

Richtigstellung zu der Bodenreform in Südafrika: Wem gehört das Land?

Historische Umstände als Grundlagen der Apartheid

Gastbeitrag von einem Deutschen aus Südafrika

Vorwort von Osimandia

Wir danken unserem Kommentator “Ein Deutscher aus Südafrika” für diesen sehr aufwändig recherchierten und kenntnisreichen Bericht über die Geschichte der Buren und schwarzen Stämme in Südafrika. Des weiteren hat er eine wissenschaftliche Publikation zu der Geschichte Südafrikas aus dem Afrikaansen übersetzt, die noch wesentlich mehr ins Detail geht und einen hervorragenden Überblick über eine Thematik liefert, von der wir im allgemeinen nur platteste Propaganda kennen. Wir haben das in ein PDF-Dokument gefasst, das wir im Folgenden zum Download bereitstellen und jedem interessierten Leser als Lektüre ans Herz legen.

Einführung in die Kontroverse laut der handelsüblichen Propaganda:

Der historische Hintergrund

Bis etwa 1000 n. Chr. war das Gebiet, welches das aktuelle Südafrika bildet, hauptsächlich von nomadischen Buschmännern (San) und Hottentotten (Khoi) bewohnt, die nicht dauerhaft irgendwelche Gebiete abgrenzten, bewohnten, bearbeiteten oder irgendwelche politische Autoritätsstrukturen dort etablierten. Gegen etwa 1000 n. Chr. kamen südwärts ziehende schwarze Stämme in dieses Gebiet hinein. (Einige Autoren setzen es bei 1400 AD an.) Sie sind kurz vor 1600 durch weiße Seefahrer in der Ost-Kap bemerkt worden. Hier begegneten ihnen nordwärts ziehende weiße Kolonisten, und die Trennlinie zwischen Schwarz und Weiß entwickelte sich mehr oder weniger an dem Kei Fluß. Unterdessen begannen andere europäischen Kolonisten in das Gebiet, später bekannt als die Kap-Kolonie, hineinzuziehen. Abgesehen von kleineren schwarzen Stämmen im fernen Nordwesten, wohnten in diesem Gebiet keine Schwarzen. Schwarze Stämme fingen wohl an, in das zentrale Hochland von Südafrika einzuziehen, und sind so weit wie in den Freistaat eingerückt.

Mehr oder weniger im dritten Jahrzehnt des 19. Jahrhunderts brach eine Epoche in Südafrika an, die später in der Geschichte als Difaqane Periode bekannt wurde, oder den Zeitraum der Vernichtung. In dieser Zeit hatten die Impis (Impi: Zulu-Name für ein Zulu-Regiment) des Zulu-Oberhäuptling Shaka und des Matabele-Kapitäns Silkaats (auch bekannt als Mzilikazi) fast jeden anderen schwarzen Stamm in Natal, Transvaal und dem Freistaat massakriert und in Verstecke in Klippen, Schluchten und Wüstengebieten vertrieben.

Als die Voortrekker gegen 1835 bis 1836 in den östlichen Freistaat einzogen, wohnten dort, bis auf einen kleinen schwarzen Stamm, keine Menschen.

Karte 1

Karte 1

Transvaal war weitgehend menschenleer und als Folge der Vernichtungsfeldzüge von Silkaats wohnten die schwarzen Stämme vor allem in Hufeisenmuster entlang der westlichen, nördlichen und östlichen Grenzen des heutigen Transvaal. In Natal lag das gesamte Gebiet zwischen den Tugela und Umzimvubu Flüssen, später durch die Voortrekker bei Dingaan gekauft, unbesetzt. Es war, als ob Gott selbst ein Land für den Boer saubermachte. Unsere Vorfahren hatten es nicht nötig, das Land der Schwarzen auf zweifelhafte Art zu erhalten oder sie mit Gewalt von ihrem Land zu vertreiben. Wo wohl Land von den Schwarzen erhalten wurde, wurde es bei ihnen gekauft und die große Mehrheit der Kaufverträge können noch in Archiven in Südafrika eingesehen werden.

In den Jahren 1836, 1837 und 1838 wurde die militärische Macht von Silkaats und Dingaan durch das barmherzige Eingreifen Gottes zu Vegkop (Deutsch: Kampfinselberg), Marico und Blood River (Deutsch: Blutfluss) gebrochen und Frieden trat im südlichen Afrika ein. Flüchtenden schwarzen Stämmen wurde von den Voortrekkern erlaubt, zu den Gräbern ihrer Väter zurückkehren, und ein Zeitraum von ungefähr 150 Jahren trat für Schwarze ein, wo sie ruhig wohnen und arbeiten und ohne Angst vor einem nächtlichen Angriff schlafen konnten; etwas, was wohl in der Geschichte Afrikas unbekannt ist, nur gemessen an dem, was wir heute sehen was in Afrika passiert. Der Historiker G. M. Theal beschreibt es wie folgt:

“Die Ankunft der Weißen und die Flucht der Matabele gab neues Leben an die Bewohner der Berge und der Wüsten. Sie konnten sich wieder frei im offenen Feld zeigen, Gärten machen und ruhig schlafen ….. Ihr Leben war jetzt sicher und die Bewohner der Kraals vermehrten sich mit erstaunlicher Geschwindigkeit …. ” 

MA Stals schreibt in seiner MA-These, dass die schwarze Bevölkerung in Transvaal von  geschätzten 10.000 am Ende der Dreißigerjahre des 19. Jahrhunderts bis auf ungefähr 100.000 gegen 1853 anwuchs. (more…)

28. Juni 2014

Ein spiritueller Neuanfang aus heidnischer Perspektive

Ein spiritueller Neuanfang aus neoheidnischer Perspektive

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von Dunkler Phoenix

Der Artikel „Nationalismus und heidnisches Überleben aus spiritueller Perspektive“ von Sternbald berührt einige der wichtigsten Punkte unseres spirituellen Kampfes gegen die NWO. Vor allem benennt er den Fakt, dass dieser Kampf eben kein rein politischer sein kann bzw. dass die politische Ebene allein nicht ausreicht, um diesen Kampf zu gewinnen.

Der Genozid an uns Weißen wird zwar auch und gerade materiell durchgeführt, durch Maßnahmen der Geburtenverhinderung, durch Einschaffung Millionen fremdrassiger Ausländer, aber all diese Maßnahmen funktionieren tatsächlich nur, indem uns der Zugang zum Göttlichen, die Spiritualität, geraubt wird.

Genauso einleuchtend ist es, dass die Befreiung von den Fesseln der satanischen NWO und der jüdischen Herrschaft über uns in unseren Köpfen beginnen muss. Wenn wir zwar versuchen uns gegen die physischen Maßnahmen, die gegen uns durchgeführt werden, zu wehren, aber im Geiste dem materialistischen Weltbild verbunden bleiben, werden wir scheitern.

So müssen wir, bevor die reale Befreiung stattfinden kann, erst unsere Seelen befreien, bzw. wiederfinden.

Dies ist auch im Sinne der Krisenvorbereitung ein wichtiger Schritt.

Auch ein Bürgerkriegsszenario darf man sich nicht so vorstellen, dass den ganzen Tag auf der Straße gekämpft wird. Die allermeiste Zeit wird man hinter verbarrikadierten Türen verbringen und hoffen, dass keiner auf die Idee kommt, gerade hier reinzuschauen und die allermeiste Zeit wird das auch genau so sein.

Auf den Straßen werden dann Banden um die Vorherrschaft kämpfen, aber selbst ein “Miri-mäßiger” Familienclan erholt sich nicht so schnell von zehn Ausfällen durch Tod und wird überfordert damit sein, zwanzig Schwerverletzte zu versorgen.

Den meisten Leuten, auch dem Großteil der Migranten, die ja eben auch keine Verbrecher sind, wird vor allem daran gelegen sein die Ordnung wiederherzustellen und wenn das möglich ist wird das auch geschehen. Nicht möglich ist das nur bei einem massiven und andauernden Wirtschaftskollaps (dafür müsste dann die Weltwirtschaft zusammenbrechen) oder wenn es kein reiner Bürgerkrieg ist, sondern professionelle Armeen mit im Spiel sind. In einem Kriegsszenario ist es nämlich schon wahrscheinlich, dass, so lange die Kampfhandlungen andauern, niemand nirgendwo sicher ist. Aber die Kampfhandlungen wären hier wahrscheinlich schnell vorbei, jede professionelle Armee hat leichtes Spiel sowohl mit uns als auch mit den hier ansässigen ausländischen Verbrecherbanden. Was wir bräuchten, um einem Feind effektiv Widerstand zu leisten wären tausende kleiner Milizen, die unabhängig voneinander operieren und einen Kleinkrieg nach Schweizer Vorbild führen.

Widerstand gegen die NWO- Armeen zu leisten bedeutet aber vor allem zu wissen, was die NWO im spirituellen Sinne bedeutet. Wenn zumindest den Anführern der Krisengemeinschaften klar wäre, dass es nicht gegen einen Feind geht, der Territorium erobern will und wirtschaftliche Interessen vertritt (z.B. die Erlangung von Rohstoffen), sondern dass ein Sieg des Gegners die vollkommene Auslöschung der Völker zugunsten einer gemischtrassigen Einheitsbevölkerung leicht beherrschbarer viehischer Goyim bedeutet, dann werden die Krisengemeinschaften bis zum letzten Mann Widerstand leisten.

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26. Juni 2014

Nationalismus und weißes Überleben aus spiritueller Perspektive

von Sternbald

Vorbemerkung

„Der Mensch lebt nicht vom Brot allein.“ Wir sind keine Maschinen, sondern beziehen unsere Motivation, unsere Kraft und unsere Liebe aus geistigen Quellen. Ein Leben ohne geistige Orientierung kann weder sinnerfüllt, noch auf ein Materialismus und egoistische Lustmaximierung überragendes Ziel ausgerichtet sein.

Ein glückliches und sinnerfülltes Leben kann nur durch geistige Freiheit und Autonomie erreicht werden.

Ein glückliches und sinnerfülltes Leben kann nur durch geistige Freiheit und Autonomie erreicht werden.

Aber obwohl so ziemlich jeder dieser allgemein formulierten Wahrheit zustimmen dürfte, herrscht auch unter uns Patrioten und Nationalisten alles andere als Einigkeit bezüglich der Frage nach den genauen Quellen, Zielen und Zusammenhängen im Bereich des Geistigen. Insofern sind auch wir Kinder unserer Zeit, die wie keine zuvor von Wertelosigkeit, Materialismus, ja sogar vom Satanismus (ich werde später erklären, warum Satanismus ein Synonym für Materialismus ist) bestimmt ist.

Klarheit in dieser Frage ist von höchster Bedeutung, da die geistige Dunkelheit unseres Zeitalters zu großen Teilen das Werk unserer erklärten Widersacher ist: der jüdisch dominierten Finanzelite, die, gestützt auf eine alttestamentarisch inspirierte Eschatologie, eine „Neue Weltordnung“ errichten will, für deren Verwirklichung die Zerstörung der historisch gewachsenen Völker und Nationen unabdingbar ist. Deshalb strebt diese Elite danach, mit all ihren Propagandawerkzeugen aus uns pure Materialisten und Egoisten zu machen, die sich sprichwörtlich wie die Schweine im Dreck wälzen und für jede höhere Wahrheit unempfänglich sind.

Ich werde im vorliegenden Essay also meine Sicht der Dinge zu dieser Frage vorlegen. Es handelt sich dabei um ein heutzutage heikles Thema, das im ungünstigen Fall Anlass zu endlosen Kontroversen und hasserfüllten Polemiken gibt.

Daher folgende Vorbemerkung und Leitlinie für die Diskussion des Artikels: Eine Grundregel für mich ist „kein Zwang im Glauben“. Es handelt sich hier um Sachverhalte, die sich nicht physikalisch beweisen lassen und welche den Bereich der puren Vernunft übersteigen.

So wie man jemanden, der noch nie Liebe empfunden hat, schwer oder kaum verständlich machen kann, was Liebe ist, erfordert auch die Gotteserkenntnis entsprechende Erfahrungen. Genauso wie man die Liebe nicht mathematisch darstellen und beweisen kann, verhält es sich auch mit Gott und der geistigen Welt.

Rein wissenschaftlich ausgerichtete Menschen werden von geistigen Wahrheiten also schwer oder gar nicht zu überzeugen sein. Ein geistig bewusster Mensch hat dafür Verständnis und wird einen solchen Vernunftmenschen in Ruhe lassen, wenn er vom Geistigen nichts hören will. Bei den Vernunftmenschen ist es oft andersherum, aber da eine rein wissenschaftliche Herangehensweise hier fehl am Platz ist und wir bei dieser Gelegenheit keinen nicht zu lösenden Streit zwischen Gottgläubigen und Atheisten haben wollen, bitte ich letztere, sich der Diskussion einfach zu enthalten, sofern sie die von mir dargelegten Erfahrungen nicht anerkennen können.

Eingedenk unseres gemeinsamen Ziels, als Weiße und Deutsche in Freiheit zu leben, sollten wir darüberhinaus unterschiedliche Ansichten respektieren bzw. tolerieren und uns nicht durch sie von unserem gemeinsamen Ziel abbringen lassen.

Die spirituelle Anatomie des Menschen

Viele Zeitgenossen bezweifeln oder bestreiten heutzutage, dass der Mensch über eine Seele verfügt. Es lässt sich zwar leicht und sogar durch reine Logik beweisen, dass wir aus mehr als dem materiellen Körper bestehen, aber die materialistische Geisteshaltung hat ihren guten Grund: Je stärker ein Mensch der Materie verhaftet ist (insofern als Triebbefriedigung, sinnlicher Genuss und materieller Besitz für ihn die Hauptsache im Leben sind), desto dunkler ist seine Seele – er verliert am Ende jedes Gefühl für sie, wird im wahrsten Sinne des Wortes gefühllos und hartherzig, da seine weltliche Gier jede feinere Regung und das Gewissen erstickt.

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