As der Schwerter

23. Oktober 2008

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Oben: Elliott Dearlove, das 7 jährige Kind, das es wagte ein schwarzes Kind zu fragen, warum es schwarz ist und ob es aus Afrika stamme, ist ein Rassist. Quelle 

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Bitte teilt allen Freunden und Bekannten die neue Adresse mit! Danke! 

Über dieses Projekt:

„As der Schwerter“ ist ein Archiv von politischen Aufsätzen zu den Themen Islamkritik, Judaismuskritik und Kritik an allen anderen für den Fortbestand der europäischstämmigen Zivilisation schädlichen Ideologien; über Patriotismus, weißen Nationalismus und Rassefragen. Es gibt eine große Anzahl Übersetzungen von Fjordman-Essays sowie Übersetzungen von Texten vieler anderer fremdsprachiger Autoren und auch auf deutsch erschienene Artikel.

Weitere Informationen (bitte auf die Bilder klicken): 


 

TEXTE der AdS AUTOREN (bitte auf das Bild klicken):

Leser, die in ihren Kommentaren Links einfügen wollen, die nur als Wort oder Wortfolge erscheinen, können hierfür das Werkzeug <a href=”http://mywebsite.com”>Mein Titel</a> verwenden. Hierbei wird der Bereich zwischen den Anführungszeichen durch den kompletten URL des einzustellenden Links ersetzt und “Mein Titel” mit dem Wortlaut überschrieben, der dann sichtbar sein soll.

Neue Leser, die sich in „magenschonender“ Weise von den Anfängen her in das hier gebotene Material einlesen wollen, können über http://schwertasblog.wordpress.com/page/48/ in unsere älteste Seite einsteigen und sich von dort zu den neueren Seiten vorarbeiten. Um nach einer Unterbrechung schnell wieder zu der Seite einzusteigen, auf der ihr zuletzt aufgehört habt, könnt ihr diesen Link in eine Word-Datei kopieren und die Zahl am Ende auf die Nummer der jeweils zuletzt gelesenen Seite ändern.

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ÜBERSETZER GESUCHT: Wer sich zutraut uns beim Übersetzen zu helfen, melde sich bitte bei Kairos! 

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25. Februar 2012

Star Dreck VI: Six feet under – Gestorben wird immer

Einsortiert unter: AdS-Autoren,Sternbald (A) — sternbald @ 00:41
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Serien haben mich noch nie sonderlich interessiert, und einen Fernseher besitze ich nunmehr seit drei Jahren nicht mehr, weil dieser mich überwiegend nur mit Ekel, Ablehnung, Wut oder Langeweile beschenken würde. Kürzlich wurde ich von einem Bekannten, mit dem ich gelegentlich unverbindliche Gespräche führe, dazu eingeladen, mir die erste Episode seiner Lieblingsserie mit ihm anzusehen: Six feet under bzw. auf Deutsch Gestorben wird immer. Anscheinend hatte er die Hoffnung, mich davon zu begeistern. Wenn er nur geahnt hätte, was in mir vorging, während wir das Machwerk zusammen ansahen. Ja, es gibt Paralleluniversen. Er genoss es, und ich musste miterleben, wie mit einem medialen Vorschlaghammer an der Zerstörung unserer Kultur, unserer Familien und unserer zwischenmenschlichen Beziehungen gearbeitet wird. Wie untenstehend erkenntlich wird, ist diese Tatsache eigentlich so offensichtlich, dass es wirklich verwunderlich ist, dass sie nicht von jedem halbwegs intelligenten Menschen bemerkt wird. Lässt sich dies durch die bereits erfolgreich herbeigeführte Benebelung erklären, die bei Menschen, die von der Gehirnwäsche abhängig sind, immer extremere Dosen erlaubt?

Bei Wikipedia finden sich folgende Hintergrundinformationen zu der Serie:

Six Feet Under – Gestorben wird immer (Originaltitel: Six Feet Under) ist eine von Alan Ball verfasste US-amerikanische Fernsehserie, die in fünf Staffeln von 2001 bis 2005 vom Pay-TV-Sender HBO ausgestrahlt wurde. Sie war die erste dramatische Serie des Senders nach Die Sopranos und gilt heute als eine der klassischen HBO-Serien. Sie wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, unter anderem sieben Emmys und drei Golden Globe Awards. […]

Handlung

Six Feet Under ist eine schwarzen Humor mit dramatischen Elementen verbindende Familiensaga um die in Los Angeles lebende Familie Fisher. Ausgangspunkt der Serie ist der Tod von Nathaniel Fisher, Bestattungsunternehmer, in einem Verkehrsunfall. Das Bestattungsinstitut wird danach von den Brüdern Nate und David weitergeführt. Neben ihnen gehören Ruth, die Witwe und die adoleszente Schwester Claire zur Familie, im Bestattungsinstitut arbeitet darüber hinaus Rico als angestellter Einbalsamierer.

Nathaniels Tod wird häufig als das Verschwinden patriarchischer Verhältnisse interpretiert, in vielen Episoden versucht die Serie daher eine „positive Antwort auf die Frage, wie sich die Gesellschaft ohne patriarchale Führung entwickeln könne“ zu finden. Die Serie verfolgt die weiteren Lebenswege der Familienmitglieder und ihres direkten Umfeldes, ihrer Konflikte und Selbstfindungen. Zentrales zusätzliches Motiv neben dem Tod sind dabei insbesondere partnerschaftliche Beziehungen. Vor diesen Hintergründen werden dabei zugleich große und teils tabuisierte Themen wie Alter, Homosexualität, Gender, der innere Unfrieden Heranwachsender, Rassenkonflikte, psychische Erkrankungen und Drogensucht umkreist. [1]

Jede Folge beginnt mit einem Todesfall, der die Einleitung zu dieser Episode darstellt und zugleich als Türöffner dient. Diese Todesfälle reichen vom Banalen über das Absurde, Komische bis hin zum Tragischen. [1] […] Die Serie debütierte bei HBO am 3. Juni 2001 und endete am 21. August 2005 nach der fünften Staffel[2]. In Deutschland lief Six Feet Under auf dem Fernsehsender VOX vom 11. Mai 2004 bis zum 15. März 2006[2]. In Österreich wurde die Serie in der Donnerstag Nacht auf ORF 1 gezeigt. Im Januar 2011 strahlte ZDFneo die Serie werbefrei aus[3].

Tatsächlich lässt sich das Konzept der Serie so zusammenfassen: Es wird uns gezeigt, dass amerikanische Familien für gewöhnlich vollkommen zerrüttet sind. Die Familienmitglieder hassen sich untereinander, und es ist normal seinen Partner zu betrügen. Promiskuität und Homosexualität sind Tatsachen und das ist auch gut so; Drogenkonsum gehört zum Leben einfach dazu, ebenso wie Depressionen und Selbstzweifel – am ehesten können wir letztere überwinden, wenn wir die Dinge einfach geschehen lassen und das Leben so genießen, wie es sich uns darbietet. Die christliche Religion spielt nur als eine leere Fassade eine Rolle im Leben der Menschen (die erste Episode spielt an Weihnachten); ihre Repräsentanten sind bigotte Heuchler. Die folgenden von mir kommentierten Szenen werden dies verdeutlichen:

1) Nate kehrt nach langer Abwesenheit in seine Heimatstadt zurück, um Weihnachten mit seinen Eltern zu verbringen. Nach der Ankunft vögelt er seine geile Sitznachbarin, deren Namen er noch nicht einmal kennt. Es ist völlig normal, unseren Trieben zu folgen, wenn sie uns rufen. Erlebnisse wie dieses bestätigen uns, dass wir attraktiv und selbstbewusst sind. Direkt nach dem Quickie wird Nate durch einen Anruf vom Tode seines Vaters erfahren.

2) Die minderjährige Tochter der Familie lässt sich von einem tollen Typen, der sie nachher in ihrem Auto bumsen wird, zum Crackrauchen überreden. Der tote Vater, der als Geist alles mitverfolgt, nimmt an dem Verhalten seiner Tochter, die ihm besonders am Herzen liegt, keinen Anstoß.

3) Der Tod ist für Familie Fisher etwas Alltägliches. Auch die Zuschauer sollen an den Anblick von Leichen gewöhnt werden. In „witzigen“ kleinen Werbespots, die immer wieder eingeblendet werden, werden Produkte wie Wundenfüller durch tanzende, halbnackte Frauen beworben.

4) Eines der vielen Bilder, welche dazu beitragen, die christliche Religion zu verhöhnen. So stellen sich die Macher der Serie den Himmel vor:

5) David, der jüngere der beiden Brüder, ist mit einem feschen Mulatten zusammen. Immer wieder dürfen wir ihnen dabei zusehen, wie sie sich küssen und betatschen. Auch der Geist des toten Vaters ist in dieser Szene dabei. Anscheinend nimmt er am Verhalten seines Sohnes keinen Anstoß. Nun denn – wenigstens hat diese Art der Rassenvermischung für die Gesellschaft keine nachhaltigen Folgen.

6) Wie wir erfahren, hat Frau Fisher ihren Mann jahrelang betrogen. Warum sie nun gerade nach dessen Tod die Beziehung zu ihrem gutaussehenden und verständnisvollen Liebhaber (ein Frisör, der eben mal spontan Flugtickets nach Costa Rica kaufen kann) beendet, ist an dieser Stelle nicht wirklich ersichtlich. Vielleicht ist dies der Ausgangspunkt dafür, dass sie in den weiteren Folgen ein gesundes, wirklich promiskuitives Sexualleben entwickeln kann.

7) Der Blonde ist immer der Böse. Der skrupellose Agent einer Bestattungsunternehmenskette will den Familienbetrieb der Fishers an sich reißen.

8) Neger sind intelligent, erfolgreich und natürliche Autoritätspersonen; der Anwalt, der das Testament des verstorbenen Vaters eröffnet, beweist es.

23. Februar 2012

Die Kultur der Kritik (1) – Juden und die radikale Kritik an der nichtjüdischen Kultur: Einführung und Theorie

Von Prof. Kevin MacDonald, übersetzt von Deep Roots. Das Original „The Culture of Critique“ erschien 1998 bei Praeger Publishers und die mir vorliegende Paperback-Ausgabe 2002 bei 1st Books Library (ISBN 0-7596-7222-9). Ich erhebe keinen Anspruch auf eine wie auch immer geartete Vergütung für die Verwendung dieser Übersetzung durch den Verfasser, Professor Kevin MacDonald, für eine Veröffentlichung in Buchform oder in irgendeiner sonstigen Weise.

(I will not claim any reward whatsoever from the author, Professor Kevin MacDonald, should he publish this translation in printed or any other form)

Zuvor veröffentlicht:

Die Kultur der Kritik: Vorwort von Professor Kevin MacDonald
Die Kultur der Kritik: Vorwort von Professor Kevin MacDonald zur ersten Paperback-Ausgabe

Juden und die radikale Kritik an der nichtjüdischen Kultur: Einführung und Theorie

1500 Jahre lang war die jüdische Gesellschaft dazu bestimmt, Intellektuelle hervorzubringen… Die jüdische Gesellschaft war darauf ausgerichtet, sie zu unterstützen… Reiche Kaufleute heirateten Töchter von Weisen; … Ganz plötzlich begann diese alte und hocheffiziente soziale Maschine zur Produktion von Intellektuellen um das Jahr 1800 herum ihren Ausstoß zu verlagern. Statt alle ihre Produkte in den geschlossenen Kreislauf rabbinischer Studien zu füllen, … entließ sie einen bedeutenden und ständig wachsenden Anteil davon ins säkulare Leben. Dies war ein Ereignis von umwerfender Bedeutung in der Weltgeschichte. (A History of the Jews, Paul Johnson 1988, S. 340 – 341)

Ein wichtiges Thema von Separation and Its Discontents (deutsch: Absonderung und ihr Unbehagen; im Folgenden SAID genannt) war die Manipulation von Ideologie im Dienste der Rationalisierung spezifischer Formen des Judentums, der Interpretation der Geschichte und der Bekämpfung des Antisemitismus. Der vorliegende Band ist in vieler Weise eine Erweiterung dieser Phänomene. Jedoch haben die in diesem Band behandelten intellektuellen und politischen Aktivitäten in der breiteren intellektuellen und politischen Welt stattgefunden und sind nicht dazu bestimmt gewesen, spezifische Formen des Judentums zu rationalisieren. Vielmehr können sie im weitesten Sinne als Bestrebungen in Richtung der Kulturkritik charakterisiert werden und zeitweise als Versuche, die breitere Kultur der Gesellschaft in einer Weise zu beeinflussen, die spezifischen jüdischen Interessen entspricht.

Hier wird keine einheitliche jüdische „Verschwörung“ zur Untergrabung der nichtjüdischen Kultur angedeutet, wie in den berüchtigten Protokollen der Weisen von Zion dargestellt. Seit der Aufklärung ist das Judentum niemals eine einheitliche, monolithische Bewegung gewesen, und es hat in diesem Zeitraum unter Juden eindeutig ein großes Maß an Meinungsverschiedenheiten darüber gegeben, wie sie sich selbst schützen und ihre Interessen verwirklichen sollten. Die in diesem Band behandelten Bewegungen (Boas’sche Anthropologie, politischer Radikalismus, Psychoanalyse, die Frankfurter Schule der Sozialforschung und die New Yorker Intellektuellen) wurden von relativ wenigen Individuen vorangetrieben, deren Ansichten der Mehrheit der jüdischen Gemeinschaft vielleicht nicht bekannt waren oder von ihnen nicht verstanden wurden. Das Argument lautet, daß Juden diese intellektuellen Bewegungen dominierten, daß ein starkes Gefühl jüdischer Identität für die große Mehrheit dieser Individuen charakteristisch war und daß diese Intellektuellen in diesen Bewegungen und mit ihrer Teilnahme eine jüdische Agenda verfolgten.

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20. Februar 2012

Kann man mit Islamkritikern reden?

Einsortiert unter: AdS-Autoren,Osimandia (A) — osimandia @ 22:26
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Wäre ohne Moscheen wirklich alles gut?

Seit den Breivik-Attentaten im vergangenen Sommer sind Islamkritiker verstärkt in den Brennpunkt öffentlichen Interesses gerückt. Das Internetportal Politically Incorrect wurde mehrfach in Zeitungen erwähnt, und zwar nicht nur in kleinen, unbedeutenden, sondern sogar in Flaggschiffen der veröffentlichten Meinung wie Spiegel und FAZ.

Obwohl natürlich auch in dem Fall gilt, dass schlechte Publicity besser ist als gar keine Publicity und das durchaus auch von PI-Kommentatoren so gesehen wurde (“Die machen kostenlose Werbung für uns. Juchhu! Und übrigens: Herzlich willkommen an alle neuen Leser, die von der Dingsbums-Rundschau zu uns gefunden haben” etc.), war das keineswegs ausschließlich angenehm für das kleine, aber steitg wachsende Fähnlein Muselmaninnen- und Grundgesetzbeschützer. Die Erwähnung war durchweg negativ, gehässig, häufig hysterisch und dumm, lächerlich übertrieben und zu einem beträchtlichen Teil schlicht und einfach auch unwahr. Insgesamt schien man aber über diese ungewohnte Aufmerksamkeit eher erfreut als betrübt zu sein. Nach anfänglichem, aus dem Schock über die norwegischen Verbrechen geborenem  “die haben vielleicht recht”-Grübeln, verwandelte sich die Stimmung schnell in eine eher euphorische der Art “wir sind politisch korrekter als die politisch Korrekten”. Eine Art Weiße-Rose-Gefühl ohne die Gefahr, wirklich so zu enden wie die Mitglieder der Weißen Rose. (weiterlesen…)

18. Februar 2012

Roth und Weiss und der Diasporismus

Philip Roth

Das Original von Tanstaafl erschien am 29.12.2011 unter dem Titel Roth and Weiss on What’s Best for the Jews bei Age of Treason. Übersetzt von Osimandia.

Vor zwei Jahren schrieb ich über den jüdischen Einfluss auf die Weihnachtsmusik. Etwas später stolperte ich über eine Textpassage aus Philip Roths Operation Shylock, in der er Irving Berlin dafür lobt, dass dieser Weihnachten (und Ostern) “entchristet” hat. Was mir bis heute nicht klar war, ist, dass Roths Buch die jüdische Feindseligkeit gegenüber Weihnachten in einen viel umfassenderen Zusammenhang jüdischer Feindseligkeit gegenüber dem Christentum, Christen und Weißen ganz allgemein einbettet.

Roth ist wie Berlin kein nebensächlicher und unbedeutender Jude. Roth wird als “einer der gefeiertsten Autoren seiner Generation” betrachtet:

Seine Belletristik, die häufig in Newark, New Jersey angesiedelt ist, ist bekannt für ihren ausgeprägt autobiographischen Charakter und dafür, dass sie auf philosophische Weise formal die Grenze zwischen Realität und Fiktion verwischt, für ihren “geschmeidig geistreichen Stil” und für ihre provokanten Forschungsreisen in die jüdische und amerikanische Identität.

Tatsächlich ist es korrekter, Roths Werk und seine Fangemeinde als eine allumfassende Obsession mit jüdischer Identität zu beschreiben. Roth ist damit befasst, was es heißt,  Jude zu sein, und wie sich das davon abhebt, Christ, Amerikaner oder Europäer zu sein. In Operation Shylock wägt Roth die Unterschiede zwischen Zionismus und Diasporismus, zwei sich ergänzenden jüdischen Identitäten, ab.

Der Auszug, der hier zur Verfügung gestellt wird, war nicht leicht zu finden. Schlussendlich übernahm ich ihn von Moshe Waldoks’ The Best American Humor 1994. Obwohl Roths Buch bei Google Books verfügbar ist, und Detailsuchen Ausschnitte liefern, ist es mir nicht gelungen, einen Link zu frei zugänglichen Teilen daraus zu finden. (weiterlesen…)

16. Februar 2012

Mai 68: Der jüdische Messianismus auf der Straße

Von Hervé Ryssen. Das frz. Original Mai 68 : le messianisme juif dans la rue wurde im September 2008 in der Zeitschrift Réfléchir et Agir veröffentlicht. Übersetzung durch Sternbald.

Durch Zerstöung und Gewalt zu einer "besseren Gesellschaft"

Der Sinn der Ereignisse im Mai 1968 ist ohne eine Kenntnis der politisch-religiösen Dimension des Judaismus unmöglich zu verstehen,  denn jüdische Intellektuelle und Aktivisten haben dabei eine Schlüsselrolle gespielt. 2008 hat das zionistische Monatsmagazin Israel Magazine einen sehr eloquenten Artikel aus der Feder einer gewissen Noémie Grynberg publiziert, indem sich auch eine Liste mit den „maßgeblichen jüdischen Führern des Mai 68“ befindet. Zweifelsohne hätte diese Liste vor ein paar Jahren noch einem armen Goi, der solch eine Veröffentlichung gewagt hätte, einen Strafprozess eingebracht. Glücklicherweise ist nun jedoch eine Bresche in die die Mauer der Zensur geschlagen worden, und das Wort gewinnt zunehmend an Freiheit.

Cohn-Bendit (1968)

Hier zunächst, was zehn Jahre zuvor Yaïr Auron, ein israelischer Historiker in einem Les Juifs d’extrême gauche en mai 1968 betitelten Buch zum dreißigsten Jahrestag des „Ereignisses“ schrieb: „Von den „vier Großen“ des Mai 68, Daniel Cohn-Bendit, Alain Krivine, Alain Geismar, Jacques Sauvageot, sind die ersten drei Juden.“ Das Gleiche sagt uns Cohn-Bendit in seiner Autobiographie Der große Bazar: „Die Juden stellten eine nicht zu vernachlässigende Mehrheit, wenn nicht gar die große Mehrheit, der Aktivisten.“

1988, weitere zehn Jahre früher, hatte die Tageszeitung Le Monde am 12. Juli bereits einen Artikel über die Rolle der Juden im Mai 68 veröffentlicht: „War die Bewegung des Mai 68 eine ‚jüdische Revolution‘?“ Der Artikel bezog sich seinerseits auf ein dem Thema gewidmetes Kolloquium der Zeitschrift [communautaire] Passages vom 07. Juli. In Nr. 8 dieser Zeitschrift schrieb Benoît Rayski: „Im Mai 68 gab es massive jüdische Kohorten, die alle […] in den Parteien, Bewegungen und Gruppen engagiert waren, die die Speerspitze dieses Aufstands bildeten. […] Ihnen kam dort ein Gewicht zu, welches in keiner Proportion mit der Anzahl der Juden in Frankreich steht. […] Alle, oder fast alle, kamen aus einer genau definierbaren Region: Zentral- oder Osteuropa. Fast alle kamen aus Familien, die sich den revolutionären Ideologien des 20. Jahrhunderts verschrieben haben: Bolschewismus, Kommunismus, Trotzkismus, Freimaurerei, Anarchismus […]. Rote Märtyrer, Kominternjuden, unermüdliche Geschäftsreisende der Weltrevolution, die jüdischen Anführer der internationalen Brigaden, die jungen Aufständischen des Warschauer Ghettos etc. waren dort durcheinandergewürfelt.

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15. Februar 2012

Die Kultur der Kritik: Vorwort von Professor Kevin MacDonald zur ersten Paperback-Ausgabe

Von Prof. Kevin MacDonald, übersetzt von Deep Roots. Das Original „The Culture of Critique“ erschien 1998 bei Praeger Publishers und die mir vorliegende Paperback-Ausgabe 2002 bei 1st Books Library (ISBN 0-7596-7222-9). Ich erhebe keinen Anspruch auf eine wie auch immer geartete Vergütung für die Verwendung dieser Übersetzung durch den Verfasser, Professor Kevin MacDonald, für eine Veröffentlichung in Buchform oder in irgendeiner sonstigen Weise.

(I will not claim any reward whatsoever from the author, Professor Kevin MacDonald, should he publish this translation in printed or any other form)

Zuvor veröffentlicht: Die Kultur der Kritik: Vorwort von Professor Kevin MacDonald

Vorwort von Professor Kevin MacDonald zur ersten Paperback-Ausgabe

The Culture of Critique (im folgenden CofC genannt) wurde ursprünglich 1998 von Praeger Publishers veröffentlicht, einer Verlagsmarke von Greenwood Publishing Group, Inc. Die These des Buches ist in der Tat schwierig – schwierig nicht nur, weil sie schwierig zu beweisen ist, sondern auch weil sie viele fundamentale Annahmen über unsere zeitgenössische intellektuelle und politische Existenz in Frage stellt.

CofC beschreibt, wie jüdische Intellektuelle während des 20. Jahrhunderts eine Anzahl wichtiger intellektueller und politischer Bewegungen in Gang setzten und förderten. Ich behaupte, daß diese Bewegungen Versuche sind, die westlichen Gesellschaften in einer Weise zu verändern, die den Antisemitismus neutralisiert oder ihm ein Ende setzt und die Aussichten für den Fortbestand der Juden als Gruppe, entweder in offener oder halb-kryptischer Weise, verbessert. Mehrere dieser jüdischen Bewegungen (z. B. die Verschiebung bei der Einwanderungspolitik zugunsten nichteuropäischer Völker) haben versucht, die Macht ihrer vermeintlichen Konkurrenten zu schwächen – der europäischen Völker, die am Anfang des 20. Jahrhunderts eine dominante Position nicht nur in ihren traditionellen Heimatländern in Europa, sondern auch in den Vereinigten Staaten, Kanada und Australien eingenommen hatten. Auf theoretischer Ebene werden diese Bewegungen als das Ergebnis von Interessenkonflikten zwischen Juden und Nichtjuden bei der Interpretation der Kultur und in verschiedenen Fragen der öffentlichen Politik betrachtet. Letztendlich werden diese Bewegungen als Ausdruck einer gruppenevolutionären Strategie der Juden in ihrem Konkurrenzkampf mit Nichtjuden um gesellschaftliche, politische und kulturelle Dominanz betrachtet.

Ich versuche hier, einige typische Kritiken zu beantworten, die gegen CofC vorgebracht worden sind. (Siehe auch meine Webseite: www.csulb.edu/~kmacd). Ich behandle auch Fragen, die von mehreren Büchern aufgeworfen wurden, die seit der Veröffentlichung von CofC erschienen sind.

Es hat Beschwerden gegeben, daß ich das Judentum in monolithischer Weise betrachte. Dies ist definitiv nicht der Fall. Vielmehr ist meine Methodologie bei jeder Bewegung, die ich behandle, folgende gewesen:

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13. Februar 2012

Totengedenken anlässlich der Zerstörung Dresdens

Sternbald:

Heute, am 13. Februar 2012, sollten wir unserer Toten gedenken. Der 13. Februar ist symbolträchtig, weil an diesem Tag des Jahres 1945 ein Kriegsverbrechen erfolgte, dessen Grausamkeit seinesgleichen sucht – und welches nur stellvertretend für Tausende andere solcher Kriegsverbrechen steht.

Ach ja, dieses Kriegsverbrechen wurde an Deutschen begangen. Ich muss gestehen, dass ich selbst bis vor kurzem nur eine abstrakte Vorstellung von dieser Tatsache hatte. Ich fühlte keinen richtigen Schmerz, denn ich war unfähig dazu. Auch wenn ich bereits vor Jahren aufgehört habe, an das Märchen vom bösen Nazi zu glauben, haben die tagaus, tagein aufgenommenen Anschuldigungen gegen uns Deutsche und das gebetsmühlenartig wiederholte Mysterium der spezifisch deutschen Bestialität ihre Spuren hinterlassen. Wenn ich, wo auch immer, mit solchen Anschuldigungen konfrontiert werde, dann zucke ich auch heute noch zuerst einmal kurz zusammen, als wäre ich getroffen worden und müsste mich nun schämen. Bei den Anschuldigungen kommt kurz darauf dann Zorn, da ich ja schon lange weiß, dass es sich um Lügen handelt, gegen die ich seit Jahren ankämpfe. Der erste, unwillkürliche Impuls ist aber geblieben. Wenn ich aber mit den Bestialitäten konfrontiert wurde, die an Deutschen begangen wurden, regte sich bisher nicht viel in mir, obwohl ich durchaus begriff, worum es sich handelte, und dass es wichtig ist, die Welt über diese Verbrechen aufzuklären. Worte sind zu abstrakt; wir wurden konditioniert, und ich zumindest hatte das Glück, noch nie wirklich misshandelt oder einer lebensgefährlichen Bedrohung ausgesetzt worden zu sein.

Gestern bin ich auf Bilder gestoßen, die so furchtbar sind, dass sie eine Reaktion in mir ausgelöst haben. Weil ich davon ausgehe, dass es vielen Lesern ähnlich wie mir geht, mute ich sie Euch zu. Ich glaube, dass es wichtig ist, unsere emotionale Verstümmelung, die fest eingeplanter Bestandteil unserer Umerziehung durch unsere ‚Herren‘ ist, zu heilen.

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11. Februar 2012

Ethnizität und Physik II – Niels Bohr und die Atome

Einsortiert unter: schattenkoenig (A) — Schnee-Eule @ 21:32
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Der "dänische" Physiker Niels Bohr

Niels Bohr und die Atome

Von schattenkoenig

(Teil I dieser Kleinserie: Ethnizität und Physik I – Wie “jüdisch” ist die Relativitätstheorie?)

Niels Henrik David Bohr wurde 1885 in Kopenhagen geboren. Seine Mutter, Ellen Adler, war jüdisch. Nach Studium und Promotion 1911 ging Bohr nach Großbritannien, um bei den Nobelpreisträgern J.J. Thomson und Ernest Rutherford zu arbeiten. Beide gelten als hervorragende Experimentatoren, doch Niels Bohr sollte sein Leben lang Theoretiker bleiben. Während dieser Zeit wurde den Fachleuten allmählich klar, daß sich in der Welt der kleinsten Objekte die klassischen Konzepte “Welle” und “Teilchen” nicht mehr streng trennen lassen, daß sie sich vielmehr überlagern und vermischen.

In diesem Artikel soll es um Niels Bohr und andere Akteure der theoretischen Physik von 1900 bis ca. 1935 gehen, die, indem sie die neue Theorie in immer mehr Bereiche einziehen ließen, vielleicht darüberhinaus noch subtilere Ziele verfolgt haben könnten, die man, ähnlich wie die “Poststrukturalisten” in der Literatur- und die “Konstruktivisten” in der Kulturwissenschaft, als “kulturrevolutionär” bezeichnen müßte. Abschließend soll die Rolle Niels Bohrs in dem für heutige Physikhistoriker noch immer nicht völlig verstandenen Treffens zwischen Niels Bohr und Werner Heisenberg näher beleuchtet und neu gedeutet werden.

(Wenn auch der erste Teil dieses Artikels wieder sehr physiklastig geworden ist, so sollte sich der Leser nicht abgeschreckt fühlen, den Abschnitt über Bohr und Heisenberg zu lesen.)

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10. Februar 2012

Barbarossa- Revival III: Kommt der Bürgerkrieg?

Donnerstag, 16. Dezember 2010

Kommt der Bürgerkrieg???


Von Barbarossa und Kairos
Viele fragen sich, ob uns ein Bürgerkrieg droht – dabei ist dieser Bürgerkrieg längst da!
Wenn man nicht einmal mehr in einer normalen deutschen Stadt unbehelligt die Nahverkehrsmittel benutzen kann, und sogenannte „jugendliche Intensivstraftäter“ in der Bewährungszeit wieder straffällig werden, und wiederum nur Bewährung bekommen, was aber im Sinne des StGBs schlichtweg unmöglich ist,so ist das ein Indiz dafür, dass die herrschende Klasse bereits einen Krieg gegen das deutsche Volk führt.

8. Februar 2012

Rote Leitwerke und Lügengeschichten

Von Paul Kersey, übersetzt von Deep Roots. Das Original Red Tails and Tall Tales erschien am 20. Januar 2012 in Taki’s Magazine.

Es würde einem schwerfallen, eine Stadt in Amerika ohne Holocaust-Gedenkstätte zu nennen, obwohl es schwer zu verstehen ist, warum diese gänzlich europäische Tragödie in den Vereinigten Staaten ständig erwähnt werden muß.

Es würde einem gleichermaßen schwerfallen, eine Stadt in Amerika zu nennen, in der es keine Straße, keinen Flughafen oder keine Air Force-Basis gibt, die nach den Tuskegee Airmen benannt sind, oder eine militärische Einrichtung ohne eine riesige Ausstellung zu Ehren der Red Tails.

Im National Air and Space Museum außerhalb von Washington, DC überschattet die Spirit of Tuskegee – jenes heiligste aller Flugzeuge – die anderen Ausstellungsstücke, nicht weil es das Flugzeug wäre, das die Schallmauer durchbrach, sondern weil es das Fahrzeug war, das die Schwarzen durch die unendlich wichtigere Hautfarbenbarriere trieb.

Schulkinder in ganz Amerika sehen sich HBO’s Film „The Tuskegee Airmen“ von 1995 als Quellenmaterial für jene mutige Geschichte von Schwarzen an, die bewiesen, daß sie Flugzeuge genauso gut fliegen konnten wie Whitey. (Was soll’s, daß weniger als zwei Prozent der Piloten im heutigen US-Militär schwarz sind und daß große Verkehrsfluglinien ähnlich niedrige Quoten schwarzer Piloten aufweisen).

Zählt es, daß der Film von 1995 weitgehend eine Hollywoodproduktion ist, die auf nun diskreditierten Lügen beruht, wie dem Mythos, man hätte „niemals einen Bomber verloren“? Nicht wirklich. Nur ein Tuskegee-Airmen-Leugner – im Grunde das Äquivalent eines Nazisympathisanten – würde es wagen, die Legitimität der Geschichte von den „Red Tails“ in Frage zu stellen. Amerika ist rassisch so weit fortgeschritten, daß der bloße Gedanke, die offizielle Geschichte der Tuskegee Airmen anzuzweifeln, auf einer Stufe damit steht, daß ein Europäer fragt, ob wirklich „sechs Millionen Juden“ in den Konzentrationslagern starben.

Heute hat George Lucas beschlossen, mittels Veröffentlichung von „Red Tails“ Tyler Perrys Entschlossenheit zu überbieten, der einsame Filmemacher zu sein, der hauptsächlich auf Schwarze abzielende Filme macht. Der Film gibt vor, die wahre Geschichte jener schwarzen Jagdpiloten zu erzählen, die am Morton Field in Tuskegee, Alabama, ausgebildet wurden und im Zuge dessen schließlich das Zwillingsübel von Jim Crow und Nazideutschland besiegten.

Vieles von dem Ruhm, der den Erfolg der Tuskegee Airmen umgab, drehte sich um die superlative, beinahe unglaubliche Geschichte, daß nicht einer der Bomber, die sie eskortierten, jemals verloren ging. 62 Jahre lang blieb diese Geschichte unangefochten, weitgehend wegen der Verehrung und Wertschätzung, die gegenüber jenen schwarzen Fliegern aufgebaut worden waren, die so entscheidend bei der Integration nicht nur der Streitkräfte, sondern Amerikas als Ganzem waren.

Erst als 2007 ein gefürchteter Tuskegee-Airmen-Leugner namens Dr. Daniel Haulman daherkam und diese Geschichte tatsächlich untersuchte – die vom schwarzen Journalisten Roi Ottley aufgebracht und 1945 schnell von der Schwarzenzeitung „The Chicago Defender“ aufgegriffen wurde – kam die Wahrheit an die Oberfläche.

Daß nicht ein Mitglied einer weißen Bomberbesatzung, deren Flugzeug abgeschossen wurde, während es von der 332nd Fighter Group (den Red Tails) eskortiert wurde, jemals vortrat und die Wahrheit über den Mythos erzählte, daß sie „niemals einen Bomber verloren haben“, ist ein Zeugnis dafür, daß diese Fabel erst in relativ jüngerer Zeit Verbreitung erfuhr.

Obwohl man für solch eine unhöfliche Nachforschung über die Wahrhaftigkeit der Behauptungen um die Red Tails nicht wie in Europa ins Gefängnis geworfen werden konnte, stieß Dr. Haulman sehr wohl auf starken Druck seitens etablierter Akademiker und der Tuskegee Airmen selbst, weil er es wagte, die Wahrheit hinter dem Mythos zu enthüllen.

Wie kann Dr. Haulman es wagen, die Legitimität der Geschichte um die Tuskegee Airmen anzuzweifeln und sich als Leugner positionieren? Weiß er nichts über den großen Sieg über den Rassismus zu Hause und den Faschismus im Ausland, den diese tapferen nubischen Jagdpiloten errangen?

Egal, denn der Eintrag auf der Webseite des National Park Service über die „Tuskegee Airmen National Historic Site“ zählt immer noch stolz diese bedauerliche Unrichtigkeit auf:

Mit einer Distinguished Unit Citation für die Mission ausgezeichnet, verloren die Tuskegee Airmen trotz der überlegenen deutschen Flugzeuge keinen einzigen Bomber.

Haulman sagt, daß sie 1944 und 1945 in Wirklichkeit 25 Bomber an jene deutschen Flugzeuge verloren, die von jungen Luftwaffepiloten gesteuert wurde, welche gerade erst die Pubertät erreicht hatten. Aber das paßt nicht mit dem Narrativ zusammen, daß sie überlegene Piloten – sowohl mit ihrer fliegerischen Geschicklichkeit als auch mit ihrem moralischen Kompaß – gegenüber den minderwertigen weißen Piloten gewesen seien.

Mehr als 1.200 weiße Piloten der Army Air Force wurden während des Zweiten Weltkriegs als „Asse“ betrachtet (was bedeutete, daß sie fünf oder mehr bestätigte Abschüsse hatten); nicht ein Tuskegee Airman erwarb sich die Ehre, ein „As“ zu sein, sofern man nicht Detroit, eine Stadt, die Bürgermeister Coleman Young – ja, er war ein Tuskegee Airman – zu zerstören half, als „Ehrenabschuß“ betrachtet.

Immerhin sieht das Detroit von 2012 aus, als wäre es von ein paar tausend Lufteinsätzen eingeebnet worden.

Von den Anschuldigungen der Tuskegee-Airmen-Leugnung nicht zum Schweigen gebracht, verfaßte Haulman die kleine Abhandlung Nine Myths About the Tuskegee Airmen („Neun Mythen um die Tuskegee Airmen“), die so ziemlich all die Lügen abschießt, die als Wahrheit verkauft wurden, um die Geschichte von  den Red Tails in der Luft zu halten.

Daß die Glorifizierung der schwarzen Piloten beinahe gänzlich auf Lügen beruht – es wäre nicht weit hergeholt zu sagen, daß „Iron Eagles“ von 1986 auf mehr Wahrheit beruht – zählt nicht. Nur ein Tuskegee-Airmen-Leugner würde solch undenkbare Gedanken hegen.

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Einen hierzulande viel bekannteren Mythos um einen ungerechtfertigt als Quasi-Staatsheiliger verehrten Schwarzen hat Kevin Alfred Strom in Die Bestie als Heiliger: Die Wahrheit über Martin Luther King demontiert.

6. Februar 2012

Ethnizität und Physik I – Wie “jüdisch” ist die Relativitätstheorie?

Einstein: "Ich glaube, Gott würfelt nicht." - Bohr: "Einstein! Hören Sie auf, Gott vorzuschreiben, was er zu tun hat."

Wie “jüdisch” ist die Relativitätstheorie?

Von schattenkoenig

Gibt es Unterschiede in der Art, wie Angehörige unterschiedlicher Völker und Rassen Wissenschaft betreiben? Die nationalsozialistische Propaganda behauptete und verschlagwortete dies als “jüdische Physik” und “jüdische Mathematik”, der eine idealisierte “arische/deutsche Wissenschaft und Weltschau” gegenübergestellt wurde. Heutzutage sind diese Erwägungen, außer daß sie sie übliche gutmenschelnde Empörung auf sich ziehen, Gegenstand von akademischem Spott, so als wären Dutzende renommierter Fachwissenschaftler einer in der Wissenschaft vordem hochstehenden Nation wie Deutschland plötzlich kollektiv irre geworden. Tatsächlich aber lassen sich einige Charakteristika erkennen, die die Leistungen des jüdischen Geistes auch auf dem Feld der Naturwissenschaften von den Arbeiten nichtjüdischer Denker und Experimentatoren unterscheiden. Darum soll es in diesem Artikel gehen.

Außer bei den europäischen Völkern gibt es in kaum einem anderen Volk das Bestreben nach intellektuellem Verständnis der Naturvorgänge. Allzu schnell werden die Phänomene mit dem Wirken außer- oder überweltlicher Gewalten in Verbindung gebracht, und eine intellektuelle Spitze, die unter der Hypothese, Naturgesetze könnten durch menschliches Tun erkannt und formuliert werden, gemäß Versuch und Irrtum operiert, hat sich bei Afrikanern, Australiern und Innerasiaten gar nicht, bei vorkolumbianischen amerikanischen Völkern und Ostasiaten nur in Ansätzen herausgebildet. Die notorischen Schwierigkeiten der großen Mehrheit türkisch- und arabischstämmiger Schüler beim Verständnis naturwissenschaftlicher Fächer könnten auch auf die Prägung ihrer Vorstellungen von einer willkürlichen Gottheit, die laut islamischer Überlieferung wie sie will in Naturvorgänge einzugreifen fähig ist, verursacht sein, was eine Behebung durch aufwendige Mittelzuweisungen (Rütlischule etc.) grundsätzlich fragwürdig erscheinen läßt. Andererseits bestanden die Vorstellungen von willkürlichen, an keine Gesetze gebundenen Gottheiten bereits in vorislamischer Zeit, so daß zu fragen wäre, ob und inwieweit eine speziell orientalische Art, die Welt zu sehen, sich eher im Islam niedergeschlagen hat, als umgekehrt der Islam die Grenzen des Denkens muslimischer Völker determiniert.

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4. Februar 2012

Der größte wissenschaftliche Betrug des 20. Jahrhunderts – Einstein, der Blender

Von C. Galicia. Das spanische Original EL MAYOR FRAUDE CIENTÍFICO DEL SIGLO XX – EINSTEIN, EL BRIBÓN wurde am 12.09.2009 auf Crux et Gladius publiziert. Übersetzung durch Ruy Díaz. Da teilweise zunächst vom Deutschen ins Spanische übersetzte Zitate hier rückübersetzt wurden, entsprechen sie möglicherweise nicht dem dt. Originalwortlaut.


Mythen können einen wahren Kern haben, aber genauso gut können sie aus Lügen errichtet sein. Letzteres ist bei Albert Einstein der Fall. Auch wenn die herrschende Meinung ihn heutzutage als Vorkämpfer für den Frieden und Muster menschlicher Güte darstellt und ihm der Ruf anhaftet, das größte Genie der Weltgeschichte gewesen zu sein, ist sein Heiligenschein nur aufgesetzt.


Dieses Kind ist zurückgeblieben

Das Urteil des Arztes lastete wie ein Stein auf Pauline, der Mutter des kleinen Albert, der als Vierjähriger kaum mehr als einige vereinzelte Worte stammeln konnte. Jahre später wurde seine Schwester Maya geboren, die bedeutend aufgeweckter und intelligenter war, was mit zu Alberts komplexbeladenem, gehemmtem und nachtragendem Charakter beitrug, ihn aber auch, Jung und Adlers Gesetz der Kompensation entsprechend, ein tief verwurzeltes Geltungsbedürfnis entwickeln ließ, das ihn sein Leben lang begleiten sollte und welches er stets durch einen unschuldig-harmlosen Habitus zu vertuschen versuchte. Jeder Misserfolg steigerte seine Selbstgerechtigkeit und seine Aufmüpfigkeit.

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