As der Schwerter

23. Oktober 2008

Über dieses Projekt

Filed under: Allgemein — Kairos @ 00:00

Der neueste Artikel vom 16. Dezember 2014:

“Asylaten” und Antifanten: eine graphologische Auffälligkeit

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“Viele Lichtjahre vom Mainstream entfernt dringt As der Schwerter in Galaxien vor, die nie ein Gutmensch zuvor gesehen hat.”

Warum “As der Schwerter”? (bitte auf das Bild klicken)

„As der Schwerter“ ist ein Archiv von politischen Aufsätzen zu den Themen Islamkritik, Judaismuskritik und Kritik an allen anderen für den Fortbestand der europäischstämmigen Zivilisation schädlichen Ideologien; über Patriotismus, weißen Nationalismus und Rassefragen. Es gibt eine große Anzahl Übersetzungen von Fjordman-Essays sowie Übersetzungen von Texten vieler anderer fremdsprachiger Autoren und auch auf deutsch erschienene Artikel.

Wir sind rechts und judaismuskritisch, und das ist auch gut so!

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Weitere Informationen (bitte auf die Bilder klicken)

TEXTE der AdS AUTOREN (bitte auf das Bild klicken)

Da wir festgestellt haben, daß sogar Stammlesern häufig ältere Artikel unbekannt sind, was darauf hindeutet, daß die Links zu unseren Archivseiten (in der rechten Randleiste, gleich unterhalb der Rubrik „Neueste Kommentare“) gern übersehen werden, seien sie hier zusätzlich präsentiert:

Texte von AdS-Autoren und den Freunden von AdS

Alphabetisch aufgelistete Links zu Artikeln von Barbarossa, Deep Roots, Dunkler Phönix, Eisvogel, Herse, Kairos, Osimandia, Schattenkoenig/Thatcher, Skeptizissimus, Sternbald, Thomas, Uodal und Urodelus;

Artikel deutschprachiger Autoren (ohne AdS & Freunde)

Hier findet ihr, ebenfalls alphabetisch nach Nachnamen der Autoren geordnet, Links zu sämtlichen bei uns erschienenen Texten deutschprachiger Autoren außer vom AdS-Team und seinen Freunden;

Liste der Übersetzungen (ohne Fjordman)

Hier sind Links zu sämtlichen bei uns erschienenen Artikeln fremdsprachiger Autoren aufgeführt (mit Ausnahme Fjordmans, dem das nachstehend verlinkte Archiv gewidmet ist), und zwar nicht nur von uns übersetzte Texte, sondern auch solche, die in deutscher Übersetzung in diversen Online- und Druckpublikationen erschienen sind und von uns bloß übernommen wurden.

Ebenfalls alphabetisch nach Nachnamen der Autoren, und bei jedem Autor chronologisch nach Erscheinungsdatum des fremdsprachigen Originaltextes.

Liste aller übersetzten Fjordman-Essays auf AdS, chronologisch nach Erscheinungsdatum der Originalessays geordnet

Schaut einfach öfter mal rein in unsere Bibliothek; insgesamt sind da schon 924 Beiträge (Stand 3. Januar 2014) zu finden!

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Leser, die in ihren Kommentaren Links einfügen wollen, die nur als Wort oder Wortfolge erscheinen, können hierfür das Werkzeug

<a href=”http://mywebsite.com”>Mein Titel</a>

verwenden. Hierbei wird der Bereich zwischen den Anführungszeichen durch den kompletten URL des einzustellenden Links ersetzt und “Mein Titel” mit dem Wortlaut überschrieben, der dann sichtbar sein soll. Auf der Seite

http://noreferer.de/

kann man Links erzeugen, bei denen die Zielseite nicht erkennen kann, von welcher Seite der Zugriff kam, die IP-Adresse desjenigen, der auf den Link klickt, wird dadurch nicht verborgen, der Seitenbetreiber kann lediglich nicht erkennen, dass es sich bei ihm um einen AdS-Leser handelt und er wird auch nicht darauf aufmerksam, dass es uns überhaupt gibt. Hier wird der Bereich zwischen dem Fragezeichen und dem zweiten Anführungszeichen mit dem URL des Ziels überschrieben.

Wer möchte, dass bei seinem Zugriff auf eine Seite seine IP nicht angezeigt wird, muss entweder das Tor-Projektoder so genannte Proxys nutzen, die es in kostenpflichtiger und kostenfreier – sehr langsamer – Variante gibt. Freie Varianten sind zum Beispiel http://www.vtunnel.com/ oder http://www.hidemyass.com/

Solche Vorsichtsmaßnahmen werden leider immer notwendiger (siehe z. B. Heimlich, still und leise: Attacke auf das freie Internet von Osimandia) <

19. Dezember 2014

„Asylaten“ und Antifanten: eine graphologische Auffälligkeit

Ursprünglich veröffentlicht auf MORGENWACHT:

Asylat und Antifanten

In einem Austausch, der mit diesem Kommentar begonnen hat, bin ich auf die obige Gegenüberstellung zweier Bilder gestoßen, eines von dem angeblich von „Rechtsextremisten“ angezündeten und besprühten Asylantenheim in Vorra und eines von einer antifantischen Demonstration für „Refugees“. Schon auffällig, diese ähnliche, seltsame Schreibweise des „A“!

Leser „Sachse“ hat dazu dies geschrieben:

Dachte übrigens eben, ich lese nicht richtig: 3 Asylantenunterkünfte bei Nürnberg ausgebrannt, “rechtsextremer Hintergrund”, weil mit roter Farbe von jemandem ein Hakenkreuz (diagonal – wirklich mit Liebe für’s Detail) und “Kein Asylat in Vorra” an ein Gebäude gesprüht wurde; die Strichführung ist dabei besonders beachtenswert – niemand, der in der Schule Schreib- und/oder Druckschrift gelernt hat, sprüht so:

* Kein: “e” sieht komisch aus, nur nach unten gezogen
* Asylat: hier ist sowohl das erste, als auch das zweite A jeweils groß und klein gesprüht ==> kam wohl der Deutschlehrer und hat korrigiert, allerdings ohne das fehlende n…

Original ansehen noch 652 Wörter

16. Dezember 2014

Das wahre schwarze Schaf

Musterneger

Von Kathy Shaidle. Original: The Real Black Sheep, veröffentlicht am 26. August 2014 in Taki’s Magazine.
Übersetzung: Lucifex

In einem Interview von letzter Woche mit Taleeb Starkes stellte der Podcaster Adam Carolla dem Autor von The Un-Civil War: Blacks vs. Niggers: Confronting the Subculture Within the African-American Community eine Kernfrage:

Wenn Starkes, ein Schwarzer, einen Zauberstab schwingen und eine Sache an seiner „community“ ändern könnte, was wäre das?

Ich vermutete, er würde Gewalt, Bildung oder Familienstruktur wählen. Stattdessen sagte Starkes zu meiner Überraschung, dass er die ätzende kulturelle Konformität seiner Rasse abschaffen würde. Für Starkes stammen jene anderen, breiter diskutierten Probleme zum Großteil aus der erstickenden selbstauferlegten Schema-F-Kultur der Schwarzen:

Es gibt keine Vielfalt in der schwarzen Community. Es steckt sehr in unserer DNS, nur so zu sein, und wenn man nicht so ist, dann ist man nicht (Anführungszeichen) „schwarz“. Und ich würde dort anfangen, denn eine Menge dieser Kids sind so urbanisiert, dass man schief angesehen wird, wenn man mit irgend etwas Neuem oder etwas anderem außer Sport und Hip hop, diesen beiden Dingen hauptsächlich, daherkommt, und das ist es, was ich ändern würde. Was ich gern tun würde, ist, diese Kids rauszuholen, sie andere Dinge sehen lassen. Außerhalb der Stadt. Noch einmal, sie sind so urbanisiert, es ist seltsam. … Es hat für mich als Jungen funktioniert. Ich durfte andere Dinge sehen: Bäume, andere Orte, es funktionierte für mich.

Das Wort „urban“ wurde irgendwann in den 1980ern mühelos zum neuen „black“. Wenn es wirklich nur ein von Whitey erfundenes euphemistisches Codewort ist, dann erklärt das nicht, warum die Schwarzen selbst es so bereitwillig angenommen haben.

Wie dieses störende Adjektiv klarmacht, prahlen Schwarze ziemlich mit ihrem Hass auf die Natur. Ihre Komödienroutinen sind mit Gags über ihre Abneigung gegen Camping und Schwimmen gespickt. Vor Tiger Woods (der, erinnern Sie sich, nicht zu 100 % schwarz ist) und Obama (der es auch nicht ist), war Golf – mit all dem Gras und der Scheiße – nichts weiter als eine Pointe gegen Richard Pryor.

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14. Dezember 2014

Kindgerecht erklärt: Die Frau Eberhardt und die Affen

Filed under: AdS-Autoren,Aktuelles und Skurriles,Osimandia (A) — osimandia @ 10:32

Das ist die Frau Eberhardt:

jennifer_eberhardt

Die Frau Eberhardt ist Professorin.
Professoren sind wahnsinnig gescheite Leute.

*
Das ist die Stanford Universität in Amerika. Da arbeitet die Frau Eberhardt:

stanford

Universitäten sind so was Ähnliches wie Schulen, bloß für Erwachsene,
und Professoren sind so was Ähnliches wie die Lehrer an solchen Schulen.

Wenn Professoren gerade keinen Unterricht halten,
finden sie wichtige Sachen raus und schreiben sie auf.

So finden Professoren zum Beispiel raus, wie man schlimme Krankheiten heilt, wie man Weltraumraketen baut und wie das Wetter in hundert Jahren wäre, wenn wir weiterhin normale Glühbirnen statt Energiesparbirnen nehmen würden. Solche Sachen wollte die Frau Eberhard aber nicht rausfinden. Das kann man gut verstehen, denn das ist ja alles auch ziemlich schwer. Stattdessen wollte sie rausfinden,

ob weiße Menschen denken, dass
schwarze Menschen ein bisschen wie …äh…

stanford_forschung_eberhardt

… Affen aussehen. 

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11. Dezember 2014

Den Wald sehen

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Von Dr. William Luther Pierce, übersetzt von Deep Roots. Das Original Seeing the Forest, hier von Chechars Blog „The West’s Darkest Hour“ entnommen (auf Hinweis von Richard), von wo auch das Titelbild stammt, wurde ursprünglich in Free Spech, October 1999, Volume V, Nr. 10, veröffentlicht. Chechar schrieb dazu:

„This article by William Pierce is the best I have read on the Jewish Question.“

* * *

Jede Woche erhalte ich eine Anzahl Briefe von Zuhörern, die glauben, daß ich den Juden zu sehr die Schuld an der Zerstörung unserer Gesellschaft gebe. Damit meine ich jetzt nicht die Briefe von durchgeknallten christlichen Fundamentalisten, die mir vorschwärmen, daß die Juden „Gottes auserwähltes Volk“ seien und daher das Recht hätten, ohne Kritik alles zu tun, was sie wollen. Diese bemitleidenswerten Seelen sagen mir „Gott wird Sie erwischen, wenn Sie irgend etwas Schlechtes über die Juden sagen. Wissen Sie nicht, daß Jesus ein Jude war?“

Und ich meine auch nicht die Briefe von Lemmingen, die einfach die politisch korrekte Parteilinie nachplappern, die sie durch das Fernsehen gelernt haben, in dem Sinne, daß Juden einfach wie alle andere seien, nur besser, und daß der einzige Grund, warum ich in meinen Sendungen kritisch über sie spreche, der sei, daß ich eifersüchtig auf ihren Erfolg sei. Sie sagen mir, daß ich ein verbitterter Verlierer sei, der in einem Wohnwagen lebt, schlechte Zähne hat und nie eine Bildung erhielt, und daß ich den Großteil meiner Zeit damit verbringen würde, mich zu betrinken und intime Dinge mit meinen weiblichen Verwandten zu tun, weil die Medien ihnen beigebracht haben, daß alle Leute, die in West Virginia leben, so seien. So oder so verschwende ich nie Zeit damit, mit Leuten über ihre Religion zu streiten, sei es christlicher Fundamentalismus oder Political Correctness. Solange die Leute keine begründete Basis für ihre Überzeugungen haben, ist eine logisch aufgebaute Diskussion mit ihnen sinnlos. Die Gläubigen, mit denen ich heute argumentieren möchte, sind jene, die glauben, daß ich unrecht hätte, wenn ich den Juden als Ganzes böse Motive unterstelle. Manche von ihnen sagen mir, daß es nicht die Juden per se seien, die unsere Rasse und unsere Zivilisation zerstören, sondern die Reichen, Juden und Nichtjuden. Es seien die habgierigen Milliardäre, die unsere Grenzen für die Dritte Welt offenhalten, weil sie einen stetigen Nachschub billiger Arbeitskräfte wollen. Es seien die korrupten Anwälte, Juden und Nichtjuden, die unsere Legislative und unsere Gerichte führen, um sich selbst zu bereichern, statt uns gute Gesetze und Gerechtigkeit zu geben.

Und natürlich haben die Leute, die mir das sagen, recht – bis zu einem gewissen Punkt. Es ist wahr, daß nichtjüdische Milliardäre dazu neigen, weitere Bereicherung ganz oben auf ihre Liste zu setzen, und sie neigen schon dazu, in vielen Dingen mit den jüdischen Milliardären mitzumachen. Sie sehen selten Profit für sich darin, sich den Juden entgegenzustellen, selbst wenn sie ideologisch nicht mit ihnen übereinstimmen. Milliardäre neigen mehr dazu, mit existierenden Trends mitzugehen und zu versuchen, von ihnen zu profitieren, statt sich diesen Trends zu widersetzen und zu riskieren, Geld zu verlieren. Es ist wahrlich gesagt worden, daß eher ein Kamel durch ein Nadelöhr geht, als daß ein reicher Mann… irgendetwas tut, das sein Vermögen vermindern könnte. Und es stimmt auch, daß die meisten Anwälte ihren Beruf nicht mit dem Ziel wählen, ihrem Volk zu dienen, oder weil sie sich für das Gesetz interessieren, sondern weil sie ihn als Weg zu persönlichem Reichtum und persönlicher Macht sehen. Und es ist ebenfalls wahr, daß wir eine anwaltsgeplagte Gesellschaft haben. Wir sollten andere Leute als Anwälte haben, die unsere Politik bestimmen.

Allgemeiner gesprochen trifft es zu, daß man, wenn man sich jede destruktive Institution in unserer Gesellschaft ansieht, wenn man hinter jede destruktive Politik schaut, Nichtjuden genauso findet wie Juden. Die ruinöse Einwanderungspolitik, die wir jetzt in den Vereinigten Staaten haben, wird von manchen Nichtjuden genauso befürwortet wie von buchstäblich allen Juden. Das Einwanderungsgesetz von 1965, das den Zustrom von Einwanderern in dieses Land von großteils Europäern zu großteils Nichteuropäern verlagerte, wurde hauptsächlich von Juden durchgedrückt, aber Senator Ted Kennedy war ein Mit-Förderer des Gesetzes. Die Juden mögen das organisierte Verbrechen in Amerika übernehmen, aber es sind immer noch einige Italiener darin verwickelt. Die aktivsten Legislatoren im Kongreß, die auf die Beschneidung unseres Rechts drängen, Waffen zu besitzen und zu tragen, sind Juden, aber viele Nichtjuden sind ebenfalls beteiligt. Wenn wir uns die destruktive Ausbeutung unserer natürlichen Umwelt ansehen, das Fällen unserer Wälder und den Tagebau auf unserem Land und die Verschmutzung unserer Flüsse, werden wir wahrscheinlich öfter habgierige und kurzsichtige nichtjüdische Profiteure finden, als wir Juden finden werden. Und sogar in den Massenmedien kann man immer noch manche nichtjüdische Medienbosse finden, die im Wesentlichen dieselbe Parteilinie fördern wie die jüdischen Medienbosse: Rupert Murdoch ist ein Beispiel.

All das ist wahr. Warum beschwere ich mich dann nicht einfach über die Plutokraten oder die Anwälte oder die Geschäftsleute? Warum hebe ich die Juden heraus? Die Antwort darauf lautet, wenn wir uns nicht spezifisch die Juden ansehen, wenn wir nicht versuchen, sie als Juden zu verstehen, dann können wir nie wirklich verstehen, was mit unserer Rasse und unserer Zivilisation geschieht. Und wenn wir nicht verstehen, was geschieht, werden wir mit viel geringerer Wahrscheinlichkeit in der Lage sein, die Dinge zum Besseren zu wenden. Wir müssen den Prozeß verstehen, und um den Prozeß zu verstehen, müssen wir die jüdische Rolle darin verstehen – weil sie die Schlüsselrolle ist.

Treten wir ein wenig zurück und fragen wir uns: was ist heute die mächtigste und einflußreichste einzelne Institution im amerikanischen Leben? Welche Institution fördert mehr als jede andere die schlimmsten und destruktivsten Trends im amerikanischen Leben? Ist es der professionelle Basketball? Das ist sicherlich ein schädlicher Einfluß – aber es ist nicht der schädlichste. Ist es der Internal Revenue Service [Bundessteuerbehörde der USA]? Nein. Es ist nicht einmal die Clinton-Regierung, von der der Internal Revenue Service ein Teil ist, weil die Clinton-Regierung selbst nur eine Kreatur der mächtigsten Institution ist, und diese mächtigste Institution besteht aus den Massenunterhaltungs- und –nachrichtenmedien, die zusammen die öffentliche Meinung formen und die öffentliche Politik kontrollieren. Und diese Medien ihrerseits werden von Juden beherrscht. (more…)

8. Dezember 2014

Unruhestifter de luxe

unruhestifter_de_luxe

Am 12. August 2014 und somit drei Tage, nachdem der 18-jährige Schwarze Mike Brown von dem Polizisten Darren Wilson in Ferguson erschossen worden war, hielt der ebenfalls 18-jährige und ebenfalls schwarze Mikal Smith in der  benachbarten Stadt Florissant  eine Rede. Zu seinen Zuhörern gehörten unter anderem der Gouverneur von Missouri Jay Nixon, Offizielle der Regierung Obama sowie kommunale Spitzenpolitiker – nicht unbedingt ein Publikum, vor dem man aus dem Stegreif spricht.  Dennoch tat er, wie der The Jewish Daily Forward berichtet, angeblich genau das oder wirkte zumindest so, als täte er das, und zwar über

seine Erfahrungen als junger schwarzer Mann, zum Beispiel über die Entwürdigung, von der Polizei ohne erkennbaren Grund befragt zu werden. Am Ende seiner Rede erhielt er stehende Ovationen.

Der Jewish Daily Forward berichtet weiter:

Cultural Leadership

Cultural Leadership

Mikal Smith ist Absolvent von Cultural Leadership, einer Organisation im Großraum St. Louis, die Highschool-Schüler mittels einer einjährigen Intensivschulung in jüdischer und afroamerikanischer Geschichte und Kultur über Diskriminierung und soziale Ungerechtigkeit unterrichtet

und sie zu Unruhestiftern de luxe – “troublemakers of the best kind” – ausbildet. Sie vergeben sogar jedes Jahr einen gleichnamigen Preis.

Da Ferguson nun infolge eines tödlichen Polzeischusses auf Michael Brown, einen unbewaffneten schwarzen Teenager, ins Blitzlichgewitter geraten ist,  ist das, was Cultural Leadership als Lehrplan hat, Thema in den Schlagzeilen der ganzen Nation. Inzwischen sind seine Absolventen in der Frontlinie dabei, eine Reaktion darauf zu organisieren.

Aha.

Wer das einfach nur so aufs Geratewohl vermutet hätte, wäre als Verschwörungstheoretiker mit Judenobsession dagestanden, aber zum Glück sind wir so etwas nicht, sondern informieren uns direkt an der Quelle, die ganz offenbar stolz darauf ist, “spontane” Proteste sorgfältig zu organisieren und – wie die Überschrift besagt – die schwarz-jüdische Allianz in Ferguson neu aufzulegen. Und so sieht das konkret aus:

  • Aaron Johnson, ein Absolvent von Cultural Leadership aus der Klasse von 2010 organisierte am 23. August ein Training zur Wählerregistrierung und wird anschließend eine Kampagne zur Wählerregistrierung [“registration drive” – Belästigung der Wähler, die sich registrieren wollen?] anführen.
  • Mary Blair, die zu der neuen Klasse von 32 Studenten gehört, organisierte einen Schulstreik und stillen Protest an der Metro High School in St. Louis, der es in die lokalen Nachrichtenmedien schaffte.

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5. Dezember 2014

Frauenfeindlichkeit beim schöneren Geschlecht

Sophia Loren und Jayne Mansfield

Sophia Loren und Jayne Mansfield

Von Jim Goad. Original: Misogyny Among the Fairer Sex, erschienen am 19. Mai 2014 in Taki’s Magazine. Übersetzung von Cernunnos.

Die britische Denkfabrik Demos veröffentlichte kürzlich eine Studie mit dem Titel MISOGYNY ON TWITTER („Frauenfeindlichkeit auf Twitter“). Ein fünfköpfiges Forum von Forschern – das durch ein inakzeptabel patriarchalisches 3:2-Verhältnis zugunsten der Männer besetzt war – „sammelte im Zeitraum vom 9. Januar bis 4. Februar 2014 alle Tweets in englischer Sprache, die eine Reihe von Begriffen enthielten, welche weitgehend als frauenfeindlich gebraucht angesehen wurden, wovon alle von Twitter-Konten im Vereinigten Königreich stammten.“

Nachdem sie eingehend „131.000 Fälle des Gebrauchs von ‚Schlampe’ und ‚Hure’ auf Englisch“ studiert hatten – man stelle sich den Spaß vor! – kamen sie zu folgendem Schluß:

„Frauen verwenden auf Twitter fast so wahrscheinlich wie Männer die Ausdrücke ‚Schlampe’ und ‚Hure’. Frauen verwenden diese Worte nicht nur, sie richten sie auch gegeneinander, sowohl beiläufig als auch in beleidigender Weise; Frauen neigen zunehmend zu Diskursen, in denen dieselbe Sprache verwendet wird, wie sie in herabsetzender Weise gegen sie verwendet worden ist und weiterhin verwendet wird.“

Dies scheint für jeden außer mir eine Überraschung zu sein. Ich nehme an, daß es Henry Louis Mencken auch nicht überrascht hätte. Er hat bekanntlich einen „Misogynisten“ als einen „Mann, der Frauen genauso sehr hasst, wie Frauen einander hassen“ beschrieben.

Wenn ich es mir recht überlege, so gab es da etwas, das ich an den Ergebnissen leicht überraschend fand – die Tatsache, daß sie nicht enthüllte, daß die Frauen diese Begriffe weit mehr verwendeten als Männer.

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2. Dezember 2014

Kindgerecht erklärt: Der Herr Mazare, der Herr Hitler und die Juden

Filed under: Allgemein — osimandia @ 17:31

Das ist der Herr Mazare:

Radu_Mazare

Der Herr Mazare ist der Bürgermeister von Constanta.
Constanta ist eine Stadt in Rumänien.

*

Und das ist der Herr Hitler:

hitler_portrait

Der Herr Hitler war ganz früher mal so was
Ähnliches wie der Bürgermeister von Deutschland.

*

Das sind Juden:

orthodoxe_juden

Die meisten Juden haben aber nicht so komische Sachen an
sondern sind angezogen wie ganz normale Leute.

Der Herr Hitler konnte die Juden nicht so leiden, und deshalb können die Juden den Herrn Hitler auch nicht leiden, obwohl er schon lange tot ist. Und weil der Herr Mazare fast die gleiche Frisur hat wie der Herr Hitler, können die Juden den Herrn Mazare jetzt auch nicht mehr leiden.

LOGISCH!

Die Juden möchten nämlich, dass gar niemand auf der Welt sie nicht leiden kann. Normalerweise macht man das, indem man immer ganz arg nett zu allen Leuten ist. Weil das aber bei den Juden nicht so richtig klappt, machen sie das anders. Sie gründen einfach überall Vereine, die aufpassen, dass jeder sie leiden kann, und Leute anzeigen, die das nicht tun.

SUPER IDEE!

In Rumänien, wo der Herr Mazare wohnt, heißt dieser Verein Center for Monitoring and Combatting Antisemitism in Romania (MCA).

Ob der Herr Mazare die Juden leiden kann oder nicht, hat er nicht gesagt. Deshalb weiß man das nicht. Es könnte aber sein, dass jemand die Frisur von dem Herrn Mazare sieht, dass ihm dann der Herr Hitler einfällt und er plötzlich genauso wie der Herr Hitler die Juden nicht mehr leiden kann.

DAS WÄRE FURCHTBAR!

Deshalb hat der Verein MCA den Herrn Mazare jetzt angezeigt. Jemand vom MCA ist zum Büro des Staatsanwalts am Obersten Gerichtshof gegangen und hat dort gesagt, dass der Herr Mazare mit seiner Frisur freundliche Gefühle für Nazis auslösen könnte. Nazis sind Leute, die den Herrn Hitler gut finden. In ihrer Anzeige steht auch drin, dass das Benehmen von dem Herrn Mazare eine “ungeheuerliche, provokante und aufsässige Show von Nazisympathie” sei.

Wenn die Juden immer so gut aufpassen würden, dann gäbe es bestimmt schon längst niemanden auf der Welt mehr, der sie nicht leiden kann.

ODER?

30. November 2014

ISIS

isisDa wir an verschiedenen Stellen des Kommentarbereichs das rätselhafte Phänomen ISIS oder IS besprochen haben (zum Beispiel hier und hier und unter Greg Johnsons “Die Irakkrise”), möchte ich mit diesem Artikel versuchen, eine Zusammenfassung dessen zu erstellen, was dazu an Information zu finden ist, und die Sache etwas zu strukturieren.

IS oder Islamischer Staat (Organisation) existiert lt. Wikipedia bereits seit dem Jahr 2003. Da man bis vor kurzem allerdings rein gar nichts von dieser Organisation gehört hat, habe ich die Wikipedia-Versionsgeschichte dazu überprüft, und tatsächlich stammt der erste Eintrag auch vom 9.11.2004. Freilich steht in diesem Eintrag nichts von ISIL, ISIS oder einem Islamischen Staat, es ist von  einer islamistischen Gruppierung die Rede, die sich  Qā’idat al-Dschihād fī Bilād ar-Rāfidain (Basis des Dschihad im Zweistromland) nennt und die davor unter einem noch anderen Namen bekannt war.

Der Eintrag bleibt von da an bis zum 1. September 2013 fast unverändert. es wird lediglich hinzugefügt, dass die Gruppierung in der US-amerikanischen Terminologie “Al Kaida im Irak” genannt wird, was sich auch mit dem deckt, was die Öffentlichkeit mitbekommen hat.

isis_wkipediaverlaufDer nächste Eintrag ist vom 24. September 2013 und von da an wird plötzlich alles anders. Derselbe Autor, der auch die marginalen Änderungen am 1. September durchgeführt hat,  schreibt den Artikel neu und begründet dies damit, die Organisation hieße schon seit 2006 anders, nämlich ISIL(Islamischer Staat im Irak und der Levante) oder ISIS (Islamischer Staat im Irak und in Syrien); sie wird mit diesem Eintrag auch zum ersten Mal anstatt als islamistisch als salafistisch bezeichnet. (siehe Abbildung rechts)

Ich möchte damit nicht unterstellen, dass der Wikipediaautor Teil der  (Verschwörer-)Gruppierung ist, die den neuen Namen sowie die gerade ins Bewusstsein der Öffentlichkeit dringende Bezeichnung “salafistisch” in Zusammenhang mit einer schon seit 10 Jahren  existierenden  islamistischen Gruppierung gebracht hat. Das ist zwar nicht ausgeschlossen, ich halte es jedoch für wahrscheinlicher, dass er diese Veränderung lediglich dokumentiert hat.

Ziemlich genau neun Monate später erblickt die (immer noch salafistische) abscheuliche Missgeburt ISIS dann während der Fußball-WM auch das Licht der Öffentlichkeit, die bass erstaunt erfährt, dass eine derartige Gruppierung inzwischen große Teile des Irak besetzt hält, ohne dass zuvor jemals etwas davon in den Medien oder von Auslandsirakern erwähnt wurde, und zwar nicht nur hierzulande sondern auch in den USA. Greg Johnson schreibt am 2. Juli 2014:

Nicht einmal in meinen zynischsten Träumen hätte ich erwartet, aufzuwachen und zu erfahren, dass ein Drittel des Irak in den Händen eines Al Kaida-Ablegers ist – und dass jeder Freund der USA in dieser Region eine Kugel im Kopf oder gar keinen Kopf mehr hat – und dass das alles das Werk einer riesigen, gut organisierten und finanziell gut ausgestatteten Organisation war, von der ich und der Großteil vom Rest der Welt acht Stunden zuvor noch niemals gehört hatten.

Schon alleine bis hierher ist das mal wieder eine Erinnerung daran, wie sehr unsere Wirklichkeitswahrnehmung von den Medien abhängig ist, und wie sehr unsere Emotionen von ihnen gesteuert werden.

Als ich das erste Mal in dieser Nachrichtensendung während einer Halbzeitpause von ISIS erfuhr, dachte ich nicht nur “Wo in aller Welt kommen die denn auf einmal her?” sondern auch, dass ISIS – das ich hörend natürlich als Isis aufnahm – ein ausgesprochen unpassender Name für eine islamische Organisation ist.

Kurz danach wurde natürlich klar, dass es sich dabei nicht um die heidnische ägyptische Göttin sondern um die Abkürzung einer Übersetzung handelt. Üblicherweise werden solche Terrororganisationen allerdings mit ihrem arabischen Originalnamen (Al Kaida, Hisbollah, Hamas etc.) in westliche Sprachen übernommen, sodass es dennoch etwas ungewöhnlich blieb. Tatsächlich brachte ich mit ISIS viel mehr etwas wie ISI (pakistanischer Geheimdienst) oder auch Israeli Secret Intelligence Services in Verbindung als eine islamistische Kopfabschneidertruppe. Die letztere Ahnung erwies sich gar nicht so verkehrt,  auch andere waren schon darauf gekommen. (more…)

27. November 2014

Das entscheidende Ausrüstungsstück, das bewaffnete Heimverteidiger immer vergessen

Gehörschutz -The-Truth-About-Guns

Von Robert Farago, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Critical Piece of Kit Armed Home Defenders Always Forget erschien am 15. Oktober 2014 auf Faragos Seite The Truth About Guns.

In aller Herrgottsfrühe hört ihr etwas durch die Küchentür brechen. Warum ist der Alarm nicht losgegangen? Habe ich vergessen, ihn einzustellen? Keine Zeit, sich darum zu sorgen. Ihr schnappt euch eure Brille und eure Schußwaffe, weckt eure bessere Hälfte und setzt euren Heimverteidigungsplan um. Während das Adrenalin durch eure Adern strömt (wie tausend Eisenbahnzüge), zielt ihr und drückt ab. Und schießt vorbei. Vielleicht. Vielleicht habt ihr ihn getroffen. Wer weiß? Zum Glück gibt der Bösewicht Fersengeld. Aber jetzt hört ihr seine Schritte nicht…

Weil ihr taub seid. Falls ihr eine Faustfeuerwaffe abgeschossen habt, klingeln eure Ohren schmerzhaft und blockieren alle Umgebungsgeräusche. Falls ihr eine Schrotflinte abgefeuert habt, seid ihr stocktaub – ein Zustand, der sich mit der Zeit vielleicht selbst repariert oder auch nicht, und selbst wenn, dann vielleicht nur teilweise. Was soll’s. Ihr habt eine tödliche Bedrohung gestoppt. Ihr habt überlebt. Euer Gehör ist ein kleiner Preis dafür. Nur…

Ein weiterer Schurke kommt hinter euch heran und haut euch mit einem Baseballschläger nieder. Oder sticht euch ein Messer in den Rücken. Oder erschießt euch. Während ihr zu Boden fallt, gilt euer erster Gedanke eurer Familie. Die Bullen werden bald hier sein. Früh genug? Gott, ich hoffe es. Euer zweiter Gedanke: aufstehen und kämpfen! Nur daß ihr es nicht könnt. Und irgendwo in eurem Hinterkopf taucht eine weitere Idee auf: wenn ich ihn nur hätte kommen hören.

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23. November 2014

Jef Costello: Mein Kodex, Fortsetzung

Aristoteles vor der Universität von Thessaloniki, Griechenland.

Aristoteles vor der Universität von Thessaloniki, Griechenland.

Von Jef Costello, übersetzt von Deep Roots. Das Original My Code, Continued erschien am 28. April 2014 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right.

In einem früheren Essay teilte ich zehn Aphorismen aus „meinem Kodex“ mit. Falls euch dieser Essay entgangen ist, sage ich nur, daß ich vor ein paar Jahren beschloß, einen Kodex zu erstellen, um danach zu leben. Wie die meisten Dinge, die ich tue, verwandelte sich das in ein größeres Projekt, und ich sammelte schließlich Nuggets „praktischer Weisheit“ aus allen möglichen Quellen: Aristoteles, die Stoiker und Epikureer, die Eddas und Sagas, das mittelalterliche Rittertum, japanisches Bushido, Tyler Durden, G. I. Gurdjieff und sogar den indischen Schiwaismus. Zusätzlich nahm ich darin verschiedene von mir selbst erdachte Aphorismen auf, die in den bitteren (und manchmal nicht so bitteren) Erfahrungen des Lebens geschmiedet wurden. Insgesamt besteht mein Kodex aus etwa 50 Punkten.

Eine Anzahl von Lesern ersuchte mich darum, mehr meiner „Aphorismen“ mitzuteilen; also dann los:

1. Halte deinen Körper rein und in gutem Zustand.

Ethik gilt nicht ausschließlich dafür, wie wir andere behandeln; wie wir uns selbst behandeln, ist ebenfalls eine Sache von ethischer Bedeutung. Die Scholastiker (die zweimal pro Tag recht haben) lehrten uns, daß der Körper das Fahrzeug der Seele ist. Aber die meisten Menschen würden ihr Auto nie so behandeln, wie sie ihren Körper behandeln. Ich kann kein Junk Food zu mir nehmen, ohne Anfälle von Schuldgefühl zu erleiden, die St. Augustinus grüner werden lassen würden als diese Perlen, die er stahl. Wenn ich eine Woche lang nicht ins Fitneßstudio gehe, habe ich das Gefühl, als würde ich mich in das Bildnis des Dorian Gray verwandeln. Wie ich in anderen Essays hervorgehoben habe, ist unsere Weltsicht eine, die mit der Natur in Einklang steht. Und ich kann meinen Körper genausowenig so verkommen lassen oder vernachlässigen, wie es die meisten modernen Menschen tun, als ich meine Seele durch Popmusik, Fernsehen und moderne „Moral“ korrumpieren lassen kann.

Meine Leser wissen, daß ich kein Christ bin, aber Weisheit findet man überall. Nehmt also den Korintherbrief 6:19-20 zur Kenntnis: „Wißt ihr nicht, daß eure Körper Tempel des Heiligen Geistes sind, der in euch ist, den ihr von Gott empfangen habt? Ihr gehört nicht euch selbst; ihr wurdet für einen Preis gekauft. Ehret daher Gott mit euren Körpern.“ Erhebt euch, ihr Sünder! Steht von der Couch auf und geht ins Fitneßstudio. Wir müssen so weit wie möglich danach streben, uns selbst äußerlich und innerlich schön zu machen. Betet zu St. Leni und St. Arno um Anleitung. Und geht zur Paläo-Ernährung über. Ihr werdet mir danken.

2. Lebe in Freundschaft mit Tieren.

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20. November 2014

Idealisten und Materialisten

Idealisten und Materialisten

Idealisten_materialisten

von Dunkler Phoenix

Angeregt von der Diskussion unter meinem letzten Artikel, möchte ich an dieser Stelle noch einmal meine Gedanken zu dem Unterschied zwischen Idealisten und Materialisten zusammenfassen.

Ich glaube, dass dieser Unterschied universell ist und zwar in dem Sinne, dass man Menschen in jedem Fall in eine dieser zwei Kategorien einordnen kann. Es gibt keinen Mittelweg, keinen „halben“ Materialismus oder „bedingten“ Idealismus, entweder man ist Idealist oder Materialist.

Dabei gebrauche ich die Begriffe mehr oder weniger in ihrer Alltagsbedeutung, wenn ich von „Idealismus“ rede, meine ich nicht den philosophischen Idealismus, desgleichen beim Materialismus.

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19. November 2014

Jef Costello: Mein Kodex

Peter Paul Rubens: „Die vier Philosophen“, mit einer Büste von Seneca, 1611-1612

Peter Paul Rubens: „Die vier Philosophen“, mit einer Büste von Seneca, 1611-1612

Von Jef Costello, übersetzt von Deep Roots. Das Original My Code erschien am 27. Januar 2014 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right.

Vor ein paar Jahren entschied ich, daß ich einen Kodex brauchte, um danach zu leben: eine Reihe von Prinzipien, die mein Leben leiten. Nun, es ist nicht so, als hätte ich nicht bereits einige Prinzipien entdeckt, die mir als richtig erschienen; es war nicht so, als ob ich im Blindflug unterwegs gewesen wäre, ohne irgendwelche Überzeugungen. Aber ich hatte mich nie hingesetzt und darüber nachgedacht, woraus genau mein „Kodex“ bestand, und das alles zu Papier gebracht. Daher beschloß ich eines Tages, genau das zu tun.

Aber für gewöhnlich erweist sich nichts, was ich tue, als leicht oder einfach. Und meine kleine Nachdenkübung verwandelte sich in Wirklichkeit in ein Forschungsprojekt. Ich verbrachte Tage damit, verschiedene Quellen für kleine Nuggets „praktischer Weisheit“ auszusuchen. Dazu gehörte Aristoteles (von dem ich eine ganze Menge entlehnte), die Stoiker und Epikureer, die Eddas und Sagas, die mittelalterliche Ritterlichkeit, japanisches Bushido, Tyler Durden, G. I. Gurdjieff und verschiedene andere Mystiker, Swamis und Gurus – und sogar der indische Schiwaismus (wie der dem Westen durch Alain Daniélou dargestellt wurde).

Und als ich fertig war, hatte ich endlich „meinen Kodex“ – einen, der Prinzipien ausdrückte, nach denen ich bereits lebte, wie auch andere, auf die ich mich festlegen wollte. Ich fühlte mich irgendwie wie Doc Savage, der immer einer meiner Helden gewesen ist. Dies ist sein Kodex:

Laß mich jeden Moment meines Lebens danach streben, mich immer mehr zu verbessern, so gut ich kann, sodaß alle davon profitieren können. Laß mich an das Richtige denken und all meine Unterstützung jenen geben, die sie brauchen, ohne Rücksicht auf irgend etwas außer der Gerechtigkeit. Laß mich das, was kommt, mit einem Lächeln nehmen, ohne den Mut zu verlieren. Laß mich in allem, was ich sage oder tue, Rücksicht auf mein Land und meine Mitbürger nehmen. Laß mich allen gegenüber anständig sein und niemandem Unrecht tun.

Der Vorteil von Docs Kodex ist, daß er leicht auswendig zu lernen ist; leicht jeden Morgen vor dem Spiegel zu rezitieren. Das Problem bei meinem Kodex, sobald all die Recherchen und das Tippen erledigt war, besteht darin, daß er aus mehr als fünfzig „Aphorismen“ bestand. Ihn auswendig zu lernen, würde die Kräfte eines Druiden fordern. Und ich kann mir einfach nicht jeden Tag eine Stunde Zeit nehmen, um das Ding laut zu lesen. Dennoch ist es mein Kodex, und ich halte mich daran – das heißt, wenn ich mich erinnern kann, was drinsteht. Ich würde ihn nur ungern kürzen, denn, allen Spaß beiseite, ich denke tatsächlich, daß es eine sehr schöne Zusammenfassung all der Prinzipien ist, die man wirklich braucht, um ein guter Mann zu sein.

Nun, ich meine wirklich guter Mann. Es gibt da eine Menge, von dem sowohl Männer als auch Frauen profitieren können. Aber ein Gutteil meines Kodex hat mit guten, altmodischen männlichen Tugenden zu tun. Um an eine Unterscheidung anzuknüpfen, die Jack Donovan in The Way of Men trifft: mein Kodex umfaßt die Prinzipien, die notwendig sind, um „ein guter Mann zu sein“, und jene, die notwendig sind, um „gut darin zu sein, ein Mann zu sein.“

Was ich also tun möchte, ist, ein paar meiner Aphorismen mit euch zu teilen – und vielleicht ein paar mehr in einem späteren Essay. Die Liste hat keine bestimmte Reihenfolge, und ich habe die Dinge nicht thematisch geordnet. Ohne weitere Umschweife – hier sind zehn Prinzipien, nach denen ich lebe:

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